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Foto von Bai Bingke

Bai Bingke

Besetzung · Bekannt für Tigers Sniff the Rose, Shine on Me

Bai Bingke, auch bekannt als Angel Bai, wurde am 22. Februar 2001 in Shanghai, China, geboren. Sie ist eine chinesische Schauspielerin und steht bei Shanghai Films and Media unter Vertrag. Frühes Leben & Ausbildung Bai Bingke wuchs in Shanghai auf. Nach dem Schulabschluss nahm sie 2019 an der landesweiten Kunsthochschulaufnahmeprüfung teil und wurde in den Studiengang Schauspiel der Shanghai Theatre Academy aufgenommen. Die Ausbildung vermittelte ihr Grundlagen in Schauspiel, Rollenarbeit. Parallel bereitete sie sich auf die Kameraarbeit vor. Karrierrestart & Durchbruch 2020 begann Bai Bingkes Einstieg ins professionelle Schauspiel mit der Produktion des Fantasy-Liebesdramas Water Moon Mirror Flower. 2022 folgte mit Knight of the Rose ihr erster gelisteter Fernseherfolg. 2023 wurde sie durch mehrere Produktionen bekannter: In A Portrait of Jianghu: Reincarnated Disciple spielte sie Huang Quan, in The Legend of Anle Mo Shuang und in Wrong Carriage Right Groom Du Bingyan. 2024 festigte sie ihre Position mit Sword and Fairy und The Silent Storm. 2025 folgten Everlasting Longing, Si Jin und Shine on Me. Das künstlerische Werk Bai Bingke arbeitet vor allem in chinesischen Fernseh- und Streamingproduktionen. Ihr Repertoire umfasst historische Dramen, Wuxia- und Fantasy-Stoffe, romantische Serien sowie moderne Kriminal- und Spionagegeschichten. Häufig verkörpert sie junge Frauen mit eigenständigem Charakter und emotionaler Entwicklung. Auszeichnungen & Erfolge 2024 wurde Bai Bingke beim 2024 Tencent Video All Star Night als „New Face of the Year in Television“ ausgezeichnet; die Verleihung fand am 4. Januar 2025 statt. 2024 wurde sie außerdem in das Förderprogramm für junge Schauspieler des 10. Wenrong Awards aufgenommen. Privatleben & Engagement Über Bai Bingkes Privatleben sind nur wenige verlässlich dokumentierte Angaben öffentlich bekannt. Sie konzentriert sich auf ihre Schauspielkarriere und hält persönliche Lebensbereiche weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Im August 2023 unterstützte sie auf Einladung der Tourismusbehörde von Yangzhou eine Tourismuskampagne, stellte Sehenswürdigkeiten und regionale Küche vor und wirkte an Aufnahmen vor Ort mit. Wirkung & Nachwirkung Bai Bingke gilt als Vertreterin einer jüngeren Generation chinesischer Schauspielerinnen, die über Streamingserien ein breites Publikum erreicht. Ihre Rollen in historischen, fantastischen und modernen Stoffen zeigen eine zunehmende stilistische Bandbreite. Mit Wrong Carriage Right Groom, Sword and Fairy und The Silent Storm entwickelte sie sich zu einer regelmäßig besetzten Serienhaupt- und Nebendarstellerin. Filmografie: Serien: (2025) Shine on Me; (2025) Si Jin; (2025) Everlasting Longing; (2024) The Silent Storm; (2024) Sword and Fairy; (2023) Wrong Carriage Right Groom; (2023) The Legend of Anle; (2023) A Portrait of Jianghu: Reincarnated Disciple; (2022) Knight of the Rose; Filme: Keine bekannten Kinofilme bis 2026. (KI-generiert, Oktober/2026)

Foto von Ashley Walters

Ashley Walters

Ashley Anthony Walters (* 30. Juni 1982) ist ein britischer Schauspieler und Rapper, auch bekannt unter seinem Künstlernamen Asher D. Er wurde als Mitglied der UK-Garage-Gruppe So Solid Crew bekannt und landete mit ihrer zweiten Single „21 Seconds“ auf Platz eins der britischen Charts. Walters ist vor allem für seine Rolle als Drogendealer Dushane in der britischen Krimiserie „Top Boy“ bekannt. Walters verfolgt zudem eine aktive Schauspielkarriere. Nachdem er Anfang der 2000er-Jahre mit Rollen in „Storm Damage“ (2000), „Bullet Boy“ (2004), „Get Rich or Die Tryin'“ (2005) und „Life and Lyrics“ (2006) erste Bekanntheit erlangt hatte, wurde Walters in den 2010er-Jahren landesweit berühmt durch seine Hauptrolle als Dushane Hill in der britischen Krimiserie „Top Boy“ und als Ronnie Pike Jr. in der Sky-One-Polizeiserie „Bulletproof“, die er gemeinsam mit Noel Clarke und Nick Love entwickelte. Er war außerdem in britischen Fernsehsendungen wie „Grange Hill“, „The Bill“, „Holby City“, „Doctor Who“, „Silent Witness“ und der BBC-Polizeiserie „Cuffs“ (2015) zu sehen.

Foto von Rachel Shenton

Rachel Shenton

Rachel Joy Shenton ist eine britische Schauspielerin und Autorin aus den Midlands. Ihre Karriere begann sie beim Edinburgh Fringe Festival, wo ihr Theaterstück von der Kritik gefeiert wurde. 2018 gewann Shenton den Oscar für den besten Kurzfilm (Live Action) für „The Silent Child“, bei dem sie Drehbuch schrieb, als Produzentin fungierte und die Hauptrolle spielte. Seit 2020 verkörpert sie Helen in „Der Doktor und das liebe Vieh“.

Foto von Ken Pogue

Ken Pogue

Ken Pogue (* 26. Juli 1934 in Toronto, Kanada; † 15. Dezember 2015 in Victoria, Kanada) war ein kanadischer Schauspieler, der für seine vielseitigen Rollen in Film und Fernsehen bekannt war. Er begann seine Karriere in den 1960er Jahren und spielte zunächst am Theater, bevor er sich dem Film zuwandte. Seine erste Filmrolle hatte er 1969 in Die drei Musketiere. Später war er in The Silent Partner (1978), Dead Zone (1983) und The Grey Fox (1982) zu sehen. Pogue trat in zahlreichen Fernsehserien auf, darunter Adderly (1986–1987), Night Heat (1985–1986) und Katts and Dog (1988–1993). Er übernahm oft die Rolle von Autoritätspersonen oder Antagonisten. Neben seiner Schauspielkarriere war er mit der Schauspielerin Diana Barrington verheiratet. Pogue verstarb 2015 an Krebs und hinterließ ein umfangreiches Werk, das ihn als prägende Figur des kanadischen Films etablierte.

Foto von Shogo Sakata

Shogo Sakata

Besetzung · Bekannt für Chitose Is in the Ramune Bottle, Even the Student Council Has Its Holes!, Chainsaw Man

Shogo Sakata, geboren am 23. Januar 1998 in der Präfektur Kumamoto, ist ein japanischer Synchronsprecher (Seiyū), der der Agentur Aoni Production angehört. Nach seinem Debüt 2019 als Jun Komine im Sanrio-Projekt „Warahibi“ und Akito Ashimine in „Tsugumomo“ etablierte er sich rasch mit Rollen wie Ranmaru Ai in „Fairy Ranmaru“, Aki Hayakawa in „Chainsaw Man“ (inklusive Reze Arc-Film) sowie Algard von Palletia in „The Magical Revolution of the Reincarnated Princess and the Genius Young Lady“. Weitere Haupt- und Nebenrollen umfassen Usato in „The Wrong Way to Use Healing Magic“, Sensei in „Blue Archive“, Felix Arc Ridall in „Secrets of the Silent Witch“, Karin Sasaki in „Fire Force“ (Staffel 3), Takuya Yanagida in „MF Ghost“ und Auftritte in „Attack on Titan“, „Dr. Stone“, „Pluto“ sowie Tokusatsu wie „Kamen Rider Zeztz“ und „Bakuage Sentai Boonboomger“.

Foto von Kim Shin-bi

Kim Shin-bi

Besetzung · Bekannt für Make Me Tingle

Kim Shin-bi (김신비), auch Kim Shin-Bi oder Kim Sin-bi genannt, ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er wurde am 11. Februar 1993 in Südkorea geboren. Frühes Leben & Ausbildung: Kim besuchte die Gyeonggi Game Meister High School. Anschließend studierte er Schauspiel an der Seoul Institute of the Arts und erwarb dort einen Abschluss. Seine Ausbildung und die intensive Beschäftigung mit Film und Schauspiel prägten seine Arbeitsweise. Er setzt sich mit Drehbüchern, Figurenkonstellationen und den Motiven seiner Rollen auseinander. Karrierestart & Durchbruch: 2016 begann Kim seine Schauspielkarriere mit dem Theaterstück „History of the Room“ und wirkte außerdem in unabhängigen Filmproduktionen mit. Sein Fernsehdebüt folgte 2021 mit „Taxi Driver“. Im selben Jahr spielte er in „Hometown“ und dem Film „Cinema Street“. Weitere Aufmerksamkeit erhielt er durch „A Model Family“ (2022), „Cheer Up“ (2022) und die Mysteryserie „Revenant“ (2023). 2024 gelang ihm mit „Flex x Cop“ ein größerer Durchbruch. Für seine Darstellung des Choi Kyung-jin erhielt er bei den SBS Drama Awards 2024 die Auszeichnung als bester Nachwuchsschauspieler. Das künstlerische Werk: Kim arbeitet in Fernsehserien, Kinofilmen und Kurzfilmproduktionen. Sein Repertoire reicht von Kriminalgeschichten und Mystery über Jugenddramen bis zu Komödien und romantischen Stoffen. In „The Roundup: Punishment“ (2024) spielte er Kang Nam-soo. Mit „The Auditors“ (2024), „The First Night with the Duke“ (2025) und weiteren Serien erweiterte er seine Rollenvielfalt. Auszeichnungen & Erfolge: 2022 wurde er als Botschafter für die unabhängige Filminitiative INDIE FLEX eingesetzt. 2024 erhielt er bei den SBS Drama Awards den Preis als bester Nachwuchsschauspieler für „Flex x Cop“. Privatleben & Engagement: Kim hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Über eine Partnerschaft oder familiäre Verhältnisse sind keine verlässlich bestätigten Einzelheiten öffentlich bekannt. In Interviews betont er die Bedeutung des Lernens durch die Zusammenarbeit mit Kollegen, erfahrenen Schauspielern und Regisseuren. Neben der Schauspielerei interessiert er sich für Filme, Videospiele, Sport und Reisen. Sein Engagement für unabhängige Filmproduktionen zeigt seine Verbundenheit mit der koreanischen Filmszene. Wirkung & Nachwirkung: Kim Shin-bi entwickelt sich zu einem vielseitigen Darsteller des jüngeren südkoreanischen Schauspieljahrgangs. Durch prägnante Nebenrollen und Auftritte in erfolgreichen Serien erreicht er ein zunehmend breites Publikum. Seine Arbeit verbindet unabhängige Filmprojekte mit kommerziellen Fernsehproduktionen. Filmografie: Serien: (2026) Make Me Tingle; (2026) Flex x Cop 2; (2025) The First Night with the Duke; (2024) The Auditors; (2024) Flex x Cop; (2023) Revenant; (2022) Cheer Up; (2022) A Model Family; (2021) Hometown; (2021) Taxi Driver; Filme: (2026) Truman's Love; (2025) Five Minutes Between You and Me; (2024) The Roundup: Punishment; (2024) Cabriolet; (2023) You and I; (2023) The Dream Songs; (2022) Through My Midwinter; (2022) Fairy; (2021) Cinema Street; (2021) The Silent Island; (2021) The Director Who Kills; (2020) Dream of Peter Pan; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Juliet Cowan

Juliet Cowan

Juliet Cowan ist eine britische Fernseh-, Film- und Theaterschauspielerin. Sie hatte diverse Gastrollen in langjährigen Fernsehserien wie EastEnders, Silent Witness und Casualty. Außerdem war sie in wiederkehrenden Rollen in den CBBC-Sendungen The Sarah Jane Adventures und This Life zu sehen.

Foto von Charlotte Weston

Charlotte Weston

Besetzung · Bekannt für The IT Crowd

Charlotte Weston ist eine britische Schauspielerin und ein Model. Sie ist bekannt für ihre Auftritte in Werbespots für Marks & Spencer und spielte unter anderem in „Emma“ (2020), „The IT Crowd“ (2006) und „Silent Witness“ (2008).

Foto von Don Rickles

Don Rickles

Besetzung · Bekannt für Toy Story, Toy Story 3, Casino

Donald Jay Rickles (8. Mai 1926 – 6. April 2017) war ein US-amerikanischer Stand-up-Comedian und Schauspieler, der vor allem für seine bissigen Witze bekannt war. Zu seinen Filmrollen zählen „Run Silent, Run Deep“ (1958), „Enter Laughing“ (1967), „Kelly's Heroes“ (1970) und „Casino“ (1995). Von 1976 bis 1978 spielte Rickles zwei Staffeln lang die Hauptrolle in der NBC-Sitcom „C.P.O. Sharkey“. Zuvor hatte er bereits in zwei gleichnamigen halbstündigen Shows mitgewirkt: der ABC-Varietéshow „The Don Rickles Show“ (1968) und der gleichnamigen CBS-Sitcom „The Don Rickles Show“ (1972).

Foto von Sophie Stuckey

Sophie Stuckey

Sophie Stuckey gab ihr Schauspieldebüt 2002 im Alter von 11 Jahren als Heather im Thriller „Doctor Sleep“. 2005 war sie in einer Nebenrolle als Sarah im britisch-deutschen Horrorfilm „The Dark“ zu sehen. Neben ihren Filmauftritten wirkte Stuckey auch als Gastdarstellerin in bekannten Fernsehserien mit, darunter 2006 als Dora Southerly im Inspector-Barnaby-Krimi „Pikante Geheimnisse“ mit John Nettles. Nach dieser Rolle war sie drei Jahre lang nicht als Schauspielerin tätig, ehe sie 2009 mit einer kleinen Nebenrolle in der Komödie „My Big Fat Greek Summer“ auf die Leinwand zurückkehrte. 2010 bis 2011 spielte Stuckey die Hauptrolle der Summer Farley in der 20 Folgen langen Sitcom „Summer in Transylvania“, die ab 2012 auch im deutschsprachigen Raum auf Nickelodeon ausgestrahlt wurde. Internationale Bekanntheit erlangte sie 2012 für ihren Auftritt im Horrorfilm „Die Frau in Schwarz“ als Frau des von Daniel Radcliffe verkörperten Hauptcharakters. Im selben Jahr spielte Stuckey zudem eine der Hauptrollen im britischen Horrorfilm „Comedown“. 2013 wirkte sie in drei Fernsehserien mit: In „Silent Witness“ als Karen Masters in der zweiteiligen Episode „Wahre Liebe endet nie“, als Pamela Walters in der Folge Girl von „Der junge Inspektor Morse“ und zuletzt in „Vera – Ein ganz spezieller Fall“. Im selben Jahr hatte Stuckey zudem einen Gastauftritt in der Fernsehshow „The Hoff’s Best Film … Ever!“ mit David Hasselhoff. Seit 2013 ist sie nicht mehr als Schauspielerin in Film und Fernsehen in Erscheinung getreten. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Steven Keats

Steven Keats

Steven Keats (6. Februar 1945 – 8. Mai 1994) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Filmen wie Silent Rage, Death Wish, Black Sunday, The Friends of Eddie Coyle und der Fernsehverfilmung des Norman-Mailer-Buches The Executioner's Song mit Tommy Lee Jones in der Hauptrolle mitwirkte.

Foto von David Schaal

David Schaal

David Schaal (* 27. Mai 1963 in Albuquerque, New Mexico) ist ein englischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rollen als „Taffy“ in der Fernsehserie „The Office“ und „Terry Cartwright“ in „The Inbetweeners“ bekannt wurde. Schaal studierte Theaterwissenschaften am Rose Bruford College of Speech and Drama (1985–1988) und arbeitete in Film, Fernsehen und Theater. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in Serien wie „Missing“, „Casualty“, „The Wrong Door“, „Beautiful People“, „Hancock and Joan“, „Ashes to Ashes“, „The IT Crowd“, „Deceit“, „Doc Martin“, „Peak Practice“, „Silent Witness“ und „Dangerfield“. Im Kino war er unter anderem in „Kidulthood“, „Mr. Nobody“, „Clubbed“ und „Dirty Weekend“ zu sehen. Schaal spielte außerdem „Norm“, Shirley Carters zwielichtigen Vermieter, in der Fernsehserie „EastEnders“ und den problembeladenen Vater „Tom Hargreaves“ in der Fernsehserie „Grange Hill“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählen die des „DS Bevan“ in Paul Greengrass’ „The Murder of Stephen Lawrence“, die des Schauspielers William Baldwin in dem Film „Relative Values“ sowie ein Auftritt in Philip Davis’ Film „I.D.“ über englische Fußballhooligan-Verbrechen. Schaal spielte außerdem „Eric“ in Ben Wheatleys britischem Gangsterfilm „Down Terrace“. Schaal schrieb die Kurzfilme „Poppy’s Present“ (Regie: Chris Jury) und „Half Time“ (Regie: Duncan Roe). Er war Co-Autor des Theaterstücks „Reality Chokes“, in dem er in London die Rolle des „Rob“ verkörperte und 2010 bei einer Inszenierung des Stücks beim Edinburgh Festival Regie führte. Zu seinen weiteren Werken als Autor zählen die Theaterstücke „Shame“, „No Hiding Place“, „The Legacy of Colonel Ash“ und „Baby Blue“.

Foto von Deborah Findlay

Deborah Findlay

Deborah Findlay ist eine englische Schauspielerin. Zu ihren Fernsehrollen zählen die wiederkehrende Figur Greer Thornton in vier von sechs Folgen der Serie „State of Play“ sowie ein Auftritt in der Folge „The French Drop“ (2004) der Serie „Foyle’s War“. Außerdem war sie in vier Folgen der 2001er-Staffel der „Armstrong and Miller Show“ zu sehen. Im Herbst 2007 spielte sie an der Seite von Judi Dench, Imelda Staunton und Francesca Annis in der BBC1-Kostümdramaserie „Cranford“ die Rolle der ewig unverheirateten Miss Augusta Tompkinson und wirkte in „Wilfred Owen: A Remembrance Tale“ mit. Sie verkörperte die britische Innenministerin Denise Riley in der dritten Staffel von „Torchwood“, „Children of Earth“ (2009), und war im Januar 2010 als Anwältin Gemma King in einer Folge der BBC1-Serie „Silent Witness“ zu sehen. 2008 spielte sie die Hauptrolle in der US-Premiere von Philip Ridleys „Vincent River“. 2009 spielte sie erneut an der Seite von Judi Dench in einer Wiederaufnahme von Madame de Sade im Donmar Theatre im Londoner West End und verkörperte in dem zweiteiligen Weihnachtsspecial „Return to Cranford“ wieder die Rolle der Augusta Tompkinson (diesmal mit einer größeren Bedeutung). Sie spielte außerdem Gillian in dem gefeierten ITV-Drama „The Last Train“ von 1999. 1997 gewann sie den Outer Critics' Circle Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück (gemeinsam mit Allison Janney und Celia Weston) sowie den Olivier Award für ihre Leistung in „Stanley“.

Foto von Laura Pyper

Laura Pyper

Laura Pyper ist eine nordirische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen als Ella Dee in der zweiten Staffel von „Hex“, Jane Fairfax in „Emma“ und Lexine Murdoch im Videospiel „Dead Space: Extraction“. Sie spielte außerdem Lesley Howell in der ITV-Serie „The Secret“, die im April und Mai 2016 erstmals ausgestrahlt wurde. Pyper wurde in Magherafelt, Nordirland, geboren und hat zwei Brüder und zwei Schwestern. Sie besuchte die Rainey Endowed School und studierte später Anglistik und Theaterwissenschaft am Trinity College Dublin. Ihr Filmdebüt gab Pyper als Lin in „Reign of Fire“, eine Rolle, die sie noch während ihres Studiums ergatterte. Sie spielte außerdem Vicky Nobel in dem irischen Film „Headrush“. Im Fernsehen verkörperte Pyper Ella Dee in der zweiten Staffel des Sky-One-Mystery-Dramas „Hex“ und Jane Fairfax in der BBC-Verfilmung von Jane Austens „Emma“ aus dem Jahr 2009. Darüber hinaus hatte sie Gastauftritte in Episoden von „Demons“, „Doctors“, „Silent Witness“, „The Bill“ und „Bachelors Walk“. Pyper arbeitete außerdem als Synchronsprecherin im Videospiel Dead Space: Extraction und sprach dort die Rolle der Lexine Murdoch. Zu Pypers Theaterrollen zählen Don Juan in Soho im Donmar Warehouse und Blackwater Angel im Finborough Theatre. 2009 spielte sie Cressida in der ersten vollständigen Shakespeare’s Globe-Produktion von Troilus und Cressida. 2010 verkörperte sie Lily Cahill in der Wiederaufnahme von Punk Rock. Sie spielte Laurel in Douglas Hodges Inszenierung von Torch Song Trilogy in der Menier Chocolate Factory (2012), Mrs. Manningham in Gas Light im Salisbury Playhouse (2014) und Beatrice in A View from the Bridge im York Theatre Royal und Royal & Derngate (2019).

Foto von Tara Reid

Tara Reid

Besetzung · Bekannt für Düstere Legenden, American Pie, The Big Lebowski

Tara Reid (* 8. November 1975 in Wyckoff, New Jersey) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin und ein Model. Ihr Filmdebüt hatte Reid 1987 im Horrorfilm „Salem 2 – Die Rückkehr“. Es folgten Gastauftritte in den Serien Saved by the Bell: The New Class und California Dreams. 1998 spielte sie ihre erste größere Rolle in The Big Lebowski als Bunny Lebowski. Im selben Jahr spielte sie außerdem in den Filmen I Woke Up Early the Day I Died, Cool Girl und als DJ in Düstere Legenden mit. Mit der Komödie American Pie gelang ihr als Victoria „Vicky“ Lathum 1999 der Durchbruch. Nach American Pie folgten einige weniger erfolgreiche Filme wie Dr. T and the Women und Just Visiting – Mit Vollgas in die Zukunft. 2001 konnte sie erneut in der Rolle der Vicky mit American Pie 2 einen größeren Erfolg verbuchen. 2002 folgte mit Party Animals – Wilder geht’s nicht! die nächste Teenie-Komödie und eine Rolle im Musikvideo zu Blowin' Me Up von JC Chasez. 2003 folgten die beiden Filme Der Feind in meinem Mann und Partyalarm – Hände weg von meiner Tochter. 2005 spielte sie in dem TV-Film Hitched und in den beiden Horrorfilmen Fear Factory und Alone in the Dark sowie dem Actionfilm Silent Partner. In den Jahren 2003 bis 2005 absolvierte sie außerdem elf Gastauftritte in der Ärzte-Sitcom Scrubs – Die Anfänger als Danni Sullivan. Außerdem spielte sie im Horror-Trash Sharknado – Genug gesagt! (2013) mit, ebenso in den fünf Fortsetzungen.

Foto von Radha Mitchell

Radha Mitchell

Besetzung · Bekannt für Seven Snipers

Radha Rani Amber Indigo Ananda Mitchell (* 12. November 1973) ist eine australische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere mit Auftritten in verschiedenen australischen Fernsehserien und Filmen und wirkte später in Hollywood-Filmen wie High Art, Pitch Black, Phone Booth, Man on Fire, Finding Neverland, Melinda & Melinda, Silent Hill und The Crazies mit.

Foto von H.M. Wynant

H.M. Wynant

H.M. Wynant (geboren am 12. Februar 1927 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Zu seinen zahlreichen Fernsehauftritten zählen Gastrollen in Serien wie „Playhouse 90“, „Hawaiian Eye“, „The Wild Wild West“, „Perry Mason“, „Gunsmoke“, „Get Smart“, „Hawaii Five-O“, „Mission: Impossible“ und „Dallas“. Einer seiner einprägsamsten Auftritte war in der „Twilight Zone“-Folge „Der heulende Mann“. Jahrzehnte später kehrte er für mehrere Radioproduktionen zu „Twilight Zone“ zurück, darunter „Of Late I Think of Cliffordville“, in dem er die Rolle von Albert Salmi übernahm. Zu seinen Filmen gehören „Run Silent, Run Deep“, „Marlowe“ und „Die Eroberung des Planet der Affen“.

Foto von Renée Humphrey

Renée Humphrey

Humphrey wurde in San Mateo, Kalifornien, geboren und wuchs in Marinwood, einem Stadtteil von Marin County, auf. Von 1991 bis 2000 arbeitete sie als Schauspielerin in Film und Fernsehen. Ihre Darstellung der Hillary in dem Independentfilm „Fun“ brachte ihr 1994 beim Sundance Film Festival einen Spezialpreis der Jury ein. Kevin-Smith-Fans kennen sie als Trisha „Trish the Dish“ Jones aus „Mallrats“ (1995) und „Jay und Silent Bob schlagen zurück“ (2001). 2005 gründete sie die Titan Motion Picture Group, und gemeinsam mit ihren Produktionspartnern realisierte sie den Film „Family“.

Foto von Diarmuid Lawrence

Diarmuid Lawrence

Regie · Bekannt für Der Aufpasser

Diarmuid Lawrence (* 15. Oktober 1947) ist ein britischer Fernsehregisseur. Geboren in Westcliff-on-Sea, Essex, begann Lawrence seine Karriere 1978 als Produktionsassistent bei der BBC-Fernsehserie „Pennies from Heaven“. Zwei Jahre später gab er mit „Play for Today“ sein Regiedebüt. Zu Lawrences Regiearbeiten zählen unter anderem „Grange Hill“, „Anglo Saxon Attitudes“, „Minder“, „Casualty“, „Silent Witness“, „Little Dorrit“, „Messiah“ und „Desperate Romantics“. 1990 gewann Lawrence für seine Regiearbeit an „Beyond the Pale“ den Golden Gate Award für den besten Fernsehfilm beim San Francisco International Film Festival. Außerdem wurde er mit dem British Academy Television Award für die beste Dramaserie („Anglo Saxon Attitudes“) ausgezeichnet.

Foto von Kit Harington

Kit Harington

Besetzung · Bekannt für Game of Thrones, Eine Geschichte aus zwei Städten, The Family Plan 2

Christopher „Kit“ Catesby Harington (* 26. Dezember 1986 in London, England) ist ein britischer Schauspieler. Internationale Bekanntheit erlangte er durch die Rolle des Jon Schnee in der Fantasyserie Game of Thrones. Von 2011 bis 2019 war Harington in der preisgekrönten Fantasyserie Game of Thrones als Jon Schnee/Aegon Targaryen (im Original Jon Snow) zu sehen. Die Dreharbeiten führten ihn vor allem nach Island, und er übte sich für die Rolle im Schwertkampf. Für seine Darstellung war er 2012 für einen Saturn Award als Bester Nebendarsteller im Fernsehen (Best Supporting Actor on Television) sowie gemeinsam mit dem Ensemble der Serie für einen Screen Actors Guild Award 2012 nominiert. Im August 2013 erhielt er den Young Hollywood Award als Actor of the Year. 2012 spielte Harington, wieder an der Seite von Sean Bean, in Silent Hill: Revelation 3D. 2014 verkörperte er in dem historischen Katastrophenfilm Pompeii den keltischen Gladiator Milo. An seiner Seite agierten unter anderem Carrie-Anne Moss und Kiefer Sutherland. Quelle: Wikipedia

Foto von Tom Christian

Tom Christian

Tom Christian ist ein in Liverpool geborener und in London aufgewachsener Schauspieler mit zahlreichen Fernsehrollen. 2025 spielte er eine Hauptrolle als DI Tommy Jardine in der ITV-Thrillerserie „Protection“ über den Mord an einer Familie im Zeugenschutzprogramm. In den Hauptrollen sind Siobhan Finneran und Katherine Kelly zu sehen. 2023 hatte er einen Gastauftritt in „Silent Witness“ als Philip, Sohn eines Landbesitzers, dessen Familie in einen Zugunfall auf ihrem Land verwickelt wird. Ebenfalls 2023 verkörperte er Dunstan in dem Netflix-Spielfilm „Seven Kings Must Die“, dem Finale der Netflix-Serie „The Last Kingdom“. 2022 spielte er Ash in dem ITV-Primetime-Drama „The Walk-In“ mit Stephen Graham. Im selben Jahr war er in der BBC-True-Crime-Serie „Four Lives“ sowie in dem ITV-Krimidrama „Grace“ zu sehen. 2021 verkörperte er Sir Henry Stafford in der dreiteiligen Sky History-Dokumentation „Royal Bastards: Aufstieg der Tudors“. 2020 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der preisgekrönten ITV-Krimiserie „White House Farm“, die auf einer wahren Begebenheit beruht und in der Stephen Graham und Freddie Fox die Hauptrollen spielten. Die Serie wurde bei den TV Choice Awards als beste neue Dramaserie ausgezeichnet und war außerdem für einen RTS Award nominiert. Er wirkte in zahlreichen bekannten Fernsehserien mit, darunter „Belgravia: The Next Chapter“, „Bridgerton“, „Gangs of London“, „Harlots“, „Mr Selfridge“, „Call the Midwife“ und „Grantchester“. Zudem war er in der ITV-Produktion „Hatton Garden“ mit Timothy Spall sowie in der Channel-4-Serie „Chimerica“ zu sehen. Er spielte die wiederkehrende Rolle des Brandon Boone in mehreren Folgen der E!-Seifenoper „The Royals“, die auf einer fiktiven, modernen Königsfamilie basiert und in der Elizabeth Hurley die Hauptrolle spielte. Außerdem war er als Agent Nash in der Miniserie „24: Live Another Day“ auf Sky/Fox zu sehen. Geboren in Liverpool, spricht er sowohl mit dem typischen Liverpooler Akzent als auch mit dem ostlondoner Akzent, den er sich in seinen späteren Jahren in London angeeignet hat. Er beherrscht einen exzellenten neutralen britischen Akzent sowie einen typisch amerikanischen Standardakzent (den er in „Chimerica“, „American Odyssey“ und „24“ verwendete) und auch verschiedene Südstaaten- und Ostküstenakzente der USA.

Foto von Óscar Jaenada

Óscar Jaenada

Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten

Óscar Jaenada (* 4. Mai 1975) ist ein spanischer Schauspieler und Produzent, bekannt für Filme wie „Noviembre“ (2003), „Camarón“ (2005), „Los perdedores“ (2010), „Piratas del Caribe: En mareas misteriosas“ (2011), „Cantinflas“ (2014), „After Words“ (2015), „The Shallows“ (2016), „Snatched“ (2017), „Loving Pablo“ (2017) und „Rambo: Last Blood“ (2019) sowie Serien wie „Hernán“, „Luis Miguel“, „Silent Cargo“, „Prime Time“, „Journey to the Center of the Earth“ (2023) und „Midnight Family“. Für seine Rolle in „Cantinflas“ (2014) wurde er mit dem Platin-Preis als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.

Foto von Monte Hellman

Monte Hellman

Executive Producer · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde

Monte Jay Himmelbaum war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent, Autor und Editor. Hellman begann seine Karriere als Editor-Lehrling bei ABC TV und gab sein Regiedebüt mit dem Horrorfilm Beast from Haunted Cave (1959), produziert von Gene Corman, Roger Cormans Bruder. Später erlangte er Kritikerlob für die Western The Shooting und Ride in the Whirlwind (beide 1966) mit Jack Nicholson in den Hauptrollen sowie den Independent-Roadmovie Two-Lane Blacktop (1971) mit James Taylor und Dennis Wilson in den Hauptrollen. Zu seinen späteren Regiearbeiten gehörten der Slasher-Film Silent Night (1989), Deadly Night 3 und der Independent-Thriller Road to Nowhere (2010).

Foto von Jonas Grimås

Jonas Grimås

Regie · Bekannt für Heartbeat

Jonas Grimås (* 7. August 1958) ist ein schwedischer Film- und Fernsehregisseur, der seit 1988 in London lebt. Er studierte am Dramatiska Institutet in Stockholm und anschließend am Royal College of Art in London. 1988 gewann er mit „Artisten“ den BAFTA-Filmpreis für den besten Kurzfilm. 1995 war er mit „Marooned“ ebenfalls für den besten Kurzfilm nominiert. 2011 wurde er von der Stockholmer Kulturstiftung zur „Kulturpersönlichkeit des Jahres“ ernannt. Grimås begann seine Karriere mit schwedischen Seifenopern, machte sich aber vor allem mit britischen Krimiserien einen Namen. Er war regelmäßiger Regisseur der ITV-Serie „Heartbeat“ und inszenierte 30 Folgen. Außerdem führte er bei Episoden von „Hamish Macbeth“, „Silent Witness“ und „Second Sight: Kingdom of the Blind“ mit Clive Owen in der Hauptrolle Regie. Während seiner Zeit in London hat er auch schwedische Projekte übernommen, darunter die Regie bei zwei Episoden der Fernsehserie Wallander sowie die Adaptionen zweier Romane von Camilla Läckberg: Predikanten („Der Prediger“) und Isprinsessan („Die Eisprinzessin“).