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Poster zu The Debut

The Debut

2026

KomödieDramaMusik
Foto von Dante Basco

Dante Basco

Besetzung · Bekannt für Avatar – Der Herr der Elemente

Dante Basco ist ein philippinisch-amerikanischer Schauspieler, Tänzer und Rapper, geboren am 29. August 1975 in Pittsburg, Kalifornien. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Rufio im Film Hook (1991), in dem er den Anführer der „verlorenen Jungs“ spielte. Besonders berühmt ist er außerdem als Synchronsprecher von Prinz Zuko in der Zeichentrickserie Avatar – Der Herr der Elemente (Avatar: The Last Airbender, 2005–2008). Weitere bekannte Synchronrollen sind Jake Long in American Dragon: Jake Long (2005–2007) und zahlreiche Figuren in Animations- und Videospielproduktionen. Basco trat zudem in Filmen wie But I’m a Cheerleader (1999), Fakin’ Da Funk (1997), The Debut (2000) und Biker Boyz (2003) auf. In den 2020er Jahren war er weiterhin als Schauspieler und Sprecher aktiv, unter anderem in Serien wie The Dragon Prince und Firebuds. Er ist Teil einer Künstlerfamilie und Bruder von Darion, Derek, Dion und Ariana Basco. In seiner Jugend war er Mitglied einer Breakdance-Crew und spielte in diversen Fernsehproduktionen mit, darunter Gastrollen in Der Prinz von Bel-Air und Moesha. Dante Basco wurde mehrfach ausgezeichnet und ist für seine markante Stimme und seine vielfältigen Rollen in Film, Fernsehen und Animation bekannt.

Foto von Fergie

Fergie

Besetzung · Bekannt für Poseidon

Stacy Ann Ferguson (* 27. März 1975), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Fergie, ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin, Modedesignerin, Fernsehmoderatorin und Schauspielerin. Sie war Mitglied der Kindersendung „Kids Incorporated“ und der Girlgroup Wild Orchid. Sie ist die Sängerin der Hip-Hop-Gruppe The Black Eyed Peas, mit der sie weltweite Chart-Erfolge feierte. Ihr Debüt-Soloalbum brachte fünf Top-5-Singles in den Billboard Hot 100 hervor, drei davon erreichten Platz eins. Nach ihrem Ausstieg bei Wild Orchid im Jahr 2001 schloss sich Ferguson den Black Eyed Peas an. Mit den Black Eyed Peas landete sie eine Reihe von Hits und Alben, bevor sie im September 2006 ihr Debütalbum „The Dutchess“ veröffentlichte, das ein großer Erfolg wurde. Die Black Eyed Peas feierten mit ihrem dritten Album „The E.N.D.“ mit Ferguson weitere Erfolge und erreichten damit erstmals mehrere Nummer-eins-Hits in den Billboard Hot 100. Sie tourte 2009/2010 mit ihrer Band und brachte im Mai 2010 ihren ersten Duft „Outspoken“ unter der Marke Avon auf den Markt. Mit den Black Eyed Peas setzte sie ihre Erfolge fort und veröffentlichte im November 2010 das Album „The Beginning“, das drei Singles, darunter zwei Nummer-eins-Hits, enthielt. Da Fergusons fünf Solo-Singles und sechs Singles mit den Black Eyed Peas in den USA jeweils über zwei Millionen Downloads erreichten, war sie Anfang 2011 die Künstlerin mit den meisten Zwei-Millionen-Downloads.

Foto von Janelle Monáe

Janelle Monáe

Besetzung · Bekannt für Glass Onion: A Knives Out Mystery, Hidden Figures

Janelle Monáe Robinson ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin, Rapperin, Musikproduzentin, Schauspielerin und Model aus Kansas City, Kansas. Sie begann ihre musikalische Karriere 2003 und veröffentlichte 2010 ihr Debütalbum „The ArchAndroid“, das von der Kritik gefeiert wurde und ihr internationale Bekanntheit einbrachte. Ihr Spielfilmdebüt gab Monáe 2016 in dem Oscar-prämierten Film „Moonlight“. Im selben Jahr spielte sie neben Taraji P. Henson und Octavia Spencer in dem biografischen Drama „Hidden Figures“. Für ihre musikalischen Leistungen wurde Monáe mehrmals für den Grammy nominiert.

Foto von Malcolm Barrett

Malcolm Barrett

Besetzung · Bekannt für Tödliches Kommando - The Hurt Locker

Malcolm Barrett (* 1980) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als Wissenschaftler und Zeitreisender Rufus Carlin in der NBC-Serie „Timeless“. Er wurde in Brooklyn, New York, geboren und wuchs dort auf. Er besuchte die Stuyvesant High School in Manhattan. Er hatte regelmäßige Auftritte in den Fox-Sendungen „The Sketch Show“ und „Luis“. Barrett spielte die Rolle des Dr. Lem Hewitt in der ABC-Fernsehserie „Better Off Ted“ und war in einer Nebenrolle in dem Oscar-prämierten Film „Tödliches Kommando – The Hurt Locker“ zu sehen. Barrett hatte wiederkehrende Gastauftritte in der New Yorker „Law & Order“-Reihe. Er spielte einen Hausbesetzer und Drogendealer in einer Folge von „Die Sopranos“ und hatte Gastauftritte in der Pilotfolge von „It’s Always Sunny in Philadelphia“, im Serienfinale von „The Office“ als einer der neuen Mitarbeiter von Dunder Mifflin sowie in einer Folge von „Monk“ als Lottospieler. Er hatte außerdem eine kleine Rolle im Film „Larry Crowne“ als einer von Tom Hanks’ Klassenkameraden. Zudem wirkte er in mehreren Fernsehwerbespots mit, darunter landesweite Spots für Hummer und AT&T. Der AT&T-Spot, in dem Barrett in einer Sportsbar Basketball spielt, wurde während des NCAA-Basketballturniers der Division I der Männer 2008 häufig ausgestrahlt. Im Herbst 2016 übernahm Barrett die Rolle des Rufus Carlin in der NBC-Serie „Timeless“. Barrett ist Spoken-Word-Künstler und Hip-Hop-Performer und veröffentlichte unter den Pseudonymen „Tourette’s“, „Verbal“ und „The Velvet Rope“. Er war auf der 2002 erschienenen EP „Timber“ des Elektronikmusikers M Pinto zu hören. Aktuell arbeitet er an seinem Debütalbum „The Backpacker’s Guide to the Galaxy“.

Foto von Billy Magnussen

Billy Magnussen

Besetzung · Bekannt für Road House, The Social Reckoning, No Time to Die

William Gregory „Billy“ Magnussen (* 20. April 1985 in Woodhaven, Queens, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 2007 gab Magnussen mit einer Rolle im Theaterstück The Ritz sein Debüt am Broadway. Von 2008 bis 2010 stellte er in der Seifenoper Jung und Leidenschaftlich – Wie das Leben so spielt in 199 Episoden die Figur des Casey Hughes dar, die zuvor von Zach Roerig gespielt worden war. Parallel erhielt Magnussen erste Nebenrollen in Spielfilmen. 2014 war er im Fantasy-Musical Into the Woods als Prinz von Rapunzel zu sehen. In der Literaturverfilmung The Big Short trat er 2015 gemeinsam mit Max Greenfield als Hypothekenmakler auf. 2016 übernahm er in Fernsehserie American Crime Story, deren erste Staffel den Strafprozess gegen O. J. Simpson thematisierte, die Rolle des Kato Kaelin. Quelle: Wikipedia

Foto von Peter Boyle

Peter Boyle

Besetzung · Bekannt für Taxi Driver, Alle lieben Raymond

Peter Lawrence Boyle (* 18. Oktober 1935 in Philadelphia, Pennsylvania; † 12. Dezember 2006 in New York City) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Ende der 1960er Jahre folgte nach ersten Neben- und Statistenrollen im Fernsehen seine Debütrolle in The Virgin President (1968) sowie eine kurze Szene in dem von Kritikern gefeierten Film Medium Cool aus dem Jahr 1969. 1970 bekam er die Titelrolle in dem Drama Joe – Rache für Amerika, in der Boyle einen erzkonservativen und alkoholkranken Fabrikarbeiter an der Seite von Susan Sarandon spielte. Der Film wurde wegen seiner Gewalttätigkeit und anstößigen Sprache zum Zeitpunkt seines Erscheinens kontrovers diskutiert. Ironischerweise protestierte Boyle zu dieser Zeit oft zusammen mit der Schauspielerin Jane Fonda, mit der er eng befreundet war, gegen den Vietnamkrieg Da sich Peter Boyle in seinem schauspielerischen Wirken nicht auf hartherzige Charaktere festlegen wollte, lehnte er nach Joe – Rache für Amerika die Rolle des „Detective Jimmy ‚Popeye‘ Doyle“ in dem mehrfach Oscar-prämierten Polizeidrama French Connection – Brennpunkt Brooklyn ab, durch das Gene Hackman weltbekannt wurde und für das er einen Oscar erhielt. Seine komischen Fähigkeiten konnte Boyle 1974 in Mel Brooks’ erfolgreicher Satire Frankenstein Junior unter Beweis stellen, in der er – neben Gene Wilder – das Monster mimte. 1977 verkörperte er dann US-Senator Joseph McCarthy in dem Fernsehdrama Tail Gunner Joe, für das er ebenfalls viel Anerkennung erntete. Boyle, sowohl für die Darstellung komischer als auch dramatischer Rollen bekannt, war öfter in Nebenrollen als Charakterdarsteller zu sehen als in Hauptrollen. Hierzu gehörten unter anderem Rollen in Taxi Driver, The Dream Team und Shadow und der Fluch des Khan. 2002 drehte Boyle zusammen mit Eddie Murphy und Rosario Dawson die Science-Fiction-Komödie The Adventures of Pluto Nash. Zu Boyles Fernsehtätigkeiten gehörten unter anderem Rollen in Fernsehfilmen wie Gefährlicher Ruhm – Aufstieg und Fall des Oliver North oder In the Lake of the Woods. Außerdem war er oft in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen. Für die Verkörperung des hellseherisch veranlagten Versicherungsverkäufers „Clyde Bruckman“ in der dritten Staffel der US-Mystery-Serie Akte X gewann Boyle einen Emmy. Von 1996 bis 2005 spielte Peter Boyle den übellaunigen Großvater „Frank Barone“ in der US-Comedy-Serie Alle lieben Raymond (engl. Everybody Loves Raymond), für dessen Darstellung er ebenfalls mehrmals für einen Emmy nominiert wurde, den er aber nie erhielt.

Nonstop

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Nonstop is a South Korean slice-of-life sitcom that broadcast its first season in 2000 on MBC. It continued with 5 more seasons. The series was popular for its cast of teen idols, many who debuted through the show..

Foto von Amy Irving

Amy Irving

Besetzung · Bekannt für Carrie - Des Satans jüngste Tochter

Amy Davis Irving (* 10. September 1953) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, die in Film, Theater und Fernsehen tätig war. Zu ihren Auszeichnungen zählen ein Obie Award, zwei Golden-Globe-Nominierungen und eine Oscar-Nominierung. Geboren in Palo Alto, Kalifornien, als Tochter der Schauspieler Jules Irving und Priscilla Pointer, verbrachte Irving ihre Kindheit in San Francisco, bevor ihre Familie in ihrer Jugend nach New York City zog. Dort gab sie im Alter von 13 Jahren ihr Broadway-Debüt in „The Country Wife“ (1965–1966). Anschließend studierte Irving Theater am American Conservatory Theatre in San Francisco und an der London Academy of Music and Dramatic Art, bevor sie 1976 in Brian De Palmas „Carrie“ ihr Spielfilmdebüt gab. Darauf folgte 1978 die Hauptrolle in dem übernatürlichen Thriller „The Fury“. 1980 wirkte Irving in einer Broadway-Produktion von „Amadeus“ mit, bevor sie für „Yentl“ (1983) besetzt wurde, für den sie als Beste Nebendarstellerin für den Oscar nominiert wurde. 1988 erhielt sie einen Obie Award für ihre Off-Broadway-Performance in „The Road to Mecca“ und wurde für ihre Rolle in der Komödie „Crossing Delancey“ (1988) für einen Golden Globe nominiert. Anschließend spielte Irving in der Broadway-Originalproduktion von „Broken Glass“ (1994) und in der Wiederaufnahme von „Drei Schwestern“ (1997). Im Film war sie in der Ensemble-Komödie „Harry außer sich“ (1997) zu sehen und verkörperte ihre Rolle erneut in „Carrie 2“ (1999), bevor sie an der Seite von Michael Douglas in Steven Soderberghs Krimidrama „Traffic“ (2000) mitwirkte. Danach spielte sie in den Independent-Filmen „Thirteen Conversations About One Thing“ (2001) und „Adam“ (2009). Von 2006 bis 2007 spielte sie die Hauptrolle in der Broadway-Produktion „The Coast of Utopia“. 2018 arbeitete sie erneut mit Soderbergh zusammen und übernahm eine Nebenrolle in seinem Horrorfilm „Unsane“.

Foto von Karen Allen

Karen Allen

Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, Other Mommy

Karen Jane Allen (* 5. Oktober 1951 in Carrollton, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Im Jahr 1978 gab Allen ihr Filmdebüt in der Komödie Ich glaub, mich tritt ein Pferd (OT: Animal House) an der Seite von John Belushi. Für diese Rolle bekam sie eine Gage in Höhe von 3.000 US-Dollar. Ein Jahr später spielte sie eine kleine Rolle in der romantischen Komödie Manhattan des Regisseurs Woody Allen sowie eine Nebenrolle in dem Spielfilm The Wanderers von Philip Kaufman. Ihre erste Hauptrolle spielte sie in dem Drama Unter guten Freunden aus dem Jahr 1980. Die 1980er-Jahre gelten als Höhepunkt ihrer Schauspielkarriere. Einem breiten Kinopublikum wurde sie 1981 an der Seite von Harrison Ford in Steven Spielbergs erstem Indiana-Jones-Film Jäger des verlorenen Schatzes bekannt und erhielt dafür 1982 den Saturn Award für die beste Hauptdarstellerin. Im Jahr 1982 gab Allen in dem Theaterstück The Monday After the Miracle ihr Debüt am Broadway und gewann im darauffolgenden Jahr den Theatre World Award als beste neue Schauspielerin (Best New Actress). Für die Rolle der Jenny Hayden in dem Abenteuerfilm Starman (1984) erhielt sie 1985 eine Nominierung als beste Schauspielerin (Saturn Award). 1987 spielte Allen in dem Drama Die Glasmenagerie unter der Regie von Paul Newman mit. Der Film brachte ihr neben den guten Kritiken auch mehrere Nominierungen (1988 für den Independent Spirit Award und Sant Jordi Award) ein. Bis 1990 spielte sie in fünf weiteren Filmen mit (u. a. in dem Romantikfilm Liebe ohne Ausweg und dem Fantasyfilm Die Geister, die ich rief). Seit der Geburt ihres ersten Kindes nahm sie nur noch kleinere TV-Rollen (u. a. Rapture aus dem Jahr 1993) an. 2008 nahm sie nach 27 Jahren ihre Rolle aus Jäger des verlorenen Schatzes in Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels wieder auf. Quelle: Wikipedia

Foto von Sara Ramirez

Sara Ramirez

Besetzung · Bekannt für Grey's Anatomy, Madam Secretary, You've Got Mail

Sara Elena Ramírez (* 31. August 1975) ist eine mexikanisch-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Songwriterin und Aktivistin. Geboren in Mazatlán, Sinaloa, zog Ramírez im Alter von acht Jahren in die USA und schloss später ihr Studium der Schönen Künste an der Juilliard School ab. Ramírez begann ihre Schauspielkarriere am Broadway mit ihrem Debüt in Paul Simons „The Capeman“ und wirkte später in Film- und Fernsehproduktionen mit. Der Durchbruch gelang ihr mit der Darstellung der „Lady of the Lake“ im Broadway-Musical „Spamalot“ (2005), für die sie den Tony Award als Beste Nebendarstellerin in einem Musical gewann. Ramírez durfte sich aus verschiedenen ABC-Serien ihre eigene Primetime-Serie aussuchen und entschied sich für „Grey’s Anatomy“. Sie verkörperte Dr. Callie Torres, die am längsten laufende LGBT-Figur in der Geschichte des US-Fernsehens, mit Auftritten in elf Staffeln und 239 Episoden. Ramírez' freiwillige Einbindung der Bisexualität der Figur markierte eine der ersten queeren Hauptrollen im US-amerikanischen Fernsehen zur Hauptsendezeit. Nach ihrem Ausstieg aus der Serie outete sich Ramírez als bisexuell und später als nichtbinär und verwendete die Pronomen they/them. Später verkörperten sie die bisexuellen bzw. nichtbinären Rollen von Kat Sandoval in „Madam Secretary“ und Che Díaz in „And Just Like That…“, dem modernen Reboot von „Sex and the City“. Ramirez debütierte 1999 als Synchronsprecher/in im Videospiel „UmJammer Lammy“ und sprach die Rolle der Königin Miranda in der Zeichentrickserie „Sofia die Erste“ (2012–2018). 2009 veröffentlichte Ramírez ihre erste Single „Silent Night“. Ihre gleichnamige EP stieg auf Platz 1 der Charts ein. Platz 37 der Billboard 200 im Jahr 2011. Ramírez' umfangreiches Engagement für die Rechte von LGBT-Personen wurde 2015 von der Human Rights Campaign Foundation mit dem Ally for Equality Award ausgezeichnet. Sie erhielt außerdem unter anderem einen Tony Award, einen Screen Actors Guild Award und einen Satellite Award.

Foto von Xzibit

Xzibit

Besetzung · Bekannt für Empire

Alvin Nathaniel Joiner IV (geboren am 18. September 1974), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Xzibit (ausgesprochen „Exhibit“), ist ein US-amerikanischer Rapper, Schauspieler und Fernsehmoderator. Er wurde als Moderator der MTV-Show „Pimp My Ride“ bekannt, die ihm zum Durchbruch verhalf. Vor seiner Zeit als Moderator der Show erlangte er als Rapper in der Westcoast-Hip-Hop-Szene Bekanntheit. Sein Debütalbum „At the Speed ​​of Life“ wurde gefeiert, und auch die Nachfolgealben „Restless“, „Man vs. Machine“ und „Weapons of Mass Destruction“ konnten Chart-Erfolge feiern. Dabei arbeitete er mit namhaften Künstlern wie Eminem, Snoop Dogg, Dr. Dre, Method Man, Game und 50 Cent zusammen. Nach seinem weitgehend erfolglosen sechsten Studioalbum „Full Circle“ legte er seine Rap-Karriere vorübergehend auf Eis. Er baute sich außerdem eine zweite Karriere als Schauspieler auf und spielte in Hollywood-Blockbustern wie 8 Mile, xXx: State of the Union, Hoodwinked, Gridiron Gang, The X-Files: I Want to Believe und Bad Lieutenant: Port of Call New Orleans mit.

Foto von Kylie Minogue

Kylie Minogue

Besetzung · Bekannt für San Andreas

Kylie Ann Minogue (* 28. Mai 1968) ist eine australische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Die oft als „Prinzessin des Pop“ bezeichnete Künstlerin hat sich sowohl in der Musikindustrie als auch in der Modewelt als Stilikone einen Namen gemacht. Zu ihren Auszeichnungen zählen zwei Grammy Awards, vier Brit Awards und achtzehn ARIA Music Awards. Minogue ist die erfolgreichste australische Künstlerin aller Zeiten mit über 80 Millionen verkauften Tonträgern weltweit. 2024 zählte das Time Magazine sie zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Die in Melbourne geborene und aufgewachsene Minogue erlangte erstmals Bekanntheit durch ihre Rolle als Charlene Robinson in der australischen Seifenoper „Neighbours“ (1986–1988). Ihre Musikkarriere begann sie Ende der 1980er-Jahre mit der Veröffentlichung von vier Dance-Pop-Studioalben bei PWL. Anfang der 1990er-Jahre hatte Minogue in Australien und Großbritannien mehrere Hitsingles gelandet, darunter „The Loco-Motion“, „I Should Be So Lucky“, „Especially for You“, „Hand on Your Heart“ und „Better the Devil You Know“. Um mehr kreative Kontrolle über ihre Musik zu erlangen, unterschrieb sie 1993 bei Deconstruction Records und veröffentlichte die Alben „Kylie Minogue“ (1994) und „Impossible Princess“ (1997). Mit ihrem Wechsel zu Parlophone im Jahr 1999 kehrte Minogue mit „Light Years“ (2000) zum Mainstream-Dance-Sound zurück. Das Album enthielt die Nummer-eins-Hits „Spinning Around“ und „On a Night Like This“. Der Nachfolger „Fever“ (2001) bedeutete Minogues internationalen Durchbruch und wurde zu ihrem bis dato meistverkauften Album. Die Leadsingle „Can’t Get You Out of My Head“ stürmte weltweit die Charts und wurde mit über fünf Millionen verkauften Einheiten zu einer der erfolgreichsten Singles der 2000er-Jahre. Die Nachfolgesingles „In Your Eyes“ und „Love at First Sight“ wurden ebenfalls Hits. Sie erfand ihr Image immer wieder neu und experimentierte auf ihren folgenden Alben mit verschiedenen Genres, woraus erfolgreiche Singles wie „Slow“, „I Believe in You“, „2 Hearts“ und „All the Lovers“ hervorgingen. 2017 unterschrieb sie einen Vertrag mit BMG Rights Management, was zu mehreren Nummer-eins-Alben in Australien und Großbritannien führte: „Golden“ (2018), „Step Back in Time: The Definitive Collection“ (2019), „Disco“ (2020), „Tension“ (2023) und „Tension II“ (2024). Sie ist die einzige Künstlerin in den britischen Charts, die in fünf aufeinanderfolgenden Jahrzehnten Nummer-eins-Alben und eine Top-Ten-Single vorweisen kann. Im Film gab Minogue ihr Debüt in „The Delinquents“ (1989) und war in „Street Fighter“ (1994) und „Moulin Rouge!“ zu sehen. (2001), Holy Motors (2012) und San Andreas (2015). Im Reality-TV war sie 2014 als Jurorin bei „The Voice UK“ und „The Voice Australia“ zu sehen. Zu ihren weiteren Projekten zählen Produktwerbung, Bücher, Parfums, wohltätige Arbeit und eine eigene Weinmarke. Minogue wurde unter anderem in die ARIA Hall of Fame aufgenommen, ist Officer des Order of Australia (AO), Officer des Order of the British Empire, Chevalier (Ritter) des Ordre des Arts et des Lettres und Ehrendoktorin der Gesundheitswissenschaften (D.H.Sc.).

Foto von David Schwimmer

David Schwimmer

Besetzung · Bekannt für Madagascar, Madagascar 3 - Flucht durch Europa, Friends

David Lawrence Schwimmer (* 2. November 1966) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Film- und Fernsehregisseur. Er wurde in New York geboren und zog mit seiner Familie im Alter von zwei Jahren nach Los Angeles. Seine Schauspielkarriere begann er mit Auftritten in Schultheaterstücken an der Beverly Hills High School. 1988 schloss er sein Studium an der Northwestern University mit einem Bachelor of Arts in Theater und Sprechwissenschaft ab. Nach seinem Abschluss war Schwimmer Mitbegründer der Lookingglass Theatre Company. In den späten 1980er-Jahren lebte er lange Zeit als arbeitsloser Schauspieler in Los Angeles. 1989 wirkte er in dem Fernsehfilm „A Deadly Silence“ mit. Anfang der 1990er-Jahre folgten diverse Fernsehrollen, unter anderem in „L.A. Law“, „Wunderbare Jahre“, „NYPD Blue“ und „Monty“. Weltweite Bekanntheit erlangte Schwimmer später durch seine Rolle als Ross Geller in der Sitcom „Friends“. Neben seinen Fernsehauftritten spielte er seine erste Hauptrolle in „Der Sargträger“ (1996), gefolgt von Rollen in „Kissing a Fool“ (1998), „Sechs Tage, sieben Nächte“ (1998), „Der Musterschüler“ und „Picking Up the Pieces“ (2000). Anschließend wurde er für die Miniserie „Band of Brothers“ (2001) als Herbert Sobel besetzt. Nach dem Serienfinale von „Friends“ im Jahr 2004 übernahm Schwimmer die Titelrolle in dem Drama „Duane Hopwood“ (2005). Zu seinen weiteren Filmrollen zählen der computeranimierte Film „Madagascar“ (2005), die schwarze Komödie „Big Nothing“ (2006), der Thriller „Nothing But the Truth“ (2008) und „Madagascar 2 – Flucht nach Afrika“ (2008). Schwimmer gab 2005 sein Londoner Bühnendebüt in der Hauptrolle von „Some Girl(s)“. 2006 feierte er sein Broadway-Debüt in „The Caine Mutiny Court-Martial“. Schwimmer gab 2007 mit der Komödie „Run Fatboy Run“ sein Spielfilmregiedebüt. Im darauffolgenden Jahr folgte sein Off-Broadway-Regiedebüt mit der Produktion „Fault Lines“ (2008).

Foto von Tatyana Ali

Tatyana Ali

Tatyana Marisol Ali (* 24. Januar 1979) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Ashley Banks in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“. Bereits mit vier Jahren begann sie zu singen und schnupperte erste Bühnenluft, als sie ihre Mutter überredete, sie zu einem Vorsprechen für die Sesamstraße zu begleiten. 1985, mit sechs Jahren, startete sie ihre Schauspielkarriere als festes Mitglied der PBS-Kindersendung „Sesamstraße“. In ihrer Heimatstadt New York wirkte sie in zahlreichen Produktionen mit, darunter das Broadway-Musical „Fences“ – mit James Earl Jones und später Billy Dee Williams – sowie das Off-Broadway-Stück „Orfeo del Campo“. Im Alter von sieben Jahren nahm sie an der Talentshow „Star Search“ teil und gewann zweimal. Bei ihrem zweiten Auftritt erhielt sie vier Sterne. Mit elf Jahren zog sie von New York nach Los Angeles, um ihre Karriere voranzutreiben, und landete kurz darauf ihren Durchbruch mit der Rolle der Ashley Banks, der Cousine von Will Smiths Figur, in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“ (1990–1996). Während der Dreharbeiten zu „Der Prinz von Bel-Air“ arbeitete sie auch an Nebenprojekten, darunter Gastrollen in Fernsehserien wie „Die Bill Cosby Show“ (1984), „The All New Mickey Mouse Club“ (1989), „Kyno's Storytime“ (1992), „Are You Afraid of the Dark?“ (1990) und „Foster's Field Trip“ (1994). Ihr Gesangstalent war in mehreren Folgen von „Der Prinz von Bel-Air“ in späteren Staffeln zu hören, woraufhin Hauptdarsteller Will Smith sie fragte, ob sie ernsthaft eine Musikkarriere in Erwägung ziehen wolle. Sie entschied sich schließlich, sich vorerst weiterhin auf ihre Schauspielkarriere zu konzentrieren. In der letzten Staffel der Serie sang sie jedoch mehrere Lieder und begann, sich auf ihr musikalisches Debüt vorzubereiten, dessen Höhepunkt ihr Debütalbum „Kiss The Sky“ im Jahr 1998 war. Es wurde Anfang 1999, nur wenige Monate nach seiner Veröffentlichung, mit Gold ausgezeichnet. Ihr größter Hit ist „Boy You Knock Me Out“ mit Will Smith, das Platz 3 der Charts erreichte. Sie wirkte auf Smiths Album „Willennium“ auf dem Track „Who Am I“ mit MC Lyte mit. Anfang 2008 sang sie auf dem Song „Yes We Can“, einem Projekt von will.i.am zur Unterstützung von Barack Obamas Präsidentschaftskampagne. Sie war auch im dazugehörigen Musikvideo zu sehen, das in der Rubrik „What the Buzz“ von ABCs „World News Now“ Beachtung fand. Im Januar 2014 veröffentlichte sie die EP „Hello“. Neben ihrer Musikkarriere ergatterte sie weiterhin Rollen in Filmen wie „The Brothers“, „Glory Road“ und „Nora’s Hair Salon“ (sowie dessen Fortsetzung). Von 2009 bis 2010 produzierte und spielte sie die Hauptrolle in der BET-Webserie „Buppies“. Von 2007 bis 2013 war sie in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“ (Originaltitel: The Young and the Restless) als Roxanne in einer wiederkehrenden Rolle zu sehen. In der TV-One-Originalserie „Love That Girl!“ spielte sie die Rolle der Tyana (deren Name von Alis Vornamen abgeleitet ist). 2013 war sie neben Craig Wayans und Damien Dante Wayans als Maya in der BET-Comedy „Second Generation Wayans“ zu sehen. Im Jahr 2011 erhielt sie den Living Legacy Award der Caribbean Heritage Organization in Los Angeles.

Foto von Jennifer Lopez

Jennifer Lopez

Besetzung · Bekannt für Ice Age 4 - Voll verschoben, Ice Age - Kollision voraus!

Sie soll angeblich ihren Hintern für mehrere Millionen Dollar versichert haben und gilt laut Forbes als reichste US-Amerikanerin mit puertoricanischen Wurzeln: Jennifer Lopez, gerne auch abgekürzt J. Lo genannt, wurde am 24. Juli 1969 als Jennifer Lynn Lopez in der Bronx als Tochter zweier Puertoricaner geboren. Jennifer Lopez ist Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin, Platten- und Fernsehproduzentin sowie Mode-Designerin. Nach ihrer Schulausbildung verdiente Jennifer Lopez ihr erstes Geld tagsüber als Notariatsgehilfin und u. a. nachts als Tänzerin in Clubs. Dieses Engagement führte zu ersten Auftritten als Hintergrundtänzerin in Rap-Videos und später ebenfalls tanzend zur Teilnahme an der Comedy-Show In Living Color. Nach weiteren Auftritten in TV-Produktionen und ersten Nebenrollen in Kinofilmen erspielte sich Jennifer Lopez 1997 den Respekt der Kritiker mit ihrer Darstellung der Titelheldin im Film „Selena – Ein amerikanischer Traum“, für den sie auch mit dem ALMA Award ausgezeichnet wurde, einem Preis, der für Latino-stämmige Akteure vergeben wird. Selbigen bekam sie auch ein Jahr später an der Seite von George Clooney für „Out of Sight“. Spätere Produktionen, an denen Jennifer Lopez beteiligt war, waren eher im Genre der Komödie zu finden, mit Werken wie „Wedding Planner – verliebt, verlobt, verplant“ oder „Das Schwiegermonster“ mit Jane Fonda. Ihren Durchbruch als Sängerin hatte Jennifer Lopez mit ihrem 1999er Debütalbum „On the 6“, das in den Billboard 200 Charts direkt auf Platz 8 landete und sich über Wochen in den oberen Rängen hielt. Privat machte Jennifer Lopez durch ihre Beziehungen mit Schauspieler und Regisseur Ben Affleck (Bennifer) und Sänger Marc Anthony von sich reden.

Call My Agent! The Movie

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Five years after ASK Agency closed, debut director Andréa loses her lead actor just days before filming and reunited with her old team — for better or worse.

Foto von Susan Clark

Susan Clark

Susan Clark (eigentlich Nora Golding) ist eine kanadische Schauspielerin und Filmproduzentin. Sie debütierte in einer Folge der Fernsehserie The Benny Hill Show (1965). In dem Actionfilm Coogans großer Bluff (1968) spielte sie die Bewährungshelferin Julie Roth. 1975 war sie als Neuer weiblicher Star für den Golden Apple Award nominiert. 1985 erhielt sie für ihren Auftritt in einer Folge der Fernsehserie Webster aus dem Jahr 1983 eine Nominierung für einen Golden Globe.

Foto von Susan Bay

Susan Bay

Susan Linda Bay ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Sie debütierte 1963 in einer Episode von The Many Loves of Dobie Gillis und The Skydivers (1963). In den 1960er Jahren trat sie in verschiedenen Fernsehserien auf. Bay ist ein Cousin von Rabbi John Rosove vom Temple Israel of Hollywood sowie des Filmregisseurs Michael Bay. 1978 heiratete Bay den Schauspieler John Schuck, 1983 ließen sich scheiden. Sie heiratete Leonard Nimoy im Jahr 1989 und war mit ihm bis zu seinem Tod 2015 zusammen.

Foto von Haskell Wexler

Haskell Wexler

Cinematographer · Bekannt für Einer flog über das Kuckucksnest

Haskell Wexler war ein US-amerikanischer Kameramann und Regisseur. 1960 gab Wexler sein Debüt als Kameramann in dem dokumentarischen Spielfilm Das grausame Auge (The Savage Eye). 1965 inszenierte er mit The Bus seinen ersten selbst produzierten Film. Als Regisseur drehte er hauptsächlich Dokumentar-, aber auch Spielfilme.

Foto von Gil Bellows

Gil Bellows

Besetzung · Bekannt für Scary Stories to Tell in the Dark, The Shawshank Redemption, Der Exorzist: Märtyrer

Bellows studierte in Los Angeles an der American Academy of Dramatic Arts. Er debütierte im Film The First Season (1988); im Filmdrama Die Verurteilten (1994) spielte er an der Seite von Tim Robbins und Morgan Freeman. Weltweit bekannt wurde er durch die Rolle des Billy Thomas in der Fernsehserie Ally McBeal, die er in den Jahren 1997 bis 2002 spielte. Für diese Rolle wurde er in den Jahren 1998 bis 2000 gemeinsam mit dem übrigen Schauspielensemble für den Screen Actors Guild Award nominiert, den er im Jahr 1999 gemeinsam mit unter anderem Calista Flockhart, Peter MacNicol und Courtney Thorne-Smith erhielt. Im Thriller Judas Kiss (1998) spielte Bellows an der Seite von Emma Thompson. Im Thriller Blind Horizon – Der Feind in mir (2003) trat er neben Val Kilmer auf. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel LGil Bellows, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

LT

Linda Teodosiu

Die Tochter des in Rumänien geborenen Saxophonisten Flavius Teodosiu (The SaxMan), der unter anderem in der Studio-Band RTL Samstag Nacht Allstars gespielt hatte, und der Sängerin Belinda Haarhausen hatte ihren ersten Auftritt im Alter von fünf Jahren im Phantasialand in Brühl. Teodosiu wurde als Teilnehmerin der fünften Staffel der Castingshow Deutschland sucht den Superstar 2008 bekannt, in der sie das Halbfinale erreichte. Nach dem Ausscheiden bei DSDS unterzeichnete sie einen Plattenvertrag bei Sony Music. Im Frühjahr 2009 wurde die Debütsingle Love Sux veröffentlicht, die Platz 24 in den deutschen Charts erreichte. Im September folgte die zweite Single Reprogram My Heart, welche auf Platz 28 der deutschen Charts debütierte. Im selben Monat erschien ihr Debütalbum Under Pressure, welches in den Charts Platz 81 belegte.[4] Das Album bekam positive Kritik, jedoch zweifelte man, ob es sich von anderen ähnlichen Veröffentlichungen absetzen könne und die Charts erobern würde. Am 29. Juli 2011 erschien die Single Alive. Das Video wurde zusammen mit einem Making-Of am 11. Juli auf YouTube veröffentlicht. Im September 2011 wurde die Single One More Time sowie im Dezember 2012 die Single Out of Control veröffentlicht, die in Kooperation mit den Bodybangers sowie Carlprit bzw. Rameez entstanden waren. Neben ihrer Gesangskarriere trat sie in Nebenrollen in den Serien Alarm für Cobra 11 und Rennschwein Rudi Rüssel auf. Sie nahm 2009 auch an der TV-Sendung Das perfekte Promi-Dinner teil und war 2012 Kandidatin der Sat.1-Show The Winner is …, bei der sie im Finale Onita Boone unterlag. Im August 2015 trat sie bei VOX in der Styling-Doku Promi Shopping Queen auf. Seit 2013 ist sie als Backgroundsängerin in der Peter Maffay-Band tätig. Im Herbst 2016 war sie als Sängerin bei Tabaluga – es lebe die Freundschaft mit Peter Maffay als gesangliche Stimme von Lilli im Rampenlicht. Am 23. März 2017 erschien ihr zweites Studioalbum Full Stop digital. Seit Ende 2017 nennt sie sich Linda Siu und veröffentlichte am 3. November 2017 ihre neue Single Du lebst mich kaputt gemeinsam mit Gentleman. Sie nahm am 17. Februar 2019 beim rumänischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2019 mit dem Song Renegades teil, wo sie den vierten Platz erreichte.

Foto von Jeon Bae-soo

Jeon Bae-soo

Besetzung · Bekannt für Lovely Horribly, The Gangster, The Cop, The Devil

Jeon Bae-soo ist ein koreanischer Schauspieler. Er debütierte 2004 als Schauspieler, legte dann aber eine lange Pause ein und kehrte 2016 mit Rollen in den Serien „The K2“ und „Becky's Back“ zurück.

Foto von Peter MacNicol

Peter MacNicol

Besetzung · Bekannt für Ally McBeal, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens, Chicago Hope - Endstation Hoffnung

Peter MacNicol ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Für sein Broadway-Debüt 1981 in dem Stück „Crimes of the Heart“ wurde er mit dem Theatre World Award ausgezeichnet. Zu seinen Filmrollen zählen Galen in „Dragonslayer“ (1981), Stingo in „Sophies Entscheidung“ (1982), Janosz Poha in „Ghostbusters II“ (1989), der Ferienbetreuer Gary Granger in „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und David Langley in „Bean“ (1997). MacNicol wurde am 10. April 1954 in Dallas, Texas, geboren. Er besuchte die University of Dallas und die University of Minnesota, wo er Theaterwissenschaften studierte. Nach seinem Abschluss zog er nach New York City, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen. MacNicol gab 1981 sein Broadway-Debüt in dem Stück „Crimes of the Heart“. Für seine Leistung wurde er mit dem Theatre World Award ausgezeichnet. Er wirkte anschließend in einer Reihe weiterer Broadway-Produktionen mit, darunter „The Real Thing“ (1984), „The Crucible“ (1996) und „The Pillowman“ (2005). MacNicol feierte auch im Film und Fernsehen Erfolge. Er spielte in Filmen wie „Sophies Entscheidung“ (1982), „Ghostbusters II“ (1989), „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und „Bean“ (1997). Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als exzentrischer Anwalt John Cage in der FOX-Comedyserie „Ally McBeal“ (1997–2002), für die er 2001 mit einem Primetime Emmy Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie ausgezeichnet wurde. MacNicol war außerdem in weiteren Fernsehserien zu sehen, darunter „24“ (2001), „Numbers“ (2005) und „Veep“ (2012–2019). Er ist ein vielseitiger Schauspieler, der sein Können in unterschiedlichsten Rollen unter Beweis gestellt hat. MacNicol ist mit Martha Cumming verheiratet; die beiden haben zwei Kinder. Er ist Mitglied der Actors' Equity Association und der Screen Actors Guild.