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Foto von Jocelyn Hudon

Jocelyn Hudon

Besetzung · Bekannt für Chicago Fire

Jocelyn Hudon ist eine Schauspielerin und Regisseurin, bekannt für The Strain (2014), The Order (2019) und Pixels (2015).

Foto von Steve Toussaint

Steve Toussaint

Besetzung · Bekannt für House of the Dragon

Der britische Schauspieler Steve Toussaint hatte seine ersten Auftritte auf der großen Leinwand Mitte der 90er Jahre mit Nebenrollen in Filmen wie "Judge Dredd" und "Circus". Er arbeitete durchgehend bis ins neue Jahrtausend und erschien in Filmen wie "Dog Eat Dog" und "The Order". Außerdem erhielt er große Anerkennung für seine Rollen in Fernsehserien wie "The Knock", "The Bill", "Doctors" und "Broken News", bevor er 2010 als Seso in "Prince of Persia: Der Sand der Zeit" einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Foto von Kenneth Cranham

Kenneth Cranham

Besetzung · Bekannt für Maleficent - Die dunkle Fee

Kenneth Cranham ist ein schottischer Schauspieler, der in Filmen, Fernsehsendungen, Radiosendungen und Theaterstücken mitgewirkt hat. 2016 gewann er den Olivier Award als Bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück für seine Rolle in „The Father“ und wurde 2023 zum Commander of the Order of the British Empire (CBE) ernannt.

Foto von Harriet Walter

Harriet Walter

Besetzung · Bekannt für Shelter, The Last Duel, Youth

Dame Harriet Mary Walter DBE (* 24. September 1950) ist eine britische Schauspielerin. Sie wurde mit dem Laurence Olivier Award ausgezeichnet und erhielt zahlreiche Nominierungen, unter anderem für einen Tony Award, drei Primetime Emmy Awards und einen Screen Actors Guild Award. 2011 wurde sie für ihre Verdienste um das Theater zur Dame Commander of the Order of the British Empire (DBE) ernannt. Walter begann ihre Karriere 1974 und gab 1983 ihr Broadway-Debüt. Für ihre Arbeit in verschiedenen Produktionen der Royal Shakespeare Company, darunter „Was ihr wollt“ (1987–88) und „Drei Schwestern“ (1988), gewann sie 1988 den Olivier Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Wiederaufnahme. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Rollen für die RSC zählen Hauptrollen in „Macbeth“ (1999) und „Antonius und Cleopatra“ (2006). Für ihre Rolle als Elisabeth I. in der Londoner Wiederaufnahme von „Maria Stuart“ im Jahr 2005 wurde sie mit dem Evening Standard Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet und erhielt eine Tony-Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück, als sie die Rolle 2009 am Broadway erneut verkörperte. Sie spielte erneut die Rollen des Brutus in „Julius Caesar“ (2012) und die Titelrolle in „Heinrich IV.“ (2014) sowie den Prospero in „Der Sturm“ im Rahmen einer Shakespeare-Trilogie mit ausschließlich weiblicher Besetzung im Jahr 2016. Zu ihren Filmen zählen „Sinn und Sinnlichkeit“ (1995), „Die Gouvernante“ (1998), „Villa des Roses“ (2002), „Abbitte“ (2007), „Die junge Victoria“ (2009), „Die Königin und der Leibarzt“ (2012), „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ (2015), „Denial“ (2016), „The Sense of an Ending“ (2017), „Rocketman“ (2019) und Ridley Scotts „The Last“. Duel (2021). Im Fernsehen spielte sie Natalie Chandler in der ITV-Dramaserie „Law & Order: UK“ (2009–2014), in vier Folgen von „Downton Abbey“ (2013–2015), in der Miniserie „London Spy“ (2015), als Clementine Churchill in „The Crown“ (2016), in „Patrick Melrose“ (2018) und in der dritten Staffel von „Killing Eve“ (2020). Sie wurde dreimal für den Primetime Emmy Award nominiert: zweimal als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie für „Succession“ (2018–2021) und einmal als Beste Gastdarstellerin in einer Comedyserie für „Ted Lasso“ (2021).

Foto von Brian Blessed

Brian Blessed

Besetzung · Bekannt für Tarzan, Peppa Wutz, Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung

Brian Blessed OBE ist ein englischer Schauspieler. Er ist bekannt für seinen markanten, buschigen Bart, seine tiefe Stimme und seine temperamentvolle Persönlichkeit. Er verkörperte unter anderem PC „Fancy“ Smith in Z-Cars; Augustus in der BBC-Fernsehproduktion von „Ich, Claudius“ (1976); König Richard IV. in der ersten Staffel von „Blackadder“; Prinz Vultan in „Flash Gordon“; Bustopher Jones und Old Deuteronomy in der Londoner Originalproduktion von „Cats“ (1981) im New London Theatre; Thomas Beaufort, Herzog von Exeter, in „Heinrich V.“; Boss Nass in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“; und lieh Clayton sowie dem Tarzan-Schrei in Disneys „Tarzan“ seine Stimme. 2016 wurde Blessed für seine Verdienste um Kunst und Wohltätigkeit zum Officer of the Order of the British Empire (OBE) ernannt.

Foto von Jedidiah Goodacre

Jedidiah Goodacre

Besetzung · Bekannt für The Order

Jedidiah Goodacre ist ein kanadischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als Chad Charming, Sohn von Cinderella, in den „Descendants“-Filmen sowie für seine Auftritte in „Tomorrowland“, „Chilling Adventures of Sabrina“, „The Order“, „Legacies“, „The Originals“ und anderen Serien. Er war außerdem in den Fernsehfilmen „If There Be Thorns“, „Zapped“ und „Restless Virgins“ zu sehen.

Foto von Tessa Ross

Tessa Ross

Executive Producer · Produzent · Bekannt für Ex Machina, Konklave, The Iron Claw

Tessa Sarah Ross CBE (geb. 1961) ist eine englische Filmproduzentin und -managerin. Sie erhielt den BAFTA Award für ihren herausragenden britischen Beitrag zum Kino. 2013 wurde sie von der Zeitschrift „Woman’s Hour“ zu einer der 100 einflussreichsten Frauen Großbritanniens gekürt. Sie ist Ehrenmitglied der National Film and Television School. Im Rahmen der Neujahrs-Ehrungen 2010 wurde sie für ihre Verdienste um den Rundfunk zum Commander of the Order of the British Empire (CBE) ernannt. Ross wurde im Jahr 2000 zur Leiterin der Filmabteilung von Channel 4 ernannt und leitete von 2002 bis 2014 Film4 und Film4 Productions. 2011 wurde sie in den Vorstand des Royal National Theatre berufen und übernahm 2014 die Position der Geschäftsführerin. Im April 2015 trat sie aufgrund von Bedenken hinsichtlich der neuen Führungsstruktur zurück, arbeitete aber weiterhin als Beraterin für das National Theatre. Ross war ausführender Produzent einer Reihe namhafter britischer Filme, darunter Billy Elliot (2000), Der letzte König von Schottland (2006), This Is England (2006), Happy-Go-Lucky (2008), Slumdog Millionaire (2008), Hunger (2008), Four Lions (2010), 127 Hours (2010), Shame (2011), 12 Years a Slave (2013), Under the Skin (2013), Ex Machina (2015), 45 Years (2015), Room (2015) und Carol (2015). Für ihre Arbeit als Produzentin von Conclave (2024) wurde sie für den Oscar in der Kategorie „Bester Film“ nominiert und gewann den BAFTA Award in der Kategorie „Bester Film“.

Foto von Michael G. Wilson

Michael G. Wilson

Produzent · Drehbuchautor · Bekannt für James Bond 007 - Casino Royale, James Bond 007 - Lizenz zum Töten, James Bond 007 - Skyfall

Michael Gregg Wilson, OBE (* 21. Januar 1943), ist Produzent und Drehbuchautor zahlreicher James-Bond-Filme. Er wurde in New York City als Sohn von Dana (geb. Natol) und dem Schauspieler Lewis Wilson geboren. Sein Vater war der erste Schauspieler, der die DC-Comics-Figur Batman in einem Realfilm verkörperte, und zwar 1943 in der gleichnamigen Filmserie. Er ist der Stiefsohn des verstorbenen James-Bond-Produzenten Albert R. Broccoli und der Stiefbruder der Bond-Co-Produzentin Barbara Broccoli. Wilson schloss 1963 sein Studium der Elektrotechnik am Harvey Mudd College ab und studierte später Rechtswissenschaften an der Stanford University. Nach seinem Studienabschluss arbeitete Wilson für die US-Regierung und später für eine auf internationales Recht spezialisierte Kanzlei in Washington D.C. Im Rahmen der Neujahrs-Ehrungen 2008 wurde er zusammen mit Barbara Broccoli zum Officer of the Order of the British Empire (OBE) ernannt. 2010 erhielt Wilson den Preis der Royal Photographic Society für herausragende Verdienste um die Fotografie, der mit der Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft verbunden ist. 1972 trat Wilson in die Eon Productions ein, die Produktionsfirma hinter der James-Bond-Filmreihe, die 1962 mit seinem Stiefvater Albert R. „Cubby“ Broccoli und Harry Saltzman begann. Wilson arbeitete zunächst in der Rechtsabteilung von Eon Productions, bevor er für den Film „Der Spion, der mich liebte“ (1977) eine aktivere Rolle als Assistent von Cubby Broccoli übernahm. 1979 wurde Wilson ausführender Produzent des Films „Moonraker“ und war seitdem bei jedem James-Bond-Film als ausführender Produzent oder Produzent beteiligt. Aktuell produziert er gemeinsam mit seiner Halbschwester Barbara. Wilson arbeitete fünfmal mit dem erfahrenen Bond-Drehbuchautor Richard Maibaum zusammen, beginnend 1981 mit „In tödlicher Mission“. 1989 musste Michael G. Wilson das Drehbuch zu „Lizenz zum Töten“ aufgrund eines Streiks der Writers Guild of America, West, der Maibaum an weiterer Mitarbeit hinderte, allein fertigstellen. Für beide war dies ihr letztes James-Bond-Drehbuch, da Maibaum 1991 starb und Wilson das Schreiben aufgab. Er entwarf jedoch zusammen mit Alfonse Ruggiero einen nie realisierten Film der Reihe, der aufgrund interner Rechtsstreitigkeiten zwischen Eon Productions und MGM verworfen wurde (der darauffolgende Film „GoldenEye“ erzählt eine völlig andere Geschichte und wurde von Michael France geschrieben). Neben seiner Produktionstätigkeit hatte Wilson auch zahlreiche Cameo-Auftritte (mit und ohne Sprechrolle) in den Bond-Filmen. Seinen ersten Auftritt, lange bevor er Produzent wurde, hatte er in „Goldfinger“, wo er einen Soldaten spielte. Wilson hatte seit 1977 in jedem von Eon produzierten Bond-Film einen Cameo-Auftritt.

Foto von Alison Oliver

Alison Oliver

Besetzung · Bekannt für “Wuthering Heights” – Sturmhöhe

Alison Oliver (* 3. Juni 1997) ist eine irische Schauspielerin. Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen in der BBC Three- und Hulu-Miniserie „Conversations with Friends“ (2022) und der HBO-Serie „Task“ (2025). Variety zählte sie 2023 zu den vielversprechendsten Nachwuchsschauspielerinnen. Oliver gab ihr Spielfilmdebüt in „Saltburn“, geschrieben und inszeniert von Emerald Fennell. Der Film feierte Premiere beim 50. Telluride Film Festival und wurde für zwei Golden Globes und fünf BAFTA Film Awards nominiert. 2024 spielte sie eine Nebenrolle in Justin Kurzels Film „The Order“, der bei den 81. Internationalen Filmfestspielen von Venedig Premiere hatte. Im November 2024 wurde bekannt gegeben, dass sie die Rolle der Isabella Linton in Emerald Fennells nächstem Film „Sturmhöhe“, einer Adaption des gleichnamigen Romans, übernehmen wird.

Foto von Michael Palin

Michael Palin

Besetzung · Bekannt für Small Prophets, Arthur Weihnachtsmann

Sir Michael Edward Palin KCMG CBE FRGS (* 5. Mai 1943 in Sheffield, England) ist ein englischer Schauspieler, Autor, Sänger, Reisejournalist und ehemaliger Präsident der Royal Geographical Society. Er war Mitglied bei Monty Python, bei der er oft Rollen übernahm, die nach übertriebenem Enthusiasmus oder unerschütterlicher Ruhe verlangten. An der Universität war er Mitglied der Comedygruppe Oxford Revue und lernte Terry Jones kennen. Nach dem Studium schrieb er gemeinsam mit Jones Sketche für The Frost Report, eine Satiresendung von David Frost. Im Anschluss wirkte er als Autor und Schauspieler in Fernsehsendungen wie Do Not Adjust Your Set oder How to Irritate People mit. Bei diesen Shows trafen Palin und Jones auf John Cleese, Graham Chapman, Eric Idle und Terry Gilliam, mit denen sie 1969 die Comedygruppe Monty Python formten. Nach dem Ende der Fernsehserie Monty Python’s Flying Circus im Jahr 1974 übernahm er zahlreiche Rollen in den folgenden Monty-Python-Kinofilmen und trat in den frühen Filmen von Terry Gilliam auf: Jabberwocky (1977), Time Bandits (1981) und Brazil (1985). Daneben arbeitete Palin mit Jones an der Fernsehserie Ripping Yarns, von der zwischen 1976 und 1979 neun Episoden entstanden. 1988 spielte Palin an der Seite von John Cleese in der erfolgreichen Komödie Ein Fisch namens Wanda und 1997 in der weniger erfolgreichen Fortsetzung Wilde Kreaturen. Seine Darstellung des stotternden Ken in Ein Fisch namens Wanda brachte ihm einen BAFTA Award als bester Nebendarsteller ein. Zugleich erhielt Palin Kritik von Stotterern, was ihn dazu veranlasste, das „London Centre for Stammering Children“ (in etwa: „Londoner Zentrum für stotternde Kinder“) zu gründen, zumal sein Vater stotterte und die Rolle des Ken auf ihm basierte. Eine Leidenschaft Palins ist das Reisen, was ihn ab 1989 dazu veranlasste, einige Reise-Dokumentationen für die BBC zu filmen. Der Erfolg dieser Reihe in Großbritannien beruht zu einem großen Teil auf seinen humorvollen Kommentaren und den ungewöhnlichen Reiserouten. Nach fast jeder Veröffentlichung einer neuen Dokumentation kam es zum „Palin-Effekt“, einer Zunahme von Interesse an der jeweiligen Region durch das britische Publikum. Palin verfasste das Drehbuch für Amerikanische Freundinnen (1991) und spielte darin die Hauptrolle. Die Handlung des Filmes beruht auf den Reisetagebüchern seines Urgroßvaters Edward Palin. Von 2009 bis 2012 war Palin Präsident der Royal Geographical Society, der er bereits zuvor über viele Jahre in verschiedenen Funktionen verbunden gewesen war. 2013 erhielt er den Ehrenpreis der BAFTA. Am 1. Januar 2000 wurde er von der britischen Königin Elisabeth II. zum „Commander of the Order of the British Empire (CBE)“ ernannt. Am 28. Dezember 2018 wurde die Ernennung Palins zum Knight Commander des Order of St Michael and St George bekanntgegeben.

Foto von Matt Frewer

Matt Frewer

Besetzung · Bekannt für Hercules, The Librarians, The Order

Matthew George „Matt“ Frewer (* 4. Januar 1958 in Washington, D.C.) ist ein kanadisch-US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er in der Rolle eines Kadetten in dem Militärdrama Verflucht sei, was stark macht. Sein erste Rolle im Fernsehen folgte 1984 in der Miniserie The First Olympics: Athens 1896, in der er den US-amerikanischen Leichtathleten Francis Lane verkörperte. Mit dem knapp einstündigen Cyberpunk-Film Max Headroom (im Original Max Headroom: 20 Minutes into the Future) hatte Frewer im Jahr 1985 seinen Durchbruch. Im mit einem BAFTA Award und zwei Royal Television Society Awards ausgezeichneten Film spielte Frewer den Fernsehreporter Edison Carter vom fiktiven Network 23, der schwere Kopfverletzungen erleidet, als er bei einem Unfall mit einem „Max. Headroom 2.3m“-Schild kollidiert (engl. für „Max. Durchfahrtshöhe 2,3 m“). Auf Basis von Carters Erinnerungen wird der künstliche Charakter „Max Headroom“ erschaffen, ebenfalls von Frewer gespielt, der seine Rolle übernimmt und seine eigene Persönlichkeit entwickelt. Ende 1986 kam es zu einer Neuverfilmung von Max Headroom: 20 Minutes into the Future als Pilotfilm für die ab Mitte 1987 in den Vereinigten Staaten ausgestrahlte und 14 Folgen umfassende Fernsehserie Max Headroom, die in einer dystopischen Zukunft spielt, in der eine Oligarchie von Fernsehnetzwerken die Welt regiert. Von 1989 bis 1991 spielte Frewer Dr. Mike Stratford in der US-amerikanischen Fernsehserie Doctor Doctor. Als „Mülleimermann“ (engl. Trashcan Man) war er 1994 in der Stephen King-Verfilmung von The Stand – Das letzte Gefecht zu sehen; er hatte auch Rollen in weiteren Stephen King-Adaptionen wie Quicksilver Highway (1997), Riding the Bullet (2004), Desperation (2006) und 2011 im zweiteiligen Fernsehfilm Bag of Bones, der auf Kings Roman Sara basiert. Zwischen 1997 und 2000 verkörperte er den „Office of Scientific Investigation and Research“-Agenten Matt Praeger in der Fernsehserie PSI Factor – Es geschieht jeden Tag. Im Jahr 2000 bekam Frewer für seine Rolle als Frederick Banting in der Serie Mentors einen Gemini Award verliehen. Im gleichen Jahr war er auch für seine Gastrolle als Larry Williams in der Serie Da Vinci’s Inquest nominiert. 2006 übernahm er für zwei Staffeln die Rolle des Jim Taggert in der Fernsehserie Eureka – Die geheime Stadt und hatte Gastauftritte in späteren Staffeln der Serie. 2009 war er als Edgar Jacobi („Moloch“) in der Comic-Verfilmung Watchmen – Die Wächter zu sehen und als „Weißer Ritter“ in der zweiteiligen Kurzserie Alice im Wunderland. 2010 verkörperte er einen der vier apokalyptischen Reiter, die „Pestilenz“, in zwei Folgen der Fernsehserie Supernatural. In den ersten beiden Staffeln der kanadischen Science-Fiction-Fernsehserie Orphan Black spielte er die Figur des Dr. Aldous Leekie zwischen 2013 und 2017. Im Film Pixels aus dem Jahr 2015 war Frewer erneut in seiner Rolle als „Max Headroom“ zu sehen. In der jüngeren Vergangenheit verkörperte er den zweiten General in Steven Spielbergs Film The BFG aus dem Jahr 2016 und 2018 den Charakter Carnage in zwei Folgen der Serie Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm des Streaming-Anbieters Netflix. Im selben Jahr wurde Frewer für die Netflix-Horrorserie The Order besetzt. 2019 spielte er Logan in der Fernsehserie Fear the Walking Dead. Quelle : Wikipedia

Foto von Rob Brydon

Rob Brydon

Besetzung · Bekannt für Cinderella

Rob Brydon, mit vollständigem Namen Robert Brydon Jones, wurde am 3. Mai 1965 in Baglan, Wales, geboren und ist ein britischer Schauspieler, Komiker, Radio- und Fernsehmoderator, Sänger, Sprecher, Autor und Imitator. Nach ersten Erfolgen als Radiomoderator gelang ihm der Durchbruch mit der schwarzhumorigen Comedyserie „Human Remains“ (2000), in der er zusammen mit Julia Davis verschiedene skurrile Paare verkörperte. Große Popularität brachte ihm auch die Mockumentary-Serie „Marion and Geoff“ sowie deren Ableger „The Keith Barret Show“, in denen er auf subtile und tragikomische Weise die Titelfigur spielte. Im britischen Fernsehen ist Brydon seit 2009 ein bekanntes Gesicht als Moderator der beliebten BBC-Panelshow „Would I Lie to You?“. Mit Steve Coogan spielte er ab 2010 die Hauptrolle in der mehrfach ausgezeichneten Comedy-Reihe „The Trip“ und deren Fortsetzungen, in denen beide sich selbst parodieren. In der Sitcom „Gavin & Stacey“ ist er als Bryn West zu sehen, was ihm eine BAFTA-Nominierung einbrachte. Neben seiner Karriere als Komiker und Moderator hat Brydon an zahlreichen Filmproduktionen mitgewirkt, unter anderem in „Cinderella“ (2015), „The Huntsman & the Ice Queen“ (2016), „Holmes & Watson“ (2019) und „Barbie“ (2023). Außerdem ist er ein gefragter Synchronsprecher und wurde 2013 für seine Verdienste im Unterhaltungsbereich zum Member of the Order of the British Empire (MBE) ernannt.

Foto von Michael Caine

Michael Caine

Besetzung · Bekannt für Interstellar, The Last Witch Hunter, Die Unfassbaren

Sir Michael Caine, CBE (* 14. März 1933 in London als Maurice Joseph Micklewhite, Jr.) ist ein britischer Schauspieler. Er gilt als einer der profiliertesten und erfolgreichsten Charakterdarsteller seiner Generation und ist unter anderem mehrfacher Oscar- und Golden-Globe-Preisträger. Bisher ist er in über 160 Filmen als Schauspieler tätig gewesen. Nach dem Militärdienst (u. a. in Korea) begann er als Schauspieler zu arbeiten und gab sich Mitte der 1950er Jahre den Künstlernamen „Michael Caine“ (da ihn der Film Die Caine war ihr Schicksal beeindruckt hatte). Rund zehn Jahre lang arbeitete er sich in kleinen Rollen im Theater und Kino hoch. Er war seit dieser Zeit auch mit seinem Kollegen Sean Connery befreundet, der ebenso wie Caine zunächst Schwierigkeiten hatte, sich als Schauspieler durchzusetzen. Seinen Durchbruch erlebte Michael Caine Mitte der 1960er Jahre mit Hauptrollen in Filmen wie Zulu (1964), Ipcress – streng geheim (1965) oder Der Verführer läßt schön grüßen (1966). Für den Film Zulu (über den Kampf von 139 Briten gegen ca. 4000 Zulukrieger bei der Schlacht um Rorke’s Drift) musste er sich für die Rolle des Leutnants Gonville Bromhead einen Oberklassenakzent aneignen. Caine, der sonst mit einem unüberhörbaren Cockneyakzent spricht, verkörperte in vielen Filmen den Angehörigen der Arbeiterklasse, der mit wacher Intelligenz und Chuzpe zum Erfolg kommt. Er verkörperte damit einen Schauspieler neuen Typs, der sich von den etablierten britischen Stars unterschied, welche in der Regel durch ihren kultivierten Habitus auffielen (Laurence Olivier, James Mason, Michael Redgrave etc.). Zusammen mit Kollegen wie Sean Connery, Albert Finney, Oliver Reed oder Richard Harris konnte Caine davon profitieren, dass sich der Publikumsgeschmack in den 1960er Jahren deutlich gewandelt hatte. Caine trat im Verlauf seiner Karriere in vielen Filmen unterschiedlichster Qualität auf. Ab den späten 1970er Jahren übernahm er, offensichtlich aus finanziellen Erwägungen, immer wieder Rollen in Filmen, die rein kommerziell ausgerichtet waren und qualitativ deutlich abfielen (Der tödliche Schwarm, 1978, Jagd auf die Poseidon, 1979, Der weiße Hai – Die Abrechnung, 1987). Er fand jedoch auch regelmäßig Rollen, die seine Reputation als vielseitigen Charakterdarsteller festigten, und zählt seit Jahrzehnten zu den renommiertesten Filmschauspielern. Wie kaum ein anderer Star seiner Generation ist Caine mit über 80 Jahren kontinuierlich im Kino zu sehen und tritt in der Regel in zwei oder drei Filmen pro Jahr auf. Zwischen 2005 und 2012 konnte er mit den Filmen der Batman-Reihe einen großen Erfolg verbuchen, in denen er als gewitzter Butler des Titelhelden zu sehen war. Caine ist einer der am häufigsten ausgezeichneten Filmschauspieler. Unter anderem führten sechs Nominierungen zu zwei Oscars, 1987 für Hannah und ihre Schwestern sowie 2000 für Gottes Werk und Teufels Beitrag. Er erhielt 1993 den Orden Commander of the Order of the British Empire (CBE) und wurde am 16. November 2000 von Königin Elisabeth II. als Knight Bachelor zum Ritter geschlagen. Caine ist neben Jack Nicholson der einzige Schauspieler, der in jedem Jahrzehnt zwischen den 1960er und 2000er Jahren mindestens einen Film gedreht hat, für den er für einen Oscar nominiert wurde. Er ist seit über 60 Jahren kontinuierlich als Filmschauspieler tätig.

Foto von Jane Seymour

Jane Seymour

Besetzung · Bekannt für Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft

Jane Seymour, OBE (* 15. Februar 1951 in Hayes, Middlesex als Joyce Penelope Wilhelmina Frankenberg) ist eine britisch-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Jane Seymours schauspielerische Ausbildung erfolgte an der unabhängigen, musisch ausgerichteten Arts Educational School, Tring Park im englischen Hertfordshire. Seymour ist seit 1969 als Schauspielerin tätig und spielte unter anderem die Solitaire im James-Bond-Film Leben und sterben lassen (1973) an der Seite von Roger Moore. Aufgrund ihrer Popularität in diesem Film erhielt sie in Deutschland den Silbernen Bravo Otto. 1976 spielte sie Prinzessin Farah im Film Sindbad und das Auge des Tigers. Ihre bekannteste Rolle ist die der Dr. Michaela „Dr. Mike“ Quinn in der Fernsehserie Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft (1993–1998). 2003 übernahm sie die Rolle von Genevieve Teague, der intriganten Mutter von Jason (Jensen Ackles), in der vierten Staffel von Smallville. Seymour wurde 1982 als Cathy in der Verfilmung von Jenseits von Eden als Fernseh-Mini-Serie und 1996 für Dr. Quinn mit einem Golden Globe ausgezeichnet, erhielt 1988 einen Emmy (Onassis: The Richest Man in the World) und wurde 1999 mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt. 2007 nahm sie an der US-Tanzshow Dancing with the Stars teil, wo sie mit ihrem Partner Toni Dovolani den 6. Platz belegte. 1999 wurde Seymour zum „Officer of the Order of the British Empire“ ernannt und erhielt am 11. Februar 2005 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Sie ist auch außerhalb des Filmgeschäfts sehr engagiert, unter anderem als offizielle Sprecherin der UNICEF und als internationale Botschafterin der Kinderhilfe der USA.

Foto von Hiroyuki Sanada

Hiroyuki Sanada

Besetzung · Bekannt für Shōgun, Bullet Train, John Wick: Kapitel 4

Hiroyuki Sanada MBE (* 12. Oktober 1960 in Tokio) ist ein japanischer Film- und Bühnenschauspieler. Der Name Sanada ist angenommen, sein richtiger Name ist Hiroyuki Shimosawa. Sein Filmdebüt hatte er bereits mit fünf Jahren im Film Rokyoku komori-uta. Schon mit 12 Jahren hatte er begonnen, sich für Kampfsport zu interessieren. Zudem lernte er reiten und studierte die traditionellen japanischen Tänze. Der Absolvent der Filmfakultät der Nihon-Universität strebte zuerst eine Karriere als Actiondarsteller an. In Yagyū ichizoku no inbō (1978) hatte er seine erste Rolle in einem historischen Actionfilm, weitere Filmaufgaben folgten. Der Schauspieler führte seine Stunts selbst aus und avancierte spätestens mit seiner Filmrolle in Mahjong hōrōki (1984) zum gefragten Star des Genres. Er entwickelte sich zu einem sehr vielseitigen Schauspieler weiter. Im deutschsprachigen Raum kennt man ihn vor allem seit seiner Rolle als Schwertkämpfer in Last Samurai mit Tom Cruise oder in den Ringu-Horrorfilmen. Zwischen 1999 und 2000 spielte Sanada – als erster Japaner – den Hofnarren in einer englischen Produktion von König Lear mit der Royal Shakespeare Company. Für seine Verdienste wurde er von der britischen Königin Elisabeth II. mit dem Orden Member of the Order of the British Empire (MBE) ausgezeichnet. 2007 war er im dritten Teil von Rush Hour mit Jackie Chan zu sehen. Nach der Mitwirkung in den Fernsehserien Lost (2010) und Revenge (2011–2012) war er 2013 in Wolverine: Weg des Kriegers zu sehen. Ebenfalls 2013 übernahm er die Rolle des Ōishi Kuranosuke, des Anführers der 47 Rōnin, in der gleichnamigen Verfilmung über diese.

Foto von David Walliams

David Walliams

David Edward Williams (* 20. August 1971), bekannt unter seinem Künstlernamen David Walliams, ist ein englischer Schauspieler, Komiker, Autor und Fernsehmoderator. Er ist vor allem für seine Zusammenarbeit mit Matt Lucas in den BBC-Sketch-Comedy-Serien „Little Britain“ (2003–2006) und „Come Fly With Me“ (2010–2011) bekannt. Von 2012 bis 2022 war Walliams Juror in der Castingshow „Britain’s Got Talent“ auf ITV. Er ist außerdem Kinderbuchautor und hat weltweit über 37 Millionen Exemplare verkauft. Walliams spielte 2007 die Rolle des Greville White in dem Fernsehfilm „Capturing Mary“. Von 2013 bis 2014 schrieb und spielte er die Hauptrolle in der BBC-One-Sitcom „Big School“. 2015 spielte er die Rolle des Tommy Beresford in der BBC-Dramaserie „Partners in Crime“ und schrieb und spielte die Hauptrolle in der Sketch-Comedy-Serie „Walliams & Friend“. Für seine Arbeit bei „Britain’s Got Talent“ wurde Walliams bei den National Television Awards 2015, 2018, 2019 und 2020 als bester Fernsehjuror ausgezeichnet. 2022 war er Juror in der zehnten Staffel von „Australia’s Got Talent“. Nachdem er 2008 einen Vertrag mit dem Verlag HarperCollins abgeschlossen hatte, begann Walliams, Kinderbücher zu schreiben. Seine Bücher wurden in 53 Sprachen übersetzt, und er gilt als der am schnellsten wachsende Kinderbuchautor Großbritanniens. Sein literarischer Stil wird mit dem von Roald Dahl verglichen. Einige seiner Bücher wurden für das Fernsehen adaptiert, und er wirkte auch in den Verfilmungen mit, darunter „Mr. Stink“ (2012), „Gangsta Granny“ (2013) und „Billionaire Boy“ (2016). Bis 2023 wurden weltweit über 50 Millionen Bücher von Walliams verkauft. Walliams wurde 2017 im Rahmen der Birthday Honours für seine Verdienste um Wohltätigkeit und Kunst zum Officer of the Order of the British Empire (OBE) ernannt. Zu seinen wohltätigen Aktivitäten zählen unter anderem das Schwimmen im Ärmelkanal, in der Straße von Gibraltar und in der Themse sowie das Sammeln von Millionen Pfund für die BBC-Wohltätigkeitsorganisation Sport Relief.

Foto von Ella Rumpf

Ella Rumpf

Ella Rumpf (* 4. Februar 1995) ist eine Schweizer Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Alexia in dem Horror-Drama „Raw“ (2016) bekannt ist, das beim BFI London Film Festival 2016 mit der Sutherland Trophy ausgezeichnet wurde. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Rollen zählen die von der Kritik gefeierte Tiger in „Tiger Girl“ (2017) und Hanna in „The Divine Order“ (2017), dem Schweizer Beitrag für den Oscar in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“. Ella Rumpf wurde in Paris geboren und wuchs in Zürich auf. Ihr Vater ist Psychotherapeut, ihre Mutter Dozentin. Rumpf besuchte eine Waldorfschule und sammelte erste Schauspielerfahrungen mit der Hauptrolle in „Romeo und Julia“ im Alter von 14 Jahren. Ihr Filmdebüt gab sie 2011 im Alter von 16 Jahren in „Summer Outside“ unter der Regie von Friederike Jehn. Ella Rumpf erhielt 2014 die Rolle der Ali in Simon Jaquemets vielfach preisgekröntem Spielfilm „Krieg“ und wurde für den Schweizer Filmpreis als Beste Nebendarstellerin nominiert. Für die Rolle rasierte sie sich den Kopf. Nach ihrem Abschluss an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Jahr 2013 besuchte sie von 2013 bis 2015 das Giles Foreman Center for Acting in London. 2016 spielte Ella Rumpf an der Seite von Garance Marillier in „Raw“. 2017 übernahm sie die Hauptrolle in „Tiger Girl“ und eine Nebenrolle in „Die göttliche Ordnung“. 2022 war Rumpf in der HBO-Fernsehserie „Tokyo Vice“ zu sehen, bei der Michael Mann Regie führte und J.T. Rogers das Drehbuch schrieb. Sie spricht fließend Schweizerdeutsch und Französisch und beherrscht Deutsch und Englisch fließend.

Foto von Emily Watson

Emily Watson

Besetzung · Bekannt für Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche, Die Legende von Ochi, Hamnet

Emily Margaret Watson, OBE (* 14. Januar 1967 in Islington, London), ist eine britische Schauspielerin. Watson war 1997 für ihr Debüt in Breaking the Waves und 1999 für Hilary & Jackie – in dem sie die Cellistin Jacqueline du Pré darstellte – für einen Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin nominiert. Für Breaking the Waves wurde ihr auch der Europäische Filmpreis ebenfalls in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin verliehen. Obwohl sie fast nur im Independent-Bereich tätig ist, übernahm sie die Rolle der Reba McClane in Roter Drache, im selben Jahr spielte sie eine Nebenrolle in Equilibrium. In der englischen Synchronisation des deutschen Animationsfilms Back to Gaya sprach sie eine der Figuren, ebenso wie in Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche. 2015 wurde sie mit dem Order of the British Empire ausgezeichnet Quelle: Wikipedia

Foto von Fiona Shaw

Fiona Shaw

Besetzung · Bekannt für IF: Imaginäre Freunde, Sinn und Sinnlichkeit, Harry Potter und der Stein der Weisen

Fiona Shaw (geboren als Fiona Mary Wilson am 10. Juli 1958) ist eine irische Film- und Theaterschauspielerin. Sie arbeitete umfangreich mit der Royal Shakespeare Company und dem National Theatre sowie im Film und Fernsehen. Im Jahr 2020 wurde sie auf Platz 29 der Liste der größten irischen Filmschauspieler von The Irish Times geführt. 2001 wurde sie von Königin Elizabeth II. zum Ehrenkommandeur des Order of the British Empire (CBE) ernannt. Sie gewann sowohl 1990 als auch 1994 den Laurence Olivier Award als beste Schauspielerin für ihre Rollen in den Stücken Electra, Wie es euch gefällt, Der gute Mensch von Sezuan (1990) und Machinal (1994) und erhielt weitere drei Olivier-Nominierungen für ihre Rollen in Mephisto (1986), Hedda Gabler (1992) und Happy Days (2008). Ihr Broadway-Debüt gab sie in der Titelrolle von Medea (2002), wofür sie eine Nominierung für den Tony Award als beste Schauspielerin in einem Theaterstück erhielt. 2013 kehrte sie mit dem Stück The Testament of Mary von Colm Tóibín an den Broadway zurück. Im Film spielte sie Petunia Dursley in der Harry-Potter-Filmreihe (2001–2010). Weitere bemerkenswerte Filmrollen hatte sie in My Left Foot (1989), Persuasion (1995), Jane Eyre (1996), The Tree of Life (2011), Colette (2018), Ammonite (2020) und Enola Holmes (2020). Zu ihren Fernsehrollen zählen Hedda Hopper im HBO-Film RKO 281 (1999) und Marnie Stonebrook in der HBO-Serie True Blood (2011). Sie spielte Carolyn Martens in der BBC-Serie Killing Eve (2018–22), wofür sie 2019 den BAFTA TV Award als beste Nebendarstellerin erhielt und zwei Primetime Emmy-Nominierungen bekam. Für ihre Rolle als Beraterin in Fleabag (2019) wurde sie für einen Primetime Emmy Award als herausragende Gastdarstellerin in einer Comedyserie nominiert. Sie spielte in der BBC-One-Serie Baptiste (2021) und in der Disney+-Serie Andor (2022) mit.

Foto von Angela Lansbury

Angela Lansbury

Besetzung · Bekannt für Mord ist ihr Hobby, Der Grinch, Beauty and the Beast

Dame Angela Lansbury (bürgerlich Angela Brigid Lansbury Shaw) war eine britische Schauspielerin. Sie wurde sechsmal mit dem Golden Globe Award und fünfmal mit dem Tony Award ausgezeichnet, außerdem dreimal für den Oscar nominiert. 2013 wurde ihr der Ehrenoscar für ihr Lebenswerk zugesprochen (Verleihung am 16. November 2013). 1995 wurde sie zur Disney-Legende ernannt, 2014 als Dame Commander des Order of the British Empire in den britischen Adelsstand erhoben. Erste Erfahrungen als Schauspielerin sammelte die 16-jährige Lansbury in Montreal und New York mit Auftritten in Nachtclubs und Kabaretts. Um die Engagements zu erhalten, gab Lansbury 1921 als ihr Geburtsjahr aus und trat unter den Namen Bridget MacGill oder Bridget Lansbury auf. Im Alter von 17 Jahren spielte Lansbury ihre erste Hollywood-Rolle in dem Film Das Haus der Lady Alquist (1944) mit Ingrid Bergman. Durch die Rolle als freches Hausmädchen erhielt sie sofort ihre erste Oscar-Nominierung für die beste Nebenrolle und einen Sieben-Jahres-Vertrag mit MGM. Ihre zweite Oscar-Nominierung bekam Lansbury ein Jahr später für Das Bildnis des Dorian Gray (1945). In Frank Capras Politsatire Der beste Mann erschien sie 1948 in der Rolle einer intriganten Zeitungschefin. Während der 1950er Jahre verflachte ihre Filmkarriere zeitweise und sie fand sich vorwiegend in kleineren Filmen wieder. Zu den Höhepunkten dieser Zeit gehörte die Komödie Der Hofnarr (1955) mit Danny Kaye, Glynis Johns und Basil Rathbone, wo sie 1955 die liebestolle Tochter des Tyrannen Roderick verkörperte. Ihre dritte Nominierung erhielt sie für den United-Artists-Film Botschafter der Angst (1962), nach diesem Film erhielt sie auch zusehends wieder bessere Rollen. Ihr Bekanntheitsgrad als Schauspielerin steigerte sich durch den von Robert Stevenson inszenierten Disney-Film Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett (1971), in dem sie an der Seite von David Tomlinson auch ihr Gesangstalent anbringen konnte. Im Jahr 1978 spielte sie unter anderem neben Peter Ustinov und Bette Davis in der Agatha-Christie-Verfilmung Tod auf dem Nil. 1980 folgte die Rolle der Miss Marple in einer weiteren Christie-Filmadaption, Mord im Spiegel, in der sie unter anderem an der Seite von Elizabeth Taylor, Geraldine Chaplin und Rock Hudson agierte. Sie spielte auch eine große Nebenrolle als Großmutter in dem Fantasyfilm Die Zeit der Wölfe (1984). Ihre bekannteste Rolle spielte Lansbury als Krimi-Autorin und Hobby-Detektivin Jessica Fletcher in der langjährigen Fernsehserie Mord ist ihr Hobby. Ihre Leistungen wurden mit zwölf Emmy-Nominierungen und vier Golden Globes, bei ebenfalls zwölf Nominierungen, belohnt. Mitte der 1990er Jahre spielte Lansbury die Hauptrolle in einem Weihnachtsmärchenfilm, Mrs. Santa Claus, welcher aber bis heute nicht im deutschsprachigen Raum gezeigt wurde. Außerdem spielte sie 2006 in dem Film Nanny McPhee mit. 2018 war sie in einer Nebenrolle als Balloon Lady an der Seite von Emily Blunt und Dick Van Dyke in Mary Poppins’ Rückkehr zu sehen.

Foto von Gary Basaraba

Gary Basaraba

Besetzung · Bekannt für Untreu, The Accountant

Gary Basaraba (* 16. März 1959) ist ein kanadischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als amerikanische Polizisten bekannt ist. Er spielte Sergeant Richard Santoro in Steven Bochcos Serie „Brooklyn South“ und Officer Ray Heckler in „Boomtown“. Laut Audiokommentar auf der DVD der ersten Staffel des Polizeidramas „Boomtown“ führte er die meisten seiner Fahrstunts selbst aus und legte großen Wert auf die korrekte Darstellung der Polizeiarbeit. 1994 verkörperte Basaraba Heywood Broun, einen der bedeutendsten amerikanischen Journalisten des 20. Jahrhunderts, in „Mrs. Parker and the Vicious Circle“. In „Grüne Tomaten“ spielte er Sheriff Grady Kilgore. Außerdem war er als Heiliger Andreas in „Die letzte Versuchung Christi“ und in „Sweet Dreams“ zu sehen. In der Neuverfilmung von „Charlotte’s Web“ spielte Basaraba Homer Zuckerman. In „One Magic Christmas“ verkörperte er an der Seite von Mary Steenburgen den Vater Jack Grainger. Seit 2007 ist er in der kanadischen Fernsehserie „Mixed Blessings“ zu sehen. Basaraba hatte außerdem drei Gastauftritte im „Law & Order“-Franchise: als Barkeeper in der Originalserie mit dem Titel „Point of View“, als Justizvollzugsbeamter in der „Law & Order“-Folge „The Brotherhood“ (2004) und in der fünften Staffel von „Law & Order: Special Victims Unit“. Es wurde bekannt gegeben, dass Basaraba die Stimme von Hefty Schlumpf im Realfilm/Animationsfilm „Die Schlümpfe“ sprechen wird.

Foto von Nigel Hawthorne

Nigel Hawthorne

Besetzung · Bekannt für Play for Today, Tarzan

Sir Nigel Barnard Hawthorne, CBE (* 5. April 1929 in Coventry, Warwickshire, England; † 26. Dezember 2001 in Radwell, Hertfordshire, England) war ein britischer Schauspieler. Nigel Hawthorne wuchs ab dem vierten Lebensjahr in Südafrika auf und begann dort 1950 seine Schauspielkarriere am Theater in Kapstadt. In den 1950er Jahren kehrte er nach England zurück, um seine Karriere als Schauspieler dort fortzusetzen. Seine Fernsehkarriere begann Ende der 1950er Jahre mit Nebenrollen in verschiedenen Fernsehserien und Filmen. Seine berühmteste Rolle spielte er als Sir Humphrey Appleby in der Fernsehserie Yes, Minister und der Folgeserie Yes, Prime Minister, wofür er viermal mit einem BAFTA Award ausgezeichnet wurde, sowie als Georg III. in Alan Bennetts Theaterstück The Madness of George III und dessen Filmadaption King George – Ein Königreich für mehr Verstand, was ihm einen Olivier Award sowie eine Oscar-Nominierung und einen weiteren BAFTA Award einbrachte. Einen sechsten BAFTA Award erhielt er 1996 für The Fragile Heart. 1987 wurde er Mitglied des Order of the British Empire im Range eines Kommandeurs und 1999 zum Ritter geschlagen. Hawthorne musste sich mehreren Operationen wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs unterziehen. Er starb an den Folgen eines Herzinfarkts. Den Kampf gegen seine Krebserkrankung schilderte er in seiner postum veröffentlichten Autobiographie Straight Face. Hawthorne war mit dem englischen Drehbuchautor Trevor Bentham liiert. Er habe sein Privatleben privat gehalten, habe aber auch nie vorgegeben, etwas zu sein, was er nicht war. Am Tag der Vergabe der Oscar-Preise 1995 wurde seine Homosexualität von der Presse zum öffentlichen Skandal gemacht. Helen Mirren erklärte dazu 2016, dass dieser Presseskandal sie heute noch „ankotze“.

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Joanna Lumley

Besetzung · Bekannt für Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche, The Wolf of Wall Street, Ein ganzes halbes Jahr

Joanna Lamond Lumley, OBE (* 1. Mai 1946 in Srinagar, Kaschmir, damals Britisch-Indien), ist eine britische Schauspielerin und ein ehemaliges Model. Ihre bekannteste Rolle hatte sie als Patsy Stone in der BBC-Serie Absolutely Fabulous. Groß, langbeinig, schlank und blond begann sie ihre Filmkarriere als Bondgirl in James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät. Ihre erste größere Rolle hatte sie 1976 in der Neuauflage der Agentenserie Mit Schirm, Charme und Melone als „Purdey“, der weiblichen Mitstreiterin von „John Steed“. Lumley hat sich auf Frauen aus der Oberklasse spezialisiert, ihre markante tiefe Stimme hilft ihr bei deren Darstellung. Darüber hinaus schrieb sie Bücher, u. a. Stare Back and Smile (Autobiografie), Forces Sweethearts, Girl Friday und In the Kingdom Of Thunder. Auf dem ersten Höhepunkt ihrer Karriere machte sie Mitte der 1960er Schlagzeilen, als sie ihren Sohn Jamie als alleinerziehende Mutter aufzog, was in der damaligen Gesellschaft kaum akzeptiert wurde. 1970 war sie ein halbes Jahr lang mit dem Komödienautor Jeremy Lloyd verheiratet. 1986 ehelichte sie Stephen Barlow. Lumley setzt sich seit langem für Menschenrechte ein, unter anderem für Survival International. 1995 wurde sie mit dem Order of the British Empire (OBE) ausgezeichnet, an britischen Universitäten erhielt sie mehrere Ehrendoktorwürden. Quelle: Wikipedia

Foto von Gugu Mbatha-Raw

Gugu Mbatha-Raw

Besetzung · Bekannt für Der Krieg zwischen dem Land und dem Meer, Possession, Loki

Gugulethu Sophia Mbatha-Raw, MBE (* 21. April 1983), ist eine britische Schauspielerin. Sie begann ihre Schauspielkarriere am National Youth Music Theatre und an der Royal Academy of Dramatic Art. Sie erlangte große Anerkennung für ihre Rollen als Julia in „Romeo und Julia“ und als Octavia in „Antonius und Cleopatra“ im Jahr 2005 am Royal Exchange Theatre in Manchester. Sie gab ihr Debüt im Londoner West End und am Broadway als Ophelia in Hamlet im Jahr 2009. Für ihre Rolle als Titelheldin in Jessica Swales Theaterstück Nell Gwynn (2015) wurde sie für den Evening Standard Theatre Award als Beste Hauptdarstellerin nominiert. Zu ihren frühen Fernsehrollen zählen Auftritte in Doctor Who (2007), der NBC-Serie Undercovers (2010) und der FOX-Serie Touch (2012). Ihren Durchbruch feierte sie mit dem britischen Historienfilm Belle (2013), für den sie den BIFA als Beste Hauptdarstellerin gewann. Nach Rollen in den Filmen „Beyond the Lights“ (2014) und „Miss Sloane“ (2016) spielte sie in der Emmy-prämierten „Black Mirror“-Folge „San Junipero“ (2016) mit, für die sie viel Lob erhielt. Zu ihren weiteren Filmrollen zählen „Die Schöne und das Biest“ (2017), „Das Zeiträtsel“ (2018), „Motherless Brooklyn“ (2019), „Misbehaviour“ (2020) und „Summerland“ (2020). Außerdem wirkte sie in der Apple TV+-Dramaserie „The Morning Show“ (2019) und der Disney+-Serie „Loki“ (seit 2021) mit. 2017 wurde Mbatha-Raw von Königin Elizabeth II. für ihre Verdienste um das Theater zum Mitglied des Order of the British Empire (MBE) ernannt. Im Februar 2021 wurde sie zur globalen Goodwill-Botschafterin des UNHCR ernannt.