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Kim Dickens
Besetzung · Bekannt für Gone Girl - Das perfekte Opfer, Fear the Walking Dead
Kimberly Jan „Kim“ Dickens (* 18. Juni 1965 in Huntsville, Alabama) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Kim Dickens schloss ihr Studium der Kommunikationswissenschaft an der Vanderbilt University von Nashville mit ausgezeichneten Noten ab, bevor sie sich in New York City am Actors Studio und an der American Academy of Dramatic Arts in der darstellenden Kunst weiterbildete. Dazu arbeitete sie bis Mitte der 1990er-Jahre als Mannequin unter anderem für Calvin Klein. Bereits in Nashville hatte Dickens in einer Studentenaufführung von David Mamets Sexual Perversity in Chicago auf der Bühne debütiert. Sie trat in Theaterstücken, Werbespots und Musikvideos auf, bevor sie 1995 für die Komödie Palookaville erstmals eine Rolle in einem Kinofilm übernahm. Die in vielen Filmen elfenhaft und zerbrechlich wirkende Dickens trat in der Folgezeit häufig in TV- und Kinoproduktionen abseits des Mainstream in Erscheinung, etwa in Kiefer Sutherlands Ort der Wahrheit (1997), in Zero Effect (1998), mit Bill Pullman und Ryan O’Neal, sowie in Sam Raimis The Gift – Die dunkle Gabe (2000), mit Cate Blanchett. 2001 wurde sie für den Independent Spirit Award als beste Hauptdarstellerin in dem Vergewaltigungsdrama Things Behind the Sun nominiert. Dickens übernahm jedoch 1998 auch die weibliche Hauptrolle in dem Actionfilm Das Mercury Puzzle, an der Seite von Bruce Willis und Alec Baldwin, und eine wichtige Nebenrolle in Große Erwartungen, mit Gwyneth Paltrow, Ethan Hawke und Robert De Niro. 2000 wurde Dickens für den Science-Fiction-Film Hollow Man – Unsichtbare Gefahr als beste Nebendarstellerin für den Blockbuster Entertainment Award nominiert. 2003 spielte sie in dem mehrfach für den Oscar nominierten Auswandererdrama Haus aus Sand und Nebel mit Jennifer Connelly und Ben Kingsley. Später bekam sie Rollen in den Filmen Blind Side – Die große Chance und Gone Girl – Das perfekte Opfer. Zu Dickens erfolgreichsten TV-Auftritten gehörte von 2004 bis 2006 ihre Rolle als Prostituierte in der Fernsehserie Deadwood. 2014 wurde sie für die Rolle der Madison Clark in der Spin-off-Serie Fear the Walking Dead von The Walking Dead gecastet. In der Politserie House of Cards verkörperte sie seit der dritten Staffel die Rolle der Reporterin Kate Baldwin. Quelle: Wikipedia

J.K. Simmons
Besetzung · Bekannt für The Accountant, The Accountant 2, BoJack Horseman
Jonathan Kimble „J. K.“ Simmons (* 9. Januar 1955 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Im Fernsehen spielte er jeweils über mehrere Staffeln im Law & Order-Franchise von Dick Wolf, in der HBO-Gefängnisserie Oz – Hölle hinter Gittern und in der Krimiserie The Closer. Zu seinen Leinwanderfolgen zählen Independent-Filme wie Juno genauso wie Superhelden-Adaptionen. Für seine Rolle in Whiplash (2014) erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Oscar und den Golden Globe als bester Nebendarsteller. J. K. Simmons ist gleichermaßen im Film wie im Fernsehen zuhause. So hat er etwa in allen Teilen von Sam Raimis Spider-Man-Trilogie mitgewirkt. Zudem spielte er unter Raimis Regie auch in Aus Liebe zum Spiel und in The Gift – Die dunkle Gabe. Auch mit Schauspielkollege Tobey Maguire stand er inzwischen mehrmals zusammen vor der Kamera, so etwa in Gottes Werk & Teufels Beitrag. Eine seiner bekanntesten Rollen spielte Simmons von 1997 bis 2003 als Nazi Vernon Schillinger in der HBO-Gefängnisserie Oz – Hölle hinter Gittern. Von 2005 bis 2012 zählte er in 109 Folgen zur Hauptbesetzung von The Closer. Seit 2017 ist er in der Serie Counterpart in einer Doppelrolle zu erleben. Auch als Sprecher für Zeichentrickserien und Animationsfilme ist Simmons gefragt (BoJack Horseman, Zoomania), ebenso wie für Video Games. Im dritten Teil der Command & Conquer: Alarmstufe Rot-Computerspiel-Reihe spielt Simmons in den Realfilmsequenzen den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. In Portal 2 von Valve übernahm er die Rolle des wahnsinnigen Multimillionäres Cave Johnson. Alles in allem umfasst sein Schaffen mehr als 190 Produktionen. Begeisterte Kritiken erhielt Simmons für seine Nebenrolle als sadistischer Bandleader in Damien Chazelles Musikerdrama Whiplash aus dem Jahre 2014, für die er unter anderem mit dem Boston Society of Film Critics Award, New York Film Critics Circle Award, Los Angeles Film Critics Association Award, dem Golden Globe Award, Satellite Award, BAFTA Award, Screen Actors Guild Award, Independent Spirit Award und schließlich mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Einige Kritiker preisen seine Darstellung als die beste Leistung seiner Karriere.

Hilary Swank
Hilary Ann Swank (* 30. Juli 1974 in Lincoln, Nebraska) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und zweifache Oscar- sowie Golden-Globe-Preisträgerin. Swanks erste bekanntere Filme waren Buffy – Der Vampir-Killer und Karate Kid IV – Die nächste Generation. In der Jugendserie Beverly Hills, 90210 spielte sie in einer halben Staffel mit. Kurz darauf erhielt sie die Hauptrolle in dem Independentfilm Boys Don’t Cry. Dieser Film wurde zu ihrem ersten Karrierehöhepunkt, sie erhielt einen Golden Globe und einen Oscar für die beste Hauptrolle. In dem Film spielte sie Brandon Teena. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und beschäftigt sich mit dem von Brandon Teena durchlebten Konflikt zwischen biologischem und erlebtem, gefühltem Geschlecht. Danach spielte Swank eine Reihe Nebenrollen in kleineren Filmen wie The Gift, Insomnia, aber auch in dem Film The Core. 2004 spielte sie in Million Dollar Baby von Clint Eastwood die Hauptrolle. Für diesen Film konnte Swank einen weiteren Golden Globe Award als beste Darstellerin und einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin gewinnen. Damit gehört sie neben Luise Rainer, Vivien Leigh und Sally Field zu den wenigen Frauen, die mehrfach für einen Oscar zur besten Hauptdarstellerin nominiert wurden und alle Nominierungen dieser Art in einen Sieg verwandeln konnten. Außerdem war sie für den Golden Globe für den Fernsehfilm Alice Paul – Der Weg ins Licht nominiert, den sie unter der Regie der Deutschen Katja von Garnier drehte. Einer ihrer nächsten Filme war 2006 Brian De Palmas Black Dahlia nach dem Roman Die schwarze Dahlie von James Ellroy. Am 8. Januar 2007 erhielt Swank den 2325. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Im Jahr 2011 war sie in der Titelrolle des Films Betty Anne Waters zu sehen, welcher die wahre Geschichte einer Frau erzählt, die Jura studiert, um ihren unschuldig zu lebenslanger Haft verurteilten Bruder Kenny aus dem Gefängnis zu holen. Bei dem Film Fremd Fischen aus dem gleichen Jahr war sie erstmals als Produzentin tätig. Quelle: Wikipedia

Katie Holmes
Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek, Batman Begins
Kate Noelle „Katie“ Holmes (* 18. Dezember 1978 in Toledo, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmregisseurin und -produzentin. Bekannt wurde sie in ihrer erst zweiten Fernsehrolle als Joey Potter in der Fernsehserie Dawson’s Creek. Ihre erste Hauptrolle hatte Holmes in dem Film Tötet Mrs. Tingle! (1998), einem Thriller des Scream-Autors Kevin Williamson über drei Jugendliche, die von ihrer Lehrerin ungerecht behandelt werden. Als sie sie zur Rede stellen wollen, eskaliert die Situation. Holmes erhielt für diese Rolle einen MTV Movie Award als beste Newcomerin. Ihre eigene Meinung zu dem Film war allerdings: „Einfach furchtbar.“ 1999 spielte sie in Doug Limans Film Go eine desillusionierte Supermarktangestellte. Go ist ein Episodenfilm, der eine Geschichte aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Das verbindende Element ist ein Drogendeal, der harmlos beginnt, durch das Mitwirken von Undercovercops, verschiedenen Gangstern und die Unerfahrenheit der beteiligten Hauptfiguren jedoch außer Kontrolle gerät. In Die WonderBoys (2000) nach dem gleichnamigen Roman von Michael Chabon hatte Holmes nur eine kleine Rolle (sechseinhalb Minuten war sie im Film zu sehen). Sie spielte eine talentierte Studentin, die ihrem Professor Grady Tripp (Michael Douglas) nachstellt. In dem Film The Gift – Die dunkle Gabe (2000) spielte sie das genaue Gegenteil von Joey Potter aus Dawson’s Creek, ein reiches Mädchen, das mit jedem ins Bett steigt – angefangen von einem Frauen schlagenden Soziopathen (Keanu Reeves) über einen Staatsanwalt (Gary Cole) bis hin zu ihrem späteren Mörder (Greg Kinnear). Regie führte Sam Raimi, die Hauptdarstellerin war Cate Blanchett. In Abandon (2002), geschrieben vom Oscargewinner Stephen Gaghan, war Holmes eine mörderische Collegestudentin namens Katie. Dieser Film kam in Deutschland nicht ins Kino, er lief ausschließlich bei Premiere. In Nicht auflegen! spielte Holmes 2002 die Geliebte eines windigen Geschäftsmannes, gespielt von Colin Farrell, und in The Singing Detective 2003 neben Robert Downey Jr. und Mel Gibson eine Krankenschwester. Ihre nächste Hauptrolle hatte sie in Pieces of April – Ein Tag mit April Burns (2003), in dem sie als Punkmädchen zu sehen war, das zu Thanksgiving Besuch von ihrer biederen Familie bekommt. In First Daughter – Date mit Hindernissen (2004) war sie die Tochter des Präsidenten (weitere Hauptdarsteller: Michael Keaton als ihr Vater und Marc Blucas als ihr Leibwächter und Verehrer). 2005 spielte sie in Batman Begins die junge Staatsanwältin Rachel Dawes, die mit Bruce Wayne bereits seit ihrer Kindheit eng befreundet ist. Für diese Rolle war sie für den Saturn Award als beste Nebendarstellerin, zugleich aber auch als schlechteste Nebendarstellerin für eine Goldene Himbeere nominiert. In der Fortsetzung The Dark Knight trat sie nicht mehr auf, stattdessen übernahm Maggie Gyllenhaal die Rolle. 2006 spielte sie in der Filmversion von Christopher Buckleys Satire Thank You for Smoking eine Reporterin, die einen Tabaklobbyisten (gespielt von Aaron Eckhart) verführt, um ihre eigene Karriere voranzutreiben. 2011 spielte sie in dem Fernsehmehrteiler Die Kennedys die Präsidentengattin Jackie Kennedy. Die Sendung war in den USA umstritten, die Ausstrahlung wurde von mehreren Sendern abgelehnt. Dennoch gewann die Reihe vier Emmys, Holmes erhielt Kritikerlob für ihre Schauspielleistung.

Julie Harris
Besetzung · Bekannt für Unter der Sonne Kaliforniens
Julia Ann „Julie“ Harris (* 2. Dezember 1925 in Grosse Pointe Park, Wayne County, Michigan; † 24. August 2013 in West Chatham, Massachusetts) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Nachdem sie ihre Schauspielausbildung mit Bravour beendet hatte, war es für Julie Harris nicht besonders schwer, an Engagements zu kommen – war sie in Fachkreisen als äußerst talentiert, wandelbar und energisch bekannt. Überdies interpretierte sie ihre Rollen-Profile, egal ob es sich um tragende oder kleinere Rollen handelte, subtil und stets mit „Tiefgang“. Der Broadway wurde auf die zierliche Schauspielerin aufmerksam – und so debütierte sie hier 1945 als 19-Jährige in dem Stück It’s A Gift (Das Haus in Montevideo) von Curt Goetz. Sieben Jahre später gab sie ihr Leinwand-Debüt im Film The Member of the Wedding (deutscher Titel „Das Mädchen Frankie“), eine Rolle, die sie bereits kurz zuvor am Broadway gespielt hatte. Hier verkörperte die 27-jährige glaubhaft ein 12-jähriges Mädchen. Die 50er Jahre bedeuteten einen Karriere-Schub, wurde sie 1955 doch als Hauptrolle in Jenseits von Eden von Regisseur Elia Kazan neben James Dean besetzt – und durch ihre Rolle als einfühlsame „Abra“ weltberühmt. Weitere Kinofilme mit Kultstatus folgten und bestärkten ihren Ruf als wandelbare und vielfältig einsetzbare Schauspielerin des „großen“ Kinos der 1950er, 60er und 70er Jahre nachhaltig. So wirkte sie in den Filmen Die Faust im Gesicht, Bis das Blut gefriert, Spiegelbild im goldenen Auge neben Marlon Brando und Elizabeth Taylor, Bullen – Wie lange wollt ihr leben?, Die Zuflucht oder Reise der Verdammten neben Maria Schell und Oskar Werner mit. Im Fernsehen konnte man Harris unter anderem in Serien wie Columbo, Weißes Haus, Hintereingang, Unter der Sonne Kaliforniens und in diversen Fernsehfilmen sehen. Trotz aller Film- und Fernsehrollen blieb Julie Harris ihrer Leidenschaft als Theaterschauspielerin treu und trat nebenbei immer wieder am Broadway auf. Hier konnte man sie unter anderem als Jeanne d’Arc oder auch als Sängerin im Musical Skyscraper bewundern. Nach einer längeren Schauspiel-Abstinenz, die durch einen Schlaganfall im Jahr 2001 hervorgerufen worden war, trat Julie Harris erstmals 2006 wieder in dem Film The Way Back Home auf. 2008 spielte sie mit in „The Golden Boys“. Nachdem sie 2010 einen zweiten Schlaganfall erlitten hatte, zog sie sich von der Schauspielerei zurück.

Rhonda Fleming
Rhonda Fleming war eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Rhonda Fleming wurde als Tochter des New Yorker Fotomodels Effie Graham geboren. Anfang der 1940er Jahre wurde die gutaussehende Jungschauspielerin zunächst in kleineren Rollen besetzt. Eine ihrer ersten bedeutenden Rollen hatte sie im Jahr 1945 in Alfred Hitchcocks Psychothriller Ich kämpfe um dich, wo sie an der Seite von Ingrid Bergman und Gregory Peck die männerhassende Patientin eines Sanatoriums spielte. Daraufhin wurde sie in zahlreichen Filmen der Schwarzen Serie besetzt, darunter als ermordete Sekretärin in Robert Siodmaks Die Wendeltreppe (1945) sowie als Femme Fatale in Jacques Tourneurs Goldenes Gift (1947). Besonders oft wurde Fleming in Technicolor-Filmen zum Einsatz gebracht, da diese ihre roten Haare zum Einsatz brachten. Gemeinsam mit der ebenfalls rothaarigen Maureen O’Hara trug sie daher den Spitznamen Queen of Technicolor. Zwischen 1947 und 1957 war sie unter Vertrag bei Paramount Pictures, wo sie viele weibliche Hauptrollen erhielt. Zu ihren Filmpartnern zählten Bing Crosby (Ritter Hank, der Schrecken der Tafelrunde), Bob Hope (Der große Liebhaber), Ronald Reagan (Hong Kong), Donald O’Connor (The Buster Keaton Story) und Dana Andrews in dem von Fritz Lang gedrehten Film noir Die Bestie (1956). Eine ihrer bekanntesten Rollen spielte sie 1957 im klassischen Western Zwei rechnen ab an der Seite von Burt Lancaster und Kirk Douglas. Bis Ende der 1950er Jahre blieb sie dem Kino erhalten. In den 1960er-Jahren spielte sie fast ausschließlich in Fernsehfilmen. Sie trat auch in Fernsehserien wie Die Leute von der Shiloh Ranch, Kung Fu, Make-up und Pistolen sowie Love Boat auf. 1980 beendete sie ihre Laufbahn als Schauspielerin, kehrte jedoch 1990 für den Kurzfilm Waiting for the Wind mit Robert Mitchum noch einmal vor die Kamera zurück. Rhonda Fleming heiratete sechsmal, darunter den Schauspieler Lang Jeffries und den Filmproduzenten Hall Bartlett. 1991 gründete sie mit ihrem fünften Ehemann Ted Mann, einem Geschäftsmann, eine Klinik, die sie auch nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 2001 weiterhin unterstützte. Seit 2003 war sie mit Darol Carlson verheiratet. Rhonda Fleming wurde 1960 mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame ausgezeichnet.

Russell Durham Comegys
Besetzung · Bekannt für The Punisher
Russell Durham Comegys wurde am 21. Mai 1972 in Rome, Georgia, USA geboren. Er war Schauspieler und Autor, bekannt für "The Punisher (2004)", "The Gift - Die dunkle Gabe (2000)" und "The Lucky One - Für immer der Deine (2012)". Er starb am 23. Juli 2017 in Bulloch County, Georgia, USA.

Giovanni Ribisi
Besetzung · Bekannt für Nur noch 60 Sekunden, A Million Ways to Die in the West, Der Soldat James Ryan
Antonino Giovanni Ribisi (* 17. Dezember 1974 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Fernsehdebüt hatte Ribisi in einer Doppelfolge der Serie Ein Engel auf Erden im Jahr 1985. Es folgten weitere Nebenrollen und Gastauftritte in verschiedenen US-Fernsehserien wie Eine schrecklich nette Familie, Wunderbare Jahre und Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. 1995 spielte Ribisi erstmals in einem Kinofilm: In Wes Cravens Horrorfilm Mindripper war er in einer Nebenrolle zu sehen. In der weltweit erfolgreichen Sitcom Friends spielte er von 1995 bis 2003 die Rolle des Frank Buffay Jr., Phoebe Buffays (Lisa Kudrow) jüngeren Bruder, was seine Bekanntheit erheblich steigerte. Parallel zu seinem Engagement bei Friends hatte er Rollen in den Filmen That Thing You Do! (1996) von und mit Tom Hanks, Lost Highway (1997) von Regisseur David Lynch sowie in Kevin Costners Postman (1997). Der Durchbruch gelang ihm schließlich in Steven Spielbergs Kriegsfilm Der Soldat James Ryan (1998) als T-4 Medic Irwin Wade. Danach hörte man ihn als Erzähler, unter der Regie von Sofia Coppola in The Virgin Suicides (1999), anschließend erhielt er die Rolle des John in Lost in Translation (2003), wobei er neben Bill Murray, Scarlett Johansson und Anna Faris zu sehen war. Im Jahr 2000 stand er mit Nicolas Cage und Angelina Jolie in Nur noch 60 Sekunden als Kip Raines vor der Kamera. Im gleichen Jahr spielte er an der Seite von Cate Blanchett, Katie Holmes und Keanu Reeves im Mystery-Thriller The Gift – Die dunkle Gabe mit. 2003 hatte er außerdem eine Nebenrolle in Unterwegs nach Cold Mountain und 2007 wurde er für seine Gastrolle in der Fernsehserie My Name Is Earl für einen Emmy nominiert. Im Jahr 2009 verkörperte Ribisi den Kriminellen Alvin Karpis in Public Enemies. Im gleichen Jahr sah man ihn als Parker Selfridge im finanziell zweiterfolgreichsten Film aller Zeiten, Avatar – Aufbruch nach Pandora. 2012 war Ribisi in der Komödie Ted zu sehen, bei der Seth MacFarlane Regie führte. Ebenfalls unter der Regie von MacFarlane spielte er von 2013 bis 2014 eine Rolle in der Sitcom Dads und 2014 in der Western-Komödie A Million Ways to Die in the West. Für den Film Some Girl (1998) nahm Ribisi zusammen mit seiner Filmpartnerin Juliette Lewis einen Song auf. 2006 trat Ribisi in dem Video zu Crystal Ball der englischen Band Keane auf. Ab 2015 übernahm Ribisi die Hauptrolle in der Serie Sneaky Pete, deren erste Staffel Anfang 2017 auf Amazon Video ausgestrahlt wurde.

Tony Giorgio
Besetzung · Bekannt für Kobra übernehmen Sie
Tony Giorgio wurde am 27. September 1923 in Herkimer, New York, geboren. Er wuchs während der Weltwirtschaftskrise in Schenectady, New York, auf und begann seine Karriere im Showbusiness als professioneller „Amateur“, indem er in Talentshows gegen Bezahlung Zauberei aufführte. Mit zwölf Jahren riss er von zu Hause aus, um sich einem Zirkus anzuschließen und in der Nebenshow zu zaubern. Seinen ersten Filmauftritt hatte er als Kartengeber in „Big Hand for the Little Lady“. Anschließend wirkte er in über 100 Filmen und Fernsehsendungen mit, gewann einen Emmy für „Ziggy's Gift“ und stand als Big Julie in „Guys and Dolls“ mit Milton Berle auf der Bühne. Seine bekanntesten Filmrollen sind die des Bruno Tattaglia in „Der Pate“, des Frank Palancio in „Magnum Force“ und des Don Scagnelli in „American Me“.

Felician Hohnloser
Felician Hohnloser (* 1986 in Heidelberg) ist ein deutscher Schauspieler und Theatermacher. Felician Hohnloser studierte von 2009 bis 2014 Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste und arbeitete bereits während des Studiums mit Regisseuren wie Herbert Fritsch, Martina Eitner-Acheampong und Hannes Weiler am Schauspielhaus Zürich zusammen. Weitere Engagements führten ihn unter anderem ans Theater Chemnitz und das Staatstheater Karlsruhe. Seit 2016 arbeitet Hohnloser freischaffend an Bühnen wie dem Nationaltheater Mannheim und dem Stadttheater Heidelberg sowie in der freien Szene und für Filmproduktionen. Gemeinsam mit dem Regisseur Matthias Rippert entwickelte er den Soloabend Der mit dem Sohn tanzt, der sich mit Vater-Sohn-Beziehungen auseinandersetzt und in Deutschland, Österreich und der Schweiz gastierte. 2020 initiierte und kuratierte Hohnloser das Heidelberger Festival neu.txt für neue Theatertexte. Zudem realisierte er interdisziplinäre Projekte wie die immersive Videoperformance Gift, die sich mit internalisierten Männlichkeitsbildern beschäftigt. 2023 arbeitete er gemeinsam mit seinem Sohn, dem Autor Lorenz Just, an einem Bühnenprojekt zum Thema Gender aus der Perspektive von Kindern. Auch vor der Kamera ist Hohnloser regelmäßig zu sehen. Im Film The Shipwrecked Triptych von Deniz Eroglu spielte er 2024 die Rolle des Günther; der Film gewann beim Festival Filmadrid den Hauptpreis. Zudem war er im Tatort-Tatort: Der Reini an der Seite von Hans-Jochen Wagner zu sehen. In der Verfilmung von Ein Mann seiner Klasse spielte er den Onkel der Hauptfigur; der Film wurde 2025 mit dem Deutschen Fernsehpreis als bester Fernsehfilm ausgezeichnet.

Jacques Tourneur
Regie · Bekannt für Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten
Jacques Tourneur war ein französisch-amerikanischer Filmemacher, der während des Goldenen Zeitalters Hollywoods aktiv war. Er war bekannt als Autor stilvoller und atmosphärischer Genrefilme, viele davon für RKO Pictures, darunter die Horrorfilme Katzenmenschen, Ich folgte einem Zombie und The Leopard Man sowie der klassische Film Noir Goldenes Gift. Er ist auch bekannt für die Regie von Der Fluch des Dämonen, welcher von Columbia Pictures veröffentlicht wurde.

The Chau Ngo

The Edge
David Howell Evans (* 8. August 1961 in Barking, London), besser bekannt unter seinem Spitznamen The Edge, ist Gitarrist der irischen Band U2. Sein Gitarrenspiel ist ein Markenzeichen der Musik von U2 und zeichnet sich durch Einsatz von Effektgeräten aus, beispielsweise rhythmische Delay-Effekte. In der High-School nahm Evans Klavier- und Gitarren-Unterricht. Er trat oft zusammen mit seinem Bruder Dick auf; zusammen mit ihm baute er auch eine E-Gitarre. 1976 meldeten sich die beiden auf einen Aushang von Larry Mullen junior, der Musiker suchte, um eine Rockband zu gründen. Diese Band wechselte mehrfach ihren Namen, 1978 stieg Evans’ Bruder Dick wieder aus; kurz darauf nahm die Band ihren endgültigen Namen U2 an. Damals bekam Evans auch von Bono seinen Namen „The Edge“ (Englisch „der Rand, die Kante“). Für diesen Namen gibt es zwei mögliche Begründungen; Bono behauptet, der Name rühre daher, dass Evans einen besonders scharfen Verstand habe. In Fankreisen hält sich jedoch die Meinung, dass diese Bezeichnung eher auf The Edges scharf geschnittene Gesichtszüge anspielt. Evans entwickelte einen eigenen Gitarrenklang mit Echo-Effekten, der zu einem Markenzeichen von U2 wurde. Opulente Soli spielt er selten. Durch seine Arbeit bei U2 spielte er schon zusammen mit anderen bekannten Musikern wie Johnny Cash, B. B. King, Green Day und Tina Turner. In vielen Songs der Band U2 übernimmt er auch Backing Vocals (Beautiful Day, Zooropa, Lemon) oder, wie in Stuck In A Moment You Can’t Get Out Of Teile des Lead-Gesangs. In drei weiteren (Seconds, Van Diemen’s Land, Numb) übernimmt Evans den Lead-Gesang komplett. Der Song Numb wurde auch als Single veröffentlicht. Gelegentlich spielt Evans für U2 auch Keyboard (New Year’s Day, Running To Stand Still, Original Of The Species, Moment of Surrender). Der Rolling Stone listete The Edge 2015 gemeinsam mit Bono auf Rang 35 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.

The Enigma

Cedric the Entertainer
Besetzung · Bekannt für Swapped – Getauscht, Ice Age, Madagascar
Cedric Antonio Kyles (* 24. April 1964), bekannt unter seinem Künstlernamen Cedric the Entertainer, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er ist vor allem für seine Rollen als Calvin Butler in der CBS-Sitcom „The Neighborhood“, Mullins in „The Last O.G.“ und Reverend Boyce „The Voice“ Ballentine in „The Soul Man“ bekannt. Außerdem spielte er Cedric Jackie Robinson in der WB-Sitcom „The Steve Harvey Show“, Eddie in den „Barbershop“-Filmen und war einer der vier Komiker in Spike Lees Film „The Original Kings of Comedy“. Er spielte die Hauptrolle in den Filmen „Johnson Family Vacation“ und „Code Name: The Cleaner“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „First Reformed“, „Why Him?“, „A Haunted House 1 & 2“, „Larry Crowne“, „Cadillac Records“, „The Honeymooners“ (2005), „Be Cool“, „Man of the House“, „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“, „Intolerable Cruelty“, „Dr. Dolittle 2“ und „Big Momma's House“. Er hat außerdem Sprechrollen in „Ice Age“, der „Madagascar“-Filmreihe, „Charlotte's Web“ (2006), „Planes“ und „Planes 2 – Im Einsatz für Rettungskräfte“ übernommen. Er moderierte 1993/94 die BET-Sendung „ComicView“, 1995 „Def Comedy Jam“ und 2013/14 die zwölfte Staffel der Nachmittagsversion von „Wer wird Millionär?“. Er moderierte 2013/14 die BET-Sendung „ComicView“ und 1995 „Def Comedy Jam“ sowie die zwölfte Staffel der Nachmittagsversion von „Wer wird Millionär?“. Im Jahr 2019 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Larry the Cable Guy
Besetzung · Bekannt für Cars 2, Cars, Cars 3 - Evolution

Bob the Drag Queen

Queen Camilla of the United Kingdom

Jesse Ventura
Besetzung · Bekannt für Predator, WWF Superstars
Jesse „The Body“ Ventura (bürgerlich James George Janos) ist ein US-amerikanischer Politiker, Schauspieler und ehemaliger professioneller Wrestler. Nach seinem Erfolg bei der WWE war er von 1999 bis 2003 der 38. Gouverneur von Minnesota. Er wurde für die Reformpartei gewählt und ist der einzige Kandidat dieser Partei, der ein hohes Regierungsamt erringen konnte. Ventura war während des Vietnamkriegs Mitglied des US-amerikanischen Kampfschwimmerteams der Marine. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militär begann er von 1975 bis 1986 eine Karriere als professioneller Wrestler, zunächst als Bösewicht (Heel) unter dem Ringnamen „Jesse ‚The Body‘ Ventura“. Er war lange Zeit als Wrestler und Kommentator bei der WWE tätig und wurde 2004 in die WWE Hall of Fame aufgenommen. Neben dem Wrestling verfolgte Ventura auch eine Schauspielkarriere und wirkte in Filmen wie „Predator“ und „Running Man“ mit. Ventura begann seine politische Karriere 1991 mit seiner Wahl zum Bürgermeister von Brooklyn Park, Minnesota, ein Amt, das er bis 1995 innehatte. Bei den Gouverneurswahlen 1998 in Minnesota kandidierte er für die Reformpartei und führte einen Wahlkampf mit geringem Budget, der auf Basisveranstaltungen und ungewöhnliche Werbung setzte, mit der er die Bürger dazu aufrief, nicht „für die übliche Politik zu stimmen“. Überraschenderweise besiegte Ventura sowohl den Kandidaten der Demokraten als auch den der Republikaner. Aufgrund parteiinterner Machtkämpfe verließ Ventura die Reformpartei ein Jahr nach seinem Amtsantritt und absolvierte den Rest seiner Amtszeit als Mitglied der Unabhängigkeitspartei von Minnesota. Seitdem er öffentliche Ämter bekleidet, bezeichnet sich Ventura selbst als „Staatsmann“ statt als Politiker. Als Gouverneur setzte Ventura Reformen der Grundsteuer in Minnesota sowie die erste Umsatzsteuerrückerstattung des Bundesstaates durch. Zu seinen weiteren Initiativen gehörten der Bau der Stadtbahnlinie METRO Blue Line im Großraum Minneapolis-Saint Paul und Senkungen der Einkommensteuer. Ventura kandidierte nicht für eine Wiederwahl. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 2003 wurde er Gastwissenschaftler an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University. Seitdem moderierte er diverse politische Fernsehsendungen auf RT America und Ora TV und veröffentlichte mehrere Bücher. Ventura ist eine prominente Figur in der Politik unabhängiger Parteien und brachte wiederholt die Idee ins Spiel, als unabhängiger Kandidat für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren. Ende April 2020 sprach sich Ventura für die Grüne Partei bei der Präsidentschaftswahl 2020 aus und bekundete Interesse an einer Kandidatur für deren Nominierung. Am 2. Mai trat er offiziell der Grünen Partei von Minnesota bei. Am 7. Mai bestätigte er jedoch, dass er nicht kandidieren werde. Der Landesverband der Grünen in Alaska nominierte Ventura ohne sein Zutun, woraufhin sich die Bundespartei von ihm distanzierte, da er seinen Kandidaten Howie Hawkins im Stich gelassen hatte.

Stefani Kimber
Bekannt für All the Lost Ones (2024), The Players (2025) und Easy Land (2019).

Dwayne Johnson
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Fast & Furious: Hobbs & Shaw, Jumanji: Willkommen im Dschungel, Rampage - Big meets Bigger
Dwayne Douglas Johnson auch bekannt als The Rock, ist ein US-amerikanischer Wrestler und Schauspieler afroamerikanisch-samoanischer Abstammung. Als Wrestler war er einer der erfolgreichsten Akteure der WWE. Erste Erfahrungen als Schauspieler sammelte Johnson in TV-Serien. In einer Folge von Die wilden Siebziger verkörperte er seinen Vater und in einer Episode von Star Trek: Raumschiff Voyager spielte er einen außerirdischen Gladiator. 2001 zeigte er Talent als Action-Darsteller mit seiner Rolle des akkadischen Attentäters Mathayus in Die Mumie kehrt zurück, sodass man sich entschloss, zu diesem Film ein Prequel zu drehen, The Scorpion King Es folgten zwei weitere Actionfilme mit Welcome to the Jungle und Walking Tall – Auf eigene Faust. 2005 spielte er eine Rolle als Nebendarsteller in Be Cool – Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit. Im Oktober 2005 erschien in den USA der Science-Fiction-Horror-Film Doom – Der Film (nach dem gleichnamigen Computerspiel). Anschließend spielte er in Southland Tales. Im Drama Spiel auf Bewährung, das im September 2006 in die Kinos kam, spielte er einen Aufseher in einem Jugendgefängnis. 2007 erschien die Disney-Komödie Daddy ohne Plan. 2008 spielte Johnson den Doppelagenten Agent 23 in der Actionkomödie Get Smart. Im Jahr 2009 kam der Film Die Jagd zum magischen Berg in die Kinos. 2010 verkörperte er die Hauptrolle des Derek Thompson in dem Kinofilm Zahnfee auf Bewährung. Außerdem hatte er eine kleine Rolle in Die etwas anderen Cops an der Seite von Samuel L. Jackson. 2011 spielte er den Fahrer in Faster und stellte den Polizisten Luke Hobbs in Fast & Furious Five dar. Diese Rolle übernahm er auch in den Fortsetzungen Fast & Furious 6 (2013), Fast & Furious 7 (2015) und Fast & Furious 8 (2017).

Tony Vaughn
Tony Vaughn ist bekannt für Women of the Movement (2022), Stranger Things (2016) und Queen Sugar (2016).
Tom Barnett
Tom Barnett ist bekannt für The Boondock Saints II: All Saints Day (2009), The Boondock Saints (1999) und Breach (2007).

Frank Girardeau
Frank Girardeau ist bekannt für The Vanishing (1993), Road Trip (2000) und Be Kind Rewind (2008).