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Foto von Fisher Stevens

Fisher Stevens

Besetzung · Bekannt für In the Grey, Succession

Stephen Fisher, beruflich bekannt als Fisher Stevens, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Als Schauspieler ist er vor allem für seine Darstellung des Ben in „Nummer 5 lebt!“ (1986) und „Nummer 5 lebt!“ (1988) bekannt. Er ist außerdem Dokumentarfilmer und gewann den Oscar für den besten Dokumentarfilm für „Die Bucht“ (2009). Er führte auch Regie bei den Dokumentarfilmen „Crazy Love“ (2007) und „Before the Flood“ (2016). Stevens ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie „Reversal of Fortune“ (1990), „Bob Roberts“ (1992), „Hackers“ (1995), „Anything Else“ (2003) und „Hail, Caesar!“ (2016). Er spielte in den Wes-Anderson-Filmen „Grand Budapest Hotel“ (2014), „Isle of Dogs“ (2018), „The French Dispatch“ (2021) und „Asteroid City“ (2023). Im Fernsehen verkörperte er Chuck Fishman in der CBS-Serie Early Edition (1996–2000), Marvin Gerard in der NBC-Serie The Blacklist (2015–2022), Gabriel Kovac in der CBS-Serie The Good Fight (2017–2020) und Hugo Baker in der HBO-Dramaserie Succession (2019–2023).

Foto von Lyna Khoudri

Lyna Khoudri

Besetzung · Bekannt für The French Dispatch

Lyna Khoudri (* 3. Oktober 1992) ist eine algerisch-französische Schauspielerin. 2017 gewann sie den Orizzonti-Preis als Beste Schauspielerin bei den 74. Internationalen Filmfestspielen von Venedig für ihre Rolle in Sofia Djamas Film „Les Bienheureux“ (Die Gesegneten). 2020 wurde sie für ihre Leistung in „Papicha“ mit dem César als Beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet. 2021 verkörperte sie eine Studentenaktivistin in Wes Andersons „The French Dispatch“. 2023 spielte Khoudri Constance Bonacieux in „Die drei Musketiere: D’Artagnan“ und „Die drei Musketiere: Milady“. Seit 2022 ist Khoudri Markenbotschafterin des französischen Modehauses Chanel.

Foto von Toheeb Jimoh

Toheeb Jimoh

Besetzung · Bekannt für Ted Lasso

Toheeb Gbolabo O. Jimoh (geboren am 15. April 1997) ist ein englischer Schauspieler. Für seine Darstellung des Sam Obisanya in der Apple TV+ Serie Ted Lasso (2020–2023) erhielt er eine Nominierung für den Primetime Emmy Award. Er ist außerdem bekannt für seine Rollen im biografischen BBC-One-Film Anthony (2020) und in der Amazon-Prime-Serie The Power (2023). Jimoh wurde am 15. April 1997 in Brixton, Süd-London, als Sohn nigerianischer Eltern geboren. Als Kleinkind zog er nach Nigeria und kehrte im Alter von sieben Jahren nach London zurück. Er besuchte die Norwood School, bevor er an der Guildhall School of Music and Drama studierte und 2018 seinen Abschluss machte. Jimoh war ein relativ neuer Schauspieler, als er für die Rolle des Anthony Walker, dem Opfer eines rassistisch motivierten Angriffs im Jahr 2005, in BBC Ones Anthony besetzt wurde – ein Film, der sich vorstellt, wie Walkers Leben verlaufen wäre, wenn er nicht getötet worden wäre. Seine Darstellung wurde als „absolut fesselnd“ bezeichnet. Anschließend spielte er Marcus in der Amazon-Serie The Feed. Jimoh stand in einer Bühnenproduktion von Ein Sommernachtstraum am Sheffield Crucible auf der Bühne und war 2020 einer von sechs Darstellern im Weihnachtsstück Nine Lessons and Carols am Almeida Theatre, der ersten Produktion des Theaters nach dem COVID-19-Lockdown in London. Als Jimoh für Ted Lasso vorsprach, war die Figur des Sam Obisanya ursprünglich als Ghanaer angelegt, doch wurde sein Hintergrund geändert, um Jimohs eigene nigerianische Herkunft widerzuspiegeln. Seine Darstellung wurde gelobt, seine Figur als das „Herzstück“ der Serie bezeichnet. Jimoh verkörpert eine weitere nigerianische Figur, den Journalisten Tunde, in der Amazon-Thriller-Serie The Power, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Naomi Alderman. Außerdem hat er eine kleine Rolle im Wes-Anderson-Film The French Dispatch. Jimoh spielte Romeo in einer Sommerproduktion 2023 von Romeo und Julia am Almeida Theatre in London. 2024 spielte Jimoh Hal in Player Kings, einer Adaption von Shakespeares Henry IV Teil 1 und 2 von Robert Icke, in der auch Ian McKellen und Richard Coyle mitwirken .

Foto von Deborah Findlay

Deborah Findlay

Deborah Findlay ist eine englische Schauspielerin. Zu ihren Fernsehrollen zählen die wiederkehrende Figur Greer Thornton in vier von sechs Folgen der Serie „State of Play“ sowie ein Auftritt in der Folge „The French Drop“ (2004) der Serie „Foyle’s War“. Außerdem war sie in vier Folgen der 2001er-Staffel der „Armstrong and Miller Show“ zu sehen. Im Herbst 2007 spielte sie an der Seite von Judi Dench, Imelda Staunton und Francesca Annis in der BBC1-Kostümdramaserie „Cranford“ die Rolle der ewig unverheirateten Miss Augusta Tompkinson und wirkte in „Wilfred Owen: A Remembrance Tale“ mit. Sie verkörperte die britische Innenministerin Denise Riley in der dritten Staffel von „Torchwood“, „Children of Earth“ (2009), und war im Januar 2010 als Anwältin Gemma King in einer Folge der BBC1-Serie „Silent Witness“ zu sehen. 2008 spielte sie die Hauptrolle in der US-Premiere von Philip Ridleys „Vincent River“. 2009 spielte sie erneut an der Seite von Judi Dench in einer Wiederaufnahme von Madame de Sade im Donmar Theatre im Londoner West End und verkörperte in dem zweiteiligen Weihnachtsspecial „Return to Cranford“ wieder die Rolle der Augusta Tompkinson (diesmal mit einer größeren Bedeutung). Sie spielte außerdem Gillian in dem gefeierten ITV-Drama „The Last Train“ von 1999. 1997 gewann sie den Outer Critics' Circle Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück (gemeinsam mit Allison Janney und Celia Weston) sowie den Olivier Award für ihre Leistung in „Stanley“.

Foto von William Friedkin

William Friedkin

Regie · Bekannt für Der Exorzist

William Friedkin (* 29. August 1935 in Chicago, Illinois; † 7. August 2023 in Los Angeles, Kalifornien[1]) war ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Seine größten Erfolge verzeichnete er in den frühen 1970er Jahren in der Zeit des „New Hollywood“-Kinos mit dem Thriller The French Connection – Brennpunkt Brooklyn, der ihm den Oscar in der Kategorie Beste Regie einbrachte, und dem kontroversen Horrorfilm Der Exorzist, einem der kommerziell erfolgreichsten Filme seiner Zeit. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Roy Scheider

Roy Scheider

Besetzung · Bekannt für Der weiße Hai, The Punisher

Roy Richard Scheider (* 10. November 1932 in Orange, New Jersey; † 10. Februar 2008 in Little Rock, Arkansas) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Nach dem Militärdienst versuchte sich Scheider als Schauspieler, sein Filmdebüt brachte er mit dem Splatterstreifen The Curse of the Living Corpse (1964) hinter sich. Es folgten kleinere Auftritte in Kinofilmen. 1971 hatte Scheider jedoch bedeutende Nebenrollen in zwei großen Filmerfolgen, in Alan J. Pakulas Thriller Klute und in William Friedkins Polizeifilm The French Connection, der Gene Hackman einen Oscar und Scheider eine Nominierung einbrachte. Der Produzent von French Connection, Philip D’Antoni, versuchte 1973 mit Scheider in der Hauptrolle des harten Straßencops diesen Erfolg zu wiederholen, das Einspielergebnis blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück. 1975 wurde er von Steven Spielberg für den Part des widerstrebend heldenhaften Polizeichefs in dem Blockbuster Der weiße Hai engagiert. Der Film machte Scheider sowie seine Partner Richard Dreyfuss und Robert Shaw zu internationalen Stars. 1976 spielte Scheider den homosexuellen Geheimagenten ‚Doc‘ Levy, Bruder des von Dustin Hoffman dargestellten Titelhelden in Der Marathon-Mann. 1977 folgte Atemlos vor Angst von William Friedkin mit Scheider in der Hauptrolle, der Film fiel bei Kritik und Publikum jedoch durch. Der vom Regisseur Jeannot Szwarc inszenierte Film Der weiße Hai 2 von 1978 erzielte nur einen Bruchteil des Erfolgs. 1979 übernahm Scheider die Hauptrolle in einem der ersten Kinofilme Jonathan Demmes, in dem durch Alfred Hitchcock inspirierten Psychothriller Tödliche Umarmung. Im selben Jahr wurde er gegen sein bisheriges Image von Bob Fosse als selbstzerstörerischer Choreograf in dessen stark autobiografischem Film All That Jazz – Hinter dem Rampenlicht eingesetzt. Diese Leistung brachte Scheider seine zweite Oscar-Nominierung ein. 1982 war Scheider als Psychiater an der Seite von Meryl Streep in dem ebenfalls an Hitchcock angelehnten Thriller In der Stille der Nacht zu sehen. Mit dem futuristischen Film Das fliegende Auge kehrte er 1983 zum Actionfilm zurück. 1984 trat er wieder in der mit Spannung erwarteten Fortsetzung von 2001: Odyssee im Weltraum auf: 2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen konnte jedoch trotz beeindruckender Spezialeffekte und viel gelobter Schauspieler künstlerisch und kommerziell nicht dem Vergleich mit Stanley Kubricks Meisterwerk standhalten. In der Folgezeit blieb Scheider zwar viel beschäftigt, trat jedoch meist nur noch mit Nebenrollen in Filmen von nachlassender Qualität in Erscheinung. In den ersten beiden Staffeln der von Spielberg produzierten Fernsehserie SeaQuest DSV spielte Scheider von 1993 bis 1995 den Kapitän eines High-Tech-U-Bootes. 2004 trat er als Filmvater von Thomas Jane in der Marvel-Comic-Verfilmung The Punisher auf. Unmittelbar nach der Genesung von einer schweren Erkrankung übernahm Roy Scheider wieder tragende Rollen in Filmproduktionen, so als ein an Columbo erinnernden Polizisten in dem in den Hamptons spielenden Thriller If I Didn’t Care. 2007 konnte Scheider noch die Dreharbeiten zu dem Thriller Dark Honeymoon beenden, in dem er an der Seite von Tia Carrere, Lindy Booth, Daryl Hannah und Eric Roberts spielte. Seinen letzten Auftritt vor der Filmkamera hatte er 2008 in dem Drama Iron Cross. Quelle: Wikipedia

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Dawn French

Besetzung · Bekannt für Coraline, Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia, Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Dawn Roma French (* 11. Oktober 1957) ist eine britische Schauspielerin, Komikerin, Moderatorin und Autorin. Bekannt wurde sie durch die BBC-Comedy-Sketch-Show „French and Saunders“, in der sie gemeinsam mit ihrer besten Freundin und Comedy-Partnerin Jennifer Saunders mitwirkte. Außerdem spielte sie die Hauptrolle der Geraldine Granger in der BBC-Sitcom „The Vicar of Dibley“. Sie wurde sieben Mal für einen BAFTA TV Award nominiert und erhielt 2009 zusammen mit Saunders die BAFTA Fellowship.

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Peter Boyle

Besetzung · Bekannt für Taxi Driver, Alle lieben Raymond

Peter Lawrence Boyle (* 18. Oktober 1935 in Philadelphia, Pennsylvania; † 12. Dezember 2006 in New York City) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Ende der 1960er Jahre folgte nach ersten Neben- und Statistenrollen im Fernsehen seine Debütrolle in The Virgin President (1968) sowie eine kurze Szene in dem von Kritikern gefeierten Film Medium Cool aus dem Jahr 1969. 1970 bekam er die Titelrolle in dem Drama Joe – Rache für Amerika, in der Boyle einen erzkonservativen und alkoholkranken Fabrikarbeiter an der Seite von Susan Sarandon spielte. Der Film wurde wegen seiner Gewalttätigkeit und anstößigen Sprache zum Zeitpunkt seines Erscheinens kontrovers diskutiert. Ironischerweise protestierte Boyle zu dieser Zeit oft zusammen mit der Schauspielerin Jane Fonda, mit der er eng befreundet war, gegen den Vietnamkrieg Da sich Peter Boyle in seinem schauspielerischen Wirken nicht auf hartherzige Charaktere festlegen wollte, lehnte er nach Joe – Rache für Amerika die Rolle des „Detective Jimmy ‚Popeye‘ Doyle“ in dem mehrfach Oscar-prämierten Polizeidrama French Connection – Brennpunkt Brooklyn ab, durch das Gene Hackman weltbekannt wurde und für das er einen Oscar erhielt. Seine komischen Fähigkeiten konnte Boyle 1974 in Mel Brooks’ erfolgreicher Satire Frankenstein Junior unter Beweis stellen, in der er – neben Gene Wilder – das Monster mimte. 1977 verkörperte er dann US-Senator Joseph McCarthy in dem Fernsehdrama Tail Gunner Joe, für das er ebenfalls viel Anerkennung erntete. Boyle, sowohl für die Darstellung komischer als auch dramatischer Rollen bekannt, war öfter in Nebenrollen als Charakterdarsteller zu sehen als in Hauptrollen. Hierzu gehörten unter anderem Rollen in Taxi Driver, The Dream Team und Shadow und der Fluch des Khan. 2002 drehte Boyle zusammen mit Eddie Murphy und Rosario Dawson die Science-Fiction-Komödie The Adventures of Pluto Nash. Zu Boyles Fernsehtätigkeiten gehörten unter anderem Rollen in Fernsehfilmen wie Gefährlicher Ruhm – Aufstieg und Fall des Oliver North oder In the Lake of the Woods. Außerdem war er oft in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen. Für die Verkörperung des hellseherisch veranlagten Versicherungsverkäufers „Clyde Bruckman“ in der dritten Staffel der US-Mystery-Serie Akte X gewann Boyle einen Emmy. Von 1996 bis 2005 spielte Peter Boyle den übellaunigen Großvater „Frank Barone“ in der US-Comedy-Serie Alle lieben Raymond (engl. Everybody Loves Raymond), für dessen Darstellung er ebenfalls mehrmals für einen Emmy nominiert wurde, den er aber nie erhielt.

Foto von Adam Brooks

Adam Brooks

Drehbuchautor · Bekannt für Practical Magic

Adam Brooks (* 3. September 1956) ist ein kanadischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch das Drehbuch und die Regie von „Vielleicht, vielleicht auch nicht“ (2008) sowie durch die Drehbücher zu „French Kiss“ (1995), „Wimbledon“ (2004) und „Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns“ (2004). Sein Regiedebüt als Autor und Regisseur, „Almost You“, gewann 1985 den Jurypreis beim Sundance Film Festival. Brooks war Mitglied des Vorstands der Writers Guild of America East und ist derzeit im Vorstand der Writers Guild of America East Foundation. Er unterrichtet außerdem Film an der Columbia University Graduate School of the Arts. Brooks lebt in New York City.

Foto von Valerie Mahaffey

Valerie Mahaffey

Besetzung · Bekannt für Wings - Die Überflieger

Valerie Mahaffey (16. Juni 1953 – 30. Mai 2025) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Ihre Karriere begann sie mit einer Hauptrolle in der NBC-Seifenoper „The Doctors“ (1979–1981), für die sie für den Daytime Emmy Award als Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie nominiert wurde. 1992 gewann Mahaffey den Primetime Emmy Award als Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie für ihre Rolle in der CBS-Dramaserie „Northern Exposure“. Später erlangte sie Bekanntheit durch ihre Darstellung extrovertierter und freundlicher, aber letztlich geisteskranker Frauen in den Fernsehserien „Wings“, „Desperate Housewives“, „Devious Maids“ und „Big Sky“. Mahaffey wirkte außerdem in einer Reihe von Filmen mit, darunter Senior Trip (1995), Jungle 2 Jungle (1997), Jack and Jill (2011), Sully (2016) und vor allem French Exit (2020), für den sie von der Kritik gefeiert und für einen Independent Spirit Award nominiert wurde.

Foto von Denise Darcel

Denise Darcel

Denise Darcel war eine französische Varietékünstlerin, Schauspielerin und Sängerin, die von 1948 bis 1963 in Hollywood-Filmen und kurzzeitig im Theater, Fernsehen und Radio auftrat. Ihr Bühnendebüt gab sie 1950 in „Pardon Our French“, das am 5. Oktober im Broadway Theatre Premiere feierte. Ihren ersten nennenswerten Filmauftritt hatte sie in „Battleground“ (1949). In „Tarzan and the Slave Girl“ (1950) an der Seite von Lex Barker hinterließ sie einen bleibenden Eindruck. Anschließend spielte sie mit Robert Taylor in „Westward the Women“ (1952) und mit Glenn Ford in „Young Man with Ideas“ (1952). 1953 war sie in dem Schwimmmusical „Dangerous When Wet“ mit Esther Williams zu sehen. Ihr wichtigster Film war „Vera Cruz“ (1954), in dem sie die weibliche Hauptrolle neben Gary Cooper und Burt Lancaster spielte. Ihr letzter Film (1961) war „Seven Women from Hell“. Darcel trat in den 1950er Jahren in verschiedenen Fernsehsendungen auf. 1954 moderierte sie die Sommershow „Gamble on Love“ des DuMont Television Network. Darcel stellte verheirateten Paaren Fragen, die den Hauptpreis – einen Nerzmantel – gewinnen wollten. Eine Kritik im Billboard-Magazin beschrieb sie als „so gallisch, dass man sie kaum verstehen konnte“. Ebenfalls 1954 produzierte Colonel Productions eine Pilotfolge von „Chez Denise“, einer 30-minütigen Krimi-Komödie mit Darcel in der Hauptrolle, die sich jedoch offenbar nicht verkaufte. Nachdem ihre Film- und Fernsehkarriere nachließ, wurde die 41-jährige Darcel Stripperin und trat in Theatern an der Westküste in San Francisco, Las Vegas, Oakland und Los Angeles auf. Nach einigen Jahren gab sie das Strippen auf und kehrte ins Cabaret-Genre zurück, wo sie auch einige Fernsehauftritte absolvierte. 1991 wurde sie für die Rolle der „Solange La Fitte“ in der Los Angeleser Wiederaufnahme des Musicals „Follies“ zum 20-jährigen Jubiläum besetzt, produziert von der Long Beach Civic Light Opera. 1995 verkörperte sie die Rolle der Solange erneut in Wiederaufnahmen in Houston und Seattle. Im September 2009 wurde sie mit dem Cinecon Career Achievement Award geehrt, der ihr im Hollywood Renaissance Hotel im Rahmen eines Festbanketts überreicht wurde. Vor der Zeremonie wurde im Egyptian Theatre eine neue 35-mm-Farbkopie ihres Films „Die Flamme von Kalkutta“ aus dem Jahr 1953 gezeigt. Nach der Vorführung verkündete sie dem Publikum beim Festbankett fröhlich: „Ich bin zurück!“

Foto von Gene Hackman

Gene Hackman

Besetzung · Bekannt für Schneller als der Tod, Unforgiven

Eugene Allen „Gene“ Hackman war ein US-amerikanischer Schauspieler und mehrfacher Golden-Globe- sowie zweifacher Oscar-Preisträger. Hackman, der seine Filmkarriere 2004 beendet hat, zählte zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern. Nach mehreren Auftritten am Broadway und im Fernsehen (The United States Steel Hour) spielte Gene Hackman 1961 in seinem ersten Kinofilm, Der Tollwütige, mit. 1964 lernte er bei den Dreharbeiten zu Lilith Warren Beatty kennen, der ihm drei Jahre später eine Rolle in dem Verbrecher-Drama Bonnie und Clyde verschaffte. Für seine Darstellung des Gangsters Buck Barrow wurde er als Bester Nebendarsteller für einen Oscar nominiert. 1970 erhielt er für seine Rolle in dem Familiendrama Kein Lied für meinen Vater erneut eine Nominierung. Gene Hackman war bereits über 40 Jahre alt, als ihm 1971 mit French Connection – Brennpunkt Brooklyn der internationale Durchbruch gelang. Hackman trat als fanatischer Drogenfahnder „Popeye“ Doyle in Erscheinung und wurde für seine Darstellung mit einem Oscar ausgezeichnet. Hackman hatte sich in Hollywood nun endgültig als einer der führenden Charakterdarsteller etabliert und konnte diesen Status gut drei Jahrzehnte lang halten. Nach French Connection folgten Auftritte in Die Höllenfahrt der Poseidon, Asphalt-Blüten mit Al Pacino und Der Dialog von Francis Ford Coppola. 1975 spielte er unter der Regie von Arthur Penn in einem der wichtigsten Neo-Noir-Filme, Die heiße Spur. 1978, 1980 und 1987 spielte er in den Superman-Filmen mit Christopher Reeve den Bösewicht und Superman-Gegenspieler Lex Luthor. 1983 spielte er in Ted Kotcheff's Kriegsfilm Die verwegenen Sieben zusammen mit Fred Ward die Hauptrolle. Für seine Rolle als FBI-Agent Anderson in dem Südstaaten-Drama Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses wurde er 1988 abermals für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert. In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren schien Hackman bei der Rollenauswahl weniger anspruchsvoll zu sein und allein zwischen 1988 und 1991 war der Darsteller in elf Filmen zu sehen. Gene Hackman gelang es ab 1992, seine Karriere durch eine sorgfältige Rollenauswahl wieder zu stabilisieren. Einige seiner größten kommerziellen Erfolge konnte er in den 1990er Jahren feiern. Unter anderem wirkte er in Clint Eastwoods Spätwestern Erbarmungslos, wofür er einen Oscar als Bester Nebendarsteller erhielt. Darüber hinaus war er in der Grisham-Verfilmung Die Firma, in dem Western Schneller als der Tod und als U-Boot-Kommandant in dem Meuterei-Film Crimson Tide zu sehen. In Der Staatsfeind Nr. 1 war er an der Seite von Will Smith zu sehen. In den Filmkomödien Schnappt Shorty, The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel, Die Royal Tenenbaums und Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! stellte er sein komisches Talent unter Beweis. 2003 stand er in dem Gerichtsdrama Das Urteil, das einzige Mal mit seinem Freund Dustin Hoffman vor der Kamera. Sein bisher letzter Film war die Komödie Willkommen in Mooseport (2004) an der Seite von Ray Romano. Bis 2004 wirkte er in über 80 Filmproduktionen mit. Am 7. Juli 2004 gab Hackman bekannt, dass er keine weiteren Filmangebote habe und er davon ausgehe, dass seine Filmkarriere zu Ende sei.

Foto von Jason Statham

Jason Statham

Besetzung · Bekannt für Meg 2 - Die Tiefe, Snatch - Schweine und Diamanten, Fast & Furious: Hobbs & Shaw

Jason Statham (* 26. Juli 1967 in Shirebrook, Derbyshire, England) ist ein britischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt absolvierte Jason Statham im Jahr 1998 in der Krimikomödie Bube, Dame, König, grAS. Die Modekollektion French Connection, bei welcher der Brite kurz zuvor gearbeitet hatte, war ein Sponsor des Films und hatte Statham dem Regisseur Guy Ritchie erfolgreich vorgeschlagen. Dieser besetzte ihn im Folgenden auch für seine Filme Snatch – Schweine und Diamanten und Revolver. Weitere Beachtung erfuhr Statham durch den Actionfilm The One mit Jet Li in der Hauptrolle. Den endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlebte Statham 2002 mit dem Action-Abenteuer The Transporter des Produzenten Luc Besson und Regisseurs Louis Leterrier. Corey Yuen war Choreograph der aufwändigen Kampfszenen, die Statham mit einer Kombination der Kampfsportkünste Wing Chun, Karate und Kickboxen selbst ausführte. Der Film hat zwei Fortsetzungen mit Statham: Transporter – The Mission (2005) und Transporter 3 (2008). Der Erfolg der Filmserie verschaffte ihm zudem Nebenrollen in The Italian Job – Jagd auf Millionen und Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben und brachte ihn im Jahr 2007 mit War zurück ins Genre des Martial-Arts-Films, erneut als Filmgegner von Jet Li. Durch seine physische Präsenz und die neu gewonnene Popularität wurde Jason Statham in den folgenden Jahren zunehmend zum gefragten Hauptdarsteller für Actionfilme und trieb seine Karriere mit Chaos, Crank und Crank 2 weiter voran. Sein Heist-Movie Bank Job wurde vor allem in Großbritannien bekannt; in dem Thriller 13 spielte er an der Seite von Ray Winstone. Im Jahr 2011 war Jason Statham in drei Actionfilmen in der Hauptrolle zu sehen: Blitz – Cop-Killer vs. Killer-Cop, The Mechanic und Killer Elite. Statham spielte mit Sylvester Stallone, Bruce Willis, Jet Li, Terry Crews, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Steve Austin, Randy Couture und Arnold Schwarzenegger in dem Film The Expendables eine der Hauptrollen. Ein zweiter Teil erschien 2012, ebenfalls mit Statham in einer Hauptrolle. Der dritte Teil kam im August 2014 in die Kinos. Im Jahr 2015 übernahm Statham den Part des Haupt-Bösewichtes Deckard Shaw im Film Fast & Furious 7. Im Vorgänger Fast & Furious 6 aus dem Jahr 2013 wurde er in dieser Rolle am Ende des Films kurz eingeführt. Auch im achten Teil, der 2017 erschien, und im 2019 erschienenen Spin-off Fast & Furious: Hobbs & Shaw spielte er die Rolle als Teammitglied. Statham verfügt über Kenntnisse und Fertigkeiten in mehreren Kampfsportarten und führt die meisten seiner Kampf- und Actionszenen selbst durch. Der Schauspieler kommentiert dies mit den Worten: „Ich würde mich schlecht fühlen, wenn ich als Hauptdarsteller gemütlich in einem Stuhl säße, während ein Stuntman alle ungemütlichen Szenen für mich drehen würde. Für so etwas würde ich keine Lorbeeren bekommen wollen, weil ich nicht dafür geradestehen könnte.“ Für eine Szene des Films The Expendables lehnte er sich während eines Sturzfluges aus der vorderen Luke einer Grumman HU-16 und seilte sich im folgenden Jahr in The Mechanic von einem Hochhaus in New Orleans ab.

Foto von Alain Chabat

Alain Chabat

Besetzung · Bekannt für Asterix & Obelix - Mission Kleopatra, Valerian - Die Stadt der tausend Planeten, Evil Dead Burn

Alain Chabat (französische Aussprache: [alɛ̃ ʃaba]; * 24. November 1958) ist ein französischer Schauspieler, Komiker, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Fernsehmoderator. Bekannt wurde er zunächst durch seine Arbeit in der Comedy-Gruppe Les Nuls, unter anderem als Co-Autor und Hauptdarsteller von „La Cité de la peur“ (1994). Später entwickelte und moderierte er die Spielshow „Burger Quiz“, die zur meistgesehenen Unterhaltungssendung in der Geschichte des französischen Fernsehens wurde. Chabat hat sich auch als Filmemacher einen Namen gemacht. In seinen Filmen, bei denen er Regie führte, schrieb er in der Regel auch das Drehbuch und spielte die Hauptrolle. Zu seinen Werken zählen Kultkomödien wie „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“ (2002), „RRRrrrr!!!“ (2004) und „Houba! Auf den Spuren des Marsupilami“ (2012). Er wirkte in French Twist (1995), The Taste of Others (2000), Happily Ever After (2004), The Science of Sleep (2006) mit und hatte einen kurzen Auftritt in der Fernsehserie Kaamelott (2005). Außerdem sprach er die Titelrolle in der französischen Synchronfassung der Shrek-Filme.

Foto von Jessica Amlee

Jessica Amlee

Besetzung · Bekannt für Heartland - Paradies für Pferde

Jessica Kelsey Amlee (* 17. Juli 1994) ist eine kanadische Fernseh- und Filmschauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Mallory in der Fernsehserie *Heartland* bekannt ist.[2] Zudem war sie als Amy in dem Thriller-Horrorfilm *Beneath* sowie als Jackie Sanders in *Greenhouse Academy* auf Netflix zu sehen. Nach mehr als sechzehn Jahren in der Branche kann Jessica auf eine beeindruckende Liste beruflicher Referenzen zurückblicken. Nach über 50 Werbespots (u. a. für Visa, Coca-Cola, French’s, Mattel und Hasbro) wechselte Jessica ins Fernsehgeschäft (u. a. *Dark Angel*, *Jeremiah*, *Smallville*, *Outer Limits*) und anschließend zum Film (u. a. *My Life Without Me*, *Juliana and the Medicine Fish*, *They*, *Beneath*).

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Paula Jacobs

Paula Elsa Jacobs (1932 – 26. Juni 2021) war eine britische Schauspielerin, deren Karriere in Film und Fernsehen sich über vier Jahrzehnte erstreckte. Sie wurde 1932 in Liverpool in eine jüdische Familie geboren. Ihr Vater war J.P. Jacobs, dessen Firma Marks & Spencer mit Gummibändern belieferte. Jacobs gab ihr Fernsehdebüt 1962 in Z-Cars und spielte anschließend Rollen in Softly, Softly: Task Force (1972–1975), Shoestring (1979), Hammer House of Horror (1980), Mapp & Lucia (1985), Mrs. Biggs in Porterhouse Blue (1987), The New Statesman (1989), Bergerac (1990), Maud Wilberforce in Jeeves and Wooster (1990), Brookside (1992), French and Saunders (1993), Coronation Street (1994), Casualty (1989–1995), Drop the Dead Donkey (1994–1998), Dalziel and Pascoe (2000), Midsomer Murders (2002), Agatha Christie's Poirot (2004) und Doctors (2008).

Foto von Esther McGregor

Esther McGregor

Besetzung · Bekannt für Clean Hands

Esther-Rose McGregor, geboren am 22. Oktober 2001 in London, ist eine britische Schauspielerin, Model und Musikerin. Sie ist die Tochter des schottischen Schauspielers Ewan McGregor und der französisch-griechischen Produktionsdesignerin Eve Mavrakis. Im Alter von 11 Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Los Angeles und ist bilingual in Englisch und Französisch aufgewachsen. Sie wurde im jüdischen Glauben erzogen und studierte an der New York University. McGregor begann ihre Karriere zunächst als Model und arbeitete für Marken wie Fendi, Miu Miu und Celine. Während der COVID-19-Pandemie gründete sie die Band French Thyme und veröffentlichte 2020 ein erstes EP. Sie ist außerdem als Tattoo-Künstlerin tätig und betreibt ein eigenes Studio in New York. Als Schauspielerin wurde sie durch Auftritte in Serien wie Obi-Wan Kenobi (2022), High School (2022) und We Were Liars (2025) bekannt. Zu ihren Filmrollen zählen Babygirl (2024), The Room Next Door (2024) und Bleeding Love (2023).

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Don Beddoe

Donald T. Beddoe (1. Juli 1903 – 19. Januar 1991) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Geboren in Pittsburgh, Pennsylvania, war Beddoe der Sohn des walisischen klassischen Sängers Dan Beddoe und seiner Frau Mary. Er absolvierte die University of Cincinnati mit Bachelor- und Masterabschlüssen und unterrichtete drei Jahre lang Englisch. Nach einem Jahrzehnt Bühnenarbeit und kleineren Filmrollen übernahm Beddoe Ende der 1930er-Jahre größere Filmrollen. Er wurde meist als redegewandter Reporter und ähnliche Charaktere besetzt. Seine Karriere als Werbeschauspieler wurde unterbrochen, als er im Zweiten Weltkrieg im United States Army Air Corps diente und im Theaterstück „Winged Victory“ der Luftwaffe mitwirkte. Anschließend kehrte Beddoe zum Film zurück und übernahm kleinere Charakterrollen. Gelegentlich trat er in Kurzkomödien als komischer Gegenpart auf, beispielsweise in den „Three Sappy People“- und „You Nazty Spy!“-Kurzfilmen der Three Stooges. Beddoe wirkte in über 250 Filmen mit. Beddoe verkörperte Mr. Tolliver in der ABC-Comedyserie „The Second Hundred Years“ und war Teil des Ensembles von „Life with Father“ auf CBS. Er wirkte außerdem in Dutzenden von Fernsehsendungen mit. In den 1950er- und 1960er-Jahren hatte er vier Gastauftritte in „Have Gun – Will Travel“, drei in „Lawman“, drei in „Maverick“, drei in „Laramie“, drei in „Lassie“ und drei in „Perry Mason“, darunter in der Folge „The Case of the Buried Clock“ von 1958. Er spielte außerdem in der Western-Fliegerserie „Sky King“ mit Kirby Grant, in der ABC/Warner-Brothers-Serie „The Alaskans“ mit Roger Moore, in der ABC-Abenteuerserie „Straightaway“ mit Brian Kelly und John Ashley sowie in der NBC-Westernserie „The Tall Man“ mit Barry Sullivan und Clu Gulager. Darüber hinaus war er in der CBS-Sitcom „Pete and Gladys“ mit Harry Morgan und Cara Williams sowie in der ABC-Dramaserie „Going My Way“ mit Gene Kelly zu sehen. Er hatte auch einen Gastauftritt in David Janssens erster Serie, dem Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. Außerdem war er in den 1950er-Jahren in Episoden von „Der Lone Ranger“ zu sehen. 1954 spielte Beddoe den Outlaw Black Bart in der Folge „Black Bart The PO8“ der Western-Anthologie-Serie „Death Valley Days“, moderiert von Stanley Andrews. In der Handlung ist Black Bart ein charmanter, Gedichte schreibender ehemaliger Lehrer, der nach seinem ersten, lukrativen Überfall – einem Streich – auf Postkutschen raubt. Detektive von Wells Fargo spüren ihn über einen Wäscherei-Betrug auf. Auch seine Vermieterin Winona Webb (Helen Brown) war an ihm interessiert. Black Bart verbrachte sechs Jahre im Gefängnis und verschwand spurlos. In der Staffel 1970/71 der ABC-Serie „Nanny and the Professor“ hatte Beddoe vier Gastauftritte, drei davon als Mr. Thatcher. 1984 hatte er seinen letzten Fernsehauftritt als Kris in der NBC-Produktion „Ein Highway zum Himmel“ mit Michael Landon und Victor French in den Hauptrollen.

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Heather Angel

Heather Grace Angel (9. Februar 1909 – 13. Dezember 1986) war eine englische Schauspielerin und die jüngere von zwei Schwestern. Ihre Eltern waren Andrea und Mary Letticia. Sie begann ihre Bühnenkarriere 1926 am Old Vic und trat später mit Tourneetheatern auf. Ihr Broadway-Debüt gab sie im Dezember 1937 in „Love of Women“ am Golden Theatre. Sie spielte auch in „The Wookey“ (1941–42). Angel wirkte in zahlreichen britischen Filmen mit. Ihr Filmdebüt gab sie in „City of Song“. Später spielte sie eine Hauptrolle in „Night in Montmartre“ und knüpfte an diesen Erfolg mit „Der Hund von Baskerville“ an. Anschließend beschloss sie, nach Hollywood zu ziehen und reiste im Dezember 1932 mit ihrer Mutter auf der „Majestic“ nach New York. In den folgenden Jahren spielte sie starke Rollen in Filmen wie „Das Geheimnis des Edwin Drood“, „Die drei Musketiere“, „Der Verräter“ und „Der letzte Mohikaner“. Angel wirkte in zahlreichen britischen Filmen mit. 1937 hatte sie ihren ersten von fünf Auftritten als Phyllis Clavering in der beliebten Bulldog-Drummond-Serie. Sie spielte Kitty Bennett in „Stolz und Vorurteil“ und das Dienstmädchen Ethel in „Verdacht“. Angel war auch die Hauptdarstellerin in der ersten Verfilmung von Raymond Chandlers Roman „Das hohe Fenster“, die 1942 unter dem Titel „Die Jury“ erschien. Sie war eine der Passagierinnen in Alfred Hitchcocks „Das Rettungsboot“. In den folgenden Jahren trat sie nur selten im Film auf, kehrte aber nach Hollywood zurück, um den Walt-Disney-Zeichentrickfilmen „Alice im Wunderland“ und „Peter Pan“ ihre Stimme zu leihen. Von 1964 bis 1965 spielte sie eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie „Peyton Place“. Anschließend verkörperte sie Miss Faversham, ein Kindermädchen und eine Freundin von Sebastian Cabots Figur Giles French in der Sitcom „Familienbande“. Für ihre Verdienste um die Filmindustrie wurde Angel mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt, der sich am Hollywood Boulevard 6301 befindet. Angel starb in Santa Barbara, Kalifornien, an Krebs und wurde auf dem Friedhof von Santa Barbara beigesetzt.

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Gene Wilder

Gene Wilder (geb. Jerome Silberman; 11. Juni 1933 – 29. August 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, Singer-Songwriter und Autor. Er begann seine Karriere auf der Bühne und gab 1961 sein Filmdebüt in einer Folge der Fernsehserie The Play of the Week. Obwohl seine erste Filmrolle die Darstellung einer Geisel im Kinofilm Bonnie und Clyde von 1967 war, war Wilders erste große Rolle die des Leopold Bloom im Film The Producers von 1967, für die er für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert wurde. Dies war die erste in einer Reihe von Kooperationen mit dem Drehbuchautor/Regisseur Mel Brooks, darunter 1974 Blazing Saddles und Young Frankenstein, die Wilder mitverfasste und die dem Paar eine Oscar-Nominierung für das beste adaptierte Drehbuch einbrachten. Er ist bekannt für seine ikonische Darstellung von Willy Wonka in Willy Wonka und die Schokoladenfabrik (1971) und für seine vier Filme mit Richard Pryor: Silver Streak (1976), Stir Crazy (1980), See No Evil, Hear No Evil (1989) und Another You (1991), sowie für seine Hauptrolle in Woody Allens Alles, was Sie schon immer über Sex wissen wollten (1972), aber bisher nicht zu fragen wagten. Er führte bei mehreren seiner eigenen Filme Regie und schrieb das Drehbuch, darunter Die Frau in Rot (1984). Mit seiner dritten Frau, Gilda Radner, spielte er in drei Filmen mit, bei den letzten beiden führte er auch Regie. Ihr Tod an Eierstockkrebs im Jahr 1989 führte dazu, dass er sich aktiv für die Aufklärung über Krebs und die Krebsbehandlung einsetzte, bei der Gründung des Gilda Radner Ovarian Cancer Detection Center in Los Angeles half und Mitbegründer von Gilda's Club war. Nach seiner letzten Schauspielleistung im Jahr 2003 – einer Gastrolle in Will & Grace, für die er einen Emmy als herausragender Gastschauspieler erhielt – widmete er sich dem Schreiben. Er verfasste 2005 seine Memoiren, Kiss Me Like a Stranger: My Search for Love and Art; eine Sammlung von Geschichten, What Is This Thing Called Love? (2010); und die Romane My French Whore (2007), The Woman Who Wouldn't (2008) und Something to Remember You By (2013). ​Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Google Übersetzung

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Alice Lowe

Eine englische Schauspielerin und Autorin, vorwiegend im Comedy-Genre. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in der Garth-Marenghi-Serie und als Hauptdarstellerin und Co-Autorin des Films „Sightseers“ (2012). Sie schrieb, inszenierte und spielte die Hauptrolle in der schwarzen Komödie „Prevenge“ (2016), während sie selbst schwanger war. Lowe wurde in Coventry in den West Midlands, England, geboren. Sie besuchte die Kenilworth School und absolvierte ihr Studium der Klassischen Philologie am King’s College in Cambridge. Während ihres Studiums engagierte sie sich im Theater und in der Comedy. Lowe begann ihre Karriere in surrealen experimentellen Theaterstücken wie „City Haunts“, „Snowbound“ und „Progress in Flying Machine“, die sie gemeinsam mit Kollegen wie Robert Webb und David Mitchell entwickelte und aufführte. Lowe arbeitete unter der Regie von Paul King, der sie später auch in „The Mighty Boosh“ und „Garth Marenghi’s Darkplace“ inszenierte. Sie spielte in Garth Marenghis „Fright Knight“ an der Seite ihrer Cambridge-Kommilitonen Richard Ayoade und Matt Holness. Die beiden wurden 2000 beim Edinburgh Fringe Festival für den Perrier Award nominiert. 2001 gewann sie beim Edinburgh Festival Fringe einen Preis für ihre Leistung in der Fortsetzung von „Fright Knight“, Garth Marenghis „Netherhead“. Zu ihren Fernsehrollen zählen Auftritte in der Channel-4-Horrorkomödie „Garth Marenghi's Darkplace“, als Beth in der BBC-Comedyserie „My Life in Film“, als David Bowie in der BBC-Serie „Snuff Box“ sowie eine wiederkehrende Rolle in Rob Brydons „Annually Retentive“. Sie war Teil der rein weiblichen Comedy-Show „Beehive“ mit Sarah Kendall, Barunka O'Shaughnessy und Clare Thomson, die auf E4 ausgestrahlt wurde, und gehörte in der zweiten, dritten und fünften Staffel zur Stammbesetzung der CBBC-Sendung „Horrible Histories“. Ihr BBC-Three-Pilotfilm „LifeSpam: My Child Is French“ wurde 2009 ausgestrahlt, und sie war Co-Autorin und Hauptdarstellerin der Channel-4-Serie „Orcadia“. Im Februar 2010 wirkte sie in der Pilotfolge der Sketch-Show „Missing Scene“ mit und war am Drehbuch-Editing beteiligt. Sie hatte außerdem Gastauftritte als Monkey in der „The Mighty Boosh“-Folge „The Priest and the Beast“, als Patricia in der „The IT Crowd“-Folge „Fifty-Fifty“, als Anwältin in der „Black Books“-Folge „Travel Writer“, als Madonna in einer Folge von „Star Stories“ (Channel 4) sowie in Episoden von „Little Britain“, „Come Fly with Me“, „Ruddy Hell! It's Harry and Paul“, „Beautiful People“ und „This is Jinsy“. Sie war im Musikvideo zu „Bastardo“ von Charlotte Hatherley zu sehen, bei dem Edgar Wright Regie führte.

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Jeany Spark

Jeannette „Jeany“ Spark ist eine englische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Linda Wallander in der britischen Fernsehserie „Wallander“. Sie spielte außerdem wichtige Rollen in der Comedyserie „Man Down“ und der Dramaserie „The Interceptor“. Spark studierte Anglistik am Lady Margaret Hall College in Oxford und schloss ihr Studium 2004 mit Auszeichnung ab. Anschließend absolvierte sie eine Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art, die sie 2007 abschloss. 2008 verkörperte Spark die Lehrerin Mercy Chant in der BBC-Verfilmung von Thomas Hardys „Tess von den D’Urbervilles“. Zudem spielte sie Linda Wallander, die Tochter der Titelfigur, in der BBC-One-Serie „Wallander“. 2011 spielte Spark Joan Malin in dem Fernsehfilm „Hattie“. 2013 übernahm sie die Rolle der stellvertretenden Schulleiterin Emma in der Channel-4-Comedyserie „Man Down“. Die Serie lief über vier Staffeln. Spark spielte 2015 die Rolle der Detective Inspector Kate Gemmill in dem BBC-Drama „The Interceptor“. 2016 stieß sie zum Ensemble des ITV-Dramas „Jericho“. 2017 übernahm Spark die Hauptrolle in der Produktion „Skylight“ von David Hare am Theatr Clwyd. 2019 spielte sie für die Royal Shakespeare Company in Robin Frenchs neuem Stück „Crooked Dances“ die Rolle der Katy Porlock. 2018 war sie als Captain Sandrine Shaw in der BBC-Two-Miniserie „Collateral“ zu sehen. 2020 wurde Spark für die Rolle der Kate in dem Channel-4-Drama „I Am Hannah“ mit Gemma Chan besetzt.

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The Chau Ngo

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The Edge

David Howell Evans (* 8. August 1961 in Barking, London), besser bekannt unter seinem Spitznamen The Edge, ist Gitarrist der irischen Band U2. Sein Gitarrenspiel ist ein Markenzeichen der Musik von U2 und zeichnet sich durch Einsatz von Effektgeräten aus, beispielsweise rhythmische Delay-Effekte. In der High-School nahm Evans Klavier- und Gitarren-Unterricht. Er trat oft zusammen mit seinem Bruder Dick auf; zusammen mit ihm baute er auch eine E-Gitarre. 1976 meldeten sich die beiden auf einen Aushang von Larry Mullen junior, der Musiker suchte, um eine Rockband zu gründen. Diese Band wechselte mehrfach ihren Namen, 1978 stieg Evans’ Bruder Dick wieder aus; kurz darauf nahm die Band ihren endgültigen Namen U2 an. Damals bekam Evans auch von Bono seinen Namen „The Edge“ (Englisch „der Rand, die Kante“). Für diesen Namen gibt es zwei mögliche Begründungen; Bono behauptet, der Name rühre daher, dass Evans einen besonders scharfen Verstand habe. In Fankreisen hält sich jedoch die Meinung, dass diese Bezeichnung eher auf The Edges scharf geschnittene Gesichtszüge anspielt. Evans entwickelte einen eigenen Gitarrenklang mit Echo-Effekten, der zu einem Markenzeichen von U2 wurde. Opulente Soli spielt er selten. Durch seine Arbeit bei U2 spielte er schon zusammen mit anderen bekannten Musikern wie Johnny Cash, B. B. King, Green Day und Tina Turner. In vielen Songs der Band U2 übernimmt er auch Backing Vocals (Beautiful Day, Zooropa, Lemon) oder, wie in Stuck In A Moment You Can’t Get Out Of Teile des Lead-Gesangs. In drei weiteren (Seconds, Van Diemen’s Land, Numb) übernimmt Evans den Lead-Gesang komplett. Der Song Numb wurde auch als Single veröffentlicht. Gelegentlich spielt Evans für U2 auch Keyboard (New Year’s Day, Running To Stand Still, Original Of The Species, Moment of Surrender). Der Rolling Stone listete The Edge 2015 gemeinsam mit Bono auf Rang 35 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.