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Poster zu The Substance

The Substance

2024

Science FictionHorror
Foto von Amelie Plaas-Link

Amelie Plaas-Link

Amelie Plaas-Link wurde am 20. Juli 1989 in Dortmund, Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht (2015), Thunder Force (2021) und The Substance (2024).

Foto von Coralie Fargeat

Coralie Fargeat

Regie · Bekannt für The Substance

Coralie Fargeat ist eine französische Filmregisseurin und Drehbuchautorin, geboren am 24. November 1976 in Paris. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit ihrem Debüt-Spielfilm Revenge (2017), einem innovativen „Rape-and-Revenge“-Thriller, der auf mehreren Festivals ausgezeichnet wurde. 2024 feierte ihr zweiter Langfilm The Substance, ein feministisch aufgeladenes Body-Horror-Drama mit Demi Moore und Margaret Qualley, im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes Premiere. Für das Drehbuch dieses Films erhielt sie den Drehbuchpreis in Cannes und wurde zudem als erste Frau für einen Horrorfilm in den Kategorien Drehbuch und Regie für die Oscars nominiert. Fargeat wuchs in Paris auf und wollte schon früh Regisseurin werden, gedreht hat sie bereits als Jugendliche. Nach Studien an Sciences Po und der renommierten Filmschule La Fémis sammelte sie praktische Erfahrung am Set und gab 2003 ihr Debüt mit dem Kurzfilm Le télégramme, für den sie internationale Festivalpreise gewann. 2014 folgte der Sci-Fi-Kurzfilm Reality+, ebenfalls vielfach prämiert. Ihre Werke beschäftigen sich kritisch mit Körperbildern, gesellschaftlichen Erwartungen und insbesondere der weiblichen Perspektive. Fargeat steht für einen radikalen, expliziten Umgang mit Genrekino und Körperhorror, der gesellschaftlichen Druck und den Umgang mit dem weiblichen Körper offensiv thematisiert. Sie gilt als politische Filmemacherin: „The Substance“ versteht sie etwa als Statement über das Älterwerden von Frauen und die normierten Schönheitsideale.

Project Hail Mary

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Science teacher Ryland Grace wakes up on a spaceship light years from home with no recollection of who he is or how he got there. As his memory returns, he begins to uncover his mission: solve the riddle of the mysterious substance causing the sun to die out. He must call on his scientific knowledge and unorthodox ideas to save everything on Earth from extinction.

Foto von Diane Baker

Diane Baker

Diane Carol Baker (* 25. Februar 1938 in Hollywood, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. 1958 erhielt die damals 20-jährige Schauspielerin einen Siebenjahresvertrag bei dem Studio 20th Century Fox, was den Startschuss für ihre Filmkarriere bedeutete. Baker debütierte 1959 in dem mit drei Oscars ausgezeichneten Filmdrama Das Tagebuch der Anne Frank in der Rolle der Margot Frank, für diesen Auftritt erhielt sie im folgenden Jahr eine Nominierung für den Golden Globe als beste Nachwuchsdarstellerin. Ebenfalls 1959 war sie als Freundin von Pat Boones Figur in dem Abenteuerfilm Die Reise zum Mittelpunkt der Erde nach dem Buch von Jules Verne besetzt. Für ihre Rolle in dem Thriller Der Preis (1963), in dem sie neben Paul Newman und Elke Sommer auftrat, war sie 1964 erneut für einen Golden Globe nominiert. Für ihre Rolle in dem Fernsehdrama Inherit the Wind (1965), einer Fernsehadaption des Theaterstücks Wer den Wind sät, erhielt sie 1966 eine Nominierung für den Emmy Award. In ihren Filmen aus den 1960er-Jahren verkörperte Baker häufig freundliche und hübsche junge Frauen, die von den Hauptdarstellern umworben wurden. Eine dramatische Abkehr von diesem Image nahm sie 1964 in William Castles Horrorthriller Die Zwangsjacke als axtmordende Tochter von Joan Crawford vor. Ebenfalls sehr temperamentvoll war ihr Auftritt als Schwägerin von Sean Connery, die für einige Konflikte sorgt, in Alfred Hitchcocks Thriller Marnie (1964). In dem vom New Hollywood geprägten Kino der 1970er-Jahre fanden sich für Baker nur noch wenige Rollen, sie war fortan meistens in Fernsehproduktionen zu sehen. Sie übernahm Gastrollen in Serien wie Columbo, Kojak – Einsatz in Manhattan, Mord ist ihr Hobby und Die Nanny. 1991 spielte Baker in Johnathan Demmes Thriller Das Schweigen der Lämmer die US-Senatorin Ruth Martin, deren Tochter Catherine von Clarice Starling (Jodie Foster) vor einem Serienmörder gerettet wird. Zwischen 2005 und 2012 war sie mehrmals in der Erfolgsserie Dr. House als dessen Mutter Blythe House zu sehen. In den 1970er-Jahren nahm sie in dieser Zeit ihre Tätigkeit als Filmproduzentin für Fernsehserien, B-Filme und Kurzfilme auf, die sie bis in die 2010er-Jahre fortführte. Für ihre Produktionsarbeit an der Mini-Fernsehserie Des Lebens bittere Süße (1985), einer Adaption des Romans A Woman of Substance von Barbara Taylor Bradford, war sie für einen Emmy nominiert. In dieser Serie übernahm sie zudem eine Nebenrolle. Quelle: Wikipedia

Foto von Cheryl Smith

Cheryl Smith

Cheryl „Rainbeaux“ Smith ist Genrefilm-Fans bestens bekannt. Mit Hauptrollen in B-Filmen und substanziellen Nebenrollen in größeren Produktionen verlief ihre Karriere in den 1970er-Jahren vielversprechend. Doch leider sollte es nicht sein … Die Verlockung harter Drogen führte zu einer Tragödie im Leben der liebenswerten und talentierten „Rainbeaux“ (ein Spitzname, den sie aufgrund ihrer Stammgastrolle im Rainbow Club in Los Angeles, einem beliebten Treffpunkt für Musiker, erhielt). Einst war sie Mitglied der legendären Girlgroup The Runaways, doch Heroin überschattete ihr Leben jahrelang und führte zu einer Hepatitis-Infektion, an der sie schließlich starb. Sie ist Mutter eines Sohnes, dessen Vater angeblich ein Mitglied der Rockband The Animals ist.

Foto von Glynis Johns

Glynis Johns

Glynis Johns war eine walisische Schauspielerin, Pianistin, Sängerin und Tänzerin. Ihre Laufbahn als Filmschauspielerin begann 1938 mit South Riding unter Regie von Victor Saville, in den folgenden Jahren arbeitete sie sich von anfänglich kleinen Auftritten zu substanziellen Rollen hoch. Der Durchbruch gelang ihr 1948 in der Titelrolle von Miranda, wo sie an der Seite von David Tomlinson und Margaret Rutherford eine Meerjungfrau spielte. Es war auch das Spielfilmdebüt des bisherigen Doku-Regisseurs Ken Annakin. 1954 wurde eine Fortsetzung unter dem Titel Mad About Men nachgeschoben, in dem Johns als Miranda und deren menschliche Cousine vor der Kamera stand. Die Reise ins Ungewisse (1951) mit James Stewart und Der Unwiderstehliche (1952) mit Alec Guinness festigten ihren Ruf. Walt Disney gab ihr dann in zwei seiner in Großbritannien hergestellten Spielfilme die weibliche Hauptrolle, beide Male an der Seite Richard Todds: Als Mary Tudor in dem ebenfalls von Annakin inszenierten Eine Prinzessin verliebt sich (The Sword and the Rose, 1953) und in Rob Roy – Der königliche Rebell (Rob Roy, the Highland Rogue, 1953). Ihre bekannteste Rolle ist aber wahrscheinlich die der Frauenrechtlerin und Mutter „Winifred Banks“ in der Disney-Verfilmung von P. L. Travers’ Mary Poppins (1964), einem der erfolgreichsten Filmmusicals aller Zeiten. Zu den weiteren Höhepunkten ihrer Karriere zählen die weibliche Hauptrolle in dem humorvollen Musical Der Hofnarr (The Court Jester, 1955) mit Danny Kaye und der von Fred Zinnemann inszenierte Der endlose Horizont (The Sundowners, 1960), für den sie eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“ erhielt. Eine ihrer letzten großen Rollen spielte die Schauspielerin als gutmütige Großmutter „Elsie Callaghan“ in Jon Turteltaubs Während Du schliefst von 1995 an der Seite von Sandra Bullock und Bill Pullman. Nach einem Auftritt als Großmutter von Molly Shannons Figur in Superstar – Trau’ Dich zu träumen zog sie sich 1999 in den Ruhestand zurück.

Foto von Peter Coyote

Peter Coyote

Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische

Peter Coyote, eigentlich Robert Peter Cohon (* 10. Oktober 1941 in Manhattan, New York), ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Erst im Alter von 39 Jahren wandte er sich dem Film zu. Zunächst spielte er hauptsächlich kleinere Rollen in Fernsehproduktionen, bis er 1982 seinen Durchbruch in Steven Spielbergs Klassiker E.T. – Der Außerirdische übernahm. In diesem spielte er in einer größeren Nebenrolle den Staatsagenten „Keys“, der sich auf die Suche nach Außerirdischen macht. Im selben Jahr hatte er seine erste Hauptrolle in dem Spielfilm Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann neben Fred Ward. Den Rest der 1980er Jahre spielte er in mehreren Film- und Fernsehproduktionen. 1992 besetzte ihn Roman Polański in einer Hauptrolle in Bitter Moon. Es folgten substanzielle Nebenrollen in beliebten Kinofilmen wie Sphere – Die Macht aus dem All, Patch Adams oder Erin Brockovich. 1993 erhielt er einen Emmy Award für sein Mitwirken an dem Dokumentarfilm The Pacific Century. Seit Mitte der 2000er Jahre war er vermehrt in Fernsehserien zu sehen, so etwa in einer Hauptrolle der Serie The Inside und in wiederkehrenden Gastrollen in Welcome Mrs. President, Brothers & Sisters und 4400 – Die Rückkehrer.

Foto von Robert Cummings

Robert Cummings

Robert „Bob“ Cummings (* 9. Juni 1910 in Joplin, Missouri als Charles Clarence Robert Orville Cummings; † 2. Dezember 1990 in Woodland Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er trat in mehr als 75 Filmen auf. Nach einem Schauspielstudium an der American School of Dramatic Arts hatte Cummings 1931 seine erste Rolle am Broadway unter dem Künstlernamen „Blade Stanhope Conway“, den er später in „Brice Hutchins“ änderte, bis er dann unter seinem richtigen Namen im Film bekannt wurde. Seine Filmkarriere begann er in den frühen 1930er Jahren mit verschiedenen kleineren Rollen, ehe er 1935 von King Vidor in dessen Film So Red the Rose an der Seite von Gary Cooper seine erste substanzielle Rolle erhielt. Anschließend drehte er eine lange Reihe heute vergessener B-Filme. Anfang der 1940er-Jahre erreichte seine Karriere mit Filmen wie Mary und der Millionär, in denen er meist den charmanten und attraktiven Leading Men darstellte, einen ersten Höhepunkt. In diese Zeit fielen auch sein Auftritt in dem vielfach ausgezeichneten Drama Kings Row sowie seine Hauptrolle als unschuldig der Spionage bezichtigter Barry Kane in dem von Alfred Hitchcock inszenierten Film Saboteure. Die Zusammenarbeit mit Hitchcock wiederholte sich zwölf Jahre später mit Bei Anruf Mord, in dem er als Liebhaber von Grace Kelly auftrat. In den 1950er-Jahren verlagerte sich Robert Cummings Wirken zunehmend auf das Fernsehen. So spielte er von 1955 bis 1959 die Hauptrolle in der nach ihm benannten The Bob Cummings Show, für die er auch als Regisseur tätig war. In dieser Serie spielte er die Hauptrolle eines unverheirateten Frauenheldens und Fotografen. Anschließend war Cummings vornehmlich im Fernsehen zu sehen, seine beiden nachfolgenden Serien konnten allerdings nicht mehr an den Erfolg der Bob Cummings Show anknüpfen. In den 1960er-Jahren übernahm er zudem größere Nebenrollen in verschiedenen Kinoproduktionen. In den 1970er-Jahren fanden sich nur noch wenige lohnenswerte Fernsehrollen für Cummings und er tourte mit Dinnertheatern durch die USA. Im Jahr 1955 wurde er mit einem Emmy Award ausgezeichnet. Insgesamt wurde er sechs Mal für diesen Preis nominiert. Ihm zu Ehren wurden zwei Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame eingelassen.

Foto von J.T. Walsh

J.T. Walsh

J. T. Walsh (eigentlich James Patrick Walsh; * 28. September 1943 in San Francisco, Kalifornien; † 27. Februar 1998 in La Mesa, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Eine seiner ersten Filmrollen hatte er erst 1983 im Alter von 39 Jahren in dem Film Kopfjagd. Seinen Durchbruch hatte er 1984 am Broadway als einer der korrupten Immobilienmakler in dem Stück Glengarry Glen Ross von David Mamet. In den folgenden 15 Jahren wirkte Walsh als vielbeschäftigter Schauspieler in über 50 Fernseh- und Spielfilmen sowie in zahlreichen Fernsehserien mit; u. a. in der mit einem Emmy ausgezeichneten Serie Dark Skies – Tödliche Bedrohung. Der berühmte und einflussreiche US-amerikanische Fernsehkritiker Leonard Maltin charakterisierte Walshs Rollen einmal als die eines „angestellten, stillen, boshaften Widerlings“. In diesem Sinne verkörperte er meist unfreundliche, cholerische oder intrigante Charaktere. Er arbeitete unter anderem mit Regisseuren wie Woody Allen, Barry Levinson, David Mamet, Peter Hyams, Rob Reiner, Ron Howard, William Friedkin und John Dahl zusammen. Walsh äußerte sich einmal so, dass er hoffe, dem Beispiel des Schauspielers Gene Hackman folgen zu können und auch für komplexer strukturierte Figuren und substanziellere Rollen besetzt zu werden. 1997 war er für seine Verkörperung des Ray Percy in dem Fernsehfilm Hope als Bester Nebendarsteller für einen Emmy nominiert. Im gleichen Jahr spielte er als Antagonist von Kurt Russell in Jonathan Mostows Film Breakdown einen mordenden Truckfahrer. In seinem letzten Lebensjahr wirkte Walsh u. a. in den Filmen Das Todeskomplott, Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein und in dem Thriller Verhandlungssache (englisch The Negotiator) mit. In Erinnerung an ihn wurden ihm diese Filme auch postum gewidmet. Auch den Film Outside Ozona widmete man ihm, da er ursprünglich die Rolle des Odell Parks hatte spielen sollen, jedoch kurz vor Produktionsbeginn verstarb. Walsh wurde danach durch Robert Forster ersetzt. Während der 70. Oscar-Verleihung widmete ihm Jack Nicholson seinen Oscar, den er für seine Darstellung in der Filmkomödie Besser geht’s nicht (1997) erhalten hatte.

Poster zu The Runner

The Runner

2026

ActionThriller

Das Leben von Maia Marten, einer Londoner Anwältin, wird durch einen Anruf während ihres morgendlichen Laufs aus den Fugen gerissen: Ihr Sohn wurde entführt. Um ihn zurückzubekommen, muss sie weiterlaufen, jeden skrupellosen Befehl befolgen und niemandem vertrauen. Jede Sekunde ist eine Prüfung dafür, wie weit eine Mutter für ihr Kind gehen würde.

Poster zu The Gentlemen

The Gentlemen

2024

KomödieDramaKrimi

Als der adlige Eddie das Familienanwesen erbt, stelle er fest, dass ein riesiges Marihuana-Imperium dazugehört – und die Betreiber sich nicht in die Suppe spucken lassen.

Poster zu The Trial

The Trial

2026

Drama

Ein Vater und eine Tochter navigieren durch ein fehlerhaftes Justizsystem und stehen einem wohlhabenden Gegner gegenüber, der entschlossen ist, ihren Sohn zu schützen, nachdem die Tochter von dem Sohn in ihrem Streben nach Gerechtigkeit sexuell missbraucht wurde.

Poster zu The Last Sunrise

The Last Sunrise

2026

DramaLiebesfilm

Basierend auf dem beliebten Roman erzählt "The Last Sunrise" die Geschichte von Ry, einer chronisch kranken Studentin, die einen Sommerurlaub auf Mallorca mit ihrer Mutter verbringt. Als sie sich in Julián verliebt und lernt, im Moment zu leben, drohen ihr Gesundheitszustand und lang gehegte Familiengeheimnisse vor Sommerende alles zu zerstören.

Poster zu The Walking Dead: Dead City

The Walking Dead: Dead City

2023

DramaSci-Fi & FantasyAction & Adventure

The Walking Dead: Dead City ist ein Spin-off der Horrorserie The Walking Dead. Darin reisen Negan und Maggie in das abgeschottete Manhattan. In New York City erwartet sie eine Welt der Anarchie, Gewalt und Gefahr voller Zombies und brutaler Überlebender.

Poster zu The End of Oak Street

The End of Oak Street

2026

Science FictionMysteryThriller
Poster zu The Daily Show

The Daily Show

1996

KomödieNews

Satirische Nachrichtensendung, in der Moderator Trevor Noah und Team das aktuelle Zeitgeschehen kommentieren und ihren ganz eigenen Blick auf die Nachrichten des Tages werfen. Die „Fake-Newsshow“ ist mit zahlreichen Emmys ausgezeichnet und erzielt beim jungen US-Publikum oft höhere Einschaltquoten als die echten Nachrichten. Die Show wurde ursprünglich von Craig Kilborn, dann lange Jahre von Jon Stewart moderiert.

PAW Patrol: The Dino Movie

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The Paw Patrol lands on a mysterious dinosaur island after a storm, where they meet Rex, a stranded pup. When Humdinger's reckless mining triggers a volcano, the team faces their biggest rescue mission yet to save the island.

The Trial

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A teenager and her father struggle for justice after she is sexually assaulted by the scion of a successful businessman. Not only will the father and daughter have to navigate a failed judicial system, but they must also contend with a wealthy adversary bent on using all his power to protect his son.

The Daily Show

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The World's Fakest News Team tackle the biggest stories in news, politics and pop culture.

House of the Dragon

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The Targaryen dynasty is at the absolute apex of its power, with more than 15 dragons under their yoke. Most empires crumble from such heights. In the case of the Targaryens, their slow fall begins when King Viserys breaks with a century of tradition by naming his daughter Rhaenyra heir to the Iron Throne. But when Viserys later fathers a son, the court is shocked when Rhaenyra retains her status as his heir, and seeds of division sow friction across the realm.

The Dog Stars

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After the world's population has been ravaged by a pandemic, a man lives a lonesome existence in a Colorado airplane hangar with his dog and a dour gunman he has befriended. When a mysterious transmission comes through on the radio while he’s flying his old Cessna, it sparks a hunt for the provenance of the sound.

The Walking Dead: Dead City

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Maggie and Negan travel to post-apocalyptic Manhattan - long ago cut off from the mainland. The crumbling city is filled with the dead and denizens who have made it a world full of anarchy, danger, beauty, and terror.

The Runner

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Maia Marten, a brilliant London lawyer, has her life shattered by a single call on her morning run: her son has been taken. To get him back, she must keep running, obey every ruthless command, and trust no one-each second a test of how far a mother will go to save her child.