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Emmy Rossum
Besetzung · Bekannt für The Day After Tomorrow, Poseidon, Shameless - Nicht ganz nüchtern
Emmanuelle Grey „Emmy“ Rossum ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Regisseurin. Sie wurde mit den Filmen The Day After Tomorrow und Das Phantom der Oper im Jahr 2004 weltweit bekannt. Rossum wirkte seitdem in diversen Filmen mit, z. B. Songcatcher (2000), It Had to Be You (2000), Mystic River (2003) und The Day After Tomorrow (2004). In letzterem spielte sie die Freundin von Jake Gyllenhaal. Ihren internationalen Durchbruch feierte Rossum im Dezember 2004 in der Rolle der Christine Daaé in Das Phantom der Oper, einer Filmversion von Andrew Lloyd Webbers gleichnamigen Musical. An der Seite von Gerard Butler und Patrick Wilson drehte sie als 17-Jährige und sang ihre Gesangsparts selbst ein. Dies brachte ihr eine Reihe von Auszeichnungen, Preisen und eine Golden-Globe-Nominierung ein. Rossum hatte die Bühnenversion des Musicals vorher nie gesehen und konnte von daher unvoreingenommen an die Rolle herangehen. Erst nach dem Dreh sah sie sich eine Aufführung an. In Poseidon, einem Film von Wolfgang Petersen, spielte sie die Tochter von Kurt Russell. Der am 12. Mai 2006 in den Kinos angelaufene Film bekam eher durchwachsene Kritiken und war kommerziell wenig erfolgreich. Auf der Bühne war sie in Williamstown als Julia in Romeo und Julia zu sehen. Nachdem Rossum aufgrund ihres Erfolgs mit Das Phantom der Oper mehrere Angebote für Plattenverträge und Musikalben bekommen hatte, nahm sie über einen längeren Zeitraum für Geffen Records ein Album namens Inside Out auf. Es wurde am 23. Oktober 2007 veröffentlicht. Seit 2011 ist sie neben William H. Macy in der US-Adaption der britischen Erfolgsserie Shameless zu sehen. Im März 2012 wurde sie für die Literaturverfilmung Beautiful Creatures gecasted. Ende Januar 2013 brachte sie ihr zweites Album "Sentimental Journey" heraus.

Roland Emmerich
Regie · Bekannt für 2012, Godzilla, Independence Day
Roland Emmerich ist ein deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent, der für seine Arbeit an Katastrophen- und Actionfilmen wie Independence Day, Godzilla, Der Patriot, The Day After Tomorrow und 2012 bekannt ist. Sein Debüt war der deutsche Science-Fiction-Film „Das Arche-Noah-Prinzip“, der gleichzeitig seinen Abschluß an der Hochschule für Fernsehen und Film München darstellte. 1985 gründete er zusammen mit seiner Schwester Ute Emmerich die Filmproduktionsgesellschaft Centropolis Entertainment.

Jake Gyllenhaal
Besetzung · Bekannt für Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive, Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis, Road House
Jacob „Jake“ Benjamin Gyllenhaal (* 19. Dezember 1980 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musicaldarsteller. Gyllenhaals erster großer Erfolg war die Hauptrolle in dem Film Donnie Darko. Es folgte eine Hauptrolle neben Dennis Quaid in Roland Emmerichs Film The Day After Tomorrow. Endgültig etablieren konnte er sich 2005 mit dem Film Jarhead – Willkommen im Dreck, in dem er neben Jamie Foxx einen amerikanischen Soldaten im Golfkrieg mimte, und in der Rolle des Jack Twist in Brokeback Mountain. Ab Juli 2008 stand Gyllenhaal als Hauptdarsteller in der Verfilmung des Computerspiels Prince of Persia vor der Kamera. 2013 spielte er in Prisoners die Rolle des Detektivs Loki. 2014 wurde er mit der Hauptrolle des Louis Bloom in dem Film Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis besetzt. Für seine darstellerische Leistung in dem Film erhielt Gyllenhaal große Anerkennung. Quelle: Wikipedia

Anna Foerster
Regie · Bekannt für Outlander
Anna J. Foerster (* 1971) ist eine in Deutschland geborene US-amerikanische Film- und Fernsehkamerafrau und Regisseurin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Zusammenarbeit mit Regisseur Roland Emmerich, an dessen Filmen sie seit „Independence Day“ (1996) in verschiedenen Funktionen mitwirkte, mit Ausnahme von „Der Patriot“ (2000). Als Second-Unit-Kamerafrau arbeitete Foerster an den Filmen „Alien – Die Wiedergeburt“ (1997), „Ballistic: Ecks vs. Sever“ (2002), „Johnson Family Vacation“ (2004), „The Day After Tomorrow“ (2004), „Æon Flux“ (2005) und „10.000 BC“ (2008). Bei den vier letztgenannten Filmen war sie zudem als Second-Unit-Regisseurin tätig. Sie war Kamerafrau für die visuellen Effekte und/oder die Miniatureneinheit bei Independence Day (1996), Godzilla (1998), Pitch Black (2000) und Stuart Little 2 (2002). Als Regisseurin führte sie bei fünf Episoden der Fernsehserie Criminal Minds, einer Episode des Spin-offs Criminal Minds: Suspect Behaviour, drei Episoden von Unforgettable und vier Episoden der Starz-Serie Outlander Regie. 2008 wurde berichtet, dass sie an einem Film mit dem Titel Secret Hunter arbeitete, basierend auf dem Roman The Secret Hunters (2002) von Ranulph Fiennes. Foerster gab ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin mit dem Action-Horrorfilm Underworld: Blood Wars (2016). Im selben Jahr engagierten J. J. Abrams und seine Produktionsfirma Bad Robot Foerster für die Regie des Thrillers Lou, der von einer Mutter handelt, die versucht, ihr entführtes Kind zurückzubekommen.

Perry King
Besetzung · Bekannt für The Day After Tomorrow
Perry King, geboren als Perry Firestone King, gab sein Filmdebüt mit etwa 23 Jahren in dem Film „Schlachthof 5“ (1972). 1975 verkörperte er Hammond Maxwell in dem Exploitationfilm „Mandingo“. Seit den 1970er-Jahren wirkte er in Dutzenden von Kinofilmen, Fernsehserien und Fernsehfilmen mit. Er sprach für die Rolle des Han Solo in „Star Wars“ vor, die jedoch letztendlich an Harrison Ford ging. In den Hörspielbearbeitungen von „Star Wars“ und den beiden Fortsetzungen sprach er die Figur jedoch selbst. 1984 wurde King für seine Rolle in dem Fernsehfilm „The Hasty Heart“ für einen Golden Globe nominiert. Im selben Jahr erhielt er die Rolle des Cody Allen in der Serie „Riptide“. 1993 spielte er die Hauptrolle in der Fernsehverfilmung von Sidney Sheldons Roman „A Stranger in the Mirror“, einem Schlüsselroman über Groucho Marx. 1995 verkörperte er die Rolle des Hayley Armstrong in „Melrose Place“. Im Jahr 2000 spielte er Richard Williams in der NBC-Fernsehserie „Titans“ an der Seite von Yasmine Bleeth und 2004 den Präsidenten der Vereinigten Staaten in dem Film „The Day After Tomorrow“. King hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Spin City“, „Will & Grace“, „Eve“ und „Cold Case“.

Kenneth Welsh
Besetzung · Bekannt für The Day After Tomorrow
Kenneth Welsh, CM (30. März 1942 – 5. Mai 2022) war ein kanadischer Film- und Fernsehschauspieler (manchmal auch unter dem Namen Ken Welsh bekannt). Twin-Peaks-Fans kannten ihn als den vielschichtigen Bösewicht Windom Earle. Zuletzt spielte er den Vater von Katharine Hepburn (Cate Blanchett) in Martin Scorseses „Aviator“. 1984 wurde er für seine Darstellung von Reno Colt in dem von Charles Dennis geschriebenen und inszenierten Film „Reno and the Doc“ für einen Genie Award als Bester Schauspieler nominiert. 1997 inszenierte Welsh Dennis’ Theaterstück „SoHo Duo“ am West Bank Theatre in New York City. Welsh wurde in Edmonton, Alberta, als Sohn eines Angestellten der Canadian National Railway geboren. Er wuchs in Alberta auf und besuchte dort die Schauspielschule. Später zog er nach Montreal und studierte an der National Theatre School. Nach seinem Abschluss sprach er für das Stratford Festival in Ontario vor und verbrachte die ersten sieben Jahre seiner Karriere auf der Bühne. Welsh verkörperte historische Persönlichkeiten wie Thomas E. Dewey, Colin Thatcher, Harry S. Truman (zweimal), Thomas Edison, James „Scotty“ Reston, General Harry Crerar und James Baker. Er hatte Gastauftritte in den gefeierten Fernsehserien „Due South“ und „Slings and Arrows“. 2003 wurde er zum Mitglied des Order of Canada ernannt. Seine Rolle als Vizepräsident der Vereinigten Staaten in dem Umweltkatastrophenfilm „The Day After Tomorrow“ aus dem Jahr 2004 sorgte aufgrund seiner Ähnlichkeit mit Dick Cheney, dem damaligen Vizepräsidenten, für Kontroversen. Regisseur Roland Emmerich bestätigte später, dass er Welsh genau aus diesem Grund bewusst ausgewählt hatte. Emmerich erklärte, dass die Figur des Vizepräsidenten im Film als nicht ganz so subtile Kritik an der Umweltpolitik der Präsidentschaft von George W. Bush gedacht war.

Rick Hoffman
Besetzung · Bekannt für Suits, Phreaker, Hostel
Geboren am 12. Juni 1970 in New York City, New York und aufgewachsen in Roslyn Heights, New York, absolvierte Rick Hoffman die Wheatley School in Old Westbury, NY, bevor er an der University of Arizona studierte. Nach seinem Abschluss an der University of Arizona zog Rick nach Los Angeles, um eine Schauspielerkarriere zu beginnen. Seine erste Rolle als Wachmann erhielt er in der Verschwörungstheorie (1997). Er war so nervös, dass er seine beiden Linien durcheinander brachte. Glücklicherweise wurde er von Julia Roberts, Richard Donner und der gesamten Crew zum Lachen gebracht und in den Final Cut aufgenommen, was ihm die nötige Aufmerksamkeit verschaffte. Nach anderen kleinen Rollen hatte er seine Breakout-Rolle als Freddie Sacker in Darren Star's Wall Street Serie The $treet (2000), was ihm erlaubte, seinen Job als Kellner zu beenden und nach New York zurückzukehren. Er hatte mehrere unvergessliche Rollen in Serien wie Terry Loomis über das von der Kritik gefeierte Steven Bochco Gesetzesdrama Philly (2001). Diese Rollen erregten die Aufmerksamkeit des Variety Magazins, das Rick zu einem der 10 Schauspieler von Variety wählte. Dann folgte die Rolle des Jerry Best in der Bernie Mac Show (2001) und Patrick Van Dorn in der John Stamos Comedy-Serie Jake in Progress (2005). Er hatte viele unterstützende Auftritte in Filmen wie The Day After Tomorrow (2004), Blood Work (2002), Hostel (2005), Cellular (2004) und Lions Gate Films The Condemned (2007). Bei den Dreharbeiten zu diesem Film in Australien erlitt er eine Nahtoderfahrung.

Dennis Quaid
Besetzung · Bekannt für The Day After Tomorrow, Winstead - Ein Hund feiert Weihnachten, Ein Zwilling kommt selten allein
Dennis William Quaid (* 9. April 1954 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Quaid gab 1977 mit Ich habe dir nie einen Rosengarten versprochen sein Kinodebüt. 1979 spielte Quaid eine der Hauptrollen in dem Coming-of-Age-Drama Vier irre Typen – Wir schaffen alle, uns schafft keiner. 1983 spielte Quaid in dem vierfach Oscar-prämierten Film Der Stoff, aus dem die Helden sind einen Astronauten. Im selben Jahr übernahm er zudem die Hauptrolle in dem Horrorfilm Der weiße Hai 3-D. Quaid sich endgültig als Hauptdarsteller etablieren und spielte in den beiden Science-Fiction-Filmen Enemy Mine – Geliebter Feind (1985) und Die Reise ins Ich (1987) jeweils die Hauptrolle. 1989 verkörperte Quaid in der Filmbiographie Great Balls of Fire – Jerry Lee Lewis – Ein Leben für den Rock’n’Roll den gleichnamigen Sänger. Diese Darstellung brachte ihm viel Lob von Filmkritikern ein. 1994 verkörperte er in Lawrence Kasdans Western Wyatt Earp – Das Leben einer Legende an der Seite von Kevin Costner als Wyatt Earp den Revolverhelden Doc Holliday. 1995 spielte Quaid neben Julia Roberts die männliche Hauptrolle in der Liebeskomödie Power of Love. Im folgenden Jahr spielte er die Hauptrolle des Ritters Bowen in dem Fantasyfilm Dragonheart, welcher ein annehmbarer Kinoerfolg wurde und dem Fantasygenre wieder zu neuem Aufschwung verhalf. In den folgenden Jahren verkörperte Quaid Hauptrollen in den Filmen Ein Zwilling kommt selten allein (1998) und An jedem verdammten Sonntag (1999), welche ebenfalls beide zu akzeptablen Kinoerfolgen wurden. Im Thriller Frequency spielte er an der Seite von James Caviezel einen Feuerwehrmann, der über ein Funkgerät mit seinem Sohn in der Zukunft kommuniziert. Es folgten die Beteiligung an Steven Soderberghs Oscar-prämierten Film Traffic – Macht des Kartells und die Hauptrolle in Roland Emmerichs Blockbuster The Day After Tomorrow, welcher mit einem Einspielergebnis von über 500 Millionen US-Dollar zum finanziell erfolgreichsten Filmprojekt in Quaids Karriere wurde. Lob seitens der Kritiker erhielt Quaid auch für seine Darstellung des homosexuellen Ehemanns von Julianne Moore in Todd Haynes’ Kinodrama Dem Himmel so fern (2002) und für die Rolle des Bill Clinton in Richard Loncraines Fernsehproduktion The Special Relationship (2010), was ihm unter anderem Nominierungen für den Emmy, Golden Globe Award, Screen Actors Guild Award und Satellite Award einbrachte. Quelle: Wikipedia

Ian Holm
Besetzung · Bekannt für Ratatouille, The Day After Tomorrow, Alien: Romulus
Vor seiner Karriere als Film- und Fernsehschauspieler war Holm Mitglied der Royal Shakespeare Company. 1965 spielte er für die BBC-Verfilmung der Der Krieg der Rosen-Stücke (Heinrich VI. Teil 1–3 und Richard III.) Richard III. Er spielte außerdem in einer großen Anzahl von Shakespeare-Stücken (unter anderem Romeo, Heinrich V., Puck und Troilus) und machte sich einen Namen als herausragender Darsteller. Als er 1979 in dem Hollywood-Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt und 1981 in dem Oscar-Gewinner Die Stunde des Siegers mitwirkte – Holm war für die beste Nebenrolle nominiert – war er in Großbritannien bereits ein Star. Für Die Stunde des Siegers erhielt er außerdem noch einen Darstellerpreis bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1981. Auch in den Vereinigten Staaten erreichte er durch seine Darstellungen – vor allem in Shakespeare-Stücken – schon bald große Popularität. Er wirkte außerdem in vielen Fernsehproduktionen mit, unter anderem als Napoleon Bonaparte, Heinrich Himmler oder Joseph Goebbels. 1981 und 1985 war er in Terry Gilliams Kultfilmen Time Bandits und Brazil zu sehen. Außerdem übernahm er die Hauptrolle in der Kinderbuch-Verfilmung Ein Fall für die Borger als Fernsehserie. Gemeinsam mit Kenneth Branagh und Emma Thompson stand er 1989 in Branaghs Regiedebüt Henry V. vor der Kamera. Im gleichen Jahr wurde Holm ein Commander of the British Empire. Einen großen Erfolg hatte er 1997 mit Luc Bessons Science-Fiction-Film Das fünfte Element. 1998 wurde er von Königin Elisabeth II. aufgrund seiner Verdienste zum Ritter geschlagen. Seitdem darf er sich Sir nennen. 2001 war er an der Seite von Johnny Depp in From Hell zu sehen, außerdem spielte er in Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs, Der Hobbit: Eine unerwartete Reise und Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere die Rolle des Bilbo Beutlin. Bereits 1981 hatte er in einem Herr der Ringe-Radiohörspiel die Rolle des Frodo Beutlin gesprochen. 2004 war er in Roland Emmerichs Katastrophenfilm The Day After Tomorrow zu sehen, im folgenden Jahr übernahm er eine Rolle in Martin Scorseses Film Aviator. 2006 stellte er in Oh Jerusalem den israelischen Staatsgründer und Ministerpräsidenten Ben Gurion dar. Ian Holms markante Stimme ist vor allem in Großbritannien sehr bekannt, da er häufig als Erzähler, Kommentator und Sprecher von Dokumentationen zum Einsatz kommt. Privat Von 1955 bis 1965 war er mit Lynn Mary Shaw verheiratet, mit der er die Töchter Jessica und Sarah-Jane hat. Aus der Beziehung zur Fotografin Bee Gilbert stammen Sohn Barnaby Holm (* 20. Februar 1967), der ebenfalls Schauspieler ist, und Tochter Melissa. Von 1982 bis 1986 war er mit der Schauspielerin Sophie Baker verheiratet, mit der er Sohn Harry (* 1981) hat. Von 1991 bis 2001 war Ian Holm in dritter Ehe mit der Schauspielerin Penelope Wilton verheiratet. Seine derzeitige (vierte) Gattin ist seit Dezember 2004 Sophie de Stempel.

JoBeth Williams
Margaret JoBeth Williams ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie erlangte Bekanntheit durch Filme wie „Kramer gegen Kramer“ (1979), „Zwei wahnsinnig starke Typen“ (1980), „Poltergeist“ (1982), „Der große Frust“ (1983), „The Day After“ (1983), „Die Aufsässigen“ (1984) und „Poltergeist II – Die andere Seite“ (1986). Dreimal für den Emmy nominiert, erhielt sie Nominierungen als Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm für ihre Rollen in dem Fernsehfilm „Adam“ (1983) und der Miniserie „Baby M“ (1988). Ihre dritte Nominierung erhielt sie für ihre Gastrolle in der Sitcom „Frasier“ (1994). Außerdem spielte sie die Hauptrolle in der Fernsehserie „Der Klient“ (1995–1996) und hatte wiederkehrende Rollen in den Serien „Dexter“ (2007) und „Private Practice“ (2009–2011). Ihr Regiedebüt mit dem Kurzfilm „On Hope“ aus dem Jahr 1994 brachte ihr eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ ein. 2009 übernahm sie das Amt der Präsidentin der Screen Actors Guild Foundation; heute ist sie Ehrenpräsidentin der Stiftung.

Nicholas Meyer
Drehbuchautor · Bekannt für Der Prinz von Ägypten
Nicholas Meyer ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent, Regisseur und Romanautor, der vor allem für seinen Bestseller-Roman „Kein Koks für Sherlock Holmes“ und für die Regie der Filme „Flucht in die Zukunft“, zweier Star-Trek-Kinofilme sowie des Fernsehfilms „The Day After“ aus dem Jahr 1983 bekannt ist.

Jason Robards
Besetzung · Bekannt für Spiel mir das Lied vom Tod, American Experience
Jason Nelson Robards, Jr. (* 26. Juli 1922 in Chicago, Illinois; † 26. Dezember 2000 in Bridgeport, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schauspieler und zweifacher Oscar-Preisträger. 1959 gab Robards in Die Reise (The Journey) sein Leinwanddebüt. Ursprünglich wollte er nie beim Film arbeiten, da er Hollywood hasste und sich an die negativen Erfahrungen seines Vaters erinnerte. Aber trotz seines Erfolgs als Bühnenschauspieler hatte er finanzielle Probleme und war auf das Geld angewiesen. Durch Auftritte in Filmen wie Eines langen Tages Reise in die Nacht, Tausend Clowns und Chicago-Massaker wurde er schnell einem breiteren Publikum bekannt. 1968 war Robards in Sergio Leones Westernklassiker Spiel mir das Lied vom Tod in einer der vier Hauptrollen zu sehen und spielte den Banditen Cheyenne. In Abgerechnet wird zum Schluss von Sam Peckinpah spielte er 1970 die Hauptrolle. Im selben Jahr wirkte er auch in Tora! Tora! Tora! mit, einem Film über den Angriff der Japaner auf Pearl Harbor, den er als junger Soldat selbst miterlebt hatte. In den siebziger Jahren erlitt Robards einen schweren Autounfall, bei dem sein Gesicht so stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, dass er sich auch plastischen Operationen unterziehen musste. Sein Comeback erlebte er danach unter anderem 1976 mit seiner Darstellung des Chefredakteurs der Washington Post Ben Bradlee in dem Film zur Watergate-Affäre Die Unbestechlichen von Alan J. Pakula, für die er einen Oscar als bester Nebendarsteller erhielt. Ein Jahr später wurde er für die Rolle als Lillian Hellmans Lebensgefährte Dashiell Hammett in dem autobiographischen Filmdrama Julia von Fred Zinnemann erneut ausgezeichnet. Die Verkörperung des exzentrischen Millionärs Howard Hughes in der Tragikomödie Melvin and Howard von Jonathan Demme brachte ihm 1981 eine weitere Nominierung ein. Von 1983 bis 1988 war Robards danach fast ausschließlich im Fernsehproduktionen zu sehen (so u. a. in dem in Deutschland auch im Kino gezeigten Drama über die Auswirkungen eines fiktiven Atomkriegs The Day After – Der Tag danach). Am Theater stand er während dieser Zeit in Wiederaufführungen seiner frühen Erfolge Der Eismann kommt und Eines langen Tages Reise in die Nacht auf der Bühne und festigte damit seinen Ruf als bedeutsamer Darsteller prägnanter Charaktere in Eugene-O’Neill-Stücken. 1993 spielte Robards in Disneys Die Abenteuer von Huck Finn mit Elijah Wood, in Heidi und in dem AIDS-Drama Philadelphia mit Tom Hanks und Denzel Washington. In den Folgejahren war er in Crimson Tide, in Tausend Morgen nach dem gleichnamigen Roman von Jane Smiley und in Der Staatsfeind Nr. 1 in Rollen älterer Patriarchen oder von Generälen zu sehen. Im Jahr 1999 spielte er in Paul Thomas Andersons Episodendrama Magnolia seine letzte Kinofilmrolle als Medienmogul Earl Partridge – eine Rolle, die Parallelen zu seiner eigenen schweren Erkrankung aufzeigte. Quelle: Wikipedia

Namkoong Min
Besetzung · Bekannt für My Dearest
Namkoong Min, auch bekannt als Namgoong Min, wurde am 12. März 1978 in Seoul, Südkorea, geboren. Er ist ein südkoreanischer Schauspieler. Frühes Leben & Ausbildung Er besuchte die Daesung High School und studierte Maschinenbau an der Chung-Ang University. 2006 schloss er ab. Karrierestart & Durchbruch 1999 gewann Namkoong Min einen VJ-Wettbewerb. 2001 folgte das Filmdebüt in Bungee Jumping of Their Own. Can You Hear My Heart (2011) brachte den TV-Durchbruch. Remember (2015–2016), Beautiful Gong Shim (2016) und Good Manager (2017) etablierten ihn als vielseitigen Star. Hot Stove League (2019–2020), The Veil (2021), One Dollar Lawyer (2022) und My Dearest (2023) festigten seinen Erfolg. Das künstlerische Werk Er arbeitet in Romantik, Komödie, Melodram, Thriller, Action und Historie. Seine Stärke liegt im Wechsel zwischen sympathischen Helden, exzentrischen Figuren und komplexen Gegenspielern. Auszeichnungen & Erfolge 2015 erhielt er einen Special Acting Award; 2016 folgten APAN- und SBS-Auszeichnungen. 2017 erhielt er Hauptdarstellerpreise für Good Manager und Falsify. 2020 gewann er den SBS-Daeseang für Hot Stove League, 2021 den MBC-Daeseang für The Veil, 2022 eine SBS-Auszeichnung für One Dollar Lawyer sowie 2023 erneut den MBC-Daeseang für My Dearest. 2024 erhielt er dafür den Baeksang Arts Award als Bester Schauspieler. Privatleben & Engagement Am 7. Oktober 2022 heiratete er das Model und die Schauspielerin Jin Ah-reum. Sie lernten sich 2015 bei Light My Fire kennen. Sein Privatleben hält er weitgehend geschützt; bekannt sind seine intensive Rollenarbeit und konsequente körperliche Vorbereitung. Wirkung & Nachwirkung Er zählt zu den profiliertesten südkoreanischen Fernsehschauspielern seiner Generation. Seine Wandlungsfähigkeit über Genres und gegensätzliche Figuren hinweg prägt sein künstlerisches Profil. Filmografie: Serien: (2026) The Husband; (2025) Dynamite Kiss; (2025) Our Movie; (2023) My Dearest; (2023) Taxi Driver 2; (2022) One Dollar Lawyer; (2021) The Veil; (2021) Taxi Driver; (2020) Awaken; (2019) Hot Stove League; (2019) Doctor Prisoner; (2018) The Undateables; (2017) Falsify; (2017) Good Manager; (2016) Beautiful Gong Shim; (2016) The Doctors; (2015) Remember; (2015) The Girl Who Sees Smells; (2014) My Secret Hotel; (2014) 12 Years Promise; (2014) I Need Romance 3; (2013) Unemployed Romance; (2013) Hur Jun, The Original Story; (2012) Cheongdam-dong Alice; (2012) Still Picture; (2011) Can You Hear My Heart; (2010) Becoming a Billionaire; (2009) Iris; (2006) One Fine Day; (2005) My Rosy Life; (2004) My Lovely Family; (2004) Drama City: After Love; (2003) Pearl Necklace; (2003) HDTV Literature: Mould Flower; (2003) Wedding Story: My Love My Oppa; (2003) Drama City: To William; (2003) Rose Fence; (2002) Dae Bak Family; Filme: (2007) Beautiful Sunday; (2006) A Dirty Carnival; (2001) Bad Guy; (2001) Bungee Jumping of Their Own; (KI-generiert, Oktober 2026)

Yuki Sakurai
Besetzung · Bekannt für kiDnap GAME
Yuki Sakurai (桜井ユキ), auch Yuki Sakura, wurde am 10. Februar 1987 in Fukuoka, Japan, geboren. Sie ist Schauspielerin. Frühes Leben & Ausbildung Sie wuchs in Fukuoka auf; Einzelheiten zu Schulen und Schauspielausbildung sind nicht öffentlich belegt. Nach ersten Bühnenerfahrungen zog sie nach Tokio. Sie liest gern, reist allein und spielt Klavier. Karrierestart & Durchbruch 2011 begann sie am Theater, ab 2013 folgten Film- und TV-Rollen. 2017 spielte sie ihre erste Kinohauptrolle in „The Limit of Sleeping Beauty“. 2018 folgten „Call Boy“ und „The Confidence Man JP“. Mit „My Favorite Member“ gelang ihr 2019 der TV-Durchbruch; 2020 erhielt sie dafür einen Schauspielpreis der Hōsō Bunka Foundation. Das künstlerische Werk Sakurai spielt in Dramen, Romanzen, Krimis und psychologischen Stoffen. Bekannt ist sie aus „The Tiger and Her Wings“, „Light of My Lion“ und „Happiness Comes from Eating, Sleeping and Waiting“. Auszeichnungen & Erfolge 2017: erste Kinohauptrolle. 2020: Schauspielpreis beim 46. Hōsō Bunka Foundation Award. 2021: Fotoband „Lis blanc“. Privatleben & Engagement Sie hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Lesen, Klavier und Alleinreisen zählen zu ihren Interessen; öffentliches Engagement ist kaum dokumentiert. Wirkung & Nachwirkung Mit Independent-Filmen und populären Serien etablierte sie sich als vielseitige Darstellerin. Filmografie: Serien: (2026) It Is My Husband; (2026) kiDnap GAME; (2025) Happiness Comes from Eating, Sleeping and Waiting; (2025) The Winds of Fukushima; (2025) Shadow Work; (2024) Light of My Lion; (2024) Golden Kamuy: The Hunt of Prisoners in Hokkaido; (2024) The Tiger and Her Wings; (2024) 95; (2024) Jeanne’s Judgment; (2023) One Day: Wonderful Christmas Ado; (2023) Cinderellas of Midsummer; (2023) My Host Club Inheritance; (2023) Manten no Goal; (2022) The Killer Inside; (2022) Boyfriend Kourin!; (2021) Guilty Flag; (2021) Ichikei’s Crow; (2021) Tokkai; (2020) Unsung Cinderella; (2019) My Favorite Member; (2019) You, Me, and Bach; (2019) Tokyo Bachelors; (2018) The Count of Monte-Cristo: Great Revenge; (2018) The Confidence Man JP; Filme: (2026) Golden Kamuy: The Abashiri Prison Raid; (2025) Frontline; (2025) #I’ll Tell You the Truth; (2023) Insomniacs After School; (2023) Ichikei’s Crow: The Movie; (2022) This Child Is Evil; (2022) Love Like the Falling Petals; (2021) The Night Beyond the Tricornered Window; (2021) NO CALL NO LIFE; (2021) Every Trick in the Book; (2020) Find YOUNPE!; (2019) After the Matinee; (2019) I’m Crazy; (2019) Shiba Park; (2019) The Confidence Man JP: The Movie; (2018) A Crimson Star; (2018) A Cherry Boy’s Love; (2018) Call Boy; (2017) The Limit of Sleeping Beauty; (2016) The Extremists’ Opera; (2016) Where Florence Sleeps; (2015) Tag; (2014) Parasyte: Part 1; (KI-generiert, Oktober 2026)

Christopher Stone
John Stone war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte ab den frühen 1970er-Jahren in Film und Fernsehen mit und heiratete 1980 die Schauspielerin Dee Wallace. Gemeinsam spielten sie in mehreren Filmen, darunter die Horrorklassiker „The Howling“ (1981) und „Cujo“ (1983). Auch in der Familienserie „The New Lassie“ (1989) spielten sie die Hauptrollen, bei der Stone gelegentlich Regie führte. In der Saison 1970/71 war Stone neben Broderick Crawford, Mike Farrell und Skip Homeier in der CBS-Krankenhausserie „The Interns“ zu sehen, die auf dem gleichnamigen Film basierte. Stone verkörperte Dr. Jim „Pooch“ Hardin, Crawford den mürrischen Krankenhausverwalter, Farrell Dr. Sam Marsh und Homeier Dr. Hugh Jacoby. „The Interns“ lief eine Staffel lang mit 24 Folgen. 1975 hatte Stone einen Gastauftritt in einer Folge der CBS-Familienserie „Three for the Road“. Er spielte die Rolle des Cass Garrett in der CBS-Serie „Spencer's Pilots“, die vom 17. September bis zum 19. November 1976 nur sechs Folgen lang ausgestrahlt wurde. Gene Evans verkörperte Spencer Parish, den Inhaber von Spencer Aviation, einem Charterflugdienst. Außerdem hatte er Gastauftritte in der „Galactica“-Folge „Galactica Discovers Earth“ (1980) und in der „Buck Rogers in the 25th Century“-Folge „Space Vampire“. In der „Airwolf“-Folge „And They Are Us“ (1984) spielte er den Vietnamveteranen Colonel Martin (Marty) James Vidor, alias „Bo-Dai Thung“. Weitere Fernsehrollen umfassen Gastauftritte in Serien wie „Riptide“ (Staffel 2, Folge „Catch of the Day“, 1984) und „Das A-Team“ (Staffel 3, Folge „Incident at Crystal Lake“, 1985). Stone starb 1995 im Alter von 53 Jahren in Los Angeles, Kalifornien, an einem Herzinfarkt.

Karl John
Nach dem Erwerb der Hochschulreife studierte Karl John zunächst Architektur an der Technischen Hochschule in Danzig. Doch entdeckte er alsbald seine Liebe zur Bühne und zog nach Berlin, wo er auch Schauspielunterricht nahm. Im Alter von 26 Jahren erlebte er seinen ersten Bühnenauftritt an einem Theater in Bunzlau. 1932, nur ein Jahr später, gab er in dem Kriminalfilm Der weiße Dämon sein Filmdebüt. Hans Albers spielte in diesem Film die Hauptrolle. In der Folgezeit spielte er auch immer wieder an verschiedenen Bühnen und gelangte 1938 auch ans Deutsche Theater in Berlin. Karl John spielte ob seiner Physiognomie, seines Auftretens und seiner Stimme in der UFA-Zeit überwiegend Soldatenrollen. So war er auch in Propagandafilmen zu sehen, wie Stukas, U-Boote westwärts! oder auch Zwei in einer großen Stadt (alle 1941). Nachdem er sich 1943 Goebbels gegenüber abfällig über die Kriegsführung geäußert hatte, fiel er in Ungnade und musste Kriegsdienst leisten. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte er in dem Antikriegsfilm In jenen Tagen (1947) mit, und seine Rolle in der Wolfgang-Borchert-Verfilmung von Draußen vor der Tür mit dem Titel Liebe 47 zeigte seine eindrucksvollste Darstellung. Wieder waren es hauptsächlich Wehrmachtsangehörige, die er in Streifen wie Des Teufels General (1955), Hunde, wollt ihr ewig leben (1957) und Fabrik der Offiziere (1960) sowie in der internationalen Produktion von The Longest Day (Der längste Tag) verkörperte. In Peter Lorres einziger Regiearbeit Der Verlorene (1951) spielte er einen Gestapo-Agenten. In den 1960er Jahren war er filmisch vor allem in einigen Edgar-Wallace-Adaptionen zu sehen. Im Fernsehen hatte er noch Auftritte in Derrick und Tatort und in Der Kommissar. Auch in einer ganzen Reihe von Hörspielen war er als Sprecher im Einsatz. Zu seinen bekanntesten Rollen gehörte 1959 die Darstellung des Londoner Schriftstellers und Privatdetektivs Paul Temple in der achtteiligen Produktion Paul Temple und der Conrad-Fall von Francis Durbridge, in der Willy Purucker die Regie führte. John erlitt am 20. Dezember 1977 kurz vor der Vorstellung von „Mond über den Fluss“ von Pavel Kohout einen Zusammenbruch im Theater Gütersloh und starb zwei Tage später, 72-jährig, im Städtischen Krankenhaus an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Er wurde auf dem Friedhof Heerstraße im Berliner Stadtteil Charlottenburg beigesetzt. Quelle: Wikipedia

Jaqueline Fleming
Jaqueline Cherie Fleming (* 10. September 1977 in Kopenhagen, Dänemark) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die zumeist in Filmproduktionen, aber auch als Gastdarsteller in Fernsehserien eingesetzt wird. Jaqueline Fleming wurde als Tochter eines amerikanischen Militärangehörigen und einer deutschstämmigen Dänin im Jahre 1977 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen geboren, wuchs aber im mehr als 6000 km entfernten New York in den Vereinigten Staaten auf. Mit 16 Jahren übernahm Fleming schließlich ihre erste professionelle Theaterrolle, als sie in Ntozake Shanges Stück For Colored Girls Who Have Considered Suicide When the Rainbow Is Enuf gecastet wurde. Nach ihrem High-School-Abschluss in New York zog Fleming nach St. Louis, wo sie von der Webster University ein Stipendium (full academic scholarship) bekam. Von dort an studierte sie in den Bereichen „Film“ und „Fernsehen“ und machte ihr Diplom schließlich am Columbia College Chicago. Während ihrer Zeit in Chicago wurde die ehrgeizige junge Schauspielerin auch in dutzenden verschiedenen regionalen und nationalen Werbespots eingesetzt, war in Independentfilmen oder in Print-Medien zu sehen oder war im Voice-over-Bereich tätig. Zudem wurde sie im Jahre 1996 mit einem Joseph Jefferson Award, kurz Jeff Award, für ihre besonderen Leistungen als Schauspielerin ausgezeichnet und durfte somit die höchste Auszeichnung in der Theatergesellschaft der Stadt entgegennehmen. Nach einer Rolle im Film Obstacles, der im deutschsprachigen Raum auch unter dem Titel City of Crime – Obstacles veröffentlicht wurde, brachte es Fleming 2001 im Spielfilm All or Nothing und im Kurzfilm Our Journey zu weiteren Engagements. 2003 besetzte sie in den Filmen Tara, Malibooty! und Vegas Vampires jeweils eine kleine und eher unwesentliche Nebenrolle. 2004 kam sie erneut in drei verschiedenen Spielfilmen (Mr. 3000, Hair Show und The Brooke Ellison Story)zum Einsatz, hatte dabei jedoch jedes Mal nur eine Gastrolle inne oder wurde mit einem Cameo-Auftritt belegt. 2007 folgten Auftritte in den Filmen Tournament of Dreams, All About Us und Redrum eingesetzt wurde, wobei sie zumeist nur in kleineren Nebenrollen zu sehen war. Nach lediglich einem Film im Jahr 2009, dem ähnlich wie Ein ganz verrückter Freitag aufgebauten Film Sister Switch, in dem sie neben Kadeem Hardison die weibliche Hauptrolle spielt, war Jaqueline Fleming 2010 gleich in mehreren größeren Filmen zu sehen, die in diesem Jahr ihre Premiere hatten. So sah man sie in Sickle, Enemies Among Us, Die Rache der Brautjungfern, R.E.D. – Älter, Härter, Besser sowie auch in zwei Episoden der Fernsehserie Treme, wo man sie in der Rolle der Angela Nelson sah. 2011 sah man sie bereits in der Nebenrolle der Angela Lucetti in The Ledge sowie in einer kleinen Rolle als Verkäuferin in Kein Mittel gegen Liebe. Weitere Filme wie The Door, Woman Thou Art Loosed: On the 7th Day, Contraband oder Abraham Lincoln: Vampire Hunter sind für 2011 bzw. 2012 geplant. Im letztgenannten Film ist sie in der Rolle der Harriet Tubman, der wohl bekanntesten Fluchthelferin der Underground Railroad, zu sehen.

Rex Ingram
Rex Ingram (20. Oktober 1895 – 19. September 1969) war ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Ingram schloss 1919 sein Medizinstudium an der Northwestern University ab und war der erste Afroamerikaner, der dort in die Phi Beta Kappa aufgenommen wurde. Als junger Mann ging er nach Hollywood, wo er buchstäblich an einer Straßenecke vom Casting-Direktor für „Tarzan bei den Affen“ (1918) mit Elmo Lincoln in der Hauptrolle entdeckt wurde. In diesem Film gab er sein (nicht im Abspann erwähntes) Filmdebüt und hatte viele weitere kleinere Rollen, meist als stereotypischer schwarzer Ureinwohner, beispielsweise in den Tarzan-Filmen. Mit dem Aufkommen des Tonfilms wurden seine Bühnenpräsenz und seine kraftvolle Stimme zu einem Gewinn, und er spielte unvergessliche Rollen in Filmen wie „Die grünen Weiden“ (1936), „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ (die MGM-Version von 1939), „Der Dieb von Bagdad“ (1940 – vielleicht sein bekanntester Filmauftritt – als Dschinn), „Stadtgespräch“ (1942) und „Sahara“ (1943). Ab 1929 stand er auch auf der Bühne und gab sein Broadway-Debüt. Er wirkte in über einem Dutzend Broadway-Produktionen mit, seine letzte Rolle hatte er 1961 in „Kwamina“. Er gehörte zur Originalbesetzung von „Haiti“ (1938), „Cabin in the Sky“ (1940) und „St. Louis Woman“ (1946). Er ist einer der wenigen Schauspieler, die sowohl Gott (in „Die grünen Weiden“) als auch den Teufel (in „Cabin in the Sky“) verkörperten. 1966 spielte er Tee-Tot in dem Film „Your Cheatin' Heart“. Ingram wurde 1948 wegen Verstoßes gegen den Mann Act verhaftet. Er bekannte sich schuldig, ein junges Mädchen zu unmoralischen Zwecken nach New York gebracht zu haben, und wurde zu 18 Monaten Haft verurteilt. Er verbüßte nur zehn Monate seiner Strafe, doch der Vorfall beeinträchtigte seine Karriere in den folgenden sechs Jahren erheblich. 1962 war er der erste afroamerikanische Schauspieler, der eine feste Rolle in einer Seifenoper erhielt, als er in „The Brighter Day“ auftrat. In den 1950er- und 1960er-Jahren wirkte er in weiteren Fernsehproduktionen mit. Rex Ingram starb im Alter von 73 Jahren an einem Herzinfarkt.

Noel Gugliemi
Besetzung · Bekannt für Training Day, Furious 7
Noel Albert Gugliemi, auch bekannt als Noel G. (* 15. Oktober 1970 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent, Stand-up-Comedian, Schauspiellehrer, Motivationsredner und Gründer der Independent-Film-Produktionsfirma namens Entangled Entertainment. Bekannt ist er vor allem für seine zahlreichen Filmrollen als lateinamerikanischer Gangster. Noel Albert Gugliemi wurde am 15. Oktober 1970 in Santa Monica, Kalifornien geboren und wuchs als Kind der Mittelschicht in Los Angeles auf. Im Alter von 13 Jahren wurde er von seinen Eltern wegen eines Jobangebots verlassen und war fortan obdachlos. Schließlich verbrachte er seine Zeit als Krimineller mit Gangmitgliedern, da er bei diesen das Gefühl von Zugehörigkeit fand. Im Alter von 15 Jahren versuchte ein Pastor Noel von der schiefen Bahn zu verhelfen und ließ ihn bei sich leben. Während dieser Zeit fand er zu Gott. Die Tochter des Pastors brachte ihn zu einem Schauspielkurs, bei dem ein anwesender Produzent ihn bat, in einem Werbespot mitzumachen. Zwei Wochen später begann Noel seine Schauspielkarriere. Seinen ersten professionellen Schauspiel-Auftritt hatte Noel im Jahr 1999 bei der Pilotfolge zur Fernsehserie Sechs unter einem Dach. Danach trat er in zahlreichen TV-Shows und Filmen auf. Seine ersten bemerkenswerten Rollen hatte er in den Filmen Training Day und The Fast and the Furious. Neben Auftritten in weiteren Erfolgsfilmen wie Bruce Allmächtig, Crank, The Dark Knight Rises und Fast & Furious 7 hatte Noel Gastauftritte in beliebten Fernsehserien wie Akte X, New York Cops – NYPD Blue, CSI: Miami, The Walking Dead und Mayans M.C.. Im Jahr 2008 heiratete Noel seine Geliebte Tomasa, die er bei einem Model-Event in Las Vegas kennenlernte und mit der er die gemeinsame Tochter Noelle bekam. Wenn er nicht gerade schauspielert, hilft Noel G. leidenschaftlich gerne jungen Menschen. Er spricht u. a. in High Schools und Kirchen darüber, wie er sein Leben verändert hat und wie sie es mit Gottes Hilfe auch können.

Amanda Christine
Besetzung · Bekannt für IT: Welcome to Derry
Die aus Virginia stammende Amanda Christine (* 31. Dezember 2008) sagte bereits im zarten Alter von drei Jahren, dass sie Schauspielerin werden wolle. Mit vier Jahren drehte sie ihren ersten Werbespot für „Cabbage Patch Adoptimals“. Amanda erhielt die Rolle der Beth Bergom in der Fernsehpilotsendung „The Wilding“; Meli Goodman in der Fernsehpilotsendung „Broken“ und ihren ersten nationalen Werbespot für „Yoplait“, in dem sie mit dem Satz „Mom's the Boss!“ berühmt wurde. Die Produzenten von „Mad Families“ waren von diesem Werbespot so begeistert, dass sie in den Film geschrieben wurde, wo Amanda Christine die Gelegenheit hatte, mit einigen der angesehensten Komikern der Branche zusammenzuarbeiten. Anschließend hatte sie zahlreiche Gastauftritte in Shows wie NBCs „Red Nose Day Special“, „9-1-1“, „Colony“, „How To Get Away With Murder“, „black-ish“ und zuletzt verschaffte ihr ihre Liebe zur Komödie eine Gastrolle in Disneys „Bunk'd“ als Kaylie Champion. Sie hat in vielen Filmen wie „Stephanie“, „OG“ und „Miss Virginia“ mitgewirkt. Im Jahr 2019 erhielt Amanda ihre erste Hauptrolle als Ava in „Black Box“. Sie war begeistert, Teil einer Amazon/Blumhouse-Produktion zu sein. Amanda ist sehr sportlich und tanzt gerne. Sie spielt als Guard in der Basketballmannschaft ihrer Schule und tanzt mit ihrer Tanzgruppe, wenn es ihr Zeitplan zulässt. Sie liebt es zu reisen und Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden zu verbringen.

Elle Fanning
Besetzung · Bekannt für Only Margo, Predator: Badlands, Maleficent - Die dunkle Fee
Mary Elle Fanning wurde am 9. April 1998 in Conyers, Georgia, USA geboren. Sie begann ihre Karriere im Alter von 2 Jahren und 11 Monaten, als sie die jüngere Version ihrer Schwester Dakota in "Sam" spielte (ich bin Sam) als Lucy 2 Jahre alt. Sie spielte ihre junge Schwesterversion von Taken, indem sie den 3-jährigen Allie spielte. Erst 2003 spielte Elle eine eigenständige Rolle in Jamies "Daddy Day Care". Drei Mal auf einem kleinen Bildschirm, Gast mit "Judging Amy", "Crime Puzzles in New York" (CSI: NY) und "Miami's Crime Puzzles" (CSI: Miami). Kleine Elle wird immer berühmter. Sie spielte sogar neben Kim Basinger in "The Door in the Floor".

Mateo Ray Garcia
Besetzung · Bekannt für One Night Only
Mateo Ray wurde in Walnut Creek, Kalifornien, geboren und ist ein elfjähriger Schauspieler und Slow-Fashion-Model. Er wurde kürzlich als Gewinner der Young Artist Academy (YAA) 2022 und 2024 in der Kategorie „Bester Nachwuchsschauspieler in einem Kurzfilm“ für seine Rollen in dem PBS-Special „The Daily War“ und dem Film „See You at Sunrise“ des LA Shorts Film Festivals ausgezeichnet. Zuletzt war er in der Fernsehserie „9-1-1“, in „Mayans M.C.“ und in John Mulaneys Netflix-Produktion „Everyone’s in LA“ (Magic for Humans) zu sehen. Er spielte Nebenrollen in dem preisgekrönten Film „The Divisible“ und dem Streaming-Film „The Purple Night“. Bereits im Alter von vier Jahren fiel er durch seine ethnisch uneindeutigen Gesichtszüge auf und begann, sein charismatisches Wesen, seine ansteckende Energie, seine charakteristische goldene Lockenpracht sowie seine haselnussbraunen Augen und seinen sonnengeküssten Teint als Model einzusetzen. Mateo Ray ergatterte innerhalb kürzester Zeit Rollen in zahlreichen Fernseh-, Film- und Werbeproduktionen. Zu seinen weiteren Engagements zählen: die FX/Hulu-Serie „Dave“, ein NBA-Werbespot zum Martin Luther King Day, ein Werbespot für Walmart sowie einige Live-Auftritte als Stand-up-Comedian. Neben seinem beeindruckenden Lebenslauf, den er sich bereits vor seinem elften Lebensjahr erarbeitet hat, verfolgt Mateo Ray das persönliche Ziel, an jedem Set, an dem er mitwirkt, Freundschaften zu schließen. Er strahlt dabei stets Charme und Lebensfreude aus, gepaart mit einer sympathischen Persönlichkeit, einer reifen Arbeitsmoral und einem Talent für gute Witze. Seine Familie ist kürzlich näher an Hollywood gezogen, wo er seine vielversprechende Karriere als Schauspieler, Model und YouTuber (als Abonnent von Doughnut Daily) sowie als Gamer besser verfolgen kann.

John Boyega
Besetzung · Bekannt für Star Wars: Das Erwachen der Macht, Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers, Star Wars: Die letzten Jedi
John Boyega, geboren 1992 in Peckham, London, ist ein britischer Schauspieler, der erste Bekanntheit durch die Science-Fiction-Action-Komödie Attack the Block erlangte, bis er schließlich in Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht eine entscheidende Hauptrollen übernahm. Der Sohn nigerianischer Eltern war schon im Alter von fünf Jahren als Schauspieler aktiv – damals noch im Rahmen des Kindertheaters seiner Heimat. Später absolvierte John Boyega an einer Schauspielausbildung am South Thames College teil und erprobte sich gleich in mehreren Theaterstücken, die von der Universität auf die Beine gestellt wurden. Später stand er sowohl auf der Bühne des Tricycle Theater als auch auf der des Royal National Theatre. Sein Debüt auf der großen Leinwand erfolgte schließlich im Jahr 2011 als er unter der Regie von Joe Cornish in Attack the Block eine Figur namens Moses mimte und quer durch eine heruntergekommene Siedlung aus Sozialwohnungen in Brixton im südlichen London eine Horde Außerirdischer jagte. Im September gleichen Jahres wurde Johny Boyega außerdem für die Drama-Serie Da Brick gecastet, die lose auf dem Leben von Mike Tyson basiert und auf HBO ausgestrahlt werden sollte. Der Pilot überzeugte den US-amerikanischen Pay-TV-Sender allerdings nicht und so kam es nie zur Bestellung einer ganzen Serienstaffel. Mehr Erfolg konnte John Boyega hingegen in der ebenfalls 2011 gestarteten Webserie Becoming Human aus dem Hause BBC Three verzeichnen. Insgesamt agierte er in vier Episoden des Being Human -Spin-offs. Auch in den kommenden Jahren war der Newcomer regelmäßig in diversen TV-Produktionen zu sehen. 2014 ergatterte er sogar einen Part in der Mini-Serie 24: Live Another Day. Gleichzeitig baute John Boyega seine Kinopräsenz mit Filmen wie Junkhearts (2011), Half of a Yellow Sun (2013) und Imperial Dreams (2014) weiter aus, bis ihm schließlich dank seiner Beteiligung an Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht (2015) der große Durchbruch gelang. In der Fortsetzung des Weltraummärchens, das George Lucas einst mit seinem Krieg der Sterne erschaffen hatte, verkörperte John Boyega Finn, also eine der drei Hauptfiguren. Gemeinsam mit seinen Co-Stars Daisy Ridley und Oscar Isaac kehrt John Boyega auch für Star Wars: Episode VIII und Star Wars: Episode IX in die weit, weit entfernte Galaxie zurück.

Beth Behrs
Besetzung · Bekannt für 2 Broke Girls, The Neighborhood, Die Monster Uni
Beth Behrs wurde 1985 in Lancaster im US-Bundesstaat Pennsylvania als älteste Tochter von David Behrs, Präsident eines Colleges, und der Grundschullehrerin Maureen Behrs geboren. Sie hat eine sechs Jahre jüngere Schwester. 1989 zog die Familie nach Lynchburg (Virginia). Sie begann mit dem Schauspiel im Theater im Alter von vier Jahren, spielte Fußball und besuchte die E.C. Glass High School. Mit fünfzehn Jahren zog sie mit ihrer Familie in das Marin County nach Kalifornien.Sie besuchte ab 2001 die Tamalpais High School und wurde in das Schauspielerprogramm der Schule aufgenommen. Behrs machte eine Ausbildung am American Conservatory Theater in San Francisco und spielte im Musical Dangling Conversations: The Music of Simon and Garfunkel sowie in den Stücken Korczak’s Children und Tony Kushners A Bright Room Called Day mit. Sie erhielt eine klassische Gesangsausbildung. 2004 zog Behrs nach Los Angeles, wo sie bis heute lebt[9], um an der UCLA School of Theater, Film and Television zu studieren. 2005 spielte sie Sandy Dumbrowski in einer Produktion von Grease am Ray of Light Theatre in San Francisco. 2006 wurde sie zur Miss Marin County gekürt. Im Abschlussjahr begann sie, für einige Rollen vorzusprechen. 2008 machte sie ihren Abschluss in kritischer Theorie. Danach erhielt Behrs ein Stipendium der Young Musician’s Foundation Vocal. Im Juli 2016 verlobte sich Behrs nach sechs Jahren Beziehung mit dem Schauspieler Michael Gladis.