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Poster zu The Da Vinci Code – Sakrileg

The Da Vinci Code – Sakrileg

2006

MysteryThriller

Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Professor Robert Langdon in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen.

Foto von Jürgen Prochnow

Jürgen Prochnow

Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop II, Judge Dredd, The Da Vinci Code – Sakrileg

Der internationale Durchbruch gelang Jürgen Prochnow 1981 mit der Hauptrolle des U-Boot-Kapitäns in Wolfgang Petersen Das Boot. Jürgen Prochnow wurde am 10. Juni 1941 in Berlin geboren und ist ein deutscher Theater-, Film- und Fernsehschauspieler der seit 2003 auch die US-Staatsbürgerschaft hat. Nach seinem Durchbruch folgten weitere Rollen in Hollywood-Produktionen wie unter anderem 1984 in David Lynch s Dune – Der Wüstenplanet, 1987 in Beverly Hills Cop II und 1993 neben Madonna in Body of Evidence. 1997 war Jürgen Prochnow in dem erfolgreichen Actionfilm Air Force One mit Harrison Ford zu sehen. 2006 übernahm der beliebte Schauspieler in der Romanverfilmung The Da Vinci Code – Sakrileg mit Tom Hanks und Audrey Tautou eine Rolle. Jürgen Prochnow war Anfang der 1980er Jahre kurzweilig mit der österreichischen Schauspielerin Antonia Reininghaus liiert, mit der er eine Tochter namens Johanna hatte. Die heroinsüchtige Mutter tötete das siebenjährige Kind im November 1987 und machte einen Selbstmordversuch. 2006 starb Reininghaus, ihre Leiche wurde erst zwei Wochen später entdeckt. Von 1982 bis 1997 war Jürgen Prochnow mit Isabel Goslar verheiratet, mit der er die Kinder Roman und Mona hat.

Foto von Jean Reno

Jean Reno

Besetzung · Bekannt für Godzilla, Flutsch und weg, The Da Vinci Code – Sakrileg

Juan Moreno y Jederique Jimenez, besser bekannt als Jean Reno, wird 1948 auf Casablanca geboren. Mit 19 Jahren beschließt der gebürtige Marokkaner sich der französischen Armee anzuschließen, um die französische Staatsbürgerschaft annehmen zu können. Mit Anfang 20 verschlägt es ihn nach Paris, wo er als Schauspieler in den folgenden Jahren kleinere Nebenrollen ergattern kann. 1981 lernt er Regisseur Luc Besson kennen, die beiden freunden sich an und werden zu engen Partnern. So hat Jean Reno folgerichtig seinen Durchbruch in Bessons hochgelobten Im Rausch Der Tiefe (1988). Der vorwiegend in Actionfilmen zu sehende Schauspieler feiert 1993 mit Die Besucher (Einspielergebnis von über 100 Millionen US-Dollar) mit einer Komödie seinen bis dato größten Erfolg. Einem internationalen Publikum wird Jean Reno 1994 mit seiner Hauptrolle in Léon – Der Profi bekannt. Hollywood beginnt sich Mitte der 90er Jahre für das Charaktergesicht zu interessieren: Er ist u.a. in Blockbustern wie Mission: Impossible, Godzilla und The Da Vinci Code – Sakrileg zu sehen. Bei seiner dritten Eheschließung hat er 2006 mit dem späteren Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy und dem Sänger Johnny Hallyday prominente Trauzeugen.

Foto von Paul Bettany

Paul Bettany

Besetzung · Bekannt für VisionQuest, A Beautiful Mind, Iron Man 3

Paul Thane Bettany (* 27. Mai 1971 in Harlesden, London) ist ein britischer Schauspieler. Nach einem kurzen Auftritt im Finale der Sean-Bean-Serie Die Scharfschützen als „HRH The Prince of Orange“ bei der Schlacht von Waterloo gab er sein Filmdebüt mit einem kleinen Part in Bent, einem Holocaust-Drama, in dem auch Clive Owen, Jude Law und Ian McKellen mitspielten. Er etablierte sich als Schauspieler mit großer Rollenvielfalt, etwa in Joe Penhalls Love and Understanding. Rollen in den Fernsehproduktionen Killer Net und Heimkehr folgten bald. Er gab seine letzte Theatervorstellung in One More Wasted Year und Stranger’s House beim Royal Court Theatre. Für seine erste Hauptrolle in Gangster No. 1 wurde er bei den British Independent Film Awards als bester Schauspieler nominiert und der London Critics’ Circle nominierte ihn als Britischen Newcomer des Jahres. Bettany lernte den Regisseur Brian Helgeland kennen und war in Ritter aus Leidenschaft in seiner ersten Hollywood-Produktion zu sehen. Für seine Rolle in Ritter aus Leidenschaft gewann er den London Critics’ Circle Film Award als Bester Britischer Nebendarsteller. Nachdem der Film veröffentlicht worden war, empfahl Helgeland Bettany anderen Regisseuren, so etwa Ron Howard, der Bettany prompt in A Beautiful Mind besetzte. Nach A Beautiful Mind wurde Bettany die Rolle des brutalen Serienkillers „Die Zahnfee“ in Roter Drache an der Seite von Edward Norton und Anthony Hopkins angeboten. Er lehnte diese Rolle ab, um mit Stellan Skarsgård und Nicole Kidman in Dogville, einem Film des Regisseurs Lars von Trier, zu spielen. Ein weiterer gemeinsamer Film mit Russell Crowe war Peter Weirs Master & Commander – Bis ans Ende der Welt. Bettanys stille Darstellung des Chirurgen und Naturforschers Stephen Maturin brachte ihm unter anderem eine BAFTA-Nominierung ein. Dogville und The Reckoning wurden 2004 nur in einer begrenzten Anzahl von Kinos gezeigt. Im September desselben Jahres gab Bettany sein Debüt als Hauptdarsteller in Wimbledon bekannt, einer Liebeskomödie mit Kirsten Dunst. Im Frühling 2005 ging er nach Vancouver, um Firewall zu drehen, einen Thriller mit Harrison Ford und Virginia Madsen unter der Regie von Richard Loncraine, mit dem er bereits bei Wimbledon zusammengearbeitet hatte. Im Herbst 2005 stand Bettany in The Da Vinci Code – Sakrileg vor der Kamera, welcher auf Dan Browns Bestseller basiert und in dem Tom Hanks und Audrey Tautou die Hauptrollen spielen. Im Film spielt er den Mönch Silas von Opus Dei. In Tintenherz (2008) ist Bettany als Feuerspucker „Staubfinger“ zu sehen. 2009 spielte Bettany in Young Victoria, South Solitary sowie in der Rolle des Charles Darwin im Film Creation. 2010 spielte Bettany in The Tourist an der Seite von Angelina Jolie und Johnny Depp den Agenten Acheson. In Margin Call war er 2011 an der Seite von Kevin Spacey und Jeremy Irons in der Rolle des Bankers Will Emerson zu sehen. 2014 spielte er in Transcendence erneut an der Seite von Johnny Depp den Forscher Max Waters. 2015 war Bettany in Avengers: Age of Ultron in der Rolle des Androiden Vision zu sehen. 2016 spielte er Vision auch in The First Avenger: Civil War und 2018 in Avengers: Infinity War. 2017 übernahm Bettany in der Netflix-Miniserie Manhunt: Unabomber die Rolle des US-amerikanischen Mathematikers und Bombers Theodore Kaczynski. Quelle: Wikipedia

Foto von Alfred Molina

Alfred Molina

Besetzung · Bekannt für Das Glück hat acht Arme, Rango, Die Eiskönigin 2

Alfredo „Alfred“ Molina (* 24. Mai 1953 in London, England) ist ein britischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt hatte er 1981 in der Eröffnungssequenz des Indiana-Jones-Films Jäger des verlorenen Schatzes in der Rolle des Dschungelführers Satipo. Ab diesem Zeitpunkt war er sozusagen der „Ausländer für alle Fälle“, denn er spielte im Laufe seiner Karriere Franzosen, Iraner, Russen, Briten, Kubaner, Spanier oder Mexikaner. In jeder dieser Rollen war er überzeugend, was er selbst in einem Interview auf seine multikulturelle Erziehung zurückführte. Jeder seiner Rollen verlieh Molina besondere Charakterzüge. Als eifersüchtiger schwuler Freund erschlug er Joe Orton (Gary Oldman) in Das Stürmische Leben des Joe Orton, in Nicht ohne meine Tochter zwang er seine Ehefrau Sally Field durch Prügel zum Lesen des Korans, und in Boogie Nights wiederum verkörperte er einen verrückten Dealer. Den Durchbruch als Schauspieler erreichte Molina mit dem zweifach oscarprämierten Film Frida, in dem er an der Seite von Salma Hayek den mexikanischen Maler Diego Rivera spielt. Weitere bekannte Rollen sind die des Superschurken Dr. Octavius in dem Film Spider-Man 2 und die des Bischofs Aringarosa in The Da Vinci Code – Sakrileg. Neben Auftritten in Filmen war und ist Molina auch häufig in US-Fernsehserien zu sehen. So spielte er 2010 und 2011 eine Hauptrolle in der Serie Law & Order: LA. Ebenso war er 2012 für drei Folgen in der Serie Harry’s Law zu sehen. Weitere Auftritte hatte er in The Company – Im Auftrag der CIA, Monk, Law & Order: Special Victims Unit und Miami Vice.

Foto von Audrey Tautou

Audrey Tautou

Besetzung · Bekannt für Die fabelhafte Welt der Amélie, The Da Vinci Code – Sakrileg

Audrey Justine Tautou (* 9. August 1976 in Beaumont) ist eine französische Schauspielerin. Bekannt wurde sie 1999 durch den Film Schöne Venus, zum Star avancierte sie 2001 mit Die fabelhafte Welt der Amélie. Ihr zweiter großer Erfolg wurde 2004 Mathilde – Eine große Liebe. 2009 spielte sie die Hauptrolle in Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft. Audrey Tautou, die Tochter eines Zahnarztes, wuchs in Montluçon auf. Nach ihrem mit Auszeichnung bestandenen Abitur besuchte sie den Theaterkurs Cours Florent in Paris. Nachdem sie in Kurzfilmen und französischen Fernsehserien (Julie Lescaut) mitgespielt hatte, erhielt sie eine Rolle in dem Film Schöne Venus, für die sie mit dem César ausgezeichnet wurde. Daraufhin bekam sie 2001 die Hauptrolle in Jean-Pierre Jeunets Die fabelhafte Welt der Amélie. Für ihre Darstellung der schüchternen Amélie, die beschließt, das Leben ihrer Mitmenschen zum Positiven zu verändern, wurde Tautou für den César und den Europäischen Filmpreis nominiert. 2002 spielte Tautou in Wahnsinnig verliebt eine junge Frau, die in obsessiver Liebe einem verheirateten Arzt wie eine Stalkerin folgt, obwohl dieser sie kaum zur Kenntnis genommen hat. Für den Film Mathilde – Eine große Liebe drehte sie 2004 erneut mit Jean-Pierre Jeunet. Darin spielt sie eine junge Frau auf der verzweifelten Suche nach ihrem Verlobten, der im Ersten Weltkrieg umgekommen zu sein scheint. Im Mai 2006 kam The Da Vinci Code – Sakrileg, die Verfilmung des gleichnamigen Buches, in die Kinos; für Tautou war dies, an der Seite von Tom Hanks, die erste Hollywood-Produktion. In dem Film Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft (2009) verkörperte sie die Mode-Ikone Coco Chanel während ihrer Lehrjahre. Beinahe zeitgleich mit der deutschen Filmpremiere löste Tautou auch Nicole Kidman als Gesicht der Werbekampagne für Chanel Nº 5 ab. Beim Dreh zu dem neuen Werbespot für das Parfum führte Jean-Pierre Jeunet Regie, mit dem sie schon bei Die fabelhafte Welt der Amélie zusammengearbeitet hatte. Audrey Tautou moderierte 2013 die Eröffnungsgala und die abschließende Preisverleihung der Filmfestspiele von Cannes. 2015 war sie Mitglied der Internationalen Jury der 65. Berlinale. Im Februar 2019 adoptierte sie ein Mädchen aus Vietnam.

Foto von Kieran Bew

Kieran Bew

Besetzung · Bekannt für House of the Dragon

Kieran Bew ist ein englischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in Fernsehserien wie „Da Vinci's Demons“, „The Street“ und „Warrior“. Er spielte außerdem in Filmen wie „Hans Christian Andersen: Mein Leben als Märchen“ und „Beowulf: Rückkehr ins Schildland“. Bew wurde 1980 in Hartlepool, England, geboren. Er studierte Schauspiel an der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA) und schloss sein Studium 2001 ab. Im Anschluss begann er seine Schauspielkarriere am britischen Theater und wirkte in Produktionen wie „Hexenjagd“ und „Richard II.“ mit. Bews erste große Fernsehrolle folgte 2006 als Gary Parr in der BAFTA-prämierten Serie „The Street“. Danach spielte er in einer Reihe weiterer Fernsehserien mit, darunter „Da Vinci's Demons“, „Die Borgias“ und „Die Musketiere“. 2019 spielte Bew die Hauptrolle in der Cinemax-Serie „Warrior“, die auf einer Idee des verstorbenen Bruce Lee basiert. Er verkörperte Ah Sahm, einen chinesischen Einwanderer, der zum Anführer einer Gang in San Franciscos Chinatown aufsteigt. Bew ist auch ein talentierter Bühnenschauspieler. Er stand bereits in Produktionen des Shakespeare’s Globe, des Old Vic und des Royal National Theatre auf der Bühne. Aktuell dreht Bew die neue Fernsehserie „House of the Dragon“, ein Prequel der HBO-Serie „Game of Thrones“. Er spielt Hugh Hammer, einen Ritter der Königsgarde.

Foto von Alicia Thorgrimsson

Alicia Thorgrimsson

Alicia Thorgrimsson ist eine Schauspielerin, bekannt für Fantastic 4: Rise of the Silver Surfer (2007), Da Vinci's Inquest (1998) und JPod (2008).

Foto von Robert Clarke

Robert Clarke

Robert Clarke ist ein kanadischer Schauspieler, der in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er spielte unter anderem in The 6th Day (2000), Rampage (2009), Spotlight (2015) und The Perfect Pairing (2022). Neben seinen Filmrollen trat er auch in verschiedenen Serien auf, darunter Arrow, The Flash, Supernatural und Da Vinci’s Inquest.

Foto von Chris Cound

Chris Cound

Chris Cound ist ein kanadischer Schauspieler, der in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er spielte in Filmen wie The 6th Day (2000), wo er die Rolle eines Snowboarders übernahm. Im Fernsehen trat er in Serien wie Arrow (2012), The Flash (2014–2022), Charmed (2020) und A Million Little Things (2021) auf. Neben seiner Arbeit als Schauspieler war er auch in Produktionen wie Taken (2002), Blade – Die Jagd geht weiter (2006) und Da Vinci’s Inquest (2004) zu sehen.

Foto von Gerard Plunkett

Gerard Plunkett

Gerard Plunkett (14. August 1955 in Dublin, Irland) ist ein irisch-kanadischer Schauspieler, bekannt für seine vielseitigen Rollen in Film, Fernsehen und Theater. Er begann seine Karriere als Stand-up-Comedian und Theaterschauspieler, bevor er in den 1980er Jahren zum Film und Fernsehen wechselte. Plunkett spielte in zahlreichen Produktionen mit, darunter The 6th Day (2000), Rat Race – Der nackte Wahnsinn (2001), Snakes on a Plane (2006), 2012 (2009) und Sucker Punch (2011). Im Fernsehen trat er in Serien wie Da Vinci’s Inquest (72 Folgen), Intelligence (6 Folgen) und A Million Little Things (4 Folgen) auf. Zudem hatte er Gastauftritte in Stargate SG-1, Fringe – Grenzfälle des FBI, The X-Files – Akte X und Smallville. Neben seiner Schauspielkarriere war Plunkett auch als Synchronsprecher tätig und lieh seine Stimme verschiedenen Animations- und Anime-Produktionen.

Foto von Rekha Sharma

Rekha Sharma

Besetzung · Bekannt für Battlestar Galactica, Avatar – Der Herr der Elemente

Rekha Shanti Sharma ist eine kanadische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Tory Foster in Battlestar Galactica bekannt ist. Ihre Vorfahren stammen aus dem indischen Bundesstaat Uttar Pradesh, den sie während der britischen Kolonialzeit verließen. Ihre Familie siedelte sich auf den Fidschi-Inseln an, und ihre Eltern zogen nach Kanada. Sie hat einen neun Jahre älteren Bruder namens Sunil. Ihr Vater ist hinduistischer Priester. Sharma begann mit Anfang 20, die Schauspielerei als Beruf zu verfolgen. Sie hat Bühnenerfahrung und wirkte in Fernsehserien wie „Da Vinci’s City Hall“, „Dr. House“, „The Lone Gunmen“, „Smallville“, „Supernatural“, „John Doe“, „Dark Angel“, „The Twilight Zone“, „Sanctuary“, „Hellcats“, „The Listener“ und der 2009 neu aufgelegten Fernsehserie „V“ mit. Sie spielte außerdem in den Filmen „The Core“, „Tasmanian Devils“ und „Aliens vs. Predator: Requiem“ mit. In ihrer Freizeit malt sie und spielt Sarangi, ein Saiteninstrument.

Foto von Hiro Kanagawa

Hiro Kanagawa

Hironobu Kanagawa (金川 弘敦, Kanagawa Hironobu, 13. Oktober 1963 in Sapporo, Japan) ist ein japanisch-kanadischer Schauspieler, Dramatiker und Drehbuchautor mit Wohnsitz in Vancouver, British Columbia. Er hat in zahlreichen bekannten Filmen und Fernsehserien mitgewirkt, die in Vancouver gedreht wurden, darunter Smallville, Caprica, Godzilla, The Man in the High Castle, Altered Carbon, iZombie, Legends of Tomorrow, Heroes Reborn und Kim’s Convenience. Zudem war er als Drehbuchautor an Da Vinci’s City Hall beteiligt. Als Synchronsprecher war er die englische Stimme von Gihren Zabi in der Mobile Suit Gundam-Reihe und sprach Reed Richards in Fantastic Four: World’s Greatest Heroes. Kanagawa hat einen künstlerischen Hintergrund und studierte Bildhauerei am Middlebury College, bevor er seinen MFA an der Simon Fraser University abschloss. Vor seiner Schauspielkarriere arbeitete er in Tokio als Bildhauer und Rockmusiker. Sein Theaterstück Indian Arm gewann 2015 den Jessie Richardson Theatre Award und 2017 den Governor General’s Literary Award für englischsprachiges Drama. Er ist außerdem vierfacher Leo-Award-Nominierter. Kanagawa lebt in Port Moody, British Columbia, mit seiner Frau, der Künstlerin Tasha Faye Evans.

Foto von Warren Takeuchi

Warren Takeuchi

Warren Takeuchi (* 19. April, Jahr unbekannt, in Toronto, Kanada) ist ein kanadischer Schauspieler, der in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er spielte unter anderem in Godzilla (2014), The 6th Day (2000) und Octalus – Der Tod aus der Tiefe (1998). Neben seinen Filmrollen trat er auch in verschiedenen Serien auf, darunter Da Vinci’s Inquest (1998–2005), Dark Angel (2000–2002) und Babylon 5: Die Legende der Ranger (2002).

Foto von Laura Haddock

Laura Haddock

Besetzung · Bekannt für Transformers: The Last Knight, The Lost Ones, Guardians of the Galaxy

Laura Jane Haddock (* 21. August 1985 in London) ist eine britische Schauspielerin. Laura Haddock wuchs in Harpenden auf, wo sie die St. George’s School besuchte. 2002 verließ sie die Schule und studierte an der Londoner Arts Educational School in Chiswick. Ihre erste Rolle bekam sie 2007 als Melanie in einer Folge der britischen Sitcom My Family. Es folgten Auftritte in den Serien Honest, Monday Monday, Strike Back und Das Haus am Eaton Place. Erste Filmrollen waren kleinere Rollen in den Filmen The Color of Magic – Die Reise des Zauberers, Captain America – The First Avenger und Sex on the Beach. In der Starz-Historien-Serie Da Vinci’s Demons spielt Haddock eine der Hauptrollen als die Geliebte von Leonardo da Vinci, Lucrezia Donati. Ab Juli 2013 war Haddock mit dem britischen Schauspieler Sam Claflin verheiratet. Im Dezember 2015 kam ihr erstes gemeinsames Kind, ein Junge, zur Welt. Anfang Januar 2018 kam ein zweites Kind, ein Mädchen, zur Welt. Im August 2019 wurde die Trennung bekannt gegeben.

Foto von Stefany Mathias

Stefany Mathias

Besetzung · Bekannt für Prey

Stefany wurde in North Vancouver, British Columbia, geboren und wuchs dort auf. Sie ist die einzige Tochter von Joe Mathias, dem Häuptling der Squamish Nation, und Janice Antoine, der Schulleiterin der Coldwater School in Merritt, British Columbia. Ihre Liebe zur Kunst wurde schon früh geweckt, da ihre Mutter sie regelmäßig ins Kindertheater und ihr Vater ins Kino mitnahm. Beide förderten nicht nur ihr schauspielerisches Talent, sondern unterstützten auch ihre Leidenschaft für Gesang, Tanz und Schreiben. Stefany absolvierte das Theaterprogramm der University of British Columbia und arbeitete weiterhin im Theaterbereich, bis Chris Haddock auf sie aufmerksam wurde und sie für seine gefeierte Fernsehserie „Da Vinci’s Inquest“ besetzte, wo sie eine wiederkehrende Rolle spielte. Anschließend wirkte sie in „Da Vinci City Hall“, „The Collector“ und mehreren unabhängigen Spielfilmen und Kurzfilmen mit. Sie besuchte außerdem die Vancouver Film School, um Filmproduktion und Regie zu studieren. Stefany lebt abwechselnd in Los Angeles und British Columbia. Mit sieben Jahren erhielt sie eine Rolle in dem Theaterstück „Die kleine Meerjungfrau“ (nach dem Buch von Hans Christian Andersen), das im lokalen Kabelfernsehen in North Vancouver ausgestrahlt wurde. Obwohl sie die begehrte Rolle der kleinen Meerjungfrau nicht bekam, spielte sie die böse Meerhexe und entdeckte so ihre Leidenschaft für die Schauspielerei. Zwölf Jahre lang tanzte sie parallel zu ihrer Schauspielkarriere, bis sie sich die Schulter verletzte. Nach dem Tod ihres Vaters am 10. März 2000 trägt Stefany nun den Titel einer erblichen Häuptlingin der Squamish Nation. Sie ist eine von 16 erblichen Häuptlingen.

Foto von Duncan Fraser

Duncan Fraser

Besetzung · Bekannt für Das Glück hat acht Arme

Duncan Fraser ist ein in Großbritannien geborener kanadischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle in dem Film „Overnight“ (1985), für die er 1986 bei den 7. Genie Awards als Bester Nebendarsteller nominiert war, sowie durch seine wiederkehrende Rolle als Staff Sergeant Regan in „Da Vinci’s Inquest“, für die er im Jahr 2000 bei den 15. Gemini Awards als Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie nominiert wurde. Der in Manchester, England, geborene Fraser plante ursprünglich, Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität London zu studieren, wechselte aber zu Psychologie, da ihm das Ingenieurwesen zu technisch und mathematisch erschien. Nach dem Studium reiste er einige Jahre um die Welt, bevor er sich 1974 in der Gegend um Vancouver niederließ und als Schauspieler arbeitete. Er war mehrere Jahre als Direktor des Nanaimo Theatre Festival und als stellvertretender Direktor der Vancouverer Theatergruppe Fend Players tätig. Fraser war außerdem bekannt für seine regelmäßigen Fernsehrollen als Zack Denny in Bordertown, Mac McDougall in The Heights, Colonel Munro in Hawkeye und Brian Brewster in Hope Island.

Foto von Matt Frewer

Matt Frewer

Besetzung · Bekannt für Hercules, The Librarians, The Order

Matthew George „Matt“ Frewer (* 4. Januar 1958 in Washington, D.C.) ist ein kanadisch-US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er in der Rolle eines Kadetten in dem Militärdrama Verflucht sei, was stark macht. Sein erste Rolle im Fernsehen folgte 1984 in der Miniserie The First Olympics: Athens 1896, in der er den US-amerikanischen Leichtathleten Francis Lane verkörperte. Mit dem knapp einstündigen Cyberpunk-Film Max Headroom (im Original Max Headroom: 20 Minutes into the Future) hatte Frewer im Jahr 1985 seinen Durchbruch. Im mit einem BAFTA Award und zwei Royal Television Society Awards ausgezeichneten Film spielte Frewer den Fernsehreporter Edison Carter vom fiktiven Network 23, der schwere Kopfverletzungen erleidet, als er bei einem Unfall mit einem „Max. Headroom 2.3m“-Schild kollidiert (engl. für „Max. Durchfahrtshöhe 2,3 m“). Auf Basis von Carters Erinnerungen wird der künstliche Charakter „Max Headroom“ erschaffen, ebenfalls von Frewer gespielt, der seine Rolle übernimmt und seine eigene Persönlichkeit entwickelt. Ende 1986 kam es zu einer Neuverfilmung von Max Headroom: 20 Minutes into the Future als Pilotfilm für die ab Mitte 1987 in den Vereinigten Staaten ausgestrahlte und 14 Folgen umfassende Fernsehserie Max Headroom, die in einer dystopischen Zukunft spielt, in der eine Oligarchie von Fernsehnetzwerken die Welt regiert. Von 1989 bis 1991 spielte Frewer Dr. Mike Stratford in der US-amerikanischen Fernsehserie Doctor Doctor. Als „Mülleimermann“ (engl. Trashcan Man) war er 1994 in der Stephen King-Verfilmung von The Stand – Das letzte Gefecht zu sehen; er hatte auch Rollen in weiteren Stephen King-Adaptionen wie Quicksilver Highway (1997), Riding the Bullet (2004), Desperation (2006) und 2011 im zweiteiligen Fernsehfilm Bag of Bones, der auf Kings Roman Sara basiert. Zwischen 1997 und 2000 verkörperte er den „Office of Scientific Investigation and Research“-Agenten Matt Praeger in der Fernsehserie PSI Factor – Es geschieht jeden Tag. Im Jahr 2000 bekam Frewer für seine Rolle als Frederick Banting in der Serie Mentors einen Gemini Award verliehen. Im gleichen Jahr war er auch für seine Gastrolle als Larry Williams in der Serie Da Vinci’s Inquest nominiert. 2006 übernahm er für zwei Staffeln die Rolle des Jim Taggert in der Fernsehserie Eureka – Die geheime Stadt und hatte Gastauftritte in späteren Staffeln der Serie. 2009 war er als Edgar Jacobi („Moloch“) in der Comic-Verfilmung Watchmen – Die Wächter zu sehen und als „Weißer Ritter“ in der zweiteiligen Kurzserie Alice im Wunderland. 2010 verkörperte er einen der vier apokalyptischen Reiter, die „Pestilenz“, in zwei Folgen der Fernsehserie Supernatural. In den ersten beiden Staffeln der kanadischen Science-Fiction-Fernsehserie Orphan Black spielte er die Figur des Dr. Aldous Leekie zwischen 2013 und 2017. Im Film Pixels aus dem Jahr 2015 war Frewer erneut in seiner Rolle als „Max Headroom“ zu sehen. In der jüngeren Vergangenheit verkörperte er den zweiten General in Steven Spielbergs Film The BFG aus dem Jahr 2016 und 2018 den Charakter Carnage in zwei Folgen der Serie Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm des Streaming-Anbieters Netflix. Im selben Jahr wurde Frewer für die Netflix-Horrorserie The Order besetzt. 2019 spielte er Logan in der Fernsehserie Fear the Walking Dead. Quelle : Wikipedia

Foto von Matilda De Angelis

Matilda De Angelis

Besetzung · Bekannt für Dracula

Matilda De Angelis ist eine italienische Schauspielerin und Sängerin. In der RAI-Fernsehserie "Tutto può succedere" war sie von 2015 bis 2018 als Ambra zu sehen. Matteo Rovere besetzte sie für die Hauptrolle der "Giulia De Martino" in "Schnell wie der Wind" (2016). Für ihre Darstellung der Giulia wurde sie unter anderem mit einem Nastro d’Argento als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet und für den Filmpreis David di Donatello als beste Hauptdarstellerin und für das beste Originallied nominiert. Im Animationsfilm "Coco – Lebendiger als das Leben!" (2017) lieh sie der Figur "Tía Victoria" in der italienischen Fassung die Stimme. 2018 verkörperte sie im Filmdrama "Youtopia" von Berardo Carboni die Rolle der Matilde und in "Una vita spericolata" von Marco Ponti die Rolle der "Soledad Agramante" und wurde im Rahmen der Berlinale als European Shooting Star ausgezeichnet. Im Herbst 2019 stand sie für den Netflix-Film "Die unglaubliche Geschichte der Roseninsel" mit Elio Germano und Tom Wlaschiha als Gabriella vor der Kamera. Im Film "Der göttliche Andere" (2020) von Jan Schomburg verkörperte sie die Rolle der Maria. In der HBO-Miniserie "The Undoing" (2020) spielte sie an der Seite von Hugh Grant und Nicole Kidman die Rolle der Elena Alves. In der Biopic-Serie "Leonardo" übernahm sie die Rolle der Caterina da Cremona, neben Aidan Turner als Leonardo da Vinci.

Foto von Paul Rhys

Paul Rhys

Besetzung · Bekannt für Murdoch Mysteries, “Wuthering Heights” – Sturmhöhe

Paul Rhys (* 19. Dezember 1963) ist ein walisischer Schauspieler mit einer langen Karriere in Theater, Radio, Fernsehen und Film. Rhys wurde in Neath als Sohn katholischer Eltern aus der Arbeiterklasse geboren: Kathryn Ivory und Richard Charles Rhys, ein Arbeiter. Mütterlicherseits ist er teilweise irischer Abstammung. Schon mit zehn Jahren züchtete und trainierte er Pferde und wurde ein versierter Reiter. In seiner Jugend war Rhys ein überzeugter Punk und sang in verschiedenen Bands. Seine erste Rolle war die des Liverpooler Judo-Experten Ralph in John Godbers Erfolgsstück „Bouncers“. Anschließend ging er nach London, wo er sich durch das Singen von Jazzstandards zur Mittagszeit für Peter Boizots Pizza Express und Kettners die Mitgliedschaft in der Schauspielergewerkschaft Equity sicherte. Rhys erhielt ein Bernard-Shaw-Stipendium für ein Studium an der Royal Academy of Dramatic Art (RADA). Im ersten Semester wurde er von Philip Prowse entdeckt und für Oscar Wildes „Eine Frau ohne Bedeutung“ am Glasgow Citizens Theatre engagiert, wo er den unehelichen Sohn Gerald spielte. Außerdem war er als Dean Swift in Julien Temples Film „Absolute Beginners“ zu sehen. Rhys schloss seine Ausbildung an der RADA mit dem Gewinn des William-Pole-Preises und der Bancroft-Goldmedaille ab. Seine nächste Filmrolle hatte er in Franklin J. Schaffners „Lionheart“. Nach einem kurzen Engagement bei der Royal Shakespeare Company spielte er an der Seite von Colin Firth in Richard Eyres preisgekröntem Film „Tumbledown“. Kurz darauf wirkte er in Robert Altmans „Vincent & Theo“ als Vincent van Goghs jüngerer Bruder Theo van Gogh mit. Im Stil berühmter Brüder verkörperte Paul anschließend Sydney Chaplin an der Seite von Robert Downey Jr. als Charlie Chaplin in Richard Attenboroughs „Chaplin“. Danach spielte er Massis in Alan Bennetts „102 Boulevard Haussmann“. Anschließend spielte er an der Seite von Peter O'Toole in „Rebecca's Daughters“. Es folgten weitere Filme wie „From Hell“, „Food of Love“, „Love Lies Bleeding“, „Becoming Colette“ und „Hellraiser: Deader“. Er verkörpert Talleyrand in Ridley Scotts Epos „Napoleon“ (2023) und Duncan in Emerald Fennells „Saltburn“. Parallel zu seiner Filmarbeit verfolgte Rhys eine vielseitige und bemerkenswerte Fernsehkarriere. Er spielte Hauptrollen unter der Regie von Größen wie Mike Hodges, Stephen Frears, Sir Richard Eyre, Philip Martin, Christopher Morahan, Tom Vaughan, Edward Hall und Harry Bradbeer in Produktionen wie „Tumbledown“, „A Dance to the Music of Time“, „The Heroes“, „Ghosts“, „Gallowglass“, „The Healer“, „Anna Karenina“, „The Deal“, „Beethoven“, „Die Zehn Gebote“, „Borgia“, „Luther“ und „Spooks“. 2008 war Rhys in der Serie „Agatha Christie's Poirot“ zu sehen. 2014 spielte er die Hauptrolle des Verräters Aldrich Ames in der Miniserie „The Assets“, anschließend König George III. in „Turn: Washington's Spies“ und Sir John Conroy in „Victoria“. Er hat sich mit Vampirrollen einen Namen gemacht: in „Being Human“ (als Ivan), als Vlad, Prinz der Walachei alias Dracula, in den Staffeln 1–3 der Serie „Da Vinci's Demons“ (2015) und als Andrew Hubbard in zwei Staffeln des Erfolgshits „A Discovery of Witches“ (2020–2021). 2023 ist er als Tommy in dem BBC-Film „Men Up“ zu sehen.

Foto von Steve Austin

Steve Austin

Besetzung · Bekannt für The Expendables, Kindsköpfe 2

Steven James Anderson, ehemals Steven James Williams, besser bekannt unter seinem Ringnamen „Stone Cold“ Steve Austin, ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler und ehemaliger Profi-Wrestler, der derzeit bei WWE unter Vertrag steht. Austin trat für mehrere bekannte Wrestling-Organisationen an, darunter World Championship Wrestling (WCW), Extreme Championship Wrestling (ECW) und vor allem die World Wrestling Federation (WWF), die 2002 zur World Wrestling Entertainment (WWE) wurde. Als „populärster Superstar der WWE-Geschichte“ gefeiert, erlangte er Mitte bis Ende der 1990er-Jahre in der WWF als „Stone Cold“ Steve Austin große Popularität. Dieser respektlose, bierliebende Antiheld widersetzte sich regelmäßig seinem Chef Vince McMahon. Seinen Trotz zeigte er oft, indem er McMahon den Mittelfinger zeigte und ihn mit dem Stone Cold Stunner, seinem Finishing Move, außer Gefecht setzte. McMahon nahm Austin 2009 in die WWE Hall of Fame auf. Austin errang im Laufe seiner Wrestling-Karriere 19 Titel und wird von der WWE als sechsmaliger Weltmeister anerkannt, da er sechsmal die WWF Championship und als fünfter Triple Crown Champion gewann. Er war außerdem Gewinner des King of the Ring-Turniers 1996 sowie der Royal Rumbles 1997, 1998 und 2001. Anfang 2003 musste er aufgrund mehrerer Knie- und Nackenverletzungen, die er sich im Laufe seiner Karriere zugezogen hatte, seine aktive Karriere beenden. In den Jahren 2003 und 2004 war er als Co-General Manager und „Sheriff“ von Raw tätig. Seit 2005 hat er weiterhin gelegentliche Auftritte. 2011 kehrte Steve Austin zur WWE zurück, um die Reality-Show „Tough Enough“ zu moderieren. Am 14. August 2002 wurde Austin wegen häuslicher Gewalt verhaftet und angeklagt. Am 25. November 2002 bekannte er sich nicht schuldig und wurde zu einem Jahr Bewährung, einer Geldstrafe von 1.000 US-Dollar und 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Marshall sagte gegenüber Fox News, Austin habe sie dreimal geschlagen und der Vorfall von 2002 sei auf einen Wutanfall aufgrund von Steroidkonsum zurückzuführen. Sie gab außerdem an, die WWE habe von den Misshandlungen gewusst, versucht, die blauen Flecken in ihrem Gesicht zu verbergen und sie daran gehindert, die Schläge von Austin preiszugeben, da dies das Unternehmen Millionen von Dollar gekostet hätte. In seinen Anfangsjahren als Wrestler war Austin ein technisch versierter Wrestler. Nach seiner Nackenverletzung gegen Owen Hart im Jahr 1997 änderte er seinen Stil jedoch und wich einem aggressiveren, schlagkräftigeren Wrestling-Stil aus. Sein bekanntester Finishing Move ist der Stone Cold Stunner, kurz Stunner. Während seiner Zeit als „The Ringmaster“ verwendete er den „Million Dollar Dream“ als Finisher, da dies der Finisher von Ted DiBiase war. Während seiner Zeit bei WCW setzte Austin den Elektroschocker als Finisher ein. Eine seiner typischen Provokationen während der Attitude Era war das Zeigen des Mittelfingers. Im August 2001 hielt Austin eine Promo, in der er seinen Catchphrase „What?“ einführte, der heute von Fans verwendet wird, um Wrestler während Promos zu verhöhnen.

Foto von Erinn Hayes

Erinn Hayes

Besetzung · Bekannt für The Dangerous Book For Boys - Das einzig wahre Handbuch für Väter und ihre Söhne

Erinn Hayes (* 25. Mai 1976 in San Francisco, Kalifornien als Erinn Carter) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Erinn Hayes wurde im Mai 1976 im kalifornischen San Francisco als Erinn Carter geboren. 1998 schloss sie die University of Colorado Boulder ab und begann ihre Schauspielkarriere in den frühen 2000er-Jahren. So hatte sie 2001 eine Gastrolle als Kellnerin in der Fernsehserie Providence und übernahm im Slasher-Film Final Stab – Du bist tot als Kristin ihre erste Hauptrolle. In den nachfolgenden Jahren war sie hauptsächlich in Gast- und Nebenrollen in verschiedenen Serien wie On the Spot, The West Wing – Im Zentrum der Macht (beide 2003), CSI: Vegas, Everwood, Will & Grace und Significant Others (alle 2004). 2005 war sie in der Liebeskomödie Wo die Liebe hinfällt … als Hochzeitsplanerin zu sehen und übernahm in vier Episoden der kurzlebigen Fox-Sitcom Kitchen Confidential die Nebenrolle der Becky Sharp. Die Serie wurde allerdings vor ihrem ersten Auftritt in der fünften Episode vom Sendeplan genommen und später eingestellt. 2007 folgte nach einem Gastauftritt in Shark eine Hauptrolle in der ebenfalls kurzlebigen Fox-Sitcom The Winner. Nach diesem zwei nicht sehr erfolgreichen Serienrollen wechselte Hayes den Sender und stieß zur Besetzung einer weiteren Comedyserie, der bei CBS ausgestrahlten Serie Worst Week. Doch auch diese Serie brachte es nur auf eine Staffel und 16 Episoden. In der Zwischenzeit wurde sie für Rob Corddrys Comedyserie Childrens Hospital als Lynn Williams bzw. als Dr. Lola Spratt engagiert. Die Serie, die das Fernsehsendung-in-einer-Fernsehsendung-Format benutzt, wurde zunächst im Dezember 2008 auf TheWB.com als zehnteilige Miniserie veröffentlicht. Danach übernahm der Kabelsender Adult Swim die Serie und strahlte bis Oktober 2013 die fünfte Staffel aus. Unterdessen übernahm sie in der Zwischenzeit Gastrollen in Hawthorne, Grey’s Anatomy (beide 2009), Royal Pains, Two and a Half Men (beide 2010), Desperate Housewives (2011) und Suits (2012) sowie eine Nebenrolle in der ersten Staffel von Parenthood (2010). Neben einem Cameoauftritt als Vince Vaughns Frau in The Watch – Nachbarn der 3. Art spielte sie 2012 eine Rolle im Todd Bergers schwarzer Komödie It’s a Disaster – Bist du bereit?. Im Juni 2012 ersetzte sie Sara Rue in der NBC-Sitcom Guys with Kids, da Rues andere Rolle in der Serie Malibu Country von ABC Vorrang hatte. In den 17 Episoden der kurzlebigen Serie verkörperte sie von 2012 bis 2013 Sheila Campbell, die Exfrau von Jesse Bradford. Nach dem Ende der Serie war Hayes als Gastdarstellerin in weiteren Comedyserien wie Wedding Band, Parks and Recreation und Workaholics zu sehen und bekam 2014 im Pilotfilm zur NBC-Serie The Mason Twins eine der Hauptrollen. Hayes ist verheiratet und hat zwei Töchter (* 2008 und * 2009).

Foto von Kaaren de Zilva

Kaaren de Zilva

Die in Großbritannien geborene Kaaren de Zilva wuchs in Kanada auf und beschreibt ihre Herkunft als vielseitig. Ihre Eltern stammen aus Sri Lanka, und in ihrer Familie sind portugiesische und niederländische Wurzeln vorherrschend. Schon früh begann sie, eine Schauspielkarriere anzustreben. Sie besuchte das Gastown Actors' Studio in Vancouver, British Columbia, zusammen mit Mel Tuck und erhielt außerdem Unterricht von Ivanna Chubbick und Larry Moss. Kaaren gab ihr professionelles Schauspieldebüt als junge Cheerleaderin in Corey Haims Coming-of-Age-Film „Anything for Love“. Seitdem hat sie kontinuierlich gearbeitet und in zahlreichen Fernseh- und Filmrollen mitgewirkt. Zu ihren Fernsehauftritten zählen unter anderem „Stephen King's Dead Zone“, die hochgelobte Serie „DaVinci's Inquest“ sowie wiederkehrende Rollen in „DaVinci City Hall“ und „The L Word“. Sie war auch in einem Teil der Horrorfilmreihe „Hellraiser VI: Hellseeker“ zu sehen. 2007 erreichte Kaaren mit ihrer gefeierten Rolle in dem oscarnominierten Film „Juno“ einen Höhepunkt ihrer Karriere. Der Film, der sowohl kommerziell als auch von der Kritik hochgelobt wurde, handelt von einer Teenagerschwangerschaft. Als Ultraschalltechnikerin überzeugte Kaaren in einer emotionalen Szene an der Seite des jungen Nachwuchsstars Ellen Page (Juno MacGuff) und der mehrfachen Emmy-Preisträgerin Allison Janney (Junos Stiefmutter Bren). Die Ultraschalltechnikerin hat einen starken Einfluss auf die schwangere Teenagerin, die sich für das Leben und gegen eine Abtreibung entscheidet. Im arbeitsreichen Jahr 2007 stand Kaaren außerdem für den Thriller „Post Mortem“ (auch bekannt als „I Know What I Saw“) vor der Kamera, in dem sie die Hellseherin Nadira verkörpert. Sie schloss zudem die Dreharbeiten zu „The Last Mimzy“ sowie zur Fernseh-Miniserie „Dragon Boys“ ab, die die Komplexität und Kultur der asiatischen Verbrecherbanden beleuchtet. Trotz ihrer anspruchsvollen Karriere hält Kaaren ein strenges Programm aus Ausdauer- und Krafttraining ein und findet Zeit, sich mit ihren Hobbys Billard und Texas Hold’em Poker zu entspannen. Sie verbringt außerdem gerne Zeit mit ihrem Berner Sennenhund. Ihr Ziel ist es, weiterhin außergewöhnliche Rollen zu wählen, die die menschliche Seele erforschen und sie sowohl herausfordern als auch inspirieren. Obwohl ihre Leidenschaft für die Schauspielerei ihr künstlerischer Antrieb ist, hofft sie auch, eines Tages ihre eigene Produktionsfirma zu gründen.

Foto von Chelah Horsdal

Chelah Horsdal

Chelah Horsdal ist eine kanadische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Hauptrollen in den Fernsehserien „Hell on Wheels“, „When Calls the Heart“ und „The Man in the High Castle“, durch wiederkehrende Rollen in „Stargate SG-1“, „Level Up“, „Arrow“ und „Star Trek: Discovery“ sowie durch ihre Rollen in den Filmen „Aliens vs. Predator: Requiem“ und „Planet der Affen: Prevolution“. Horsdal wurde in Vancouver, British Columbia, geboren. Sie beschreibt ihre Kindheit als „Aufwachsen als Kind von Hippie-Eltern, umgeben von Freunden und Familie auf der Farm Headacres“. Sie ist die Tochter von Lindsay und Valdy, einem Folksänger. Sie wuchs mit ihrer Mutter in Kitsilano auf und besuchte die Bayview Elementary School und anschließend die Lord Byng Secondary School. Mit 18 Jahren begann sie als Model für lokale Fernsehproduktionen und Werbespots zu arbeiten und lebte danach ein Jahr in der Karibik. Horsdal startete ihre Schauspielkarriere im Jahr 2002. Seitdem hat sie in über 75 Werbespots sowie in Filmen und Fernsehserien mitgewirkt. Sie spielte Haupt- und Nebenrollen in „Hell on Wheels“, „The Man in the High Castle“, „When Calls the Heart“, „Candiland“, „Patterson's Wager“, „Three Weeks, Three Kids“, „On Strike For Christmas“, „Marley & Ich: Die Welpenjahre“ und der Lifetime-Produktion „The Client List“. In „Lying to Be Perfect“ und „Mrs. Miracle“ hatte sie Hauptrollen. Weitere Engagements umfassen Hauptrollen in dem Spielfilm „Burning Mussolini“, dem Nickelodeon-Film „Gym Teacher: The Movie“ mit Christopher Meloni und Amy Sedaris, „Flirting with Forty“ mit Heather Locklear und dem FOX-TV-Pilotfilm „The Virgin of Akron, Ohio“. Zu ihren Nebenrollen zählen Auftritte in „Aliens vs. Predator: Requiem“ (20th Century Fox) und „Possession“ mit Sarah Michelle Gellar sowie in „Elegy“ mit Ben Kingsley und Penélope Cruz und „Planet der Affen: Prevolution“ mit John Lithgow und James Franco. Ihre Darbietungen in den Kurzfilmen „Dark Room“ (2006) und „The Hostage“ (2010) brachten ihr jeweils eine Leo-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin ein. Zu ihren wiederkehrenden Rollen zählen Auftritte in „Battlestar Galactica“, „Exes & Ohs“, „The L Word“, „Stargate: SG-1“, „Saved“, „DaVinci's Inquest“, „Whistler“, „Blackstone“, „Clue“ und der Cartoon-Network-Serie „Level Up“. In „The Hostage“, für den Horsdal 2011 als Beste Hauptdarstellerin nominiert war, spielte sie neben Tahmoh Penikett und Aleks Paunovic, die den Film auch produzierten. Horsdal erhielt vier weitere Leo-Nominierungen: für ihre Gastrolle in „Arctic Air“ (2013), für „Hell on Wheels“, „When Calls the Heart“ und für „Patterson's Wager“.