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Foto von Dick Van Dyke

Dick Van Dyke

Besetzung · Bekannt für Diagnosis: Murder, The Dick Van Dyke Show, Night at the Museum: Secret of the Tomb

Richard Wayne „Dick“ Van Dyke (* 13. Dezember 1925 in West Plains, Missouri) ist ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmschauspieler, Entertainer und Komiker. Weltbekannt wurde er durch seine Hauptrollen als Schornsteinfeger Bert in Walt Disneys Mary Poppins (1964) sowie als Caractacus Potts in Tschitti Tschitti Bäng Bäng (1968). Mit seiner The Dick Van Dyke Show erlangte er in den 1960er-Jahren in den USA große Popularität, in den 1990er-Jahren feierte er mit der Krimiserie Diagnose: Mord (Diagnosis Murder) ein Comeback.

Foto von Richard Deacon

Richard Deacon

Besetzung · Bekannt für The Dick Van Dyke Show, Mutter ist die allerbeste, Erwachsen müßte man sein

Richard Lewis Deacon (14. Mai 1922 – 8. August 1984) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Nebenrollen in den Fernsehserien „The Dick Van Dyke Show“ (als der Milchbauer Mel Cooley) und „Leave It to Beaver“ (als Lumpys selbstverliebter Vater Fred Rutherford) bekannt wurde. Er hatte außerdem kleinere Rollen in Filmen wie „Die Körperfresser kommen“ (1956) und Alfred Hitchcocks „Die Vögel“ (1963).

Foto von Richard Erdman

Richard Erdman

Besetzung · Bekannt für Community

Richard „Dick“ Erdman (* 1. Juni 1925 in Enid, Oklahoma; † 16. März 2019 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur, der im Laufe seiner 73 Jahre umfassenden Film- und Fernsehkarriere zahlreiche Charakterrollen spielte. Mit 15 Jahren brachte ihn seine Mutter nach Hollywood, wo er seinen Durchbruch als Schauspieler schaffen sollte. Nachdem er zunächst als Sportreporter für den Los Angeles Examiner gearbeitet hatte, gab Erdman sein Filmdebüt mit 18 Jahren in Das Leben der Mrs. Skeffington (1944) neben Claude Rains und Bette Davis. Zunächst nur in kleinen Rollen zu sehen, fand er Ende der 1940er-Jahre seine Position als Nebendarsteller. In der schweizerisch-amerikanischen Filmproduktion Swiss Tour war er etwa 1949 ala amerikanischer Tourist in den Alpen zu sehen. Da er äußerlich kein typischer Hollywood-Hauptdarsteller war, verlegte er sich bereits in jungen Jahren auf Charakterrollen. 1953 spielte er in der Verfilmung des erfolgreichen Broadwaystückes Stalag 17 von Billy Wilder die Rolle des strengen, aber gerechten Sergeant Hoffy. Erdman war in einer langen Reihe von Kriegsfilmen zu sehen, darunter in Tora! Tora! Tora! (1970) in der Rolle eines Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Ferner spielte Richard Erdmann zahlreiche Gastrollen in US-amerikanischen Fernsehserien – so auch eine wiederkehrende Rolle als Millionär in der Sitcom The Tab Hunter Show zwischen 1960 und 1961 – und übernahm Sprechrollen in Zeichentrickfilmen. Insgesamt trat er in mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen auf. Als Regisseur war er für zwei Episoden der The Dick Van Dyke Show (1966) verantwortlich, außerdem für den Fernsehfilm Mooch Goes to Hollywood (1971) sowie die Spielfilme Teenage Tease (1971) und The Brothers O’Toole (1973). Richard Erdman war im deutschen Sender arte 2008 in der Spielfilmcollage Mord im Empire State Building zu sehen, in der Szenen aus über 50 Filmen des Film Noir zu einer fiktiven Geschichte montiert werden. Neben Richard Erdman werden alte Hollywoodlegenden wie Kirk Douglas, Mickey Rooney oder Ben Gazzara über die angeblichen Ereignisse interviewt. Zwischen 2009 und 2015 übernahm Erdman eine Nebenrolle als Alt-Student Leonard in insgesamt 53 Folgen der Fernsehserie Community. 2017 beendete er seine außergewöhnlich lange Hollywood-Karriere mit einer Gastrolle in der Sitcom Dr. Ken.

Foto von Danny Bonaduce

Danny Bonaduce

Dante Daniel „Danny“ Bonaduce (* 13. August 1959) ist ein US-amerikanischer Radio- und Fernsehmoderator, Komiker, professioneller Wrestler und ehemaliger Kinderdarsteller. Geboren in Broomall, Pennsylvania, ist Bonaduce der Sohn des erfahrenen Fernsehautors und -produzenten Joseph Bonaduce (u. a. „The Dick Van Dyke Show“, „Mayberry RFD“, „One Day At A Time“, „Good Times“, „Die Waltons“). Der junge Bonaduce wurde in den 1970er-Jahren als Kinderdarsteller in der Sitcom/Fernsehserie „Die Partridge Familie“ bekannt. Er spielte Danny Partridge, den witzigen, rothaarigen mittleren Sohn der singenden Popband (angeführt von Shirley Jones). Er und Shirley Jones waren die einzigen Darsteller der Partridge Familie, deren echte Namen mit denen der von ihnen verkörperten Figuren übereinstimmten. Danny war der Bassist der fiktiven Popgruppe. Bonaduce war 2007 Teil der „Adam Carolla Show“. 2008 erhielt er eine einstündige, täglich ausgestrahlte Solo-Sendung namens „Broadcasting Bonaduce“, die lokal auf dem in Los Angeles ansässigen Sender KLSX lief. „Broadcasting Bonaduce“ wurde im Februar 2009 eingestellt, da der Sender sein Programmformat von Talkradio auf Top 40 umgestellt hatte. Am 10. November 2008 begann Bonaduce, die Morgensendung auf WYSP in Philadelphia zu moderieren, wo er bis heute tätig ist.

Foto von Rose Marie

Rose Marie

Besetzung · Bekannt für The Dick Van Dyke Show

Rose Marie Mazetta, bekannt unter ihrem Künstlernamen Rose Marie, war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bereits als Kind feierte sie als Baby Rose Marie Erfolge als Sängerin. Die Vaudeville-Veteranin wirkte in Film, Musik, Theater, Nachtclubs und Fernsehen mit. Ihre bekannteste Rolle war die der Drehbuchautorin Sally Rogers in der CBS-Sitcom „The Dick Van Dyke Show“. Später verkörperte sie Myrna Gibbons in der „Doris Day Show“ und war regelmäßig als Gast in der Spielshow „Hollywood Squares“ zu sehen.

Foto von Sue Casey

Sue Casey

Besetzung · Bekannt für American Beauty

Während andere Schauspielerinnen nach Jahrzehnten meist ungenannter Statistenrollen und geringer Bezahlung ihre stagnierende Karriere aus purer Frustration längst aufgegeben hätten, fand die ewige Filmdiva Sue Casey die Ausdauer, sechs Jahrzehnte lang durchzuhalten! In Filmen ab 1946 verkörperte die üppige Brünette höchstens eine schrille Femme fatale in einigen Drive-in-Flops der 1960er-Jahre, doch sie blickte stets mit bemerkenswerter Dankbarkeit auf ihren Werdegang zurück. Sie etablierte sich erfolgreich als unschuldige Werbeschauspielerin und warb in über 200 Aufträgen für alles Mögliche, von Frühstücksflocken bis hin zu Autos. Auch im Fernsehen ergatterte sie leichte Gastrollen in Episoden von „The Lucy-Desi Comedy Hour“ (1957), „The Baileys of Balboa“ (1964), „The Dick Van Dyke Show“ (1961), „The Farmer's Daughter“ (1963), „The Beverly Hillbillies“ (1962) und „Family Affair“ (1966), um nur einige zu nennen. Auf der Kinoleinwand blieb sie unverändert erfolgreich. Es folgten weitere kleinere Rollen in Filmen wie „Bells Are Ringing“ (1960), „The Ladies Man“ (1961), „Frühstück bei Tiffany“ (1961), „Zwei Wochen in einer anderen Stadt“ (1962), „Eine neue Art von Liebe“ (1963) und „Die Unersättlichen“ (1964). Nach fast zwei Jahrzehnten, in denen sie ihren Traum in Hollywood verfolgte, ergatterte Casey endlich eine Hauptrolle! Als rebellische „Vicky Lindsay“ in einem der größten Flops der Filmgeschichte, „Die Strandmädchen und das Monster“ (1965), erlangte sie eine gewisse Bekanntheit, die ihr einen gewissen Kultstatus einbrachte. Der Film hatte ein minimales Budget und wurde bei seiner Veröffentlichung auf ganzer Linie verrissen. Casey musste sich sogar selbst schminken und frisieren und die Kleidung für ihre Rolle aus ihrem eigenen Kleiderschrank aussuchen. Die Schauspieler wurden erst Jahre später bezahlt, als der Film an das Fernsehen verkauft wurde (unter dem Titel „Monster from the Surf“), und das auch nur für einen Bruchteil des üblichen Betrags. Im Laufe der Jahre soll der Film jedoch eine treue Fangemeinde gewonnen haben. Es folgten zwei weitere, leicht zu übersehende Nebenrollen in unbedeutenden, trashigen Filmen. Sie spielte eine Hinterwäldlermutter in dem Fluchtfilmdrama „Swamp Country“ (1966) (mit dem jungen, strahlend weißen Lyle Waggoner, der später Carol Burnett verkörperte) und eine manipulative Mutter und Kunstfälscherin in „Catalina Caper“ (1967) (mit dem ehemaligen Disney-Star Tommy Kirk nach seinem Absturz und (erneut) Lyle Waggoner). Später baute sie sich ein erfolgreiches Immobiliengeschäft auf. Sie fand immer wieder Schauspielrollen (oft ohne Agenten) in Film und Fernsehen. Sie wirkte in einigen aufwendigeren Filmmusicals mit – als Zofe von Vanessa Redgraves Königin Guinevere in „Camelot“ (1967) und als eine von John Mitchums zwei Ehefrauen in „Paint Your Wagon“ (1969). Zu ihren späteren Filmen zählen unter anderem „The Main Event“ (1979), „Evilspeak“ (1981), „Whitesnake: Live… in the Still of the Night“ (2005) und „A Very Brady Sequel“ (1996). In „American Beauty“ (1999), der mit dem Oscar für den besten Film und den besten Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde, spielt Hauptdarstellerin Annette Bening (nominiert als beste Hauptdarstellerin) eine verzweifelte Immobilienmaklerin, die Caseys wohlhabender Figur ein Haus verkaufen will.

Foto von Sheldon Leonard

Sheldon Leonard

Executive Producer · Regie · Bekannt für The Andy Griffith Show, The Dick Van Dyke Show

Sheldon Leonard Bershad (22. Februar 1907 – 11. Januar 1997) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde in Manhattan, New York City, als Sohn der jüdischen Mittelklasseeltern Anna Levit und Frank Bershad geboren. 1929 schloss er sein Studium an der Syracuse University ab. Als Schauspieler spezialisierte sich Leonard auf Nebenrollen, insbesondere auf Gangster oder „Ganoven“, in Filmen wie „Ist das Leben nicht schön?“ (1946; als Barkeeper Nick), „Haben und Nichthaben“ (1944), „Guys and Dolls“ (1955) und „Open Secret“ (1948). Sein Markenzeichen war sein besonders starker New Yorker Akzent, den er meist seitlich aussprach. In „Decoy“ (1946) nutzte Leonard seine „Ganoven“-Persona, um den hartgesottenen Polizeidetektiv Joe Portugal zu verkörpern. Von 1945 bis 1955 spielte Leonard im Radio einen exzentrischen Wettprofi in der „Jack Benny Show“ und später in der gleichnamigen Fernsehserie. Seine Aufgabe war es, Benny in Bahnhöfen, an Straßenecken oder in Kaufhäusern unangekündigt zu grüßen („Hey Kumpel, komm mal her!“), ihn nach seinen Plänen zu fragen und ihn dann mit absurden und irrelevanten Argumenten aus der Welt der Pferderennen von seinem Vorhaben abzubringen. Als „Wettprofi“ gab er nie Informationen über Pferderennen preis, es sei denn, Jack verlangte sie. Eine seiner Ausreden war: „Wer kennt sich schon mit Pferden aus?“ Leonard gehörte zum Sprecherensemble der Radiosendung „Damon Runyon Theatre“ (1948–1949). Er war Teil des Ensembles der Radiosendung „Martin and Lewis“. Außerdem trat er häufig in „The Adventures of the Saint“ auf, oft als Gangster und Ganoven, aber auch gelegentlich in positiveren Rollen. Leonard war in den 1940er Jahren auch regelmäßig in der Radio-Comedyserie „The Adventures of Maisie“ zu hören. In den 1950er Jahren lieh er dem faulen Kater Dodsworth in zwei Warner Bros. Merrie Melodies-Cartoons unter der Regie von Robert McKimson seine Stimme. Im Abenteuerfilm „The Iroquois Trail“ (1950) spielte Leonard gegen sein übliches Rollenbild die bedeutende Rolle des Häuptlings Ogane, eines indianischen Kriegers, der den Trapper Nat „Hawkeye“ Cutler (George Montgomery) verfolgt und in einem finalen Duell mit Messern bis zum Tod bekämpft. Später in den 1950er und 1960er Jahren etablierte er sich als Produzent erfolgreicher Fernsehserien, darunter „The Danny Thomas Show“ (auch bekannt als „Make Room For Daddy“) (1953–64), „The Andy Griffith Show“ (1960–68) und „Gomer Pyle U.S.M.C.“ (1964–69), The Dick Van Dyke Show (1961–66) und I Spy (1965–68). Er führte auch bei mehreren Fernsehserien Regie, darunter bei vier der ersten acht Folgen der Serie Lassie (Staffel 1, 1954). Leonard lieh Linus Löwenherz in einer Reihe von Werbespots für Post Crispy Critters-Müsli (1963–64) seine Stimme, woraus eine Linus-Zeichentrickserie entstand, die samstags (und später sonntags) morgens auf CBS (1964–66) und ABC (1967–69) ausgestrahlt wurde. Kurzzeitig hatte er auch seine eigene Fernsehshow „Big Eddie“ (1975), in der er den Besitzer einer großen Sportarena spielte. Die Show wurde nach nur zehn Folgen abgesetzt.

Foto von Robert Hegyes

Robert Hegyes

Robert Hegyes wurde in Perth Amboy, New Jersey, als Sohn eines ungarisch-amerikanischen Vaters, Stephen, und einer italienisch-amerikanischen Mutter, Marie Dominica (geb. Cocozza), geboren. Er ist das älteste Kind. Seine Geschwister sind: Mark Hegyes, MD – Billings, Montana, Stephanie Hegyes – Princeton, New Jersey, und Elizabeth Cocozza – Los Angeles, Kalifornien. Mitte der 1960er-Jahre begann Robert seine Schauspielausbildung an der Metuchen High School unter der Leitung von Dr. Barton Shepard, Ph.D. Er wurde in das Theaterprogramm der Rown University of New Jersey (ehemals Glassboro State College) aufgenommen und schloss dieses Anfang der 1970er-Jahre mit einem Bachelor of Arts in Theaterwissenschaften und Sekundarschullehramt ab. Anschließend ging Hegyes nach New York City, um dort als Schauspieler zu arbeiten. Er engagierte sich sofort bei den „Greenwich Village Children's Repertory Companies“, „Theater in a Trunk“ und dem „NYC Children's Puppet Ensemble“. Kurz darauf schloss sich Robert seiner dritten Theatergruppe in Greenwich Village an, „Jack LaRumpa’s Flying Drum & Kazoo Band“, und trat mit ihr improvisierter Antikriegskomödie am Washington Square und im Provincetown Playhouse auf. Innerhalb eines Jahres nach seinem Abschluss an der Rowan University erhielt Hegyes eine Hauptrolle in dem hochgelobten Drama „Naomi Court“ des Manhattan Theatre Club Emsmbles, in dem auch der junge Schauspieler Brad Davis (bekannt aus „Midnight Express“ (1978)) mitwirkte. Nach diesem erfolgreichen Engagement wurde Robert für das Broadway-Drama „Don’t Call Back“ am Helen Hayes Theater engagiert, in dem er neben Arlene Francis spielte. Regie führte der Tony-Award-gekrönte Schauspieler und Regisseur Len Cariou, bekannt für „A Little Night Music“ (1977) und „Sweeney Todd: Der teuflische Barbier aus der Fleet Street“ (1982). Während der Spielzeit dieses Broadway-Dramas wurde er von Produzent James Komack für die Hauptrolle in der preisgekrönten Comedyserie „Welcome Back, Kotter“ (1975) engagiert und führte mit 25 Jahren bei der Serie Regie. Robert hatte Gastauftritte in über 30 Fernsehserien, darunter „Saturday Night Live“ (1975) mit Quentin Tarantino, „Diagnosis Murder“ (1993) mit Dick Van Dyke und „The Drew Carey Show“ (1995). Er spielte die Hauptrolle in dem preisnominierten Passat-Werbespot „The Chase“ unter der Regie von Kinka Usher sowie in den Spielfilmen „Honeymoon Hotel“ (2004) mit Jane Kaczmarek, „Underground Aces“ (1981) mit Melanie Griffith, „Bob Roberts“ (1992) unter der Regie von Tim Robbins, „Purpose“ (2002) mit Mia Farrow und „Bar Hopping“ (2000) mit Kevin Nealon. Hegyes feierte sein umjubeltes Bühnendebüt in Los Angeles als Chico Marx in Arthur Marx’ Stück „An Evening with Groucho“ und erhielt kurz darauf eine Hauptrolle in der preisgekrönten Dramaserie „Cagney & Lacey“ (1981). Robert ist lebenslanger Künstler an seiner Alma Mater, wo er auch unterrichtete und regelmäßig Gastvorträge hält. Er ist zudem staatlich geprüfter Lehrer für weiterführende Schulen in Kalifornien und unterrichtet an der Venice High School im Schulbezirk von Los Angeles. Als langjähriger Einwohner von Venice, Kalifornien, entwickelte Robert zusammen mit seinem Partner Craig Titley („Im Dutzend billiger“ (2003)) die Internetserie „The Venice Walk“.

Foto von Swen Temmel

Swen Temmel

Swen Temmel, geboren in Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, zog 1997 im Alter von sechs Jahren mit seinen Eltern in die USA und wurde 2018 US-amerikanischer Staatsbürger. Er besuchte die Santa Monica Elementary School, machte seinen Abschluss an der Malibu High School und lernte schnell Englisch und passte sich der amerikanischen Kultur an. Heute lebt er mit seiner Frau Vanessa in Brentwood, Los Angeles. Swen absolvierte ein zweijähriges Programm am Lee Strasberg Theatre and Film Institute, nahm Unterricht am Groundlings Theatre in Hollywood und studierte Shakespeare an der Royal Academy of Dramatic Arts in London, deren Absolventen unter anderem Anthony Hopkins und Orlando Bloom sind. Swen ist ein begeisterter Film- und Fernsehschauspieler und steht auch selbst auf der Bühne. Er spielte unter anderem in „The Sunshine Boys“ am Malibu Playhouse an der Seite von Dick Van Dyke. Im Filmbereich arbeitete Swen mit Top-Schauspielern wie Sylvester Stallone, Bruce Willis, Al Pacino, Idris Elba, Michael Chiklis, Matthew Modine, Antonio Banderas, John Travolta, John Malkovich, Robert De Niro, Josh Duhamel und Mel Gibson zusammen. Zu seinen Rollen zählen ein Bankräuber in „Backtrace“, ein Dieb in „10 Minutes Gone“, ein Rebell in „After“ und ein Anwalt in „American Traitor: The Trial of Axis Sally“. Er war außerdem in „Concrete Cowboy“ mit Idris Elba, „Breach“ mit Bruce Willis und „Force of Nature“ mit Kate Bosworth und Emile Hirsch zu sehen. Swen ist stolz auf seine Arbeit in Guy Ritchies „The Covenant“ mit Jake Gyllenhaal und in „Den of Thieves 2“ mit Gerard Butler und O’Shea Jackson. Neben seiner Schauspielkarriere ist Swen Temmel ein Emmy-prämierter Produzent. Er wurde bei den Daytime Emmy Awards mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit folgenden Preisen: 2020 Gewinner – Beste digitale Dramaserie für „The Bay“ 2021 Nominierung – Beste Miniserie für „The Bay“ 2019 Nominierung – Beste digitale Daytime-Dramaserie für „The Bay“ Swen wurde außerdem 2022 für den Septimius Award als Bester US-amerikanischer Schauspieler für seine Rolle in „American Traitor: The Trial of Axis Sally“ nominiert. Mit dem Ziel, eine Hauptrolle in einem Marvel-Film zu spielen, einen Oscar zu gewinnen und weiterhin mit Top-Talenten zusammenzuarbeiten, baut Swen Temmel seine dynamische und erfolgreiche Karriere in der Unterhaltungsbranche weiter aus.

Foto von Angela Lansbury

Angela Lansbury

Besetzung · Bekannt für Mord ist ihr Hobby, Der Grinch, Beauty and the Beast

Dame Angela Lansbury (bürgerlich Angela Brigid Lansbury Shaw) war eine britische Schauspielerin. Sie wurde sechsmal mit dem Golden Globe Award und fünfmal mit dem Tony Award ausgezeichnet, außerdem dreimal für den Oscar nominiert. 2013 wurde ihr der Ehrenoscar für ihr Lebenswerk zugesprochen (Verleihung am 16. November 2013). 1995 wurde sie zur Disney-Legende ernannt, 2014 als Dame Commander des Order of the British Empire in den britischen Adelsstand erhoben. Erste Erfahrungen als Schauspielerin sammelte die 16-jährige Lansbury in Montreal und New York mit Auftritten in Nachtclubs und Kabaretts. Um die Engagements zu erhalten, gab Lansbury 1921 als ihr Geburtsjahr aus und trat unter den Namen Bridget MacGill oder Bridget Lansbury auf. Im Alter von 17 Jahren spielte Lansbury ihre erste Hollywood-Rolle in dem Film Das Haus der Lady Alquist (1944) mit Ingrid Bergman. Durch die Rolle als freches Hausmädchen erhielt sie sofort ihre erste Oscar-Nominierung für die beste Nebenrolle und einen Sieben-Jahres-Vertrag mit MGM. Ihre zweite Oscar-Nominierung bekam Lansbury ein Jahr später für Das Bildnis des Dorian Gray (1945). In Frank Capras Politsatire Der beste Mann erschien sie 1948 in der Rolle einer intriganten Zeitungschefin. Während der 1950er Jahre verflachte ihre Filmkarriere zeitweise und sie fand sich vorwiegend in kleineren Filmen wieder. Zu den Höhepunkten dieser Zeit gehörte die Komödie Der Hofnarr (1955) mit Danny Kaye, Glynis Johns und Basil Rathbone, wo sie 1955 die liebestolle Tochter des Tyrannen Roderick verkörperte. Ihre dritte Nominierung erhielt sie für den United-Artists-Film Botschafter der Angst (1962), nach diesem Film erhielt sie auch zusehends wieder bessere Rollen. Ihr Bekanntheitsgrad als Schauspielerin steigerte sich durch den von Robert Stevenson inszenierten Disney-Film Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett (1971), in dem sie an der Seite von David Tomlinson auch ihr Gesangstalent anbringen konnte. Im Jahr 1978 spielte sie unter anderem neben Peter Ustinov und Bette Davis in der Agatha-Christie-Verfilmung Tod auf dem Nil. 1980 folgte die Rolle der Miss Marple in einer weiteren Christie-Filmadaption, Mord im Spiegel, in der sie unter anderem an der Seite von Elizabeth Taylor, Geraldine Chaplin und Rock Hudson agierte. Sie spielte auch eine große Nebenrolle als Großmutter in dem Fantasyfilm Die Zeit der Wölfe (1984). Ihre bekannteste Rolle spielte Lansbury als Krimi-Autorin und Hobby-Detektivin Jessica Fletcher in der langjährigen Fernsehserie Mord ist ihr Hobby. Ihre Leistungen wurden mit zwölf Emmy-Nominierungen und vier Golden Globes, bei ebenfalls zwölf Nominierungen, belohnt. Mitte der 1990er Jahre spielte Lansbury die Hauptrolle in einem Weihnachtsmärchenfilm, Mrs. Santa Claus, welcher aber bis heute nicht im deutschsprachigen Raum gezeigt wurde. Außerdem spielte sie 2006 in dem Film Nanny McPhee mit. 2018 war sie in einer Nebenrolle als Balloon Lady an der Seite von Emily Blunt und Dick Van Dyke in Mary Poppins’ Rückkehr zu sehen.

Foto von The Edge

The Edge

David Howell Evans (* 8. August 1961 in Barking, London), besser bekannt unter seinem Spitznamen The Edge, ist Gitarrist der irischen Band U2. Sein Gitarrenspiel ist ein Markenzeichen der Musik von U2 und zeichnet sich durch Einsatz von Effektgeräten aus, beispielsweise rhythmische Delay-Effekte. In der High-School nahm Evans Klavier- und Gitarren-Unterricht. Er trat oft zusammen mit seinem Bruder Dick auf; zusammen mit ihm baute er auch eine E-Gitarre. 1976 meldeten sich die beiden auf einen Aushang von Larry Mullen junior, der Musiker suchte, um eine Rockband zu gründen. Diese Band wechselte mehrfach ihren Namen, 1978 stieg Evans’ Bruder Dick wieder aus; kurz darauf nahm die Band ihren endgültigen Namen U2 an. Damals bekam Evans auch von Bono seinen Namen „The Edge“ (Englisch „der Rand, die Kante“). Für diesen Namen gibt es zwei mögliche Begründungen; Bono behauptet, der Name rühre daher, dass Evans einen besonders scharfen Verstand habe. In Fankreisen hält sich jedoch die Meinung, dass diese Bezeichnung eher auf The Edges scharf geschnittene Gesichtszüge anspielt. Evans entwickelte einen eigenen Gitarrenklang mit Echo-Effekten, der zu einem Markenzeichen von U2 wurde. Opulente Soli spielt er selten. Durch seine Arbeit bei U2 spielte er schon zusammen mit anderen bekannten Musikern wie Johnny Cash, B. B. King, Green Day und Tina Turner. In vielen Songs der Band U2 übernimmt er auch Backing Vocals (Beautiful Day, Zooropa, Lemon) oder, wie in Stuck In A Moment You Can’t Get Out Of Teile des Lead-Gesangs. In drei weiteren (Seconds, Van Diemen’s Land, Numb) übernimmt Evans den Lead-Gesang komplett. Der Song Numb wurde auch als Single veröffentlicht. Gelegentlich spielt Evans für U2 auch Keyboard (New Year’s Day, Running To Stand Still, Original Of The Species, Moment of Surrender). Der Rolling Stone listete The Edge 2015 gemeinsam mit Bono auf Rang 35 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.

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Ronan Vibert

Ronan David Jackson Vibert (23. Februar 1964 – 22. Dezember 2022) war ein englischer Schauspieler, der für seine Auftritte in Filmen und im britischen und amerikanischen Fernsehen bekannt war. Er wurde am 23. Februar 1964 in Cambridge als Sohn der Künstler Dilys (geb. Jackson) und David Vibert sowie seines Bruders Cevn Vibert geboren. Bis zu seinem 18. Lebensjahr lebte er in Penarth, Südwales, bevor er die Royal Academy of Dramatic Art (RADA) besuchte und dort 1985 seinen Abschluss machte. Vibert blickte auf eine lange Karriere in Theater, Radio, Fernsehen und Film zurück. Er wirkte in Episoden von „Lovejoy“, „Chandler & Co.“, „Between the Lines“ und der BBC-Serie „The Buccaneers“ mit, sowie in ITV-Serien wie „Cadfael“, „Inspector Lewis“ und „Van der Valk“. In „Jeeves and Wooster“ verkörperte er Wilmot, Lord Pershore („Motty“). Zu seinen Bühnenrollen zählten Engagements am Bush Theatre, Hampstead Theatre, The Gate, Manchester Royal Exchange, Bristol Old Vic, The Barbican (für die RSC), The Almeida und The Savoy im Londoner West End. 1996 trat Vibert zum dritten Mal am National Theatre auf, als Prinz André in Helen Edmundsons Adaption von Leo Tolstois „Krieg und Frieden“. In der BBC-Verfilmung von „Das scharlachrote Siegel“ spielte er an der Seite von Richard E. Grant Maximilien Robespierre. Vibert hatte einen Gastauftritt in der „Midsomer Murders“-Folge „Tod im Chor“. Außerdem war er in Episoden von „Waking the Dead“ und „The Mrs. Bradley Mysteries“ zu sehen. Zudem wirkte er in Fernsehserien wie „Rom“, „Poirot“ (ITV), „Die Borgias“, der Emmy-prämierten Miniserie „Hatfields & McCoys“ mit Kevin Costner und Bill Paxton, „Penny Dreadful“, „The Lizzie Borden Chronicles“, „NCIS: LA“, „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ und „Carnival Row“ mit. Zu seinen zahlreichen Filmen zählen „Shadow of the Vampire“ mit John Malkovich und Willem Dafoe, „The Cat's Meow“ unter der Regie von Peter Bogdanovich, der Oscar-prämierte Film „Der Pianist“ von Roman Polanski, „Tomb Raider 2“, „Tristan und Isolde“, „Schneemann“ mit Michael Fassbender und „Saving Mr. Banks“ mit Tom Hanks und Emma Thompson, in der er den Verleger Diarmuid Russell verkörperte. Er spielte außerdem in „The Grass Arena“ mit Mark Rylance. Vibert starb am 22. Dezember 2022 im Alter von 58 Jahren nach kurzer Krankheit in einem Krankenhaus in Florida.

Foto von Bill Irwin

Bill Irwin

Besetzung · Bekannt für How the Grinch Stole Christmas, Interstellar

William Mills Irwin (geboren am 11. April 1950) ist ein amerikanischer Schauspieler, Choreograf, Clown und Komiker. Er begann als Vaudeville-Bühnenkünstler und ist bekannt für seinen Beitrag zur Wiederbelebung des amerikanischen Zirkus in den 1970er-Jahren. Er trat mehrfach in Film und Fernsehen auf und gewann einen Tony Award für seine Rolle in „Who’s Afraid of Virginia Woolf?“. Außerdem arbeitete er als Choreograf am Broadway und wurde 1989 für „Largely New York“ für den Tony Award für die beste Choreografie nominiert. Er ist auch als Mr. Noodle im „Sesame Street“-Segment „Elmo’s World“ bekannt und trat im „Sesame Street“-Kurzfilm „Does Air Move Things?“ auf. Regelmäßig war er als Dr. Peter Lindstrom in „Law & Order: Special Victims Unit“ zu sehen und hatte eine wiederkehrende Rolle als „The Dick & Jane Killer“ in „CSI: Crime Scene Investigation“. Von 2017 bis 2019 spielte er Cary Loudermilk in der FX-Serie „Legion“

Foto von Jerry Hausner

Jerry Hausner

Besetzung · Bekannt für I Love Lucy, The Dick Van Dyke Show

James Bernard Hausner, beruflich bekannt als Jerry Hausner, war ein amerikanischer Radio-, Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem als Ricky Ricardos Agent in „I Love Lucy“ und als Stimme von Waldo in „Mr. Magoo“ sowie verschiedener Charaktere wie Hemlock Holmes, The Mole, Broodles und Itchy in „The Dick Tracy Show“ bekannt war (er hatte auch als Dialogregisseur für beide Zeichentrickserien gearbeitet).

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Richard Wattis

Richard Cameron Wattis (25. Februar 1912 – 1. Februar 1975) war ein englischer Schauspieler. Nachdem er das Familienunternehmen verlassen hatte, wurde Wattis Schauspieler. Sein Debüt gab er am Croydon Repertory Theatre und trat häufig im Londoner West End auf. Sein Filmdebüt gab er in „A Yank at Oxford“ (1938). Der Kriegsdienst unterbrach jedoch seine Schauspielkarriere. Während des Zweiten Weltkriegs diente er als Leutnant in der Abteilung für Handfeuerwaffen der Special Operations Executive (SOE) auf Station VI (auch James-Bond-Autor Ian Fleming war in dieser Abteilung tätig). Bekannt wurde er vor allem durch seine Auftritte mit der markanten runden Brille in britischen Komödien der 1950er- und 1960er-Jahre, oft als „Mann aus dem Ministerium“ oder in einer ähnlichen Rolle. Er wirkte auch als Sekretär von Lord Scrumptious in „Chitty Chitty Bang Bang“ mit. Zu seinen Auftritten zählten die St. Trinian’s-Filme (Die Schönheiten von St. Trinian’s, Mord in St. Trinian’s und Der große Zugraub von St. Trinian’s), in denen er Manton Bassett verkörperte, einen Beamten und stellvertretenden Schuldirektor im Bildungsministerium. Dort war er oft mit finsterer Miene und Empörung über das unverschämte Verhalten anderer Figuren zu sehen. Dem amerikanischen Publikum ist Wattis wahrscheinlich am besten für seine Darstellung des britischen Beamten Northbrook in Der Prinz und die Tänzerin (1957) bekannt. In späteren Filmen, wie beispielsweise seiner Hauptrolle in Games That Lovers Play, brach er mit diesem Rollenmuster. Zu Wattis’ weiteren Filmen gehören Hobson’s Choice, Chitty Chitty Bang Bang, Carry On Spying, Die Colditz-Story, Zahnarzt im Einsatz, Very Important Person, Die glücklichsten Tage deines Lebens und Der längste Tag. Er trat auch im Fernsehen auf, unter anderem in einer langjährigen Rolle in „Sykes“ sowie in Gastauftritten in „Danger Man“, „The Prisoner“, „The Goodies“, „Hancock's Half Hour“ und „Father, Dear Father“. Von 1957 bis 1958 spielte er Peter Jamison in drei Folgen der amerikanischen Sitcom „Dick and the Duchess“.

Foto von Dick Sargent

Dick Sargent

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe

Dick Sargent (* 19. April 1930 in Carmel-by-the-Sea, Kalifornien als Richard Stanford Cox; † 8. Juli 1994 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach einem Studium an der Stanford University übernahm er im Jahr 1954 erste Rollen in Hollywood. Als Nebendarsteller war der hochgewachsene, braunhaarige Darsteller in zwei Filmen mit Elvis Presley zu sehen und hatte Nebenrollen in den Cary-Grant-Komödien Unternehmen Petticoat (1959) und Ein Hauch von Nerz (1962). Der große Durchbruch sollte ihm allerdings nicht gelingen, er spielte in den 1960er-Jahren in einigen klamaukhaften Filmen und drei Fernsehserien mit ihm in einer der Hauptrollen wurden binnen kurzer Zeit abgesetzt. Seinen größten Erfolg feierte Sargent ab 1969 mit der Rolle des Darrin Stephens in der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe. Als Dick York aus gesundheitlichen Gründen gezwungen war, die Serie Verliebt in eine Hexe im Jahr 1969 zu verlassen, erhielt Sargent seine Rolle als Darrin Stephens. Ihm war die Rolle bereits im Jahr 1964 angeboten worden, allerdings stand er damals bei den Universal Studios unter Vertrag und konnte das Angebot deshalb nicht annehmen. Zu diesem Zeitpunkt lagen seine Bemühungen auf der kurzlebigen Sitcom The Horizontal Lieutenant. Er spielte die Rolle des Darrin Stephens bis zum Ende der Serie im Jahr 1972. Anschließend spielte er weiter in Filmen und hatte Gastauftritte in beliebten Fernsehserien wie Herzbube mit zwei Damen, Die Waltons, Drei Engel für Charlie, Unter der Sonne Kaliforniens, Family Ties und zwei Folgen von Ein Duke kommt selten allein. Eine letzte Fernseh-Hauptrolle hatte er zwischen 1984 und 1987 als verwitweter Familienvater in der Sitcom Down to Earth.

Foto von Dick Durock

Dick Durock

Ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman, der in über achtzig Filmen und über siebenhundert Fernsehfolgen mitwirkte. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Swamp Thing in den Kinofilmen „Swamp Thing“ und „The Return of Swamp Thing“.

Foto von Dick Miller

Dick Miller

Besetzung · Bekannt für Gremlins - Kleine Monster, The Terminator

Richard „Dick“ Miller war ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. Miller wurde in der Bronx in New York City als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer geboren. 1952 zog er nach Los Angeles, Kalifornien und suchte dort Arbeit als Schriftsteller. Dort wurde der Filmproduzent und Regisseur Roger Corman auf ihn aufmerksam und castete ihn für mehrere seiner Low-Budget-Filme. Miller arbeitete mit ihm über 20 Jahre lang zusammen. Er spielte weiter in frühen Produktionen von Joe Dante und James Cameron mit. In Filmen gab er in Nebenrollen oft den Durchschnittsamerikaner. Er führte auch Regie bei einigen wenigen Fernsehsendungen wie beispielsweise 1986 einer Folge von Miami Vice namens „The Fix“. Große internationale Bekanntheit erlangte Miller als Kriegsveteran Murray Futterman in den Horrorkomödien Gremlins – Kleine Monster (1984) und Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster (1990). Er starb fünf Wochen nach seinem 90. Geburtstag an einem Herzinfarkt, während er in Toluca Lake (Kalifornien) wegen einer Lungenentzündung behandelt wurde.

Foto von Dick Shawn

Dick Shawn

Dick Shawn, eigentlich Richard Schulefand, war ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er spielte eine Vielzahl von Nebenrollen und war ein vielseitiger Charakterdarsteller. In den 1960er-Jahren übernahm er kleinere Rollen in turbulenten Komödien und verkörperte dabei meist Karikaturen von Persönlichkeiten der Gegenkultur, wie etwa den hedonistischen, aber mutterbesessenen Sylvester Marcus in „Eine total, total verrückte Welt“ und den Hippie-Schauspieler Lorenzo Saint DuBois in „The Producers“. Neben seiner Filmarbeit wirkte er von den 1960er- bis in die 1980er-Jahre in zahlreichen Fernsehsendungen mit.

Foto von Dick Simmons

Dick Simmons

Richard Simmons war ein amerikanischer Schauspieler. Er spielte eine Reihe kleinerer Rollen in MGM-Filmen, erlangte aber erst Mitte der 1950er Jahre einen gewissen Bekanntheitsgrad, als er die Hauptrolle in der halbstündigen, syndizierten Fernsehserie Sergeant Preston of the Yukon (1955) übernahm.

Foto von Dick Balduzzi

Dick Balduzzi

Besetzung · Bekannt für Mary Tyler Moore

Dick Balduzzi hatte eines dieser Gesichter, die ihm Arbeit sicherten. Er wurde nie berühmt, arbeitete aber von 1957 bis zu seiner Pensionierung 1990 recht regelmäßig. Dick war hauptsächlich in Fernsehserien zu sehen, wirkte aber auch in einigen Filmen mit: „Pete 'n Tillie“ (als Partygast), „Under the Yum Yum Tree“, „Cocaine & Blue Eyes“ (als Barkeeper), „Coma“ (als Hausmeister), „The Postman Always Rings Twice“ (als Schildermann Nr. 1), „Zorro“, „Carpool“, „Johnny Dangerously“ (als Gefangener) und „Kelly's Heroes“ (als Soldat). 1990 ging er in Rente. Seit 1959 war er mit Phyllis Jarzembski verheiratet. Sie hatten eine Tochter, Judy, und vier Enkelkinder. Dick Balduzzi starb nach einem Sturz in seinem Haus. Er wurde 91 Jahre alt.

Foto von Dick Butkus

Dick Butkus

Richard Marvin Butkus (9. Dezember 1942 – 5. Oktober 2023) war ein ehemaliger US-amerikanischer Footballspieler, Sportkommentator und Schauspieler. Von 1965 bis 1973 spielte er als Middle Linebacker für die Chicago Bears in der National Football League (NFL). Er wurde achtmal in den Pro Bowl gewählt, sechsmal ins First-Team All-Pro berufen und zweimal von seinen Kollegen als NFL Defensive Player of the Year ausgezeichnet. Er war bekannt für seine unerbittlichen Tacklings und seinen unnachgiebigen Einsatz und gilt weithin als einer der größten und furchteinflößendsten Linebacker in der Geschichte des Profi-Footballs.

Foto von Dick Elliott

Dick Elliott

Richard „Dick“ Elliott (30. April 1886 – 22. Dezember 1961) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der von den 1930er Jahren bis zu seinem Tod in über 240 Filmen mitwirkte. Er wurde als Richard Damon Elliott in Boston, Massachusetts, geboren. Elliott verkörperte viele verschiedene Rollen, meist etwas aufbrausende Charaktere, beispielsweise Politiker. Der kleine, korpulente Elliott spielte den Weihnachtsmann in den Shows von Jimmy Durante, Red Skelton und Jack Benny. In „Ist das Leben nicht schön?“ (1946) hatte Elliott einige unvergessliche Dialogzeilen, in denen er James Stewart, der Donna Reed Gute Nacht sagen wollte, zurechtwies und ihm riet, nicht länger zu zögern und sie endlich zu küssen. Auch in einigen Folgen der Fernsehserie „Die Abenteuer von Superman“ hatte er denkwürdige Gastauftritte. Er trat dreimal als Stanley in der CBS-Sitcom „December Bride“ auf und war außerdem in zwei Westernserien von ABC/Warner Brothers, „Sugarfoot“ und „Maverick“, zu sehen. In zwei Episoden der CBS-Serie „Tales of the Texas Rangers“ verkörperte er den Goldsucher Peter Cooper und anschließend Sheriff Tiny Morris. In der ABC-Serie „The Real McCoys“ spielte er zweimal Doc Thornton. Elliott ist wohl am bekanntesten für seine Rolle als Bürgermeister Pike in Mayberry in frühen Folgen der CBS-Serie „The Andy Griffith Show“, einer seiner letzten Filmrollen. In zwei der elf Folgen, in denen Elliott Bürgermeister war, spielte die Schauspielerin Josie Lloyd seine Tochter. Am 22. Dezember 1961 starb Elliott an einer Herzkrankheit.

Foto von Derek de Lint

Derek de Lint

Dick Hein de Lint, bekannt als Derek de Lint (* 17. Juli 1950), ist ein niederländischer Film- und Fernsehschauspieler. De Lint wurde in Den Haag geboren. 1977 spielte er die Rolle des Alex in Paul Verhoevens Film „Soldier of Orange“. 1986 verkörperte er Anton Steenwijk in „The Assault“, der im selben Jahr mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet wurde. 2006 spielte De Lint die Hauptrolle des Gerben Kuipers in Verhoevens „Black Book“. Von 1996 bis 1999 war er regelmäßig in der Science-Fiction-Serie „Poltergeist – Das Vermächtnis“ zu sehen.