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Foto von Jonas Bloquet

Jonas Bloquet

Besetzung · Bekannt für The Nun II, Valerian - Die Stadt der tausend Planeten

Jonas Bloquet ist ein belgischer Schauspieler, geboren am 10. Juli 1992 in Brüssel. Er begann seine Karriere mit dem Film Privatunterricht (2008) und wurde für den Magritte Award als bester Nachwuchsdarsteller nominiert. Später spielte er in bekannten Filmen wie Elle (2016), The Nun (2018) und The Nun II (2023).Neben seiner Schauspielkarriere hat er auch als Regisseur und Drehbuchautor gearbeitet. Er spricht Französisch, Englisch und Niederländisch

Foto von Charlize Theron

Charlize Theron

Besetzung · Bekannt für Mad Max: Fury Road, The Italian Job, Prometheus

Charlize Theron (* 7. August 1975 in Benoni) ist eine südafrikanisch-US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin französisch-deutsch-niederländischer Abstammung. Sie ist Oscar- und Golden-Globe-Preisträgerin. Im Alter von 18 Jahren zog Theron nach Los Angeles. Als sie am Hollywood Boulevard wartend in einer Schlange stand, wurde sie von einem Agenten entdeckt. Acht Monate später hatte sie ihre erste kleine Filmrolle in dem Horrorfilm Kinder des Zorns III (1995). Jahrelang war Theron nun auf die Rolle der schönen Frau an der Seite des männlichen Hauptdarstellers festgelegt, bis sie 2003 in dem Film Monster die Rolle der US-Serienmörderin Aileen Wuornos verkörperte. Dafür wurde sie mit zahlreichen Filmpreisen ausgezeichnet, unter anderem 2004 mit dem Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin sowie mit einem Golden Globe in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin – Drama. Sie war die erste Südafrikanerin, die einen Oscar in dieser Kategorie erhielt; fortan gehörte sie zu den bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods. Therons erster Film nach der Oscar-Auszeichnung, Head in the Clouds (2004), war ein Flop; er gilt als misslungener Versuch, eine gefühlvolle Liebesgeschichte vor einem zeitgeschichtlichen Hintergrund zu erzählen. Für ihre Rolle als Britt Ekland in dem Fernsehfilm The Life and Death of Peter Sellers erhielt sie eine weitere Golden-Globe-Nominierung und für ihre schauspielerische Leistung in Kaltes Land wurde sie 2006 erneut für mehrere Filmpreise, unter anderem abermals für den Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin, nominiert. 2011 spielte Theron die Hauptrolle in der Komödie Young Adult, die auf vielen Listen der „Besten Filme des Jahres“ auftauchte. 2012 war sie als die böse Königin in der Schneewittchen-Adaption Snow White and the Huntsman zu sehen, die gleiche Rolle mimte sie in der 2016er Fortsetzung The Huntsman & The Ice Queen. 2015 stand Theron als Furiosa für die australische Produktion Mad Max: Fury Road, den vierten Teil der Mad-Max-Reihe, vor der Kamera. In dem Actionfilm verkörpert Tom Hardy die Hauptrolle des Max Rockatansky, George Miller führte wieder Regie. Die Premiere des Films fand am 14. Mai 2015 statt. Zuvor war sie in der Gillian-Flynn-Romanverfilmung Dark Places – Gefährliche Erinnerung (2015) an der Seite von Chloë Grace Moretz zu sehen. An diesem Film war sie auch als Produzentin beteiligt. 2019 wurde das Filmdrama Bombshell veröffentlicht, in dem Theron die Journalistin Megyn Kelly verkörperte. Ihre Darstellung brachte ihr erneut eine Nominierung für einen Golden Globe Award in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin – Drama ein. Quelle: Wikipedia

Foto von Charlie Hunnam

Charlie Hunnam

Besetzung · Bekannt für Sons of Anarchy, The Gentlemen, Monster: Die Geschichte von Lizzie Borden

Charles Matthew „Charlie“ Hunnam (* 10. April 1980 in Newcastle upon Tyne, England) ist ein britischer Schauspieler. Charlie Hunnam, zweitältester von vier Brüdern, hatte im Alter von neun Jahren einige Gastauftritte in der britischen Serie Byker Grove (1989). Seine erste erfolgreiche Fernsehrolle war die des Nathan Maloney in der Originalserie Queer as Folk (1999–2000). Independent-Filme, Fernsehserien und Vorsprechen für Blockbuster wie Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger folgten, doch erst im Jahr 2002 konnte Hunnam in dem Film Abandon – Ein mörderisches Spiel neben Katie Holmes auch im Kino Aufmerksamkeit erregen. Im selben Jahr spielte Hunnam die Titelrolle des Nicholas Nickelby in der Charles-Dickens-Verfilmung Nicholas Nickelby neben Anne Hathaway, die ihn weltweit bekannt machte. Er galt nun als Verkörperung des Idealisten und brach mit diesem Image mit dem Film Unterwegs nach Cold Mountain (2003) neben Nicole Kidman und Jude Law. Im Film Hooligans aus dem Jahr 2005 spielte er neben Elijah Wood die Rolle des Anführers einer Hooligangruppierung, Pete Dunham. 2008 kehrte er in der Hauptrolle des Jackson „Jax“ Teller der US-Serie Sons of Anarchy des amerikanischen Senders FX zurück auf den Fernsehbildschirm. Bis 2014 wurden sieben Staffeln (92 Folgen) der Serie um die Antihelden des Bikerclubs Sons of Anarchy produziert und in den USA gesendet. Die Dreharbeiten zum Filmdrama Knights of the Roundtable: King Arthur (deutsch King Arthur: Legend of the Sword) fanden von März bis Juli 2015 in Wales und Schottland statt. Der Film sollte im Juli 2016 in die Kinos kommen, wurde aber erst im Mai 2017 gezeigt. Die Dreharbeiten zum Film Die versunkene Stadt Z (The Lost City of Z) fanden von August bis Oktober 2015 in Irland, England und Kolumbien statt. Quelle: Wikipedia

Foto von Peter O'Toole

Peter O'Toole

Besetzung · Bekannt für Ratatouille, Troja

Peter Seamus O’Toole (* 2. August 1932 in Connemara, Irland; † 14. Dezember 2013 in London, Großbritannien) war ein irischer Schauspieler. Neben der Arbeit im Theater trat er ab Mitte der 1950er Jahre in mehr als 90 Film- und Fernsehrollen in Erscheinung, die ihm unter anderem vier Golden Globe Awards, einen Emmy sowie acht Oscarnominierungen einbrachten. Den größten Erfolg feierte er mit Lawrence von Arabien. 2003 wurde er von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) mit dem Ehrenoscar für sein Lebenswerk geehrt. Sein Fernsehdebüt hatte O’Toole Mitte der 1950er Jahre. Einem weltweiten Publikum wurde er jedoch vor allem durch seine zahlreichen Kinoauftritte bekannt, die sich nach seiner erfolgreichen Darstellung des rebellischen Private C. „Bammo“ Bamforthin in Willis Halls Antikriegsstück The Long and The Short and The Tall (Royal Court Theatre, 1959) anschlossen. 1962 spielte er die Titelrolle in David Leans Historienepos Lawrence von Arabien (1962), für das er seine erste Oscar-Nominierung, einen Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller sowie den British Film Academy Award erhielt. Es war der Beginn einer erfolgreichen Karriere, die ihm sieben weitere Oscarnominierungen als Bester Hauptdarsteller einbrachte: je zwei für seine Darstellung des Königs Heinrich II. (Becket, 1964; Der Löwe im Winter, 1968); für seine Rolle als scheuer Englischlehrer, der sich in ein Showgirl verliebt (Goodbye, Mr. Chips, 1969); für den Part des geisteskranken und tiefreligiösen britischen Aristokraten Jack Gurney (The Ruling Class, 1972); für seine Darstellung des rücksichtslosen Filmregisseurs Eli Cross (Der lange Tod des Stuntman Cameron, 1981) und die des ehemals erfolgreichen, alkoholkranken Filmschauspielers Alan Swann, der mit seiner Fernseharbeit neues Terrain betritt (Ein Draufgänger in New York, 1982). Seine letzte Oscarnominierung erhielt O’Toole 2007 für die Hauptrolle in Roger Michells Tragikomödie Venus, in der er als wenig erfolgreicher Londoner Schauspielveteran durch seine Bekanntschaft mit einer ziellosen 19-Jährigen (gespielt von Jodie Whittaker) aus seiner Lethargie gerissen wird. 2003 erhielt O’Toole den Ehrenoscar für sein Lebenswerk. Er hatte sich zunächst geweigert, diesen Sonderpreis anzunehmen, und der Academy einen Brief geschrieben, in welchem er mitteilte, dass er „noch im Spiel“ sei und gern mehr Zeit hätte, um „den hübschen Kerl“ zu gewinnen. Die Academy antwortete, dass sie ihm den Oscar für sein Lebenswerk verleihen werde, ob er es nun wolle oder nicht. Im Januar 2007 in der Talkshow Charlie Rose erklärte er, dass ihn schließlich seine Kinder überzeugten, den Ehrenoscar anzunehmen. Sie machten ihn darauf aufmerksam, dass es die höchste Ehre in der Filmindustrie sei, diesen Preis verliehen zu bekommen. Der Oscar für sein Lebenswerk wurde ihm von Meryl Streep überreicht. Sein langjähriger Freund Kenneth Griffith jedoch zeigte sich bitter enttäuscht, dass O’Toole sich herabgelassen hatte, einen solch „lächerlichen Preis“ zu akzeptieren. Im Juli 2012 gab O’Toole bekannt, sich von Film und Theater zurückziehen zu wollen. „Ich habe nicht mehr das Herz dafür, und es wird auch nicht mehr zurückkommen“, so seine Pressemitteilung. Quelle: Wikipedia

Foto von Chadwick Boseman

Chadwick Boseman

Besetzung · Bekannt für Black Panther, The First Avenger: Civil War, Avengers: Infinity War

Chadwick Aaron Boseman (* 29. November 1976 in Anderson, South Carolina; † 28. August 2020 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch die Rolle des Superhelden Black Panther in einer Reihe von Filmen der Marvel Studios, insbesondere als Hauptfigur im Film Black Panther. Seinen ersten Auftritt im Fernsehen hatte Boseman 2003 in der Fernsehserie Third Watch – Einsatz am Limit. In den folgenden Jahren erschien er in Serien wie Law & Order, Emergency Room – Die Notaufnahme, Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen und Lie to Me. Zwischen 2008 und 2009 war er in neun Folgen der Serie Lincoln Heights zu sehen. 2010 folgte eine Hauptrolle in der kurzlebigen Serie Persons Unknown. Im Jahr 2011 hatte Boseman Gastauftritte in The Glades, Castle, Justified sowie in Fringe – Grenzfälle des FBI. 2013 übernahm er im biografischen Sportfilm 42 – Die wahre Geschichte einer Sportlegende die Hauptrolle des Baseballspielers Jackie Robinson. Weitere Filmbiographien mit Boseman als Hauptdarsteller sind Get on Up über den Soulmusiker James Brown und Marshall über den Bundesrichter Thurgood Marshall. 2016 übernahm er in dem Film The First Avenger: Civil War die Rolle des Superhelden Black Panther im Marvel Cinematic Universe. Zwei Jahre später wurde dessen Solofilm veröffentlicht. Auch in Avengers: Infinity War und Avengers: Endgame war er in dieser Rolle zu sehen. Als Hauptdarsteller wurde Boseman auch im 2019 erschienenen Action-Thriller 21 Bridges besetzt. In Spike Lees Vietnamkriegs-Drama Da 5 Bloods verkörpert er den Gruppenführer Norman. Die letzte Produktion, an der er mitwirkte, ist Ma Rainey’s Black Bottom. Sein schauspielerisches Schaffen für Film und Fernsehen umfasst 33 Produktionen. Im August 2020 erlag er im Alter von 43 Jahren den Folgen von Darmkrebs, der bereits im Jahr 2016 (im Stadium III) diagnostiziert, von Boseman jedoch nicht öffentlich gemacht worden war. Bosemans letzte Filmrolle war die des Trompeters Levee im Musikfilm Ma Rainey’s Black Bottom über die Bluesmusikerin Ma Rainey. Für seine Leistung erhielt er postum u. a. den Preis der Los Angeles Film Critics Association als Bester Hauptdarsteller zuerkannt. Disney+ ehrte Bosemans Beitrag zum Marvel-Universum mit einer Änderung des Intros von Black Panther, das sich nun auf den Schauspieler konzentriert.

Foto von Gary Dauberman

Gary Dauberman

Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Es, Street Fighter, The Nun II

Gary Dauberman ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur. Bekannt wurde er vor allem durch seine Drehbücher zu den Horrorfilmen des „Conjuring“-Universums: „Annabelle“ (2014), „Annabelle: Creation“ (2017), „The Nun“ (2018) und „Annabelle Comes Home“ (2019). Mit letzterem Film gab er sein Regiedebüt. Dauberman war außerdem Co-Autor des übernatürlichen Horrorfilms „Es“ (2017) und schrieb dessen Fortsetzung „Es Kapitel 2“ (2019), die auf dem gleichnamigen Roman basiert.

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Taissa Farmiga

Besetzung · Bekannt für The Nun II, American Horror Story

Taissa Farmiga (* 17. August 1994 in Whitehouse Station, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde ist die jüngere Schwester der Schauspielerin Vera Farmiga. Durch ihre zahlreichen Auftritte in Horrorfilmen hat sie sich als Scream Queen etabliert. Farmiga wurde von ihrer Schwester dazu ermutigt, mit der Schauspielerei zu beginnen, und gab anschließend ihr Debüt in dem Film Higher Ground – Der Ruf nach Gott (2011) ihrer Schwester. Danach wurde sie durch ihre Arbeit an der Anthologie-Serie American Horror Story bekannt, in der sie in den Staffeln Murder House (2011), Coven (2013–2014), Roanoke (2016) und Apocalypse (2018) mitspielte. Zu ihren frühen Filmrollen zählen die romantische Komödie Ein Tag in Middleton (2013), das Krimidrama The Bling Ring (2013) und der Psychothriller Mindscape (2013), wobei letzterer ihre erste Hauptrolle in einem Film war. Farmiga wurde für ihre Darstellungen in dem Comedy-Slasher-Film The Final Girls (2015) und den Dramen 6 Jahre (2015) und Share (2015) gelobt, die alle auf dem South by Southwest Festival Premiere feierten, was ihr den Titel einer der Durchstarterinnen des Festivals einbrachte. Außerdem lieh sie Raven im DC Animated Movie Universe (2016–2020) ihre Stimme, spielte in den Komödien Regeln spielen keine Rolle (2016) und The Long Dumb Road (2018), den Dramen In a Valley of Violence (2016) und What They Had – Abschied für immer (2018) sowie dem übernatürlichen Thriller The Nun (2018) mit. Farmiga spielte die Hauptrolle in der Krimiserie Wicked City (2015) und gab ihr Bühnendebüt in der Off-Broadway-Wiederaufführung des Dramas Buried Child (2016).

Foto von Craig Huxley

Craig Huxley

Craig Huxley ist Schauspieler, Erfinder und Musiker. Er leitete drei Alben, die Ende der 1960er Jahre bei Pacific Jazz Records veröffentlicht wurden. 1967 verkörperte er den Neffen von Captain Kirk in der Star-Trek-Folge „Spock außer Kontrolle“. Im folgenden Jahr spielte er eine andere Rolle in der Folge „Kurs auf Marcus 12“. Als Kind spielte er auch im Fernsehen in „Kung Fu“, „The Flying Nun“ und „Bewitched“ mit. Sein erstes Album, Arrival of a Young Giant, war ein Trioalbum von Hundley (Klavier), Jay Jay Wiggins (Bass) und Gary Chase (Schlagzeug), das 1968 veröffentlicht wurde. Bei Craig Hundley Plays with the Big Boys aus dem folgenden Jahr wurde das Trio um eine Big Band erweitert. Die Veröffentlichung von 1969, Rhapsody in Blue, war ebenfalls mit einer Big Band vertreten, darunter Ed Thigpen am Schlagzeug. Huxley erfand in den 1970er Jahren ein Musikinstrument – eine Weiterentwicklung des Blasterstrahls aus Aluminium. Sein Entwurf wurde 1984 patentiert. Das Instrument wurde im Soundtrack zu Star Trek: The Motion Picture verwendet und Huxley spielte es für den Soundtrack zu 10 Cloverfield Lane.

Foto von Gregory Sierra

Gregory Sierra

Gregory Sierra (25. Januar 1937 – 4. Januar 2021) war ein herausragender US-amerikanischer Schauspieler, der für seine Vielseitigkeit und seine starke Präsenz in Film und Fernsehen gefeiert wurde. Geboren am 25. Januar 1937 in Spanish Harlem, New York City, war Sierra puerto-ricanischer Abstammung und hatte eine schwierige Kindheit, nachdem er von seinen Eltern verlassen und von einer Tante aufgezogen worden war. Trotz dieser frühen Schwierigkeiten fand er seinen Weg zur Schauspielerei, nachdem er bei einem spontanen Vorsprechen an einer Schauspielschule in Manhattan beeindruckt hatte. Sierras Karriere begann auf der Bühne, insbesondere bei der National Shakespeare Company und bei Aufführungen des New York Shakespeare Festivals. Ende der 1960er-Jahre wechselte er zum Fernsehen und wurde schnell zu einem bekannten Gesicht. Große Aufmerksamkeit erlangte er zunächst als Julio Fuentes, der unvergessliche puerto-ricanische Nachbar in „Sanford and Son“, und später als Detective Sergeant Chano Amengual in „Barney Miller“ – zwei Rollen, die zu seinen prägendsten Beiträgen zum klassischen Fernsehen zählen. Gregory Sierras Werk umfasste Auftritte in Serien wie „The Flying Nun“, „Soap“, „Miami Vice“, „Hill Street Blues“ und „Zorro & Son“ sowie zahlreiche Gastrollen in beliebten Serien wie „All in the Family“, „Akte X“ und „Der Prinz von Bel-Air“. Seine Filmografie erstreckt sich über verschiedene Genres und Jahrzehnte und beinhaltet Rollen in „Rückkehr zum Planet der Affen“, „Papillon“, „Flammendes Inferno“ und „Deep Cover“. Gregory Sierra wurde dafür bewundert, dass er jeder seiner Figuren Tiefe, Nuancen und Authentizität verlieh, was ihn bei seinen Fans beliebt machte und ihm den Respekt seiner Kollegen einbrachte. Er verstarb am 4. Januar 2021 in Laguna Woods, Kalifornien, und hinterließ ein reiches, fast fünfzigjähriges Vermächtnis in der Unterhaltungsbranche.

Foto von Kathryn Harrold

Kathryn Harrold

Kathryn Harrold ist eine ehemalige US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen in Albert Brooks’ „Modern Romance“ und John Landis’ „Into the Night“ bekannt wurde. Nach ihrem Rückzug von der Schauspielerei im Jahr 2011 absolvierte Harrold eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Ehe- und Familientherapeutin (LMFT) und betreibt nun ihre eigene Praxis in Los Angeles, Kalifornien.

Foto von Jude Law

Jude Law

Besetzung · Bekannt für Duell - Enemy at the Gates, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse, Captain Marvel

David Jude Heyworth Law (* 29. Dezember 1972 in Lewisham, London) ist ein britischer Schauspieler. Seine Filmkarriere begann 1994 mit Rollen in The Crane und Shopping. Es folgten weitere Filmrollen. 1997 übernahm er im Film Oscar Wilde, der Verfilmung des Lebens von Oscar Wilde, die Rolle des Lord Alfred „Bosie“ Douglas an. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Jerome Eugene Morrow in Andrew Niccols Film Gattaca. Seine Darstellung des Dickie Greenleaf in Der talentierte Mr. Ripley brachte ihm im Jahr 2000 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. Von nun an spielte er hauptsächlich in größeren Produktionen mit, wie in Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz oder in Road to Perdition von Sam Mendes. Für die Rolle des Inman im Kriegsdrama Unterwegs nach Cold Mountain an der Seite von Nicole Kidman erhielt er 2004 eine weitere Oscar-Nominierung, diesmal als Bester Hauptdarsteller. Für Mike Nichols’ Beziehungsdrama Hautnah konnte er 2004 gemeinsam mit Julia Roberts, Natalie Portman und Clive Owen den NBR Award für das beste Schauspielensemble entgegennehmen. In den Remakes der Filme Alfie (2004) und 1 Mord für 2 (Sleuth, 2007) übernahm Jude Law die Rollen, die in den ersten Verfilmungen (1966 und 1972) von Michael Caine gespielt wurden. 2008 half Law dem Regisseur Terry Gilliam, den Film Das Kabinett des Dr. Parnassus fertigzustellen, indem er sich bereit erklärte, einen Teil der Rolle des während der Dreharbeiten verstorbenen Hauptdarstellers Heath Ledger zu übernehmen. In Sally Potters Film Rage spielt er das Supermodel Minx. Im Film Sherlock Holmes und dessen Fortsetzung Sherlock Holmes: Spiel im Schatten von Guy Ritchie übernahm Law an der Seite von Robert Downey jr. die Rolle des Dr. Watson. 2010 folgte der Science-Fiction-Thriller Repo Men. Quelle: Wikipedia

Foto von Eric Jungmann

Eric Jungmann

Eric Jungmann wuchs in Texas auf, wo er Schauspiel und Film studierte und seine Karriere mit Rollen in lokalen Filmen wie „Varsity Blues“ und Robert Rodriguez’ „The Faculty“ begann. Seine Ambitionen führten ihn bald nach Los Angeles, wo er sich als Künstler weiterentwickelte und kontinuierlich für Film und Fernsehen arbeitete. Er schuf unvergessliche Charaktere in Filmen, die mittlerweile Kultstatus erreicht haben, wie „Nicht noch ein Teenie-Film!“ und „Winning London“. Als Schauspieler wirkte er in zahlreichen Serien für Sender wie HBO, FOX, ABC, CBS, NBC und WB mit – sowie in mehreren Spielfilmen, die auf Festivals wie Sundance, Tribeca, SXSW und Sitges Premiere feierten. Mit zwanzig Jahren Berufserfahrung verfolgt Eric nun seine Karriere als Drehbuchautor und Regisseur. Er hat die Dreharbeiten zu seinem neuesten Kurzfilm, einem Science-Fiction-Horror-Abenteuer mit dem Titel „REMOTE“, abgeschlossen. Produziert wurde der Film von 20th FOX Digital und wird auf Hulu im Rahmen der dritten Staffel von „Bite Size Halloween“ ausgestrahlt. Jungmann wurde in Orlando, Florida, als Sohn der Gastronomen Janet und Jim Jungmann geboren. Er besuchte die North East School of the Arts und die International School of the Americas, beide in San Antonio, Texas.

Foto von Gene Hackman

Gene Hackman

Besetzung · Bekannt für Schneller als der Tod, Unforgiven

Eugene Allen „Gene“ Hackman war ein US-amerikanischer Schauspieler und mehrfacher Golden-Globe- sowie zweifacher Oscar-Preisträger. Hackman, der seine Filmkarriere 2004 beendet hat, zählte zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern. Nach mehreren Auftritten am Broadway und im Fernsehen (The United States Steel Hour) spielte Gene Hackman 1961 in seinem ersten Kinofilm, Der Tollwütige, mit. 1964 lernte er bei den Dreharbeiten zu Lilith Warren Beatty kennen, der ihm drei Jahre später eine Rolle in dem Verbrecher-Drama Bonnie und Clyde verschaffte. Für seine Darstellung des Gangsters Buck Barrow wurde er als Bester Nebendarsteller für einen Oscar nominiert. 1970 erhielt er für seine Rolle in dem Familiendrama Kein Lied für meinen Vater erneut eine Nominierung. Gene Hackman war bereits über 40 Jahre alt, als ihm 1971 mit French Connection – Brennpunkt Brooklyn der internationale Durchbruch gelang. Hackman trat als fanatischer Drogenfahnder „Popeye“ Doyle in Erscheinung und wurde für seine Darstellung mit einem Oscar ausgezeichnet. Hackman hatte sich in Hollywood nun endgültig als einer der führenden Charakterdarsteller etabliert und konnte diesen Status gut drei Jahrzehnte lang halten. Nach French Connection folgten Auftritte in Die Höllenfahrt der Poseidon, Asphalt-Blüten mit Al Pacino und Der Dialog von Francis Ford Coppola. 1975 spielte er unter der Regie von Arthur Penn in einem der wichtigsten Neo-Noir-Filme, Die heiße Spur. 1978, 1980 und 1987 spielte er in den Superman-Filmen mit Christopher Reeve den Bösewicht und Superman-Gegenspieler Lex Luthor. 1983 spielte er in Ted Kotcheff's Kriegsfilm Die verwegenen Sieben zusammen mit Fred Ward die Hauptrolle. Für seine Rolle als FBI-Agent Anderson in dem Südstaaten-Drama Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses wurde er 1988 abermals für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert. In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren schien Hackman bei der Rollenauswahl weniger anspruchsvoll zu sein und allein zwischen 1988 und 1991 war der Darsteller in elf Filmen zu sehen. Gene Hackman gelang es ab 1992, seine Karriere durch eine sorgfältige Rollenauswahl wieder zu stabilisieren. Einige seiner größten kommerziellen Erfolge konnte er in den 1990er Jahren feiern. Unter anderem wirkte er in Clint Eastwoods Spätwestern Erbarmungslos, wofür er einen Oscar als Bester Nebendarsteller erhielt. Darüber hinaus war er in der Grisham-Verfilmung Die Firma, in dem Western Schneller als der Tod und als U-Boot-Kommandant in dem Meuterei-Film Crimson Tide zu sehen. In Der Staatsfeind Nr. 1 war er an der Seite von Will Smith zu sehen. In den Filmkomödien Schnappt Shorty, The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel, Die Royal Tenenbaums und Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! stellte er sein komisches Talent unter Beweis. 2003 stand er in dem Gerichtsdrama Das Urteil, das einzige Mal mit seinem Freund Dustin Hoffman vor der Kamera. Sein bisher letzter Film war die Komödie Willkommen in Mooseport (2004) an der Seite von Ray Romano. Bis 2004 wirkte er in über 80 Filmproduktionen mit. Am 7. Juli 2004 gab Hackman bekannt, dass er keine weiteren Filmangebote habe und er davon ausgehe, dass seine Filmkarriere zu Ende sei.

Foto von Jessica Green

Jessica Green

Jessica Green ist eine australische Schauspielerin und Model. Jessica begann ihre Modelkarriere im Alter von 14 Jahren und ist nun erkennbar als das Gesicht und Botschafterin von vielen führenden australischen Marken wie Lorna Jane, Triumph Australia, Cellini, Sin Brillen und Oscar Oscar Friseure. Der Durchbruch gelang ihr mit der Rolle der Kiki in der Serie Alien Surfgirls, ihrer ersten Hauptrolle. Zuvor hatte sie bereits in einigen Filmen und Fernsehserien in kleinen Nebenrollen mitgewirkt. In Pirates of the Caribbean: Salazars Rache, dem 2017 erschienenen fünften Teil der Pirates-of-the-Caribbean-Reihe, übernahm sie eine kleine Nebenrolle.

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Mel Gibson

Besetzung · Regie · Bekannt für Braveheart, Mad Max, Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel

Mel Gibson ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent, der in den 1980ern mit Actionfilmen bekannt wurde. Zuletzt machte Mel Gibson mit dem umstrittenen Film “Die Passion Christi” auf sich aufmerksam, in dem Gibson Regie führte. Vita und Werk Als Mel Gibson 12 Jahre alt war, wanderte er mit seinen Eltern und zehn Geschwistern nach Australien aus, wo er ein streng katholisches Gymnasium besuchte. In Australien machte er nach dem Besuch des National Institute of Dramtic Art Filme wie die überaus erfolgreiche Mad Max Trilogie, einer der ersten australischen Box Office Gewinner. Erste Erfolge in den USA Anfang der 80er zog es Mel Gibson nach Hollywood und dort fasste er sofort Fuß. Mit Mrs. Soffel, The River und Die Bounty (1984) feierte er erste Erfolge. 1987 kehrte er nach zweijähriger Pause auf die Leinwand zurück. Die Lethal Weapon-Trilogie mit Danny Glover ließ von nun an zu den Größen Hollywoods zählen. Mit Jodie Foster glänzte er in Maverick, bevor er in Braveheart als Hauptdarsteller, Produzent und Regisseur fungierte. Erfolg als Regisseur Braveheart wurde zu einem riesigen Erfolg, der mit fünf Oscars belohnt wurde, u.a. für die beste Regie und den besten Film. Mel Gibson verfilmte 2004 Die Passion Christi, was ihm heftige Kritiken einbrachte, da der Film rohe Gewaltszenen zeigt und von manchen als antisemitisch eingestuft wird. Der Film entpuppte sich dennoch an den Kinokassen als außerordentlicher Erfolg. Mel Gibsons nächstes erfolgreiches Projekt, der Film Apocalypto, kam im Dezember 2006 in die Kinos und handelt von dem Untergang der Maya Kultur. Wie auch in Die Passion Christi (Aramäisch und Latein) sprechen die Schauspieler in Apocalypto antiken Sprachen (Yucatan Maya), sodass der Film mit Untertiteln versehen werden musste. Die Schauspieler sind bisher unbekannte mexikanische Schauspieler. Karriere als Darsteller Mel Gibson spielt seit seinen ersten Erfolgen in den 1980er Jahren vor allem Rollen in Actionfilmen. Doch seine berühmteste Rolle ist wohl die Hauptrolle in Braveheart (1995) oder in Der Patriot (2000) als gewissenhafter Held in Historienfilmen. Nach diesen beiden Erfolgen versuchte sich Mel Gibson auch in anderen Genres, so in der Romantischen Komödie Was Frauen wollen von Nancy Meyers oder dem Mystery-Science-Fiction-Thriller Signs – Zeichen (2002). Privatleben 1980 heiratete Mel Gibson Robyn Moore, mit der er sieben Kinder hat. Er selbst gehört einer radikalkatholischen Kirche an, die das Prinzip des Extra Ecclesiam Nulla Salus verfolgt (kein Heil außerhalb dieser Kirche). Diese Kirche macht keinen Hehl aus ihrem Antisemitismus und ihrer Homophobie, weshalb Mel Gibson selbst oft ins Zentrum der öffentlichen Kritik gerückt ist. Nach seinem letzten Ausfall im August 2006, als er sexistische und antisemitische Beleidigungen im Zuge einer Polizeikontrolle machte, ist erneut eine kontroverse Debatte um ihn entbrannt. In mehreren Interviews hat Mel Gibson sich bereits beleidigend gegen Homosexuelle geäußert.

Foto von Jim Carrey

Jim Carrey

Besetzung · Bekannt für Die Maske, Vergiss mein nicht!, Sonic the Hedgehog 3

Jim Carrey wuchs in Ontario (Kanada) auf, zog jedoch als knapp 18jähriger nach Los Angeles, um seine Schauspielkarriere in Gang zu bringen. Zunächst wurde er durch den Comedy Store bekannt und ging mit Rodney Dangerfield auf Tour. Mit einem gewissen Bekanntheitsgrad schaffte er alsbald den Durchbruch zur Schaupielerei. Nach einigen Nebenrollen war Jim Carreys Filmdebut in Richard Lesters Film Der Chaos Express. 1989 machte er in Zebo, der Dritte aus der Sternenmitte auf sich aufmerksam. Sein Filmkollege Damon Wayans verschaffte Jim Carrey anschließend eine Rolle in der Comdey Show In Living Color, bei der er bis 1994 mitwirkte. Der internationale Durchbruch gelang Jim Carrey mit Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv. Durch Die Maske und Dumm und Dümmer manifestierte er seine unverwechselbare Mimik und Gestik. Von nun an waren alle seine Filme ein Kassenschlager. 1999 spielte Jim Carrey seine ersten tragischen Rollen in The Truman Show und Der Mondmann. Danach folgten wieder einige Komödien wie Bruce Allmächtig, bis er 2004 hervorragende Kritiken für Vergiss mein nicht! erhielt. 2007 landete Jim Carrey einen weiteren Erfolg mit Number 23. Privatleben Privat war Jim Carrey zweimal verheiratet und hat eine, im Jahre 1987 geborene, Tochter. Zeitweise war er mit Kollegin Renée Zellweger liiert.

Foto von Jessie Royce Landis

Jessie Royce Landis

Besetzung · Bekannt für North by Northwest

Jessie Royce Landis (* 25. November 1896 in Chicago, Illinois; † 2. Februar 1972 in Danbury, Connecticut) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Jessie Royce Landis begann ihre Schauspielkarriere an Theatern ihrer Heimatstadt Chicago. Mit 30 Jahren gab sie ihr Debüt am Broadway in New York City im Stück The Honor of the Family. Bereits in jungen Jahren spezialisierte sie sich erfolgreich auf Charakterrollen, die häufig älter als sie selbst waren, die ihr aber eine lange Schauspielkarriere einbrachten. Im Jahre 1930 spielte sie die weibliche Hauptrolle im Tonfilm Mann über Bord neben George Bancroft, doch blieb dies für die folgenden 19 Jahre ihr letzter Filmauftritt. In den 1930er- und 1940er-Jahren setzte sie ihre Theaterkarriere fort und spielte in insgesamt über 30 Broadway-Produktionen. Erst ab 1949 stand Jessie Royce Landis wieder regelmäßig vor der Kamera, wo sie nun meist in mütterlichen, komödiantischen Nebenrollen zum Einsatz kam. Ihre bekanntesten Rollen hatte sie wohl im Œuvre Alfred Hitchcocks: In Über den Dächern von Nizza (1955) spielte sie die Mutter von Grace Kelly, in Der unsichtbare Dritte (1959) die Mutter von Cary Grant. In beiden Filmen ging Landis' Figur ihren Filmkindern durch ihr belehrendes, überfürsorgliches Verhalten auf die Nerven. Als Mutter ihrer hitchcockschen Filmtochter Grace Kelly trat sie auch in dem Melodram Der Schwan auf. Ihre letzte Kino-Rolle spielte sie im Katastrophenfilm Airport, ihren letzten Fernsehauftritt hatte Royce Landis 1971 in einer Folge der Serie Columbo.

Foto von Jay Underwood

Jay Underwood

Besetzung · Bekannt für The Fantastic 4: First Steps

Jay Underwood (* 1. Oktober 1968 in Minneapolis, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Pastor. Underwood begann seine Karriere als Teenager Mitte der 1980er Jahre und spielte Hauptrollen in Spielfilmen, u. a. als Eric Gibb in The Boy Who Could Fly, Chip Carson in Not Quite Human, Grover Dunn in The Invisible Kid, Sonny Bono in The Sonny and Cher Story oder Motte in Allein mit Onkel Buck. Underwoods bisher letzter Auftritt war in dem 2010 erschienenen Spielfilm No Greater Love. Underwood arbeitete von August 2005 bis Juni 2007 als Junior High Pastor für die Calvary Bible Church in Burbank, während er das Master's Seminary besuchte, und ist nun hauptberuflich Pastor der First Baptist Church of Weaverville. Underwood erhielt nie eine feste Synchronstimme, es waren u. a. Gerald Schaale (Liebesflüstern), Mario Hassert (Road to Redemption), Björn Schalla (The Invisible Kid – Synchronisation: 1992), Gerald Paradies (Emergency Room) oder Nicolas König (Allein mit Onkel Buck).

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Bo Svenson

Bo Svenson (* 13. Februar 1941) ist ein schwedisch-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor, bekannt für seine Rollen in amerikanischen Genrefilmen der 1970er und 1980er Jahre. Ende der 1960er Jahre hatte Svenson eine wiederkehrende Rolle in der erfolgreichen Fernsehserie „Here Come the Brides“ als Holzfäller Olaf „Big Swede“ Gustavsen. Svenson spielte 1973 in dem Fernsehfilm „Frankenstein“ die Kreatur. Eine seiner ersten Kinorollen war an der Seite von Robert Redford in „Der große Waldo Pepper“. Redford und Svenson verkörpern darin rivalisierende ehemalige Piloten des US Army Air Service aus dem Ersten Weltkrieg, die nun als Kunstflieger im Mittleren Westen der USA ein hartes und gefährliches, aber abenteuerliches Leben führen. In seiner nächsten Karriere übernahm Svenson die Rolle des Gesetzeshüters Buford Pusser von Joe Don Baker in den beiden Fortsetzungen des Kinohits „Walking Tall“ von 1973, nachdem Pusser, der die Rolle ursprünglich übernehmen sollte, bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Er verkörperte die Rolle erneut in der kurzlebigen gleichnamigen Fernsehserie von 1981. Eine seiner bekanntesten Filmrollen war die des Mordzeugen und späteren Selbstjustizlers Michael McBain in dem Kultfilm „Breaking Point“ von 1976. Er spielte den sowjetischen Agenten Ivan in der „Magnum, P.I.“-Folge „Did You See the Sunrise?“ (1982) und hatte viele Jahre später einen Cameo-Auftritt als amerikanischer Colonel in „Inglourious Basterds“ als Hommage an seine Rolle in diesem Film; er ist der einzige Schauspieler, der in beiden Filmen mitwirkte.

Foto von Stuart Whitman

Stuart Whitman

Stuart Maxwell Whitman war ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine lange Karriere in Film und Fernsehen bekannt war. 1948 wurde Whitman aus dem Corps of Engineers der US Army entlassen und begann ein Schauspielstudium und trat in Theaterstücken auf. Von 1951 bis 1957 war Whitman hauptsächlich in Nebenrollen in Filmen zu sehen, darunter „Wenn Welten aufeinanderprallen“ (1951), „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ (1951), „Stacheldraht“ (1952) und „Der Mann aus Alamo“ (1952). Im Fernsehen hatte Whitman Gastauftritte in Serien wie „Dr. Christian“, „The Roy Rogers Show“ und „Death Valley Days“ und eine wiederkehrende Rolle in „Highway Patrol“. Whitmans erste Hauptrolle spielte er in „Johnny Trouble“ (1957). In den späten 1950er Jahren war 20th Century Fox auf der Suche nach neuen Talenten, und so wurde Whitman für das Star-Förderprogramm verpflichtet. Whitman, der nun zur Hauptbesetzung gehörte, spielte u.a. in. „Von Panzern überrollt (1958), „China Doll“ (1958), „Ein Mann in den besten Jahren“ (1958), „Die Comancheros“ (1961) und „Gebrandmarkt“ (1961), für den er für den Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Zu Whitmans späteren Filmen gehören „Der längste Tag“ (1962), „Der Tag und die Stunde“ (1962), „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ (1965) und „Rabbits“ (1972). Whitman trat auch regelmäßig in Fernsehserien auf, unter anderem in Have Gun – Will Travel, Die Straßen von San Francisco, Love, American Style, Quincy, M.E., Die Hardy Boys/Nancy Drew Mysteries, Der Pirat, Condominium, Knight Rider, Matt Houston, Das A-Team, S.W.A.T., Fantasy Island, Mord ist ihr Hobby, Once Upon a Texas Train, Unter der Sonne Kaliforniens, Die Abenteuer von Brisco County, Jr. und Walker, Texas Ranger. Von 1988 bis 1992 spielte er die Rolle des Jonathan Kent in der Fernsehserie Superboy. Er war bis 2000 in Projekten zu sehen, danach wurde sein Rücktritt bekannt gegeben.

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Patrick J. Adams

Besetzung · Bekannt für Suits

Patrick J. Adams ist ein "Meisterkünstler", laut Variety und "tour-de-force". Er hat einen betrügerischer Anwalt, Superheld, Veteran, Profi-Tennisspieler und Dutzende anderer denkwürdiger Charaktere auf Bühne und Bildschirm gespielt. Seit sieben Staffel begeistert Adams das Publikum weltweit als Mike Ross in dem US-amerikanischen Erfolgsdrama "Suits", einer Rolle, die ihm eine Nominierung für den Screen Actors Guild Award in der Kategorie Outstanding Performance by a Male Actor in a Drama Series einbrachte. Im Jahr 2016 spielte Patrick gegenüber Troian Bellisario im Old Globe Theatre in der Weltpremiere von Anna Zieglers "The Last Match" und erhielt kritisches Lob für seine Leistung als Tim, einem unglaublich talentierten, aber zutiefst fehlerhaften Profi-Tennisspieler. Er verließ den Waverider auch als "Hourman" in der CW/Berlanti/DC-Action-Serie "Legends of Tomorrow", auf die er nun zurückgreift. Patrick wird in der digitalen Rom-Com-Serie "Pillow Talk", Executive produziert von Sharon Horgan von "Catastrophe", und der Indie-Feature-Komödie "Room For Rent" neben den Comedy-Koryphäen Brett Gelman, Mark Little, Stephanie Weir und Mark McKinney auftreten. Mit Zoe Saldana & Jason Isaacs spielte Adams in den 2014er TV-Miniserie "Rosemary's Baby" unter der Regie von Agnieska Holland. Weitere Fernsehcrews sind Michael Mann und David Milch's gefeierte Serie "Luck" gegenüber Dustin Hoffman und Michael Gambon, Staffel zwei der Hit-Serie "Orphan Black" gegenüber Tatiana Maslany, "Lost", "Friday Night Lights", "Pretty Little Liars", "N.C.I.S.", "Lie To Me" und "Flash Forward". Adams war Co-Star unter anderem in der Erfolgskomödie "Old School" unter der Regie von Todd Phillips und dem Wettbewerb der Berliner Filmfestspiele 2009 "Rage" unter der Regie der international renommierten Filmemacherin Sally Potter, in der er neben Judi Dench, Jude Law, Dianne Wiest und Steve Buscemi spielte. Darüber hinaus spielte Adams in Indie-Filmen wie "The Waterhole", 2009 Slamdance-Eintrag "Weather Girl", "6 Month Rule" unter der Regie von Blayne Weaver und "Car Dogs" gegenüber der mit dem Oscar ausgezeichneten Schauspielerin Octavia Spencer. Adams unterhält enge Verbindungen zum südkalifornischen Theater. Er produzierte und spielte in der gefeierten Produktion "9 Circles" des Schriftstellers Bill Cain ("House of Cards") am Bootleg Theatre in Los Angeles, für die er mit dem Backstage Garland Award für die beste Performance in einem Stück ausgezeichnet und für den Los Angeles Drama Critics Circle Award 2012 für Lead Performance nominiert wurde. Er ist Mitglied der Ojai Playwrights Conference und spielt in neuen Werken von etablierten und sich entwickelnden Dramatikern. Cain's "Equivocation" wurde in Ojai entwickelt und Adams spielte anschließend in der berühmten Geffen Playhouse Produktion, die bei den LA Ovation Awards mit der Best Production 2010 ausgezeichnet wurde. Sein professionelles Bühnendebüt gab er in der Landmarke West Coast Premiere von Edward Albees "The Goat, or Who Is Sylvia?" im Mark Taper Forum, das auch das beste Stück bei den Ovation Awards gewann. Adams produzierte und inszenierte auch ein Hit-Revival von "Marat/Sade", für das er die beste Produktion bei den L.A. Weekly Theatre Awards erhielt. Adams stammt ursprünglich aus Toronto und hat einen Abschluss der University of Southern California.

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Inger Stevens

Inger Stevens war eine schwedisch-amerikanische Schauspielerin. Sie arbeitete in der Bekleidungsbranche und nahm nebenbei Schauspielunterricht bei Lee Strasberg. Zum ersten Mal tauchte Inger Stevens in den frühen fünfziger Jahren auf dem Bildschirm auf. Ihren ersten Film mit dem Titel Man On Fire drehte sie 1957 mit Bing Crosby, mit dem sie auch eine Affäre hatte. In den Jahren 1961 bis 1966 trat sie in der sehr erfolgreichen Fernsehserie The Farmer’s Daughter der US-Fernsehgesellschaft ABC auf. Nach zahlreichen Auftritten in mehreren Shows und Werbespots war sie nun der Star in ihrer eigenen Show. Nachdem die TV-Serien abgedreht waren, wandte sie sich wieder ihrer Filmkarriere zu. Von 1966 bis 1969 trat sie zusammen mit vielen Hollywoodgrößen in zahlreichen erfolgreichen Filmen vor die Kamera. Ihr zweiter Anlauf zu einer großen Filmkarriere war geglückt und ihre Zukunft schien verheißungsvoller denn je. Sie hatte es geschafft, von einem der ersten Fernsehstars zu einem großen Filmstar aufzusteigen. Am Morgen des 30. April 1970 wurde Inger Stevens von ihrer Bekannten und ehemaligen Mitbewohnerin Lola McNally bewusstlos in ihrer Küche aufgefunden. Bei ihrer Ankunft in einem nahegelegenen Hospital wurde sie offiziell für tot erklärt. Gemäß der ersten Begutachtung, und spätere toxikologische Untersuchungen bestätigten dies, starb sie an einer Überdosis Barbiturate. Es soll aber auch Hinweise geben, dass Inger Stevens umgebracht worden ist.

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Siya

Eine Rapperin aus Bed-Stuy, Brooklyn, New York, die von ihrer Großmutter in den Eleanor-Roosevelt-Sozialwohnungen aufgezogen wurde. 2014 veröffentlichte sie die beiden Singles „One Hunnid“ und „Real MVP“. 2015 folgte das Mixtape „Better Late Than Never“. Von 2014 bis 2016 war sie in der Reality-TV-Serie „Sisterhood of Hip Hop“ auf Oxygen zu sehen. Mit Spannung erwartet, veröffentlichte sie 2016 ihr Debütalbum „SIYAvsSIYA“, während sie gleichzeitig den Netflix-Originalfilm „Deuces“ drehte. Bereits 2017 folgte die EP „Commitment“. Im selben Jahr veröffentlichte sie „383 – For Roosevelt“ und ergatterte die Rolle der „Blaise“ im Film „The First Purge“, der am 4. Juli 2018 in die Kinos kam. Als erfolgreiche Künstlerin und nun auch Schauspielerin steht sie erst am Anfang ihrer Karriere.

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Cory Lee

Besetzung · Bekannt für Degrassi

Cory Lee (* 13. November 1984 in Vancouver, British Columbia) ist eine kanadische Sängerin und Schauspielerin. Cory Lee Urhahn wuchs in Vancouver auf, bis sie mit 15 Jahren aus Hongkong das Angebot bekam der Girlgroup Ris-K beizutreten. Sie verließ Kanada um das Angebot anzunehmen. 2002 trat sie jedoch einer anderen Gruppe bei, der NRG. Als jedoch die SARS ausbrach, verließ Lee Asien und kam zurück nach Kanada. Sie konzentrierte sich nun auf ihre Solokarriere. 2005 veröffentlichte Lee ihr erstes Album What a Difference a Day Makes. Ihre erste Single The Naughty Song war nominiert für einen "Juno Award". Des Weiteren wurde sie für den "Indie Music Award" als beste Pop-Sängerin für das Jahr 2006 nominiert. Im März 2007 folgte Cory Lees zweites Album Sinful Innocence Zudem ist sie seit 2010 in der kanadischen Jugendserie Degrassi: The Next Generation in der Rolle der Lehrerin Ms. Oh zu sehen. Seit 2007 ist Cory Lee in der dritten Staffel der Musikserie Instant Star zu sehen. Sie spielt die Sängerin Karma und hat somit auch am Soundtrack Songs from Instant Star Three mitgewirkt. Ihr Song No Shirt, No Shoes, No Service wird in der Serie präsentiert. Im Video dazu spielt Lees Instant-Star-Schauspielkollege Tim Rozon mit.