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The Equalizer 3 - The Final Chapter
2023
Robert McCall plagt das eigene Gewissen. Als Auftragsmörder für die eigene Regierung hat er in der Vergangenheit viele Dinge tun müssen, die er nun nicht mehr mit seinen Wertevorstellungen übereinbringen kann. Im Killer-Ruhestand versuchte er deshalb immer wieder die Waage damit auszugleichen, Gerechtigkeit für die Unterdrückten zu schaffen. Doch auch das scheint mittlerweile hinter McCall zu liegen, als er aus den USA auswandert und ein neues Leben im malerischen Süditalien beginnt. Doch schnell wird ihm klar, dass auch dort finstere Mächte das Sagen haben und aus dem Verborgenen heraus selbst die Strippen seiner neuen Freunde ziehen. Sein Geduldsfaden reißt endgültig, als es plötzlich mehrere Tote gibt. Um seine Freunde vor dem gleichen Schicksal zu bewahren, muss er noch einmal aufmunitionieren und auf altbekannte Methoden zurückgreifen. Denn hinter alledem steckt die Mafia.

Steven Williams
Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Es
Steven Lloyd Williams (* 7. Januar 1949) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde für einen Screen Actors Guild Award und einen NAACP Image Award nominiert. Bekannt ist er vor allem für seine Rollen als Captain Adam Fuller in „21 Jump Street“, Lieutenant Jefferson Burnett in der CBS-Serie „The Equalizer“ (1989), Detective August Brooks in der kurzlebigen TNT-Serie „L.A. Heat“, Mr. X in der FOX-Science-Fiction-Serie „Akte X“, Russell „Linc“ Lincoln in „Linc’s“ und Rufus Turner in „Supernatural“. Er spielte Trooper Mount in „The Blues Brothers“ (1980), Nester in der Fortsetzung „Missing in Action 2: The Beginning“ (1985) und den Kopfgeldjäger Creighton Duke in dem Horrorfilm „Jason Goes to Hell: The Final Friday“ (1993). Außerdem hatte er zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie „Ein Duke kommt selten allein“, „Das A-Team“, „Booker“, „MacGyver“, „Veronica Mars“, „Stargate SG-1“, „Martin“, „The Bernie Mac Show“ und „Criminal Minds“. Er ist der Onkel des Cartoonisten Aaron Williams.

Bruno Bilotta
Besetzung · Bekannt für Masterplan, The Equalizer 3 - The Final Chapter
Bruno Bilotta ist ein Schauspieler, der für The Equalizer 3 (2023), Those About to Die (2024) und The Tourist (2010) bekannt ist.

Liza Lapira
Besetzung · Bekannt für Alles steht Kopf 2
Liza Lapira (* 3. Dezember 1981; Queens, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen als Melody ‚Mel‘ Bayan in der CBS-Serie The Equalizer (2021), Helen-Alice in der Sitcom Super Fun Night (2013), Topher Brinks Assistentin Ivy in Dollhouse (2009), Maggie Del Rosario in der Serie Huff (2004), Special Agent Michelle Lee in der CBS-Serie Navy CIS (2006), Alva in Repo Men (2010), Trinh in Fast & Furious (2009), Kianna im Film 21 (2008) und Heather in Cloverfield (2008). Außerdem spielte sie in den kurzlebigen Sitcoms Traffic Light (2011), Apartment 23 (2012), Con Man (2015) und 9JKL (2017) mit.

Leonardo Cimino
Leonardo Cimino (4. November 1917 – 3. März 2012) war ein italienischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler, der 1937 in der Uraufführung von Marc Blitzsteins „The Cradle Will Rock“ mitwirkte. Seine bekanntesten Rollen waren die des Abraham Bernstein in der Science-Fiction-Miniserie „V – Die außerirdischen Besucher kommen“ (1983) und des „unheimlichen Deutschen“ in dem Spielfilm „Monster Squad“ (1987). Cimino hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Naked City“, „Kojak“, „The Equalizer“ und „Law & Order“. Er war mit der Schauspielerin Sharon Powers verheiratet.

Keith Szarabajka
Besetzung · Bekannt für Angel - Jäger der Finsternis, The Dark Knight
Keith Szarabajka (* 2. Dezember 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Mickey Kostmayer in „The Equalizer“, Daniel Holtz in „Angel“, Gerard Stephens in „The Dark Knight“ und Adam Engell in „Argo“. Außerdem lieh er Dr. Terrence Kyne in „Dead Space“, Generalmajor Spencer Mahad in „Dead Space 3“, Joshua Graham in „Fallout: New Vegas“, Harbinger in „Mass Effect 2“, Detective Herschel Biggs in „L.A. Noire“ und dem Didakt in „Halo 4“ seine Stimme.

The Equalizer
2014
The Equalizer
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McCall believes he has put his mysterious past behind him and dedicated himself to beginning a new, quiet life. But when he meets Teri, a young girl under the control of ultra-violent Russian gangsters, he can’t stand idly by – he has to help her. Armed with hidden skills that allow him to serve vengeance against anyone who would brutalize the helpless, McCall comes out of his self-imposed retirement and finds his desire for justice reawakened. If someone has a problem, if the odds are stacked against them, if they have nowhere else to turn, McCall will help. He is The Equalizer.

The Equalizer 2
2018
Der einstige CIA-Killer Robert McCall kämpft auf eigene Faust für Gerechtigkeit. Er kann nicht anders, als den Tod einer engen Freundin und ehemaligen Kollegin zu rächen.

Adam Karst
Besetzung · Bekannt für The Equalizer 2
Adam ist vor allem für seine Rolle in „The Equalizer 2“ (2018) bekannt. Sein Fernsehdebüt gab er in der von Zalman King kreierten Serie „Body Language“ (2008), bevor er eine Hauptrolle in „Entourage“ (2004) übernahm. Außerdem spielte er den Bösewicht Soli in dem Jean-Claude-Van-Damme-Film „Full Love“ (2010). Zu seinen weiteren bemerkenswerten Projekten zählen „The Equalizer 2“ (2018) an der Seite von Denzel Washington, eine wiederkehrende Rolle in „Snowfall“ (2017) und eine Nebenrolle in „Transparent“ (2014).

Maria Rivera
Maria Rivera ist eine lateinamerikanische Schauspielerin, die zuletzt in RED EYE (Regie: Kieron Hawkes) zu sehen war. Zuvor spielte sie unter anderem eine wiederkehrende Rolle in POWER sowie in THE EQUALIZER und THE FIRST PURGE.

Antoine Fuqua
Produzent · Executive Producer · Regie · Bekannt für Bullet Train, Mayor of Kingstown, Michael
Antoine Fuqua ist ein US-amerikanischer Regisseur. Er begann seine Karriere mit der Regie von Musikvideos für Künstler wie Toni Braxton, Coolio, Stevie Wonder und Prince. Sein erster Spielfilm war der von John Woo produzierte Actionfilm „The Replacement Killers“ (1998) mit Chow Yun-Fat in der Hauptrolle. Anschließend inszenierte er den Krimi-Thriller „Training Day“ (2001), für den Denzel Washington den Oscar als bester Hauptdarsteller gewann. Zu seinen nächsten Filmen zählen das Action-Kriegsdrama „Tränen der Sonne“ (2003), der Artus-Film „King Arthur“ (2004), der Verschwörungs-Action-Thriller „Shooter“ (2007), der Krimi „Brooklyn’s Finest“ (2009) sowie die Action-Thriller „Olympus Has Fallen“ (2013) und die Filmreihe „The Equalizer“, in der Fuqua erneut mit Denzel Washington zusammenarbeitete. Er führte auch Regie bei den Biopics Emancipation (2022) über einen entflohenen Sklaven namens Peter und Michael (2026) über den Popstar Michael Jackson.

Edward Woodward
Edward Albert Arthur Woodward war ein englischer Schauspieler und Sänger. Er begann seine Bühnenkarriere und trat in Produktionen sowohl im Londoner West End als auch am New Yorker Broadway auf. Größere Bekanntheit erlangte er 1967 durch die Titelrolle des britischen Fernsehspionagedramas Callan, für die er 1970 den British Academy Television Award als Bester Hauptdarsteller erhielt. Woodward spielte 1973 den Polizeisergeant Neil Howie im britischen Kulthorrorfilm The Wicker Man und 1980 die Titelrolle des australischen Biopics Breaker Morant. Von 1985 bis 1989 spielte Woodward den ehemaligen Geheimagenten und späteren Privatdetektiv Robert McCall in der amerikanischen Fernsehserie The Equalizer, für die er 1986 den Golden Globe als Bester Hauptdarsteller in einem Fernsehdrama erhielt.

Chloe Grace Moretz
Besetzung · Bekannt für Carrie, Love Language, Kick-Ass
Chloe Grace Moretz (geb. 10. Februar 1997) ist eine amerikanische Schauspielerin und Model. Ihren Durchbruch hatte sie 2010, als sie als ‚Mindy Macready a.k.a. Hit-Girl“ in „Kick-Ass“ spielte. Zu ihren weiteren Filmen gehören „(500) Days of Summer“ (2009), „Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt!“ (2010), „Let Me In“ (2010), „Hugo Cabret“ (2011), „Dark Shadows“ (2012), „Carrie“ (2013), „Wenn ich bleibe“ (2014), „The Equalizer“ (2014) sowie „Die 5. Welle“ (2015).

Haley Bennett
Besetzung · Bekannt für The Equalizer
Haley Loraine Keeling (* 7. Januar 1988), bekannt unter ihrem Künstlernamen Haley Bennett, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie in der romantischen Komödie „Music and Lyrics“ (2007). Seitdem wirkte sie in Filmen wie „The Equalizer“ (2014), „Die glorreichen Sieben“ (2016), „Hillbilly Elegy“ (2020) und „Cyrano“ (2021) mit.

Barry Squitieri
Barry Squitieri ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Bowling-Team-Mitglied in Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You, 1994). Neben seiner Arbeit im Film trat Squitieri auch in mehreren Fernsehserien auf. Er spielte unter anderem in Law & Order (1993–1995) als Charles Marks Pulaski und in The Equalizer (1988) als Sicherheitsmann. Weitere TV-Auftritte hatte er in Brooklyn Nine-Nine (2014) als Ugo und Pretty Little Liars (2014) als Hausmeister.

Marton Csokas
Besetzung · Bekannt für Königreich der Himmel, Xena: Warrior Princess, The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro
Marton Paul Csokas (* 30. Juni 1966 in Invercargill, Southland) ist ein neuseeländischer Schauspieler. Nach dem Abschluss seiner Ausbildung an der New Zealand Drama School 1989 und einigen Theaterauftritten übernahm er 1994 die Rolle des Dennis in Der Überflieger, an dem Peter Jackson mitgeschrieben hat. Dann spielte er zwei Jahre in der neuseeländischen Seifenoper Shortland Street, bevor er 1996 in Broken English den Darko mimte. Dazwischen arbeitete er am Theater, spielte, schrieb und inszenierte Stücke. In Europa waren es vor allem seine unzähligen Gastauftritte in Fantasy-Serien wie Xena, Herkules oder Beastmaster, die ihm zu Bekanntheit verhalfen. Csokas spielte aber auch in verschiedenen neuseeländischen und australischen Filmproduktionen wie Hurrah (1998) und The Monkey’s Mask (2000). Dort spielte er auch 2001 in der Miniserie The Farm mit. In Europa waren bis dahin außer seinen Auftritten als Celeborn in den Herr-der-Ringe-Teilen Die Gefährten und in Die Rückkehr des Königs nur wenige seiner Rollen bekannt (xXx – Triple X, Kangaroo Jack, Die Bourne Verschwörung). 2004 drehte er unter der Regie des italienischen Journalisten und Regisseurs David Grieco den Film Evilenko, in dem er die zweite Hauptrolle, den russischen Ermittler Vadim Lesiev, auf der Jagd nach einem Serienkiller spielte. Dieser wurde einem echten Mörder, Andrei Tschikatilo, nachempfunden und von Malcolm McDowell (bekannt aus Uhrwerk Orange) gespielt. Der Film kam nach Präsentation auf dem Fantasy Filmfest nicht in die deutschen Kinos und ist seit 2007 als DVD erhältlich. Im Jahr 2005 war er in den Filmen Æon Flux, The Great Raid und Ridley Scotts Königreich der Himmel zu sehen. 2014 übernahm er in den Filmen Noah,The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro und Sin City 2: A Dame to Kill For verschiedene Rollen. In dem im Oktober 2014 angelaufenen Action-Thriller The Equalizer war Csokas in einer der Hauptrollen zu sehen. Quelle: Wikipedia

Lisa Eichhorn
Lisa Eichhorn ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Produzentin. Ihr Debüt in den USA gab sie an der Seite von Richard Gere in dem Weltkriegsdrama „Yanks“ (1979), für das sie zwei Golden-Globe-Nominierungen erhielt. Durch ihren Umzug nach England hat sich ihre Präsenz in ihrer Heimat jedoch verringert. Trotzdem hat Eichhorn in mehreren von der Kritik gefeierten Spielfilmen mitgewirkt, auch wenn sie nicht zu den Kassenschlagern zählen. Sie spielte neben Lee Remick in der Merchant-Ivory-Produktion „Die Europäer“ (1979), neben Treat Williams in „Warum sollte ich lügen?“ (1980) und verkörperte „Mo“ Cutter in „Cutter's Way“ (1981) an der Seite von Jeff Bridges und John Heard. In den 90er-Jahren übernahm Eichhorn vermehrt Mutterrollen, darunter die von Jesse Bradford, der in Steven Soderberghs „King of the Hill“ (1993) in eine Heilanstalt eingeliefert wird, und die der First Lady in der Komödie „First Kid“ (1996). Ihre Auftritte im amerikanischen Fernsehen waren eher sporadisch. Ihr Fernsehfilmdebüt gab Eichhorn 1982 in der gefeierten CBS-Produktion „The Wall“ als jüdische Frau im Warschauer Ghetto, die am Aufstand teilnimmt und die Freiheit erlangt. Sie spielte eine CIA-Agentin in dem USA-Network-Film „Stolz und extremes Vorurteil“ (1990). Obwohl sie nie eine Hauptrolle in einer Primetime-Serie hatte, war Eichhorn 1987 in der ABC-Nachmittagsserie „All My Children“ als Elizabeth Carlyle zu sehen. Sie hatte außerdem unvergessliche Gastauftritte in „Miami Vice“, „The Equalizer“ und zwei Folgen von „Law & Order“.

Patricia Charbonneau
Patricia Charbonneau ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Cay Rivvers in „Desert Hearts“ (1985) bekannt ist. Dies war ihre erste Filmrolle, für die sie für den Independent Spirit Award als Beste Hauptdarstellerin nominiert wurde. Sie studierte außerdem bei dem renommierten Schauspiellehrer Fred Kareman und übernahm kleinere Rollen, unter anderem an der New York City Opera. 1982 kreierte sie als Mitglied des Actors Theatre of Louisville die Rolle der Lea in Wendy Kesselmans „My Sister in this House“, eine Rolle, die sie auch Off-Broadway spielte und die maßgeblich zu ihrer Film- und Fernsehkarriere beitrug. 1985 gab Charbonneau ihr Filmdebüt in Donna Deitchs Film „Desert Hearts“, zu einer Zeit, als es noch als riskant galt, eine Lesbe in einem romantischen Drama mit einer ausführlichen Liebesszene darzustellen. Im darauffolgenden Jahr spielte sie in Michael Manns „Manhunter“ (basierend auf dem Roman „Roter Drache“) und verkörperte anschließend die Hauptrolle der Anna in „Call Me“ (1988), in dem auch ihre Kollegin aus Valley Stream, Buscemi, mitwirkte. Im selben Jahr war sie in dem Krimi-Actionfilm „Blue Jean Cop“ zu sehen. Ihre Fernsehkarriere begann 1986 mit dem NBC-Pilotfilm „C.A.T. Squad“ und setzte sich mit zahlreichen Auftritten fort, darunter in HBOs „Tales from the Crypt“, „Crime Story“, „The Equalizer“ und „Wiseguy“. Sie spielte in Serien wie „Mord ist ihr Hobby“, „Matlock“, „New York Undercover“ und „Law & Order: Criminal Intent“. Im Film „RoboCop 2“ von 1990 verkörperte sie die Rolle der Linda Garcia. Obwohl die Figur eine zentrale Rolle in der Handlung spielt, wird ihr Name nie erwähnt und die Rolle auch nicht im Abspann aufgeführt.

Ving Rhames
Besetzung · Bekannt für Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins, The Mongoose, Con Air
Ving Rhames (* 12. Mai 1959 in New York City als Irving Rameses Rhames) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und bekannt durch die Rolle des Marsellus Wallace in dem Kultfilm Pulp Fiction und der Darstellung des Luther Stickell in der Kinoversion der Mission: Impossible-Reihe. Rhames wuchs im New Yorker Stadtteil Harlem auf. Schon 1964 gab er sein Debüt vor der Kamera in der Fernsehserie Another World. 1983 machte er den Abschluss an der Juilliard School of Drama in New York in dem Fach darstellende Künste. In den folgenden Jahren spielte er Theater und war in einigen kleineren TV-Produktionenzu sehen, unter anderem in dem Fernsehfilm Go Tell It On The Mountain (1984), einer Verfilmung von James Baldwins gleichnamigem Roman. Er hatte auch Gastauftritte in Fernsehserien wie Miami Vice, New York Undercover und Der Equalizer. Ab 1994 hatte er eine regelmäßige Rolle in der Arzt-Serie Emergency Room – Die Notaufnahme. Im Moment spielt er die Rolle des Dr. Jorge Villanueva in der Serie Monday Mornings die am 2. Februar 2013 in den USA und am 7. Februar 2013 auf dem Bezahlsender TNT Serie in Deutschland gestartet ist. Sein großer Durchbruch gelang Rhames 1994 mit der Rolle des Gangsterbosses Marsellus Wallace in Quentin Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction. Es folgte 1995 Kiss of Death mit Nicolas Cage und Samuel L. Jackson. Im Jahr darauf war er zum ersten Mal als Computerexperte Luther Stickell in Mission: Impossible zu sehen. Auch in den fünf Fortsetzungen in den Jahren 2000, 2006, 2011, 2015 und 2018 spielte er mit. Ebenfalls 1996 spielte er neben Demi Moore die Rolle eines Rausschmeißers in Striptease. 1997 arbeitete er erneut mit Cage zusammen, diesmal in dem Actionfilm Con Air. 1998 erhielt er für seine Hauptrolle in der Fernseh-Miniserie Don King: Only in America den Golden Globe. Doch er reichte die Trophäe an Jack Lemmon weiter. Im gleichen Jahr war er auch in Steven Soderberghs Out of Sight neben George Clooney und Jennifer Lopez zu sehen. Nach einigen weiteren Filmen war er 2002 auch in dem Polizei-Thriller Dark Blue an der Seite von Kurt Russell zu sehen. 2004 spielte er in dem Remake des Horrorstreifens Dawn of the Dead mit. 2007 spielte er einen homosexuellen Feuerwehrmann in der Komödie Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme. Quelle: Wikipedia

William Zabka
Besetzung · Bekannt für Cobra Kai
William Michael „Billy“ Zabka (* 20. Oktober 1965 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Gegenspieler von Ralph Macchio in Karate Kid und als Darsteller in der Fernsehserie Der Equalizer. William Zabkas Karriere begann als Darsteller in Werbespots. Über seinen Agenten bekam er ein Vorsprechen für die Rolle des Johnny Lawrence im Film Karate Kid. Obwohl er zu diesem Zeitpunkt kein Karate konnte, bekam er die Rolle. Für seine Darstellung wurde er für den Young Artist Award nominiert, verlor jedoch gegen Anthony Michael Hall in Das darf man nur als Erwachsener. In den 1980ern spielte er meistens Rollen in Filmkomödien, die dem Klischee des jugendlichen Schlägers, den er in Karate Kid verkörperte, entsprachen: Mach’s noch mal, Dad, Hilfe, die Amis kommen und Als Junge ist sie Spitze. Von 1985 bis 1989 spielte er außerdem eine tragende Rolle in der Fernsehserie Der Equalizer. In den 1990ern kehrte er für die Rolle des Ruben in Shootfighter und der Fortsetzung Shootfighter 2 zurück ins Martial-Arts-Genre. Ansonsten spielte er viele Rollen in B-Filmen wie Python, Power Man – Der Ring der Macht und Alien Interceptors. 2004 war er zusammen mit Bobby Garabedian als Produzent des Kurzfilms Most für den Oscar nominiert. 2013 hatte er einen Gastauftritt als er selbst in Folge 22 der 8. Staffel der Serie How I Met Your Mother, weitere Auftritte folgten in Folge 4 („The Broken Code“), Folge 5 („The Poker Game“), Folge 10 („Mom and Dad“), Folge 20 („Daisy“), Folge 21 („Gary Blauman“) und Folge 22 („The End of the Aisle“) der 9. Staffel. 2018 übernahm er in der Serie Cobra Kai erneut die Rolle des Johnny Lawrence aus dem ersten Karate-Kid-Film.

Verna Bloom
Verna Bloom (* 7. August 1938 in Lynn, Massachusetts; † 9. Januar 2019 in Bar Harbor, Maine) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ende der 1960er Jahre begann ihre Filmkarriere, an der Seite von Robert Forster spielte sie 1969 die weibliche Hauptrolle in Medium Cool, 1971 spielte sie neben Peter Fonda und Warren Oates im Western Der weite Ritt. Eine ihrer wichtigsten Rollen spielte sie 1973 in Clint Eastwoods Ein Fremder ohne Namen. In der kommerziell erfolgreichsten Filmkomödie der 1970er Jahre, Ich glaub’, mich tritt ein Pferd (National Lampoons Animal House), spielte sie die Ehefrau von Universitätsdekan Wormer. Ihre letzte größere Filmrolle war die Darstellung der Jungfrau Maria in Martin Scorseses Die letzte Versuchung Christi 1988, seither war sie nur noch unregelmäßig in Fernsehserien wie Der Equalizer (1988/1989), Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft (1993) und The West Wing – Im Zentrum der Macht (2003) zu sehen.

The Runner
2026
Das Leben von Maia Marten, einer Londoner Anwältin, wird durch einen Anruf während ihres morgendlichen Laufs aus den Fugen gerissen: Ihr Sohn wurde entführt. Um ihn zurückzubekommen, muss sie weiterlaufen, jeden skrupellosen Befehl befolgen und niemandem vertrauen. Jede Sekunde ist eine Prüfung dafür, wie weit eine Mutter für ihr Kind gehen würde.

The Gentlemen
2024
Als der adlige Eddie das Familienanwesen erbt, stelle er fest, dass ein riesiges Marihuana-Imperium dazugehört – und die Betreiber sich nicht in die Suppe spucken lassen.