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Foto von Geneviève Lemon

Geneviève Lemon

Genevieve Lemon ist eine australische Schauspielerin, die in mehreren Seifenopern mitwirkte – als Zelda Baker in „The Young Doctors“, als Marlene „Rabbit“ Warren in „Prisoner“ und als Brenda Riley in „Neighbours“. Ihr komödiantisches und gesangliches Talent stellte sie in der Fernsehrevue „Three Men and a Baby Grand“ unter Beweis. Lemon spielte außerdem in mehreren Filmen von Jane Campion mit – darunter „Sweetie“, „The Piano“ und „Holy Smoke“. In der Bühnenproduktion „Priscilla, Queen of the Desert – The Musical“ verkörperte sie die Bardame und Besitzerin des Broken Hill Hotels, Shirley. Ihre erste CD mit ihrer Band trägt den Titel „Angels in the City“. Es handelt sich um eine Live-Aufnahme eines Konzerts, das sie im Studio des Sydney Opera House im Rahmen der Reihe „Singing around the House“ gab. Genevieve Lemon steht derzeit im Londoner Victoria Palace Theatre auf der Bühne und spielt Mrs. Wilkinson in „Billy Elliot – Das Musical“, eine Rolle, die sie zuvor bereits in Sydney und Melbourne verkörperte. Am 21. Januar 2008 wurde sie bei den Sydney Theatre Awards 2007 als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical ausgezeichnet. 2008 erhielt sie den Helpmann Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical für ihre Rolle in „Billy Elliot – Das Musical“. Lemon hat bereits für zahlreiche große staatliche Theater in Australien gearbeitet. Ihre Karriere begann Lemon bei der Amateurtheatergruppe „The Rocks Players“ in Leichhardt.

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Siubhan Harrison

Besetzung · Bekannt für LEGO® Friends HEARTLAKE꞉ The Musical

Siubhan Harrison ist eine Schauspielerin, die für Little Deaths (2011), From Here to Eternity: The Musical (2014) und The Man Who Himself (2005) bekannt ist.

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Eli Golden

Eli Golden ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Evan Goldman in dem Netflix-Film "13: The Musical" bekannt ist. Im Jahr 2020 spielte er die Rolle des Max Blackwell (Sohn von Noah Blackwell) in dem Mystery- und Thrillerfilm "Hide and Seek". Außerdem spielte er die junge Rolle des Ben in der Komödie und dem Drama "Trouble" von 2017.

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Debra Messing

Besetzung · Bekannt für Will & Grace

Debra Lynn Messing (* 15. August 1968) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach ihrem Abschluss an der Tisch School of the Arts der New York University spielte Messing in der kurzlebigen Fernsehserie „Ned and Stacey“ auf Fox (1995–1997) und in „Prey“ auf ABC (1998). Ihren Durchbruch feierte sie als Innenarchitektin Grace Adler in der NBC-Sitcom „Will & Grace“ (1998–2006, 2017–2020), für die sie sieben Golden-Globe-Nominierungen und fünf Primetime-Emmy-Nominierungen als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie erhielt und 2003 einen Emmy gewann. Von 2007 bis 2008 verkörperte Messing Molly Kagan, die Ex-Frau eines Hollywood-Filmmoguls, in der Fernseh-Miniserie „The Starter Wife“. Für diese Rolle erhielt sie zwei Golden-Globe-Nominierungen, eine Primetime-Emmy-Nominierung und eine Screen-Actors-Guild-Award-Nominierung. Anschließend spielte sie die Broadway-Autorin Julia Houston in der NBC-Musicalserie „Smash“ (2012–2013) und die Mordkommissarin Laura Diamond in der NBC-Krimiserie „The Mysteries of Laura“ (2014–2016). Von 2017 bis 2020 verkörperte Messing erneut die Rolle der Grace Adler in der dreistaffeligen Neuauflage von „Will & Grace“ auf NBC und erhielt dafür ihre neunte Golden-Globe-Nominierung. Zu Messings Filmografie gehören unter anderem „A Walk in the Clouds“ (1995), „Jesus“ (1999), „The Mothman Prophecies“ (2002), „Hollywood Ending“ (2002), „…und dann kam Polly“ (2004), „The Wedding Date“ (2005), „Lucky You“ (2007), „The Women“ (2008), „Nothing Like the Holidays“ (2008), „Searching“ (2018) und „13: The Musical“ (2022). Sie hat außerdem Animationsfilmen wie Garfield (2004) und Open Season (2006) ihre Stimme geliehen.

Foto von Will Chase

Will Chase

Will Chase (* 12. September 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger, der vor allem für seine Arbeit in Broadway-Musicals bekannt ist. Chase wurde in Frankfort, Kentucky, als jüngster von drei Brüdern und Sohn von Jerry und Betty Chase geboren. Er absolvierte die Western Hills High School und das Oberlin Conservatory of Music, wo er Schlagzeug studierte und bei Robert Spano Dirigieren sowie Schlagzeug belegte. Sein Broadway-Debüt gab er 1998 als „Squeegee Man“ und Zweitbesetzung für die Rolle des Roger in „Rent“. Er spielte auch die Hauptrolle des Roger in der letzten Broadway-Produktion von „Rent“, die für den Kinofilm „Rent: Filmed Live on Broadway“ aufgezeichnet wurde. Zu seinen weiteren Broadway-Engagements zählen „Miss Saigon“ (mit der Originaldarstellerin Lea Salonga als Kim zum Abschluss der Broadway-Produktion), „The Full Monty“ als Ersatz für Jerry Lukowski (2001), „Lennon“ (2005) und „Aida“ (als Ersatz für Radames, 2003–2004). Im Juni und Juli 2006 verkörperte er erneut die Rolle des Radames im Muny Theatre in St. Louis. 2005 spielte er Neville Craven im Konzert „The Secret Garden“ zum Welt-AIDS-Tag. 2006 war er in dem kurzlebigen Broadway-Musical „High Fidelity“ zu sehen und spielte die Rolle des Valentin in „Kiss of the Spider Woman“ am Signature Theatre in Arlington, Virginia, wofür er 2009 für den Helen Hayes Award als Bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Im Juli 2007 spielte er im Muny Theatre an der Seite von Kate Baldwin in „The Pajama Game“. Zu Chases Gastauftritten im Fernsehen zählen die wiederkehrende Rolle des Pat Mahoney in „Rescue Me“, „Cupid“, „Canterbury's Law“, „Law & Order“, „Third Watch“, „Conviction“ und „Queens Supreme“. Er hatte eine kleine Rolle in dem Film „Shaft“ aus dem Jahr 2000. Chase spielte im Februar 2009 in dem kurzlebigen Broadway-Musical „The Story of My Life“ an der Seite von Malcolm Gets. Im Juli 2009 hatte er außerdem einen Gastauftritt in der „Law & Order: Criminal Intent“-Folge „Passion“. Am 7. Juli 2009 stieß Chase als Billys älterer Bruder Tony zum Ensemble von „Billy Elliot: The Musical“ im Imperial Theatre hinzu. Zu seinen jüngsten Fernsehauftritten zählen die Halmark-Produktion „The Lost Valentine“ mit Jennifer Love Hewitt und Betty White sowie das Staffelfinale 2011 von „Royal Pains“ (USA Network). Aus einer früheren Ehe hat er zwei Töchter, Daisy und Gracie. Am 15. November 2009 heiratete er Stephanie Gibson.

Foto von Kaitlin Hopkins

Kaitlin Hopkins

Kaitlin Hopkins ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Regisseurin, Dozentin und Unternehmerin. Sie wurde am 1. Februar 1964 in New York City geboren. Als Tochter der gefeierten Schauspielerin Shirley Knight und des Bühnenproduzenten und -regisseurs Gene Persson studierte Hopkins Musiktheater an der Carnegie Mellon University und Schauspiel an der Royal Academy of Dramatic Arts in London. Ihre Karriere begann mit Auftritten in Fernsehserien wie „One Life to Live“ und „Another World“. Bald darauf wirkte sie in Primetime-Serien wie „Beverly Hills, 90210“, „Star Trek: Deep Space Nine“, „Star Trek: Voyager“, „Law & Order: SVU“ und „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“ mit. Zu ihren Filmen zählen „Crocodile Dundee in Los Angeles“, „Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin“ und „Die Nanny – Diaries“. Auf der Bühne gab sie ihr Broadway-Debüt in „Noises Off“ und erntete für ihre Darstellung in „Bat Boy: The Musical“ viel Kritikerlob, wofür sie eine Drama Desk Award-Nominierung erhielt. Hopkins wirkte in nationalen Tourneen und Off-Broadway-Produktionen mit und schrieb für mehrere Original-Cast-Alben. Seit 2009 leitet sie den Fachbereich Musiktheater an der Texas State University, wo sie den Bachelorstudiengang Musiktheater entwickelte und leitete. Als Pädagogin und Kunstförderin wurde sie mehrfach für ihre herausragenden Leistungen in Lehre und Kunstvermittlung ausgezeichnet. Hopkins ist außerdem Geschäftsführerin von Fontus Dry Mouth Lozenges und engagiert sich für die Aufklärung über psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von Institutionen in der darstellenden Kunstszene.

Foto von Alan Muraoka

Alan Muraoka

Besetzung · Bekannt für Sesame Street

Alan Muraoka (10. August 1962 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine langjährige Rolle als Alan, den Besitzer von Hooper’s Store, in der Kinderserie Sesamstraße, in der er seit 1998 mitwirkt. Muraoka begann seine Karriere im Theater und trat in mehreren Broadway-Produktionen auf, darunter Miss Saigon, Pacific Overtures und Shōgun: The Musical. Neben seiner Arbeit auf der Bühne spielte er in Filmen wie Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You, 1994), wo er als Fernsehreporter zu sehen war. Später übernahm er Rollen in City on a Hill (2019) und Curb Your Enthusiasm (2011). Neben seiner Schauspielkarriere ist Muraoka auch als Regisseur tätig. Er inszenierte mehrere Episoden von Sesamstraße und führte Regie bei Sesame Street: See Us Coming Together (2021). Zudem engagiert er sich für soziale Projekte und ist Mitglied des Bayard Rustin Center for Social Justice, einer Organisation, die sich für LGBTQIA-Rechte und soziale Gerechtigkeit einsetzt.

Foto von Bruce Horak

Bruce Horak

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Strange New Worlds

Bruce Horak ist ein fast blinder kanadischer Schauspieler und Maler. Bruce Horak entwickelte als Kind ein Retinoblastom, wodurch er sein rechtes Auge und über 90 Prozent seines Sehvermögens auf dem verbliebenen Auge verlor. Horak schuf mehr als 20 Bühnenwerke und wirkte seit den 1990er-Jahren in zahlreichen Theaterproduktionen Kanadas, der Vereinigten Staaten von Amerika und Europas mit. Zu seinen bekanntesten Auftritten gehörten eine Rolle in dem 2004 uraufgeführten Musical Evil Dead – The Musical, das auf den drei Tanz-der-Teufel-Filmen basierte, sowie seit 2012 seine Ein-Mann-Shows mit dem Titel Assassinating Thomson, in denen er jeweils live auf der Bühne ein Bild des Publikums malt und dabei „ein zu gleichen Teilen aus absoluten Fakten und völligem Unsinn bestehendes Programm“ präsentiert. Als Filmschauspieler hatte er eine Rolle in dem Kurzfilm Glitch (2008) sowie Gastrollen in den US-amerikanischen Serien Warehouse 13 (Philo Farnsworth, 2009) und In the Dark (Brendan, 2019). In der Serie Star Trek: Strange New Worlds (2022) verkörpert er in der ersten Staffel Lieutenant Hemmer, den Chefingenieur des Raumschiffes USS Enterprise, aus dem Volk der meist blinden Aenar. Horak berichtete in einem Interview, dass die Blindheit Hemmers (welche die Figur mit anderen Sinnen kompensieren kann) bei der Auswahl eines geeigneten Schauspielers für die Besetzung der Rolle ein wichtiger Faktor gewesen sei. Seit 2011 ist Horak als Maler tätig und fertigte seither über Tausend Gemälde an (darunter etwa 600 Einzelporträts), von denen er einige Arbeiten bei Ausstellungen wie im Harborfront Centre (Toronto, Ontario), in der Auburn Gallery (Calgary), im Pacific Theatre (Vancouver), in der Kelowna Art Gallery (im Rahmen der Ausstellung Just Imagine mit Werken sehbehinderter Künstler), im Firehall Arts Centre (Vancouver), in der Hatch Gallery (Vancouver, mit WIngspan Dis/Arts und Kickstart Arts) und in der Tangled Art + Disability Gallery (Toronto) zeigte. Horak hatte mit der Malerei als Experiment begonnen, um herauszufinden, ob er seine visuelle Wahrnehmung abbilden konnte.[2] Er beschrieb, wie er sieht: „Das Licht kommt herein und bricht sich wie ein Kaleidoskop um Menschen und leblose Objekte. Es gibt diese kleinen Lichthöfe, die verschiedene Farben haben und oft irgendwie vibrieren. Ich habe sie schon als Kind gesehen.“ Für seine meist 8 × 10 Zoll (etwa 20 × 25 cm) großen Leinwandporträts benutzt er Acrylfarbe. Horak fühlt sich von Arbeiten der Maler Tom Thomson, Fredrick Varley, Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Claude Monet, Gahan Wilson, James Christensen sowie der Group of Seven inspiriert. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Adam Cockburn

Adam Cockburn

Besetzung · Bekannt für Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel

Adam Cockburn ist ein australischer ehemaliger Kinderschauspieler und DJ, der in den 1980er Jahren in Spielfilmen und Anfang der 1990er Jahre in Fernsehserien auftrat. Im Juli 1986 übernahm er die Rolle des Lehrjungen (John) in der australischen Opernproduktion von Benjamin Brittens Peter Grimes für acht Aufführungen im Sydney Opera House. Im August des folgenden Jahres spielte er den Zarewitsch Alexis in der Musiktheaterfassung von Rasputin the Musical Revolution am State Theatre. Cockburn arbeitete später als Discjockey.

Foto von Veronica Hart

Veronica Hart

Veronica Hart (* 27. Oktober 1956 in Las Vegas, Nevada; eigentlich Jane Esther Hamilton) ist eine US-amerikanische Pornodarstellerin, Schauspielerin, Produzentin, Regisseurin und Drehbuch-Autorin. Nach Abschluss der High School in Las Vegas besuchte Veronica Hart die University of Nevada und schloss dort 1976 ihr Studium der Theaterwissenschaft ab. Nach ihrem Abschluss lebte sie für drei Jahre in England, wo sie u. a. als Fotomodell arbeitete. Nach ihrer Rückkehr in die USA spielte sie in Las Vegas Theater und zog dann nach New York und spielte dort 1979 in ihrem ersten Hardcorefilm mit. Veronica Hart zählte in den 1980ern zu den gefragtesten Pornodarstellerinnen. Mit dem Regisseur Chuck Vincent drehte sie zahlreiche B-Movies. Außerdem hatte sie kleinere Rollen in Spielfilmen und in Fernsehserien wie Ruby und Six Feet Under. Als Produzentin und Regisseurin arbeitet sie vor allem für VCA und war unter anderem für die Comeback-Filme von Marilyn Chambers und Ginger Lynn verantwortlich. Sie drehte auch Being With Juli Ashton. Veronica Hart ist für ihre HighClass-Filme bekannt. In diesen wird vor allem auf nachvollziehbare Handlung, sinnreiche Dialoge und aufwändige Produktion Wert gelegt. Des Weiteren ist sie für VCA als Talentsucherin und Ausbilderin tätig. Hart war Vorstandsmitglied der Bürgerrechtsbewegung Free Speech Coalition, die sich für einen offeneren Umgang mit Pornografie in den Medien einsetzt, und unterstützt sie heute noch aktiv. 2004 führte sie beim Film Misty Beethoven: The Musical, einem Remake des Klassikers The Opening of Misty Beethoven aus dem Jahr 1976, Regie. Wie im Original erzählt auch Veronica Harts Neufassung eine Abwandlung von My Fair Lady.

DG

Diane Grayson

Besetzung · Bekannt für Crossroads

Diane Grayson (geboren 1948 als Diane Guinibert in London) ist eine englische Schauspielerin. Mit 14 Jahren spielte sie 18 Monate lang die Rolle der Louisa im Musical „The Sound of Music“ im Palace Theatre in London. Später verkörperte sie „Jenny“ in „Die besten Jahre der Miss Jean Brodie“ (1969) und „Janie Harker“ in der Fernsehserie „Emmerdale“. Ihre erste Fernsehrolle war die der „Penny Richardson“ (Nichte der Motelbesitzerin „Meg Richardson“, gespielt von Noele Gordon) in den Anfangsjahren von „Crossroads“. Außerdem spielte sie Sandy Rexton in „See No Evil“ (1971). 1973 heiratete sie Derek Ryan, legte eine Karrierepause ein, um ihre Kinder Amy (geb. 1978) und Christopher (geb. 1984) zur Welt zu bringen, und begann anschließend, Schauspiel an der Act One Beginners School in East Grinstead zu unterrichten und ein Musical zu schreiben.

Foto von Sheila Atim

Sheila Atim

Besetzung · Bekannt für Doctor Strange in the Multiverse of Madness

Sheila Atim MBE ist eine ugandisch-britische Schauspielerin, Sängerin, Komponistin und Dramatikerin. Ihr professionelles Schauspieldebüt gab sie 2013 im Shakespeare’s Globe in dem Musical „The Lightning Child“, das sie gemeinsam mit ihrer Schauspiellehrerin Ché Walker verfasste.

Foto von Patrick Wilson

Patrick Wilson

Besetzung · Bekannt für Insidious: Chapter 2, Aquaman: Lost Kingdom, Conjuring 2

Patrick Wilson kam am 3. Juli 1973 in Virginia zur Welt und besuchte die Carnegie-Mellon Universität. Vor seiner Schauspielkarriere sang und tanzte er unter anderem am New Yorker Broadway in den Musicals The Full Monty und Oklahoma. Für seine herausragenden Leistungen wurde Patrick Wilson 2001 und 2002 jeweils als Bester Hauptdarsteller mit einem Tony Award ausgezeichnet. Die Musicalerfahrung machte sich bezahlt, als Patrick Wilson 2004 neben Gerard Butler und Emmy Rossum den Part des schönen Raoul in Das Phantom der Oper spielte und sang. Bereits 2003 hatte er sich einen Namen durch die Rolle des schwulen Joe in der Mini-Serie Engel in Amerika gemacht. Hierfür wurde er als Bester Nebendarsteller für einen Emmys und einen Golden Globe nominiert. Um sein Repertoire an verschiedenen Rollen zu füllen, spielte Patrick Wilson 2009 in der Comic-Verfilmung Watchmen – Die Wächter Dan Dreiberg bzw. Nite Owl II. Patrick Wilson ist seit 2005 mit der Schauspielerin Dagmara Dominczyk verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder.

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Cameron Monaghan

Besetzung · Bekannt für Shameless - Nicht ganz nüchtern, Gotham

Cameron Riley Monaghan (* 16. August 1993 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach ersten Auftritten in Werbespots und Theaterstücken hatte Cameron Monaghan 2003 sein Debüt als Fernsehschauspieler in der Fernsehadaption des Musicals The Music Man. Dies brachte ihm direkt eine Nominierung für den Young Artist Award ein, den er im Folgenjahr aufgrund seiner darstellerischen Leistung in Malcolm mittendrin erstmals verliehen bekam. Seine Premiere als Kinoschauspieler feierte er 2006 mit einer Nebenrolle an der Seite von Adam Sandler in Klick. 2007 war er erstmals als Bob Andrews in Florian Baxmeyers Kinofilm Die drei ??? – Das Geheimnis der Geisterinsel zu sehen. Diese Rolle übernahm er auch 2009 in dessen Fortsetzung Die drei ??? – Das verfluchte Schloss. Seit 2011 spielt Monaghan in der Fernsehserie Shameless den homosexuellen Ian Gallagher. 2014 übernahm er eine größere Rolle in der Verfilmung des Jugendbuchs Vampire Academy: Blutsschwestern von Richelle Mead sowie in Hüter der Erinnerung – The Giver. In der Fernsehserie Gotham spielt er die Bösewichte Jerome und Jeremiah Valeska.

Foto von Richard Quine

Richard Quine

Regie · Bekannt für ...und ledige Mädchen

Richard Quine war ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Radioschauspieler sowie Filmregisseur. Sein Broadway-Debüt gab er 1939 in dem Musical „Very Warm for May“ von Jerome Kern und Oscar Hammerstein II. Im darauffolgenden Jahr spielte er in „My Sister Eileen“. Zu seinen Filmrollen zählen unter anderem „The World Moves On“ (1934), „Jane Eyre“ (1934), „Babes on Broadway“ (1941), „My Sister Eileen“ (1942) und „Words and Music“ (1948). Bei MGM freundete er sich mit Mickey Rooney an und führte später bei mehreren Filmen Rooneys Regie. Während des Zweiten Weltkriegs diente Quine in der US-Küstenwache. Im November 1943 heiratete er die Schauspielerin Susan Peters. Nach dem Krieg versuchte er sich zunächst als Koproduzent und Co-Regisseur von „Leather Gloves“ (1948) mit William Asher, bevor er mit dem Musical „The Sunny Side of the Street“ (1951) sein Regiedebüt gab. Zu seinen Regiearbeiten zählen „Pushover“ (1954), „My Sister Eileen“ (1955), „Operation Mad Ball“ (1957), „Bell, Book and Candle“ (1958), „Strangers When We Meet“ (1960) und „The World of Suzie Wong“ (1960). Ende der 1960er-Jahre ließ seine Produktivität nach, und in den 1970er-Jahren drehte Quine nur noch wenige, enttäuschende Filme. Er wandte sich dem Fernsehen zu und entwickelte in der Saison 1954/55 zusammen mit Blake Edwards die erste Mickey-Rooney-Serie „The Mickey Rooney Show: Hey, Mulligan“, die auf NBC ausgestrahlt wurde. Später führte Quine bei drei Folgen von Peter Falks „Columbo“ Regie. Er arbeitete außerdem an der deutlich weniger erfolgreichen NBC-Krimiserie „McCoy“ mit Tony Curtis in der Hauptrolle. Sein letztes Werk war „Der Gefangene von Zenda“ (1979) mit Peter Sellers. Er war zwar kurzzeitig Teil des Filmteams eines weiteren Sellers-Films, „Das boshafte Spiel des Dr. Fu Manchu“ (1980), wurde dafür aber nicht im Abspann erwähnt.

Foto von Kristen Bell

Kristen Bell

Besetzung · Bekannt für Die Eiskönigin - Völlig unverfroren, Die Eiskönigin 2, Nobody Wants This

Kristen Bell (geboren am 18. Juli 1980 in Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die durch ihre Hauptrolle in der Fernsehserie Veronica Mars und ihre Nebenrolle als feuererzeugende Bösewichtin in der Serie Heroes bekannt wurde. Nach zahlreichen Bühnenerfahrungen als Kind und als Teenager in High-School-Musicals folgte für Kristen Bell eine Ausbildung an der renommierten Tisch School of Arts in New York. Im Jahre 2001 hatte Kristen Bell ihr erstes Engagement am Broadway im Musical The Adventures of Tom Sawyer. Bereits ein Jahr später spielte Kristen Bell in dem Arthur Miller-Stück Hexenjagd an der Seite von Stars wie Laura Linney und Liam Neeson. Ihre erste Hauptrolle in einem Spielfilm bekam Kristen Bell ebenfalls im Jahr 2001, an der Seite von Chris Rock. Nach vielen Auftritten in TV-Serien und weiteren Musicals gelang Kristen Bell 2004 schließlich, eine Rolle in einem Kinofilm zu ergattern: Im Thriller Spartan spielte sie neben Val Kilmer ein Entführungsopfer. Der Film brachte Kristen Bell schließlich die nötige Aufmerksamkeit, um ihren Karrieredurchbruch mit der Detektivserie Veronica Mars zu schaffen. Kristen Bell war zwar sieben Jahre älter, als es für die Hauptrolle der Veronica Mars gedacht war, jedoch war Kristen Bell die Rolle der toughen High-School-Detektivin wie auf den Leib geschrieben. Nach den erfolgreichen Fernsehauftritten bekam Kristen Bells Filmkarriere zusätzlichen Schwung. 2005 spielte sie eine Hauptrolle in dem Kiffer-Musical Kifferwahn. Weitere Rollen in Kinoproduktionen folgten im Jahre 2008 mit Fanboys, in dem StarWars-Nerds versuchen, ein Filmband von Episode 1 aus der George Lucas Ranch mitgehen zu lassen, 2010 folgte die Rolle der Bösewichtin an der Seite von Christina Aguilera im Musical Burlesque.

Foto von Stephanie Hsu

Stephanie Hsu

Besetzung · Bekannt für Everything Everywhere All at Once, Der wilde Roboter, The Fall Guy

Stephanie Ann Hsu (* 25. November 1990 in Torrance, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie absolvierte eine Ausbildung an der NYU Tisch School of the Arts und begann ihre Karriere im experimentellen Theater, bevor sie am Broadway auftrat und die Rollen der Christine Canigula in Be More Chill (2015–2019) und Karen the Computer in SpongeBob SquarePants: The Broadway Musical (2016–2017) spielte. Im Fernsehen ist sie für ihre wiederkehrenden Rollen in The Marvelous Mrs. Maisel (2019–2023) und Awkwafina Is Nora from Queens (2020–2021) bekannt. Hsu erhielt viel Lob von Kritikern und eine Nominierung für den Oscar als beste Nebendarstellerin für ihre Doppelrolle als Joy Wang und Jobu Tupaki in dem Film Everything Everywhere All at Once (2022). Ihre Leistung brachte ihr auch Nominierungen für einen Golden Globe Award, einen SAG Award und einen Critics' Choice Movie Award ein. Weitere bemerkenswerte Film- und Fernsehrollen sind Nebenrollen in The Marvelous Mrs. Maisel (2019), Set It Up (2018), Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings (2021), Poker Face (2023), Shortcomings (2023), American Born Chinese (2023), Joy Ride – The Trip (2023), The Monkey King (2023), Leo (2023) und The Fall Guy (2024).

Foto von Elliott Gould

Elliott Gould

Besetzung · Bekannt für M.A.S.H., Friends, The Lincoln Lawyer

Elliott Gould, eigentlich Elliott Goldstein (* 29. August 1938 in Brooklyn, New York City), ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Bereits im Kindesalter spielte Elliott Gould an Vaudeville-Bühnen und im Fernsehen. Nach seiner Zeit am College gab er 1956 sein Debüt am Broadway in dem Musical Rumple. Danach folgten weitere kleinere Musical-Rollen – wie etwa in Irma La Douce. Beim Actors Studio nahm er Schauspielunterricht und lernte dort Barbra Streisand kennen. Beide waren von 1963 bis 1971 miteinander verheiratet und haben einen gemeinsamen Sohn, Jason Gould (* 1966). Mit Streisand trat er ab 1962 in dem Musical I Can Get It For You Wholesale auf, mit dem beide anschließend an die Broadway-Aufführungen in Amerika und England auf Tournee waren. Danach ging Gould dann mit Liza Minnelli und dem Musical The Fantastics auf Tour. 1964 spielte er seine erste Hauptrolle in dem Kinofilm Heirate mich, Gauner! zusammen mit Ginger Rogers. Bereits drei Jahre später wurde er durch seine Rolle als Billy Minsky, Besitzer der Burlesque-Show, in dem Film Die Nacht, als Minsky aufflog zum Star. Seinen größten internationalen Erfolg hatte er 1970 mit seiner Rolle als „Trapper John“ im Film MASH unter der Regie von Robert Altman. 1973 spielte er wieder unter der Regie von Robert Altman in Der Tod kennt keine Wiederkehr. Er verkörperte Philip Marlowe, eine Rolle, die ursprünglich Humphrey Bogart in Tote schlafen fest spielte. Die Kritiker waren gespalten in Bezug auf Goulds Darstellung. Insgesamt arbeitete Gould zwischen 1970 und 1992 fünf Mal mit Robert Altman zusammen. Von 1974 bis 1976 und von 1978 bis 1979 war er mit Jennifer Bogart verheiratet, mit der er zwei weitere Kinder hat. Nach den 1970er Jahren wurde es ruhiger um Elliott Gould. Die bekanntesten Auftritte hatte er in der Fernsehserie Friends und in den Filmen Ocean’s Eleven, Ocean’s 12 und Ocean’s 13. Von 2013 bis 2015 spielte er als Nebendarsteller in der US-amerikanischen Fernsehserie Ray Donovan. Seit 2014 ist er in einer Hauptrolle in der kanadischen Comedyserie Sensitive Skin an der Seite von Kim Cattrall zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Harve Presnell

Harve Presnell

Besetzung · Bekannt für Fargo, Superman - Die Abenteuer von Lois & Clark

Harve Presnell (gebürtig: George Harvey Presnell; * 14. September 1933 in Modesto, Kalifornien; † 30. Juni 2009 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. Harve Presnell absolvierte nach dem Besuch der High School die University of Southern California und ließ sich danach zum Opernsänger ausbilden. Im Alter von 16 Jahren stand er erstmals auf der Bühne. Im November 1960 war Presnell am Broadway in dem Musical The Unsinkable Molly Brown in der Rolle des Ehemanns der Titanic-Überlebenden Molly Brown (Tammy Grimes) zu sehen. Bis Februar 1962 hatte er 532 Auftritte in dieser Rolle. Ebenfalls erfolgreich war sein Engagement in dem Musical Annie, in dem er von April 1977 bis Januar 1983 insgesamt 2.377 Mal auf der Bühne stand. Von Anfang der 1960er Jahre an war Presnell in Filmen und Fernsehserien zu sehen. Ab Mitte der 1990er Jahre wurde er nach seiner Rolle als boshafter Schwiegervater des Autoverkäufers Jerry Lundegaard (dargestellt von William H. Macy) in dem Film Fargo der Coen-Brüder zu einem gefragten Charakterdarsteller. In so verschiedenen Serien wie Star Trek: Raumschiff Voyager, Dawson’s Creek, vor allem aber als Mr. Parker in Pretender, war er in prägnanten Rollen zu sehen. Außerdem stand er in mehrfach prämierten Filmproduktionen wie 1998 in Der Soldat James Ryan von Steven Spielberg und 2006 in Flags of Our Fathers von Clint Eastwood vor der Kamera. Eine seiner letzten Rollen spielte er 2007 als Kongressabgeordneter in der Filmkomödie Evan Allmächtig.

Foto von Matthew Broderick

Matthew Broderick

Besetzung · Bekannt für Der König der Löwen, Godzilla, Bee Movie - Das Honigkomplott

Matthew Broderick (* 21. März 1962 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Bekannt wurde er vor allem in den 1980er Jahren durch seine Hauptrollen in WarGames (1983) und als Ferris Bueller in Ferris macht blau (1986). Der Sohn des Schauspielers James Broderick feierte 1983 in WarGames von John Badham sein Kinodebüt als Schauspieler. Dieser Hit wie auch die Teenie-Komödie Ferris macht blau machten ihn als Mitglied des Brat Pack zu einem erfolgreichen Star in seiner Altersklasse. Mit Filmen wie dem Bürgerkriegsdrama Glory oder der Krimikomödie Family Business (beide 1989) etablierte er sich als ernsthafter Schauspieler. Neben Popcornkino-Filmen wie Cable Guy – Die Nervensäge (1996), In Sachen Liebe (1997), Godzilla (1998) und Inspektor Gadget (1999) spielte er auch Hauptrollen in gefeierten Independent-Filmen wie Das Kuckucksei, Election, Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis oder You Can Count on Me. Für seine Rolle in Mel Brooks’ Broadway-Musical The Producers wurde er für seinen dritten Tony Award nominiert, dieser ging jedoch an Nathan Lane. Zuvor gewann er den begehrten Theaterpreis für seine Rollen in Brighton Beach Memoirs und How to Succeed in Business Without Really Trying. In der 2005 entstandenen Kinoadaption von The Producers verkörperte er ebenfalls die Figur des Leo Bloom. Als Synchronsprecher hatte er als Stimme von Simba in der Originalfassung von Der König der Löwen (1994) sowie dessen Fortsetzungen großen Erfolg. Mit Eine Liebe für die Unendlichkeit gab er 1996 sein Regiedebüt. Der Film handelt vom Physiker Richard Feynman, den er auch selbst darstellte.

Foto von Joanna Gleason

Joanna Gleason

Joanna Gleason (* 2. Juni 1950 in Winnipeg, Manitoba als Joanna Hall) ist eine kanadische Schauspielerin, die Erfolge als Darstellerin in Film und Fernsehen, vor allem aber in der Theaterszene feiern konnte. Ihr größter Erfolg war der Gewinn des Tony Awards als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical für die Rolle der Frau des Bäckers im berühmten Stephen-Sondheim-Musical Into the Woods (Deutsch: Ab in den Wald) im Jahre 1988. Sie wurde 2005 erneut nominiert, dieses Mal für ihre Nebenrolle der Muriel in David Yazbeks (bekannt durch sein Ganz oder gar nicht-Musical The Full Monty) Dirty Rotten Scoundrels, einer Musicalkomödie nach dem gleichnamigen Film unter anderem mit Steve Martin. Eher unbekannt ist, dass sie im legendären Flop-Musical Nick and Nora (nach den Der dünne Mann-Filmen) die Hauptrolle spielte. Hier lernte sie ihren derzeitigen Mann, Chris Sarandon, kennen. Zu ihren Auftritten im Kino gehören Hannah und ihre Schwestern, Sodbrennen, Verbrechen und andere Kleinigkeiten, Mr. Hollands Opus, Boogie Nights und Wedding Planner – verliebt, verlobt, verplant. Neben diversen Gastauftritten in Fernsehserien gehörte sie zudem drei Jahre lang zur Stammbesetzung der Sitcom Love & War. Gleason ist die Tochter von Monty Hall, einem Quizshow-Moderator, der in den Vereinigten Staaten relativ bekannt ist, nicht zuletzt durch das nach ihm benannte Monty-Hall-Problem. Aus ihrer ersten Ehe von 1975 bis 1981 mit Paul G. Gleason hat sie eine Tochter. In zweiter Ehe war sie von 1984 bis 1990 mit Michael Bennahum verheiratet. 1994 ehelichte sie den Schauspieler Chris Sarandon.

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Bert Freed

Bert Freed (3. November 1919 – 2. August 1994) war ein vielseitiger amerikanischer Charakterdarsteller, Synchronsprecher und der erste Schauspieler, der „Detective Columbo“ im Fernsehen verkörperte. Freed wurde in der Bronx, New York, geboren und wuchs dort auf. Er begann seine Schauspielkarriere während seines Studiums an der Penn State University und gab 1942 sein Broadway-Debüt. Nach seinem Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg in Europa wirkte er 1945 im Broadway-Musical „The Day Before Spring“ mit und war zwischen 1947 und 1985 in Dutzenden von Fernsehsendungen zu sehen. Sein Filmdebüt gab er – kurioserweise – in dem Musical „Carnegie Hall“ (1947). Eine seiner bekanntesten Rollen war die des Schurken Ryker in der Fernsehserie „Shane“. Freed verlieh der Serie eine einzigartige Note von Realismus, indem er zu Beginn der Staffel glatt rasiert auftrat und sich von Woche zu Woche einen Bart wachsen ließ, ohne sich im Laufe der Staffel jemals wieder zu rasieren. Freed spielte Columbo 1960 in einer Live-Folge des „Chevy Mystery Theatre“, sieben Jahre bevor Peter Falk die Rolle übernahm. Auch Thomas Mitchell verkörperte Columbo vor Falks Version auf der Bühne, was vermutlich der Ursprung vieler exzentrischer Columbo-Züge ist; nur wenige davon waren in Freeds geradliniger Interpretation erkennbar, obwohl die von Freed gespielte Figur unverkennbar Columbo ist. Er trat (manchmal sogar mehrfach) in Fernsehserien wie „The Rifleman“, „Bonanza“, „Gunsmoke“, „The Big Valley“, „The Virginian“, „Mannix“, „Barnaby Jones“, „Charlie’s Angels“, „Then Came Bronson“, „Run For Your Life“, „Get Smart“, „The Lucy Show“, „Hogan’s Heroes“, „Voyage to the Bottom of the Sea“, „Dr. Kildare“, „Ben Casey“, „Perry Mason“, „Combat!“, „Petticoat Junction“, „The Outer Limits“, „Alfred Hitchcock Presents“, „Route 66“, „Ironside“, „The Green Hornet“, „The Munsters“ und vielen, vielen mehr auf. Er führte bei einer Folge von T.H.E. Cat Regie. Freed spielte einen rassistischen Clubbesitzer in No Way Out (1950), einen Gangster in Ma and Pa Kettle Go to Town (1950), einen Marinesoldaten in Halls of Montezuma (1951), einen Armeesergeant in Take the High Ground! (1953), den Polizeichef in Invaders From Mars (1953), Sergeant Boulanger in Paths of Glory (1957), den Henker in Hang 'Em High (1968), Max' Vater in Wild in the Streets (1968), den Chef der Kriminalpolizei in Madigan (1968), einen homosexuellen Gefängniswärter in There Was a Crooked Man... (1970) und Bernards Vater in Billy Jack (1971), in dem er „einfach so“ von Billy Jacks rechtem Fuß ins Gesicht getreten wurde. Er zog sich 1986 von der Schauspielerei zurück und starb 1994 in Kanada an einem Herzinfarkt, während er mit seinem Sohn zum Angeln unterwegs war.

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Josh Gad

Besetzung · Bekannt für Die Eiskönigin 2, Die Eiskönigin - Völlig unverfroren, Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive

Josh Gad ist ein amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, der am 23. Februar 1981 in Hollywood, Florida, geboren wurde. Er ist bekannt für seine vielseitigen Rollen in Theater, Film und Fernsehen. Gad studierte an der Carnegie Mellon University und begann seine Karriere im Theater, wo er 2005 in der Broadway-Produktion The 25th Annual Putnam County Spelling Bee debütierte. Seinen Durchbruch erlangte er 2011 als Elder Arnold Cunningham in dem Broadway-Musical The Book of Mormon, für das er eine Tony-Nominierung erhielt und einen Grammy Award gewann. Gad ist auch für seine Rolle als Olaf in der Disney-Filmreihe Frozen bekannt, wofür er zwei Annie Awards erhielt. In Film und Fernsehen hat Gad in Projekten wie Beauty and the Beast (als LeFou), Murder on the Orient Express, Marshall, Avenue 5 und der animierten Serie Central Park mitgewirkt. Während der COVID-19-Pandemie startete er die YouTube-Serie Reunited Apart, um Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln.

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Dan Fogler

Besetzung · Bekannt für Fantastic Beasts and Where to Find Them, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse, The Rainmaker

Dan Fogler wurde am 20. Oktober 1976 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Der Schauspieler und Sänger zeigt sich mit Vorliebe in Außenseiterrollen, die nur bei vordergründiger Betrachtung lächerlich erscheinen. Die ganz große Bühne betrat Dan Fogler, als er 2005 bei den Tony Awards für seine Rolle als William Barfee den Tony als Best Featured Actor gewann. Damit konnte Dan Fogler mit dem Hit-Musical The 25th Annual Putnam County Spelling Bee ein beachtliches Broadwaydebut feiern, insbesondere da er maßgeblich an der Entwicklung des Charakters beteiligt war (als Teil der Improvisations-Gruppe The Farm, 2002). Auf der Leinwand gewinnt Dan Fogler 2007 größere Aufmerksamkeit, als er an der Seite von Jessica Alba und Dane Cook in der romantischen Komödie Der Glücksbringer zu sehen ist. Im selben Jahr ist er auch in der Komödie Balls of Fury zu sehen, in welcher er in der Hauptrolle des abgehalfterten Tischtennismeisters Randy Daytona zu sehen ist. Auch 2008 bleibt Dan Fogler dem komödiantischen Fach treu: In Horton hört ein Hu! spricht er eine Doppelrolle (Councilman/Yummo Wickersham) und in Fanboys spielt er an der Seite von Sam Huntington und Jay Baruchel den Vorzeige-Nerd Hutch. Dan Fogler blieb trotz der Vertiefung seiner Filmkarriere weiter dem Theater treu. Zum einen schrieb er das Stück Elephant in the Room, das 2007 produziert wurde. Zum anderen gründete er das Theater-Ensemble Stage 13. Mit diesem Ensemble realisierte Dan Fogler auch seinen ersten Film Hysterical Psycho, bei dem er zugleich Autor, Regisseur, Produzent und Darsteller ist. Die sehr erfolgreiche Kombination aus Musik und Schauspielerei war bei Dan Fogler bereits 2003 zu beobachten, als er im Type O Negative Video mit dem berufsbezeichnenden Titel I Don´t Wanna Be Me auftrat.