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Foto von Amira Casar

Amira Casar

Besetzung · Bekannt für Call Me by Your Name

Amira Casar (* 1. Mai 1971 in London) ist eine britisch-französische Schauspielerin. Ihr Schauspieldebüt gab sie in dem französischen Filmdrama Jugendsünde (1989). Der Kurzfilm Départ immédiat (1996), in dem sie eine der beiden Rollen übernahm, wurde 1996 mit einem Sonderpreis des Clermont-Ferrand International Short Film Festivals ausgezeichnet. Für ihre Rolle in der Komödie Lügen haben kurze Röcke (1997) war sie 1998 für einen César nominiert. In der Komödie Wenn wir erwachsen sind (2000) übernahm Casar eine Hauptrolle. Eine der vier Hauptrollen spielte sie – neben Sabine Azéma, Daniel Auteuil und Sergi López – auch in der Komödie Malen oder Lieben aus dem Jahr 2005. Im selben Jahr spielte sie in dem Fantasy-Filmdrama The Piano Tuner of Earthquakes die Opernsängerin Malvina van Stille, die von dem Wissenschaftler Dr. Emmanuel Droz (Gottfried John) getötet und deren Leiche anschließend von Dr. Droz gestohlen wird. Der Kriminalfilm Coupable (2008), in dem sie ebenfalls eine größere Rollen spielte, feierte im Februar 2008 auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin Weltpremiere.

Foto von Linda Gehringer

Linda Gehringer

Linda Gehringer war zuletzt in der Spielzeit 2008/2009 im Goodman Theatre in „The Crowd You're in With“ zu sehen. Zu ihren New Yorker Engagements zählen Produktionen der Atlantic Theater Company wie „10x20“ und Rolin Jones’ „The Intelligent Design of Jenny Chow“, das sie am South Coast Repertory Theatre kreierte. Weitere Engagements am South Coast Repertory Theatre umfassen die Weltpremieren von Julia Chos „The Piano Teacher“, Horton Footes „Getting Frankie Married—and Afterwards“, Keith Reddins „But Not For Me“, Richard Greenbergs „The Naked Girl on the Appian Way“, Annie Weismans „Hold Please“ sowie die Westküstenpremieren von „The Retreat from Moscow“, Peter Hedges’ „Good as New“ und weiteren Stücken wie „Doubt“, „Hamlet“ und „All My Sons“. Zu ihren regionalen Engagements zählen Rollen in Produktionen des La Jolla Playhouse, des Mark Taper Forum, des Old Globe Theater, des Arena Stage, des Centerstage, der Huntington Theatre Company, von New York Stage and Film, des Berkshire Theatre Festival sowie sieben Spielzeiten am Dallas Theatre Center. Im Fernsehen war Frau Gehringer unter anderem in „Weeds“, „Without a Trace“, „Gilmore Girls“, „Cold Case“, „The West Wing“, „Frasier“, „Ally McBeal“, „The Practice“, „The Larry Sanders Show“, „Law & Order: Criminal Intent“ und vier Staffeln von „Evening Shade“ zu sehen. Im Kino wirkte sie in „Besser geht’s nicht“ mit. Sie erhielt zahlreiche Kritikerpreise und besitzt einen Master of Fine Arts (MFA) der University of Minnesota.

Foto von Geneviève Lemon

Geneviève Lemon

Genevieve Lemon ist eine australische Schauspielerin, die in mehreren Seifenopern mitwirkte – als Zelda Baker in „The Young Doctors“, als Marlene „Rabbit“ Warren in „Prisoner“ und als Brenda Riley in „Neighbours“. Ihr komödiantisches und gesangliches Talent stellte sie in der Fernsehrevue „Three Men and a Baby Grand“ unter Beweis. Lemon spielte außerdem in mehreren Filmen von Jane Campion mit – darunter „Sweetie“, „The Piano“ und „Holy Smoke“. In der Bühnenproduktion „Priscilla, Queen of the Desert – The Musical“ verkörperte sie die Bardame und Besitzerin des Broken Hill Hotels, Shirley. Ihre erste CD mit ihrer Band trägt den Titel „Angels in the City“. Es handelt sich um eine Live-Aufnahme eines Konzerts, das sie im Studio des Sydney Opera House im Rahmen der Reihe „Singing around the House“ gab. Genevieve Lemon steht derzeit im Londoner Victoria Palace Theatre auf der Bühne und spielt Mrs. Wilkinson in „Billy Elliot – Das Musical“, eine Rolle, die sie zuvor bereits in Sydney und Melbourne verkörperte. Am 21. Januar 2008 wurde sie bei den Sydney Theatre Awards 2007 als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical ausgezeichnet. 2008 erhielt sie den Helpmann Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical für ihre Rolle in „Billy Elliot – Das Musical“. Lemon hat bereits für zahlreiche große staatliche Theater in Australien gearbeitet. Ihre Karriere begann Lemon bei der Amateurtheatergruppe „The Rocks Players“ in Leichhardt.

Foto von Dorette Potgieter

Dorette Potgieter

Dorette Potgieter wurde am 25. März 1973 in Südafrika geboren. Sie ist Schauspielerin und Produzentin, bekannt für Africa (1999), The Piano Player (2002) und Black Sails (2014).

Foto von LisaGay Hamilton

LisaGay Hamilton

Besetzung · Bekannt für Practice - Die Anwälte, By Any Means

Lisa Gay Hamilton (geb. 25. März 1964) ist eine amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin, die für ihre Rolle als Anwältin Rebecca Washington beim ABC-Rechtsdrama The Practice und für ihre von der Kritik gefeierte Performance als junge Sethe in Jonathan Demmes Verfilmung von Toni Morrison's Beloved bekannt ist. Ihre Theater-Credits umfassen Measure for Measure (Isabella), Henry IV Parts I & II (Lady Hotspur), Athol Fugard's, Valley Song und The Ohio State Murders. Hamilton war auch ein Originalbesetzungsmitglied in den Broadway-Produktionen von August Wilson's, The Piano Lesson und Gem of the Ocean.

Foto von Holly Hunter

Holly Hunter

Besetzung · Bekannt für Die Unglaublichen, Die Unglaublichen 2, Batman v Superman: Dawn of Justice

Holly Patricia Hunter (* 20. März 1958) ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie wurde unter anderem mit einem Academy Award, einem BAFTA Award, einem Golden Globe Award und zwei Primetime Emmy Awards ausgezeichnet. Im Jahr 2008 wurde sie mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame ausgezeichnet. Für ihre Darstellung der Ada McGrath in dem Drama „The Piano“ aus dem Jahr 1993 wurde Hunter mit dem Academy Award als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Drei weitere Oscar-Nominierungen erhielt sie für „Nachrichtenfieber“ (1987), „Die Firma“ (1993) und „Dreizehn“ (2003). Für ihre Rollen in den Fernsehfilmen „Roe vs. Wade“ (1989) und „The Positively True Adventures of the Alleged Texas Cheerleader-Murdering Mom“ (1993) wurde sie mit zwei Primetime Emmy Awards als herausragende Hauptdarstellerin in einer begrenzten Serie oder einem Film ausgezeichnet. Sie spielte auch die Hauptrolle in der TNT-Dramaserie „Saving Grace“ (2007-2010). Zu Hunters weiteren Filmrollen gehören „Arizona Junior“ (1987), „Always – Der Feuerengel von Montana“ (1989), „Familienfest und andere Schwierigkeiten“ (1995), „Crash“ (1996), „O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee“ (2000), „Die Unglaublichen“ (2004), dessen Fortsetzung „Die Unglaublichen 2“ (2018), „Batman v Superman: Dawn of Justice“ (2016) und „The Big Sick“ (2017), für den sie eine Screen Actors Guild Award-Nominierung für die herausragende Leistung einer weiblichen Darstellerin in einer Nebenrolle erhielt.

Foto von Corey Hawkins

Corey Hawkins

Besetzung · Bekannt für Crime 101, Kong: Skull Island, Die Odyssee

Corey Hawkins wurde am 22. Oktober 1988 in Washington, D.C. geboren und ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er erlangte Bekanntheit durch seine Rolle als Dr. Dre in Straight Outta Compton (2015), die ihm eine Screen Actors Guild Award-Nominierung einbrachte. Zudem spielte er Heath in der Serie The Walking Dead (2015–2016) und übernahm die Hauptrolle als Eric Carter in 24: Legacy (2017). Hawkins absolvierte seine Schauspielausbildung an der renommierten Juilliard School in New York City, wo er den John Houseman Award für herausragende Leistungen im klassischen Theater erhielt. Nach seinem Abschluss begann er seine Karriere mit Theaterrollen und Gastauftritten in TV-Serien. Sein Broadway-Debüt gab er 2013 als Tybalt in Romeo und Julia, wo er neben Orlando Bloom auftrat. Neben seinen Erfolgen im Fernsehen und Theater war Hawkins auch in mehreren Blockbustern zu sehen. Er spielte Houston Brooks in Kong: Skull Island (2017) und hatte eine Rolle in BlacKkKlansman (2018) von Spike Lee. 2019 trat er in 6 Underground auf, einem Actionfilm von Michael Bay mit Ryan Reynolds in der Hauptrolle. 2021 übernahm er die Rolle des Benny in In the Heights, einer Musical-Verfilmung von Lin-Manuel Miranda. Im selben Jahr spielte er Macduff in Macbeth (2021), einer Adaption von Joel Coen mit Denzel Washington und Frances McDormand. Zu seinen jüngsten Projekten gehören Die letzte Fahrt der Demeter (2023), in dem er die Hauptrolle des Clemens übernahm, sowie Die Farbe Lila (2023), eine Musical-Verfilmung, in der er Harpo spielte. 2024 war er in The Piano Lesson zu sehen, einer Adaption des gleichnamigen Theaterstücks von August Wilson.

Foto von Jerrika Hinton

Jerrika Hinton

Jerrika Delayne Hinton (* 28. September 1981 in Oak Cliff, Dallas, Texas) ist eine US‑amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Dr. Stephanie Edwards in der erfolgreichen Krankenhausserie Grey’s Anatomy bekannt wurde. Sie schloss 2002 ihr Studium an der Southern Methodist University mit Auszeichnung ab. Studiert hat Hinton Theater, Regie und Dramatik. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie 2006 in dem Drama Rain. Es folgten Gastrollen in bekannten Serien wie Gilmore Girls (2006), Ghost Whisperer (2008), Gossip Girl (2009), Bones (2011) und Scandal (2012). Ihren Durchbruch hatte Jerrika Hinton mit der Serie Grey’s Anatomy: Ab 2012 spielte sie die Ärztin Dr. Stephanie Edwards. Sie war über 117 Folgen hinweg Teil des Hauptcasts (Staffeln 9–13). Diese Rolle machte sie international bekannt. Weitere bekannte Rollen hatte sie in Hunters (2020–2023), Here and Now (2018) sowie in Servant (2019–2023). Zu ihren Filmauftritten zählen: The Roommate (2011), Broken Angels, Mr. Crocket (2024) und The Piano Lesson (2024). Jerrika Hinton hat einen Abschluss mit Auszeichnung in Liberal Arts (BFA).

Foto von Cliff Curtis

Cliff Curtis

Besetzung · Bekannt für Meg, Avatar: The Way of Water, Meg 2 - Die Tiefe

Cliff Curtis (* 27. Juli 1968 in Rotorua) ist ein neuseeländischer Schauspieler. Curtis erhielt seine Schauspielausbildung an der New Zealand Drama School und an der Scuola Teatro Dimitri in der Schweiz. 1993 erhielt er seine erste Rolle in Das Piano mit Holly Hunter und Harvey Keitel. Im gleichen Jahr folgte der Film Desperate Remedies, für den er mit dem New Zealand Film and TV Award ausgezeichnet wurde. Diesen Preis erhielt Curtis 2000 für Jubilee und 2003 für Whale Rider noch zweimal. Durch seine Erfolge in der Heimat wurde Hollywood auf ihn aufmerksam. Dort spielt Curtis überwiegend Charaktere mit lateinamerikanischer oder arabischer Herkunft. Ab dem Jahr 2009 war er in einer Hauptrolle der US-amerikanischen Fernsehserie Trauma zu sehen. Von 2015 bis 2017 übernahm Curtis eine der Hauptrollen in der Horrorserie Fear the Walking Dead, einem Spin-off von The Walking Dead.

Foto von Kelly Reilly

Kelly Reilly

Besetzung · Bekannt für Yellowstone, Stolz und Vorurteil, True Detective

Jessica Kelly Siobhán Reilly (* 18. Juli 1977 in Epsom, Surrey, England) ist eine britische Film- und Theaterschauspielerin. Der große Durchbruch in der Londoner Theaterszene folgte Ende des Jahres 2003, als Kelly Reilly die Titelrolle in Patrick Marbers After Miss Julie am Londoner Donmar Warehouse interpretierte. Marber verlegte die Handlung von August Strindbergs Drama Miss Julie (1888) in ein englisches Landhaus zu Zeiten des erdrutschartigen Sieges der Labour Party im Jahr 1945. Reilly agierte neben Helen Baxendale und Richard Coyle als junge aristokratische Heldin, die sich auf eine gefährliche Liaison mit dem Kammerdiener ihres Vaters einlässt. Die Kritiken lobten ihr Spiel und Reilly erhielt ein Jahr später als bisher jüngste Aktrice eine Nominierung für den renommierten britischen Theaterpreis Laurence Olivier als Beste Darstellerin und eine Nominierung bei den Evening Standard Theatre Awards. Zwei Jahre später blieb ihr auch der Erfolg im Filmgeschäft nicht verwehrt. Nach einer Nebenrolle in Laurence Dunmores Historiendrama The Libertine an der Seite von Johnny Depp und Samantha Morton wiederholte sie 2005 ihre Rolle der Wendy in Cédric Klapischs L’auberge espagnole – Wiedersehen in St. Petersburg, in der sie mit dem ziellosen Protagonisten Xavier (erneut dargestellt von Romain Duris) das berufliche wie auch private Glück findet. Reilly wurde für ihre Darstellung auf den Filmfestspielen von Cannes mit der Chopard Trophée ausgezeichnet, die die Leistung junger internationaler Schauspieler würdigt. 2006 erhielt sie eine Nominierung als Beste Nebendarstellerin für den wichtigsten französischen Filmpreis, den César. In Stephen Frears’ 1940er Jahre Komödie Lady Henderson präsentiert mit Judi Dench und Bob Hoskins in den Hauptrollen, porträtierte Reilly eine der legendären Starlets des Londoner Windmill Theatres. Es folgte Joe Wrights mehrfach für den Oscar nominiertes Drama Stolz und Vorurteil, in der sie die intrigante Caroline Bingley verkörperte. Im September 2006 war Kelly Reilly in dem Theaterstück Piano/Forte am Royal Court Theatre in London zu sehen. 2008 übernahm Reilly die Hauptrolle im Horrorthriller Eden Lake, einem Regiedebüt von Regisseur und Drehbuchautor James Watkins. Im selben Jahr war sie im englischen Drama Ich & Orson Welles (Me and Orson Welles) zu sehen. In Richard Linklaters Verfilmung des gleichnamigen Romans von Robert Kaplow spielte sie neben Claire Danes, Ben Chaplin und Zac Efron. Auch spielte Reilly mit Colin Farrell und Christopher Lee in der Verfilmung von Scott Andersons Roman Triage. Die Story beruht auf dem gleichnamigen Roman des Fotojournalisten Scott Anderson und dreht sich um den Kriegsfotographen Mark Walsh, der nach einer gefährlichen Mission aus Kurdistan heimkehrt – und zu Hause mit dem Tod seines Kollegen und besten Freundes fertigwerden muss. Ende April 2012 bekam Reilly die Hauptrolle in der Verfilmung von Jane Mendelsohns Roman Innocence. 2015 debütierte Reilly, zusammen mit Clive Owen, am Broadway in Harold Pinters Stück Old Times. 2018 spielte sie in der Serie Britannia in einer Hauptrolle die Figur Kerra. Seit 2018 spielt sie die Rolle der Beth Dutton in der Neowestern-Serie Yellowstone.

Foto von Helen Schneider

Helen Schneider

Helen Schneider (* 23. Dezember 1952) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, die hauptsächlich in Deutschland arbeitet. Helen Leslie Schneider wurde in Brooklyn, New York City, als Tochter von Dvora und Abraham Schneider geboren. Sie studierte Klavier, bevor sie ihre eigene Bluesband gründete und in verschiedenen Clubs in Neuengland und New York auftrat. Ihre Karriere ist vielseitig und umfasst Musik, Theater, Musikaufnahmen, Literatur und Film. Zwischen 1978 und 1984 feierte sie in Deutschland Erfolge als Rocksängerin. Ihr Song „Rock ’n’ Roll Gypsy“ erreichte die Top 10 der Charts, und sie erhielt eine Goldene Schallplatte sowie die Goldene Europa, die sie sich mit John Lennon teilte. 1980 tourte sie mit der deutschen Rocklegende Udo Lindenberg. Sie spielte eine der Hauptrollen in dem Film „Eddie and the Cruisers“ von 1983, der sich seither großer Beliebtheit erfreut, insbesondere in Deutschland, wo Schneider einen hohen Bekanntheitsgrad genießt. 1987 begann sie ihre Theaterkarriere am Theater des Westens in Berlin als Sally Bowles im Musical „Cabaret“. Von 1995 bis 1998 verkörperte sie Norma Desmond in Andrew Lloyd Webbers „Sunset Boulevard“. Von 1999 bis 2001 spielte sie Eva Perón im Musical „Evita“ bei den Bad Hersfelder Festspielen. 2014 glänzte sie als Judy Garland in der europäischen Produktion von „End of the Rainbow“. Ihre Solo-Programme „A Walk on the Weill Side“, „A Voice and A Piano“ und „Verwandlungen“ wurden hochgelobt. 2006 erhielt sie den DIVA – Deutschen Unterhaltungspreis für ihr Lebenswerk. 2007 kehrte Schneider ins Musikgeschäft zurück. Sie veröffentlichte drei CDs bei Edel Music. Für „Dream a Little Dream“ wurde sie mit einer Goldenen CD im Bereich Jazz ausgezeichnet. 2015 unterschrieb sie einen Vertrag beim Independent-Label SPV. Nach 30 Jahren nahm sie ihr erstes Album mit eigenen Songs auf: „Collective Memory“. Die Musik stammt von ihrem Gitarristen Jo Ambros, die Texte von ihrer Kollegin und Co-Autorin eines Buches, Linda Uruburu. 2017 veröffentlichte das Team Helens neuestes Album „Movin' On“. Nach einigen erfolgreichen Meisterkursen im Jahr 2018 wurde Helen Dozentin für „Liedinterpretation“ an der Stage School Hamburg.

Foto von Anne Winters

Anne Winters

Besetzung · Bekannt für The Orville

Anne Winters ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Anne Winters ist Absolventin der christlichen Prestonwood Academy in Plano, Texas. Sie wurde an der Southern Methodist University angenommen, hat ihr Studentendasein aber für die Schauspielerkarriere ruhen lassen. Größere Bekanntheit erlangte sie ab 2013 durch ihre Nebenrolle in The Fosters und 2014 durch ihre Hauptrolle in Sand Castles. Im gleichen Jahr übernahm sie in der FX-Dramaserie Tyrant eine der Hauptrollen.

Foto von Brad Leland

Brad Leland

Brad hat einen Bachelor-Abschluss in Schauspiel und Regie von der Texas Tech University. Er ist Inhaber von Turnkey Productions II, einer Full-Service-Produktionsfirma, die sich auf Events, Festivals und Shows aller Art spezialisiert hat. Als begeisterter Golfer und Sportfan ist er treuer Anhänger der Plano Wildcats (mit der er 1972 die Staatsmeisterschaft im Football gewann), der Texas Tech Red Raiders und der Dallas Cowboys. Nach seiner Rückkehr aus Japan mit seinen Eltern Bill und Shirley Williams begann er 1959 im Crazy Horse Saloon in Disneyland aufzutreten. Brad ist ein leidenschaftlicher Golfer und unterstützt das jährlich in Austin, Texas, stattfindende Promi-Golfturnier „Beyond the Lights“, dessen Erlös Menschen mit Rückenmarksverletzungen zugutekommt. Seine Frau Freda ist ebenfalls Schauspielerin. Sie haben zwei Töchter, Thea und Leah.

Foto von The Chau Ngo

The Chau Ngo

Foto von The Edge

The Edge

David Howell Evans (* 8. August 1961 in Barking, London), besser bekannt unter seinem Spitznamen The Edge, ist Gitarrist der irischen Band U2. Sein Gitarrenspiel ist ein Markenzeichen der Musik von U2 und zeichnet sich durch Einsatz von Effektgeräten aus, beispielsweise rhythmische Delay-Effekte. In der High-School nahm Evans Klavier- und Gitarren-Unterricht. Er trat oft zusammen mit seinem Bruder Dick auf; zusammen mit ihm baute er auch eine E-Gitarre. 1976 meldeten sich die beiden auf einen Aushang von Larry Mullen junior, der Musiker suchte, um eine Rockband zu gründen. Diese Band wechselte mehrfach ihren Namen, 1978 stieg Evans’ Bruder Dick wieder aus; kurz darauf nahm die Band ihren endgültigen Namen U2 an. Damals bekam Evans auch von Bono seinen Namen „The Edge“ (Englisch „der Rand, die Kante“). Für diesen Namen gibt es zwei mögliche Begründungen; Bono behauptet, der Name rühre daher, dass Evans einen besonders scharfen Verstand habe. In Fankreisen hält sich jedoch die Meinung, dass diese Bezeichnung eher auf The Edges scharf geschnittene Gesichtszüge anspielt. Evans entwickelte einen eigenen Gitarrenklang mit Echo-Effekten, der zu einem Markenzeichen von U2 wurde. Opulente Soli spielt er selten. Durch seine Arbeit bei U2 spielte er schon zusammen mit anderen bekannten Musikern wie Johnny Cash, B. B. King, Green Day und Tina Turner. In vielen Songs der Band U2 übernimmt er auch Backing Vocals (Beautiful Day, Zooropa, Lemon) oder, wie in Stuck In A Moment You Can’t Get Out Of Teile des Lead-Gesangs. In drei weiteren (Seconds, Van Diemen’s Land, Numb) übernimmt Evans den Lead-Gesang komplett. Der Song Numb wurde auch als Single veröffentlicht. Gelegentlich spielt Evans für U2 auch Keyboard (New Year’s Day, Running To Stand Still, Original Of The Species, Moment of Surrender). Der Rolling Stone listete The Edge 2015 gemeinsam mit Bono auf Rang 35 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.

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The Enigma

Foto von Cedric the Entertainer

Cedric the Entertainer

Besetzung · Bekannt für Swapped – Getauscht, Ice Age, Madagascar

Cedric Antonio Kyles (* 24. April 1964), bekannt unter seinem Künstlernamen Cedric the Entertainer, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er ist vor allem für seine Rollen als Calvin Butler in der CBS-Sitcom „The Neighborhood“, Mullins in „The Last O.G.“ und Reverend Boyce „The Voice“ Ballentine in „The Soul Man“ bekannt. Außerdem spielte er Cedric Jackie Robinson in der WB-Sitcom „The Steve Harvey Show“, Eddie in den „Barbershop“-Filmen und war einer der vier Komiker in Spike Lees Film „The Original Kings of Comedy“. Er spielte die Hauptrolle in den Filmen „Johnson Family Vacation“ und „Code Name: The Cleaner“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „First Reformed“, „Why Him?“, „A Haunted House 1 & 2“, „Larry Crowne“, „Cadillac Records“, „The Honeymooners“ (2005), „Be Cool“, „Man of the House“, „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“, „Intolerable Cruelty“, „Dr. Dolittle 2“ und „Big Momma's House“. Er hat außerdem Sprechrollen in „Ice Age“, der „Madagascar“-Filmreihe, „Charlotte's Web“ (2006), „Planes“ und „Planes 2 – Im Einsatz für Rettungskräfte“ übernommen. Er moderierte 1993/94 die BET-Sendung „ComicView“, 1995 „Def Comedy Jam“ und 2013/14 die zwölfte Staffel der Nachmittagsversion von „Wer wird Millionär?“. Er moderierte 2013/14 die BET-Sendung „ComicView“ und 1995 „Def Comedy Jam“ sowie die zwölfte Staffel der Nachmittagsversion von „Wer wird Millionär?“. Im Jahr 2019 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von Larry the Cable Guy

Larry the Cable Guy

Besetzung · Bekannt für Cars 2, Cars, Cars 3 - Evolution

Foto von Bob the Drag Queen

Bob the Drag Queen

Foto von Queen Camilla of the United Kingdom

Queen Camilla of the United Kingdom

Foto von Jesse Ventura

Jesse Ventura

Besetzung · Bekannt für Predator, WWF Superstars

Jesse „The Body“ Ventura (bürgerlich James George Janos) ist ein US-amerikanischer Politiker, Schauspieler und ehemaliger professioneller Wrestler. Nach seinem Erfolg bei der WWE war er von 1999 bis 2003 der 38. Gouverneur von Minnesota. Er wurde für die Reformpartei gewählt und ist der einzige Kandidat dieser Partei, der ein hohes Regierungsamt erringen konnte. Ventura war während des Vietnamkriegs Mitglied des US-amerikanischen Kampfschwimmerteams der Marine. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militär begann er von 1975 bis 1986 eine Karriere als professioneller Wrestler, zunächst als Bösewicht (Heel) unter dem Ringnamen „Jesse ‚The Body‘ Ventura“. Er war lange Zeit als Wrestler und Kommentator bei der WWE tätig und wurde 2004 in die WWE Hall of Fame aufgenommen. Neben dem Wrestling verfolgte Ventura auch eine Schauspielkarriere und wirkte in Filmen wie „Predator“ und „Running Man“ mit. Ventura begann seine politische Karriere 1991 mit seiner Wahl zum Bürgermeister von Brooklyn Park, Minnesota, ein Amt, das er bis 1995 innehatte. Bei den Gouverneurswahlen 1998 in Minnesota kandidierte er für die Reformpartei und führte einen Wahlkampf mit geringem Budget, der auf Basisveranstaltungen und ungewöhnliche Werbung setzte, mit der er die Bürger dazu aufrief, nicht „für die übliche Politik zu stimmen“. Überraschenderweise besiegte Ventura sowohl den Kandidaten der Demokraten als auch den der Republikaner. Aufgrund parteiinterner Machtkämpfe verließ Ventura die Reformpartei ein Jahr nach seinem Amtsantritt und absolvierte den Rest seiner Amtszeit als Mitglied der Unabhängigkeitspartei von Minnesota. Seitdem er öffentliche Ämter bekleidet, bezeichnet sich Ventura selbst als „Staatsmann“ statt als Politiker. Als Gouverneur setzte Ventura Reformen der Grundsteuer in Minnesota sowie die erste Umsatzsteuerrückerstattung des Bundesstaates durch. Zu seinen weiteren Initiativen gehörten der Bau der Stadtbahnlinie METRO Blue Line im Großraum Minneapolis-Saint Paul und Senkungen der Einkommensteuer. Ventura kandidierte nicht für eine Wiederwahl. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 2003 wurde er Gastwissenschaftler an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University. Seitdem moderierte er diverse politische Fernsehsendungen auf RT America und Ora TV und veröffentlichte mehrere Bücher. Ventura ist eine prominente Figur in der Politik unabhängiger Parteien und brachte wiederholt die Idee ins Spiel, als unabhängiger Kandidat für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren. Ende April 2020 sprach sich Ventura für die Grüne Partei bei der Präsidentschaftswahl 2020 aus und bekundete Interesse an einer Kandidatur für deren Nominierung. Am 2. Mai trat er offiziell der Grünen Partei von Minnesota bei. Am 7. Mai bestätigte er jedoch, dass er nicht kandidieren werde. Der Landesverband der Grünen in Alaska nominierte Ventura ohne sein Zutun, woraufhin sich die Bundespartei von ihm distanzierte, da er seinen Kandidaten Howie Hawkins im Stich gelassen hatte.

Foto von Stefani Kimber

Stefani Kimber

Bekannt für All the Lost Ones (2024), The Players (2025) und Easy Land (2019).

Foto von Dwayne Johnson

Dwayne Johnson

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Fast & Furious: Hobbs & Shaw, Jumanji: Willkommen im Dschungel, Rampage - Big meets Bigger

Dwayne Douglas Johnson auch bekannt als The Rock, ist ein US-amerikanischer Wrestler und Schauspieler afroamerikanisch-samoanischer Abstammung. Als Wrestler war er einer der erfolgreichsten Akteure der WWE. Erste Erfahrungen als Schauspieler sammelte Johnson in TV-Serien. In einer Folge von Die wilden Siebziger verkörperte er seinen Vater und in einer Episode von Star Trek: Raumschiff Voyager spielte er einen außerirdischen Gladiator. 2001 zeigte er Talent als Action-Darsteller mit seiner Rolle des akkadischen Attentäters Mathayus in Die Mumie kehrt zurück, sodass man sich entschloss, zu diesem Film ein Prequel zu drehen, The Scorpion King Es folgten zwei weitere Actionfilme mit Welcome to the Jungle und Walking Tall – Auf eigene Faust. 2005 spielte er eine Rolle als Nebendarsteller in Be Cool – Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit. Im Oktober 2005 erschien in den USA der Science-Fiction-Horror-Film Doom – Der Film (nach dem gleichnamigen Computerspiel). Anschließend spielte er in Southland Tales. Im Drama Spiel auf Bewährung, das im September 2006 in die Kinos kam, spielte er einen Aufseher in einem Jugendgefängnis. 2007 erschien die Disney-Komödie Daddy ohne Plan. 2008 spielte Johnson den Doppelagenten Agent 23 in der Actionkomödie Get Smart. Im Jahr 2009 kam der Film Die Jagd zum magischen Berg in die Kinos. 2010 verkörperte er die Hauptrolle des Derek Thompson in dem Kinofilm Zahnfee auf Bewährung. Außerdem hatte er eine kleine Rolle in Die etwas anderen Cops an der Seite von Samuel L. Jackson. 2011 spielte er den Fahrer in Faster und stellte den Polizisten Luke Hobbs in Fast & Furious Five dar. Diese Rolle übernahm er auch in den Fortsetzungen Fast & Furious 6 (2013), Fast & Furious 7 (2015) und Fast & Furious 8 (2017).

Foto von Tony Vaughn

Tony Vaughn

Tony Vaughn ist bekannt für Women of the Movement (2022), Stranger Things (2016) und Queen Sugar (2016).