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Franky G
Franky G (geboren als Frank Gonzales; * 30. Oktober 1965) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Darstellung des Xavier in Saw II und des Wrench in der Neuverfilmung von The Italian Job aus dem Jahr 2003 sowie durch diverse andere Rollen wie Lupus in Confidence und Detective Cruz in Wonderland.

Mary Portser
Besetzung · Bekannt für The Italian Job
Mary Portser wurde am 10. September 1951 geboren. Sie ist eine Schauspielerin, bekannt für The Italian Job - Jagd auf Millionen (2003), Eve und der letzte Gentleman (1999) und Human Nature - Die Krone der Schöpfung (2001).
Erik Walker
Besetzung · Bekannt für Monster House
Erik Walker wurde am 10. Juni 1977 in der Bronx, New York, USA geboren. Er ist bekannt für seine Arbeiten zu The Italian Job (2003), Fußballfieber - Elfmeter für Daddy (2005) und Edge of Tomorrow (2014)

Seth Green
Besetzung · Bekannt für Family Guy, The Italian Job, Teenage Mutant Ninja Turtles
Seth Benjamin Gesshel-Green (geboren am 8. Februar 1974) ist ein amerikanischer Schauspieler, Komiker, Synchronsprecher und Fernsehproduzent. Er ist bekannt für seine Rolle als Daniel "Oz" Osbourne in Buffy the Vampire Slayer, sowie als Dr. Evils Sohn Scott in der Austin Powers Comedy-Serie und Mitch Miller in That'70s Show. Er spricht auch die Charaktere von Chris Griffin auf Family Guy, Lieutenant Gibbs in Titan Maximum, Jeff "Joker" Moreau in der Mass Effect Videospiel-Serie und ist einer der Schöpfer und Produzenten der Stop-Motion-Comedy-Serie Robot Chicken, in der er auch viele Charaktere spielt. Green ist in vielen anderen Filmen zu sehen, wie z.B. Rat Race, The Italian Job, Can't Hardly Wait, Without a Paddle, und als Kind in dem Horrorfilm Stephen King's It. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Seth Green, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Yasiin Bey
Besetzung · Bekannt für 16 Blocks, Per Anhalter durch die Galaxis, The Italian Job
Dante Terrell Smith alias Mos Def ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Mos Def, der seine Jugend in den 70er und 80er in New York City verbringt, kommt schon sehr früh mit der Musik in Kontakt. Seine ersten ernsthaften Versuche als Rapper unternimmt der US-Amerikaner Mitte der 90er Jahre. Sein Durchbruch gelingt ihm an der Seite von Talib Kweli als Rapduo Black Star. In den folgenden Jahren kann sich Mos Def als einer der angesehensten Rapper überhaupt profilieren. Für die ganz großen Chart-Erfolge ist seine Musik meist zu anspruchsvoll und vielschichtig. Im Gegensatz zu den meisten anderen Rappern, die es als Schauspieler versuchen, macht Mos Def schon seit seiner Jugend erste Erfahrungen mit Rollen in Film und Fernsehen. Seinen Durchbruch in diesem Metier feiert er jedoch erst 2002 mit einer Nebenrolle in Brown Sugar. Seine Bekanntheit als Darsteller steigt mit Rollen im Kinoerfolg The Italian Job – Jagd auf Millionen und der TV-Produktion Ein Werk Gottes, für die er sogar eine Golden Globe und Emmy – Nominierung einheimsen kann. In den folgenden Jahren kann sich Mos Def mit Engagements in Filmen wie Per Anhalter durch die Galaxis, 16 Blocks und Abgedreht als ernstzunehmender Schauspieler etablieren.

Mark Wahlberg
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Shooter, The Italian Job, Transformers: Ära des Untergangs
Mark Robert Michael Wahlberg (geb. 5. Juni 1971) ist ein amerikanischer Schauspieler, Film- und Fernsehproduzent und ehemaliger Rapper. Er war in seinen früheren Jahren als Marky Mark bekannt und wurde 1991 durch sein Debüt als Musiker mit der Band Marky Mark and the Funky Bunch bekannt. Er wurde auf VH1's 40 Hottest Hotties der 90er Jahre zur Nummer 1 ernannt. Er ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie Boogie Nights (1997), Three Kings (1999), The Perfect Storm (2000), Planet of the Apes (2001), The Italian Job (2003), I Heart Huckabees (2004), Four Brothers (2005), The Departed (2006), Invincible (2006), Shooter (2007) und The Fighter (2010). Außerdem war er Executive Producer der TV-Serie Entourage and Boardwalk Empire. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Mark Wahlberg, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Olek Krupa
Besetzung · Bekannt für The Italian Job, Hidden Figures
Olek Krupa (geboren als Aleksander Krupa; * 18. März 1947) ist ein polnisch-amerikanischer Schauspieler, der in Film und Fernsehen mitwirkt und vor allem für seine Rollen als Bösewicht und/oder Krimineller bekannt ist, beispielsweise als russischer Präsident Matwejew in „Salt“, Maschkow in „The Italian Job“ und als bosnisch-serbischer General Miroslav Lokar in „Behind Enemy Lines“. Er hatte außerdem Gastauftritte in Fernsehserien wie „Miami Vice“, „New York Undercover“, „Law & Order“, „Law & Order: Special Victims Unit“, „Law & Order: Criminal Intent“, „Blue Bloods“, „Person of Interest“ und „The Blacklist“ und spielte eine wiederkehrende Rolle in der FX-Serie „The Americans“.

F. Gary Gray
Regie · Bekannt für Gesetz der Rache, The Italian Job
Felix Gary Gray (* 17. Juli 1969) ist ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent. Er begann seine Karriere als Regisseur zahlreicher von Kritikern gefeierter und preisgekrönter Musikvideos, darunter „It Was a Good Day“ von Ice Cube, „Natural Born Killaz“ von Dr. Dre und Ice Cube, „Keep Their Heads Ringin'“ von Dr. Dre, „Waterfalls“ von TLC und „Ms. Jackson“ von Outkast. Mit der Komödie „Friday“ (1995) gab Gray sein Spielfilmdebüt als Regisseur. Seitdem führte er bei Filmen wie „Set It Off“ (1996), „Verhandlungssache“ (1998), „The Italian Job“ (2003), „Be Cool“ (2005), „Gesetz der Rache“ (2009) und „Straight Outta Compton“ (2015) Regie. Er führte auch Regie beim achten Teil der Fast & Furious-Reihe, The Fate of the Furious (2017), der zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten zählt.

Jason Statham
Besetzung · Bekannt für Meg 2 - Die Tiefe, Snatch - Schweine und Diamanten, Fast & Furious: Hobbs & Shaw
Jason Statham (* 26. Juli 1967 in Shirebrook, Derbyshire, England) ist ein britischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt absolvierte Jason Statham im Jahr 1998 in der Krimikomödie Bube, Dame, König, grAS. Die Modekollektion French Connection, bei welcher der Brite kurz zuvor gearbeitet hatte, war ein Sponsor des Films und hatte Statham dem Regisseur Guy Ritchie erfolgreich vorgeschlagen. Dieser besetzte ihn im Folgenden auch für seine Filme Snatch – Schweine und Diamanten und Revolver. Weitere Beachtung erfuhr Statham durch den Actionfilm The One mit Jet Li in der Hauptrolle. Den endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlebte Statham 2002 mit dem Action-Abenteuer The Transporter des Produzenten Luc Besson und Regisseurs Louis Leterrier. Corey Yuen war Choreograph der aufwändigen Kampfszenen, die Statham mit einer Kombination der Kampfsportkünste Wing Chun, Karate und Kickboxen selbst ausführte. Der Film hat zwei Fortsetzungen mit Statham: Transporter – The Mission (2005) und Transporter 3 (2008). Der Erfolg der Filmserie verschaffte ihm zudem Nebenrollen in The Italian Job – Jagd auf Millionen und Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben und brachte ihn im Jahr 2007 mit War zurück ins Genre des Martial-Arts-Films, erneut als Filmgegner von Jet Li. Durch seine physische Präsenz und die neu gewonnene Popularität wurde Jason Statham in den folgenden Jahren zunehmend zum gefragten Hauptdarsteller für Actionfilme und trieb seine Karriere mit Chaos, Crank und Crank 2 weiter voran. Sein Heist-Movie Bank Job wurde vor allem in Großbritannien bekannt; in dem Thriller 13 spielte er an der Seite von Ray Winstone. Im Jahr 2011 war Jason Statham in drei Actionfilmen in der Hauptrolle zu sehen: Blitz – Cop-Killer vs. Killer-Cop, The Mechanic und Killer Elite. Statham spielte mit Sylvester Stallone, Bruce Willis, Jet Li, Terry Crews, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Steve Austin, Randy Couture und Arnold Schwarzenegger in dem Film The Expendables eine der Hauptrollen. Ein zweiter Teil erschien 2012, ebenfalls mit Statham in einer Hauptrolle. Der dritte Teil kam im August 2014 in die Kinos. Im Jahr 2015 übernahm Statham den Part des Haupt-Bösewichtes Deckard Shaw im Film Fast & Furious 7. Im Vorgänger Fast & Furious 6 aus dem Jahr 2013 wurde er in dieser Rolle am Ende des Films kurz eingeführt. Auch im achten Teil, der 2017 erschien, und im 2019 erschienenen Spin-off Fast & Furious: Hobbs & Shaw spielte er die Rolle als Teammitglied. Statham verfügt über Kenntnisse und Fertigkeiten in mehreren Kampfsportarten und führt die meisten seiner Kampf- und Actionszenen selbst durch. Der Schauspieler kommentiert dies mit den Worten: „Ich würde mich schlecht fühlen, wenn ich als Hauptdarsteller gemütlich in einem Stuhl säße, während ein Stuntman alle ungemütlichen Szenen für mich drehen würde. Für so etwas würde ich keine Lorbeeren bekommen wollen, weil ich nicht dafür geradestehen könnte.“ Für eine Szene des Films The Expendables lehnte er sich während eines Sturzfluges aus der vorderen Luke einer Grumman HU-16 und seilte sich im folgenden Jahr in The Mechanic von einem Hochhaus in New Orleans ab.

Edward Norton
Besetzung · Bekannt für Fight Club, The Incredible Hulk, The Italian Job
Der US-amerikanische Schauspieler Edward Norton wurde 1996 durch seine Darstellung des schwächlichen, stotternden Mordangeklagten Ministrant in Zwielicht bekannt. Edward Nortons Rollen sind zumeist durch eine Vielschichtigkeit gekennzeichnet. Diese chamäleonartige Wandlungsfähigkeit seines Spiels sucht ihresgleichen und macht die dramaturgischen Merkmale seiner Arbeit einzigartig. Edward Norton wurde am 18. August 1969 in Boston geboren, wuchs aber in Columbia in Maryland auf. Er ist das älteste von insgesamt drei Kindern. Bereits während seines Studiums der Geschichte in Yale, welches er mit dem Bachelor abschloss, belegte Edward Norton mehrere Theaterkurse. Der Durchbruch im Filmgeschäft gelang Edward Norton mit dem Film Zwielicht, in dem er einen jungen Häftling mit gespaltener Persönlichkeit darstellt. Für seine erste Rolle erhielt er bereits eine Oscar-Nominierung und gewann einen Golden Globe als bester Nebendarsteller. Als brutaler Neonazi in American History X erhielt Edward Norton erneut zahlreiche Preise und die Oscar-Nominierung als Bester Darsteller. 1999 spielte er an der Seite von Brad Pitt in der Romanverfilmung Fight Club von David Fincher. Sein Regie-Debüt gab Edward Norton mit der Liebesgeschichte Glauben ist Alles!, in der es um die Dreiecksbeziehung zwischen einem Priester, einem Rabbi und ihrer Sandkastenfreundin geht. Während seiner zweijährigen Liaison mit Courtney Love trat Edward Norton für zwei Gigs in ihrer Band Hole als Gitarrist auf. Seine Verlobung mit der Schauspielerin Salma Hayek, bei deren Projekt Frida er nicht nur eine Rolle übernahm, sondern auch das Drehbuch bearbeitete, haben beide inzwischen gelöst. Seit März 2011 ist der Schauspieler mit der Produzentin Shauna Robertson verlobt. In den 2000er-Jahren hat Edward Norton sehr vielfältigen Rollen in verschiedenen Genres gespielt, so u. a. als FBI-Ermittler Will Graham in dem Thriller Roter Drache, als gerissener Gangster Steve in The Italian Job – Jagd auf Millionen, als König Baldwin IV in Ridley Scotts Königreich der Himmel – Kingdom of Heaven oder auch als Hulk in der Fortsetzung Der unglaubliche Hulk. Im Jahr 2012 ist er in dem mit Spannung erwarteten vierten Teil der Bourne-Reihe Das Bourne Vermächtnis und Wes Andersons neuem Film Moonrise Kingdom zu sehen. Im Jahr 2014 spielte Edward Norton erneut in einem Film von Wes Anderson mit und zwar in Grand Budapest Hotel. Außerdem ergatterte er im gleichen Jahr die Rolle des Mike Shiner in Birdman oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit, was ihm eine Oscarnominierung als Bester Nebendarsteller einbrachte.

Sylvester Stallone
Besetzung · Produzent · Bekannt für Judge Dredd, Rocky, The Suicide Squad
Sylvester Stallone ist ein Action-Star, der seine Karriere mit dem Porno Party at Kitty and Stud’s startete und dem mit dem Boxerfilm Rocky sechs Jahre später der weltweite Durchbruch gelang. Die ideologisch fragwürdigen Rambo -Filme wurden ebenfalls Erfolge. 2006 feierte Sylvester Stallone sein großes Comeback als Rocky im hochgelobten sechsten Teil Rocky Balboa. 2008 kehrte er mit John Rambo auch in seiner Rolle als Rambo zurück. Sylvester Stallone hatte seinen ersten Filmauftritt in dem Softcore-Porno Randy des Sylvester Stallone im Jahr 1970, welcher später als Italian Stallion wieder aufgelegt wurde. In Spielfilmen begann er zunächst mit kleinen Rollen in Filmen von Woody Allen (Bananas) und Dick Richards (Fahr zur Hölle, Liebling). Eine größere Rolle übernahm er in The Lords of Flatbush (1974). Seinen internationalen Durchbruch feierte Sylvester Stallone mit seiner Hauptrolle im Überraschungshit Rocky von 1976. Das Drehbuch schrieb er selbst in nur drei Tagen, nachdem er durch den Box-Kampf zwischen Chuck Weppner und Muhammad Ali dazu inspiriert worden war. Er verkaufte das Skript unter der Bedingung, dass er selbst die Hauptrolle spielen dürfte. Der Film wurde mit einem Budget von 1,1 Millionen Dollar gedreht und später für insgesamt für zehn Oscars nominiert und gewann in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Bester Schnitt. Die Fortsetzung Rocky II, für welche Sylvester Stallone selbst das Drehbuch schrieb und Regie führte, wurde ebenfalls ein kommerzieller Erfolg. Die mehrfachen Fortsetzungen von Rocky waren zwar weit weniger anspruchsvoll, brachten aber durch die gesamten 80ger Jahre eine große Anhängerschaft. Eine andere Serie, mit der Sylvester Stallone große Erfolge feierte ist die Geschichte um Vietnamveteran John Rambo, die mit Rambo (First Blood) begann. Dort setzte sich Stallone kritisch mit den Ergebnissen des Vietnamkriegs auseinander und wurde dafür von Kritikern wie von Publikum gelobt. Die weiteren Filme Rambo II – Der Auftrag, Rambo III waren erfolgreich, aber weit weniger durchdacht. Auch der Erfolg der Rocky-Serie hielt an und resultierte in mehr Regie- und Drehbucharbeit durch Sylvester Stallone in Rocky III – Das Auge des Tigers und Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts. In den 90ger Jahren begann Sylvester Stallones Stern zu sinken und seine Karriere zeigt eine durchwachsene Bilanz. Die Komödien Oscar – Vom Regen in die Traufe und Stop! Oder meine Mami schießt! floppten und wurden von Kritikern verrissen. Im Jahr 1993 hatte Sylvester Stallone ein Comeback mit den Action-Thriller Cliffhanger – Nur die Starken überleben und der futuristischen Action-Komödie Demolition Man, gefolgt von The Specialist, einem weiteren Hit im Jahr 1994. Die späteren Rollen als Comic-Held Judge Dredd und als Killer in Assassins – Die Killer an der Seite von Antonio Banderas und Julianne Moore im Jahr 1995, sowie im Film Daylight waren weniger erfolgreich. Dagegen überzeugte Sylvester Stallone in Cop Land neben Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta mit einer darstellerischen Leistung, die Kritiker und Publikum überraschte.

Cristina Serafini
Cristina Serafini wurde in Turin, Italien, als einziges Kind einer Hausfrau und eines Pizzabäckers geboren. Schon früh beschloss sie, Schauspielerin zu werden, und erhielt ein Stipendium für die renommierte Scuola del Teatro Stabile di Torino (Europäische Theatervereinigung), die vom italienischen Regisseur Luca Ronconi gegründet wurde. Sie spricht Italienisch, Englisch, Französisch und Spanisch. Seit Anfang der 2000er-Jahre wirkte Serafini in 29 Filmen und Fernsehserien mit, darunter „Il Divo“, „Colpo d'occhio“, „Il bene e il male“, „Il peccato e la vergogna“ und „Valzer“, der auf den 64. Internationalen Filmfestspielen von Venedig gezeigt wurde. Ihr Filmdebüt gab Serafini 2006 in „Sono tornato al nord“. Serafinis erste bedeutende Rolle war die einer jungen Homosexuellen in Roberto Cuzzillos „Senza fine“ (2009). Sie erntete dafür Kritikerlob und Publikumserfolg und wurde beim Chieti Film Festival 2009, das von Roberto Faenza geleitet wurde, als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. 2011 erhielt Serafini vier Hauptrollen. In „Natale per due“ spielte sie die Verlobte von Alessandro Gassman und wurde beim Premio Internazionale Euro-Mediterraneo in Rom als Beste Nachwuchsschauspielerin Italiens geehrt. Serafini, die häufig mit dem amerikanischen Schauspieler und Regisseur Sean Penn von Paparazzi fotografiert wurde, äußert sich nicht zu ihrem Privatleben. Zuletzt war Serafini in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“ (Originaltitel: The Young and the Restless) zu sehen.

Jamie Bamber
Besetzung · Bekannt für Battlestar Galactica
Jamie Bamber (* 3. April 1973 in Hammersmith, London als Jamie St John Bamber Griffith) ist ein britischer Schauspieler. Das erste Jahr seines Studiums der französischen und italienischen Literatur verbrachte er in Italien. Nach seinem Abschluss entschied er sich für die professionelle Schauspielerei und studierte an der LAMDA (The London Academy of Music and Dramatic Art). 2001 übernahm er eine Nebenrolle in der HBO-Produktion Band of Brothers, die von Steven Spielberg und Tom Hanks koproduziert wurde. Von 2003 bis 2008 spielte er die Rolle des Captain/Major/Commander/Präsident Lee „Apollo“ Adama in Battlestar Galactica, beziehungsweise der vorausgegangenen Miniserie. Für diese Rolle färbte sich der eigentlich blonde Schauspieler seine Haare dunkel, da auch Richard Hatch im Original als „Apollo“ dunkle Haare hatte. Daneben wirkt er in anderen Filmen mit. Nach dem Ende von Battlestar Galactica übernahm Bamber eine der Hauptrollen der Krimiserie Law & Order: UK, welche der englische Ableger der US-Serie Law & Order ist. Dort war er von 2009 bis 2011 zu sehen. Neben dieser Tätigkeit übernahm er ab 2011 immer wieder Episodenrollen in US-Serien wie CSI: Miami, Dr. House oder Body of Proof.

Taylor Cole
Taylor Quinn Cole (* 29. April 1984 in Arlington, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Taylor Cole begann ihre Karriere als Model und bereiste so unterschiedlichste Länder, wie zum Beispiel Italien oder Australien, während sie noch zur Highschool ging. 2004 ergatterte Cole eine Nebenrolle im Pilotfilm der Fernsehserie Summerland Beach. Als der Sender The WB entschied, die Serie zu produzieren, erhielt sie eine der Hauptrollen. In den folgenden Jahren hatte sie auch einige Gastauftritte in anderen Serien wie CSI: Den Tätern auf der Spur, Navy CIS und Supernatural. Im Filmdrama All You’ve Got (2006) spielte sie die Rolle der Kaitlan. Sie trat außerdem in einigen Musikvideos sowie in zahlreichen Werbespots auf. 2008 war sie neben Josh Henderson in dem Horrorfilm April, April – Tote scherzen nicht als Desiree Cartier zu sehen. 2009 spielte sie im Actionfilm Zwölf Runden eine Nebenrolle als Erica Kessen. Von 2010 bis 2011 verkörperte sie die Rolle der Vicky Roberts in der Serie The Event.

Rocco Sisto
Rocco Sisto ist ein italienisch-amerikanischer Bühnen-, Film-, Fernseh- und Synchronsprecher. Er wurde am 18. Februar 1953 in Bari, Italien, geboren und zog später nach Addison, Illinois. Nach seinem Abschluss an der Addison Trail High School im Jahr 1970 studierte er Schauspiel am Graduate Acting Program der Tisch School of the Arts der New York University und schloss sein Studium 1977 ab. Im Fernsehen spielte er die junge Junior Soprano in der HBO-Serie „Die Sopranos“. Er hatte außerdem Gastauftritte in „Star Trek: The Next Generation“, „Law & Order“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Blue Bloods“ und „Madam Secretary“. Im Kino war er unter anderem in „After Hours“, „In einem fernen Land“, „Carlito's Way“, „Donnie Brasco“, „Illuminata“ und „The American Astronaut“ zu sehen. Zu seinen Synchronrollen zählen Auftritte in „Grand Theft Auto: San Andreas“ und „The Warriors“. Sisto trat auch beim New York Shakespeare Festival im Delacorte Theater auf. Im Jahr 1996 erhielt er eine Drama Desk Award-Nominierung für seine schauspielerische Leistung in dem Theaterstück Quills.

Nina Toussaint-White
Nina Toussaint-White (* 1985) ist eine englische Schauspielerin. 2009 spielte sie Syd Chambers in der BBC-One-Seifenoper „EastEnders“. Außerdem verkörperte sie Angie Bailey in der Seifenoper „Emmerdale“. Aufgewachsen in Plumstead im Südosten Londons, absolvierte Toussaint-White eine dreijährige Schauspielausbildung an der Italia Conti Academy of Theatre Arts in Clapham. Ihr professionelles Debüt gab sie 2007 in einer Folge von „Casualty“, gefolgt von einem Gastauftritt in „The Bill“ ein Jahr später. 2009 wurde Toussaint-White die Rolle der Krankenschwester Syd angeboten, Bradley Brannings neue Flamme in „EastEnders“. Ihr erster Fernsehauftritt erfolgte im Februar 2009. Sie spielte diese Rolle bis zu ihrem Ausstieg im Oktober 2009. Darüber hinaus wirkte sie in „Primeval“ mit und spielte in mehreren Theaterproduktionen, darunter „Ein Sommernachtstraum“. Nach ihrem Ausstieg bei „EastEnders“ im Jahr 2009 hatte Toussaint-White Gastauftritte in … In der Doctor-Who-Folge „Let's Kill Hitler“, die am 27. August 2011 ausgestrahlt wurde, war sie zu sehen. Im Februar 2012 spielte sie Mattie Grace in Holby City. Im März 2012 wurde bekannt gegeben, dass Toussaint-White an der Seite ihrer ehemaligen EastEnders-Kollegin Lacey Turner in dem ITV2-Mysterydrama Switch mitwirken würde. 2015 verkörperte Toussaint-White die Rolle der Tree in „The Etienne Sisters“ am Theatre Royal Stratford East. Für diese Leistung wurde sie 2016 zusammen mit ihren Kolleginnen Allyson Ava-Brown und Jennifer Saayeng für den UK Theatre Award als Beste Darstellerin in einem Musical nominiert. Im September 2016 spielte Toussaint-White die Rolle der Jane neben Dominic Cooper und Ophelia Lovibond in der Wiederaufnahme von Stephen Jeffreys’ „The Libertine“ am Theatre Royal Bath.

Fabrizio Brienza
Fabrizio Brienza wurde am 19. September 1969 in Campobasso, Molise, Italien, geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Der Plan“ (2011), „Duplicity“ (2009) und „A Walk Among the Tombstones“ (2014).

Mecia Simson
Besetzung · Bekannt für The Witcher
Mecia Simone Simson ist eine englische Schauspielerin und Model, die durch ihren Sieg in der fünften Staffel von Britain’s Next Top Model im Jahr 2009 bekannt wurde und später vor allem als elbische Zauberin Francesca Findabair in der Netflix-Serie The Witcher internationale Aufmerksamkeit erlangte. Sie wurde am 29. Dezember 1989 in Plymouth, Devon, England, geboren, hat englische und jamaikanische Wurzeln und schloss 2019 ein Schauspielstudium an der Italia Conti Academy of Theatre Arts ab, bevor sie Rollen unter anderem in Brave New World und verschiedenen Kurzfilmen übernahm

Marco Leonardi
Marco Leonardi (* 14. November 1971) ist ein italienischer Schauspieler. Leonardi wurde in Australien als Sohn italienischer Eltern geboren. Im Alter von vier Jahren zog er nach Italien und spielte in dem bekannten Film „Cinema Paradiso“ sowie in dem mexikanischen Film „Wie Wasser für Schokolade“ (1993) mit. Er wirkte in mehreren US-amerikanischen Filmen mit, darunter „Once Upon a Time in Mexico“. Zu seinen weiteren Auftritten zählt der kanadische Film „The Five Senses“. Von 1991 bis 1999 war Leonardi mit der mexikanischen Schauspielerin Lumi Cavazos verlobt. Er lebte zehn Jahre lang in Los Angeles.

Cesare Danova
Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie
Cesare Danova (1. März 1926 – 19. März 1992), geboren als Cesare Deitinger in Bergamo, Italien, war ein italienischer Fernseh- und Filmschauspieler. Er nahm den Künstlernamen Danova an, als er nach dem Zweiten Weltkrieg in Rom mit der Schauspielerei begann. In den 1950er Jahren wanderte er in die USA aus, um 1955 den Film „Don Giovanni“ (Don Juan) zu drehen. 1956 erhielt er einen Vertrag bei MGM. Weitere Auftritte umfassen unter anderem „Der Mann, der Frauen verstand“. Er sprach für eine Rolle in „Ben Hur“ vor, doch sein großer Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Apollodorus, Kleopatras Diener, in dem 1963 erschienenen Film „Cleopatra“ unter der Regie von Joseph Mankiewicz mit Elizabeth Taylor, Richard Burton und Rex Harrison in den Hauptrollen. Im Originaldrehbuch war Danova eine bedeutende Rolle zugedacht; er sollte neben Harrisons Caesar und Burtons Marcus Antonius einen von Kleopatras Liebhabern bilden. Obwohl einige Szenen mit Taylor und Danova gedreht wurden, wurde das Drehbuch überarbeitet und die Rolle gekürzt, da die Affäre zwischen Burton und Taylor für Schlagzeilen in der Boulevardpresse sorgte. Übrig blieb nur ein kurzer Gastauftritt. Im darauffolgenden Jahr spielte er Graf Elmo Mancini in „Viva Las Vegas“, Elvis Presleys Rivale sowohl um Ann-Margrets Rusty Martin als auch um den Las Vegas Grand Prix (wobei er erwartungsgemäß beides gegen Elvis' Lucky Jackson verlor). 1967 gelang Danova mit der Fernsehserie „Garrison's Gorillas“ ein weiterer Durchbruch. Die Serie, die eindeutig von dem Kinohit „Das dreckige Dutzend“ und der Erfolgsserie „Mission: Impossible“ inspiriert war, hatte ein großes Ensemble, wurde aber leider nach nur 26 Folgen abgesetzt. Zwei seiner bekanntesten Rollen waren die des Mafia-Bosses Giovanni Cappa in Martin Scorseses „Hexenkessel“ (1973) und die des korrupten Bürgermeisters Carmine DePasto in „Animal House“ (1978). Er spielte außerdem in drei Folgen der Fernsehserie „The Rifleman“ mit und war regelmäßig als Gaststar in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, darunter „Mord ist ihr Hobby“, „Maude“, „Falcon Crest“ und die Neuauflage von „Mission: Impossible“ (1988–1990). Er starb an einem Herzinfarkt im Hauptquartier der Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Los Angeles, während er an einer Sitzung des Komitees für fremdsprachige Filme teilnahm. Sein Mausoleum befindet sich auf dem Valhalla Memorial Park Cemetery. Danova war zweimal verheiratet und hatte mit seiner ersten Frau Pamela zwei Söhne, Marco und Fabrizio. Er war ein exzellenter Reiter, ein begeisterter Polospieler und ein hervorragender Bogenschütze.

Fred Ward
Frederick „Fred“ Ward (* 30. Dezember 1942 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Interesse an der Schauspielerei setzte verhältnismäßig spät ein. Sein Filmdebüt gab er 1973 ebenfalls in Italien in Roberto Rossellinis L'Età di Cosimo di Medici (1973). Eine weitere Zusammenarbeit mit Rossellini, Descartes, sollte folgen. Ward kehrte in seine kalifornische Heimat zurück und spielte in den Folgejahren eine Reihe kleinerer und mittlerer Rollen in Filmen wie neben Jeff Bridges im Western Im Herz des Wilden Westens, neben Brooke Shields in der Komödie Flipper Queen – Ich kann's am besten, neben Jodie Foster in Jahrmarkt, neben Meryl Streep in Silkwood, als Gus Grissom in Der Stoff, aus dem die Helden sind oder neben Keith Carradine als sadistischer Soldat in Die letzten Amerikaner. 1979 hatte er in Don Siegels Gefängnisdrama Flucht von Alcatraz neben Clint Eastwood seine erste größere Filmrolle. Drei Jahre später spielte er im Science-Fiction-B-Movie Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann zudem seine erste Hauptrolle. Auch neben Gene Hackman spielte er 1983 in Die verwegenen Sieben einen Soldaten. Zunächst wurde es etwas ruhiger um Ward, so spielte er die Hauptrolle in Abenteuerfilm Schnee in Florida (1986), im Kurzfilm The Price of Life und eine Gastrolle in der Serie The Hitchhiker (beide 1987). 1988 war er wieder in 3 Kinofilmen zu sehen, als Vater von Keanu Reeves im Familiendrama Der Prinz von Pennsylvania, als Roone Dimmick im Kinohit Zwei mal Zwei und als Polizist im Action-Thriller Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz. In Catchfire beschützt er als Polizist Jodie Foster vor Auftrags-Killer Dennis Hopper. Des Weiteren folgten 1990 drei große Hauptrollen für ihn, als Henry Miller in Philip Kaufmans Henry & June, als beraubter Polizist in der Krimi-Groteske Miami Blues, in der er Alec Baldwin auf die Spur kommt und neben Kevin Bacon in der Kult-Horrorkomödie Tremors – Im Land der Raketenwürmer. Die nächsten Jahre sah man ihn häufig als Nebendarsteller, so u. a. in Halbblut, in Robert Altmans Hollywood-Satire The Player oder auch als Mafioso Rocco Dillon in der Parodie Die nackte Kanone 33⅓. Für seine Rolle in Short Cuts wurde er zusammen mit dem restlichen Schauspiel-Ensemble 1994 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. Nach kleineren, europäischen Projekten war er 1996 im Action-Thriller Außer Kontrolle neben Keanu Reeves und Morgan Freeman zu sehen, sowie in der Fortsetzung Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer. Ende der 1990er Jahre war er gemischt in Kino-Produktionen und in sogenannten B-Movies zu sehen, da der Markt für Direct-to-Video-Produktionen immer größer wurde. Ab 2000 war er häufiger zu sehen und spielte wichtige Nebenrollen in großen Kinofilmen wie Road Trip, Summer Catch, Joe Dreck, Genug – Jeder hat eine Grenze oder auch als Vater von Reese Witherspoon in Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen. Erwähnenswerte Filme sind zudem 10.5 – Die Erde bebt (2004), Zauber der Liebe (2007), Exit Speed, Management (beide 2008), der französische Thriller L’affaire Farewell, in dem er Ronald Reagan verkörpert und Das Geheimnis des wilden Mustangs (beide 2009). Heute spielt Fred Ward vorwiegend in kleineren Rollen, wie z. B. Armored (2009), 30 Minuten oder weniger (2011) oder 2 Guns (2013). 2015 war er in 2 Folgen der US-Erfolgsserie True Detective zu sehen.

Emily Meade
Besetzung · Bekannt für Union County
Emily Meade ist eine US-amerikanische Schauspielerin, geboren am 10. Januar 1989 in New York City. Sie ist seit 2008 sowohl im Film als auch im Fernsehen aktiv und hat internationale Bekanntheit unter anderem durch Rollen in den Filmen Twelve, My Soul to Take, Money Monster und Nerve sowie durch die Serie The Deuce (2017–2019) erlangt. Schon mit sieben Jahren gewann Meade einen Gesangswettbewerb in Italien, bevor sie zuerst im Film The House Is Burning (2006) auftrat. Meade ist auch für ihr Engagement bekannt, bessere Arbeitsbedingungen und Schutz für Schauspielerinnen bei Dreharbeiten mit intimen Szenen einzufordern.

Daniel Henney
Besetzung · Bekannt für Das Rad der Zeit, Big Hero 6, Criminal Minds
Daniel Henney wurde in Carson City, Michigan, als Sohn einer koreanischen Adoptivmutter und seines amerikanischen Vaters Philip Henney irischer Abstammung geboren. Er begann seine Modelkarriere 2001 in den USA und arbeitete während seines Studiums in Frankreich, Italien, Hongkong und Taiwan. Nach seinem Debüt in Südkorea mit einem Werbespot für die Kosmetiklinie „Odyssey Sunrise“ von Amore Pacific wurde er Werbegesicht für Olympus-Kameras (mit Jun Ji-hyun) und Klimaanlagen der Marke Klasse von Daewoo Electronics (mit Kim Tae-hee). Obwohl er kein Koreanisch spricht, erlangte Henney durch die südkoreanische Erfolgsserie „My Lovely Sam Soon“ (auch bekannt als „My Name is Kim Sam Soon“) große Bekanntheit. Er spielte die Rolle des Chirurgen Dr. Henry Kim, der unsterblich in Hee-jin (gespielt von Jung Ryeo-won) verliebt ist. „Sam Soon“ war 2005 das beliebteste koreanische Drama; obwohl Henney nur eine Nebenrolle spielte, erregten seine Leistung und sein Aussehen große Aufmerksamkeit. 2006 spielte Henney in dem Drama „Spring Waltz“ mit. Später lernte er die Sprache und trat in einigen Unterhaltungsshows wie „Family Outing“ auf. Henney war in einen akademischen Skandal verwickelt, da viele Quellen behaupteten, er habe einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften von der University of Illinois in Chicago, obwohl er tatsächlich keinen Hochschulabschluss besaß. Henney spielte in seinem ersten koreanischen Spielfilm „Seducing Mr. Perfect“ mit. Sein zweiter Film, „My Father“, gewann mehrere Preise in Südkorea und war der erste in der Geschichte des Landes, in dem ein Ausländer alle wichtigen Filmpreise in der Kategorie „Bester Nachwuchsschauspieler“ abräumte. 2009 verkörperte er Agent Zero im Film „X-Men Origins: Wolverine“. Im Herbst desselben Jahres spielte er Dr. David Lee in der CBS-Fernsehserie „Three Rivers“. 2010 kehrte Henney für die KBS2-Serie „The Fugitive: Plan B“ an der Seite von Rain und der Schauspielerin Lee Na-young ins südkoreanische Fernsehen zurück. Henney ist bei der New Yorker Modelagentur DNA Models im Bereich Prominente unter Vertrag.

Claire Goose
Claire Goose ist eine britische Schauspielerin. Sie wurde in Edinburgh geboren und lebte dort bis zu ihrem zweieinhalbten Lebensjahr. Aufgewachsen ist sie in Norfolk. Ihre Eltern sind Joy und David, ein Allgemeinmediziner in Kings Lynn, der auch schon Mitglieder der königlichen Familie betreut hat. Claire hat außerdem eine ältere Schwester, Caroline, die als Kindergärtnerin arbeitet, und einen älteren Bruder, Duncan, der im Marketing tätig ist. Mit 16 Jahren besuchte sie die Italia Conti Stage School und feierte 1997 ihren Durchbruch mit der Rolle der Tina Seabrook in der Fernsehserie „Casualty“. Goose, die in Männermagazinen hoch im Kurs stand, spielte anschließend in dem Polizeidrama „Waking the Dead“ die Rolle der Mel Silver und in dem psychologischen Thriller „Secret Smile“ von ITV an der Seite von David Tennant. Zuletzt übernahm sie die Hauptrolle in der BBC-Fernsehserie „The Coroner“.