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The Party
2026
Frieren: Beyond Journey's End
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After the party of heroes defeated the Demon King, they restored peace to the land and returned to lives of solitude. Generations pass, and the elven mage Frieren comes face to face with humanity's mortality. She takes on a new apprentice and promises to fulfill old friends' dying wishes. Can an elven mind make peace with the nature of life and death? Frieren embarks on her quest to find out.
You Drive Me Crazy
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Alisa moves into a spacious apartment in St. Petersburg, where the mirror starts to malfunction, showing the young lodger a parallel reality of the same apartment. Only it is not Alisa who lives in this parallel reality, but the party animal Ivan. Will the young people be able to recognize true love and will they be able to unite their worlds in order to meet in reality and simply touch each other?

Cindy Williams
Cynthia „Cindy“ Jane Williams war eine US-amerikanische Schauspielerin in Film, Fernsehen und Theater. 1965 studierte sie Theater am Los Angeles City College und arbeitete nebenbei als Kellnerin im berühmten Rockclub Whisky a Go Go. Erste Rollen hatte sie in Werbespots und Fernsehserien. Ab Anfang der 1970er-Jahre spielte sie Rollen in bekannteren Filmen, so jeweils im Jahr 1972 als Opfer der titelgebenden Kreatur in Der Blob und als Hippie-Mädchen in George Cukors Reisen mit meiner Tante. Größere Rollen in zwei Filmklassikern waren als Laurie Henderson in George Lucas’ Jugendfilm American Graffiti (1973) und als Ann in Francis Ford Coppolas Thriller Der Dialog (1974). Sie sprach für George Lucas’ nächstes Projekt vor, Krieg der Sterne, musste die Rolle der Prinzessin Leia jedoch Carrie Fisher überlassen, ihre Rolle aus American Graffiti nahm sie nochmals 1979 in der Fortsetzung The Party is over… Die Fortsetzung von American Graffiti auf.

Nancy Travis
Besetzung · Bekannt für Last Man Standing
Travis lebte zeitweise in Baltimore und Boston, dann studierte sie Dramaturgie an der New York University. Ihre erste Anstellung bekam sie am American Jewish Theater in New York. Travis spielte im Film Air America (1990) neben Mel Gibson, im Film Liebling, hältst Du mal die Axt? (1993) neben Mike Myers. In den Jahren 2002 bis 2004 spielte sie in der Fernsehserie Becker eine Hauptrolle. Travis ist seit 1994 mit dem Filmproduzenten Robert N. Fried verheiratet und hat zwei Kinder (* 1998, * 2001). 2008 wurde sie für den Prism Award in der Kategorie "Performance in a TV Movie or Miniseries" für ihre Rolle in The Party Never Stops: Diary of a Binge Drinker nominiert. Seit 2011 ist Travis in der Sitcom Last Man Standing als Vanessa Baxter, die Frau von Tim Allen, zu sehen.

Salli Richardson-Whitfield
Besetzung · Bekannt für EUReKA - Die geheime Stadt, I Am Legend
Salli Elise Richardson-Whitfield (* 23. November 1967 in Chicago, Illinois als Salli Elise Richardson) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Ihre erste Filmrolle spielte sie im Drama Up Against the Wall aus dem Jahr 1991. Im Western Posse – Die Rache des Jessie Lee (1993) war sie an der Seite von Mario van Peebles, Stephen Baldwin und Billy Zane zu sehen. Im Thriller Sioux City – Amulett der Rache (1994) spielte sie neben Lou Diamond Phillips eine der größeren Rollen. In der Komödie I Spy Returns (1994) spielte sie neben den Hauptdarstellern Bill Cosby und Robert Culp eine Agentin im Außeneinsatz. Eine größere Rolle spielte sie ebenfalls – an der Seite von Keenen Ivory Wayans und Jada Pinkett Smith – in der Actionkomödie A Low Down Dirty Shame aus dem gleichen Jahr. Im Fernsehdrama True Women (1997) trat Richardson an der Seite von Annabeth Gish, Angelina Jolie und Rachael Leigh Cook auf. Im Filmdrama Antwone Fisher (2002) spielte sie neben Denzel Washington und Derek Luke. Im SF-Filmdrama I Am Legend (2007) übernahm sie eine größere Rolle an der Seite von Will Smith. 2010 spielte sie in I Will Follow sowie 2012 in We the Party. 1994 bis 1996 und 1998 war sie Sprecherin in der Animationsserie Gargoyles – Auf den Schwingen der Gerechtigkeit. Gastauftritte hatte Salli Richardson unter anderem in den Fernsehserien Star Trek: Deep Space Nine (1993), Stargate – Kommando SG-1 (1997), Pretender (1998), CSI: Miami (2003), New York Cops – NYPD Blue (2004), Dr. House (2005), Missing – Verzweifelt gesucht (2005), Bones – Die Knochenjägerin (2006) und Criminal Minds (2009). Von 2006 bis 2012 spielte Richardson in der Stammbesetzung der US-amerikanischen Fernsehserie Eureka – Die geheime Stadt die Rolle der Dr. Allison Blake. Von 2015 bis 2017 war sie als Maggie Baptiste in der Serie Stitchers Teil der Hauptbesetzung. Seit 2011 ist Richardson-Whitfield als Regisseurin tätig und war als an rund 30 Fernsehserien beteiligt. 2019 wurde sie für ihre Regiearbeit an einer Folge von Black-ish mit dem Black Reel Award ausgezeichnet.

Carlito Olivero
Carlos Emmanuel Olivero (* 16. Juli 1989), besser bekannt als Carlito Olivero, ist ein US-amerikanischer Sänger und Schauspieler puerto-ricanischer und mexikanischer Abstammung. Von 2007 bis 2009 war er Mitglied der Latin-Boyband Menudo, nachdem er an der MTV-Show „Making Menudo“ teilgenommen hatte. 2009 zog er nach Los Angeles, wo er in verschiedenen Gesangs- und Schauspielprojekten auftrat und 2012 in dem Film „We the Party“ von Mario Van Peebles zu sehen war. 2013 nahm er an der dritten Staffel der US-amerikanischen Castingshow „The X Factor“ teil und belegte den dritten Platz. Er wurde von Paulina Rubio betreut. Nach der Auflösung der Band zog Olivero nach Los Angeles, um eine Gesangs- und Schauspielkarriere zu verfolgen. Er hatte kleinere Rollen in der TNT-Serie „Rizzoli & Isles“ und war in einem Werbespot für Starbucks und Time Warner Cable zu sehen. In der neunten Folge der sechsten Staffel von „Modern Family“ spielte er Teddy Keys, der mit Alex zusammen war. 2013 nahm er an der dritten Staffel der US-amerikanischen Castingshow „The X Factor“ teil und belegte den dritten Platz. Er wurde von Paulina Rubio gecoacht. 2012 spielte Olivero eine Hauptrolle in „We the Party“, einem Film von Mario Van Peebles. Der Film wirft einen aufschlussreichen Blick auf die heutige Jugendkultur und zeigt Teenager, wie sie wirklich sind – nicht so, wie Erwachsene sie gerne hätten. Die Komödie spielt an einer ethnisch vielfältigen High School in Los Angeles und konzentriert sich auf junge Freunde, die sich mit Themen wie Romantik, Geld, Abschlussball, College, Sex, Mobbing, Facebook, Zugehörigkeit, Anderssein und der Suche nach sich selbst auseinandersetzen. Von 2015 bis 2017 spielte Olivero in der erfolgreichen Hulu-Originalserie „East Los High“ mit. 2018 war Carlito in der YouTube-Red-Serie „Step Up: High Water“ zu sehen. Er spielte die Rolle des Derek Sandoval in dem Thriller „Bad Samaritan“ unter der Regie von Dean Devlin, der am 4. Mai 2018 Premiere feierte. Am 18. Oktober 2019 wurde bekannt gegeben, dass Olivero für die Fortsetzung des Psychothrillers „Escape Room“ aus dem Jahr 2019 besetzt wurde, die voraussichtlich 2021 in die Kinos kommen soll.

Albert Finney
Besetzung · Bekannt für Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche, Das Bourne Ultimatum, James Bond 007 - Skyfall
Albert Finney ist ein erfolgreicher britischer Charakterdarsteller, der am 9. Mai 1936 in Salford in England geboren wurde. Albert Finney studierte Schauspiel an der renommierten Royal Academy of Dramatic Art. Die Karriere des beliebten Brittens begann zunächst im Theater. 1985 war Albert Finney zum ersten Mal in London in dem Stück The Party von Jane Arden zu sehen. Seine erste Filmrolle hatte Albert Finney 1960 in Tony Richardsons Der Komödiant mit Laurence Olivier. Den Durchbruch schaffte Albert Finney mit seiner Darstellung eines desillusionierten Fabrikarbeiter in dem romantischen Drama Samstagnacht bis Sonntagmorgen von Karel Reisz. Es folgten weiteren Rollen des verzweifelten und wütenden jungen Mannes in sogenannten “Kitchen sink dramas” ( kitchen sink Englisch für Küchenspühle), die meist die unmenschlichen Arbeiterbedingungen anprangerten. Weitere unvergesslichen Rollen sind die des charismatischen Toms in der preisgekrönten Komödie Tom Jones und des trinkenden Antihelden in Unter dem Vulkan von John Hustons. Für seine Darstellungen wurde der britische Charakterdarsteller mit zahlreichen Preisen geehrt. Unter anderem erhielt Albert Finney den britischen Film und Fernsehpreis BAFTA, Golden Globes für seine Performance in Scrooge, Tom Jones und Churchill – The Gathering Storm, den Emmy für Churchill – The Gathering Storm und Screen Actor Guild Awards für Erin Brockovich und Traffic – Die Macht des Kartells. Albert Finney wurde bereits vier Mal für einen Oscar nominiert (Tom Jones, Mord im Orient Express, Ein ungleiches Paar, Unter dem Vulkan und Erin Brockovich).

Laurence Olivier
Laurence Kerr Olivier, Baron Olivier, OM (* 22. Mai 1907 in Dorking, Surrey, England; † 11. Juli 1989 in Steyning, West Sussex, England), war ein britischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Theaterleiter. Der dreifache Oscar-Preisträger wird als einer der größten englischsprachigen Bühnen- und Filmdarsteller des 20. Jahrhunderts angesehen. 1930 drehte er seinen ersten Film, The Temporary Widow, nach dem Theaterstück Hokuspokus von Curt Goetz. Schon bald erarbeitete er sich einen Ruf als exzellenter Darsteller, vor allem in Shakespeare-Stücken. Den endgültigen Durchbruch zum Theaterstar brachte ihm Romeo und Julia im Jahre 1935. Laurence Olivier begann Ende der 1930er-Jahre eine Affäre mit der damals noch unbekannten Vivien Leigh. Nachdem sie ebenfalls berühmt geworden war, drehte er mehrere Filme mit ihr (darunter als Lord Nelson in Lord Nelsons letzte Liebe) und heiratete sie im August 1940. Seine Darstellung des hasserfüllten Liebhabers Heathcliff im Film Wuthering Heights (1939) nach Emily Brontës gleichnamigen Roman brachte Olivier seine erste Oscar-Nominierung ein. Durch Wuthering Heights wurde er auch in Hollywood schlagartig bekannt und war dort in der Folge meist in aufwendigen Filmen in „typisch britischen“ Rollen zu sehen. Weitere anspruchsvolle Liebhaberrollen in Literaturverfilmungen, darunter als aufbrausender Maxim de Winter in Alfred Hitchcocks Hollywood-Debüt Rebecca und als eitler Mr. Darcy in Robert Z. Leonards Stolz und Vorurteil, folgten. Seine Liebe für Shakespeares Dramen brachte er als Schauspieler und Regisseur auch durch einige Filme zum Ausdruck, bei denen er zum Teil auch als Produzent fungierte: 1944 drehte er seinen ersten Shakespeare-Film, Heinrich V., es folgten die Verfilmungen Hamlet 1948 und Richard III. 1955. In allen diesen Filmen spielte er jeweils auch die Titelrolle und erhielt exzellente Kritiken. Als Filmregisseur trat er mit Drei Schwestern nach Tschechow 1970 das letzte Mal in Erscheinung; seinen letzten Bühnenauftritt erlebte er im März 1974 als John Tagg in Trevor Griffiths’ The Party. Bis 1985 wirkte er in Filmen von unterschiedlicher Qualität mit. Während seiner langen Karriere war er insgesamt 11-mal für einen Oscar nominiert. 1947 wurde er zum Ritter (Knight Bachelor) geschlagen und am 5. März 1971 zum Life Peer als Baron Olivier, of Brighton in the County of Sussex, erhoben. Trotz all dieser Erfolge und auch nach seiner Erhebung in den Adelsstand bestand er darauf, schlicht als „Larry“ angesprochen zu werden. Nach ihm ist der alljährlich vergebene Laurence Olivier Award für Theater- und Musicalproduktionen im Londoner West End benannt. Quelle: Wikipedia

Éric Toledano
Regie · Bekannt für Ziemlich beste Freunde
Éric Toledano ist ein französischer Regisseur, Drehbuchautor und Dialogschreiber, geboren am 3. Juli 1971 in Paris. Er arbeitet mit Olivier Nakache zusammen, sowohl als Autor als auch als Regisseur. Am 29. September 2020 wurde Éric Toledano zum Vizepräsidenten der César-Akademie ernannt. Patrick Sobelman folgte ihm 2022 nach. Éric Toledano wurde am 3. Juli 1971 in Paris geboren. Sein Vater absolvierte die École Nationale d'Administration (ENA) und begann seine Karriere im marokkanischen Staatsdienst, bevor er nach Paris zog, wo er im französischen Außenhandelszentrum arbeitete. Éric hat einen älteren Bruder und eine Schwester, die als Ärztin in Paris lebt. Er wuchs in Versailles auf, wo er eine glückliche, herzliche und freundliche Kindheit verbrachte und nach der Schule oft ins Cyrano oder Roxane, die Kinos der Stadt, ging. Er vertraut an, dass er in Versailles, der Wiege vieler Künstler wie Air und Phoenix in der Musik oder der Brüder Podalydès im Theater und Film, „einen deutlichen künstlerischen Wettbewerb“ erlebt habe. Schon in jungen Jahren begeisterte er sich für das Kino und hegt eine besondere Bewunderung für Regisseur Woody Allen, insbesondere für dessen Film „Annie Hall“, dessen Dialoge er nach eigenen Angaben auswendig kennt. Für ihn ist Woody Allen eine Art Vorbild. „Seine Stärke liegt in der Wiederholung. Er behandelt dasselbe Thema, dieselben Neurosen, und doch ist er jedes Mal anders und immer aufs Neue brillant. Das nennt man ein Gesamtwerk.“ Ebenfalls in jungen Jahren tauchte er tief in italienische Komödien und die Filme von Claude Sautet ein. Zu seinen filmischen Vorbildern zählen auch die Filme des Splendid-Teams, wie die Serie „Les Bronzés“ und „Le Père Noël est une ordure“ (Der Weihnachtsmann ist ein Bastard), dessen Dialoge er auswendig kennt. Er nennt außerdem britische Komödien als Einflüsse, insbesondere Blake Edwards’ Film „The Party“, sowie die Ensemblefilme von Yves Robert. Über seine Kindheit und Jugend sagt er: „Ich glaube, Künstler zu sein bedeutet, sich selbst zu verleugnen. Die Familie, die Wurzeln zu verleugnen und sich von ihnen zu befreien. […] Ich habe nicht das Gefühl, dass meine Kindheit und meine Familie einen wirklichen Einfluss auf meine Arbeit hatten.“ Éric Toledano selbst betont die prägende Rolle einer Erfahrung aus seiner Jugend für sein Leben und sein filmisches Schaffen. Von seinem achten bis sechzehnten Lebensjahr nahm er an zahlreichen soziokulturellen Aktivitäten teil, darunter Ferienlager, Sommerlager der Stadt, Kulturvereine und Sportcamps, insbesondere über den Verein Yaniv und die Jüdischen Pfadfinder Frankreichs (EEIF). Nach seinem Abitur am Lycée Marie Curie in Versailles im Jahr 1989 verspürte er den Drang, die Welt zu sehen. Er verbrachte ein Studienjahr an der Hebräischen Universität Jerusalem. Im Anschluss daran schrieb sich Éric Toledano an einer Universität in Frankreich für ein Studium der Literatur- und Politikwissenschaft ein. 1993 erwarb er einen Bachelor-Abschluss in Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Filmwissenschaft an der Universität Paris III Sorbonne Nouvelle und 1995 einen Master-Abschluss in Politikwissenschaft an der Sorbonne mit Schwerpunkt politische Soziologie. Damals strebte er ein Aufbaustudium in diesem Bereich an.

Patrick Sabongui
Besetzung · Bekannt für The Flash
Patrick Sabongui ist ein kanadischer Schauspieler, Stuntman und Theaterpädagoge. Bekannt wurde er durch seine Rollen als David Singh in „The Flash“ und Jacob Hassani in „The Hunting Party“. Er stammt aus einer ägyptischen Familie und wuchs dreisprachig auf (Französisch, Englisch und Arabisch). Sabongui absolvierte ein Bachelorstudium der Theaterpädagogik mit Schwerpunkt menschliche Entwicklung an der Concordia University und erwarb 2005 einen Master of Fine Arts in Schauspiel an der University of California, Irvine.

Mandy Patinkin
Besetzung · Bekannt für Homeland, Die Braut des Prinzen, Chicago Hope - Endstation Hoffnung
Mandy Patinkin ist ein amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler sowie Tenorsänger. Patinkin ist ein bekannter Interpret der Musik von Stephen Sondheim und ist bekannt für seine Arbeit im Musiktheater, wo er ikonische Rollen wie Georges Seurat in „Sunday in the Park with George“, Archibald Craven in „The Secret Garden“ und Burrs in „The Wild Party“ spielt. Er hat auch in Fernsehserien wie „Chicago Hope“, „Dead Like Me“, den ersten beiden Staffeln von „Criminal Minds“ und „Homeland“ mitgewirkt. – Seine bekannteste Filmrolle war als Inigo Montoya in „Die Braut des Prinzen“.

Thomas Cocquerel
Besetzung · Bekannt für Runner
Thomas Michel Cocquerel (* 6. September 1989) ist ein australischer Schauspieler. Im Fernsehen ist er bekannt für seine Rolle als Tom Raikes in Julian Fellowes' HBO-Max-Serie „The Gilded Age“ (2022). Zu seinen Filmen zählen „OtherLife“ (2017), „Billionaire Boys Club“, „Celeste“, „In Like Flynn“ (2018) und „The Divorce Party“ (2019). Cocquerel wurde in Sydney als Sohn des Franzosen Patrick und der Australierin Georgia geboren. Seine jüngeren Schwestern Emilie, Elsa und Anna sind ebenfalls Schauspielerinnen. Er verbrachte seine frühe Kindheit in Spanien, Frankreich und den USA, bevor er 2001 nach Sydney zurückkehrte und sich im nördlichen Vorort Warrawee niederließ. Er besuchte die Sydney Church of England Grammar School (umgangssprachlich „Shore School“ genannt) und schloss 2012 sein Schauspielstudium am National Institute of Dramatic Art (NIDA) ab.

Brian De Palma
Regie · Bekannt für Carrie - Des Satans jüngste Tochter, Mission: Impossible, Scarface
Brian Russell De Palma, dessen Familie italienische Wurzeln hat, wuchs in Philadelphia, Pennsylvania und New Hampshire auf. Er begann an der Columbia-Universität in New York, an der er bald Mitglied einer Studententheatergruppe wurde, ein Studium der Physik. Dort begann er, sich mit Film zu beschäftigen und erste Kurzfilme zu drehen. Er brach das Physikstudium ab und wechselte als einer der ersten männlichen Studenten an das Sarah Lawrence College in Bronxville, welches einen Schwerpunkt in darstellender Kunst hatte. Ein Stipendium verschaffte ihm der 16-mm-Film Wotan’s Wake (1962). Mitte der 1960er Jahre entstand sein erster Spielfilm The Wedding Party, der aber erst 1969 veröffentlicht wurde. In seinen Filmen geht es um Spannung, Mord, Besessenheit und psychische Störungen. Immer wiederkehrende Themen und Motive in seinen Filmen sind Voyeurismus und Überwachung, Doppelgänger, multiple Persönlichkeiten und Gewalt. Filmtechnisch ist De Palma vor allem durch den ausgiebigen Einsatz der Steadicam bekannt. Der sog. „Establishing Shot“ in Spiel auf Zeit führt beispielsweise mit nur einer, sehr elaborierten Kamerafahrt das gesamte Ensemble der Akteure ein. Eine ähnlich lange Kamerafahrt sieht man auch in seinem Film Mein Bruder Kain. De Palma hat als Erster den Split Screen als spannungserzeugendes filmtechnisches Mittel konsequent benutzt und auf diese Technik immer wieder zurückgegriffen (vgl. z. B. Sisters und Femme Fatale). Seinen ersten großen Erfolg feierte de Palma 1976 mit dem Horrorthriller Carrie – Des Satans jüngste Tochter, der auf dem Buch Carrie von Stephen King basiert. In den folgenden Jahren drehte er eine Reihe von weiteren Thrillern. Große Erfolge bei Kritik und Publikum feierte er vor allem mit den zwei Gangsterfilmen Scarface und The Untouchables – Die Unbestechlichen Mitte der 1980er Jahre und 1996 mit Mission: Impossible. De Palma wurde zwischen 1981 und 2001 allerdings auch fünfmal für die Goldene Himbeere als schlechtester Regisseur des Jahres nominiert. Nach der Verfilmung des James-Ellroy-Romans Die schwarze Dahlie im Jahr 2006 machte De Palma mit Redacted (2007) wieder auf sich aufmerksam. Die Geschichte vom Alltag eines amerikanischen Grenzpostens im Irak, der mit der Vergewaltigung und Ermordung eines irakischen Mädchens und dessen Familie konfrontiert wird, füllte der Filmemacher mit Material aus Videobildern, Überwachungskameras und Material aus YouTube und iChat auf. Redacted feierte seine Welturaufführung auf den 64. Filmfestspiele von Venedig, wo er im Wettbewerb um den Goldenen Löwen vertreten war und als Mitfavorit gehandelt wurde. Zwar ging der Hauptpreis an Ang Lee (Gefahr und Begierde), doch wurde De Palma mit dem Silbernen Löwen für die beste Regie bedacht. 2012 stellte De Palma die Arbeit an Passion fertig, ein Remake des französischen Thrillers Liebe und Intrigen. Der Film mit Rachel McAdams, Noomi Rapace, Paul Anderson und Karoline Herfurth erhielt im selben Jahr eine Einladung für den Wettbewerb der 69. Filmfestspiele von Venedig und kam am 2. Mai 2013 in die deutschen Kinos.

Valarie Pettiford
Valarie Pettiford (* 8. Juli 1960 in Queens, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Musicaldarstellerin, Sängerin und Tänzerin. Valarie Pettiford wurde am 8. Juli 1960 in Queens als Tochter von Ralph und Blanch Pettiford geboren und machte 1978 ihren Abschluss an der High School of Performing Arts. Im selbigen Jahr trat sie bereits in den Stücken A Broadway Musical und Sophisticated Ladies auf. Nach vielen Bühnenauftritten in den 80er und 90er Jahren und Auftritten in diversen Filmen konzentrierte sie sich ab den späten 2000er Jahren auf Fernsehserien und kleinere Nebenrollen wie in Criminal Minds, Bones – Die Knochenjägerin und Der Sentinel – Im Auge des Jägers. Für ihre Darbietung im Stück Fosse wurde sie für den Tony Award nominiert. Zudem gewann sie 2007 für ihre Rolle in The Wild Party einen NAACP Image Award. Von 2014 bis 2015 sowie seit 2021 ist sie in der Fernsehserie The Blacklist als Charlene Cooper, der Ehefrau von Assistant Director Harold Cooper, gespielt von Harry J. Lennix zu sehen. Bekannt wurde sie ebenfalls durch die Rolle der Emily Mather in der Serie A Discovery of Witches, die sie von 2018 bis 2022 in 25 Episoden verkörperte. Sie ist ebenfalls als Sängerin tätig, so brachte sie 2005 ihr erstes Jazz-Album mit dem Titel Heart of Soul heraus. Pettiford ist seit 1991 mit dem Schauspieler Tony Rader verheiratet.

Ernest Clark
Der angesehene Bühnenschauspieler Ernest Clark war dem britischen Fernsehpublikum vor allem durch seine Rolle als mürrischer „Sir Geoffrey Loftus“ in der langjährigen Comedyserie „Doctor“ der 1970er-Jahre bekannt. Clark wurde in Maida Vale als Sohn eines Baumeisters geboren und besuchte die Marylebone Grammar School. Seinen ersten Job hatte er als Reporter bei einer Lokalzeitung; außerdem war er ein begeisterter Laienschauspieler. Seinen ersten professionellen Auftritt hatte er 1937 am Festival Theatre in Cambridge. In den 1930er- und 40er-Jahren war er fast ununterbrochen auf den Bühnen des Londoner West End zu sehen. 1950 erntete er in New York für seine Darstellung in T. S. Eliots „The Cocktail Party“ begeisterte Kritiken. Als vielseitiger Filmschauspieler verkörperte er meist kühle, verschlossene Charaktere in britischen Kriegsfilmen. Er war von 1964 bis 1969 Vizepräsident und von 1970 bis 1973 Präsident der britischen Schauspielergewerkschaft Equity. Als wortgewandter, offener und oft geistreicher Kommentator der Schauspielbranche setzte er sich stets für einen regulierten Zugang zu dem von ihm als „überfüllt“ bezeichneten Berufsstand ein. Clarks erste beiden Ehen wurden geschieden. Seine dritte Ehefrau war Julia Lockwood, die Tochter des britischen Filmstars Margaret Lockwood.

Justin Kuritzkes
Drehbuchautor · Bekannt für Challengers - Rivalen
Justin Kuritzkes (* 5. Mai 1990) ist ein US-amerikanischer Dramatiker, Romanautor und Drehbuchautor, der vor allem für seine Drehbücher zu den Filmen „Challengers“ und „Queer“ von Luca Guadagnino bekannt ist. Auch seine Aktivitäten auf YouTube, wie beispielsweise das Video „Potion Seller“ aus dem Jahr 2011, brachten ihm mediale Aufmerksamkeit ein. Kuritzkes wurde in eine jüdische Familie geboren und wuchs in Los Angeles, Kalifornien, auf. Sein Vater ist Gastroenterologe, seine Mutter ist Anwältin für Immobilienrecht. 2008 schloss Kuritzkes die Harvard-Westlake School in Los Angeles ab. Anschließend studierte er Philosophie und Literatur an der Brown University. An der Brown University studierte Kuritzkes bei den Dramatikern Gregory Moss, Lisa D'Amour und Erik Ehn, nahm an einem Produktionsworkshop teil und engagierte sich bei lokalen Protesten der Occupy-Bewegung. Kuritzkes schloss sein Studium 2012 mit einem Bachelor of Arts ab. Kuritzkes' Einakter „An Autobiography of my Brother“, den er ursprünglich für das Harvard-Westlake Playwrights Festival 2008 geschrieben hatte, wurde 2010 beim Young Playwrights Competition ausgezeichnet. Bereits während seiner Zeit an der Brown University lud Kuritzkes mit der App Photo Booth aufgenommene Videos auf YouTube hoch. Das bekannteste dieser Videos, „Potion Seller“, ging viral und inspirierte Parodien in Publikationen wie dem New Yorker. Kuritzkes erhielt 2012 und 2016 ein MacDowell-Stipendium. 2016 tourte sein Theaterstück „The Sensuality Party“ durch die Universitäten des Bundesstaates New York. 2019 veröffentlichte er seinen Roman „Famous People“. 2021 wurde Kuritzkes’ Drehbuchentwurf „Challengers“ in die jährliche Ausgabe der „Black List“ aufgenommen und anschließend von Luca Guadagnino verfilmt. Vor dem Kinostart zählte ihn „Variety“ zu den zehn vielversprechendsten Drehbuchautoren des Jahres 2023. Außerdem adaptierte er William S. Burroughs’ Roman „Queer“ von 1985 für einen Film unter der Regie von Guadagnino. Im April 2024 berichtete Variety, dass Kuritzkes die Drehbuchadaption von Don Winslows Roman „City on Fire“ schreiben würde, mit Austin Butler in der Hauptrolle. Im Juni 2024 wurde bekannt gegeben, dass er gemeinsam mit Jude Law an einem noch unbetitelten Film arbeitet, der angeblich von den Werken Mike Nichols’ inspiriert ist. Im November 2024 wurde verkündet, dass er ein Drehbuch für einen Spielfilm basierend auf der DC-Figur „Sgt. Rock“ verfasst hat, wodurch er wieder mit seinen queeren Kollegen Luca Guadagnino und Daniel Craig zusammenarbeiten würde. Kuritzkes ist seit dem 11. Juni 2016 mit der Filmemacherin Céline Song verheiratet. Sie leben in New York City.

Miley Cyrus
Miley Ray Cyrus (geb. Destiny Hope Cyrus; 23. November 1992) ist eine amerikanische Schauspielerin und Popsängerin. Sie erlangte großen Ruhm durch ihre Rolle als Miley Stewart/Hannah Montana auf der Disney Channel Sitcom Hannah Montana. Cyrus nahm Musik für die Soundtracks Hannah Montana (2006) und Hannah Montana 2/Meet Miley Cyrus (2007) auf, die bei Walt Disney Records veröffentlicht wurden. Mit dem Erfolg des Hannah Montana Franchise etablierte sie sich als Teenager-Idol. Im Jahr 2007 unterschrieb Cyrus bei Hollywood Records, um eine Solokarriere zu verfolgen. Im selben Jahr startete sie die Best of Both Worlds Tour, in der sie sowohl als sie selbst als auch als Hannah Montana auftrat. Die Tournee wurde schließlich zu einem hochkarätigen Konzertfilm mit dem Titel Hannah Montana & Miley Cyrus: Best of Both Worlds Concert (2008). 2008 veröffentlichte Cyrus ihr zweites Album Breakout mit dem Erfolgsstück "7 Things" und startete ihre Filmkarriere als Synchronsprecherin im Animationsfilm Bolt. Im Jahr 2009 spielte Cyrus in dem Spielfilm Hannah Montana: The Movie, der Soundtrack, für den die Hitsingle "The Climb" produziert wurde. Sie begann ihren Streifzug in den Film, indem sie die Stimme von "Penny" im Animationsfilm Bolt (2008) zur Verfügung stellte. Cyrus erhielt eine Nominierung für den Golden Globe Award for Best Original Song für ihre Interpretation von Bolt's Titelsong "I Thought I Lost You". Sie verkörperte auch ihre Rolle als Miley Stewart/Hannah Montana in Hannah Montana: Der Film (2009). Die Hannah Montana: The Movie' Soundtrack stellte sie einem neuen Publikum in den zeitgenössischen Märkten der Länder und Erwachsenen vor. Sie begann 2009 mit der Veröffentlichung von The Time of Our Lives (2009), einem erweiterten Stück, das einen Mainstream-Pop-Sound präsentierte, und mit The Last Song (2010), einem Coming-of-Age-Drama-Film, ein Erwachsenenbild zu pflegen. Erstere beinhaltete Cyrus' meistverkaufte Single "Party in the U.S.A.". (2009). Ein Studioalbum mit dem Titel Can't Be Tamed wurde 2010 veröffentlicht und präsentiert einen neuen Dance-Pop-Sound. Das Musikvideo und die Texte der Lead-Single "Can't Be Tamed" des Albums zeigen ein sexualisiertes Bild für den Entertainer. Cyrus belegte auf Forbes' 2010 Celebrity 100 den 13. Platz. Im April 2011 wurde Cyrus auf Maxim's Hot 100 zur 64. heißesten Frau der Welt gewählt. Im Mai 2011 wurde Cyrus auch als 89. sexieste Frau der Welt auf FHM's 100 Sexiest Women in the world ausgezeichnet. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Miley Cyrus, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Magic Repo Man: Dumped by My Party, I’ll Cash In With a Cute Support Fairy to Become the Strongest!
2026
LEGO Star Wars: The Mandalorian
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The Mandalorian and Grogu join their misfit allies for an epic party, celebrating their heroism. As friends regale the crowd with tales of their adventures, a pirate threat looms.
The Invite
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Joe and Angela's marriage is on thin ice. When they invite their enigmatic upstairs neighbors for a dinner party, the night spirals into unexpected places. Have they reignited the spark or lit the match that burns it all down?

The Social Network
2010
Harvard Student Mark Zuckerberg ist alles andere als sozial: der schüchterne, außergewöhnlich intelligente Computernerd hat außer seinem Kommilitonen Eduardo Saverin wenig Freunde und keinerlei Erfolg bei der Frauenwelt. Als Mark sich eines einsamen Herbstabends an seinen Computer setzt und beginnt sich in die Netzwerke seiner Universität zu hacken und Informationen über die weiblichen Studentinnen ins Netz zu stellen, weiß er selbst noch nicht, dass er etwas begonnen hat, was später als Internetportal Facebook Furore machen wird. Aber: Man kann keine 500 Millionen Freunde gewinnen, ohne sich auch ein paar Feinde zu machen - und in Zuckerbergs Fall fallen diese oftmals in ein und dieselbe Person. So ist der Weg an die Spitze des Multimillionen Dollar Facebook-Imperiums nicht nur gesäumt mit Partys und (sexuellen) Erfolgen, sondern auch mit Verrat und diversen Klagen.
Helena Kennedy
Helena Ann Kennedy, Baroness Kennedy of The Shaws QC, FRSA, ist eine britische Rechtsanwältin, Fernsehjournalistin und Abgeordnete der Labour Party im House of Lords.

Sylvester Stallone
Besetzung · Produzent · Bekannt für Judge Dredd, Rocky, The Suicide Squad
Sylvester Stallone ist ein Action-Star, der seine Karriere mit dem Porno Party at Kitty and Stud’s startete und dem mit dem Boxerfilm Rocky sechs Jahre später der weltweite Durchbruch gelang. Die ideologisch fragwürdigen Rambo -Filme wurden ebenfalls Erfolge. 2006 feierte Sylvester Stallone sein großes Comeback als Rocky im hochgelobten sechsten Teil Rocky Balboa. 2008 kehrte er mit John Rambo auch in seiner Rolle als Rambo zurück. Sylvester Stallone hatte seinen ersten Filmauftritt in dem Softcore-Porno Randy des Sylvester Stallone im Jahr 1970, welcher später als Italian Stallion wieder aufgelegt wurde. In Spielfilmen begann er zunächst mit kleinen Rollen in Filmen von Woody Allen (Bananas) und Dick Richards (Fahr zur Hölle, Liebling). Eine größere Rolle übernahm er in The Lords of Flatbush (1974). Seinen internationalen Durchbruch feierte Sylvester Stallone mit seiner Hauptrolle im Überraschungshit Rocky von 1976. Das Drehbuch schrieb er selbst in nur drei Tagen, nachdem er durch den Box-Kampf zwischen Chuck Weppner und Muhammad Ali dazu inspiriert worden war. Er verkaufte das Skript unter der Bedingung, dass er selbst die Hauptrolle spielen dürfte. Der Film wurde mit einem Budget von 1,1 Millionen Dollar gedreht und später für insgesamt für zehn Oscars nominiert und gewann in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Bester Schnitt. Die Fortsetzung Rocky II, für welche Sylvester Stallone selbst das Drehbuch schrieb und Regie führte, wurde ebenfalls ein kommerzieller Erfolg. Die mehrfachen Fortsetzungen von Rocky waren zwar weit weniger anspruchsvoll, brachten aber durch die gesamten 80ger Jahre eine große Anhängerschaft. Eine andere Serie, mit der Sylvester Stallone große Erfolge feierte ist die Geschichte um Vietnamveteran John Rambo, die mit Rambo (First Blood) begann. Dort setzte sich Stallone kritisch mit den Ergebnissen des Vietnamkriegs auseinander und wurde dafür von Kritikern wie von Publikum gelobt. Die weiteren Filme Rambo II – Der Auftrag, Rambo III waren erfolgreich, aber weit weniger durchdacht. Auch der Erfolg der Rocky-Serie hielt an und resultierte in mehr Regie- und Drehbucharbeit durch Sylvester Stallone in Rocky III – Das Auge des Tigers und Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts. In den 90ger Jahren begann Sylvester Stallones Stern zu sinken und seine Karriere zeigt eine durchwachsene Bilanz. Die Komödien Oscar – Vom Regen in die Traufe und Stop! Oder meine Mami schießt! floppten und wurden von Kritikern verrissen. Im Jahr 1993 hatte Sylvester Stallone ein Comeback mit den Action-Thriller Cliffhanger – Nur die Starken überleben und der futuristischen Action-Komödie Demolition Man, gefolgt von The Specialist, einem weiteren Hit im Jahr 1994. Die späteren Rollen als Comic-Held Judge Dredd und als Killer in Assassins – Die Killer an der Seite von Antonio Banderas und Julianne Moore im Jahr 1995, sowie im Film Daylight waren weniger erfolgreich. Dagegen überzeugte Sylvester Stallone in Cop Land neben Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta mit einer darstellerischen Leistung, die Kritiker und Publikum überraschte.