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Axel Milberg
Besetzung · Bekannt für Tatort
Axel Milberg wurde am 1. August 1956 in Kiel, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Hannah Arendt (2012), Doktor Martin (2007) und The International (2009). Er ist seit Januar 2004 mit Judith Milberg verheiratet. Sie haben ein Kind.

Ulrich Thomsen
Besetzung · Bekannt für Banshee, Lanterns, Königreich der Himmel
Ulrich Thomsen (* 6. Dezember 1963 in Næsby, Fünen) ist ein dänischer Schauspieler. Seit Anfang der 1990er Jahre hat er in über 60 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Internationale Bekanntheit brachte ihm seine preisgekrönte Hauptrolle in dem dänischen Spielfilm Das Fest (1998) ein. Auch trat er wiederholt im deutschsprachigen und internationalen Kino in Erscheinung (unter anderem Bella Martha, James Bond 007 – Die Welt ist nicht genug, The International). Quelle: Wikipedia

Christopher Stone
John Stone war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte ab den frühen 1970er-Jahren in Film und Fernsehen mit und heiratete 1980 die Schauspielerin Dee Wallace. Gemeinsam spielten sie in mehreren Filmen, darunter die Horrorklassiker „The Howling“ (1981) und „Cujo“ (1983). Auch in der Familienserie „The New Lassie“ (1989) spielten sie die Hauptrollen, bei der Stone gelegentlich Regie führte. In der Saison 1970/71 war Stone neben Broderick Crawford, Mike Farrell und Skip Homeier in der CBS-Krankenhausserie „The Interns“ zu sehen, die auf dem gleichnamigen Film basierte. Stone verkörperte Dr. Jim „Pooch“ Hardin, Crawford den mürrischen Krankenhausverwalter, Farrell Dr. Sam Marsh und Homeier Dr. Hugh Jacoby. „The Interns“ lief eine Staffel lang mit 24 Folgen. 1975 hatte Stone einen Gastauftritt in einer Folge der CBS-Familienserie „Three for the Road“. Er spielte die Rolle des Cass Garrett in der CBS-Serie „Spencer's Pilots“, die vom 17. September bis zum 19. November 1976 nur sechs Folgen lang ausgestrahlt wurde. Gene Evans verkörperte Spencer Parish, den Inhaber von Spencer Aviation, einem Charterflugdienst. Außerdem hatte er Gastauftritte in der „Galactica“-Folge „Galactica Discovers Earth“ (1980) und in der „Buck Rogers in the 25th Century“-Folge „Space Vampire“. In der „Airwolf“-Folge „And They Are Us“ (1984) spielte er den Vietnamveteranen Colonel Martin (Marty) James Vidor, alias „Bo-Dai Thung“. Weitere Fernsehrollen umfassen Gastauftritte in Serien wie „Riptide“ (Staffel 2, Folge „Catch of the Day“, 1984) und „Das A-Team“ (Staffel 3, Folge „Incident at Crystal Lake“, 1985). Stone starb 1995 im Alter von 53 Jahren in Los Angeles, Kalifornien, an einem Herzinfarkt.

Harvey Guillén
Besetzung · Bekannt für Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch, What We Do in the Shadows
Javier „Harvey“ Guillén (lateinamerikanisches Spanisch: [xaˈβjeɾ ˈxaɾβi ɣiˈʝen]; * 3. Mai 1990) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als menschlicher Vertrauter Guillermo de la Cruz in der Fernsehserie „What We Do in the Shadows“. Guillén ist der Sohn mexikanischer Einwanderer. Er nahm den Namen Harvey an, da seine Lehrer seinen Vornamen nicht aussprechen konnten. Guillén besuchte das Citrus College und schloss 2005 das dreijährige Programm der Citrus Singers ab. Sein Vater, der ihn als Erster zur Schauspielerei ermutigte, starb 2017 an Lungenkrebs. Guillén spricht Spanisch, Englisch und Japanisch – letzteres erlernte er während eines 13-monatigen Japanaufenthalts. Er identifiziert sich als queer. Guillén bei der Phoenix Fan Fusion 2022 Guillén hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Huge“ (2010) als Alistair Delgado, „Die Thundermans“ (2013–2018) als Cousin Blobbin, „Eye Candy“ (2015) als George Reyes und „The Magicians“ (2017–2018) als Benedict Fenwick. Außerdem spielte er 2013 im Film „The Internship“ mit. Seit 2019 verkörpert Guillén die Rolle des Guillermo, des menschlichen Vertrauten der Vampire, in der FX-Fernsehserie „What We Do in the Shadows“. Er sollte in der Science-Fiction-Dramaserie „Don't Look Deeper“ von Quibi mitwirken, bevor die Plattform im Dezember 2020 eingestellt wurde. Guillén erhielt für seine Rolle als Guillermo viel Lob. TheWrap führte ihn unter den „Emmy-Anwärtern 2019“. Hank Steuver schrieb in seiner Kritik zu „What We Do in the Shadows“ in der Chicago Tribune, dass Guillén „mindestens die Hälfte der Lacher“ in der Serie liefere. Guillén lieh Funny, dem Zauberhaus, in „Mickey Mouse Funhouse“ seine Stimme. In der dritten Staffel von „Harley Quinn“ spielte er Nightwing. 2022 sprach Guillén die Rolle des komischen Sidekicks Perrito in „Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch“. 2023 hatte Guillén einen Gastauftritt in der „Late Show with Stephen Colbert“ als Abgeordneter George Santos. 2024 schlüpfte er erneut in die Rolle des Cousin Blobbin aus „Die Thundermans“ in „Die Thundermans kehren zurück“. Außerdem lieh er Odie in „Der Garfield Film“ seine Stimme und spielte Vassago in „Helluva Boss“.

Julee Cerda
Besetzung · Bekannt für Solo Mio, Descendants: The Rise of Red
Julee Cerda ist eine US-amerikanische Schauspielerin, geboren in Seoul, Südkorea. Sie wuchs in New York auf und verbrachte einen Teil ihrer Kindheit im Heimatland ihres Vaters, der Dominikanischen Republik. Sie spricht fließend Spanisch. Sie besuchte das Marist College in Poughkeepsie, New York, und lebt derzeit in New York City. Bekannt ist sie für ihre Rollen in „The Intern“ (2015), „The Disappearance of Eleanor Rigby: Them“ (2014) und „A Miracle in Spanish Harlem“ (2013).

Molly Bernard
Molly Kate Bernard (* 10. April 1988) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Lauren Heller in der Fernsehserie „Younger“. Molly Kate Bernard wurde in Brooklyn, New York, geboren. Ihre Karriere begann sie im Jahr 2000 in der Komödie „Pay It Forward“ an der Seite von Kevin Spacey und Haley Joel Osment. Nach ihrem Schulabschluss kehrte sie mit der Hauptrolle in dem Kurzfilm „Wrestling with the Past“ von Jason Leinwand auf die Leinwand zurück. 2013 spielte sie Wendy in der siebten Folge der fünften Staffel der Fernsehserie „Royal Pains“ neben Mark Feuerstein und Paulo Costanzo. Im selben Jahr erhielt sie eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie „Alpha House“, wo sie bis 2014 Angie Sullivan verkörperte. 2015 übernahm sie eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie „Younger“ an der Seite von Sutton Foster und Hilary Duff, wo sie Lauren Heller spielte. In der zweiten Staffel wurde sie zur Hauptdarstellerin befördert. 2015 hatte sie eine kleine Rolle in Nancy Meyers' Komödie „The Intern“ an der Seite von Robert De Niro und Anne Hathaway. Bernard hat einen Bachelor-Abschluss vom Skidmore College und einen Master of Fine Arts (MFA) in Schauspiel von der Yale School of Drama. Sie ist die Enkelin des Schauspielers Joseph Bernard, Mitbegründer des Lee Strasberg Theatre and Film Institute. Bernard besuchte die Las Vegas Academy in Las Vegas, Nevada.

Tom Tykwer
Regie · Bekannt für Babylon Berlin
Tom Tykwer ist ein deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmkomponist. Seine bekanntesten Arbeiten sind bislang Lola rennt, Heaven, Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders, The International, Cloud Atlas mit den Wachowski-Geschwistern sowie die Serie Babylon Berlin.

Shawn Levy
Regie · Executive Producer · Bekannt für Deadpool & Wolverine, Last Man Standing, Real Steel
Shawn Adam Levy ist ein kanadischer Filmemacher und Schauspieler. Er ist Gründer von 21 Laps Entertainment. Nach ersten Arbeiten als Fernsehregisseur erlangte Levy in den 2000er-Jahren Bekanntheit mit Komödien wie „Big Fat Liar“ (2002), „Just Married“ (2003), „Im Dutzend billiger“ (2003) und „Der rosarote Panther“ (2006). Anschließend feierte er weitere Erfolge als Regisseur der ersten drei Filme der „Nachts im Museum“-Reihe (2006–2014). Anfang der 2010er-Jahre führte er Regie bei Filmen wie „Date Night“ (2010), „Real Steel“ (2011) und „The Internship“ (2013) und entwickelte mehrere Comedy-Pilotfolgen für das Fernsehen. Er war außerdem ausführender Produzent der ABC-Sitcom „Last Man Standing“. Levy produzierte den Science-Fiction-Film Arrival (2016) und erhielt dafür eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bester Film“. Levy ist Executive Producer der Netflix-Originalserie Stranger Things. Er führte bei der dritten und vierten Folge jeder der fünf Staffeln Regie sowie bei der Netflix-Miniserie „Alles Licht, das wir nicht sehen“ (2023). Zuletzt arbeitete Levy mit Ryan Reynolds zusammen und inszenierte „Free Guy“ (2021), „The Adam Project“ (2022) und „Deadpool & Wolverine“ (2024). Letzterer Film wurde Levys erfolgreichster und ist bislang der erfolgreichste Film mit R-Rating aller Zeiten.

Naomi Watts
Besetzung · Bekannt für Mulholland Drive - Straße der Finsternis, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), Die Bestimmung - Insurgent
Naomi Ellen Watts (* 28. September 1968 in Shoreham, Kent, England) ist eine britisch-australische Schauspielerin und Filmproduzentin. 2001 gelang Watts der Durchbruch mit der Hauptrolle in David Lynchs Thriller Mulholland Drive – Straße der Finsternis, den die Kritiker überschwänglich lobten. Ein Jahr später wurde Watts von Regisseur Gore Verbinski für die Hauptrolle in seinem Horrorfilm The Ring angeworben. 2003 übernahm sie eine Rolle in dem biografischen Film Gesetzlos – Die Geschichte des Ned Kelly, bei dessen Produktion sie ihren Landsmann und Schauspielerkollegen Heath Ledger kennenlernte, mit dem sie eine Zeit lang eine Beziehung führte. Im selben Jahr spielte sie an der Seite von Kate Hudson auch eine Hauptrolle in der Filmkomödie Eine Affäre in Paris. An der Seite von Sean Penn war sie gleich zweimal in der weiblichen Hauptrolle zu sehen, in dem Filmdrama 21 Grams von 2003 und im Jahr darauf in Attentat auf Richard Nixon. 2005 verkörperte Watts in der Filmkomödie Ellie Parker eine australische Schauspielerin, die in Hollywood Karriere machen will. Die Filme The Ring 2 und Stay, in denen Watts im selben Jahr jeweils die weibliche Hauptrolle verkörperte, kamen dagegen weniger gut an. Im Dezember 2005 erschien die Neuverfilmung des Filmklassikers King Kong und die weiße Frau unter der Regie von Peter Jackson. Der Film wurde in drei Kategorien mit einem Oscar ausgezeichnet und ist bis heute Watts’ kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt. 2006 spielte sie in dem Filmdrama Der bunte Schleier die Ehefrau von Edward Norton. 2007 spielte sie in David Cronenbergs Thriller Tödliche Versprechen – Eastern Promises an der Seite von Viggo Mortensen eine Hebamme. Im selben Jahr verkörperte sie in Michael Hanekes Thriller Funny Games U.S. die Hauptrolle einer Frau, die mit ihrer Familie von einem Duo sadistischer Teenager als Geisel genommen wird. 2009 war sie an der Seite von Clive Owen in Tom Tykwers viel beachtetem Politthriller The International in der Rolle einer New Yorker Staatsanwältin zu sehen. Im selben Jahr spielte Watts auch in dem Filmdrama Mütter und Töchter an der Seite von Annette Bening und Kerry Washington die Hauptrolle, die ihr mehrere Nominierungen einbrachte. In den nächsten Jahren folgten Filme wie die Tragikomödie Ich sehe den Mann deiner Träume und der Psychothriller Dream House sowie 2012 das auf wahren Ereignissen basierende Filmdrama The Impossible. Oliver Hirschbiegels Filmbiografie Diana von 2013, in der Watts die titelgebende Princess of Wales spielte, fiel dagegen sowohl bei der Kritik als auch beim Publikum durch. 2014 war sie in der Tragikomödie St. Vincent neben Bill Murray und Melissa McCarthy in der Rolle einer russischen Prostituierten zu sehen. 2015 spielte sie in dem Filmdrama Demolition – Lieben und Leben neben Jake Gyllenhaal die weibliche Hauptrolle. In den Science-Fiction-Filmen Die Bestimmung – Insurgent (2015) und dessen Fortsetzung Die Bestimmung – Allegiant (2016), spielte sie jeweils die Rolle der Rebellenführerin Evelyn Johnson-Eaten.

Clive Owen
Besetzung · Bekannt für Children of Men, Inside Man, Valerian - Die Stadt der tausend Planeten
Clive Owen (* 3. Oktober 1964 in Coventry, Warwickshire, England) ist ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Er ist unter anderem Golden-Globe- und BAFTA-Preisträger. Seinen ersten Auftritt in einem Kinofilm hatte er 1988 in Vroom. Durch die Rolle in der Fernsehserie Chancer (1990) wurde die breite Öffentlichkeit erstmals auf ihn aufmerksam. Mitte der 1990er Jahre sah man Owen unter anderem an der Seite von Catherine Zeta-Jones in der Spielfilmadaption von The Return of the Native (1994) und in den Fernsehfilmen An Evening With Gary Lineker (1994) sowie Split Second (1999). Auf der Kinoleinwand und im Fernsehen war Owen in den folgenden Jahren in vielen Filmen zu sehen. Zu den bekannteren Produktionen gehören dabei unter anderem Land in Flammen (1992), Century (1993), Land der verlorenen Kinder (1994) und Tödliche Verschwörung (1996). 1997 wurde Owen für seine darstellerische Leistung in dem Film Bent hochgelobt. Darin spielte er einen KZ-Häftling, unter anderem an der Seite von Mick Jagger, Lothaire Bluteau und Ian McKellen. Hinsichtlich seiner darstellerischen Leistung in dem Mike-Hodges-Erfolg Croupier aus dem Jahr 1998 zogen Kritiker Vergleiche zu Stars wie Humphrey Bogart und Sean Connery. Weitere große Produktionen, in denen Owen mitwirkte, waren Das Auge des Gesetzes und Greenfingers. Auch in Robert Altmans Gosford Park aus dem Jahr 2001 trat er auf. Zu den Produktionen der folgenden Jahre gehörten Jenseits aller Grenzen, King Arthur, Sin City, Inside Man und Children of Men. Für seine Rolle in Hautnah an der Seite von Julia Roberts, Jude Law und Natalie Portman erhielt er den Golden Globe als bester Nebendarsteller. Für die Rolle war er im Januar 2005 in der gleichen Kategorie auch für einen Oscar nominiert. In der Neuverfilmung von Der Rosarote Panther (2006) hatte Owen einen Gastauftritt. In The International (2009) verkörperte er neben Naomi Watts und Armin Mueller-Stahl einen Interpol-Fahnder auf dem Gebiet der Finanzgeschäfte des organisierten Verbrechens. Seit 2014 spielt Owen den Chirurgen Dr. John Thackery in der Serie The Knick, die in einem New Yorker Krankenhaus zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielt.

Kristin Davis
Besetzung · Bekannt für Sex and the City
Kristin Landen Davis (* 23. Februar 1965 in Boulder, Colorado) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin, die durch ihre Rolle der Charlotte York in der Fernsehserie Sex and the City internationale Bekanntheit erlangte. Nachdem Davis die Rolle der Brooke Armstrong in der US-Fernsehserie Melrose Place gespielt hatte, war sie auch in anderen Serien wie Seinfeld und Friends zu sehen. 1998 hatte sie ihren Durchbruch mit der Rolle der Charlotte York Goldenblatt in der Serie Sex and the City. In den Jahren 2001 bis 2005 wurde sie gemeinsam mit Kim Cattrall, Sarah Jessica Parker und Cynthia Nixon für den Screen Actors Guild Award als bestes Ensemble in einer Comedyserie für Sex and the City nominiert. 2002 und 2004 bekam sie dann diese Auszeichnung. 2002 wurde sie für ihre Rolle als Charlotte York außerdem für den Emmy (Best Supporting Actress - Comedy Series) und Golden Globe (Best Supporting Actress – Series, Miniseries or Television Film) nominiert. Ihr Kinodebüt hatte Davis mit einer Hauptrolle in Doom Asylum (1987). Weitere Hauptrollen hatte sie in den Filmen Road Trip in die Hölle (2000), Die Abenteuer von Sharkboy und Lavagirl in 3-D (2005), Shaggy Dog – Hör mal, wer da bellt (2006) und Blendende Weihnachten (2006) neben Matthew Broderick und Danny DeVito.

Eamon Farren
Besetzung · Bekannt für The Witcher
Eamon Farren ist ein australischer Schauspieler, der insbesondere durch seine Rollen als Richard Horne in der Serie Twin Peaks: The Return und als Cahir in der Netflix-Fantasyserie The Witcher internationale Bekanntheit erlangt hat. Er wurde am 19. Mai 1985 im australischen Bundesstaat Queensland geboren und wirkte seit den frühen 2000er-Jahren in verschiedenen Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen mit. Zu seinen weiteren prominenten Arbeiten zählen Auftritte in Filmen wie Chained, Winchester und The Dig sowie in TV-Produktionen wie The ABC Murders und Carlotta, für die er mit einem AACTA Award als bester Nebendarsteller in einem TV-Drama ausgezeichnet wurde.

Nazneen Contractor
Nazneen Contractor (* 26. August 1982 in Mumbai, Indien) ist eine Schauspielerin parsischer Herkunft, die 2008 durch ihre Mitwirkung in der Fernsehserie The Border internationale Bekanntheit erlangte. Nazneen Contractor erblickte das Licht der Welt in der indischen Großstadt Mumbai und wuchs anschließend in Nigeria auf. Als sie sieben Jahre war, zog ihre Familie nach London und zwei Jahre später nach Toronto, wo sie den Großteil ihrer Jugend verbrachte und ihr Tanz- und Schauspielstudium absolvierte. Ihre erste Fernsehrolle bekleidete Nazneen Contractor in der im Jahr 2000 gedrehten Folge Siren’s Song der Fernsehserie Starhunter, ihre erste Filmrolle in dem am 28. Juli 2006 in Indien uraufgeführten Spielfilm We R Friends. Ihren Durchbruch schaffte sie 2008 durch ihre Mitwirkung in der Fernsehserie The Border, in der sie die Rolle der Layla Hourani verkörpert. In den nächsten zwei Jahren wirkte sie als Kayla Hassan in 21 Folgen der Fernsehserie 24 mit. Nazneen Contractor gehört zur Ethnie der Parsen, die der Lehre des Zoroastrismus folgt. Während es Schätzungen zufolge nur noch rund 150.000 Parsen weltweit gibt, leben allein mehr als 7.000 von ihnen in ihrer langjährigen Heimatstadt Toronto. Gegenwärtig lebt Contractor mit ihrem Mann Carlo Rota und Sohn in Los Angeles. Zu ihren bevorzugten Freizeitaktivitäten gehören Laufsport und Yoga.

Mecia Simson
Besetzung · Bekannt für The Witcher
Mecia Simone Simson ist eine englische Schauspielerin und Model, die durch ihren Sieg in der fünften Staffel von Britain’s Next Top Model im Jahr 2009 bekannt wurde und später vor allem als elbische Zauberin Francesca Findabair in der Netflix-Serie The Witcher internationale Aufmerksamkeit erlangte. Sie wurde am 29. Dezember 1989 in Plymouth, Devon, England, geboren, hat englische und jamaikanische Wurzeln und schloss 2019 ein Schauspielstudium an der Italia Conti Academy of Theatre Arts ab, bevor sie Rollen unter anderem in Brave New World und verschiedenen Kurzfilmen übernahm

Sean Lawlor
Besetzung · Bekannt für Braveheart
Sean Lawlor (* 25. Januar 1954 in Dublin, Irland; † 10. Oktober 2009 ebenda) war ein irischer Film- und Theaterschauspieler sowie Dramatiker. Seine Ausbildung absolvierte er am Dubliner Abbey Theatre. Lawlor spielte von 1980 bis 1982 in der Fernsehserie Bracken die Rolle des Peter Thompson. Es folgten Rollen in verschiedenen irischen Film- und Fernsehproduktionen. Am Theater spielte er in Stücken wie The Kings of the Kilburn High Road und schrieb auch eigene Stücke wie das 1988 uraufgeführte Einpersonenstück The Watchman. Internationale Bekanntheit erlangte Lawlor in der Rolle des Malcom Wallace in Mel Gibsons Historienfilm Braveheart. Er verstarb im Oktober 2009 an den Folgen einer kurzen schweren Krebserkrankung im Alter von 55 Jahren. Nach seinem Tod wurde der spendenfinanzierte Sean Lawlor Artists Trust eingerichtet, der irischen Künstlern im Falle einer Erkrankung finanzielle und sonstige Unterstützung bietet.

Rory Calhoun
Rory Calhoun (* 8. August 1922 in Los Angeles als Francis Timothy McCown; † 28. April 1999 in Burbank, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. 1944 erhielt er bei der Produktionsgesellschaft 20th Century Fox seine erste Filmrolle in dem Musical Something for the Boys. Internationale Bekanntheit erreichte der hochgewachsene Calhoun – das Pseudonym soll ihm der Produzent David O. Selznick vorgeschlagen haben – durch zahlreiche Auftritte in Western. Dabei verkörperte er zumeist düstere und zwielichtige Figuren, wobei er regelmäßig schwarze Hüte trug. Zu seinen bekanntesten Produktionen zählen Fluß ohne Wiederkehr (mit Robert Mitchum und Marilyn Monroe) und Mit roher Gewalt (als Gegenspieler von Jeff Chandler), die Komödie Wie angelt man sich einen Millionär? (ebenfalls mit Marilyn Monroe) sowie die Western Duell in Socorro und König der Gauchos (neben Gene Tierney), in denen Calhoun positiv gezeichnete Hauptfiguren darstellte. Daneben fungierte er zeitweise auch als Produzent und verfasste das Drehbuch für den Film The Domino Kid. Darüber hinaus wirkte er als Hauptdarsteller in einigen europäischen Filmproduktionen mit. In Hugo Fregoneses Historienfilm Marco Polo verkörperte er den gleichnamigen Entdecker, im Sandalenfilm Der Koloss von Rhodos einen aufrechten Griechen, der den Tyrannen der Mittelmeerinsel stürzt.

Robert Hegyes
Robert Hegyes wurde in Perth Amboy, New Jersey, als Sohn eines ungarisch-amerikanischen Vaters, Stephen, und einer italienisch-amerikanischen Mutter, Marie Dominica (geb. Cocozza), geboren. Er ist das älteste Kind. Seine Geschwister sind: Mark Hegyes, MD – Billings, Montana, Stephanie Hegyes – Princeton, New Jersey, und Elizabeth Cocozza – Los Angeles, Kalifornien. Mitte der 1960er-Jahre begann Robert seine Schauspielausbildung an der Metuchen High School unter der Leitung von Dr. Barton Shepard, Ph.D. Er wurde in das Theaterprogramm der Rown University of New Jersey (ehemals Glassboro State College) aufgenommen und schloss dieses Anfang der 1970er-Jahre mit einem Bachelor of Arts in Theaterwissenschaften und Sekundarschullehramt ab. Anschließend ging Hegyes nach New York City, um dort als Schauspieler zu arbeiten. Er engagierte sich sofort bei den „Greenwich Village Children's Repertory Companies“, „Theater in a Trunk“ und dem „NYC Children's Puppet Ensemble“. Kurz darauf schloss sich Robert seiner dritten Theatergruppe in Greenwich Village an, „Jack LaRumpa’s Flying Drum & Kazoo Band“, und trat mit ihr improvisierter Antikriegskomödie am Washington Square und im Provincetown Playhouse auf. Innerhalb eines Jahres nach seinem Abschluss an der Rowan University erhielt Hegyes eine Hauptrolle in dem hochgelobten Drama „Naomi Court“ des Manhattan Theatre Club Emsmbles, in dem auch der junge Schauspieler Brad Davis (bekannt aus „Midnight Express“ (1978)) mitwirkte. Nach diesem erfolgreichen Engagement wurde Robert für das Broadway-Drama „Don’t Call Back“ am Helen Hayes Theater engagiert, in dem er neben Arlene Francis spielte. Regie führte der Tony-Award-gekrönte Schauspieler und Regisseur Len Cariou, bekannt für „A Little Night Music“ (1977) und „Sweeney Todd: Der teuflische Barbier aus der Fleet Street“ (1982). Während der Spielzeit dieses Broadway-Dramas wurde er von Produzent James Komack für die Hauptrolle in der preisgekrönten Comedyserie „Welcome Back, Kotter“ (1975) engagiert und führte mit 25 Jahren bei der Serie Regie. Robert hatte Gastauftritte in über 30 Fernsehserien, darunter „Saturday Night Live“ (1975) mit Quentin Tarantino, „Diagnosis Murder“ (1993) mit Dick Van Dyke und „The Drew Carey Show“ (1995). Er spielte die Hauptrolle in dem preisnominierten Passat-Werbespot „The Chase“ unter der Regie von Kinka Usher sowie in den Spielfilmen „Honeymoon Hotel“ (2004) mit Jane Kaczmarek, „Underground Aces“ (1981) mit Melanie Griffith, „Bob Roberts“ (1992) unter der Regie von Tim Robbins, „Purpose“ (2002) mit Mia Farrow und „Bar Hopping“ (2000) mit Kevin Nealon. Hegyes feierte sein umjubeltes Bühnendebüt in Los Angeles als Chico Marx in Arthur Marx’ Stück „An Evening with Groucho“ und erhielt kurz darauf eine Hauptrolle in der preisgekrönten Dramaserie „Cagney & Lacey“ (1981). Robert ist lebenslanger Künstler an seiner Alma Mater, wo er auch unterrichtete und regelmäßig Gastvorträge hält. Er ist zudem staatlich geprüfter Lehrer für weiterführende Schulen in Kalifornien und unterrichtet an der Venice High School im Schulbezirk von Los Angeles. Als langjähriger Einwohner von Venice, Kalifornien, entwickelte Robert zusammen mit seinem Partner Craig Titley („Im Dutzend billiger“ (2003)) die Internetserie „The Venice Walk“.

Natalia Rudziewicz
Natalia Rudziewicz (geboren am 1. Juli 1986) ist eine deutsche Schauspielerin. Sie absolvierte ihr Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München, das sie 2010 mit einem Diplom abschloss. Mitte der 2000er Jahre begann sie ihre Karriere mit Auftritten in deutschen Fernsehserien wie SOKO Köln und Die Pfefferkörner. Im Kino machte sie im Gefängnisdrama Schuld sind immer die Anderen (2012) auf sich aufmerksam. Im Fernsehen wirkte sie in zahlreichen Krimi- und Dramaproduktionen mit, darunter die internationale Serie The Team (2015), der Zweiteiler Der Mordanschlag (2018) sowie die Reihe Solo für Weiss (2016–2020). Anschließend übernahm sie die wiederkehrende Rolle der Mel Novak in der Dramaserie WIR (2021–2023) und war in den Serien Wer wir sind (2023) und Es geht um Luis (2024) zu sehen.

Jürgen Prochnow
Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop II, Judge Dredd
Der internationale Durchbruch gelang Jürgen Prochnow 1981 mit der Hauptrolle des U-Boot-Kapitäns in Wolfgang Petersen Das Boot. Jürgen Prochnow wurde am 10. Juni 1941 in Berlin geboren und ist ein deutscher Theater-, Film- und Fernsehschauspieler der seit 2003 auch die US-Staatsbürgerschaft hat. Nach seinem Durchbruch folgten weitere Rollen in Hollywood-Produktionen wie unter anderem 1984 in David Lynch s Dune – Der Wüstenplanet, 1987 in Beverly Hills Cop II und 1993 neben Madonna in Body of Evidence. 1997 war Jürgen Prochnow in dem erfolgreichen Actionfilm Air Force One mit Harrison Ford zu sehen. 2006 übernahm der beliebte Schauspieler in der Romanverfilmung The Da Vinci Code – Sakrileg mit Tom Hanks und Audrey Tautou eine Rolle. Jürgen Prochnow war Anfang der 1980er Jahre kurzweilig mit der österreichischen Schauspielerin Antonia Reininghaus liiert, mit der er eine Tochter namens Johanna hatte. Die heroinsüchtige Mutter tötete das siebenjährige Kind im November 1987 und machte einen Selbstmordversuch. 2006 starb Reininghaus, ihre Leiche wurde erst zwei Wochen später entdeckt. Von 1982 bis 1997 war Jürgen Prochnow mit Isabel Goslar verheiratet, mit der er die Kinder Roman und Mona hat.

Noomi Rapace
Besetzung · Bekannt für Prometheus, Hot Spot: Nowhere in the Future
Noomi Rapace wurde international bekannt durch ihre Rolle der Lisbeth Salander in der schwedischen Erstverfilmung von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie. Zuletzt stand die Schwedin für zahlreiche internationale und prominent besetzte Produktionen vor der Kamera: In Steven Shainbergs Science-Fiction-Abenteuer „Rupture – Überwinde deine Angst“ („Rupture“, 2017) spielt sie eine alleinerziehende Mutter, die einer geheimen Organisation entkommen muss und dabei dunkle Geheimnisse aus ihrer eigenen Vergangenheit aufdeckt. In Mikael Hafstroms Thriller „Unlocked“ (2017) spielt sie an der Seite von Michael Douglas und Orlando Bloom eine ehemalige CIA-Agentin, deren Fehler einst viele Menschen das Leben kostete. In Ridley Scotts Science-Fiction-Abenteuer „Alien: Covenant“ (2017) gehört sie neben Michael Fassbender und Katherine Waterson zur Besatzung des Raumschiffs Covenant. In David Ayers Fantasyfilm „Bright“ (2017) ist sie an der Seite von Will Smith und Joel Edgerton in einer von mythischen Wesen bewohnten Welt zu sehen. Rapace begann ihre Schauspielkarriere als Siebenjährige in der isländischen Produktion „The Shadow of the Raven“ (1986). Es folgten mehr als 20 Kino- und Fernsehprojekte. 2007 spielte sie in dem dänischen Film „Daisy Diamond“ eine zweifache Teenie-Mutter und gewann die dänischen Filmpreise Bodil und Robert. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2009 durch die weibliche Hauptrolle in der schwedischen Verfilmung von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie: „Verblendung“ („The Girl With The Dragon Tattoo“), „Verdammnis“ („The Girl Who Played With Fire“) und „Vergebung“ („The Girl Who Kicked The Hornet's Nest“). Sie erhielt für ihre Leistung unter anderem den schwedischen Guldbagge Award und den deutschen Jupiter. Außerdem wurde sie für den Europäischen Filmpreis nominiert. Noomi Rapace spielte fortan in vielbeachteten internationalen Produktionen, darunter Daniel Espinosas Romanadaption KIND 44 („Child 44“, 2015) neben Tom Hardy und Gary Oldman, in Ridley Scotts Science-Fiction-Drama „Prometheus – Dunkle Zeichen“ („Prometheus“, 2012), in Guy Ritchies historischem Thriller „Sherlock Holmes“ („Sherlock Holmes: A Game of Shadows“, 2011) neben Robert Downey Jr. und Jude Law sowie in Brian De Palmas „Passion“ (2012) neben Rachel McAdams und Karoline Herfurth.

Madeleine Sami
Besetzung · Bekannt für 5 Zimmer Küche Sarg
Die Schauspielerin Madeleine Sami erlangte internationale Anerkennung durch ihre Hauptrollen in zwei Stücken von Toa Fraser: „Bare“ (1998) und ihrem Solo-Stück „No. 2“. Mit 18 Jahren gab sie ihr Fernsehdebüt in „Shortland Street“ und „Pio“. Nach „Insiders Guide to Happiness“ spielte sie Oscar Kightleys Angebetete in „Sione's Wedding“. Für ihre Rolle in „Super City“, in der sie mehrere Charaktere kreierte und verkörperte, gewann Sami einen neuseeländischen Schauspielpreis. 2018 kam die Komödie „The Breaker Upperers“ in die Kinos; Sami war Co-Autorin, Co-Regisseurin und spielte neben Jackie van Beek die Hauptrolle.

MyAnna Buring
Besetzung · Bekannt für Zip Wire, The Witcher
MyAnna Buring ist eine schwedische Schauspielerin. Ihren internationalen Durchbruch konnte sie 2005 im britischen Horror-Thriller The Descent – Abgrund des Grauens verzeichnen. Im vom Regisseur Neil Marshall produzierten Streifen spielt sie die junge, vom Beziehungspech geplagte, Medizinstudentin Sam, die mit ihren Freundinnen eine unbekannte Höhle erforschen will. 2009 agierte sie in dessen Fortsetzung The Descent 2 – Die Jagd geht weiter abermals in dieser Rolle.
Tony Carey
Als Keyboarder fand Carey ab 1975 in Ritchie Blackmores Rainbow internationale Anerkennung. 1977 hat Carey die Band verlassen und nahm daraufhin in Deutschland, wo schon die ersten beiden Rainbow-Alben produziert worden waren, einige Soloalben auf. Später wurde er vor allem im deutschsprachigen Raum durch seine Kooperation mit Peter Maffay bekannt (Tabaluga und das leuchtende Schweigen, Lange Schatten, Soundtracks für Der Joker und Gefangen im Jemen). Neben seinen Soloalben veröffentlichte Carey 1983 und 1984 unter dem Namen Planet P Project zwei progressive-Rock-Alben. In Deutschland erlangte er Ende 1988 große Bekanntheit durch das im ARD-Dreiteiler Wilder Westen inclusive verwendete Lied Room with a View. 1989 komponierte er für die Krimi-Fernsehreihe Tatort das Stück I Feel Good (Folge 225: Katjas Schweigen). 2003 gab er nach langer Bühnenabstinenz wieder einige Konzerte. Mit der 2004 veröffentlichten CD 1931 – Go Out Dancing, Part 1 fand auch das Planet P Project nach 20 Jahren eine Fortsetzung. Es folgten: Levittown, Out in the rain, Steeltown sowie die G.O.D.box, die die genannten Alben (außer Steeltown) umfasst plus eine Demoversion für die Plattenfirma, nun "Bootleg" genannt, weil sie im Internet kursierte. Von Januar bis Juni 2009 war Carey Mitglied in der Band Over the Rainbow. 2009 gründete er zusammen mit ELA und Jürgen R. Blackmore, dem Sohn Ritchie Blackmores, die Formation EBC ROXX. 2010 erschien das Album Winners. Im selben Jahr veröffentlichte er mit Zed Yago das Album Pirates from Hell und trat mit der Band bei Sommerfestivals auf. Carey war auch als Produzent tätig, u. a. für Pat Travers, The Force, Bo Katzman, The Pinups, Caro, Geff Harrison, Peter Maffay, Debbie Bonham, Jennifer Rush, Max Carl, Natacha, Ina Morgan, Milva, Joe Cocker, John Mayall, Anne Haigis, Justine Johns, Chris Norman und David Knopfler. Bei mehreren Produktionen arbeitete er mit Diether Dehm zusammen.

Cailey Fleming
Cailey Presley Fleming ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit der Rolle der Judith Grimes in der Fernsehserie „The Walking Dead“. Fleming wurde in Picayune, Mississippi geboren. Mit acht Jahren hatte sie ihre erste Rolle in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“. Seit der neunten Staffel spielt sie in der Horrorserie „The Walking Dead“ die Rolle der Judith Grimes. Seit der zehnten Staffel gehört sie zur Hauptbesetzung. In der vierten Folge von „Loki“ trat sie kurz als junge Sylvie auf. Am 25. Januar 2022 wurde Fleming als John Krasinskis imaginärer Freund in der Komödie „IF“ besetzt. (Quelle: Wikipedia)