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Foto von Blaine Kern III

Blaine Kern III

Blaine Kern III ist Schauspieler und Produzent und bekannt für The Perfect Date (2019), Happy Death Day (2017), The Dirt (2019) und The Opera Game (2019).

Foto von Michael Brandon

Michael Brandon

Besetzung · Bekannt für Thomas die kleine Lokomotive & seine Freunde

Michael Brandon (* 20. April 1945) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Großbritannien und den USA lebt. Bekannt wurde er durch seine Rolle als James Dempsey in der britischen Fernsehserie „Dempsey and Makepeace“ (1985–1986) und als Sprecher der US-amerikanischen Synchronfassung der Kinderserie „Thomas & seine Freunde“ (2004–2012). Zu seinen Theaterengagements zählen die Broadway-Uraufführung von „Does a Tiger Wear a Necktie?“ (1969) und die Rolle des Jerry Springer in der West-End-Produktion von „Jerry Springer: The Opera“ (2003–2004).

SG

Sean Grennan

Besetzung · Bekannt für The Untouchables

Sean, der viele Jahre als Schauspieler tätig war, begann seine Theaterkarriere als Co-Librettist des Musicals „Phantom of the Country Opera“, das im Marriott Theatre in Lincolnshire, Illinois, uraufgeführt wurde. Anschließend feierten fünf seiner Stücke Premiere im American Heartland Theatre in Kansas City: die Komödien „Beer for Breakfast“ und „As Long As We Both Shall Live“ sowie die Musicals „Married Alive!“, „A Dog’s Life“ und „Another Night Before Christmas“ (als Librettist und Liedtexter). Darüber hinaus erlebten vier seiner Werke Uraufführungen am Peninsula Players Theatre in Wisconsin: „Making God Laugh“, „The Tin Woman“, „Now and Then“ und „A Rock Sails By“. Letzteres wurde im Rahmen des landesweiten Festivals „World Premiere Wisconsin“ aufgeführt. Sein Stück „LUCK!“ erhielt eine lobende Erwähnung beim Playwrighting Festival der National Writers Association und wurde von der Epic Theatre Company produziert. Seine Stücke und Musicals wurden weltweit in Hunderten von Produktionen aufgeführt, unter anderem in China, England, Australien, Deutschland, Serbien, Russland, Irland und Italien. Sean war Hausautor beim New Play Festival des Centre Stage in South Carolina und am Lamb Arts Regional Theatre in Iowa und wirkte zweimal als Juror bei der Midwest Dramatists Conference mit. Sean und seine Frau Kathy, die lange in Chicago und New York lebten, zogen 2022 endgültig nach Pennsylvania, nachdem Kathy ihr 13-jähriges Engagement in dem Broadway-Musical „Wicked“ beendet hatte. Dort teilen sie sich ein schönes Haus, ein Kanu und einen Golfwagen sowie die liebevollen Erinnerungen an Seans kürzlich verstorbenen Schreibpartner, seinen treuen Hund Hank. Sein Musical „Phantom of the Country Opera“ wurde von MTI veröffentlicht, seine anderen Theaterstücke und Musicals von Playscripts, Inc. und Broadway Licensing. Sean ist stolzes Mitglied der Actors’ Equity Association, von SAG/AFTRA und der Dramatists Guild.

Foto von Yuki Sakurai

Yuki Sakurai

Besetzung · Bekannt für kiDnap GAME

Yuki Sakurai (桜井ユキ), auch Yuki Sakura, wurde am 10. Februar 1987 in Fukuoka, Japan, geboren. Sie ist Schauspielerin. Frühes Leben & Ausbildung Sie wuchs in Fukuoka auf; Einzelheiten zu Schulen und Schauspielausbildung sind nicht öffentlich belegt. Nach ersten Bühnenerfahrungen zog sie nach Tokio. Sie liest gern, reist allein und spielt Klavier. Karrierestart & Durchbruch 2011 begann sie am Theater, ab 2013 folgten Film- und TV-Rollen. 2017 spielte sie ihre erste Kinohauptrolle in „The Limit of Sleeping Beauty“. 2018 folgten „Call Boy“ und „The Confidence Man JP“. Mit „My Favorite Member“ gelang ihr 2019 der TV-Durchbruch; 2020 erhielt sie dafür einen Schauspielpreis der Hōsō Bunka Foundation. Das künstlerische Werk Sakurai spielt in Dramen, Romanzen, Krimis und psychologischen Stoffen. Bekannt ist sie aus „The Tiger and Her Wings“, „Light of My Lion“ und „Happiness Comes from Eating, Sleeping and Waiting“. Auszeichnungen & Erfolge 2017: erste Kinohauptrolle. 2020: Schauspielpreis beim 46. Hōsō Bunka Foundation Award. 2021: Fotoband „Lis blanc“. Privatleben & Engagement Sie hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Lesen, Klavier und Alleinreisen zählen zu ihren Interessen; öffentliches Engagement ist kaum dokumentiert. Wirkung & Nachwirkung Mit Independent-Filmen und populären Serien etablierte sie sich als vielseitige Darstellerin. Filmografie: Serien: (2026) It Is My Husband; (2026) kiDnap GAME; (2025) Happiness Comes from Eating, Sleeping and Waiting; (2025) The Winds of Fukushima; (2025) Shadow Work; (2024) Light of My Lion; (2024) Golden Kamuy: The Hunt of Prisoners in Hokkaido; (2024) The Tiger and Her Wings; (2024) 95; (2024) Jeanne’s Judgment; (2023) One Day: Wonderful Christmas Ado; (2023) Cinderellas of Midsummer; (2023) My Host Club Inheritance; (2023) Manten no Goal; (2022) The Killer Inside; (2022) Boyfriend Kourin!; (2021) Guilty Flag; (2021) Ichikei’s Crow; (2021) Tokkai; (2020) Unsung Cinderella; (2019) My Favorite Member; (2019) You, Me, and Bach; (2019) Tokyo Bachelors; (2018) The Count of Monte-Cristo: Great Revenge; (2018) The Confidence Man JP; Filme: (2026) Golden Kamuy: The Abashiri Prison Raid; (2025) Frontline; (2025) #I’ll Tell You the Truth; (2023) Insomniacs After School; (2023) Ichikei’s Crow: The Movie; (2022) This Child Is Evil; (2022) Love Like the Falling Petals; (2021) The Night Beyond the Tricornered Window; (2021) NO CALL NO LIFE; (2021) Every Trick in the Book; (2020) Find YOUNPE!; (2019) After the Matinee; (2019) I’m Crazy; (2019) Shiba Park; (2019) The Confidence Man JP: The Movie; (2018) A Crimson Star; (2018) A Cherry Boy’s Love; (2018) Call Boy; (2017) The Limit of Sleeping Beauty; (2016) The Extremists’ Opera; (2016) Where Florence Sleeps; (2015) Tag; (2014) Parasyte: Part 1; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Roger Daltrey

Roger Daltrey

Roger Harry Daltrey, CBE (* 1. März 1944 in Hammersmith, London) ist ein britischer Musiker und Schauspieler. Er ist Mitgründer und Sänger der Rockband The Who. Mit John Entwistle, Pete Townshend und Doug Sandom war der Sänger Roger Daltrey einer der Gründer der Who. Mit der Band trat Daltrey zunächst allabendlich im Goldhawk Club in Shepherd’s Bush auf. Parallel absolvierte er eine Lehre als Metallarbeiter. Daltrey ist neben seiner Musikerkarriere auch noch als Schauspieler tätig. Ab 1975 wirkte er in einer Reihe von Filmen mit. Für seine Rolle des Tommy Walker in der Verfilmung des Rockmusicals Tommy (Regie: Ken Russell) wurde Daltrey 1976 in der Kategorie Bester Nachwuchsdarsteller für einen Golden Globe nominiert. In Russells exzentrischer Filmbiografie Lisztomania stellte er den Komponisten Franz Liszt dar. In einer Fernsehproduktion der BBC von Shakespeares Die Komödie der Irrungen spielte er die Zwillingsbrüder Dromio. Gastauftritte hatte er in US-Fernsehserien wie CSI: Den Tätern auf der Spur, Highlander, Witchblade und Rude Awakening. 1983 spielte Daltrey in der Oper The Beggar’s Opera von John Gay und Johann Christoph Pepusch die Hauptfigur Macheath. 1996 hatte er eine Hauptrolle in dem B-Movie Vampirella.

Foto von Michael Redgrave

Michael Redgrave

Sir Michael Scudamore Redgrave CBE (* 20. März 1908 in Bristol; † 21. März 1985 in Denham, Buckinghamshire) war ein britischer Schauspieler, Theaterregisseur und Autor. Redgrave wurde als Sohn des Stummfilmstars Roy Redgrave und der Schauspielerin Margaret Scudamore geboren. Er studierte in Cambridge und wurde anschließend zunächst Lehrer, Herausgeber einer Zeitung und freier Journalist. Durch seine Mitwirkung an einem Amateurtheater fand er schließlich zur professionellen Schauspielerei. 1934 ging er nach Liverpool zum Theater. Sein Filmdebüt hatte der Schauspieler 1936 mit einer kleinen Rolle in Alfred Hitchcocks Geheimagent. Der Regisseur fand Gefallen an seiner Leistung und gab ihm zwei Jahre später die Hauptrolle eines exzentrischen Musikanten in der Kriminalkomödie Eine Dame verschwindet mit Margaret Lockwood. Diese Filmrolle machte ihn populär und fortan zählte er zu den Stars des britischen Filmes. Anschließend spielte er Hauptrollen in zahlreichen heute weitgehend vergessenen Filmen. 1940 übernahm er für die Wartime Tour des Glyndebourne Festivals die Rolle des Macheath in The Beggar’s Opera. Seine Partnerinnen als Polly waren Audrey Mildmay und Irene Eisinger. Zwischen 1941 und 1942 diente Redgrave bei der Royal Navy. 1947 ging er nach Hollywood, wo er für sein amerikanisches Filmdebüt in Mourning Becomes Electra eine Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller erhielt. Sein Versuch, sich auch dort als Filmstar zu etablieren, war allerdings auf die Dauer eher erfolglos und so kehrte er zum britischen Film zurück. Nachdem er zunächst eher in leichteren Filmrollen bekannt geworden war, wandte er sich im späteren Verlauf seiner Karriere vermehrt anspruchsvollen Rollen in Film und Theater zu. Beim Filmfestival Cannes 1951 wurde er mit dem Darstellerpreis für seine Rolle in Konflikt des Herzens ausgezeichnet. Nach seiner Rolle in dem kommerziell sehr erfolgreichen Kriegsfilm Mai 1943 – Die Zerstörung der Talsperren im Jahr 1955 wandte sich Michael Redgrave zusehends Charakterrollen zu. In Nebenrollen war er unter anderem in Orson Welles’ Herr Satan persönlich (1955), als Gefängnisdirektor in Tony Richardsons Die Einsamkeit des Langstreckenläufers (1962) und als verbitterter alter Mann in Der Mittler (1971) unter Regie von Joseph Losey zu sehen. Vielbeachtet wurden am Theater in den 1960er-Jahren seine Titelrollen in Tschechows Onkel Wanja und Ibsens Baumeister Solness.

Foto von Geneviève Lemon

Geneviève Lemon

Genevieve Lemon ist eine australische Schauspielerin, die in mehreren Seifenopern mitwirkte – als Zelda Baker in „The Young Doctors“, als Marlene „Rabbit“ Warren in „Prisoner“ und als Brenda Riley in „Neighbours“. Ihr komödiantisches und gesangliches Talent stellte sie in der Fernsehrevue „Three Men and a Baby Grand“ unter Beweis. Lemon spielte außerdem in mehreren Filmen von Jane Campion mit – darunter „Sweetie“, „The Piano“ und „Holy Smoke“. In der Bühnenproduktion „Priscilla, Queen of the Desert – The Musical“ verkörperte sie die Bardame und Besitzerin des Broken Hill Hotels, Shirley. Ihre erste CD mit ihrer Band trägt den Titel „Angels in the City“. Es handelt sich um eine Live-Aufnahme eines Konzerts, das sie im Studio des Sydney Opera House im Rahmen der Reihe „Singing around the House“ gab. Genevieve Lemon steht derzeit im Londoner Victoria Palace Theatre auf der Bühne und spielt Mrs. Wilkinson in „Billy Elliot – Das Musical“, eine Rolle, die sie zuvor bereits in Sydney und Melbourne verkörperte. Am 21. Januar 2008 wurde sie bei den Sydney Theatre Awards 2007 als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical ausgezeichnet. 2008 erhielt sie den Helpmann Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical für ihre Rolle in „Billy Elliot – Das Musical“. Lemon hat bereits für zahlreiche große staatliche Theater in Australien gearbeitet. Ihre Karriere begann Lemon bei der Amateurtheatergruppe „The Rocks Players“ in Leichhardt.

Foto von Catherine Mary Stewart

Catherine Mary Stewart

Catherine Mary Stewart ist eine kanadische Schauspielerin. Ihre erste Rolle im Fernsehen war die Verkörperung von Kayla Brady in der Soap-Opera Zeit der Sehnsucht. 1984 spielte sie in dem Science-Fiction Film The Last Starfighter die Rolle der Maggie Gordon. Sie spielte auch bei Immer Ärger mit Bernie und bei einigen Folgen der Soap-Opera Springfield Story mit.

Foto von Eric Braeden

Eric Braeden

Besetzung · Bekannt für Combat!

Eric Braeden, eigentlich Hans-Jörg Gudegast, ist ein deutsch-US-amerikanischer Schauspieler. Hans-Jörg wuchs als Sohn des Bürgermeisters im kleinen Ort Bredenbek zwischen Kiel und Rendsburg in Schleswig-Holstein auf bevor er 1959 in die USA auswanderte und dort vor allem als Soap-Opera-Darsteller durch die Serie Schatten der Leidenschaft (The Young and The Restless) bekannt wurde. 1997 erhielt er dafür den Fernsehpreis Emmy. Er hatte auch prominente Rollen in US-amerikanischen Fernseh- und Filmproduktionen wie Colossus (1970), Flucht vom Planet der Affen (1971) und 1997 in James Camerons Titanic.

Foto von Jordana Brewster

Jordana Brewster

Besetzung · Bekannt für Fast & Furious 10, Furious 7

Jordana Brewster (* 26. April 1980) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Schauspieldebüt gab sie 1995 in einer Folge der Seifenoper „All My Children“. Anschließend übernahm sie die wiederkehrende Rolle der Nikki Munson in „As the World Turns“ und wurde dafür 1997 für den Soap Opera Digest Award als Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. Ihre erste Rolle in einem Spielfilm spielte sie 1998 in Robert Rodriguez’ Science-Fiction-Horrorfilm „The Faculty“. Brewsters Durchbruch gelang ihr mit der Rolle der Mia Toretto in dem Actionfilm „The Fast and the Furious“ (2001). Sie verkörperte die Rolle erneut in den Fortsetzungen „Fast & Furious“ (2009), „Fast Five“ (2011), „Fast & Furious 6“ (2013), „Furious 7“ (2015), „F9“ (2021) und „Fast X“ (2023). Zu ihren weiteren Filmen zählen das Drama „The Invisible Circus“ (2001), die Actionkomödie „D.E.B.S.“ (2004) und der Horrorfilm „The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning“ (2006). Brewster spielte von 2012 bis 2014 in der Neuauflage der TNT-Serie „Dallas“ mit. Außerdem hatte sie einen Gastauftritt in fünf Folgen der ersten Staffel der FX-True-Crime-Anthologie-Serie „American Crime Story“ (2016). Von 2016 bis 2018 verkörperte sie zudem Dr. Maureen Cahill in der Fox-Action-Dramedy „Lethal Weapon“.

Foto von Tyler Christopher

Tyler Christopher

Tyler Christopher begann seine Schauspielkarriere im Juli 1996 in der Daily Soap „General Hospital“ als Nikolas Cassadine. Er eroberte sofort die Herzen der Fans und die Aufmerksamkeit der Fernsehkritiker. 1997 gewann er den Soap Opera Digest Award als „Bester Newcomer“. Seine erste Zeit in der Serie dauerte von 1996 bis 1999. 2003 kehrte Christopher zurück. Er wurde 1998 für einen Daytime Emmy Award als „Bester Nachwuchsschauspieler“ und 2005 sowie 2006 als „Bester Nebendarsteller“ nominiert. Während seiner Drehpause bei „General Hospital“ spielte Christopher die Rolle des Ethan in der Serie „The Pretender“ und den beiden darauffolgenden Fernsehfilmen. Er erhielt die Hauptrolle im CBS-Pilotfilm „Sam’s Circus“ und im UPN-Pilotfilm „One for the Money“. 2006 wurde er für den ABC-Pilotfilm „Secrets of a Small Town“ besetzt. Tyler hatte zahlreiche Gastauftritte in Serien wie „Charmed“, „Angel“, „CSI: Las Vegas“, „Boomtown“, „JAG“ und vielen mehr. In Steven Spielbergs Emmy-prämierter Miniserie „Into the West“, die am 10. Juni 2005 Premiere feierte, spielte er Jacob Wheeler Jr. Nach seiner Zeit bei „General Hospital“ wirkte Christopher in mehreren Independent-Filmen mit: „Out of the Black“, „Catfish in Black Bean Sauce“ und „Face the Music“. Alle drei sind auf DVD erhältlich. Im April 2003 kehrte Tyler in die Rolle des Nikolas Cassadine zu „General Hospital“ zurück und beendete seine Zeit als Nikolas Cassadine im Juli 2016 mit einem Daytime Emmy Award. Im August 2017 wurde bekannt gegeben, dass Christopher dem Cast von „Days of Our Lives“ beigetreten war und die Rolle des Stefan DiMera übernehmen würde. Seine letzte Folge wurde am 20. März 2019 ausgestrahlt. Am 31. Oktober 2023 wurde Tyler Christopher tot aufgefunden. Er war 50 Jahre alt und starb an Lageasphyxie infolge akuter Alkoholvergiftung.

Foto von Joe Armstrong

Joe Armstrong

Joe Armstrong ist ein englischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in den Fernsehserien „Robin Hood“, „Happy Valley“ und „The Village“. Er spielte auch in Filmen wie „Die dunkelste Stunde“ und „The Hollow Crown“ mit. Armstrong wurde 1978 in Hammersmith, London, geboren. Er ist der Sohn des Schauspielers Alun Armstrong. Er hat einen älteren Bruder, Tom, und einen jüngeren Bruder, Dan, der in der Band Clock Opera spielte. Von 1993 bis 1997 besuchte er die Elliott School in Putney. Anschließend studierte er an der Universität Bristol, wo er 1998 im „Brecht Project“ – einer Sammlung von Szenen aus Werken von Bertolt Brecht – und 1999 in „Women Beware Women“ mitwirkte. Armstrongs erste große Fernsehrolle hatte er 2006 als Allan A. Dale in der BBC-Serie „Robin Hood“. Er blieb der Serie in allen drei Staffeln treu, die von 2006 bis 2009 ausgestrahlt wurden. 2014 spielte Armstrong in der BBC-Serie „Happy Valley“ die Rolle des Ashley Cowgill, eines Polizisten, der in einer kleinen Stadt in Yorkshire einen Mordfall untersucht. Die Serie war ein Kritiker- und Publikumserfolg, und Armstrongs Leistung wurde von Kritikern gelobt. 2017 spielte Armstrong in der BBC-Serie „The Village“ die Rolle des Bairstow, eines Neuankömmlings in einem kleinen englischen Dorf, der ein dunkles Geheimnis verbirgt. Auch diese Serie war ein Kritiker- und Publikumserfolg, und Armstrongs Leistung wurde von Kritikern gelobt. Armstrong dreht derzeit die sechsteilige Thriller-Serie „The Undeclared War“ für Channel 4. Er verkörpert Daniel Granger, einen Computeranalysten, der von der Regierung für eine Operation im Bereich Cyberkriegsführung rekrutiert wird.

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Margot Robbie

Besetzung · Bekannt für Barbie, The Suicide Squad, Babylon - Rausch der Ekstase

Die australische Schauspielerin Margot Robbie wurde am 2. Juli 1990 in Dalby, Queensland, geboren und schaffte ihren Durchbruch als Leonardo DiCaprios Frau in dem oscarnominierten Biopic The Wolf of Wall Street. Margot Elise Robbie kam in Dalby zur Welt und ist in Gold Coast aufgewachsen. Sie ist die Tochter einer Physiotherapeutin und eines Farmers. Zusammen mit ihren drei Geschwistern wurde Margot Robbie alleine von ihrer Mutter großgezogen. Nach ihrem Abschluss am Somerset College zog Robbie nach Melbourne, um Schauspielerin zu werden. Ihre Schauspielkarriere begann schließlich in zwei Filmen des Regisseurs Aash Aaron, und zwar in den Thrillern I.C.U. und Vigilante, die allerdings erst ein bzw. zwei Jahre nach dem Dreh 2007 in die Kinos kamen. Nach einigen Gastauftritten in Fernsehserien gelang Robbie 2008 der Durchbruch in der Seifenoper Nachbarn, in der sie die Rolle der Donna Freedman übernahm. 2011 verließ Margot Robbie sowohl die Soap Opera als auch Australien, um ihre Schauspielkarriere in Hollywood fortzusetzen. Dort übernahm sie in der kurzlebigen Serie Pan Am die Rolle der Stewardess Laura Cameron, nachdem sie zuvor auch für die Neuauflage von Charlie’s Angels vorgesprochen hatte. 2013 stand Margot Robbie unter anderem für Martin Scorsese vor der Kamera, in dessen Biopic The Wolf of Wall Street sie die Rolle der Naomi Lapaglia spielt. 2015 war Margot Robbie an der Seite von Will Smith in der Gaunerkomödie Focus zu sehen. Im gleichen Jahr verkörperte sie ebenfalls eine Rolle im Science-Fiction-Drama Z for Zachariah. 2016 hat Margot Robbie gleich zwei Blockbuster am Start. In der Neuverfilmung The Legend of Tarzan steht sie Alexander Skarsgård als Jane zur Seite und in Suicide Squad mimt sie die Antiheldin Harley Quinn. Familie und PrivatesSeit 2014 ist Margot Robbie in einer Beziehung mit dem britischen Regieassistenten Tom Ackerley, den sie am Set von Suite Française kennenlernte.

Foto von Luke Bracey

Luke Bracey

Besetzung · Bekannt für Hacksaw Ridge

Der australische Schauspieler Luke Bracey wurde am 26. April 1989 in Sydney geboren und ist den meisten Zuschauern aus den Filmen The November Man, The Best of Me - Mein Weg zu dir und Point Break bekannt. Luke Bracey ist in Sydney, Australien, geboren und aufgewachsen. Er war schon immer begeisterter Sportler und leidenschaftlicher Surfer. Sein Studium absolvierte am The Scots College in Bellvue Hill und zog anschließend nach Los Angeles, um eine Karriere als Schauspieler zu verfolgen. In der australischen Soap Opera Home and Away war Luke Bracey erstmals als Schauspieler zu sehen. Als Bad Boy Trey Palmer spielte er sich in die Herzen der Zuschauer und stieg schnell zum Serienliebling auf. Dadurch ergatterte er 2011 seine erste Rolle in einem Spielfilm: Als Riley verdrehte er in Plötzlich Star Leighton Meester den Kopf. In G.I. Joe: Die Abrechnung im Jahr 2013 war Luke Bracey zwar nicht direkt zu sehen, versteckte sich aber hinter der Maske vom Cobra Commander, der in G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra noch von Joseph Gordon-Levitt verkörpert wurde. Potenzial als Actionstar zeigte Bracey auch ein Jahr später neben Pierce Brosnan in The November Man, während in der Nicholas-Sparks-Verfilmung The Best of Me - Mein Weg zu dir eher seine sanfte Seite zum Vorschein kam. 2016 tritt Luke Bracey in die Fußstapfen von Keanu Reeves und wird als Johnny Utah undercover in eine Diebesbande eingeschleust, und zwar in Point Break. Im gleichen Jahr ist Luke Bracey in Mel Gibsons Hacksaw Ridge neben Andrew Garfield, Vince Vaughn und Sam Worthington zu sehen.

Foto von Josh Helman

Josh Helman

Besetzung · Bekannt für Mad Max: Fury Road, X-Men: Apocalypse, Furiosa: A Mad Max Saga

Joshua „Josh“ Helman (* 22. Februar 1986 in Adelaide, South Australia) ist ein australischer Schauspieler. Helman übernahm seine erste Rolle in der australischen Soap Opera Home and Away. Nach mehreren kleineren Rollen stellte er 2010 in der HBO-Miniserie The Pacific den Cpl. Lew „Chuckler“ Juergens dar. 2012 übernahm er im Actionfilm Jack Reacher die Rolle des Schlägers Jeb Oliver. 2014 war er in der Comicverfilmung X-Men: Zukunft ist Vergangenheit als Major Stryker zu sehen. Die Rolle übernahm er erneut in dessen Fortsetzung X-Men: Apocalypse. 2017 gab er mit dem Film Kate Can't Swim sein Debüt als Drehbuchautor und Regisseur.

Foto von Adam Cockburn

Adam Cockburn

Besetzung · Bekannt für Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel

Adam Cockburn ist ein australischer ehemaliger Kinderschauspieler und DJ, der in den 1980er Jahren in Spielfilmen und Anfang der 1990er Jahre in Fernsehserien auftrat. Im Juli 1986 übernahm er die Rolle des Lehrjungen (John) in der australischen Opernproduktion von Benjamin Brittens Peter Grimes für acht Aufführungen im Sydney Opera House. Im August des folgenden Jahres spielte er den Zarewitsch Alexis in der Musiktheaterfassung von Rasputin the Musical Revolution am State Theatre. Cockburn arbeitete später als Discjockey.

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Brad Pitt

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Der seltsame Fall des Benjamin Button, Inglourious Basterds, Ocean's Eleven

William Bradley "Brad" Pitt (* 18. Dezember 1963) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Pitt erhielt zwei Oscar-Nominierungen und vier Golden Globe Award-Nominierungen und gewann einen. Er wurde als einer der attraktivsten Männer der Welt beschrieben, ein Label, für das er in den Medien große Beachtung gefunden hat. Pitt begann seine Schauspielkarriere mit Fernseh-Gastauftritten, darunter eine Rolle in der CBS-Prime-Time-Soap Opera Dallas im Jahr 1987. Später erlangte Anerkennung als der Cowboy Anhalter, der Geena Davis Charakter in 1991 Roadmovie Thelma & Louise verführt. Pitts erste Hauptrollen in Big-Budget-Produktionen waren "A River Runs Through It" (1992) und "Interview mit einem Vampir" (1994). Im Drama "Legends of the Fall" aus dem Jahr 1994 wurde er mit Anthony Hopkins besetzt, was ihm seine erste Golden Globe-Nominierung einbrachte. 1995 gab er in dem Thriller "Seven" und dem Science-Fiction-Film "12 Monkeys", der ihm einen Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller und eine Oscar-Nominierung einbrachte, viel beachtete Auftritte. Vier Jahre später, 1999, spielte Pitt in dem Kulthit "Fight Club". Danach spielte er in dem großen internationalen Hit Rusty Ryan in "Ocean's Eleven" (2001) und seinen Folgen "Ocean's Twelve" (2004) und "Ocean's Thirteen" (2007). Seine größten kommerziellen Erfolge waren "Troy" (2004) und "Mr. & Mrs. Smith" (2005). Pitt erhielt seine zweite Oscar-Nominierung für seine Titelrolle in dem Film "Der seltsame Fall von Benjamin Button". Nach einer Beziehung mit der Schauspielerin Gwyneth Paltrow war Pitt fünf Jahre lang mit der Schauspielerin Jennifer Aniston verheiratet. Pitt lebt mit der Schauspielerin Angelina Jolie in einer Beziehung, die eine breite Öffentlichkeitswirkung hat. Er und Jolie haben sechs Kinder - Maddox, Pax, Zahara, Shiloh, Knox und Vivienne. Seit Beginn seiner Beziehung zu Jolie engagiert er sich zunehmend in sozialen Fragen sowohl in den Vereinigten Staaten als auch international. Pitt besitzt eine Produktionsfirma mit dem Namen Plan B Entertainment, zu deren Produktionen der mit dem Academy Award 2007 gekürte Best Picture The Departed gehört.

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David Hemmings

Besetzung · Regie · Bekannt für Gangs of New York, Gladiator, Das A-Team

David Hemmings (* 18. November 1941 in Guildford, Surrey; † 3. Dezember 2003 in Bukarest, Rumänien) war ein britischer Schauspieler und Regisseur. Hemmings stand bereits im Alter von neun Jahren als Knabensopran auf der Bühne der English Opera Group. Zu einer Sängerkarriere kam es jedoch nicht; stattdessen wandte er sich der Schauspielerei zu. Bereits mit Mitte zwanzig gelang ihm der internationale Durchbruch in der Rolle des Szenefotografen Thomas in dem vielschichtigen Filmkunstwerk Blow Up von Michelangelo Antonioni. Weitere Filme folgten, zuletzt Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen, Martin Scorseses Gangs of New York und Ridley Scotts Gladiator. Eine Hauptrolle spielte Hemmings in der Figur des Königs in dem englischen Spielfilm Alfred der Große – Bezwinger der Wikinger (Alfred the Great). Der Film zeigt eine für sein Produktionsjahr 1968 eher außergewöhnliche Stimmung und Szenerie; er erscheint wie ein Vorgriff auf Spielfilme desselben Genres der letzten Jahre, allerdings ohne die heute üblichen technisch übertriebenen Einflüsse und Umsetzungen. Er hebt sich schon dadurch deutlich ab, dass er eher dokumentarisch als effektvoll versucht, das Leben und Werk des englischen Königs darzustellen. Einer der erfolgreichsten Filme von Hemmings war Charlie Muffin (1979, nach dem Roman von Brian Freemantle) unter der Regie von Jack Gold. Erst in den letzten Jahren gelang ihm ein Comeback als Schauspieler. So stellte er in Ridley Scotts Gladiator-Film den Cassius dar, tauchte in Scorseses Gangs of New York auf, spielte eine Nebenrolle in dem Film Spy Game und zuletzt in Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen an der Seite von Sean Connery. Auch als Regisseur war Hemmings erfolgreich. Eine seiner ersten Regiearbeiten war der Film Schöner Gigolo, armer Gigolo, in dem er auch eine Hauptrolle und Marlene Dietrich ihre letzte Filmrolle spielte. Außerdem war er für das Fernsehen tätig. Unter seiner Regie entstanden in den 1980er Jahren unter anderem einzelne Folgen und teilweise auch ganze Staffeln der Serien Airwolf, Magnum, Stingray, Zurück in die Vergangenheit und Das A-Team. Quelle: Wikipedia

Foto von Roger Ashton-Griffiths

Roger Ashton-Griffiths

Besetzung · Bekannt für Gangs of New York

Roger Ashton-Griffiths (* 19. Januar 1957 in Hertfordshire, England) ist ein britisch-kanadischer Film- und Theaterschauspieler sowie Filmemacher. Ashton-Griffiths, der die Doppelstaatsbürgerschaft Englands und Kanadas besitzt, studierte von 1975 bis 1978 Musikwissenschaft an der Lancaster University und war anschließend von 1979 bis 1981 als Sänger an der English National Opera engagiert. In den 1980er Jahren war Ashton-Griffiths ein gefragter Theaterschauspieler, der an Theatern in Colchester, Liverpool, Watford, Southampton und Bristol in Stücken wie etwa Sweeney Todd zu sehen war. Ashton-Griffiths spielte seit 1982 zahlreiche Nebenrollen in Film und Fernsehen, vorwiegend in britischen und europäischen Produktionen. Vereinzelt erhielt er auch Rollen in Hollywood-Filmen, so 2002 in Gangs of New York und 2005 in Brothers Grimm. 2006 spielte er in dem britischen Fernsehfilm Samuel Johnson: The Dictionary Man die Titelrolle des Dr. Samuel Johnson. Von 2014 bis 2016 gehörte er außerdem zur Besetzung der erfolgreichen Fernsehserie Game of Thrones, in welcher er die Rolle des Lord Maes Tyrell darstellte. Bei zwei Kurzfilmen führte Ashton-Griffiths auch Regie. Für seinen zweiten, dreiminütigen Film Deflation aus dem Jahr 2001 konnte er die heute international bekannte Keira Knightley als Darstellerin verpflichten.

Foto von Larry Joshua

Larry Joshua

Besetzung · Bekannt für Der mit dem Wolf tanzt

Larry Joshua (* 12. Februar 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der seit 1981 in über 50 Produktionen mitgewirkt hat. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „The Burning“ (1981), „Sea of ​​Love“ (1989), „Quick Change“ (1990), „A Midnight Clear“ (1992), „Romeo is Bleeding“ (1993), „Akte X“ (1998), „For Love of the Game“ (1999) und „Spider-Man“ (2002). Er spielte in zwei Oscar-prämierten Filmen mit: „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) und „Erbarmungslos“ (1992). Joshua kann auch auf eine beachtliche Fernsehkarriere zurückblicken. Er gehörte zum Ensemble der kurzlebigen Polizeiserie „Cop Rock“ (1990) und hatte eine wiederkehrende Rolle als Captain Clifford Bass in der Krimiserie „NYPD Blue“ (1995–2001). Joshua hatte außerdem Gastauftritte in „Search for Tomorrow“, „Miami Vice“, „Party of Five“, „Chicago Hope“, „Law & Order“ und „Emergency Room“. Er wurde in New York City geboren. Joshua und die Soap-Opera-Schauspielerin Sharon Rose Gabet waren von 1984 bis 1996 verheiratet. Das Paar hat drei Kinder.

Foto von William Devane

William Devane

Besetzung · Bekannt für Unter der Sonne Kaliforniens, 24, Interstellar

William Joseph Devane (* 5. September 1939 in Albany, New York) ist ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Sein Fernsehdebüt hatte Devane 1967 in der Rolle eines Revolutionärs in der unabhängigen Produktion In the Country. Die Verkörperung John F. Kennedys im Fernsehfilm The Missiles of October, der auf Robert F. Kennedys Buch Thirteen Days basiert und von der Kubakrise handelt, brachte ihm 1974 breite Anerkennung ein. Devane spielte unter anderem in bekannten Spielfilmen wie Alfred Hitchcocks Familiengrab oder in John Schlesingers Der Marathon-Mann mit. Zudem ist Devane ein gefragter Seriendarsteller. Bekannt wurde er mit der Figur des Greg Sumner in der Fernsehserie Unter der Sonne Kaliforniens, den er zehn Jahre verkörperte. Zudem spielt er oft politische Charaktere. Seit der Episode 7.20 spielt er den US-Präsidenten in der Science-Fiction-Serie Stargate – Kommando SG-1 und deren Ableger Stargate: Continuum und bei 24 (Staffeln 4 bis 6) spielte er den US-Verteidigungsminister und in der gleichen Rolle den US-Präsidenten in deren Fortsetzung 24: Live Another Day, sowie in The West Wing in mehreren Folgen den US-Außenminister. Devane war mehrfach für den Emmy Award und den Golden Globe nominiert; für die Fernsehserie Unter der Sonne Kaliforniens wurde er mehrfach mit dem Soap Opera Digest Award ausgezeichnet.

Foto von Rhys Wakefield

Rhys Wakefield

Besetzung · Bekannt für The Purge - Die Säuberung

Rhys Wakefield (* 20. November 1988 in Cairns, Queensland) ist ein australischer Schauspieler. Wakefield wurde in Cairns, Queensland geboren. Er besuchte Kurse am McDonald College of Performing Arts, an dem er 2003 ein Stipendium erhielt. Während dieser Zeit spielte er in vielen Theaterstücken wie zum Beispiel in Shakespeare mit und war an Projekten mit dem Opera Australia und den Australian Ballet beteiligt. Neben seinen Kursen am McDonald College besuchte er eine Schauspielschule. Im Jahr 2006 absolvierte er seinen Abschluss an dem McDonald College. Seine Schauspielkarriere begann 2000 mit einer kleinen Rolle in dem Film Bootmen. Im darauffolgenden Jahr war er in elften und zwölften Episoden der Fernsehserie Koalas und andere Verwandte als Brad zu sehen. Seinen Durchbruch in Australien schaffte er in der Seifenoper Home and Away. Dort war er vom August 2005 bis Februar 2008 als Lucas Holden zu sehen. Für diese Rolle wurde er 2006 für einen Logie Award nominiert. 2008 erhielt er seine erste Hauptrolle in dem Spielfilm The Black Balloon, in dem er die Rolle des Thomas Mollison verkörperte. Der Film feierte im Februar 2008 bei den Internationalen Filmfestspielen von Berlin Premiere und erhielt dort den Gläsernen Bären in der Kategorie Generation 14plus. Nach seinem Ausstieg bei Home and Away war er 2011 in dem von James Cameron produzierten Actionfilm Sanctum als Josh McGuire zu sehen. Des Weiteren erhielt er Rollen in den Filmen Broken Hill (2009), Nobody Walks (2012), The Purge – Die Säuberung (2013), Party Invaders (2013) und Endless Love (2014). Beim Neuchâtel International Fantastic Film Festival 2013 feierte der Science-Fiction-Film The Philosophers – Wer überlebt? mit Wakefield in der Rolle des James Premiere.

Foto von Ezra Miller

Ezra Miller

Besetzung · Bekannt für The Flash, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse, Justice League

Der US-amerikanische Schauspieler Ezra Miller wurde bereits mit 19 Jahren für seine Rolle in den Filmen We Need to Talk About Kevin und Another Happy Day auf Filmfestspielen ausgezeichnet. Ezra Matthew Miller wurde am 30. September 1992 in New Jersey als Sohn einer Tänzerin und eines Verlegers der Walt Disney Corporation geboren. Zuerst machte Ezra Miller eine Gesangsausbildung und trat unter anderem in der Metropolitan Opera und sogar bei der US-Premiere der Oper White Raven auf. Damals war er erst 16 Jahre alt. Als er begann, sich für Schauspiel zu interessieren, startete er seine Karriere in Afterschool von Antonio Campos. Im selben Jahr spielte er die Rolle des Damien in der US-Serie Californication. Danach spielte er in den Filmen Meet The Rizzos (2009) mit Andy Garcia, Beware the Gonzo und Every Day Film mit, die beide auf dem Tribeca Filmfestival gezeigt wurden. Mit We Need to Talk About Kevin landete er einen Sensationsfilm in Cannes 2011, das darauf folgende Projekt war die Buchverfilmung Vielleicht lieber morgen mit Emma Watson (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2) und Logan Lerman (Percy Jackson – Diebe im Olymp). Ezra Miller ist Schlagzeuger und Sänger der New Yorker Band Sons of an Illustrious Father.

Foto von Beth Kennedy

Beth Kennedy

Beth Kennedy wurde mit dem Natalie Shaffer Award des Los Angeles Drama Critics' Circle als beste Nachwuchsschauspielerin in einer Komödie ausgezeichnet. Zu ihren Filmauftritten zählen „Happy New Year“, „Valentine's Day“ und „Georgia Rule“, alle unter der Regie des legendären Garry Marshall. Sie spielte außerdem in „Race to Witch Mountain“ sowie in zahlreichen Independent-Filmen mit. Im Fernsehen war sie unter anderem in „Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.“, „Stalker“, „The Bridge“, „Anger Management“, „CSI“, „Review with Forrest MacNeil“ und „Gilmore Girls“ zu sehen. Auf der Bühne wirkte Beth in Garry Marshalls Opernregiedebüt „The Grand Duchess“ an der Los Angeles Opera mit und spielte in zahlreichen Hauptbühnenproduktionen der Troubadour Theater Company im Falcon Theatre von Mr. Marshall in Burbank, Kalifornien. Sie ist regelmäßig mit der Troubadour Theater Company verbunden, deren Produktionsassistentin sie ist. Sie hat in den meisten ausverkauften Produktionen mitgewirkt und diese mitproduziert. In der Getty Villa war Beth als Koproduzentin und Darstellerin in „Abbamemnon“, „For the Birds“ und „Oedipus the King, Mama!“ (ausgezeichnet mit dem Ovation Award für die beste Musicalproduktion) tätig. Beth ist in zahlreichen nationalen Fernsehwerbespots zu sehen, unter anderem für die Monopoly Millionaire National Lottery, Daisy Sour Cream, Toyota, Comcast, Chex Mix, PlayStation, Walgreens und Dreyer’s Ice Cream. Sie absolvierte ihr Masterstudium (MFA) im Fach Theater am California Institute of the Arts und ihren Bachelor (BA) in Betriebswirtschaftslehre an der Loyola Marymount University.