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Poster zu Tom & Jerry Kids

Tom & Jerry Kids

1990

KomödieAnimationKids

Kein Auge bleibt trocken, wenn Jerry, die kleine, clevere Maus, den verfressen-faulen Hauskater Tom immer wieder aufs Neue raffiniert austrickst und an seiner Katzennase herumführt.

Foto von Phil Roman

Phil Roman

Produzent · Bekannt für Garfield und seine Freunde

Philip Phil Roman (* 21. Dezember 1930 in Fresno, Kalifornien, Vereinigte Staaten) ist ein US-amerikanischer Animator mexikanischer Abstammung. Er ist der Gründer der Animationsstudios Film Roman und Phil Roman Entertainment. In der Frühzeit seiner Karriere war Roman Animator für Chuck Jones’ unabhängige Studios, Sib Turm 12 Productions und später Chuck Jones Productions. Er war einer der führenden Zeichner für die Fernsehproduktion Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat von 1966, und auch als Audiokommentator zusammen mit June Foray auf der DVD-Veröffentlichung des Films vorgesehen. Das von ihm gegründete Animationsstudio Film Roman, ist am bestens bekannt durch die Produktionen The Simpsons und King of the Hill für 20th Century Fox und MTV sowie die animierten Fernsehspecials von Garfield und Die Peanuts. Roman führte Regie bei dem Zeichentrickfilm Tom & Jerry – Der Film aus dem Jahr 1992. Er war ebenfalls Regisseur einiger Die Peanuts-Specials sowie Regisseur bzw. Ko-Regisseur von zwölf der dreizehn Prime-Time-TV-Specials Garfield zwischen 1982 und 1991. Roman war Produzent von Garfield Gets a Life von 1991. Phil Roman verkaufte im Jahr 1999 die Firma Film Roman und schuf ein neues Studio mit Namen Phil Roman Entertainment. Das Unternehmen produzierte das Animationsspecial Grandma Got Run Over by a Reindeer aus dem Jahr 2000. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Poster zu Die Tom und Jerry Show

Die Tom und Jerry Show

2014

FamilieKomödieAnimation

Die Kultserie um Tom und Jerry geht in eine neue Runde. In je zwei 11 minütigen Cartoons nehmen es Kater Tom und Maus Jerry wieder miteinander auf. Fortan sind die beiden nicht nur in ihrem Vorstadthäuschen anzutreffen, sondern auch an ungewöhnlicheren Orten, beispielsweise einem Schloss im Mittelalter oder im Büro eines verrückten Wissenschaftlers. „Manege frei“ für die zwei Streithähne!

Foto von Saul Rubinek

Saul Rubinek

Besetzung · Bekannt für Warehouse 13, Unforgiven, Frasier

Saul Rubinek (* 2. Juli 1948 in Wolfratshausen, Deutschland) ist ein kanadischer Schauspieler und Filmregisseur. Rubinek wurde international bekannt durch Filme wie: Erbarmungslos (1992) Regie Clint Eastwood, I Love Trouble – Nichts als Ärger (1994) neben Julia Roberts und Nick Nolte, Nixon neben Anthony Hopkins. Beim Film Jerry & Tom – Killer unter sich aus dem Jahr 1998 wirkte er als Regisseur, Produzent und Schauspieler; er wurde dafür für den Grand Jury Prize des Sundance Film Festivals nominiert. Er trat ebenfalls in einigen Fernsehserien wie Frasier auf. Rubinek verkörpert in den unten genannten Filmen meist dubiose Personen und verleiht diesen Rollen oft deutlich zynische Züge. In der 68. Episode von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert hatte er eine Gastrolle als Händler Kivas Fajo. Er spielte u. a. einen ehemaligen NSA-Agenten in der erfolgreichen amerikanischen Sci-Fi-Serie Warehouse 13.

Foto von Jonathan Lipnicki

Jonathan Lipnicki

Besetzung · Bekannt für Primetime

Jonathan William Lipnicki (* 22. Oktober 1990 in Westlake Village, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Lipnicki, der jüdisch-polnische Vorfahren hat, steht seit seinem sechsten Lebensjahr vor der Filmkamera. Sein Filmdebüt erfolgte 1996 an der Seite von Tom Cruise in Jerry Maguire – Spiel des Lebens. Es folgten Auftritte in Fernsehserien wie Dawson’s Creek, Ein Hauch von Himmel und Family Guy. Als Hauptdarsteller konnte Lipnicki in der 1997 produzierten kurzlebigen Sitcom Meego – Ein Alien als Kindermädchen überzeugen. Einem breiteren Kinopublikum ist er vor allem durch seine Darstellung in den beiden Stuart Little-Filmen bekannt und durch den Kinderfilm Der kleine Vampir aus dem Jahr 2000.

Foto von Tom Cruise

Tom Cruise

Besetzung · Bekannt für Digger, Eyes Wide Shut, Minority Report

Thomas Cruise Mapother IV ist besser bekannt unter seinem Künstlernamen Tom Cruise. Er ist ein amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent. Im Jahr 2006 wurde Tom Cruise vom Forbes Magazin als einflussreichste Celebrity-Persönlichkeit ausgezeichnet. Er wurde für drei Oscars nominiert und gewann mehrere Golden Globe Awards. Als Tom Cruise 12 Jahre alt war, verließ die Mutter seinen Vater und nahm ihn sowie die Schwester Lee Anne mit. Den Nachnamen des Vaters legte Tom Cruise zu dieser Zeit ab. Nach einer langen Zeit in sehr bescheidenen Verhältnissen, wo Cruise durch Zeitungen austragen zum Familienunterhalt beitrug, heiratete seine Mutter erneut. Mit 18 Jahren zog Tom Cruise bei seiner Mutter aus und ging nach New York, wo er die Neighbourhood Playhouse School of Theater besuchte. Dort traf er auf seinen späteren Freund und Förderer, den Schauspieler Sanford Meisner. Den ersten Auftritt in einem Kinofilm hatte Tom Cruise dann 1981 im Drama Endlose Liebe, mit Brooke Shields in der Hauptrolle. Im selben Jahr spielte er auch neben George C. Scott, Timothy Hutton und Sean Penn in Die Kadetten von Bunker Hill, einem mäßig erfolgreichen Film über Militärkadetten. 1983 spielte er einen der vielen Teenager in Francis Ford Coppolas Die Outsider. Unter anderem wirkten dort auch Rob Lowe, Matt Dillon, Patrick Swayze und Ralph Macchio mit. Den Durchbruch erzielte Tom Cruise schließlich später im Jahr 1983 mit dem Film Lockere Geschäfte. In einer Szene im Film ist Cruise in Unterhosen zu sehen, wie er ein Playback zu Bob Segers “Old Time Rock and Roll” singt: diese wurde zu einer Kultszene der 80er Jahre. 1985 spielte Tom Cruises in Legende, einem Fantasy-Film unter der Regie-Legende Ridley Scott. Die Rolle für einen von Jerry Bruckheimer und Don Simpson produzierten Film über Kampfpiloten im Jahr 1986 lehnte Tom Cruise zunächst ab. Er überlegte es sich jedoch anders, nachdem er auf einen Flug mit den Blue Angels mitgenommen wurde. Danach beteiligte er sich an Drehbuchänderungen und war in der Hauptrolle in Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel zu sehen. Der Film wurde der kommerziell erfolgreichste Film des Jahres. Daneben trat Tom Cruise auch in Martin Scorseses Film Die Farbe des Geldes neben Paul Newman auf.

Foto von Val Kilmer

Val Kilmer

Besetzung · Bekannt für Kiss Kiss Bang Bang, Heat, Top Gun

Val Edward Kilmer (* 31. Dezember 1959 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Spielfilm-Debüt gab Kilmer im Jahr 1984 in der Komödie Top Secret! von Jim Abrahams und Jerry Zucker. Es folgte Was für ein Genie. Der Durchbruch gelang ihm dann als Antagonist von Tom Cruise in Tony Scotts Erfolgsfilm Top Gun. Anschließend sah man ihn in dem Fantasy-Epos Willow, in Kill me again und Halbblut. In der Lebensverfilmung der Rock-Legende Jim Morrison in The Doors sang er in der Titelrolle alle Konzert-Sequenzen selbst. Kilmer übernahm einen Gastauftritt in dem Film Noir Dead Girl, bevor er als Hauptdarsteller in Batman Forever auftrat. Nach den Dreharbeiten zu Heat an der Seite von Robert De Niro und Al Pacino nahm Kilmer die Projekte DNA – Die Insel des Dr. Moreau und Der Geist und die Dunkelheit in Angriff, in denen er beide Male die Hauptrollen spielte. John Frankenheimer, mit dem er 1996 Die Insel des Dr. Moreau drehte, schwor daraufhin, nie wieder mit Kilmer zusammenarbeiten zu wollen. Ähnliche Aussagen wurden auch von Ron Howard und weiteren Personen Mitte der 1990er getätigt, die den Schauspieler als schwierigen Charakter schilderten. Ab den späten 1990er Jahren erhielt Kilmer kaum noch Hauptrollen in größeren Hollywood-Produktionen, 2005 war er in einer Nebenrolle in Alexander (neben Hauptdarsteller Colin Farrell) zu sehen. 2008 lieh Kilmer in der neuen Knight-Rider-Serie (sowie in dem dazugehörigen Pilotfilm Knight Rider) dem Auto K.I.T.T. seine Stimme. Im Jahr 2012 spielte er im Musikvideo To Be the Best von Tenacious D, der Band von Schauspieler Jack Black, mit. Außerdem schrieb die US-amerikanische Punk-Band Bowling for Soup ihren Song Val Kilmer, wobei sie darin eher auf die allgemeine Lage der Filmwelt eingeht. Val Kilmer und seine Filmkarriere sind Gegenstand der 2021 veröffentlichten Dokumentation Val, die von Leo Scott und Tong Poo verantwortet wurde. Als Grundlage dienten Kilmers eigene Filmaufnahmen, die er während verschiedener Dreharbeiten anfertigte. Auch sein aktueller Gesundheitszustand wird thematisiert. Die Aufführung von Val fand während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2021 statt. Im Sequel von Top Gun, dem Film Top Gun: Maverick hat Kilmer einen kurzen Auftritt als Admiral Tom „Iceman“ Kazanski, der wie Kilmer an Kehlkopfkrebs leidet.

Foto von Renée Zellweger

Renée Zellweger

Besetzung · Bekannt für Bee Movie - Das Honigkomplott, Monsters vs Aliens

Renée Zellweger, 1969 in Houston geboren, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zu Beginn ihrer Karriere war Zellweger mit kleineren Rollen in TV-Produktionen und Filmen wie Reality Bites – Voll das Leben zu sehen. Ihren Durchbruch schaffte sie 1997 mit der weiblichen Hauptrolle in Jerry Maguire – Spiel des Lebens an der Seite von Tom Cruise. Nachdem sie schon für die Komödie Nurse Betty mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde, konnte sie mit der Hauptrolle in Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück ihren bis dato größten Erfolg feiern. 2002 war Renée Zellweger in der Hauptrolle des mehrfach oscarprämierten Musicals Chicago zu sehen. Für ihre hochgelobte Darstellung im Drama Unterwegs nach Cold Mountain erhielt die Texanerin bei ihrer dritten Nominierung ihren ersten Academy Award. Neben einigen mittelmäßig erfolgreichen Filmen wie Ein verlockendes Spiel oder Fall 39 konnte sich Renée Zellweger in den kommenden Jahren vor allem als Synchronsprecherin einen Namen machen. So lieh sie u.a. Figuren in Filmen wie Große Haie – Kleine Fische, Bee Movie – Das Honigkomplott und Monsters vs. Aliens ihre markante Stimme.

Foto von Robert Strauss

Robert Strauss

Robert Strauss (* 8. November 1913 in New York City; † 20. Februar 1975 ebenda) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er begann seine Laufbahn in den 1930er Jahren als klassischer Schauspieler, mit Auftritten in Der Sturm und Macbeth am Broadway. Ebenfalls war er lange Jahre als Hörspielsprecher im Radio tätig. Zum Filmgeschäft kam der großgewachsene, bullige Charakterdarsteller hingegen erst Anfang der 1950er-Jahre. Seine berühmteste Filmrolle war die des Kriegsgefangenen Animal in Billy Wilders Kriegskomödie Stalag 17 an der Seite von William Holden. Die Rolle, die er für die originale Broadway-Produktion 1951 selbst entwickelte, konnte er 1953 mit Wilders Verfilmung schließlich im Film festhalten. Sie brachte ihm eine Nominierung für den Oscar als Bester Nebendarsteller ein. Vier Jahre später spielte er nochmals unter Wilders Regie einen Hausmeister in Das verflixte 7. Jahr neben Marilyn Monroe und Tom Ewell. Meist war er in Komödien zu sehen, etwa neben dem Komikerduo Jerry Lewis und Dean Martin in Seemann paß auf (1952) und Der tollkühne Jockey (1953). Sein Talent für ernstere Rollen konnte Strauss unter anderem in Otto Premingers Filmdrama Der Mann mit dem goldenen Arm (1955) sowie Robert Aldrichs Kriegsfilm Ardennen 1944 (1956) unter Beweis stellen. In den 1960er-Jahren war er in mehreren Folgen der Serie Bewitched in der Rolle eines Privatdetektives zu sehen. Als die Schauspielangebote zusehends nachließen, musste er gegen Ende seiner Karriere auch auf drittklassige Produktionen wie dem dänischen Erotikfilm Die Lustagentur – Dagmars scharfe Kätzchen ausweichen.

Foto von Lisa Ann Hadley

Lisa Ann Hadley

Lisa Ann Hadley (* 11. Januar 1972) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Dr. Julie Devlin in der ABC-Seifenoper „Port Charles“, die sie von 1997 bis 2001 verkörperte. Hadley wurde in Seattle geboren und wuchs in Arlington, Washington, auf. Sie ist das jüngste von vier Kindern. Nach ihrem Studium an der Pepperdine University, das sie mit einem Bachelor of Fine Arts (BFA) in Theaterwissenschaften abschloss, studierte sie Schauspiel in New York und Los Angeles. Hadleys Fernsehkarriere begann 1995 mit einem Gastauftritt als Kellnerin in einer Folge von „Partners“. 1996 spielte sie die Ex-Freundin von Tom Cruise in dem Film „Jerry Maguire“. In der Saison 1996/97 hatte sie wiederkehrende Rollen in den Serien „Hercules: The Legendary Journeys“ und „Melrose Place“. 1997 spielte Hadley die Rolle der Marie in dem Kurzfilm „Cusp“. 1999 spielte sie die Rolle der Taliah im Film „The Lords of Los Angeles“ und hatte einen Gastauftritt als Merriam Rusk in der britisch-kanadischen Horror-Anthologie-Fernsehserie „The Hunger“. Später im selben Jahr war sie als wunderschöne Prinzessin in einem Werbespot für Honey Nut Cheerios zu sehen. Von 2001 bis 2002 hatte Hadley wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Gilmore Girls“, „JAG“ und „Pasadena“. 2002 wirkte sie in den Filmen „Infested“ und „Dead Above Ground“ mit.

Foto von Annabel Leventon

Annabel Leventon

Judith Annabel Leventon (* 20. April 1942 in Hertfordshire, England) ist eine englische Schauspielerin, die in verschiedenen Rollen auf der Bühne und im Fernsehen zu sehen war. Während ihres Anglistikstudiums an der Universität Oxford trat sie mehrmals am Oxford Playhouse auf und tourte als Desdemona in der Produktion „Othello“ der Oxford University Dramatic Society durch Frankreich. Anschließend schloss sie sich der Popgruppe Fourbeats an, spielte beim Edinburgh Festival und wirkte in weiteren Produktionen der OUDS mit. Nach ihrem Bachelor-Abschluss erhielt sie ein Stipendium der LAMDA und gab ihr professionelles Bühnendebüt in Leicester. Im Dezember 1967 ging sie in die USA, wo sie sich Tom O’Horgans La MaMa-Truppe in New York anschloss und sieben Monate lang mit ihr arbeitete, bevor sie nach Großbritannien zurückkehrte. 1968 gehörte sie zur Londoner Originalbesetzung von „Hair“ am Shaftesbury Theatre, ebenfalls unter der Regie von O’Horgan. Später führte sie bei der Pariser Inszenierung Regie und spielte selbst in dem Stück. Außerdem wirkte sie in der Londoner Originalproduktion der „Rocky Horror Show“ mit. Ihr Fernsehdebüt gab sie 1967 in „The White Rabbit“. In den folgenden vier Jahrzehnten wirkte sie in zahlreichen langjährigen Serien mit. Zu ihren Filmrollen zählen Auftritte in „Come Back Peter“ (1969), „Le Mur de l'Atlantique“ (1970), „Every Home Should Have One“ (1970), „The Rocky Horror Picture Show“ (1975), „Shock Treatment“ (1981), „Real Life“ (1984), „Defence of the Realm“ (1986), „M. Butterfly“ (1993), „Wimbledon“ (2004) und „A Royal Night Out“ (2015). 2013 verkörperte Leventon die Rolle der Constance, der Verrückten vom Flohmarkt, in der britischen Erstaufführung von Jerry Hermans „Dear World“ im Charing Cross Theatre in London. 2023 spielte Leventon die Rolle der Edith Tellmann in der britischen Erstaufführung von Bjørg Viks „Die Reise nach Venedig“ im Finborough Theatre in London. Für diese Rolle wurde sie für einen Offie Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück nominiert. Sie ist die Autorin des Buches „The Real Rock Follies: The Great Girl Band Rip-Off of 1976“, das 2017 erschien.

Foto von Les Claypool

Les Claypool

Leslie Edward „Les“ Claypool (* 29. September 1963 in Richmond, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker. Er ist Bassist und Sänger der Rockband Primus. Claypool ist vor allem für sein E-Bass-Spiel bekannt. Er verwendet verschiedene Spielweisen, vor allem die Slap-Technik, die er weiterentwickelt hat, indem er Funk mit experimentellem Rock im Stile der Residents kombiniert. Neben dem E-Bass spielt er auch Kontrabass, Banjo und ein selbstgebautes Instrument namens Whamola, eine Variation des Waschwannenbasses. Außerdem sind seine nasale Stimme und seine phantasievollen Texte sehr charakteristisch. Claypool wuchs im Großraum San Francisco auf, wo er in seiner Jugend in verschiedenen Bands spielte. Dabei erlernte er verschiedene Stile, unter anderem Funk und Bluesrock. Er stellte sich damals bei Metallica vor (Kirk Hammett ist ein Schulfreund von ihm), die sich aber für Jason Newsted entschieden. Danach spielte er bei der Thrash-Metal-Band Blind Illusion, wo er Ler LaLonde kennenlernte. 1984 gründete er Primate, aus denen nach einiger Zeit Primus hervorging. Mit dieser Band begann er zu touren und konnte die ersten Alben aufnehmen. Den Durchbruch brachte das Album Pork Soda, das es in den USA in die Album-Top-Ten schaffte. In dieser Zeit richtete er auf einer Farm unweit San Franciscos ein Studio namens Rancho Relaxo ein, in dem er mit verschiedenen Musikern aufnahm. Neben seiner musikalischen Arbeit wirkte er auch an der kreativen Gestaltung der Plattencover und der zumeist animierten Videoclips von Primus mit. 1996 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum, das er aufgrund der Zusammenarbeit mit vielen anderen Musikern mit dem Beinamen Holy Mackerel versah. Seit 2000 beschäftigt er sich verstärkt mit Nebenprojekten. Diese Projekte entstehen in der Regel bei Jam-Sessions, was zur Folge hat, dass die Projekte meist kurzlebig sind oder aufgrund von Besetzungswechseln häufig umbenannt werden. Die bekanntesten Projekte sind Oysterhead mit dem ehemaligen Police-Schlagzeuger Stewart Copeland und dem Phish-Sänger und Leadgitarristen Trey Anastasio sowie Colonel Les Claypoolʼs Fearless Flying Frog Brigade. Bei letzteren arbeitete er mit weniger bekannten Musikern zusammen, die bei verschiedenen Nachfolgeprojekten jedoch immer wieder auftauchen. Als Gastmusiker trat er mit Künstlern und Bands wie Tom Waits, Buckethead, Limp Bizkit, Adrian Belew von King Crimson und bei Jerry Cantrell von Alice in Chains auf.

Foto von Tom Hollander

Tom Hollander

Besetzung · Bekannt für The King's Man - The Beginning, The Uprising – Für die Freiheit, Stolz und Vorurteil

Thomas Anthony „Tom“ Hollander (* 25. August 1967 in Oxford, England) ist ein britischer Schauspieler. Tom Hollander spielte zunächst Theater, bis er zum Film und Fernsehen kam. Unter anderem wurde er mit seinen Rollen in Enigma – Das Geheimnis (2001), Stolz und Vorurteil (2005) und in den beiden Fortsetzungen des Piratenfilms Fluch der Karibik, Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 und Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt, als Charakterdarsteller bekannt. Außerdem spielte er 2004, ebenfalls an der Seite von Johnny Depp, in The Libertine. Mehrfach drehte er gemeinsam mit Bill Nighy, Michael Gambon, Jack Davenport, Keira Knightley und deren ehemaligem Lebensgefährten Rupert Friend. Quelle: Wikipedia

Foto von Tom Schilling

Tom Schilling

Tom Schilling ist ein deutscher Schauspieler und Musiker. Seinen Durchbruch hatte er 2000 als Internatsschüler Janosch Schwarze in dem Spielfilm Crazy. Weiter bekannt wurde er durch die Kinofilme Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe, Oh Boy, Werk ohne Autor und Fabian oder Der Gang vor die Hunde

Foto von Tom Hanks

Tom Hanks

Besetzung · Bekannt für A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando, Der Soldat James Ryan, That Thing You Do!

Thomas Jeffrey Hanks (* 9. Juli 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher. Bekannt für seine komödiantischen wie dramatischen Rollen, zählt Hanks zu den beliebtesten und bekanntesten Filmstars weltweit und gilt als amerikanische Kulturikone. Seinen Durchbruch feierte Hanks mit Hauptrollen in den Komödien „Splash – Ein wilder Hund“ (1984) und „Big“ (1988). Er gewann zwei Oscars in Folge als Bester Hauptdarsteller: für seine Darstellung eines homosexuellen Anwalts mit AIDS in „Philadelphia“ (1993) und für die eines jungen Mannes mit unterdurchschnittlichem IQ in „Forrest Gump“ (1994). Hanks arbeitete mit Regisseur Steven Spielberg an fünf Filmen zusammen: „Der Soldat James Ryan“ (1998), „Catch Me If You Can“ (2002), „Terminal“ (2004), „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (2015) und „Die Verlegerin“ (2017). Außerdem wirkte er 2001 an der Miniserie „Band of Brothers“ mit, die ihn als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor etablierte. Zu Hanks' weiteren bemerkenswerten Filmen zählen die romantischen Komödien „Schlaflos in Seattle“ (1993) und „E-Mail für Dich“ (1998); die Dramen „Apollo 13“ (1995), „The Green Mile“ (1999), „Cast Away – Verschollen“ (2000), „Road to Perdition“ (2002) und „Cloud Atlas“ (2012); sowie die biografischen Dramen „Saving Mr. Banks“ (2013), „Captain Phillips“ (2013), „Sully“ (2016) und „A Beautiful Day in the Neighborhood“ (2019). Er spielte außerdem die Titelrolle in der „Robert Langdon“-Filmreihe und lieh Sheriff Woody in der „Toy Story“-Filmreihe seine Stimme.

Foto von Tom Jahn

Tom Jahn

Tom Jahn (* 9. Juli 1965 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Schauspieler.

Foto von Tom Jones

Tom Jones

Tom Jones ist ein britischer Sänger. Sein Repertoire umfasst unter anderem Popmusik, R&B, Country-Musik, Soul und Gospel. In seiner mehr als 60 Jahre dauernden Karriere hat er über 100 Millionen Tonträger verkauft. Er hatte 36 Top-40-Erfolge in Großbritannien und 19 in den Vereinigten Staaten.

Foto von Tom Waits

Tom Waits

Besetzung · Bekannt für Ray Gunn, Wildwood

Thomas Alan Waits (geboren am 7. Dezember 1949) ist ein US-amerikanischer Musiker, Komponist, Songwriter und Schauspieler. Seine Songtexte befassen sich oft mit den Abgründen der Gesellschaft und werden in seiner unverwechselbar tiefen, rauen Stimme vorgetragen. In den 1970er Jahren arbeitete er vorwiegend im Jazz, doch seit den 1980er Jahren ist seine Musik stärker von Blues, Rock, Vaudeville und experimentellen Genres beeinflusst. Waits wurde in einer bürgerlichen Familie in Whittier, Kalifornien, geboren und wuchs dort auf. Inspiriert von der Arbeit Bob Dylans und der Beat Generation begann er schon als Junge, in der Folk-Musikszene von San Diego zu singen. 1972 zog er nach Los Angeles, wo er zunächst als Songwriter arbeitete, bevor er einen Plattenvertrag bei Asylum Records unterzeichnete. Seine ersten Alben waren das jazzorientierte Closing Time (1973) und The Heart of Saturday Night (1974), die sein lyrisches Interesse an Nachtleben, Armut und Kriminalität widerspiegelten. Er tourte wiederholt durch die Vereinigten Staaten, Europa und Japan und erlangte mit Small Change (1976), Blue Valentine (1978) und Heartattack and Vine (1980) größere Anerkennung bei Kritikern und kommerziellen Erfolg. Er komponierte den Soundtrack für Francis Ford Coppolas Film One from the Heart (1981) und hatte anschließend Cameo-Auftritte in mehreren Coppola-Filmen. 1980 heiratete Waits Kathleen Brennan, trennte sich von seinem Manager und Plattenlabel und zog nach New York City. Mit Brennans Ermutigung und häufiger Zusammenarbeit verfolgte er eine experimentellere und vielseitigere musikalische Ästhetik, beeinflusst von Harry Partch und Captain Beefheart. Dies spiegelte sich in einer Reihe von Alben wider, die bei Island Records erschienen, darunter Swordfishtrombones (1983), Rain Dogs (1985) und Franks Wild Years (1987). Er spielte weiterhin in Filmen, unter anderem in Jim Jarmuschs Down by Law (1986), und trat auch im Theater auf. Gemeinsam mit Theaterregisseur Robert Wilson schuf er die Musicals The Black Rider (1990) und Alice (1992), die erstmals in Hamburg aufgeführt wurden. In den 1990er Jahren kehrte er nach Kalifornien zurück. Seine Alben Bone Machine (1992), The Black Rider (1993) und Mule Variations (1999) brachten ihm zunehmenden Kritikerlob und mehrere Grammy Awards ein. Ende der 1990er wechselte er zum Plattenlabel ANTI-, das Blood Money (2002), Alice (2002), Real Gone (2004) und Bad as Me (2011) veröffentlichte. Trotz fehlenden großen kommerziellen Erfolgs hat Waits viele Musiker beeinflusst und eine internationale Kultanhängerschaft gewonnen, und es wurden mehrere Biografien über ihn verfasst. 2015 wurde er auf Platz 55 von Rolling Stones „100 Greatest Songwriters of All Time“ gewählt. 2011 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Foto von Tom Hulce

Tom Hulce

Thomas Edward Hulce (* 6. Dezember 1953 in Whitewater, Jefferson County, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Theater- sowie Filmproduzent. Hulce arbeitete zunächst am Broadway. Populär wurde er durch seine Rolle als Mozart in Miloš Formans Film Amadeus. Hierfür erhielt er eine Nominierung für den Oscar in der Kategorie Bester Hauptdarsteller, musste sich allerdings F. Murray Abraham geschlagen geben, der im selben Film Mozarts Gegenspieler Antonio Salieri verkörperte. Seit Mitte der 1990er-Jahre hat sich Hulce weitgehend von der Schauspielerei zurückgezogen, als Filmschauspieler trat er seit 2008 nicht mehr in Erscheinung. Zuvor wirkte er seit 1975 an rund 30 Produktionen mit. Heute betätigt er sich in erster Linie als Produzent und zeigte sich für mehrere erfolgreiche Broadway-Musicals mitverantwortlich.

Foto von Tom Tykwer

Tom Tykwer

Regie · Bekannt für Babylon Berlin

Tom Tykwer ist ein deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmkomponist. Seine bekanntesten Arbeiten sind bislang Lola rennt, Heaven, Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders, The International, Cloud Atlas mit den Wachowski-Geschwistern sowie die Serie Babylon Berlin.

Foto von Tom Savini

Tom Savini

Besetzung · Bekannt für From Dusk Till Dawn, Terrifier 3

Der amerikanische Make-Up- und Spezialeffekt-Künstler, Schauspieler und Regisseur Tom Savini wurde am 3. November 1946 in Pittsburgh, Pennsylvania geboren und ist vor allem bekannt für die Filme Freitag der 13. und Die Rückkehr der Untoten. Tom Savini hat in seiner Make-up-Werkstatt einige der ekligsten Horror-Make-Ups und -Spezialeffekte der Filmgeschichte gebastelt: In seinem Durchbruch Freitag, der 13. wurden Gesichter von Äxten gespalten, Kehlen von Pfeilen durchbohrt und Köpfe von Macheten abgeschlagen. Savini hatte seinen Berufswunsch gefunden, nachdem er das Biopic Der Mann mit den 1000 Gesichtern über den Stummfilm-Horror-Star Lon Chaney gesehen hatte. Nachdem Tom Savini für die Make-Up-Effekte für einige Filme des Zombie-Altmeisters George A. Romero gesorgt hatte, darunter Zombie – Dawn of the Dead und Zombie 2 – Das letzte Kapitel, saß er beim Remake Die Rückkehr der Untoten selbst auf dem Regiestuhl. Daneben ist Tom Savini auch als Schauspieler regelmäßig in kleineren Rollen zu sehen, unter anderem in den Horrofilmen From Dusk Till Dawn und Land of the Dead, aber auch in der Komödie Zack & Miri Make a Porno oder dem Coming of Age-Drama Vielleicht lieber morgen.

Foto von Tom Selleck

Tom Selleck

Besetzung · Bekannt für Blue Bloods, Magnum, Las Vegas

Thomas William „Tom“ Selleck (* 29. Januar 1945 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde 1980 als Thomas Magnum in der gleichnamigen Fernsehserie bekannt und spielte seitdem in zahlreichen Filmen wie Quigley der Australier, Noch drei Männer, noch ein Baby oder In & Out und Fernsehproduktionen wie Friends oder Blue Bloods – Crime Scene New York mit. 1970 gab er in der Fernsehproduktion Jagd auf den Kinomörder sein Debüt. Es folgten zahlreiche Auftritte in B-Movies, bevor ihm 1980 mit dem Fernsehkrimi Magnum und der darauf basierenden gleichnamigen Fernsehserie der Durchbruch gelang. Er spielte acht Jahre lang den hawaiianischen Privatdetektiv und Ferrari-Liebhaber Thomas Magnum und avancierte zu einem der bekanntesten und beliebtesten Schauspieler der 1980er Jahre. Für die Rolle wurde er mit einem Emmy und einem Golden Globe Award ausgezeichnet und erhielt als „Frauenschwarm“ die Auszeichnungen „God’s Gift to Women“ sowie „Sexiest Man of America“. Während dieser Zeit war er aus vertraglichen Gründen gezwungen, mehrere lukrative Rollenangebote auszuschlagen. So war er beispielsweise ursprünglich Steven Spielbergs Wunschbesetzung für die Rolle des Indiana Jones, die dann an Harrison Ford ging. Trotz diverser Kinoerfolge wie Quigley der Australier, Noch drei Männer, noch ein Baby und In & Out wurde Selleck in erster Linie als Fernsehstar bekannt. Gut die Hälfte seiner Filme sind Fernsehproduktionen. In der Erfolgs-Sitcom Friends verkörperte er ab 1996 zehn Folgen lang als Dr. Richard Burke den Freund von Monica Geller (Courteney Cox). Für diese Rolle wurde er erneut für einen Emmy nominiert. 2004 spielte er in dem Fernsehfilm Countdown to D-Day den US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower. In der Fernsehserie Boston Legal hatte er 2006 in vier Folgen eine wiederkehrende Rolle. In der letzten Staffel der Serie Las Vegas von 2007 war er in 19 Folgen in einer der Hauptrollen als neuer Besitzer des Casinos Montecito zu sehen. Seit 2005 zeichnet Selleck als Produzent und Hauptdarsteller verantwortlich für die Fernsehverfilmungen mehrerer Kriminalromane von Robert B. Parker, der schon die Vorlagen für die Fernsehserie Spenser geliefert hatte. Die Fernsehfilmreihe Jesse Stone handelt vom gleichnamigen alkoholkranken und unter seiner Scheidung leidenden Polizeichef in der fiktiven Stadt Paradise in Massachusetts. Selleck übernahm in neun Verfilmungen die Titelrolle. 2010 war Selleck in der Actionfilmkomödie Kiss & Kill mit Ashton Kutcher und Katherine Heigl in den Hauptrollen zu sehen. Seit Herbst 2010 ist er einer der Hauptdarsteller in der US-amerikanischen Polizeiserie Blue Bloods – Crime Scene New York.

TT

Tom Toelle

Tom Toelle (* 19. Mai 1931 in Berlin; † 25. März 2006 in München) war ein deutscher Regisseur. Tom Toelles Eltern waren die Fotografen Karl und Helma Toelle. Im Jahr 1950 begann Toelle nach dem Besuch des Französischen Gymnasiums in Berlin zunächst ein Studium der Philosophie und Geschichte an der Freien Universität Berlin, arbeitete nebenbei jedoch schon zeitweilig als Regieassistent bei Inszenierungen an Berliner Bühnen und später sogar bei Funk und Fernsehen, weshalb er sein Studium 1954 aufgab. Daneben schrieb er noch Hörspiele, drehte Werbefilme und inszenierte Theaterstücke, und zwar am Hamburger Thalia-Theater und am dortigen Schauspielhaus sowie am Schillertheater und Schlossparktheater in Berlin und am Zürcher Schauspielhaus, aber auch bei den Bad Hersfelder Festspielen. Weiterhin inszenierte er Opern am Aalto-Theater Essen. Zu seinen Bühneninszenierungen gehörten unter anderem Prinz von Hamburg (1972 in Bad Hersfeld), P in Kölle (1971), Macbeth (1974) und Ein Eremit wird entdeckt (1975 am Thalia Theater). Er wirkte auch am Ernst-Deutsch-Theater. Zu seinen Fernsehfilmen gehörten unter anderem Die wahre Geschichte vom geschändeten und wiederhergestellen Kreuz, wofür er auch Drehbuch und Buch schrieb, Die Versetzung und Der eine und der andere, Im Kreis, Ich töte, Reichstagsbrandprozeß, Die Witwen, Ein Bräutigam fü Marcella, Herlemanns Traum, Victor oder Die Kinder an der Macht und Rückfahrt von Venedig. Sein wohl berühmtestes Regiewerk war der seinerzeit einen Skandal auslösende Fernsehfilm Das Millionenspiel nach einem Buch von Wolfgang Menge, für den er 1971 mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde. Der Film, an dessen Drehbuch er als Co-Autor beteiligt war, nahm in der Zeit vor dem Aufkommen der Privatsender die Entwicklung des von Werbeeinnahmen gesteuerten Mediums Fernsehen vorweg. Im Jahr 1985 drehte Toelle mit Mario Adorf in der Hauptrolle den Film Via Mala, 1995 den ebenfalls aufsehenerregenden Film Der Trinker nach Hans Falladas gleichnamigem Roman mit Harald Juhnke in der Titelrolle (Drehbuch: Ulrich Plenzdorf). Zu vielen seiner Filme schrieb Toelle das Drehbuch selbst. Von 1981 bis 1989 war Toelle neben seiner Regietätigkeit zusammen mit Eberhard Hauff geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes Regie (BVR) in München, des Berufsverbandes der Film- und Fernsehregisseure in Deutschland. 1994 wurde er Dozent an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, 1998 erfolgte dort die Ernennung zum Professor für den Studiengang „Regie/Szenischer Film“. Verheiratet war Tom Toelle mit der Schauspielerin Ulli Philipp. Tom Toelle lebte in München und wurde auf dem Nordfriedhof von München begraben. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Tom Sizemore

Tom Sizemore

Besetzung · Bekannt für Der Soldat James Ryan, Heat

Tom Sizemore (geboren am 29. November 1961) ist ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler und Produzent. Er ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie Saving Private Ryan, Pearl Harbor, Heat und Black Hawk Down und Nebenrollen in bekannten Filmen wie The Relic, True Romance, Natural Born Killers, Wyatt Earp und Devil in a Blue Dress.