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Poster zu The Rocky Horror Picture Show

The Rocky Horror Picture Show

1975

KomödieScience FictionHorror

Brad und Janet haben sich gerade verlobt und wollen ihren früheren Collegeprofessor besuchen, als sie wegen eines platten Reifens während eines Sturms Zuflucht in einem abgelegenen Schloss suchen müssen. Dort will der Frank-N-Furter beim jährlichen Treffen für Besucher vom Planeten Transsylvanien gerade seine neueste Kreation, den blonden, muskelbepackten Rocky Horror, vorstellen. Im Laufe einer aufregenden Nacht verführt Frank sowohl Janet als auch Brad. Als Janet ihre neu gewonnene Lust an Sex auch mit Rocky teilt, hört der Spaß für Frank jedoch auf...

Foto von Barry Bostwick

Barry Bostwick

Besetzung · Bekannt für Chaos City, The Rocky Horror Picture Show, Die Unglaublichen 2

Barry Knapp Bostwick (* 24. Februar 1945) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Brad Majors in dem Kultfilm „The Rocky Horror Picture Show“ (1975), als Nachfolger von Peter Scolari in der Rolle des Mr. Tyler in der Sitcom „What I Like About You“ und als Bürgermeister Randall Winston in der Sitcom „Spin City“. Auch im Musicalbereich feierte er große Erfolge.

Foto von Patricia Quinn

Patricia Quinn

Besetzung · Bekannt für The Rocky Horror Picture Show

Patricia Quinn, Lady Stephens (* 28. Mai 1944), ist eine nordirische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Magenta in dem Film „The Rocky Horror Picture Show“ (1975) bekannt ist. Ihre roten Lippen waren im Titelsong „Science Fiction/Double Feature“ zu sehen (gesungen wurde der Song jedoch von Richard O’Brien). Sie wirkte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter die Fortsetzung von „Rocky Horror Picture Show“, „Shock Treatment“ (1981), sowie „Ich, Claudius“ (1976), „Monty Python’s The Meaning of Life“ (1983) und die „Doctor Who“-Folge „Dragonfire“ (1987).

Foto von Jim Sharman

Jim Sharman

Regie · Bekannt für The Rocky Horror Picture Show

James Sharman ist ein australischer Regisseur und Drehbuchautor für Film und Theater mit über 70 Produktionen. In Australien ist er seit den 1960er-Jahren für seine Theaterregie bekannt, international jedoch vor allem als Regisseur des Theaterhits „The Rocky Horror Show“ (1973), dessen Verfilmung „The Rocky Horror Picture Show“ (1975) und der Fortsetzung „Shock Treatment“ (1981).

Foto von Susan Sarandon

Susan Sarandon

Besetzung · Bekannt für The Rocky Horror Picture Show

Susan Abigail Sarandon (* 4. Oktober 1946 in New York City als Susan Abigail Tomalin) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Durch ihren Mann kam Sarandon 1970 zum Film, beide wurden für den Film Joe – Rache für Amerika (Regie: John G. Avildsen, mit Peter Boyle) gecastet. Chris fiel durch, und sie wurde für eine Hauptrolle besetzt. Sie drehte anschließend, noch während ihres Studiums in Washington, D. C., kleinere Parts für das Fernsehen. 1975 war sie neben Robert Redford in Tollkühne Flieger zu sehen und sie hatte ihren ersten großen Erfolg mit dem Kultfilm The Rocky Horror Picture Show, in dem sie die Janet Weiss spielte. In dem Drama Pretty Baby (von Louis Malle) überzeugte sie als Mutter einer Prostituierten (dargestellt von Brooke Shields). Kurz darauf arbeitete sie erneut mit Louis Malle für Atlantic City, USA – und sie wurde für ihre Rolle als Bedienung für einen Oscar nominiert. Dabei kamen sich die beiden auch privat näher. 1979 ließ sie sich von Chris Sarandon scheiden. 1983 war sie neben Catherine Deneuve in dem Horrorfilm Begierde zu sehen, bevor ihr eine Hauptrolle neben Jack Nicholson und Michelle Pfeiffer in dem Film Die Hexen von Eastwick zum endgültigen Karrieredurchbruch verhalf. Bei ihrem nächsten Filmprojekt Annies Männer lernte sie 1988 Tim Robbins kennen und begann eine Beziehung mit ihm. Ihre Mitwirkung an dem Projekt kam auf Betreiben von Kevin Costner zustande, so Sarandon in einem Interview mit dem Londoner Guardian. „Die Produzenten wollten weder Tim noch mich für den Film besetzen. Wir haben es Kevin zu verdanken, dass wir die Rollen bekommen haben. Er hat sich für uns eingesetzt und nicht locker gelassen.“ 1991 war Sarandon gemeinsam mit Geena Davis in Thelma & Louise zu sehen. Für ihre Darstellung einer kriminell gewordenen Kellnerin wurde sie für einen Oscar nominiert. Schon im Jahr darauf war sie erneut nominiert, nachdem sie in Lorenzos Öl als treusorgende Mutter überzeugt hatte. Bereits zwei Jahre später bekam sie für ihre Rolle als beschützende Anwältin eines Jungen im Film Der Klient die nächste Nominierung für einen Oscar, verlor die Auszeichnung aber an Jessica Lange. In dem auf wahren Begebenheiten basierenden Film Dead Man Walking, einer Regiearbeit ihres Lebensgefährten Tim Robbins, mit dem sie ein starkes liberales, politisches und soziales Engagement verband, stand sie neben Sean Penn vor der Kamera und wurde dafür mit einem Oscar für ihre Rolle als Nonne Helen Prejean ausgezeichnet.

Foto von Charles Gray

Charles Gray

Besetzung · Bekannt für Sherlock Holmes, The Rocky Horror Picture Show, You Only Live Twice

Charles Gray (29. August 1928 - 7. März 2000) war ein englischer Schauspieler, der unter anderem für Rollen als Erzschurke Blofeld im James-Bond-Film Diamantenfieber, Sherlock Holmes' Bruder Mycroft Holmes in der Granada-Fernsehserie und als Erzähler des Kultklassikers The Rocky Horror Picture Show im Jahr 1975 bekannt war.

Foto von Tim Curry

Tim Curry

Besetzung · Bekannt für Alle Mörder sind schon da, Es, The Rocky Horror Picture Show

Timothy James Curry, beruflich Tim Curry, war ein britischer Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Songschreiber. Seinen ersten Erfolg feierte Curry 1968 mit dem Musical Hair, bei dem er Richard O’Brien kennenlernte. Dem Engagement folgten Anstellungen bei der Royal Shakespeare Company, der Glasgow Civic Repertory Company und dem Royal Court Theatre. In letzterem spielte er erstmals die Rolle des von Richard O’Brien kreierten exzentrischen Wissenschaftlers Dr. Frank N. Furter in The Rocky Horror Show, mit der er durch die Verfilmung von Jim Sharman als The Rocky Horror Picture Show im Jahr 1975 berühmt wurde. Es folgten zahlreiche Filme, beispielsweise Stephen Kings Stephen Kings Es (1990), in dem er als dämonischer Clown Pennywise zu sehen ist. Daneben arbeitete er auch als Sänger und Komponist und veröffentlichte vier Alben; das erste Read My Lips (1978) enthielt den Song Sloe Gin. Die beiden Singleauskopplungen I Do the Rock und Paradise Garage aus dem Album Fearless konnten sich im Folgejahr in den US-Charts platzieren. Seine prägnante Stimme war auch bei Produzenten von Trickfilmen und Hörbüchern gefragt. So sprach er 2012 in dem mit einem Audie Award ausgezeichneten Audible-Hörbuch Dracula die Partie des Prof. van Helsing. Zudem wirkte er als Sprecher in Computerspielen wie etwa Toonstruck oder Gabriel Knight mit. Im Jahr 2004 spielte er eine Gastrolle in der amerikanischen Krimiserie Monk; 2005 trat er am Broadway in dem Musical Spamalot, das auf dem Monty-Python-Film Die Ritter der Kokosnuß basiert, als König Artus auf. Von Oktober 2006 bis Januar 2007 spielte er diese Rolle im Palace Theater in Londons West End. Im Jahr 2008 übernahm er die Rolle des fiktiven sowjetischen Premierministers Cherdenko für die Realfilm-Zwischensequenzen in dem Computerspiel Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3. Ein Jahr später sprach Curry den Imperator Doviculus, den Erzfeind der Hauptfigur Eddie Riggs (gesprochen von Jack Black) im Videospiel Brütal Legend. Für das Rollenspiel Dragon Age: Origins (2009) war er ebenfalls als Synchronsprecher tätig. Auch lieh er seine Stimme – nach dem Tod seines Vorgängers Ian Abercrombie – dem Sith-Lord und politischen Intriganten Palpatine in der computeranimierten Fernsehserie Star Wars: The Clone Wars.

Foto von Nell Campbell

Nell Campbell

Besetzung · Bekannt für The Rocky Horror Picture Show

Laura Elizabeth Campbell (* 24. Mai 1953), besser bekannt als Nell Campbell oder unter ihrem Künstlernamen Little Nell, ist eine australische Schauspielerin, Sängerin und ehemalige Clubbesitzerin. Sie ist vor allem für ihre Rolle als Columbia in dem Film „The Rocky Horror Picture Show“ von 1975 und dem gleichnamigen Bühnenstück bekannt, auf dem der Film basiert. 1978 veröffentlichte Campbell ihre EP „The Musical World of Little Nell (Aquatic Teenage Sex & Squalor)“ bei A&M Records. Sie spielte die Krankenschwester Ansalong in dem Film „Shock Treatment“ (1981). 1984 war sie als Beth in dem mit dem BAFTA und dem Oscar ausgezeichneten Filmdrama „The Killing Fields“ zu sehen.

Foto von Annabel Leventon

Annabel Leventon

Judith Annabel Leventon (* 20. April 1942 in Hertfordshire, England) ist eine englische Schauspielerin, die in verschiedenen Rollen auf der Bühne und im Fernsehen zu sehen war. Während ihres Anglistikstudiums an der Universität Oxford trat sie mehrmals am Oxford Playhouse auf und tourte als Desdemona in der Produktion „Othello“ der Oxford University Dramatic Society durch Frankreich. Anschließend schloss sie sich der Popgruppe Fourbeats an, spielte beim Edinburgh Festival und wirkte in weiteren Produktionen der OUDS mit. Nach ihrem Bachelor-Abschluss erhielt sie ein Stipendium der LAMDA und gab ihr professionelles Bühnendebüt in Leicester. Im Dezember 1967 ging sie in die USA, wo sie sich Tom O’Horgans La MaMa-Truppe in New York anschloss und sieben Monate lang mit ihr arbeitete, bevor sie nach Großbritannien zurückkehrte. 1968 gehörte sie zur Londoner Originalbesetzung von „Hair“ am Shaftesbury Theatre, ebenfalls unter der Regie von O’Horgan. Später führte sie bei der Pariser Inszenierung Regie und spielte selbst in dem Stück. Außerdem wirkte sie in der Londoner Originalproduktion der „Rocky Horror Show“ mit. Ihr Fernsehdebüt gab sie 1967 in „The White Rabbit“. In den folgenden vier Jahrzehnten wirkte sie in zahlreichen langjährigen Serien mit. Zu ihren Filmrollen zählen Auftritte in „Come Back Peter“ (1969), „Le Mur de l'Atlantique“ (1970), „Every Home Should Have One“ (1970), „The Rocky Horror Picture Show“ (1975), „Shock Treatment“ (1981), „Real Life“ (1984), „Defence of the Realm“ (1986), „M. Butterfly“ (1993), „Wimbledon“ (2004) und „A Royal Night Out“ (2015). 2013 verkörperte Leventon die Rolle der Constance, der Verrückten vom Flohmarkt, in der britischen Erstaufführung von Jerry Hermans „Dear World“ im Charing Cross Theatre in London. 2023 spielte Leventon die Rolle der Edith Tellmann in der britischen Erstaufführung von Bjørg Viks „Die Reise nach Venedig“ im Finborough Theatre in London. Für diese Rolle wurde sie für einen Offie Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück nominiert. Sie ist die Autorin des Buches „The Real Rock Follies: The Great Girl Band Rip-Off of 1976“, das 2017 erschien.

Foto von Meat Loaf

Meat Loaf

Besetzung · Bekannt für Fight Club, The Rocky Horror Picture Show

Michael Lee Aday (27. September 1947 – 20. Januar 2022) (Größe 6 Fuß), besser bekannt als Meat Loaf, war ein US-amerikanischer Sänger und Schauspieler. Er war bekannt für seine kraftvolle, weitreichende Stimme und seine theatralischen Live-Shows. Seine Bat Out of Hell-Trilogie – Bat Out of Hell, Bat Out of Hell II: Back into Hell und Bat Out of Hell III: The Monster Is Loose – hat weltweit mehr als 65 Millionen Alben verkauft. Mehr als vier Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung verkauft sich das erste Album immer noch schätzungsweise 200.000 Mal pro Jahr und hielt sich über neun Jahre in den Charts, was es zu einem der meistverkauften Alben der Geschichte macht. Nach dem kommerziellen Erfolg von Bat Out of Hell und Bat Out of Hell II: Back Into Hell und dem Gewinn eines Grammy Award für die beste Solo-Rock-Gesangsdarbietung für den Song „I'd Do Anything for Love“ hatte Meat Loaf dennoch einige Schwierigkeiten Aufbau einer festen Karriere in den Vereinigten Staaten. Dies hinderte ihn jedoch nicht daran, mit weltweit über 80 Millionen verkauften Tonträgern zu einem der meistverkauften Musikkünstler aller Zeiten zu werden. Der Schlüssel zu diesem Erfolg lag darin, dass er seinen ikonischen Status und seine Popularität in Europa, insbesondere im Vereinigten Königreich, beibehielt, wo er 1994 den Brit Award für das meistverkaufte Album und die meistverkaufte Single erhielt, 1997 im Film Spice World auftrat und in dieser Nummer den 23. Platz belegte Anzahl der Wochen, die er ab 2006 in den britischen Charts verbracht hat. In der VH1-Liste „100 Greatest Artists of Hard Rock“ belegt er den 96. Platz. Aday trat in über 50 Filmen und Fernsehsendungen auf, manchmal als er selbst oder als Charaktere, die seiner Bühnenpersönlichkeit ähneln. Zu seinen Filmrollen gehören Eddie in The Rocky Horror Picture Show (1975) und Bob Paulson in Fight Club (1999). Zu seinen frühen Bühnenauftritten gehörten Doppelrollen in der ursprünglichen Broadway-Besetzung von „The Rocky Horror Show“ und er trat auch im Musical „Hair“ auf, sowohl am Broadway als auch außerhalb. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Meat Loaf, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Cliff DeYoung

Cliff DeYoung

Clifford Tobin DeYoung (* 12. Februar 1945) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Vor seiner Schauspielkarriere war er Leadsänger der Rockgruppe Clear Light aus den 1960er-Jahren, die unter anderem mit The Doors, Jimi Hendrix und Janis Joplin auftrat. Nach der Auflösung der Band spielte er in der Broadway-Produktion „Hair“ und in dem mit dem Tony Award ausgezeichneten Musical „Sticks and Bones“. Nach vier Jahren in New York kehrte er nach Kalifornien zurück, um in dem Fernsehfilm „Sunshine“ mitzuwirken. Der Film handelt von einer jungen, an Krebs sterbenden Mutter und enthält Lieder von John Denver. Es gab auch eine kurzlebige Fernsehserie, die auf dem Film basierte. Der Song „My Sweet Lady“ aus dem Film erreichte 1974 Platz 17 der Billboard Hot 100. 1977 erschien die Fortsetzung „Sunshine Christmas“. Seitdem wirkte DeYoung in über 80 Filmen und Fernsehserien mit, darunter „The 3,000 Mile Chase“ (1977), „Centennial“ (1978), die 1981 erschienene Fortsetzung der „Rocky Horror Picture Show“, „Shock Treatment“, in der er zwei Rollen spielte und ein Duett mit sich selbst sang, sowie „Flight of the Navigator“ (1986). In dem Bürgerkriegsfilm „Glory“ (1989) verkörperte er den umstrittenen Unions-Colonel James Montgomery. Zu seinen weiteren Projekten zählen die Filme „Suicide Kings“ (1997) und „Last Flight Out“ (2004). Er hatte Gastauftritte in Star Trek: Deep Space Nine (in der Folge "Vortex") und spielte 2007 Amber Ashbys Entführer John Bonacheck in The Young and the Restless.

Foto von Leo G. Carroll

Leo G. Carroll

Besetzung · Bekannt für North by Northwest

Leo Gratten Carroll, (* 25. Oktober 1886 in Weedon Bec, Northamptonshire, England; † 16. Oktober 1972 in Hollywood, Kalifornien, USA) war ein englischer Schauspieler. Der Charakterdarsteller spielte in vielen Hollywood-Filmen profilierte Nebenrollen, darunter in sechs Hitchcock-Produktionen. Nach seinem Filmdebüt in Sadie McKee entwickelte sich Carroll schnell zu einem gefragten Nebendarsteller in Hollywood. Insbesondere Starregisseur Alfred Hitchcock vertraute auf seine Dienste, Carroll war zwischen 1940 und 1959 in sechs Spielfilmen des britischen Regisseurs zu sehen: In Rebecca (1940) liefert er als Arzt das letzte Detail zur Aufklärung eines mysteriösen Todes, in Verdacht (1941) ist er der Vorgesetzte von Cary Grant; in Ich kämpfe um dich (1945) verkörperte er einen in den Ruhestand versetzten Sanatoriumsleiter, in Der Fall Paradin (1947) spielte er den Ankläger Sir Joseph, in Der Fremde im Zug (1951) stellte er einen amerikanischen Senator dar und in Der unsichtbare Dritte (1959) ist Carroll der mysteriöse Geheimdienstchef The Professor. Carroll wurde vor allem als Arzt, Wissenschaftler oder Butler besetzt, spielte aber auch Marleys Geist in A Christmas Carol (1938) und den unheimlichen Diener Joseph in Sturmhöhe (1939). Eine interessante Rolle hatte Carroll 1951 als deutscher General Gerd von Rundstedt in Rommel, der Wüstenfuchs, wo seine Figur — so kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges überraschend — als sympathische und tragische Figur gezeigt wird. Eine seiner bekanntesten Filmrollen ist außerdem der Ladenbesitzer Felix Ducotel in der Schwarzen Komödie Wir sind keine Engel (1955) von Michael Curtiz, der unverhofft durch drei Banditen Hilfe gegen habgierige Verwandte erhält. 1961 übernahm er die Rolle des Reverend Mosby in der Komödie Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt. In Bezug auf seine Rolle in dem Horrorfilm Tarantula (1955) wird er im Eröffnungslied Science Fiction/Double Feature der The Rocky Horror Show besungen. Ab den 1950er-Jahren war Carroll auch regelmäßig im amerikanischen Fernsehen zu sehen. In der Fernsehserie Topper übernahm er zwischen 1953 und 1955 die Rolle eines ordnungsliebenden Bankiers, der hartnäckig von zwei Geistern verfolgt wird. Zwischen 1962 und 1963 spielte er den konservativen Father Fitzgibbon in der Fernsehserie Going My Way, die auf dem Film Der Weg zum Glück basierte. Carroll war einer der ersten Schauspieler, der dieselbe Rolle in zwei verschiedenen Fernsehserien gleichzeitig spielte, nämlich die des Geheimdienstchefs Alexander Waverly sowohl in Solo für O.N.C.E.L. als auch in The Girl from U.N.C.L.E. Quelle: Wikipedia

Foto von Ray Woolf

Ray Woolf

Woolf und seine Familie kamen 1962 nach Neuseeland, als er 17 Jahre alt war. Seit seinem 13. Lebensjahr sang er in Rockbands in seiner Heimatstadt Dagenham in Essex. Nach einigen Auftritten in Auckland-Tanzlokalen wurde er von Zodiac Records unter Vertrag genommen und begann mit Aufnahmen. In den 1970er-Jahren war er in verschiedenen Popshows wie „In the Groove“, „On the Beat Side“, „C'Mon“ und „Happen Inn“ zu sehen. Später hatte er seine eigene Talkshow, „The Ray Woolf Show“, mit eigener Live-Band und Publikum. Woolf moderierte außerdem 18 Monate lang die neuseeländische Kindersendung „Playschool“ und blieb dabei seiner Philosophie treu, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen. Die Moderation der Sendung bot Woolf mehr Freiheit als die durchstrukturierten Popshows, die er gewohnt war. Eine seiner Lieblingsrollen war die des Steuermanns des Dampfschiffs Venture in Peter Jacksons „King Kong“ (2005). Er hatte zwar ein paar Sätze im Film, seine Leinwandpräsenz war aber recht kurz. Die Arbeit gefiel ihm vor allem wegen der netten Kollegen. Woolf ist Mitglied des New Zealand Order of Merit für seine Verdienste um die Unterhaltungsbranche und spielte außerdem in Musicals wie „The Sound of Music“ (2004), „West Side Story“ und der „New Rocky Horror Show“. Er hat im Laufe der Jahre mit verschiedenen Musikern zusammengearbeitet und spielt regelmäßig mit der Rodger Fox Big Band. Woolf ist mittlerweile Rentner, aber er ist fest entschlossen, weiterhin aufzutreten und dass sich trotz der regelmäßigen staatlichen Unterstützung nichts ändern wird.

Foto von Chris van Rensburg

Chris van Rensburg

Besetzung · Bekannt für They Will Kill You

Chris ist Schauspieler, Synchronsprecher, Autor und Produzent. Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der Universität Pretoria, wo er 2005 für seinen kreativen Beitrag im Fachbereich Theater ausgezeichnet wurde. Als Schauspieler und Sänger wirkte er in zahlreichen Theater-, Fernseh- und Filmproduktionen mit. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in Südafrikas erster Superhelden-Fernsehserie „Jongo“, wo er den finsteren Bösewicht Mr. Angel verkörperte, in „High Rollers“ die Rolle des tollpatschigen IT-Mitarbeiters Kallie und in KykNets „Moeggeploeg“ den charmanten Milchbauern Myburgh. Außerdem war er in „7de Laan“, der Miniserie „Huis van Liefde“ und der Mzansi-Magic-Dramaserie „The Road“ zu sehen. Er ist ein bekanntes Gesicht in südafrikanischen und internationalen Werbespots und hat seine Vielseitigkeit in der Darstellung unterschiedlichster Charaktere für große nationale und internationale Marken wie Garmin, Toyota, Energade, SABC, MTN, Wimpy und viele mehr unter Beweis gestellt. Als Theaterschauspieler wirkte er sowohl in Musicals als auch in Theaterstücken mit. Zu seinen Engagements zählen unter anderem Riff Raff in der „Rocky Horror Show“, Thaddäus in „SpongeBob Schwammkopf – Das Musical“, das Musical „Houtkruis“ und die Rolle des Psychopathen Franz du Toit in Maralin Vanrenens „I Have Life“. Im Kino war er unter anderem in dem von Netflix produzierten internationalen Film „Jadotville“ unter der Regie von Richie Smyth, dem amerikanischen postapokalyptischen Horrorfilm „Last Broken Darkness“ unter der Regie von Christopher-Lee dos Santos, dem Biopic „Hansie“ und dem afrikaanssprachigen Familienfilm „Pretville“ zu sehen. Er spielte außerdem in den Kurzfilmen „Lady & Trompie“ und „Beau Belle Cosmetics“ des 48-Stunden-Filmprojekts mit, die beide von PI R Squared Productions produziert wurden. Letzterer wurde mit sieben Preisen ausgezeichnet, darunter als Gesamtsieger beim Johannesburg 48 Hour Film Project 2012. Als Sprecher hat er diverse Werbekampagnen für Radio und Fernsehen, unter anderem für Disney, LG, MTN und Toyota, gestaltet. Er ist Mitbegründer von Pôkô Productions, einer Puppenspiel- und Theaterproduktionsfirma, die sich auf Schattenspiel spezialisiert hat und unter anderem die Schattentheaterproduktionen „Yanagi“, „Into The Light“ und „The Greatest African Love Story“ produziert hat.

Foto von Dwayne Johnson

Dwayne Johnson

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Fast & Furious: Hobbs & Shaw, Hercules, Jumanji: Willkommen im Dschungel

Dwayne Douglas Johnson auch bekannt als The Rock, ist ein US-amerikanischer Wrestler und Schauspieler afroamerikanisch-samoanischer Abstammung. Als Wrestler war er einer der erfolgreichsten Akteure der WWE. Erste Erfahrungen als Schauspieler sammelte Johnson in TV-Serien. In einer Folge von Die wilden Siebziger verkörperte er seinen Vater und in einer Episode von Star Trek: Raumschiff Voyager spielte er einen außerirdischen Gladiator. 2001 zeigte er Talent als Action-Darsteller mit seiner Rolle des akkadischen Attentäters Mathayus in Die Mumie kehrt zurück, sodass man sich entschloss, zu diesem Film ein Prequel zu drehen, The Scorpion King Es folgten zwei weitere Actionfilme mit Welcome to the Jungle und Walking Tall – Auf eigene Faust. 2005 spielte er eine Rolle als Nebendarsteller in Be Cool – Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit. Im Oktober 2005 erschien in den USA der Science-Fiction-Horror-Film Doom – Der Film (nach dem gleichnamigen Computerspiel). Anschließend spielte er in Southland Tales. Im Drama Spiel auf Bewährung, das im September 2006 in die Kinos kam, spielte er einen Aufseher in einem Jugendgefängnis. 2007 erschien die Disney-Komödie Daddy ohne Plan. 2008 spielte Johnson den Doppelagenten Agent 23 in der Actionkomödie Get Smart. Im Jahr 2009 kam der Film Die Jagd zum magischen Berg in die Kinos. 2010 verkörperte er die Hauptrolle des Derek Thompson in dem Kinofilm Zahnfee auf Bewährung. Außerdem hatte er eine kleine Rolle in Die etwas anderen Cops an der Seite von Samuel L. Jackson. 2011 spielte er den Fahrer in Faster und stellte den Polizisten Luke Hobbs in Fast & Furious Five dar. Diese Rolle übernahm er auch in den Fortsetzungen Fast & Furious 6 (2013), Fast & Furious 7 (2015) und Fast & Furious 8 (2017).

Foto von Barbara Nedeljakova

Barbara Nedeljakova

Besetzung · Bekannt für Hostel

Barbara Nedeljáková (* 16. Mai 1979 in Banská Bystrica, Tschechoslowakei) ist eine slowakische Schauspielerin. Barbara Nedeljáková studierte Schauspiel in Prag. 2003 spielte Nedeljáková eine kleine Rolle in Shanghai Knights mit Jackie Chan und Owen Wilson. 2005 war sie an der Seite von Dwayne „The Rock“ Johnson, Karl Urban und Rosamund Pike in Doom – Der Film zu sehen. Im gleichen Jahr stand sie für Eli Roth in Hostel in ihrer ersten Hauptrolle vor der Kamera. 2012 stand sie als Stripperin Raven in der britischen Horror-Komödie Strippers vs Werewolves vor der Kamera. Abseits der Schauspielerei arbeitet Nedeljáková als Puppenspielerin an einem Marionettentheater.

Foto von Amy Smart

Amy Smart

Besetzung · Bekannt für Felicity, Starship Troopers

Amy Lysle Smart (* 26. März 1976 in Topanga, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Amy Smart ist die Tochter von Judy und John Smart und hat einen Bruder namens Adam. Sie nahm zehn Jahre lang Ballettunterricht, bis sie ihre Karriere als Model in Mailand und New York City begann. Ihren ersten Kurzauftritt hatte sie 1996 in dem Fernseh-Zweiteiler Verführung zum Mord, wo sie eine Schülerin spielte. Danach hatte sie ihren nächsten Fernsehauftritt in MTVs Rock the Vote, ihre erste längere Rolle, mit der sie bekannt wurde, erhielt sie 1999 mit Varsity Blues. Ebenfalls spielte sie in den ersten beiden Staffeln der US-Fernsehserie Felicity mit. In der zweiten Staffel der Sitcom Scrubs – Die Anfänger spielte sie die wiederkehrende Nebenrolle der Jamie Moyer. Zu Smarts bekanntesten Filmen zählen die Komödien Road Trip und Rat Race – Der nackte Wahnsinn, der Thriller Butterfly Effect und das Drama Bigger Than the Sky. Im Januar 2006 kam der Film Ein Trauzeuge zum Verlieben in die deutschen Kinos. Ebenfalls 2006 spielte Smart in dem Actionfilm Crank und 2009 in der Fortsetzung Crank 2: High Voltage an der Seite von Jason Statham. Am 12. Dezember 2006 kam der Film Wild X-Mas (Just Friends) mit Ryan Reynolds in die deutschen Kinos. 2012 stand sie als Lilian Hart im Mystery-Thriller Columbus Circle vor der Kamera. In Takashi Shimizus Horror-Thriller Flight 7500 war sie 2014 zu sehen. Smart engagiert sich für die Umwelt. Sie ist Sprecherin der Naturschutzorganisation Heal the Bay in Kalifornien, die sich um die Erhaltung der Natur der Küste Kaliforniens kümmert. Außerdem ist sie im Vorstand der Environmental Media Association und am Step Up Women’s Network beteiligt, das sich für die Förderung von Frauen einsetzt. Seit dem 10. September 2011 ist Smart mit Carter Oosterhouse verheiratet. 2016 wurden sie Eltern einer Tochter.

Foto von Amandla Stenberg

Amandla Stenberg

Besetzung · Bekannt für Wildwood, Die Tribute von Panem - The Hunger Games, Spider-Man: Across the Spider-Verse

Amandla Stenberg (geboren am 23. Oktober 1998) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere als Kind und wurde für ihre Rolle als Rue im Actionfilm *Die Tribute von Panem – The Hunger Games* (2012) bekannt. Als sie älter wurde, trat sie in der Mystery-Serie *Sleepy Hollow* (2013–2014) und im Liebesfilm *Everything, Everything* (2017) auf. Für ihre Darstellung einer Jugendlichen, die eine Polizeischießerei miterlebt, wurde sie im Drama *The Hate U Give* (2018) gelobt. Danach spielte sie in der Horror-Komödie *Bodies Bodies Bodies* (2022) und in der *Star Wars*-Serie *The Acolyte* (2024). Außerhalb der Schauspielerei gab Stenberg 2015 ihr Musikdebüt als Teil des Folk-Rock-Duos Honeywater und sang den Titel „Let My Baby Stay“ für *Everything, Everything*. Sie ist außerdem für ihr Engagement für LGBTQ-Jugendliche bekannt und wurde 2015 und 2016 in die Listen der einflussreichsten Teenager von *Time* aufgenommen.

Foto von Diaana Babnicova

Diaana Babnicova

Besetzung · Bekannt für Kraven: The Hunter

Diaana Babnicova (geboren 2009) ist eine britische Kinderdarstellerin. Sie begann ihre Karriere im West End. Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen in der Sky Kids-Serie Little Darlings (2022) und der CBBC-Serie The Famous Five (2023). Zu ihren Filmen gehören Don't Breathe 2 (2021) und Sound of Hope: The Story of Possum Trot (2024). Babnicova wurde als Tochter der ghanaischen Mutter Sandra Frimpong und des slowakischen Vaters Juraj Babnič geboren. Sie hat einen älteren Bruder namens Denis. Mit 10 Jahren erhielt Babnicova ein Stipendium für die Sylvia Young Theatre School. Zuvor wurde sie an der London Arts Academy (LAA) ausgebildet. Babnicova gab ihr professionelles Bühnendebüt, indem sie die Rolle der Shonelle in der West End-Produktion von Andrew Lloyd Webbers School of Rock im Gillian Lynne Theatre abwechselnd spielte. Im selben Jahr erschien sie im Musikvideo zu George Ezras „Pretty Shining People“. Im darauffolgenden Jahr gab sie ihr Spielfilmdebüt in dem Netflix-Film Jingle Jangle: A Christmas Journey als junge Version der Figur von Anika Noni Rose. Anschließend spielte Babnicova die Rolle der Billie in der Horror-Fortsetzung Don't Breathe 2 (2021). 2022 gab Babnicova ihr Fernsehdebüt als Hauptfigur Sunset in der Sky Kids-Adaption von Little Darlings sowie in der Begleitserie On Tour: Little Darlings. Sie trug auch zum Soundtrack von Little Darlings bei. 2023 spielte sie George Barnard in der CBBC-Adaption von The Famous Five. Danach verkörperte sie Terri in Sound of Hope: The Story of Possum Trot, einem Film über Pflegekinder. Beschreibung übernommen aus dem Wikipedia-Artikel Diaana Babnicova, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Adam Levine

Adam Levine

Adam Noah Levine ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter, Multiinstrumentalist und Schauspieler, der vor allem als Frontmann der Pop-Rock-Band Maroon 5 aus Los Angeles bekannt ist. Levine wurde in Los Angeles (Kalifornien) geboren und wuchs dort auf. Seine musikalische Karriere begann 1994, als er die Alternative-Rock-Band Kara's Flowers mitgründete, in der er als Leadsänger und Gitarrist fungierte. Nach dem kommerziellen Misserfolg ihres einzigen Albums *The Fourth World* (veröffentlicht 1997) löste sich die Band auf. Im Jahr 2001 formierte sich die Gruppe neu – verstärkt durch den Gitarristen James Valentine – und schlug unter dem neuen Namen Maroon 5 ein musikalisches Kapitel auf. 2002 veröffentlichte die Band ihr erstes Album *Songs About Jane*, das in den USA mit Mehrfach-Platin ausgezeichnet wurde. Seither hat sie vier weitere Alben herausgebracht: *It Won't Be Soon Before Long* (2007), *Hands All Over* (2010), *Overexposed* (2012) und *V* (2014). Als Mitglied von Maroon 5 gewann Levine drei Grammy Awards, zwei Billboard Music Awards, zwei American Music Awards, einen MTV Video Music Award sowie einen World Music Award. Seit 2011 ist Levine als Coach in der NBC-Castingshow *The Voice* tätig. Die Gewinner der ersten und fünften Staffel, Javier Colon und Tessanne Chin, gehörten zu seinem Team. 2012 gab er sein Schauspieldebüt mit einer wiederkehrenden Rolle in der zweiten Staffel der Horror-Serie *American Horror Story: Asylum*. Zudem war er in dem Film *Begin Again* zu sehen. Als Unternehmer brachte Levine 2013 seine eigene, nach ihm benannte Duftlinie auf den Markt. Im selben Jahr entwickelte er in Zusammenarbeit mit Kmart und ShopYourWay.com eine eigene Herrenmodekollektion. Darüber hinaus ist er Eigentümer des Plattenlabels 222 Records. Im Jahr 2013 berichtete *The Hollywood Reporter* unter Berufung auf „mit seinen zahlreichen geschäftlichen Aktivitäten vertraute Kreise“, dass Levine in jenem Jahr voraussichtlich mehr als 35 Millionen US-Dollar verdienen würde.

Foto von Mike Vogel

Mike Vogel

Besetzung · Bekannt für Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre, Poseidon, The Help

Michael James Vogel (* 17. Juli 1979) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliges Model. Vogel begann seine Karriere als Jeansmodel für die Kultmarke Levi Strauss & Company. Anschließend erhielt er eine Rolle in der Fernsehserie „Grounded for Life“, in der er von 2001 bis 2004 eine wiederkehrende Rolle spielte. Seine erste Filmrolle hatte er 2003 in dem Skateboard-Thriller „Grind“. 2003 spielte er die Hauptrolle des Heath in der Fernsehverfilmung von „Sturmhöhe“, die auf MTV Premiere feierte, und wirkte in der Neuverfilmung von „Texas Chainsaw Massacre“ mit. Nach der Absetzung von „Grounded for Life“ im Jahr 2005 wirkte Vogel in vier Filmen mit. Zu seinen bekanntesten Rollen zählten die des Eric Richman, des Liebhabers von Blake Livelys Figur in „Eine für 4“, und die des Blake Burroughs, Sohn von Kevin Costners Figur, in „Gerüchteküche“. Er spielte außerdem Christian, den Verlobten von Emmy Rossums Figur, in dem Katastrophenfilm „Poseidon – Die Höllenfahrt der Poseidon“ (2006), einem Remake des Films „Die Höllenfahrt der Poseidon“ von 1972. Vogel wurde ursprünglich die Rolle des Angel in „X-Men: Der letzte Widerstand“ angeboten, sagte aber ab, um in „Poseidon – Die Höllenfahrt der Poseidon“ mitzuwirken. Von 2007 bis 2009 spielte er in den Filmen „The Deaths of Ian Stone“, „Across the Hall“ und dem Horrorfilm „Open Graves“ mit. Er spielte außerdem Jason Hawkins in „Cloverfield“ (2008), Jack in „She's Out of My League“ (2010), Bobby in „Blue Valentine“ (2010), Johnny Foote in „The Help“ (2011) und Dave Hansen in „What's Your Number?“. Er hatte Hauptrollen in mehreren Fernsehserien, darunter Chris Deleo in „Miami Medical“ (2010), Pilot Dean Lowrey in „Pan Am“ (2011), Deputy Zack Shelby in „Bates Motel“ (2013), Dale „Barbie“ Barbara in „Under the Dome“ (2013) und Ricky Stormgren in der Syfy-Miniserie „Childhood's End“ (2015). Er spielte die Hauptrolle in dem Hallmark-Film „In My Dreams“ (2015) sowie in den Filmen „Adult Interference“ (2017), „The Case for Christ“ (2017), „The Amendment“ (2018) und „Secret Obsession“ (2019). Im Fernsehen übernahm er erneut Hauptrollen als Adam Salton in „The Brave“ (2017) und als Cooper Connelly in „Sex/Life“ (2021). Außerdem spielte er Lieutenant Sullivan in dem Film „Fantasy Island“ (2020), einer Horror-Adaption der gleichnamigen Fernsehserie aus den 80er-Jahren.

Cars 2

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Star race car Lightning McQueen and his pal Mater head overseas to compete in the World Grand Prix race. But the road to the championship becomes rocky as Mater gets caught up in an intriguing adventure of his own: international espionage.

The Bullwinkle Show

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A variety show, with the main feature being the serialized adventures of the two title characters, the anthropomorphic moose Bullwinkle and flying squirrel Rocky. The main adversaries in most of their adventures are the Russian-like spies Boris Badenov and Natasha Fatale. Supporting segments include Dudley Do-Right, Peabody's Improbable History, and Fractured Fairy Tales, among others.

PAW Patrol

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Marshall, Rocky, Rubble, Zuma and Skye are doing their best to protect the people of their town. Led by Ryder, a tech-savvy 10-year-old boy, each of them is equipped with special equipment and together they help anyone who finds themselves in trouble. No task is too big for them and no puppy is too small.