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Foto von Enrique Castillo

Enrique Castillo

Besetzung · Bekannt für Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit

Castillo war Gründungsmitglied der Latino Theater Company. Er war Co-Autor der Theaterstücke „Stone Wedding“ und „August 29“. Neben den Theaterstücken schrieb und inszenierte er den Film „The History of The Latino Theater Company“, eine Dokumentation über die Geschichte des Theaterensembles, und war Koproduzent der jährlichen Comedy-Benefizveranstaltung „Noche de Risa y Susto“. 1997 gründete Castillo Four Brown Hats Entertainment (FBHE), eine Film- und Theaterproduktionsfirma. Mit FBHE adaptierte und inszenierte er „The Last Angry Brown Hat“. Anschließend schrieb und inszenierte er „Veteranos: A Legacy of Valor“, ein Theaterstück, das die militärischen Beiträge von Latinos zur Verteidigung Amerikas würdigt. Zu seinen fertiggestellten Spielfilmdrehbüchern gehören „Yo Solo“, „The Cobra“, „Valley of the Dead“, „Deerdancer“ und „The Last Angry Brown Hat“.

Foto von Camille Coduri

Camille Coduri

Camille Coduri (* 8. Oktober 1965 in Wandsworth, London) ist eine englische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Jackie Tyler in der Fernsehserie „Doctor Who“, die sie zwischen 2005 und 2010 in mehreren Folgen verkörperte. Sie spielte in den Filmkomödien „Nuns on the Run“ (1990) und „King Ralph“ (1991) mit. Darüber hinaus war sie häufig im britischen Fernsehen zu sehen, unter anderem in Gastrollen in Serien wie „Rumpole of the Bailey“, „A Bit of Fry and Laurie“, „Boon“, „A Touch of Frost“ und in der BBC-Verfilmung von Henry Fieldings Roman „The History of Tom Jones, a Foundling“ aus dem Jahr 1997. 2006 wirkte sie in der sechsteiligen BBC-Three-Dramaserie „Synchronicity“ mit. Camille nahm an der „Doctor Who“-Folge von „The Weakest Link“ teil, die am 30. März 2007 erstmals ausgestrahlt wurde. Statistisch gesehen war sie das schwächste Glied in der dritten Runde und entging zweimal nur knapp dem Ausscheiden. Sie überstand jedoch beide Male und gewann schließlich das Spiel (gegen Noel Clarke). Das Preisgeld von 16.550 £ teilte sie zwischen zwei Wohltätigkeitsorganisationen auf – die Hälfte für Multiple-Sklerose-Patienten und die andere Hälfte für Kinder pflegender Angehöriger. Nach zwei Staffeln als Jackie Tyler in „Doctor Who“ kehrte sie für das Finale der vierten Staffel und anschließend für David Tennants letzte Folge „Das Ende der Zeit“ in ihre Rolle zurück, jeweils an der Seite von Billie Piper als Rose Tyler. In einer Folge von „Ashes to Ashes“ aus dem April 2010 spielt Coduri eine Frau, die DCI Gene Hunt und DI Alex Drake bei einer Ermittlung unterstützt. Camille heiratete 1992 den Schauspieler Christopher Fulford. Sie haben zwei Kinder, Rosa (geb. 1993) und Santino (geb. 1996).

Foto von Michael Balfour

Michael Balfour

Michael Creighton Balfour (11. Februar 1918 – 24. Oktober 1997) war ein englischer Schauspieler, der hauptsächlich in britischen Filmen und Fernsehsendungen mitwirkte. Sein Fernsehdebüt gab er 1938 in der BBC-Produktion „The Marvellous History of St. Bernard“. Er war ein bekanntes Gesicht und spielte oft kleinere Charakterrollen und Nebenrollen in fast zweihundert Filmen und Fernsehsendungen von den 1940er- bis zu den 1990er-Jahren. Häufig verkörperte er komische Schurken oder zwielichtige Charaktere, die durch ihre auffällige Kleidung auffielen. Manchmal wurde er auch überzeugend als Amerikaner besetzt. Er arbeitete mit einer Reihe namhafter Filmregisseure zusammen, darunter Tony Richardson, Pete Walker, Billy Wilder, Lewis Gilbert, Roman Polanski, Leslie Norman, Tim Burton, John Frankenheimer, François Truffaut, John Gilling, Stanley Donen, Ken Annakin, Cavalcanti, Lance Comfort, Terence Young, Gerald Thomas, Pasolini, John Paddy Carstairs, Terence Fisher, Val Guest, Frank Launder, John Huston, Basil Dearden und Howard Hawks. Balfour hatte Rollen in vielen beliebten Fernsehserien jener Zeit, darunter „Educated Evans“, „Mess Mates“, „Danger Man“, „The Avengers“, „Hancock's Half Hour“, „Dixon of Dock Green“, „Rogue's Gallery“, „Z-Cars“, „The Onedin Line“ und die Krimiserie „The Vise“, in der er Sabers Assistenten Barney O'Keefe verkörperte. Balfour war auch als Beifahrer in einem Jaguar XK120 bekannt, der von Schauspieler Bonar Colleano gefahren wurde, als dieser verunglückte und Colleano dabei ums Leben kam. Balfour musste mit 98 Stichen genäht werden, wurde aber rechtzeitig aus dem Krankenhaus entlassen, um an Colleanos Beerdigung teilzunehmen. Als seine Filmkarriere Ende der 1970er-Jahre nachließ, tourte Michael Balfour als Clown mit europäischen Zirkussen. Er gründete den Circus Hazzard und kreierte seine eigene Clownfigur. Sein Sohn wurde später Zirkusdirektor. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler war Balfour ein passionierter Maler und Bildhauer und widmete sich in späteren Jahren zunehmend der Bildhauerei und den bildenden Künsten. Zeitweise betrieb er sogar eine eigene Galerie. Für seine Motive griff er häufig auf die eigene Familiengeschichte als Zirkusclown zurück.

Foto von Corey Feldman

Corey Feldman

Besetzung · Bekannt für Die Goonies, Gremlins - Kleine Monster

Corey Feldman (* 16. Juli 1971 in Chatsworth, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Seine größten Erfolge hatte er in den 1980er Jahren als Kinderstar. Mit sieben Jahren übernahm er in der Fernsehserie Eight Is Enough seine erste Gastrolle. Mit seiner Rolle im Sciencefiction-Film Flucht in die Zukunft gab er 1979 sein Spielfilm-Debüt. Es folgten eine Reihe weiterer Serien- und Filmrollen. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören Gremlins, Stand By Me, Die Goonies und The Lost Boys. Als junger Erwachsener litt seine Karriere stark unter seinen Problemen im Zusammenhang mit Drogenmissbrauch, insbesondere nach einem Auftritt unter Drogeneinfluss in der Howard-Stern-Show. Seine Heroin- und Kokain-Abhängigkeit überwand er 1991, nach einer Therapie in der Entzugsklinik Cri-Help in Nord-Hollywood. Seither setzt er sich für junge drogenabhängige Schauspieler ein. Danach war Feldman in einigen Kinofilmen zu sehen, in denen er Kleinstrollen übernahm und nicht mehr im Vorspann aufgeführt wurde. 1996 unternahm er seinen bisher einzigen Regieversuch: Die Chaotentruppe vom 6. Revier. Anschließend wirkte er in B-Movies mit, z. B. American Eiskrem 3 1/2 (1992) und Sam und Dave – Zwei Ballermänner auf Tauchstation (1994) aus der National Lampoon’s-Reihe. In den späten 1990er Jahren begann Feldman neben der Schauspielerei eine musikalische Laufbahn. Feldman hat 2006 mit den Dreharbeiten zu The Coreys begonnen, worin er zusammen mit seinem früheren Filmpartner Corey Haim zu sehen ist. Feldman wird in dem Daniel Farrands Dokumentarfilm Crystal Lake Memories: The Complete History of Friday the 13th die Moderation übernehmen und kehrt damit in das Freitag der 13. Franchise zurück, er spielte in Freitag der 13. – Das letzte Kapitel den Charakter Tommy Jarvis. 2011 trat Feldman in der Extended Version von Katy Perrys Musikvideos Last Friday Night (T.G.I.F.) als Kirk Terry auf. 2012 nahm Feldman an der britischen Fernseh-Show Dancing on Ice teil. Zudem war er im September 2012 in einer Folge von Border Patrol Canada zu sehen.

Foto von Morfydd Clark

Morfydd Clark

Besetzung · Bekannt für Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht

Morfydd Clark (* 17. März 1989 in Schweden) ist eine walisische Film- und Theaterschauspielerin. Morfydd Clark wurde in Schweden geboren. Ihr Vater hatte dort einen Job gefunden, als ihre Mutter im siebten Monat schwanger war. Clark verbrachte ihre ersten zwei Lebensjahre in Schweden. Ihre Familie kehrte nach Wales zurück, als Clark sieben Jahre alt war. Sie wuchs in Cardiff auf. Im Alter von 13 Jahren sammelte sie erste Erfahrungen in der Schulaufführung von Under Milk Wood in der Rolle der zweiten Mrs. Dai Bread. Nachdem sie mit Legasthenie und ADHS zu kämpfen hatte, verließ sie mit 16 Jahren die Schule. Im Jahr 2009 erhielt sie ein Engagement in einer Produktion des Musicals Laut Brian Haw über den politischen Aktivisten Brian Haw des British Youth Music Theatre und wurde am Drama Centre London unterrichtet. Im Jahr 2013 war sie in der Titelrolle in Blodeuwedd am walisischen Nationaltheater Theatr Genedlaethol Cymru zu sehen. Ihre erste Rolle in einem Kinofilm erhielt sie in Madame Bovary von Sophie Barthes, der im Herbst 2014 bei mehreren Filmfestivals vorgestellt wurde. Hiernach spielte Clark wieder einige Jahre vorwiegend Theater, meist in klassischen Stücken wie Romeo und Julia am Crucible Theatre in Sheffield und König Lear am Old Vic Theatre in London. Vom Observer wurde sie 2017 zu einem der Rising Stars des Jahres der britischen Theaterszene gewählt. Größere Filmrollen folgten in dem Katastrophen- und Horrorfilm Crawl von Alexandre Aja und The Personal History of David Copperfield von Armando Iannucci, die beide 2019 in die Kinos kamen. Im Januar 2020 wurden auf BBC One die drei Folgen der britischen Miniserie Dracula gezeigt, mit Clark in einer der Hauptrollen. In Saint Maud von Rose Glass ist Clark in der Titelrolle zu sehen. Für ihre Darstellung der besessenen Krankenschwester Maud erhielt Clark durchweg positive Kritiken. Im Dezember 2019 wurde veröffentlicht, dass Clark eine jüngere Version von Galadriel in Amazon Primes Serie Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht verkörpern wird.

Foto von Kim Shin-bi

Kim Shin-bi

Besetzung · Bekannt für Make Me Tingle

Kim Shin-bi (김신비), auch Kim Shin-Bi oder Kim Sin-bi genannt, ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er wurde am 11. Februar 1993 in Südkorea geboren. Frühes Leben & Ausbildung: Kim besuchte die Gyeonggi Game Meister High School. Anschließend studierte er Schauspiel an der Seoul Institute of the Arts und erwarb dort einen Abschluss. Seine Ausbildung und die intensive Beschäftigung mit Film und Schauspiel prägten seine Arbeitsweise. Er setzt sich mit Drehbüchern, Figurenkonstellationen und den Motiven seiner Rollen auseinander. Karrierestart & Durchbruch: 2016 begann Kim seine Schauspielkarriere mit dem Theaterstück „History of the Room“ und wirkte außerdem in unabhängigen Filmproduktionen mit. Sein Fernsehdebüt folgte 2021 mit „Taxi Driver“. Im selben Jahr spielte er in „Hometown“ und dem Film „Cinema Street“. Weitere Aufmerksamkeit erhielt er durch „A Model Family“ (2022), „Cheer Up“ (2022) und die Mysteryserie „Revenant“ (2023). 2024 gelang ihm mit „Flex x Cop“ ein größerer Durchbruch. Für seine Darstellung des Choi Kyung-jin erhielt er bei den SBS Drama Awards 2024 die Auszeichnung als bester Nachwuchsschauspieler. Das künstlerische Werk: Kim arbeitet in Fernsehserien, Kinofilmen und Kurzfilmproduktionen. Sein Repertoire reicht von Kriminalgeschichten und Mystery über Jugenddramen bis zu Komödien und romantischen Stoffen. In „The Roundup: Punishment“ (2024) spielte er Kang Nam-soo. Mit „The Auditors“ (2024), „The First Night with the Duke“ (2025) und weiteren Serien erweiterte er seine Rollenvielfalt. Auszeichnungen & Erfolge: 2022 wurde er als Botschafter für die unabhängige Filminitiative INDIE FLEX eingesetzt. 2024 erhielt er bei den SBS Drama Awards den Preis als bester Nachwuchsschauspieler für „Flex x Cop“. Privatleben & Engagement: Kim hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Über eine Partnerschaft oder familiäre Verhältnisse sind keine verlässlich bestätigten Einzelheiten öffentlich bekannt. In Interviews betont er die Bedeutung des Lernens durch die Zusammenarbeit mit Kollegen, erfahrenen Schauspielern und Regisseuren. Neben der Schauspielerei interessiert er sich für Filme, Videospiele, Sport und Reisen. Sein Engagement für unabhängige Filmproduktionen zeigt seine Verbundenheit mit der koreanischen Filmszene. Wirkung & Nachwirkung: Kim Shin-bi entwickelt sich zu einem vielseitigen Darsteller des jüngeren südkoreanischen Schauspieljahrgangs. Durch prägnante Nebenrollen und Auftritte in erfolgreichen Serien erreicht er ein zunehmend breites Publikum. Seine Arbeit verbindet unabhängige Filmprojekte mit kommerziellen Fernsehproduktionen. Filmografie: Serien: (2026) Make Me Tingle; (2026) Flex x Cop 2; (2025) The First Night with the Duke; (2024) The Auditors; (2024) Flex x Cop; (2023) Revenant; (2022) Cheer Up; (2022) A Model Family; (2021) Hometown; (2021) Taxi Driver; Filme: (2026) Truman's Love; (2025) Five Minutes Between You and Me; (2024) The Roundup: Punishment; (2024) Cabriolet; (2023) You and I; (2023) The Dream Songs; (2022) Through My Midwinter; (2022) Fairy; (2021) Cinema Street; (2021) The Silent Island; (2021) The Director Who Kills; (2020) Dream of Peter Pan; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Peter MacNeill

Peter MacNeill

Besetzung · Bekannt für Frankenstein

Peter MacNeill ist ein kanadischer Film- und Fernsehschauspieler, der in zahlreichen Fernsehserien und Filmen mitgewirkt hat. Zu seinen Filmen zählen „The Hanging Garden“ (für den MacNeill 1997 mit dem Genie Award als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde), „Geraldine's Fortune“, „Giant Mine“, „Lives of Girls and Women“, „The Events Leading Up to My Death“, „Dog Park“, „Something Beneath“ und „A History of Violence“. Im Fernsehen war er unter anderem in „Queer as Folk“ (als Detective Carl Horvath), „Katts and Dog“ (als Sergeant Callahan), „Traders“ (als Frank Larkin), „Star Wars: Droids“ (als Jord Dusat), „The Eleventh Hour“ (als Warren Donohue) und „PSI Factor: Chronicles of the Paranormal“ (als Ray Donahue) zu sehen.

Foto von Viggo Mortensen

Viggo Mortensen

Besetzung · Bekannt für Green Book - Eine besondere Freundschaft, Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

Viggo Peter Mortensen, Jr. (geb. 20. Oktober 1958) ist ein amerikanisch-dänischer Schauspieler, Dichter, Musiker, Fotograf und Maler. Sein Filmdebüt feierte er in Peter Weirs Thriller Witness von 1985 und trat anschließend in vielen bedeutenden Filmen der 90er Jahre auf, darunter The Indian Runner (1991), Carlito's Way (1993), Crimson Tide (1995), The Portrait of a Lady (1996), G.I. Jane (1997), A Perfect Murder (1998) und A Walk on the Moon (1999). Seinen großen Durchbruch feierte Mortensen 2001 mit der epischen Filmtrilogie Der Herr der Ringe. 2005 wurde Mortensen für David Cronenbergs Krimi A History of Violence von der Kritik gefeiert. Zwei Jahre später erhielt er mit einem weiteren Cronenberg-Film Eastern Promises (2007) eine Oscar-Nominierung für den besten Schauspieler. Andere gut aufgenommene Filme in den letzten Jahren waren Appaloosa (2008) und die 2009 entstandene Verfilmung von Cormac McCarthys Roman The Road. Neben der Schauspielerei beschäftigt er sich auch mit bildender Kunst, Fotografie, Poesie und Musik. Im Jahr 2002 gründete er die Perceval Press, um die Werke von wenig bekannten Künstlern und Autoren zu veröffentlichen. Mortensen ist politisch aktiv. Er kämpfte für Dennis Kucinich bei den Präsidentschaftswahlen 2008 in den Vereinigten Staaten und unterstützte später Barack Obama als Präsidenten. Mortensen hat einen Sohn aus seiner früheren Ehe mit dem Musiker Exene Cervenka. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Viggo Mortensen, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Foto von Terry Jones

Terry Jones

Terence Graham Parry „Terry“ Jones (* 1. Februar 1942 in Colwyn Bay, Wales; † 21. Januar 2020 in London) war ein britischer Komiker, Filmregisseur, Historiker und Schriftsteller. Er wurde als Mitglied der Gruppe Monty Python bekannt. Jones studierte Englisch und Geschichte an der St Edmund Hall der Universität Oxford und besuchte dort den Experimental Theatre Club. Nach seinem Abschluss kam Jones Mitte der 1960er Jahre zum Fernsehen und zeichnete zusammen mit seinem Freund Michael Palin für Sendungen wie The Frost Report und Do not adjust your set verantwortlich. Jones schrieb außerdem die Drehbücher zu vielen weiteren Fernsehshows, u. a. für The Complete and Utter History of Britain. Seinen Durchbruch erlebte er als Mitglied von Monty Python, bei denen er nicht nur als Autor und Darsteller in Erscheinung trat, sondern bei den Spielfilmen Die Ritter der Kokosnuß (zusammen mit Terry Gilliam), Das Leben des Brian und Der Sinn des Lebens auch Regie führte. Bereits ab den 1970er Jahren entwickelte er eigene Projekte wie die Fernsehserie The Ripping Yarns (mit Michael Palin) oder Filme wie Die Reise ins Labyrinth und Erik der Wikinger, bei letzterem war er auch Regisseur. Sein Theaterstück Consuming Passions adaptierte er 1988 für das Kino. Privat engagierte sich Jones sehr für den Umweltschutz. Er schrieb mehrere Bücher, in denen er sich häufig sozialkritisch äußerte. So veröffentlichte er z. B. 1997 zusammen mit Douglas Adams den Science-Fiction-Roman Raumschiff Titanic.

Foto von Maria Bello

Maria Bello

Besetzung · Bekannt für Lights Out, Prisoners, Kindsköpfe

Maria Elaina Bello (* 18. April 1967 in Norristown, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin italienisch-polnischer Abstammung. Ihre ersten Auftritte hatte Bello in Werbespots und zahlreichen Off-Broadway-Stücken, unter anderem in The Killer Inside Me, Small Town Gals With Big Problems und Urban Planning. Anfang der 1990er Jahre gelangte Bello an einige TV-Gastrollen, so unter anderem in den Serien Der Polizeichef (1991), Nowhere Man – Ohne Identität! (1995), Misery Loves Company (1995), Due South (1994) und dem Spielfilm Maintenance (1992). Der erste Erfolg kam mit einer Fernsehrolle in einem Remake von 77 Sunset Strip, zwar wurde der Fernsehfilm nie ausgestrahlt, doch die Produzenten Kerry Lenhart und John J. Sakmar wurden bei den Dreharbeiten auf die Schauspielerin aufmerksam. Beide besetzten Bello 1996 für die weibliche Hauptrolle in der Fernsehserie Mr. & Mrs. Smith. 1997 erhielt sie eine Gastrolle in der erfolgreichen Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Durch ihre Auftritte in Emergency Room stieg Bellos Popularität und sie bekam 1998 ihre erste Filmrolle in Permanent Midnight – Voll auf Droge. Von den Kritikern gelobt, konnte Bello mit dem Thriller Payback – Zahltag an den Erfolg anknüpfen, in dem sie als Prostituierte Rosie zu sehen war. Im Jahr 2000 war Bello gleich mit mehreren Filmen im Kino vertreten. Neben Gwyneth Paltrow war sie in der Komödie Traumpaare – Duets zu sehen, sie spielte in dem kleinen Independent-Film Sam the Man und verkörperte in der Komödie Coyote Ugly die taffe Unternehmerin Lil, die eine Western-Style-Bar in New York City betreibt. Im Jahr 2001 war Bello in dem IMAX-Film China: The Panda Adventure zu sehen, für dessen Dreharbeiten sie mehrere Monate im chinesischen Hochland verbrachte. Im Jahr 2002 war Bello in dem Drama Auto Focus zu sehen, der Filmbiografie des ermordeten Fernsehstars Bob Crane (gespielt von Greg Kinnear). Ihren endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlangte sie jedoch erst ein Jahr später mit der Gangsterfabel The Cooler – Alles auf Liebe. Für die Rolle wurde Bello von der Kritik gefeiert und für zahlreiche Filmpreise nominiert, unter anderem für den Golden Globe in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Im Anschluss daran war Bello in dem übersinnlichen Thriller Das geheime Fenster an der Seite von Johnny Depp zu sehen, sowie in der Politik-Satire Silver City. Als eine der gefragtesten Schauspielerinnen in Hollywood arbeitete Bello 2005 an sechs Filmprojekten, von denen The Sisters, die Verfilmung von Anton Tschechows bekanntem Theaterstück Die drei Schwestern, David Cronenbergs Drama A History of Violence, sowie der Horrorfilm The Dark inzwischen abgeschlossen sind. 2006 folgten die Dreharbeiten zu Oliver Stones Film über die Terroranschläge am 11. September 2001 in New York. Im Sommer 2008 übernahm sie in Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers die Rolle der Evy O’Connor. Es folgten Nebenrollen in verschiedenen Kinofilmen, ehe Bello 2011 die Hauptrolle in der US-amerikanischen Fernsehserie Prime Suspect erhielt. 2013 übernimmt sie die weibliche Hauptrolle im James Wan produzierten und von Xavier Gens Regie geführten Horror-Thriller House of Horror. Seit 2017 spielt sie in der US-Fernsehserie Navy CIS die forensische Psychologin und ehemals in Afghanistan gefangen genommene Soldatin Jacqueline Sloane.

Foto von Robert Kirkman

Robert Kirkman

Executive Producer · Drehbuchautor · Bekannt für Fear the Walking Dead, INVINCIBLE, The Walking Dead

Robert Kirkman (geboren am 30. November 1978) ist ein US-amerikanischer Comic-Autor, Drehbuchautor und Produzent. Am bekanntesten ist er als Mitentwickler von The Walking Dead, Fear the Walking Dead, Invincible, Tech Jacket, Outcast, Oblivion Song und Fire Power für Image Comics. Außerdem schrieb er Ultimate X-Men, Irredeemable Ant-Man und Marvel Zombies für Marvel Comics. Zusammen mit Image-Comics-Mitbegründer Todd McFarlane arbeitete er auch an der Serie Haunt. Er ist einer der fünf Partner von Image Comics und derzeit als COO tätig, wobei er der einzige der fünf ist, der nicht zu den Mitbegründern gehört. Im Jahr 2010 gründete Kirkman gemeinsam mit anderen das Unterhaltungsunternehmen Skybound Entertainment, um Inhalte für traditionelle und neue Medien – darunter Comics, Fernsehen und Film – zu entwickeln. Das Unternehmen verwaltet außerdem die Lizenzen für The Walking Dead und Invincible. 2018 erweiterte Skybound sein Geschäft um Skybound Games, um Videospiele basierend auf dem firmeneigenen geistigen Eigentum zu entwickeln. Kirkman ist zudem bekannt für die Entwicklung und Produktion der Fernsehserien Outcast und Invincible, beides Adaptionen seiner eigenen Comicreihen. Er schrieb außerdem mehrere Episoden von The Walking Dead und Fear the Walking Dead. Darüber hinaus ist er Executive Producer der AMC-Serie Robert Kirkman’s Secret History of Comics sowie des koreanischen prä-apokalyptischen Dramas Five Year.

Foto von Samuel Barnett

Samuel Barnett

Samuel Barnett (*25. April 1980 in Whitby, North Yorkshire) ist ein englischer Schauspieler, der auf Bühne, Film, Fernsehen und Radio erfolgreich ist. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Posner in Alan Bennetts The History Boys, sowohl in der preisgekrönten Theaterproduktion als auch in der Verfilmung. Für diese Rolle wurde er für einen Tony Award nominiert. Im Fernsehen spielte Barnett u.a. in der BBC-Komödie Twenty Twelve, im Drama Penny Dreadful und übernahm die Hauptrolle des Dirk Gently in der BBC-America-Serie Dirk Gently’s Holistic Detective Agency (2016–2017). Weitere bekannte Auftritte hatte er in Produktionen wie Desperate Romantics und Bright Star. Auch auf der Theaterbühne feierte er große Erfolge, etwa im Londoner National Theatre, am Globe Theatre sowie am Broadway, wo er u.a. in Richard III und Twelfth Night auftrat. Barnett stammt aus einer Familie mit Quäker- und polnisch-jüdischen Wurzeln und absolvierte seine Schauspielausbildung an der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA).

Foto von Wallace Chung

Wallace Chung

Besetzung · Bekannt für Make Zhonghe Great Again

Wallace Chung, auch Zhong Hanliang, Chung Hon-leung und „Xiao Wa“, geboren am 30.11.1974 in Hongkong, ist Schauspieler und Sänger. Frühes Leben & Ausbildung: Er wuchs in Hongkong auf und erhielt nach der Schule eine professionelle Tanzausbildung, die seine körperliche Ausdruckskraft prägte. Karrierestart & Durchbruch: 1993 debütierte Chung im Fernsehen mit The Chord to Victory und Mind Our Own Business. 1996 folgte sein Filmdebüt Hi Sir. Ende der 1990er wandte er sich verstärkt der Musik zu; 2000 veröffentlichte er ein Album und gründete sein eigenes Musikstudio. Ab den 2000ern spielte er in historischen Dramen und modernen Stoffen. Bekannt wurde er unter anderem durch Imminent Crisis (2012), My Sunshine (2015) und General and I (2017). Das künstlerische Werk: Er spielt in Romanzen, Historienserien, Action- und Kriminalfilmen und macht Popmusik. Bekannt sind He Yichen in My Sunshine und Chu Beijie in General and I. Auszeichnungen & Erfolge: 2012 erhielt er einen Sonderpreis bei den China TV Golden Eagle Awards. 2015 gewann er den Asia Star Grand Award der Seoul International Drama Awards. 2016 erhielt er für Three den China Movie Channel Media Award als bester Schauspieler sowie einen Publikumspreis des Guangzhou Student Film Festival. 2026 wurde er für Legend of Zang Hai als Quality Notable Actor of the Year ausgezeichnet. Privatleben & Engagement: Chung schützt sein Privatleben. Neben Film und Fernsehen verfolgt er seine Musikkarriere und war Juror bei Street Dance of China. Wirkung & Nachwirkung: Der Hongkonger Künstler etablierte sich in Festlandchina und erreichte in Musik, Gegenwartsdramen und Historienstoffen ein breites Publikum. Filmografie: Serien: (2026) The Epoch of Miyu; (2025) Second Chance Romance; The Legend of Zang Hai; (2022) Because of Love; (2021) The Sword and the Brocade; (2018) All Out of Love; Memories of Love; (2017) General and I; (2015) My Sunshine; (2014) The Stand-In; The City of Warriors; (2013) Best Time; The Demi-Gods and Semi-Devils; (2012) The Magic Blade; Imminent Crisis; (2010) Under the Bodhi Tree; No Choice; (2009) Too Late to Say Loving You; King of Shanghai; (2008) Royal Tramp; (2007) Rose Martial World; (2006) Secret History of Kangxi; (2004) Treacherous Waters; (2001) Meteor Garden; (1995) Detective Investigation Files; (1994) Journey of Love; (1993) The Chord to Victory; Filme: (2023) Death Stranding; (2019) Adoring; Liberation; (2016) The Wasted Times; Tik Tok; Bounty Hunters; Three; (2015) Monster Hunt; (2014) Meet Miss Anxiety; Girls; The Continent; (2013) Drug War; To Love God; (2012) Secret Garden; (2009) Evening of Roses; Huo Xian Zhui Xiong; (2008) Duel for Love; (2000) Forever Young; (1998) Another; Bad Girl Trilogy; (1997) Love Is Not a Game But a Joke; Fight or Die; (1996) Hi Sir; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von William Hurt

William Hurt

Besetzung · Bekannt für The Incredible Hulk, Der gute Hirte, Black Widow

William McChord Hurt (* 20. März 1950 in Washington, D.C.; † 13. März 2022 in Portland, Oregon) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Oscar-Preisträger. Seine Schauspielausbildung absolvierte Hurt gemeinsam mit Christopher Reeve und Robin Williams. Trotz aller Filmerfolge, deren Höhepunkt sich in den 1980er Jahren abzeichnete, blieb Hurt immer dem Theater treu. Hurt trat in den späten 1970er Jahren zunächst in verschiedenen Fernsehserien in Erscheinung, ab 1980 war er vor allem in Kinoproduktionen zu sehen. In den 1980er Jahren wurde er zu einem Sexsymbol und stieg zum Kinostar auf, der als komplex und intensiv geltende Charaktere gleichermaßen verkörpern konnte. Gleich in seinen ersten Kinofilmen, den Thrillern Der Höllentrip (1980) und Heißblütig – Kaltblütig (1981), hatte er die Hauptrolle inne. Im zuletzt genannten Neo-Noir verfällt er als Anwalt einer von Kathleen Turner gespielten Femme fatale. Mitte der 1980er Jahre erreichte seine Karriere den Höhepunkt, als er für die Filme Kuß der Spinnenfrau (1985), Gottes vergessene Kinder (1986) und Nachrichtenfieber – Broadcast News (1987) dreimal in Folge für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Für Kuß der Spinnenfrau, in dem er einen während der brasilianischen Militärdiktatur inhaftierten Homosexuellen spielte, gewann er neben dem Oscar auch den Preis bei den Filmfestspielen von Cannes in der Kategorie Bester Schauspieler. Hurt, zunächst insbesondere für intellektuelle und zurückhaltende Figuren bekannt, etwa seine Darstellungen von Schriftstellern in Die Reisen des Mr. Leary (1988) und Smoke (1995), wurde ab den 1990er Jahren zusehends zum Charakterdarsteller. Anschließend war er für Film und Fernsehen gleichermaßen tätig. Er übernahm Nebenrollen in bekannten Filmen wie Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz (2001), M. Night Shyamalans The Village – Das Dorf (2004), Sean Penns Into the Wild (2007), Bruce A. Evans’ Mr. Brooks – Der Mörder in Dir (2007) und Ridley Scotts Robin Hood (2010). Für seine Darstellung eines Gangsters in dem Thriller A History of Violence (2005) unter der Regie von David Cronenberg erhielt er seine vierte Oscar-Nominierung, diesmal in der Kategorie Bester Nebendarsteller. Seit 2008 war Hurt in der Rolle des General Thaddeus Ross Teil des Marvel Cinematic Universe. Seinen ersten Auftritt als diese Figur hatte er in Der unglaubliche Hulk, zuletzt 2021 in Black Widow. Im Fernsehen war er unter anderem in der Miniserie Dune – Der Wüstenplanet (2000) sowie in festen Rollen in den Serien Damages – Im Netz der Macht, Goliath und Condor zu sehen. Hurt starb am 13. März 2022, eine Woche vor seinem 72. Geburtstag, an den Folgen von Prostatakrebs, der im Mai 2018 bei ihm als unheilbar diagnostiziert worden war. Sein Schaffen als Film- und Fernsehschauspieler umfasst mehr als 100 Produktionen. Er arbeitete bis kurz vor seinem Tod als Schauspieler. Quelle: Wikipedia

Foto von Marianne Wibberley

Marianne Wibberley

Drehbuchautor · Bekannt für Bad Boys II, National Treasure

Marianne Wibberley (12. Juni 1965 in Kalifornien, USA) ist eine US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmproduzentin. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Cormac Wibberley bildet sie das bekannte Drehbuchautorenduo The Wibberleys. Sie haben seit 1991 zusammen geschrieben und verkauften ihr erstes Drehbuch 1993. Sie studierte an der University of California, Los Angeles (UCLA), wo sie sowohl ihren Bachelor als auch ihren Master in Filmwissenschaften absolvierte. Neben ihrer Arbeit als Drehbuchautorin unterrichtet sie auch Drehbuchschreiben an der UCLA. Zu ihren bekanntesten Filmen gehören The 6th Day (2000), I Spy (2002), 3 Engel für Charlie – Volle Power (2003), Bad Boys II (2003), Das Vermächtnis der Tempelritter (2004), Shaggy Dog – Hör mal, wer da bellt (2006), Das Vermächtnis des geheimen Buches (2007) und G-Force – Agenten mit Biss (2009). Im Fernsehen war sie als Autorin, Schöpferin und ausführende Produzentin an Common Law (2012) und National Treasure: Edge of History (2022) beteiligt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in South Bay, Los Angeles.

Foto von Jack Dylan Grazer

Jack Dylan Grazer

Besetzung · Bekannt für Luca, Shazam!, Es

2014 übernahm Grazer in einer Episode der Fernsehserie "The Greatest Event" in Television History seine erste Schauspielrolle. Es folgten Auftritte in "Comedy Bang! Bang!" oder im Film "Tales of Halloween". Seinen Durchbruch hatte er 2017 als "Eddie Kaspbrak" in "Es", einer Verfilmung von Stephen Kings gleichnamigen Roman. Im selben Jahr übernahm er auch eine Nebenrolle als "Alex Riley" in der Serie "Me, Myself and I". Quelle: Wikipedia

Foto von Diane Morgan

Diane Morgan

Diane Morgan ist eine englische Schauspielerin, Stand-up-Komikerin und Autorin. Ursprünglich aus Bolton, Greater Manchester, studierte sie an der East 15 Acting School und arbeitete mit Ken Campbell an dem 24-Stunden-Stück The Warp. Zu ihren Credits gehören Phoenix Nights, Mount Pleasant, Him and Her, Charlie Brooker's Weekly Wipe (als Philomena Cunk), Utopia, Rovers, Drunk History, We The Jury, Motherland, The Archivologists und Cunk on Britain. Sie ist eine Hälfte des Comedy-Duos Two Episodes of Mash mit Joe Wilkinson und Hauptdarstellerin in mehreren Kurzfilmen, darunter The Boot Sale, Regie: Jonathan van Tulleken, Drehbuch: Rick Edwards, der 2010 für den Virgin Media Shorts Filmwettbewerb nominiert war.

Foto von Avery Brooks

Avery Brooks

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Deep Space Nine, American History X

Avery Franklin Brooks (* 2. Oktober 1948 in Evansville, Indiana) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. International bekannt wurde er insbesondere durch seine Hauptrolle als „Commander/Captain Benjamin Sisko“ in der Serie Star Trek: Deep Space Nine, die von 1993 bis 1999 ausgestrahlt wurde. Brooks spielte ab 1985 seine erste große Serienhauptrolle als Hawk an der Seite von Robert Urich in der Serie Spenser. 1989 übernahm er die Figur noch einmal im kurzlebigen Spin-off Hawk. Außerdem war er ab 1993 in den ersten vier Spenser-Fernsehfilmen zu sehen. 1998 spielte er in American History X den Schuldirektor der beiden Hauptfiguren. Außerdem stand er regelmäßig auf der Theaterbühne, sprach mit seiner tiefen Baritonstimme Kommentare für Dokumentationen des Discovery Channel und von National Geographic ein, unterrichtete am Oberlin College und an der Case Western Reserve University und nahm Hörbücher auf. Zusätzlich lehrt er an der Mason Gross School of the Arts, wo er eine Professur für Theaterwissenschaften innehat. 2008 trat er in der Theaterproduktion Death of a Salesman (deutsch: Tod eines Handlungsreisenden) auf, die auf Arthur Millers Drama von 1949 basiert. Seit 1976 ist Avery Brooks mit Vicki Bowen verheiratet. Das Paar hat drei Kinder.

Foto von Alia Shawkat

Alia Shawkat

Besetzung · Bekannt für Blink Twice, Arrested Development

Alia Martine Shawkat (* 18. April 1989) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen als Maeby Fünke in der Sitcom „Arrested Development“ (2003–2006; 2013–2019), Dory Sief in der schwarzen Komödie „Search Party“ (2016–2022) und Gertie Michaels in der Horrorkomödie „The Final Girls“ (2015). Außerdem spielte sie in den Filmen „State of Grace“ und „The Old Man“ mit. In der Comedy-Central-Sendung „Drunk History“ verkörperte sie die historischen Persönlichkeiten Frances Cleveland, Virginia Hall und Alexander Hamilton.

Foto von Dominic Cooper

Dominic Cooper

Besetzung · Bekannt für Adultery, Warcraft: The Beginning, Captain America: The First Avenger

Dominic Edward Cooper (* 2. Juni 1978 in Greenwich, London) ist ein britischer Schauspieler. Cooper wurde in Greenwich, London als Sohn einer Erzieherin geboren und aufgezogen. Er besuchte die Thomas-Tallis-Schule in Kidbrooke und wurde an der London Academy of Music and Dramatic Art ausgebildet, wo er 2000 seinen Abschluss machte. Bis zu seiner Rolle als Dakin in Die History Boys – Fürs Leben lernen von 2006 spielte Cooper eher unbedeutende Nebenrollen. Danach folgten größere Rollen wie die des Sky in Mamma Mia! und des Politikers Charles Grey in Die Herzogin. Im Biopic My Week with Marilyn (2011) stellt er den Fotografen Milton Greene dar. Ebenfalls 2011 gab Cooper in der Marvel-Verfilmung Captain America: The First Avenger den Wissenschaftler Howard Stark. Im folgenden Jahr stellte er in Abraham Lincoln Vampirjäger den Mentor der Hauptfigur, den Henry Sturges, dar. 2014 war er erneut als Howard Stark in The Return of the First Avenger zu sehen. Im selben Jahr erschien der Horror-Action-Film Dracula Untold, indem er den Gegner des Dracula-Darstellers Luke Evans den türkischen Eroberer Mehmed II. spielt. In der Marvel-Serie Marvel’s Agent Carter nimmt er seine Rolle des Howard Stark abermals auf. Seit 2016 spielt er in der AMC-Serie Preacher als Jesse Custer die Hauptrolle. Quelle: Wikipedia

Foto von Elisa Gabrielli

Elisa Gabrielli

Besetzung · Bekannt für Madagascar: Escape 2 Africa, Luca, Madagascar

Die Schauspielerin und Improvisationskünstlerin Elisa Gabrielli begann ihre professionelle Karriere bei der renommierten Mirror Repertory Company in New York und arbeitete eng und häufig mit Inner-City Improv und New Dramatists zusammen. Zu ihren Theaterrollen zählen Emily in „Gefährliche Liebschaften“, Miss Wellington in „Man kann’s nicht mitnehmen“, Kate in „Der Widerspenstigen Zähmung“, Meg in „Merrily We Roll Along“ und Ado Annie in „Oklahoma!“. Im Film und Fernsehen war sie unter anderem in „The Brady Bunch Movie“, „Seven Girlfriends“ und „Emergency Room“ zu sehen. Derzeit ist sie für eine Rolle in dem Film „Ten Shots of Tequila“ vorgesehen, der sich aktuell in Entwicklung befindet. Elisa ist eine vielseitige Sprecherin, Erzählerin und Animationskünstlerin. Sie leiht der mürrischen alten Dame „Nana“ in DreamWorks' „Madagascar“ und „Madagascar 2“ ihre Stimme und hat außerdem in zahlreichen Filmen wie „Kung Fu Panda“, „Shrek“, „Mulan“, „Jagdfieber 2“ und „Große Haie – Kleine Fische“ mitgewirkt. Zu ihren Erzählerprojekten zählen Arbeiten für die Vereinten Nationen, das Los Angeles History Museum, die Getty Villa und verschiedene Dokumentarfilme. Elisa lebt glücklich mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler und Musiker Floyd VanBuskirk, in Los Angeles.

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Tom Christian

Tom Christian ist ein in Liverpool geborener und in London aufgewachsener Schauspieler mit zahlreichen Fernsehrollen. 2025 spielte er eine Hauptrolle als DI Tommy Jardine in der ITV-Thrillerserie „Protection“ über den Mord an einer Familie im Zeugenschutzprogramm. In den Hauptrollen sind Siobhan Finneran und Katherine Kelly zu sehen. 2023 hatte er einen Gastauftritt in „Silent Witness“ als Philip, Sohn eines Landbesitzers, dessen Familie in einen Zugunfall auf ihrem Land verwickelt wird. Ebenfalls 2023 verkörperte er Dunstan in dem Netflix-Spielfilm „Seven Kings Must Die“, dem Finale der Netflix-Serie „The Last Kingdom“. 2022 spielte er Ash in dem ITV-Primetime-Drama „The Walk-In“ mit Stephen Graham. Im selben Jahr war er in der BBC-True-Crime-Serie „Four Lives“ sowie in dem ITV-Krimidrama „Grace“ zu sehen. 2021 verkörperte er Sir Henry Stafford in der dreiteiligen Sky History-Dokumentation „Royal Bastards: Aufstieg der Tudors“. 2020 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der preisgekrönten ITV-Krimiserie „White House Farm“, die auf einer wahren Begebenheit beruht und in der Stephen Graham und Freddie Fox die Hauptrollen spielten. Die Serie wurde bei den TV Choice Awards als beste neue Dramaserie ausgezeichnet und war außerdem für einen RTS Award nominiert. Er wirkte in zahlreichen bekannten Fernsehserien mit, darunter „Belgravia: The Next Chapter“, „Bridgerton“, „Gangs of London“, „Harlots“, „Mr Selfridge“, „Call the Midwife“ und „Grantchester“. Zudem war er in der ITV-Produktion „Hatton Garden“ mit Timothy Spall sowie in der Channel-4-Serie „Chimerica“ zu sehen. Er spielte die wiederkehrende Rolle des Brandon Boone in mehreren Folgen der E!-Seifenoper „The Royals“, die auf einer fiktiven, modernen Königsfamilie basiert und in der Elizabeth Hurley die Hauptrolle spielte. Außerdem war er als Agent Nash in der Miniserie „24: Live Another Day“ auf Sky/Fox zu sehen. Geboren in Liverpool, spricht er sowohl mit dem typischen Liverpooler Akzent als auch mit dem ostlondoner Akzent, den er sich in seinen späteren Jahren in London angeeignet hat. Er beherrscht einen exzellenten neutralen britischen Akzent sowie einen typisch amerikanischen Standardakzent (den er in „Chimerica“, „American Odyssey“ und „24“ verwendete) und auch verschiedene Südstaaten- und Ostküstenakzente der USA.

Foto von Edward Norton

Edward Norton

Besetzung · Bekannt für American History X, Fight Club, The Incredible Hulk

Der US-amerikanische Schauspieler Edward Norton wurde 1996 durch seine Darstellung des schwächlichen, stotternden Mordangeklagten Ministrant in Zwielicht bekannt. Edward Nortons Rollen sind zumeist durch eine Vielschichtigkeit gekennzeichnet. Diese chamäleonartige Wandlungsfähigkeit seines Spiels sucht ihresgleichen und macht die dramaturgischen Merkmale seiner Arbeit einzigartig. Edward Norton wurde am 18. August 1969 in Boston geboren, wuchs aber in Columbia in Maryland auf. Er ist das älteste von insgesamt drei Kindern. Bereits während seines Studiums der Geschichte in Yale, welches er mit dem Bachelor abschloss, belegte Edward Norton mehrere Theaterkurse. Der Durchbruch im Filmgeschäft gelang Edward Norton mit dem Film Zwielicht, in dem er einen jungen Häftling mit gespaltener Persönlichkeit darstellt. Für seine erste Rolle erhielt er bereits eine Oscar-Nominierung und gewann einen Golden Globe als bester Nebendarsteller. Als brutaler Neonazi in American History X erhielt Edward Norton erneut zahlreiche Preise und die Oscar-Nominierung als Bester Darsteller. 1999 spielte er an der Seite von Brad Pitt in der Romanverfilmung Fight Club von David Fincher. Sein Regie-Debüt gab Edward Norton mit der Liebesgeschichte Glauben ist Alles!, in der es um die Dreiecksbeziehung zwischen einem Priester, einem Rabbi und ihrer Sandkastenfreundin geht. Während seiner zweijährigen Liaison mit Courtney Love trat Edward Norton für zwei Gigs in ihrer Band Hole als Gitarrist auf. Seine Verlobung mit der Schauspielerin Salma Hayek, bei deren Projekt Frida er nicht nur eine Rolle übernahm, sondern auch das Drehbuch bearbeitete, haben beide inzwischen gelöst. Seit März 2011 ist der Schauspieler mit der Produzentin Shauna Robertson verlobt. In den 2000er-Jahren hat Edward Norton sehr vielfältigen Rollen in verschiedenen Genres gespielt, so u. a. als FBI-Ermittler Will Graham in dem Thriller Roter Drache, als gerissener Gangster Steve in The Italian Job – Jagd auf Millionen, als König Baldwin IV in Ridley Scotts Königreich der Himmel – Kingdom of Heaven oder auch als Hulk in der Fortsetzung Der unglaubliche Hulk. Im Jahr 2012 ist er in dem mit Spannung erwarteten vierten Teil der Bourne-Reihe Das Bourne Vermächtnis und Wes Andersons neuem Film Moonrise Kingdom zu sehen. Im Jahr 2014 spielte Edward Norton erneut in einem Film von Wes Anderson mit und zwar in Grand Budapest Hotel. Außerdem ergatterte er im gleichen Jahr die Rolle des Mike Shiner in Birdman oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit, was ihm eine Oscarnominierung als Bester Nebendarsteller einbrachte.

Foto von James Lew

James Lew

James Jene Fae Lew (* 6. September 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Kampfkünstler. Aufgewachsen in South Central Los Angeles, war es sein Schicksal, in Hollywood für die äußerst beliebte Fernsehserie „Kung Fu“ (1972) vorzusprechen. Anschließend spielte er die Hauptrolle in dem heute begehrten Hongkong-Film „Young Dragon“ (1976). 1984 gelang ihm der Sprung zu großen Studiofilmen. John Carpenter wählte ihn persönlich als Kampfchoreografen für den Kultfilm „Big Trouble in Little China“ (1986) von 20th Century Fox aus. Jackie Chan, Jet Li, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme, Mel Gibson, Brad Pitt, Tom Cruise, Dwayne Johnson, David Carradine, Chuck Norris, Dennis Quaid, Kurt Russell, Madonna, Charlie Sheen, Sarah Michelle Gellar, Kathleen Turner, Sylvester Stallone, Brandon Lee, Snoop Dogg – die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. James wurde von den Lesern des Magazins „Inside Martial Arts“ zum „Beliebtesten Actionstar“ gewählt. Internetnutzer wählten ihn in die Hall of Fame des Martial Arts History Museum. Das Magazin „Inside Kung Fu“ nahm ihn neben Legenden wie Bruce Lee, Chuck Norris, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme und seinem langjährigen Freund Jackie Chan als einen der „Kampfsport-Giganten“ auf. Das Magazin „Hit Parader“ bezeichnete ihn als „König der Martial-Arts-Bösewichte auf der Leinwand“. Vom tödlichen Killer in „Red Sun Rising“ (1994) bis zum tödlichen Kämpfer in der Komödie „Hot Shots 2“ (1993) hat Lew sein Können sowohl im Drama als auch in der Komödie unter Beweis gestellt. Als Stunt- und Kampfkoordinator glänzte er in der Fernsehserie „The Crow“ und zuletzt bei der Arbeit am Videospiel-Hit „Matrix: Path of Neo“ (2005). Für sein Unternehmen „Hong Kong Wire Action Team“ wählte er persönlich Elite-Mitglieder aus, um modernste Action-Technik in Filme zu bringen. Sein Erfolgsrezept in der Filmbranche: Vielfalt, harte Arbeit und jede Menge Spaß. Zuletzt schrieb, inszenierte und spielte James Lew die Hauptrolle in dem Film „18 Fingers of Death!“ (2006), der von seinen persönlichen Erfahrungen im Filmbusiness inspiriert ist. Die Geschichte dreht sich um Buford Lee (James Lew), den bekanntesten unbekannten Star von B-Movies mit niedrigem Budget und Martial-Arts-Filmen, und Ronald Mack (Maurice Patton), einen jungen Schwarzen aus einem Problemviertel. Gemeinsam lachen sie und freunden sich an, während sie versuchen, Bufords Durchbruch mit „18 Fingers of Death!“ (2006) zu schaffen.