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The One About Matthew Perry
2026

Amy Irving
Besetzung · Bekannt für Carrie - Des Satans jüngste Tochter
Amy Davis Irving (* 10. September 1953) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, die in Film, Theater und Fernsehen tätig war. Zu ihren Auszeichnungen zählen ein Obie Award, zwei Golden-Globe-Nominierungen und eine Oscar-Nominierung. Geboren in Palo Alto, Kalifornien, als Tochter der Schauspieler Jules Irving und Priscilla Pointer, verbrachte Irving ihre Kindheit in San Francisco, bevor ihre Familie in ihrer Jugend nach New York City zog. Dort gab sie im Alter von 13 Jahren ihr Broadway-Debüt in „The Country Wife“ (1965–1966). Anschließend studierte Irving Theater am American Conservatory Theatre in San Francisco und an der London Academy of Music and Dramatic Art, bevor sie 1976 in Brian De Palmas „Carrie“ ihr Spielfilmdebüt gab. Darauf folgte 1978 die Hauptrolle in dem übernatürlichen Thriller „The Fury“. 1980 wirkte Irving in einer Broadway-Produktion von „Amadeus“ mit, bevor sie für „Yentl“ (1983) besetzt wurde, für den sie als Beste Nebendarstellerin für den Oscar nominiert wurde. 1988 erhielt sie einen Obie Award für ihre Off-Broadway-Performance in „The Road to Mecca“ und wurde für ihre Rolle in der Komödie „Crossing Delancey“ (1988) für einen Golden Globe nominiert. Anschließend spielte Irving in der Broadway-Originalproduktion von „Broken Glass“ (1994) und in der Wiederaufnahme von „Drei Schwestern“ (1997). Im Film war sie in der Ensemble-Komödie „Harry außer sich“ (1997) zu sehen und verkörperte ihre Rolle erneut in „Carrie 2“ (1999), bevor sie an der Seite von Michael Douglas in Steven Soderberghs Krimidrama „Traffic“ (2000) mitwirkte. Danach spielte sie in den Independent-Filmen „Thirteen Conversations About One Thing“ (2001) und „Adam“ (2009). Von 2006 bis 2007 spielte sie die Hauptrolle in der Broadway-Produktion „The Coast of Utopia“. 2018 arbeitete sie erneut mit Soderbergh zusammen und übernahm eine Nebenrolle in seinem Horrorfilm „Unsane“.

Angela Pietropinto
Angela Pietropinto ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Sie wurde in Manhattan, New York geboren und ist bekannt für ihre Rollen in Willkommen im Tollhaus (Welcome to the Dollhouse, 1995), Einmal ist keinmal (One for the Money, 2012) und Goodfellas (1990). Pietropinto begann ihre Karriere im Theater und war Gründungsmitglied des Manhattan Project Theater Company unter der Leitung von Andre Gregory. Sie spielte die Hauptrolle in der preisgekrönten Produktion von Alice in Wonderland, die weltweit auf Tournee ging. Neben ihrer Filmkarriere trat sie in zahlreichen Fernsehserien auf, darunter Law & Order, Mad About You, The Sopranos, Rescue Me und Mr. Robot. Zusätzlich zu ihrer Schauspielarbeit ist Pietropinto als Schauspiellehrerin tätig. Sie unterrichtet an der NYU Tisch School of the Arts und den Michael Howard Studios.
The Perfect Lie
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When one of their own is killed in a house fire, four picture-perfect couples are forced to question everything they thought they knew about each other.
The Piano Forest
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A tranquil tale about two boys from very different upbringings. On one hand you have Kai, born as the son of a prostitute, who's been playing the abandoned piano in the forest near his home ever since he was young. And on the other you have Syuhei, practically breast-fed by the piano as the son of a family of prestigious pianists. Yet it is their common bond with the piano that eventually intertwines their paths in life.
Stargate SG-1
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The story of Stargate SG-1 begins about a year after the events of the feature film, when the United States government learns that an ancient alien device called the Stargate can access a network of such devices on a multitude of planets. SG-1 is an elite Air Force special operations team, one of more than two dozen teams from Earth who explore the galaxy and defend against alien threats such as the Goa'uld, Replicators, and the Ori.
Entre sábanas
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A woman takes a man she just met at a nightclub to a hotel, so they can have a one-night stand, but things start to get complicated when he asks her to spend the night with him so they can have a chance to know about each other between the sheets.
Dark Shadows
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Dark Shadows is an American gothic soap opera that originally aired weekdays on the ABC television network, from June 27, 1966, to April 2, 1971. The show was created by Dan Curtis. The story bible, which was written by Art Wallace, does not mention any supernatural elements. It was unprecedented in daytime television when ghosts were introduced about six months after it began. The series became hugely popular when vampire Barnabas Collins appeared a year into its run. Dark Shadows also featured werewolves, zombies, man-made monsters, witches, warlocks, time travel, and a parallel universe. A small company of actors each played many roles; indeed, as actors came and went, some characters were played by more than one actor. Major writers besides Art Wallace included Malcolm Marmorstein, Sam Hall, Gordon Russell, and Violet Welles.

David Morrissey
David Mark Morrissey (* 21. Juni 1964) ist ein englischer Schauspieler und Regisseur. Er wuchs in den Liverpooler Stadtteilen Kensington und Knotty Ash auf. Seine Schauspielausbildung absolvierte er am Everyman Youth Theatre, unter anderem mit Ian Hart, Mark und Stephen McGann sowie Cathy Tyson. Im Alter von 18 Jahren erhielt er zusammen mit Hart eine Rolle in der Fernsehserie „One Summer“ (1983), die ihnen landesweite Bekanntheit verschaffte. Nach „One Summer“ besuchte Morrissey die Royal Academy of Dramatic Art und spielte anschließend für die Royal Shakespeare Company und das National Theatre. In den 1990er-Jahren verkörperte er häufig Polizisten und Soldaten, übernahm aber auch andere prägende Rollen wie Bradley Headstone in „Our Mutual Friend“ (1998) und Christopher Finzi in „Hilary and Jackie“ (1998). Es folgten weitere Filmrollen, darunter in „Some Voices“ (2000) und „Corellis Mandoline“ (2001), bevor er die von der Kritik gefeierten Rollen des Stephen Collins in „State of Play“ (2003) und des Gordon Brown in „The Deal“ (2003) verkörperte. Für seine Darstellung des Stephen Collins wurde er bei den British Academy Television Awards nominiert, für die des Gordon Brown bei den Royal Television Society Awards als Bester Schauspieler. Seine Filmrollen wurden jedoch nicht immer positiv aufgenommen; seine Hauptrolle in „Basic Instinct 2“ (2006) wurde stark kritisiert, und „The Reaping“ (2007) floppte an den Kinokassen. Seitdem spielte er Hauptrollen in „Sinn und Sinnlichkeit“ (2008), „Red Riding“ (2009) und „Five Days“ (2010), wirkte in den Filmen „Nowhere Boy“ (2009) und „Centurion“ (2010) mit und produzierte und spielte die Hauptrolle in dem Krimidrama „Thorne“ (2010). Er kehrte 2008 für eine Spielzeit von Neil LaButes „In a Dark Dark House“ auf die Bühne zurück und übernahm 2011 die Titelrolle in der Produktion von „Macbeth“ am Liverpool Everyman Theatre. Als Regisseur inszenierte Morrissey Kurzfilme sowie die Dramen „Sweet Revenge“ (2001) und „Passer By“ (2004) für die BBC. Sein Spielfilmdebüt „Don’t Worry About Me“ feierte 2009 auf dem London Film Festival Premiere und wurde im März 2010 im BBC-Fernsehen ausgestrahlt. Er ist mit der Schriftstellerin Esther Freud verheiratet, hat drei Kinder und engagiert sich als Schirmherr für zahlreiche Wohltätigkeitsorganisationen.

L. Scott Caldwell
Laverne Scott Caldwell (* 17. April 1950) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Rose in der Serie „Lost“. Sie absolvierte ein Studium der Theaterwissenschaften und Kommunikationswissenschaften an der Loyola University Chicago und verfügt über umfangreiche Erfahrung in Spielfilmen, Fernsehen und Theater. Zu ihren Filmen zählen „Mystery Alaska“, „Waiting to Exhale“, „Das Netz“, „Auf der Flucht“, „Dutch“ und „Without a Trace“. Sie hatte wiederkehrende Rollen in „Für alle Fälle Amy“ und Gastauftritte in den CBS-Serien „JAG – Im Auftrag der Ehre“, „Chicago Hope“, „Stadt der Engel“ und „Promised Land“. Weitere Fernsehrollen umfassen Auftritte in Serien wie „The Practice“, „The Division“, „Any Day Now“, „Murder One“, „The Pretender“, „Grace Under Fire“, „Melrose Place“, „Lois & Clark“, „Emergency Room“, „Nip/Tuck“, „L.A. Law“, „Ghost Whisperer“, „Cold Case“, „Saving Grace“, „State of Mind“ und „Die Bill Cosby Show“. Am Broadway gewann sie 1988 einen Tony Award für ihre Rolle in „Joe Turners Come and Gone“. Zu ihren weiteren Broadway-Engagements zählen „Proposals“, „A Month of Sundays“ und „Home“. Off-Broadway war sie in „About Heaven & Earth“, „Colored People's Time“, „Old Phantoms“, „A Season to Unravel“ und „The Imprisonment of Obatala“ zu sehen.
One Piece
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Years ago, the fearsome Pirate King, Gol D. Roger was executed leaving a huge pile of treasure and the famous "One Piece" behind. Whoever claims the "One Piece" will be named the new King of the Pirates. Monkey D. Luffy, a boy who consumed a "Devil Fruit," decides to follow in the footsteps of his idol, the pirate Shanks, and find the One Piece. It helps, of course, that his body has the properties of rubber and that he's surrounded by a bevy of skilled fighters and thieves to help him along the way. Luffy will do anything to get the One Piece and become King of the Pirates!
One Night Only
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Two love-starved strangers crash into each other on the one night of the year when single people are allowed to have sex.
The Lord of the Rings: The Two Towers
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Frodo Baggins and the other members of the Fellowship continue on their sacred quest to destroy the One Ring--but on separate paths. Their destinies lie at two towers--Orthanc Tower in Isengard, where the corrupt wizard Saruman awaits, and Sauron's fortress at Barad-dur, deep within the dark lands of Mordor.
Spider-Man: Into the Spider-Verse
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Struggling to find his place in the world while juggling school and family, Brooklyn teenager Miles Morales is unexpectedly bitten by a radioactive spider and develops unfathomable powers just like the one and only Spider-Man. While wrestling with the implications of his new abilities, Miles discovers a super collider created by the madman Wilson "Kingpin" Fisk, causing others from across the Spider-Verse to be inadvertently transported to his dimension.
Sultana
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Sultana is a drama set in Istanbul's one and only strip club, telling a story of a women, power, rivalry and solidarity. A new Turkish story where women are not victims in a fairy tale, but warriors learning that the 'handsome prince' is often the real monster- and their only salvation is each other. Meral the long reigning queen of the one and only strip club of Istanbul which is Sultana, takes a talented new Belarusian dancer named Anna under her wing. But she soon realizes she has created a rival powerful enough to replace her, and a ruthless power struggle erupts between the two women.

Amanda Peet
Amanda Peet (* 11. Januar 1972 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Filmdebüt feierte Peet 1995 mit Craig Singers Science-Fiction-Streifen Animal Room. Nach dem Kurzfilm Virginity an der Seite von Chris Coburn agierte sie in den Liebeskomödien She’s the One als Schwester von Jennifer Aniston und Tage wie dieser mit George Clooney und Michelle Pfeiffer. 1997 folgte ein Auftritt in der Episode The Summer of George in der erfolgreichen Sitcom Seinfeld sowie ein Auftritt in der Serie Chaos City. Weitere Schauspielpraxis erwarb sich Peet durch zahlreiche Rollen in Independent-Produktionen wie Auf der Strecke geblieben und dem Drama Touch Me mit Michael Vartan und Greg Louganis, in dem sie als Schauspielerin und Aerobic-Lehrerin zu sehen ist, die an AIDS erkrankt. Nach einer längeren Durststrecke gelangte Peet an eine Nebenrolle in Willard Carrolls Drama Leben und lieben in L.A., in dem sie an der Seite so etablierter Leinwandmimen wie Sean Connery, Ellen Burstyn oder Gillian Anderson agieren konnte. Nach einer Nebenrolle in der von Kritikern verrissenen Liebeskomödie Einfach unwiderstehlich wurde Peet für die weibliche Hauptrolle der Jacqueline „Jack“ Barrett in der Fernsehserie Jack & Jill verpflichtet. Die Geschichten um ein junges New Yorker Pärchen wurden von 1999 bis 2001 ausgestrahlt und konnten sich guter Kritiken und treuer Zuschauer erfreuen, wodurch Peet in den USA einem breiteren Publikum bekannt wurde. Nach einer Reihe mittelmäßig erfolgreicher Filme überzeugte Peet die Kritiker 2000 in Jonathan Lynns Krimigroteske Keine halben Sachen. Neben Bruce Willis und Matthew Perry verkörperte Peet den doppelbödigen Charakter der Jill St. Claire, einer großmütigen Zahnarztgehilfin, die sich in einen Auftragsmörder verliebt. Für diese Rolle wurde sie ein Jahr später bei den Blockbuster Entertainment Awards als beste Nebendarstellerin in der Kategorie Komödie/Liebesfilm nominiert. Den Part der Jill St. Claire verkörperte sie auch 2004 in der Fortsetzung Keine halben Sachen 2 – Jetzt erst recht!. Nach Auftritten in Carl Franklins Thriller High Crimes – Im Netz der Lügen an der Seite von Ashley Judd und Morgan Freeman und in Burr Steers’ Tragikomödie Igby mit Susan Sarandon und Jeff Goldblum wirkte Peet im Frühjahr 2003 in James Mangolds Horrorfilm Identität mit. Hier agierte sie neben John Cusack, John C. McGinley und Ray Liotta. Es folgten Nancy Meyers Liebeskomödie Was das Herz begehrt, in der sie die verführerische Marin spielt, die eine Affäre mit dem weitaus älteren Playboy Harry (Jack Nicholson) hat, sowie eine Nebenrolle in Woody Allens Tragikomödie Melinda und Melinda. 2005 kam So was wie Liebe in die Kinos. In der Liebeskomödie von Nigel Cole spielt Peet gemeinsam mit Ashton Kutcher ein Liebespaar. Seit 2005 spielte sie in Filmen wie dem Oscar-prämierten Drama Syriana an der Seite von George Clooney und Matt Damon und in der Komödie Dein Ex – Mein Albtraum. 2009 folgte die weibliche Hauptrolle neben Cusack, ihrem Schauspielkollegen aus Identität, in Roland Emmerichs Katastrophenfilm 2012.

Ryan Devlin
Ryan Patrick Devlin (* 5. Juni 1980) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für die Moderation der ersten Staffeln von „Are You the One?“ sowie für seine wiederkehrenden Rollen in den Fernsehserien „Brothers & Sisters“, „Cougar Town“, „Veronica Mars“, „Big Shots“, „Jane the Virgin“ und „Grey’s Anatomy“.

Joan Pringle
Besetzung · Bekannt für The Lost City - Das Geheimnis der verlorenen Stadt
Joan Pringle (* 2. Juni 1945 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als stellvertretende Schulleiterin Sybil Buchanan in der Fernsehserie „The White Shadow“ bekannt wurde. In der dritten und letzten Staffel wurde ihre Figur zur Schulleiterin befördert. Sie wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Die Waltons“ und „Kojak“. Von Januar 1980 bis zu seinem Tod im Juli 1991 war sie mit dem Schauspieler Theodore Wilson verheiratet. Die beiden spielten gemeinsam in der „The White Shadow“-Folge „A Christmas Present“ und verlobten sich, als sie in der ABC-Serie „That's My Mama“ wiederkehrende Rollen hatten. Von 1989 bis 1991 verkörperte Pringle die Rolle der Ruth Marshall in der NBC-Seifenoper „Generations“. Zu ihren jüngsten Gastrollen in Film und Fernsehen zählen Auftritte in Tyler Perrys „Daddy's Girls“ und als Carol Hart in „Girlfriends“. Außerdem hatte sie einen Gastauftritt in der ersten Staffel von „Friends“ als Dr. Oberman in der Folge „The One with the Sonogram at the End“. Joan ist inzwischen wieder verheiratet, und zwar mit dem Multimedia-Produzenten Vernon L. Bolling.

Diarmaid Murtagh
Besetzung · Bekannt für Supergirl, Uncharted
Diarmaid Murtagh ist ein irischer Schauspieler. Er verkörperte Leif in der historischen Fernsehserie „Vikings“ (2013), Dimitri in „Dracula Untold“ (2014) und Captain Harpen in „The Monuments Men“ (2014). Seinen ersten Auftritt hatte er 2007 in der irischen Seifenoper „Ros na Rún“. Seine erste Filmrolle spielte er als Captain Harpen in George Clooneys Kriegsfilm „The Monuments Men“ (2014). Murtagh spielte den Sträfling Frank Mitchell in dem Film „The Krays' Mad Axeman“ (2019). Aktuell ist er in „Troy: Fall of a City“ als Hermes, der Bote des Olymp, zu sehen. Außerdem spielt er die Rolle des „Connor“ in der Netflix-Science-Fiction-Serie „The One“.

Jason Statham
Besetzung · Bekannt für Meg 2 - Die Tiefe, Snatch - Schweine und Diamanten, Fast & Furious: Hobbs & Shaw
Jason Statham (* 26. Juli 1967 in Shirebrook, Derbyshire, England) ist ein britischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt absolvierte Jason Statham im Jahr 1998 in der Krimikomödie Bube, Dame, König, grAS. Die Modekollektion French Connection, bei welcher der Brite kurz zuvor gearbeitet hatte, war ein Sponsor des Films und hatte Statham dem Regisseur Guy Ritchie erfolgreich vorgeschlagen. Dieser besetzte ihn im Folgenden auch für seine Filme Snatch – Schweine und Diamanten und Revolver. Weitere Beachtung erfuhr Statham durch den Actionfilm The One mit Jet Li in der Hauptrolle. Den endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlebte Statham 2002 mit dem Action-Abenteuer The Transporter des Produzenten Luc Besson und Regisseurs Louis Leterrier. Corey Yuen war Choreograph der aufwändigen Kampfszenen, die Statham mit einer Kombination der Kampfsportkünste Wing Chun, Karate und Kickboxen selbst ausführte. Der Film hat zwei Fortsetzungen mit Statham: Transporter – The Mission (2005) und Transporter 3 (2008). Der Erfolg der Filmserie verschaffte ihm zudem Nebenrollen in The Italian Job – Jagd auf Millionen und Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben und brachte ihn im Jahr 2007 mit War zurück ins Genre des Martial-Arts-Films, erneut als Filmgegner von Jet Li. Durch seine physische Präsenz und die neu gewonnene Popularität wurde Jason Statham in den folgenden Jahren zunehmend zum gefragten Hauptdarsteller für Actionfilme und trieb seine Karriere mit Chaos, Crank und Crank 2 weiter voran. Sein Heist-Movie Bank Job wurde vor allem in Großbritannien bekannt; in dem Thriller 13 spielte er an der Seite von Ray Winstone. Im Jahr 2011 war Jason Statham in drei Actionfilmen in der Hauptrolle zu sehen: Blitz – Cop-Killer vs. Killer-Cop, The Mechanic und Killer Elite. Statham spielte mit Sylvester Stallone, Bruce Willis, Jet Li, Terry Crews, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Steve Austin, Randy Couture und Arnold Schwarzenegger in dem Film The Expendables eine der Hauptrollen. Ein zweiter Teil erschien 2012, ebenfalls mit Statham in einer Hauptrolle. Der dritte Teil kam im August 2014 in die Kinos. Im Jahr 2015 übernahm Statham den Part des Haupt-Bösewichtes Deckard Shaw im Film Fast & Furious 7. Im Vorgänger Fast & Furious 6 aus dem Jahr 2013 wurde er in dieser Rolle am Ende des Films kurz eingeführt. Auch im achten Teil, der 2017 erschien, und im 2019 erschienenen Spin-off Fast & Furious: Hobbs & Shaw spielte er die Rolle als Teammitglied. Statham verfügt über Kenntnisse und Fertigkeiten in mehreren Kampfsportarten und führt die meisten seiner Kampf- und Actionszenen selbst durch. Der Schauspieler kommentiert dies mit den Worten: „Ich würde mich schlecht fühlen, wenn ich als Hauptdarsteller gemütlich in einem Stuhl säße, während ein Stuntman alle ungemütlichen Szenen für mich drehen würde. Für so etwas würde ich keine Lorbeeren bekommen wollen, weil ich nicht dafür geradestehen könnte.“ Für eine Szene des Films The Expendables lehnte er sich während eines Sturzfluges aus der vorderen Luke einer Grumman HU-16 und seilte sich im folgenden Jahr in The Mechanic von einem Hochhaus in New Orleans ab.

Louis Mandylor
Louis Mandylor (* 13. September 1966) ist ein australischer Film- und Fernsehschauspieler. Er feierte Erfolge in US-Fernsehserien, unter anderem mit einem Gastauftritt in „Relic Hunter“ an der Seite von Tia Carrere. Am bekanntesten ist er wohl für seine Rolle in dem Film „My Big Fat Greek Wedding“. Zu seinen weiteren Hauptrollen zählt die des Louis Malone in „Martial Law“ neben Sammo Hung. Die Serie wurde jedoch nach nur zwei Staffeln abgesetzt, da Mandylor nach der ersten Staffel ausschied. In der Sitcom „Friends“ spielte er Joeys Zwillingsbruder in der Folge „The One With Unagi“. Außerdem war er in der dritten Staffel von „CSI: Miami“ als Räuber/Mörder zu sehen. Gemeinsam mit seinem Bruder Costas spielte er in der „Charmed“-Folge „Saving Private Leo“ und in dem von ihm geschriebenen und produzierten Kurzfilm „My Brother Cicero“. Im Syfy-Thriller „The Cursed“ verkörperte er Deputy Lloyd, ebenfalls an der Seite seines Bruders Costas. Eine seiner bekanntesten Rollen war die des Bobby DeLuca in dem Kultklassiker Suckers, in dem er einen netten Kerl spielt, der zum Autoverkäufer wird.

Pippa Haywood
Philippa „Pippa“ Haywood ist eine englische Schauspielerin, die an der Bristol Old Vic Theatre School ausgebildet wurde. Haywood wurde in Hatfield, Hertfordshire, geboren. Sie blickt auf eine umfangreiche Fernsehkarriere zurück. Zu ihren Rollen zählen die der geplagten Helen Brittas in der BBC-One-Comedyserie „The Brittas Empire“ (1991–1997), Julie Chadwick in der BBC-Two-Comedyserie „Fear, Stress & Anger“ (2007) und die der temperamentvollen, sexbesessenen Personalchefin Joanna Clore in „Green Wing“ (2004–2006), für die sie 2005 beim Rose d’Or-Fernsehfestival in Luzern, Schweiz, als beste weibliche Comedydarstellerin ausgezeichnet wurde. Sie spielte außerdem zahlreiche dramatische Rollen, darunter Jenny Thorne in der ITV-Dramaserie „The One Game“ (1988) und Mrs. Upjohn in der Agatha-Christie-Poirot-Folge „Cat Among the Pigeons“ (2008). 2002 war Haywood als Gaststar in der letzten Folge der ersten Staffel von „The Inspector Lynley Mysteries“ zu sehen. 2007 spielte sie die Rolle der Veronica Gray in der ersten Folge der zweiten Staffel von „Lewis“ und hatte 2009 einen Gastauftritt in einer Folge von „Kingdom“. Außerdem verkörperte sie die in Ungnade gefallene Miss Bunting in mehreren Folgen der ersten Staffel von „Mr Selfridge“ (2013). Seit 2012 spielt sie eine der Hauptrollen, Harriet, in der BBC-One-Dramaserie „Prisoners' Wives“ und war als Detective Superintendent Julie Dodson in der ITV-Dramaserie „Scott & Bailey“ zu sehen. 2015 wirkte sie in der BBC-Fernsehverfilmung von E. F. Bensons „Mapp and Lucia“ als Susan Wyse mit. 2015 übernahm Haywood die Rolle der Helen Golightly in der langjährigen BBC-Radio-4-Comedy-Serie „Clare in the Community“. Die Figur wurde zuvor von Liza Tarbuck gespielt. Haywood hat auch im Film und Theater gearbeitet. Zu ihren jüngsten Bühnenrollen zählen Auftritte in „House & Garden“, „Private Lives“, „Ein Sommernachtstraum“, „Das Wintermärchen“, „Requiem“ und „Landscape with Weapon“ am National Theatre. Anschließend spielte sie die Hauptrolle in „Wanderlust“ am Royal Court Jerwood Theatre Upstairs. Am 18. Dezember 2016 war sie in „Midsomer Murders“ an der Seite von Hugh Dennis zu sehen.

Jana Pérez
Besetzung · Bekannt für Cinderella
Jana Pérez ist eine spanische Schauspielerin und Model, geboren am 23. September 1986 in Barcelona. Bereits im Alter von sechs Jahren begann sie ihre Karriere als Werbemodel und lernte in diesem Alter auch erstmals ihren Vater aus Ceuta kennen. Ihr Großvater war ein prominenter Boxchampion in Spanien. Bekanntheit erlangte sie durch internationale Werbekampagnen wie „The House of Häagen-Dazs“ (2013) an der Seite von Bradley Cooper. In der Film- und Fernsehbranche überzeugte Pérez unter anderem als Prinzessin Chelina von Saragossa in Disneys „Cinderella“ (2015), als Camila Reyes in der spanischen Serie „Fariña – Cocaine Coast“ (2018) sowie als Sophia Rodriguez in der Science-Fiction-Serie „The One“ (2021). Weitere Rollen übernahm sie in Produktionen wie „Love Matters“ (2013), „Our Kind of Traitor – Verräter wie wir“ (2016), „Holmes & Watson“ (2018) und Kurzfilmen wie „Fairgame“ (2023).

Harriet Herbig-Matten
Besetzung · Bekannt für Where's Wanda?
Harriet Herbig-Matten ist eine deutsche Schauspielerin und wurde 2003 in München geboren. Sie erlangte 2017 erste Bekanntheit in der Romanverfilmung „Das Pubertier – Der Film“, in der sie die Hauptrolle der Carla Wenger spielt. Im selben Jahr verkörpert sie die Rolle der Pauline Holler in der Serie „Dr. Klein“. In der Amazon-Produktion „Bibi & Tina – Die Serie“ ist Harriet in einer der Hauptrollen als Tina zu sehen. Im Jahr 2020 spielt sie eine Rolle in der Romanverfilmung „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“. – Weiterhin ist sie in dem Musikvideo „Rea Garvey, VIZE - The One“ zu sehen.