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Foto von Michael Papajohn

Michael Papajohn

Besetzung · Bekannt für Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis, Spider-Man, The Iron Claw

Michael Papajohn ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman, Produzent und ehemaliger College-Baseballspieler der LSU Tigers. Während der Dreharbeiten zu „Drei Engel für Charlie“ (2000) wurde Michael mit einem Stiletto-Stiefel am Kiefer getroffen. Er begab sich in die Notaufnahme und beteuerte, kein Opfer häuslicher Gewalt zu sein. Vertreter von Beratungsstellen für häusliche Gewalt glaubten ihm kaum, dass Hauptdarstellerin Cameron Diaz ihn getreten hatte.

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Jane Seymour

Besetzung · Bekannt für Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft

Jane Seymour, OBE (* 15. Februar 1951 in Hayes, Middlesex als Joyce Penelope Wilhelmina Frankenberg) ist eine britisch-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Jane Seymours schauspielerische Ausbildung erfolgte an der unabhängigen, musisch ausgerichteten Arts Educational School, Tring Park im englischen Hertfordshire. Seymour ist seit 1969 als Schauspielerin tätig und spielte unter anderem die Solitaire im James-Bond-Film Leben und sterben lassen (1973) an der Seite von Roger Moore. Aufgrund ihrer Popularität in diesem Film erhielt sie in Deutschland den Silbernen Bravo Otto. 1976 spielte sie Prinzessin Farah im Film Sindbad und das Auge des Tigers. Ihre bekannteste Rolle ist die der Dr. Michaela „Dr. Mike“ Quinn in der Fernsehserie Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft (1993–1998). 2003 übernahm sie die Rolle von Genevieve Teague, der intriganten Mutter von Jason (Jensen Ackles), in der vierten Staffel von Smallville. Seymour wurde 1982 als Cathy in der Verfilmung von Jenseits von Eden als Fernseh-Mini-Serie und 1996 für Dr. Quinn mit einem Golden Globe ausgezeichnet, erhielt 1988 einen Emmy (Onassis: The Richest Man in the World) und wurde 1999 mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt. 2007 nahm sie an der US-Tanzshow Dancing with the Stars teil, wo sie mit ihrem Partner Toni Dovolani den 6. Platz belegte. 1999 wurde Seymour zum „Officer of the Order of the British Empire“ ernannt und erhielt am 11. Februar 2005 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Sie ist auch außerhalb des Filmgeschäfts sehr engagiert, unter anderem als offizielle Sprecherin der UNICEF und als internationale Botschafterin der Kinderhilfe der USA.

Foto von Adam Baldwin

Adam Baldwin

Besetzung · Bekannt für The Last Ship, Chuck, Jackie Chan Adventures

Adam Baldwin (* 27. Februar 1962 in Winnetka, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er debütierte in der Komödie Die Schulhofratten von Chicago (1980), in der er neben Matt Dillon und Joan Cusack eine der größeren Rollen spielte. In der Komödie Die Chaotenclique (1983) trat er neben Mr. T und Paul Rodriguez auf. Als eine seiner bekanntesten Rollen gilt die des Soldaten Animal Mother in dem Antikriegsfilm Full Metal Jacket (1987) von Stanley Kubrick. In dem Fernsehfilm Einsatz in der Flammenhölle (1996) spielte er eine der Hauptrollen, im gleichen Jahr war er in der Fernsehserie Countdown X – Alarm im All als Colonel Jack Riles zu sehen. Im Jahr 1998 spielte er in der preisgekrönten Miniserie From the Earth to the Moon. Für seine Hauptrolle in dem Fernsehfilm Prophecy of the Tiger – Die Rache des Tigers (1999) wurde Baldwin im Jahr 2001 für den Video Premiere Award nominiert. In dem Historienfilm Der Patriot (2000) trat er neben Mel Gibson und Heath Ledger als Captain Wilkins auf. In dem Thriller Mörderische Versuchung (2000) spielte er die Rolle des Captain Wagner neben Kiefer Sutherland und Rebecca De Mornay. Science-Fiction-Fans ist er durch seine Rolle als Jayne Cobb in der Fernsehserie Firefly – Der Aufbruch der Serenity (2002) und dem darauf basierenden Film Serenity – Flucht in neue Welten (2005) bekannt. Außerdem hatte er im Jahr 2005 einen Auftritt in der ersten Staffel der Fernsehserie Bones – Die Knochenjägerin. Mit dem Hauptdarsteller David Boreanaz spielte er bereits in der letzten Staffel von Angel – Jäger der Finsternis. Von September 2007 bis Januar 2012 war er als John Casey in der Action-Comedy-Fernsehserie Chuck zu sehen. Baldwin gewann 2006 einen Science-Fiction Genre Award (Best Supporting Actor/Television) für seine Rolle als Jayne Cobb in der Fernsehserie Firefly – Der Aufbruch der Serenity.

Foto von Peter Mayhew

Peter Mayhew

Besetzung · Bekannt für Das Imperium schlägt zurück, Krieg der Sterne, Star Wars: Das Erwachen der Macht

Peter Mayhew war ein britischer Schauspieler, der seine Bekanntheit der Darstellung des Wookiee Chewbacca in den Star-Wars-Filmen verdankt. Bevor der 2,21 m große Mayhew das Schauspielen entdeckte, arbeitete er als Krankenpfleger beim Londoner King’s College Hospital. Er erhielt sein erstes schauspielerisches Engagement im Jahr 1977, als die Produzenten des Ray-Harryhausen-Films Sindbad und das Auge des Tigers (Sinbad and the Eye of the Tiger) Mayhew in einem Foto in einem Zeitungsartikel über Männer mit großen Füßen entdeckten. Sie casteten ihn für die Rolle des Minotauros. Beim Casting der Rollen für seinen ersten Star-Wars-Film benötigte Produzent George Lucas einen großen Schauspieler, der in das Kostüm für Chewbacca passen könnte. Er hatte ursprünglich den Bodybuilder David Prowse im Sinn, aber Prowse entschied sich für die Rolle von Darth Vader, weil er lieber einen Bösewicht spielen wollte. Dies führte Lucas' Suche zu Mayhew, der die Rolle des Chewbacca seitdem in fünf Star-Wars-Filmen gespielt hat, denn Mayhew übernahm auch in Star Wars: Das Erwachen der Macht (2015) wieder die Rolle. Mayhew wurde 1997 für seine Darstellung des Chewbacca mit einem Lifetime Achievement Award der MTV Movie Awards geehrt. Mayhew wohnte zuletzt mit seiner Frau Angie und seinem einzigen Sohn Lukas in Granbury (Texas).

Foto von Damien Thomas

Damien Thomas

Damien Roy Charles Noel Court-Thomas, bekannt unter seinem Künstlernamen Damien Thomas, war ein britischer Schauspieler, der für seine Rollen in Filmen und Fernsehproduktionen bekannt war, darunter seine Rolle als Pater Martin Alvito in der Miniserie „Shōgun“ (1980) und als Richard Mason in der BBC-Verfilmung von „Jane Eyre“ (1983). Thomas wurde in Ismailia, Ägypten, als Sohn von Squadron Leader Peter Court-Thomas und seiner Frau Huguette (geb. Bertrand) geboren, die ebenfalls in Ägypten, aber als Tochter französischer Eltern, geboren worden war. Sein Vater fiel sieben Monate nach seiner Geburt im Krieg. Zu seinen Filmen zählen „Reise in die Finsternis“ (1968), „Julius Caesar“ (1970), „Draculas Hexenjagd“ (1971), „Heinrich VIII. und seine sechs Frauen“ (1972), „Tiffany Jones“ (1973), „Die Botschaft“ (1976), „Sindbad und das Auge des Tigers“ (1977), „Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik“ (1986), „Alles, was wir geben mussten“ (2010) und „Grave Tales“ (2011).

Foto von Shubham Saraf

Shubham Saraf

Shubham Saraf wurde im März 1992 in Kalkutta, Indien geboren und ist ein britischer Schauspieler. Er wuchs in Mexiko und Trinidad und Tobago auf, bevor er im Alter von 7 oder 8 Jahren nach London zog. Dort besuchte er die St. Paul’s School und entwickelte früh eine Leidenschaft für die Schauspielerei. Er studierte Wirtschaftswissenschaften an der University of Warwick und schloss 2013 mit einem Bachelor of Science ab. Anschließend absolvierte er eine Schauspielausbildung an der Guildhall School of Music and Drama, die er 2017 abschloss. Saraf begann seine Karriere mit Rollen in britischen Film- und Fernsehproduktionen. 2014 spielte er Adel in Honour und Levon in The Cut. Sein Bühnendebüt gab er 2017 als Dinesh Gupta in Lions and Tigers am Sam Wanamaker Playhouse. 2018 trat er in der BBC-Serie Bodyguard als Tahir Mahmood auf und spielte in einer gender-swapped Version von Hamlet am Shakespeare’s Globe. Internationale Bekanntheit erlangte Saraf durch seine Rolle als Detective Constable Kyle Petit in der Netflix-Serie Criminal: UK (2019–2020) sowie als Nawabzada Firoz Khan in der BBC-Miniserie A Suitable Boy (2020). 2022 spielte er Prabhu Kharre in der Apple TV+-Serie Shantaram. Zudem war er in Three Sisters am Almeida Theatre und Romeo und Julia am National Theatre zu sehen. Saraf trat auch in mehreren Filmen auf, darunter Overlord (2018), 6 Underground (2019) und Blind (2023). Zu seinen kommenden Projekten gehören I’ll Play Mother und ein noch unbetitelter Cliffhanger-Film.

Foto von Ji-young Yoo

Ji-young Yoo

Besetzung · Bekannt für KPop Demon Hunters

Ji-young Yoo (geb. 1999 als SunHee Morgan Seo) ist eine amerikanische Schauspielerin koreanischer Herkunft, die vor allem durch ihre Arbeit seit 2021 bekannt wurde. Sie wurde in Denver, Colorado, als Tochter koreanischer Einwanderer geboren und besuchte die Colorado Academy. Sie absolvierte außerdem eine künstlerische Ausbildung am Denver Center for the Performing Arts und an der Perry-Mansfield Performing Arts School & Camp. Anschließend begann sie ein Studium in Cinema and Media Studies an der University of Southern California, das sie jedoch abbrach, um ihre Schauspielkarriere voranzutreiben. Anfangs trat sie unter ihrem Geburtsnamen SunHee Seo auf, wechselte 2021 zu ihrem Künstlernamen Ji-young Yoo, um die Aussprache für englischsprachige Menschen zu erleichtern und eine klare Trennung zwischen Privat- und Berufsleben zu schaffen. Sie betont, dass sie authentisch ihrer asiatisch-amerikanischen Identität treu bleiben möchte. Ihr Filmdebüt gab sie 2021 in der Netflix-Komödie Moxie. Weitere wichtige Rollen hatte sie in The Sky Is Everywhere (2022), Smoking Tigers (2023), für den sie den Preis für die beste schauspielerische Leistung beim Tribeca Festival gewann, sowie in der Amazon Prime Miniserie Expats (2024), für die sie eine Gotham-Award-Nominierung erhielt. 2025 spielte sie die Hauptrolle Megan im Horrorfilm Until Dawn, der im Universum des gleichnamigen Videospiels von 2015 angesiedelt ist. Obwohl der Film gemischte Kritiken erhielt, wurde Yoo für ihre Darstellung von Kritikern besonders gelobt und als emotional überzeugend hervorgehoben. Außerdem lieh sie 2025 der Figur Zoey in der Netflix-Animationsserie KPop Demon Hunters ihre Stimme

Foto von Sylvester Stallone

Sylvester Stallone

Besetzung · Produzent · Bekannt für Judge Dredd, Rocky, The Suicide Squad

Sylvester Stallone ist ein Action-Star, der seine Karriere mit dem Porno Party at Kitty and Stud’s startete und dem mit dem Boxerfilm Rocky sechs Jahre später der weltweite Durchbruch gelang. Die ideologisch fragwürdigen Rambo -Filme wurden ebenfalls Erfolge. 2006 feierte Sylvester Stallone sein großes Comeback als Rocky im hochgelobten sechsten Teil Rocky Balboa. 2008 kehrte er mit John Rambo auch in seiner Rolle als Rambo zurück. Sylvester Stallone hatte seinen ersten Filmauftritt in dem Softcore-Porno Randy des Sylvester Stallone im Jahr 1970, welcher später als Italian Stallion wieder aufgelegt wurde. In Spielfilmen begann er zunächst mit kleinen Rollen in Filmen von Woody Allen (Bananas) und Dick Richards (Fahr zur Hölle, Liebling). Eine größere Rolle übernahm er in The Lords of Flatbush (1974). Seinen internationalen Durchbruch feierte Sylvester Stallone mit seiner Hauptrolle im Überraschungshit Rocky von 1976. Das Drehbuch schrieb er selbst in nur drei Tagen, nachdem er durch den Box-Kampf zwischen Chuck Weppner und Muhammad Ali dazu inspiriert worden war. Er verkaufte das Skript unter der Bedingung, dass er selbst die Hauptrolle spielen dürfte. Der Film wurde mit einem Budget von 1,1 Millionen Dollar gedreht und später für insgesamt für zehn Oscars nominiert und gewann in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Bester Schnitt. Die Fortsetzung Rocky II, für welche Sylvester Stallone selbst das Drehbuch schrieb und Regie führte, wurde ebenfalls ein kommerzieller Erfolg. Die mehrfachen Fortsetzungen von Rocky waren zwar weit weniger anspruchsvoll, brachten aber durch die gesamten 80ger Jahre eine große Anhängerschaft. Eine andere Serie, mit der Sylvester Stallone große Erfolge feierte ist die Geschichte um Vietnamveteran John Rambo, die mit Rambo (First Blood) begann. Dort setzte sich Stallone kritisch mit den Ergebnissen des Vietnamkriegs auseinander und wurde dafür von Kritikern wie von Publikum gelobt. Die weiteren Filme Rambo II – Der Auftrag, Rambo III waren erfolgreich, aber weit weniger durchdacht. Auch der Erfolg der Rocky-Serie hielt an und resultierte in mehr Regie- und Drehbucharbeit durch Sylvester Stallone in Rocky III – Das Auge des Tigers und Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts. In den 90ger Jahren begann Sylvester Stallones Stern zu sinken und seine Karriere zeigt eine durchwachsene Bilanz. Die Komödien Oscar – Vom Regen in die Traufe und Stop! Oder meine Mami schießt! floppten und wurden von Kritikern verrissen. Im Jahr 1993 hatte Sylvester Stallone ein Comeback mit den Action-Thriller Cliffhanger – Nur die Starken überleben und der futuristischen Action-Komödie Demolition Man, gefolgt von The Specialist, einem weiteren Hit im Jahr 1994. Die späteren Rollen als Comic-Held Judge Dredd und als Killer in Assassins – Die Killer an der Seite von Antonio Banderas und Julianne Moore im Jahr 1995, sowie im Film Daylight waren weniger erfolgreich. Dagegen überzeugte Sylvester Stallone in Cop Land neben Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta mit einer darstellerischen Leistung, die Kritiker und Publikum überraschte.

Foto von Tiger Haynes

Tiger Haynes

TW

Tiger Williams

Foto von Nell Tiger Free

Nell Tiger Free

Nell Tiger Free ist eine englische Schauspielerin. Free ist seit 2012 als Schauspielerin aktiv. Ihren ersten Auftritt hatte sie in dem Film Broken. Es folgten Auftritte in einem Fernsehfilm und in der Serie Der junge Inspektor Morse. Bekanntheit erlangte sie durch die Verkörperung der Myrcella Baratheon in der HBO-Serie Game of Thrones, welche sie 2015 innehatte. In den beiden ersten Staffeln wurde diese Rolle von Aimee Richardson gespielt. Seit 2019 ist Free in der Rolle der Nanny Leanne Grayson in der Serie Servant in einer der Hauptrollen zu sehen, die beim Streaminganbieter Apple TV+ veröffentlicht wurde.

Poster zu Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger

Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger

2012

AbenteuerDrama

Wie man 227 Tage auf hoher See mit einem Bengalischen Tiger unbeschadet überstehen kann, das zeigt Schiffbruch mit Tiger. Piscine Molitor Patel, kurz Pi, ist ein junger Inder, der mit seiner Familie in Pondicherry lebt, wo sein Vater einen Zoo besitzt. Als sie aus politischen Gründen nach Kanada auswandern müssen, wird der Zoo verkauft und mit ihm ein Großteil der Tiere. Den Rest nimmt die Familie mit an Bord eines Frachters, der sie in die neue Heimat bringen soll. Doch auf der Überfahrt kommt es zu einer Havarie und nur Pi kann sich als einziger Überlebender in ein Beiboot retten. Mit vier nicht-menschlichen Ausnahmen: Weitere „Passagiere“ im Rettungsboot sind eine Hyäne, ein am Bein verletztes Zebra, ein Orang-Utan und ein ausgewachsener Tiger namens Richard Parker. Wie und unter welchen Opfern Pi diese entbehrungsreiche Odyssee überlebt, davon berichtet der mittlerweile erwachsene Pi.

Foto von Martina Gedeck

Martina Gedeck

Besetzung · Bekannt für Der gute Hirte

Martina Friederike Gedeck ist eine deutsche Schauspielerin. Ihre Filmkarriere begann 1988 mit Auftritten in zwei Filmen von Dominik Graf (Die Beute und Tiger, Löwe, Panther). Ende der 1980er-Jahre spielte sie unterschiedliche Rollen in Fernsehserien.

The Daily Life of a Part-time Torturer

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In a society where torture is legal—and big business—Spirytus dominates the industry with skill, style, and surprisingly cheerful teamwork. Part-timers Cero, Shiu, Mikke, and Hugh tackle “client sessions,” office shenanigans, and even the occasional in-house assassin…all with a smile! Life at Spirytus proves that even in a world of pain, work can still be surprisingly fun!

Foto von Sabine Bethmann

Sabine Bethmann

Sabine Bethmann war eine deutsche Schauspielerin, die in den 1950er und 1960er Jahren in zahlreichen Kinofilmen spielte. 1959 spielte Bethmann in den Fritz-Lang-Epen Der Tiger von Eschnapur und Das indische Grabmal an der Seite von Paul Hubschmid. Im gleichen Jahr gelang ihr der Sprung nach Hollywood, wo sie unter der Regie von Anthony Mann die weibliche Hauptrolle in dem Film Spartacus spielen sollte. Nachdem Stanley Kubrick das Projekt übernommen hatte, wurde Bethmann trotz Fürsprache des Hauptdarstellers und Produzenten Kirk Douglas durch Jean Simmons ersetzt.

Foto von Sheila Vand

Sheila Vand

Sheila Vand ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Performancekünstlerin iranischer Herkunft. Sie ist bekannt für ihre Rolle in Ben Afflecks 2012 mit dem Oscar ausgezeichnetem Film Argo. Vand gab 2011 ihr Broadway-Debüt neben Robin Williams im Pulitzer-nominierten Bengal Tiger im Bagdad Zoo.

Foto von Suraj Sharma

Suraj Sharma

Besetzung · Bekannt für Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger

Suraj Sharma ist ein indischer Schauspieler, der 2012 die Hauptrolle des Pi Patel in dem Abenteuerdrama Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger spielte und gleichzeitig sein Schauspieldebüt gab. Sharmas Vater ist von Beruf Software-Ingenieur, seine Mutter Ökonomin. Bei dem Casting zu Life of Pi setzte Sharma sich gegen 3.000 Konkurrenten durch, obwohl er über keine Schauspielerfahrung verfügte. Von Ang Lee, dem Regisseur des Films, wurde er wegen seiner Ausstrahlung ausgewählt. Nach den Dreharbeiten kehrte er zu seinem Philosophie-Studium an die University of Delhi zurück. 2014 übernahm er die Rolle des Baseballprofis Rinku Singh in dem Disney-Film Million Dollar Arm von Regisseur Craig Gillespie. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Foto von Tony Leung Chiu-wai

Tony Leung Chiu-wai

Besetzung · Bekannt für Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Tony Leung Chiu-Wai (chinesisch: 梁朝偉, * 27. Juni 1962) ist ein Schauspieler und Sänger aus Hongkong. Er gilt als einer der erfolgreichsten und international bekanntesten Schauspieler Asiens und wurde von TVB als „Kleiner Tiger“ unter den „Fünf Tigergenerälen“ ausgezeichnet. Er gewann zahlreiche internationale Schauspielpreise, darunter den Preis für den besten Schauspieler bei den Filmfestspielen von Cannes für seine Leistung in Wong Kar-wais Film „In the Mood for Love“. Leung wird weithin als der beste Hongkonger Schauspieler seiner Generation angesehen. CNN zählte ihn zu den „25 größten Schauspielern Asiens aller Zeiten“. Leung ist bekannt für seine Zusammenarbeit mit Regisseur Wong Kar-wai, mit dem er in sieben Filmen zusammengearbeitet hat, darunter „Chungking Express“ (1994), „Happy Together“ (1997), „In the Mood for Love“ (2000) und „The Grandmaster“ (2013). Er wirkte außerdem in drei Filmen mit, die mit dem Goldenen Löwen der Filmfestspiele von Venedig ausgezeichnet wurden: „A City of Sadness“ (1989), „Cyclo“ (1995) und „Lust, Caution“ (2007), unter der Regie von Ang Lee. Leung spielte auch in dem Oscar-nominierten Film „Hero“ sowie in den Kassenschlagern „Hard Boiled“ (1992) und „Infernal Affairs“ (2002) mit. Im Marvel-Film „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ (2021) verkörperte er den Mandarin. Leung kann auf eine beeindruckende Sammlung von Auszeichnungen zurückblicken, die er in seiner Karriere seit den 1980er-Jahren gewonnen hat. Für „In the Mood for Love“ wurde er in Cannes als Bester Schauspieler ausgezeichnet. Er ist außerdem sechsfacher Gewinner des Hong Kong Film Awards und dreifacher Gewinner des Golden Horse Film Awards und hält damit den Rekord für die meisten Auszeichnungen in der Kategorie „Bester Schauspieler“. Das 2002 erschienene Buch „East Asian Film Stars“ beschreibt Leung als „zweifellos einen der erfolgreichsten und meistgelobten Hongkonger Schauspieler seiner Generation mit einer breiten und vielfältigen Filmografie“.

Foto von Zhang Ziyi

Zhang Ziyi

Besetzung · Bekannt für Rush Hour 2

Zhang Ziyi (chinesisch 章子怡) ist eine chinesische Filmschauspielerin. International bekannt wurde sie durch ihre Rollen in Filmen des Wuxia-Genres, darunter Tiger and Dragon (2000), Hero (2002) und House of Flying Daggers (2004), sowie durch die Titelrolle in der Literaturverfilmung Die Geisha (2005), für die sie für einen Golden Globe und den British Academy Film Award nominiert war.

Foto von Sung Yoo-bin

Sung Yoo-bin

Sung Yoo-bin (성유빈) ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er wurde am 25. Juli 2000 geboren und ist vor allem für seine Rolle in „The Tiger“ (2015) bekannt.

Foto von Michelle Yeoh

Michelle Yeoh

Besetzung · Bekannt für Everything Everywhere All at Once, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss, Transformers: Aufstieg der Bestien

Michelle Yeoh (eigentlich Yeoh Choo-kheng, * 6. August 1962 in Ipoh) ist eine malaysische Schauspielerin chinesischer Abstammung. In den späten 1980er und in den 1990er Jahren war sie mit Filmen wie Yes, Madam, Royal Warriors, Police Story III und Wing Chun eine der bekanntesten weiblichen Filmstars im Action- und Martial-Arts-Kino Ostasiens. Durch ihre Rolle als chinesische Agentin in James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie schaffte sie 1997 den Durchbruch zum internationalen Star und war danach in mehreren bekannten Filmen zu sehen, darunter Tiger & Dragon (2000), Die Geisha (2005) und Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (2008) sowie Die Kinder der Seidenstraße (2008). 2011 verkörperte sie in dem biographischen Film The Lady die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Ihre Darstellung der Evelyn Wang im Science-Fiction-Abenteuerfilm Everything Everywhere All at Once brachte ihr 2022 hervorragende Kritiken sowie zahlreiche Nominierungen und Auszeichnungen ein, unter anderem für den Golden Globe und den Critics’ Choice Movie Award. Sie gewann einen Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin. Damit ist sie die erste Schauspielerin asiatischer Abstammung, die in dieser Kategorie ausgezeichnet wurde.

Foto von Peter Lohmeyer

Peter Lohmeyer

Peter Lohmeyer ist ein deutscher Schauspieler. Er gab sein Bühnendebüt in dem Stück „Was heißt hier Liebe“ am Schauspielhaus Bochum. Anschließend trat er an Theatern in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg und am Schiller Theater in Berlin auf. Seine erste Rolle übernahm er 1983 in dem Fernsehfilm „Der Kampfschwimmer“. Anschließend war er in dem Fernsehfilm „Alles Paletti“ zu sehen. Sein Filmdebüt gab Loymeyer 1988 in der Komödie „Tiger, Löwe, Panther“. Bekannt wurde er mit „Die Straßen von Berlin“ (1995 bis 1998) und „Das Wunder von Bern“ (2003). Loymeyer erhielt den Deutschen Filmpreis in Gold für „Trains’n’Roses“ und im Jahr 2000 den Bayerischen Fernsehpreis für „Der Elefant in meinem Bett“.

Foto von Bill Kong

Bill Kong

Produzent · Bekannt für The Furious

William Kong Chi-keung, manchmal auch Bill Kong genannt, ist ein Hongkonger Filmproduzent, der für sein aktives Wirken in der Hongkonger Filmindustrie und für seine internationalen Koproduktionen bekannt ist. Er erlangte vor allem Bekanntheit als Koproduzent des Wuxia-Films „Tiger & Dragon“, für den er eine Oscar-Nominierung als Bester Film sowie einen BAFTA-Award als Bester Film erhielt.

Foto von Laura Dern

Laura Dern

Besetzung · Bekannt für Jurassic World: Ein neues Zeitalter, Little Women, Star Wars: Die letzten Jedi

Laura Elizabeth Dern (* 10. Februar 1967 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Laura Dern wurde als zweite Tochter des Schauspielerpaares Bruce Dern und Diane Ladd geboren, einen Großteil ihrer Kindheit verbrachte sie bei Filmdrehs ihrer Eltern, ehe sie mit kleinen Nebenrollen in Joseph Sargents Actionfilm Der Tiger hetzt die Meute und Martin Scorseses Drama Alice lebt hier nicht mehr (1974) ihnen nacheiferte. Nach ersten Erfahrungen vor der Kamera trat Dern, die bei Lee Strasberg Schauspiel studierte hatte, 1980 mit einer Nebenrolle in Adrian Lynes Jeanies Clique wieder in Erscheinung, in dem sie an der Seite von Jodie Foster zu sehen war. Der Durchbruch gelang der Miss Golden Globe von 1982 erst mit der Hauptrolle in Joyce Chopras Jugendfilm Bedrohliches Geflüster (1985), in dem Laura Dern als freiheitsliebende 15-jährige Vorstädterin ihren Filmpartner Treat Williams verführte. Größere Bekanntheit erlangte sie durch die Zusammenarbeit mit David Lynch, der sie in seinen Kritiker- und Publikumserfolgen Blue Velvet (1986), Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula (1990) und Inland Empire (2006) einsetzte. Einen ersten Höhepunkt ihrer Filmkarriere markierte Martha Coolidges Drama Die Lust der schönen Rose (1991), in dem sie an der Seite ihrer Mutter spielte. Für ihr Porträt der 19-jährigen Titelheldin, die mit ihrem unkonventionellen Lebensstil eine US-Südstaatenkleinstadt in den 1930er Jahren gegen sich aufbringt, war sie 1992 als beste Hauptdarstellerin für den Oscar nominiert. Ein Jahr später erhielt sie für Robert Markowitz' Fernsehfilm Afterburn, der auf einer wahren Begebenheit basiert, einen Golden Globe. In dem Drama ist sie als Witwe eines US-Kampfpiloten zu sehen, die einem Komplott zwischen Militär und einem Flugzeughersteller auf die Spur kommt. An diese Erfolge konnte sie trotz Rollen in Steven Spielbergs Kinokassenerfolg Jurassic Park und Clint Eastwoods Perfect World (beide 1993) nicht anknüpfen. Sie arbeitete in den folgenden Jahren überwiegend an Dramen unter so bekannten Regisseuren wie Robert Altman, Alexander Payne oder David Lynch, dessen Film Inland Empire (2006) – mit ihr selbst in der vielgelobten Hauptrolle – sie koproduzierte. 2017 gewann Dern für die Nebenrolle der intriganten Renata Klein in der Miniserie Big Little Lies ihren ersten Emmy, nachdem sie zuvor fünfmal für den wichtigsten US-amerikanischen Fernsehpreis nominiert war, und 2018 erneut auch den Golden Globe Award. Ihr bisher größter Erfolg im Kino war die Rolle der Anwältin Nora Fanshaw in der Tragikomödie Marriage Story. Für ihre hierin dargebotene Leistung erhielt sie jeweils den Oscar, Golden Globe und BAFTA als beste Nebendarstellerin.