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The Iron Claw
2023
Kevin (Zac Efron), Kerry (Jeremy Allen White), Mike (Stanley Simons) und David (Harris Dickinson) von Erich waren unzertrennliche Brüder – auch innerhalb des Wrestling-Ringes, den sie Anfang der 1980er-Jahre gehörig aufmischten. Doch so stark sie im Ring auftraten, so wenig hatten sie in Wahrheit zu sagen. Denn sämtliche Strippen zog ausschließlich der Patriarch der Familie: ihr Vater Jack (Holt McCallany), genannt Fritz. Er trainierte sie auch und sorgte dafür, dass der Konkurrenzkampf unter ihnen geschürt wurde. Und so sehr sie sich auch bemühten, sie schafften es nie, aus seinem Schatten ins Rampenlicht zu treten. Und nicht alle von ihnen hielten diesem enormen Druck stand, der ihren Alltag bestimmte. Bis eine Tragödie die Familie vor die grausame Realität stellt. So kann es nicht weitergehen. Es muss sich etwas ändern oder ist es dafür vielleicht schon zu spät?

Zac Efron
Besetzung · Bekannt für The Iron Claw, Greatest Showman, Der Lorax
Zachary David Alexander Efron (* 18. Oktober 1987) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er begann seine professionelle Schauspielkarriere Anfang der 2000er-Jahre und wurde als Teenie-Idol durch seine Hauptrolle als Troy Bolton in der „High School Musical“-Trilogie (2006–2008) bekannt. In dieser Zeit spielte er auch in dem Musicalfilm „Hairspray“ (2007) und der Komödie „17 Again“ (2009) mit, für den er eine Nominierung für den Screen Actors Guild Award erhielt. Efron hatte Hauptrollen in den Filmen „Happy New Year“ (2011), „The Lucky One“ (2012), „The Paperboy“ (2012), „Bad Neighbors“ (2014), „Dirty Grandpa“ (2016), „Baywatch“ (2017) und „The Greatest Showman“ (2017). Er spielte Ted Bundy in „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“ (2019) und Kevin Von Erich in „The Iron Claw“ (2023). 2021 gewann er einen Daytime Emmy Award für die Moderation der Netflix-Reisesendung „Down to Earth“ mit Zac Efron (2020–2022).

Walter Sande
Walter Sande (9. Juli 1906 – 22. November 1971) war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für Filmrollen wie die des Paul Revere in Walt Disneys „Johnny Tremain“. Geboren in Denver, Colorado, gehörte er zu jenen strengen, korpulenten Charakterdarstellern in Hollywood, deren Namen kaum jemand kannte. Schon in jungen Jahren zeigte er großes Interesse an Musik und gründete während seines Studiums seine eigene Band. Dies führte zu einer Anstellung als Musikdirektor bei der Kinokette von 20th Century-Fox, was ihm wiederum ab 1937 den Weg zum Filmgeschäft ebnete. Meist in atmosphärischen Nebenrollen ohne Namensnennung, machte er sich zunächst in Serien-Cliffhangern als Nebenfigur in den beliebten Filmen „The Green Hornet Strikes Again!“ und „Sky Raiders“ einen Namen. Seine erste Hauptrolle sollte er jedoch in „The Iron Claw“ als Jack „Flash“ Strong, einem Fotografen, der – untypisch für Walter – als komischer Sidekick des Serienhelden fungierte, erhalten. Seine beste Rolle war die des Red Pennington, des amüsanten Sidekicks von Don Winslow von der Marine, in einer weiteren Serie. Er verkörperte diese Rolle erneut in der erfolgreichen Fortsetzung „Don Winslow von der Küstenwache“. Die Rolle des Pennington legte den Grundstein für eine lange und stetige Filmkarriere. Er spielte in Filmen wie „Haben und Nichthaben“ (wo er als Fischer, der Bogart betrügen will), „…und dann kam Jones“, „Die blaue Dahlie“, „Dark City“ und „Ein Tag wie im Rausch“ mit, um nur einige zu nennen. In den Science-Fiction-Klassikern „Roter Planet Mars“, „Krieg der Welten“ und „Invasion vom Mars“ war er eine feste Größe. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Boston-Blackie-Filmreihe der 1940er-Jahre als Detective Matthews an der Seite von Chester Morris, dem ehemaligen Dieb, der zum Verbrechenshelden wurde. Walter war einer der gefragtesten Nebendarsteller im goldenen Zeitalter des Fernsehens und wirkte in den 1950er- und 1960er-Jahren in nahezu allen populären Western- und Krimiserien mit. Er hatte eine feste Rolle in „Die Abenteuer des Schleppers Annie“ als Kapitän Horatio Bullwinkle, Annies Rivale unter den Schleppern, und eine wiederkehrende Rolle als Lars „Papa“ Holstrum in „Die Farmerstochter“. Er starb 1971 im Alter von 65 Jahren in Chicago, Illinois, an einem Herzinfarkt.
House of the Dragon
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The Targaryen dynasty is at the absolute apex of its power, with more than 15 dragons under their yoke. Most empires crumble from such heights. In the case of the Targaryens, their slow fall begins when King Viserys breaks with a century of tradition by naming his daughter Rhaenyra heir to the Iron Throne. But when Viserys later fathers a son, the court is shocked when Rhaenyra retains her status as his heir, and seeds of division sow friction across the realm.

Bart Edwards
Besetzung · Bekannt für The Witcher
Bart Edwards ist ein britischer Schauspieler, der 1989 in Guildford, Surrey, England, geboren wurde und vor allem durch seine Rollen in den Serien UnREAL, State of Happiness und The Witcher bekannt wurde, in letzterer als Duny beziehungsweise Kaiser Emhyr var Emreis. Neben verschiedenen Fernsehrollen, unter anderem in EastEnders, Young Wallander, The Singapore Grip und The Flatshare, wirkte er auch in Kinoproduktionen wie Fantastic Beasts and Where to Find Them, The Man with the Iron Heart und dem Horrorfilm The Dare mit.

Richard Harris
Besetzung · Bekannt für Harry Potter und der Stein der Weisen, Gladiator, Unforgiven
Richard Harris, eigentlich Richard St. John Harris (* 1. Oktober 1930 in Limerick, Irland; † 25. Oktober 2002 in London, Vereinigtes Königreich), war ein irischer Schauspieler und Sänger. Harris debütierte 1958 in The Iron Harp als Fernsehdarsteller und startete im Jahr darauf seine erfolgreiche Kinolaufbahn. Im Jahr 1959 spielte er bereits neben der Hollywood-Filmikone Gary Cooper in Die den Tod nicht fürchten, im Jahr 1961 hatte er eine kleine Rolle in dem aufwendigen Kriegsfilm Die Kanonen von Navarone, wo er neben Gregory Peck auftrat. In Meuterei auf der Bounty (1962) agierte er neben Hauptdarsteller Marlon Brando als rebellischer Matrose. Seine Karriere erhielt einen entscheidenden Schub, als er 1963 für den Film Lockender Lorbeer für einen Oscar nominiert wurde. Für seine Leistung in diesem Film erhielt er den Darstellerpreis beim Filmfestival Cannes 1963. In den 1960er und 1970er Jahren war der blonde, athletische Harris ein großer internationaler Star, der in zahlreichen Klassikern und Kinohits auftrat. Er spielte in künstlerisch anspruchsvollen Filmen wie Michelangelo Antonionis Die rote Wüste (1963), in Western wie Sierra Charriba (1964, neben Charlton Heston), unter der Regie von John Huston in dem Epos Die Bibel (1964) oder in Actionfilmen wie Kennwort „Schweres Wasser“ (1965, neben Kirk Douglas). Im Jahr 1967 war Harris Co-Moderator bei der 39. Oscar-Verleihung für den Preis bei den Dokumentarfilmen. Zwei Jahre später wurde der harte Spätwestern Ein Mann, den sie Pferd nannten zu einem der größten Erfolge für den Darsteller. Er verkörperte einen Europäer, der von Indianern gefangen genommen und nach äußerst grausamen Riten in den Stamm aufgenommen wird. Der Film zog die beiden Fortsetzungen Der Mann, den sie Pferd nannten – 2. Teil (1976) und Triumph des Mannes, den sie Pferd nannten (1982) nach sich. In dem realitätsbezogenen Drama Verflucht bis zum jüngsten Tag spielte Harris im Jahr 1970 an der Seite von Sean Connery einen Bergarbeiter. Connery war – als gealterter Robin Hood – auch sein Schauspielpartner in Robin und Marian (1976), in dem Harris die historische Figur des Richard Löwenherz als grausamen Kreuzzügler porträtierte. Eine weitere historische Rolle übernahm er als Titeldarsteller in Cromwell – Krieg dem König (1970). Im Jahr 1974 agierte Harris als Bombenentschärfungsspezialist in dem Thriller 18 Stunden bis zur Ewigkeit, 1976 war er in dem Katastrophenfilm Cassandra Crossing zu sehen. In dem harten Actionfilm Die Wildgänse kommen agierte er 1978 als Söldner an der Seite von Richard Burton und Roger Moore. In Orca – Der Killerwal (1977) spielte er einen Fischer, der von einem riesigen Orca-Wal herausgefordert wird. In den 1980er Jahren war Harris als Filmschauspieler kaum präsent, wurde dann aber ab den 1990er Jahren als gereifter Charakterdarsteller häufig in prägnanten Nebenrollen eingesetzt (Die Stunde der Patrioten, 1992, Erbarmungslos, 1993, Fräulein Smillas Gespür für Schnee, 1997). Im Jahr 2000 agierte er in Ridley-Scotts erfolgreichem Monumentalfilm Gladiator als Kaiser Marc Aurel, der von seinem eigenen Sohn ermordet wird. Im Jahr darauf spielte Harris erstmals seine populärste Altersrolle, den weißbärtigen Professor Albus Dumbledore, den er in zwei Harry-Potter-Filmen darstellte. Quelle: Wikipedia

Rick Yune
Besetzung · Bekannt für Marco Polo
Rick Yune (geboren als Richard Yun; * 22. August 1971) ist ein koreanisch-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Kampfkünstler. Er ist der ältere Bruder des Schauspielers Karl Yune. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die des Meisters Clive Lee in „Alita: Battle Angel“, des Kaidu Khan in der Netflix-Serie „Marco Polo“, des Kang in „Olympus Has Fallen“, des X-Blade-Kämpfers Zen Yi in „The Man with the Iron Fists“, des Zao im James-Bond-Film „Stirb an einem anderen Tag“ und des Johnny Tran in „The Fast and the Furious“. Er beherrscht verschiedene Kampfsportarten, erreichte im Taekwondo olympisches Niveau und war mit 19 Jahren ein ernsthafter Anwärter auf die US-amerikanische Nationalmannschaft. Für die Zwecke der Screen Actors Guild (SAG) änderte er die Schreibweise seines Nachnamens von „Yun“ in „Yune“. Im Jahr 2002 wurde er vom People Magazine zu einem der sexiesten Männer gewählt.

Dale Robertson
Dayle Lymoine Robertson war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Hauptrollen im Fernsehen bekannt war. Er spielte den umherziehenden Ermittler Jim Hardie in der langjährigen Erfolgsserie „Tales of Wells Fargo“ (NBC/ABC) und Ben Calhoun, den Besitzer einer unvollendeten Eisenbahnlinie, in der ABC-Serie „The Iron Horse“. Er wurde oft als scheinbar nachdenklicher, aber bescheidener Westernheld dargestellt. Von 1968 bis 1970 moderierte Robertson als vierter und letzter die Anthologie-Serie „Death Valley Days“. Den Großteil seiner Karriere verbrachte Robertson mit Westernfilmen und -serien – insgesamt wirkte er in weit über sechzig Titeln mit. Seine bekannteste Serie, „Tales of Wells Fargo“, lief von 1957 bis 1961 auf NBC, bevor sie zu ABC wechselte und in ihrer letzten Staffel 1961/62 auf ein einstündiges Programm erweitert wurde. Die Serie wurde ursprünglich von Nat Holt produziert, dem Robertson seine Karriere verdankte, da dieser ihm seine ersten Hauptrollen gegeben hatte.[10] Robertson sprach auch den Kommentar für „Tales of Wells Fargo“, in dem er oft seine eigenen Kommentare zu Recht, Moral und gesundem Menschenverstand abgab. Er war unter seinen Fernsehkollegen einzigartig, da er erklärte, er hasse die Waffe, die er tragen musste, sehe sie aber als notwendiges Übel, als „Werkzeug seines Berufs“, und übe weiterhin.[citation needed] In ihrer Titelgeschichte über Westernserien im Fernsehen vom 30. März 1959 berichtete das Time Magazine, Robertson sei 1,83 m groß, wiege 82 kg und habe die Maße 107-86-86. Manchmal nutzte er seinen Körperbau in sogenannten „Beefcake“-Szenen, wie beispielsweise in einer Szene in „Return of the Texan“ von 1952, in der er mit nacktem Oberkörper und verschwitzt einen Zaun repariert. 1960 hatte Robertson einen Gastauftritt als er selbst in der NBC-Show „The Ford Show“ mit Tennessee Ernie Ford.[12] 1962 war er in der kurzlebigen Western-Comedy- und Varieté-Show „The Roy Rogers and Dale Evans Show“ auf ABC zu sehen. 1963, nach dem Ende der fünfjährigen Serie „Tales of Wells Fargo“, spielte er die Hauptrolle in A.C. Lyles’ zweitem Western-Spielfilm „Law of the Lawless“.

Virginia Mayo
Virginia Mayo (* 30. November 1920 in St. Louis, Missouri; † 17. Januar 2005 in Thousand Oaks, Los Angeles, Kalifornien; eigentlich Virginia Clara Jones) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Virginia Mayo machte eine Ausbildung zur Tänzerin und arbeitete einige Zeit als Revuegirl in New York, ehe sie zu Beginn der 1940er nach einem Auftritt neben Eddie Cantor einen Vertrag mit Samuel Goldwyn unterzeichnete. Sie trat in der Folgezeit neben Komödianten wie Bob Hope und Danny Kaye auf. Mayo war bekannt für ihre Schönheit und der Sultan von Marokko soll sie deshalb auch als greifbaren Beweis für die kreative Kraft eines allmächtigen Schöpfers bezeichnet haben. Nach einem Wechsel zu Warner Brothers zeigt sie 1949 in Sprung in den Tod als moralisch verkommene Freundin von James Cagney ein bis dahin unbekanntes dramatisches Talent. In der Folgezeit drehte sie in etlichen Technicolor-Abenteuern des Studios neben Stars wie Gregory Peck, Paul Newman, Burt Lancaster, Kirk Douglas, Ronald Reagan und Alan Ladd in "The Iron Mistress", der Geschichte von Jim Bowie. Ihre Karriere verebbte ab Mitte der 1950er in B-Filmen und sie trat in der Folgezeit vermehrt im Fernsehen auf. Noch in den 1980ern hatte sie Gastauftritte in Serien wie Love Boat und Remington Steele. Ihr zu Ehren gibt es einen Stern auf dem Walk of Fame.

Eli Roth
Besetzung · Regie · Bekannt für Inglourious Basterds, Ice Cream Man, Hostel
Eli Roth ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler. Seine bekanntesten Werke sind der Low-Budget-Horrorfilm Cabin Fever, zu dem er das Drehbuch schrieb, Regie führte, als Produzent tätig war und eine kleine Rolle selbst übernahm, sowie die Filme Hostel und Hostel 2, bei denen er das Drehbuch schrieb und Regie führte. Eli Roth wurde in Newton, Massachusetts, geboren und wuchs in einer jüdischen Familie auf. Seine Großeltern waren aus Polen, Russland und Österreich emigriert. Er hat zwei Brüder, Adam und Gabe. Sein Bruder Adam spielte eine Nebenrolle in seinem ersten Film Cabin Fever. Der Film Alien von Ridley Scott motivierte Roth, selbst Filme zu drehen. So drehte er mit seinen Brüdern zahlreiche Kurzfilme. Nach seiner Schullaufbahn studierte er an der New York University Film und bekam in Hollywood kleinere Aufträge. So assistierte er auch dem Regisseur David Lynch bei Kurzfilmen für dessen Webseite. Anfang der 1990er-Jahre drehte er den Kurzfilm Restaurant Dogs, eine Hommage an Quentin Tarantinos Film Reservoir Dogs von 1992. Für den Film erhielt er 1995 eine Nominierung für den Student Academy Award. Mitte der Neunziger schrieb er zusammen mit seinem Freund Randy Pearlstein, ebenfalls einem Filmstudenten, das Drehbuch zu Cabin Fever, seinem Spielfilm-Debüt. Mit dem Horrorfilm Hostel von 2005 gelang ihm ein kommerzieller Erfolg, der trotz R-Rating den ersten Platz der US-Kinocharts belegen konnte. Außerdem wurde der Film von den US-amerikanischen Kritikern überraschend tendenziell positiv aufgenommen, was bei dem Genre des Torture Porn (so der Begriff für Horrorfilme, in denen grafische Folterszenen im Mittelpunkt stehen) eher ungewöhnlich ist. Die Fortsetzung Hostel 2 von 2007 wurde hingegen größtenteils negativ bewertet. In Deutschland ist die Extended Version des Films indiziert und bundesweit beschlagnahmt. Roth schrieb und produzierte den Martial-Arts-Film The Man with the Iron Fists, bei dem der Rapper RZA Regie führte. Roth ist mit Quentin Tarantino befreundet und spielte in seinen Filmen Death Proof – Todsicher und Inglourious Basterds mit. In letzterem übernahm er die Rolle des „Bärenjuden“, der Nazis massakriert. Tarantino produzierte seine Hostel-Filme. Für Inglourious Basterds inszenierte Roth den Kurzfilm Stolz der Nation mit Daniel Brühl als Frederick Zoller. Er drehte auch den Trailer zum fiktiven Film Thanksgiving, der im Double-Feature Grindhouse zu sehen ist.
Iron Man 2
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With the world now aware of his dual life as the armored superhero Iron Man, billionaire inventor Tony Stark faces pressure from the government, the press and the public to share his technology with the military. Unwilling to let go of his invention, Stark, with Pepper Potts and James 'Rhodey' Rhodes at his side, must forge new alliances – and confront powerful enemies.
Iron Man 3
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When Tony Stark's world is torn apart by a formidable terrorist called the Mandarin, he starts an odyssey of rebuilding and retribution.

The First Avenger: Civil War
2016
Als bei einem Einsatz der Avengers in Lagos zwar der Diebstahl eines biologischen Kampfstoffes verhindert wird, dabei aber mehrere Zivilisten sterben, beschließen die Vereinten Nationen ein neues Gesetz, das die Avengers unter ihre Aufsicht bringen soll. Während Tony Stark alias Iron Man für eine Kontrolle der Superhelden votiert, stimmt Steve Rogers alias Captain America für ihre Unabhängigkeit. Auch die Teammitglieder sind uneinig und verteilen sich auf die beiden Wortführer. Als ein Bombenattentat auf jene UN-Versammlung verübt wird und man als vermeintlichen Schuldigen Steves alten Freund Bucky Barnes, nun als Winter Soldier bekannt, ausmacht, verschärft sich die Lage. Nachdem Steve Anweisungen missachtet und versucht Bucky auf eigene Faust zu stellen, damit dieser bei seiner Verhaftung nicht getötet wird, kommt es zu immer offeneren Animositäten zwischen den Superhelden.

Marvel's The Avengers
2012
Nick Fury ist der Anführer der Organisation S.H.I.E.L.D., einer internationalen Friedensorganisation. Die Behörde ist ein Who's Who der Marvel Superhelden, mit Iron Man, Thor, Captain America, Hawkeye, dem Unglaublichen Hulk und Black Widow. Als die weltweite Sicherheit von Thors sinistrem Halbbruder Loki und seiner Schar bedroht wird, werden Nick Fury und sein Team all ihre Kräfte brauchen, um die Welt vor einer Katastrophe zu bewahren.
Captain America: Civil War
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Following the events of Age of Ultron, the collective governments of the world pass an act designed to regulate all superhuman activity. This polarizes opinion amongst the Avengers, causing two factions to side with Iron Man or Captain America, which causes an epic battle between former allies.

Jason Gedrick
Der US-amerikanische Schauspieler George Gedrick ist vor allem für seine Rollen in den Fernsehserien „Murder One“ und „Boomtown“ sowie im Kinofilm „Iron Eagle“ bekannt. Er begann seine Karriere als Statist in Filmen wie „Bad Boys“ (1983) und „Risky Business“ (1983). Nach Rollen in „The Heavenly Kid“ (1985), „Iron Eagle“ (1986), „Promised Land“ (1987) unter der Regie von Michael Hoffman, „Iron Eagle II“ (1988, in einer nicht im Abspann erwähnten Rolle in den ersten Minuten des Films), „Geboren am 4. Juli“ (1989), „Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen“ (1991) und „Crossing the Bridge“ (1992) wirkte Gedrick in Fernsehserien wie „Class of '96“ (1993) und „Sweet Justice“ (1994) mit. 1994 spielte er die Hauptrolle in dem Film „The Force“ an der Seite von Yasmine Bleeth und Kim Delaney. Seinen großen Durchbruch feierte Gedrick 1995 mit Steven Bochcos innovativer Serie „Murder One“. Die Serie drehte sich um den Prozess gegen Gedricks Figur, den Schauspieler Neil Avedon, der des Mordes an einem 15-jährigen Mädchen angeklagt war. Die Serie, in der auch Stars wie Daniel Benzali, Patricia Clarkson, Mary McCormack, Dylan Baker und Stanley Tucci mitwirkten, wurde ein Riesenerfolg. Daher wurde eine zweite Staffel in Auftrag gegeben. Aufgrund von Bedenken des Senders wurden in der neuen Staffel mehrere kleinere Fälle anstelle eines großen behandelt. Anthony LaPaglia ersetzte die ausgestiegenen Schauspieler Benzali, Tucci und Gedrick, und die Serie wurde mitten in der zweiten Staffel abgesetzt. Gedricks nächstes großes Projekt war der dreistündige Fernsehfilm „The Third Twin“, ein Thriller aus dem Jahr 1997, basierend auf dem Bestsellerroman des britischen Schriftstellers Ken Follett aus dem Jahr 1996. Gedrick spielt einen Universitätsangestellten, der der Vergewaltigung beschuldigt wird. Dessen Freund entdeckt später, dass er einen Zwillingsbruder hat – und sogar mehrere weitere Zwillinge, die von einem skrupellosen, millionenschweren Universitätsspender und CEO eines Medizintechnikunternehmens geklont wurden (grandios verkörpert von Larry Hagman, bekannt als J. R. Ewing aus „Dallas“). Anschließend übernahm Gedrick Rollen in Fernsehserien wie „EZ Streets“ (1996), „Falcone“ (2000) und „The Beast“ (2001). Keine dieser Serien war ein großer Erfolg. 1999 hatte er einen Gastauftritt in „Ally McBeal“ als attraktiver Autowäscher. Außerdem wirkte er in Mario Puzos Miniserie „The Last Don“ (1997) und deren Fortsetzung „The Last Don II“ mit. 2002 kehrte Gedrick als Tom Turcotte in „Boomtown“ auf die Fernsehbildschirme zurück. Die Serie, in der auch Donnie Wahlberg und Neal McDonough mitwirkten, war ein mäßiger Erfolg, doch die Einschaltquoten brachen ein – insbesondere nach der Formatänderung in der zweiten Staffel, woraufhin „Boomtown“ abgesetzt wurde. 2003 spielte Gedrick den berüchtigten Vergewaltiger Andrew Luster in dem Lifetime-Film „A Date with Darkness“, der auf dessen Prozess basiert. Gedrick gehörte 2006 zur Besetzung der NBC-Fernsehserie „Windfall“ mit Luke Perry und seiner ehemaligen „Boomtown“-Kollegin Lana Parrilla. 2007 spielte Gedrick erneut an der Seite von Donnie Wahlberg in dem A&E-Film „Kings of South Beach“. Außerdem verkörperte er in der dritten und vierten Staffel von „Desperate Housewives“ auf ABC den neuen Liebhaber in Scavos Pizzeria.

Ramón Rodríguez
Besetzung · Bekannt für Will Trent
Ramón Rodríguez (* 20. Dezember 1979) ist ein puerto-ricanisch-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Fernsehrollen als Hauptfigur in „Will Trent“, Ben Cruz in „The Affair“, Bakuto in den Marvel-Serien „Iron Fist“ und „The Defenders“ sowie Renaldo in „The Wire“. Im Kino spielte er unter anderem in „Transformers – Die Rache“, „Der einzig wahre Ivan“, „Need for Speed“ und „Battle Los Angeles“.

Serdar Kalsin
Serdar Kalsin wurde 1974 in Istanbul, Türkei, als Serdar Burhan Kalsin geboren. Er ist bekannt für seine Arbeit an Iron Man 3 (2013), Six: The Mark Unleashed (2004) und Be Cool (2005).

Norm Compton
Norm Compton ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman. Er spielte in Filmen wie Iron Man (2008), Stop! Oder meine Mama schießt (1992), Southland Tales (2006) und 8mm – Acht Millimeter (1999). Neben seiner Schauspielkarriere arbeitete er als Stuntperformer und war unter anderem als Stuntdouble für Dwayne "The Rock" Johnson in Filmen wie The Scorpion King (2002), Welcome to the Jungle (2003), Die Jagd zum magischen Berg (2009) und Faster (2010) tätig. Compton begann seine Karriere in den 1980er Jahren und trat in Serien wie Magnum (1981–1985), Jake und McCabe – Durch dick und dünn (1989–1990), Diagnose: Mord (1997–1998) und Hawaii Five-0 (2013) auf. Er stammt aus Kailua, Hawaii, und betreibt mit seiner Frau Debbie ein Unternehmen für Posturmechanik und "Stacking".

Shane Black
Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Iron Man 3, Kiss Kiss Bang Bang, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Shane Black (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er schrieb Drehbücher für Filme wie „Lethal Weapon“, „Monster Squad“, „The Last Boy Scout“, „Last Action Hero“ und „The Long Kiss Goodnight“. Er gilt als Schöpfer der „Lethal Weapon“-Filmreihe. Als Schauspieler erlangte Black vor allem Bekanntheit durch seine Rolle als Rick Hawkins in „Predator“ (1987). Sein Regiedebüt gab er 2005 mit dem Film „Kiss Kiss Bang Bang“. Anschließend schrieb und inszenierte er die Drehbücher zu „Iron Man 3“ (2013), „The Nice Guys“ (2016) und „The Predator“ (2018).

Clark Gregg
Besetzung · Bekannt für Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D., Krieg der Welten, Iron Man
Robert Clark Gregg (* 2. April 1962 in Boston) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Clark Gregg wuchs in Chapel Hill (North Carolina) auf. Er besuchte die Ohio Wesleyan University und wechselte danach an die Tisch School of the Arts der New York University. Seine Schauspielkarriere begann 1988 mit kleineren Rollen in verschiedenen Filmen. Seitdem wirkte er in zahlreichen Filmen mit und hatte diverse Gastauftritte in Fernsehserien wie The West Wing, Law & Order und Sex and the City. Von 2006 bis 2010 spielte er mit Julia Louis-Dreyfus eine Hauptrolle in der Sitcom The New Adventures of Old Christine. Ab 2008 übernahm er in verschiedenen Verfilmungen von Marvel-Comics wie Iron Man, Iron Man 2, Thor und Marvel’s The Avengers die Rolle des S.H.I.E.L.D.-Agenten Phil Coulson. In derselben Rolle war er seit 2012 in der Fernsehserie Der ultimative Spider-Man zu hören und seit September 2013 in Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. zu sehen. Im Film Captain Marvel (2019) spielte er diese Rolle zum ersten Mal seit 2012 wieder in einem Film. 2013 gewann er in dieser Rolle den Saturn Award für den besten Nebendarsteller.

Efrem Zimbalist Jr.
Besetzung · Bekannt für Batman, Remington Steele, Maverick
Efrem Zimbalist Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Hauptrollen in den Fernsehserien „77 Sunset Strip“ und „The F.B.I.“. Er spielte außerdem die wiederkehrende Rolle des „Dandy Jim Buckley“ in der Serie „Maverick“ und lieh Alfred Pennyworth in „Batman: The Animated Series“ und den dazugehörigen Ablegern seine Stimme. Darüber hinaus sprach er Doctor Octopus in der Spider-Man-Zeichentrickserie der 1990er-Jahre und im Spider-Man-Action-Adventure-Videospiel für PC, Dreamcast und PlayStation aus dem Jahr 2000 sowie Justin Hammer in der zweiten Staffel der Iron-Man-Zeichentrickserie von 1994.

Dean Redman
Dean Redman ist ein in Großbritannien geborener kanadischer Schauspieler und Stuntman. Zu seinen früheren Arbeiten zählen Auftritte in „Godzilla“, „Planet der Affen: Prevolution“, „TRON: Legacy“ und „Warcraft: The Beginning“, wo er zwei Rollen verkörperte. Er ist außerdem bekannt für seine Sprechrollen in den Animationsserien „Black Lagoon“ und „Iron Man: Armored Adventures“. Dean hat derzeit eine wiederkehrende Rolle in der Disney-Erfolgsserie „MECHX4“ und ist als XO Stone im dritten Teil der „Planet der Affen“-Reboot-Reihe, „War for the Planet of the Apes“, zu sehen.

Stephen Broussard
Produzent · Executive Producer · Bekannt für Ant-Man and the Wasp, Ant-Man and the Wasp: Quantumania, Doctor Strange
Stephen Broussard ist ein US-amerikanischer Filmproduzent und Vizepräsident für Produktion und Entwicklung bei den Marvel Studios. Seine Karriere bei Marvel begann als Associate Producer von „Der unglaubliche Hulk“ (2008), in dem er auch einen kurzen Cameo-Auftritt hatte. Er war Co-Produzent von „Captain America: The First Avenger“ (2011), Executive Producer von „Iron Man 3“ (2013) und „Doctor Strange“ (2016) und produzierte anschließend gemeinsam mit Nick Feige „Ant-Man and the Wasp“ (2018) und „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“ (2023). Neben Kinofilmen war Broussard auch als Executive Producer an mehreren Disney+-Serien und -Specials beteiligt, darunter „Loki“ (2021), „Werewolf by Night“ (2022), „Echo“ (2024) und „Wonder Man“ (2026).