Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Foto von Monica Barbaro

Monica Barbaro

Besetzung · Bekannt für One Night Only, Crime 101, Top Gun: Maverick

Monica Barbaro ist eine US-amerikanische Schauspielerin, geboren am 18. Juni 1990 in San Francisco. Sie wuchs in Mill Valley, Kalifornien, auf und absolvierte 2007 die Tamalpais High School. Früh begann sie mit Ballett und studierte Tanz an der Tisch School of the Arts der New York University. Nach ihrem Abschluss 2010 entschied sie sich, Schauspielerin zu werden, und besuchte die Schauspielschule Beverly Hills Playhouse. Ihre Schauspielkarriere begann mit kleineren Rollen in Film und Fernsehen. Bekannt wurde sie durch die Rolle der Yael in der zweiten Staffel der Serie UnREAL (2016). Danach spielte sie Hauptrollen in Serien wie Chicago Justice (2017) als Staatsanwältin Anna Valdez, The Good Cop (2018) und Splitting Up Together (2018–2019). Ihren Durchbruch im Film hatte sie 2022 mit der Rolle der Lieutenant Natasha "Phoenix" Trace in Top Gun: Maverick. 2024 spielte sie die Folk-Legende Joan Baez im Bob-Dylan-Biopic A Complete Unknown an der Seite von Timothée Chalamet. Für diese Rolle nahm sie Gitarren- und Gesangsunterricht und wurde für den Oscar sowie den Screen Actors Guild Award als beste Nebendarstellerin nominiert. 2023 war sie zudem in der Netflix-Serie FUBAR neben Arnold Schwarzenegger zu sehen. Im April 2025 wird sie ihr Bühnendebüt im West End in einer Neuinszenierung des französischen Stücks Les Liaisons dangereuses geben. Monica Barbaro profitiert von ihrer tänzerischen Ausbildung, die ihr etwa bei den anspruchsvollen Flugszenen in Top Gun: Maverick half, da sie eine hohe Schmerztoleranz und keine Übelkeit bei kopfüber Szenen entwickelte.

Foto von Bruce Campbell

Bruce Campbell

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Burn Notice, Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen, Spider-Man 3

Bruce Lorne Campbell (* am 22. Juni 1958 in Birmingham, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher. Er ist vor allem für seine Rolle als Ash Williams in Sam Raimis Horrorfilmreihe Evil Dead bekannt, die mit dem Kurzfilm Within the Woods (1978) begann. Er spielte auch in vielen Low-Budget-Kultfilmen mit, darunter Die Killer-Akademie (1985), Maniac Cop (1988), Sundown: The Vampire in Retreat (1989) und Bubba Ho-Tep (2002). Campbell spielte die Hauptrollen in den Fernsehserien Die Abenteuer des Brisco County jr. (1993–1994) und Jack of All Trades (2000) sowie eine wiederkehrende Rolle als Autolycus, König der Diebe, in Hercules (1995–1999) und Xena (1995–1999). Er spielte Sam Axe in der USA Network-Serie Burn Notice (2007–2013) und wiederholte seine Rolle als Ash in der Starz-Serie Ash vs. Evil Dead (2015–2018). Außerdem war er in The Escort – Sex Sells (2015) zu sehen. Campbell führte Regie, produzierte und spielte in den Dokumentarfilmen Fanalysis (2002) und A Community Speaks (2004); er war Co-Autor, Regisseur, Produzent und Darsteller des Films Man with the Screaming Brain (2005) und führte Regie, produzierte und spielte in einer Parodie seiner Karriere, My Name Is Bruce (2007). Campbell ist bekannt für seine häufige Zusammenarbeit mit Sam Raimi, seinem Bruder Ted, Josh Becker und Scott Spiegel.

Foto von Dennis Christopher

Dennis Christopher

Besetzung · Bekannt für Es, Django Unchained

Dennis Christopher (geboren als Dennis Carrelli am 2. Dezember 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde in Philadelphia, Pennsylvania, geboren. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Dave Stoller in „Breaking Away“ und als tragischer Filmfan und Psychopath Eric Binford in „Fade to Black“. Seinen Durchbruch feierte er mit der Rolle des Dave Stoller in dem Coming-of-Age-Klassiker „Breaking Away“ (1979), für die er eine Golden-Globe-Nominierung erhielt. Zu seinen weiteren Rollen zählen der US-amerikanische Leichtathlet Charlie Paddock in „Die Stunde des Siegers“ und „Fade to Black“ sowie Science-Fiction-Filme wie „Plughead Rewired: Circuitry Man II“. Seit 1975 wirkte er in fast 40 Kinofilmen und Fernsehproduktionen mit. Im Fernsehen war er unter anderem als „Jack of All Trades“ in der Serie „Profiler“, als Eddie Kaspbrak in Stephen Kings „Es“, als Desmond Floyd in „Jake Speed“ und in der HBO-Serie „Deadwood“ zu sehen. Christopher hatte Gastauftritte in zwei Star-Trek-Episoden: in der „Star Trek: Deep Space Nine“-Folge „Die Suche (Teil II)“ und in der „Star Trek: Enterprise“-Folge „Gefangen“. Außerdem spielte er den Dämonenmagier Cyvus Vail in drei Folgen von „Angel“. In einer Folge von „Law & Order: Criminal Intent“ traf Christopher erneut auf seinen „Vater“ aus „Breaking Away“, Paul Dooley, der erneut seinen Sohn verkörperte. Die beiden hatten bereits in Robert Altmans „Eine Hochzeit“ Vater und Sohn gespielt. Im Dezember 2006 spielte er Dr. Martin Ruber in der Sci-Fi-Channel-Miniserie „The Lost Room“.

Foto von Trace Adkins

Trace Adkins

Besetzung · Bekannt für I Can Only Imagine 2

Tracy Darrell „Trace“ Adkins (* 13. Januar 1962) ist ein US-amerikanischer Country-Musiker. Sein Debüt gab er 1996 mit dem Album „Dreamin' Out Loud“, das bei Capitol Records Nashville erschien. Seitdem hat Adkins sieben weitere Studioalben und zwei Greatest-Hits-Kompilationen veröffentlicht. Darüber hinaus konnte er mit über zwanzig Singles die Billboard Country-Charts erobern, darunter die Nummer-eins-Hits „(This Ain't) No Thinkin' Thing“, „Ladies Love Country Boys“ und „You're Gonna Miss This“, die 1997, 2007 bzw. 2008 die Spitze der Charts erreichten. „I Left Something Turned on at Home“ schaffte es auf Platz 1 der kanadischen Country-Charts. Bis auf eines wurden alle seine Studioalben in den USA mit Gold oder Platin ausgezeichnet; sein bisher erfolgreichstes Album ist „Songs About Me“ aus dem Jahr 2005, das für zwei Millionen verkaufte Exemplare mit Doppelplatin ausgezeichnet wurde. Er war außerdem mehrfach im Fernsehen zu sehen, unter anderem als Gast in den Spielshows „Hollywood Squares“ und „Pyramid“, als Finalist bei „The Celebrity Apprentice“, als Synchronsprecher der wiederkehrenden Figur Elvin in „King of the Hill“ und in Werbespots für die Restaurantkette KFC. Darüber hinaus veröffentlichte Adkins Ende 2007 seine Autobiografie „A Personal Stand: Observations and Opinions from a Free-Thinking Roughneck“.

Foto von Gwendoline Christie

Gwendoline Christie

Besetzung · Bekannt für Wednesday, Star Wars: Die letzten Jedi, Star Wars: Das Erwachen der Macht

Gwendoline Tracey P. Christie (* 28. Oktober 1978 in Worthing, Sussex) ist eine britische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Brienne von Tarth in der TV-Serie Game of Thrones. Seit Juli 2011 wurde Christie in der HBO-Serie Game of Thrones für die Rolle der kämpferischen Brienne von Tarth besetzt. Dafür nahm die 1,91 m große Schauspielerin Unterricht im Reiten, Schwertkampf und Bühnenkampf. Ihr Debüt in der Serie hatte sie in der dritten Folge der zweiten Staffel am 15. April 2012 und spielte die Rolle insgesamt bis zum Serienfinale 2019. Seit Ende April 2015 war bekannt, dass Christie die Rolle der Captain Phasma im Film Star Wars: Das Erwachen der Macht übernehmen wird, der im Dezember 2015 Premiere hatte.

Foto von Frank John Hughes

Frank John Hughes

Besetzung · Bekannt für Catch Me If You Can

Frank John Hughes studierte Jazz Komposition am Berklee College of Music in Boston, bevor er im Jahre 1991 sein Debüt vor der Kamera in Robert Celestinos True Convictions gab. Danach folgten Auftritte in Filmen wie Lonely in America, Das Begräbnis – The Funeral, Layin’ Low, Mr. Vincent, Urban Jungle und Steven Spielbergs Kinofilm Catch Me If You Can. Für seine Darstellung in Anacardium (2000) gewann er den „Best Actor“-Award beim New York Filmfestival. Hughes wirkt auch in zahlreichen Fernsehserien mit, so auch in Die Sopranos, 24, Law & Order, Monk, Boomtown und Without a Trace – Spurlos verschwunden. Demnächst wird Frank John Hughes an der Seite von Robert De Niro und Al Pacino in Righteous Kill zu sehen sein. Große internationale Anerkennung brachte ihm vor Allem seine Rolle in Band of Brothers – Wir waren wie Brüder ein. Darin verkörpert er den Weltkriegsveteranen William „Wild Bill“ Guarnere, Sergeant der Easy Company, 101. Airborne Division. Er setzte sich intensiv mit dessen Biographie auseinander, führte stundenlange Telefongespräche mit William Guarnere und eignete sich seinen Dialekt an. In „Wild Bill“ Guarneres Autobiographie „Brothers in Battle, best of Friends“ schrieb Frank Hughes den Epilog des Buches über seine Erfahrungen, die er während der Dreharbeiten gemacht hatte.

Foto von Mary Elizabeth Mastrantonio

Mary Elizabeth Mastrantonio

Besetzung · Bekannt für Abyss - Abgrund des Todes, Scarface, Criminal Intent - Verbrechen im Visier

Mary Elizabeth Mastrantonio (* 17. November 1958 in Lombard, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihren ersten Auftritt hatte sie 1983 neben Robert De Niro und Jerry Lewis in Martin Scorseses Komödie King of Comedy. In Scarface arbeitete sie unter Brian De Palma. Scorsese besetzte sie bald darauf in Die Farbe des Geldes. Für die Rolle in diesem Film erhielt sie eine Golden Globe-, eine New York Film Critics Circle Award- und eine Oscarnominierung als beste Nebendarstellerin. Anfang der 90er wurde sie hauptsächlich durch ihre Rollen in Abyss – Abgrund des Todes, Das Gesetz der Macht und Robin Hood – König der Diebe – in dem sie die schwangere Robin Wright Penn ersetzte – weltweit einem großen Publikum bekannt. Ab 2005 übernahm sie mehrere Gastauftritte in der Fernsehserie Without a Trace – Spurlos verschwunden. Sie spielt eine Kollegin, in die sich Hauptfigur Jack Malone verliebt. Seit April 2010 ist sie Mitglied des Ensembles der Serie Criminal Intent – Verbrechen im Visier, in welcher sie Eric Bogosian als Captain des Major Case Squad ablöste.

Foto von Paul Haggis

Paul Haggis

Drehbuchautor · Bekannt für James Bond 007 - Casino Royale, James Bond 007 - Ein Quantum Trost

Haggis begann seine Karriere als Autor für Fernsehsendungen wie „Love Boat“, „One Day at a Time“, „Diff'rent Strokes“ und „The Facts of Life“. Bei „The Facts of Life“ erhielt er auch seine erste Nennung als Produzent. In den 1980er- und 1990er-Jahren schrieb er Drehbücher für Fernsehserien wie „thirtysomething“, „The Tracey Ullman Show“, „FM“, „Due South“, „L.A. Law“ und „EZ Streets“. Er war an der Entwicklung der Fernsehserien „Walker, Texas Ranger“, „Family Law“ und „Due South“ beteiligt. Haggis fungierte als Executive Producer der Serien „Michael Hayes“ und „Family Law“. In der Filmbranche erlangte er Anerkennung für seine Arbeit an dem Film „Million Dollar Baby“ aus dem Jahr 2004, den Allmovie als „wichtigen Meilenstein“ für den Autor und Produzenten und als „seinen ersten großen Ausflug in die Welt der Spielfilme“ bezeichnete. Haggis hatte zwei Geschichten von Jerry Boyd gelesen, einem Boxtrainer, der unter dem Pseudonym F.X. Toole schrieb. Haggis erwarb später die Rechte an den Geschichten und entwickelte daraus das Drehbuch zu „Million Dollar Baby“. Clint Eastwood spielte die Hauptrolle. Eastwood führte auch Regie und verwendete das von Haggis verfasste Drehbuch. „Million Dollar Baby“ wurde mit vier Oscars ausgezeichnet, darunter dem Oscar für den besten Film. Nach „Million Dollar Baby“ arbeitete Haggis an dem Film „Crash“ aus dem Jahr 2004. Er entwickelte die Geschichte selbst und schrieb und inszenierte den Film, was ihm mehr Kontrolle über sein Werk ermöglichte. „Crash“ war sein Regiedebüt bei einem großen Spielfilm. Nach seiner Veröffentlichung wurde „Crash“ von der Kritik hochgelobt, die Meinungen gingen jedoch seither auseinander, obwohl Roger Ebert ihn als besten Film des Jahres 2005 bezeichnete. „Crash“ erhielt Oscar-Nominierungen für den besten Film und die beste Regie sowie vier weitere Oscar-Nominierungen. Haggis wurde für den Film mit zwei Oscars ausgezeichnet: als Produzent des Films und für das beste Drehbuch. Mit „Million Dollar Baby“ und anschließend „Crash“ schrieb Haggis Geschichte: Er war der erste Autor, der in zwei aufeinanderfolgenden Jahren die Oscar-prämierten Filme für den besten Film verfasste. Haggis erklärte, er habe „Crash“ geschrieben, um „die Liberalen bloßzustellen“. Er argumentierte, seine liberalen Mitstreiter seien sich selbst gegenüber nicht ehrlich, was das Wesen von Rasse und Rassismus angehe, da sie glaubten, die meisten Rassenprobleme in der amerikanischen Gesellschaft seien bereits gelöst.

Foto von Bahar Soomekh

Bahar Soomekh

Bahar Soomekh (* 30. März 1975 in Teheran) ist eine US-amerikanische Schauspielerin iranisch-jüdischer Herkunft. Bahars Familie stammt aus Teheran, bzw. Hamadan, der Name Soomekh (zuweilen auch Somekh) ist ein geläufiger Nachname unter persischen Juden. Saba, ihre ältere Schwester, studierte Religionswissenschaften an der Harvard Divinity University, nachdem sie 1979 nach Los Angeles umgezogen waren. Die Familie floh vor der Iranischen Revolution. Bahar Soomekh besuchte bis 1993 die Beverly Hills High School, wo sie Violine im Schulorchester spielte. Später studierte sie an der University of California in Santa Barbara Umweltwissenschaften. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit in einem Unternehmen nahm sie abends Schauspielunterricht, bevor sie die Schauspielerei zu ihrem Hauptberuf machte. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte Bahar Soomekh 2002 in der Fernsehserie Without a Trace – Spurlos verschwunden. Danach spielte sie in L.A. Crash und mit Tom Cruise in Mission: Impossible III mit. Im Oktober 2006 war Bahar mit Saw III in den US-amerikanischen Kinos zu sehen. 2008 hatte sie einen Gastauftritt in einer Folge der vierten Staffel von Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits. Sie spielte in der sechsten Episode Imaginary Friends & Enemies die Tricia. Bahar Soomekh ist seit 2001 mit Clayton Frech verheiratet, der extra für die Eheschließung den jüdischen Glauben annahm. Seit 2005 haben sie einen Sohn, 2009 gebar Bahar ihr zweites Kind. Außerhalb ihrer schauspielerischen Tätigkeit engagiert sie sich für das Internationale Grüne Kreuz und betreibt Aufklärung in Bezug auf gesundheitsschädliche Chemikalien. Zusammen mit ihrem Ehemann gründete sie die Produktionsfirma T.O. Productions, die Filme zu ökologischen und sozialen Themen produziert.

Foto von Roselyn Sánchez

Roselyn Sánchez

Besetzung · Bekannt für Rush Hour 2, Without a Trace - Spurlos verschwunden

Roselyn Milagros Sánchez Rodríguez (* 2. April 1973 in San Juan) ist eine puertoricanische Sängerin, Songwriterin, Model, Schauspielerin, Produzentin und Autorin. Sie ist vor allem für ihre Rollen in Without a Trace – Spurlos verschwunden (2005) und Devious Maids (2013) bekannt. Im Kino war Sánchez in Rush Hour 2 (2001), Boat Trip (2002), The Game Plan und Act of Valor (2012) zu sehen.

Foto von Brigitte Kali Canales

Brigitte Kali Canales

Besetzung · Bekannt für Baby Driver

Brigitte Kali Canales (* 19. Juli 1990; Miami, Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin mit mexikanisch-kubanischen Wurzeln, die in der Serie Fear the Walking Dead eine wiederkehrende Rolle spielte. Sie hat eine Ausbildung am Musical Theater an der New World School of the Arts in Miami absolviert sowie ein Studium der Werbung an der Florida International University. Zu ihren weiteren Projekten zählen: S.W.A.T.: Officer Alexis Cabrera (seit 2022), Star Wars: The Clone Wars / The Bad Batch: Stimme von Trace Martez, Roswell, New Mexico: Rolle als Tezca.

Foto von Linda Gehringer

Linda Gehringer

Linda Gehringer war zuletzt in der Spielzeit 2008/2009 im Goodman Theatre in „The Crowd You're in With“ zu sehen. Zu ihren New Yorker Engagements zählen Produktionen der Atlantic Theater Company wie „10x20“ und Rolin Jones’ „The Intelligent Design of Jenny Chow“, das sie am South Coast Repertory Theatre kreierte. Weitere Engagements am South Coast Repertory Theatre umfassen die Weltpremieren von Julia Chos „The Piano Teacher“, Horton Footes „Getting Frankie Married—and Afterwards“, Keith Reddins „But Not For Me“, Richard Greenbergs „The Naked Girl on the Appian Way“, Annie Weismans „Hold Please“ sowie die Westküstenpremieren von „The Retreat from Moscow“, Peter Hedges’ „Good as New“ und weiteren Stücken wie „Doubt“, „Hamlet“ und „All My Sons“. Zu ihren regionalen Engagements zählen Rollen in Produktionen des La Jolla Playhouse, des Mark Taper Forum, des Old Globe Theater, des Arena Stage, des Centerstage, der Huntington Theatre Company, von New York Stage and Film, des Berkshire Theatre Festival sowie sieben Spielzeiten am Dallas Theatre Center. Im Fernsehen war Frau Gehringer unter anderem in „Weeds“, „Without a Trace“, „Gilmore Girls“, „Cold Case“, „The West Wing“, „Frasier“, „Ally McBeal“, „The Practice“, „The Larry Sanders Show“, „Law & Order: Criminal Intent“ und vier Staffeln von „Evening Shade“ zu sehen. Im Kino wirkte sie in „Besser geht’s nicht“ mit. Sie erhielt zahlreiche Kritikerpreise und besitzt einen Master of Fine Arts (MFA) der University of Minnesota.

PV

Peter Vogt

Peter Vogt begann seine Schauspielkarriere in den 1970er Jahren mit Auftritten in dem Fernsehfilm „They've Killed President Lincoln!“ (1971) und „The Goodbye Girl“ (1977). In den 1980er Jahren wirkte er in „Hot Dog…The Movie“ (1984), dem Fernsehfilm „Stark“ (1985), „The Deliberate Stranger“ (1986) sowie in Episoden von „Remington Steele“ (1983), „Fatal Vision“ (1984), „Blue Thunder“ (1984), „Newhart“ (1984) und „Cagney & Lacey“ (1984) mit. Vogt hatte wiederkehrende Rollen als Mr. Dorfman in Head of the Class (1987–1993) und als Brigadegeneral Jack Elliot in Tour of Duty (1989–1990). Weitere Gastrollen im Fernsehen in den 1990er Jahren waren in Episoden von „Paradise“ (1991), „L.A. Law“ (1991), „MacGyver“ (1991), „Billy“ (1992), „Cheers“ (1992–1993), „Murphy Brown“ (1994), „Diagnosis: Murder“ (1996), „Lois & Clark: The New Adventures of Superman“ (1997) und „Tracey Takes On…“ zu sehen. Außerdem wirkte er in dem Fernsehthriller Deadly Medicine (1991), dem Fernsehdrama Murder Without Motive: The Edmund Perry Story (1992), Mr. Jones (1993), der Komödie Captain Nuke and the Bomber Boys (1995), dem Science-Fiction-Film The Silencers (1996) und später in dem Kurzfilm Treat, Not Trick (2016) mit.

Foto von Kiawentiio

Kiawentiio

Besetzung · Bekannt für Avatar – Der Herr der Elemente

Die indigene Schauspielerin, Sängerin und Künstlerin Kiawenti:io Tarbell wurde am 28. April 2006 als Tochter einer Mohawk-Familie in Akwesasne, Ontario, Kanada geboren und gehört der Mohawk Nation of Akwesasne an. Die First-Nation-Darstellerin ist weithin nur unter ihrem als Mononym genutzten Vornamen Kiawentiio bekannt, was übersetzt so viel wie "Schöner Morgen" bedeutet und "Gya-wuhn-dee-yo" ausgesprochen wird. Als junges Mädchen wuchs sie auf der zum Akwesasne-Reservat gehörenden Cornwall-Insel inmitten des Sankt-Lorenz-Stroms direkt an der US-amerikanischen Grenze auf. Ihre Schulausbildung erhielt sie an der Akwesasne Freedom School und an der Cornwall Collegiate and Vocational School, eine der ältesten Schulen in Kanada. Als für die erstmals 2019 von der CBC ausgestrahlten 3. Staffel der renommierten kanadischen TV-Serie "Anne with an E" ein öffentlicher Casting-Aufruf gestartet wurde und man eine indigene Nachwuchsdarstellerin für die gewichtige wiederkehrende Rolle eines Mi'kmaq-Mädchens suchte, konnte sie sich gegen 235 Mitbewerberinnen durchsetzen und erlangte mit der im Gedächtnis der Zuschauer bleibenden Rolle der Ka'kwet einen ersten schauspielerischen Achtungserfolg. Ihren von Kritikern gefeierten schauspielerischen Durchbruch hatte sie dann 2020 mit der Hauptrolle im Filmdrama "Beans" der Mohawk-Regisseurin Tracey Deer, in dem sie die Rolle der 12-jährigen Tekahentahkhwa (genannt Beans) spielt, die die Oka-Krise in Kanesatake im Jahr 1990 miterlebt, eine 78 Tage lang andauernde gewaltsame Auseinandersetzung zwischen den kanadischen Ureinwohnern und den kanadischen Behörden mit Straßenblockaden und Todesopfern. Der Film wurde bei den Canadian Screen Awards als bester kanadischer Film ausgezeichnet und Kiawentiio gewann den One-to-Watch-Preis bei den Vancouver Film Critics Circle Awards. Nach Gastauftritten in der US-amerikanischen Sitcom-Serie "Rutherford Falls" von Peacock im Jahr 2021 und als Sprecherin in der animierten Marvel-Anthologie-Serie "What If...?" von Disney+ ist sie in der Rolle der Kantara in der Live-Action-Serien-Neuverfilmung von "Avatar - Der Herr der Elemente" zu sehen, 2024 von Netflix veröffentlicht. Sie wurde bereits im Alter von 14 Jahren nach ihrem Erfolg mit "Beans" für das Fantasy-Serien-Highlight des Streaming-Anbieters gecastet. Nach eigenen Angaben ist sie ein großer Fan der Original-Zeichentrickserie von Nickelodeon und mit den Charakteren aufgewachsen, hätte aber als kleines Ureinwohnermädchen im Reservat nie daran gedacht, selbst einmal einen der Hauptcharaktere verkörpern zu dürfen. Als Sängerin und Liedtexterin veröffentlichte sie 2021 mit "In My Head" ihre erste EP mit vier von ihr selbst verfassten Liedern. Auch das Titellied des Films "Beans" singt sie selbst. Zudem ist sie schon seit jungen Jahren als Malerin und Künstlerin aktiv und teilt ihre Malereien und Zeichnungen auf ihrem Instagram-Kanal mit ihren 660.000 Followern. Kiawentiio lebt heute abwechselnd in Ottawa, Montreal und New York und besitzt sowohl die kanadische als auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.

Foto von Alan Jackson

Alan Jackson

Alan Eugene Jackson (* 17. Oktober 1958) ist ein US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter. Er ist bekannt für seine Mischung aus traditionellem Honky Tonk und Mainstream-Country und dafür, dass er viele seiner Lieder selbst schreibt. Jackson hat 16 Studioalben, drei Greatest-Hits-Alben, zwei Weihnachtsalben, zwei Gospelalben und diverse Kompilationen veröffentlicht. Jackson hat über 80 Millionen Tonträger verkauft, darunter 66 Titel in den Billboard Hot Country Singles & Tracks Charts. Von diesen 66 Titeln und sechs Single-Auskopplungen erreichten 38 die Top 5 und 35 Platz 1. Neun seiner 15 Alben in den Billboard Top Country Albums Charts wurden mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Er erhielt zwei Grammy Awards, 16 CMA Awards und 17 ACM Awards und war für zahlreiche weitere Preise nominiert. Er ist Mitglied der Grand Ole Opry und wurde 2001 in die Georgia Music Hall of Fame aufgenommen. 2017 wurde er von Loretta Lynn in die Country Music Hall of Fame und 2018 in die Nashville Songwriters Hall of Fame aufgenommen.

Foto von Brett Cullen

Brett Cullen

Besetzung · Bekannt für Joker, Marshals - A Yellowstone Story, Person of Interest

Peter Brett Cullen (* 26. August 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Anfang 2007 wurde er für die Rolle des entfremdeten Vaters des American-Football-Spielers Tim Riggins (gespielt von Taylor Kitsch) in der NBC-Dramaserie „Friday Night Lights“ besetzt. Cullen wurde in Houston, Texas, als Sohn von Lucien Hugh Cullen, einem Manager in der Ölindustrie, und Catherine Cullen geboren. Er absolvierte 1974 die Madison High School in Houston. Cullen schloss sein Studium an der University of Houston ab und verdankt dies seinem hoch angesehenen Schauspielmentor und Professor an der University of Houston, Cecil Pickett, der unter anderem auch in Houston geborene Schauspieler wie Dennis Quaid, Randy Quaid und Brent Spiner förderte. Die enge Freundschaft zwischen Cullen und Dennis Quaid reicht bis in die 1970er-Jahre zurück, und Cullen war es, der Dennis Quaid bei einem Abendessen in Austin, Texas, seiner heutigen Frau Kimberly Buffington vorstellte. Cullen spielte in den 1980er Jahren zwei Staffeln lang (1986–1988) in der CBS-Dramaserie „Falcon Crest“ die Rolle des Dan Fixx und eine Staffel lang (1989–1990) Marshal Sam Cain in der ABC-Westernserie „The Young Riders“. 1980 war er in den letzten neun Folgen der CBS-Westernminiserie „The Chisholms“ als zweiter Gideon Chisholm zu sehen. In den vier vorherigen Folgen wurde die Rolle des Gideon Chisholm von Brian Kerwin verkörpert. Cullen spielte die Hauptrolle des Ned Logan in der kurzlebigen Serie „Legacy“, die nur eine Staffel lang (1998–1999) lief. In der Serie „The West Wing“ verkörperte Cullen Ray Sullivan, einen fiktiven Gouverneur von West Virginia und republikanischen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten. Zu seinen Gastauftritten im Fernsehen zählen: Der unglaubliche Hulk, Geschichten aus der Gruft, M*A*S*H, V – Die außerirdischen Besucher kommen, Matlock, Star Trek: Deep Space Nine, Ally McBeal, Walker, Texas Ranger, Once and Again, Without a Trace – Spurlos verschwunden, Cold Case – Der Fall des Todes, The Mountain, Monk, CSI: Miami, NCIS, Desperate Housewives, Pepper Dennis, Lost, Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits, Private Practice, Ugly Betty und Friday Night Lights. 2009 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der ABC-Family-Serie Make It or Break It. Er verkörperte zwei reale Astronauten: Jack Lousma in Apollo 13 (Brett war zum Zeitpunkt der Explosion der Einsatzleiter; Lousma war in dieser Schicht im wahren Leben Einsatzleiter) und David Scott in der HBO-Miniserie From the Earth to the Moon. Zuletzt war er als Barton Blaze im Film Ghost Rider zu sehen. Zu seinen weiteren Filmrollen zählen „Wyatt Earp“ (mit Kevin Costner), „Gambler V: Playing for Keeps“ (mit Kenny Rogers und Bruce Boxleitner), „Something to Talk About“ (mit Julia Roberts und Dennis Quaid), „The Replacements“ (mit Gene Hackman), „Am goldenen See“ (mit Julie Andrews und Christopher Plummer), „Nancy Drew“ und „Gridiron Gang“. Außerdem spielte er Bob Cleary in der Miniserie „Die Dornenvögel“ (1983). Cullen wurde kürzlich für die kommende Komödie „Monte Carlo“ an der Seite von Selena Gomez, Andie MacDowell und Leighton Meester besetzt und verkörpert die Rolle des Tom Eckert im Kriegsfilm „Red Dawn“. ...

Foto von Joseph Mazzello

Joseph Mazzello

Besetzung · Bekannt für The Social Network

Joseph Francis Mazzello III. (* 21. September 1983 in Rhinebeck, New York) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Sein Filmdebüt erfolgte 1990 an der Seite von Jill Clayburgh und Brad Davis in Abgründe des Lebens. Ursprünglich war Mazzello für die Rolle von Jack, dem Filmsohn von Robin Williams in Hook, vorgesehen, doch Charlie Korsmo erhielt den Part. Steven Spielberg, von Mazzellos Talent überzeugt, castete ihn für die Rolle des Tim in Jurassic Park. Ähnlich wie bei Hook verhielt es sich auch bei A.I. – Künstliche Intelligenz, wo Haley Joel Osment Mazzello die Rolle des David mit Erfolg streitig machte. In dem Film Mississippi – Fluss der Hoffnung spielte Mazzello neben Jungschauspieler Brad Renfro (Der Klient) den an Aids erkrankten Dexter. Danach trat Mazzello vorwiegend als Gastdarsteller in Fernsehserien, darunter Providence, CSI: Den Tätern auf der Spur und Without a Trace – Spurlos verschwunden, auf. In der zehnteiligen HBO-Miniserie The Pacific aus dem Jahr 2010 übernahm Mazzello die Rolle des Corporal Eugene Sledge. Im August 2005 schloss er sein Studium an der University of Southern California (USC) der Filmwissenschaft im Bereich „Kino-/ Fernsehproduktion“ ab. Sein erstes Projekt als Regisseur und Drehbuchschreiber verwirklichte er 2007 mit dem Film Matters of Life and Death. Im 2018 erschienenen Queen-Biopic Bohemian Rhapsody verkörpert er den Bassisten John Deacon.

Foto von David Hewlett

David Hewlett

Besetzung · Bekannt für Stargate Atlantis, Shape of Water - Das Flüstern des Wassers, Rise of the Planet of the Apes

David Ian Hewlett (* 18. April 1968 in Redhill, Vereinigtes Königreich) ist ein kanadischer Schauspieler und gelegentlicher Regisseur. Als Darsteller trat er in (Billig-)Produktionen des Horrorgenres wie The Darkside oder Pin auf. 1996 – nach Auftritten in einigen kanadischen Filmen wie Scanners II, Desire, Hell at Sunset Motel und einer kleinen Rolle in der Fernsehserie Kung Fu – bekam Hewlett eine größere Rolle in der erfolgreichen kanadischen Serie The Traders als Grant Jansky, welche für den Gemini Award nominiert wurde. Außerdem gewann er den Golden Sheaf Award für den Kurzfilm Elevated, in dem er den Security Chef spielte. Hewlett zog nach Los Angeles, wo er unter anderem eine Rolle in Emergency Room annahm. Dann, kurz vor Stargate Atlantis, kamen Filme wie Nothing (von Natali), Foolproof und Ice Men sowie Gastauftritte in Without a Trace, The District und Hauptrollen in den SciFi-Channel-Filmen Boa vs. Python und Darklight. Als Stargate Atlantis anlief, sprach er ursprünglich nicht für Rodney McKay vor, sondern für eine andere Rolle. Die Autoren und Produzenten änderten jedoch ihre Meinung und ersetzten den geplanten schwedischen Arzt mit dem Charakter Rodney McKay. Das ganze war so kurzfristig geplant, dass Hewlett selbst erst am vierten Drehtag offiziell zum Cast der Serie gehörte. 2007 produzierte er mit A Dog’s Breakfast – Eine Leiche für den Hund seinen ersten Film. Zudem gab er mit diesem sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. In diesem wirken neben ihm selbst auch seine Schwester Kate Hewlett und Stargate Atlantis-Co-Stars Paul McGillion und Rachel Luttrell sowie der aus Stargate-SG-1 bekannte Schauspieler Christopher Judge mit. 2011 folgte mit Rage of the Yeti sein zweites Regiewerk, 2014 inszenierte er Debug – Feindliches System. 2011 war er neben James Franco, John Lithgow und Freida Pinto als Hunsiker in der Kinoproduktion Planet der Affen: Prevolution zu sehen. 2012 stand er mit Landsfrau Michelle Nolden, für Vincenzo Natalis Mystery-Thriller Haunter vor der Kamera.

Foto von Dominic Purcell

Dominic Purcell

Besetzung · Bekannt für Prison Break, DC's Legends of Tomorrow

Dominic Haakon Myrtvedt Purcell (* 17. Februar 1970 in Wallasey, Cheshire, England) ist ein australischer Schauspieler. Dominic Purcell hat einen norwegischen Vater und eine irische Mutter. Im Jahr 1972 zog die Familie von England nach Sydney in Australien. Purcell wurde zum Landschaftsarchitekten ausgebildet, später entschied er sich für die Schauspielschulen The Australian Theatre for Young People und Western Australian Academy of Performing Arts. Er debütierte im Jahr 1997 in der australischen Fernsehserie RAW FM. Im Fernsehfilm Die Tochter des Präsidenten: In tödlicher Gefahr (1999) spielte er neben Mariel Hemingway und Monica Keena, im Film Mission: Impossible II (2000) spielte er neben Tom Cruise. Im Jahr 2000 erhielt Purcell die Green Card und konnte in die Vereinigten Staaten einreisen. Er spielte die Hauptrolle im Fernsehfilm John Doe und in der späteren gleichnamigen Fernsehserie. Im Film Blade: Trinity (2004) spielte er neben Wesley Snipes und Kris Kristofferson. Von 2005 bis 2009 spielte er die Hauptrolle des Häftlings Lincoln Burrows in der US-Fernsehserie Prison Break. Die Serie wurde 2017 mit einer fünften Staffel abgeschlossen. Mit seiner Frau Rebecca hat Purcell vier Kinder (* 1999, 2001 und 2003). Bis zu seiner Trennung lebte das Paar in Los Angeles. Von 2011 bis 2014 war Purcell mit AnnaLynne McCord liiert. Seit Juni 2022 ist er mit Tish Cyrus liiert. Das Paar heiratete im August 2023. Purcell ist Stiefvater von Brandi, Trace, Braison, Noah und Miley Cyrus.

Foto von L. Scott Caldwell

L. Scott Caldwell

Laverne Scott Caldwell (* 17. April 1950) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Rose in der Serie „Lost“. Sie absolvierte ein Studium der Theaterwissenschaften und Kommunikationswissenschaften an der Loyola University Chicago und verfügt über umfangreiche Erfahrung in Spielfilmen, Fernsehen und Theater. Zu ihren Filmen zählen „Mystery Alaska“, „Waiting to Exhale“, „Das Netz“, „Auf der Flucht“, „Dutch“ und „Without a Trace“. Sie hatte wiederkehrende Rollen in „Für alle Fälle Amy“ und Gastauftritte in den CBS-Serien „JAG – Im Auftrag der Ehre“, „Chicago Hope“, „Stadt der Engel“ und „Promised Land“. Weitere Fernsehrollen umfassen Auftritte in Serien wie „The Practice“, „The Division“, „Any Day Now“, „Murder One“, „The Pretender“, „Grace Under Fire“, „Melrose Place“, „Lois & Clark“, „Emergency Room“, „Nip/Tuck“, „L.A. Law“, „Ghost Whisperer“, „Cold Case“, „Saving Grace“, „State of Mind“ und „Die Bill Cosby Show“. Am Broadway gewann sie 1988 einen Tony Award für ihre Rolle in „Joe Turners Come and Gone“. Zu ihren weiteren Broadway-Engagements zählen „Proposals“, „A Month of Sundays“ und „Home“. Off-Broadway war sie in „About Heaven & Earth“, „Colored People's Time“, „Old Phantoms“, „A Season to Unravel“ und „The Imprisonment of Obatala“ zu sehen.

Foto von Vince Corazza

Vince Corazza

Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut, Düstere Legenden

Vincent Corazza (* 6. Dezember 1972) ist ein kanadischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Alden Jones in der Fernsehserie „Braceface“ bekannt wurde. Corazza begann seine Schauspielkarriere im Alter von zehn Jahren. Er wirkte in über 100 Filmen, Fernsehserien, Fernsehfilmen und Werbespots mit, sowohl in Haupt- als auch in Nebenrollen. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen der Kinofilm „Owning Mahowny“ aus dem Jahr 2003, in dem er den besten Freund von Philip Seymour Hoffman spielte, sowie der Fernsehfilm „The Cheetah Girls“ für den Disney Channel. Weitere Engagements umfassen Gastauftritte in Serien wie „The Famous Jett Jackson“, „24“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „JAG – Im Auftrag der Ehre“ und „Without a Trace – Spurlos verschwunden“. Im Dezember 2006 hatte er einen Gastauftritt in der Daily-Soap „General Hospital“. Neben seiner Film- und Fernsehkarriere ist Corazza seit zwei Jahrzehnten auch als Sprecher tätig. Er hat über 1000 Radio- und Fernsehwerbespots seine Stimme geliehen. Zu seinen bemerkenswerten Sprechrollen und Animationsprojekten zählen Alden in „Braceface“, Tuxedo Mask und Alan aus „Sailor Moon“, Sam Sparks in „Rescue Heroes“ und Shickadance aus „Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv“. Er lieh außerdem dem U.B.C.S.-Söldner Carlos Oliveira im PlayStation-Videospiel „Resident Evil 3: Nemesis“ seine Stimme und sprach Zexion in „Kingdom Hearts Re:Chain of Memories“ und „Kingdom Hearts 358/2 Days“. Corazza sprach die Hauptrolle des animierten Charakters „Slim“ in dem IMAX-Film „Adventures in Animation 3D“. Corazza hatte zudem eine Rolle in dem Horrorfilm „Bless the Child“.

DM

Dorenda Moore

Dorenda Moore ist eine Stuntkoordinatorin, Stuntfrau und Schauspielerin. Dorenda Moore doubelte unter anderem Marina Sirtis in Peace Virus – Die Bedrohung (2002) und Natalie Portman in Thor (2011). Sie absolvierte viele Stunts in Filmen sowie Fernsehserien wie etwa in Alien – Die Wiedergeburt (1997), Planet der Affen (2001), Mr. Deeds (2002) für den sie 2003 eine Taurus-Award-Nominierung als Beste Stuntfrau bekam, Hot Chick – Verrückte Hühner (2002) für den sie ebenfalls 2003 eine zweite Taurus-Award-Nominierung als Beste Stuntfrau bekam, Star Trek (2009) und The Green Hornet (2011) sowie in der Serie Unfabulous (2004–2007). Als Stuntkoordinatorin wirkte sie unter anderem in den Filmen Serial Killing 4 Dummys (2004) und Plane dead – Der Flug in den Tod (2007) sowie in 40 Folgen der Fernsehserie Kamen Rider: Dragon Knight (2008–2010) mit. Für ihre Arbeit in Kamen Rider: Dragon Knight gewann sie 2010 als erste Stuntkoordinatorin überhaupt einen Daytime Emmy Award in der Kategorie Outstanding Stunt Coordination. Auftritte als Schauspielerin hatte sie in den Filmen Time Tracers (1997), Der Todfeind (1999) und Convent (2000). Fernsehserien in denen sie spielte sind Charmed – Zauberhafte Hexen (2001), Star Trek: Enterprise (2003–2005) und Crossing Jordan – Pathologin mit Profil (2005). Moore ist Gouverneurin der Academy of Arts and Sciences (The Emmy's) Stunt Peer Group. Ebenfalls ist sie Aufsichtsratsmitglied der Stuntwomen’s Association of Motion Pictures. 2009 wurde sie bei den Diamond in the RAW-Action Icon Awards zur Stuntfrau des Jahres gewählt.

Foto von Rosalind Chao

Rosalind Chao

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Star Trek: Deep Space Nine

Rosalind Chao (* 23. September 1957) ist eine amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft. Chaos bekannteste Rollen sind die des südkoreanischen Flüchtlings ‚Soon-Lee Klinger‘ in CBS' „AfterMASH“, ‚Keiko O'Brien‘ in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“, ‚Dr. Kim‘ in „The O.C.“, ‚Rose Hsu Jordan‘ in „The Joy Luck Club“ (1993) und „Hua Li‘, Mulans Mutter, in der Realverfilmung von „Mulan“ (2020). Chao ist mit dem Synchronsprecher ‚Simon Templeman‘ verheiratet; sie haben 2 Kinder. Sie begann im Alter von fünf Jahren mit der Schauspielerei in einer in Kalifornien ansässigen Peking-Oper-Reisegruppe auf Betreiben ihrer Eltern, die bereits stark involviert waren und sie während der Sommer nach Taiwan schickten, um ihre schauspielerischen Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Als Kind spielte sie die Tochter eines Wäschereibesitzers (gespielt von James Hong) in der 1970 erschienenen Folge von „Here's Lucy“ mit dem Titel „Lucy the Laundress“. Eine Zeit lang arbeitete Chao in Disneyland als internationale Fremdenführerin. Sie entschied sich gegen die Schauspielerei und schrieb sich an der ‚University of Southern California‘ im Fachbereich Kommunikation ein, wo sie ihren Abschluss in Journalismus machte. Nachdem sie jedoch ein Jahr als Praktikantin beim CBS-Radiosender KNX in Hollywood gearbeitet hatte, kehrte sie bald zur Schauspielerei zurück. Ihr großer Durchbruch war die Rolle der ‚Soon-Lee‘, eines südkoreanischen Flüchtlings, in den letzten Folgen der Fernsehserie „MASH“. Soon-Lee heiratete den langjährigen Hauptdarsteller ‚Maxwell Klinger‘ (Jamie Farr) im Serienfinale „Goodbye, Farewell and Amen“, der meistgesehenen US-Sitcom-Folge aller Zeiten (Stand 2021). Chao spielte die Figur auch in der MASH-Fortsetzungsserie: „AfterMASH“ (1983), ihre erste Rolle, in der sie als Co-Hauptdarstellerin aufgeführt wurde. Chao verkörperte regelmäßig die japanische Exo-Botanikerin ‚Keiko Ishikawa O'Brien‘ in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“. Ursprünglich war sie auch für die Rolle der Enterprise-Sicherheitschefin ‚Tasha Yar‘ vorgesehen. Sie hatte wiederkehrende Rollen als ‚Miss Chung‘ in Staffel 5 von „Diff'rent Strokes“, ‚Li Ying‘ in Staffel 5 von „Falcon Crest“, ‚Dr. Judith Lin‘ in „Citizen Baines“, ‚Dr. Kim‘ in den Staffeln 1 & 3 von „The O.C.“, ‚Pastor Jin‘ in „Apartment 23“, ‚Mrs. Wu‘ in „Sin City Saints“, ‚Caroline‘ in „Better Things“ und ‚Tina Tchen‘ in „The First Lady“. Sie hatte Gastauftritte in zahlreichen Serien wie „This is Us“, „Code Black“, „Hawaii Five-O“, „Castle“, „Bones“, „Grey's Anatomy“, „Six Feet Under“, „Monk“, „Without a Trace“, „Dharma & Greg“, „ER“, „Brimstone“, „Chicago Hope“, „Miami Vice“, „Beauty and the Beast“ (1988), „The A-Team“, „ MAS*H“, „The Incredible Hulk“ (1978), „Here's Lucy“ und vielen mehr. Sie hat in mehreren Filmen mitgespielt, darunter „The Joy Luck Club“, „North“ (1994), „What Dreams May Come“, „Impostor“, „I Am Sam“, „Freaky Friday“ (2003), „Just Like Heaven“, „Mulan“ (2020) als Mulans Mutter, „Together Together“ und „The Starling“. Im Jahr 2019 wurde Chao aufgrund ihrer Beiträge zu den von der Kritik gefeierten Filmen „The Joy Luck Club“ und „I Am Sam“ in die ‚Academy of Motion Picture Arts and Sciences‘ aufgenommen.

Foto von Mircea Monroe

Mircea Monroe

Mircea Monroe (* 11. März 1982 in St. Louis, Missouri) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Monroe wurde in St. Louis, Missouri geboren. Ihr Vater arbeitete für die Vereinten Nationen und war auf Salomonen und Fidschi stationiert und verbrachte daher einen Teil ihrer Kindheit im Südpazifik. In ihrer Kindheit besaß die Familie keinen Fernseher oder Radio. Nach mehreren Umzügen nach Michigan und Virginia, ließ sie sich in Los Angeles nieder, um eine Karriere als Schauspielerin zu beginnen. Im September 2004 war sie auf dem Cover der US-amerikanischen Zeitschrift Maxim. Ihre erste Rolle hatte sie 2004 in dem Actionfilm Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben, mit Kim Basinger in der Hauptrolle, von David R. Ellis. Darin verkörperte sie eine Freundin von Jessica Biels Rolle. Im Jahr darauf verkörperte sie gemeinsam mit Susan Ward eine Prostituierte in der Komödie Wild X-Mas, wobei Ryan Reynolds und Amy Smart in den Hauptrollen zu sehen sind. Die Rollen der Prostituierten wurden nicht im Abspann gelistet. In der Fortsetzung zu House of the Dead, einem Horrorfilm von Michael Hurst, spielte sie die Rolle der Sarah Curtis. Als Reporterin im Park stand sie in dem Thriller The Contract vor der Kamera. Im Jahr 2007 erhielt sie die Rolle Ellie Laird in der Serie Drive für sechs Folgen, bevor sie je einen Gastauftritt für eine Folge in Scrubs – Die Anfänger und Rules of Engagement hatte. 2008 erhielt sie die Rolle der Maya in Dave Paynes Horrorfilm No Man’s Land: The Rise of Reeker. In zwei Folgen der US-amerikanischen CBS-Serie Without a Trace sah man sie als Isabella Tyler. Im gleichen Jahr verkörperte sie in der Direct-to-DVD-Produktion Into the Blue 2 – Das goldene Riff die Rolle der Taucherin Kimi Milligan. Der Film ist eine Fortsetzung von Into the Blue mit Paul Walker und Jessica Alba. In der Videospielverfilmung Tekken, einer US-amerikanisch-japanischen Koproduktion, verkörperte sie die Kämpferin Kara. In der Komödie The Super-Bad Movie – 41 Jahre und Jungfrau spielte Monroe die Hauptrolle Sarah Marshall. In Wie ausgewechselt, mit Ryan Reynolds, Jason Bateman, Leslie Mann und Olivia Wilde, mimte sie den Charakter Tatiana. In Steven Soderberghs Drama Magic Mike, das lose auf den Erlebnissen des Hauptdarstellers Channing Tatum beruht, der im Alter von 19 Jahren in Tampa, Florida als Stripper arbeitete, verkörperte Monroe die Frau von Matthew Bomers Charakter. Neben Bomer spielte sie noch im gleichen Jahr, in einer Folge, der US-amerikanischen Krimiserie White Collar.