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Poster zu There Will Be Blood

There Will Be Blood

2007

Drama

Daniel Plainview versucht Ende des 19. Jahrhunderts sein Glück als Schürfer auf der Suche nach Silber, doch er entdeckt bei der harten Arbeit eines Tages eine Ölquelle. Für den nur auf Profit eingestellten Einzelgänger erschließt sich eine neue Obsession und schon bald beginnt er seine Arbeit im Ölgeschäft. Schon früh kommt sein Partner zu Tode, woraufhin Daniel sich dessen Sohnes annimmt, der als Waise zurück blieb. Doch auch diesen Schritt wählt Daniel nur, um sich Vorteile zu erschleichen und so steigt er durch Rücksichtslosigkeit, Betrug und harte eigene Arbeit zu einem schwerreichen Ölbaron auf. Sein Ziehsohn H.W. dagegen verliert sein Gehör bei einem Unfall an der Ölpumpe. Im Laufe der Jahre wächst Daniels Vermögen und mit ihm sein grenzenloser Hass auf die Menschen …

Foto von Erica Sullivan

Erica Sullivan

Besetzung · Bekannt für There Will Be Blood

Erica Sullivan ist eine Schauspielerin, bekannt für There Will Be Blood (2007), Inherent Vice (2014) und Grimm (2011).

Foto von Philip Seymour Hoffman

Philip Seymour Hoffman

Besetzung · Bekannt für The Big Lebowski, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2

Philip Seymour Hoffman (* 23. Juli 1967 in Fairport, Monroe County, New York; † 2. Februar 2014 in New York City) war ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. Hoffman galt als einer der besten Charakterdarsteller seiner Generation. Als Hauptdarsteller der Filmbiographie Capote wurde er 2006 mit dem Oscar ausgezeichnet. 1992 spielte Hoffman seine erste Filmrolle in dem polnischen Independentfilm Szuler und trat im gleichen Jahr neben Al Pacino in dem mehrfach ausgezeichneten Hollywood-Streifen Der Duft der Frauen auf. Seine Karriere baute vor allem auf einer Reihe von beeindruckenden Nebenrollen in Independentfilmen auf. Zudem wirkte er in allen Filmen von Paul Thomas Anderson mit, mit Ausnahme von There Will Be Blood. Regelmäßig trat er in Hollywoodfilmen wie z. B. Getaway, Twister und Patch Adams auf. 2003 übernahm er seine erste Hauptrolle in Owning Mahowny. 2005 spielte Hoffman die Filmrolle seines Lebens: Truman Capote in Bennett Millers Drama Capote. Seine Darstellung wurde von den Kritikern durchweg gelobt und mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Ebenfalls 2005 drehte er mit Mission: Impossible III seinen ersten Actionfilm. 2010 gab Hoffman mit der romantischen Komödie Jack Goes Boating sein Debüt als Filmregisseur. In der Geschichte zweier Paare aus New York übernahm er auch eine der Hauptrollen. Drei Jahre später war er in dem Science-Fiction-Film Die Tribute von Panem – Catching Fire in der Rolle des Plutarch Heavensbee zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Paul Dano

Paul Dano

Besetzung · Bekannt für There Will Be Blood, The Batman, Prisoners

Paul Franklin Dano (* 19. Juni 1984 in New York City, New York) ist ein amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Rock-Musiker. Bereits als Zwölfjähriger bekam er kleine Bühnenrollen am Broadway. Seine erste Film-Nebenrolle hatte er im Jahr 2000 in The Newcomers. Im folgenden Jahr wählte ihn Regisseur Michael Cuesta für die Hauptrolle in seinem Filmdrama L.I.E. aus. Für seine Darstellung eines Halbwaisen, dessen Vater im Gefängnis landet und der daraufhin in die Obhut eines Pädophilen gegeben wird, erhielt Dano mehrere Preise und international sehr positive Rezensionen. In den folgenden Jahren hatte er größere Nebenrollen in Hollywoodproduktionen. Besonders bekannt wurden seine Darbietungen in zwei oscarprämierten Filmen, dem Roadmovie Little Miss Sunshine (2006) und There Will Be Blood (2007), für die Dano verschiedene Auszeichnungen erhielt. Ein ähnlich erfolgreiches Jahr für Dano war 2013, als er Rollen in den beiden erfolgreichen Filmen Prisoners und 12 Years a Slave übernahm. Im Januar 2018 stellte Dano im Rahmen des Sundance Film Festivals sein Regiedebüt Wildlife vor. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Schauspieler ist er Leadsänger und -gitarrist der Indie-Rockband Mook. Quelle: Wikipedia

Foto von Paul Thomas Anderson

Paul Thomas Anderson

Regie · Bekannt für One Battle After Another, There Will Be Blood

Paul Thomas Anderson (* 26. Juni 1970) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Der in Los Angeles geborene Anderson interessierte sich schon in jungen Jahren für das Filmemachen. Als Absolvent des Sundance Institute ist Anderson berühmt für seine oft epischen Psychodramen, die oft im San Fernando Valley spielen und von Figuren handeln, die nach Erlösung, Vergebung oder Verlust suchen; sie verwenden auch weite Bildausschnitte sowie realistische oder düstere Kinematographie. Anderson gab sein Spielfilmdebüt mit Hard Eight (1996). Mit Boogie Nights (1997), der im Goldenen Zeitalter der Pornografie spielt, hatte er bei Kritikern und an den Kinokassen großen Erfolg und erhielt weitere Auszeichnungen für Magnolia (1999), ein Ensemblestück, das im San Fernando Valley spielt, und Punch-Drunk Love (2002), ein romantisches Comedy-Drama. Andersons Film „There Will Be Blood“ aus dem Jahr 2007 über einen Ölsucher während des Ölbooms in Südkalifornien war ein großer Erfolg bei Kritikern und an den Kinokassen und wurde oft als einer der besten Filme der 2000er Jahre bezeichnet. Darauf folgten „The Master“ (2012) und „Inherent Vice“ (2014). Andersons achter Film „Phantom Thread“ kam 2017 in die Kinos. Er hat Musikvideos für Künstler wie Fiona Apple, Radiohead, Haim, Joanna Newsom, Aimee Mann, Jon Brion und Michael Penn gedreht und auch einen Dokumentarfilm, „Junun“ (2015), über die Entstehung des Albums in Indien gedreht. Vor kurzem hat er einen Kurzfilm zu Thom Yorkes „Anima“ (2019) gedreht, der auf Netflix und in ausgewählten IMAX-Kinos veröffentlicht wurde. Andersons Filme zeichnen sich oft durch die Darstellung fehlerhafter und verzweifelter Charaktere, die Auseinandersetzung mit Themen wie dysfunktionalen Familien, Entfremdung und Einsamkeit, einen kühnen visuellen Stil mit bewegten Kameras und langen Einstellungen sowie einen einprägsamen Einsatz von Musik aus. Er ist bekannt für seine häufige Zusammenarbeit mit den Schauspielern Philip Baker Hall, Philip Seymour Hoffman, Julianne Moore, Melora Walters, John C. Reilly, Joaquin Phoenix und Daniel Day-Lewis, dem Kameramann Robert Elswit, dem Kostümbildner Mark Bridges sowie den Komponisten Jon Brion und Jonny Greenwood. Seine Filme haben durchweg viel Lob von den Kritikern erhalten. Anderson wurde für acht Oscars, einen Golden Globe Award und fünf BAFTA Awards nominiert und gewann einen Preis für den besten Regisseur in Cannes, sowohl einen Goldenen als auch einen Silbernen Bären in Berlin und einen Silbernen Löwen in Venedig. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Paul Thomas Anderson, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia. Google Übersetzung

Foto von Daniel Day-Lewis

Daniel Day-Lewis

Besetzung · Bekannt für There Will Be Blood, Gangs of New York

Sir Daniel Michael Blake Day-Lewis (* 29. April 1957 in London) ist ein ehemaliger britisch-irischer Theater- und Filmschauspieler. Er ist der einzige Schauspieler, dem der Oscar als bester Hauptdarsteller dreimal verliehen wurde. Seine erste Rolle hatte er 1971 in dem Film Sunday, Bloody Sunday. Nach dieser ersten Erfahrung im Filmgeschäft widmete sich Day-Lewis wieder verstärkt dem Theater. Erst 1982 war er wieder in einer Kinoproduktion zu sehen. Er hatte eine kleine Rolle in der Verfilmung des Lebens von Mahatma Gandhi unter dem Titel Gandhi mit Ben Kingsley in der Hauptrolle. 1985 wurde er Mitglied der Royal Shakespeare Company und spielte den Romeo in Romeo und Julia und die Rolle des Flute im Sommernachtstraum. Im gleichen Jahr wurde man auch beim Film wieder auf ihn aufmerksam, als er in der Verfilmung von Hanif Kureishis Theaterstück Mein wunderbarer Waschsalon die Rolle eines schwulen Punks spielte. Im genannten Jahr übernahm er an der Seite von Mel Gibson und Anthony Hopkins in Die Bounty die Rolle des Seeoffiziers John Fryer. In den kommenden Jahren wirkte er in weiteren wichtigen Filmen mit (darunter Zimmer mit Aussicht und Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins an der Seite von Juliette Binoche), bis er mit seiner Rolle in Mein linker Fuß (1989) auch weltweit große Beachtung fand. Seine Darstellung des spastisch gelähmten Schriftstellers und Malers Christy Brown, der mit seinem linken Fuß schrieb und malte, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller. Er erhielt zunehmend Rollen in großen Kinoproduktionen. So war er beispielsweise in den Filmen Der letzte Mohikaner und Martin Scorseses Zeit der Unschuld zu sehen. Seine Rolle in dem Film Im Namen des Vaters (1993) brachte ihm diverse Auszeichnungen, darunter eine Golden-Globe- und eine Oscar-Nominierung ein. Im Jahr 2002 drehte Day-Lewis erneut unter der Regie von Martin Scorsese neben Leonardo DiCaprio, der den Film koproduzierte und explizit Day-Lewis für die Rolle haben wollte, Gangs of New York, was ihm wieder einige Nominierungen (Golden Globe, Oscar) einbrachte. 2008 gewann er für seine Rolle in There Will Be Blood seinen zweiten Oscar als bester Hauptdarsteller. Entgegen seinen bisherigen Rollen spielte Daniel Day-Lewis 2010 in dem Musicalfilm Nine, was ihm sogar eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical einbrachte. Am 24. Februar 2013 erhielt er seinen dritten Oscar in der Kategorie Beste männliche Hauptrolle für seine Darstellung des US-Präsidenten Abraham Lincoln in Steven Spielbergs Historiendrama Lincoln. Am 20. Juni 2017 gab Daniel Day-Lewis bekannt, dass er nicht mehr als Schauspieler arbeiten werde. Für seine letzte Filmrolle in dem Drama Der seidene Faden (2017) wurde er zum sechsten Mal für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Description above from the Wikipedia article Daniel Day-Lewis, licensed under CC-BY-SA, full list of contributors on Wikipedia

Youngest Sister Class

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Lim Da-yeong, the older sister, intercepted the lover of her younger sister, Lim Da-jeong, who is Yoon Tae-jin. As if this were not enough, Da-yeong imprisoned her younger sister in a mental hospital and lived a happy married life with Tae-jin. Then one day, the Da-jeong escapes from the mental hospital and conspires with helper Jo Yong-hwan, who is her ward friend, to exact cruel revenge on her older sister and her former lover. Both Da-yeong and Tae-jin endure Da-jeong's bloody kidnapping, domesticated slave life and harsh punishments. They look for opportunities to escape with a scary plot in their hearts. What will be the ending for these crazy sisters?

The Flash

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When his attempt to save his family inadvertently alters the future, Barry Allen becomes trapped in a reality in which General Zod has returned and there are no Super Heroes to turn to. In order to save the world that he is in and return to the future that he knows, Barry's only hope is to race for his life. But will making the ultimate sacrifice be enough to reset the universe?

Adam's Sweet Agony

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This is the story of a boy, who became the lone Adam among four billion Eves. In a world where a pandemic has rendered all men impotent, high school student Itsuki is the exception who escaped it. In order to protect this secret, he transfers to a very special high school, which turns out to be composed of 90% girls! There, he encounters an upbeat and friendly senior, a sexually frustrated female teacher, a tomboyish school 'prince,' and an heiress from a wealthy family. For Itsuki, who has his pick of any woman in the world, the question remains: which one will he choose?

Far Away

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Alya Albora arrives in Mardin with her late husband’s funeral and their five-year-old son to fulfill her husband’s last will. However, this arrival marks a point of no return, and there is no way out of Albora. The head of the Albora tribe, Cihan Albora, is not indifferent to Alya’s struggles, but he refuses to let her take her child and leave. Confronting the darkness of the past, hidden secrets, and the harsh realities of the region, Alya Albora finds herself caught in a fierce struggle with her late husband’s family.

Mushoku Tensei: Jobless Reincarnation

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When a 34-year-old underachiever gets run over by a truck, his story doesn't end there. Reincarnated in a new world as an infant, Rudy will seize every opportunity to live the life he's always wanted. Armed with new friends, some freshly acquired magical abilities, and the courage to do the things he's always dreamed of, he's embarking on an epic adventure—with all of his past experience intact!

The Lord of the Rings: The Rings of Power

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Beginning in a time of relative peace, we follow an ensemble cast of characters as they confront the re-emergence of evil to Middle-earth. From the darkest depths of the Misty Mountains, to the majestic forests of Lindon, to the breathtaking island kingdom of Númenor, to the furthest reaches of the map, these kingdoms and characters will carve out legacies that live on long after they are gone.

Under Your Feet

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Isabel moves with her two children into a very prestigious building that has a very peculiar admission method but at a very affordable rental fee. Once approved and settled, three elderly neighbors from the lower floor will turn their lives upside down.

Foto von Joel Edgerton

Joel Edgerton

Besetzung · Bekannt für Dark Matter – Der Zeitenläufer, Train Dreams, Königreich des Verbrechens

Joel Edgerton wurde am 23. Juni 1974 in Blacktown, Australien, geboren. Nach der Schule besuchte er die Nepean Drama School und wurde in seinem Heimatland vor allem durch seine Darstellung des Will in der australische Fernsehserie The Secret Life of Us bekannt. 2001 brachte ihm diese Rolle eine Nominierung für den AFI Award ein. Edgertons internationaler Durchbruch folgte mit Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger, wo er Luke Skywalkers Onkel Owen spielte und auch in Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith war er wieder zu sehen. Joels Bruder Nash Edgerton, auch Schauspieler, diente Ewan McGregor in beiden Filmen als Stuntman. Neben einigen Theaterproduktionen, wo Joel Edgerton King Henry in Henry V, Prince Hal in Henry III and spielte, trat der Schauspieler auch in weiteren Fernsehserien wie The Three Stooges, Dossa und Joe und Saturn’s Return mit. Außerdem ist Edgerton bekannt für sein Mitwirken bei Spielfilmen wie The Thing, Zero Dark Thirty und seine Darstellung des Tom Buchanan in Baz Luhrmanns Remake von Der große Gatsby, das 2013 in den Kinos läuft.

Foto von Brady Droulis

Brady Droulis

Brady Droulis ist ein US-amerikanischer Schauspieler, geboren 2012. Er wurde vor allem durch seine Rolle als Will Dennis in der Serie We Were Liars (2025) bekannt, in der er in acht Episoden mitwirkte. Weitere bekannte Auftritte hatte er als Tommy Fife in der Serie Home Before Dark (2021, zwei Episoden) sowie in dem Fernsehfilm Five More Minutes: Moments Like These (2022). Außerdem spielte er den 7-jährigen Jonathan Kent in der Serie Superman & Lois.

Souryo to Majiwaru Shikiyoku no Yoru ni...

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At a high school reunion, Mio Fukatani reunites with a classmate she has not seen in years—Takahide Kujou. She had always wanted to know more about the kind-hearted boy in high school, but once she realizes that Kujou has become a monk, she believes that any chance of getting to know him romantically is slim. Deciding to drink away her sorrows, she ends up walking home drunk, and surprisingly, running into Kujou who helps her get home. However, once inside, Kujou's lust for Mio becomes apparent and the two share an erotic night of passion. As this steamy romance blossoms between these two unlikely lovers, Mio and Kujou will undoubtedly spend many nights together in utter ecstasy.

Tell Me Softly

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Kamila has everything under control: studies, social life, her image... Everything except the unexpected return of her neighbors, the Di Bianco brothers, after seven years of absence. Thiago stole her first kiss, and Taylor was her best friend, but now their return will turn Kami's world upside down. Can the three overcome the past that binds them? Or will everything explode into pieces once again?

The God of War Dominates

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The protagonist Qin Chen, who was originally the top genius in the military domain, was conspired by the people to fall into the death canyon in the forbidden land of the mainland. Qin Chen, who was inevitably dead, unexpectedly triggered the power of the mysterious ancient sword. Three hundred years later, in a remote part of the Tianwu mainland, a boy of the same name accidentally inherited Qin Chen’s will. As the beloved grandson of King Dingwu of the Daqi National Army, due to the birth father’s birth, the mother and son were treated coldly in Dingwu’s palace and lived together. In order to rewrite the myth of the strong man in hope of the sun, and to protect everything he loves, Qin Chen resolutely took up the responsibility of maintaining the five kingdoms of the world and set foot on the road of martial arts again.

Poster zu Wildwood

Wildwood

2026

FantasyAbenteuerAnimation

Nachdem ihr kleiner Bruder von einem Schwarm Krähen entführt worden ist, begibt sich die 12-jährige Prue auf eine abenteuerliche Rettungsmission in die „Undurchdringliche Wildnis“ – einen verzauberten Wald, der sich am Rande von Portland, Oregon, verbirgt. Gemeinsam mit ihrem tollpatschigen Mitschüler Curtis betritt sie eine Welt voller sprechender Tiere, Magie und uralter Mächte. Als die beiden in einen Konflikt geraten, der das Gleichgewicht des Waldes bedroht, entdeckt Prue eine innere Stärke, von der sie niemals geahnt hätte, dass sie in ihr steckt. Wenn sie ihren Bruder retten und das Schicksal von Wildwood verändern will, muss sie alles aufs Spiel setzen.

Poster zu Sing

Sing

2016

FamilieKomödieAnimation

Der Koala-Bär Buster Moon leitet ein Theater, um das es nicht sonderlich gut bestellt ist. Als er merkt, dass er ohne Anstrengungen nicht aus den roten Zahlen kommt, ruft Buster kurzerhand zu einem Gesangswettbewerb auf. Gemeinsam mit seinem treuen Freund, dem Schaf Eddie, das am liebsten an der Konsole zockt und am Pool rumhängt, lädt er zum Vorsingen. Unter den Teilnehmern des Wettbewerbs sind der rappende Jung-Gorilla Johnny, die alleinerziehende Schweine-Mama Rosita, die betrügerische Jazz-Maus Mike, die unter Lampenfieber leidende Elefanten-Teenagerin Meena und Stachelschwein-Weibchen Ash, das seinen arroganten Freund loswerden und nun auf Solopfaden wandeln will. Jedes der stimmgewaltigen Tiere träumt von der großen Karriere …

Foto von John Malkovich

John Malkovich

Besetzung · Bekannt für Wild Horse Nine, Con Air, Die Pinguine aus Madagascar

John Gavin Malkovich (* 9. Dezember 1953 in Christopher, Franklin County, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. 1983 zog Malkovich nach New York, wo er 1984 am Broadway neben Dustin Hoffman in dem Theaterstück Death of a Salesman auftrat. Für sein Kinodebüt als Mr. Will in Ein Platz im Herzen wurde er 1985 für den Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller nominiert. 1984 hatte er auch eine Rolle in dem Film The Killing Fields – Schreiendes Land, für die ihm der Boston Society of Film Critics Award und der National Society of Film Critics Award verliehen wurde. Im Jahr 1985 drehte Volker Schlöndorff den Fernsehfilm Tod eines Handlungsreisenden nach dem o. g. Theaterstück, wiederum mit Hoffman in der Hauptrolle und Malkovich als Biff. Für diese Rolle erhielt Malkovich 1986 einen Emmy Award und wurde für den Golden Globe nominiert. Malkovich ist einer der profiliertesten Darsteller komplexer, problematischer und abgründiger, oft auch hochintelligenter aber ebenso herablassender Charaktere. Das Spektrum der von ihm verkörperten Figuren ist dabei breit gefächert und reicht von sympathischen Schurken (Ripley’s Game) über gescheiterte Intellektuelle (Himmel über der Wüste), zynische Verhärmte (Der Mann mit der eisernen Maske) und gewissenlose Intriganten (Gefährliche Liebschaften) bis hin zu Charakteren, die das pure Böse darstellen (Con Air). In Con Air spielte er einen gefährlichen Irren und in Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter den bösen, tyrannischen König. In Mary Reilly und Shadow of the Vampire verkörperte er Wissenschaftler bzw. Künstler, die in ihrem unersättlichen Verlangen nach dem Absoluten auch vor einem Pakt mit dunklen und unkontrollierbaren Mächten nicht zurückschrecken. Eine andere Art von Vielschichtigkeit bewies Malkovich in dem Film Von Mäusen und Menschen mit der Darstellung eines arglosen und gutmütigen, in seiner überentwickelten Körperlichkeit jedoch gefährlichen Debilen. Eine Variation des Themas bietet Volker Schlöndorffs deutsch-französisch-britische Koproduktion Der Unhold, in dem Malkovich einen introvertierten, aber zutiefst guten Naiven spielt, der sich für Tiere und Kinder einsetzt, sich als Kriegsgefangener in Nazi-Deutschland jedoch dazu missbrauchen lässt, sein Einfühlungsvermögen in den Dienst der inhumanen nationalsozialistischen Sache zu stellen. Der Reiz und die Eindringlichkeit seiner Darstellung besteht in vielen Fällen in der Ambivalenz, die sich aus der emotionalen Verletzlichkeit seiner für die Umgebung tödlich gefährlichen Charaktere ergibt. Sein Faible für Independent-Filme und sein Ruf als einer der interessantesten Schauspieler der USA führten dazu, dass ihm eigens eine Titelrolle gewidmet wurde: In Being John Malkovich (1999) spielt er sich selbst, während mehrere andere Personen versuchen, in sein Inneres und in sein Gehirn zu gelangen, nachdem jemand durch das Öffnen einer Geheimtür zufällig dort hineingeraten war und begeistert davon berichtet hat.

Foto von Tom Payne

Tom Payne

Thomas „Tom“ Payne (* 21. Dezember 1982 in Chelmsford, Essex) ist ein britischer Schauspieler. Er ist bekannt durch die Rolle von Paul "Jesus" Rovia in der Fernsehserie The Walking Dead. Aktuell ist er in der Rolle von Malcolm Bright in der Serie Prodigal Son zu sehen. Payne wuchs im westenglischen Bath, Somerset, auf. Er absolvierte eine Ausbildung an der London's Central School of Speech and Drama, die er 2005 mit einem Bachelor of Arts abschloss.[1] Während seiner Ausbildung sammelte er erste Erfahrungen in Theaterstücken wie Class Enemy, The Balcony, The Rivals, Three Sisters, A Midsummer Night's Dream, Richard III und The Man Who Had All the Luck.[1] Nach seinem Studium erhielt er seine erste Hauptrolle in der Inszenierung von Journey's End im Londoner West End.[1] An der Seite von Imogen Stubbs trat er in Maria Abergs Inszenierung von Shrieks of Laughter am Soho Theatre auf.[1] Nach ersten Fernsehrollen in Serien wie Skins – Hautnah oder Casualty, erhielt er 2007 die Rolle des Brett Aspinall in zwei Staffeln der Serie Waterloo Road. 2008 gab er an der Seite von Frances McDormand und Amy Adams sein Spielfilmdebüt in Miss Pettigrews großer Tag. Von 2011 bis 2012 war er in der Fernsehserie Luck als Leon Micheaux zu sehen.[2] In Der Medicus, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Noah Gordon, übernahm Payne 2013 seine erste Hauptrolle. Sein Bruder Will Payne ist ebenfalls als Schauspieler tätig.

Foto von Don Beddoe

Don Beddoe

Donald T. Beddoe (1. Juli 1903 – 19. Januar 1991) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Geboren in Pittsburgh, Pennsylvania, war Beddoe der Sohn des walisischen klassischen Sängers Dan Beddoe und seiner Frau Mary. Er absolvierte die University of Cincinnati mit Bachelor- und Masterabschlüssen und unterrichtete drei Jahre lang Englisch. Nach einem Jahrzehnt Bühnenarbeit und kleineren Filmrollen übernahm Beddoe Ende der 1930er-Jahre größere Filmrollen. Er wurde meist als redegewandter Reporter und ähnliche Charaktere besetzt. Seine Karriere als Werbeschauspieler wurde unterbrochen, als er im Zweiten Weltkrieg im United States Army Air Corps diente und im Theaterstück „Winged Victory“ der Luftwaffe mitwirkte. Anschließend kehrte Beddoe zum Film zurück und übernahm kleinere Charakterrollen. Gelegentlich trat er in Kurzkomödien als komischer Gegenpart auf, beispielsweise in den „Three Sappy People“- und „You Nazty Spy!“-Kurzfilmen der Three Stooges. Beddoe wirkte in über 250 Filmen mit. Beddoe verkörperte Mr. Tolliver in der ABC-Comedyserie „The Second Hundred Years“ und war Teil des Ensembles von „Life with Father“ auf CBS. Er wirkte außerdem in Dutzenden von Fernsehsendungen mit. In den 1950er- und 1960er-Jahren hatte er vier Gastauftritte in „Have Gun – Will Travel“, drei in „Lawman“, drei in „Maverick“, drei in „Laramie“, drei in „Lassie“ und drei in „Perry Mason“, darunter in der Folge „The Case of the Buried Clock“ von 1958. Er spielte außerdem in der Western-Fliegerserie „Sky King“ mit Kirby Grant, in der ABC/Warner-Brothers-Serie „The Alaskans“ mit Roger Moore, in der ABC-Abenteuerserie „Straightaway“ mit Brian Kelly und John Ashley sowie in der NBC-Westernserie „The Tall Man“ mit Barry Sullivan und Clu Gulager. Darüber hinaus war er in der CBS-Sitcom „Pete and Gladys“ mit Harry Morgan und Cara Williams sowie in der ABC-Dramaserie „Going My Way“ mit Gene Kelly zu sehen. Er hatte auch einen Gastauftritt in David Janssens erster Serie, dem Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. Außerdem war er in den 1950er-Jahren in Episoden von „Der Lone Ranger“ zu sehen. 1954 spielte Beddoe den Outlaw Black Bart in der Folge „Black Bart The PO8“ der Western-Anthologie-Serie „Death Valley Days“, moderiert von Stanley Andrews. In der Handlung ist Black Bart ein charmanter, Gedichte schreibender ehemaliger Lehrer, der nach seinem ersten, lukrativen Überfall – einem Streich – auf Postkutschen raubt. Detektive von Wells Fargo spüren ihn über einen Wäscherei-Betrug auf. Auch seine Vermieterin Winona Webb (Helen Brown) war an ihm interessiert. Black Bart verbrachte sechs Jahre im Gefängnis und verschwand spurlos. In der Staffel 1970/71 der ABC-Serie „Nanny and the Professor“ hatte Beddoe vier Gastauftritte, drei davon als Mr. Thatcher. 1984 hatte er seinen letzten Fernsehauftritt als Kris in der NBC-Produktion „Ein Highway zum Himmel“ mit Michael Landon und Victor French in den Hauptrollen.

Foto von Don Dubbins

Don Dubbins

Don Dubbins (28. Juni 1928 – 17. August 1991), ursprünglich Donald Dubbins, war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der in seiner frühen Karriere meist jüngere Militärrollen verkörperte, insbesondere in Klassikern wie „Verdammt in alle Ewigkeit“ (1953) und „Die Caine-Meuterei“ (1954). Der Leinwandgigant James Cagney war von Dubbins begeistert und verschaffte ihm Rollen in zwei Filmen aus dem Jahr 1956: „These Wilder Years“ und „Tribute to a Bad Man“. In ersterem spielte Dubbins Cagneys lange verschollenen Adoptivsohn; in letzterem befand er sich in einer Dreiecksbeziehung mit dem Viehzüchter Cagney um die Gunst einer Señorita. 1957 spielte Dubbins einen unerfahrenen jungen US-Marinesoldaten in Jack Webbs „Der D.I.“. 1958 wurde Dubbins für „Von der Erde zum Mond“ besetzt, einem Science-Fiction-Film, der auf Jules Vernes gleichnamigem Roman basiert. Mit zunehmendem Alter wirkte Dubbins in Filmen wie „The Prize“ (1963), „The Illustrated Man“ (nach einem Roman von Ray Bradbury, 1969) und „Death Wish II“ (1982) mit. Er übernahm zahlreiche Fernsehrollen, darunter in jeweils vier Folgen der CBS-Serien „Gunsmoke“, „Perry Mason“ und „Rawhide“ (Staffel 1/14, „Incident of the Dog Days“). 1960 war er in der CBS-Folge „Elegy“ von „The Twilight Zone“ zu sehen. Im selben Jahr hatte er einen Gastauftritt an der Seite von Mel Tormé in der NBC-Krimiserie „Dan Raven“ mit Skip Homeier. 1961 spielte er in einer Folge von „Stagecoach West“, einer Serie von Four Star Television auf ABC, einen Hilfssheriff, der versehentlich seinen kriminellen Bruder tötet. Später wirkte er in der CBS-Anthologie-Serie „The Lloyd Bridges Show“ und mit Walter Brennan in der ABC-Serie „The Guns of Will Sonnett“ mit. Er wirkte 1965 in der Pilotfolge von „Bezaubernde Jeannie“ mit und kehrte 1970 für eine der letzten Folgen der Serie (in einer anderen Rolle) zurück. 1966 war Dubbins neben Robert F. Simon als Gaststar in der Folge „Die lange Reise nach Leavenworth“ der NBC-Serie „The Road West“ zu sehen, in der auch Barry Sullivan, Andrew Prine und Glenn Corbett mitspielten. Dubbins hatte zwei Gastauftritte in der NBC-Serie „Unsere kleine Farm“ mit Michael Landon und fünf Gastauftritte in der CBS-Krimiserie „Barnaby Jones“ mit Buddy Ebsen. Er wirkte in mehreren Folgen von Jack Webbs Serie „Dragnet“ (1967) auf NBC mit. In der Rawhide-Folge „Der Hundstage-Vorfall“ verkörperte er die Rolle des Billy Carter. Dubbins' letzte Fernsehrollen waren in Episoden von „Unter der Sonne Kaliforniens“ (CBS, 1979), „Der Denver-Clan“ (ABC, 1981) und „Ein Engel auf Erden“ (NBC, 1984). Der in Brooklyn geborene Dubbins zog sich nach Greenville, South Carolina, zurück, wo er am Warehouse Theater als Willy Loman in „Tod eines Handlungsreisenden“ zum letzten Mal auf der Bühne stand. Er erlag im Alter von 63 Jahren einem Krebsleiden.