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Foto von Erica Sullivan

Erica Sullivan

Besetzung · Bekannt für There Will Be Blood

Erica Sullivan ist eine Schauspielerin, bekannt für There Will Be Blood (2007), Inherent Vice (2014) und Grimm (2011).

Foto von Philip Seymour Hoffman

Philip Seymour Hoffman

Besetzung · Bekannt für The Big Lebowski, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2

Philip Seymour Hoffman (* 23. Juli 1967 in Fairport, Monroe County, New York; † 2. Februar 2014 in New York City) war ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. Hoffman galt als einer der besten Charakterdarsteller seiner Generation. Als Hauptdarsteller der Filmbiographie Capote wurde er 2006 mit dem Oscar ausgezeichnet. 1992 spielte Hoffman seine erste Filmrolle in dem polnischen Independentfilm Szuler und trat im gleichen Jahr neben Al Pacino in dem mehrfach ausgezeichneten Hollywood-Streifen Der Duft der Frauen auf. Seine Karriere baute vor allem auf einer Reihe von beeindruckenden Nebenrollen in Independentfilmen auf. Zudem wirkte er in allen Filmen von Paul Thomas Anderson mit, mit Ausnahme von There Will Be Blood. Regelmäßig trat er in Hollywoodfilmen wie z. B. Getaway, Twister und Patch Adams auf. 2003 übernahm er seine erste Hauptrolle in Owning Mahowny. 2005 spielte Hoffman die Filmrolle seines Lebens: Truman Capote in Bennett Millers Drama Capote. Seine Darstellung wurde von den Kritikern durchweg gelobt und mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Ebenfalls 2005 drehte er mit Mission: Impossible III seinen ersten Actionfilm. 2010 gab Hoffman mit der romantischen Komödie Jack Goes Boating sein Debüt als Filmregisseur. In der Geschichte zweier Paare aus New York übernahm er auch eine der Hauptrollen. Drei Jahre später war er in dem Science-Fiction-Film Die Tribute von Panem – Catching Fire in der Rolle des Plutarch Heavensbee zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Paul Dano

Paul Dano

Besetzung · Bekannt für There Will Be Blood, The Batman, Prisoners

Paul Franklin Dano (* 19. Juni 1984 in New York City, New York) ist ein amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Rock-Musiker. Bereits als Zwölfjähriger bekam er kleine Bühnenrollen am Broadway. Seine erste Film-Nebenrolle hatte er im Jahr 2000 in The Newcomers. Im folgenden Jahr wählte ihn Regisseur Michael Cuesta für die Hauptrolle in seinem Filmdrama L.I.E. aus. Für seine Darstellung eines Halbwaisen, dessen Vater im Gefängnis landet und der daraufhin in die Obhut eines Pädophilen gegeben wird, erhielt Dano mehrere Preise und international sehr positive Rezensionen. In den folgenden Jahren hatte er größere Nebenrollen in Hollywoodproduktionen. Besonders bekannt wurden seine Darbietungen in zwei oscarprämierten Filmen, dem Roadmovie Little Miss Sunshine (2006) und There Will Be Blood (2007), für die Dano verschiedene Auszeichnungen erhielt. Ein ähnlich erfolgreiches Jahr für Dano war 2013, als er Rollen in den beiden erfolgreichen Filmen Prisoners und 12 Years a Slave übernahm. Im Januar 2018 stellte Dano im Rahmen des Sundance Film Festivals sein Regiedebüt Wildlife vor. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Schauspieler ist er Leadsänger und -gitarrist der Indie-Rockband Mook. Quelle: Wikipedia

Foto von Paul Thomas Anderson

Paul Thomas Anderson

Regie · Bekannt für One Battle After Another, There Will Be Blood

Paul Thomas Anderson (* 26. Juni 1970) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Der in Los Angeles geborene Anderson interessierte sich schon in jungen Jahren für das Filmemachen. Als Absolvent des Sundance Institute ist Anderson berühmt für seine oft epischen Psychodramen, die oft im San Fernando Valley spielen und von Figuren handeln, die nach Erlösung, Vergebung oder Verlust suchen; sie verwenden auch weite Bildausschnitte sowie realistische oder düstere Kinematographie. Anderson gab sein Spielfilmdebüt mit Hard Eight (1996). Mit Boogie Nights (1997), der im Goldenen Zeitalter der Pornografie spielt, hatte er bei Kritikern und an den Kinokassen großen Erfolg und erhielt weitere Auszeichnungen für Magnolia (1999), ein Ensemblestück, das im San Fernando Valley spielt, und Punch-Drunk Love (2002), ein romantisches Comedy-Drama. Andersons Film „There Will Be Blood“ aus dem Jahr 2007 über einen Ölsucher während des Ölbooms in Südkalifornien war ein großer Erfolg bei Kritikern und an den Kinokassen und wurde oft als einer der besten Filme der 2000er Jahre bezeichnet. Darauf folgten „The Master“ (2012) und „Inherent Vice“ (2014). Andersons achter Film „Phantom Thread“ kam 2017 in die Kinos. Er hat Musikvideos für Künstler wie Fiona Apple, Radiohead, Haim, Joanna Newsom, Aimee Mann, Jon Brion und Michael Penn gedreht und auch einen Dokumentarfilm, „Junun“ (2015), über die Entstehung des Albums in Indien gedreht. Vor kurzem hat er einen Kurzfilm zu Thom Yorkes „Anima“ (2019) gedreht, der auf Netflix und in ausgewählten IMAX-Kinos veröffentlicht wurde. Andersons Filme zeichnen sich oft durch die Darstellung fehlerhafter und verzweifelter Charaktere, die Auseinandersetzung mit Themen wie dysfunktionalen Familien, Entfremdung und Einsamkeit, einen kühnen visuellen Stil mit bewegten Kameras und langen Einstellungen sowie einen einprägsamen Einsatz von Musik aus. Er ist bekannt für seine häufige Zusammenarbeit mit den Schauspielern Philip Baker Hall, Philip Seymour Hoffman, Julianne Moore, Melora Walters, John C. Reilly, Joaquin Phoenix und Daniel Day-Lewis, dem Kameramann Robert Elswit, dem Kostümbildner Mark Bridges sowie den Komponisten Jon Brion und Jonny Greenwood. Seine Filme haben durchweg viel Lob von den Kritikern erhalten. Anderson wurde für acht Oscars, einen Golden Globe Award und fünf BAFTA Awards nominiert und gewann einen Preis für den besten Regisseur in Cannes, sowohl einen Goldenen als auch einen Silbernen Bären in Berlin und einen Silbernen Löwen in Venedig. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Paul Thomas Anderson, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia. Google Übersetzung

Foto von Daniel Day-Lewis

Daniel Day-Lewis

Besetzung · Bekannt für There Will Be Blood, Gangs of New York

Sir Daniel Michael Blake Day-Lewis (* 29. April 1957 in London) ist ein ehemaliger britisch-irischer Theater- und Filmschauspieler. Er ist der einzige Schauspieler, dem der Oscar als bester Hauptdarsteller dreimal verliehen wurde. Seine erste Rolle hatte er 1971 in dem Film Sunday, Bloody Sunday. Nach dieser ersten Erfahrung im Filmgeschäft widmete sich Day-Lewis wieder verstärkt dem Theater. Erst 1982 war er wieder in einer Kinoproduktion zu sehen. Er hatte eine kleine Rolle in der Verfilmung des Lebens von Mahatma Gandhi unter dem Titel Gandhi mit Ben Kingsley in der Hauptrolle. 1985 wurde er Mitglied der Royal Shakespeare Company und spielte den Romeo in Romeo und Julia und die Rolle des Flute im Sommernachtstraum. Im gleichen Jahr wurde man auch beim Film wieder auf ihn aufmerksam, als er in der Verfilmung von Hanif Kureishis Theaterstück Mein wunderbarer Waschsalon die Rolle eines schwulen Punks spielte. Im genannten Jahr übernahm er an der Seite von Mel Gibson und Anthony Hopkins in Die Bounty die Rolle des Seeoffiziers John Fryer. In den kommenden Jahren wirkte er in weiteren wichtigen Filmen mit (darunter Zimmer mit Aussicht und Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins an der Seite von Juliette Binoche), bis er mit seiner Rolle in Mein linker Fuß (1989) auch weltweit große Beachtung fand. Seine Darstellung des spastisch gelähmten Schriftstellers und Malers Christy Brown, der mit seinem linken Fuß schrieb und malte, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller. Er erhielt zunehmend Rollen in großen Kinoproduktionen. So war er beispielsweise in den Filmen Der letzte Mohikaner und Martin Scorseses Zeit der Unschuld zu sehen. Seine Rolle in dem Film Im Namen des Vaters (1993) brachte ihm diverse Auszeichnungen, darunter eine Golden-Globe- und eine Oscar-Nominierung ein. Im Jahr 2002 drehte Day-Lewis erneut unter der Regie von Martin Scorsese neben Leonardo DiCaprio, der den Film koproduzierte und explizit Day-Lewis für die Rolle haben wollte, Gangs of New York, was ihm wieder einige Nominierungen (Golden Globe, Oscar) einbrachte. 2008 gewann er für seine Rolle in There Will Be Blood seinen zweiten Oscar als bester Hauptdarsteller. Entgegen seinen bisherigen Rollen spielte Daniel Day-Lewis 2010 in dem Musicalfilm Nine, was ihm sogar eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical einbrachte. Am 24. Februar 2013 erhielt er seinen dritten Oscar in der Kategorie Beste männliche Hauptrolle für seine Darstellung des US-Präsidenten Abraham Lincoln in Steven Spielbergs Historiendrama Lincoln. Am 20. Juni 2017 gab Daniel Day-Lewis bekannt, dass er nicht mehr als Schauspieler arbeiten werde. Für seine letzte Filmrolle in dem Drama Der seidene Faden (2017) wurde er zum sechsten Mal für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Description above from the Wikipedia article Daniel Day-Lewis, licensed under CC-BY-SA, full list of contributors on Wikipedia

Foto von Joel Edgerton

Joel Edgerton

Besetzung · Bekannt für Dark Matter – Der Zeitenläufer, Train Dreams, Königreich des Verbrechens

Joel Edgerton wurde am 23. Juni 1974 in Blacktown, Australien, geboren. Nach der Schule besuchte er die Nepean Drama School und wurde in seinem Heimatland vor allem durch seine Darstellung des Will in der australische Fernsehserie The Secret Life of Us bekannt. 2001 brachte ihm diese Rolle eine Nominierung für den AFI Award ein. Edgertons internationaler Durchbruch folgte mit Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger, wo er Luke Skywalkers Onkel Owen spielte und auch in Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith war er wieder zu sehen. Joels Bruder Nash Edgerton, auch Schauspieler, diente Ewan McGregor in beiden Filmen als Stuntman. Neben einigen Theaterproduktionen, wo Joel Edgerton King Henry in Henry V, Prince Hal in Henry III and spielte, trat der Schauspieler auch in weiteren Fernsehserien wie The Three Stooges, Dossa und Joe und Saturn’s Return mit. Außerdem ist Edgerton bekannt für sein Mitwirken bei Spielfilmen wie The Thing, Zero Dark Thirty und seine Darstellung des Tom Buchanan in Baz Luhrmanns Remake von Der große Gatsby, das 2013 in den Kinos läuft.

Foto von Brady Droulis

Brady Droulis

Brady Droulis ist ein US-amerikanischer Schauspieler, geboren 2012. Er wurde vor allem durch seine Rolle als Will Dennis in der Serie We Were Liars (2025) bekannt, in der er in acht Episoden mitwirkte. Weitere bekannte Auftritte hatte er als Tommy Fife in der Serie Home Before Dark (2021, zwei Episoden) sowie in dem Fernsehfilm Five More Minutes: Moments Like These (2022). Außerdem spielte er den 7-jährigen Jonathan Kent in der Serie Superman & Lois.

Foto von John Malkovich

John Malkovich

Besetzung · Bekannt für Wild Horse Nine, Con Air, Die Pinguine aus Madagascar

John Gavin Malkovich (* 9. Dezember 1953 in Christopher, Franklin County, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. 1983 zog Malkovich nach New York, wo er 1984 am Broadway neben Dustin Hoffman in dem Theaterstück Death of a Salesman auftrat. Für sein Kinodebüt als Mr. Will in Ein Platz im Herzen wurde er 1985 für den Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller nominiert. 1984 hatte er auch eine Rolle in dem Film The Killing Fields – Schreiendes Land, für die ihm der Boston Society of Film Critics Award und der National Society of Film Critics Award verliehen wurde. Im Jahr 1985 drehte Volker Schlöndorff den Fernsehfilm Tod eines Handlungsreisenden nach dem o. g. Theaterstück, wiederum mit Hoffman in der Hauptrolle und Malkovich als Biff. Für diese Rolle erhielt Malkovich 1986 einen Emmy Award und wurde für den Golden Globe nominiert. Malkovich ist einer der profiliertesten Darsteller komplexer, problematischer und abgründiger, oft auch hochintelligenter aber ebenso herablassender Charaktere. Das Spektrum der von ihm verkörperten Figuren ist dabei breit gefächert und reicht von sympathischen Schurken (Ripley’s Game) über gescheiterte Intellektuelle (Himmel über der Wüste), zynische Verhärmte (Der Mann mit der eisernen Maske) und gewissenlose Intriganten (Gefährliche Liebschaften) bis hin zu Charakteren, die das pure Böse darstellen (Con Air). In Con Air spielte er einen gefährlichen Irren und in Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter den bösen, tyrannischen König. In Mary Reilly und Shadow of the Vampire verkörperte er Wissenschaftler bzw. Künstler, die in ihrem unersättlichen Verlangen nach dem Absoluten auch vor einem Pakt mit dunklen und unkontrollierbaren Mächten nicht zurückschrecken. Eine andere Art von Vielschichtigkeit bewies Malkovich in dem Film Von Mäusen und Menschen mit der Darstellung eines arglosen und gutmütigen, in seiner überentwickelten Körperlichkeit jedoch gefährlichen Debilen. Eine Variation des Themas bietet Volker Schlöndorffs deutsch-französisch-britische Koproduktion Der Unhold, in dem Malkovich einen introvertierten, aber zutiefst guten Naiven spielt, der sich für Tiere und Kinder einsetzt, sich als Kriegsgefangener in Nazi-Deutschland jedoch dazu missbrauchen lässt, sein Einfühlungsvermögen in den Dienst der inhumanen nationalsozialistischen Sache zu stellen. Der Reiz und die Eindringlichkeit seiner Darstellung besteht in vielen Fällen in der Ambivalenz, die sich aus der emotionalen Verletzlichkeit seiner für die Umgebung tödlich gefährlichen Charaktere ergibt. Sein Faible für Independent-Filme und sein Ruf als einer der interessantesten Schauspieler der USA führten dazu, dass ihm eigens eine Titelrolle gewidmet wurde: In Being John Malkovich (1999) spielt er sich selbst, während mehrere andere Personen versuchen, in sein Inneres und in sein Gehirn zu gelangen, nachdem jemand durch das Öffnen einer Geheimtür zufällig dort hineingeraten war und begeistert davon berichtet hat.

Foto von Tom Payne

Tom Payne

Thomas „Tom“ Payne (* 21. Dezember 1982 in Chelmsford, Essex) ist ein britischer Schauspieler. Er ist bekannt durch die Rolle von Paul "Jesus" Rovia in der Fernsehserie The Walking Dead. Aktuell ist er in der Rolle von Malcolm Bright in der Serie Prodigal Son zu sehen. Payne wuchs im westenglischen Bath, Somerset, auf. Er absolvierte eine Ausbildung an der London's Central School of Speech and Drama, die er 2005 mit einem Bachelor of Arts abschloss.[1] Während seiner Ausbildung sammelte er erste Erfahrungen in Theaterstücken wie Class Enemy, The Balcony, The Rivals, Three Sisters, A Midsummer Night's Dream, Richard III und The Man Who Had All the Luck.[1] Nach seinem Studium erhielt er seine erste Hauptrolle in der Inszenierung von Journey's End im Londoner West End.[1] An der Seite von Imogen Stubbs trat er in Maria Abergs Inszenierung von Shrieks of Laughter am Soho Theatre auf.[1] Nach ersten Fernsehrollen in Serien wie Skins – Hautnah oder Casualty, erhielt er 2007 die Rolle des Brett Aspinall in zwei Staffeln der Serie Waterloo Road. 2008 gab er an der Seite von Frances McDormand und Amy Adams sein Spielfilmdebüt in Miss Pettigrews großer Tag. Von 2011 bis 2012 war er in der Fernsehserie Luck als Leon Micheaux zu sehen.[2] In Der Medicus, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Noah Gordon, übernahm Payne 2013 seine erste Hauptrolle. Sein Bruder Will Payne ist ebenfalls als Schauspieler tätig.

Foto von Don Beddoe

Don Beddoe

Donald T. Beddoe (1. Juli 1903 – 19. Januar 1991) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Geboren in Pittsburgh, Pennsylvania, war Beddoe der Sohn des walisischen klassischen Sängers Dan Beddoe und seiner Frau Mary. Er absolvierte die University of Cincinnati mit Bachelor- und Masterabschlüssen und unterrichtete drei Jahre lang Englisch. Nach einem Jahrzehnt Bühnenarbeit und kleineren Filmrollen übernahm Beddoe Ende der 1930er-Jahre größere Filmrollen. Er wurde meist als redegewandter Reporter und ähnliche Charaktere besetzt. Seine Karriere als Werbeschauspieler wurde unterbrochen, als er im Zweiten Weltkrieg im United States Army Air Corps diente und im Theaterstück „Winged Victory“ der Luftwaffe mitwirkte. Anschließend kehrte Beddoe zum Film zurück und übernahm kleinere Charakterrollen. Gelegentlich trat er in Kurzkomödien als komischer Gegenpart auf, beispielsweise in den „Three Sappy People“- und „You Nazty Spy!“-Kurzfilmen der Three Stooges. Beddoe wirkte in über 250 Filmen mit. Beddoe verkörperte Mr. Tolliver in der ABC-Comedyserie „The Second Hundred Years“ und war Teil des Ensembles von „Life with Father“ auf CBS. Er wirkte außerdem in Dutzenden von Fernsehsendungen mit. In den 1950er- und 1960er-Jahren hatte er vier Gastauftritte in „Have Gun – Will Travel“, drei in „Lawman“, drei in „Maverick“, drei in „Laramie“, drei in „Lassie“ und drei in „Perry Mason“, darunter in der Folge „The Case of the Buried Clock“ von 1958. Er spielte außerdem in der Western-Fliegerserie „Sky King“ mit Kirby Grant, in der ABC/Warner-Brothers-Serie „The Alaskans“ mit Roger Moore, in der ABC-Abenteuerserie „Straightaway“ mit Brian Kelly und John Ashley sowie in der NBC-Westernserie „The Tall Man“ mit Barry Sullivan und Clu Gulager. Darüber hinaus war er in der CBS-Sitcom „Pete and Gladys“ mit Harry Morgan und Cara Williams sowie in der ABC-Dramaserie „Going My Way“ mit Gene Kelly zu sehen. Er hatte auch einen Gastauftritt in David Janssens erster Serie, dem Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. Außerdem war er in den 1950er-Jahren in Episoden von „Der Lone Ranger“ zu sehen. 1954 spielte Beddoe den Outlaw Black Bart in der Folge „Black Bart The PO8“ der Western-Anthologie-Serie „Death Valley Days“, moderiert von Stanley Andrews. In der Handlung ist Black Bart ein charmanter, Gedichte schreibender ehemaliger Lehrer, der nach seinem ersten, lukrativen Überfall – einem Streich – auf Postkutschen raubt. Detektive von Wells Fargo spüren ihn über einen Wäscherei-Betrug auf. Auch seine Vermieterin Winona Webb (Helen Brown) war an ihm interessiert. Black Bart verbrachte sechs Jahre im Gefängnis und verschwand spurlos. In der Staffel 1970/71 der ABC-Serie „Nanny and the Professor“ hatte Beddoe vier Gastauftritte, drei davon als Mr. Thatcher. 1984 hatte er seinen letzten Fernsehauftritt als Kris in der NBC-Produktion „Ein Highway zum Himmel“ mit Michael Landon und Victor French in den Hauptrollen.

Foto von Don Dubbins

Don Dubbins

Don Dubbins (28. Juni 1928 – 17. August 1991), ursprünglich Donald Dubbins, war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der in seiner frühen Karriere meist jüngere Militärrollen verkörperte, insbesondere in Klassikern wie „Verdammt in alle Ewigkeit“ (1953) und „Die Caine-Meuterei“ (1954). Der Leinwandgigant James Cagney war von Dubbins begeistert und verschaffte ihm Rollen in zwei Filmen aus dem Jahr 1956: „These Wilder Years“ und „Tribute to a Bad Man“. In ersterem spielte Dubbins Cagneys lange verschollenen Adoptivsohn; in letzterem befand er sich in einer Dreiecksbeziehung mit dem Viehzüchter Cagney um die Gunst einer Señorita. 1957 spielte Dubbins einen unerfahrenen jungen US-Marinesoldaten in Jack Webbs „Der D.I.“. 1958 wurde Dubbins für „Von der Erde zum Mond“ besetzt, einem Science-Fiction-Film, der auf Jules Vernes gleichnamigem Roman basiert. Mit zunehmendem Alter wirkte Dubbins in Filmen wie „The Prize“ (1963), „The Illustrated Man“ (nach einem Roman von Ray Bradbury, 1969) und „Death Wish II“ (1982) mit. Er übernahm zahlreiche Fernsehrollen, darunter in jeweils vier Folgen der CBS-Serien „Gunsmoke“, „Perry Mason“ und „Rawhide“ (Staffel 1/14, „Incident of the Dog Days“). 1960 war er in der CBS-Folge „Elegy“ von „The Twilight Zone“ zu sehen. Im selben Jahr hatte er einen Gastauftritt an der Seite von Mel Tormé in der NBC-Krimiserie „Dan Raven“ mit Skip Homeier. 1961 spielte er in einer Folge von „Stagecoach West“, einer Serie von Four Star Television auf ABC, einen Hilfssheriff, der versehentlich seinen kriminellen Bruder tötet. Später wirkte er in der CBS-Anthologie-Serie „The Lloyd Bridges Show“ und mit Walter Brennan in der ABC-Serie „The Guns of Will Sonnett“ mit. Er wirkte 1965 in der Pilotfolge von „Bezaubernde Jeannie“ mit und kehrte 1970 für eine der letzten Folgen der Serie (in einer anderen Rolle) zurück. 1966 war Dubbins neben Robert F. Simon als Gaststar in der Folge „Die lange Reise nach Leavenworth“ der NBC-Serie „The Road West“ zu sehen, in der auch Barry Sullivan, Andrew Prine und Glenn Corbett mitspielten. Dubbins hatte zwei Gastauftritte in der NBC-Serie „Unsere kleine Farm“ mit Michael Landon und fünf Gastauftritte in der CBS-Krimiserie „Barnaby Jones“ mit Buddy Ebsen. Er wirkte in mehreren Folgen von Jack Webbs Serie „Dragnet“ (1967) auf NBC mit. In der Rawhide-Folge „Der Hundstage-Vorfall“ verkörperte er die Rolle des Billy Carter. Dubbins' letzte Fernsehrollen waren in Episoden von „Unter der Sonne Kaliforniens“ (CBS, 1979), „Der Denver-Clan“ (ABC, 1981) und „Ein Engel auf Erden“ (NBC, 1984). Der in Brooklyn geborene Dubbins zog sich nach Greenville, South Carolina, zurück, wo er am Warehouse Theater als Willy Loman in „Tod eines Handlungsreisenden“ zum letzten Mal auf der Bühne stand. Er erlag im Alter von 63 Jahren einem Krebsleiden.

Foto von Alex O'Loughlin

Alex O'Loughlin

Besetzung · Bekannt für Hawaii Five-0

Alex O’Loughlin (* 24. August 1976 in Canberra als Alexander O’Lachlan) ist ein australischer Schauspieler, der durch Auftritte in The Shield – Gesetz der Gewalt und den Hauptrollen in den Serien Moonlight und Hawaii Five-0 größere Bekanntheit erlangt hat. Alex O’Loughlin arbeitet als Schauspieler für Film, Fernsehen und Theater. Er machte eine Ausbildung am National Institute of Dramatic Arts (NIDA) in Sydney und schloss 2002 mit einem Bachelor of Arts ab. 2003 übernahm er eine kleine Rolle in einer Episode der Fernsehserie White Collar Blue. In Oyster Farmer aus dem Jahr 2004 spielt er einen Mann, der als Austernfarmer anheuert, um die Medikamentenrechnungen für seine Schwester bezahlen zu können und daran fast zugrunde geht. Danach wirkte er in dem Fernsehfilm Black Jack: Sweet Science und kurz darauf im Horrorfilm The Man-Thing mit. Der Film basiert auf einem weniger bekannten Marvel-Comic. Sein nächstes Projekt war der Low-Budget-Thriller Feed, in dem er einen Serienmörder spielt, der seine Opfer zu Tode mästet. Obwohl keiner dieser Filme große Erfolge verzeichnete, wurde O’Loughlin in Australien immer bekannter. Er spielte in Fernsehfilmen wie White Collar Blue (2002) und Love Bytes (2004). In der erfolgreichen australischen Showtime-Miniserie The Incredible Journey of Mary Bryant ergatterte er den Part des Will Bryant, den Ehemann der Hauptfigur. Die Serie handelt von den ersten britischen Häftlingen, die im späten 17. Jahrhundert nach Australien ausgesiedelt wurden. Für seine Darstellung wurde er für mehrere Filmpreise nominiert. Daneben spielte er immer wieder Theater, unter anderem in Jarrabin, Country Music oder Faust is Dead. O’Loughlin sprach auch für die Rolle von James Bond vor, verlor den Part jedoch an Daniel Craig. Seinen Einstieg ins amerikanische Film- und Fernsehgeschäft gab er mit sieben Folgen als Nachfolger für den Polizisten Victor „Vic“ Mackey (Michael Chiklis) in der Serie The Shield – Gesetz der Gewalt. Er bekam eine Rolle im Teenagerthriller Unsichtbar – Zwischen zwei Welten. Außerdem spielte er in Der Klang des Herzens den Bruder der Hauptfigur Jonathan Rhys Meyers. Mit Moonlight ging es zurück zum Fernsehen. Als Vampir, der eine Detektei betreibt, konnte er mit der 16 Folgen umfassenden Serie seinen bis dahin größten Erfolg in den USA verzeichnen. O’Loughlin spielte auch in vielen Werbefilmen mit, unter anderem für die Marken Libra Tampons und Toyota. 2009 folgte eine Hauptrolle in der amerikanischen Fernsehserie Three Rivers Medical Center, wo er dreizehn Folgen lang den Arzt Dr. Andy Yablonski spielte. Die Serie wurde wegen des geringen Erfolgs nach der ersten Staffel abgesetzt. Nach eigenen Angaben hatte O’Loughlin die Rolle angenommen, um über das Thema Organtransplantation aufzuklären. Im Mai 2010 war O’Loughlin an der Seite von Jennifer Lopez in der romantischen Komödie Plan B für die Liebe (The Back-up Plan) in den amerikanischen Kinos zu sehen. Die Dreharbeiten begannen im Mai 2009, deutscher Kinostart war am 13. Mai 2010. Von 2010 bis 2020 spielte O’Loughlin in Hawaii Five-0, der Neuauflage von Hawaii Fünf-Null, die Hauptrolle des Steve McGarrett. Seit 2018 führte er auch bei drei Folgen Regie. Alex O’Loughlin entschied sich, seinen auslaufenden Vertrag für eine elfte Staffel nicht zu verlängern.

Foto von Anthony Timpano

Anthony Timpano

Anthony Timpano ist Schauspieler und bekannt für A Score to Settle (2019), There's Someone Inside Your House (2021) und Mixtape (2021).

Foto von Naomie Harris

Naomie Harris

Besetzung · Bekannt für 28 Days Later, James Bond 007 - Skyfall, No Time to Die

Naomie Melanie Harris (geboren am 6. September 1976) ist eine englische Filmschauspielerin jamaikanischer und trinidadischer Herkunft. Sie ist bekannt für ihre Rollen als Justin Falls in The Man Who Fell to Earth, Frances Louise Barrison / Shriek in Venom: Let There Be Carnage, Eve Moneypenny in der James-Bond-Reihe (Daniel Craig), Tia Dalma in den zweiten und dritten Pirates of the Caribbean-Filmen, Nisha in Mogli: Legende des Dschungels, Dr. Kate Caldwell in Rampage, Madeleine in Verborgene Schönheit, Paula in Moonlight – wofür sie für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert wurde –, Winnie Madikizela in Mandela: Der lange Weg zur Freiheit, Alison Wade in der Dramaserie Accused (2010), Det. Trudy Joplin in Miami Vice (2006), Sophie in After the Sunset, Selena in 28 Days, Ami in der Serie The Tomorrow People (1992) und Shuku in der Serie Runaway Bay (1992).

Foto von Douglas Smith

Douglas Smith

Besetzung · Bekannt für Don't Worry Darling

Der kanadisch-amerikanische Schauspieler Douglas Smith wurde am 22. Juni 1985 in Toronto, Ontario geboren und ist vor allem bekannt für den Film Percy Jackson 2: Im Bann des Zyklopen sowie die Serie Big Love. Nach der Hauptrolle in der kurzlebigen Fernsehserie Out There spielte Douglas Smith seine nächste größere Rolle in der Serie Big Love, wo er Ben, den Sohn des polygamen Mormonen Bill Henrickson, verkörperte. Im Kino hatte Smith seinen bisher größten Auftritt in Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen, hier mimte er Tyson, den tapferen zyklopischen Halbbruder von Percy Jackson.

Foto von Denalda Williams

Denalda Williams

Denalda Williams ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen als Suzannes Kollegin in „Are We There Yet?“, als Oberschwester in „Chaos Theory“ und als Davis' Dienstmädchen in „Heartbreakers“.

Foto von Edan Hayhurst

Edan Hayhurst

Edan Hayhurst (* 21. März 2005) ist ein englischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Ben Yates in der britischen Comedy-Drama-Fernsehserie There She Goes und Colin Craven im britischen Fantasy-Drama-Film The Secret Garden aus dem Jahr 2020.

Foto von Scarlett Johansson

Scarlett Johansson

Besetzung · Bekannt für Black Widow, Her, Transformers One

Scarlett Johansson wurde am 22. November 1984 in New York City geboren, besuchte bereits in frühen Jahren die New Yorker Schauspielschule von Lee Strasberg und kam darüber rasch zum Film. Bereits mit Neun wirkte sie in kleineren Produktionen wie etwa „North“ mit. Der frühe Durchbruch gelang ihr als traumatisierte Grace MacLean in Robert Redfords „Der Pferdeflüsterer“. Daraufhin erhielt sie Hauptrollen in renommierten Produktionen - in diese Kategorie fällt zwar nicht die Fantasy-Komödie „Immer Ärger mit Schweinchen George“, wohl aber der hervorragende Coming-of-Age-Film „Ghost World“ von 2001, in dem sie neben Thora Birch in der Rolle der Außenseiterin Rebecca zu sehen ist. Mehr Prestige sammelte die junge Darstellerin im Coen-Film-Noir „The Man Who Wasn't There“. Auch im darauffolgenden „Ein amerikanischer Traum“ konnte Johansson an der Seite von Nastassja Kinski überzeugen. 2003 spielte sie in der spaßigen Horror-Komödie „Arac Attack“.

Foto von Elizabeth Taylor

Elizabeth Taylor

Elizabeth Taylor, Liz genannt, galt jahrzehntelang als die schönste Frau Hollywoods. Mit drei Jahren soll Elizabeth Taylor vor der Queen getanzt haben, mit acht spielte sie die erste Filmrolle. Mit zwölf hat sie ihren ersten Film-Vertrag mit MGM. Liz Taylor ist die in London geborene Tochter US-amerikanischer Eltern. Sobald sie laufen konnte, bekam Liz Taylor bereits in London Ballettstunden, mit drei Jahren trat sie mit ihrer Ballettgruppe vor der königlichen Familie auf. 1939, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, zogen sie nach Los Angeles, wo der Vater eine Kunstgalerie betrieb. Drei Jahre später übernahm die hübsche Liz Taylor für Universal Studiosihre erste Rolle in Harold Youngs Komödie There’s One Born Every Minute. 1943 spielte sie eine Rolle im Lassie-Film Heimweh und schloss daraufhin einen Exklusiv-Vertrag mit Metro-Goldwyn-Mayer ab. Die junge Schönheit wurde zum Kinderstar aufgebaut. In National Velvet (deutsch: Kleines Mädchen, großes Herz) wurde Liz Taylor neben Mickey Rooney bereits ein Star und die Publicity-Maschine von MGM spannte sie voll ein. Die harschen Filmarbeiten handelten ihr einen lebenslangen Rückgratschaden ein, da sie auf ein Streckbrett gespannt wurde, um ihre Körpergröße zu verlängern. National Velvet war ein großer Erfolg, der über 4 Mio. Dollar einspielte. Dank ihrer Schönheit und reifen Erscheinung spielte Liz Taylor bereits mit 16 Jahren die Ehefrau von Robert Taylor in dem Film Verschwörer. Mit 18 Jahren schloss Liz Taylor die Schule ab und heiratete. Der erste ihrer acht Ehemännern war der Hilton-Erbe Conrad Nicholson ‘Nicky’ Hilton. Die Ehe wurde aber bereits nach neun Monaten geschieden und von MGM ausgenutzt, um die neuesten Filme Vater der Braut und Ein Geschenk des Himmels zu promoten. 1952 heiratete Liz Taylor in zweiter Ehe den zwanzig Jahre älteren britischen Schauspieler Michael Wilding. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor. Fünf Jahre später galt diese Ehe als gescheitert. Die Scheidung folgte und die Liz Taylor vermählte sich mit dem Filmproduzenten Mike Todd, trat für ihn dem jüdischen Glauben bei und bekam ein drittes Kind. Todd starb kurze Zeit später bei einem Flugzeugabsturz. Liz Taylor zog daraufhin die Schlagzeilen auf sich, da sie den Trauzeugen ihrer Ehe, Eddie Fisher, heiratete, der zu Beginn der Affäre noch liiert gewesen war. Die beiden wollten ein deutsches Mädchen adoptieren, das dann allerdings von dem fünften Ehemann Richard Burton adoptiert wurde. Liz Taylor und Burton sorgten mit ihrem Ehestreit und den zwei Ehen über zehn Jahre lang für Schlagzeilen in der Regenbogenpresse.

Foto von Jane Fonda

Jane Fonda

Jane Seymour Fonda, bekannt als Jane Fonda, ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Aktivistin und ehemaliges Model. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Als Tochter der Society-Lady Frances Ford Seymour und des Schauspielers Henry Fonda gab Fonda ihr Schauspieldebüt 1960 am Broadway in dem Stück „There Was a Little Girl“, für das sie für den Tony Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück nominiert wurde. Noch im selben Jahr folgte ihr Filmdebüt in der romantischen Komödie „Tall Story“. Sie erlangte in den 1960er-Jahren mit Komödien Berühmtheit. Ihr erster Ehemann war der „Barbarella“-Regisseur Roger Vadim. Sie wurde sieben Mal für den Oscar nominiert, erstmals für „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ (1969), und gewann in den 1970er-Jahren zweimal den Oscar als Beste Hauptdarstellerin: für „Klute“ (1971) und „Coming Home – Sie kehren heim“ (1978). Weitere Nominierungen erhielt sie für „Julia“ (1977), „Das China-Syndrom“ (1979), „Am goldenen See“ (1981) und „The Morning After“ (1986). Die aufeinanderfolgenden Erfolge von „Dick und Jane – Spaß mit dir“ (1977), „California Suite“ (1978), „Der elektrische Reiter“ (1979) und „9 to 5“ (1980) sicherten Fonda weiterhin hohe Popularität. Für ihre Leistung in dem Fernsehfilm „Die Puppenmacherin“ (1984) wurde sie mit einem Primetime Emmy Award ausgezeichnet. 1982 veröffentlichte sie ihr erstes Fitnessvideo, „Jane Fonda’s Workout“, das sich zum meistverkauften VHS-Video des 20. Jahrhunderts entwickelte. Nach der Scheidung von ihrem zweiten Ehemann Tom Hayden heiratete sie 1991 den Medienmogul Ted Turner und zog sich nach einer Reihe kommerziell erfolgloser Filme, darunter „Stanley & Iris“ (1990), von der Schauspielerei zurück. 2001 ließ sich Fonda von Turner scheiden und kehrte mit dem Erfolgshit „Das Schwiegermonster“ (2005) auf die Leinwand zurück. Obwohl „Georgia Rule“ (2007) ihr einziger weiterer Film in den 2000er-Jahren war, feierte sie Anfang der 2010er-Jahre ein fulminantes Comeback. Zu ihren späteren Filmen zählen „The Butler“ (2013), „This Is Where I Leave You“ (2014), „Youth“ (2015), „Our Souls at Night“ (2017) und „Book Club“ (2018). 2009 kehrte sie nach 49 Jahren Bühnenabstinenz mit dem Stück „33 Variations“ an den Broadway zurück, wofür sie eine Tony-Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück erhielt. Ihre wichtige wiederkehrende Rolle in der HBO-Dramaserie „The Newsroom“ (2012–2014) brachte ihr zwei Primetime-Emmy-Award-Nominierungen ein. Sie veröffentlichte außerdem zwischen 2009 und 2012 fünf weitere Fitnessvideos. Fonda spielt in der Netflix-Comedyserie Grace and Frankie, die 2015 Premiere feierte und ihr Nominierungen für einen Primetime Emmy Award und drei Screen Actors Guild Awards einbrachte.

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Jay Mohr

Besetzung · Bekannt für Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits

Jay Mohr (geboren als Jon Ferguson Mohr am 23. August 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Radiomoderator. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Filmproduzent Peter Dragon in der Fernsehserie „Action“, Professor Rick Payne in der Fernsehserie „Ghost Whisperer“ (2006–2008), die Titelrolle in der CBS-Sitcom „Gary Unmarried“ (2008–2010), seine regelmäßigen Auftritte in der Sketch-Comedy-Show „Saturday Night Live“ (1993–1995) und die Rolle des hinterhältigen Sportagenten Bob Sugar in „Jerry Maguire“ (1996). Seit seinem Spielfilmdebüt mit Jerry Maguire war er in Filmen wie Suicide Kings (1997), Picture Perfect (1997), Paulie (1998), Mafia! (1998), Small Soldiers (1998), Go (1999), Cherry Falls (2000), The Adventures of Pluto Nash (2002), Are We There Yet? (2005), Street Kings (2008), Hereafter (2010) und The Incredible Burt Wonderstone (2013) zu sehen.

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Ben Whishaw

Besetzung · Bekannt für Fargo, James Bond 007 - Spectre, No Time to Die

Benjamin John „Ben“ Whishaw (geboren am 14. Oktober 1980) ist ein englischer Schauspieler, der an der Royal Academy of Dramatic Art ausgebildet wurde. Whishaw ist vor allem bekannt für seine Durchbruchrolle als Hamlet, seine Rollen in den Fernsehserien Nathan Barley, Criminal Justice, The Hour und London Spy sowie für Filmrollen in Perfume: The Story of a Murderer (2006), I'm Not There (2007), Bright Star (2009), Brideshead Revisited (2008), Cloud Atlas (2012), The Lobster (2015) und Suffragette (2015). Er spielte außerdem die Rolle des Q in den James-Bond-Filmen beginnend mit Skyfall (2012) und war die Stimme von Paddington Bear im Film Paddington aus dem Jahr 2014.

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Laura Prepon

Besetzung · Bekannt für Orange Is the New Black, Die wilden Siebziger

Laura Prepon (* 7. März 1980) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Donna Pinciotti in allen acht Staffeln der Fox-Sitcom „Die wilden Siebziger“. Sie spielte außerdem Hannah Daniels in der ABC-Dramaserie „October Road“ und Alex Vause in der Netflix-Serie „Orange Is the New Black“. Darüber hinaus lieh sie Figuren in Zeichentrickserien wie „American Dad!“ und „King of the Hill“ sowie einer Figur im Videospiel „Halo 2“ ihre Stimme. Nach „Die wilden Siebziger“ arbeitete Prepon hauptsächlich im Fernsehen und hatte Gastauftritte in Serien wie „How I Met Your Mother“, „Medium“ und „Castle“. 2011 übernahm sie die Hauptrolle der Chelsea in der kurzlebigen Sitcom „Are You There, Chelsea?“, die auf Chelsea Handlers gleichnamigem Buch von 2008 basiert.

Foto von M.C. Gainey

M.C. Gainey

Besetzung · Bekannt für Rapunzel - Neu verföhnt, Con Air

Mike Connor Gainey (* 18. Januar 1948) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, dessen markanter Schnurrbart, seine Größe von 1,89 m und sein bedrohliches Aussehen ihm Nebenrollen als Südstaaten- und Südwest-Typen, Schläger und Kriminelle einbrachten. M.C. Gainey besuchte die University of Southern Mississippi, bevor er nach Kalifornien zog. Er arbeitete als Bestatterlehrling, bevor er sich für ein Schauspielstudium entschied. Anfang der 1970er-Jahre besuchte er zusammen mit Ken Hixon das American Conservatory Theater in San Francisco. 1981 gab er sein Kinodebüt in dem Steve-Martin-Musical „Pennies from Heaven“. Seit Anfang der 1980er-Jahre wirkte er in über 50 Kinofilmen und Fernsehproduktionen mit, darunter „Breakdown“, „Two Idiots in Hollywood“, „Con Air“, „The Mighty Ducks“, „Are We There Yet?“, „Terminator 3“, „Sideways“ und „Ein Duke kommt selten allein“ (2005). Er war einer der Stars der kurzlebigen Fernsehserie „Against the Law“. Er hatte Gastauftritte in über 40 Fernsehserien, darunter „Ein Duke kommt selten allein“, „Knight Rider“, „Designing Women“, „Die Abenteuer von Brisco County, Jr.“, „Walker, Texas Ranger“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Cheers“, „Zeit der Sehnsucht“, „Akte X“, „Desperate Housewives“, „Burn Notice“ und „Der Prinz von Bel-Air“. In der Serie „Lost“ spielte er die Rolle des Tom Friendly, eine Figur, die in 20 Episoden zu sehen war – genauso oft wie einige ehemalige Hauptdarsteller. Außerdem verkörperte er den mörderischen Drogendealer Bo Crowder in einer wiederkehrenden Rolle in der 2010er-Staffel der Erfolgsserie „Justified“ auf FX. Er besuchte die Emmy-Verleihung 2007 zusammen mit den „Lost“-Showrunnern Damon Lindelof und Carlton Cuse. Gainey spielte Kurtz/den Zauberer in dem kontroversen Roadmovie „Apocalypse Oz“, einem Film, der keine Originaldialoge enthält, sondern komplett aus „Apocalypse Now“ oder „Der Zauberer von Oz“ stammt. 2007 wirkte er in drei Filmen mit, darunter … Mr. Woodcock, Wild Hogs und der Science-Fiction-/Horrorfilm Unearthed; 2010 war er in Love Ranch zu sehen. Ebenfalls 2010 lieh er dem Hauptmann der Palastwache in dem Animationsfilm Rapunzel – Neu verföhnt seine Stimme.