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Poster zu The Sixth Sense

The Sixth Sense

1999

DramaMysteryThriller

Der Kinderpsychologe Dr. Malcolm Crowe feiert mit seiner Frau eine für ihn bedeutsame Auszeichnung. An diesem Abend wird er von Vincent Grey überrascht, einem ehemaligen Patienten, dem Crowe nicht helfen konnte. Sichtlich verzweifelt schießt er auf Dr. Crowe und begeht daraufhin Selbstmord. Im darauf folgenden Jahr betreut Dr. Crowe den neunjährigen Cole. Er erinnert ihn an seinen früheren Patienten Grey. Der Junge scheint von großen Ängsten geplagt, die er niemandem anvertraut. Von seinen Klassenkameraden wird er mit „Psycho“ angesprochen und gemieden. Sogar sein Lehrer bezeichnet ihn nach einem Streit so. Coles Mutter ist verzweifelt, und Dr. Crowe scheint dem Jungen nicht helfen zu können. Nach und nach gewinnt er schließlich das Vertrauen des Jungen; Cole verrät ihm sein Geheimnis: „Ich sehe tote Menschen. Die sind wütend. Die wissen nicht, dass sie tot sind.“ Zunächst glaubt Dr. Crowe ihm nicht.

Foto von Lisa Summerour

Lisa Summerour

Besetzung · Bekannt für The Sixth Sense

Lisa Summerour ist eine Schauspielerin, bekannt aus The Sixth Sense - Nicht jede Gabe ist ein Segen (1999), Das Mercury Puzzle (1998) und Junior (1994).

Foto von Haley Joel Osment

Haley Joel Osment

Besetzung · Bekannt für The Sixth Sense, Blink Twice, Forrest Gump

Haley Joel Osment (* 10. April 1988 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Internationale Bekanntheit erlangte er als Kinderdarsteller im Psychothriller The Sixth Sense aus dem Jahr 1999. Osment gab 1994 als Sechsjähriger sein Filmdebüt in dem Fernsehfilm Die Hölle auf Erden – Der Fall Laurie Kellogg. Im selben Jahr spielte er in Forrest Gump den Sohn der Hauptfigur, die von Tom Hanks dargestellt wurde. Der Höhepunkt in seiner bisherigen Karriere war der Film The Sixth Sense aus dem Jahr 1999, in dem er einen Jungen spielte, der Menschen sah, die bereits tot waren. Für diese Rolle erhielt Osment eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Seine nächsten Erfolge waren das Drama Das Glücksprinzip mit Helen Hunt und Kevin Spacey sowie das Science-Fiction-Drama A.I. – Künstliche Intelligenz unter der Regie von Steven Spielberg, in dem er an der Seite von Jude Law einen künstlichen Menschen darstellte. Nach drei Jahren Drehpause war Osment 2006 in dem Sportdrama Home of the Giants zu sehen. Außerdem ist er der englischsprachige Synchronsprecher der Figuren Sora und Vanitas in der Konsolenreihe Kingdom Hearts. Von 2007 bis 2011 besuchte er die Tisch School of the Arts in New York. Seine jüngere Schwester Emily ist ebenfalls Schauspielerin. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Toni Collette

Toni Collette

Besetzung · Bekannt für Hereditary - Das Vermächtnis, The Sixth Sense, Mickey 17

Toni Collette (* 1. November 1972 in Sydney, New South Wales) ist eine australische Schauspielerin und Golden-Globe- und Emmy-Preisträgerin. Für ihre Rolle in The Sixth Sense war sie für den Oscar als Beste Nebendarstellerin nominiert. Sie schaffte ihren Durchbruch als Muriel in der australischen Komödie Muriels Hochzeit (1994). Sie wurde für diese Rolle mit dem australischen Filmpreis ausgezeichnet und 1996 für einen Golden Globe nominiert. Der Erfolg des Films in den USA machte auch Hollywood auf sie aufmerksam, und sie erhielt erste Rollen. Sie begann, am Broadway Theater zu spielen, wofür sie einige Tony-Award-Nominierungen erhielt. Eine ihrer bekanntesten Rollen ist die der Mutter der Hauptfigur Cole (Haley Joel Osment) im Thriller The Sixth Sense, für die sie 2000 als Beste Nebendarstellerin für einen Oscar nominiert war. Bei den Golden Globes 2007 war Collette gleich zweimal nominiert, nämlich für den Fernseh-Zweiteiler Tsunami – Die Killerwelle als auch für die Kinokomödie Little Miss Sunshine. 2007 wurde sie in die Wettbewerbsjury der 60. Filmfestspiele von Cannes berufen. Von 2009 bis 2011 war Collette als Hauptdarstellerin in der von Diablo Cody entwickelten Fernsehserie Taras Welten des US-Senders Showtime zu sehen. Die Rolle einer unter dissoziativer Identitätsstörung leidenden Frau brachte ihr einen Emmy, einen Golden Globe sowie weitere Preise und Nominierungen ein. Quelle: Wikipedia

Foto von M. Night Shyamalan

M. Night Shyamalan

Besetzung · Regie · Bekannt für Split, The Sixth Sense

M. Night Shyamalan ['ʃæ.mæ.lɔːn] (* 6. August 1970 in Mahe, Indien; eigentlich Manoj Nelliyattu Shyamalan) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler indischer Herkunft. Shyamalan drehte zu Beginn seiner Karriere Independent-Filme, die nur mäßigen Erfolg hatten. Durch den Psychothriller The Sixth Sense fand er 1999 internationale Beachtung. Der Film erzielte ein weltweites Einspielergebnis von rund 670 Millionen US-Dollar und erhielt unter anderem sechs Oscar-Nominierungen. Mit seinen darauffolgenden Filmen konnte er hingegen immer schwerer an frühere Erfolge anknüpfen. Die Kritiken fielen zunehmend negativer aus, insbesondere für The Happening (2008), Die Legende von Aang (2010) und After Earth (2013). 2015 gelang Shyamalan mit der Fernsehserie Wayward Pines und der Horrorkomödie The Visit nach Meinung zahlreicher Kritiker ein Comeback. Sein darauffolgender Film Split konnte diesen Trend bestätigen. Der Kritikerkonsens zu Split auf Rotten Tomatoes lautete: „Split dient in mehreren Rollen als dramatische Tour de Force für James McAvoy – und ist eine gelungene Rückkehr für M. Night Shyamalan zu packender Form.“ Die dazugehörige Fortsetzung Glass erfuhr hingegen eine deutlich negativere Resonanz und wurde insbesondere für ihr Ende kritisiert. Shyamalans Filme sind dem Genre des Fantasy- bzw. Horrorfilms zuzuordnen. Sie erzeugen Spannung unter anderem durch subtile Bedrohungsszenarien und durch eine Psychologie der Angst. Die wesentlichen Konstanten in Shyamalans Werk sind melodramatische Ereignisse in einer Familie oder bedrohliche, mysteriöse Phänomene, denen meist Kinder aufgeschlossen gegenüberstehen. Zentrale Themen sind Selbstbestimmung und -Findung sowie Glaube und Religion. Ebenfalls typisch sind kleinere Nebenhandlungen, die plötzlich eine wichtige Rolle im Film einnehmen, sowie die verschiedenen Bedeutungen der Farben. Des Weiteren enden die Filme oft überraschend („Plot Twist“), was als Shyamalans Markenzeichen interpretiert wurde. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Mischa Barton

Mischa Barton

Besetzung · Bekannt für O.C. California, The Sixth Sense

Mischa Anne Marsden Barton (* 24. Januar 1986) ist eine britisch-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Ihre Karriere begann sie auf der Bühne mit Auftritten in Tony Kushners „Slavs!“ und der Hauptrolle in James Lapines „Twelve Dreams“ im Lincoln Center in New York City. Ihr Fernsehdebüt gab sie mit einem Gastauftritt in der US-amerikanischen Seifenoper „All My Children“ (1995) und als Synchronsprecherin von Betty Ann Bongo in der Nickelodeon-Zeichentrickserie „KaBlam!“ (1996–97). Ihre erste bedeutende Filmrolle spielte sie als Protagonistin in dem Drama „Lawn Dogs“ (1997) an der Seite von Sam Rockwell. Sie wirkte in großen Filmen wie der romantischen Komödie „Notting Hill“ (1999) und M. Night Shyamalans Psychothriller „The Sixth Sense“ (1999) mit. Außerdem spielte sie die Hauptrolle in dem Independent-Krimidrama „Pups“ (1999). Später war Barton in dem Independent-Drama „Lost and Delirious“ (2001) zu sehen und hatte einen Gastauftritt als Evan Rachel Woods Freundin in der ABC-Serie „Once and Again“ (2001–2002). Sie verkörperte Marissa Cooper in der Fox-Fernsehserie „The O.C.“ (2003–2006), für die sie zwei Teen Choice Awards erhielt. Die Rolle verhalf Barton zum Durchbruch und das Magazin „Entertainment Weekly“ kürte sie zum „It-Girl“ des Jahres 2003. Seitdem war Barton in der Komödie „St. Trinian’s“ (2007), dem von Richard Attenborough inszenierten Drama „Closing the Ring“ (2007) und „Assassination of a High School President“ (2008) zu sehen. Sie kehrte ins Fernsehen zurück und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen, von Ashton Kutcher produzierten CW-Serie „The Beautiful Life“ (2009). 2012 kehrte sie auf die Bühne zurück und wirkte in der irischen Produktion von „Steel Magnolias“ mit. Außerdem spielte sie an der Seite von Martin Sheen in „Bhopal: A Prayer for Rain“ (2014). Sie erntete viel Kritikerlob für ihre Rollen in Independent-Filmen; die Los Angeles Times lobte ihre herausragende Leistung in Starcrossed (2014). Barton wirkte in der ersten Staffel der MTV-Serie The Hills: New Beginnings (2019–2021), einem Reboot von The Hills, mit. 2023 übernahm sie eine längere Gastrolle in der Neuauflage der australischen Seifenoper Neighbors, die auf Amazon Freevee und Network 10 ausgestrahlt wurde.

Foto von Olivia Williams

Olivia Williams

Besetzung · Bekannt für The Sixth Sense, Peter Pan, Jason und der Kampf um das Goldene Vlies

Olivia Haigh Williams (* 26. Juli 1968) ist eine britische Schauspielerin, die in britischen und amerikanischen Filmen und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Williams studierte zwei Jahre lang Schauspiel an der Bristol Old Vic Theatre School und anschließend drei Jahre bei der Royal Shakespeare Company. Ihre erste bedeutende Filmrolle war die der Jane Fairfax in dem britischen Fernsehfilm „Emma“ (1996), basierend auf Jane Austens Roman. Ihr Filmdebüt gab sie 1997 in „The Postman“, gefolgt von „Rushmore“ (1998) und „The Sixth Sense“ (1999). Williams spielte außerdem in den britischen Filmen „Lucky Break“ (2001), „The Heart of Me“ (2002) und „An Education“ (2009). Weitere Filme mit ihr sind unter anderem „The Ghost Writer“ (2010), „Hanna“ (2011), „Anna Karenina“ (2012), „Hyde Park on Hudson“ (2012), „Maps to the Stars“ (2014), „Victoria & Abdul“ (2017) und „The Father“ (2020). Ihr Filmdebüt gab sie 1997 in „The Postman“, gefolgt von „Rushmore“ (1998) und „The Sixth Sense“ (1999). Von 2017 bis 2019 spielte sie Emily Silk in der Science-Fiction-Fernsehserie Counterpart. 2022 verkörperte Williams Camilla Parker Bowles in der fünften Staffel des Netflix-Historiendramas The Crown, eine Rolle, die sie auch in der sechsten und letzten Staffel wieder aufnehmen wird.

Foto von KaDee Strickland

KaDee Strickland

Besetzung · Bekannt für Private Practice

Katherine Dee „KaDee“ Strickland (* 14. Dezember 1975) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Debbie Strickland in der Freeform-Serie „Cruel Summer“, Linda Haverford in der Hulu-Serie „Shut Eye“, Christy Crawford in der ABC-Serie „Secrets & Lies“, Jillian Cartwright in Tyler Perrys „The Family That Preys“, Charlotte King in der ABC-Krankenhausserie „Private Practice“, Robin in „Fever Pitch“ (2005), Susan Williams in „The Grudge“, Tara in „Die Frauen von Stepford“, Kristen in „Was das Herz begehrt“ und Bonnie Gilcrest in „Durchgeknallt“. Sie begann bereits in der High School mit der Schauspielerei und studierte anschließend Schauspiel in Philadelphia und New York City, wo sie zunächst kleinere Rollen in Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen übernahm, darunter auch in „The Sixth Sense“ (1999). Ihre Rollen in den Hollywood-Filmen „Anything Else“ und „Something's Gotta Give“ (beide 2003) führten zu bedeutenden Rollen in den Horrorfilmen „Anacondas“ und „The Grudge“ (beide 2004). Zur Zeit ihrer Veröffentlichung wurde sie von Horrorfans als „neueste Scream Queen“ gefeiert, obwohl ihre Leistungen in beiden Filmen gemischte Kritiken erhielten. 2005 erntete sie positive Kritiken für die romantische Komödie „Fever Pitch“, und 2007 gehörte sie zur Stammbesetzung der kurzlebigen Fernsehserie „The Wedding Bells“ und wurde anschließend in die Serie „Private Practice“ aufgenommen. Sie ist im Musikvideo zu „Here Comes Goodbye“ von Rascal Flatts zu sehen. Sie lernte ihren Schauspielkollegen Jason Behr 2004 am Set von „The Grudge“ kennen, und die beiden heirateten 2006. Sie haben einen Sohn namens Atticus.

Foto von Donnie Wahlberg

Donnie Wahlberg

Besetzung · Bekannt für Blue Bloods, The Sixth Sense

Donald Edmond „Donnie“ Wahlberg, Jr. (* 17. August 1969) ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter, Schauspieler, Filmproduzent und Plattenproduzent. Eines seiner Geschwister ist der Schauspieler Mark Wahlberg und er ist mit der Komikerin/Schauspielerin Jenny McCarthy verheiratet. Er ist Gründungsmitglied der beliebten Boyband New Kids on the Block aus den 1980er und 1990er Jahren. Er ist vor allem für seine TV-Rolle als Det. Danny Reagan in Blue Bloods bekannt, für den er 2017 für den People’s Choice Award als beliebtester TV-Krimischauspieler nominiert wurde. Er ist auch für seine Rollen als Donnie in der Sitcom Return of the Mac, Det. Horst Cali in The Kill Point, Paul Rader in Runaway, Det. Joel Stevens in Boomtown, Lt. C. Carwood Lipton in der preisgekrönte Miniserie Band of Brothers und Chris Scott in Big Apple bekannt. Graham Yost, ausführender Produzent und Autor von Boomtown, hatte mit ihm in Band of Brothers zusammengearbeitet und war von seiner Leistung so beeindruckt, dass er die Rolle des Joel Stevens speziell für ihn schrieb. Er nahm an den Reality-Shows Donnie Loves Jenny, Wahlburgers, Rock This Boat: New Kids on the Block und The Masked Singer teil. Er ist Erzähler der True-Crime-Serie „Very Scary People“ von HLN. Außerdem ist er ausführender Produzent und Erzähler der Reality-Serie Boston's Finest, die teilweise von seiner Firma Donnie D. Productions produziert wird. Er ist bekannt für seine Filmrollen als Det. Eric Matthews in der Saw-Filmreihe (ab Saw II), Shane in Zookeeper, Det. Teddy Riley in Righteous Kill, Commander Burton in Annapolis, Douglas „Duddits“ Cavell in Dreamcatcher und Vincent Gray in The Sixth Sense. Er hatte auch Rollen in Fernsehfilmen, darunter The Taking of Pelham One Two Three (Fernsehfilm von 1998), sowie Kings of South Beach und Bunker Hill.

Foto von Bruce Willis

Bruce Willis

Besetzung · Bekannt für 16 Blocks, Ab durch die Hecke, Le Cinquième Élément

Bruce Willis ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Mit seiner Verkörperung des John McClane in der Actionfilmreihe Stirb Langsam stieg er zur international beliebten Actionfilm-Ikone der 1990er Jahre auf. Er spielte auch in Action-Klassikern wie Armageddon – Das jüngste Gericht, Das fünfte Element und Quentin Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction mit. Bruce Willis besitzt deutsche Wurzeln, denn sein Vater war ein in Deutschland stationierter amerikanischer Soldat und heiratete eine deutsche Frau, ehe sie zusammen mit Bruce Willis in die USA übersiedelten. Da Willis als kleines Kind stotterte, begann er als Therapieform mit dem Schauspiel, welches er nach seinem Highschool-Abschluss intensivierte. Mit kleineren Rollen am Theater und in Werbespots konnte Bruce Willis erste Erfahrungen im professionellen Schauspiel erlangen. Mitte der 1980er spielte er dann die Hauptrolle in der prämierten Detektivserie Moonlighting – Das Model und der Schnüffler. Dazu kamen einige Gastauftritte in der beliebten Fernsehserie Miami Vice. Mit seiner Rolle des John McClane in dem Kinoerfolg Stirb langsam gelang Bruce Willis 1988 der endgültige Durchbruch. Die Rolle des kantigen Polizisten, der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, war ihm wie auf dem Leib geschneidert und katapultierte Bruce Willis zum erfolgreichsten Action-Star der 1990er Jahre. Neben den sehr erfolgreichen Fortsetzungen Stirb langsam 2 und Stirb langsam – Jetzt erst recht, war er Mitte der 1990er in weiteren Kassenschlagern wie Das fünfte Element oder Armageddon – Das jüngste Gericht zu sehen. Gelobt wurde Bruce Willis auch für seine Rolle des Boxers Butch im Kult-Klassiker Pulp Fiction von Quentin Tarantino. Bruce Willis konnte aber nicht nur als Action-Star überzeugen, sondern bewies in den Filmen wie The Sixth Sense oder Unbreakable – Unzerbrechlich von M. Night Shyamalan das er auch im ernsten Fach überzeugen kann. Zudem verfügt er über ein ungemein komödiantisches Potential. In den letzten Jahre verlagerte sich sein Schauspielschwerpunkt weg vom Action-Helden zu mal ernsteren, mal lustigeren Rollen. Mit Stirb langsam 4.0 lierferte Bruce Willis 2007 noch einmal einen fulminanten Auftritt als Action-Opa ab, jedoch konnte der vierte Teil nicht an den Erfolg der älteren John McClane-Teile anknüpfen. In den 2010er Jahren landete Bruce Willis immer seltener Erfolge. Neben etlichen Actionfilmen, die aber nicht an seinen vorherigen Erfolg anknüpfen konnten, bleibt seinen Fans vor allem der Science-Fiction-Film Looper in Erinnerung. Außerdem hatte er einen Auftritt bei The Expendables 2. In Moonrise Kingdom zeigte er ebenfalls eine etwas ruhigere Seite von sich. Im Jahr 2014 folgte der lang erwartete fünfte Teil der McClane-Reihe, nämlich Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben. Neben seiner Schauspielkarriere singt Bruce Willis seit Jahren in seiner Band Bruce Willis and the Accelerators, und das durchaus mit Erfolg. Neben mehreren Alben, die er produzierte, koppelte Bruce Willis auch einige Songs aus und landete sogar in den Chart-Plätzen.

Foto von Una Damon

Una Damon

Eine südkoreanisch-amerikanische Schauspielerin. Zu ihren Filmen zählen „Gattaca“, „Die Truman Show“, „Deep Impact“, „Deep Rising“ und „Spider-Man“. Damon wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Lass es, Larry!“, „Charmed – Zauberhafte Hexen“, „Chicago Hope“, „Sliders“, „Girlfriends“ und „The Closer“. 1995 spielte sie in dem Film „For Better or Worse“ mit. 2006 führte sie Regie bei dem Kurzfilm „Sixth Street Bridge“, für den sie auch das Drehbuch schrieb und den sie produzierte.

Foto von George Lucas

George Lucas

Besetzung · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Minions & Monster, Das Imperium schlägt zurück, Indiana Jones und das Rad des Schicksals

George Walton Lucas Jr. (geboren am 14. Mai 1944) ist ein amerikanischer Filmemacher und Unternehmer. Lucas ist bekannt für die Entwicklung der Star-Wars- und Indiana-Jones-Reihen und die Gründung von Lucasfilm, LucasArts und Industrial Light & Magic. Er war Vorsitzender von Lucasfilm, bevor er das Unternehmen 2012 an The Walt Disney Company verkaufte. Nach seinem Abschluss an der University of Southern California im Jahr 1967 gründete Lucas zusammen mit dem Filmemacher Francis Ford Coppola American Zoetrope. Lucas schrieb und führte Regie bei THX 1138 (1971), der auf seinem früheren Studenten-Kurzfilm Electronic Labyrinth basiert: THX 1138 4EB, der bei den Kritikern erfolgreich war, aber ein finanzieller Misserfolg wurde. Seine nächste Arbeit als Drehbuchautor und Regisseur war der Film American Graffiti (1973), der von seiner Jugend in Modesto, Kalifornien, Anfang der 1960er Jahre inspiriert war und von der neu gegründeten Lucasfilm produziert wurde. Der Film war sowohl in der Kritik als auch kommerziell erfolgreich und erhielt fünf Oscar-Nominierungen, darunter für den besten Film. Lucas' nächster Film, die epische Weltraumoper Star Wars (1977), hatte eine schwierige Produktion, war aber ein Überraschungshit, der zum umsatzstärksten Film der damaligen Zeit wurde, sechs Oscars gewann und ein kulturelles Phänomen auslöste. Lucas war Produzent und Co-Autor der Fortsetzungen Das Imperium schlägt zurück (1980) und Die Rückkehr der Jedi (1983). Zusammen mit Regisseur Steven Spielberg entwickelte, produzierte und schrieb er die Indiana-Jones-Filme Raiders of the Lost Ark (1981), Temple of Doom (1984), The Last Crusade (1989) und Kingdom of the Crystal Skull (2008). 1997 brachte Lucas die Star-Wars-Trilogie als Teil einer Sonderausgabe mit mehreren Änderungen neu heraus; 2004 und 2011 wurden Home-Media-Versionen mit weiteren Änderungen veröffentlicht. Mit der Star-Wars-Prequel-Trilogie The Phantom Menace (1999), Attack of the Clones (2002) und Revenge of the Sith (2005) kehrte er zur Regie zurück. Zuletzt arbeitete er an der CGI-animierten Fernsehserie Star Wars: The Clone Wars (2008-2014, 2020), dem Kriegsfilm Red Tails (2012) und dem CGI-Film Strange Magic (2015) mit. Lucas ist einer der finanziell erfolgreichsten Filmemacher der Geschichte und wurde für vier Academy Awards nominiert. Seine Filme gehören zu den 100 umsatzstärksten Filmen an den nordamerikanischen Kinokassen, bereinigt um die Inflation der Eintrittspreise.

Poster zu Star Wars: The Clone Wars

Star Wars: The Clone Wars

2008

Sci-Fi & FantasyAction & AdventureAnimation

Die Galaxis wird bedroht. Separatisten kämpfen mit der Unterstützung der dunklen Sith Lords gegen die Galaktische Republik und wollen die Bevölkerung unterdrücken. Der Konflikt zwischen der sogenannten Konföderation unabhängiger Systeme und den Jedi-Rittern, die gemeinsam mit den Klon-Kriegern kämpfen, weitet sich schnell in alle Teile der Republik aus. Unter der Führung des Meisters Yoda müssen die Kämpfer beweisen, dass sie zusammenhalten können. Dazu zählen: Anakin Skywalker, der eine Ausbildung unter dem Meister Obi-Wan Kenobi genoss, Obi-Wan-Kenobi, der mit der Hitzköpfigkeit seines Schülers oftmals nicht zurechtkommt, Ahsoka Tano, eine 14-jährige Jedischülerin sowie Mace Windu und viele weitere Jedis.

Foto von Joel Edgerton

Joel Edgerton

Besetzung · Bekannt für Dark Matter – Der Zeitenläufer, Train Dreams, Königreich des Verbrechens

Joel Edgerton wurde am 23. Juni 1974 in Blacktown, Australien, geboren. Nach der Schule besuchte er die Nepean Drama School und wurde in seinem Heimatland vor allem durch seine Darstellung des Will in der australische Fernsehserie The Secret Life of Us bekannt. 2001 brachte ihm diese Rolle eine Nominierung für den AFI Award ein. Edgertons internationaler Durchbruch folgte mit Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger, wo er Luke Skywalkers Onkel Owen spielte und auch in Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith war er wieder zu sehen. Joels Bruder Nash Edgerton, auch Schauspieler, diente Ewan McGregor in beiden Filmen als Stuntman. Neben einigen Theaterproduktionen, wo Joel Edgerton King Henry in Henry V, Prince Hal in Henry III and spielte, trat der Schauspieler auch in weiteren Fernsehserien wie The Three Stooges, Dossa und Joe und Saturn’s Return mit. Außerdem ist Edgerton bekannt für sein Mitwirken bei Spielfilmen wie The Thing, Zero Dark Thirty und seine Darstellung des Tom Buchanan in Baz Luhrmanns Remake von Der große Gatsby, das 2013 in den Kinos läuft.

Foto von Phil LaMarr

Phil LaMarr

Besetzung · Bekannt für Die gruseligen Abenteuer von Billy und Mandy, Futurama, Die Unglaublichen 2

Phillip LaMarr ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Synchronsprecher. Er gehörte zur Originalbesetzung der Sketch-Comedy-Serie MADtv und ist außerdem bekannt für seine Sprechrollen in den Animationsserien Futurama, Static Shock, Samurai Jack, Justice League, Justice League Unlimited, Star Wars: Knights of the Old Republic II – Die Sith-Lords, Star Wars: The Clone Wars, Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty, Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots und inFAMOUS.

Foto von Genevieve O'Reilly

Genevieve O'Reilly

Genevieve O’Reilly (* 6. Januar 1977 in Dublin, Irland) ist eine irisch-australische Schauspielerin. Genevieve O’Reilly wurde in Dublin geboren, wuchs jedoch in Adelaide, Australien, auf. Sie ist die Älteste von vier Geschwistern. Im Alter von 20 Jahren zog sie nach Sydney und besuchte dort das National Institute of Dramatic Art, wo sie im Jahr 2000 ihre Abschlussprüfung ablegte. Bereits eine Woche danach bekam sie stellvertretend eine Rolle in der Theaterproduktion The White Devil. Daraufhin trat sie der Sydney Theatre Company bei und wurde aktive Theaterdarstellerin. Es folgten Auftritte am Gate Theatre in Dublin und am Old Vic Theatre in London. Als Filmschauspielerin war O’Reilly anfangs in mehreren australischen Filmproduktionen zu sehen und auch in einigen Blockbustern wie Matrix Reloaded und Matrix Revolutions als Officer Wirtz und in Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith als junge Mon Mothma. 2009 spielte sie in Victoria, die junge Königin zudem die Rolle der Lady Flora Hastings. 2005 zog sie mit ihrem Mann nach London und begann von da an verstärkt in britischen Produktionen mitzuwirken. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit Prinzessin Diana spielte sie diese Rolle gleich zweimal, zunächst 2006 in der BBC-Serie Die Schattenmacht – The State Within, im folgenden Jahr dann im Dokudrama Diana – Die letzten 24 Stunden. 2009 folgte die Rolle der CIA-Agentin Sarah Caulfield in Spooks – Im Visier des MI5. 2016 übernahm sie im Star-Wars-Spin-off Rogue One: A Star Wars Story erneut die Rolle der Mon Mothma. Seit 2022 spielt sie diese Rolle auch in der Prequelserie Andor.

Foto von Tim Curry

Tim Curry

Besetzung · Bekannt für Alle Mörder sind schon da, Es, Arena

Timothy James Curry, beruflich Tim Curry, war ein britischer Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Songschreiber. Seinen ersten Erfolg feierte Curry 1968 mit dem Musical Hair, bei dem er Richard O’Brien kennenlernte. Dem Engagement folgten Anstellungen bei der Royal Shakespeare Company, der Glasgow Civic Repertory Company und dem Royal Court Theatre. In letzterem spielte er erstmals die Rolle des von Richard O’Brien kreierten exzentrischen Wissenschaftlers Dr. Frank N. Furter in The Rocky Horror Show, mit der er durch die Verfilmung von Jim Sharman als The Rocky Horror Picture Show im Jahr 1975 berühmt wurde. Es folgten zahlreiche Filme, beispielsweise Stephen Kings Stephen Kings Es (1990), in dem er als dämonischer Clown Pennywise zu sehen ist. Daneben arbeitete er auch als Sänger und Komponist und veröffentlichte vier Alben; das erste Read My Lips (1978) enthielt den Song Sloe Gin. Die beiden Singleauskopplungen I Do the Rock und Paradise Garage aus dem Album Fearless konnten sich im Folgejahr in den US-Charts platzieren. Seine prägnante Stimme war auch bei Produzenten von Trickfilmen und Hörbüchern gefragt. So sprach er 2012 in dem mit einem Audie Award ausgezeichneten Audible-Hörbuch Dracula die Partie des Prof. van Helsing. Zudem wirkte er als Sprecher in Computerspielen wie etwa Toonstruck oder Gabriel Knight mit. Im Jahr 2004 spielte er eine Gastrolle in der amerikanischen Krimiserie Monk; 2005 trat er am Broadway in dem Musical Spamalot, das auf dem Monty-Python-Film Die Ritter der Kokosnuß basiert, als König Artus auf. Von Oktober 2006 bis Januar 2007 spielte er diese Rolle im Palace Theater in Londons West End. Im Jahr 2008 übernahm er die Rolle des fiktiven sowjetischen Premierministers Cherdenko für die Realfilm-Zwischensequenzen in dem Computerspiel Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3. Ein Jahr später sprach Curry den Imperator Doviculus, den Erzfeind der Hauptfigur Eddie Riggs (gesprochen von Jack Black) im Videospiel Brütal Legend. Für das Rollenspiel Dragon Age: Origins (2009) war er ebenfalls als Synchronsprecher tätig. Auch lieh er seine Stimme – nach dem Tod seines Vorgängers Ian Abercrombie – dem Sith-Lord und politischen Intriganten Palpatine in der computeranimierten Fernsehserie Star Wars: The Clone Wars.

Poster zu The Runner

The Runner

2026

ActionThriller

Das Leben von Maia Marten, einer Londoner Anwältin, wird durch einen Anruf während ihres morgendlichen Laufs aus den Fugen gerissen: Ihr Sohn wurde entführt. Um ihn zurückzubekommen, muss sie weiterlaufen, jeden skrupellosen Befehl befolgen und niemandem vertrauen. Jede Sekunde ist eine Prüfung dafür, wie weit eine Mutter für ihr Kind gehen würde.

Poster zu The Gentlemen

The Gentlemen

2024

KomödieDramaKrimi

Als der adlige Eddie das Familienanwesen erbt, stelle er fest, dass ein riesiges Marihuana-Imperium dazugehört – und die Betreiber sich nicht in die Suppe spucken lassen.

Poster zu The Trial

The Trial

2026

Drama

Ein Vater und eine Tochter navigieren durch ein fehlerhaftes Justizsystem und stehen einem wohlhabenden Gegner gegenüber, der entschlossen ist, ihren Sohn zu schützen, nachdem die Tochter von dem Sohn in ihrem Streben nach Gerechtigkeit sexuell missbraucht wurde.

Poster zu The Last Sunrise

The Last Sunrise

2026

DramaLiebesfilm

Basierend auf dem beliebten Roman erzählt "The Last Sunrise" die Geschichte von Ry, einer chronisch kranken Studentin, die einen Sommerurlaub auf Mallorca mit ihrer Mutter verbringt. Als sie sich in Julián verliebt und lernt, im Moment zu leben, drohen ihr Gesundheitszustand und lang gehegte Familiengeheimnisse vor Sommerende alles zu zerstören.

Poster zu The Walking Dead: Dead City

The Walking Dead: Dead City

2023

DramaSci-Fi & FantasyAction & Adventure

The Walking Dead: Dead City ist ein Spin-off der Horrorserie The Walking Dead. Darin reisen Negan und Maggie in das abgeschottete Manhattan. In New York City erwartet sie eine Welt der Anarchie, Gewalt und Gefahr voller Zombies und brutaler Überlebender.

Poster zu The End of Oak Street

The End of Oak Street

2026

Science FictionMysteryThriller
Poster zu The Daily Show

The Daily Show

1996

KomödieNews

Satirische Nachrichtensendung, in der Moderator Trevor Noah und Team das aktuelle Zeitgeschehen kommentieren und ihren ganz eigenen Blick auf die Nachrichten des Tages werfen. Die „Fake-Newsshow“ ist mit zahlreichen Emmys ausgezeichnet und erzielt beim jungen US-Publikum oft höhere Einschaltquoten als die echten Nachrichten. Die Show wurde ursprünglich von Craig Kilborn, dann lange Jahre von Jon Stewart moderiert.