Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Poster zu The King's Man - The Beginning

The King's Man - The Beginning

2021

AbenteuerActionThriller

Der junge Conrad wird vom Duke of Oxford in die Welt der britischen Spionage eingeführt. Dabei trifft er auf zahlreiche historische Figuren wie den britischen General Herbert Kitchener und den serbischen Attentäter Gavrilo Princip sowie den mysteriösen und gefährlichen Russen Grigori Rasputin, der gemeinsam mit dem mysteriösen Hirten und den Monarchen George V., Wilhelm II. und Nikolaus II. eine Verschwörung ausgeheckt hat, die die Welt ins Verderben stürzen könnte …

Foto von Ko Kyu-pil

Ko Kyu-pil

Besetzung · Bekannt für Hello Monster

Ko Kyu-pil (auch Ko Gyu-pil; 고규필) wurde am 2. Mai 1982 in Südkorea geboren. Der Schauspieler ist für markante Nebenrollen in koreanischen Film- und Fernsehproduktionen bekannt. Frühes Leben & Ausbildung Über Kindheit, Familie und Ausbildung sind kaum verlässliche öffentliche Details bekannt. Als Kind stand er vor der Kamera und debütierte 1993 in Kid Cop. Seine Laufbahn entwickelte sich danach schrittweise. Karrierestart & Durchbruch Ab 2003 folgten weitere Filmrollen; 2004 begann er mit Full House und Immortal Admiral Yi Sun-sin im Fernsehen. In den 2010er-Jahren wurde er durch Nebenrollen bekannter. Größere Aufmerksamkeit brachten 2019 The Fiery Priest und Crash Landing on You. 2023 fiel er als Cho-rong in The Roundup: No Way Out auf. Das künstlerische Werk Ko ist ein wandlungsfähiger Charakterdarsteller, der komödiantisches Timing mit skurrilen, warmherzigen oder ernsten Figuren verbindet. Er spielt in Krimi, Action, Melodram, Fantasy und Komödie und prägt Ensembles mit ausdrucksstarker Mimik. Auszeichnungen & Erfolge 2024 erhielt er bei den SBS Drama Awards den Scene Stealer Award für The Fiery Priest 2. Erfolgreiche Serien und Kinofilme festigten seinen Ruf als markanter Nebendarsteller. Privatleben & Engagement Ko schützt sein Privatleben weitgehend. Im November 2023 heiratete er die Sängerin und Schauspielerin Min-soo. Ein größeres öffentlich dokumentiertes Engagement ist nicht bekannt. Wirkung & Nachwirkung Ko zeigt, wie prägnante Nebenrollen den Ton und Wiedererkennungswert koreanischer Produktionen mitbestimmen können. Filmografie: Serien: (2026) Bloody Flower; (2025) Heroes Next Door; (2025) Genie, Make a Wish; (2025) Twelve; (2024) The Fiery Priest 2; (2024) Tarot; (2024) Frankly Speaking; (2024) Queen of Tears; (2023) Song of the Bandits; (2023) Shadow Detective 2; (2023) Heartbeat; (2022) Shadow Detective; (2022) May It Please the Court; (2022) From Now On, Showtime!; (2022) Crazy Love; (2021) The King's Affection; (2020) Dinner Mate; (2020) The Cursed; (2019) Crash Landing on You; (2019) Vagabond; (2019) The Fiery Priest; (2018) Partners for Justice; (2018) Life on Mars; (2016) The Legend of the Blue Sea; (2015) D-Day; (2007) Mackerel Run; (2004) Full House; (2004) Immortal Admiral Yi Sun-sin; Filme: (2025) The First Ride; (2025) The Noisy Mansion; (2024) Idiot Girls and School Ghost: School Anniversary; (2024) Tarot; (2023) My Worst Neighbor; (2023) The Roundup: No Way Out; (2023) Count; (2023) Someone You Loved; (2022) Stellar; (2021) The Cursed: Dead Man's Prey; (2021) Sweet & Sour; (2020) Honest Candidate; (2019) A Little Princess; (2019) Romang; (2018) On Your Wedding Day; (2018) The Soul-Mate; (2017) Marionette; (2017) Real; (2014) My Love, My Bride; (2013) Fasten Your Seatbelt; (2009) Mother; (2008) Baby and Me; (2006) Gangster High; (2003) Once Upon a Time in a Battlefield; (1993) Kid Cop; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Colin Firth

Colin Firth

Besetzung · Bekannt für Ich.Darf.Nicht.Schlafen., Kingsman: The Secret Service, Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit

Colin Andrew Firth (geboren am 10. September 1960) ist ein englischer Film-, Fernseh- und Bühnenschauspieler. Firth erregte in den 90er Jahren durch seine Darstellung von Mr. Darcy in der Fernsehverfilmung von Jane Austens Stolz und Vorurteil von 1995 breite öffentliche Aufmerksamkeit. Im Jahr 2011 erhielt Firth den Academy Award for Best Actor für seine Darstellung von King George VI in The King's Speech, eine Performance, die ihm auch den Golden Globe, BAFTA und Screen Actors Guild Award for Best Actor einbrachte. Im Vorjahr erhielt er seine erste Oscar-Nominierung für seine Hauptrolle in A Single Man, eine Leistung, die ihm einen BAFTA Award einbrachte. Zu Firths weiteren großen Filmen gehören The English Patient, Shakespeare in Love, Bridget Jones's Diary, Mamma Mia! und Love Actually. Er erhielt 2011 einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von Rosemary Harris

Rosemary Harris

Besetzung · Bekannt für Spider-Man, Spider-Man 3

Rosemary Harris (* 19. September 1927) ist eine herausragende englische Schauspielerin mit einer über sieben Jahrzehnte währenden Karriere. Bekannt für ihre Arbeit in Theater, Film und Fernsehen, wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Tony Award, einem Emmy Award und einem Golden Globe. Dem modernen Publikum ist Harris wohl am besten durch ihre Darstellung von Tante May in Sam Raimis Spider-Man-Trilogie (2002–2007) bekannt. Zu ihrer glanzvollen Bühnenkarriere zählt ein Tony Award als Beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle als Eleonore von Aquitanien in „Der Löwe im Winter“ (1966). Für ihre Leistung in „Tom & Viv“ (1994) wurde sie zudem für einen Oscar nominiert. Harris wurde 1986 in die American Theater Hall of Fame aufgenommen und erhielt 2017 einen Tony Award für ihr Lebenswerk. Geboren in Ashby-de-la-Zouch, Leicestershire, England, absolvierte Harris ihre Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art (RADA). Sie wurde für ihre Vielseitigkeit und ihre ausdrucksstarken Darbietungen gefeiert und ist eine beliebte Persönlichkeit in der Welt der darstellenden Künste. Rosemary Harris war mit dem 2018 verstorbenen amerikanischen Schriftsteller John Ehle verheiratet. Gemeinsam haben sie eine Tochter, Jennifer Ehle, eine gefeierte Schauspielerin, die für ihre Rollen in „Stolz und Vorurteil“ (1995) und „The King’s Speech“ (2010) bekannt ist. Die Familie Harris ist seit jeher eng mit den Künsten verbunden: Ihr Mann leistete einen bedeutenden Beitrag zur Literatur der Appalachen, und ihre Tochter feierte große Erfolge in Film, Fernsehen und Theater.

The King of Queens

the-king-of-queens-4238

Life’s good for deliveryman Doug Heffernan, until his newly widowed father-in-law, Arthur, moves in with him and his wife Carrie. Doug is no longer the king of his domain, and instead of having a big screen television in his recently renovated basement, he now has a crazy old man.

Foto von John Standing

John Standing

Sir John Ronald Leon Standing, 4. Baronet (* 16. August 1934 in London, England, Vereinigtes Königreich als John Ronald Leon) ist ein britischer Schauspieler. John Standing begann seine Karriere in Peter Brooks Produktion Titus Andronicus (1955). Später spielte er Hauptrollen in Oscar Wildes The Importance of Being Earnest, Ring Around the Moon, A Sense of Detachment von John Osborne und Noël Cowards Private Lives, mit Maggie Smith. Er wurde 1979 für einen Laurence Olivier Award für Close Of Play at the National Theatre nominiert. Er machte sein Filmdebüt The Wild and the Willing (1962) und erschien anschließend in Kinoproduktionen wie King Rat (1965), The Psychopath (1966), The Eagle Has Landed (1976), The Elephant Man (1980), Nightflyers (1987), Mrs. Dalloway (1997) und A Good Woman (2004). Eine seiner bedeutendsten Fernsehrollen war als Sidney Godolphin in der BBC-Serie The First Churchills (1969). Andere Fernseherscheinungen waren Tinker, Tailor, Soldier, Spy (1979); die Independent-Television-Sitcom The Other 'Arf (1980–1984), mit Lorraine Chase; The Choir (1995) und King Solomon's Mines (2004). In den USA war er in Gastrollen in vielen Wochenendprogrammen wie L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Civil Wars und Mord ist ihr Hobby zu sehen. Er spielte zusammen mit Robert Wagner und Samantha Smith in der Actionserie Lime Street (1985). Er erschien in dem Film Nightflyer (1987), basierend auf einer Geschichte von George R. R. Martin. Im Jahr 2011 trat er in der ersten Episode der HBO-Serie Game of Thrones, basierend auf Martins Roman Das Lied von Eis und Feuer, als Jon Arryn auf. Standing ist zwar nur in der ersten Folge zu sehen, allerdings ist der Tod seiner Figur einflussreich für die Handlung der Serie.

Foto von Yoon Se-a

Yoon Se-a

Besetzung · Bekannt für Four Hands, Two Sonatas

Yoon Se-a (윤세아), geboren am 2. Januar 1978 in Südkorea, ist eine südkoreanische Schauspielerin. Bekannt ist sie besonders aus Lovers in Prague, A Gentleman's Dignity, Stranger und SKY Castle. Frühes Leben & Ausbildung Sie studierte Theater und Film an der Yong In University. Für ihr Kinodebüt Blood Rain setzte sie sich bei einem offenen Vorsprechen gegen rund 200 Bewerber durch. Karrierestart & Durchbruch 2005 folgten Blood Rain und Lovers in Prague. Mit City Hall und Wife Returns (2009–2010) etablierte sie sich im Fernsehen. 2011 erhielt sie ihre erste größere Hauptrolle in You're So Pretty. 2012 folgten A Gentleman's Dignity und We Got Married. 2017 spielte sie in Stranger; 2018–2019 wurde SKY Castle zu einem wichtigen Karrierehöhepunkt. Das künstlerische Werk Ihr Repertoire umfasst Melodram, Familien- und Gesellschaftsdrama sowie Thriller. Sie spielt häufig selbstbewusste, emotional komplexe Frauen und Mütter. Prägende Rollen sind Hong Se-ra, Lee Yeon-jae und No Seung-hye. Sie arbeitet auch für Kino und Unterhaltungsshows. Auszeichnungen & Erfolge 2005 gewann sie den New Star Award der SBS Drama Awards für Lovers in Prague. 2012 gewann sie bei den MBC Entertainment Awards den Newcomer Award für We Got Married und erhielt einen Seoul Mayor's Award bei den Seoul Social Welfare Awards. 2019 wurde sie für SKY Castle als beste Nebendarstellerin bei den Baeksang Arts Awards nominiert. Privatleben & Engagement Yoon Se-a hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ihr soziales Engagement wurde 2012 mit dem Seoul Mayor's Award gewürdigt. Sie wirkte u.a. in Law of the Jungle (2015) und Three Meals a Day: Mountain Village (2019) mit. Wirkung & Nachwirkung Yoon Se-a gehört zu den etablierten Charakterdarstellerinnen des südkoreanischen Fernsehens. Ihre Laufbahn verbindet Neben-, Ensemble- und Hauptrollen über mehrere Genres und Medien. Filmografie: Serien: (2026) Four Hands, Two Sonatas (2025–2026) Love Me (2024) Perfect Family (2024) Hierarchy (2023) Sweet Home 2 (2021–2022) Snowdrop (2021) The Road: The Tragedy of One (2020) Stranger 2 (2020) Drama Special: Crevasse (2019) Melting Me Softly (2018–2019) SKY Castle (2018) Welcome to Waikiki (2018) The Good Witch (2017–2018) Rain or Shine (2017) My Sassy Girl (2017) Stranger (2015) Eve's Love (2014) Drama Special: The Dreamer (2013) Gu Family Book (2012–2013) My Love, Madame Butterfly (2012) A Gentleman's Dignity (2011) You're So Pretty (2010) Drama Special: A Family's Secret (2009–2010) Wife Returns (2009) City Hall (2008) Love Marriage (2006) So In Love (2006) Smile Again (2006) The King of Headbutts (2005) Lovers in Prague Filme: (2025) Homecam (2020) Honest Candidate (2017) Bluebeard (2016) A Man and A Woman (2014) Scarlet Innocence (2012) Doomsday Book (2011) Funny Neighbors (2010) Parallel Life (2007) Shadows in the Palace (2005) Blood Rain (KI-generiert, September 2026)

The God of War Dominates

the-god-of-war-dominates-110181

The protagonist Qin Chen, who was originally the top genius in the military domain, was conspired by the people to fall into the death canyon in the forbidden land of the mainland. Qin Chen, who was inevitably dead, unexpectedly triggered the power of the mysterious ancient sword. Three hundred years later, in a remote part of the Tianwu mainland, a boy of the same name accidentally inherited Qin Chen’s will. As the beloved grandson of King Dingwu of the Daqi National Army, due to the birth father’s birth, the mother and son were treated coldly in Dingwu’s palace and lived together. In order to rewrite the myth of the strong man in hope of the sun, and to protect everything he loves, Qin Chen resolutely took up the responsibility of maintaining the five kingdoms of the world and set foot on the road of martial arts again.

Foto von Sean O'Bryan

Sean O'Bryan

Besetzung · Bekannt für The Middle

Sean Michael O'Bryan (* 10. September 1963) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er spielte an der Seite von William Ragsdale in der kurzlebigen Serie „Brother's Keeper“. Zu seinen frühen Fernsehrollen zählen Gastauftritte in Serien wie „Eine schrecklich nette Familie“, „MacGyver“, „Ausgerechnet Alaska“, „Cold Case“, „Diagnose: Mord“, „Zurück in die Vergangenheit“, „Mord ist ihr Hobby“, „Chicago Hope“, „Roswell“, „Roseanne“, „Criminal Minds“, „King of Queens“ und „Dexter“. In jüngerer Zeit war er unter anderem in folgenden Serien als Gaststar zu sehen: „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Bones – Die Knochenjägerin“, „Melissa & Joey“, „Lie to Me“, „Hot in Cleveland“, „The Mentalist“, „Leverage“, „Glee“, „NCIS: L.A.“, „Superstore“ und „9-1-1: Lone Star“. Er hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie der Sitcom „Pig Sty“, „Six Feet Under“, „Abby“, „The Middle“ und „Love, Victor“. In „Persons Unknown“ spielte er die Hauptrolle des Bill Blackham. Zu seinen Filmen zählen „Chaplin“, „Crimson Tide“, „Phenomenon“, „Exit to Eden“, „Out to Sea“, „Big Fat Liar“, „Deck the Halls“, „I'll Be Home For Christmas“, „Yes Man“, „Vantage Point“, beide „Plötzlich Prinzessin“-Filme, „Playing for Keeps“, „Olympus Has Fallen“, „London Has Fallen“, „Table 58“, „Mother's Day“, „Searching“ und „Rust Creek“.

Foto von Rebecca Romijn

Rebecca Romijn

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Strange New Worlds, The Punisher

Rebecca Romijn, oft auch bekannt unter dem Namen Rebecca Romijn-Stamos, wurde am 6. Novermber 1972 in Kalifornien geboren und ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Am besten kennt man Rebecca Romijn für ihre Verkörperung der Mystique in den ersten drei X-Men-Filmen. Rebecca Romijns Vater Jaap Romijn kommt ursprünglich aus den Niederlanden. Er und Romijns Mutter hatten sich durch ein Schüler-Austauschprogramm kennengelernt. Während Rebecca Romijn Musik an der Universität von Kalifornien studierte, wurde sie als Model entdeckt. Deshalb zog sie nach Paris, lebte dort für mehrere Jahre und bekam Verträge mit Sports Illustrated, Victoria’s Secret und Giorgio Armani. Nach eingien Fernsehauftritten, wie zum Beispiel in den Serien Friends und Just Shoot Me – Redaktion durchgeknipst, ergatterte Rebecca Romijn ihre erste große Rolle 2000 in X-Men – Der Film als Gestaltwandlerin Mystique und setzte sich dabei beim Casting gegen Jeri Ryan durch. Das Make-Up für diesen Charakter dauerte bis zu neun Stunden und bestand aus über 100 Einzelteilen. In X-Men 2 und X-Men: Der letzte Widerstand war sie erneut in der Rolle der blauen Mystique zu sehen. Anschließend folgten Hauptrollen in Brian de Palmas Femme Fatale und in der Comicverfilmung The Punisher. Nach ihrer X-Men-Karriere verschlug es Rebecca Romijn vor allem in die Serienwelt. Sie spielte die Alexis Meade in Alles Betty! – Allein unter Models und bekam eine der drei Hauptrollen in der Fantasy-Serie Eastwick. Ihre Krimiserie King & Maxwell wurde bereits nach einer Staffel eingestellt. In The Quest – Die Serie gehört sie zu einer Gruppe von Bibliothekaren, die auf verschiedenen Abenteuern wertvolle Artefakte sicherstellen. Am 19. September 1998 heiratete Rebecca Romijn den Schauspieler John Stamos, der durch die Serie Full House bekannt wurde. In der Zeit ihrer Ehe war sie unter dem Namen Rebecca Romijn-Stamos bekannt. 2005 ließen sich die beiden wieder scheiden. Im gleichen Jahr verlobte sie sich mit Jerry O’Connell, mit dem sie seit acht Jahren verheiratet ist. Die beiden haben Zwillingstöchter.

Foto von Brian De Palma

Brian De Palma

Regie · Bekannt für Carrie - Des Satans jüngste Tochter, Mission: Impossible, Scarface

Brian Russell De Palma, dessen Familie italienische Wurzeln hat, wuchs in Philadelphia, Pennsylvania und New Hampshire auf. Er begann an der Columbia-Universität in New York, an der er bald Mitglied einer Studententheatergruppe wurde, ein Studium der Physik. Dort begann er, sich mit Film zu beschäftigen und erste Kurzfilme zu drehen. Er brach das Physikstudium ab und wechselte als einer der ersten männlichen Studenten an das Sarah Lawrence College in Bronxville, welches einen Schwerpunkt in darstellender Kunst hatte. Ein Stipendium verschaffte ihm der 16-mm-Film Wotan’s Wake (1962). Mitte der 1960er Jahre entstand sein erster Spielfilm The Wedding Party, der aber erst 1969 veröffentlicht wurde. In seinen Filmen geht es um Spannung, Mord, Besessenheit und psychische Störungen. Immer wiederkehrende Themen und Motive in seinen Filmen sind Voyeurismus und Überwachung, Doppelgänger, multiple Persönlichkeiten und Gewalt. Filmtechnisch ist De Palma vor allem durch den ausgiebigen Einsatz der Steadicam bekannt. Der sog. „Establishing Shot“ in Spiel auf Zeit führt beispielsweise mit nur einer, sehr elaborierten Kamerafahrt das gesamte Ensemble der Akteure ein. Eine ähnlich lange Kamerafahrt sieht man auch in seinem Film Mein Bruder Kain. De Palma hat als Erster den Split Screen als spannungserzeugendes filmtechnisches Mittel konsequent benutzt und auf diese Technik immer wieder zurückgegriffen (vgl. z. B. Sisters und Femme Fatale). Seinen ersten großen Erfolg feierte de Palma 1976 mit dem Horrorthriller Carrie – Des Satans jüngste Tochter, der auf dem Buch Carrie von Stephen King basiert. In den folgenden Jahren drehte er eine Reihe von weiteren Thrillern. Große Erfolge bei Kritik und Publikum feierte er vor allem mit den zwei Gangsterfilmen Scarface und The Untouchables – Die Unbestechlichen Mitte der 1980er Jahre und 1996 mit Mission: Impossible. De Palma wurde zwischen 1981 und 2001 allerdings auch fünfmal für die Goldene Himbeere als schlechtester Regisseur des Jahres nominiert. Nach der Verfilmung des James-Ellroy-Romans Die schwarze Dahlie im Jahr 2006 machte De Palma mit Redacted (2007) wieder auf sich aufmerksam. Die Geschichte vom Alltag eines amerikanischen Grenzpostens im Irak, der mit der Vergewaltigung und Ermordung eines irakischen Mädchens und dessen Familie konfrontiert wird, füllte der Filmemacher mit Material aus Videobildern, Überwachungskameras und Material aus YouTube und iChat auf. Redacted feierte seine Welturaufführung auf den 64. Filmfestspiele von Venedig, wo er im Wettbewerb um den Goldenen Löwen vertreten war und als Mitfavorit gehandelt wurde. Zwar ging der Hauptpreis an Ang Lee (Gefahr und Begierde), doch wurde De Palma mit dem Silbernen Löwen für die beste Regie bedacht. 2012 stellte De Palma die Arbeit an Passion fertig, ein Remake des französischen Thrillers Liebe und Intrigen. Der Film mit Rachel McAdams, Noomi Rapace, Paul Anderson und Karoline Herfurth erhielt im selben Jahr eine Einladung für den Wettbewerb der 69. Filmfestspiele von Venedig und kam am 2. Mai 2013 in die deutschen Kinos.

Foto von Tenzing Norgay Trainor

Tenzing Norgay Trainor

Tenzing Norgay Trainor (* 4. September 2001 in Plantation, Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Kinderdarsteller und Synchronsprecher. Er ist der Enkelsohn von Tenzing Norgay, der zusammen mit dem Neuseeländer Edmund Hillary als erster den Mount Everest bestieg. Zur Schauspielerei fand er nach dem Besuch eines Schauspielcamps und kam ab dem Jahre 2012 zu ersten nennenswerten Einsätzen im Film- und Fernsehbereich. Dabei hatte er in diesem Jahr Auftritte in jeweils einer Episode von The Jadagrace Show und Stevie TV. Zu seinem eigentlichen Durchbruch kam er im darauffolgenden Jahr, als er in die Rolle des Parker Rooney in die Disney-Serie Liv und Maddie gecastet wurde. In der Jugend-Sitcom spielte er das jüngste Familienmitglied neben Dove Cameron, die in beiden Titelrollen zu sehen war, Joey Bragg, Kali Rocha und Benjamin King. Noch im gleichen Jahr hatte er weitere Serienauftritte in jeweils einer Folge von Meine Schwester Charlie und Disney Game On und wurde zudem an der Seite von Billy Unger oder Sammi Hanratty in der christlichen Kinderbuchverfilmung Das verschollene Medaillon – Die Abenteuer von Billy Stone eingesetzt. Einen weiteren Filmauftritt konnte er in diesem Jahr mit Super Buddies verzeichnen, wo er dem Hund Buddha seine Stimme lieh. In der deutschsprachigen Synchronfassung der bereits genannten Serie Meine Schwester Charlie wurde ihm hingegen von Till Flechtner die Stimme geliehen. In seiner Rolle als Parker Rooney sah man ihn auch in der 26. Episode der dritten Staffel von Jessie, einer Crossover-Episode. Im Oktober 2015 und im Januar 2016 war er unter anderem mit Mekai Curtis (von Kirby Buckets) in zwei Werbespots zur neuen Playmation-Reihe, dem Marvel’s The Avengers Starter Pack, zu sehen.

Foto von Oliver Chris

Oliver Chris

Oliver Graham Chris ist ein englischer Schauspieler. Er wirkte in Fernsehserien, Fernsehfilmen und Theaterstücken mit. Zu seinen Engagements zählen Theaterproduktionen im Londoner West End und am Broadway in New York. Chris wurde am 7. November 1978 in Royal Tunbridge Wells, Kent, geboren. Nach bestandener Aufnahmeprüfung für die weiterführende Schule besuchte er die Tunbridge Wells Grammar School for Boys, bevor er in der vierten Klasse zur Michael Hall Steiner School wechselte. Später absolvierte er die Royal Central School of Speech and Drama. 2005 schloss er einen Abendkurs am Birkbeck College ab und wurde anschließend für ein Studium der Geschichte, Politik und Philosophie zugelassen. Chris war in mehreren Comedyserien zu sehen, darunter „The Office“, „Green Wing“, „According to Bex“, „Nathan Barley“, „The IT Crowd“, „Rescue Me“ und „Bluestone 42“. 2004 schrieb Chris den Text von „Let It Be“ der Beatles um und schuf daraus ein Lied über den englischen Fußballspieler Wayne Rooney. Er nahm es zusammen mit dem Schauspieler Stephen Campbell Moore und weiteren Schauspielern und Journalisten auf. Das Lied wurde mit dem geänderten Text für die FIFA-Weltmeisterschaft 2006 neu aufgenommen und entwickelte sich mit 200.000 Aufrufen zu einem YouTube-Hit. Chris sprach außerdem die meisten Hörbücher der Alex-Rider-Reihe von Anthony Horowitz ein. Lediglich bei „Snakehead“, „Crocodile Tears“ und „Scorpia Rising“ übernahm Dan Stevens die Sprecherrolle. Anfang 2006 spielte Chris die Rolle des Captain Leonard in Sharpe's Challenge mit Sean Bean in der Hauptrolle. 2007 war er in der von Sally Wainwright geschriebenen Fernsehkomödie Bonkers sowie als Petruchio in Der Widerspenstigen Zähmung in der Wilton's Music Hall zu sehen. Ebenfalls 2006 verkörperte er Christian in Cyrano de Bergerac am Royal Exchange Theatre in Manchester. Später wirkte er in Peter Halls Inszenierung von The Portrait of a Lady mit. Ende 2008 gab er sein West-End-Debüt in Lisa Krons Komödie Well. 2010 spielte er an der Seite von Judi Dench in Halls Inszenierung Ein Sommernachtstraum am Rose Theatre in Kingston. Chris wurde für Ben Millers Spielfilmdebüt „Huge“ gecastet, einer Komödie, die im Juni 2010 Premiere feierte. 2011 war er in zwei Folgen von „Silent Witness“ zu sehen und spielte neben James Corden eine der Hauptrollen in der National-Theatre-Produktion „One Man, Two Guvnors“. Er wirkte in drei Staffeln der BBC-Three-Comedyserie „Bluestone 42“ mit, die von einer britischen Bombenentschärfungseinheit in Afghanistan handelt. Außerdem verkörperte er Dr. Richard Truscott in der ITV-Krankenhausserie „Breathless“, die in den 1960er-Jahren spielt und von Oktober 2013 bis Oktober 2017 lief. Von 2014 bis 2016 spielte Chris Prinz William in dem Theaterstück „King Charles III“ im Londoner West End und am Broadway. Im Mai 2017 übernahm er dieselbe Rolle in der BBC-Two-Verfilmung.

Foto von Matt Frewer

Matt Frewer

Besetzung · Bekannt für EUReKA - Die geheime Stadt

Matthew George „Matt“ Frewer (* 4. Januar 1958 in Washington, D.C.) ist ein kanadisch-US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er in der Rolle eines Kadetten in dem Militärdrama Verflucht sei, was stark macht. Sein erste Rolle im Fernsehen folgte 1984 in der Miniserie The First Olympics: Athens 1896, in der er den US-amerikanischen Leichtathleten Francis Lane verkörperte. Mit dem knapp einstündigen Cyberpunk-Film Max Headroom (im Original Max Headroom: 20 Minutes into the Future) hatte Frewer im Jahr 1985 seinen Durchbruch. Im mit einem BAFTA Award und zwei Royal Television Society Awards ausgezeichneten Film spielte Frewer den Fernsehreporter Edison Carter vom fiktiven Network 23, der schwere Kopfverletzungen erleidet, als er bei einem Unfall mit einem „Max. Headroom 2.3m“-Schild kollidiert (engl. für „Max. Durchfahrtshöhe 2,3 m“). Auf Basis von Carters Erinnerungen wird der künstliche Charakter „Max Headroom“ erschaffen, ebenfalls von Frewer gespielt, der seine Rolle übernimmt und seine eigene Persönlichkeit entwickelt. Ende 1986 kam es zu einer Neuverfilmung von Max Headroom: 20 Minutes into the Future als Pilotfilm für die ab Mitte 1987 in den Vereinigten Staaten ausgestrahlte und 14 Folgen umfassende Fernsehserie Max Headroom, die in einer dystopischen Zukunft spielt, in der eine Oligarchie von Fernsehnetzwerken die Welt regiert. Von 1989 bis 1991 spielte Frewer Dr. Mike Stratford in der US-amerikanischen Fernsehserie Doctor Doctor. Als „Mülleimermann“ (engl. Trashcan Man) war er 1994 in der Stephen King-Verfilmung von The Stand – Das letzte Gefecht zu sehen; er hatte auch Rollen in weiteren Stephen King-Adaptionen wie Quicksilver Highway (1997), Riding the Bullet (2004), Desperation (2006) und 2011 im zweiteiligen Fernsehfilm Bag of Bones, der auf Kings Roman Sara basiert. Zwischen 1997 und 2000 verkörperte er den „Office of Scientific Investigation and Research“-Agenten Matt Praeger in der Fernsehserie PSI Factor – Es geschieht jeden Tag. Im Jahr 2000 bekam Frewer für seine Rolle als Frederick Banting in der Serie Mentors einen Gemini Award verliehen. Im gleichen Jahr war er auch für seine Gastrolle als Larry Williams in der Serie Da Vinci’s Inquest nominiert. 2006 übernahm er für zwei Staffeln die Rolle des Jim Taggert in der Fernsehserie Eureka – Die geheime Stadt und hatte Gastauftritte in späteren Staffeln der Serie. 2009 war er als Edgar Jacobi („Moloch“) in der Comic-Verfilmung Watchmen – Die Wächter zu sehen und als „Weißer Ritter“ in der zweiteiligen Kurzserie Alice im Wunderland. 2010 verkörperte er einen der vier apokalyptischen Reiter, die „Pestilenz“, in zwei Folgen der Fernsehserie Supernatural. In den ersten beiden Staffeln der kanadischen Science-Fiction-Fernsehserie Orphan Black spielte er die Figur des Dr. Aldous Leekie zwischen 2013 und 2017. Im Film Pixels aus dem Jahr 2015 war Frewer erneut in seiner Rolle als „Max Headroom“ zu sehen. In der jüngeren Vergangenheit verkörperte er den zweiten General in Steven Spielbergs Film The BFG aus dem Jahr 2016 und 2018 den Charakter Carnage in zwei Folgen der Serie Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm des Streaming-Anbieters Netflix. Im selben Jahr wurde Frewer für die Netflix-Horrorserie The Order besetzt. 2019 spielte er Logan in der Fernsehserie Fear the Walking Dead. Quelle : Wikipedia

Foto von Bill Blair

Bill Blair

Bill hält den Guinness-Weltrekord in der Kategorie „Meiste dargestellte Spezialeffekt-Make-up-Charaktere in einer Karriere“. Die neue Rekordzahl von 202, aufgestellt am 6. Mai 2011, ist bemerkenswert. Geboren und aufgewachsen in Kent, Ohio, schloss Bill 1977 sein Studium der Telekommunikation an der Kent State University ab. Doch während des Studiums merkte er, dass er etwas anderes wollte. Er begann eine Musikkarriere und tourte Anfang der 1980er-Jahre als Bandleader der Band Expression. 1982, nach seiner Genesung von einer schweren Verletzung, zog er nach Chicago und wechselte ins Showgeschäft. Seine erste kleine Filmrolle hatte er 1982 in dem American-Playhouse-Film „The Killing Floor“. Bereits im darauffolgenden Sommer ergatterte Bill kleinere Rollen und Stunts in verschiedenen Filmen. Seine erste Sprechrolle erhielt er 1984 in dem Fernsehfilm „The Impostor“. In den folgenden fünf Jahren war er mit Printanzeigen und Auftritten in Industriefilmen gut beschäftigt und spielte seine erste Alienrolle. Er verkörperte Mr. Spock in einem Industriefilm für die Oracle Software Company im Dallas Convention Center. Januar 1990 – Los Angeles, Florida – 1992 – Anstellung als Entertainer im Wasserpark Adventure Land der Busch Gardens. Januar 1993 – Los Angeles. Seine erste Fernseherfahrung als Alien sammelte er in „Alien Nation“. Alles begann, als er während der Dreharbeiten zu „Demolition Man“ den Maskenbildner Richard Snell kennenlernte. Dies führte zu seiner ersten Arbeit an den Fernsehfilmen von „Alien Nation“. Seitdem zählt er zu den wenigen Elite-Schauspielern, die sich auf die Darstellung von Aliens, Monstern und anderen Kreaturen aus fernen und alten Welten spezialisiert haben. So kam es, dass er an der Erfolgsserie „Babylon 5“ und kurz darauf an „Star Trek: Deep Space Nine“ mitwirkte. 1998 – Bill wirkte an der ersten Folge der Staffel von „Sliders“ mit und folgte 1999 weiteren Projekten. Seitdem hat er an zahlreichen Fernsehserien mitgewirkt, darunter „Star Trek: Voyager“, „Enterprise“, „Akte X“, „Der Unsichtbare“, „Drew Carey“, „The District“, „Crossing Jordan“, „King of Queens“, „Will & Grace“, „Yes, Dear!“, „Friends“, „Desperate Housewives“, „Criminal Minds“ sowie als festes Mitglied in „The Division“ und der HBO-Serie „Carnivale“, „Saving Grace“, „Justified“, „Raising Hope“, „iCarly“, „The Defenders“, „How I Met Your Mother“, „NCIS“, „Mad Men“, „Modern Family“, „Mistresses“, „2 Broke Girls“ und vielen mehr. Bill hatte Gastauftritte in Filmen wie „Die Eisprinzen“, „The Artist“, „Die Muppets“, „Nightcrawler“, „Der Kaufhaus Cop 2“, „ARGO“ und weiteren. Bill war als Zombie in dem 2011 erschienenen Buch „The Brain Eater's Bible“ vertreten. Als einer der wenigen Schauspieler, die umfassend in Science-Fiction- und Fantasy-/Horror-Serien mitgewirkt haben, kann Bill viele Anekdoten vom Set erzählen und darüber berichten, was es brauchte, um zu diesem außergewöhnlichen Schauspieler zu werden. Außerdem hat er das Buch „The Professionals Talent Handbook: The Guide to Getting Started“ geschrieben und war in der TV Guide (5. Juli 1997) sowie in der August-Ausgabe 1998 der Galactic Alliance zu sehen. Interviews mit Bill erschienen unter anderem im International Star Trek Magazine, Explorer, Pen & Quill, Autograph Times, TV Zone und der New York Post.

Foto von Cedric the Entertainer

Cedric the Entertainer

Besetzung · Bekannt für Swapped – Getauscht, Ice Age, Madagascar

Cedric Antonio Kyles (* 24. April 1964), bekannt unter seinem Künstlernamen Cedric the Entertainer, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er ist vor allem für seine Rollen als Calvin Butler in der CBS-Sitcom „The Neighborhood“, Mullins in „The Last O.G.“ und Reverend Boyce „The Voice“ Ballentine in „The Soul Man“ bekannt. Außerdem spielte er Cedric Jackie Robinson in der WB-Sitcom „The Steve Harvey Show“, Eddie in den „Barbershop“-Filmen und war einer der vier Komiker in Spike Lees Film „The Original Kings of Comedy“. Er spielte die Hauptrolle in den Filmen „Johnson Family Vacation“ und „Code Name: The Cleaner“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „First Reformed“, „Why Him?“, „A Haunted House 1 & 2“, „Larry Crowne“, „Cadillac Records“, „The Honeymooners“ (2005), „Be Cool“, „Man of the House“, „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“, „Intolerable Cruelty“, „Dr. Dolittle 2“ und „Big Momma's House“. Er hat außerdem Sprechrollen in „Ice Age“, der „Madagascar“-Filmreihe, „Charlotte's Web“ (2006), „Planes“ und „Planes 2 – Im Einsatz für Rettungskräfte“ übernommen. Er moderierte 1993/94 die BET-Sendung „ComicView“, 1995 „Def Comedy Jam“ und 2013/14 die zwölfte Staffel der Nachmittagsversion von „Wer wird Millionär?“. Er moderierte 2013/14 die BET-Sendung „ComicView“ und 1995 „Def Comedy Jam“ sowie die zwölfte Staffel der Nachmittagsversion von „Wer wird Millionär?“. Im Jahr 2019 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von Connie Kreski

Connie Kreski

Connie Kreski war ein US-amerikanisches Model und Schauspielerin. Sie war Playmate des Monats Januar 1968 und Playmate des Jahres 1969 im Playboy-Magazin. Kreski wurde am 19. September 1946 als Constance Joanne Kornacki in Wyandotte, Michigan, USA, geboren. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in „Captains and the Kings“ (1976), „Aspen“ (1977) und „The Outside Man“ (1972). Sie starb am 21. März 1995 in Beverly Hills, Kalifornien, USA, an einem Verschluss der Halsschlagader.

Foto von Jonathan Goldstein

Jonathan Goldstein

Regie · Bekannt für Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves, Mayday

Jonathan Michael Goldstein (* 2. September 1968) ist ein US-amerikanischer Filmemacher, der vor allem für seine Arbeit an Dungeons & Dragons: Honour Among Thieves, Game Night, Spider-Man: Homecoming und Horrible Bosses bekannt ist. Er arbeitete mit John Francis Daley als Filmemacher-Duo zusammen, den er in der Geena Davis Show kennenlernte. Daley und Goldstein drehten früher hauptsächlich Komödien. Sie waren Co-Drehbuchautoren für Horrible Bosses (2011), Co-Autoren für The Incredible Burt Wonderstone (2013), Co-Story-Autoren für Horrible Bosses 2 (2014) und führten gemeinsam Regie beim fünften Film der National Lampoon's Vacation-Reihe, Vacation (2015). Das Duo erhielt gemeinsam mit anderen Drehbuchautoren einen Credit für „Spider-Man: Homecoming“ (2017), der sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum ein großer Erfolg war. Außerdem führten sie 2018 gemeinsam Regie bei der schwarzen Komödie „Game Night“, die ebenfalls ein Kritiker- und Publikumserfolg wurde. Vor seiner Spielfilmkarriere schrieb Goldstein Drehbücher für zahlreiche Sitcoms, darunter „The PJ’s“ mit Eddie Murphy, „The Geena Davis Show“, „Good Morning Miami“, „Four Kings“ und „The New Adventures of Old Christine“.

Foto von Jodelle Ferland

Jodelle Ferland

Jodelle Micah Ferland (* 9. Oktober 1994 in Nanaimo, British Columbia)[1] ist eine kanadische Schauspielerin. Jodelle Ferland wurde als Tochter von Valerie und Marc Ferland im kanadischen British Columbia geboren. Sie hat zudem zwei Geschwister Marisha Ferland, ebenfalls Schauspielerin sowie den Musiker Jeremy Ferland. Ferland gab ihr Filmdebüt im Alter von vier Jahren im Fernsehfilm Mermaid aus dem Jahr 2000, für den sie eine Emmy-Nominierung erhielt. Damit war sie die jüngste Nominierte in der Geschichte der Emmy Awards. Weitere Rollen spielte sie in den erfolgreichen Fernsehserien Smallville, Dark Angel und Stephen Kings Miniserie Kingdom Hospital. Im Jahr 2004 wurde sie für Terry Gilliams Tideland als Jeliza-Rose in ihrer bis dato ersten Hauptrolle besetzt. Der Film feierte beim Toronto International Film Festival 2005 Premiere. Es folgte die Videospiel-Adaption Silent Hill, in der sie die Rollen der Sharon DaSilva und Alessa Gillespie verkörperte. 2007 wurde sie in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin für Tideland für den Genie Award nominiert. Im Jahr 2009 stand Ferland neben Renée Zellweger für den Horrorfilm Fall 39 vor der Kamera. 2010 übernahm sie die Rolle der Vampirin Bree in der Romanverfilmung Eclipse – Biss zum Abendrot. Ferland betonte, ihre Rolle vor der Zusage nicht gelesen zu haben – „In der Regel lese ich das Drehbuch, bevor ich einer Rolle zusage. Diesmal nicht. Es ist schließlich Twilight und so habe ich gleich zugesagt“. 2011 übernahm sie eine kleine Rolle in The Cabin in the Woods und hatte in dem 2012 entstandenen Stop-Motion-Film ParaNorman in der Originalversion eine Sprechrolle als Aggie. Im selben Jahr war sie außerdem in den Filmen The Tall Man, Mighty Fine und in der vierten Fortsetzung von Kevin – Allein zu Haus, Allein zu Haus: Der Weihnachts-Coup zu sehen. 2013 und 2014 folgten Rollen für die Produktionen Midnight Stallion und A Warden’s Ransom. Ebenfalls 2014 übernahm sie unter anderem eine Rolle in dem Film Red, der lose auf Rotkäppchen basiert. 2015 hatte sie einen Gastauftritt in der kanadischen Krimiserie Motive und übernahm von 2015 bis 2017 in der von Syfy produzierten Fernsehserie Dark Matter eine der Hauptrollen.

Foto von Jeremy Ray Taylor

Jeremy Ray Taylor

Besetzung · Bekannt für Es

Jeremy Ray Taylor (* 2. Juni 2003 in Bluff City, Tennessee) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seit seinem achten Lebensjahr ist er in Film und Fernsehen aktiv. Sein erste Rolle hatte er 2011 in einer Folge der Serie "Reed Between the Lines". Es folgten Auftritte in Filmen wie "42 – Die wahre Geschichte einer Sportlegende", "Alvin und die Chipmunks: Road Chip" und eine Mini-Rolle in "Ant-Man". Größere Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Ben Hanscom aus der 2017er-Verfilmung "Es", basierend auf Stephen Kings gleichnamigen Roman. Quelle: Wikipedia

Foto von Dennis Christopher

Dennis Christopher

Besetzung · Bekannt für Es, Django Unchained

Dennis Christopher (geboren als Dennis Carrelli am 2. Dezember 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde in Philadelphia, Pennsylvania, geboren. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Dave Stoller in „Breaking Away“ und als tragischer Filmfan und Psychopath Eric Binford in „Fade to Black“. Seinen Durchbruch feierte er mit der Rolle des Dave Stoller in dem Coming-of-Age-Klassiker „Breaking Away“ (1979), für die er eine Golden-Globe-Nominierung erhielt. Zu seinen weiteren Rollen zählen der US-amerikanische Leichtathlet Charlie Paddock in „Die Stunde des Siegers“ und „Fade to Black“ sowie Science-Fiction-Filme wie „Plughead Rewired: Circuitry Man II“. Seit 1975 wirkte er in fast 40 Kinofilmen und Fernsehproduktionen mit. Im Fernsehen war er unter anderem als „Jack of All Trades“ in der Serie „Profiler“, als Eddie Kaspbrak in Stephen Kings „Es“, als Desmond Floyd in „Jake Speed“ und in der HBO-Serie „Deadwood“ zu sehen. Christopher hatte Gastauftritte in zwei Star-Trek-Episoden: in der „Star Trek: Deep Space Nine“-Folge „Die Suche (Teil II)“ und in der „Star Trek: Enterprise“-Folge „Gefangen“. Außerdem spielte er den Dämonenmagier Cyvus Vail in drei Folgen von „Angel“. In einer Folge von „Law & Order: Criminal Intent“ traf Christopher erneut auf seinen „Vater“ aus „Breaking Away“, Paul Dooley, der erneut seinen Sohn verkörperte. Die beiden hatten bereits in Robert Altmans „Eine Hochzeit“ Vater und Sohn gespielt. Im Dezember 2006 spielte er Dr. Martin Ruber in der Sci-Fi-Channel-Miniserie „The Lost Room“.

Foto von Chris Evans

Chris Evans

Besetzung · Bekannt für Sacrifice, Knives Out - Mord ist Familiensache, Marvel's The Avengers

Christopher Robert „Chris“ Evans (* 13. Juni 1981 in Boston, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur. Evans hatte im Jahr 2000 und 2001 kleinere Auftritte in Boston Public, in der Serien-Neuverfilmung Auf der Flucht – Die Jagd geht weiter sowie eine Rolle in der Serie Opposite Sex, bevor er seine erste nennenswerte Rolle als Jake Wyler in der Filmparodie Nicht noch ein Teenie-Film spielte. Evans erhielt daraufhin erste Hauptrollen in größeren Filmen wie Voll gepunktet und Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben. Auch in dem romantischen Drama London – Liebe des Lebens? spielte er die Hauptrolle: einen durch Drogenkonsum impotent gewordenen Menschen mit Beziehungsproblemen. Er wurde dann 2005 für die Rolle des Johnny Storm, der menschlichen Fackel, in der kommerziell zwar erfolgreichen, von den Kritikern aber nicht gut aufgenommenen Comicbuchverfilmung Fantastic Four ausgewählt und spielte diese Rolle auch in dessen Fortsetzung Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer im Jahr 2007, die von der Kritik ähnlich verhalten bewertet wurde. 2007 spielte er den Astronauten Mace in Danny Boyles Science-Fiction-Film Sunshine. 2008 war er in dem Film Street Kings an der Seite von Keanu Reeves und in Das Mädchen mit dem Diamantohrring zu sehen. 2009 spielte er Nick Gant in dem Science-Fiction-Thriller Push an der Seite von Dakota Fanning und Camilla Belle. 2014 spielt er die Hauptrolle in dem Film Before We Go. Kurz darauf erhielt er die Hauptrolle in der Comicverfilmung Captain America: The First Avenger (2011), die er auch 2014 und 2016 in dessen Fortsetzungen The Return of the First Avenger und The First Avenger: Civil War sowie 2012 in Marvel’s The Avengers, 2013 in Thor – The Dark Kingdom, 2015 in Avengers: Age of Ultron und Ant-Man, 2017 in Spider-Man: Homecoming und 2018 in Avengers: Infinity War als auch 2019 in Captain Marvel und Avengers: Endgame spielte.

Foto von Forest Whitaker

Forest Whitaker

Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 3, Arrival, Black Panther

Forest Steven Whitaker (* 15. Juli 1961 in Longview, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt er 2007 für seine Rolle als Idi Amin im Spielfilm Der letzte König von Schottland den Oscar für die beste Hauptrolle. 1982 feierte Whitaker sein Debüt im US-amerikanischen Kino mit einem kleinen Auftritt in Nick Castles Thriller T.A.G. – Das Killerspiel und dem Part eines Footballspielers in Amy Heckerlings High-School-Komödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald, die Sean Penn als Karrieresprungbrett dienen sollte. In den folgenden Jahren war Whitaker mit Nebenrollen in preisgekrönten Filmen wie Oliver Stones Vietnamkriegsdrama Platoon (1986), Martin Scorseses Die Farbe des Geldes (1986) und Barry Levinsons Tragikomödie Good Morning, Vietnam präsent. In Good Morning, Vietnam spielte er bereits eine wichtige Nebenrolle. Seine erste viel beachtete Hauptrolle war 1988 die des legendären Saxophonisten Charlie Parker in Clint Eastwoods Filmbiografie Bird, für die Whitaker den Darstellerpreis in Cannes und eine Nominierung für den Golden Globe als bester Drama-Darsteller erhielt. In die Riege der führenden Charakterdarsteller rückte er jedoch trotz dieses Erfolges zunächst nicht auf. Seine folgenden Engagements waren breit gefächert, darunter Nebenrollen in Neil Jordans Thriller The Crying Game (1992), Robert Altmans Modesatire Prêt-à-Porter oder der Independent-Film Smoke, aber auch Engagements in Action- und Science-Fiction-Filmen wie Bloodsport (1988), Explosiv – Blown Away (1994) oder Species (1995). Seiner von der Kritik hochgelobten Hauptrolle in Jim Jarmuschs Ghost Dog – Der Weg des Samurai (1999) folgte ein Part in Battlefield Earth – Kampf um die Erde (2000), der Verfilmung eines Science-Fiction-Romans des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard, die von der Kritik verrissen wurde und als Tiefpunkt seiner Karriere gilt. Nach zwei erfolgreichen Rollen in Thrillern erhielt Whitaker dann seine bisher wichtigste Rolle als ugandischer Diktator Idi Amin in Kevin Macdonalds Spielfilmdebüt Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht. Diese Rolle brachte Whitaker 2007 den Oscar und zahlreiche renommierte Filmpreise ein. Knapp zwei Monate nach seinem Oscar-Gewinn erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. In den darauffolgenden Jahren sah man Whitaker erneut in unterschiedlichsten Genres, darunter Denzel Washingtons Filmdrama The Great Debaters, David Ayers Polizeithriller Street Kings und der Science-Fiction-Film Repo Men. Neben Produktionen für das Kino ist Whitaker auch regelmäßig in Fernsehserien zu sehen. So absolvierte er viele Gastauftritte in Serien wie Emergency Room, Polizeirevier Hill Street und Trapper John, M.D. Sein Fernsehfilm Von Tür zu Tür (2002) wurde mit einem Emmy ausgezeichnet. In The Twilight Zone übernahm er die Rolle des Moderators und Erzählers. 2011 war er eine Staffel lang in einer Hauptrolle der Serie Criminal Minds: Team Red zu sehen. Tobias Meister hat sich als seine deutsche Synchronstimme etabliert. Im August 2015 wurde bekannt, dass Whitaker in Rogue One: A Star Wars Story, dem ersten Star-Wars-Spin-off, als Saw Gerrera eine Hauptrolle übernehmen wird. Der Film wurde im Dezember 2016 veröffentlicht. 2018 spielte Whitaker in der Marvel Verfilmung Black Panther die Rolle des Zuri.

Poster zu Kingsman: The Secret Service

Kingsman: The Secret Service

2015

KomödieActionKrimi

Harry Hart ist ein britischer Geheimagent der alten Schule – cool, charmant und abgebrüht. Er arbeitet für einen der geheimsten Nachrichtendienste überhaupt: die Kingsman. Die Agenten, die sich selbst als moderne Ritter verstehen, sind ständig auf der Suche nach neuen Rekruten. Harry wird auf den Straßenjungen Gary aufmerksam, der, wie er findet, einiges an Potenzial zeigt. Allerdings liebäugelt dieser mit der Welt jenseits des Gesetzes und kennt keine Disziplin. Dennoch bewahrt ihn Harry vor dem Gefängnis und schleust ihn in das Rekrutierungsprogramm der Kingsman ein. Dies ist das wohl härteste seiner Art und an vielen Stellen wirklich lebensgefährlich. Zu allem Überfluss bahnt sich noch während der Ausbildung eine weltweite Bedrohung an. Ein unglaublich gut organisiertes Verbrechersyndikat erscheint auf dem Plan und bedroht den internationalen Frieden und die Sicherheit. Gary muss sich nun beeilen, die Torturen der Ausbildung überstehen und, am allerwichtigsten, erwachsen werden.