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Kim Mi-kyung
Besetzung · Bekannt für 나를 충전해줘, Eine andere Liebe als deine
Kim Mi-kyung, auch Kim Mi-kyeong genannt, wurde am 14. Oktober 1963 in Busan, Südkorea, geboren. Sie ist eine südkoreanische Schauspielerin und seit 1985 aktiv. Frühes Leben & Ausbildung Über Kindheit und Ausbildung ist wenig öffentlich bekannt. 1985 schloss sie sich der Theatergruppe Yeonwoo Mudae an; die Bühnenarbeit prägte ihre präzise, alltagsnahe Darstellung. Karrierestart & Durchbruch 1985 stand Kim erstmals mit der Theaterproduktion The Chronicles of Mister Han auf der Bühne. 1986 folgte ihr Filmdebüt in Lee Jang-ho's Baseball Team. 1990 erhielt sie einen Baeksang Arts Award als beste Nachwuchsdarstellerin im Theater. Mit Love Is Helpless begann 1993 ihre Fernsehkarriere. Ab den 2000er-Jahren wurde sie durch zahlreiche Nebenrollen in koreanischen Dramaserien einem breiten Publikum bekannt. Das künstlerische Werk Kim verkörpert häufig Mütter, Familienangehörige, Lehrerinnen und andere bodenständige Frauenfiguren. Zu ihren bekannten Serien zählen Spring Waltz, The Master's Sun, Heirs, It's Okay to Not Be Okay, Doctor Cha und Welcome to Samdal-ri. Im Kino spielte sie unter anderem in Secret Sunshine, Shadows in the Palace und Kim Ji-young: Born 1982. Ihre Stärke liegt in glaubwürdigen Nebenrollen, die familiären Beziehungen emotionale Tiefe verleihen. Auszeichnungen & Erfolge 1990: Baeksang Arts Award als beste Nachwuchsdarstellerin im Theater. 2020: Auszeichnung der Korean Association of Film Critics als beste Nebendarstellerin für Kim Ji-young: Born 1982; außerdem erhielt sie dafür eine entsprechende Ehrung beim Chunsa Film Festival. Privatleben & Engagement Kim hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Sie ist seit 1994 mit Park Won-geun verheiratet. Über ihre Familie und ihr gesellschaftliches Engagement sind nur begrenzte bestätigte Informationen verfügbar. Ihr langjähriges Engagement für das Theater und ihre kontinuierliche Arbeit in Film und Fernsehen prägen ihr berufliches Profil. Wirkung & Nachwirkung Kim Mi-kyung zählt zu den vertrauten Charakterdarstellerinnen des südkoreanischen Fernsehens. Durch ihre vielseitigen Rollen als Mutter, Mentorin oder Nachbarin trägt sie wesentlich zur Glaubwürdigkeit alltäglicher Figuren in koreanischen Serien bei. Filmografie: Serien: (2026) Phantom Lawyer; (2026) A Love Other Than Yours; (2026) Take Charge of My Heart; (2025) Surely Tomorrow; (2025) As You Stood By; (2025) To the Moon; (2025) Genie, Make a Wish; (2025) Head Over Heels; (2023–2024) Welcome to Samdal-ri; (2023–2024) Death's Game; (2023) Tell Me That You Love Me; (2023) Doctor Cha; (2023) Crash Course in Romance; (2023) Agency; (2022) Trolley; (2022) Forecasting Love and Weather; (2022) Remarriage & Desires; (2022) Welcome to Wedding Hell; (2021) Sell Your Haunted House; (2021) She Would Never Know; (2020) 18 Again; (2020) Was It Love?; (2020) It's Okay to Not Be Okay; (2020) Hi Bye, Mama!; (2019) VIP; (von 1993–2019, weitere 70 Serien) Filme: (2023) Switch; (2021) Sweet & Sour; (2019) Kim Ji-young: Born 1982; (2019) Warning: Do Not Play; (2015) The Chosen: Forbidden Cave; (2015) C'est Si Bon; (2011) Always; (2011) Blind; (2011) G-Love; (2008) If You Were Me: Anima Vision 2; (von 1986–2007, weitere 8 Filme) (KI-generiert, Oktober 2026)

Sammi Rotibi
Besetzung · Bekannt für Django Unchained, Tränen der Sonne
Sammi Rotibi ist bekannt für Batman v Superman: Dawn of Justice (2016), Tears of the Sun (2003) und Lord of War (2005).

Daniel Petrie
Daniel Mannix Petrie war ein kanadischer Fernseh- und Filmregisseur. Zu seinen bekanntesten Filmen zählt „A Raisin in the Sun“ (1961), der für die Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes nominiert war. Er führte außerdem Regie bei „Buster and Billie“ (1974), dem Oscar-nominierten Film „Resurrection“ (1980), „The Bronx“ (1981) und „Cocoon – Die Rückkehr“ (1988). Er inszenierte bekannte Fernsehfilme und produzierte 1999 ein Remake von „Wer den Wind sät“. Seine Filme waren selten Kassenschlager, doch sie warteten oft mit einer großen Besetzung auf, und seine Filme zählen zu den ersten Leinwandauftritten von Stars wie Winona Ryder („Square Dance“) und Kiefer Sutherland („The Bay Boy“). Petrie starb im Alter von 83 Jahren an Krebs. Er hinterlässt seine Söhne Daniel und Donald, die beide bekannte Drehbuchautoren und Regisseure sind.

Penelope Horner
Penelope Horner (* 20. Juni 1939 in London) ist eine britische ehemalige Film- und Fernsehschauspielerin. Penelope Horner begann ihre Schauspielkarriere 1956 in der britischen Filmkomödie A Touch of the Sun. Weitere nicht im Abspann aufgeführte Nebenrollen hatte sie zwischen 1957 und 1959 in den Spielfilmen Zustände wie im Paradies, Ein König in New York und Geschichte einer Nonne. 1961 spielte sie die Anne Rider in der englischsprachigen Version des Romans The Daffodil Mystery von Edgar Wallace, die gleichzeitig mit der deutschen Verfilmung Das Geheimnis der gelben Narzissen entstand. Mit Beginn der 1960er-Jahre wirkte sie vermehrt in britischen Fernsehproduktionen mit und trat später in Episoden der auch in Deutschland bekannten Kriminalserien Simon Templar, Mit Schirm, Charme und Melone und Die 2 auf. Zu ihren männlichen Filmpartnern gehörten Eddie Byrne, Michael Denison und Roger Moore. 1973 verkörperte sie die Mina Murray an der Seite von Jack Palance in der Romanadaption Dracula unter der Regie von Dan Curtis. Drei Jahre danach folgte eine kleine Rolle im Serienauftakt zur britisch-deutschen Science-Fiction-Koproduktion Die Mädchen aus dem Weltraum. In den 1980er-Jahren war sie als Sarah Hallam in der zweiten und dritten Staffel der Seifenoper Triangle zu sehen. Nach mehreren Folgen in der Sitcom Hell’s Bells zog sie sich 1986 aus dem Filmgeschäft zurück.

Jeon Mi-seon
Besetzung · Bekannt für Memories of Murder
Jeon Mi-seon (7. Dezember 1970 – 29. Juni 2019) war eine südkoreanische Schauspielerin. Obwohl sie vor allem als Nebendarstellerin in Filmen und Fernsehserien wie „Memories of Murder“ (2003), „Moon Embracing the Sun“ (2012) und „Hide and Seek“ (2013) bekannt ist, spielte sie auch die Hauptrolle in „Love Is a Crazy Thing“ (2005).

James Shigeta
Besetzung · Bekannt für Stirb langsam, Mulan
James Saburo Shigeta (17. Juni 1929 – 28. Juli 2014) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Musiker japanischer Abstammung. Bekannt wurde er durch seine Rollen in „The Crimson Kimono“ (1959), „Walk Like a Dragon“ (1960), „Flower Drum Song“ (1961), „Bridge to the Sun“ (1961), „Stirb langsam“ (1988) und „Mulan“ (1998). Im Jahr 1960 gewann er zusammen mit drei weiteren Schauspielern den Golden Globe Award als vielversprechendster Newcomer – männlich. Zu Beginn seiner Karriere spielte Shigeta häufig romantische Hauptrollen, die für einen Schauspieler asiatischer Herkunft zu seiner Zeit fast nicht existierten, was ihn zu einem Vorreiter für die Darstellung asiatisch-amerikanischer Menschen in den Medien machte. Das Magazin „Goldsea Asian-American Daily“ führte ihn als einen der „inspirierendsten asiatisch-amerikanischen Menschen aller Zeiten“ auf. Vor seiner Hollywood-Karriere feierte er im Ausland, insbesondere in Japan und Australien, Erfolge als Popsänger und Performer.

Christian Bale
Besetzung · Bekannt für Batman Begins, The Dark Knight Rises, The Big Short
Christian Charles Philip Bale (geboren am 30. Januar 1974) ist ein in Wales geborener englischer Schauspieler. Neben Hauptrollen in Hollywood-Filmen mit großem Budget engagiert er sich seit langem stark für Filme, die von unabhängigen Produzenten und Kunsthäusern produziert werden. Bale fiel erstmals ins Blickfeld der Öffentlichkeit, als er im Alter von 13 Jahren in der Hauptrolle von Steven Spielbergs Empire of the Sun einen englischen Jungen spielte, der von seinen Eltern getrennt ist und sich später während des Zweiten Weltkriegs in einem japanischen Internierungslager verirrt. Seitdem hat er eine Vielzahl von Figuren dargestellt. Bale ist besonders bekannt für seine Kult-Anhängerschaft: In der Jubiläumsausgabe von Entertainment Weekly zum zehnten Mal wurde er als einer der "Top 8 Most Powerful Cult Figures of the Past Decade" gefeiert und zitiert seinen Kultstatus im Internet. EW nannte Bale einen der "Most Creative People in Entertainment" in Erwartung der Veröffentlichung American Psycho (2000). The Guardian wählte Bale als einen der besten Schauspieler, der nie eine Oscar-Nominierung erhalten hat. Bale wurde in Haverfordwest, Pembrokeshire, Wales, als Kind englischer Herkunft geboren. Sein Vater, David Bale, war ein Unternehmer, Berufspilot und Talentmanager und seine Mutter, Jenny James, war ein Zirkusclown und Performer. Er ist das jüngste von vier Kindern. Nachdem er 1976 Wales verlassen hatte, verbrachte Bale seine Kindheit in mehreren Ländern, darunter England, Portugal und die Vereinigten Staaten. Bale, der sich vier Jahre lang in Bournemouth und Henley-on-Thames niederließ, wurde an der Shiplake C of E Primary School, der unabhängigen Dolphin School in Berkshire und der Bournemouth School ausgebildet. Er nahm aktiv an der Rugby Union teil. Bale hat seine Kindheit, in Bezug auf seine Mutter im Zirkus, als "interessant" bezeichnet. Er erinnerte sich, dass sein erster Kuss mit einem Akrobaten namens Barta war. Als Kind bildete er sich in Ballett und Gitarre aus. Die Theaterarbeit seiner Schwester Louise prägte auch seine Entscheidung, Schauspieler zu werden. Bales Vater unterstützte das Handeln seines Sohnes sehr und trat von seinem Job als Berufspilot zurück, um zu reisen und Bales aufkeimende Karriere zu managen. Bales erster Ausflug in die Schauspielerei war eine Werbung für den Weichspüler Lenor im Jahr 1982, als er acht Jahre alt war. Ein Jahr später trat er in einer Pac-Man-Müsliwerbung mit einem Kinder-Rockstar auf und gab 1984 sein Bühnendebüt in The Nerd, gegenüber von Rowan Atkinson. Am 29. Januar 2000 heiratete Bale Sandra "Sibi" Blažić (geb. 1970), ein einmaliges Model, Visagistin und persönliche Assistentin von Winona Ryder; das Paar hat eine Tochter, Emmeline, die am 27. März 2005 in Santa Monica, Kalifornien, geboren wurde. Seit 1992 lebt Bale in Los Angeles.

Bill Nunn
Besetzung · Bekannt für Spider-Man, Spider-Man 3
William G. „Bill“ Nunn III (20. Oktober 1953 – 24. September 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nunn gab sein Schauspieldebüt 1988 in Spike Lees Film „School Daze“ und ist vor allem für seine Rollen als Radio Raheem in Lees „Do the Right Thing“ und als Nino Browns etwas wortkarger Leibwächter Duh Duh Duh Man in „New Jack City“ bekannt. Zu seinen weiteren Filmen zählen Lees „Mo' Better Blues“ und „He Got Game“ sowie „Regarding Henry“, „Sister Act“, „Canadian Bacon“, „The Last Seduction“, „Things To Do In Denver When You're Dead“, „New Jack City“, „Runaway Jury“, die „Spider-Man“-Trilogie (als Joseph „Robbie“ Robertson), „Firehouse Dog“, die Fernsehserien „The Job“, „Randy and The Mob“ und die Fernsehfassung von „A Raisin in the Sun“.

Gary Lockwood
Besetzung · Bekannt für 2001: Odyssee im Weltraum
Gary Lockwood (* 21. Februar 1937 in Van Nuys, Kalifornien, als John Gary Yurosek) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Gary Lockwood begann seine Karriere als Stuntman. Er war unter anderem Lichtdouble für Anthony Perkins, bevor er seinen ersten Auftritt in einer Statistenrolle als Bandenmitglied im Western Der Mann mit den goldenen Colts (Original: Warlock) 1959 hatte. Sehr bald bekam Lockwood Angebote für Dauerrollen in Fernsehserien: Die erste war 1961 bis 1962 die Figur des Eric Jason in Follow the Sun, einer in Hawaii spielenden Serie von ABC. Darin spielte er einen Recherche-Mitarbeiter für die Hauptfiguren, zwei Schriftsteller eines Abenteuermagazins in Honolulu. In dieser Rolle war Lockwood allerdings nur wenig zu sehen, denn hauptsächlich drehte sich die Serie um die beiden Hauptfiguren, zudem wurde sie nach einer Staffel eingestellt. Gleichzeitig spielte Lockwood erste kleinere Filmrollen, etwa in Elia Kazans Drama Fieber im Blut neben Natalie Wood und Warren Beatty. Die zweite Dauerrolle, die Gary Lockwood erhielt, war die Titelrolle in der NBC-Serie The Lieutenant von 1963 bis 1964. Er spielte darin die Rolle des Second Lieutenant William Rice. Die Serie über das United States Marine Corps in Friedenszeiten wurde vom späteren Star-Trek-Erfinder Gene Roddenberry sowie vom späteren Solo für O.N.C.E.L.-Produzenten Norman Felton produziert. Lockwoods Co-Star war Robert Vaughn, der Rice' direkten Vorgesetzten Captain Rambridge spielte. Auch diese Serie wurde nach einer Staffel eingestellt. Einem breiten Publikum ist Lockwood vor allem durch die Rolle des vom Bordcomputer ermordeten Astronauten Dr. Frank Poole in Stanley Kubricks Filmklassiker 2001: Odyssee im Weltraum von 1968 gegenwärtig. Eine weitere Film-Hauptrolle hatte er im selben Jahr neben Elke Sommer in An einem Freitag in Las Vegas sowie ein Jahr später in dem Liebesfilm Das Fotomodell unter Regie von Jacques Demy. Von 1961 und bis in die Gegenwart trat Gary Lockwood in über zwei Dutzend Filmen auf, wenngleich er nie zu einem großen Kinostar wurde und in späteren Jahren vor allem B-Filme drehte. In seiner langen Fernsehkarriere hatte Lockwood fast 80 Gastauftritte im Fernsehen, darunter auch in den Serien Raumschiff Enterprise (dort spielte er den Lt. Commander Gary Mitchell in der Folge Spitze des Eisbergs), Rauchende Colts, Kobra, übernehmen Sie, MacGyver, Hart aber herzlich, Mord ist ihr Hobby und in der Serie Ein Colt für alle Fälle. Er trat dabei auch unter dem Pseudonym Gary Yurosek auf. Zudem ist er ebenfalls als Theaterschauspieler aktiv. In der Fernsehserie Love, American Style spielte er an der Seite von Stefanie Powers, mit der er von 1966 bis 1972 in erster Ehe verheiratet war.

John Ireland
John Benjamin Ireland (* 30. Januar 1914 in Vancouver, British Columbia; † 21. März 1992 in Santa Barbara, Kalifornien) war ein kanadischer Theater- und Filmschauspieler sowie Regisseur. Ireland wuchs in New York auf, wo er in den späten 1930er Jahren auf der Theaterbühne (unter anderem in mehreren Shakespeare-Inszenierungen) und am Broadway auftrat. Mitte der 1940er Jahre begann die Filmkarriere des großgewachsenen und schlanken ehemaligen Schwimmers in Hollywood. Nach seinem Debüt in A Walk in the Sun (1945) spielte er unter anderem einen den Schurken in Faustrecht der Prärie von John Ford und den Ranchmitarbeiter Cherry Valance in Red River von Howard Hawks. Für seinen Part in Der Mann, der herrschen wollte erhielt er eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Neben weiteren Hollywood-Streifen spielte Ireland auch in zahlreichen Fernsehserien wie Der kleine Vagabund, und Bonanza, gelegentlich führte er auch Regie. 1959 übernahm er den männlichen Part in Judy Garlands bei Capitol Records veröffentlichtem Konzeptalbum The Letter, einer von Gordon Jenkins für Orchester, Chor und Solisten komponierten und arrangierten Suite um ein Liebespaar am Ende seiner Beziehung. Von 1960 bis 1962 spielte er eine Hauptrolle in der britischen Fernsehserie The Cheaters. Im Anschluss war er häufig in Serien als Gaststar zu sehen. Ab 1967 verlagerte er den Schwerpunkt seiner Kinoarbeit nach Europa, insbesondere nach Italien, wo er in vielen Genrefilmen, darunter etlichen Italowestern, zu sehen war. Immer wieder kehrte er für Theaterstücke auch auf die Bühne zurück. In den 1950er Jahren war er zweimal Co-Regisseur bei Filmen, in denen er selbst mitwirkte. Quelle: Wikipedia

Eamonn Walker
Besetzung · Bekannt für Tränen der Sonne, Chicago Fire
Eamonn Roderique Walker ist ein englischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. In den USA ist er bekannt für seine Rolle als Kareem Saïd in der HBO-Fernsehserie „Oz“, für die er mit einem CableACE Award ausgezeichnet wurde, und als Chief Wallace Boden in der NBC-Serie „Chicago Fire“. Er spielte außerdem Reverend Ephram Samuels in „Kings“ und Terence „Edge“ Edgecomb in „The Whole Truth“. Zu seinen Filmen zählen „Unbreakable“, „Tears of the Sun“, „Lord of War“, „Cadillac Records“ und „The Company Men“. In England verkörperte er PC Malcolm Haynes in „The Bill“ und Winston in der Sitcom „In Sickness and In Health“.

Louis Gossett Jr.
Louis Cameron Gossett Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gab sein Bühnendebüt mit 17 Jahren. Kurz darauf erhielt er eine Rolle in dem Broadway-Stück „Take a Giant Step“. Er spielte weiterhin in gefeierten Theaterstücken wie „A Raisin in the Sun“ (1959), „The Blacks“ (1961), „Tambourines to Glory“ (1963) und „The Zulu and the Zayda“ (1965). 1977 wirkte Gossett in der beliebten Miniserie „Roots“ mit, für die er bei den Emmy Awards als Bester Hauptdarsteller in einer Drama- oder Comedyserie ausgezeichnet wurde. 1982 erhielt er für seine Rolle als Gunnery Sergeant Emil Foley in „Ein Offizier und Gentleman“ den Oscar als Bester Nebendarsteller und war damit der erste afroamerikanische Schauspieler, dem diese Ehre zuteilwurde.

Jason Carter
Besetzung · Bekannt für Babylon 5
Jason Brian Carter (* 23. September 1960) ist ein englischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als Ranger Marcus Cole in der Science-Fiction-Fernsehserie Babylon 5. Geboren in Ealing, London, und aufgewachsen in Gainsborough, einer kleinen Marktstadt in Lincolnshire, stand Carter bereits als Kind auf der Bühne. Obwohl ihm eine Karriere in der Gummitechnologie empfohlen wurde, entschied er sich stattdessen für ein dreijähriges Studium an der London Academy of Music and Dramatic Art. 1982 erhielt er seine erste Fernsehrolle in der langjährigen BBC2-Sendung Jackanory Playhouse (1965–1996) als Hawkwing. Er wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter Viper, Beverly Hills, 90210, 3rd Rock from the Sun, Charmed – Zauberhafte Hexen, Angel und Babylon 5. 1988 spielte er im Londoner West End (im Phoenix Theatre) zusammen mit James Wilby, Patrick Barlow, Sarah Berger, Paul Mooney und John Gordon Sinclair in dem Stück „The Common Pursuit“ von Simon Gray.

Eddie Kaye Thomas
Besetzung · Bekannt für Scorpion, American Dad
Eddie Kaye Thomas ist ein US-amerikanischer Film- und Bühnenschauspieler. Thomas entstammt einem jüdischen Elternhaus in New York. Dem großen Publikum wurde Thomas 1999 durch seine Rolle als Paul Finch in American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen bekannt. Diese Rolle spielte er in vier Teilen der Filmserie. Seine Schauspielerkarriere begann lange vorher – er bekam seine erste Bühnenrolle im Alter von sieben Jahren. In seinen Kindertagen spielte er zudem in den Four-Baboons-Produktionen Adoring the Sun und Das Tagebuch der Anne Frank. Er machte seinen Abschluss an der New York’s Professional Children’s High School. Sein Debüt im Fernsehen hatte Thomas in einer Episode von Grusel, Grauen, Gänsehaut. Daraufhin folgten verschiedene Engagements sowohl beim Fernsehen als auch im Film. So spielte er 1996 und 1999 in zwei Law & Order-Folgen mit und bekam eine Rolle in dem Independent-Film Illtown. Später spielte er eine der Hauptrollen in den Filmen The Rage: Carrie 2, sowie in James Tobacks umstrittenem Film Black and White, an der Seite von Robert Downey junior und Jared Leto. 2001 bis 2002 spielte Thomas mit American-Pie-Kollege John Cho eine der Hauptrollen in der Fernsehserie Off Centre; weitere Hauptrollen in Filmen sowie Gastauftritte in Serien folgten. Von 2006 bis 2008 spielte er in der Sitcom Ehe ist.... Seit 2010 spielt er die Rolle des David 'Kappo' Kaplan in der Serie How to Make It in America. 2005 bis 2009 war Thomas die Synchronstimme von Barry in American Dad. Seine deutsche Synchronstimme ist Julien Haggége. Seit 2014 spielt er in der amerikanischen Actionserie Scorpion den Verhaltenspsychologen Tobias Curtis als eine der Hauptrollen.

Gary McDonald
Gary McDonald (geboren 1961 in London) ist ein englischer Schauspieler jamaikanischer Abstammung. Während seiner Schulzeit an der Elliott School in Putney spielte McDonald unter Trainer Dario Gradi Fußball für Wimbledon FC. Von 1979 bis 1980 war er Mitglied des Royal Court Theatre und wirkte dort in verschiedenen Stücken mit, darunter „Hard Time Pressure“, „Hero’s Welcome“ und „Been So Long“ von Che Walker. In den 1980er-Jahren spielte er mit der Talawa Theatre Company in „The Black Jacobins“, „The Importance of Being Earnest“ und „A Raisin in the Sun“ mit dem Black Theatre. Er trat am Royal National Theatre in „Macbeth“, „Black Poppies“ und „Rhapsody in Black & White“ auf und spielte am Cottlesloe Theatre in „Blood Wedding“. Weitere Theaterrollen umfassen „Scrape of the Black“ und Mike Leighs „It’s a Great Big Shame“ am Theatre Royal Stratford East. Seine erste nennenswerte Fernsehrolle hatte er 1987 als Darren Roberts in der BBC-Seifenoper „EastEnders“. Er verließ die Rolle 1988. Er wirkte außerdem in Serien wie „Numb3ers“, „The Bill“, „Between the Lines“, „South of the Border“, als Captain John Black in „Dream Team“ (1999–2006) und in „Brothers and Sisters“ mit. Darüber hinaus war er in verschiedenen Filmen zu sehen.

Phylicia Rashād
Besetzung · Bekannt für Die Bill Cosby Show, Creed - Rocky's Legacy, Soul
Phylicia Rashād (geb. Ayers-Allen; * 19. Juni 1948 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zuletzt war sie Dekanin des College of Fine Arts an der Howard University, bevor ihr Dreijahresvertrag im Mai 2024 auslief. Bekannt für ihre Rollen auf der Bühne und im Film, wurde sie mit zwei Tony Awards ausgezeichnet und war für sechs Primetime Emmy Awards sowie einen Screen Actors Guild Award nominiert. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Clair Huxtable in der NBC-Sitcom „Die Bill Cosby Show“ (1984–1992), für die sie 1985 und 1986 zwei Primetime-Emmy-Nominierungen als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie erhielt. Sie spielte außerdem Ruth Lucas in „Cosby“ (1996–2000) und Brenda Glover in „Little Bill“ (1999–2004). Sie wurde außerdem für ihre Rollen in „A Raisin in the Sun“ (2008) und „This Is Us“ (2019–2021) für einen Emmy nominiert. Auf der Bühne schrieb Rashad Geschichte, als sie als erste schwarze Schauspielerin den Tony Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück für eine Wiederaufnahme von „A Raisin in the Sun“ (2004) gewann. Ihren zweiten Tony Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück erhielt sie für Dominique Morisseaus „Skeleton Crew“ (2022). Zu ihren weiteren Broadway-Engagements zählen „Into the Woods“ (1988), „Jelly's Last Jam“ (1993), „Gem of the Ocean“ (2004) und „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ (2008). Sie wirkte in verschiedenen Filmen mit, darunter „For Colored Girls“ (2010), „Good Deeds“ (2012), „Creed“ (2015), „Creed II“ (2018), „Creed III“ (2023) und „Der Bienenhüter“ (2024). Sie lieh ihre Stimme dem Disney-Pixar-Animationsfilm „Soul“ (2020). Im 21. Jahrhundert inszenierte sie Wiederaufführungen von drei Stücken von August Wilson an großen Theatern in Seattle, Princeton (New Jersey) und Los Angeles. Außerdem führte sie Regie bei der Aufführung von „Purpose“ im Helen Hayes Theater am Broadway in der Spielzeit 2024/25.

Jamie Dornan
Besetzung · Bekannt für Fifty Shades of Grey, Fifty Shades of Grey - Befreite Lust, Trolls World Tour
James „Jamie“ Peter Maxwell Dornan (* 1. Mai 1982 in Holywood, Nordirland) ist ein nordirischer Schauspieler, Fotomodel und Musiker. 2003 lernte Dornan während eines Fotoshootings Keira Knightley kennen. Als Lebensgefährte der britischen Schauspielerin wurde er einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Während ihrer zweijährigen Beziehung, die im Dezember 2005 zerbrach, stellte Knightley den Nordiren ihrer Talentagentur PFD vor, die ihn als Schauspieler unter Vertrag nahm. 2006 feierte er sein Spielfilmdebüt an der Seite von Kirsten Dunst in Sofia Coppolas Kostümfilm Marie Antoinette. Coppola hatte ihm aufgrund seiner Ähnlichkeit zum britischen Musiker Adam Ant die Rolle des schwedischen Grafen Axel von Fersen anvertraut. 2008 folgten die Hauptrolle in Matthias Hoenes Horrorfilm Beyond the Rave, während er im selben Jahr in David Rocksavages Drama Shadows in the Sun an der Seite so bekannter Schauspielkollegen wie Jean Simmons oder James Wilby vor der Kamera stand. Bekannt wurde er 2011 durch die Rolle des Sheriff Graham/Der Jäger in der ABC-Fantasyserie Once Upon a Time – Es war einmal …. Seine Figur starb jedoch nach der siebten Folge der ersten Staffel. Trotzdem trat er 2012 und 2013 in derselben Rolle noch zwei Mal in der Serie auf. Von 2013 bis 2016 war er neben Gillian Anderson in der BBC Two Serie The Fall – Tod in Belfast als Paul Spector zu sehen. Im Oktober 2013 wurde bekannt gegeben, dass Dornan in der für 2015 angekündigten Verfilmung des Romans Shades of Grey, Fifty Shades of Grey, die Rolle des Christian Grey übernehmen wird. Die Wahl fiel auf ihn, nachdem er erfolgreich ein gemeinsames Casting mit Kollegin Dakota Johnson absolvierte. In Operation Anthropoid verkörperte er 2016 den tschechoslowakischen Widerstandskämpfer Jan Kubiš, der zusammen mit Jozef Gabčík das Attentat auf Reinhard Heydrich ausführte.

Billie Lourd
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Monster: Die Geschichte von Lizzie Borden, American Horror Story, Star Wars: Die letzten Jedi
Billie Catherine Lourd (* 17. Juli 1992 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Billie Lourd wurde im Juli 1992 in Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien geboren. Ihre Eltern sind die 2016 verstorbene Schauspielerin Carrie Fisher und der Talentscout Bryan Lourd. Sie ist die Enkelin der ebenfalls 2016 verstorbenen Schauspielerin Debbie Reynolds und des Sängers Eddie Fisher; außerdem ist sie die Nichte von Todd Fisher, Joely Fisher und Tricia Leigh Fisher. Lourd studierte Religionswissenschaft und Psychologie an der New York University und schloss ihr Studium im Jahr 2014 ab. Im Juni 2014 berichtete The Sun, dass Lourd eine Rolle in dem 2015 erscheinenden Star Wars: Das Erwachen der Macht erhalten solle. Kurz nach Bekanntgabe wurde spekuliert, ob Lourd eine jüngere Version von Leia Organa, die ihre Mutter bereits gespielt hatte, verkörpern werde. Lourd verneinte dies. Schließlich war sie als Lieutenant Connix zu sehen, die sie auch in den darauffolgenden Teilen Star Wars: Die letzten Jedi und Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers verkörpert. Von September 2015 bis Dezember 2016 hatte Billie Lourd eine Hauptrolle als Sadie Swenson in der Horror-Comedy-Fernsehserie Scream Queens inne. 2017 spielte sie in der siebten Staffel der Anthologie-Serie American Horror Story mit. 2018 war sie neben Emma Roberts und Ansel Elgort in der Filmbiografie Billionaire Boys Club zu sehen. 2018 und 2019 übernahm sie in der achten und der neunten Staffel von American Horror Story weitere Hauptrollen. Im Jahr 2020 bekam Lourd gemeinsam mit Austen Rydell einen Sohn. Das Paar heiratete im März 2022.

Charles Melton
Besetzung · Bekannt für Riverdale
Charles Melton (* 4. Januar 1991 in Juneau, Alaska) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Model. Das erste Mal schauspielerte er 2011 in der Serie Glee. Im Jahr 2015 verkörperte er erstmals den Mr. Wu in American Horror Story. 2018 war er in dem Film The Thinning:New World Order mit Peyton List und Logan Paul zu sehen. Ab der zweiten Staffel der Fernsehserie Riverdale ersetze Melton Ross Butler, welcher Riverdale für die Serie 13 Reasons Why verließ. 2019 trat er im Musikvideo break up with your girlfriend i´m bored von Ariana Grande auf. Im selben Jahr erhielt er in the sun is also a star eine Hauptrolle. Weitere Filme, in denen er zu mitwirkte, sind unter anderem The Channel, Faces without Eyes, Bad Friend und Bad Boys for Life. Quelle: Wikipedia

Veda Ann Borg
Veda Ann Borg (11. Januar 1915 – 16. August 1973) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Geboren in Boston, Massachusetts, war Borg die Tochter des schwedischen Einwanderers Gottfried Borg und Minna Noble. Sie begann 1936 als Model zu arbeiten, bevor sie einen Vertrag bei Paramount Pictures erhielt. Ein Autounfall im Jahr 1939 machte eine drastische Gesichtsrekonstruktion durch plastische Chirurgie notwendig. Sie wirkte in über hundert Filmen mit, darunter „Mildred Pierce“, „Chicken Every Sunday“, „Love Me or Leave Me“, „Guys and Dolls“, „Thunder in the Sun“ und „The Alamo“ (1960). Als das Fernsehen aufkam, begann Borg, auch Rollen in diesem neuen Medium anzunehmen. Von 1952 bis 1961 war sie in zahlreichen Fernsehsendungen zu sehen, darunter „Alfred Hitchcock Presents“, „General Electric Theater“, „The 20th Century-Fox Hour“, „The Abbott and Costello Show“, „The Restless Gun“, „Bonanza“, „The Red Skelton Show“, „Adventures of Superman“, „Wild Bill Hickok“ und „Mr. & Mrs. North“. 1953/54 übernahm sie die Rolle der „Honeybee Gillis“ in der Fernsehserie „The Life of Riley“ für Joan Blondell. [1] Borg war mit Paul Herrick (1942) und dem Regisseur Andrew McLaglen (1946–1958) verheiratet. Das Paar hatte drei Kinder: Mary McLaglen, Josh McLaglen und Andrew Victor McLaglen II. Sie starb in Hollywood an Krebs.

Sōji Yoshikawa
Drehbuchautor · Bekannt für Lupin III.
Sōji Yoshikawa ist ein japanischer Anime-Regisseur, Drehbuchautor, Animator, Charakterdesigner sowie Theaterregisseur und Romanautor. Er arbeitete gelegentlich unter den Pseudonymen Kazumi Takahashi (高橋 和美, Takahashi Kazumi), Kyōdō Oda (小田 経堂, Oda Kyōdō) und Haruka Kyō (京 春香, Kyō Haruka). Seine bekanntesten Werke als Regisseur sind „Lupin III. – Das Geheimnis von Mamo“ und „Kirby: Right Back at Ya!“, als Drehbuchautor „Future Boy Conan“ und „Armored Trooper Votoms“ und als Charakterdesigner „Fang of the Sun Dougram“.

Skye Bennett
Skye Deva St. John Bennett wurde am 2. Mai 1995 in London, England, als Tochter amerikanischer Eltern geboren. Sie besitzt die britische und die amerikanische Staatsbürgerschaft. Skye begann ihre professionelle Karriere im Alter von zehn Jahren mit ihrer ersten Filmrolle als Steven Seagals Tochter in „Shadowman“. Darauf folgten weitere Film- und Fernsehrollen, unter anderem als Mina in der Verfilmung von David Almonds mit der Carnegie Medal und dem Whitbread Children’s Award ausgezeichnetem Buch „Skellig“ sowie als das geheimnisvolle, Tarotkarten lesende Mädchen in der zweiten Staffel von „Torchwood“. Außerdem spielte sie die junge Martha in der Fernsehverfilmung von Ken Folletts historischem Roman „Die Säulen der Erde“. Skyes Theaterdebüt gab sie mit 13 Jahren als Nadia in Peter Flannerys Übersetzung von „Burnt by the Sun“ am National Theatre in London im März 2009. Im Frühjahr 2010 spielte sie außerdem in Mark Haddons Stück „Polar Bears“ im Londoner Donmar Warehouse. Skyes Debüt als Synchronsprecherin erfolgte 2017 im Fantasy-JRPG-Videospiel Xenoblade Chronicles 2 und dessen Prequel-DLC-Erweiterung Torna ~ The Golden Country (2018). In beiden Spielen sprach sie die Nebencharaktere Pyra und Mythra. Seit Oktober 2018 veröffentlicht Skye unter dem Namen Deva St. John Musik.

Ronald Howard
Ronald Howard (* 7. April 1918 in London; † 19. Dezember 1996 in Bridport) war ein britischer Schauspieler. Ronald Howard war der Sohn des berühmten Schauspielers Leslie Howard und machte mit 18 Jahren an der Seite seines Vaters in einer kleinen Rolle in George Cukors Romeo und Julia (1936) sein Filmdebüt. Nach dem Schulabschluss arbeitete er allerdings zunächst als Reporter, ehe er sich Anfang der 1940er-Jahre dann doch der Schauspielerei, zunächst am englischen Theater, zuwandte. Unterbrochen wurde seine beginnende Schauspielkarriere durch einen Einsatz in der Navy im Zweiten Weltkrieg. Seine erste Erwähnung in einem Filmabspann hatte er im Jahr 1947 an der Seite von Margaret Rutherford in Anthony Asquiths romantischer Komödie While the Sun Shines. Ronald Howard wirkte bis in die 1970er Jahre hinein in zahlreichen britischen, US-amerikanischen und französischen Kino- und TV-Produktionen mit. Zu diesen zählen 16 Uhr 50 ab Paddington, in der er wiederum gemeinsam mit Margaret Rutherford vor der Kamera stand, sowie Ein Mann geht seinen Weg mit Gary Cooper und Deborah Kerr in den Hauptrollen und Peter Cushing in einer weiteren Nebenrolle. 1964 wirkte er in der Verfilmung des Romans Wochenend in Zuidcoote des französischen Autors Robert Merle mit. Das Werk wurde unter dem Titel Dünkirchen, 2. Juni 1940 mit Jean-Paul Belmondo in der Rolle der Hauptfigur Julien Maillat verfilmt. Dem US-amerikanischen Publikum wurde Howard darüber hinaus durch seine Darstellung des Sherlock Holmes in der gleichnamigen 39 Folgen umfassenden US-Fernsehserie (1954–1955) bekannt, die von Sheldon Reynolds produziert wurde. Nach dem Ende seiner Schauspielkarriere Mitte der 1970er-Jahre führte er eine Kunstgalerie.

Sanaa Lathan
Besetzung · Bekannt für Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis
Sanaa McCoy Lathan (* 19. September 1971) ist eine US-amerikanische Bühnen-, Film-, Fernseh- und Synchronsprecherin. Sie ist die Tochter der Schauspielerin Eleanor McCoy und des Filmregisseurs Stan Lathan. Sie erwarb einen Bachelor-Abschluss in Anglistik an der University of California, Berkeley, und einen Master-Abschluss in Theaterwissenschaften an der Yale University. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Robyn in den „The Best Man“-Filmen und der darauf basierenden TV-Miniserie auf Peacock, als Naomi Hicks in der Netflix-Serie „Hit & Run“, als Violet Jones in „Nappily Ever After“, als Ashe Akino in der Fox-Serie „Shots Fired“, als stellvertretende Direktorin Natalie Austin in „Die Unfassbaren 2“ (2016), als Leah Vaughn in „The Perfect Guy“ (2015), als Jenelle Wilson in der Showtime-Serie „The Affair“, als Mona Fredricks in der Starz-Serie „Boss“, als Andrea in Tyler Perrys „The Family That Preys“ (2008), als Beneatha Younger in der ABC-Verfilmung von „A Raisin in the Sun“ (2008), als Kenya McQueen in „Something New“ (2006), als Ann Merai Harrison in „Out of Time“ (2004), als Sidney „Sid“ Shaw in „Brown Sugar“ (2002), als Monica Wright in „Love & Basketball“ (2000), als Zora Banks in „Disappearing Acts“ (2000) und als Alicia in „The Wood“. (1999), Vanessa Brooks – die Mutter von Wesley Snipes' Titelfigur – in Blade (1998) und Briana Gilliam in der NBC-Sitcom Lateline. Sie hatte wiederkehrende Rollen in HBOs Succession und FXs Nip/Tuck und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen NBC-Sitcom Built to Last. 2022 wurde sie für ihre Rolle in der Fernsehserie Succession für den Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie nominiert. Zu ihren weiteren Filmen zählen With/In Vol. 1 (2021) und Vol. 2 (2022), American Assassin (2017), Contagion (2011), Powder Blue (2009), AVP: Alien vs. Predator (2004) und weitere. Sie sprach die Rolle der Catwoman in der HBO-Zeichentrickserie „Harley Quinn“ sowie die der Donna Tubbs in „The Cleveland Show“ und in allen Folgen von „Family Guy“. 2004 spielte sie am Broadway die Beneatha Younger in „A Raisin in the Sun“ an der Seite von Sean Combs, Audra McDonald und Phylicia Rashad und wurde für ihre Leistung in einer Nebenrolle für einen Tony Award nominiert. 2008 verkörperte sie die Rolle erneut in der Verfilmung. 2010 spielte sie die Hauptrolle in der Inszenierung von „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ im Novello Theatre in London, die ausschließlich mit schwarzen Darstellern besetzt war. Für ihre wiederkehrende Rolle in „Succession“ wurde sie mit einem Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie ausgezeichnet. Für ihre Leistung in „Brown Sugar“ und „The Best Man“ erhielt sie jeweils eine NAACP Image Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Spielfilm. Für ihre Leistung in „Disappearing Acts“ wurde sie mit dem Essence Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. 2001 erhielt sie den NAACP Image Award als Herausragende Hauptdarstellerin in einem Spielfilm, eine Nominierung für den Independent Spirit Award als Beste Hauptdarstellerin sowie einen BET Award für ihre Rolle in „Love & Basketball“. Im Jahr 2000 wurde sie vom Ebony-Magazin zu einer der 55 schönsten Frauen gewählt und von Essence und Black Entertainment Television geehrt. ...