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Foto von Michelle Monaghan

Michelle Monaghan

Besetzung · Bekannt für Der Kinderflüsterer, Eagle Eye – Außer Kontrolle, The Family Plan

Michelle Lynn Monaghan (* 23. März 1976 in Winthrop, Iowa) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und ehemaliges Model deutsch-irischer Abstammung. Monaghan hat in vielen Filmen und Fernsehserien mitgewirkt, darunter Kiss Kiss Bang Bang, Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel, Mission: Impossible III, Pixels und The Path. Sie hat auch in verschiedenen Produktionen mitgewirkt, darunter in Trucker, The Path und The Family Plan. Monaghan ist seit August 2005 mit ihrem langjährigen Partner Peter White verheiratet und hat zwei Kinder. – Im Jahr 2017 wurde Monaghan in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

Foto von Tamela Mann

Tamela Mann

Tamela Jean Mann (geb. Johnson) ist eine US-amerikanische Gospelsängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Sie ist mit dem Schauspieler David Mann verheiratet. Ihre Schauspielkarriere begann 1999, als sie von Tyler Perry entdeckt wurde. Ihr Bühnendebüt gab sie im Jahr 2000 in dem Stück „I Can Do Bad All By Myself“. Im darauffolgenden Jahr war sie in der Komödie „Kingdom Come“ zu sehen. Anschließend spielte sie in Perrys Stücken „Meet the Browns“, „Madea's Family Reunion“, „Madea's Class Reunion“, „Diary of a Mad Black Woman“ und „What's Done in the Dark“. 2005 spielte sie in der romantischen Komödie „Diary of a Mad Black Woman“, die auf dem gleichnamigen Theaterstück basiert. 2008 verkörperte sie ihre Rolle erneut in dem Film „Meet the Browns“. Im darauffolgenden Jahr übernahm sie eine Hauptrolle in der TBS-Sitcom „Meet the Browns“, die bis 2011 lief. Sie wirkte in „Madea Goes to Jail“ (2009) und „Madea's Big Happy Family“ (2011) mit. 2012 spielte sie in dem Musicalfilm „Sparkle“, einem Remake des gleichnamigen Films von 1976, an der Seite von Whitney Houston und der Sängerin Jordin Sparks (für die es das Filmdebüt war). Sie spielte eine Hauptrolle in dem Drama „First Impression“ (2014) und produzierte 2018 gemeinsam mit ihrem Ehemann den Weihnachtsfilm „Merry Wish-Mas“. 2021 war sie in dem Weihnachtsfilm „Soul Santa“ zu sehen. Von 2015 bis 2017 spielte sie zusammen mit ihrem Ehemann in der Comedyserie „Mann & Wife“ auf Bounce TV. 2020 kehrte sie in ihrer Rolle als Cora Simmons in der BET-Sitcom „Tyler Perry's Assisted Living“ zurück. 2022 war sie in „A Madea Homecoming“ auf Netflix zu sehen. Anschließend erhielt sie eine Rolle in „The Color Purple“, der Verfilmung des gleichnamigen Bühnenmusicals von 2005. Mann begann ihre Karriere als Sängerin bei der Gospelgruppe Kirk Franklin and the Family. Sie war als Solistin auf mehreren Titeln der Gruppe zu hören, darunter „Now Behold the Lamb“ und „Lean on Me“, bei dem auch Mary J. Blige, Crystal Lewis, R. Kelly und Bono mitwirkten. Ihre Solokarriere startete sie mit den Alben „Gotta Keep Movin'“ (2005) und „The Master Plan“ (2009). Ihr drittes Studioalbum „Best Days“ erreichte Platz 1 der Billboard Gospel-Albumcharts und wurde von der RIAA mit Gold ausgezeichnet. Die Leadsingle „Take Me to the King“ brachte ihr eine Grammy-Nominierung für die beste Gospel-/Contemporary-Christian-Music-Darbietung ein. Ihr viertes Studioalbum „One Way“ (2016) erreichte ebenfalls Platz 1 der Billboard Gospel-Albumcharts und enthielt die Single „God Provides“, die ihr 2017 den Grammy für die beste Gospel-Darbietung/den besten Gospel-Song einbrachte. Neben dem Grammy erhielt sie zahlreiche weitere Auszeichnungen und Ehrungen, darunter mehrere NAACP Image Awards, einen Billboard Music Award und einen BET Award. 2022 wurde sie in die Black Music & Entertainment Walk of Fame aufgenommen. Insgesamt konnte sie neun Nummer-1-Hits in den Billboard Gospel Airplay Charts verbuchen; „Take Me to the King“ verbrachte dabei 25 Wochen an der Spitze.

Foto von Morris Chestnut

Morris Chestnut

Besetzung · Bekannt für Atlanta Medical, Nurse Jackie

Morris Lamont Chestnut ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Teenager-Vater Ricky Baker in dem Film „Boyz n the Hood“ (1991), als Bräutigam Lance Sullivan in dem Film „The Best Man“ (1999), als NBA-Star Tracy Reynolds in dem Film „Like Mike“ (2002) und als Besucher Ryan Nichols in der Fernsehserie „V – Die außerirdischen Besucher“ (2009). Seine erste professionelle Rolle war die des Jadon in der Serie „Freddy’s Nightmares: A Nightmare on Elm Street“ in der Folge „A Family Affair“ (Staffel 2, Folge 19), die am 18. Februar 1990 ausgestrahlt wurde. Seine erste Kinofilmrolle war die des Ricky Baker in „Boyz n the Hood“ (1991). Es folgten Rollen in verschiedenen Fernsehfilmen. Chestnut spielte außerdem eine Rolle in Patti LaBelles kurzlebiger Sitcom „Out All Night“. Seine Karriere verlief weiterhin steil nach oben, mit Nebenrollen in großen Studiofilmen wie „Alarmstufe: Rot 2“ (1995) und „G.I. Jane“ (1997). 1998 gewann er den jährlichen Videospielwettbewerb Madden Bowl. 1999 spielte er an der Seite von Taye Diggs und Nia Long in „The Best Man“ einen Footballprofi am Vorabend seiner Hochzeit. Diese Rolle verkörperte er auch in „Best Man Holiday“. Für beide Darbietungen wurde er für den NAACP Image Award nominiert. Anschließend spielte er die Hauptrolle in „The Brothers“ (2001), einem weiteren Film, der sich mit den Themen Treue und Erfolg im urbanen Berufsleben auseinandersetzt. Er arbeitete dreimal mit Steven Seagal zusammen: in „Alarmstufe: Rot 2“, „Half Past Dead“ und „Prince of Pistols“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Two Can Play That Game“ (2001), „Breakin' All the Rules“ (2004) und „Ladder 49“ (2004). In „The Game Plan“ (2007) spielte er erneut einen Footballspieler. Er produzierte und spielte die Hauptrolle in dem Film „Not Easily Broken“ (2009). In der Neuauflage der Fernsehserie „V“ (2009) verkörperte er Ryan Nichols. Anschließend war er in den Filmen „Think Like a Man“ (2012) und 2013 in „Voll abgezockt“, „Kick-Ass 2“ und „The Call“ zu sehen. 2013 stieß er zur Besetzung der HBO-Serie „Nurse Jackie“ hinzu und spielte den Kriegsveteranen Dr. Ike Prentiss. Im darauffolgenden Jahr gewann er den NAACP Image Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie. 2015 spielte Morris Chestnut Derrick „Dog“ Prince in dem Film „Heist“ und wurde vom People Magazine zu einem der „Sexiest Men Alive“ gekürt. Danach spielte er in den Filmen „The Perfect Guy“ (2016) und „When the Bough Breaks“ (2017) mit. Er spielte die Hauptrolle des Pathologen Dr. Beaumont Rosewood Jr. in der Serie „Rosewood“ und erhielt dafür eine weitere Nominierung für den NAACP Image Award. Er hatte wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien „Legends“, „The Enemy Within“ und „Our Kind of People“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Krankenhausserie „The Resident“.

Foto von Lynn Whitfield

Lynn Whitfield

Besetzung · Bekannt für Without a Trace - Spurlos verschwunden

Lynn Whitfield (geb. Smith; * 15. Februar 1953) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere im Fernsehen und Theater, bevor sie in Filmen Nebenrollen übernahm. Für ihre herausragende Darstellung der Josephine Baker in dem HBO-Biopic „The Josephine Baker Story“ (1991) wurde sie mit einem Primetime Emmy Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm ausgezeichnet und für einen Golden Globe Award nominiert. In den 1990er-Jahren spielte Whitfield Hauptrollen in mehreren Fernsehfilmen und war in Kinofilmen wie „A Thin Line Between Love and Hate“ (1996), „Gone Fishin'“ (1997), „Eve's Bayou“ (1997), „Seite an Seite“ (1998), „Head of State“ (2003), „Madea's Family Reunion“ (2006) und „The Women“ (2008) zu sehen. Auch in den 2000er- und 2010er-Jahren wirkte Whitfield in einigen Filmen mit. Von 2016 bis 2020 spielte sie die Hauptrolle der Lady Mae Greenleaf in der Dramaserie „Greenleaf“ des Oprah Winfrey Networks, für die sie von der Kritik gefeiert und mit zwei NAACP Image Awards sowie einem Gracie Award ausgezeichnet wurde. Später wirkte sie in den Filmen „Nappily Ever After“ (2018), „Vacation Friends“ (2021) und „The Retirement Plan“ (2023) mit. Whitfield hat insgesamt sieben NAACP Image Awards gewonnen.

Foto von Nam Ji-hyun

Nam Ji-hyun

Besetzung · Bekannt für Make Me Tingle

Nam Ji-hyun, auch bekannt als Nam Ji-hyeon, wurde am 17. September 1995 in Incheon, Südkorea, geboren. Sie ist eine südkoreanische Schauspielerin, die bereits als Kind vor der Kamera stand. Frühes Leben & Ausbildung Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Schauspielerei. Nach ersten Fernsehauftritten entwickelte sie sich zu einer gefragten Kinderdarstellerin. Sie besuchte die Incheon Choeun High School und studierte anschließend Psychologie an der Sogang University. Ihr Studium schloss sie 2020 ab, während sie weiterhin als Schauspielerin arbeitete. Karrierestart & Durchbruch 2004 debütierte sie in der Serie Say You Love Me. In den folgenden Jahren spielte sie häufig jüngere Versionen der Hauptfiguren, unter anderem in East of Eden (2008) und Queen Seondeok (2009). 2011 übernahm sie eine größere Filmrolle in A Reason to Live. Mit Shopping King Louie (2016), Suspicious Partner (2017) und 100 Days My Prince (2018) etablierte sie sich als Hauptdarstellerin. 2024 überzeugte sie in Good Partner. Das künstlerische Werk Ihr Repertoire umfasst romantische Komödien, historische Dramen, Thriller und Krimiserien. Sie verbindet emotionale Ausdruckskraft mit vielseitigen Figuren zwischen Alltagsnähe und dramatischen Konflikten. Auszeichnungen & Erfolge 2008 und 2009 erhielt sie Auszeichnungen als junge Schauspielerin bei den MBC Drama Awards. 2012 gewann sie einen KBS Drama Award. 2014 folgten Preise für What Happens to My Family?. 2016 wurde sie für Shopping King Louie ausgezeichnet, 2017 für Suspicious Partner und 2020 für 365: Repeat the Year. 2024 erhielt sie für Good Partner einen Top Excellence Award bei den SBS Drama Awards. Privatleben & Engagement Nam Ji-hyun hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist ihr Interesse an Bildung und daran, Studium und Beruf miteinander zu vereinbaren. Während ihrer Universitätszeit setzte sie ihre Schauspielkarriere fort und schloss ihr Psychologiestudium 2020 erfolgreich ab. Über Beziehungen und private Angelegenheiten äußert sie sich nur zurückhaltend. Wirkung & Nachwirkung Als ehemalige Kinderdarstellerin, die erfolgreich in anspruchsvolle Erwachsenenrollen wechselte, steht sie beispielhaft für einen langfristigen Karriereaufbau im südkoreanischen Fernsehen. Ihre Rollen in romantischen, historischen und gesellschaftlichen Dramen machten sie einem internationalen Publikum bekannt. Filmografie: Serien: (2026) Make Me Tingle; (2026) To My Beloved Thief; (2024) Good Partner; (2023) High Cookie; (2022) Little Women; (2021) The Witch's Diner; (2021) Off the Course; (2020) 365: Repeat the Year; (2019) Dear My Room; (2018) 100 Days My Prince; (2017) Suspicious Partner; (2016) Shopping King Louie; (2016) Mystery Freshman; (2014) What Happens to My Family?; (2014) Angel Eyes; (2012) To the Beautiful You; (2011) Warrior Baek Dong Soo; (2010) Giant; (2010) It's Okay, Daddy's Girl; (2009) Will It Snow for Christmas?; (2009) Queen Seondeok; (2008) East of Eden; (2008) The Great King Sejong; (2007) Lobbyist; (2006) My Love; (2004) Say You Love Me; Filme: (2016) The Map Against the World; (2016) Tunnel; (2013) Hwayi: A Monster Boy; (2011) A Reason to Live; (2010) Be with Me; (2010) Family Plan; (2009) If You Were Me 4; (2007) Mapado 2: Back to the Island; (2006) My Captain, Mr. Underground; (2005) Shadowless Sword; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Daniel Henney

Daniel Henney

Besetzung · Bekannt für Das Rad der Zeit, Big Hero 6, Criminal Minds

Daniel Henney wurde in Carson City, Michigan, als Sohn einer koreanischen Adoptivmutter und seines amerikanischen Vaters Philip Henney irischer Abstammung geboren. Er begann seine Modelkarriere 2001 in den USA und arbeitete während seines Studiums in Frankreich, Italien, Hongkong und Taiwan. Nach seinem Debüt in Südkorea mit einem Werbespot für die Kosmetiklinie „Odyssey Sunrise“ von Amore Pacific wurde er Werbegesicht für Olympus-Kameras (mit Jun Ji-hyun) und Klimaanlagen der Marke Klasse von Daewoo Electronics (mit Kim Tae-hee). Obwohl er kein Koreanisch spricht, erlangte Henney durch die südkoreanische Erfolgsserie „My Lovely Sam Soon“ (auch bekannt als „My Name is Kim Sam Soon“) große Bekanntheit. Er spielte die Rolle des Chirurgen Dr. Henry Kim, der unsterblich in Hee-jin (gespielt von Jung Ryeo-won) verliebt ist. „Sam Soon“ war 2005 das beliebteste koreanische Drama; obwohl Henney nur eine Nebenrolle spielte, erregten seine Leistung und sein Aussehen große Aufmerksamkeit. 2006 spielte Henney in dem Drama „Spring Waltz“ mit. Später lernte er die Sprache und trat in einigen Unterhaltungsshows wie „Family Outing“ auf. Henney war in einen akademischen Skandal verwickelt, da viele Quellen behaupteten, er habe einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften von der University of Illinois in Chicago, obwohl er tatsächlich keinen Hochschulabschluss besaß. Henney spielte in seinem ersten koreanischen Spielfilm „Seducing Mr. Perfect“ mit. Sein zweiter Film, „My Father“, gewann mehrere Preise in Südkorea und war der erste in der Geschichte des Landes, in dem ein Ausländer alle wichtigen Filmpreise in der Kategorie „Bester Nachwuchsschauspieler“ abräumte. 2009 verkörperte er Agent Zero im Film „X-Men Origins: Wolverine“. Im Herbst desselben Jahres spielte er Dr. David Lee in der CBS-Fernsehserie „Three Rivers“. 2010 kehrte Henney für die KBS2-Serie „The Fugitive: Plan B“ an der Seite von Rain und der Schauspielerin Lee Na-young ins südkoreanische Fernsehen zurück. Henney ist bei der New Yorker Modelagentur DNA Models im Bereich Prominente unter Vertrag.

Foto von Candace Kita

Candace Kita

Candace Kita wurde in Los Angeles geboren, wuchs aber in England, Belgien und Texas auf. Nach ihrem Universitätsabschluss in Philosophie und zeitgenössischer Religionswissenschaft und einem anschließenden Soziologiestudium beschloss sie, ihren Traum von der Schauspielerei zu verwirklichen. Kurz nach ihrer Ankunft in Los Angeles erhielt Candace eine Hauptrolle in allen 40 Folgen der FOX-Serie „The Masked Rider“. Anschließend spielte sie in Serien wie „Son of the Beach“ (FX), „Running with Scissors“ (Oxygen) und „Dance Fever“ (ABC Family). Ihre bekannteste wiederkehrende Rolle war die von Mel Gibsons Freundin Misty in der ABC-Serie „Complete Savages“, deren unglückselige Freundin am Ende jeder Folge einen neuen, grausamen Tod stirbt. Als Gaststar wirkte Candace unter anderem in folgenden Serien mit: „Nip/Tuck“, „Two and a Half Men“, „The Wayans Brothers“, „VIP“, „Method & Red“, „Smith“, „Pepper Dennis“, „Quintuplets“, „Girlfriends“, „Ficity“, „Even Stevens“, „Plan of the Future“, „Wall to Wall Records“, „Beck and Call“, „The Probe“, „Big Happy“, „Movies at Our House“, „Miriam Teitelbaum: Homicide“ und „The Sweet Spot“. Auf der Kinoleinwand ist Candace in der Komödie „Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme“ mit Adam Sandler und Kevin James zu sehen. Außerdem spielte sie in „Die Bären sind los“ mit Billy Bob Thornton und Greg Kinnear, „Stealing Time“ mit Jennifer Garner und „Barb Wire“ mit Pamela Anderson. Candace war in über einem Dutzend nationaler Werbespots für Marken wie Sprite, Coca-Cola, IBM, AIG und MSN zu sehen. Sie spielte außerdem die Hauptrolle in einem Spot für Harvard Medical HMO, der in der ABC-Sendung „America’s Funniest Commercials“ ausgestrahlt wurde, und war als offizielle Sprecherin in mehreren Spots für Food Network, HGTV und DIY tätig. Als Model der renommierten Printagentur Wilhelmina lief Candace unter anderem für Diesel, XOXO und Brighton über den Laufsteg. Candace ist die Gründerin von Hotties With a Heart, einer Organisation, die junge Frauen zusammenbringt, die sich ehrenamtlich für verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen in den USA engagieren. Zu den jüngsten Aktionen gehörten Read Across America, der Boys and Girls Club, die Heilsarmee und die Bob Hope USO. Sie moderiert außerdem die wöchentliche Radiosendung „Hottie Help with Candace Kita“ in Los Angeles. Diese Live-Sendung mit Anrufern wird jeden Sonntag von 14:00 bis 15:00 Uhr (PST) ausgestrahlt und gehört zu den erfolgreichsten Sendungen im LA Talk Radio. Kita spricht wöchentlich mit einem prominenten Gast über Sicherheitsthemen für Frauen. Kita ist außerdem Autorin von „The Hottie Handbook: A Girl's Guide to Safety“, einem Sicherheitsratgeber für junge Frauen.

Foto von Brett Ratner

Brett Ratner

Regie · Executive Producer · Bekannt für Hercules, Prison Break, Rush Hour 2

Brett Ratner (* 28. März 1969) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent. Er führte Regie bei der „Rush Hour“-Filmreihe, „The Family Man“, „Roter Drache“, „X-Men: Der letzte Widerstand“, „Tower Heist“ und „Hercules“. Er produzierte mehrere Filme, darunter die „Horrible Bosses“-Reihe, und war als Executive Producer an weiteren Projekten beteiligt, darunter die Filme „The Revenant“ und „War Dogs“ sowie die Fernsehserie „Prison Break“. Ratner begann seine Regiekarriere in den 1990er-Jahren mit Musikvideos und inszenierte 1997 seinen ersten Spielfilm „Money Talks“. Insgesamt spielten die von Ratner inszenierten Filme weltweit über 2 Milliarden US-Dollar ein. Ratner ist Mitbegründer von RatPac Entertainment, einer Filmproduktionsfirma. Im September 2013 leitete Ratner die Partnerschaft von RatPac mit Dune Entertainment für einen Koproduktionsvertrag mit Warner Bros., der 75 Filme umfasste. RatPac Entertainment hat 81 Kinofilme mitfinanziert, die weltweit über 17 Milliarden US-Dollar einspielten. Die von RatPac mitfinanzierten Filme wurden für 59 Oscars, 25 Golden Globes und 43 BAFTAs nominiert und gewannen 25 Oscars, 8 Golden Globes und 24 BAFTAs. Im Januar 2017 erhielt Ratner für seine Verdienste um die Filmindustrie einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame (6801 Hollywood Boulevard). Im Jahr 2017 erhoben zahlreiche Frauen in Hollywood Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens, sexueller Übergriffe oder Belästigung gegen Ratner.

Foto von Jimmy Palumbo

Jimmy Palumbo

Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 3

Mit über 65 Film- und Fernsehrollen ist Jimmy Palumbo seit über 25 Jahren als Schauspieler tätig. Zu seinen jüngsten Projekten zählen „Taken 3“ und eine Nebenrolle in Luc Bessons „The Family“ mit Robert De Niro, Michelle Pfeiffer und Tommy Lee Jones. Weitere Engagements umfassen „A Most Violent Year“, „5 Flights Up“, „Mysteries of Laura“, „Sex and the City 2“, „Beer League“, „Boardwalk Empire“, „Elementary“, „Goldenboy“, „Blue Bloods“, „The Good Wife“, „30 Rock“, „Rescue Me“, „Entourage“, „Ugly Betty“, „Desperate Housewives“, „Friends“, „Monk“, „Law & Order“, „Emergency Room“ und „Lass es, Larry!“. Jimmy ist in New Jersey geboren und aufgewachsen und lebt noch immer dort mit seiner Familie. Er ist ein großer Fan aller Sportteams der Rutgers University und spielt selbst noch Softball in einem Team, das 1967 von seinem Vater gegründet wurde.

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Danielle Brisebois

Danielle Anne Brisebois (* 28. Juni 1969) ist eine US-amerikanische Produzentin, Singer-Songwriterin und ehemalige Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Stephanie Mills in den Sitcoms „All in the Family“ und deren Ableger „Archie Bunker's Place“ (für die sie für einen Golden Globe Award nominiert war) sowie durch ihre Darstellung der Molly in der Broadway-Uraufführung des Musicals „Annie“. In den 1990er-Jahren veröffentlichte sie die beiden Soloalben „Arrive All Over You“ und „Portable Life“, war Mitglied der New Radicals und wirkte am Songwriting des Albums „Maybe You've Been Brainwashed Too“ mit. Sie hat zahlreiche Songs geschrieben oder mitgeschrieben, darunter Natasha Bedingfields „Unwritten“ und „Pocketful of Sunshine“. Im Januar 2015 wurden Brisebois und ihr Songwriting-Partner Gregg Alexander für den Oscar in der Kategorie „Bester Originalsong“ für den Song „Lost Stars“ aus dem Film „Begin Again“ nominiert.

Foto von Melora Hardin

Melora Hardin

Besetzung · Bekannt für Monk, Das Büro

Melora Hardin (* 29. Juni 1967 in Houston, Texas als Melora Diane Hardin) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Melora Hardin ist Tochter des Schauspielers Jerry Hardin. Sie debütierte am Ende der 1970er Jahre in den Fernsehserien Thunder und The Cliffwood Avenue Kids. Für die Rolle in der Fernsehserie The Family Tree aus dem Jahr 1983 wurde sie im Jahr 1984 für den Young Artist Award nominiert. Für die Rolle in der Serie Two Marriages (1983) gewann sie 1985 den Young Artist Award. Für die Rolle im Filmdrama Papa Was a Preacher wurde sie 1987 für den Young Artist Award nominiert. 1988 spielte sie in der dem Kinofilm Dirty Dancing nachempfundenen gleichnamigen Fernsehserie die Rolle der Baby Houseman an der Seite von Patrick Cassidy. In der Komödie Soul Man spielte Hardin die Rolle der Studentin Whitney Dunbar, die ihren Kollegen Mark Watson (C. Thomas Howell) zu verführen versucht. In der Komödie Robin Hood Junior übernahm sie eine der Hauptrollen. Im Thriller Absolute Power spielte sie die Rolle von Christy Sullivan, die der US-Präsident Allen Richmond (Gene Hackman) zu vergewaltigen versucht und die daraufhin von seinen Sicherheitsagenten erschossen wird. In der Horrorkomödie Im Jenseits sind noch Zimmer frei trat sie neben Steve Guttenberg und Kirsten Dunst auf. Von 2004 bis 2009 spielte sie eine kleine Nebenrolle in der Fernsehserie Monk, dort verkörperte sie die Rolle der Trudy, Monks verstorbener Ehefrau. Von 2005 bis 2013 spielte sie die Rolle der Jan Levinson in der Fernsehserie Das Büro. Hardin ist seit dem Jahr 1997 mit dem Schauspieler Gildart Jackson verheiratet und hat zwei Kinder.

Foto von Vera Marshe

Vera Marshe

Sie wirkte in Filmen wie „Monsieur Verdoux“ (1947) als Mrs. Vicki Darwin, „The Babe Ruth Story“ (1948), „Davy Crockett, Indian Scout“ (1950), der Fernsehserie „The Abbott and Costello Show“, „Adventures of Superman“, der Fernsehserie „Meet Corliss Archer“ als Mrs. Mary Franklin, der Fernsehserie „The Pride of the Family“ als Cynthia, der Fernsehserie „The George Burns and Gracie Allen Show“, „The McConnell Story“ (1955), der Fernsehserie „Lassie“, der Fernsehserie „The Lineup“, der Fernsehserie „The Adventures of Ozzie & Harriet“ und der Fernsehserie „Perry Mason“ mit. Vera Marsha starb 1984.

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Ellen Adair

Ellen Adair (geboren am 02.04.1988 in Philadelphia, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Autorin, die unter anderem durch ihre Rollen als Bess McTeer in der zweiten Staffel der Serie „The Sinner“, als Janet Bayne in der siebten Staffel von „Homeland“ und als Graff in der Serie „Billions“ einem größeren Publikum bekannt wurde. Sie trat zunächst auf Theaterbühnen in Boston in Erscheinung und wirkte in zahlreichen Produktionen verschiedener Theaterkompanien mit. Im Fernsehen war sie neben ihren wiederkehrenden Rollen in „The Sinner“, „Homeland“, „Billions“, „The Slap“, „The Family“ und „As the World Turns“ auch in Serien wie „Nurse Jackie“, „Chicago Fire“, „Shades of Blue“, „The Good Fight“, „Bull“, „The Blacklist“ und „Brotherhood“ zu sehen. Im Kinofilm debütierte sie 2013 im Horrorfilm „The Unwanted“ und spielte später unter anderem in „Trick“ (2019), „Love and Communication“ (2022), „Cryptid“ (2023) und „Herd“ (2023). Neben ihrer Schauspielkarriere veröffentlichte sie 2019 ihren Gedichtband „Curtain Speech“ im Verlag Pen and Anvil Press.

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Rob Reiner

Besetzung · Regie · Bekannt für The Wolf of Wall Street, New Girl, Die Braut des Prinzen

Rob Reiner war ein US-amerikanischer Filmregisseur, -produzent und Schauspieler. Er war der Sohn des Regisseurs Carl Reiner und der Schauspielerin Estelle Reiner. Bereits als Zwölfjähriger trat er in der Serie 77 Sunset Strip auf. In der Folge war er in Alfred Hitchcock presents, Batman, The Andy Griffith Show, The Beverly Hillbillies und Die Partridge Familie zu sehen. Populär wurde er mit seiner Emmy-preisgekrönten Rolle als Schwiegersohn Michael 'Meathead' Stivic in der Serie All in the Family (die deutsche Adaption davon war Ein Herz und eine Seele). Sein Film Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers brachte ihm als Regisseur Nominierungen der Directors Guild of America (DGA; Gewerkschaft der US-Regisseure) sowie der Hollywood Foreign Press Association ein. Seine zweite und dritte Nominierung der DGA verbuchte er für die Filme Harry und Sally und Eine Frage der Ehre, für den er auch eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Film erhielt. 1987 gründete er zusammen mit Andrew Scheinman die Produktionsfirma Castle Rock Entertainment, welche 1991 verkauft wurde. In der von ihm mitproduzierten romantischen Komödie Alex & Emma stand er auch vor der Kamera. Auch in anderen Filmen war er immer wieder in Nebenrollen zu sehen, etwa in Schlaflos in Seattle, Bullets Over Broadway, Schmeiß’ die Mama aus dem Zug!, Der Club der Teufelinnen, Mit aller Macht und EDtv. 2005 gelang ihm mit Wo die Liebe hinfällt …, einer Art Fortsetzung zu Die Reifeprüfung, wieder ein Erfolg. Als Sprecher war Reiner 2006 an dem animierten Familienabenteuer Everyone’s Hero beteiligt. In der Fernsehserie New Girl verkörperte Reiner in mehreren Folgen den Vater der von Zooey Deschanel dargestellten Protagonistin Jessica Day. 2013 war er als Schauspieler in Martin Scorseses The Wolf of Wall Street zu sehen. In den USA war Reiner auch für seine Tätigkeit als Politaktivist bekannt. So unterstützte er die Wahlkampagnen der demokratischen Präsidentschaftskandidaten Al Gore (2000), Howard Dean (2004) und Hillary Clinton (2008). 2006 war er als Kandidat für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien im Gespräch, trat aber aus persönlichen Gründen nicht gegen Amtsinhaber Arnold Schwarzenegger an. Von 1971 bis 1979 war er mit der Schauspielerin und Regisseurin Penny Marshall verheiratet, deren Tochter Tracy Reiner adoptierte. 1989 heiratete er Michele Singer, mit der er am 14. Dezember 2025 tot in ihrem Haus aufgefunden wurde. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor.

Foto von Roddy McDowall

Roddy McDowall

Besetzung · Bekannt für Planet der Affen, A Bug's Life

Roderick Andrew Anthony Jude „Roddy“ McDowall (* 17. September 1928 in London, England; † 3. Oktober 1998 in Studio City, Los Angeles, Kalifornien) war ein britischer Schauspieler, der aber den Großteil seines Lebens in den Vereinigten Staaten lebte. Er begann seine Filmkarriere als Kinderdarsteller und konnte sie im Erwachsenenalter erfolgreich fortsetzen. Roddy McDowall debütierte als Kind in dem Film Murder in the Family aus dem Jahre 1938. Im Jahre 1941 hatte er seinen Durchbruch mit der Hauptrolle in John Fords Drama Schlagende Wetter, welches über den Zerfall einer walisischen Familie von Bergbauarbeitern handelte und mit fünf Oscars ausgezeichnet wurde. Zwei Jahre später spielte er in Heimweh neben Elizabeth Taylor, mit der er danach bis an sein Lebensende befreundet war. Besonders bekannt wurde er durch die Planet-der-Affen-Filme; später trat er auch in der Fernsehserie Planet der Affen auf. Vor allem in den 1960er und 1970er Jahren war McDowall in einigen Disney-Spielfilmen zu sehen, so spielte er die Titelrolle in der Westernkomödie Bullwhip Griffin oder Goldrausch in Kalifornien. Für seine Rolle als Octavian in dem Film Cleopatra war McDowall für einen Golden Globe nominiert. Er gehörte zeitweise zum Vorstand der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Daneben war er ein gefragter Synchronsprecher für Spiel- und Animationsfilme, unter anderem als Stimme des Roboters „V.I.N.CENT.“ in Das schwarze Loch und in Das große Krabbeln, einer seiner letzten Arbeiten. Außerdem absolvierte er über die Jahre Gastauftritte in unzähligen Fernsehsendungen. Quelle: Wikipedia

Foto von Jean Stapleton

Jean Stapleton

Besetzung · Bekannt für You've Got Mail

Jean Stapleton, eigentlich Jeanne Murray, war eine US-amerikanische Schauspielerin. Jean begann ihre Karriere im Showgeschäft in den 1950er und 1960er Jahren als Broadway-Schauspielerin, zudem spielte sie in der gleichen Zeit in verschiedenen Fernsehproduktionen kleinere Gastrollen. Jeann wurde vor allem durch ihre Rolle der Edith Bunker an der Seite von Carroll O’Connor in der 1970er-Jahre-Sitcom All in the Family berühmt, für die sie mit drei Emmys und zwei Golden Globes ausgezeichnet wurde. 1986 spielte sie die Rolle der Ariadne Oliver an der Seite von Peter Ustinov als Hercule Poirot in dem Fernsehkrimi Mord mit verteilten Rollen von Agatha Christie. In ihrer Karriere war sie insgesamt in rund 90 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.

Foto von Clyde Kusatsu

Clyde Kusatsu

Besetzung · Bekannt für Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern, Magnum, American Pie

Clyde Kusatsu (* 13. September 1948) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Kusatsu wurde in Honolulu, Hawaii, geboren und wuchs dort auf, wo er die ʻIolani School besuchte. Er begann seine Schauspielkarriere im Sommertheater von Honolulu und machte sich nach seinem Theaterstudium an der Northwestern University Mitte der 1970er-Jahre einen Namen im Fernsehen. Der meist schnauzbärtige und stets elegante Kusatsu verkörperte zumeist Ärzte, spielte aber auch eine Vielzahl anderer Rollen, darunter Lehrer (meist Hochschulprofessoren), Geschäftsleute, Detektive, Pfarrer und andere intelligente Angehörige der Mittelschicht. Mit seiner ruhigen, ironischen Art gab Kusatsu in mehreren Folgen von „All in the Family“ als Reverend Chong einen unvergesslich witzigen und urkomischen Partner von Archie Bunker (Carroll O'Connor), der sich weigerte, Archies Enkel ohne die Zustimmung der Eltern zu taufen. Während dieser Zeit arbeitete Kusatsu auch mit der asiatisch-amerikanischen Theatergruppe East West Players in Los Angeles zusammen. Kusatsu war anschließend in mehreren Serien regelmäßig zu sehen, doch weder die Abenteuerserie „Bring 'Em Back Alive“ (1982–83) noch das auf Hawaii spielende Ärztedrama „Island Son“ (1989–90), in dem er einen Kollegen von Richard Chamberlain verkörperte, liefen lange. Zu seinen zahlreichen Fernsehfilmen zählt die Verfilmung von „Farewell to Manzanar“ (1976) über die Internierung japanischstämmiger Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs. Weitere Fernsehfilme und Miniserien waren „And The Sea Will Tell“ und „American Tragedy“, in der er Richter Lance Ito spielte. In der „Baa Baa Black Sheep“-Folge „Prisoners of War“ hatte er eine unvergessliche Rolle als abgeschossener japanischer Jagdflieger im Pazifik (1976). (Kusatsu hatte außerdem einen Gastauftritt in einer Folge von „Lou Grant“ über die Internierung japanischstämmiger Amerikaner in den USA.) Golden Land (1988), ein in Hollywood spielendes Drama nach einer Kurzgeschichte von William Faulkner, und das AIDS-Drama „And the Band Played On“ (1993) zählen zu seinen bekanntesten Filmen. Er wirkte in vier Folgen von M*A*S*H mit und spielte später die Hauptrolle in der kurzlebigen ABC-Serie „All American Girl“ (1994–1995), der ersten Sitcom mit ostasiatischen Hauptdarstellern in den USA. Seine Filmrollen, beginnend mit „Midway“ (1976), waren meist klein, doch in den 1990er-Jahren übernahm Kusatsu Rollen in „Dragon – Die Bruce Lee Story“ (1993, als Geschichtslehrer) und „In the Line of Fire“ (1993, als Secret-Service-Agent). In „American Pie“ (1999) war er als Englischlehrer an einer High School zu sehen. Zu seinen weiteren Filmen zählen „ShopGirl“ als Mr. Agasa und Sydney Pollacks „The Interpreter“ (2005) als Lee Wu, Sicherheitschef des UN-Hauptquartiers. Er spielt derzeit die wiederkehrende Rolle des Dr. Dennis Okamura in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“. Kusatsu spielte 2008 in „Harold & Kumar – Flucht aus Guantanamo“ die Rolle des Mr. Lee. Kusatsu ist mit Gayle Kusatsu verheiratet; die beiden haben zwei Söhne, Kevin und Andrew.

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Sanaa Lathan

Besetzung · Bekannt für Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis

Sanaa McCoy Lathan (* 19. September 1971) ist eine US-amerikanische Bühnen-, Film-, Fernseh- und Synchronsprecherin. Sie ist die Tochter der Schauspielerin Eleanor McCoy und des Filmregisseurs Stan Lathan. Sie erwarb einen Bachelor-Abschluss in Anglistik an der University of California, Berkeley, und einen Master-Abschluss in Theaterwissenschaften an der Yale University. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Robyn in den „The Best Man“-Filmen und der darauf basierenden TV-Miniserie auf Peacock, als Naomi Hicks in der Netflix-Serie „Hit & Run“, als Violet Jones in „Nappily Ever After“, als Ashe Akino in der Fox-Serie „Shots Fired“, als stellvertretende Direktorin Natalie Austin in „Die Unfassbaren 2“ (2016), als Leah Vaughn in „The Perfect Guy“ (2015), als Jenelle Wilson in der Showtime-Serie „The Affair“, als Mona Fredricks in der Starz-Serie „Boss“, als Andrea in Tyler Perrys „The Family That Preys“ (2008), als Beneatha Younger in der ABC-Verfilmung von „A Raisin in the Sun“ (2008), als Kenya McQueen in „Something New“ (2006), als Ann Merai Harrison in „Out of Time“ (2004), als Sidney „Sid“ Shaw in „Brown Sugar“ (2002), als Monica Wright in „Love & Basketball“ (2000), als Zora Banks in „Disappearing Acts“ (2000) und als Alicia in „The Wood“. (1999), Vanessa Brooks – die Mutter von Wesley Snipes' Titelfigur – in Blade (1998) und Briana Gilliam in der NBC-Sitcom Lateline. Sie hatte wiederkehrende Rollen in HBOs Succession und FXs Nip/Tuck und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen NBC-Sitcom Built to Last. 2022 wurde sie für ihre Rolle in der Fernsehserie Succession für den Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie nominiert. Zu ihren weiteren Filmen zählen With/In Vol. 1 (2021) und Vol. 2 (2022), American Assassin (2017), Contagion (2011), Powder Blue (2009), AVP: Alien vs. Predator (2004) und weitere. Sie sprach die Rolle der Catwoman in der HBO-Zeichentrickserie „Harley Quinn“ sowie die der Donna Tubbs in „The Cleveland Show“ und in allen Folgen von „Family Guy“. 2004 spielte sie am Broadway die Beneatha Younger in „A Raisin in the Sun“ an der Seite von Sean Combs, Audra McDonald und Phylicia Rashad und wurde für ihre Leistung in einer Nebenrolle für einen Tony Award nominiert. 2008 verkörperte sie die Rolle erneut in der Verfilmung. 2010 spielte sie die Hauptrolle in der Inszenierung von „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ im Novello Theatre in London, die ausschließlich mit schwarzen Darstellern besetzt war. Für ihre wiederkehrende Rolle in „Succession“ wurde sie mit einem Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie ausgezeichnet. Für ihre Leistung in „Brown Sugar“ und „The Best Man“ erhielt sie jeweils eine NAACP Image Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Spielfilm. Für ihre Leistung in „Disappearing Acts“ wurde sie mit dem Essence Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. 2001 erhielt sie den NAACP Image Award als Herausragende Hauptdarstellerin in einem Spielfilm, eine Nominierung für den Independent Spirit Award als Beste Hauptdarstellerin sowie einen BET Award für ihre Rolle in „Love & Basketball“. Im Jahr 2000 wurde sie vom Ebony-Magazin zu einer der 55 schönsten Frauen gewählt und von Essence und Black Entertainment Television geehrt. ...

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Jessie Royce Landis

Besetzung · Bekannt für North by Northwest

Jessie Royce Landis (* 25. November 1896 in Chicago, Illinois; † 2. Februar 1972 in Danbury, Connecticut) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Jessie Royce Landis begann ihre Schauspielkarriere an Theatern ihrer Heimatstadt Chicago. Mit 30 Jahren gab sie ihr Debüt am Broadway in New York City im Stück The Honor of the Family. Bereits in jungen Jahren spezialisierte sie sich erfolgreich auf Charakterrollen, die häufig älter als sie selbst waren, die ihr aber eine lange Schauspielkarriere einbrachten. Im Jahre 1930 spielte sie die weibliche Hauptrolle im Tonfilm Mann über Bord neben George Bancroft, doch blieb dies für die folgenden 19 Jahre ihr letzter Filmauftritt. In den 1930er- und 1940er-Jahren setzte sie ihre Theaterkarriere fort und spielte in insgesamt über 30 Broadway-Produktionen. Erst ab 1949 stand Jessie Royce Landis wieder regelmäßig vor der Kamera, wo sie nun meist in mütterlichen, komödiantischen Nebenrollen zum Einsatz kam. Ihre bekanntesten Rollen hatte sie wohl im Œuvre Alfred Hitchcocks: In Über den Dächern von Nizza (1955) spielte sie die Mutter von Grace Kelly, in Der unsichtbare Dritte (1959) die Mutter von Cary Grant. In beiden Filmen ging Landis' Figur ihren Filmkindern durch ihr belehrendes, überfürsorgliches Verhalten auf die Nerven. Als Mutter ihrer hitchcockschen Filmtochter Grace Kelly trat sie auch in dem Melodram Der Schwan auf. Ihre letzte Kino-Rolle spielte sie im Katastrophenfilm Airport, ihren letzten Fernsehauftritt hatte Royce Landis 1971 in einer Folge der Serie Columbo.

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George Furth

George Furth (* 14. Dezember 1932 in Chicago, Illinois; † 11. August 2008 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor und Tony-Award-Gewinner. 1961 gab Furth sein Debüt als Schauspieler am Broadway im Stück A Cook for Mr. General und im Musical Hot Spot. Später wurde Furth durch zahlreiche Auftritte in Fernsehsendungen bekannt. Unter anderen spielte er in Fernsehserien wie Bonanza, Tammy, das Mädchen vom Hausboot, All in the Family, L.A. Law, Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft und Mord ist ihr Hobby mit. Er trat ebenfalls in den Kinofilmen Zwei Banditen (1969) und Auf dem Highway ist die Hölle los (The Cannonball Run) von 1980 auf.

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KaDee Strickland

Besetzung · Bekannt für Private Practice

Katherine Dee „KaDee“ Strickland (* 14. Dezember 1975) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Debbie Strickland in der Freeform-Serie „Cruel Summer“, Linda Haverford in der Hulu-Serie „Shut Eye“, Christy Crawford in der ABC-Serie „Secrets & Lies“, Jillian Cartwright in Tyler Perrys „The Family That Preys“, Charlotte King in der ABC-Krankenhausserie „Private Practice“, Robin in „Fever Pitch“ (2005), Susan Williams in „The Grudge“, Tara in „Die Frauen von Stepford“, Kristen in „Was das Herz begehrt“ und Bonnie Gilcrest in „Durchgeknallt“. Sie begann bereits in der High School mit der Schauspielerei und studierte anschließend Schauspiel in Philadelphia und New York City, wo sie zunächst kleinere Rollen in Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen übernahm, darunter auch in „The Sixth Sense“ (1999). Ihre Rollen in den Hollywood-Filmen „Anything Else“ und „Something's Gotta Give“ (beide 2003) führten zu bedeutenden Rollen in den Horrorfilmen „Anacondas“ und „The Grudge“ (beide 2004). Zur Zeit ihrer Veröffentlichung wurde sie von Horrorfans als „neueste Scream Queen“ gefeiert, obwohl ihre Leistungen in beiden Filmen gemischte Kritiken erhielten. 2005 erntete sie positive Kritiken für die romantische Komödie „Fever Pitch“, und 2007 gehörte sie zur Stammbesetzung der kurzlebigen Fernsehserie „The Wedding Bells“ und wurde anschließend in die Serie „Private Practice“ aufgenommen. Sie ist im Musikvideo zu „Here Comes Goodbye“ von Rascal Flatts zu sehen. Sie lernte ihren Schauspielkollegen Jason Behr 2004 am Set von „The Grudge“ kennen, und die beiden heirateten 2006. Sie haben einen Sohn namens Atticus.

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Bea Arthur

Beatrice Arthur (geb. Bernice Frankel; 13. Mai 1922 – 25. April 2009) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin. Geboren und aufgewachsen in Brooklyn, New York City, begann Arthur ihre Karriere 1947 auf der Bühne und erntete Kritikerlob, bevor sie ab den 1970er-Jahren durch ihre Fernsehrollen als Maude Findlay in den beliebten Sitcoms „All in the Family“ (1971–1972) und „Maude“ (1972–1978) sowie später in den 1980er- und 1990er-Jahren als Dorothy Zbornak in „Golden Girls“ (1985–1992) weltweite Bekanntheit erlangte. Sie gewann im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen, angefangen mit dem Tony Award 1966 als Beste Nebendarstellerin in einem Musical für ihre Rolle als Vera Charles in „Mame“. Sie wurde 1977 für „Maude“ und 1988 für „Golden Girls“ mit dem Emmy Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie ausgezeichnet. Arthur erhielt mit neun Nominierungen die drittmeisten Nominierungen für den Primetime Emmy Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie; nur Julia Louis-Dreyfus (11) und Mary Tyler Moore (10) wurden häufiger nominiert. 2008 wurde sie in die Television Hall of Fame der Academy aufgenommen. Zu ihren Filmen zählen „Lovers and Other Strangers“ (1970) und die Verfilmung von „Mame“ (1974). 2002 feierte sie mit ihrem Ein-Frau-Stück „Bea Arthur on Broadway: Just Between Friends“ große Erfolge. In einem Nachruf wurde Arthur als „große Schauspielerin mit tiefer Stimme“ beschrieben, deren messerscharfe Komik sie zum Fernsehstar machte. Im Zweiten Weltkrieg diente sie in der Reserveeinheit der Frauen des US Marine Corps.

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Sidney Clute

Sidney Richard Clute (21. April 1916 – 2. Oktober 1985) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Detective Paul La Guardia in 57 Folgen der US-amerikanischen Krimiserie „Cagney & Lacey“ (1982–1985). Außerdem spielte er Detective Simms in zehn Folgen von „McCloud“. Clute hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Hawaii Five-O“, „Emergency!“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Kolchak – Der Nachtpirscher“, „All in the Family“, „Adam-12“ und „The Mary Tyler Moore Show“. Er war auch in einigen Folgen von „Lou Grant“, „Wagon Train“, „Hogan’s Heroes“, „Meine drei Söhne“ und „Cannon“ zu sehen. Clute starb am 2. Oktober 1985 im Alter von 69 Jahren an Krebs im St. George Hospital in Los Angeles, Kalifornien.

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Steven Sean Garland

Steven Sean Garland ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler mit umfangreicher Bühnenerfahrung, sowohl im Sprech- als auch im Musiktheater. Zu seinen bekanntesten Filmen und Serien zählen F1 (2025), Bad Boys: Ride or Die (2024), Billionaire Boys Club (2018), The Outsider (HBO), Three Months (MTV Films), Fronteras (2018) und A Friend of the Family (Peacock). Im Fernsehen war er unter anderem in Chicago Fire, Shots Fired, Outcast, The Walking Dead und Burn Notice zu sehen . Garland wird häufig in Rollen wie zwielichtigen Geschäftsmännern, strengen Vätern oder unsympathischen Konzernbossen besetzt, hat aber auch das Spektrum für „wohlwollende Schurken“ und „empathische Väter“ abgedeckt. Er tritt gelegentlich auch unter dem Namen Steve Garland auf und ist weiterhin aktiv in Film, Fernsehen und Theater.