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Foto von Sonny Marinelli

Sonny Marinelli

Sonny Marinelli wurde am 2. Mai 1967 in Brooklyn, New York City geboren. Er ist der jüngste von drei Söhnen. Er schreibt die Lehren seines Vaters von harter Arbeit und Belastbarkeit als Grundlage seiner Schauspielkarriere an. Um sein Handwerk zu erlernen, besuchte er die American Academy of Dramatic Arts in New York City. Außerdem ist er Gründungsmitglied der Actors Gym Theatre Company. Um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, machte Sonny eine Vielzahl von Jobs, darunter als Hafenarbeiter, Barkeeper und Teppichreiniger. Zu seinen regelmäßigen Credits zählen CBS "Falcone" und "That's Life". Er ist auch in "NYPD Blue", "Raising the Bar", "Blind Justice" und in der letzten Staffel der HBO-Hitserie "Entourage" zu sehen. Andere bemerkenswerte TV-Credits sind "E.R", "Shark" und "The Black Donnellys". Zu seinen Filmen zählen "Boss of Bosses", "Noel", "10th and Wolf" und "Dot Kill". Sonny hat Hauptrollen in 3 Filmen, die 2012 veröffentlicht wurden; "The Fallen Faithful", "Rites of Spring" und "Rosewood Lane" von Victor Salva mit Rose McGowan in der Hauptrolle.

Foto von Raffey Cassidy

Raffey Cassidy

Besetzung · Bekannt für Der Brutalist

Raffey Camomile Cassidy (* 12. November 2001) ist eine britische Schauspielerin. Ihr Debüt gab sie als Kinderdarstellerin in dem Fernsehfilm „Spanish Flu: The Forgotten Fallen“ (2009). Es folgten ihre erste kleine Filmrolle in „Dark Shadows“ (2012), ihre erste Hauptrolle in einer Fernsehserie in „32 Brinkburn Street“ (2011) und eine Hauptrolle in dem Film „Tomorrowland“ (2015). Anschließend spielte sie eine Doppelrolle in Brady Corbets Film „Vox Lux“ (2018) und ihre erste Hauptrolle in „The Other Lamb“ (2019). In dem Drama „The Brutalist“ (2024), ebenfalls unter der Regie von Corbet, hatte sie eine Nebenrolle. Der Film gewann den Silbernen Löwen bei den 81. Internationalen Filmfestspielen von Venedig.

Foto von Farley Granger

Farley Granger

Farley Earle Granger II (* 1. Juli 1925 in San Jose, Kalifornien; † 27. März 2011 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Schon als High-School-Schüler an der North Hollywood High School begann er, Theater zu spielen, ehe er von Samuel Goldwyn für den Film entdeckt wurde. Daraufhin folgte 1943 sein Leinwanddebüt in Lewis Milestones Kriegsfilm The North Star, in dem Granger neben Walter Huston und Anne Baxter in die Rolle eines russischen Halbwüchsigen schlüpfte. Ein Jahr später erhielt Granger die Rolle des Sergeant Howard Clinton in The Purple Heart, auch diesmal unter der Regie von Milestone. Von 1944 bis 1946 diente Granger in der US-Army und stand Ende der 1940er-Jahre wieder vor der Kamera. Im Jahr 1948 engagierte Alfred Hitchcock Granger für die Rolle des Studenten Phillip Morgan in Cocktail für eine Leiche, neben John Dall und James Stewart. Im gleichen Jahr drehte Granger an der Seite von David Niven und Teresa Wright das Melodram Betrogene Jugend. Grangers erste Hauptrolle folgte in Nicholas Rays Film noir Sie leben bei Nacht, in dem er neben Cathy O’Donnell spielte. Durch seine Rollen als feinfühliger, schwermütiger junger Held sagte man ihm eine erfolgreiche Hollywood-Karriere voraus. Mit Der Fremde im Zug folgte 1951 eine weitere Zusammenarbeit mit Hitchcock. Obwohl dies für Granger der erste große Filmerfolg war, erhielt er ab Mitte der 1950er-Jahre nur Angebote für einige kleinere Produktionen und für Nebenrollen. 1954 ging er deshalb nach Italien und war unter der Regie Luchino Viscontis in dem romantischen Historiendrama Sehnsucht neben Alida Valli zu sehen, kehrte aber wieder in die USA zurück. Granger konzentrierte sich ab dieser Zeit auf seine Bühnenkarriere und trat häufig im Fernsehen auf. 1959 debütierte er mit dem Musical First Impressions am Broadway. In den 1960ern war er Mitglied von Eva Le Galliennes National Repertory Company. Dort spielte er Rollen wie die des Konstantin Treplev in Tschechows Die Möwe (1964), des John Proctor in Arthur Millers Hexenjagd (1964) und Tom Wingfield in Tennessee Williams' Die Glasmenagerie (1965). Einer seiner größten Erfolge war 1986 der Gewinn des Off-Broadway-Theaterpreises Obie für die Produktion von Lanford Wilsons Tally & Son. In Anerkennung seines Wirkens im amerikanischen Fernsehen wurde Granger mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt.

Foto von Diego Klattenhoff

Diego Klattenhoff

Besetzung · Bekannt für The Blacklist, Homeland, Pacific Rim

Diego Klattenhoff ist ein kanadischer Schauspieler, der am bekanntesten ist für seine Rollen als Mike Faber in der Serie Homeland und als FBI-Agent Donald Ressler in der Serie The Blacklist.

Foto von Robert Patrick

Robert Patrick

Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Brücke nach Terabithia, Terminator 2 - Tag der Abrechnung

Der amerikanische Schauspieler Robert Patrick wurde am 5. November 1958 in Marietta, Georgia geboren und ist bekannt für den Film Terminator 2 – Tag der Abrechnung und die Serie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Mit seiner Darstellung des T-1000 in Terminator 2 – Tag der Abrechnung schuf Robert Patrick einen der ikonischsten und bedrohlichsten Bösewichte der Filmgeschichte. In der Folgezeit spielte Robert Patrick meist in kleineren Filmen und war in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen. 2000 wurde er von Chris Carter für eine Hauptrolle in Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI engagiert, nachdem David Duchovny die Serie verlassen hatte. Von 2006 bis 2009 spielte Patrick die Hauptrolle in der Serie The Unit – Eine Frage der Ehre.

Foto von Sophie Stuckey

Sophie Stuckey

Sophie Stuckey gab ihr Schauspieldebüt 2002 im Alter von 11 Jahren als Heather im Thriller „Doctor Sleep“. 2005 war sie in einer Nebenrolle als Sarah im britisch-deutschen Horrorfilm „The Dark“ zu sehen. Neben ihren Filmauftritten wirkte Stuckey auch als Gastdarstellerin in bekannten Fernsehserien mit, darunter 2006 als Dora Southerly im Inspector-Barnaby-Krimi „Pikante Geheimnisse“ mit John Nettles. Nach dieser Rolle war sie drei Jahre lang nicht als Schauspielerin tätig, ehe sie 2009 mit einer kleinen Nebenrolle in der Komödie „My Big Fat Greek Summer“ auf die Leinwand zurückkehrte. 2010 bis 2011 spielte Stuckey die Hauptrolle der Summer Farley in der 20 Folgen langen Sitcom „Summer in Transylvania“, die ab 2012 auch im deutschsprachigen Raum auf Nickelodeon ausgestrahlt wurde. Internationale Bekanntheit erlangte sie 2012 für ihren Auftritt im Horrorfilm „Die Frau in Schwarz“ als Frau des von Daniel Radcliffe verkörperten Hauptcharakters. Im selben Jahr spielte Stuckey zudem eine der Hauptrollen im britischen Horrorfilm „Comedown“. 2013 wirkte sie in drei Fernsehserien mit: In „Silent Witness“ als Karen Masters in der zweiteiligen Episode „Wahre Liebe endet nie“, als Pamela Walters in der Folge Girl von „Der junge Inspektor Morse“ und zuletzt in „Vera – Ein ganz spezieller Fall“. Im selben Jahr hatte Stuckey zudem einen Gastauftritt in der Fernsehshow „The Hoff’s Best Film … Ever!“ mit David Hasselhoff. Seit 2013 ist sie nicht mehr als Schauspielerin in Film und Fernsehen in Erscheinung getreten. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Antoine Fuqua

Antoine Fuqua

Regie · Executive Producer · Bekannt für Die glorreichen Sieben, Mayor of Kingstown, Michael

Antoine Fuqua ist ein US-amerikanischer Regisseur. Er begann seine Karriere mit der Regie von Musikvideos für Künstler wie Toni Braxton, Coolio, Stevie Wonder und Prince. Sein erster Spielfilm war der von John Woo produzierte Actionfilm „The Replacement Killers“ (1998) mit Chow Yun-Fat in der Hauptrolle. Anschließend inszenierte er den Krimi-Thriller „Training Day“ (2001), für den Denzel Washington den Oscar als bester Hauptdarsteller gewann. Zu seinen nächsten Filmen zählen das Action-Kriegsdrama „Tränen der Sonne“ (2003), der Artus-Film „King Arthur“ (2004), der Verschwörungs-Action-Thriller „Shooter“ (2007), der Krimi „Brooklyn’s Finest“ (2009) sowie die Action-Thriller „Olympus Has Fallen“ (2013) und die Filmreihe „The Equalizer“, in der Fuqua erneut mit Denzel Washington zusammenarbeitete. Er führte auch Regie bei den Biopics Emancipation (2022) über einen entflohenen Sklaven namens Peter und Michael (2026) über den Popstar Michael Jackson.

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Fiona Glascott

Besetzung · Bekannt für Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse

Fiona Glascott ist eine irische Schauspielerin. Sie wurde 2003 für ihre Rolle in „Goldfish Memory“ für den Irish Film and Television Award als Beste Nebendarstellerin in Film/Fernsehen nominiert. Auf der Londoner Bühne war sie unter anderem als Margery Pinchwife in „The Country Wife“ (Haymarket Theatre, West End), in „Mahlers Conversion“ (Aldwych Theatre, West End), in „Hitchcock Blonde“ (Royal Court Theatre und Lyric Theatre, West End) sowie in der Originalproduktion von „Whipping It Up“ im Bush Theatre zu sehen. In Dublin spielte sie in „A Life“ (Abbey Theatre/National Tour), in „The Spirit of Annie Ross“ (Gate Theatre) und als Nina in „Die Möwe“ (Corn Exchange Theatre). Im Fernsehen war sie unter anderem in folgenden Produktionen zu sehen: „Foyle's War“, „Instinct“, „Poirot – After the Funeral“, „Fallen“, „Jericho“, „Little Devils“, „Murder in Suburbia“ und „The Bill“ (alle für ITV), „The Long Firm“ und „Ballykissangel“. In „Any Time Now“ und „Casualty @ Holby“ spielte sie Rose Bourne in der Sitcom „Clone“ (BBC) und in „Bachelors Walk“ unter der Regie von John Carney (RTÉ). Im Kino war Glascott unter anderem als Cathy in „Omagh“ (Regie: Pete Travis), in „Goldfish Memory“ (IFTA-Nominierung als Beste Nebendarstellerin 2003), in „Crushproof“ (Regie: Paul Tickell), in „Pete's Meteor“ (mit Mike Myers), in „This Is My Father“ (Regie: Paul Quinn) sowie als Fiona, eine hoffnungslose englische Schauspielerin in Hollywood, in „The Deal“ (mit William H. Macy und Meg Ryan, 2007) und als Nadia in Anton Tschechows „Das Duell“ (Regie: Dover Koshashvili) zu sehen. Im Kino spielte Glascott unter anderem folgende Rollen: Cathy in „Omagh“ (Regie: Pete Travis), Goldfish Memory (IFTA-Nominierung als Beste Nebendarstellerin 2003), Crushproof (Regie: Paul Tickell), Pete's Meteor (Regie: Mike Myers), This Is My Father (Regie: Paul Quinn), Fiona, eine erfolglose englische Schauspielerin in Hollywood, in „The Deal“ (Regie: William H. Macy und Meg Ryan, 2007) und Nadia in Anton Tschechows „Das Duell“ (Regie: Dover Koshashvili). Im CBS-Fernsehfilm „Miss Irenas Kinder“ (2009) spielte sie an der Seite von Anna Paquin, Goran Visnjic und Marcia Gay Harden. 2010 war sie Gaststar in der zweiteiligen Finalfolge des ITV-Erfolgsdramas „A Touch of Frost“ und verkörperte die problembelastete Tochter von Frosts ehemaligem korrupten Kollegen. 2011 war Glascott in der BBC-Sitcom „Episodes“ als Diane, Matt LeBlancs fiktive Ex-Frau, zu sehen.

Foto von Woon Young Park

Woon Young Park

Woon Young Park wurde am 12. Juni 1971 in Seoul, Südkorea, geboren. Er ist bekannt für seine Arbeit an Cradle 2 the Grave (2003), The Scorpion King (2002) und Olympus Has Fallen (2013).

Foto von Mark Gibbon

Mark Gibbon

Mark Gibbon ist ein kanadischer Schauspieler und Synchronsprecher, bekannt für seine markante tiefe Stimme und seine Rollen in Film und Fernsehen. Er spielte unter anderem in The 6th Day (2000), The Chronicles of Riddick (2004) und Man of Steel (2013). Neben seinen Filmrollen trat er auch in zahlreichen Serien auf, darunter Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1993–2018), Stargate SG-1 (1997–2007) und Smallville (2001–2011).

Foto von D. Neil Mark

D. Neil Mark

D. Neil Mark ist ein kanadischer Schauspieler, der in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er spielte unter anderem in The 6th Day (2000), Fear – Wenn Liebe Angst macht (1996) und Amy und die Wildgänse (1996). Neben seinen Filmrollen trat er auch in verschiedenen Serien auf, darunter Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1993–2018), Stargate SG-1 (1997–2007) und Smallville (2001–2011).

Foto von Russ Mayberry

Russ Mayberry

Regie · Bekannt für Magnum

Russell Bradley Mayberry war ein US-amerikanischer Fernsehregisseur. In seiner 1947 begonnenen Karriere wirkte Mayberry an zahlreichen Fernsehproduktionen mit. Zu seinen Arbeiten zählen unter anderem „The Monkees“, „Verliebt in eine Hexe“, „Bezaubernde Jeannie“, „That Girl“, „Die Brady Family“, „Die Partridge Familie“, „The Andy Griffith Show“, „Alias ​​Smith & Jones“, „McCloud“, „Marcus Welby, M.D.“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Kojak“, „Ein Colt für alle Fälle“, „Baa Baa Black Sheep“, „Miami Vice“, „Dallas“, „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, „In der Hitze der Nacht“, „Matlock“, „Rebels“ und weitere Serien. Er führte Regie bei „Unidentified Flying Oddball“ (1979) mit Dennis Dugan in der Hauptrolle für Walt Disney Productions. Außerdem inszenierte er mehrere Fernsehfilme, darunter „Sidney Shorr: A Girl's Best Friend“. Seine letzte Regiearbeit war eine Folge der Prime Time Entertainment Network-Serie „Pointman“ im Jahr 1995.

Foto von Penny Johnson Jerald

Penny Johnson Jerald

Besetzung · Bekannt für The Orville, Castle, Der König der Löwen

Penny Johnson Jerald (* 14. März 1961) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Jerald wurde vor allem durch die Rolle der Sherry Palmer in der Fernsehserie 24 bekannt. Sie absolvierte viele Gastauftritte in bekannten Serien wie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Frasier, Grace, Cosby und Practice – Die Anwälte. 2003 spielte Johnson Jerald die US-Außenministerin Condoleezza Rice in DC 9/11: Time of Crisis. Von 2007 bis 2008 spielte sie die Rolle der Dean Etwood in der Dramaserie October Road. Von der vierten bis zur siebten Staffel war sie als Captain Victoria Gates in der Krimiserie Castle zu sehen. Seit 2018 ist sie in der Rolle der Schiffsärztin Dr. Claire Finn in der Serie The Orvill zu sehen.

NJ

Norma Jean Wick

Norma Jean Wick ist eine kanadische Schauspielerin, die in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Sie spielte unter anderem in The 6th Day (2000), Antitrust (2001) und Magic in the Water (1995). Im Fernsehen trat sie in Serien wie Stargate SG-1, Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension und Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI auf.

Foto von Cooper Dodson

Cooper Dodson

Cooper Dodson (* 28. September 2006; Denton, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Fear the Walking Dead (2019) die Rolle des Dylan spielt. Des weiteren erlangte er Bekanntheit mit Rollen in American Horror Story (2017), Die Fabelmans (2022), Preacher (2017), Mr. Right (2016) sowie in The Wrong Mother (2017). Cooper Dodson ist der jüngere Bruder von Major Dodson, der in der Hauptserie The Walking Dead (2010) die Rolle des Sam Anderson spielte.

JC

Jamie Chapman

Jamie Chapman ist ein Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Brains in der Sitcom „Extras“ von Ricky Gervais und Stephen Merchant bekannt ist. Er spielte Ziggy in „Red Dwarf“ (Staffel 12) und war kürzlich in dem Netflix-Weihnachtshit „Christmas on Mistletoe Farm“ als theaterbegeisterter Gerald Faber zu sehen. Zu seinen weiteren Fernseh- und Filmrollen zählen Auftritte in „The Crown“, „Nativity Rocks“, „Catherine Tate's Nan“, „EastEnders“, „Holby City“ und „Doctors“. Jamie wird demnächst in der ITV-Produktion „Archie“ (der Filmbiografie über Cary Grant) und dem Film „Wicked Letters“ zu sehen sein – beide Projekte befinden sich in der Postproduktion.

Foto von Tony McFarr

Tony McFarr

Tony McFarr (Oktober 1976 – 13. Mai 2024) war ein US-amerikanischer Stuntman, der als Stuntdouble von Chris Pratt in Jurassic World (2015) arbeitete. Anschließend wirkte er gemeinsam mit Pratt in Passengers (2016), Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017) und Jurassic World: Fallen Kingdom (2018) mit. McFarr begann seine Hollywood-Karriere 2011 als ungenannter Stuntman für Geoff Stults am Set von Bones und arbeitete als Stuntman in Filmen wie Transformers: Dark of the Moon (2011), Rock of Ages (2012), Planet der Affen: Revolution (2014), Let’s Be Cops (2014), Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 (2014), Fast & Furious 7 (2015), Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 (2015), Captain America: Civil War (2016), The Accountant (2016), Logan Lucky (2017), Jumanji: Willkommen im Dschungel (2017), Tag – Der Film (2018), Ant-Man and the Wasp (2018), Conjuring – Die Heimsuchung (2021) und vielen mehr. McFarr verstarb im Mai 2024 aus ungeklärten Gründen in seinem Haus außerhalb von Orlando, Florida.

Foto von Jim Parsons

Jim Parsons

Besetzung · Bekannt für Home – Ein smektakulärer Trip, The Big Bang Theory, Hidden Figures

James Joseph „Jim“ Parsons (* 24. März 1973 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde durch seine Rolle als Dr. Dr. Sheldon Lee Cooper in der US-amerikanischen Sitcom The Big Bang Theory international bekannt, für die er mit vier Emmys und einem Golden Globe ausgezeichnet wurde. Seine erste Fernsehrolle erhielt er 2003 in der Serie Ed – Der Bowling-Anwalt; es folgten kleinere Auftritte in Fernseh- und Kinofilmen. In der Fernsehreihe Für alle Fälle Amy trat er 2004 und 2005 in sieben Folgen auf. Von 2007 bis 2019 spielte er den theoretischen Physiker Dr. Dr. Sheldon Lee Cooper in der von CBS produzierten Sitcom The Big Bang Theory. Mit seinem Serienpartner Johnny Galecki hatte er 2009 einen gemeinsamen Gastauftritt in der Zeichentrickreihe Family Guy, jeweils in ihren Rollen aus The Big Bang Theory. Für seine Rolle des Dr. Sheldon Cooper wurde Parsons von 2009 bis 2014 für den Emmy als bester Hauptdarsteller in einer Comedyserie nominiert; er gewann den Preis viermal. 2011 erhielt er den Golden Globe Award. Im März 2015 wurde er mit einem Stern der Kategorie Fernsehen auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt. Es ist der 2545. Stern und befindet sich vor den Hudson Apartments bei Nr. 6533 Hollywood Boulevard. Von Mai bis August 2012 spielte Parsons an einem Broadway-Theater die Rolle des Elwood P. Dowd in Mein Freund Harvey. Quelle: Wikipedia

Foto von Elias Koteas

Elias Koteas

Besetzung · Bekannt für Shooter, Zodiac - Die Spur des Killers, Chicago P.D.

Elias Koteas (* 11. März 1961) ist ein kanadischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen als Alvin „Al“ Olinsky in der Serie „Chicago P.D.“, Tom True in „Goliath“, Lionel Shrike in „Die Unfassbaren – Now You See Me“ (2013), Colonel Marks in „Combat Hospital“, James Skinner in „The Killing“, Laeddis in „Shutter Island“ (2010), Monsieur Gateau in „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ (2008), Jack Payne in „Shooter“ (2007), Peter Brandt in „Collateral Damage“ (2002), Captain James Stars in „Der schmale Grat“ (1998), Edgar Reese in „Fallen“ (1998), Antonio Freeman in „Gattaca“ (1997) und Casey Jones in zwei der ersten „Teenage Mutant Ninja Turtles“-Filme. Für seine Rolle in dem Film „Ararat“ (2002) wurde er mit dem Canadian Screen Award als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Er wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „Some Kind of Wonderful“ (1987), „The Adjuster“ (1991), „Exotica“ (1994), „The Prophecy“ (1995), „Crash“ (1996), „Living Out Loud“ (1998), „Harrison's Flowers“ (2002), „Zodiac“ (2007) und „Skinwalkers“ (2007).

Foto von Jeff Bridges

Jeff Bridges

Besetzung · Bekannt für The Big Lebowski, Könige der Wellen, Iron Man

Jeff Bridges ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker, der vielen Filmfans vor allem als bowlender Dude in der Kultkomödie The Big Lebowski (1998) bekannt ist. Für seine Rolle als abgehalfterter Countrysänger in Crazy Heart (2009) gewann er den Oscar als bester Hauptdarsteller. Jeff Bridges wurde 1949 als Sohn von Hollywood-Schauspieler Lloyd Bridges und jüngerer Bruder von Beau Bridges in Los Angeles geboren. Seinen Durchbruch feierte er mit seiner ersten größeren Rolle in Peter Bogdanovichs Tragikomödie Die letzte Vorstellung (1971), für die er eine Oscarnominierung erhielt. Die gleiche Ehre wurde ihm zwei Jahre später für seinen Part als draufgängerischer Kleinganove an der Seite von Clint Eastwood im Roadmovie Die Letzten beißen die Hunde (1974) zu Teil. Schnell wurde Jeff Bridges ein Star des New Hollywood – Kinos der 1970er Jahre, wagte sich mit Filmen wie dem Remake zu King Kong (1976) aber auch an kommerzieller ausgerichtete Projekte. In den 1980er Jahren war Jeff Bridges in den unterschiedlichsten Rollen in Filmen aus nahezu jedem Genre zu sehen. Im Science-Fiction-Kultfilm Tron (1982) verkörperte er einen Spieleprogrammierer, im Krimi-Drama Bis zum bitteren Ende (1981) spielte er einen unschuldig Verdächtigten und konnte schließlich in der romantischen Tragikomödie Die Fabelhaften Baker Boys (1989) an der Seite von Michelle Pfeiffer erstmalig sein musikalisches Talent aufblitzen lassen. Nach vielbeachteten Rollen in den Dramen König der Fischer (1991) und Fearless – Jenseits der Angst (1993) sicherte sich Jeff Bridges mit seiner Darstellung des permanent zugedröhnten Lebenskünstlers Dude im Kultfilm The Big Lebowski (1998) endgültig einen Platz in der Filmgeschichte. Der Schauspieler bezeichnet den White-Russian trinkenden Verlierer oft als seine liebste Figur, während zahlreiche Fans bis heute in passenden Schlabber-Outfits auf Parties ihrem Lieblingsfilm huldigen. Nach insgesamt vier Nominierungen wurde Jeff Bridges schließlich für seine Rolle als abgehalfteter Country-Sänger Bad Blake in Crazy Heart (2009) mit seinem ersten Oscar ausgezeichnet. Der Erfolg des Films verleitete ihn zugleich dazu, 2011 ein selbstbetiteltes Album mit Countrysongs zu veröffentlichen. Es folgten Filme wie Tron-Legacy und die Coen-Zusammenarbeit True Grit. Im Jahr 2014 war Jeff Bridges an dem Science-Fiction-Drama The Giver beteiligt. Im März 2015 kam der mehrfach verschobene Fantasyfilm Seventh Son in die Kinos.

Foto von Nancy Lenehan

Nancy Lenehan

Besetzung · Bekannt für Widow's Bay, Catch Me If You Can, The Paper

Nancy Lenehan (* 26. April 1953 in Long Island, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die seit den 1980er-Jahren in Film und Fernsehen mitwirkt. Zuletzt spielte sie eine Hauptrolle in der kurzlebigen Sitcom „Worst Week“. Außerdem verkörperte sie Sandy Kelly, die Matriarchin der Familie, in der Sitcom „Married to the Kellys“. In „My Name Is Earl“ hatte sie eine wiederkehrende Rolle als Kay Hickey, die Mutter von Earl und Randy. Sie war in zahlreichen Fernsehserien, Fernsehfilmen und Kinofilmen in Haupt-, Neben- und Gastrollen zu sehen, darunter „Malcolm mittendrin“, „Alle lieben Raymond“, „Für alle Fälle Amy“, „Gilmore Girls“, „Caroline in the City“, „Dharma & Greg“, „Buffy – Im Bann der Dämonen“, „Hinterm Mond gleich links“, „Emergency Room“, „Das Leben und ich“, „Die Nanny“, „Zurück in die Vergangenheit“, „Roseanne“, „V – Die außerirdischen Besucher kommen“, „Die Fakten des Lebens“, „Hill Street Blues“ und „Alice im Wunderland“.

Foto von Gary Oldman

Gary Oldman

Besetzung · Bekannt für Bram Stoker's Dracula, Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb, Hunter Killer

Gary Leonard Oldman (geb. 21. März 1958) ist ein englischer Schauspieler, Filmemacher und Musiker, der dem Publikum für seine Darstellungen von dunklen und moralisch zweideutigen Charakteren bekannt ist. Er spielte in Filmen wie Sid und Nancy, Prick Up Your Ears, JFK, Dracula, True Romance, Léon, The Fifth Element, The Contender, der Harry Potter Filmreihe und der Batman Filmreihe sowie in Fernsehsendungen wie Friends und Fallen Angels. Oldman wurde Mitte der 80er Jahre mit einer Reihe von Auftritten bekannt, die den herausragenden Filmkritiker Roger Ebert dazu veranlassten, ihn als "den besten jungen britischen Schauspieler überhaupt" zu bezeichnen. Er wurde von einer Reihe erfolgreicher Akteure als Einfluss genannt. Neben führenden und zentralen Nebenrollen in Hollywood-Großfilmen hat Oldman häufig in unabhängigen Filmen und Fernsehsendungen mitgewirkt. Neben der Schauspielerei führte er Regie, schrieb und koproduzierte Nil by Mouth, einen Film, der teilweise auf seiner eigenen Kindheit basiert, und war Produzent mehrerer Filme. Oldman erhielt unter anderem Emmy-, Screen Actors Guild-, BAFTA- und Independent Spirit Award Nominierungen für sein schauspielerisches Werk und wurde als einer der größten Schauspieler bezeichnet, der nie für einen Academy Award nominiert wurde. Für seine Beiträge zum Science-Fiction-Genre erhielt er den Saturn-Preis mit zwei weiteren Nominierungen. Er wurde auch für die Palme d'Or 1997 nominiert und gewann zwei BAFTA Awards für seinen Film über Nil By Mouth. Im Jahr 2011 wählten die Empire-Leser Oldman zur "Ikone des Films", als Anerkennung für seine Beiträge zum Kino.

Foto von Robbie Coltrane

Robbie Coltrane

Besetzung · Bekannt für Brave, Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und der Halbblutprinz

Robbie Coltrane, OBE; eigentlich Anthony Robert McMillan (* 30. März 1950 in Rutherglen, South Lanarkshire, Schottland; † 14. Oktober 2022 in Larbert) war ein britischer Schauspieler. Seinen Durchbruch als Bühnenschauspieler erlebte er 1978 mit dem Stück The Slab Boys des schottischen Dramatikers John Byrne am Traverse Theatre in Edinburgh[2]. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er 1980 als Border Guard in der BBC-Miniserie The Lost Tribe. Anfang der 1980er Jahre wirkte er in den Comedy-Serien The Comic Strip Presents, Blackadder und Saturday Night Live mit. Für Tutti Frutti erhielt er eine BAFTA-Nominierung. Von 1993 bis 2006 verkörperte er in der Krimiserie Für alle Fälle Fitz (Cracker) die Titelrolle. Die beim Publikum und bei Kritikern sehr beliebte Serie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Coltrane erhielt für seine Darstellung des Polizeipsychologen „Fitz“ Fitzgerald drei Jahre in Folge einen BAFTA als bester Fernsehdarsteller. In dem US-Remake Immer wieder Fitz wirkte er 1998 in der Episode Weiße Teufel (White Ghost) als Gaststar mit. 1995 war er in dem James-Bond-Film GoldenEye als ehemaliger KGB-Agent Valentin Dimitrovich Zukovsky zu sehen; eine Rolle, die er 1999 noch einmal in James Bond 007 – Die Welt ist nicht genug übernahm. Coltranes internationale Bekanntheit steigerte sich danach durch seine Mitwirkung in den acht Verfilmungen der Harry-Potter-Romane, in denen er über den Zeitraum von 2001 bis 2011 jeweils den Halbriesen Rubeus Hagrid darstellte. Robbie Coltrane starb im Oktober 2022 nach langer Krankheit im Alter von 72 Jahren im schottischen Larbert an Multiorganversagen. Quelle : Wikipedia

Foto von Tony Denman

Tony Denman

Besetzung · Bekannt für Fargo

Anthony „Tony“ Richard Denman (* 22. Oktober 1979 in Minneapolis, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Tony Denman gab 1994 sein Schauspieldebüt in der Familienkomödie Little Big Boss, dabei war er in einer Nebenrolle als Baseballspieler Phil zu sehen. Im Jahr darauf erhielt er eine größere Nebenrolle in Angus – Voll Cool. 1996 spielte er im Filmdrama Fargo den Sohn von William H. Macy. Im Jahr darauf hatte er einen Gastauftritt in der US-amerikanischen Fernsehserie Eine himmlische Familie. Im Jahr 1999 spielte er in zehn Folgen der Serie G vs E den Charakter Ben, in einer Folge der Mysterie-Serie Angel – Jäger der Finsternis und im Spielfilm Go von Doug Liman. Im Jahr 2000 spielte Denman die Rolle Corn in der britischen Komödie Blast und in einer Folge der Serie Seven Days – Das Tor zur Zeit. Es folgten weitere Auftritte in Serien wie Ein Hauch von Himmel (2001), Für alle Fälle Amy (2002) und eine Sprechrolle für zwei Folgen King of the Hill (2002–2003). Ab dem Jahr 2002 spielte Denman hauptsächlich in Teenie-Komödien wie Das sexte Semester, Almost Legal – Echte Jungs machen’s selbst, College Animals und den Fortsetzungen College Animals 2 und College Vampires mit. Im Jahr 2010 war er im belgischen Kurzfilm Tabu zu sehen.