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Poster zu The Purge - Die Säuberung

The Purge - Die Säuberung

2013

Science FictionThrillerHorror

In einem von der Kriminalität beherrschten Amerika sieht sich die Regierung riesigen Problemen ausgesetzt: Weil die Gefängnisse überfüllt sind und die Anzahl der Straftaten anders kaum noch in den Griff zu bekommen ist, greift man zu einer radikalen Maßnahme: Es wird einmal im Jahr eine 12-Stunden-Frist eingeführt, in der jedes Verbrechen, egal ob Diebstahl oder Mord, legal wird und damit auch keine Strafe nach sich zieht. Die Polizei kann nicht gerufen werden und auch die Krankenhäuser verweigern jede Hilfe innerhalb dieser zwölf Stunden. Das soll den Bürgern die Möglichkeit geben, ihre Probleme zu lösen, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Als ein Einbrecher das Versteck von James Sandin, seiner Frau Mary und ihren gemeinsamen Kindern entdeckt, wird eine schicksalsträchtige Kette von Ereignissen in Gang gesetzt: Für James und seine Familie scheint es fast unmöglich zu sein, die Nacht zu überstehen ohne selbst zu Tätern zu werden.

Foto von Arija Bareikis

Arija Bareikis

Besetzung · Bekannt für The Purge - Die Säuberung

Arija Allison Bareikis (* 21. Juli 1966 in Bloomington, Indiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Weitreichende Bekanntheit erreichte sie hauptsächlich durch ihre Rolle als Kate im Film Rent a Man – Ein Mann für gewisse Sekunden. Im ersten Teil der Purge Filmreihe, The Purge – Die Säuberung, war sie als Mrs. Grace Ferrin zu sehen. Außerdem wurde sie als Mitglied des Hauptcasts der Serie Southland (als Officer Chickie Brown) bekannt und hatte längere Handlungen umspannende Rollen in Crossing Jordan – Pathologin mit Profil und Oz – Hölle hinter Gittern inne. Bareikis wurde in Bloomington, Indiana, geboren. Sie hat litauische Vorfahren. Sie ist 1988 Absolventin der Stanford University. Ihr Vater ist Professor für germanische Literatur an der Indiana University.

Foto von Amanda Warren

Amanda Warren

Besetzung · Bekannt für The Night Agent, NCIS: New Orleans, Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Amanda Warren wurde am 17. Juli 1982 in Coquille, Oregon geboren und wuchs in New York City auf, wo sie bis heute lebt. Schon früh sammelte sie Bühnenerfahrung und entschied sich nach der Schule für eine professionelle künstlerische Ausbildung: Sie schloss ihr Studium an der renommierten Tisch School of the Arts der New York University mit einem Bachelor of Fine Arts ab und erwarb anschließend einen Masterabschluss an der Yale University. Ihre Karriere begann 2006 mit kleineren TV-Auftritten. Warren wurde vor allem durch ihre Rolle als Lucy Warburton in der ersten Staffel der gefeierten HBO-Serie „The Leftovers“ bekannt. Es folgten weitere bemerkenswerte Fernsehrollen, unter anderem als Mayor Zahra Taylor in „NCIS: New Orleans“, Jane Barbour in der Serie „The Purge – Die Säuberung“, und Olivia Mason in „Madam Secretary“. Auch in namhaften Filmen war sie präsent: Sie spielte Nebenrollen in Oscar-prämierten Produktionen wie „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“, dem Thriller „Mother!“ und im Drama „Roman J. Israel, Esq.“ an der Seite von Denzel Washington. Seit 2022 hatte Warren die Hauptrolle der Regina Haywood, eine frisch beförderte Polizeichefin, in der CBS-Serie „East New York“ inne. Neben filmischen Arbeiten war sie zudem in mehreren Episoden populärer Serien wie „Marvel’s Jessica Jones“, „House of Cards“, „Black Mirror“ und „This Is Us“ zu sehen. Als Musikerin sang sie in ihrer Jugend mit einem Gospelchor und studierte Gesang am Professional Performing Arts School in New York. Ihr Privatleben hält sie weitgehend unter Verschluss; bekannt ist, dass sie verheiratet und Mutter von drei Kindern ist. Amanda Warren hat sich durch vielseitige Rollen und kontinuierliche Präsenz in Film und Fernsehen als profilierte Schauspielerin etabliert.

Foto von Michael Aaron Milligan

Michael Aaron Milligan

Michael Aaron Milligan (*18. Juli 1980 in Victoria, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman, Stunt Coordinator und Produzent. Er wuchs in Kalifornien und Georgia auf und war zunächst Sänger der R&B/Pop-Gruppe Next Page, bevor er 2004 nach Los Angeles zog und seine Schauspielkarriere begann. Milligan ist bekannt aus Filmen wie Three Billboards Outside Ebbing, Missouri, Let's Be Cops, Imperium, Samaritan und The Suicide Squad . Im Fernsehen trat er unter anderem in Serien wie 24: Legacy, The Gifted, MacGyver, Ozark, The Purge – Die Säuberung, Outer Banks (als Macias) und Ruthless (als Agent Aiden Kane) auf. Seit 2013 arbeitet er auch regelmäßig als Stuntman und Stunt Coordinator. In aktuellen Produktionen ist er unter anderem im Film F1 (2025) und als Produzent und Schauspieler in weiteren Projekten wie Blood Behind Us und der Serie Ruthless zu sehen.

Foto von Rhys Wakefield

Rhys Wakefield

Besetzung · Bekannt für The Philosophers - Wer überlebt?, The Purge - Die Säuberung

Rhys Wakefield (* 20. November 1988 in Cairns, Queensland) ist ein australischer Schauspieler. Wakefield wurde in Cairns, Queensland geboren. Er besuchte Kurse am McDonald College of Performing Arts, an dem er 2003 ein Stipendium erhielt. Während dieser Zeit spielte er in vielen Theaterstücken wie zum Beispiel in Shakespeare mit und war an Projekten mit dem Opera Australia und den Australian Ballet beteiligt. Neben seinen Kursen am McDonald College besuchte er eine Schauspielschule. Im Jahr 2006 absolvierte er seinen Abschluss an dem McDonald College. Seine Schauspielkarriere begann 2000 mit einer kleinen Rolle in dem Film Bootmen. Im darauffolgenden Jahr war er in elften und zwölften Episoden der Fernsehserie Koalas und andere Verwandte als Brad zu sehen. Seinen Durchbruch in Australien schaffte er in der Seifenoper Home and Away. Dort war er vom August 2005 bis Februar 2008 als Lucas Holden zu sehen. Für diese Rolle wurde er 2006 für einen Logie Award nominiert. 2008 erhielt er seine erste Hauptrolle in dem Spielfilm The Black Balloon, in dem er die Rolle des Thomas Mollison verkörperte. Der Film feierte im Februar 2008 bei den Internationalen Filmfestspielen von Berlin Premiere und erhielt dort den Gläsernen Bären in der Kategorie Generation 14plus. Nach seinem Ausstieg bei Home and Away war er 2011 in dem von James Cameron produzierten Actionfilm Sanctum als Josh McGuire zu sehen. Des Weiteren erhielt er Rollen in den Filmen Broken Hill (2009), Nobody Walks (2012), The Purge – Die Säuberung (2013), Party Invaders (2013) und Endless Love (2014). Beim Neuchâtel International Fantastic Film Festival 2013 feierte der Science-Fiction-Film The Philosophers – Wer überlebt? mit Wakefield in der Rolle des James Premiere.

Poster zu The Purge: Election Year

The Purge: Election Year

2016

ActionThrillerHorror

Zwei Jahre sind vergangen, seitdem Leo Barnes sich während der Purge-Nacht im letzten Moment dagegen entschied, an dem Mann Rache zu üben, der Schuld am Tod seines Sohnes hatte. Es ist Wahljahr und mittlerweile arbeitet er als Sicherheitschef der Senatorin Charlie Roan. Mitten in ihrer Präsidentschaftskampagne steht die alljährliche Purge-Nacht bevor, die ihre politischen Gegner natürlich nicht ungenutzt lassen wollen. Nach einem hinterhältigen Verrat ist die bedingungslose Jagd auf die Senatorin eröffnet und Leo hat alle Hände voll zu tun, die Senatorin aus der Schusslinie zu bringen und die Nacht zu überleben.

Foto von Andrea Frankle

Andrea Frankle

Andrea Frankle ist eine amerikanische Fernseh-, Film- und Bühnenschauspielerin, die vor allem für ihre Rollen als Susanna Macon in der von Kritikern gefeierten Serie Underground, als Ellie Stanton in The Purge und als Jan in der ersten Staffel der HBO-Serie True Detective bekannt ist.

Foto von James DeMonaco

James DeMonaco

Produzent · Regie · Bekannt für The Last Kiss, The Purge - Die Säuberung, The Purge: Election Year

James DeMonaco (* 12. Oktober 1969) ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Er ist vor allem für die Erschaffung der Purge-Filmreihe bekannt, für die er alle fünf Filme schrieb und bei den ersten drei, The Purge (2013), The Purge: Anarchy (2014) und The Purge: Election Year (2016), Regie führte.

Foto von Carmen Ejogo

Carmen Ejogo

Besetzung · Bekannt für Alien: Covenant, True Detective, Fantastic Beasts and Where to Find Them

Carmen Elizabeth Ejogo (* 22. Oktober 1973 in London) ist eine britische Schauspielerin und Sängerin. Ejogo begann ihre Karriere beim britischen Fernsehen, wo sie von 1993 bis 1995 die Show „Saturday Disney“ moderierte. Ab Mitte der 1990er Jahre folgten dann erste größere Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Im Jahr 2000 übernahm sie in „Sally Hemings: An American Scandal“ die Rolle der Sklavin Sally Hemings. Für ihre Rolle in „Lackawanna Blues“ war sie beim Image Award 2006 als Beste Darstellerin in einem Fernsehfilm/Miniserie nominiert. 2014 trat sie in der Blumhouse-Produktion „The Purge: Anarchy“ als Eva Sanchez auf. Im gleichen Jahr übernahm sie in „Selma“ die Rolle der Bürgerrechtlerin Coretta Scott King. Im Harry-Potter-Spin-off „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ (2016) und seinem Nachfolger „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ (2018) war sie als Seraphina Picquery zu sehen. Neben ihrer Karriere als Schauspielerin war Ejogo sporadisch auch als Sängerin tätig. Sie arbeitete unter anderem mit Alex Reece und Tricky zusammen. Für den Soundtrack zum Film „Sparkle“ steuerte sie 2012 mehrere Gesangsbeiträge bei. – Für ihre Darstellung in Robert Budreaus Filmbiografie „Born to be Blue“ über den Jazzmusiker Chet Baker wurde sie bei den Canadian Screen Awards 2017 als Beste Hauptdarstellerin nominiert. 1998 war Ejogo kurzzeitig mit dem Musiker Tricky verheiratet. Seit dem Jahr 2000 ist sie mit dem US-amerikanischen Schauspieler Jeffrey Wright verheiratet, den sie bei den Dreharbeiten zum HBO-Film „Boykott“ kennenlernte. Das Paar hat zwei Kinder und lebt in Brooklyn, New York City.

Foto von John Beasley

John Beasley

Besetzung · Bekannt für Everwood

John Beasley (26. Juni 1943 – 30. Mai 2023) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Rollen in den Filmen Rudy (1993), Die Tochter des Generals (1999), Der Anschlag (2002), Walking Tall (2004), The Purge: Anarchy (2014) und Sinister 2 (2015).

Foto von Christoph Schrewe

Christoph Schrewe

Regie · Bekannt für Mayor of Kingstown, Mr. Robot

Schrewe begann seine Karriere als Fernsehregisseur in Deutschland. 2004 führte er bei seinem ersten internationalen Spielfilm, „Post Impact“, Regie, gefolgt von dem vielbeachteten „The Conclave“ im Jahr 2006. 2008 inszenierte er eine Miniserien-Adaption von Jack Londons Roman „Der Seewolf“, eine ProSieben-Produktion, die auf Grand Bahama Island gedreht wurde. Zu seinen jüngsten internationalen Projekten zählen zwölf Episoden von „Borgia“ sowie mehrere Episoden von „Versailles“, „Criminal Minds“, „Berlin Station“, „Britannia“, „Shooter“ und „City on a Hill“. Außerdem inszenierte er die fünfzehnte Folge von „The Purge“ mit dem Titel „House of Mirrors“.

Foto von Cindy Robinson

Cindy Robinson

Cindy Robinson (* 6. April 1968) ist eine US-amerikanische Synchronsprecherin, die in Anime, Zeichentrickfilmen und Videospielen mitwirkt. Zu ihren bekanntesten Rollen zählen Makoto Nanaya und Gii aus der Blazblue-Reihe, Betty Boop in Werbespots, Königin Beryl in Sailor Moon, Chitose Nanbu in Ah My Buddha, Kukaku Shiba, Jinta Hanakari (als Kind) und Kiyone Kotetsu in Bleach, Zola in der Blue Dragon-Reihe, Amy Rose in der Sonic the Hedgehog-Reihe sowie die Stimme des Notfallwarnsystems in der The Purge-Reihe.

Foto von Fiona Dourif

Fiona Dourif

Besetzung · Bekannt für The Pitt, Tenet

Fiona Dourif (*30. Oktober 1981 in Woodstock, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Sie ist besonders bekannt für ihre Rolle als Nica Pierce in der Child’s Play-Reihe, insbesondere in den Filmen Curse of Chucky (2013), Cult of Chucky (2017) sowie in der Serie Chucky (2021–2024), in denen sie gemeinsam mit ihrem Vater Brad Dourif auftritt, der dem Serien-Antagonisten Chucky seine Stimme leiht. Neben ihrer Arbeit im Horror-Genre spielte sie die Figur Bart Curlish in der Sci-Fi-Serie Dirk Gently’s Holistic Detective Agency (2016–2017) und übernahm Rollen in Serien wie True Blood, The Blacklist, The Purge, The Stand und When We Rise. Zu ihren Filmauftritten zählen unter anderem Garden Party (2008), The Master (2012), Tenet (2020) und Unsinkable (2024). Dourif begann ihre Karriere zunächst als Segmentproduzentin für Dokumentationen, bevor sie 2005 ihr Schauspieldebüt in der Serie Deadwood gab. Sie studierte in Irland und lebt heute in Los Angeles.

Foto von LaKeith Stanfield

LaKeith Stanfield

Besetzung · Bekannt für Roofman - Der Hochstapler, I Love Boosters, The Harder They Fall

LaKeith Lee „Keith“ Stanfield (* 12. August 1991 in San Bernardino, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Rapper. Seine erste Filmrolle erhielt Stanfield in dem Kurzfilm Short Term 12 und dem darauf basierenden Filmdrama Short Term 12 – Stille Helden aus dem Jahr 2013. Stanfield spielte in den Filmen Mark beziehungsweise Marcus und wurde für seine Leistung im Rahmen der Independent Spirit Awards als Bester Nebendarsteller nominiert. Im Jahr 2014 kamen der Science-Fiction-Horrorfilm The Purge: Anarchy und das Martin-Luther-King-Biopic Selma in die Kinos, in dem er den Bürgerrechtsaktivisten Jimmie Lee Jackson spielte. Im Jahr 2015 war Stanfield in der Rolle von Bug in dem Film Dope und in der Filmbiografie Straight Outta Compton über die Hip-Hop-Gruppe N.W.A zu sehen, in der er Snoop Dogg porträtierte. Im Jahr 2016 kam Snowden in die US-amerikanischen Kinos, eine Filmbiografie von Oliver Stone, in dem er Patrick Haynes spielte. Später erhielt Stanfield die Rolle von Darius an der Seite von Donald Glover in der Fernsehserie Atlanta. In der Filmbiografie Memoria von Vladimir de Fontenay und Nina Ljeti, die im April 2015 in die US-amerikanischen Kinos kam, spielte er Max. Im Film Live Cargo, der im Rahmen des Tribeca Film Festivals 2016 seine Premiere feierte, erhielt Stanfield eine größere Rolle. Im Januar 2017 wurde im Rahmen des Sundance Film Festivals der Film Get Out vorgestellt, in dem er Andrew Logan King spielt. In den Film Crown Heights, der ebenfalls beim Sundance Film Festival vorgestellt wurde, ist Stanfield in der Hauptrolle zu sehen und porträtiert hierin Colin Warner, einen Immigranten, der in Crown Heights lebte und 20 Jahre lang unschuldig wegen Mordes im Gefängnis saß. Quelle: Wikipedia

Foto von Elizabeth Mitchell

Elizabeth Mitchell

Besetzung · Bekannt für The Purge: Election Year, Lost

Elizabeth Mitchell (* 27. März 1970 in Los Angeles, Kalifornien als Elizabeth Joanna Robertson) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Als Mitchell ein Jahr alt war, zogen ihre Eltern von Los Angeles nach Dallas, Texas. Dort kamen auch ihre beiden Schwestern zur Welt. Die Eltern waren Steueranwälte mit eigener Firma. In Dallas besuchte Elizabeth Mitchell die Booker T. Washington High School for Performing and Visual Arts. Auf dem Stephens College in Columbia, Missouri, und auf der British American Drama Academy in London studierte sie Schauspiel. Ihr Studium schloss Mitchell mit dem akademischen Titel des Bachelor of Fine Arts (BFA) ab. Von 2004 bis 2013 war Mitchell mit dem Schauspieler Chris Soldevilla verheiratet. Gemeinsam haben sie einen Sohn (* 2005). Mitchells erste Berufsjahre waren hauptsächlich von Bühnenauftritten in Großbritannien und in den USA geprägt. Sie war sechs Jahre lang Mitglied des Dallas Theatre Centre und ein weiteres Jahr bei der Theatergruppe Encore Company, wo sie beispielsweise in Stücken wie, Baby und Chicago auftrat. Weitere Theateraufführungen, in denen Mitchell mitwirkte, waren A Funny Thing Happened on the Way to the Forum („Toll trieben es die alten Römer“), Measure for Measure (Maß für Maß) und As You Like It (Wie es euch gefällt)[2]. 1993 erhielt Mitchell ihre erste Rolle in einer Fernsehproduktion, in einer Folge der Serie Dangerous Curves. Den filmischen Durchbruch erlebte sie 1998 an der Seite von Angelina Jolie in dem Spielfilm Gia. In diesem biographischen Film über das Leben des bisexuellen Topmodels Gia Carangi verkörpert Elizabeth Mitchell deren Geliebte Linda. Während der Dreharbeiten zu dem Fantasy-Thriller Frequency (2000) mit Dennis Quaid und James Caviezel erlitt sie einen Unfall und brach sich die Nase. An der Seite von Tim Allen spielte sie Carol Newman in Santa Clause 2 (2002) und vier Jahre später Mrs. Claus in Santa Clause 3. Diese Rolle übernahm sie erneut 2022 in Santa Clause: Die Serie. Auch im US-amerikanischen Serienerfolg Emergency Room hatte sie wiederkehrende Gastauftritte und wirkte unter anderem in Chaos City, Boston Legal und Dr. House mit. Seit Beginn der dritten Staffel (2006) gehörte sie als Dr. Juliet Burke zur Stammbesetzung von Lost. Von 2009 bis 2011 spielt sie die Hauptrolle in der ABC-Serie V – Die Besucher. Im Juli 2012 erhielt sie eine Hauptrolle in der NBC Actionserie Revolution als Rachel Matheson. Diese spielte sie bis 2014. Es folgten weitere Film- und Fernsehrollen, darunter 2016 in The Purge: Election Year, The Expanse (2018 sowie 2021) und Outer Banks (2021). Ihr Schaffen umfasst mehr als 50 Produktionen.

Foto von Maria Rivera

Maria Rivera

Maria Rivera ist eine lateinamerikanische Schauspielerin, die zuletzt in RED EYE (Regie: Kieron Hawkes) zu sehen war. Zuvor spielte sie unter anderem eine wiederkehrende Rolle in POWER sowie in THE EQUALIZER und THE FIRST PURGE.

Foto von Siya

Siya

Eine Rapperin aus Bed-Stuy, Brooklyn, New York, die von ihrer Großmutter in den Eleanor-Roosevelt-Sozialwohnungen aufgezogen wurde. 2014 veröffentlichte sie die beiden Singles „One Hunnid“ und „Real MVP“. 2015 folgte das Mixtape „Better Late Than Never“. Von 2014 bis 2016 war sie in der Reality-TV-Serie „Sisterhood of Hip Hop“ auf Oxygen zu sehen. Mit Spannung erwartet, veröffentlichte sie 2016 ihr Debütalbum „SIYAvsSIYA“, während sie gleichzeitig den Netflix-Originalfilm „Deuces“ drehte. Bereits 2017 folgte die EP „Commitment“. Im selben Jahr veröffentlichte sie „383 – For Roosevelt“ und ergatterte die Rolle der „Blaise“ im Film „The First Purge“, der am 4. Juli 2018 in die Kinos kam. Als erfolgreiche Künstlerin und nun auch Schauspielerin steht sie erst am Anfang ihrer Karriere.

Foto von Marisa Tomei

Marisa Tomei

Besetzung · Bekannt für The Mongoose, Spider-Man: Far From Home, The Big Short

Marisa Tomei (* 4. Dezember 1964 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. 1993 gewann sie einen Oscar für ihre Rolle in dem Film Mein Vetter Winnie. Die aus einer italoamerikanischen Familie stammende Tomei ist die Tochter einer Lehrerin und eines Anwalts. Ihre Ausbildung an der Boston University brach sie nach einem Jahr ab, als ihr eine Rolle in der Fernsehserie As the World Turns (1983–1985) angeboten wurde. Diese Rolle ebnete ihr den Weg ins Filmgeschäft, auch wenn sie in ihrem ersten Film Flamingo Kid (1984, neben Matt Dillon) nur eine kleine Nebenrolle erhielt. Der Durchbruch gelang ihr 1992 mit der Rolle der Mona Lisa Vito in Mein Vetter Winnie, für die sie den Oscar in der Kategorie Beste Nebendarstellerin erhielt. Im selben Jahr spielte sie außerdem die weibliche Hauptrolle der Oona O’Neill an der Seite von Robert Downey Jr. als Charlie Chaplin im Biopic Chaplin. In den Jahren danach wurde Tomei immer häufiger in Hauptrollen besetzt. 1994 trat sie erneut mit Robert Downey Jr. in dem Liebesfilm Nur für dich auf. Es folgten weitere Hauptrollen in Filmen wie The Perez Family (1995), Ein Licht in meinem Herzen (1996) und Hauptsache Beverly Hills (1998). Nach der Jahrtausendwende übernahm Tomei auch wieder verstärkt Nebenrollen und war als Charakterdarstellerin in den verschiedensten Filmprojekten zu sehen. Vor allem in Filmkomödien wie Was Frauen wollen (2000), Die Wutprobe (2003) und Born to be Wild – Saumäßig unterwegs (2007) wurde sie wiederholt besetzt. Für ihre Darstellungen in den Filmdramen In the Bedroom (2001) und The Wrestler (2008) erhielt sie sowohl Nominierungen für den Oscar als auch für den Golden Globe, jeweils in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Tomei während der Eröffnungsfeier zur Amtseinführung Barack Obamas am Lincoln Memorial (2009) 2016 übernahm Tomei mit dem Film The First Avenger: Civil War die Rolle der May Parker, der Tante von Peter Parker (gespielt von Tom Holland). Diese Rolle verkörperte sie bis 2021 auch noch in vier weiteren Filmen des Marvel Cinematic Universe. 2018 spielte sie die Rolle der Soziologin Dr. May Updale im vierten Teil der Purge-Reihe The First Purge. Tomei ist ein Mitglied der Naked Angels Theater Company und der Blue Light Theater Company in New York City.

Foto von Ian Blackman

Ian Blackman

Ian Blackman wurde in Toronto, Ontario, geboren und zog im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern in die USA. Er wuchs im Hudson Valley im Bundesstaat New York auf, absolvierte eine Ausbildung am renommierten Woodstock Playhouse und besuchte das Bard College. Nach einem Praktikum am Long Wharf Theatre in New Haven, Connecticut, zog er nach New York City, wo er am Ensemble Studio Theatre Institute studierte. Später trat er am Broadway, Off-Broadway und in regionalen Theatern in den gesamten USA auf. Zu seinen Fernsehauftritten zählen Gastrollen in Serien wie „Billions“, „Boardwalk Empire“, „Jessica Jones“, „The Blacklist“, „Fosse/Verdon“ und „Die Sopranos“ sowie die wiederkehrende Rolle des Senators Casey Giallo in der Netflix-Serie „House of Cards“. Zu seinen Filmarbeiten zählen „Men in Black 3“, „Das Bourne Vermächtnis“, „The Judge“, „The First Purge“, die Filme „Inside Llewyn Davis“ und „Hail, Caesar!“ der Coen-Brüder, die Rolle des John McEnroe Sr. in „Borg vs. McEnroe“ und die Rolle des Cofer Black in „The Report“.

Foto von Patch Darragh

Patch Darragh

Patch Darragh schloss sein Studium an der Juilliard School mit Auszeichnung ab und begann seine Karriere mit bedeutenden Rollen in preisgekrönten neuen Stücken und Wiederaufführungen an vielen der besten Regionaltheater des Landes sowie an renommierten Broadway- und Off-Broadway-Theatern. Er kann auf eine umfangreiche Liste von Fernsehrollen zurückblicken, zuletzt in der preisgekrönten HBO-Serie „Succession“, in der er von der zweiten bis zur vierten Staffel das WayStar-Royco-Vorstandsmitglied Ray Kennedy verkörperte. Patch hatte außerdem bemerkenswerte Gastauftritte in „Law & Order: Special Victims Unit“, „Mr. Mercedes“, „The Loudest Voice“, „The Path“, „Longmire“, „Boardwalk Empire“ und „Kaleidoscope“. Am bekanntesten ist er wohl als liebenswerter Vater in dem Netflix-Kult-Hit „Everything Sucks!“, in dem er eine Hauptrolle spielte. Im Filmbereich ist Patch in den Blumhouse-Produktionen „The First Purge“ und „Cam“ zu sehen. Er spielte außerdem in den Independentfilmen „Sully“, „Brittany Runs a Marathon“ und „Cabrini“ mit. 2017 war Darragh in „The Depths“ zu sehen und gewann den Preis als Bester Nebendarsteller bei den Los Angeles Film Awards. Demnächst in „Resentment“ und „The Union“ (Netflix) zu sehen. Als Autor entwickelte Patch drei Fernseh-Pilotfolgen, darunter zwei zusammen mit seiner ehemaligen Juilliard-Absolventenkollegin Erin Gann. Die Dreharbeiten zu ihrem Spielfilm „Birthrite“ wurden im Juni 2023 abgeschlossen.

Foto von Mugga

Mugga

Besetzung · Bekannt für The Punisher: One Last Kill, Manifest

Mugga, eine gebürtige Brooklynerin, ist bekannt dafür, ihren dramatischen Rollen ein großartiges komödiantisches Talent zu verleihen. Ihre Karriere begann schon in jungen Jahren mit Schauspielunterricht bei renommierten Dozenten wie Tracey Moore, Joanna Beckson, Paul Calderon und anderen. Aus einer Laune heraus wagte sie sich an Stand-up-Comedy. Schnell wurde Bob Sumner, ein Talentscout von Def Comedy Jam, auf sie aufmerksam. Sie erhielt rasch zahlreiche hochkarätige Auftritte und ebnete sich so den Weg in die Comedy-Szene. (Dazu gehörten Auftritte bei DEF COMEDY JAM, SHOWTIME AT THE APOLLO, BET'S COMIC VIEW (3x) und BBC'S CLUB CLASS.) Nach begeisterten Kritiken (unter anderem in der New York Times) tourte sie bald mit DEF JAM sowie mit der COMEDY TROUPE SWG (einer britischen Comedy-Truppe), SISTAHS WITH GAGS und anderen. Der Erfolg im Stand-up-Comedy-Bereich beflügelte ihre Karriere und ermöglichte ihr die Rückkehr zur Schauspielerei. Ihre Leidenschaft für die Schauspielerei und ihr Training zahlten sich aus, als sie für Lee Daniels' Oscar-prämierten Film „Precious“ vorsprach und die Rolle der unvergesslichen Restaurantangestellten ergatterte, der Precious das Huhn stahl. Sie feilte weiter an ihrem Können und blieb gleichzeitig in der Stand-up-Comedy-Szene aktiv. Schließlich erhielt sie in der bahnbrechenden Netflix-Serie „Orange Is the New Black“ die Rolle der Reema Pell, für die sie mit dem SAG Award ausgezeichnet wurde. Als ihre Schauspielkarriere rasant an Fahrt aufnahm, eroberte sie die Lüfte mit einer wichtigen wiederkehrenden Rolle in der NBC-Kultserie „Manifest“ als Bethany Collins – der liebenswerten Stewardess jenes schicksalhaften Fluges. Mugga ergattert weiterhin regelmäßig Hauptrollen in hochkarätigen Fernsehserien wie „Bull“, „Power“, „Homeland“, „Blue Bloods“, „High Maintenance“ und vielen mehr. Auch auf der Kinoleinwand ist sie zu sehen, und zwar in Blumhouses dystopischer Action-Reihe „The First Purge“! Während sie sich weiterhin in der Welt der Schauspielerei und Comedy bewegt, behält sie ihr Ziel fest im Blick – stets getreu ihrem Lieblingszitat: „Das Beste kommt noch.“

Foto von Jason Cope

Jason Cope

Besetzung · Bekannt für Chappie

Jason Cope ist ein südafrikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle in Neill Blomkamps „District 9“ bekannt ist. In dem Film verkörpert er verschiedene Charaktere, darunter den Außerirdischen Christopher Johnson und Grey Bradnam, einen der Erzähler. Cope sprach außerdem den Großteil der Hintergrundstimmen, darunter die der Polizisten, des Piloten und anderer Figuren sowie die des Kameramanns Trent. Für die Erschaffung der Figur Christopher Johnson wurde ein ähnliches Verfahren wie für die Figur Gollum (gespielt von Andy Serkis in Peter Jacksons „Herr der Ringe“-Trilogie) angewendet: Ein computergenerierter Charakter wurde anhand der Performance eines Schauspielers erstellt. Dies ermöglichte es dem Schauspieler, vor der Kamera zu agieren und die Interaktion der Außerirdischen mit den anderen Darstellern zu realisieren. Cope ist der Enkel des südafrikanischen Schriftstellers Jack Cope. ... Cope begann im Alter von neun Jahren eine Zaubererausbildung und arbeitete mit 13 kurzzeitig als Lückenfüller in einem südafrikanischen Zirkus. Bis zu seinem Schulabschluss trat er nebenberuflich als professioneller Komiker auf. Nach der Schule ging er nach London, um als Straßenkünstler zu arbeiten. Mit 29 Jahren kehrte er nach Südafrika zurück und trat als Stand-up-Comedian in Clubs und bei Veranstaltungen im ganzen Land auf. Cope schrieb und spielte in der Fernseh-Comedyshow „The Pure Monate Show“.

Foto von John Malkovich

John Malkovich

Besetzung · Bekannt für Wild Horse Nine, Con Air, Die Pinguine aus Madagascar

John Gavin Malkovich (* 9. Dezember 1953 in Christopher, Franklin County, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. 1983 zog Malkovich nach New York, wo er 1984 am Broadway neben Dustin Hoffman in dem Theaterstück Death of a Salesman auftrat. Für sein Kinodebüt als Mr. Will in Ein Platz im Herzen wurde er 1985 für den Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller nominiert. 1984 hatte er auch eine Rolle in dem Film The Killing Fields – Schreiendes Land, für die ihm der Boston Society of Film Critics Award und der National Society of Film Critics Award verliehen wurde. Im Jahr 1985 drehte Volker Schlöndorff den Fernsehfilm Tod eines Handlungsreisenden nach dem o. g. Theaterstück, wiederum mit Hoffman in der Hauptrolle und Malkovich als Biff. Für diese Rolle erhielt Malkovich 1986 einen Emmy Award und wurde für den Golden Globe nominiert. Malkovich ist einer der profiliertesten Darsteller komplexer, problematischer und abgründiger, oft auch hochintelligenter aber ebenso herablassender Charaktere. Das Spektrum der von ihm verkörperten Figuren ist dabei breit gefächert und reicht von sympathischen Schurken (Ripley’s Game) über gescheiterte Intellektuelle (Himmel über der Wüste), zynische Verhärmte (Der Mann mit der eisernen Maske) und gewissenlose Intriganten (Gefährliche Liebschaften) bis hin zu Charakteren, die das pure Böse darstellen (Con Air). In Con Air spielte er einen gefährlichen Irren und in Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter den bösen, tyrannischen König. In Mary Reilly und Shadow of the Vampire verkörperte er Wissenschaftler bzw. Künstler, die in ihrem unersättlichen Verlangen nach dem Absoluten auch vor einem Pakt mit dunklen und unkontrollierbaren Mächten nicht zurückschrecken. Eine andere Art von Vielschichtigkeit bewies Malkovich in dem Film Von Mäusen und Menschen mit der Darstellung eines arglosen und gutmütigen, in seiner überentwickelten Körperlichkeit jedoch gefährlichen Debilen. Eine Variation des Themas bietet Volker Schlöndorffs deutsch-französisch-britische Koproduktion Der Unhold, in dem Malkovich einen introvertierten, aber zutiefst guten Naiven spielt, der sich für Tiere und Kinder einsetzt, sich als Kriegsgefangener in Nazi-Deutschland jedoch dazu missbrauchen lässt, sein Einfühlungsvermögen in den Dienst der inhumanen nationalsozialistischen Sache zu stellen. Der Reiz und die Eindringlichkeit seiner Darstellung besteht in vielen Fällen in der Ambivalenz, die sich aus der emotionalen Verletzlichkeit seiner für die Umgebung tödlich gefährlichen Charaktere ergibt. Sein Faible für Independent-Filme und sein Ruf als einer der interessantesten Schauspieler der USA führten dazu, dass ihm eigens eine Titelrolle gewidmet wurde: In Being John Malkovich (1999) spielt er sich selbst, während mehrere andere Personen versuchen, in sein Inneres und in sein Gehirn zu gelangen, nachdem jemand durch das Öffnen einer Geheimtür zufällig dort hineingeraten war und begeistert davon berichtet hat.

Foto von Simone Kirby

Simone Kirby

Simone Kirby ist eine irische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Geraldine Grehan in der RTÉ-Serie „Pure Mule“. Sie spielte außerdem 2005 die Ophelia in „Hamlet“ und war 2011 in „Season of the Witch“ zu sehen. Auf der Bühne wirkte sie unter der Regie von Garry Hynes in „The Tinker's Wedding“ für die Druid Theatre Company im Rahmen des Galway Arts Festival, am Olympia Theatre und am King's Theatre in Edinburgh mit. Zudem verkörperte sie Nuala in „The Cavalcaders“ unter Robin Lefevre und Lady Teasle in „The School For Scandal“ unter Jimmy Fay am Abbey Theatre in Dublin.