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Peter Boyle
Besetzung · Bekannt für Taxi Driver, Alle lieben Raymond
Peter Lawrence Boyle (* 18. Oktober 1935 in Philadelphia, Pennsylvania; † 12. Dezember 2006 in New York City) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Ende der 1960er Jahre folgte nach ersten Neben- und Statistenrollen im Fernsehen seine Debütrolle in The Virgin President (1968) sowie eine kurze Szene in dem von Kritikern gefeierten Film Medium Cool aus dem Jahr 1969. 1970 bekam er die Titelrolle in dem Drama Joe – Rache für Amerika, in der Boyle einen erzkonservativen und alkoholkranken Fabrikarbeiter an der Seite von Susan Sarandon spielte. Der Film wurde wegen seiner Gewalttätigkeit und anstößigen Sprache zum Zeitpunkt seines Erscheinens kontrovers diskutiert. Ironischerweise protestierte Boyle zu dieser Zeit oft zusammen mit der Schauspielerin Jane Fonda, mit der er eng befreundet war, gegen den Vietnamkrieg Da sich Peter Boyle in seinem schauspielerischen Wirken nicht auf hartherzige Charaktere festlegen wollte, lehnte er nach Joe – Rache für Amerika die Rolle des „Detective Jimmy ‚Popeye‘ Doyle“ in dem mehrfach Oscar-prämierten Polizeidrama French Connection – Brennpunkt Brooklyn ab, durch das Gene Hackman weltbekannt wurde und für das er einen Oscar erhielt. Seine komischen Fähigkeiten konnte Boyle 1974 in Mel Brooks’ erfolgreicher Satire Frankenstein Junior unter Beweis stellen, in der er – neben Gene Wilder – das Monster mimte. 1977 verkörperte er dann US-Senator Joseph McCarthy in dem Fernsehdrama Tail Gunner Joe, für das er ebenfalls viel Anerkennung erntete. Boyle, sowohl für die Darstellung komischer als auch dramatischer Rollen bekannt, war öfter in Nebenrollen als Charakterdarsteller zu sehen als in Hauptrollen. Hierzu gehörten unter anderem Rollen in Taxi Driver, The Dream Team und Shadow und der Fluch des Khan. 2002 drehte Boyle zusammen mit Eddie Murphy und Rosario Dawson die Science-Fiction-Komödie The Adventures of Pluto Nash. Zu Boyles Fernsehtätigkeiten gehörten unter anderem Rollen in Fernsehfilmen wie Gefährlicher Ruhm – Aufstieg und Fall des Oliver North oder In the Lake of the Woods. Außerdem war er oft in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen. Für die Verkörperung des hellseherisch veranlagten Versicherungsverkäufers „Clyde Bruckman“ in der dritten Staffel der US-Mystery-Serie Akte X gewann Boyle einen Emmy. Von 1996 bis 2005 spielte Peter Boyle den übellaunigen Großvater „Frank Barone“ in der US-Comedy-Serie Alle lieben Raymond (engl. Everybody Loves Raymond), für dessen Darstellung er ebenfalls mehrmals für einen Emmy nominiert wurde, den er aber nie erhielt.

Kim Mi-kyung
Besetzung · Bekannt für 나를 충전해줘, Eine andere Liebe als deine
Kim Mi-kyung, auch Kim Mi-kyeong genannt, wurde am 14. Oktober 1963 in Busan, Südkorea, geboren. Sie ist eine südkoreanische Schauspielerin und seit 1985 aktiv. Frühes Leben & Ausbildung Über Kindheit und Ausbildung ist wenig öffentlich bekannt. 1985 schloss sie sich der Theatergruppe Yeonwoo Mudae an; die Bühnenarbeit prägte ihre präzise, alltagsnahe Darstellung. Karrierestart & Durchbruch 1985 stand Kim erstmals mit der Theaterproduktion The Chronicles of Mister Han auf der Bühne. 1986 folgte ihr Filmdebüt in Lee Jang-ho's Baseball Team. 1990 erhielt sie einen Baeksang Arts Award als beste Nachwuchsdarstellerin im Theater. Mit Love Is Helpless begann 1993 ihre Fernsehkarriere. Ab den 2000er-Jahren wurde sie durch zahlreiche Nebenrollen in koreanischen Dramaserien einem breiten Publikum bekannt. Das künstlerische Werk Kim verkörpert häufig Mütter, Familienangehörige, Lehrerinnen und andere bodenständige Frauenfiguren. Zu ihren bekannten Serien zählen Spring Waltz, The Master's Sun, Heirs, It's Okay to Not Be Okay, Doctor Cha und Welcome to Samdal-ri. Im Kino spielte sie unter anderem in Secret Sunshine, Shadows in the Palace und Kim Ji-young: Born 1982. Ihre Stärke liegt in glaubwürdigen Nebenrollen, die familiären Beziehungen emotionale Tiefe verleihen. Auszeichnungen & Erfolge 1990: Baeksang Arts Award als beste Nachwuchsdarstellerin im Theater. 2020: Auszeichnung der Korean Association of Film Critics als beste Nebendarstellerin für Kim Ji-young: Born 1982; außerdem erhielt sie dafür eine entsprechende Ehrung beim Chunsa Film Festival. Privatleben & Engagement Kim hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Sie ist seit 1994 mit Park Won-geun verheiratet. Über ihre Familie und ihr gesellschaftliches Engagement sind nur begrenzte bestätigte Informationen verfügbar. Ihr langjähriges Engagement für das Theater und ihre kontinuierliche Arbeit in Film und Fernsehen prägen ihr berufliches Profil. Wirkung & Nachwirkung Kim Mi-kyung zählt zu den vertrauten Charakterdarstellerinnen des südkoreanischen Fernsehens. Durch ihre vielseitigen Rollen als Mutter, Mentorin oder Nachbarin trägt sie wesentlich zur Glaubwürdigkeit alltäglicher Figuren in koreanischen Serien bei. Filmografie: Serien: (2026) Phantom Lawyer; (2026) A Love Other Than Yours; (2026) Take Charge of My Heart; (2025) Surely Tomorrow; (2025) As You Stood By; (2025) To the Moon; (2025) Genie, Make a Wish; (2025) Head Over Heels; (2023–2024) Welcome to Samdal-ri; (2023–2024) Death's Game; (2023) Tell Me That You Love Me; (2023) Doctor Cha; (2023) Crash Course in Romance; (2023) Agency; (2022) Trolley; (2022) Forecasting Love and Weather; (2022) Remarriage & Desires; (2022) Welcome to Wedding Hell; (2021) Sell Your Haunted House; (2021) She Would Never Know; (2020) 18 Again; (2020) Was It Love?; (2020) It's Okay to Not Be Okay; (2020) Hi Bye, Mama!; (2019) VIP; (von 1993–2019, weitere 70 Serien) Filme: (2023) Switch; (2021) Sweet & Sour; (2019) Kim Ji-young: Born 1982; (2019) Warning: Do Not Play; (2015) The Chosen: Forbidden Cave; (2015) C'est Si Bon; (2011) Always; (2011) Blind; (2011) G-Love; (2008) If You Were Me: Anima Vision 2; (von 1986–2007, weitere 8 Filme) (KI-generiert, Oktober 2026)

Narges Rashidi
Narges Rashidi ist eine iranischstämmige Schauspielerin. 2015 spielte sie die Hauptrolle der Shide im Kinofilm Under the Shadow von Babak Anvari. Der Film feierte auf dem Sundance Film Festival 2016 seine Weltpremiere. Die British Academy of Film and Television Arts hat den Film als Nominierung für den besten fremdsprachigen Film bei den Oscars 2017 vorgeschlagen. Die Branchenzeitschrift Variety setzte Rashidi auf die Liste The Best Performances of Sundance 2016 und beim Fantaspoa International Fantastic Film Festival 2016 in Porto Alegre gewann sie den Jury Award für die beste Schauspielerin. Seit 2011 lebt sie überwiegend in Los Angeles, wo ihr Mann Christian Straka als Tennis-Coach arbeitet.

Rafe Spall
Besetzung · Bekannt für Jurassic World - Das gefallene Königreich, Prometheus, The Big Short
Rafe Joseph Spall ist ein englischer Schauspieler auf der Bühne und auf der Leinwand. Er ist vielleicht am bekanntesten für seine Rollen in BBCs The Shadow Line, Channel 4's Pete versus Life, One Day, Anonymous und dem Ridley Scott Film Prometheus. Er spielte den Schriftsteller Yann Martel im Film Life of Pi von 2012.

Matt Smith
Besetzung · Bekannt für Doctor Who, House of the Dragon, Terminator: Genisys
Matthew Robert Smith (* 28. Oktober 1982 in Northampton, England) ist ein britischer Schauspieler. Nachdem er in mehreren Theaterproduktionen mitwirkte, hatte er seine erste Fernsehrolle 2006 in den BBC-Adaptionen von Philip Pullmans The Ruby in the Smoke und The Shadow in the North an der Seite von Billie Piper. Seine erste Hauptrolle spielte er 2007 als Danny in der BBC-Serie Party Animals. Ende 2009 wurde er als elfter Doktor der britischen Kult-Science-Fiction-Serie Doctor Who gecastet. Die Rolle hat er am Ende der Folge The End of Time mit der Regeneration vom zehnten zum elften Doktor angetreten und füllte sie von der fünften Staffel bis einschließlich der siebten Staffel (ab 2010 – 2013) der Serie aus. Dies überraschte sehr, weil Smith ein relativ unbekannter Schauspieler war. Die Spekulationen der Fans für die Nachfolge von David Tennant kreisten vor allem um die Namen David Morrissey und Paterson Joseph sowie James Nesbitt. Smith war der bisher jüngste Schauspieler, der den Doktor spielen durfte – eine der wahrscheinlich begehrtesten Rollen Großbritanniens. Von 2016 bis 2017 war Smith als Prinz Philip, Duke of Edinburgh in Peter Morgans Netflix-Historienserie The Crown zu sehen. 2018 spielte er in dem Film Charlie Says von Mary Harron den Sektenführer Charles Manson. Aktuell verkörpert er den Prinzen Daemon Targaryen in der ersten Staffel der HBO-Serie House of the Dragon.

Dennis Fimple
Er wirkte in einer Vielzahl von Fernsehserien mit, darunter „Here Come the Brides“, „Petticoat Junction“, „Matt Houston“, „M*A*S*H“, „Centennial“, „Simon & Simon“, „Highway to Heaven“, „Sledge Hammer!“, „Knight Rider“, „Quantum Leap“ und „Emergency Room“. Außerdem spielte er Rollen in Filmen wie „Truck Stop Women“ (1974), „The Apple Dumpling Gang“ (1975), „Mackintosh and T.J.“ (1975), „Stay Hungry“ (1976), „King Kong“ (1976), „The Shadow of Chikara“ (1977), „Goin' South“ (1978), „The Wild Women of Chastity Gulch“ (1982) und „Maverick“ (1994) und teilte sich die Hauptrolle in „Bootleggers“ (1974) und „Creature from Black Lake“ (1976). Seine bekannteste Rolle war die des liebenswerten, aber nicht gerade hellen Kyle Murtry, Mitglied der Devil's Hole Gang, in der ABC-Comedy-Western-Serie „Alias Smith and Jones“ mit Pete Duel und Ben Murphy. Fimple wirkte in sieben Folgen mit und ist bis heute ein Publikumsliebling. Von 1993 bis 1994 spielte er Garral in sieben Folgen der CBS-Comedy-Western-Serie „Harts of the West“ mit Beau Bridges und Lloyd Bridges. Seine letzte Rolle hatte er 2003 in Rob Zombies Horrorfilm „House of 1000 Corpses“ als der fluchende Opa Hugo. Fimple wurde in Taft, Kalifornien, als Sohn von Dolly und Elmer Fimple geboren.[1] Er schloss 1958 die Taft Union High School ab.[2] Er starb im August 2002 in Frazier Park, Kalifornien, bei einem Autounfall.

Nils Allen Stewart
Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König
Nils Allen Stewart (* 19. Juli 1961) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman mit fast 300 Film- und Stuntrollen. Er wird häufig als Schläger, Handlanger, Vollstrecker oder in ähnlichen Rollen besetzt. Am bekanntesten ist er wohl für seine Rolle als Orlando, die rechte Hand von Dorian Tyrell (gespielt von Peter Greene), in der 1994 für den Oscar nominierten Komödie „Die Maske“ mit Jim Carrey und Cameron Diaz. Stewart begann seine Schauspielkarriere mit Rollen in Filmen wie dem Actionfilm „Cop and a Half“ (1993) mit Burt Reynolds, der Dan-Aykroyd-Komödie „Coneheads“ (1993) und dem Actionfilm „The Shadow“ (1994) mit Alec Baldwin. Er wirkte außerdem in Robert Patricks Actionfilm „Double Dragon“ (1994) und dem Actionfilm „Soul of the Avenger“ (1995) mit Mark Pellegrino mit. In den 1990er-Jahren und Anfang der 2000er-Jahre widmete sich Stewart verschiedenen Projekten, darunter „Die Kammer“ (1996) mit Chris O’Donnell, „The Quest“ (1996) und „Meet Wally Sparks“ (1997). Er arbeitete auch an „Hitman’s Run“ (2000) mit Eric Roberts. Anfang der 2000er-Jahre stellte Stewart sein Talent weiterhin unter Beweis und übernahm eine Reihe von Projekten wie „Undisputed“ (2002), den Kassenschlager „Die Wutprobe“ (2003) mit Adam Sandler und Jack Nicholson sowie „Brick“ mit Joseph Gordon-Levitt (2006). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Eragon“ mit Ed Speleers (2006) und „Man of Faith“ (2006) mit Damian Chapa. Zuletzt arbeitete Stewart an dem Familienabenteuer „Space Warriors“ (2013) von Thomas Horn. Er ist mit Renee Stewart verheiratet und hat vier Kinder: Booboo und Fivel Stewart.

Noomi Rapace
Besetzung · Bekannt für Prometheus, Hot Spot: Nowhere in the Future
Noomi Rapace wurde international bekannt durch ihre Rolle der Lisbeth Salander in der schwedischen Erstverfilmung von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie. Zuletzt stand die Schwedin für zahlreiche internationale und prominent besetzte Produktionen vor der Kamera: In Steven Shainbergs Science-Fiction-Abenteuer „Rupture – Überwinde deine Angst“ („Rupture“, 2017) spielt sie eine alleinerziehende Mutter, die einer geheimen Organisation entkommen muss und dabei dunkle Geheimnisse aus ihrer eigenen Vergangenheit aufdeckt. In Mikael Hafstroms Thriller „Unlocked“ (2017) spielt sie an der Seite von Michael Douglas und Orlando Bloom eine ehemalige CIA-Agentin, deren Fehler einst viele Menschen das Leben kostete. In Ridley Scotts Science-Fiction-Abenteuer „Alien: Covenant“ (2017) gehört sie neben Michael Fassbender und Katherine Waterson zur Besatzung des Raumschiffs Covenant. In David Ayers Fantasyfilm „Bright“ (2017) ist sie an der Seite von Will Smith und Joel Edgerton in einer von mythischen Wesen bewohnten Welt zu sehen. Rapace begann ihre Schauspielkarriere als Siebenjährige in der isländischen Produktion „The Shadow of the Raven“ (1986). Es folgten mehr als 20 Kino- und Fernsehprojekte. 2007 spielte sie in dem dänischen Film „Daisy Diamond“ eine zweifache Teenie-Mutter und gewann die dänischen Filmpreise Bodil und Robert. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2009 durch die weibliche Hauptrolle in der schwedischen Verfilmung von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie: „Verblendung“ („The Girl With The Dragon Tattoo“), „Verdammnis“ („The Girl Who Played With Fire“) und „Vergebung“ („The Girl Who Kicked The Hornet's Nest“). Sie erhielt für ihre Leistung unter anderem den schwedischen Guldbagge Award und den deutschen Jupiter. Außerdem wurde sie für den Europäischen Filmpreis nominiert. Noomi Rapace spielte fortan in vielbeachteten internationalen Produktionen, darunter Daniel Espinosas Romanadaption KIND 44 („Child 44“, 2015) neben Tom Hardy und Gary Oldman, in Ridley Scotts Science-Fiction-Drama „Prometheus – Dunkle Zeichen“ („Prometheus“, 2012), in Guy Ritchies historischem Thriller „Sherlock Holmes“ („Sherlock Holmes: A Game of Shadows“, 2011) neben Robert Downey Jr. und Jude Law sowie in Brian De Palmas „Passion“ (2012) neben Rachel McAdams und Karoline Herfurth.

Chase Masterson
Besetzung · Bekannt für Star Trek: Deep Space Nine
Chase Masterson (geboren als Christianne Carafano am 26. Februar 1963) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Produzentin, die vor allem durch ihre Rolle als Leeta, das bajoranische Dabo-Mädchen, in „Star Trek: Deep Space Nine“ (1995–1999) bekannt wurde. Sie wirkte in weiteren Fernsehserien wie „General Hospital“, „Sliders“ und „Emergency Room“ mit und lieh Figuren in Animationsfilmen wie „Robotech: The Shadow Chronicles“ ihre Stimme. Masterson ist außerdem Sängerin und hat mehrere Alben veröffentlicht. Für den Film „Yesterday Was a Lie“, in dem sie auch selbst mitspielte, wurde sie beim LA Femme Film Festival als beste Spielfilmproduzentin ausgezeichnet. Neben ihrer Schauspielkarriere ist sie Mitbegründerin der Pop Culture Hero Coalition, die sich gegen Mobbing und andere soziale Ungerechtigkeiten einsetzt und den Einfluss der Popkultur nutzt, um zu Heldentum im Alltag zu inspirieren. Ihre Verbindung zu Star Trek setzt sie fort, indem sie ihre Rolle im Videospiel „Star Trek Online“ wieder aufnimmt und im Hörspiel-Spin-off „Vienna“ mitwirkt.

Garret Sato
Garret Sato wurde auf Oahu, Hawaii, geboren und besuchte die Aiea High School sowie das Leeward Community College, wo er seine Schauspielkarriere begann. Sato wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „Pearl Harbor“, „Die Maske“, „Street Kings“, „The Shadow“, „Wasteland“, „Violent Blue“ und der Kurzfilm „Blood Country“, der 2008 auf dem Hawaii International Film Festival Premiere feierte. Er hatte eine wiederkehrende Rolle als Detective Ahuna in der Fernsehserie „Hawaii Five-0“. Sato war außerdem in den Serien „24“, „Emergency Room“, „NCIS: Los Angeles“ und „Alias“ zu sehen.

Vincent Spano
Vincent M. Spano (* 18. Oktober 1962) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Spano wurde in Brooklyn, New York, als Sohn italienisch-amerikanischer Eltern geboren. 1976 gab er sein Bühnendebüt in einer Produktion von „The Shadow Box“ am Long Wharf Theatre und am Broadway. Sein Filmdebüt folgte 1979 in „The Double McGuffin“. Anschließend wirkte er in zahlreichen Hollywood-Filmen mit, darunter John Sayles’ „Baby, It’s You“ und „City of Hope“, Francis Ford Coppolas „Rumble Fish“, „Alive: The Miracle of the Andes“, „The Rats“, „Over the Edge“ (1979) und „Creator“. In dem Familienfilmklassiker „Der schwarze Hengst kehrt zurück“ (1983) spielte er den gutaussehenden, jungen arabischen Reiter Raj, der nach seinem Universitätsabschluss in seine Heimat zurückkehrt, um an einem wichtigen Pferderennen teilzunehmen. Dabei freundet er sich mit dem amerikanischen Jungen Alec Ramsey (gespielt von Kelly Reno) an. Er spielte außerdem in dem italienischen Film „Good Morning Babylon“, geschrieben und inszeniert von Paolo und Vittorio Taviani, sowie in dem Film „Alphabet City“ von 1984 mit. In „A Modern Twain Story: The Prince and the Pauper“ war er neben Dylan und Cole Sprouse zu sehen. Zuletzt wirkte er im ION-Fernsehen an der Seite von Lou Diamond Phillips in „Lone Rider“ mit. Vor allem aber verkörperte er seit der achten Staffel die wiederkehrende Rolle des FBI-Agenten Dean Porter in der NBC-Serie „Law & Order: Special Victims Unit“. Im Fernsehfilm „Landslide (Buried Alive)“ aus dem Jahr 2004 spielte er einen Feuerwehrmann, der mit seinem Sohn in einem eingestürzten Gebäude eingeschlossen ist.

Clare Calbraith
Besetzung · Bekannt für Vera - Ein ganz spezieller Fall
Clare Michelle Calbraith (geboren am 1. Januar 1974) ist eine englische Schauspielerin, geboren in Winsford, Cheshire, und aufgewachsen in Liverpool und Cheshire. Zu ihren Auftritten zählen Rollen in der ITV-Historienserie Home Fires und Downton Abbey sowie in dem BBC2-Drama The Shadow Line.

Hana Lin
Besetzung · Bekannt für Irreplaceable
Hana Lin, auch bekannt als Lin Xiaozhai, ist eine chinesische Influencerin, Unternehmerin, Sängerin und Schauspielerin. Sie erlangte zunächst im Internet große Bekanntheit und entwickelte sich zu einer vielseitigen Person des öffentlichen Lebens in China. Frühe Jahre und Ausbildung Hana Lin wurde am 23. September 1995 in Zhuhai in der Provinz Guangdong geboren. Bereits in ihrer Jugend zeigte sie ein starkes Interesse an Mode und visueller Gestaltung. Nach dem Abschluss ihrer schulischen Ausbildung konzentrierte sie sich auf den Aufbau einer eigenen Marke und die Erstellung digitaler Inhalte. Karriereverlauf Ihre Karriere begann sie als erfolgreiche Mode-Bloggerin und Online-Unternehmerin. Einem breiten Publikum wurde sie 2020 durch ihre Teilnahme an der populären Reality-Survival-Show Youth With You 2 bekannt. Dieser Auftritt verschaffte ihr den Einstieg in die Entertainment-Branche und öffnete Türen für musikalische Veröffentlichungen sowie erste Rollen in Unterhaltungsformaten. Etablierung als Hauptdarstellerin In den folgenden Jahren verlagerte sich ihr Schwerpunkt auf die Schauspielerei. Sie etablierte sich in der chinesischen Serienszene und übernahm führende Rollen in bekannten Web- und Drama-Produktionen. Ein Beispiel für ihre Arbeit als Hauptdarstellerin ist die romantische Komödie Save It for the Honeymoon, in der sie an der Seite von Guan Yue zu sehen ist. Durch prägnante Darstellungen in weiteren Rom-Coms festigte sie ihren Ruf als vielversprechende Darstellerin. Medienpräsenz Dank ihrer großen Anhängerschaft in den sozialen Medien bleibt Hana Lin eine gefragte Werbeträgerin und Stil-Ikone. Sie arbeitet regelmäßig mit namhaften Modemarken zusammen und nutzt Plattformen wie Weibo und Instagram für den direkten Austausch mit ihren Fans. Privatleben Hana Lin hält Details zu ihrem Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist ihr ausgeprägter Sinn für Unternehmertum und Tierliebe. Trotz ihres vollen Terminkalenders widmet sie ihre Freizeit vor allem kreativen Projekten und Reisen. Filmografie Serien Wuke Tidai (2026) The Shadow Sovereign (2026) Love Me, Scarecrow! (2025) Save It for the Honeymoon (2024) Fangs of Fortune (2024) My Contractual Husband (2024) You are My Whole World (2024) The Divine Healer (2024) The Dark Crown (2024) A Love Story of Oiled Paper Umbrella (2024) Tomorrow's Message (2023) The Rules of Love Under the Moonlight (2023) Untouchable Princess (2022) Filme Road to Empress (2025) Polar Rescue (2021) (KI-generiert, Stand August, 2026)

Joan Pringle
Besetzung · Bekannt für The Lost City - Das Geheimnis der verlorenen Stadt
Joan Pringle (* 2. Juni 1945 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als stellvertretende Schulleiterin Sybil Buchanan in der Fernsehserie „The White Shadow“ bekannt wurde. In der dritten und letzten Staffel wurde ihre Figur zur Schulleiterin befördert. Sie wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Die Waltons“ und „Kojak“. Von Januar 1980 bis zu seinem Tod im Juli 1991 war sie mit dem Schauspieler Theodore Wilson verheiratet. Die beiden spielten gemeinsam in der „The White Shadow“-Folge „A Christmas Present“ und verlobten sich, als sie in der ABC-Serie „That's My Mama“ wiederkehrende Rollen hatten. Von 1989 bis 1991 verkörperte Pringle die Rolle der Ruth Marshall in der NBC-Seifenoper „Generations“. Zu ihren jüngsten Gastrollen in Film und Fernsehen zählen Auftritte in Tyler Perrys „Daddy's Girls“ und als Carol Hart in „Girlfriends“. Außerdem hatte sie einen Gastauftritt in der ersten Staffel von „Friends“ als Dr. Oberman in der Folge „The One with the Sonogram at the End“. Joan ist inzwischen wieder verheiratet, und zwar mit dem Multimedia-Produzenten Vernon L. Bolling.

Nancy Reagan
Nancy Davis Reagan (geboren als Anne Frances Robbins; 6. Juli 1921 – 6. März 2016) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin und die Ehefrau von Ronald Reagan, dem 40. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Von 1981 bis 1989 war sie First Lady der USA. Ihre Filmkarriere begann mit kleinen Nebenrollen in zwei Filmen aus dem Jahr 1949: „The Doctor and the Girl“ mit Glenn Ford und „East Side, West Side“ mit Barbara Stanwyck. In dem Film noir „Shadow on the Wall“ (1950) mit Ann Sothern und Zachary Scott spielte sie eine Kinderpsychiaterin; ihre Darstellung wurde vom New-York-Times-Kritiker A. H. Weiler als „wunderschön und überzeugend“ bezeichnet. Ebenfalls 1950 spielte sie in „The Next Voice You Hear…“ eine schwangere Hausfrau, die die Stimme Gottes aus ihrem Radio vernimmt. Der einflussreiche Kritiker Bosley Crowther von der New York Times schrieb, Nancy Davis sei „entzückend als sanfte, schlichte und verständnisvolle Ehefrau“. 1951 spielte Davis in „Night into Morning“, ihrer Lieblingsrolle, einem Film über Trauer mit Ray Milland in der Hauptrolle. Crowther meinte, Davis spiele die Verlobte, die selbst verwitwet sei und die Einsamkeit der Trauer kenne, sehr gut, während Richard L. Coe von der Washington Post Davis als „hervorragende, verständnisvolle Witwe“ bezeichnete. MGM löste Davis’ Vertrag 1952 auf; sie suchte nach einem breiteren Rollenspektrum, heiratete aber auch Reagan, behielt ihren Künstlernamen Davis und bekam im selben Jahr ihr erstes Kind. Bald darauf spielte sie die Hauptrolle in dem Science-Fiction-Film „Donovan’s Brain“ (1953). Crowther sagte, Davis, die die Rolle der „traurigen und ratlosen Ehefrau“ eines besessenen Wissenschaftlers spielte, habe in einem „völlig albernen“ Film „völlig verwirrt“ durch die Handlung getappt. In ihrem vorletzten Film, „Hellcats of the Navy“ (1957), verkörperte sie die Krankenschwester Lieutenant Helen Blair und stand zum einzigen Mal gemeinsam mit ihrem Ehemann vor der Kamera. Ein Kritiker bezeichnete ihre Rolle als „Hausfrau, die einfach mit von der Partie war“. Ein anderer Rezensent hingegen lobte Davis für ihre zufriedenstellende Leistung und meinte, sie mache „das Beste aus dem, was ihr zur Verfügung stand“. Der Autor Garry Wills meinte, Davis sei als Schauspielerin allgemein unterschätzt worden, da ihre eingeschränkte Rolle in „Hellcats of the Navy“ ihre bekannteste war. Zudem habe Davis ihre Hollywood-Ambitionen heruntergespielt: In Werbematerial von MGM aus dem Jahr 1949 hieß es, ihr „größter Wunsch“ sei eine „glückliche und erfolgreiche Ehe“. Jahrzehnte später, 1975, sagte sie: „Ich war nie wirklich eine Karrierefrau, sondern wurde es nur, weil ich den Mann, den ich heiraten wollte, noch nicht gefunden hatte. Ich konnte nicht einfach herumsitzen und nichts tun, also wurde ich Schauspielerin.“ Ronald Reagans Biograf Lou Cannon beschrieb sie dennoch als „zuverlässige“ und „solide“ Darstellerin, die sich auch neben bekannteren Schauspielern behaupten konnte. Nach ihrem letzten Film, Crash Landing (1958), trat Davis kurzzeitig als Gaststar in Fernsehserien auf, beispielsweise in der Zane Grey Theatre-Folge „The Long Shadow“ (1961), in der sie an der Seite von Ronald Reagan spielte, sowie in Wagon Train und The Tall Man, bis sie sich 1962 von der Schauspielerei zurückzog.

Sam Lilja
Sam Lilja ist ein in London lebender, an der Juilliard School ausgebildeter Amerikaner. Er hat weltweit an Theaterproduktionen sowie Film- und Fernsehsets mitgewirkt. Zu seinen jüngsten Lieblingsprojekten zählen ein Zoom-Gespräch mit Simon Pegg während des Höhepunkts der Pandemie, eine Jam-Session mit dem Ensemble von Greta Gerwigs „Little Women“, ein Ausflug in die Schattenwelt mit den Darstellern von „Stranger Things: The First Shadow“ und eine Segeltour mit dem Ensemble des Realfilm-Remakes von „Vaiana“. Er liebt fermentierte Lebensmittel aller Art.

Willem Dafoe
Besetzung · Bekannt für Finding Nemo, Inside Man, Nosferatu
Willem Dafoe gehört zu den markantesten Schauspielern seiner Generation und hat sich in seiner mehr als 30 Jahre währenden Karriere nie auf ein bestimmtes Genre festgelegt. Bislang wurde er zweimal für den Oscar nominiert, einmal für Oliver Stones „Platoon“ (1986) und einmal für die Max-Schreck-Biographie „Shadow of the Vampire“ (2000). Dafoe kam in Appleton, Wisconsin, als Sohn eines Arztes und einer Krankenschwester zur Welt. Mit 17 Jahren schrieb er sich an der University of Wisconsin in Milwaukee für das Fach Theaterwissenschaften ein und schloss sich bald darauf dem experimentellen Theatre X an, mit dem er durch Europa und die USA tourte. 1977 zog er nach New York und wurde Mitglied der Theatergruppe Wooster Group, der er bis heute angehört. Seit jeher wählt Dafoe seine Rollen so aus, dass er mit besonders innovativen Regisseuren arbeiten kann. Er drehte unter anderem mit Wes Anderson, Martin Scorsese, Spike Lee, Paul Schrader, David Cronenberg, Abel Ferrara, David Lynch, William Friedkin, Oliver Stone und Lars von Trier. Zuletzt stand er unter Sir Kenneth Branaghs Regie für „Mord im Orient-Express“ („Murder on the Orient-Express“, 2017) vor der Kamera, außerdem übernahm er Rollen in Daniel Grahams „Opus Zero“ (2017) und Zack Snyders „Justice League“ (2017). Seine dritte Oscar-Nominierung erhielt Dafoe 2018 für die Nebenrolle des sozialen Motelmanagers Bobby in Sean Bakers The Florida Project (2017). Seine Mitwirkung in dem Filmdrama brachte ihm darüber hinaus zahlreiche weitere Auszeichnungen ein, darunter die Preise der Kritikervereinigungen von Boston, New York und Los Angeles sowie des National Board of Review und der National Society of Film Critics. Ebenfalls im Jahr 2018 wurde ihm der Goldene Ehrenbär der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin zuerkannt. Für seine Darstellung des Malers Vincent van Gogh in der Filmbiografie Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit erhielt er im Januar 2019 seine insgesamt vierte Nominierung für den Oscar.

Catherine McCormack
Besetzung · Bekannt für Braveheart
Catherine Jane McCormack (* 3. April 1972 in Epsom, Surrey) ist eine britische Schauspielerin und Filmproduzentin. Catherine McCormack absolvierte eine Schauspielausbildung an der Oxford School of Drama und spielte zunächst in verschiedenen Theaterinszenierungen mit, bevor sie 1994 ihre erste Filmrolle in dem Psychodrama Bloody Weekend bekam. Im Oscar-prämierten Historien-Kriegsfilm Braveheart spielte sie die Ehefrau der Hauptfigur William Wallace, die wiederum von Mel Gibson verkörpert wurde. Obwohl sie damit in Hollywood bekannt wurde, arbeitete sie zunächst weiterhin als Kellnerin in London, bevor sie schließlich weitere Rollen annahm. So spielte sie unter anderem in Gefährliche Schönheit – Die Kurtisane von Venedig mit Jacqueline Bisset und Oliver Platt sowie in Tanz in die Freiheit mit Meryl Streep. 2000 war sie viermal im Kino zu sehen, darunter in Shadow of the Vampire, einem Drama mit John Malkovich und Willem Dafoe und dem Thriller Das Gewicht des Wassers an der Seite von Sean Penn. 2001 spielte sie in Der Schneider von Panama mit Pierce Brosnan und Jamie Lee Curtis sowie in Spy Game – Der finale Countdown mit Robert Redford und Brad Pitt. Nach 2001 war sie in einigen Fernseh- und Kinofilmen zu sehen.

Kristine Miller
Kristine Miller (geboren als Jacqueline Olivia Eskesen; 1925 – 2015) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin dänischer Abstammung. Sie ist vor allem für ihre Rollen in Film noir und Western bekannt und spielte unter anderem in „I Walk Alone“ (1948), „Jungle Patrol“ (1948), „Too Late for Tears“ (1949) und „Shadow on the Wall“ (1950).

John Malkovich
Besetzung · Bekannt für Wild Horse Nine, Con Air, Die Pinguine aus Madagascar
John Gavin Malkovich (* 9. Dezember 1953 in Christopher, Franklin County, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. 1983 zog Malkovich nach New York, wo er 1984 am Broadway neben Dustin Hoffman in dem Theaterstück Death of a Salesman auftrat. Für sein Kinodebüt als Mr. Will in Ein Platz im Herzen wurde er 1985 für den Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller nominiert. 1984 hatte er auch eine Rolle in dem Film The Killing Fields – Schreiendes Land, für die ihm der Boston Society of Film Critics Award und der National Society of Film Critics Award verliehen wurde. Im Jahr 1985 drehte Volker Schlöndorff den Fernsehfilm Tod eines Handlungsreisenden nach dem o. g. Theaterstück, wiederum mit Hoffman in der Hauptrolle und Malkovich als Biff. Für diese Rolle erhielt Malkovich 1986 einen Emmy Award und wurde für den Golden Globe nominiert. Malkovich ist einer der profiliertesten Darsteller komplexer, problematischer und abgründiger, oft auch hochintelligenter aber ebenso herablassender Charaktere. Das Spektrum der von ihm verkörperten Figuren ist dabei breit gefächert und reicht von sympathischen Schurken (Ripley’s Game) über gescheiterte Intellektuelle (Himmel über der Wüste), zynische Verhärmte (Der Mann mit der eisernen Maske) und gewissenlose Intriganten (Gefährliche Liebschaften) bis hin zu Charakteren, die das pure Böse darstellen (Con Air). In Con Air spielte er einen gefährlichen Irren und in Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter den bösen, tyrannischen König. In Mary Reilly und Shadow of the Vampire verkörperte er Wissenschaftler bzw. Künstler, die in ihrem unersättlichen Verlangen nach dem Absoluten auch vor einem Pakt mit dunklen und unkontrollierbaren Mächten nicht zurückschrecken. Eine andere Art von Vielschichtigkeit bewies Malkovich in dem Film Von Mäusen und Menschen mit der Darstellung eines arglosen und gutmütigen, in seiner überentwickelten Körperlichkeit jedoch gefährlichen Debilen. Eine Variation des Themas bietet Volker Schlöndorffs deutsch-französisch-britische Koproduktion Der Unhold, in dem Malkovich einen introvertierten, aber zutiefst guten Naiven spielt, der sich für Tiere und Kinder einsetzt, sich als Kriegsgefangener in Nazi-Deutschland jedoch dazu missbrauchen lässt, sein Einfühlungsvermögen in den Dienst der inhumanen nationalsozialistischen Sache zu stellen. Der Reiz und die Eindringlichkeit seiner Darstellung besteht in vielen Fällen in der Ambivalenz, die sich aus der emotionalen Verletzlichkeit seiner für die Umgebung tödlich gefährlichen Charaktere ergibt. Sein Faible für Independent-Filme und sein Ruf als einer der interessantesten Schauspieler der USA führten dazu, dass ihm eigens eine Titelrolle gewidmet wurde: In Being John Malkovich (1999) spielt er sich selbst, während mehrere andere Personen versuchen, in sein Inneres und in sein Gehirn zu gelangen, nachdem jemand durch das Öffnen einer Geheimtür zufällig dort hineingeraten war und begeistert davon berichtet hat.

Jonathan Hyde
Besetzung · Bekannt für The Strain, The Mummy, Titanic
Jonathan Hyde (* 21. Mai 1948 in Brisbane, Queensland) ist ein in Australien geborener englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als J. Bruce Ismay, Geschäftsführer der White Star Line in „Titanic“, Ägyptologe Allen Chamberlain in „Die Mumie“ und Sam Parrish/Van Pelt, der Jäger in „Jumanji“, bekannt ist. Er ist mit der schottischen Sopranistin Isobel Buchanan verheiratet. Das Paar hat zwei Töchter, darunter die Schauspielerin Georgia King. Hyde ist Mitglied der Royal Shakespeare Company. Unter anderem spielte er Ferdinand in einer Inszenierung von John Websters „Die Herzogin von Malfi“ aus dem Jahr 1985. Er absolvierte die Royal Academy of Dramatic Art und ist dort assoziiertes Mitglied. Er gehörte zur Originalbesetzung der Nachrichtensendung „Not the Nine O'Clock News“, deren erste Staffel aufgrund der Parlamentswahlen 1979 abgesetzt wurde. Hyde wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „The Contract“, „The Curse of King Tut's Tomb“, „Land of the Blind“, „The Tailor of Panama“, „Sherlock Holmes and the Case of the Silk Stocking“, „Eisenstein“, „Anaconda“ und „Richie Rich“. 1989 spielte er in der BBC-Miniserie „Shadow of the Noose“ den berühmten Anwalt Edward Marshall Hall. Er war außerdem in mehreren Krimiserien zu sehen, darunter „The Adventures of Sherlock Holmes“ mit Jeremy Brett und „Midsomer Murders“. 2007 verkörperte Hyde Dr. Dorn in Tschechows „Die Möwe“ und den Earl of Kent in „König Lear“ für die Royal Shakespeare Company (RSC) in einem Ensemble mit Ian McKellen, Frances Barber, Romola Garai, William Gaunt und Sylvester McCoy. Beide Stücke tourten gemeinsam international, bevor sie im New London Theatre dauerhaft aufgeführt wurden. Die letzte Vorstellung fand am 12. Januar 2008 statt. Er verkörperte die Rolle des Kent erneut in der Fernsehverfilmung von König Lear aus dem Jahr 2008.

Ronan Vibert
Ronan David Jackson Vibert (23. Februar 1964 – 22. Dezember 2022) war ein englischer Schauspieler, der für seine Auftritte in Filmen und im britischen und amerikanischen Fernsehen bekannt war. Er wurde am 23. Februar 1964 in Cambridge als Sohn der Künstler Dilys (geb. Jackson) und David Vibert sowie seines Bruders Cevn Vibert geboren. Bis zu seinem 18. Lebensjahr lebte er in Penarth, Südwales, bevor er die Royal Academy of Dramatic Art (RADA) besuchte und dort 1985 seinen Abschluss machte. Vibert blickte auf eine lange Karriere in Theater, Radio, Fernsehen und Film zurück. Er wirkte in Episoden von „Lovejoy“, „Chandler & Co.“, „Between the Lines“ und der BBC-Serie „The Buccaneers“ mit, sowie in ITV-Serien wie „Cadfael“, „Inspector Lewis“ und „Van der Valk“. In „Jeeves and Wooster“ verkörperte er Wilmot, Lord Pershore („Motty“). Zu seinen Bühnenrollen zählten Engagements am Bush Theatre, Hampstead Theatre, The Gate, Manchester Royal Exchange, Bristol Old Vic, The Barbican (für die RSC), The Almeida und The Savoy im Londoner West End. 1996 trat Vibert zum dritten Mal am National Theatre auf, als Prinz André in Helen Edmundsons Adaption von Leo Tolstois „Krieg und Frieden“. In der BBC-Verfilmung von „Das scharlachrote Siegel“ spielte er an der Seite von Richard E. Grant Maximilien Robespierre. Vibert hatte einen Gastauftritt in der „Midsomer Murders“-Folge „Tod im Chor“. Außerdem war er in Episoden von „Waking the Dead“ und „The Mrs. Bradley Mysteries“ zu sehen. Zudem wirkte er in Fernsehserien wie „Rom“, „Poirot“ (ITV), „Die Borgias“, der Emmy-prämierten Miniserie „Hatfields & McCoys“ mit Kevin Costner und Bill Paxton, „Penny Dreadful“, „The Lizzie Borden Chronicles“, „NCIS: LA“, „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ und „Carnival Row“ mit. Zu seinen zahlreichen Filmen zählen „Shadow of the Vampire“ mit John Malkovich und Willem Dafoe, „The Cat's Meow“ unter der Regie von Peter Bogdanovich, der Oscar-prämierte Film „Der Pianist“ von Roman Polanski, „Tomb Raider 2“, „Tristan und Isolde“, „Schneemann“ mit Michael Fassbender und „Saving Mr. Banks“ mit Tom Hanks und Emma Thompson, in der er den Verleger Diarmuid Russell verkörperte. Er spielte außerdem in „The Grass Arena“ mit Mark Rylance. Vibert starb am 22. Dezember 2022 im Alter von 58 Jahren nach kurzer Krankheit in einem Krankenhaus in Florida.

Cary Elwes
Besetzung · Bekannt für Saw, No Strings Attached, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins
Ivan Simon Cary Elwes (* 26. Oktober 1962 in London) ist ein britischer Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor. Nach dem College hatte Cary Elwes seine erste Rolle 1984 in Another Country von Marek Kanievska. Daraufhin erhielt er das Angebot in Lady Jane – Königin für neun Tage, einem historischen Epos, neben Helena Bonham Carter die Rolle des Guildford Dudley zu spielen. 1987 folgte ein Auftritt als Bauernjunge Westley in Die Braut des Prinzen. Es folgten Rollen neben Matthew Broderick in Glory und als Konkurrent von Tom Cruise in Tage des Donners. In Hot Shots! – Die Mutter aller Filme, einer Parodie auf Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel, verkörpert er den Gegenspieler von Charlie Sheen alias Topper Harley. In Bram Stoker’s Dracula war er der Verlobte von Lucy, gespielt von Sadie Frost. In Mel Brooks' Parodie Robin Hood – Helden in Strumpfhosen übernahm Elwes die Titelrolle des Robin Hood. Es folgten weitere Rollen, unter anderem in Twister und neben Jim Carrey in Der Dummschwätzer. 1999 spielte Elwes unter der Regie von Tim Robbins in Das schwankende Schiff die Rolle des John Houseman. Im folgenden Jahr trat er in Shadow of the Vampire in der Rolle des Fritz Arno Wagner auf. In Uprising – Der Aufstand über den Aufstand im Warschauer Ghetto übernahm Elwes die Rolle des Fritz Hippler. In der neunten Staffel der Mysteryserie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI übernahm Elwes ab 2001 in sechs Folgen die Rolle des Brad Follmer, eines skeptischen FBI-Agenten. 2004 spielte er im Horrorfilm Saw Dr. Lawrence Gordon, der in die Hände eines verrückten Serienmörders gerät. Sechs Jahre später spielte er nochmals Dr. Lawrence Gordon in Saw 3D – Vollendung. Im Film Papst Johannes Paul II. sah man Elwes als jungen Karol Wojtyła. Mit dem Film Elvis & Nixon gab Elwes 2016 sein Debüt als Drehbuchautor.

Andrew Koji
Besetzung · Bekannt für Street Fighter, Bullet Train
Andrew Koji (geboren 1987) ist ein britischer Schauspieler und Kampfsportler. Seine Durchbruchrolle hatte er als Ah Sahm in der Cinemax-Serie Warrior (2019–2023). Koji spielte anschließend Storm Shadow in Snake Eyes (2021), Yuichi „The Father“ Kimura in Bullet Train (2022) und Zeek Kimura in Gangs of London. Quelle: Wikipedia