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Poster zu The Rip

The Rip

2026

ActionThrillerKrimi

Das Vertrauen bröckelt, als ein Polizeiteam in Miami in einem verwahrlosten Haus Bargeld in Millionenhöhe entdeckt. Plötzlich stellen sie einander – und einfach alles – infrage.

Foto von Michael McGrale

Michael McGrale

Drehbuchautor · Bekannt für The Rip

Michael McGrale wurde am 21. Juni 1981 in Boston, Massachusetts, USA, geboren. Er ist Drehbuchautor und Produzent und bekannt für The Rip (2026), The Following (2013) und CSI: Miami (2002).

Foto von Yasuharu Hasebe

Yasuharu Hasebe

Regie · Bekannt für AIBOU: Tokyo Detective Duo

Yasuharu Hasebe war ein japanischer Filmregisseur, der vor allem für seine Filme des Subgenres „Violent Pink“ des Pink-Films bekannt ist, darunter „Assault! Jack the Ripper“, „Rape!“, „Rape! 13th Hour“ und „Raping!“. Zu seinen früheren Genrefilmen zählen „Black Tight Killers“ und die „Alleycat Rock“-Reihe.

Foto von John Fiedler

John Fiedler

Besetzung · Bekannt für Die zwölf Geschworenen, Ein Königreich für ein Lama, Bernard & Bianca - Die Mäusepolizei

John Fiedler (* 3. Februar 1925 in Platteville, Wisconsin; † 25. Juni 2005 in Englewood, New Jersey) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die Stimme des Ferkels bei Winnie Puuh und der Geschworene Nr. 2 im Filmklassiker Die zwölf Geschworenen. 1951 absolvierte der kleine Schauspieler mit der Halbglatze seinen ersten Fernsehauftritt. Seine erste Filmrolle ist seine vielleicht zugleich bekannteste: nämlich als freundlicher, aber sehr ängstlicher Geschworener Nr. 2 im Justizklassiker Die zwölf Geschworenen. In den folgenden Jahrzehnten sollte er in zahlreichen Filmen und Fernsehsendungen ähnlich schüchterne und hektische Charaktere spielen. Zu seinen bekannteren Rollen zählen der sanftmütige Kartenspieler Vinnie in der Komödie Ein seltsames Paar (1968) sowie Anwalt Daggett im Western Der Marshal (1969) neben John Wayne. Vereinzelt spielte er auch Schurkenrollen, etwa in der Folge Wolf in the Fold von Raumschiff Enterprise als Administrator Hengist, der vom Geist von Jack the Ripper besessen ist. Eine weitere bedeutendere Fernsehrolle hatte er als feuriger Liebhaber von Beatrice Arthur in einer Folge von Golden Girls. Fiedlers Markenzeichen war seine für einen Mann außergewöhnlich hohe Stimme, die er vor allem in Winnie-Puuh-Filmen als Sprecher von Ferkel (im Original Piglet) – diese Rolle wurde bis zu seinem Tod nur von ihm gesprochen – einsetzte. Daneben hatte er auch Sprechrollen in anderen Zeichentrickfilmen von Walt Disney.

Foto von Essie Davis

Essie Davis

Esther „Essie“ Davis (* 19. Januar 1970 in Hobart, Tasmanien) ist eine australische Schauspielerin. In ihrer Jugend wirkte sie als Sängerin in Schülerbands mit, ehe sie sich der Schauspielerei zuwandte. Während sie vermehrt in australischen Theaterproduktionen erschien, feierte Davis 1993 ihr Filmdebüt mit einer Nebenrolle in John Dingwalls Drama Doppeltes Spiel. Es folgten größere Filmrollen wie in Tony Mahoods Drama River Street (1996), dem Fernsehfilm The Ripper (1997), sowie Auftritte in australischen Fernsehserien. Im Jahr 2001 wurde Davis für ihre Rolle in Mark Pipers Fernsehfilm Halifax f.p: The Spider and the Fly vom Australian Film Institute als Beste Hauptdarstellerin in einem Fernsehfilm oder Fernsehmehrteiler nominiert. 2003 erschien Essie Davis in der Rolle der eifersüchtigen Gattin von Jan Vermeer (gespielt von Colin Firth) in Peter Webbers Kostümdrama Das Mädchen mit dem Perlenohrring. Der Film errang die Gunst der Kritiker und war 2004 in mehreren Kategorien für den Oscar, Golden Globe Award und British Academy Film Award nominiert. Zu ihren weiteren Filmrollen zählen u. a. der Part der Maggie in Matrix Reloaded und Matrix Revolutions (beide 2003), sowie die weiblichen Hauptrollen in den beiden Fernsehfilmen Sweeney Todd und The Silence (beide 2006). 2006 spielte Davis die Filmmutter von Dakota Fanning in Schweinchen Wilbur und seine Freunde, in dem so bekannte Schauspielkollegen wie Julia Roberts, Oprah Winfrey, Kathy Bates oder Robert Redford Sprechrollen übernahmen. 2007 war sie neben Toni Collette in der australischen Filmproduktion Hey, Hey, It's Esther Blueburger zu sehen, ein Jugenddrama über ein 13-jähriges Mädchen (gespielt von Keisha Castle-Hughes), das versucht, in einer angesehenen Privatschule und zugleich einer öffentlichen Schule Anschluss zu finden. Nach Nebenrollen in australischen Filmen wie Australia (2008) oder Burning Man (2011; Nominierung für den Film Critics Circle of Australia-Award) trat Davis vornehmlich in australischen Fernsehproduktionen in Erscheinung. Für den Part der Dolly Prickles in dem Mehrteiler Cloud Street, der zwei australische Familien aus der Arbeiterklasse über einen Zeitraum von 20 Jahren von den 1940er bis 1960er Jahren begleitet, erhielt sie eine Nominierung für den australischen AACTA Award als beste Hauptdarstellerin. Von 2012 bis 2015 spielt sie die Titelrolle in der Detektivserie Miss Fishers mysteriöse Mordfälle in bisher 3 Staffeln, die auf den Kriminalromanen von Kerry Greenwood basieren. Quelle: Wikipedia

Foto von Sonja Gerhardt

Sonja Gerhardt

Sonja Gerhardt ist eine deutsche Schauspielerin. Von 2006 bis 2007 war sie in der Telenovela Schmetterlinge im Bauch erstmals im Fernsehen zu sehen. 2008 stand sie für die Hauptrolle der Vic im Kinofilm Sommer mit Jimi Blue Ochsenknecht vor der Kamera. 2008 synchronisierte sie die von Alyson Stoner gespielte Rolle der Caitlyn Geller in Camp Rock. In Die Wilden Hühner und das Leben spielte sie 2009 die Melanie und war in Vulkan zu sehen. 2012 war sie in einer der Titelrollen der Märchenverfilmung Schneeweißchen und Rosenrot zu sehen. 2014 drehte sie für Sat.1 Die Schlikkerfrauen. 2015 war sie in der Serie Deutschland 83 zu sehen, die internationale Erfolge feiern konnte. Für ihre Leistung in dem Mehrteiler Ku’damm 56 und dem Sat.1-Spielfilm Jack the Ripper wurde sie 2017 mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Jupiter Award ausgezeichnet. Dazu war sie 2016 auch für den Bambi nominiert.

Foto von Amy-Leigh Hickman

Amy-Leigh Hickman

Besetzung · Bekannt für You – Du wirst mich lieben

Amy-Leigh Hickman, geboren am 16. September 1997 in Hastings, East Sussex, England, ist eine britische Schauspielerin. Sie gab ihr Fernsehdebüt in der Rolle der Carmen Howle in der CBBC-Serie Tracy Beaker Returns (2010–2012), die sie in der Fortsetzungsserie The Dumping Ground (2013–2016) übernahm. Weitere frühe Auftritte umfassen die Rollen der Ester Kamali in Strike Back (2013) und der Linzi Bragg in der BBC-Seifenoper EastEnders (2016–2017). In der Channel-4-Dramaserie Ackley Bridge (2017–2019) verkörperte sie die Hauptrolle der Nasreen Paracha, für die sie einen Royal Television Society Award erhielt. Weitere Produktionen sind unter anderem Safe (2018, Rolle: Sia Marshall), der Fernsehfilm The Left Behind (2019, Rolle: Yasmin), Our Girl (2020, Rolle: Mimi Saunders), Tin Star (2020, Rolle: Saima Saleem), Innocent (2021, Rolle: Bethany), National Theatre Live: East is East (2021, Rolle: Meenah Khan), die Sprechrolle der Rita in The Unstoppable Yellow Yeti (2022), die Hauptrolle der Nadia Farran in der Netflix-Serie You (2023–2025), die Rolle der Ellie in Ruby Speaking (2023), die Hauptrolle der Henrietta Best in Jack the Ripper: Written in Blood (2025) sowie die Rolle der Elaine Jordan in Industry (2026).

Foto von Sal Carollo

Sal Carollo

Der in New York geborene Sal Carollo diente im Zweiten Weltkrieg in der US-Luftwaffe in Europa und auf Iwo Jima. 26 Jahre später schied er im Rang eines Oberstleutnants aus. Während seiner Militärzeit organisierte er mehrere Theaterstücke und brachte seine Leidenschaft für die Schauspielerei auf die Bühnen New Yorks. Später trat er der Screen Actors Guild bei. Carollo engagierte sich in der Belange pensionierter Soldaten und der italienischen Kulturszene. Er produzierte und spielte in mehreren Theaterstücken mit anderen italienischstämmigen Amerikanern. In dieser Zeit hatte er kleinere Rollen in einigen bekannten Filmen, insbesondere in „Serpico“ als Al Pacinos Vater. Er arbeitete auch mit mehreren italienischen Regisseuren zusammen, darunter Umberto Lenzi und Lucio Fulci, und ergatterte kurze, nicht im Abspann erwähnte Rollen in „From Corleone to Brooklyn“ und „The New York Ripper“. Später zog Carollo nach Miami, wo er im lokalen Theater und in der Fernsehproduktion aktiv war. Schließlich zog er nach Maryland, um näher bei seiner Familie zu sein, wo er 2008 verstarb.

The End of Oak Street

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After a mysterious cosmic event rips Oak Street from suburbia and transports their neighborhood to someplace unknown, the Platt family soon discovers that their very survival depends on them sticking together as they navigate their now unrecognizable surroundings.

Foto von Leon Rippy

Leon Rippy

Leon Rippy (* 30. Oktober 1949 in Rock Hill, South Carolina) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Leon Rippy hat seit den frühen 1980er Jahren in vielen Fernsehproduktionen und Kinofilmen mitgewirkt. In seiner Karriere hat er unter anderem mehrfach mit dem Regisseur und Produzenten Roland Emmerich zusammengearbeitet. Leon Rippy spielte in dessen Filmen Moon 44, Universal Soldier, Stargate, Der Patriot und in dem von Roland Emmerich produzierten The 13th Floor – Bist du was du denkst? mit. Größere Bekanntheit erlangte Leon Rippy durch seine Rollen als Saloonbesitzer Tom Nuttall in der US-Fernsehserie Deadwood und als Engel Earl in der US-Fernsehserie Saving Grace.

Foto von Rip Taylor

Rip Taylor

Charles Elmer „Rip“ Taylor Jr. (13. Januar 1931 – 6. Oktober 2019) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker, bekannt für seine überschwängliche und extravagante Persönlichkeit, darunter sein wilder Schnurrbart, sein Toupet und seine Angewohnheit, sich (und andere) mit Konfetti zu überschütten. In den 1970er-Jahren war Taylor ein häufiger Gast in Fernseh-Spielshows wie „Hollywood Squares“, „To Tell the Truth“ und „The Gong Show“ und vertrat Charles Nelson Reilly bei „The Match Game“. Er spielte die Rolle des Sheldon, eines Meeresgeistes, der in einer Muschel in der Fernsehserie „Sid and Marty Krofft's Sigmund and the Sea Monsters“ und war regelmäßig in der Fernsehserie „The Brady Bunch Hour“ als Nachbar und Entertainer Jack Merrill zu sehen. Außerdem moderierte er eine kurzlebige Parodie auf Schönheitswettbewerbe mit dem Titel „The $1.98 Beauty Show“, die 1978 von Chuck Barris, dem Produzenten und Moderator der „Gong Show“, ins Leben gerufen wurde.

Law & Order

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In cases ripped from the headlines, police investigate serious and often deadly crimes, weighing the evidence and questioning the suspects until someone is taken into custody. The district attorney's office then builds a case to convict the perpetrator by proving the person guilty beyond a reasonable doubt. Working together, these expert teams navigate all sides of the complex criminal justice system to make New York a safer place.

Islands

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A sexual reverie unfolds over the course of one ethereal night. Characters wander through an erotic maze of love and lust, blurring the lines between wet dream and lucid nightmare as a macabre, erotic stage performance sends a ripple of lustful desires through its audience and performers.

DC's Legends of Tomorrow

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When heroes alone are not enough ... the world needs legends. Having seen the future, one he will desperately try to prevent from happening, time-traveling rogue Rip Hunter is tasked with assembling a disparate group of both heroes and villains to confront an unstoppable threat — one in which not only is the planet at stake, but all of time itself. Can this ragtag team defeat an immortal threat unlike anything they have ever known?

Foto von Joe Penny

Joe Penny

Joseph Edward Penny Jr. ist ein in England geborener US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als Nick Ryder in der Krimiserie „Riptide“ (1984–1986) und als Jake Styles in der Fernsehserie „Jake and the Fatman“ (1987–1992) bekannt ist. Angefangen mit einer kleinen Rolle in „Forever Fernwood“ im Jahr 1977, wirkte Penny in zahlreichen Fernsehfilmen und -serien mit, darunter Hauptrollen in „Riptide“ und „Jake and the Fatman“. Er hatte außerdem viele Gastauftritte in Fernsehserien wie „Touched by an Angel“, „T. J. Hooker“, „Vega$“, „Matt Houston“, „Lou Grant“, „CHiPs“, „Flamingo Road“, „Die Sopranos“, „Diagnose: Mord“, „Matlock“, „Walker, Texas Ranger“, „Archie Bunker's Place“, „Eine himmlische Familie“, „Tucker's Witch“, „Boomtown“, „The Gangster Chronicles“ und „CSI: Den Tätern auf der Spur“. 2005 spielte er an der Seite von Lea Thompson in der Krimiserie „Jane Doe“ auf dem Hallmark Channel.

Foto von Jude Law

Jude Law

Besetzung · Bekannt für Duell - Enemy at the Gates, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse, Captain Marvel

David Jude Heyworth Law (* 29. Dezember 1972 in Lewisham, London) ist ein britischer Schauspieler. Seine Filmkarriere begann 1994 mit Rollen in The Crane und Shopping. Es folgten weitere Filmrollen. 1997 übernahm er im Film Oscar Wilde, der Verfilmung des Lebens von Oscar Wilde, die Rolle des Lord Alfred „Bosie“ Douglas an. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Jerome Eugene Morrow in Andrew Niccols Film Gattaca. Seine Darstellung des Dickie Greenleaf in Der talentierte Mr. Ripley brachte ihm im Jahr 2000 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. Von nun an spielte er hauptsächlich in größeren Produktionen mit, wie in Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz oder in Road to Perdition von Sam Mendes. Für die Rolle des Inman im Kriegsdrama Unterwegs nach Cold Mountain an der Seite von Nicole Kidman erhielt er 2004 eine weitere Oscar-Nominierung, diesmal als Bester Hauptdarsteller. Für Mike Nichols’ Beziehungsdrama Hautnah konnte er 2004 gemeinsam mit Julia Roberts, Natalie Portman und Clive Owen den NBR Award für das beste Schauspielensemble entgegennehmen. In den Remakes der Filme Alfie (2004) und 1 Mord für 2 (Sleuth, 2007) übernahm Jude Law die Rollen, die in den ersten Verfilmungen (1966 und 1972) von Michael Caine gespielt wurden. 2008 half Law dem Regisseur Terry Gilliam, den Film Das Kabinett des Dr. Parnassus fertigzustellen, indem er sich bereit erklärte, einen Teil der Rolle des während der Dreharbeiten verstorbenen Hauptdarstellers Heath Ledger zu übernehmen. In Sally Potters Film Rage spielt er das Supermodel Minx. Im Film Sherlock Holmes und dessen Fortsetzung Sherlock Holmes: Spiel im Schatten von Guy Ritchie übernahm Law an der Seite von Robert Downey jr. die Rolle des Dr. Watson. 2010 folgte der Science-Fiction-Thriller Repo Men. Quelle: Wikipedia

Foto von Michael McElhatton

Michael McElhatton

Michael McElhatton (* 1963 in Terenure, Irland) ist ein irischer Schauspieler und Drehbuchautor. McElhatton spielte seine erste Rolle in dem Kurzfilm The Looser im Jahr 1990. In der Folge spielte er in einigen Filmen mit, beispielsweise Paddy Breathnachs Über kurz oder lang aus dem Jahr 2001, John Crowleys Intermission aus dem Jahr 2003 oder Spin the Bottle aus dem Jahr 2004 von Ian Fitzgibbon, mit dem zusammen McElhatton auch das Drehbuch verfasste. Auch in Fernsehproduktionen hatte er mehrere Rollen, so zum Beispiel in Paths to Freedom, Ripper Street und Game of Thrones, in der er die Rolle des Roose Bolton verkörperte. Neben Spin the Bottle schrieb er noch Drehbücher für die Serien Paths to Freedom, Fergus's Wedding und Your Bad Self. 2014 stand er neben Joseph Mawle, Bojana Novaković und Michael Smiley in einer Hauptrolle des Films The Hallow vor der Kamera. Quelle: Wikipedia

Foto von Tom Noonan

Tom Noonan

Besetzung · Bekannt für Hell on Wheels, Heat

Thomas Patrick Noonan war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Francis Dollarhyde in „Manhunter“ (1986), Frankensteins Monster in „The Monster Squad“ (1987), Kain in „RoboCop 2“ (1990), der Ripper in „Last Action Hero“ (1993), Kelso in „Heat“ (1995), Sammy Barnathan in „Synecdoche, New York“ (2008), Mr. Ulman in „The House of the Devil“ (2009), Reverend Nathaniel in „Hell on Wheels“ (2011–2014), der Blasse Mann in „12 Monkeys“ (2015–2018) und als Stimme aller Charaktere außer Michael und Lisa in „Anomalisa“ (2015). Noonan war außerdem als Autor und Regisseur für Theater und Film tätig. Sein Spielfilmdebüt als Filmemacher, What Happened Was... (1994), gewann den Großen Preis der Jury für das beste Drama und den Drehbuchpreis beim Sundance Film Festival.

Foto von Dean-Charles Chapman

Dean-Charles Chapman

Besetzung · Bekannt für 1917, Ich.Darf.Nicht.Schlafen.

Dean-Charles Chapman (* 7. September 1997 in Essex, England) ist ein britischer Schauspieler, der durch die Rolle des Tommen Baratheon in der HBO-Serie Game of Thrones bekannt geworden ist. 2012 spielte er die Hauptrolle des Stanley Brown in der Serie The Revolting World of Stanley Brown. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Auftritte in der HBO–Serie Game of Thrones. So verkörperte er zunächst in zwei Episoden der dritten Staffel die Rolle des Martyn Lannister, bevor er ab der vierten Staffel ab 2014 für die Rolle des Prinzen und späteren Königs Tommen Baratheon erneut besetzt wurde und damit Callum Wharry ersetzte, welcher diese Rolle in den ersten beiden Staffeln innehatte. Sein Filmdebüt gab er ebenfalls im Jahr 2014 in dem Thriller Ich. Darf. Nicht. Schlafen. Es folgten weitere Gastauftritte, unter anderem in Ripper Street, Will und Into the Badlands. 2018 war er im Actionfilm The Commuter zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Matt Damon

Matt Damon

Besetzung · Produzent · Bekannt für Das Bourne Ultimatum, Good Will Hunting, Oppenheimer

Matthew Paige "Matt" Damon (geboren 8. Oktober 1970) ist ein amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Menschenfreund. Seine Karriere begann nach dem erfolgreichen Film Good Will Hunting (1997) mithilfe eines Drehbuchs, das er zusammen mit Freund Ben Affleck schrieb. Die beiden gewannen den Academy Award für Bestes Eigenständiges Drehbuch und einen Golden Globe Award für Bestes Drehbuch. Damon alleine erhielt mehrere Nominierungen für Bester Darsteller, einschließlich eine Academy Award-Nominierung für seine Hauptrolle in diesem Film. Damon ist seitdem in kommerziell erfolgreichen Filmen aufgetreten, darunter Der Soldat James Ryan (1998), die Ocean's Trilogie und die ersten drei Filme der Bourne-Serie. Desweiteren hat er kritische Würdigungen für seine Auftritte in Dramen wie Syriana (2005), The Good Shepherd (2006) und The Departed (2006) erhalten. Er sammelte eine Golden Globe-Nominierung für das Porträt der Titelrolle in The Talented Mr. Ripley (1999) and wurde nominiert für den Academy Award für Bester Unterstützender Schauspieler in Invictus (2009). Er ist einer der Top-40-Schauspieler aller Zeiten, die am meisten Geld einbringen. 2007 erhielt Damon einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame and wurde vom People Magazin zum Sexiest Man Alive ernannt. Damon ist in gemeinnützigen Vereinen aktiv, darunter die ONE Campaign, H2O Africa Foundation und Water.org.

Foto von Sterling Hayden

Sterling Hayden

Besetzung · Bekannt für The Godfather

Sterling Walter Hayden (geboren als Sterling Relyea Walter) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor, Seemann und Marine. Während des Großteils seiner Karriere war er Hauptdarsteller und spezialisierte sich in den 1950er Jahren auf Western und Film Noir, in Filmen wie Asphalt-Dschungel (1950), Johnny Guitar (1954) und Stanley Kubricks The Killing (1956). In den 1960er Jahren wurde er für Nebenrollen bekannt, am einprägsamsten vielleicht als General Jack D. Ripper in Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben (1964).

Foto von Lena Headey

Lena Headey

Besetzung · Bekannt für Game of Thrones, Uncle Grandpa

Lena Headey (* 3. Oktober 1973 in Hamilton, Bermuda) ist eine britische Schauspielerin, die mit Filmen wie Brothers Grimm und 300 sowie mit ihren Rollen in den Fernsehserien Terminator: The Sarah Connor Chronicles und Game of Thrones internationale Bekanntheit erlangte. 1992 spielte Headey ihre erste Filmrolle in Stephen Gyllenhaals Literaturverfilmung Waterland, die auf einem Roman von Graham Swift beruht. Headey war dabei in Rückblenden als Jeremy Irons’ zukünftige Ehefrau zu sehen. Nach ersten Einsätzen in britischen Fernsehproduktionen folgte 1993 ein Auftritt als Hausmädchen an der Seite von Anthony Hopkins und Emma Thompson in dem preisgekrönten Film Was vom Tage übrig blieb. In Das Dschungelbuch, Disneys Realfilmversion basierend auf Rudyard Kiplings Roman, spielte sie ein Jahr später die weibliche Hauptrolle. 1995 verkörperte sie eine drogensüchtige Raverin in dem Fernsehfilm E wie Ecstasy. Zwei Jahre später war sie in der Virginia-Woolf-Verfilmung Mrs. Dalloway zu sehen, in der Vanessa Redgrave die Titelrolle spielte. Daraufhin stand sie als Königin Guinevere für den Fernsehzweiteiler Merlin neben Sam Neill vor der Kamera, mit dem sie bereits Das Dschungelbuch gedreht hatte. 1998 war sie die Hauptdarstellerin von Lieber gestern als nie …, unter der Regie von María Ripoll. 1999 kam sie in der Puschkin-Verfilmung Onegin – Eine Liebe in St. Petersburg an der Seite von Ralph Fiennes und Liv Tyler in einer Nebenrolle zum Einsatz. Im Jahr 2000 folgte das College-Drama Tödliche Gerüchte mit James Marsden und Kate Hudson. Noch im selben Jahr gab ihr Hans Petter Moland die Hauptrolle in seinem Film Aberdeen, in dem sie in der Rolle einer Londoner Anwältin ihren alkoholkranken Vater, gespielt von Stellan Skarsgård aus Norwegen, zu ihrer im Sterben liegenden Mutter (Charlotte Rampling) nach Schottland bringen soll. Es folgten Rollen in der Kriminalkomödie Das B-Team: Beschränkt und auf Bewährung (2001), in dem Filmdrama Anazapta – Der schwarze Tod, das während der Pestepidemie des 14. Jahrhunderts spielt, sowie in Besessen, einer Literaturverfilmung mit Gwyneth Paltrow und Jennifer Ehle. 2005 trat Headey in dem Fantasyfilm Brothers Grimm neben Matt Damon und Heath Ledger als furchtlose Fallenstellerin auf. Ebenfalls 2005 stand sie als Wissenschaftlerin in dem Horrorfilm The Cave und als lesbische Floristin in der Liebeskomödie Eine Hochzeit zu dritt jeweils neben Piper Perabo vor der Kamera. Der internationale Durchbruch gelang Headey 2007 als Königin Spartas in der Comicverfilmung 300. Als belgische Krankenschwester war sie ein Jahr später in der Filmbiografie Der Rote Baron neben den deutschen Schauspielern Matthias Schweighöfer und Til Schweiger in den Kinos zu sehen. Von Januar 2008 bis Mai 2009 spielte sie die Hauptrolle der Sarah Connor in der Science-Fiction-Serie Terminator: The Sarah Connor Chronicles, die auf James Camerons Terminator-Filmen basiert. Von 2011 bis 2019 war sie in der Fantasyserie Game of Thrones, nach der Romanreihe von George R. R. Martin, in der Rolle der hinterhältigen Königin Cersei zu sehen. Für beide Fernsehserien erhielt Headey weitere Nominierungen für den Saturn Award. In der Comicverfilmung Dredd verkörperte sie 2012 eine brutale, mit einer Narbe entstellten Drogenbaronin.

Foto von Monica Keena

Monica Keena

Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek

Monica Keena (* 28. Mai 1979 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Keena wuchs im New Yorker Stadtteil Brooklyn als Tochter einer Krankenschwester und eines Verkaufsmanagers auf. Nach dem Besuch einer privaten Schule, wurde sie im Alter von 13 Jahren an der renommierten LaGuardia High School of Performing Arts angenommen. 1994 bekam sie ihre erste Fernsehrolle in A Promise Kept: The Oksana Baiul Story. Ein Jahr darauf trat Keena in dem Film Während Du schliefst an der Seite von Sandra Bullock und Bill Pullman auf. 1996 verkörperte sie in dem Drama Ripe die Hauptrolle. Ein Jahr später spielte sie in Schneewittchen die Titelrolle. In dieser mit Horror-Elementen versehenen Filmversion des Grimmschen Märchens, war sie an der Seite von Sigourney Weaver zu sehen, die in der Rolle der bösen Stiefmutter auftrat. Die nächsten Jahre schlossen sich weitere Filmprojekte wie Im Auftrag des Teufels, Strike – Mädchen an die Macht! und Die Tochter des Präsidenten: In tödlicher Gefahr, in welchen Keena überwiegend in Nebenrollen agierte. Ab 2000 spielte Keena verstärkt in Fernsehproduktionen mit, ehe sie 2003 in dem Horrorstreifen Freddy vs. Jason die weibliche Hauptrolle übernehmen konnte. 2005 folgten die Filmkomödien Zickenterror an der High School und Der Herr des Hauses. Im Fernsehen konnte Keena sich mit Auftritten in bekannten Serien wie Law & Order, Homicide, Entourage und Grey’s Anatomy einen Namen machen. Größere Bekanntheit erlangte sie auch durch ihre Rolle der Abby Morgan in der WB-Serie Dawson’s Creek.

Foto von Christopher Stone

Christopher Stone

John Stone war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte ab den frühen 1970er-Jahren in Film und Fernsehen mit und heiratete 1980 die Schauspielerin Dee Wallace. Gemeinsam spielten sie in mehreren Filmen, darunter die Horrorklassiker „The Howling“ (1981) und „Cujo“ (1983). Auch in der Familienserie „The New Lassie“ (1989) spielten sie die Hauptrollen, bei der Stone gelegentlich Regie führte. In der Saison 1970/71 war Stone neben Broderick Crawford, Mike Farrell und Skip Homeier in der CBS-Krankenhausserie „The Interns“ zu sehen, die auf dem gleichnamigen Film basierte. Stone verkörperte Dr. Jim „Pooch“ Hardin, Crawford den mürrischen Krankenhausverwalter, Farrell Dr. Sam Marsh und Homeier Dr. Hugh Jacoby. „The Interns“ lief eine Staffel lang mit 24 Folgen. 1975 hatte Stone einen Gastauftritt in einer Folge der CBS-Familienserie „Three for the Road“. Er spielte die Rolle des Cass Garrett in der CBS-Serie „Spencer's Pilots“, die vom 17. September bis zum 19. November 1976 nur sechs Folgen lang ausgestrahlt wurde. Gene Evans verkörperte Spencer Parish, den Inhaber von Spencer Aviation, einem Charterflugdienst. Außerdem hatte er Gastauftritte in der „Galactica“-Folge „Galactica Discovers Earth“ (1980) und in der „Buck Rogers in the 25th Century“-Folge „Space Vampire“. In der „Airwolf“-Folge „And They Are Us“ (1984) spielte er den Vietnamveteranen Colonel Martin (Marty) James Vidor, alias „Bo-Dai Thung“. Weitere Fernsehrollen umfassen Gastauftritte in Serien wie „Riptide“ (Staffel 2, Folge „Catch of the Day“, 1984) und „Das A-Team“ (Staffel 3, Folge „Incident at Crystal Lake“, 1985). Stone starb 1995 im Alter von 53 Jahren in Los Angeles, Kalifornien, an einem Herzinfarkt.