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Foto von Thekla Carola Wied

Thekla Carola Wied

Thekla Carola Wied ist eine deutsche Schauspielerin. Sie wurde 1967 als junge Studentin Hanna in Gustav Ehmcks Filmdrama Spur eines Mädchens als Filmschauspielerin bekannt und spielte ab den 1970er Jahren zahlreiche Hauptrollen in Fernsehserien wie Der Anwalt, Ich heirate eine Familie, Wie gut, daß es Maria gibt oder Auf eigene Gefahr. In ihrer Laufbahn wirkte sie in über 70 Film- und Fernsehproduktionen. Ihr Künstlername setzt sich aus dem Vornamen ihrer Schwester Carola und dem Anfang ihres Nachnamens Wiedmann zusammen. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Thekla Reuten

Thekla Reuten

Foto von Thelma Buabeng

Thelma Buabeng

Thelma Buabeng (* 31. März 1981 in Ghana) ist eine deutsche Schauspielerin, Comedienne und Fernsehmoderatorin.

TM

Thekla Mayhoff

Seit Anfang der 1980er Jahre ist Thekla Mayhoff vor allem in Serien und Filmen mit bayerischem Lokalkolorit zu sehen, regelmäßig spielt sie verschiedene Rollen im Komödienstadel des Bayerischen Rundfunks. 1991 holte Joseph Vilsmaier Mayhoff für den Nachkriegsfilm Rama dama. Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin führt sie noch ein Café in Fischbachau. Bekannt wurde Thekla Mayhoff vor allem in ihrer Rolle als Protokollführerin Roswitha Haider in Franz Xaver Bogners Gerichtsserie Café Meineid. In Bogners Fernsehserie Der Kaiser von Schexing spielte sie die Wirtin Sophie Hummel. Thekla Mayhoff ist alleinerziehende Mutter einer Tochter und lebt in Winkl bei Fischbachau. Sie betreibt dort das Cafe Winklstüberl, das sie von ihren Eltern übernommen hat. (Wikipedia)

TL

Thelma Lee

Foto von Thekla Hartmann

Thekla Hartmann

Thekla Hartmann (* 2. Juni 1993 in Bremen) ist eine deutsche Schauspielerin.

Foto von Thekla Viloo Fliesberg

Thekla Viloo Fliesberg

Thekla Viloo Fliesberg (* 31. Oktober 1989 in Bochum) ist eine deutsche Schauspielerin und Sprecherin.

Foto von Thelma Gutiérrez

Thelma Gutiérrez

Foto von Albert Brooks

Albert Brooks

Besetzung · Bekannt für Finding Nemo, Drive, Taxi Driver

Albert Lawrence Brooks (* 22. Juli 1947 in Beverly Hills, Kalifornien; eigentlich Albert Lawrence Einstein) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. Albert Lawrence Einstein wurde als Sohn der Schauspielerin Thelma Leeds, geborene Goodman, und des Radiomoderators Harry Einstein in Los Angeles geboren. Sein älterer Bruder war der Schauspieler und Komiker Bob Einstein. Seine Großeltern wanderten aus Österreich und Russland ein. Er selbst ist jüdisch und wuchs in einem vom Showbusiness geprägten Umfeld auf. Brooks besuchte mit den gleichaltrigen Richard Dreyfuss und Rob Reiner die Beverly Hills Highschool. Er studierte an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh und brach nach einem Jahr sein Studium ab. Er übernahm eine Nebenrolle im Film Taxi Driver (1976), in dem er neben Robert De Niro, Jodie Foster und Harvey Keitel spielte. Brooks wurde 1988 für seine Rolle im Film Nachrichtenfieber für den Filmpreis Oscar nominiert; er gewann den American Comedy Award und den Boston Society of Film Critics Award. Im Film Rendezvous im Jenseits (1991) übernahm er die Regie, spielte die Hauptrolle und schrieb das Drehbuch, für das er 1992 für den Saturn Award nominiert wurde. Im Kriminalfilm Out of Sight (1998) spielte er den Millionär Richard Ripley, den der von George Clooney gespielte Jack Foley berauben will. In der Komödie Ein ungleiches Paar (2003) spielte er neben Michael Douglas eine der Hauptrollen. Als Drehbuchautor gewann er für die Filme Kopfüber in Amerika (1985) und Mother (1996) den National Society of Film Critics Award.

Foto von Michael Madsen

Michael Madsen

Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde, Kill Bill: Vol. 2, Kill Bill: Vol. 1

Michael Søren Madsen war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er war bekannt durch seine Rollen in Reservoir Dogs, Species, Thelma und Louise, Donnie Brasco, Sin City und Kill Bill. Quelle: Wikipedia

Foto von Katherine Helmond

Katherine Helmond

Besetzung · Bekannt für Fear and Loathing in Las Vegas, Mit Herz und Scherz, Cars

Katherine Marie Helmond (* 5. Juli 1929 in Galveston, Texas; † 23. Februar 2019 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Katherine Helmond war die Tochter von Thelma Malone und war irischer Abstammung. Sie studierte an der Bob Jones University in Greenville, South Carolina. Helmond war im Jahr 1973 für ihre Nebenrolle in dem Theaterstück The Great God Brown (Der große Gott Brown) von Eugene O’Neill für einen Tony Award nominiert. In den Jahren 1977 bis 1981 spielte sie die Hauptrolle der Jessica Tate in der Fernsehserie Soap, für die sie im Jahr 1981 mit einem Golden Globe Award ausgezeichnet wurde. Außerdem war sie für die Serie in den Jahren 1978, 1979, 1980 und 1981 für einen Emmy Award nominiert. In den Jahren 1984 bis 1992 spielte Helmond in der Fernsehserie Wer ist hier der Boss? die Rolle der Mona Robinson, der Mutter von Angela Bower (gespielt von Judith Light). Für diese Rolle war sie in den Jahren 1988 und 1989 für einen Emmy Award als „Beste Nebendarstellerin“ nominiert. In den Jahren 1986 und 1989 war sie für die Rolle für einen Golden Globe Award nominiert, den sie im Jahr 1989 gewann. In der Filmkomödie Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser trat sie 1987 neben Goldie Hawn und Kurt Russell in einer größeren Rolle auf. Für ihre Rolle in dem Film Die phantastische Reise ins Jenseits von 1988 war sie für einen Saturn Award nominiert. In dem Fernsehfilm Belüge mich nicht spielte sie 1991 eine der Hauptrollen. Ihre siebte Emmy-Nominierung erhielt sie 2002 für ihre Rolle in Alle lieben Raymond.

Foto von Anna Maria Horsford

Anna Maria Horsford

Anna Maria Horsford ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Auftritte in Fernsehkomödien. Horsford ist vor allem für ihre Rollen als Thelma Frye in der NBC-Sitcom „Amen“ (1986–1991) und als Dee Baxter in der WB-Sitcom „The Wayans Bros.“ (1995–1999) bekannt. Sie spielte außerdem dramatische Rollen in der FX-Krimiserie „The Shield“ als Staatsanwältin Beth Encardi und in der CBS-Seifenoper „Reich und Schön“ als Vivienne Avant, für die sie 2016 für den Daytime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie und 2017 als Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie nominiert wurde. Horsford wirkte in mehreren Filmen mit, darunter als Craig Jones’ Mutter Betty in der Komödie „Friday“ (1995) und deren Fortsetzung „Friday After Next“ (2002). Zu ihren weiteren Filmcredits zählen Times Square (1980), The Fan (1981), Presumed Innocent (1990), Set It Off (1996), Along Came a Spider (2001), Our Family Wedding (2010) und A Madea Christmas (2013).

Foto von Ridley Scott

Ridley Scott

Regie · Executive Producer · Bekannt für American Gangster, Blade Runner 2049, Gladiator

Sir Ridley Scott (* 30. November 1937 in South Shields, England) ist ein britischer Filmregisseur und Filmproduzent. Er gilt heute als einer der renommiertesten und einflussreichsten Regisseure und hat die Erzählweisen mehrerer Filmgenres geprägt. Seine bekanntesten Filme sind Alien (1979), Blade Runner (1982), Legende (1985), Thelma & Louise (1991), Gladiator (2000) und Der Marsianer (2015).

Foto von Brad Pitt

Brad Pitt

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Der seltsame Fall des Benjamin Button, Inglourious Basterds, Ocean's Eleven

William Bradley "Brad" Pitt (* 18. Dezember 1963) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Pitt erhielt zwei Oscar-Nominierungen und vier Golden Globe Award-Nominierungen und gewann einen. Er wurde als einer der attraktivsten Männer der Welt beschrieben, ein Label, für das er in den Medien große Beachtung gefunden hat. Pitt begann seine Schauspielkarriere mit Fernseh-Gastauftritten, darunter eine Rolle in der CBS-Prime-Time-Soap Opera Dallas im Jahr 1987. Später erlangte Anerkennung als der Cowboy Anhalter, der Geena Davis Charakter in 1991 Roadmovie Thelma & Louise verführt. Pitts erste Hauptrollen in Big-Budget-Produktionen waren "A River Runs Through It" (1992) und "Interview mit einem Vampir" (1994). Im Drama "Legends of the Fall" aus dem Jahr 1994 wurde er mit Anthony Hopkins besetzt, was ihm seine erste Golden Globe-Nominierung einbrachte. 1995 gab er in dem Thriller "Seven" und dem Science-Fiction-Film "12 Monkeys", der ihm einen Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller und eine Oscar-Nominierung einbrachte, viel beachtete Auftritte. Vier Jahre später, 1999, spielte Pitt in dem Kulthit "Fight Club". Danach spielte er in dem großen internationalen Hit Rusty Ryan in "Ocean's Eleven" (2001) und seinen Folgen "Ocean's Twelve" (2004) und "Ocean's Thirteen" (2007). Seine größten kommerziellen Erfolge waren "Troy" (2004) und "Mr. & Mrs. Smith" (2005). Pitt erhielt seine zweite Oscar-Nominierung für seine Titelrolle in dem Film "Der seltsame Fall von Benjamin Button". Nach einer Beziehung mit der Schauspielerin Gwyneth Paltrow war Pitt fünf Jahre lang mit der Schauspielerin Jennifer Aniston verheiratet. Pitt lebt mit der Schauspielerin Angelina Jolie in einer Beziehung, die eine breite Öffentlichkeitswirkung hat. Er und Jolie haben sechs Kinder - Maddox, Pax, Zahara, Shiloh, Knox und Vivienne. Seit Beginn seiner Beziehung zu Jolie engagiert er sich zunehmend in sozialen Fragen sowohl in den Vereinigten Staaten als auch international. Pitt besitzt eine Produktionsfirma mit dem Namen Plan B Entertainment, zu deren Produktionen der mit dem Academy Award 2007 gekürte Best Picture The Departed gehört.

Foto von Harvey Keitel

Harvey Keitel

Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde, Taxi Driver, National Treasure

Harvey Keitel (* 13. Mai 1939 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gilt als herausragender Vertreter des Method Acting. 1968 wirkte Keitel in Wer klopft denn da an meine Tür?, der Abschlussarbeit des damaligen Regie-Studenten Martin Scorsese, mit und freundete sich mit diesem an. Scorsese besetzte ihn später auch für seine Erfolgsfilme Hexenkessel (1973), Alice lebt hier nicht mehr (1974), Taxi Driver (1976) und Die letzte Versuchung Christi (1988). 1993 erhielt Keitel einen Independent Spirit Award in der Kategorie Bester Schauspieler für seine Darstellung in Abel Ferraras Low-Budget-Film Bad Lieutenant. In diesem Film wie auch in Ridley Scotts Debüt Die Duellisten (1976) zeigte Keitel, dass er zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern zählt. Den endgültigen internationalen Durchbruch schaffte Keitel dann wiederum mit dem Erstlingswerk eines Regisseurs, Reservoir Dogs von Quentin Tarantino. Bereits sein nächster Film Bugsy brachte ihm 1991 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. In den folgenden Jahren war er unter anderem in den Kassenschlagern Thelma & Louise, Sister Act, Bad Lieutenant, Jane Campions Das Piano und Die Wiege der Sonne zu sehen. Kultstatus erlangte er durch Pulp Fiction (Quentin Tarantino) und From Dusk Till Dawn (Robert Rodriguez/Quentin Tarantino).

Foto von Geena Davis

Geena Davis

Besetzung · Bekannt für Beetlejuice, Die Fliege, Blink Twice

Virginia „Geena“ Elizabeth Davis (* 21. Januar 1956 in Wareham, Plymouth County, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Die Oscar- und Golden-Globe-Preisträgerin ist Gründerin des Geena Davis Institute. Davis studierte Schauspiel in Boston und schloss das Studium 1979 mit einem Bachelor ab. Seitdem wirkte sie in zahlreichen Filmen mit. 1989 gewann sie für Die Reisen des Mr. Leary den Oscar als beste Nebendarstellerin. Für Thelma & Louise erhielt sie als beste Hauptdarstellerin eine weitere Nominierung. 1995 spielte sie die Hauptrolle in Die Piratenbraut, der Film war einer der größten finanziellen Flops der Kinogeschichte. 2006 wurde sie für ihre Darstellung der ersten Präsidentin der Vereinigten Staaten Mackenzie Allen in der kurzlebigen Serie Welcome, Mrs. President als beste Darstellerin in einer Fernsehserie (Drama) mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Zuvor hatte sie bereits für ihre Leistungen in den Filmen Thelma & Louise, Eine Klasse für sich und Sprachlos in der engeren Auswahl gestanden. 2006 war sie für Welcome, Mrs. President zudem für einen Emmy nominiert. Da sie ein Missverhältnis der Geschlechter in der Filmindustrie beobachtet und selbst erlebt hatte, gründete sie 2007 das Geena Davis Institute, eine Einrichtung, die sich wissenschaftlich mit dem Thema Filmindustrie und Geschlecht befasst. In einer 2014 veröffentlichten Studie belegte das Institut Davis’ Annahme, dass Frauen in der Filmindustrie immer noch unterrepräsentiert sind.

Foto von Jason Beghe

Jason Beghe

Besetzung · Bekannt für Chicago P.D., Californication

Jason Deneen Beghè (geboren am 12. März 1960) ist ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler und Kritiker von Scientology. Als junger Mann besuchte er die Collegiate School in New York City, wo er mit John F. Kennedy, Jr. und David Duchovny befreundet war. Beghe spielte 1988 die Hauptrolle in dem George A. Romero-Film Monkey Shines: An Experiment In Fear (Ein Experiment in Angst), in dem er einen Tetraplegiker spielte, eine Rolle, die positiv aufgenommen wurde. Er spielte einen Polizeibeamten in dem Film Thelma & Louise und Demi Moores Liebesinteresse in G.I. Jane. Beghe spielte die Hauptrolle an der Seite von Moira Kelly in der Fernsehserie To Have & to Hold und hatte wiederkehrende Rollen in Picket Fences, Melrose Place, Chicago Hope, American Dreams und Cane sowie Rollen in zahlreichen anderen Fernsehsendungen. Er hat eine Hauptrolle in der seit langem laufenden Polizeiserie Chicago P.D. Er begann 1994, Scientology-Kurse zu besuchen, und trat später in einer Werbekampagne der Scientology-Kirche und in Werbevideos auf. Laut Beghe bezeichnete ihn der Leiter der Scientology-Kirche, David Miscavige, als "das Aushängeschild der Scientology". Beghe verließ Scientology im Jahr 2007 und begann im April 2008, öffentlich über seine Erfahrungen innerhalb der Kirche zu sprechen. Ein von Xenu TV-Gründer und Journalist Mark Bunker geführtes Kamera-Interview mit Beghe über seine Erfahrungen in Scientology wurde auf der Video-Website YouTube und später auf Vimeo veröffentlicht. Marina Hyde von der Zeitung The Guardian bezeichnete Beghe aufgrund seiner Aktionen als prominenten Scientology-Whistleblower.

Foto von Joachim Trier

Joachim Trier

Regie · Bekannt für Sentimental Value

Joachim Trier ist ein norwegischer Filmemacher dänischer Herkunft. Bekannt wurde er vor allem durch seine Oslo-Trilogie, bestehend aus den Filmen „Reprise“ (2006), „Oslo, 31. August“ (2011) und „Der schlimmste Mensch der Welt“ (2021). Für Letzteren wurde er bei den 94. Academy Awards in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“ nominiert; der Film selbst war zudem in der Kategorie „Bester internationaler Film“ nominiert. Zu seinen weiteren Regiearbeiten zählen „Louder Than Bombs“ (2015), „Thelma“ (2017) und der Dokumentarfilm „The Other Munch“ (2018).

Foto von Rob Roy Fitzgerald

Rob Roy Fitzgerald

Rob Roy Fitzgerald ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent, geboren am 4. Februar 1955 in Oxnard, Kalifornien. Er spielte unter anderem in 3 Days to Kill (2014) die Rolle eines CIA-Mitarbeiters und war als Plainclothes Cop in Thelma & Louise (1991) zu sehen. In Dragon Wars: D-War (2007) übernahm er die Rolle eines Detectives, während er in Can't Hardly Wait (1998) als Polizist auftrat. Auch in der Serie American Crime Story (2018) spielte er mit, dort verkörperte er Richard Schlesinger. Neben seiner Arbeit als Schauspieler ist Fitzgerald auch als Singer-Songwriter tätig. So schrieb er unter anderem den Song Right Now für den Film Gleaming the Cube (1989). Bevor er seine Karriere in Hollywood begann, war er ein All-Conference Defensive Back an der University of Missouri und spielte Football. Bekanntheit erlangte er zudem als Johnny Rad, der Skateboard-Lounge-Sänger, und als Bud Light’s Johnny („I Love You, Man“) in Werbespots.

Foto von Susan Sarandon

Susan Sarandon

Susan Abigail Sarandon (* 4. Oktober 1946 in New York City als Susan Abigail Tomalin) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Durch ihren Mann kam Sarandon 1970 zum Film, beide wurden für den Film Joe – Rache für Amerika (Regie: John G. Avildsen, mit Peter Boyle) gecastet. Chris fiel durch, und sie wurde für eine Hauptrolle besetzt. Sie drehte anschließend, noch während ihres Studiums in Washington, D. C., kleinere Parts für das Fernsehen. 1975 war sie neben Robert Redford in Tollkühne Flieger zu sehen und sie hatte ihren ersten großen Erfolg mit dem Kultfilm The Rocky Horror Picture Show, in dem sie die Janet Weiss spielte. In dem Drama Pretty Baby (von Louis Malle) überzeugte sie als Mutter einer Prostituierten (dargestellt von Brooke Shields). Kurz darauf arbeitete sie erneut mit Louis Malle für Atlantic City, USA – und sie wurde für ihre Rolle als Bedienung für einen Oscar nominiert. Dabei kamen sich die beiden auch privat näher. 1979 ließ sie sich von Chris Sarandon scheiden. 1983 war sie neben Catherine Deneuve in dem Horrorfilm Begierde zu sehen, bevor ihr eine Hauptrolle neben Jack Nicholson und Michelle Pfeiffer in dem Film Die Hexen von Eastwick zum endgültigen Karrieredurchbruch verhalf. Bei ihrem nächsten Filmprojekt Annies Männer lernte sie 1988 Tim Robbins kennen und begann eine Beziehung mit ihm. Ihre Mitwirkung an dem Projekt kam auf Betreiben von Kevin Costner zustande, so Sarandon in einem Interview mit dem Londoner Guardian. „Die Produzenten wollten weder Tim noch mich für den Film besetzen. Wir haben es Kevin zu verdanken, dass wir die Rollen bekommen haben. Er hat sich für uns eingesetzt und nicht locker gelassen.“ 1991 war Sarandon gemeinsam mit Geena Davis in Thelma & Louise zu sehen. Für ihre Darstellung einer kriminell gewordenen Kellnerin wurde sie für einen Oscar nominiert. Schon im Jahr darauf war sie erneut nominiert, nachdem sie in Lorenzos Öl als treusorgende Mutter überzeugt hatte. Bereits zwei Jahre später bekam sie für ihre Rolle als beschützende Anwältin eines Jungen im Film Der Klient die nächste Nominierung für einen Oscar, verlor die Auszeichnung aber an Jessica Lange. In dem auf wahren Begebenheiten basierenden Film Dead Man Walking, einer Regiearbeit ihres Lebensgefährten Tim Robbins, mit dem sie ein starkes liberales, politisches und soziales Engagement verband, stand sie neben Sean Penn vor der Kamera und wurde dafür mit einem Oscar für ihre Rolle als Nonne Helen Prejean ausgezeichnet.

Foto von Michele Oliveri

Michele Oliveri

Von 1978 bis 1980 studierte er an der Universität München Ethnologie und Theaterwissenschaften. Von 1980 bis 1984 betrieb er das Studium der Commedia dell’arte (Schauspiel und Regie) an der Schauspielschule Poli in Venedig. 1981 spielte er eine Rolle als Soldat in dem Film "Lili Marleen". Ende der 1980er Jahre begann seine lange Karriere im deutschen Fernsehen, wo er insbesondere in zahlreichen Fernsehserien zu sehen war. Oliveri übernahm hierbei mehrere durchgehende Serienrollen, wiederkehrende Episodenrollen und auch Gastrollen. Serienhauptrollen hatte er unter anderem als Krankenpfleger Antonio Lopez in "Klinik unter Palmen", als Klinikchef Professor Beckmann in "Hallo, Onkel Doc!", als Ex-Ehemann und Vater Carlos Oppermann in "Julia – Eine ungewöhnliche Frau", als Vater Paul Kretschmar in "Trautes Heim" und als Reiterhofbesitzer Martin Stöckl in "Forsthaus Falkenau". Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle des Restaurantbesitzers Luca Perugini in "Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen". Oliveri wirkte in Episodenhauptrollen auch in zahlreichen weiteren Fernsehserien wie "SOKO 5113", "Gegen den Wind", "Das Beste aus meinem Leben"," Unser Charly"," Die Rosenheim-Cops" und "Küstenwache" mit. Von Oktober 2011 bis Juni 2013 spielte er die Rolle des Braumeisters und Mälzers Julius König in der ARD-Telenovela "Sturm der Liebe". Weiterhin spielt er des Öfteren in Fernsehfilmen mit, so als Makler Argento in den ARD-Fernsehfilmen "Mein Traum von Venedig" (2008, neben Thekla Carola Wied), als Italiener Carlo in "Einmal Toskana und zurück" (2008, neben Sabine Postel) und als Lonzo in "Eine Liebe in Venedig" (2009). Als Theaterregisseur arbeitete er mehrfach an der Schaubühne München. Als Regisseur inszenierte er unter anderem "Der Kontrabass", "Komödie der Irrungen", "Herr der Fliegen" und "Die Glasmenagerie". Als Schauspiellehrer und Dozent für Commedia dell’arte war er unter anderem in Bologna, Bari und München tätig.