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The Lincoln Lawyer
2022
Der coole Strafverteidiger Mickey Haller tut bei seinen Fällen in L.A. alles, um zu gewinnen – von seinem kultigen Lincoln aus, als Kanzlei auf vier Rädern.

Manuel Garcia-Rulfo
Besetzung · Bekannt für The Lincoln Lawyer, Ein Mann namens Otto, Jurassic World: Die Wiedergeburt
Manuel Garcia-Rulfo (* 25. Februar 1981 in Guadalajara, Jalisco; auch Manuel García Rulfo) ist ein mexikanischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Nebenrollen in Hollywoodproduktionen wie Cake (2014), Die glorreichen Sieben (2016) oder Sicario 2 (2018). Im Jahr 2006 übernahm Garcia-Rulfo nach einem Auftritt im Kurzfilm Valle de lágrimas seine erste Schauspielrolle. 2007 übernahm er als Mario in Maquillaje seine erste Rolle in einem Spielfilm. 2009 spielte er die Rolle des Cristian im französischen Filmdrama Le dernier pour la route. Der Film war ein Erfolg bei den Kritikern und wurde bei einer Auszeichnung für vier weitere César nominiert. Nach weiteren Auftritten in mexikanischen Film- und Fernsehproduktionen war er 2013 durch seine Rolle als Uncle Pedro in Bless Me, Ultima erstmals in einem US-amerikanischen Film zu sehen. Nach Gastrollen in Serien wie Ralph Inc. und Touch spielte er von 2014 bis 2015 als Narciso Menendez einen Nebenrolle in der Serie From Dusk Till Dawn: The Series. 2014 spielte er auch eine kleine Rolle als Arturo im Film Cake. 2016 war er zunächst als Pedro in der Actionkomödie Term Life – Mörderischer Wettlauf zu sehen, bevor er als Vasquez eine der titelgebenden Rollen in Die glorreichen Sieben, einer Neuverfilmung des Klassikers von 1960, übernahm. 2017 folgte eine Nebenrolle in Mord im Orient Express. 2018 übernahm Garcia-Rulfo als Gabriel Ortega eine Nebenrolle in der Serie Goliath. Zudem spielte er im Actionfilm Sicario 2 als Gallo eine größere Nebenrolle. 2022 ist er in der Hauptrolle als Mickey Haller in der Netflix-Produktion The Lincoln Lawyer zu sehen. Die Serie basiert auf den Büchern von Michael Connelly.

Patricia Hitchcock
Besetzung · Bekannt für Psycho
Patricia Alma Hitchcock (* 7. Juli 1928 in London, England) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin britischer Abstammung. Sie ist die Tochter des Filmregisseurs Alfred Hitchcock und spielte Nebenrollen in drei Filmen ihres Vaters. Schon in jungen Jahren wollte Patricia Hitchcock Schauspielerin werden. In den frühen 1940er-Jahren begann sie, bei verschiedenen Theatergruppen zu spielen. Nach ihrem Abschluss an der Marymount High School in Los Angeles im Jahre 1947 besuchte sie die Royal Academy of Dramatic Art in London. Sie übernahm Rollen in den Broadway-Stücken Violet (1944) und The High Ground (1951), die Stücke wurden allerdings nach jeweils drei Wochen abgesetzt. Alfred Hitchcock versuchte, die Schauspielkarriere seiner Tochter voranzutreiben, indem er ihr Nebenrollen in drei seiner Filme gab: 1950 machte Patricia ihr Filmdebüt in Die rote Lola in der Nebenrolle einer fröhlichen Schauspielstudentin, ein Jahr später hatte sie ihre größte Hitchcock-Rolle als Schwägerin von Farley Granger in Der Fremde im Zug, und 1960 übernahm sie einen kurzen, aber markanten Auftritt als unscheinbare Arbeitskollegin von Janet Leighs Figur in Psycho. Sie erhielt einige Rollen in amerikanischen Fernsehserien – unter anderem in 10 Folgen von Alfred Hitchcock Presents – und hatte eine Statistenrolle im bekannten Bibelfilm Die zehn Gebote von Cecil B. DeMille. Nach nur wenigen weiteren, recht belanglosen Rollen Mitte der 1970er-Jahre beendete Patricia Hitchcock ihre Schauspielkarriere. Sie absolvierte zur Erinnerung an Leben und Werk ihres Vaters zahlreiche Interviews und öffentliche Auftritte. Patricia Hitchcock wirkte als Gesprächspartnerin und Zeitzeugin an beinahe allen großen Dokumentationen über Alfred und Alma Hitchcock mit. Sie war zudem an der Wiederaufführung und Restaurierung von im Familienbesitz befindlichen Kultfilmen ("The Five Lost Hitchcocks") wie Vertigo – Aus dem Reich der Toten oder Das Fenster zum Hof beteiligt. Im Jahr 2000 produzierte sie die Dokumentation The Man on Lincoln's Nose über das Werk des Art Directors Robert F. Boyle, der mehrfach mit ihrem Vater zusammengearbeitet hatte.

Andrew Lincoln
Besetzung · Bekannt für The Walking Dead
Andrew Lincoln (geboren als Andrew James Clutterbuck; 14. September 1973) ist ein englischer Schauspieler. Seine erste größere Rolle war die des ‚Egg‘ in dem BBC-Drama „This Life“ (1996-1997). Später spielte Lincoln den ‚Simon Casey‘ in der Channel-4-Sitcom „Teachers“ (2001-2003), ‚Mark‘ in der romantischen Weihnachtskomödie „Tatsächlich … Liebe“ (2003) und ‚Dr. Robert Bridge‘ in der ITV-Fernsehserie „Afterlife“ (2005-2006). Ab 2010 erlangte Lincoln internationale Bekanntheit durch seine Darstellung von ‚Rick Grimes‘, der Hauptfigur in der erfolgreichen postapokalyptischen AMC-Horror-Fernsehserie „The Walking Dead“. Für seine Darstellung von Rick Grimes wurde Lincoln 2015 und 2017 mit dem Saturn Award als bester Fernsehschauspieler ausgezeichnet. Er verließ die Besetzung von The Walking Dead im Jahr 2018, wird aber seine Rolle als Rick in einer Trilogie von The Walking Dead-Filmen wieder aufnehmen, die von Universal Pictures veröffentlicht werden sollen.

John Forsythe
Besetzung · Bekannt für Der Denver-Clan, Drei Engel für Charlie
John Forsythe, eigentlich John Lincoln Freund (* 29. Januar 1918 in Penns Grove, New Jersey; † 1. April 2010 in Santa Ynez, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Seine erste kleine Filmrolle spielte John Forsythe 1943 in Bestimmung Tokio, einem Kriegsfilm mit Cary Grant in der Hauptrolle. Eine Hauptrolle hatte Forsythe an der Seite von Edward G. Robinson in Das gläserne Netz, einem Krimi, der teilweise in einem Fernsehstudio spielt; Regie führte Jack Arnold. Seine anspruchsvollsten Rollen spielte er unter der Regie von Alfred Hitchcock, zum einen in dem Spionagefilm Topas (Topaz, 1969), zum anderen in der schwarzen Komödie Immer Ärger mit Harry (The Trouble with Harry, 1955) an der Seite von Shirley MacLaine und Edmund Gwenn. In The Trouble with Harry, in dem es um die Beseitigung einer im Wald gefundenen Leiche geht, spielte Forsythe den Kunstmaler Sam Marlowe. In Topaz agierte er in einer Nebenrolle als Auftraggeber des Titelhelden Frederick Stafford. In den 1950er Jahren drehte John Forsythe unter anderem auch die in Paris spielende Komödie Die große und die kleine Welt (The Ambassador’s Daughter) mit Olivia de Havilland und an der Seite von William Holden den zur Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs spielenden Western Verrat in Fort Bravo (Escape from Fort Bravo), in dem er Captain John Marsh aus der Südstaaten-Armee, der mit seinen Männern aus einem Gefangenenlager ausbricht, verkörperte. 1969 spielte er in Happy End für eine Ehe von Richard Brooks den Ehemann von Jean Simmons, die für ihre Darstellung eine Oscar-Nominierung erhielt. Nebenrollen hatte er auch als Polizeidetektiv Alvin Dewey in Kaltblütig (In Cold Blood), einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Truman Capote, als strenger Richter in … und Gerechtigkeit für alle (…And Justice for All) an der Seite von Al Pacino und als Fernsehdirektor in Die Geister, die ich rief (Scrooged) mit Bill Murray, einer modernisierten Verfilmung der Weihnachtserzählung von Charles Dickens. Quelle: Wikipedia

Hilary Swank
Hilary Ann Swank (* 30. Juli 1974 in Lincoln, Nebraska) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und zweifache Oscar- sowie Golden-Globe-Preisträgerin. Swanks erste bekanntere Filme waren Buffy – Der Vampir-Killer und Karate Kid IV – Die nächste Generation. In der Jugendserie Beverly Hills, 90210 spielte sie in einer halben Staffel mit. Kurz darauf erhielt sie die Hauptrolle in dem Independentfilm Boys Don’t Cry. Dieser Film wurde zu ihrem ersten Karrierehöhepunkt, sie erhielt einen Golden Globe und einen Oscar für die beste Hauptrolle. In dem Film spielte sie Brandon Teena. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und beschäftigt sich mit dem von Brandon Teena durchlebten Konflikt zwischen biologischem und erlebtem, gefühltem Geschlecht. Danach spielte Swank eine Reihe Nebenrollen in kleineren Filmen wie The Gift, Insomnia, aber auch in dem Film The Core. 2004 spielte sie in Million Dollar Baby von Clint Eastwood die Hauptrolle. Für diesen Film konnte Swank einen weiteren Golden Globe Award als beste Darstellerin und einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin gewinnen. Damit gehört sie neben Luise Rainer, Vivien Leigh und Sally Field zu den wenigen Frauen, die mehrfach für einen Oscar zur besten Hauptdarstellerin nominiert wurden und alle Nominierungen dieser Art in einen Sieg verwandeln konnten. Außerdem war sie für den Golden Globe für den Fernsehfilm Alice Paul – Der Weg ins Licht nominiert, den sie unter der Regie der Deutschen Katja von Garnier drehte. Einer ihrer nächsten Filme war 2006 Brian De Palmas Black Dahlia nach dem Roman Die schwarze Dahlie von James Ellroy. Am 8. Januar 2007 erhielt Swank den 2325. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Im Jahr 2011 war sie in der Titelrolle des Films Betty Anne Waters zu sehen, welcher die wahre Geschichte einer Frau erzählt, die Jura studiert, um ihren unschuldig zu lebenslanger Haft verurteilten Bruder Kenny aus dem Gefängnis zu holen. Bei dem Film Fremd Fischen aus dem gleichen Jahr war sie erstmals als Produzentin tätig. Quelle: Wikipedia
Peter Vogt
Peter Vogt begann seine Schauspielkarriere in den 1970er Jahren mit Auftritten in dem Fernsehfilm „They've Killed President Lincoln!“ (1971) und „The Goodbye Girl“ (1977). In den 1980er Jahren wirkte er in „Hot Dog…The Movie“ (1984), dem Fernsehfilm „Stark“ (1985), „The Deliberate Stranger“ (1986) sowie in Episoden von „Remington Steele“ (1983), „Fatal Vision“ (1984), „Blue Thunder“ (1984), „Newhart“ (1984) und „Cagney & Lacey“ (1984) mit. Vogt hatte wiederkehrende Rollen als Mr. Dorfman in Head of the Class (1987–1993) und als Brigadegeneral Jack Elliot in Tour of Duty (1989–1990). Weitere Gastrollen im Fernsehen in den 1990er Jahren waren in Episoden von „Paradise“ (1991), „L.A. Law“ (1991), „MacGyver“ (1991), „Billy“ (1992), „Cheers“ (1992–1993), „Murphy Brown“ (1994), „Diagnosis: Murder“ (1996), „Lois & Clark: The New Adventures of Superman“ (1997) und „Tracey Takes On…“ zu sehen. Außerdem wirkte er in dem Fernsehthriller Deadly Medicine (1991), dem Fernsehdrama Murder Without Motive: The Edmund Perry Story (1992), Mr. Jones (1993), der Komödie Captain Nuke and the Bomber Boys (1995), dem Science-Fiction-Film The Silencers (1996) und später in dem Kurzfilm Treat, Not Trick (2016) mit.

Sheila Gish
Sheila Gish (23. April 1942 – 9. März 2005) war eine britische Bühnen- und Fernsehschauspielerin. Geboren wurde sie als Sheila Anne Gash in Lincoln, studierte an der Royal Academy of Dramatic Art und gab ihr Bühnendebüt bei einem Repertoiretheater. Ihre erste Hauptrolle im Londoner West End war die der Bella in „Robert und Elizabeth“. Sie blieb vor allem für ihre Bühnenarbeit bekannt, wirkte aber auch in zahlreichen Fernsehserien mit, von „The First Churchills“ (in der sie Maria von Modena spielte) bis hin zur erfolgreichen Verfilmung von „Love in a Cold Climate“ (2001), in der sie die exzentrische und extravagante Lady Montdore verkörperte. Aus ihrer ersten Ehe mit dem Schauspieler Roland Curram gingen die beiden Schauspielerinnen Kay Curram und Lou Gish (1967–2006) hervor. Während der Dreharbeiten zu „That Uncertain Feeling“ für BBC2 im Jahr 1985 lernte sie den Schauspieler Denis Lawson kennen, der später ihr zweiter Ehemann wurde. Sie trat nur selten in Filmen auf. Ihre bekanntesten Rollen waren die der Anna in Merchant-Ivorys Film „Quartet“ (1981) und die der Mrs. Norris in Jane Austens „Mansfield Park“ (1999). Bekannt ist sie auch für ihre Darstellung der Rachel Ellenstein in dem Film „Highlander“ (1986). 1995 übernahm sie die Rolle der alkoholkranken Joanne in Stephen Sondheims Musical „Company“, inszeniert von Sam Mendes im Donmar Warehouse und im Londoner West End. Im darauffolgenden Jahr gewann sie den Olivier Award als Beste Nebendarstellerin in einem Musical. 1999 spielte sie Miss Venable in Tennessee Williams’ „Plötzlich im letzten Sommer“, inszeniert von Sean Mathias an der Seite von Rachel Weisz im Comedy Theatre in London. Eine ihrer letzten Bühnenrollen war die der Arkadina in der Produktion „Die Möwe“ des Chichester Festival Theatre im Jahr 2003. Zu diesem Zeitpunkt war bei ihr bereits Krebs diagnostiziert worden, und sie hatte infolge einer Operation ein Auge verloren. Sie starb in Camden, London. Ihr letzter Auftritt war für BBC Radio. Sie ist die Schwägerin von Ewan McGregors Mutter. Ihre Tochter Lou starb ebenfalls an Krebs, weniger als ein Jahr nach ihrer Mutter.

Elizabeth Marvel
Besetzung · Bekannt für Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit, Person of Interest, Homeland
Elizabeth Marvel (* 27. November 1969; Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zu ihren bekanntesten Rollen zählen Det. Nancy Parras in The District, Heather Dunbar in House of Cards und Präsidentin Elizabeth Keane in Homeland. Sie wurde mit Rollen in den Filmen Burn After Reading, ‚Synecdoche, New York‘, True Grit, Lincoln (an der Seite ihres Ehemanns Bill Camp) und The Meyerowitz Stories (New and Selected) besetzt. Außerdem hatte sie eine wiederkehrende Rolle in der zweiten Staffel der FX-Serie Fargo und der Netflix-Miniserie Unbelievable. In der Serie Manifest spielte sie The Major.

Jessie Graff
Jessie Graff (* 12. Januar 1984 in New York City) ist eine US-amerikanische Stuntfrau und Gewinnerin bei American Ninja Warrior. Dort schaffte sie als erste Frau überhaupt den Parcours 1 des Finales. Graff studierte Luftfahrttechnik an der Georgia Tech und wechselte dann zu Theater an der University of Nebraska-Lincoln, wo sie 2007 graduierte. Sie hat einen schwarzen Gürtel in Taekwondo und einen schwarzen Sash in Kung Fu. Sie ist in fünf weiteren Martial Arts Künsten trainiert. Sie ist weiterhin Läuferin, Hochspringerin und Turnerin. Sie ist 1,73 m groß. 2008 lief sie in der US-Show WipeOut ihren ersten Hindernisparcour. Seit 2013 nimmt sie an American Ninja Warrior teil. Sie doubelte bisher in über 70 Filmen und Serien u. a. G.I. Joe, Transformers, Die Hard, The Dark Knight, Agents of S.H.I.E.L.D, Leverage, Wonder Woman oder die Schauspielerin Melissa Benoist in Supergirl.

Greta Lee
Besetzung · Bekannt für The Last House, Late Fame, Toy Story 5
Greta Jiehan Lee (* 7. März 1983 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie hatte Nebenrollen in der Netflix-Comedy-Drama-Serie Matrjoschka (2019–2022) und der Apple TV+-Drama-Serie The Morning Show (seit 2021). Letztere brachte ihr eine Nominierung für einen Primetime Emmy Award ein. Bekannt wurde sie durch ihre Hauptrolle in dem romantischen Drama Past Lives – In einem anderen Leben (2023), für den sie eine Nominierung für einen Golden Globe Award als beste Schauspielerin erhielt. Lee begann ihre Karriere am Theater und gab ihr Broadway-Debüt in der Musical-Komödie The 25th Annual Putnam County Spelling Bee (2007). Sie spielte 2010 in der Wiederaufführung des Comedy-Stücks La Bête am Broadway und im West End. 2011 spielte sie in dem Stück 4000 Miles von Amy Herzog am Lincoln Center Theatre.

Robert Gilbert
Robert besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft Englands und der USA und wuchs sowohl in England als auch in den USA auf. Er arbeitet weiterhin in beiden Ländern auf der Bühne (Royal Shakespeare Company, West End, Lincoln Center New York, Shakespeare in the Park) und vor der Kamera. Unter dem Namen Captain Backfire veröffentlicht er Musik, schreibt für andere Künstler über den Verlag Notting Hill und spielt in seinem Drehbuch- und Regiedebüt „Real Thirsty“ an der Seite von Bryan Cranston und Joely Richardson.

Gordon MacRae
Albert Gordon MacRae (* 12. März 1921 in East Orange, New Jersey; † 24. Januar 1986 in Lincoln, Nebraska) war ein US-amerikanischer Sänger und Schauspieler. 1948 unterzeichnete er einen Vertrag mit Warner Brothers und debütierte neben Lois Maxwell in dem Film The Big Punch. Es folgten eine Reihe von Musicals (u. a. Stern des Broadway mit June Haver und Ray Bolger) und fünf Filme mit Doris Day (u. a. Bezaubernde Frau, 1950). Mitte der 1950er Jahre entstanden MacRaes beste Filme: Oklahoma (1955) und Karussell (1956), beide geschrieben von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II. In beiden Filmen trat er mit der Newcomerin Shirley Jones auf. Bereits in dieser Zeit machten sich MacRaes Alkoholprobleme bemerkbar, dennoch nahm er weiter Alben als Sänger auf und trat in Fernsehshows auf. 1978 musste er ein Konzert absagen, weil er sich nicht an die Texte seiner Songs erinnern konnte. 1979 hatte er seinen letzten Filmauftritt in The Pilot mit Cliff Robertson.

Seth Grahame-Smith
Drehbuchautor · Produzent · Bekannt für Beetlejuice Beetlejuice, Es
Seth Grahame-Smith (geboren als Seth Jared Greenberg) ist ein US-amerikanischer Autor und Filmproduzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine New-York-Times-Bestseller „Stolz und Vorurteil und Zombies“ und „Abraham Lincoln, Vampirjäger“, die beide verfilmt wurden. Grahame-Smith ist außerdem Co-Autor, Hauptautor und ausführender Produzent der Comedy-Serie „The Hard Times of RJ Berger“, die auf MTV ausgestrahlt wird. Gemeinsam mit David Katzenberg, seinem Partner bei Katzsmith Productions, entwickelt Grahame-Smith mehrere Fernseh- und Filmprojekte.

Eddie Quillan
Edward „Eddie“ Quillan (31. März 1907 – 19. Juli 1990) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, dessen Karriere bereits als Kind auf Vaudeville-Bühnen und im Stummfilm begann und sich bis ins Fernsehzeitalter der 1980er-Jahre fortsetzte. Quillans erster Filmauftritt war 1922 in der Kurzkomödie „Up and at 'Em“. Sein nächster Auftritt folgte 1926 in der Kurzkomödie „The Love Sundae“ an der Seite der Schauspielerin Alice Day. Quillan blieb während der gesamten Tonfilmära ein beliebter Haupt- und Nebendarsteller und wirkte in so namhaften Filmen wie „Meuterei auf der Bounty“ (1935) mit Clark Gable, Charles Laughton und Franchot Tone, „Der junge Mr. Lincoln“ (1939) an der Seite von Henry Fonda und Alice Brady, als „Connie Rivers“ in John Fords Verfilmung von John Steinbecks Roman „Früchte des Zorns“ (1940) mit Henry Fonda, in „Alaska Highway“ (1943) und „It Ain't Hay“ (1943) mit dem Komikerduo Abbott und Costello mit. Quillans unbeschwerte Leinwandpräsenz zeigte sich in den 1940er-Jahren in B-Musicals, Komödien und sogar Serien. 1948 brachte der Columbia-Pictures-Produzent Jules White Quillan mit dem erfahrenen Filmkomiker Wally Vernon für eine Reihe von komödiantischen Kurzfilmen zusammen. White legte in diesen Filmen Wert auf extreme Körperkomik, und Vernon und Quillan bildeten ein gutes Team, das sich mit Begeisterung in Slapstick-Einlagen mit Tritten in die Hose stürzte. Die Reihe lief bis 1956. Ab Ende der 1950er-Jahre begann Quillan, zum Fernsehen zu wechseln, und in den 1960er-Jahren war er häufig als Gastdarsteller in Serien wie „The Andy Griffith Show“, „Petticoat Junction“, „Perry Mason“ und etwa fünfmal in der Camp-Horror-Komödie „The Addams Family“ zu sehen. Von 1964 bis 1965 gehörte er zur Stammbesetzung der Anthony-Franciosa-Sitcom „Valentine's Day“, und von 1968 bis 1971 spielte er „Eddie Edson“ in der Fernsehserie „Julia“ an der Seite von Diahann Carroll. In den 1950er- und 1960er-Jahren wirkte Quillan weiterhin in Kinofilmen mit, jedoch in immer kleineren und oft nur noch als Statist. Ein bemerkenswerter Auftritt in dieser Zeit war seine Rolle als „Sandy“ in dem 1954 von Vincente Minnelli inszenierten Musical „Brigadoon“. Quillan spielte außerdem die nicht im Abspann erwähnte Rolle des „Mr. Cassidy“ in der Gene-Kelly-Verfilmung von „Hello, Dolly!“ aus dem Jahr 1969. Er war 1961 in „Meine drei Söhne“ als Mr. Hewlett zu sehen und verkörperte Angus Evans in der Western-Fernsehserie „The Rifleman“. In den 1970er-Jahren hatte Quillan Gastauftritte in so unterschiedlichen Fernsehserien wie „Mannix“, „Here's Lucy“, „Chico and the Man“ und „Baretta“. Nachdem er den Schauspieler und Regisseur Michael Landon kennengelernt und sich mit ihm angefreundet hatte, übernahm er zahlreiche kleinere Rollen in der beliebten Fernsehserie „Unsere kleine Farm“. In den 1980er-Jahren wirkte Quillan auch in den von Landon inszenierten Serien „Ein Engel auf Erden“ und „Father Murphy“ mit. Seinen letzten Fernsehauftritt hatte Quillan 1987 in einer Folge der Krimiserie „Matlock“.

Jeanette Nolan
Besetzung · Bekannt für Bernard & Bianca - Die Mäusepolizei, Die Leute von der Shiloh-Ranch
Jeanette Nolan (30. Dezember 1911 – 5. Juni 1998) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde für vier Emmy Awards nominiert und spielte in den Fernsehserien „The Virginian“ (1962–1971) und „Dirty Sally“ (1974) sowie in Filmen wie „Macbeth“ (1948). Nolan begann ihre erfolgreiche Schauspielkarriere am Pasadena Playhouse in Pasadena, Kalifornien. Während ihres Studiums am Los Angeles City College gab sie 1932 ihr Radiodebüt in „Omar Khayyam“, der ersten transkontinentalen Sendung des Senders KHJ. Sie war bis in die 1990er-Jahre als Schauspielerin tätig. Nolan wirkte in über 300 Fernsehauftritten mit, unter anderem in der Religions-Anthologie-Serie „Crossroads“ und als Dr. Marion in der Folge „The Healer“ (1956) von Brian Keiths CBS-Serie „Crusader“, die im Kalten Krieg ausgestrahlt wurde. Sie war auch in Rod Camerons Syndication-Serie „State Trooper“ zu sehen. Nolan spielte 1959 die Rolle der Emmy Zecker in der Folge „Johnny Yuma“ der ABC-Westernserie „The Rebel“ mit Nick Adams. Sie war in zwei Folgen von David Janssens Krimiserie „Richard Diamond, Privatdetektiv“ zu sehen. Ebenfalls 1959 verkörperte sie Maggie Bowers in der Peter-Gunn-Folge „Love Me to Death“. In der „Alfred Hitchcock Presents“-Folge „The Right Kind of House“, die am 9. März 1958 erstmals ausgestrahlt wurde, spielte sie Sadie Grimes, und in „Coming Home“ vom 13. Juni 1961 war sie als Mrs. Edith zu sehen. Nolan absolvierte die Abraham Lincoln High School in ihrer Heimatstadt Los Angeles, Kalifornien. 1935 heiratete Nolan den Schauspieler John McIntire; das Paar blieb bis zu seinem Tod im Jahr 1991 zusammen. Nolan und McIntire hatten zwei gemeinsame Kinder, die Schauspieler Holly und Tim. Nolan und McIntire arbeiteten ab Ende der 1960er Jahre mehrfach zusammen, unter anderem als Synchronsprecher. 1969 wirkten sie in einer Lesung von Norman Corwins Hörspiel „The Plot to Overthrow Christmas“ (1938) mit, die vom Fernsehsender KCET ausgestrahlt wurde. McIntire sprach den Teufel, Nolan die Lucrezia Borgia. 1977 waren sie in Disneys 23. Animationsfilm „Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei“ zu sehen. McIntire lieh der Katze Rufus und Nolan der Bisamratte Ellie Mae ihre Stimme. Vier Jahre später arbeiteten die beiden an Disneys 24. Film „Cap und Capper“. McIntire sprach Mr. Digger, einen mürrischen Dachs, und Nolan war die Originalstimme von Witwe Tweed, der gutherzigen alten Witwe, die Tod aufnimmt, nachdem seine Mutter von einem Jäger getötet wurde. 1977 liehen sie Disney ihre Stimme in Disneys 23. Animationsfilm „Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei“. Sie traten gemeinsam als Gaststars auf, oft als Ehepaar, beispielsweise in einer Folge von „Love Boat“ (1978), „Drei Engel für Charlie“ (1979), „Der unglaubliche Hulk“ (1980), „Goliath wartet“ (1981), „Quincy, M.E.“ (1983) und „Night Court“ (1985), wo sie Dan Fieldings Eltern aus dem ländlichen Louisiana spielten. Nolan starb am 5. Juni 1998 im Cedars-Sinai Medical Center an einem Schlaganfall. Sie wurde auf dem Tobacco Valley Cemetery in Eureka, Montana, beigesetzt.

Dominic Purcell
Besetzung · Bekannt für Prison Break, DC's Legends of Tomorrow
Dominic Haakon Myrtvedt Purcell (* 17. Februar 1970 in Wallasey, Cheshire, England) ist ein australischer Schauspieler. Dominic Purcell hat einen norwegischen Vater und eine irische Mutter. Im Jahr 1972 zog die Familie von England nach Sydney in Australien. Purcell wurde zum Landschaftsarchitekten ausgebildet, später entschied er sich für die Schauspielschulen The Australian Theatre for Young People und Western Australian Academy of Performing Arts. Er debütierte im Jahr 1997 in der australischen Fernsehserie RAW FM. Im Fernsehfilm Die Tochter des Präsidenten: In tödlicher Gefahr (1999) spielte er neben Mariel Hemingway und Monica Keena, im Film Mission: Impossible II (2000) spielte er neben Tom Cruise. Im Jahr 2000 erhielt Purcell die Green Card und konnte in die Vereinigten Staaten einreisen. Er spielte die Hauptrolle im Fernsehfilm John Doe und in der späteren gleichnamigen Fernsehserie. Im Film Blade: Trinity (2004) spielte er neben Wesley Snipes und Kris Kristofferson. Von 2005 bis 2009 spielte er die Hauptrolle des Häftlings Lincoln Burrows in der US-Fernsehserie Prison Break. Die Serie wurde 2017 mit einer fünften Staffel abgeschlossen. Mit seiner Frau Rebecca hat Purcell vier Kinder (* 1999, 2001 und 2003). Bis zu seiner Trennung lebte das Paar in Los Angeles. Von 2011 bis 2014 war Purcell mit AnnaLynne McCord liiert. Seit Juni 2022 ist er mit Tish Cyrus liiert. Das Paar heiratete im August 2023. Purcell ist Stiefvater von Brandi, Trace, Braison, Noah und Miley Cyrus.

Mischa Barton
Besetzung · Bekannt für O.C. California, The Sixth Sense
Mischa Anne Marsden Barton (* 24. Januar 1986) ist eine britisch-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Ihre Karriere begann sie auf der Bühne mit Auftritten in Tony Kushners „Slavs!“ und der Hauptrolle in James Lapines „Twelve Dreams“ im Lincoln Center in New York City. Ihr Fernsehdebüt gab sie mit einem Gastauftritt in der US-amerikanischen Seifenoper „All My Children“ (1995) und als Synchronsprecherin von Betty Ann Bongo in der Nickelodeon-Zeichentrickserie „KaBlam!“ (1996–97). Ihre erste bedeutende Filmrolle spielte sie als Protagonistin in dem Drama „Lawn Dogs“ (1997) an der Seite von Sam Rockwell. Sie wirkte in großen Filmen wie der romantischen Komödie „Notting Hill“ (1999) und M. Night Shyamalans Psychothriller „The Sixth Sense“ (1999) mit. Außerdem spielte sie die Hauptrolle in dem Independent-Krimidrama „Pups“ (1999). Später war Barton in dem Independent-Drama „Lost and Delirious“ (2001) zu sehen und hatte einen Gastauftritt als Evan Rachel Woods Freundin in der ABC-Serie „Once and Again“ (2001–2002). Sie verkörperte Marissa Cooper in der Fox-Fernsehserie „The O.C.“ (2003–2006), für die sie zwei Teen Choice Awards erhielt. Die Rolle verhalf Barton zum Durchbruch und das Magazin „Entertainment Weekly“ kürte sie zum „It-Girl“ des Jahres 2003. Seitdem war Barton in der Komödie „St. Trinian’s“ (2007), dem von Richard Attenborough inszenierten Drama „Closing the Ring“ (2007) und „Assassination of a High School President“ (2008) zu sehen. Sie kehrte ins Fernsehen zurück und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen, von Ashton Kutcher produzierten CW-Serie „The Beautiful Life“ (2009). 2012 kehrte sie auf die Bühne zurück und wirkte in der irischen Produktion von „Steel Magnolias“ mit. Außerdem spielte sie an der Seite von Martin Sheen in „Bhopal: A Prayer for Rain“ (2014). Sie erntete viel Kritikerlob für ihre Rollen in Independent-Filmen; die Los Angeles Times lobte ihre herausragende Leistung in Starcrossed (2014). Barton wirkte in der ersten Staffel der MTV-Serie The Hills: New Beginnings (2019–2021), einem Reboot von The Hills, mit. 2023 übernahm sie eine längere Gastrolle in der Neuauflage der australischen Seifenoper Neighbors, die auf Amazon Freevee und Network 10 ausgestrahlt wurde.

Richard Gaines
Besetzung · Bekannt für Perry Mason
Richard Houston Gaines (* 23. Juli 1904 in Oklahoma City, Oklahoma; † 20. Juli 1975 in North Hollywood, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Richard Gaines machte sein Broadway-Debüt im Januar 1929 mit dem Stück S. S. Glencairn. Bis 1942 trat er dort in vier weiteren Produktionen auf, darunter in der Originalproduktion von Robert E. Sherwoods Abe Lincoln in Illinois (1938–1939) als Ersatz für Raymond Massey in der Rolle des Abraham Lincoln. Sein Filmdebüt machte Gaines 1940 in Frank Lloyds Historienstreifen The Howards of Virginia an der Seite von Cary Grant. In seinen insgesamt 43 Filmen profilierte er sich als verlässlicher Nebendarsteller, der vor allem geschäftige oder würdevolle Figuren verkörperte. Mehrmals verkörperte er Geschäftsmänner, Ärzte, Anwälte oder Väter. Eine seiner bekanntesten Rollen hatte er als Charles J. Pendergast, Jean Arthurs langweiliger Verlobter, in George Stevens' Komödie Immer mehr, immer fröhlicher (1943). In Billy Wilders Filmklassiker Frau ohne Gewissen (1944) verkörperte Gaines den Vorgesetzten von Fred MacMurray und Edward G. Robinson. Eine historische Rolle hatte er 1947 als George Washington in Cecil B. DeMilles Die Unbesiegten. Ab den 1950er-Jahren stand Gaines auch regelmäßig für zahlreiche Fernsehserien vor der Kamera. In der Gerichtsserie Perry Mason verkörperte er in 14 Folgen zwischen 1958 und 1961 wiederkehrend die Rolle des Richters. Nach einem Gastauftritt in Alfred Hitchcock Presents zog Gaines sich 1962 aus dem Hollywood-Geschäft zurück.

John Anderson
Besetzung · Bekannt für MacGyver, Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten, Psycho
John Robert Anderson (20. Oktober 1922 – 7. August 1992) war ein großer, sehniger, streng wirkender Charakterdarsteller mit silbernem Haar, markanten Gesichtszügen und einer unverwechselbaren Stimme. Er wirkte in Hunderten von Filmen und Fernsehfolgen mit. Der ungemein vielseitige Schauspieler brillierte besonders in der Darstellung historischer Persönlichkeiten (so verkörperte er Abraham Lincoln dreimal und zweimal den Baseball-Kommissar Richter Kenesaw Mountain Landis, denen er sehr ähnlich sah). Er war ein bekanntes Gesicht in Western und Science-Fiction-Serien, meist als aufrechter, würdevoller und im Allgemeinen gutmütiger Bürger (eine seltene Ausnahme bildete sein Ebonite-Verhörspezialist in der „Outer Limits“-Folge „Albtraum“ von 1963). Er hatte eine hohe Meinung von Rod Serling und war stolz darauf, in vier Episoden von The Twilight Zone (1959) mitzuwirken, am einprägsamsten als der im Smoking gekleidete Engel Gabriel in "A Passage for Trumpet" (und tat für Jack Klugman das, was Henry Travers für James Stewart in It's a Wonderful Life (1946) tat).

Joseph Cross
Joseph Michael Cross (* 28. Mai 1986) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Er begann seine Karriere als Kinderdarsteller und wirkte 1998 in den Filmen „Desperate Measures“, „Wide Awake“ und „Jack Frost“ mit. Für seine Rolle in „Running with Scissors“ (2006) wurde er mit dem Satellite Award als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Weitere Rollen spielte er in „Flags of Our Fathers“ (2006), „Untraceable“ (2008), „Milk“ (2008) und „Lincoln“ (2012). Von 1999 bis 2004 verkörperte Cross die Rolle des Casey Hughes in der CBS-Seifenoper „As the World Turns“. 2017 war er in der HBO-Miniserie „Big Little Lies“ und der Netflix-Krimiserie „Mindhunter“ zu sehen.

Steven Williams
Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Es
Steven Lloyd Williams (* 7. Januar 1949) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde für einen Screen Actors Guild Award und einen NAACP Image Award nominiert. Bekannt ist er vor allem für seine Rollen als Captain Adam Fuller in „21 Jump Street“, Lieutenant Jefferson Burnett in der CBS-Serie „The Equalizer“ (1989), Detective August Brooks in der kurzlebigen TNT-Serie „L.A. Heat“, Mr. X in der FOX-Science-Fiction-Serie „Akte X“, Russell „Linc“ Lincoln in „Linc’s“ und Rufus Turner in „Supernatural“. Er spielte Trooper Mount in „The Blues Brothers“ (1980), Nester in der Fortsetzung „Missing in Action 2: The Beginning“ (1985) und den Kopfgeldjäger Creighton Duke in dem Horrorfilm „Jason Goes to Hell: The Final Friday“ (1993). Außerdem hatte er zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie „Ein Duke kommt selten allein“, „Das A-Team“, „Booker“, „MacGyver“, „Veronica Mars“, „Stargate SG-1“, „Martin“, „The Bernie Mac Show“ und „Criminal Minds“. Er ist der Onkel des Cartoonisten Aaron Williams.

Shea Whigham
Besetzung · Bekannt für Boardwalk Empire, Kong: Skull Island, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins
Franklin Shea Whigham junior (* 5. Januar 1969 in Tallahassee, Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Whigham wurde 1969 in Florida geboren. Als er 5 Jahre alt war, zog seine Familie in die Nähe von Orlando, wo er auch die Highschool abschloss. Später ließ er sich in New York City nieder, wo er eine eigene Theatergruppe gründete. Ab 1997 trat er erstmals in Fernsehproduktionen als Schauspieler in Erscheinung. Seine erste größere Rolle erhielt er 2000 in Joel Schumachers Kriegsdrama Tigerland an der Seite von Colin Farrell und Michael Shannon. Später folgten zahlreiche Nebenrollen in Filmen wie All the Real Girls (2003), Das Gesetz der Ehre (2008), Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile. (2009), Machete (2010) oder Die Lincoln Verschwörung (2010). Seit dem Jahr 2010 trat er bis 2014 in der Rolle des Elias „Eli“ Thompson in der HBO-Fernsehserie Boardwalk Empire auf.

Colman Domingo
Besetzung · Bekannt für Fear the Walking Dead, Michael, The Running Man
Colman Jason Domingo ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Tänzer, Bühnenautor, Theaterregisseur und Sänger. Er begann seine Schauspielkarriere auf der Bühne. In seinem ersten Auftritt spielte Domingo einen Jungen aus der Highschool, der an AIDS stirbt. 1995 hatte Domingo in Timepiece seinen ersten Filmauftritt. 2012 spielte Domingo in Steven Spielbergs Film Lincoln den Soldaten Harold Green. Seine Filmkarriere brachte den afroamerikanischen Schauspieler mit Größen wie Spike Lee zusammen, den er später als „Big Brother“ bezeichnete. Domingo ist außerdem Sänger und bei seinen Fans als „CocoSoulPower“ bekannt. 2015 hatte er in der ersten Staffel der AMC-Serie Fear the Walking Dead eine Nebenrolle. Für die zweite Staffel wurde er in den Hauptcast befördert.