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Poster zu The Girl Next Door

The Girl Next Door

2004

KomödieLiebesfilm

Er mag der beste Schüler seiner Schule sein, aber was wirklich Aufregendes hat Matthew Kidman bis kurz vor seinem Abschluss noch nicht erlebt. In Sachen Uncoolness machen ihm allerhöchstens seine beiden besten Freunden Eli und Klitz Konkurrenz. In einigen Tagen steht der wichtigste Tag seines Lebens an. Matthew bewirbt sich um ein Stipendium für das renommierte Georgetown-College. Von seinem Bewerbungsvortrag hängt seine weitere Karriere ab. Doch plötzlich ändert sich sein Leben von Grund auf, als nebenan die bildhübsche Danielle einige Wochen das Haus ihrer Verwandtschaft hüten soll. Matthew verliebt sich auf der Stelle in die scheinbar Unerreichbare. Zu seinem Erstaunen macht er sogar Eindruck bei ihr und sie verabreden sich zu einem Date. Er ahnt, dass etwas faul ist und bekommt auch bald heraus, was. Sein Kumpel Eli deckt auf, dass Danielle als Pornodarstellerin arbeitet...

Foto von Emile Hirsch

Emile Hirsch

Besetzung · Bekannt für The Autopsy of Jane Doe, The Girl Next Door, Once Upon a Time... in Hollywood

Emile Davenport Hirsch (* 13. März 1985 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Hirsch begann seine Schauspielkarriere in den späten 1990er-Jahren, als er in mehreren Fernseh-Produktionen, wie Sabrina – Total Verhext!, New York Cops – NYPD Blue und Emergency Room – Die Notaufnahme mitwirkte. Einem größeren Publikum wurde er mit seinen Rollen in den Filmen Club der Cäsaren (2002), Lost Heaven (2002) und The Girl Next Door (2004) bekannt. 2005 übernahm Hirsch in Lords of Dogtown die Rolle des Profi-Skateboarders und ehemaligen Mitglieds des Zephyr Teams, Jay Adams. Außerdem spielte er den Johnny Truelove in Alpha Dog – Tödliche Freundschaften mit Justin Timberlake. In dem 2007 erschienenen Filmdrama Into the Wild unter der Regie von Sean Penn übernahm Hirsch die Rolle des Abenteurers Christopher McCandless und gewann dafür den National Board of Review Award als Bester Nachwuchsdarsteller 2007. 2013 stellte Hirsch im Kriegsfilm Lone Survivor, der auf dem Tatsachenbericht zur Operation Red Wings von Marcus Luttrell basiert, den US Navy SEAL Danny Dietz dar. Für 2019 ist die Veröffentlichung von Quentin Tarantinos Once Upon a Time in Hollywood geplant. In dem Film, der während der Zeit der Manson Family-Morde angesiedelt ist, stellt Hirsch den Filmstylisten Jay Sebring dar. Quelle: Wikipedia

Foto von Timothy Olyphant

Timothy Olyphant

Besetzung · Bekannt für Havoc, Over Your Dead Body, Nur noch 60 Sekunden

Timothy David Olyphant (* 20. Mai 1968 in Honolulu, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Spielfilmdebüt gab Olyphant 1996 in Der Club der Teufelinnen in einer kleineren Rolle neben Goldie Hawn und Diane Keaton. In Lebe lieber ungewöhnlich stand er neben Ewan McGregor und Cameron Diaz vor der Kamera und erhielt daraufhin die Rolle des zynischen Filmstudenten Mickey in dem Horrorfilm Scream 2. Er erhielt 1998 beim HBO-TV-Film The Sound of War eine Rolle über die Verfilmung der Geschehnisse bei der Schlacht im Hürtgenwald 1944. Danach spielte er einen Liebhaber von Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) in der US-Fernsehserie Sex and the City. Als Drogendealer Todd Gaines im Film Go vom Regisseur Doug Liman ist er an der Seite von Katie Holmes, Scott Wolf and Sarah Polley zu sehen, dabei hatte John August sein Debüt als Drehbuchautor. Es folgten Rollen in Advice from a Caterpillar (1999), No Vacancy (1999), Der Club der gebrochenen Herzen – Eine romantische Komödie (2000) und Nur noch 60 Sekunden. Ab März 2004 spielte Olyphant die Hauptrolle des Sheriff Seth Bullock in der Serie Deadwood von HBO. Dies gilt als sein Durchbruch als etablierter Darsteller. Vorausgegangen waren Rollen in den Kinofilmen Rock Star und Dreamcatcher. Neben der Serie Deadwood spielte er in dem Film The Girl Next Door einen Pornofilmproduzenten. Im Januar 2007 hatte Olyphant einen Auftritt in der Komödie Lieben und lassen, in dem er den Liebhaber von Jennifer Garner spielte. Seine nächste Rolle hatte er als Terrorist im vierten Teil der Stirb Langsam-Reihe. Anschließend verkörperte er die Rolle des Agent 47 in der Computerspiel-Verfilmung Hitman – Jeder stirbt alleine, für diese Rolle rasierte sich Olyphant eine Glatze. In der Komödie Meet Bill spielt er neben Jessica Alba und Aaron Eckhart einen Fernsehmoderator. In dem über den Irakkrieg handelnden Film Stop-Loss verkörpert er einen Lieutenant Colonel. Im Jahr 2009 stand er mit Steve Zahn und Milla Jovovich in dem Thriller A Perfect Getaway als Irakveteran vor der Kamera. In dem Film The Crazies – Fürchte deinen Nächsten, der 2010 in die Kinos gekommen ist, spielt Timothy Olyphant die Hauptrolle des Stadtsheriffs. Von 2010 bis 2015 ist er in der Serie Justified in der Hauptrolle des U.S. Marshals Raylan Givens zu sehen. In dem Action-Thriller Ich bin Nummer Vier von Regisseur D. J. Caruso, verkörperte Olyphant die Rolle des Wächters Henri. Seit 2017 ist Olyphant in der Rolle des Joel Hammond in Santa Clarita Diet zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Mila Kunis

Mila Kunis

Besetzung · Bekannt für Die wilden Siebziger, Black Swan, Jupiter Ascending

Kunis wurde als Tochter des Maschinenbauingenieurs Mark und der Physiklehrerin Elvira Kunis im sowjetischen Czernowitz in der heutigen Ukraine geboren. Sie hat einen älteren Bruder namens Michael („Mike“), der als Biochemiker arbeitet. 1991, im Alter von sieben Jahren, emigrierte sie mit ihrer Familie nach Los Angeles in Kalifornien, wo sie auch aufwuchs. In Los Angeles besuchte sie die Hubert Howe Bancroft Middle School und nahm am Nachmittag Schauspielunterricht. So erhielt sie ihre ersten kleineren Rollen in Kinderprogrammen und Fernsehwerbespots. 1994 spielte sie unter anderem in einer Episode von „Zeit der Sehnsucht“ die Rolle der Hope Williams, die sie in ihrer Kindheit darstellte. Mit 14 Jahren wurde Kunis für die Fernsehserie „Die wilden Siebziger“ gecastet, obwohl sie wegen des geforderten Mindestalters von 18 Jahren zuerst falsche Angaben bezüglich ihres Alters gemacht hatte. Parallel zu ihrer Rolle in der Sitcom ging sie auf die Fairfax Senior High School in Los Angeles, an der sie 2001 ihren Abschluss machte. Kunis sagte oft, dass sie mit Jackie, ihrer Rolle in dieser Serie, nicht viel gemeinsam habe. Sie sei mehr ein „Girl-Next-Door“-Typ mit leicht maskulinem Anstrich. Dessen ungeachtet wurde sie für das Cover des Männermagazins Stuff abgelichtet. Kunis hatte einige weitere erwähnenswerte Rollen, unter anderem die Hauptrolle im Aerosmith-Musikvideo „Jaded“ sowie in einigen Filmen, wie beispielsweise in „Gia – Preis der Schönheit“, wo sie Angelina Jolies Rolle Gia im Teenager-Alter spielt. Außerdem in „The Book of Eli“ neben Denzel Washington. Kunis ist zudem die Synchronstimme von Meg Griffin in der Zeichentrickserie „Family Guy“. Für ihre Rolle in „Black Swan“ erhielt sie viel Lob und den Marcello-Mastroianni-Preis der Filmfestspiele von Venedig. Außerdem erhielt Kunis eine Nominierung für den Golden Globe in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“. 2011 spielte sie die Hauptrolle der Jamie im Spielfilm „Freunde mit gewissen Vorzügen“ und stand dabei neben Justin Timberlake vor der Kamera. 2012 war sie neben Mark Wahlberg in der Komödie „Ted“ des Family-Guy-Erfinders Seth MacFarlane in der weiblichen Hauptrolle der Lori Collins zu sehen. Von 2002 bis Januar 2011 war Kunis mit dem ehemaligen Kinderstar Macaulay Culkin liiert. Seit Mitte 2012 ist Kunis mit ihrem Schauspielkollegen Ashton Kutcher aus „Die wilden Siebziger“ zusammen, seit dem 4. Juli 2015 sind beide verheiratet. Das Paar hat eine Tochter und einen Sohn. Kunis ist jüdischen Glaubens, bezeichnete sich selbst in einer US-Talkshow allerdings als „schlechte Jüdin“, weil sie sich nicht allzu sehr an das Brauchtum halte. Kunis hat verschiedenfarbige Augen (Iris-Heterochromie), das eine ist grün, das andere braun. Außerdem war sie nach eigener Aussage mehrere Jahre auf einem Auge blind. Erst durch eine Operation konnte die Sehfähigkeit auf dem blinden Auge wieder hergestellt werden.

Foto von Joe Grifasi

Joe Grifasi

Besetzung · Bekannt für Bull

Joseph G. „Joe“ Grifasi (* 14. Juni 1944) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller für Film, Bühne und Fernsehen. Geboren in Buffalo, New York, diente Grifasi vor seinem Schauspielstudium in der US-Armee. Er wirkte in über 50 Spielfilmen mit, darunter „Aus Mangel an Beweisen“, „Die durch die Hölle gehen“, „Big Business“, „Beaches“, „Auto Focus“, „Matewan“, „Die nackte Kanone“, „Dark Matter“, „Natural Born Killers“, „Chances Are“, „Changing Lanes“, „One Fine Day“, „F/X“, „Benny & Joon“, „Der Papst von Greenwich Village“, „Brewster’s Millions“, „Batman Forever“, „The Flamingo Kid“, „Ironweed“ und „Splash“. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in „The Bronx is Burning“ (als Yogi Berra), „61*“ (als Phil Rizzuto), „Law & Order“, „Emergency Room“, „L.A. Law“, „Chicago Hope“, „Hill Street Blues“, „SCTV“, „Roseanne“ und „The Practice“. Zu Grifasis Broadway-Engagements zählen „Dinner at Eight“, „The Mystery of Edwin Drood“, „A Memory of Two Mondays“, „Boy Meets Girl“, „The Accidental Death of an Anarchist“, „The 1940’s Radio Hour“ und „Happy End“. Off-Broadway war er unter anderem in „Conversations in Tusculum“, „The Boys Next Door“ (Drama Desk-Nominierung), „Once Around the City“, „Golden Boy“, „Filumena“ und „Says I, Says He“ zu sehen. Seit 1974 ist er mit der Jazz-Sopransaxophonistin und Komponistin Jane Ira Bloom verheiratet, die er während seines Studiums an der Yale School of Drama kennenlernte.

Foto von Nancy Reagan

Nancy Reagan

Nancy Davis Reagan (geboren als Anne Frances Robbins; 6. Juli 1921 – 6. März 2016) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin und die Ehefrau von Ronald Reagan, dem 40. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Von 1981 bis 1989 war sie First Lady der USA. Ihre Filmkarriere begann mit kleinen Nebenrollen in zwei Filmen aus dem Jahr 1949: „The Doctor and the Girl“ mit Glenn Ford und „East Side, West Side“ mit Barbara Stanwyck. In dem Film noir „Shadow on the Wall“ (1950) mit Ann Sothern und Zachary Scott spielte sie eine Kinderpsychiaterin; ihre Darstellung wurde vom New-York-Times-Kritiker A. H. Weiler als „wunderschön und überzeugend“ bezeichnet. Ebenfalls 1950 spielte sie in „The Next Voice You Hear…“ eine schwangere Hausfrau, die die Stimme Gottes aus ihrem Radio vernimmt. Der einflussreiche Kritiker Bosley Crowther von der New York Times schrieb, Nancy Davis sei „entzückend als sanfte, schlichte und verständnisvolle Ehefrau“. 1951 spielte Davis in „Night into Morning“, ihrer Lieblingsrolle, einem Film über Trauer mit Ray Milland in der Hauptrolle. Crowther meinte, Davis spiele die Verlobte, die selbst verwitwet sei und die Einsamkeit der Trauer kenne, sehr gut, während Richard L. Coe von der Washington Post Davis als „hervorragende, verständnisvolle Witwe“ bezeichnete. MGM löste Davis’ Vertrag 1952 auf; sie suchte nach einem breiteren Rollenspektrum, heiratete aber auch Reagan, behielt ihren Künstlernamen Davis und bekam im selben Jahr ihr erstes Kind. Bald darauf spielte sie die Hauptrolle in dem Science-Fiction-Film „Donovan’s Brain“ (1953). Crowther sagte, Davis, die die Rolle der „traurigen und ratlosen Ehefrau“ eines besessenen Wissenschaftlers spielte, habe in einem „völlig albernen“ Film „völlig verwirrt“ durch die Handlung getappt. In ihrem vorletzten Film, „Hellcats of the Navy“ (1957), verkörperte sie die Krankenschwester Lieutenant Helen Blair und stand zum einzigen Mal gemeinsam mit ihrem Ehemann vor der Kamera. Ein Kritiker bezeichnete ihre Rolle als „Hausfrau, die einfach mit von der Partie war“. Ein anderer Rezensent hingegen lobte Davis für ihre zufriedenstellende Leistung und meinte, sie mache „das Beste aus dem, was ihr zur Verfügung stand“. Der Autor Garry Wills meinte, Davis sei als Schauspielerin allgemein unterschätzt worden, da ihre eingeschränkte Rolle in „Hellcats of the Navy“ ihre bekannteste war. Zudem habe Davis ihre Hollywood-Ambitionen heruntergespielt: In Werbematerial von MGM aus dem Jahr 1949 hieß es, ihr „größter Wunsch“ sei eine „glückliche und erfolgreiche Ehe“. Jahrzehnte später, 1975, sagte sie: „Ich war nie wirklich eine Karrierefrau, sondern wurde es nur, weil ich den Mann, den ich heiraten wollte, noch nicht gefunden hatte. Ich konnte nicht einfach herumsitzen und nichts tun, also wurde ich Schauspielerin.“ Ronald Reagans Biograf Lou Cannon beschrieb sie dennoch als „zuverlässige“ und „solide“ Darstellerin, die sich auch neben bekannteren Schauspielern behaupten konnte. Nach ihrem letzten Film, Crash Landing (1958), trat Davis kurzzeitig als Gaststar in Fernsehserien auf, beispielsweise in der Zane Grey Theatre-Folge „The Long Shadow“ (1961), in der sie an der Seite von Ronald Reagan spielte, sowie in Wagon Train und The Tall Man, bis sie sich 1962 von der Schauspielerei zurückzog.

Foto von Guy Ritchie

Guy Ritchie

Regie · Bekannt für Cash Truck, Guy Ritchie's Der Pakt, In the Grey

Guy Stuart Ritchie (* 10. September 1968 in Hatfield, Hertfordshire, England) ist ein britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Guy Ritchie begann seine Karriere 1995 als Regisseur für Werbefilme und Musikvideos. Im selben Jahr drehte er den Kurzfilm The Hard Case, mit Hilfe dessen er seinen ersten Film Bube, Dame, König, grAS finanzieren konnte, der zum Kultfilm avancierte. Der darauf folgende Film Snatch – Schweine und Diamanten bot ein größeres Starensemble mit Schauspielern wie Brad Pitt und Benicio del Toro. Außerdem hatte Ritchie für Snatch ein wesentlich größeres Budget als bei seinem Debütfilm. Mit seiner damaligen Ehefrau Madonna drehte Ritchie 2001 das kontroverse Musikvideo What It Feels Like For A Girl und den Kurzfilm The Hire: Star für BMW. Sein Spielfilm Stürmische Liebe – Swept Away (2003) mit Madonna in der Hauptrolle fiel sowohl bei den Kritikern als auch kommerziell durch. Zwei Jahre darauf folgte mit Revolver der dritte Film Ritchies mit Jason Statham in der Hauptrolle. Kommerziell konnte der Film nicht an die Erfolge von Bube, Dame, König, grAS und Snatch – Schweine und Diamanten anknüpfen, jedoch ist es der Film, mit dem Ritchie bis dato am zufriedensten war. Guy Ritchie in Paris auf der Premiere zu Sherlock Holmes: Spiel im Schatten (Januar 2012) 2008 drehte er den Film Rock N Rolla mit Gerard Butler. Im selben Jahr führte Ritchie Regie beim Nike-Werbespot Take It To The Next Level, sowie für Nespresso bei den Spots der Werbereihe What else? mit George Clooney in der Hauptrolle. Im Jahr darauf erschien Ritchies Film Sherlock Holmes mit Robert Downey Jr. als Sherlock Holmes und Jude Law als Dr. Watson in den Hauptrollen. Im Jahr 2011 wurde eine Fortsetzung mit dem Titel Sherlock Holmes: Spiel im Schatten realisiert. 2015 erschien unter seiner Regie der Film Codename U.N.C.L.E., eine Kinoadaption der Serie Solo für O.N.C.E.L. Ritchies nächster Film King Arthur: Legend of the Sword (2017) basierte auf der Artussage. Ab September 2017 arbeitete Ritchie an Aladdin, einer Live-Action-Version des gleichnamigen Animationsfilms aus dem Jahr 1992. Für die Action-Filmkomödie The Gentlemen arbeitete er mit einem Ensemble renommierter Darsteller wie Matthew McConaughey, Charlie Hunnam, Michelle Dockery, Jeremy Strong, Henry Golding, Colin Farrell, Eddie Marsan und Hugh Grant. 2017 wurde Ritchie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Selma Blair

Selma Blair

Besetzung · Bekannt für Natürlich blond, After Passion

Selma Blair Beitner (* 23. Juni 1972 in Southfield, Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Blair stammt aus einer jüdischen Familie, ihr hebräischer Vorname lautet Batsheva. Ihre Eltern sind Elliot Ipcatty Beitner und Molly Ann Cooke. Sie besuchte die jüdische Hillel Day School in Farmington Hills, ehe sie auf die private Cranbrook Kingswood School in Bloomfield Hills nahe Detroit wechselte. Im Kindesalter wurde sie nach eigenen Angaben vergewaltigt und begann daraufhin noch als Kind zu trinken. In ihren Teenagerjahren und am College sei der Alkoholmissbrauch eskaliert. Auch dabei sei sie mehrmals vergewaltigt worden. Mit ihrem Studium begann sie 1990 am Kalamazoo College, an dem sie im Stück Little Theater of the Green Goose erste Erfahrungen als Darstellerin sammelte. Nach dem ersten Semester wechselte sie auf die University of Michigan, die sie 1994 mit einem Bachelor of Fine Arts in Fotografie sowie einem Bachelor of Arts in Englisch abschloss. Danach ging Blair nach New York City, um dort eine Karriere als Fotografin anzustreben. Sie stellte jedoch fest, dass dieser Beruf sie nicht ausfüllen würde und schrieb sich an der Stella Adler Acting School ein, um Schauspielstunden zu nehmen. In ihrer Schauspielklasse entdeckte ein Agent sie bald darauf. Eine Woche später erhielt sie ihre Mitgliedskarte bei der Schauspielergewerkschaft, ihren ersten Auftritt gab sie in einem Fernsehwerbesport für ein Theater in Virginia. Blairs offizielles Debüt fand jedoch bereits 1993 statt, als sie in einer Episode der Fernsehserie The Adventures of Pete and Pete auftrat. Ihre erste Filmrolle war die der Pretzel Cart Lesbian in The Broccoli Theory (1996). Durch ihre Darbietungen in Filmen wie Strong Island Boys, Brown’s Requiem und Girl erlangte Blair erste öffentliche Aufmerksamkeit. 1997 sprach sie für die Hauptrolle in Buffy – Im Bann der Dämonen vor, musste jedoch Sarah Michelle Gellar den Vortritt lassen. Zwei Jahre später standen sie beide im Teenagerdrama Eiskalte Engel gemeinsam vor der Kamera. Die Rolle als naive Cecile Caldwell verhalf Blair zu einem unverhofften Karrieresprung. Ihre schauspielerische Leistung war den Juroren des MTV Movie Awards sogar einen Preis für den besten Kuss (zusammen mit Gellar) und eine Nominierung in der Kategorie Beste Newcomerin wert. Weitere Auszeichnungen waren zwei Young Hollywood Awards in den Jahren 2000 (Exciting New Face – Female) und 2002 (Next Generation). Der Fernsehsender The WB gab Blair 1999 die Hauptrolle in der Serie Zoe, die im zweiten Jahr nach insgesamt 26 Folgen eingestellt wurde. Nennenswerte Auftritte hatte sie danach u. a. in Den Einen oder Keinen, Natürlich blond, Super süß und super sexy, Gelegenheit macht Liebe und Hellboy. Mehrheitlich spielte sie die Rolle des jungen, unschuldigen Mädchens. 2005 war sie in der Neuverfilmung von The Fog – Nebel des Grauens zu sehen. Selma Blair wurde 1999 Opfer von Todesdrohungen nach sexueller Belästigung durch den Hollywood-Filmemacher James Toback. Blair litt über 15 Jahre an Panikattacken, ausgelöst durch diese Vorkommnisse.

The Girl

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A young woman who was part of the guerrilla group is now seeking a better life in the city. She wants to study medicine, to heal rather than harm, but she will face a challenge, because being part of outlaw groups always has consequences.

Poster zu The Girl with the Dragon Tattoo

The Girl with the Dragon Tattoo

2011

MysteryThrillerKrimi

Siren

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When a crew of bank robbers believes that an alluring young woman has blown their cover, they kidnap the girl. Back at their hideout they develop sinister plans to rape and then kill her. When one of the crooks mysteriously turns up dead however, they begin to realize that their intended victim may be a powerful, vindictive, supernatural force.

Foto von Rebecca Blumhagen

Rebecca Blumhagen

Rebecca Blumhagen ist eine amerikanische Schauspielerin und Filmemacherin aus New York. Sie spielte die Rolle der Samantha in der HBO-Serie "The Girl's Guide to Depravity", in der sie auch als Cowriterin für Staffel 2 fungierte. Zu ihren weiteren Rollen gehören die Darstellung von Claire in dem Film "Other Plans" und Auftritten in "Lefty Loosey Righty Tighty" (2011), "Get Happy" (2015) sowie in "Extinction: Patient Zero". Sie hat auch auf der Bühne gearbeitet. Sie trat in Romeo und Julia auf, die 2007 vom Virginia Shakespeare Festival produziert wurden.

Foto von Richard Bremmer

Richard Bremmer

Richard Bremmer (* 27. Januar 1953) ist ein englischer Schauspieler. Er wurde in Warwickshire geboren und wuchs dort auf. Bremmer begann seine Karriere mit dem Kurzfilm „Couples and Robbers“, bevor er in seinem ersten Spielfilm „The Girl with Brains in Her Feet“ mitwirkte. Er verkörperte als Erster Lord Voldemort in „Harry Potter und der Stein der Weisen“ (die Szenen mit ihm wurden in „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ wiederverwendet). In einer Rückblende taucht der berüchtigte Bösewicht im Haus von Harry Potters Eltern auf, um sie zu töten. Bremmers Gesicht ist dabei jedoch nicht zu sehen (später im Film ist die Figur computergeneriert und wird von Ian Hart, dem Darsteller von Quirrell, synchronisiert). Er spielte Skeld in „Der 13te Krieger“ und war auch in dem 2004 erschienenen Film „Viper in the Fist“ zu sehen, einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Hervé Bazin. Zu Bremmers Bühnenrollen zählen unter anderem „Ein Sommernachtstraum“, „Julius Caesar“, „Rosencrantz und Guildenstern sind tot“, „König Lear“ und „Macbeth“. Er wirkte in Filmen wie dem biografischen Drama „Mr. Turner“ (2014), dem Abenteuerdrama „Im Herzen der See“ (2015), dem biografischen Drama „Control“ (2007), der Actionkomödie „Shanghai Knights“ (2003) und der Komödie „Just Visiting“ (2001) mit. Im Fernsehen war er unter anderem in der Fantasy-Serie „Beowulf: Rückkehr ins Schildland“, der Historienserie „Die Borgias“, der Abenteuerserie „Crusoe“ und dem Dokudrama „Dunkirk“ zu sehen.

Re:ZERO -Starting Life in Another World-

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Natsuki Subaru, an ordinary high school student, is on his way home from the convenience store when he finds himself transported to another world. As he's lost and confused in a new world where he doesn't even know left from right, the only person to reach out to him was a beautiful girl with silver hair. Determined to repay her somehow for saving him from his own despair, Subaru agrees to help the girl find something she's looking for.

Foto von Tate Taylor

Tate Taylor

Regie · Bekannt für The Help

Tate Taylor ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er arbeitet häufig mit seinen Freundinnen, den vielseitigen Charakterdarstellerinnen Allison Janney und Octavia Spencer, zusammen und ist vor allem für seine Regiearbeiten bei „The Help“, „Get on Up“ und „The Girl on the Train“ bekannt.

Foto von Kelly Macdonald

Kelly Macdonald

Besetzung · Bekannt für Brave, Boardwalk Empire, Lanterns

Kelly Macdonald (* 23. Februar 1976 in Glasgow) ist eine britische Schauspielerin und unter anderem Emmy-Preisträgerin. Ihre Eltern ließen sich scheiden, als Kelly Macdonald noch ein Kind war. Zusammen mit ihrem jüngeren Bruder wuchs sie bei ihrer Mutter im schottischen Newton Mearns auf. Sie absolvierte die Eastwood High School. Im Alter von 17 Jahren zog sie von zu Hause aus und lebte bei einem Freund in Glasgow, wo sie für kurze Zeit ein College besuchte. Als Kellnerin fiel Macdonald eine Broschüre in die Hände, in der ein Casting für den Film Trainspotting angekündigt wurde. Der Film wurde zu ihrem Durchbruch. Es folgten mehr als 50 Film- und Fernsehproduktionen. Für ihre Rolle in The Girl in the Café erhielt Macdonald einen Emmy und eine Golden-Globe-Nominierung. Zwei weitere Golden-Globe-Nominierungen folgten 2011 und 2012 für die Nebenrolle als junge irische Mutter und Witwe in der US-amerikanischen Serie Boardwalk Empire. Im August 2003 heiratete Macdonald den Bassisten der schottischen Rockband Travis, Dougie Payne. Sie hat zwei Söhne (* 2008 und * 2012) und lebt in London. Im September 2017 trennte Macdonald sich von Payne nach 14 Jahren Ehe.

Foto von David Yates

David Yates

Regie · Bekannt für Fantastic Beasts and Where to Find Them, Harry Potter und der Halbblutprinz, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1

David Yates (* 8. Oktober 1963) ist ein englischer Filmemacher, der Spielfilme, Kurzfilme und Fernsehproduktionen realisiert hat. Bekannt wurde er vor allem durch die Regie der letzten vier Harry-Potter-Filme und der drei Filme der Prequel-Reihe „Phantastische Tierwesen“. Seine Arbeit an der Harry-Potter-Reihe brachte ihm sowohl Kritikerlob als auch kommerziellen Erfolg und Auszeichnungen wie den Britannia Award der British Academy für herausragende Regie ein. Yates führte bereits früh in seiner Karriere Regie bei verschiedenen Kurzfilmen und begann auch im Fernsehen zu arbeiten. Zu seinen Werken zählen der sechsteilige Politthriller „State of Play“ (2003), für den er den Directors Guild of Great Britain Award für herausragende Regieleistungen erhielt, das zweiteilige Dokumentardrama „Sex Traffic“ (2004) und der mit dem Emmy ausgezeichnete Fernsehfilm „The Girl in the Café“ (2005). Yates ist Gründungsmitglied von Directors UK und pflegt eine enge Partnerschaft mit Warner Bros. als Regisseur und Produzent. Um 2022 begann er, über seine eigene Produktionsfirma Wychwood Media zu arbeiten.

Foto von Justin Theroux

Justin Theroux

Besetzung · Drehbuchautor · Bekannt für Mulholland Drive - Straße der Finsternis, Beetlejuice Beetlejuice, Der Teufel trägt Prada 2

Justin Paul Theroux ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher. Bekannt wurde er durch seine Zusammenarbeit mit David Lynch an den surrealistischen Kunstfilmen Mulholland Drive (2001) und Inland Empire (2006). Er spielte außerdem in Filmen wie Romy & Michele – Die Highschool-Freundinnen (1997), American Psycho (2000), Zoolander (2001), Charlie’s Angels: Full Throttle (2003), Miami Vice (2006), The Girl on the Train (2016), Bumblebee – Der Film mit dem Hammer (2018) und Beetlejuice (2024). Theroux schrieb Drehbücher für Filme wie die Komödien „Tropic Thunder“ (2008) und „Rock of Ages“ (2012) sowie den Superheldenfilm „Iron Man 2“ (2010). Mit der romantischen Komödie „Dedication“ (2007) gab er sein Regiedebüt. Theroux spielte die Hauptrolle des Kevin Garvey in der HBO-Mysteryserie „The Leftovers“ (2014–2017), für die er viel Lob erhielt und für den Critics' Choice Television Award als Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie nominiert wurde. Zu seinen weiteren Fernsehrollen zählen die wiederkehrende Rolle des Joe in „Six Feet Under“ (2003–2004), Dr. James Mantleray in der Netflix-Miniserie „Maniac“ (2018), Allie Fox in der Apple-TV+-Adaption von „The Mosquito Coast“ (2021–2023) und Mr. Robert House in der Amazon-Prime-Video-Adaption von „Fallout“ (2025–2026).

Foto von Stefanie Powers

Stefanie Powers

Besetzung · Bekannt für Hart aber herzlich, Wo die Liebe hinfällt

Stefanie Powers (* 2. November 1942 als Stefania Zofya Federkiewicz in Hollywood) ist eine US-amerikanische Schauspielerin polnischer Abstammung. International bekannt wurde Powers durch die Rolle der Jennifer Hart in der Fernsehserie Hart aber herzlich (1979–1984) an der Seite von Robert Wagner. Mit diesem spielte sie schon 1969 in der Folge „Feuerzauber“ der Serie Ihr Auftritt, Al Mundy zusammen. Zuvor hatte sie in einigen Fernsehserien und Filmen wie in Die Straßen von San Francisco (1976), Bonanza (1963), The Girl from U.N.C.L.E. (1966/1967) und Herbie groß in Fahrt (1974) mitgewirkt. Powers arbeitete viele Jahre unter dem Künstlernamen „Taffy Paul“. 1957 war sie in der Verfilmung von Leonard Bernsteins West Side Story als Tänzerin für die „Jets“ vorgesehen, wurde allerdings von den Produzenten abgelehnt, denen sie als zu jung erschien. Auf dem Set von West Side Story lernten sich Powers und Robert Wagner kennen, als dieser seine Frau Natalie Wood, welche die Hauptrolle in dem Stück spielte, begleitete. Bereits mit 15 Jahren unterschrieb Powers einen Vertrag mit Columbia Pictures. Nach dem Welterfolg mit Hart aber herzlich war sie noch in einigen Fernsehfilmen wie Die Zwillingsschwestern (1985) oder als Flugpionierin Beryl Markham in dem Fernsehepos Afrika, mein Leben (1988) zu sehen. Von 1993 bis 1996 produzierte Powers noch einige Fernsehverfilmungen zu der Serie Hart aber herzlich, wiederum mit Robert Wagner; es handelte sich dabei aber nur um 90-Minuten-Aufgüsse des einstigen TV-Erfolgs. Insgesamt war Powers in über 100 Kino- und Fernseh-Produktionen zu sehen, unter anderem an der Seite von internationalen Persönlichkeiten wie John Wayne, Maureen O’Hara, Roger Moore (mit dem sie auch befreundet war), Ann-Margret, Bing Crosby, Michael Douglas, Tallulah Bankhead, Anthony Hopkins, Maureen Stapleton und Angie Dickinson (mit der sie ebenfalls befreundet ist). Für Serien wie The Girl from U.N.C.L.E., The Feather and Father Gang oder Mistral’s Daughter war sie das Aushängeschild. Heute steht Powers nur noch gelegentlich für Fernsehfilme und kleinere Kinoproduktionen vor der Kamera. Stefanie Powers besitzt einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von Pom Klementieff

Pom Klementieff

Besetzung · Bekannt für Guardians of the Galaxy Vol. 3, Newness, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins

Pom Alexandra Klementieff ist eine französische Schauspielerin und Model. Sie wurde an der Schauspielschule Cours Florent in Paris ausgebildet. Ihre erste professionelle Schauspielarbeit war der französische Independent-Film Après lui (2007). Ihre erste Hauptrolle spielte sie in Loup (2009). Ihr Hollywood-Debüt gab sie in Oldboy (2013), einem Remake des gleichnamigen südkoreanischen Films. Nach den Dreharbeiten zu Oldboy zog sie nach Los Angeles und begann, weitere Hollywood-Vorsprechen zu verfolgen. Ihre nächste Schauspielrolle war der Film Hacker's Game (2015), in dem sie eine Hackerin spielt, die sie mit Lisbeth Salander aus dem Roman The Girl with the Dragon Tattoo vergleicht. 2017 spielte sie in dem Romantik-Drama Newness und dem schwarzen Comedy-Drama Ingrid Goes West. Weltweite Bekanntheit erlangte sie, als sie dem Marvel Cinematic Universe als Mantis beitrat und in den Filmen Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017), Avengers: Infinity War (2018), und Avengers: Endgame (2019). Im Jahr 2019 erschien sie in einer Episode der Netflix-Science-Fiction-Anthologie-Serie Black Mirror, dem Thriller-Film Uncut Gems und hatte Sprachrollen in der animierten übernatürlichen Komödie Film The Addams Family. Im Jahr 2020 hatte sie eine wiederkehrende Rolle als Martel in der HBO-Science-Fiction-Serie Westworld. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Pom Klementieff, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Dominique Tipper

Dominique Tipper

Besetzung · Bekannt für The Expanse

Dominique Jade Tipper, geboren am 24. Juni 1985 in East London, ist eine britische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin mit britisch-dominikanischer Abstammung. Sie wuchs in Limehouse, East London auf und wurde bis 2012 als professionelle Tänzerin aktiv; zudem veröffentlichte sie als Solokünstlerin Singles, darunter „Superstar“. Den Durchbruch erzielte Dominique Tipper mit ihrer Hauptrolle als Ingenieurin Naomi Nagata in der Science-Fiction-Serie The Expanse (2015–2022), die sie über mehrere Staffeln spielte. Weitere Filmrollen hatte sie unter anderem in Fast Girls (2012), Vampire Academy (2014), MindGamers (2015), The Girl with All the Gifts (2016) und Fantastic Beasts and Where to Find Them (2016). Im Fernsehen war sie auch in Episoden von Death in Paradise sowie neueren Serien wie Monarch: Legacy of Monsters (2023–2024) und der Dokumentarserie Testament: The Story of Moses (2024) zu sehen. Neben der Schauspielerei hat Dominique Tipper im Jahr 2018 mit der Produktion und Regie ihres ersten Kurzfilms „Trying To Find Me“ begonnen, der auf einem Ein-Personen-Stück basiert. Sie wird als vielseitige Künstlerin geschätzt, die Tanz, Gesang und Schauspiel kombiniert.

Foto von Megan Lawless

Megan Lawless

Besetzung · Bekannt für Obsession – Du sollst mich lieben

Megan Lawless ist eine US-amerikanische Schauspielerin, geboren am 11. April 2000 in Washington, D.C., USA. Sie ist seit 2015 als Schauspielerin tätig und wurde unter anderem durch Rollen in Finding Carter, Table 19, The Hate U Give, The Girl from Plainville und Obsession bekannt.

Foto von Rina Sawayama

Rina Sawayama

Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 4

Rina Sawayama (リナ・サワヤマ) wurde am 16. August 1990 in Niigata (Japan) geboren und ist eine japanische und britische Sängerin, Schauspielerin und Model. Im Alter von fünf Jahren wanderte Sie mit ihren Eltern nach London aus. Sie ist bekannt für ihre musikalische Vielseitigkeit und wurde als "musikalisches Chamäleon" bezeichnet. Im Jahr 2017 veröffentlichte Sie im Eigenverlag ihr Debütalbum "Rina". Ihr Studio Debüt feierte Sie bei „Dirty Hit“ mit dem Album “Sawayama“, welches von der Kritik gefeiert wurde. Ihr zweites Studioalbum „Hold the Girl“ erschien am 16. September 2022 veröffentlicht. Außerhalb ihrer Musikkarriere Ist Sawayama auch als Model erfolgreich und war Teil mehrerer Modekampagnen. Ihr schauspielerisches Debüt feierte Sie im Film „John Wick: Kapitel 4“ in der Rolle als „Akira“.

Foto von Olya Zueva

Olya Zueva

Regisseurin, Schauspielerin. Geboren in Wladiwostok. Lebte und arbeitete von 2006 bis 2016 in New York. Sie absolvierte eine Schauspielausbildung an der renommierten Schule von Susan Batson und studierte Film an der New School. Parallel zu ihrem Studium übernahm sie Gastrollen (u. a. in der Serie „Orange Is the New Black“), spielte die Hauptrolle in Anna Melikians Kurzfilm „Such a Mood. Bach’s Adagio and a Small Fragment from the Life of the Girl Lena“ und schrieb und inszenierte Kurzfilme. 2016 zog sie nach Moskau. 2018 spielte sie die weibliche Hauptrolle in dem Film „The Coach“.