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Foto von Amanda Joy Erickson

Amanda Joy Erickson

Besetzung · Bekannt für The Housemaid

Amanda Joy Erickson ist eine Schauspielerin, die vor allem durch ihre Mitwirkung in Film- und Fernsehproduktionen wie „The Orville“, „S.W.A.T.“ und „The Quest for Tom Sawyer’s Gold“ bekannt ist. Sie übernahm unter anderem Rollen als Amanda in „The Orville“, Veronica in „S.W.A.T.“, Agatha Armstrong in „The Quest for Tom Sawyer’s Gold“, Anne in „How I Met Your Father“ sowie Suzanne im Spielfilm „The Housemaid“.

Foto von Regi Davis

Regi Davis

Regi Davis ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher. Er wirkte in zahlreichen Filmen, Theaterstücken, Werbespots und Fernsehserien mit und begann seine Karriere mit „Homicide: Life on the Street“. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als „Mr. Sammich“ in der Fernsehserie „Game Shakers“. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen Gastrollen in „Witch Hunt“ (2021), „The Orville“, „Grey’s Anatomy“ und „Mindhunter“. Seine Synchronarbeit ist in verschiedenen Serien zu hören, darunter „She-Ra und die Prinzessinnen der Macht“ (als Lance), „The Boss Baby: Back in Business“ (als Dr. Kevin), „Little Ellen“ (als Bart) und „Aquaman: König von Atlantis“ (als Primordeus). Regi Davis wurde in Baltimore, Maryland, geboren und wuchs dort auf. Schon seit seiner Kindheit musikalisch aktiv, begann er ein Musikkompositionsstudium am Oberlin College, bevor er sich für die Schauspielerei entschied. Nebenbei trat er mit verschiedenen Improvisationsgruppen auf und sammelte kurzzeitig Erfahrung als Stand-up-Comedian. Seine umfangreiche Theaterlaufbahn umfasst Engagements an renommierten Spielstätten wie dem Kennedy Center, dem Manhattan Theatre Club, dem Old Globe Theatre und dem Pasadena Playhouse. Er wird von der Stewart Talent Agency, Calliope-West Artist Management und Dean Panaro Talent (für Voiceover) vertreten.

Foto von Adrianne Palicki

Adrianne Palicki

Besetzung · Bekannt für The Orville, Robot Chicken, Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.

Adrianne Palicki ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Hauptrolle als Tyra Collette in der Fernsehserie Friday Night Lights bekannt wurde. Neben ihren Rollen im Fernsehen spielte Palicki seit 2009 auch Hauptrollen in mehreren Filmen, darunter in Legion, Red Dawn und G.I. Joe – Die Abrechnung. Von 2014 bis 2016 war sie in der Serie Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. zu sehen, in der sie die Agentin Bobbi Morse spielte. Palicki ist seit 2019 mit Scott Grimes verheiratet, den sie bei den Dreharbeiten zur Science-Fiction-Fernsehserie The Orville kennengelernt hatte.

Foto von Elizabeth Gillies

Elizabeth Gillies

Besetzung · Bekannt für Winx Club

Elizabeth Gillies stammt aus Haworth, New Jersey. Nach ihrem Broadway-Debüt mit 15 Jahren startete ihre Karriere in der wegweisenden Nickelodeon-Serie „Victorious“, wo sie als „Jade West“ schnell zum Star wurde. Anschließend begeisterte sie das Publikum in der FX-Serie „Sex & Drugs & Rock & Roll“, in der sie an der Seite von Denis Leary die charismatische „Gigi“ verkörperte. Danach spielte Gillies die Rolle der „Fallon Carrington“ in der erfolgreichen Netflix-Serie „Dynasty“, die beeindruckende 108 Folgen umfasste. Zu ihren weiteren Fernsehrollen zählen Auftritte in „The Orville“, „White Collar“ und „The Black Donnellys“ sowie Sprechrollen in Serien wie „Family Guy“, „Robot Chicken“, „American Dad“ und „Winx Club“. Im Filmbereich spielte Elizabeth 2024 die Hauptrolle in dem Film „Spread“, den sie auch produzierte, an der Seite von Harvey Keitel. Sie ist außerdem in dem Independentfilm „Arizona“ an der Seite von Danny McBride zu sehen, der 2018 auf dem Sundance Film Festival Premiere feierte, sowie in dem von Drew Barrymore produzierten Horrorfilm „Animal“ und dem Warner-Brothers-Film „Vacation“. Gillies sprach auch eine Rolle in dem Warner-Brothers-Animationsfilm „Catwoman“. Neben ihrer Schauspielkarriere ist Gillies auch Sängerin und tritt regelmäßig vor ausverkauften Häusern im ganzen Land auf. Sie hat zwei Alben mit ihrem langjährigen Freund und musikalischen Partner Seth MacFarlane veröffentlicht.

Foto von Stephen Blackehart

Stephen Blackehart

Besetzung · Bekannt für Guardians of the Galaxy Vol. 3, Superman

Stephen Blackehart ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Autor, geboren am 1. Dezember 1967 in New York City. Er begann seine künstlerische Ausbildung an der University of South Florida und studierte anschließend an der renommierten London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA), wo er auch eine fortgeschrittene Ausbildung in Bühnenfechten absolvierte. Bekannt wurde Blackehart erstmals mit der Rolle des Benny Que im Kultfilm Tromeo & Juliet (1996). Er ist häufig in den Produktionen von James Gunn zu sehen, darunter Super, The Belko Experiment, Guardians of the Galaxy (u.a. als Brahl in Vol. 2 und Steemie in Vol. 3), The Suicide Squad (Rolle: Briscoe) und der Serie Peacemaker (Stimme des Gorillas Charlie). Neben B-Movies (z. B. Retro Puppet Master, The Land That Time Forgot) trat er auch in Mainstream-Filmen sowie Serien wie Grey's Anatomy, Star Trek: Deep Space Nine und The Orville auf. Blackehart war zudem Ko-Produzent des Mockumentary-Films LolliLove (2004) von Jenna Fischer, der mehrfach ausgezeichnet wurde. Er veröffentlichte 2014 eine Novellensammlung mit dem Titel A Stranger to the Darklands and Other Tales. Im Film Superman (2025) spielt er Sydney Happersen.

Foto von Robert Cummings

Robert Cummings

Robert „Bob“ Cummings (* 9. Juni 1910 in Joplin, Missouri als Charles Clarence Robert Orville Cummings; † 2. Dezember 1990 in Woodland Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er trat in mehr als 75 Filmen auf. Nach einem Schauspielstudium an der American School of Dramatic Arts hatte Cummings 1931 seine erste Rolle am Broadway unter dem Künstlernamen „Blade Stanhope Conway“, den er später in „Brice Hutchins“ änderte, bis er dann unter seinem richtigen Namen im Film bekannt wurde. Seine Filmkarriere begann er in den frühen 1930er Jahren mit verschiedenen kleineren Rollen, ehe er 1935 von King Vidor in dessen Film So Red the Rose an der Seite von Gary Cooper seine erste substanzielle Rolle erhielt. Anschließend drehte er eine lange Reihe heute vergessener B-Filme. Anfang der 1940er-Jahre erreichte seine Karriere mit Filmen wie Mary und der Millionär, in denen er meist den charmanten und attraktiven Leading Men darstellte, einen ersten Höhepunkt. In diese Zeit fielen auch sein Auftritt in dem vielfach ausgezeichneten Drama Kings Row sowie seine Hauptrolle als unschuldig der Spionage bezichtigter Barry Kane in dem von Alfred Hitchcock inszenierten Film Saboteure. Die Zusammenarbeit mit Hitchcock wiederholte sich zwölf Jahre später mit Bei Anruf Mord, in dem er als Liebhaber von Grace Kelly auftrat. In den 1950er-Jahren verlagerte sich Robert Cummings Wirken zunehmend auf das Fernsehen. So spielte er von 1955 bis 1959 die Hauptrolle in der nach ihm benannten The Bob Cummings Show, für die er auch als Regisseur tätig war. In dieser Serie spielte er die Hauptrolle eines unverheirateten Frauenheldens und Fotografen. Anschließend war Cummings vornehmlich im Fernsehen zu sehen, seine beiden nachfolgenden Serien konnten allerdings nicht mehr an den Erfolg der Bob Cummings Show anknüpfen. In den 1960er-Jahren übernahm er zudem größere Nebenrollen in verschiedenen Kinoproduktionen. In den 1970er-Jahren fanden sich nur noch wenige lohnenswerte Fernsehrollen für Cummings und er tourte mit Dinnertheatern durch die USA. Im Jahr 1955 wurde er mit einem Emmy Award ausgezeichnet. Insgesamt wurde er sechs Mal für diesen Preis nominiert. Ihm zu Ehren wurden zwei Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame eingelassen.

Foto von Larry Manetti

Larry Manetti

Besetzung · Bekannt für Magnum

Larry Manetti (* 23. Juli 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle des Orville „Rick“ Wright in der Fernsehserie Magnum bekannt ist. Manetti wuchs in Chicago auf, wo er auch Schauspiel studierte. Er ist verheiratet mit der Schauspielerin Nancy DeCarl und hat einen Sohn namens Lorenzo. Er spricht sehr gut Italienisch und war ein Pflegesohn von Frank Sinatra. Manettis erster Fernsehauftritt war die Rolle eines Polizisten in Jack Webbs Serie The Chase (1974). Danach spielte er den Piloten Bobby Boyle in der Serie Pazifikgeschwader 214. Im Jahr 1979 spielte er in der kurzlebigen Serie The Duke. Im nächsten Jahr übernahm er in der neuen Fernsehserie Magnum die Rolle des Orville „Rick“ Wright, die ihm weltweite Bekanntheit einbrachte. Manetti ist ein Halbbruder des Schauspielers Robert Conrad, mit dem er zusammen in Pazifikgeschwader 214 spielte.

Foto von Adam Clayton

Adam Clayton

Adam Charles Clayton (* 13. März 1960 in Chinnor/Oxfordshire) ist der Bassist der irischen Rockband U2. Clayton besuchte das private Internat „St. Columba’s College“. Später wechselte er zur „Mount Temple High School“, wo er Bono, The Edge und Larry Mullen Jr. traf. Er startete als U2-Bassist und Bandmanager vor Paul McGuinness. 1983 gab es einen der wenigen Gesangsauftritte von Clayton auf Endless Deep, einer B-Seite zu U2s Single Sunday Bloody Sunday. Adam und Bono waren 1984 an der Afrika-Benefiz-Single Do They Know It’s Christmas? beteiligt. Clayton arbeitete außerdem an Alben von Maria McKee mit und spielte den Bass bei Still Water und Jolie Louise auf Daniel Lanois’ Album Acadie. 1994 entstanden unter Clayton und Larry Mullens Beteiligung die Lieder These Days in an Open Book, Don’t Forget About Me, On Grafton Street und This Heart vom Album Flyer der amerikanischen Sängerin Nanci Griffith. 1996 nahm er gemeinsam mit seinem U2-Bandkollegen Larry Mullen Jr. den Soundtrack zum Film Mission: Impossible auf. Die Single Theme from „Mission Impossible“ wurde ein internationaler Top-10-Hit. Clayton ist der Gewinner des Best Bassist Award bei den Orville H. Gibson Guitar Awards in den Jahren 2001 und 2002. Neben seiner Tätigkeit als Bassist bei U2 spielte er auch mit Musikgrößen wie B. B. King und anderen.

Foto von Penny Johnson Jerald

Penny Johnson Jerald

Besetzung · Bekannt für The Orville, Castle, Der König der Löwen

Penny Johnson Jerald (* 14. März 1961) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Jerald wurde vor allem durch die Rolle der Sherry Palmer in der Fernsehserie 24 bekannt. Sie absolvierte viele Gastauftritte in bekannten Serien wie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Frasier, Grace, Cosby und Practice – Die Anwälte. 2003 spielte Johnson Jerald die US-Außenministerin Condoleezza Rice in DC 9/11: Time of Crisis. Von 2007 bis 2008 spielte sie die Rolle der Dean Etwood in der Dramaserie October Road. Von der vierten bis zur siebten Staffel war sie als Captain Victoria Gates in der Krimiserie Castle zu sehen. Seit 2018 ist sie in der Rolle der Schiffsärztin Dr. Claire Finn in der Serie The Orvill zu sehen.

Foto von The Chau Ngo

The Chau Ngo

Foto von The Edge

The Edge

David Howell Evans (* 8. August 1961 in Barking, London), besser bekannt unter seinem Spitznamen The Edge, ist Gitarrist der irischen Band U2. Sein Gitarrenspiel ist ein Markenzeichen der Musik von U2 und zeichnet sich durch Einsatz von Effektgeräten aus, beispielsweise rhythmische Delay-Effekte. In der High-School nahm Evans Klavier- und Gitarren-Unterricht. Er trat oft zusammen mit seinem Bruder Dick auf; zusammen mit ihm baute er auch eine E-Gitarre. 1976 meldeten sich die beiden auf einen Aushang von Larry Mullen junior, der Musiker suchte, um eine Rockband zu gründen. Diese Band wechselte mehrfach ihren Namen, 1978 stieg Evans’ Bruder Dick wieder aus; kurz darauf nahm die Band ihren endgültigen Namen U2 an. Damals bekam Evans auch von Bono seinen Namen „The Edge“ (Englisch „der Rand, die Kante“). Für diesen Namen gibt es zwei mögliche Begründungen; Bono behauptet, der Name rühre daher, dass Evans einen besonders scharfen Verstand habe. In Fankreisen hält sich jedoch die Meinung, dass diese Bezeichnung eher auf The Edges scharf geschnittene Gesichtszüge anspielt. Evans entwickelte einen eigenen Gitarrenklang mit Echo-Effekten, der zu einem Markenzeichen von U2 wurde. Opulente Soli spielt er selten. Durch seine Arbeit bei U2 spielte er schon zusammen mit anderen bekannten Musikern wie Johnny Cash, B. B. King, Green Day und Tina Turner. In vielen Songs der Band U2 übernimmt er auch Backing Vocals (Beautiful Day, Zooropa, Lemon) oder, wie in Stuck In A Moment You Can’t Get Out Of Teile des Lead-Gesangs. In drei weiteren (Seconds, Van Diemen’s Land, Numb) übernimmt Evans den Lead-Gesang komplett. Der Song Numb wurde auch als Single veröffentlicht. Gelegentlich spielt Evans für U2 auch Keyboard (New Year’s Day, Running To Stand Still, Original Of The Species, Moment of Surrender). Der Rolling Stone listete The Edge 2015 gemeinsam mit Bono auf Rang 35 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.

Foto von The Enigma

The Enigma

Foto von Cedric the Entertainer

Cedric the Entertainer

Besetzung · Bekannt für Swapped – Getauscht, Ice Age, Madagascar

Cedric Antonio Kyles (* 24. April 1964), bekannt unter seinem Künstlernamen Cedric the Entertainer, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er ist vor allem für seine Rollen als Calvin Butler in der CBS-Sitcom „The Neighborhood“, Mullins in „The Last O.G.“ und Reverend Boyce „The Voice“ Ballentine in „The Soul Man“ bekannt. Außerdem spielte er Cedric Jackie Robinson in der WB-Sitcom „The Steve Harvey Show“, Eddie in den „Barbershop“-Filmen und war einer der vier Komiker in Spike Lees Film „The Original Kings of Comedy“. Er spielte die Hauptrolle in den Filmen „Johnson Family Vacation“ und „Code Name: The Cleaner“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „First Reformed“, „Why Him?“, „A Haunted House 1 & 2“, „Larry Crowne“, „Cadillac Records“, „The Honeymooners“ (2005), „Be Cool“, „Man of the House“, „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“, „Intolerable Cruelty“, „Dr. Dolittle 2“ und „Big Momma's House“. Er hat außerdem Sprechrollen in „Ice Age“, der „Madagascar“-Filmreihe, „Charlotte's Web“ (2006), „Planes“ und „Planes 2 – Im Einsatz für Rettungskräfte“ übernommen. Er moderierte 1993/94 die BET-Sendung „ComicView“, 1995 „Def Comedy Jam“ und 2013/14 die zwölfte Staffel der Nachmittagsversion von „Wer wird Millionär?“. Er moderierte 2013/14 die BET-Sendung „ComicView“ und 1995 „Def Comedy Jam“ sowie die zwölfte Staffel der Nachmittagsversion von „Wer wird Millionär?“. Im Jahr 2019 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von Larry the Cable Guy

Larry the Cable Guy

Besetzung · Bekannt für Cars 2, Cars, Cars 3 - Evolution

Foto von Bob the Drag Queen

Bob the Drag Queen

Foto von Queen Camilla of the United Kingdom

Queen Camilla of the United Kingdom

Foto von King Charles III of the United Kingdom

King Charles III of the United Kingdom

Foto von Jesse Ventura

Jesse Ventura

Besetzung · Bekannt für Predator, WWF Superstars

Jesse „The Body“ Ventura (bürgerlich James George Janos) ist ein US-amerikanischer Politiker, Schauspieler und ehemaliger professioneller Wrestler. Nach seinem Erfolg bei der WWE war er von 1999 bis 2003 der 38. Gouverneur von Minnesota. Er wurde für die Reformpartei gewählt und ist der einzige Kandidat dieser Partei, der ein hohes Regierungsamt erringen konnte. Ventura war während des Vietnamkriegs Mitglied des US-amerikanischen Kampfschwimmerteams der Marine. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militär begann er von 1975 bis 1986 eine Karriere als professioneller Wrestler, zunächst als Bösewicht (Heel) unter dem Ringnamen „Jesse ‚The Body‘ Ventura“. Er war lange Zeit als Wrestler und Kommentator bei der WWE tätig und wurde 2004 in die WWE Hall of Fame aufgenommen. Neben dem Wrestling verfolgte Ventura auch eine Schauspielkarriere und wirkte in Filmen wie „Predator“ und „Running Man“ mit. Ventura begann seine politische Karriere 1991 mit seiner Wahl zum Bürgermeister von Brooklyn Park, Minnesota, ein Amt, das er bis 1995 innehatte. Bei den Gouverneurswahlen 1998 in Minnesota kandidierte er für die Reformpartei und führte einen Wahlkampf mit geringem Budget, der auf Basisveranstaltungen und ungewöhnliche Werbung setzte, mit der er die Bürger dazu aufrief, nicht „für die übliche Politik zu stimmen“. Überraschenderweise besiegte Ventura sowohl den Kandidaten der Demokraten als auch den der Republikaner. Aufgrund parteiinterner Machtkämpfe verließ Ventura die Reformpartei ein Jahr nach seinem Amtsantritt und absolvierte den Rest seiner Amtszeit als Mitglied der Unabhängigkeitspartei von Minnesota. Seitdem er öffentliche Ämter bekleidet, bezeichnet sich Ventura selbst als „Staatsmann“ statt als Politiker. Als Gouverneur setzte Ventura Reformen der Grundsteuer in Minnesota sowie die erste Umsatzsteuerrückerstattung des Bundesstaates durch. Zu seinen weiteren Initiativen gehörten der Bau der Stadtbahnlinie METRO Blue Line im Großraum Minneapolis-Saint Paul und Senkungen der Einkommensteuer. Ventura kandidierte nicht für eine Wiederwahl. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 2003 wurde er Gastwissenschaftler an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University. Seitdem moderierte er diverse politische Fernsehsendungen auf RT America und Ora TV und veröffentlichte mehrere Bücher. Ventura ist eine prominente Figur in der Politik unabhängiger Parteien und brachte wiederholt die Idee ins Spiel, als unabhängiger Kandidat für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren. Ende April 2020 sprach sich Ventura für die Grüne Partei bei der Präsidentschaftswahl 2020 aus und bekundete Interesse an einer Kandidatur für deren Nominierung. Am 2. Mai trat er offiziell der Grünen Partei von Minnesota bei. Am 7. Mai bestätigte er jedoch, dass er nicht kandidieren werde. Der Landesverband der Grünen in Alaska nominierte Ventura ohne sein Zutun, woraufhin sich die Bundespartei von ihm distanzierte, da er seinen Kandidaten Howie Hawkins im Stich gelassen hatte.

Foto von Stefani Kimber

Stefani Kimber

Bekannt für All the Lost Ones (2024), The Players (2025) und Easy Land (2019).

Foto von Dwayne Johnson

Dwayne Johnson

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Fast & Furious: Hobbs & Shaw, Hercules, Jumanji: Willkommen im Dschungel

Dwayne Douglas Johnson auch bekannt als The Rock, ist ein US-amerikanischer Wrestler und Schauspieler afroamerikanisch-samoanischer Abstammung. Als Wrestler war er einer der erfolgreichsten Akteure der WWE. Erste Erfahrungen als Schauspieler sammelte Johnson in TV-Serien. In einer Folge von Die wilden Siebziger verkörperte er seinen Vater und in einer Episode von Star Trek: Raumschiff Voyager spielte er einen außerirdischen Gladiator. 2001 zeigte er Talent als Action-Darsteller mit seiner Rolle des akkadischen Attentäters Mathayus in Die Mumie kehrt zurück, sodass man sich entschloss, zu diesem Film ein Prequel zu drehen, The Scorpion King Es folgten zwei weitere Actionfilme mit Welcome to the Jungle und Walking Tall – Auf eigene Faust. 2005 spielte er eine Rolle als Nebendarsteller in Be Cool – Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit. Im Oktober 2005 erschien in den USA der Science-Fiction-Horror-Film Doom – Der Film (nach dem gleichnamigen Computerspiel). Anschließend spielte er in Southland Tales. Im Drama Spiel auf Bewährung, das im September 2006 in die Kinos kam, spielte er einen Aufseher in einem Jugendgefängnis. 2007 erschien die Disney-Komödie Daddy ohne Plan. 2008 spielte Johnson den Doppelagenten Agent 23 in der Actionkomödie Get Smart. Im Jahr 2009 kam der Film Die Jagd zum magischen Berg in die Kinos. 2010 verkörperte er die Hauptrolle des Derek Thompson in dem Kinofilm Zahnfee auf Bewährung. Außerdem hatte er eine kleine Rolle in Die etwas anderen Cops an der Seite von Samuel L. Jackson. 2011 spielte er den Fahrer in Faster und stellte den Polizisten Luke Hobbs in Fast & Furious Five dar. Diese Rolle übernahm er auch in den Fortsetzungen Fast & Furious 6 (2013), Fast & Furious 7 (2015) und Fast & Furious 8 (2017).

Foto von Tony Vaughn

Tony Vaughn

Tony Vaughn ist bekannt für Women of the Movement (2022), Stranger Things (2016) und Queen Sugar (2016).

TB

Tom Barnett

Tom Barnett ist bekannt für The Boondock Saints II: All Saints Day (2009), The Boondock Saints (1999) und Breach (2007).

Foto von Frank Girardeau

Frank Girardeau

Frank Girardeau ist bekannt für The Vanishing (1993), Road Trip (2000) und Be Kind Rewind (2008).

TG

Tim Gamble

Tim Gamble ist bekannt für The Breakfast Club (1985), Die Unbestechlichen (1987) und Die Glücklichen (2008).