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Foto von Cedric the Entertainer

Cedric the Entertainer

Besetzung · Bekannt für The Neighborhood, Swapped – Getauscht, Ice Age

Cedric Antonio Kyles (* 24. April 1964), bekannt unter seinem Künstlernamen Cedric the Entertainer, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er ist vor allem für seine Rollen als Calvin Butler in der CBS-Sitcom „The Neighborhood“, Mullins in „The Last O.G.“ und Reverend Boyce „The Voice“ Ballentine in „The Soul Man“ bekannt. Außerdem spielte er Cedric Jackie Robinson in der WB-Sitcom „The Steve Harvey Show“, Eddie in den „Barbershop“-Filmen und war einer der vier Komiker in Spike Lees Film „The Original Kings of Comedy“. Er spielte die Hauptrolle in den Filmen „Johnson Family Vacation“ und „Code Name: The Cleaner“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „First Reformed“, „Why Him?“, „A Haunted House 1 & 2“, „Larry Crowne“, „Cadillac Records“, „The Honeymooners“ (2005), „Be Cool“, „Man of the House“, „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“, „Intolerable Cruelty“, „Dr. Dolittle 2“ und „Big Momma's House“. Er hat außerdem Sprechrollen in „Ice Age“, der „Madagascar“-Filmreihe, „Charlotte's Web“ (2006), „Planes“ und „Planes 2 – Im Einsatz für Rettungskräfte“ übernommen. Er moderierte 1993/94 die BET-Sendung „ComicView“, 1995 „Def Comedy Jam“ und 2013/14 die zwölfte Staffel der Nachmittagsversion von „Wer wird Millionär?“. Er moderierte 2013/14 die BET-Sendung „ComicView“ und 1995 „Def Comedy Jam“ sowie die zwölfte Staffel der Nachmittagsversion von „Wer wird Millionär?“. Im Jahr 2019 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

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Max Greenfield

Besetzung · Bekannt für The Neighborhood, New Girl, Let's Have Kids!

Max Greenfield (* 4. September 1979) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Dave Johnson in der CBS-Sitcom „The Neighborhood“ und als Schmidt in der Fox-Sitcom „New Girl“. Für letztere wurde er für den Primetime Emmy Award, den Golden Globe Award und den Critics' Choice Television Award nominiert. Zu seinen Filmen zählen „Promising Young Woman“, „What Men Want“, „The Glass Castle“, „The Big Short“, „About Alex“ und „They Came Together“. Er hatte wiederkehrende Rollen in Serien wie „Veronica Mars“, „American Crime Story“, „American Horror Story“, „The Mindy Project“, „Raising the Bar“, „Ugly Betty“, „Greek“ und „Modern Men“. Außerdem war er in zahlreichen Fernsehserien als Gaststar zu sehen. Er lieh seine Stimme Charakteren in Animes wie „Hoops“, „Bob's Burgers“, „BoJack Horseman“ und „Robot Chicken“.

Foto von Sade Kimora Young

Sade Kimora Young

Sade Kimora Young (* 5. Januar 2006 in Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die bereits als Kind in Filmen und Serien wie Sister Code, American Horror Story und Be Afraid mitgewirkt hat. Sie ist ist afro-lateinamerikanischer Herkunft. Ihr Filmdebüt hatte sie im Jahr 2012 in 16-Love und der NBC-Serie The New Normal als „Pam“. Zu ihren bekannten Rollen zählen u. a. Sister Code (2015) als „Young Sheila“ – sie spielt die jüngere Version von Eva Marcilles Figur, Die Angst in meinem Haus (2017) als „Emms Booth“, Illicit (2017) als „Skyla“ und Raise Your Hand (2020) als „Young Lila“. Serienauftritte hatte sie in American Horror Story (2013) als „Julia“, See Dad Run (2013) als „Young Mary“, Teachers (2017) als „Tanya“, The Neighborhood (2019) als „Paper Girl“. Sie wurde nach der berühmten Sängerin Sade Adu benannt und wuchs in Südkalifornien auf. Sade wurde als „aufstrebende Kinderschauspielerin“ beschrieben, die sowohl in Comedy- als auch Thriller-Produktionen überzeugt. In der Comedy The Nerd Posse wurde sie als „Daisy Atwood“ ebenfalls besetzt.

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Tom Hanks

Besetzung · Bekannt für Cast Away - Verschollen, Der Soldat James Ryan, That Thing You Do!

Thomas Jeffrey Hanks (* 9. Juli 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher. Bekannt für seine komödiantischen wie dramatischen Rollen, zählt Hanks zu den beliebtesten und bekanntesten Filmstars weltweit und gilt als amerikanische Kulturikone. Seinen Durchbruch feierte Hanks mit Hauptrollen in den Komödien „Splash – Ein wilder Hund“ (1984) und „Big“ (1988). Er gewann zwei Oscars in Folge als Bester Hauptdarsteller: für seine Darstellung eines homosexuellen Anwalts mit AIDS in „Philadelphia“ (1993) und für die eines jungen Mannes mit unterdurchschnittlichem IQ in „Forrest Gump“ (1994). Hanks arbeitete mit Regisseur Steven Spielberg an fünf Filmen zusammen: „Der Soldat James Ryan“ (1998), „Catch Me If You Can“ (2002), „Terminal“ (2004), „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (2015) und „Die Verlegerin“ (2017). Außerdem wirkte er 2001 an der Miniserie „Band of Brothers“ mit, die ihn als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor etablierte. Zu Hanks' weiteren bemerkenswerten Filmen zählen die romantischen Komödien „Schlaflos in Seattle“ (1993) und „E-Mail für Dich“ (1998); die Dramen „Apollo 13“ (1995), „The Green Mile“ (1999), „Cast Away – Verschollen“ (2000), „Road to Perdition“ (2002) und „Cloud Atlas“ (2012); sowie die biografischen Dramen „Saving Mr. Banks“ (2013), „Captain Phillips“ (2013), „Sully“ (2016) und „A Beautiful Day in the Neighborhood“ (2019). Er spielte außerdem die Titelrolle in der „Robert Langdon“-Filmreihe und lieh Sheriff Woody in der „Toy Story“-Filmreihe seine Stimme.

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Meg Foster

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Vergangenheit

Meg Foster (* 10. Mai 1948 in Reading, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach ihrer Schauspielausbildung an Sanford Meisners renommierter Neighborhood Playhouse School of the Theatre in New York City war Meg Foster zunächst am Theater tätig. Seit Beginn der 1970er-Jahre arbeitete sie vor allem für das Fernsehen. Ihre außergewöhnlich blassblauen, fast transparent wirkenden Augen führten zu zahlreichen Rollen als blinde, verletzliche Schönheit (z. B. in dem TV-Film Killer frei Haus von 1983). Sie war jedoch aus dem gleichen Grund auch einsetzbar als unheimliches Sektenmitglied (Das süße Wort Verheißung von 1981, der ihr eine Nominierung für den Genie Award einbrachte), als gewissenlose Geschäftsfrau (Leviathan von 1989), als humanoider Alien (Star Trek: Deep Space Nine: The Muse von 1996) und als Cyborg (Alien Desperados von 1994). In der Filmversion von Masters of the Universe gab sie 1987 neben Dolph Lundgren und Frank Langella die Evil-Lyn. Im Science-Fiction-Thriller Sie leben! (1988) von John Carpenter verkörperte sie ebenfalls das Böse, das es zu töten galt. In dem Horrorfilm Stepfather II (1989) musste sie sich hingegen als Immobilienmaklerin gegen ihren mordlustigen Ehemann in spe verteidigen. Fosters Blick war in so vielen Filmen das wesentliche Qualitätsmerkmal, dass der Kritiker Joe Bob Briggs sie einmal als „die Cruella De Vil des Drive-In Films“ bezeichnete, eine Anspielung auf die Schurkin aus dem Disney-Film 101 Dalmatiner. Doch Meg Foster war auch größeren darstellerischen Herausforderungen gewachsen, so 1979 in der Hauptrolle einer Verfilmung von Der scharlachrote Buchstabe oder ein Jahr zuvor in Beziehungsweise andersrum als lesbische Frau, die sich in ihren schwulen Zimmergenossen verliebt. Im Jahr 1982 erhielt sie nach der Absage von Loretta Swit, die im Pilotfilm gespielt hatte, die Hauptrolle der Polizistin Christine Cagney in der Fernsehserie Cagney & Lacey. Noch ehe die Serie sich schließlich als weltweiter Erfolg herausstellen konnte, beschlossen die Produzenten nach sechs Folgen, Meg Foster durch Sharon Gless und damit durch eine vermeintlich „femininere“ Darstellerin zu ersetzen.

Foto von Otis Young

Otis Young

Otis E. Young war ein afroamerikanischer Schauspieler. Er war erst der zweite afroamerikanische Schauspieler, der in einer Westernserie, „The Outcasts“ (1968–1969), an der Seite von Don Murray spielte. Der erste war Raymond St. Jacques, der 1965 in der letzten Staffel von „Rawhide“ als Viehtreiber Simon Blake mitgewirkt hatte. Young spielte eine weitere unvergessliche Rolle als Jack Nicholsons Partner bei der Küstenwache in der Komödie „Das letzte Kommando“ (1973). Young, eines von 14 Kindern, trat mit 17 Jahren dem US Marine Corps bei und diente im Koreakrieg. Anschließend nahm er Schauspielunterricht an der New York University School of Education, wo der junge Louis Gossett Jr. zu seinen Kommilitonen zählte. Er absolvierte eine Ausbildung am Neighborhood Playhouse und arbeitete Anfang der 1960er-Jahre als Schauspieler und Autor Off-Broadway. (Er trat am Broadway in James Baldwins „Blues for Mr. Charlie“ mit Größen wie Diana Sands und Al Freeman Jr. auf.) Sein erster Filmauftritt war in „Murder in Mississippi“ (1965). 1983 erwarb Young seinen Bachelor-Abschluss am L.I.F.E. Bible College in Los Angeles und wurde ordinierter Pastor. Von 1986 bis 1988 war er leitender Pastor der Elim Foursquare Gospel Church in Rochester, New York. Von 1987 bis 1991 unterrichtete er Schauspiel an der School Without Walls, einer alternativen öffentlichen High School in Rochester, die einem College ähnelte. 1989 wurde er Dozent am Monroe Community College in Rochester. Er blieb dort bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1999 als Professor für Kommunikationswissenschaften und Leiter der Theaterabteilung tätig. Otis Young erlitt 2001 in Los Angeles einen Schlaganfall und starb. Er hinterließ seine (zweite) Ehefrau Barbara und seine Kinder Saudia Young, Lovelady Young, El Mahdi Young und Jemal Young.

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Crosby Fitzgerald

Besetzung · Bekannt für Crime 101

Crosby Fitzgerald (* in Georgia) ist eine Schauspielerin aus den USA. Sie ist bekannt durch ihre Rollen in „Palm Royale“ (2024) und „The Twisted Tale of Amanda Knox“ (2025). Sie spielt die Hauptrolle als Caroline Ingalls in der Neuauflage von „Unsere kleine Farm“ (2026). Fitzgerald wuchs mit zwei Brüdern und drei Schwestern auf. Sie besuchte eine berühmte Schauspielschule, die „Neighborhood Playhouse School of the Theatre“. Auch bekannte Schauspieler wie Robert Duvall und Gregory Peck haben dort bereits gelernt. Ihre Karriere begann 2012 mit Kurzfilmen, bevor sie ab 2017 regelmäßig in TV‑Produktionen auftrat.

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Allison Janney

Besetzung · Bekannt für Mom, The West Wing, The Creator

Allison Brooks Janney (* 19. November 1959 in Boston, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-, Golden-Globe- sowie siebenfache Emmy-Preisträgerin. Janney spielte bereits als Schülerin bei einer Collegeaufführung am Kenyon College mit, bei der Paul Newman Regie führte. Später studierte sie am New Yorker Neighborhood Playhouse sowie an der Londoner Royal Academy of Dramatic Art. Ihre erste Filmrolle spielte Janney an der Seite von Sandra Bullock in der Komödie Youngsters – Die Brooklyn Gang aus dem Jahr 1989. Ihre Rolle im Filmdrama Big Night (1996) von Campbell Scott und Stanley Tucci brachte ihr im Jahr 1997 eine Nominierung für den Chlotrudis Award. Im Abenteuerfilm Sechs Tage, sieben Nächte (1998) spielte sie die Rolle von Marjorie, der Chefin von Robin Monroe (Anne Heche). Janney spielte von 1997 bis 1998 neben Anthony LaPaglia am Broadway in dem Theaterstück A View From the Bridge von Arthur Miller. Für ihre Rolle erhielt sie einen Drama League Award und war für einen Tony Award nominiert. Im Filmdrama American Beauty (1999) trat Janney an der Seite von Kevin Spacey und Annette Bening auf. Für ihre Rolle gewann sie im Jahr 2000 mit dem Schauspielerensemble einen Screen Actors Guild Award und den Online Film Critics Society Award. In den Jahren 1999 bis 2006 spielte Janney in der Fernsehserie The West Wing – Im Zentrum der Macht die Rolle der Pressesprecherin des Weißen Hauses C.J. Cregg. Für diese Rolle wurde sie in den Jahren 2001, 2002, 2003 und 2004 für einen Golden Globe Award nominiert. In den Jahren 2000, 2001, 2002 und 2004 gewann sie einen Emmy, für den sie außerdem 2003 und 2006 nominiert wurde. Im Jahr 2001 erhielt sie einen Golden Satellite Award und 2003 eine Nominierung für den gleichen Preis. In den Jahren 2001 und 2002 erhielt sie einen Screen Actors Guild Award; in den Jahren 2003, 2004, 2005 und 2006 war sie für den Screen Actors Guild Award nominiert. Im Jahr 2000 war sie für den Television Critics Association Award und für den Viewers for Quality Television Award nominiert. 2001 war sie für die TV Guide Awards, 2002 für einen AFI TV Award nominiert. Im Filmdrama The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit (2002) spielte Janney an der Seite von Nicole Kidman, Julianne Moore und Meryl Streep. Für ihre Rolle war sie im Jahr 2003 mit dem Schauspielerensemble für einen Screen Actors Guild Award und für den Phoenix Film Critics Society Award nominiert. Die Rolle im Independent-Film Our Very Own aus dem Jahr 2005 brachte Janney eine Nominierung für den Independent Spirit Award. Für ihre Rollen in Mom und Masters of Sex erhielt sie 2014 jeweils einen Emmy als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie und als beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie. 2015 wurde sie in beiden Kategorien erneut für den Emmy nominiert und gewann in der Kategorie beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie ihren siebten Preis. Der bisherige Höhepunkt in ihrer Filmkarriere stellte sich mit der Filmbiografie I, Tonya (2017) ein. Für ihre Nebenrolle als exzentrische Eiskunstlauf-Mutter LaVona Golden wurde sie u. a. 2018 mit dem Oscar und Golden Globe Award ausgezeichnet.

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Sydney Pollack

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Eyes Wide Shut, Sinn und Sinnlichkeit

Sydney Irwin Pollack (* 1. Juli 1934 in Lafayette, Indiana; † 26. Mai 2008 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Filmregisseur, -produzent und Schauspieler sowie mehrfacher Oscar- und Golden-Globe-Preisträger. Er wuchs in Brooklyn auf und ging zwei Jahre lang zur US-Army; später nahm er Schauspielunterricht am angesehenen New Yorker Neighborhood Playhouse School of the Theatre bei Sanford Meisner, zunächst zwei Jahre lang als Schauspielschüler. Anschließend arbeitete er Anfang der 1960er Jahre als Bühnen- und Fernsehdarsteller. Später wurde er Professor an der New Yorker Universität und Fernsehregisseur. Insgesamt hat er 40 Filme produziert. Sein Leinwanddebüt als Filmschauspieler gab er 1962 mit dem Kriegsfilm Hinter feindlichen Linien, bei dem auch Robert Redford debütierte. Seitdem waren beide befreundet und Redford war in zahlreichen Filmen Pollacks Hauptdarsteller, nachdem Pollack hinter die Kamera gewechselt hatte. 1965 debütierte er mit dem Psychodrama Stimme am Telefon als Kinoregisseur, weitere 19 Spielfilmproduktionen folgten. 1985 erreichte er mit dem mit insgesamt sieben Oscars ausgezeichneten Liebesdrama Jenseits von Afrika den Höhepunkt seines Schaffens. Pollack galt als einer der intelligentesten Regisseure und war vor allem bei Schauspielern sehr beliebt. Dabei widmete er sich verschiedenen Genres; so drehte er Western (Jeremiah Johnson) ebenso wie Literaturverfilmungen (Jenseits von Afrika), Politthriller (Die drei Tage des Condor), Melodramen (Begegnung des Schicksals) und Komödien (Tootsie). Pollack war einer der erfolgreichsten Vertreter der konservativen Hollywood-Ästhetik, der trotz der konventionellen Bildersprache jeden Film mit seinem eigenen Stil prägte und darüber hinaus moralisches Engagement zeigte. Er selbst äußerte sich dazu lakonisch: „It is not impossible to make mainstream films which are really good.“ Der Dokumentarfilm Sketches of Frank Gehry aus dem Jahr 2005, an dem er auch als Kameramann mitwirkte, wurde seine letzte Regiearbeit. Neben Gehrys Bauwerken dokumentiert der Film teilweise auch die 40 Jahre währende Freundschaft mit Frank Gehry. Pollack wurde dreimal für einen Oscar nominiert; 1986 erhielt er für Jenseits von Afrika den Oscar als bester Regisseur.

Foto von Rebecca Pidgeon

Rebecca Pidgeon

Rebecca Pidgeon ist eine US-amerikanisch-britische Schauspielerin, Sängerin und Songschreiberin. Rebecca wuchs in Schottland auf. Sie absolvierte die Londoner Royal Academy of Dramatic Art, in den 1980er-Jahren war sie Mitglied der britischen Musikgruppe Ruby Blue. Pidgeon debütierte als Schauspielerin im Broadway-Theaterstück Old Neighborhood. Sie spielte u.a. in den Filmen Der Fremde am Strand (1988), Die unsichtbare Falle (1997) und Heist – Der letzte Coup (2001). 1994 veröffentlichte sie ihr Solo-Musikalbum The Raven.

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Ulla Friis

Ulla Friis (geboren in Kopenhagen, Dänemark) ist eine dänische Schauspielerin. Sie begann ihre Schauspielkarriere in jungen Jahren mit zahlreichen Theaterproduktionen. Nach dem Schulabschluss wurde sie zunächst an einer medizinischen Fakultät angenommen, entschied sich jedoch nach einem Aufenthalt in New York City für die Schauspielerei. 1999 schloss sie ihre Ausbildung an der Neighborhood Playhouse School of Theatre ab und begann ihre professionelle Karriere in New York, bevor sie nach Vancouver zog, um in Film und Fernsehen zu arbeiten. Sie ist bekannt für ihre Rollen in Stargate SG-1 (1997–2007), Arrow (2012–2020), The 4400 (2004–2007), The L Word (2004–2009) und Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer (2007).

Foto von Christopher Lloyd

Christopher Lloyd

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft II, Alle Mörder sind schon da, Nobody

Christopher Allen Lloyd (* 22. Oktober 1938 in Stamford, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er als Doc Brown in der Film-Trilogie Zurück in die Zukunft. Christopher Lloyd ist der Sohn von Ruth Lapham (der Schwester des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt San Francisco, Roger Lapham) und Samuel R. Lloyd. Er hat vier Schwestern und zwei Brüder. Seinen Schulabschluss machte Lloyd 1958 an der Staples Highschool in Westport, Connecticut. Nach seinem Abschluss am Neighborhood Playhouse Theater in New York City spielte er unter anderem am Broadway. Sein Filmdebüt hatte Christopher Lloyd 1975 in Einer flog über das Kuckucksnest mit Jack Nicholson. Seitdem spielte er in über 200 Filmen und Fernsehserien mit. Dabei verkörperte er meist seltsame oder verrückte, aber gutmütige Charaktere in Komödien. Seine bekanntesten Rollen waren die des Dr. „Doc“ Emmett Lathrop Brown in der Zurück-in-die-Zukunft-Trilogie sowie 1991 Onkel Fester in der erfolgreichen Filmkomödie Addams Family und der Fortsetzung Die Addams Family in verrückter Tradition (1993). Er spielte 1988 in der Komödie Falsches Spiel mit Roger Rabbit den Schurken Richter Doom neben Bob Hoskins. 1996 war Lloyd in der Hauptrolle des Point-and-Click-Adventures Toonstruck zu sehen. 1999 trat er im Fernsehfilm Alice im Wunderland als weißer Ritter auf. Im gleichen Jahr übernahm er eine Rolle als Mentor seines Zurück-in-die-Zukunft-Kollegen Michael J. Fox in einer Folge der Serie Chaos City. 2002 absolvierte Lloyd einen Gastauftritt als Vater von Hal in der Serie Malcolm mittendrin. 2014 hatte Lloyd einen vielbeachteten Cameoauftritt als Doc Brown in der Komödie A Million Ways to Die in the West. Lloyd war fünfmal verheiratet. Von 1959 bis 1971 war er mit Catherine Boyd verheiratet, von 1975 bis 1987 mit Kay Tornborg, von 1988 bis 1991 mit Carol Ann Vanek, von 1992 bis 2005 mit Jane Walker Wood und seit 2016 mit Lisa Loiacono. Sein Neffe Sam Lloyd (1963–2020) war ebenfalls als Schauspieler aktiv und wurde unter anderem durch die Fernsehserie Scrubs – Die Anfänger bekannt. Quelle: Wikipedia

Foto von Edmond O'Brien

Edmond O'Brien

Edmond O’Brien (* 10. September 1915 in New York City; † 8. Mai 1985 in Inglewood, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine Nebenrolle in dem Film Die barfüßige Gräfin sowohl mit einem Oscar wie auch mit einem Golden Globe Award ausgezeichnet wurde. Bereits im Teenageralter trat er mit Amateurgruppen auf Bühnen auf. Mit einem Collegestipendium studierte er Schauspiel an der Neighborhood Playhouse School in New York. Während er sich um Rollen bemühte, arbeitete er als Bankangestellter, ehe er über kleine Engagements in der Provinz an den Broadway kam. 1937 wurde er festes Mitglied bei den Mercury Players, einem Theaterensemble, das von Orson Welles geleitet wurde. Mit Welles trat er im Hörfunk und auf Theaterbühnen auf. Seine erste Filmrolle erhielt 1938 in Prison Break. Da O’Brien nicht dem gängigen Schönheitsideal der Filmindustrie entsprach, wurde er überwiegend in Nebenrollen besetzt. Er konnte sich als Charakterdarsteller profilieren und stellte in den von ihm dargestellten Hauptrollen zumeist Anti-Helden dar. Mit seiner Rolle als Presseagent in dem Film Die barfüßige Gräfin kam er zu Oscar-Ehren und war 1964 für Sieben Tage im Mai ein weiteres Mal für einen Oscar nominiert. Bei den Filmen Freibrief für Mord und Menschenfalle übernahm Edmond zusätzlich zu seinen Filmrollen auch die Regie. In den sechziger Jahren spielte er zunehmend auch Hauptrollen in Fernsehserien, unter anderem in Sam Benedict oder in The Long Hot Summer. Trotz schwerer Krankheit war er auch in den siebziger Jahren weiter beruflich tätig.

Foto von Karina Lombard

Karina Lombard

Karina Lombard (* 21. Januar 1969 auf Tahiti, Französisch-Polynesien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Karina Lombard wurde als Tochter von Henry Lombard, dem russisch-schweizerischen Erben einer Genfer Bankiersfamilie, und Nupuree Lightfoot, einer Medizinfrau der Lakota, eines Stamms der Sioux-Indianer, geboren. Ihre Mutter starb neun Monate nach der Geburt. Sie zog danach mit ihrem Vater nach Barcelona, verbrachte ihre Schulzeit in verschiedenen Schweizer Internaten und spricht daher fließend Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch. Mit 18 Jahren ging sie nach New York City, um Schauspielerin zu werden. Der Fotograf Bruce Weber, auf der Suche nach Models für die Calvin-Klein-Kampagne Native Americans, entdeckte Lombard in einem Café. Fortan war sie als Model in renommierten Zeitschriften wie Elle oder Vogue zu sehen. 2005 war Lombard in einem Feature des Magazins Playboy zu sehen. Lombard nahm Schauspielunterricht am New Yorker Lee Strasberg Theatre Institute und an der berühmten Schauspielerschmiede The Actors Studio. Erste Schauspielerfahrungen sammelte sie am Gallery Theatre und am Neighborhood Playhouse. Ihre Filmkarriere begann 1987 mit der weiblichen Hauptrolle in der französischen Serie Insel der Meuterer (L’Île), nachdem der Regisseur François Leterrier Karina auf dem Cover der Zeitschrift 20 ANS entdeckt hatte. Es folgte die Rolle der Antoinette Cosway in dem Film Wide Sargasso Sea unter Regie von John Duigan, für die sie nicht nur ausgezeichnete Kritiken, sondern auch den Preis First Americans in the Art (FAITA) erhielt. Brad Pitt wählte sie für die Rolle der Isabel Two in dem Film Legenden der Leidenschaft aus, weiterhin wirkte sie neben Tom Cruise in Die Firma. In Deutschland wurde Lombard durch die von Mai bis August 2006 auf ProSieben ausgestrahlte Staffel 1 der US-amerikanischen Showtime-Serie The L Word bekannt, als sie in der Rolle der geheimnisvollen Marina Ferrer, Besitzerin des West-Hollywood-Cafés The Planet, des Lieblings-Treffpunkts der L-Word-Clique, besonders das Herz von Jenny Schecter (Mia Kirshner) eroberte. In Staffel 2 und 3 nicht zu sehen, hatte Lombard einige Gastauftritte in Staffel 4, die in den USA ab Januar 2007 via Pay-TV-Sender (Showtime) ausgestrahlt wurde. Von 2005 bis 2006 war sie in 2 Staffeln der Serie 4400 – Die Rückkehrer als Alana Mareva zu sehen. Lombard arbeitet auch als Sängerin (Titelsong Femmes Océanes aus dem Film L’Île) und Songschreiberin (für Cirque du Soleil). 2004 stand sie mit dem Geiger Dorian Cheah in Los Angeles auf der Bühne und arbeitet an ihrem ersten eigenen Album. Lombard war ab 1991 sieben Jahre lang mit dem Schauspieler und Model Anthony Crane verheiratet.

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The Chau Ngo

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The Edge

David Howell Evans (* 8. August 1961 in Barking, London), besser bekannt unter seinem Spitznamen The Edge, ist Gitarrist der irischen Band U2. Sein Gitarrenspiel ist ein Markenzeichen der Musik von U2 und zeichnet sich durch Einsatz von Effektgeräten aus, beispielsweise rhythmische Delay-Effekte. In der High-School nahm Evans Klavier- und Gitarren-Unterricht. Er trat oft zusammen mit seinem Bruder Dick auf; zusammen mit ihm baute er auch eine E-Gitarre. 1976 meldeten sich die beiden auf einen Aushang von Larry Mullen junior, der Musiker suchte, um eine Rockband zu gründen. Diese Band wechselte mehrfach ihren Namen, 1978 stieg Evans’ Bruder Dick wieder aus; kurz darauf nahm die Band ihren endgültigen Namen U2 an. Damals bekam Evans auch von Bono seinen Namen „The Edge“ (Englisch „der Rand, die Kante“). Für diesen Namen gibt es zwei mögliche Begründungen; Bono behauptet, der Name rühre daher, dass Evans einen besonders scharfen Verstand habe. In Fankreisen hält sich jedoch die Meinung, dass diese Bezeichnung eher auf The Edges scharf geschnittene Gesichtszüge anspielt. Evans entwickelte einen eigenen Gitarrenklang mit Echo-Effekten, der zu einem Markenzeichen von U2 wurde. Opulente Soli spielt er selten. Durch seine Arbeit bei U2 spielte er schon zusammen mit anderen bekannten Musikern wie Johnny Cash, B. B. King, Green Day und Tina Turner. In vielen Songs der Band U2 übernimmt er auch Backing Vocals (Beautiful Day, Zooropa, Lemon) oder, wie in Stuck In A Moment You Can’t Get Out Of Teile des Lead-Gesangs. In drei weiteren (Seconds, Van Diemen’s Land, Numb) übernimmt Evans den Lead-Gesang komplett. Der Song Numb wurde auch als Single veröffentlicht. Gelegentlich spielt Evans für U2 auch Keyboard (New Year’s Day, Running To Stand Still, Original Of The Species, Moment of Surrender). Der Rolling Stone listete The Edge 2015 gemeinsam mit Bono auf Rang 35 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.

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The Enigma

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Larry the Cable Guy

Besetzung · Bekannt für Cars 2, Cars, Cars 3 - Evolution

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Bob the Drag Queen

Foto von Queen Camilla of the United Kingdom

Queen Camilla of the United Kingdom

Foto von King Charles III of the United Kingdom

King Charles III of the United Kingdom

Foto von Jesse Ventura

Jesse Ventura

Besetzung · Bekannt für Predator, WWF Superstars

Jesse „The Body“ Ventura (bürgerlich James George Janos) ist ein US-amerikanischer Politiker, Schauspieler und ehemaliger professioneller Wrestler. Nach seinem Erfolg bei der WWE war er von 1999 bis 2003 der 38. Gouverneur von Minnesota. Er wurde für die Reformpartei gewählt und ist der einzige Kandidat dieser Partei, der ein hohes Regierungsamt erringen konnte. Ventura war während des Vietnamkriegs Mitglied des US-amerikanischen Kampfschwimmerteams der Marine. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militär begann er von 1975 bis 1986 eine Karriere als professioneller Wrestler, zunächst als Bösewicht (Heel) unter dem Ringnamen „Jesse ‚The Body‘ Ventura“. Er war lange Zeit als Wrestler und Kommentator bei der WWE tätig und wurde 2004 in die WWE Hall of Fame aufgenommen. Neben dem Wrestling verfolgte Ventura auch eine Schauspielkarriere und wirkte in Filmen wie „Predator“ und „Running Man“ mit. Ventura begann seine politische Karriere 1991 mit seiner Wahl zum Bürgermeister von Brooklyn Park, Minnesota, ein Amt, das er bis 1995 innehatte. Bei den Gouverneurswahlen 1998 in Minnesota kandidierte er für die Reformpartei und führte einen Wahlkampf mit geringem Budget, der auf Basisveranstaltungen und ungewöhnliche Werbung setzte, mit der er die Bürger dazu aufrief, nicht „für die übliche Politik zu stimmen“. Überraschenderweise besiegte Ventura sowohl den Kandidaten der Demokraten als auch den der Republikaner. Aufgrund parteiinterner Machtkämpfe verließ Ventura die Reformpartei ein Jahr nach seinem Amtsantritt und absolvierte den Rest seiner Amtszeit als Mitglied der Unabhängigkeitspartei von Minnesota. Seitdem er öffentliche Ämter bekleidet, bezeichnet sich Ventura selbst als „Staatsmann“ statt als Politiker. Als Gouverneur setzte Ventura Reformen der Grundsteuer in Minnesota sowie die erste Umsatzsteuerrückerstattung des Bundesstaates durch. Zu seinen weiteren Initiativen gehörten der Bau der Stadtbahnlinie METRO Blue Line im Großraum Minneapolis-Saint Paul und Senkungen der Einkommensteuer. Ventura kandidierte nicht für eine Wiederwahl. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 2003 wurde er Gastwissenschaftler an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University. Seitdem moderierte er diverse politische Fernsehsendungen auf RT America und Ora TV und veröffentlichte mehrere Bücher. Ventura ist eine prominente Figur in der Politik unabhängiger Parteien und brachte wiederholt die Idee ins Spiel, als unabhängiger Kandidat für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren. Ende April 2020 sprach sich Ventura für die Grüne Partei bei der Präsidentschaftswahl 2020 aus und bekundete Interesse an einer Kandidatur für deren Nominierung. Am 2. Mai trat er offiziell der Grünen Partei von Minnesota bei. Am 7. Mai bestätigte er jedoch, dass er nicht kandidieren werde. Der Landesverband der Grünen in Alaska nominierte Ventura ohne sein Zutun, woraufhin sich die Bundespartei von ihm distanzierte, da er seinen Kandidaten Howie Hawkins im Stich gelassen hatte.

Foto von Stefani Kimber

Stefani Kimber

Bekannt für All the Lost Ones (2024), The Players (2025) und Easy Land (2019).

Foto von Dwayne Johnson

Dwayne Johnson

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Fast & Furious: Hobbs & Shaw, Hercules, Jumanji: Willkommen im Dschungel

Dwayne Douglas Johnson auch bekannt als The Rock, ist ein US-amerikanischer Wrestler und Schauspieler afroamerikanisch-samoanischer Abstammung. Als Wrestler war er einer der erfolgreichsten Akteure der WWE. Erste Erfahrungen als Schauspieler sammelte Johnson in TV-Serien. In einer Folge von Die wilden Siebziger verkörperte er seinen Vater und in einer Episode von Star Trek: Raumschiff Voyager spielte er einen außerirdischen Gladiator. 2001 zeigte er Talent als Action-Darsteller mit seiner Rolle des akkadischen Attentäters Mathayus in Die Mumie kehrt zurück, sodass man sich entschloss, zu diesem Film ein Prequel zu drehen, The Scorpion King Es folgten zwei weitere Actionfilme mit Welcome to the Jungle und Walking Tall – Auf eigene Faust. 2005 spielte er eine Rolle als Nebendarsteller in Be Cool – Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit. Im Oktober 2005 erschien in den USA der Science-Fiction-Horror-Film Doom – Der Film (nach dem gleichnamigen Computerspiel). Anschließend spielte er in Southland Tales. Im Drama Spiel auf Bewährung, das im September 2006 in die Kinos kam, spielte er einen Aufseher in einem Jugendgefängnis. 2007 erschien die Disney-Komödie Daddy ohne Plan. 2008 spielte Johnson den Doppelagenten Agent 23 in der Actionkomödie Get Smart. Im Jahr 2009 kam der Film Die Jagd zum magischen Berg in die Kinos. 2010 verkörperte er die Hauptrolle des Derek Thompson in dem Kinofilm Zahnfee auf Bewährung. Außerdem hatte er eine kleine Rolle in Die etwas anderen Cops an der Seite von Samuel L. Jackson. 2011 spielte er den Fahrer in Faster und stellte den Polizisten Luke Hobbs in Fast & Furious Five dar. Diese Rolle übernahm er auch in den Fortsetzungen Fast & Furious 6 (2013), Fast & Furious 7 (2015) und Fast & Furious 8 (2017).