Suchen

The Crown
2016
Die politischen Rivalitäten und Romanzen während der Regentschaft von Elizabeth II. sowie die Ereignisse, die die 2. Hälfte des 20. Jh. prägten, sind Thema dieser Serie.

Tobias Menzies
Besetzung · Bekannt für F1 - Der Film, Outlander, The Crown
Tobias Simpson Menzies (geboren am 7. März 1974) ist ein englischer Schauspieler. Er ist bekannt für die Rolle des Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, in der dritten und vierten Staffel der Serie The Crown, für die er den Primetime Emmy Award als bester Nebendarsteller in einer Dramaserie gewann und Nominierungen für den Golden Globe sowie den British Academy Television Award erhielt. Menzies spielte außerdem Frank und Jonathan „Black Jack“ Randall in der Starz-Serie Outlander, wofür er eine Golden-Globe-Nominierung bekam, sowie die Rollen des Brutus in Rome und Edmure Tully in Game of Thrones.

Anton Lesser
Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten
Anton Lesser ist ein britischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Qyburn in der HBO-Serie „Game of Thrones“, Harold Macmillan in „The Crown“, Clement Attlee in „A United Kingdom“, Chief Superintendent Bright in „Endeavour“ und Major Lio Partagaz in „Andor“. Als Mitglied der Royal Shakespeare Company verkörperte er zahlreiche Shakespeare-Rollen auf der Bühne und im Fernsehen.

Richard Cordery
Richard Cordery ist Schauspieler. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte als Staatsanwalt in „Rumpole of the Bailey“ (Staffel 5, Folge 6 – 1988), als Dennis Dodds in „Doc Martin“, als George Collier in „Whitechapel“ und als Sir Sampson Wright in „Garrow’s Law“. 2004 spielte er Dr. John Cole in der „Midsomer Murders“-Folge „Die Strohfrau“[2], 2010 Morris Bingham in „Die maßgeschneiderten Morde“ und Atticus Bradley in „Die Morde von Kopenhagen“ (Staffel 16, Folge 5, 2014). Im Film „Les Misérables“ (2012) verkörperte er den Herzog von Raguse. Im Film „About Time“ (2013) spielte Cordery Onkel Desmond, den liebenswerten, aber geistig behinderten Onkel des Protagonisten Tim. In der fünften Staffel von The Crown verkörperte Cordery Marmaduke Hussey, den Vorsitzenden des Verwaltungsrats der BBC von 1986 bis 1996.

Danny Sapani
Besetzung · Bekannt für The Amateur, Black Panther: Wakanda Forever, Black Panther
Danny Sapani ist ein britisch-ghanaischer Schauspieler. Er ist vor allem bekannt für seine Auftritte in Misfits, Doctor Who, Penny Dreadful, The Crown, Star Wars: Die letzten Jedi und Black Panther.

Daniel Ings
Besetzung · Bekannt für Kill Jackie, The Gentlemen, The Marvels
Daniel Ings (*1985) ist ein britischer Schauspieler. Er spielte Luke Curran in der Channel-4/Netflix-Comedyserie Lovesick (2014–2018). Weitere Rollen hatte er unter anderem in Psychoville (2011), The Café (2011), The Crown (2016–2017), Instinct (2018–2019), Black Mirror (2019), The English Game (2020), I Hate Suzie (2020), Sex Education (2023), The Gold (2023) und The Gentlemen (2024).

Emma Corrin
Besetzung · Bekannt für Deadpool & Wolverine, Nosferatu
Emma Corrin ist eine britische Schauspielerin. Internationale Bekanntheit brachte ihr der Part als Diana, Princess of Wales, in der Fernsehserie The Crown (2020) ein. Erste Film- und Fernsehrollen bekleidete Corrin in dem mittellangen Film Cesare (2017), in dem Kurzfilm Alex’s Dream (2018) und in einer Folge der vierten Staffel der Krimiserie Grantchester (2019). Einem internationalen Publikum wurde die 23-Jährige Anfang April 2019 noch als Schauspielstudentin[6] durch ihre Verpflichtung in Peter Morgans The Crown bekannt. In der preisgekrönten britischen Fernsehserie über das Leben von Königin Elisabeth II. verkörpert sie in der vierten Staffel an der Seite von Olivia Colman den Part der Diana, Princess of Wales, der Ehefrau des Thronfolgers Charles. Die Ausstrahlung der vierten Staffel erfolgte ab Mitte November 2020 auf Netflix. Ab Juni 2019 wurde die Epix-Serie Pennyworth, ein Batman-Prequel über den gleichnamigen Butler Alfred, veröffentlicht, in der Corrin die wiederkehrende Rolle der Nachtclub-Tänzerin und aufstrebenden Schauspielerin Esme übernahm. Neben The Crown erschien Corrin im Jahr 2020 ebenfalls in dem Spielfilm Die Misswahl – Der Beginn einer Revolution von Philippa Lowthorpe, der über eine Gruppe von Frauen des Women’s liberation movement (WLM) handelt, die plant, die Wahl zur Miss World 1970 in London zu stören. Corrin übernahm an der Seite von Keeley Hawes und Keira Knightley den Part der weißen Miss Südafrika Jillian Jessup, die beim Sieg der ersten schwarzen Miss World Jennifer Hosten aus Grenada am Ende den fünften Platz belegte.

Viola Prettejohn
Viola Margaret Jane Prettejohn (* Juli 2003) ist eine britische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Myrtle Haplisch in der HBO-Serie „The Nevers“ (2021–2023). In der sechsten Staffel von „The Crown“ (2023) auf Netflix spielte sie die junge Prinzessin Elizabeth. Prettejohn gab ihr Fernsehdebüt in der zweiten Staffel der Starz-Serie „Counterpart“ als junge Emily, die von Olivia Williams verkörpert wurde. Im August 2019 stieß Prettejohn zur Besetzung der Joss-Whedon-Serie „The Nevers“ auf HBO hinzu und spielte die Rolle der Myrtle Haplisch. Im selben Jahr war sie auch als falsche Ciri in der Netflix-Serie „The Witcher“ zu sehen. 2023 verkörperte Prettejohn die jugendliche Prinzessin Elizabeth in der sechsten Staffel von „The Crown“ in Rückblenden zum Tag des Sieges in Europa an der Seite von Beau Gadsdon als junger Prinzessin Margaret. Damit wurde sie nach Claire Foy, Olivia Colman, Imelda Staunton und Verity Russell die fünfte Schauspielerin, die Elizabeth in der Serie verkörperte. Im selben Jahr drehte sie für Channel 4 die Rolle der Finn in Ben Wheatleys Zombie-Satire „Generation Z“. Demnächst ist sie in der BBC-One-Verfilmung von Hilary Mantels „Wolf Hall: The Mirror and the Light“ als Mary FitzRoy, Herzogin von Richmond und Somerset, zu sehen.

Anna Chancellor
Besetzung · Bekannt für Per Anhalter durch die Galaxis
Anna Theodora Chancellor (* 27. April 1965) ist eine englische Schauspielerin, die in zahlreichen Fernseh-, Film- und Theaterproduktionen mitgewirkt hat. Für ihre Rolle als Lix Storm in „The Hour“ (2011–2012) wurde sie für den BAFTA TV Award als Beste Nebendarstellerin nominiert und erhielt zwei Olivier-Award-Nominierungen: 1997 für ihre Darstellung in „Stanley“ am National Theatre und 2014 für „Private Lives“ am Gielgud Theatre. Sie war außerdem 2007 beim Fernsehfestival von Monte-Carlo und 2013 bei den Broadcasting Press Guild Awards nominiert. Im Fernsehen ist sie unter anderem bekannt für ihre Rollen in den ITV-Serien „Kavanagh QC“ (1995–1997) und „Grantchester“ (2016). Zu ihren Fernsehserien zählen „Stolz und Vorurteil“ (1995), „Tipping the Velvet“ (2002), „Spooks – Im Visier der Ermittler“ (2005–2007), „Pramface“ (2012–2014), „Ordeal by Innocence“ (2018) und „Rain Dogs“ (2023); die Channel-5-Serie „Suburban Shootout“ (2006–2007); die Netflix-Serie „The Crown“ (2017); die Epix-Serie „Pennyworth“ (2019–2021); und die BritBox-Serie „Hotel Portofino“ (2022). Zu ihren Filmen gehören „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ (1994), „Per Anhalter durch die Galaxis“ (2005) und „How I Live Now“ (2013).

Dominic West
Besetzung · Bekannt für The Wire, War, The Crown
Dominic Gerard Francis Eagleton West (* 15. Oktober 1969) ist ein englischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Musiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Jimmy McNulty in der HBO-Serie „The Wire“ (2002–2008) und Noah Solloway in der Showtime-Serie „The Affair“ (2014–2019), für die er eine Golden-Globe-Nominierung als Bester Hauptdarsteller in einer Fernsehserie (Drama) erhielt. Weitere Rollen spielte er als Ebenezer Scrooges Neffe Fred in „Eine Weihnachtsgeschichte“ (1999) und als Prinz Charles in der Netflix-Serie „The Crown“ (2022–2023), für die er für einen weiteren Golden Globe und einen Primetime Emmy nominiert wurde. West gab sein Fernsehdebüt 1998 in dem BBC-Krankenhausdrama „Out of Hours“, bevor er in den Fernsehfilmen „Eine Weihnachtsgeschichte“, „28 Days“ (2000) mit Sandra Bullock und „Nicholas Nickleby“ (2001) mitwirkte. Sein Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Detective Jimmy McNulty in der Serie „The Wire“. Anschließend spielte er in der BBC-Serie „The Hour“ (2011–2012) mit und wurde für einen Golden Globe nominiert. Für seine Darstellung des Serienmörders Fred West in dem ITV-Drama „Appropriate Adult“ (2011) erhielt er einen BAFTA Award und wurde für seine Verkörperung von Richard Burton in der BBC-Four-Produktion „Burton & Taylor“ (2013) nominiert. In der BBC-Miniserienadaption von „Les Misérables“ (2018) spielte er Jean Valjean. Seitdem war er in der Netflix-Serie „Stateless“ (2020) und dem Amazon-Studios-Film „The Pursuit of Love“ (2021) zu sehen. Aktuell verkörpert West die Rolle des Dr. Chris Cox in der Sky-One-Serie „Brassic“ (seit 2019). Sein Filmdebüt gab er als Henry, Earl of Richmond, in Ian McKellens Verfilmung von „Richard III.“ (1995). Seitdem war er in Chicago (2002), Mona Lisa Smile (2003), 300 (2007), Punisher: War Zone (2008), Johnny English Reborn (2011), John Carter (2012), Pride (2014), Testament of Youth (2014), Money Monster (2016), Genius (2016), The Square (2017), Tomb Raider (2018), Colette (2018) und Downton Abbey: A New Era (2022) zu sehen.

Claire Foy
Besetzung · Bekannt für The Crown
Claire Foy ist eine britische Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie vor allem als Amy Dorrit in der Charles-Dickens-Adaption Klein Dorrit (2008) und als Erin Matthews in der Fernsehminiserie Gelobtes Land (2011). Für ihre Darstellung der jungen Königin Elisabeth II. in der Serie The Crown wurde sie 2017 mit einem Golden Globe Award ausgezeichnet. Leben Claire Foy wurde am 16. April 1984 als Jüngste von drei Geschwistern in Stockport im County Greater Manchester geboren, aufgewachsen ist sie in Manchester und Leeds. Später zog die Familie nach Longwick in Buckinghamshire. Ihre Eltern ließen sich scheiden, als sie 8 Jahre alt war. Foy besuchte die Aylesbury High School und die Liverpool John Moores University, wo sie Drama (Schauspiel) und Screen Studies (Film) studierte. Anschließend besuchte sie ein Jahr lang die Oxford School of Drama. Nach ihrem Abschluss im Jahr 2007 zog sie zusammen mit „fünf Freunden von der Schauspielschule“ in ein Haus in London. Claire Foy ist mit dem Schauspieler Stephen Campbell Moore liiert, den sie bei den Dreharbeiten zu Der Letzte Tempelritter kennenlernte. Aus der Beziehung ging ein gemeinsamer Sohn (* März 2015) hervor. Schauspielkarriere Foy spielte zunächst in mehreren Theaterproduktionen: Top Girls, Watership Down, Easy Virtue und Touched, bevor sie 2008 ihre erste, für den RTS Award nominierte Rolle in der BBC-Miniserie Klein Dorrit erhielt. Ihrem ersten professionellen Bühnenauftritt in den beiden Einaktern DNA und The Miracle von Paul Miller im Londoner Royal National Theatre. Danach spielte sie unter anderem als Lady Persephone in der Neuauflage der BBC-Fernsehserie Rückkehr ins Haus am Eaton Place, sowie die Hauptrolle im Fernsehfilm The Night Watch, der auf einem Roman von Sarah Waters basiert. Als Adora Belle Liebherz in Terry Pratchett's Going Postal (nach dem Roman Ab die Post von Terry Pratchett) spielte sie neben Charles Dance und in Der letzte Tempelritter neben Nicolas Cage. Das vierteilige Drama Gelobtes Land von Peter Kosminsky, in dem Foy eine weitere Hauptrolle spielt, wurde 2011 mit dem One World Drama Preis ausgezeichnet. In der NBC-Serie Crossbones, die auf einem Buch von Colin Woodard basiert, spielt sie seit Mai 2014 an der Seite von John Malkovich.

Charles Dance
Besetzung · Bekannt für Alien³, Frankenstein, The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben
Charles Dance OBE (* 10. Oktober 1946 in Redditch, England) ist ein britischer Schauspieler und Regisseur. Dem Kinopublikum ist er aus Nebenrollen in zahlreichen Filmen bekannt, unter anderem aus Auf der Suche nach dem goldenen Kind mit Eddie Murphy, Alien 3 mit Sigourney Weaver, Last Action Hero mit Arnold Schwarzenegger und Ali G in da House mit Sacha Baron Cohen alias „Ali G“. Weiterhin trat er in vielen Fernsehserien auf, die aber eher dem britischen und US-amerikanischen Publikum bekannt sind, u. a. in Das Juwel der Krone (nach The Jewel in the Crown von Paul Scott). Von 2011 bis 2015 spielte er die Rolle des Lord Tywin Lennister in der Fernsehserie Game of Thrones. Quelle: Wikipedia

Lorraine Ashbourne
Besetzung · Bekannt für Bridgerton
Lorraine Ashbourne (geboren 1961 in Manchester) ist eine englische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin. Sie besuchte die Wilbraham High School, als sie in Fallowfield lebte. Sie war Mitglied des Stretford Children's Theatre und wirkte an der Stage Society der Universität Manchester sowie am Manchester Youth Theatre mit. Am 19. April 1982 begann sie ihr Schauspielstudium an der Webber Drama School. Ashbourne war in britischen Serien und Fernsehfilmen zu sehen, darunter: „Playing the Field“ (1998), „Unforgotten“ (2017), „Grantchester“ (2017), „Maigret in Montmartre“ (2017), „Midsomer Murders“ (2018), „The Street“ und „Jericho“. Als Bühnenschauspielerin trat Lorraine regelmäßig am Royal Exchange Theatre in Manchester auf und verkörperte Rollen wie Kate Hardcastle in „She Stoops to Conquer“ und Emilia in „Othello“, in denen sie jeweils an der Seite ihres Ehemanns Andy Serkis spielte. 2019 spielte sie Barbara Castle in „The Crown“ und ab 2020 Mrs. Varley in „Bridgerton“. Sie verkörperte Joan Nuthall in „Alma's Not Normal“ (2020) und Daphne Sparrow in „Sherwood“ (2022). Außerdem spielte sie Karen in „I Hate Suzie“ (2024) und hatte einen Gastauftritt in „After the Flood“ (2024).

Leonie Benesch
Besetzung · Bekannt für Babylon Berlin
Leonie Benesch ist eine deutsche Filmschauspielerin. Im Jahr 2009 spielte sie eine der Hauptrollen in dem mit der Goldenen Palme in Cannes ausgezeichneten Spielfilm Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte. Die Kritik nannte Benesch in diesem Zusammenhang „eine Entdeckung“. Für die europäische Koproduktion, die von rätselhaften Zwischenfällen in einem norddeutschen Dorf am Vorabend des Ersten Weltkriegs berichtet, erhielt Benesch gemeinsam mit Leonard Proxauf den US-amerikanischen Young Artist Award sowie den New Faces Award als beste Nachwuchsschauspielerin. 2010 war sie als Freundin von Constantin von Jascheroff in Philip Kochs Drama Picco zu sehen. Im selben Jahr hatte sie eine Rolle in Sophie Heldmans Spielfilm Satte Farben vor Schwarz neben Senta Berger und Bruno Ganz. 2017 war Benesch in den ersten beiden Staffeln der ARD Degeto-Sky-Koproduktion Babylon Berlin als Greta Overbeck zu sehen, wofür sie den Deutschen Schauspielpreis erhielt. Ebenfalls 2017 spielte Benesch in zwei Folgen der britischen Netflix-Serie The Crown die Schwester Prinz Philips, die Prinzessin Cecilia von Griechenland.

Matt Smith
Besetzung · Bekannt für Doctor Who, House of the Dragon, Terminator: Genisys
Matthew Robert Smith (* 28. Oktober 1982 in Northampton, England) ist ein britischer Schauspieler. Nachdem er in mehreren Theaterproduktionen mitwirkte, hatte er seine erste Fernsehrolle 2006 in den BBC-Adaptionen von Philip Pullmans The Ruby in the Smoke und The Shadow in the North an der Seite von Billie Piper. Seine erste Hauptrolle spielte er 2007 als Danny in der BBC-Serie Party Animals. Ende 2009 wurde er als elfter Doktor der britischen Kult-Science-Fiction-Serie Doctor Who gecastet. Die Rolle hat er am Ende der Folge The End of Time mit der Regeneration vom zehnten zum elften Doktor angetreten und füllte sie von der fünften Staffel bis einschließlich der siebten Staffel (ab 2010 – 2013) der Serie aus. Dies überraschte sehr, weil Smith ein relativ unbekannter Schauspieler war. Die Spekulationen der Fans für die Nachfolge von David Tennant kreisten vor allem um die Namen David Morrissey und Paterson Joseph sowie James Nesbitt. Smith war der bisher jüngste Schauspieler, der den Doktor spielen durfte – eine der wahrscheinlich begehrtesten Rollen Großbritanniens. Von 2016 bis 2017 war Smith als Prinz Philip, Duke of Edinburgh in Peter Morgans Netflix-Historienserie The Crown zu sehen. 2018 spielte er in dem Film Charlie Says von Mary Harron den Sektenführer Charles Manson. Aktuell verkörpert er den Prinzen Daemon Targaryen in der ersten Staffel der HBO-Serie House of the Dragon.

Jodi Balfour
Besetzung · Bekannt für For All Mankind
Jodi Balfour (* 29. Oktober 1987 in Cape Town, Südafrika) ist eine südafrikanische Fernseh- und Filmschauspielerin. Im deutschsprachigen Raum ist sie hauptsächlich als Mitglied des Hauptcasts der Fernsehserie Quarry bekannt, in der sie die Rolle der Joni Conway spielte. Ebenso ist sie durch ihre Rolle als Samantha „Sam“ Sedaris in Primeval: New World bekannt. Balfour war eine der Hauptdarstellerinnen der kanadischen Serie Bomb Girls und spielte im Jahr 2017 die DI Elaine Shepard in der BBC-Serie Rellik, als auch Jackie Kennedy in der zweiten Staffel der Netflix-Serie The Crown. Weiterhin stellte sie im Jahr 2019 Ellen Wilson in der Sci-Fi-Serie For All Mankind dar.

James Murray
James Murray wurde am 22. Januar 1975 in Manchester, England geboren und ist ein britischer Schauspieler. Er begann seine Karriere in den späten 1990er Jahren und wurde zunächst durch seine Rollen in britischen Fernsehserien bekannt. Seine erste größere Rolle hatte er 1998 in der Seifenoper Coronation Street, wo er Sandy Hunter spielte. Danach folgten Auftritte in Serien wie North Square (2000), Cutting It (2004–2005) und 20 Things to Do Before You’re 30 (2003). Internationale Bekanntheit erlangte Murray durch seine Rolle als Stephen Hart in der Science-Fiction-Serie Primeval – Rückkehr der Urzeitmonster (2007–2008). Später spielte er in der US-Serie Defiance (2014–2015) die Figur Niles Pottinger und übernahm die Rolle des Daniel Coltrane in Cucumber (2015). Weitere bekannte Serien, in denen er mitwirkte, sind McDonald & Dodds (2020–2021), The Crown (2022–2023), wo er Prinz Andrew verkörperte, sowie Masters of the Air (2024). Auch im Kino war Murray aktiv. Er spielte in Filmen wie Kevin und Perry tun es (2000), Die Liebe der Fancy Day (2005), It’s Alive (2008) und 6 Underground (2019). 2024 war er in Die Fotografin (Lee) zu sehen. Privat ist Murray seit 2007 mit der Schauspielerin Sarah Parish verheiratet. Das Paar gründete The Murray Parish Trust, eine Wohltätigkeitsorganisation zur Unterstützung pädiatrischer Einrichtungen, nachdem ihre erste Tochter Ella-Jayne 2009 an einem angeborenen Herzfehler verstarb. Seitdem haben sie über 5 Millionen Pfund für medizinische Einrichtungen gesammelt.

Chloe Pirrie
Besetzung · Bekannt für Sinn und Sinnlichkeit
Chloe Pirrie (* 25. August 1987) ist eine schottische Schauspielerin. Sie spielte Hauptrollen in der Miniserie „The Game“ (2014), dem Film „Shell“ (2012) und dem Fernsehfilm „An Inspector Calls“ (2015). Außerdem war sie in der Miniserie „Krieg und Frieden“ (2016), dem Film „Youth“ (2015), dem Film „Blood Cells“ (2015) und einer Folge von „Black Mirror“ (2013) zu sehen. 2015 spielte sie zudem eine Hauptrolle in dem Oscar-prämierten Kurzfilm „Stutterer“. Pirrie wuchs in Stockbridge bei Edinburgh auf und besuchte die Mary Erskine School. Bereits in der Schule begann sie zu schauspielern und beschloss nach einer Rolle in einer Schulaufführung von „Der Kirschgarten“, diese Karriere anzustreben. Mit 18 Jahren zog sie nach London, um an der Guildhall School of Music and Drama zu studieren, die sie 2009 abschloss. Pirries professionelle Schauspielkarriere begann ebenfalls 2009. Ihr Debüt gab sie 2010 am Royal National Theatre in einer Produktion von „Men Should Weep“ an der Seite zahlreicher anderer schottischer Schauspieler. Kurz darauf wirkte sie in dem Kurzfilm „Solstice“ mit, der 2010 erschien. Ihre erste Rolle in einem Spielfilm hatte sie 2012 in dem schottischen Drama „Shell“, in dem sie die Titelrolle spielte. Für diese Leistung wurde sie bei den British Independent Film Awards 2013 als vielversprechendste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet und war bei den BFI London Film Festival Awards 2012 als beste britische Nachwuchsschauspielerin nominiert. 2013 spielte sie eine Politikerin in der Folge „The Waldo Moment“ der Anthologie-Serie „Black Mirror“. Im selben Jahr wurde sie von der BAFTA als eine der „Breakthrough Brits“ und von Screen International als eine der „UK Stars of Tomorrow“ geehrt. 2014 spielte Pirrie die Hauptrolle in der BBC-Miniserie „The Game“, einem Spionagethriller aus der Zeit des Kalten Krieges, in dem sie eine MI5-Sekretärin verkörperte. Im darauffolgenden Jahr war sie als Sheila Birling in Helen Edmundsons BBC-One-Adaption von J. B. Priestleys Roman „An Inspector Calls“ zu sehen, außerdem in der Miniserie „The Last Panthers“, dem britischen Independentfilm „Burn Burn Burn“ und dem italienischen Film „Youth“. 2015 spielte sie die Rolle der Ellie in dem Oscar-prämierten Kurzfilm „Stutterer“. Ellie ist die Angebetete von Greenwood (gespielt von Matthew Needham). Greenwood stottert stark und kann sich kaum verständlich ausdrücken. Als Ellie ihm vorschlägt, ihre bisherige Online-Beziehung in ein persönliches Treffen zu verwandeln, gerät er in Panik. Nachdem er schließlich nachgibt, erfährt Greenwood ein Geheimnis über Ellie, das alles verändert. Sie spielte Julie Karagina in der BBC-Miniserie „Krieg und Frieden“ (2016) und verkörperte Emily Brontë in „To Walk Invisible“, einem BBC-Drama über die Familie Brontë von Sally Wainwright. Außerdem spielte sie in der „Death in Paradise“-Folge „In The Footsteps of a Killer“ die Rolle der Grace Matlock, einer Angestellten der Saint Marie Times. Sie spielte auch Lara in der BBC-Thrillerserie „The Living and the Dead“ (2016). 2017 war sie in der zweiten Staffel der Netflix-Serie „The Crown“ als Eileen Parker zu sehen. 2018 wirkte sie in der BBC/Netflix-Miniserie „Troy: Fall of a City“ mit.

Emerald Fennell
Besetzung · Regie · Bekannt für Barbie, Call the Midwife, “Wuthering Heights” – Sturmhöhe
Emerald Lilly Fennell (* 1. Oktober 1985) ist eine englische Schauspielerin, Filmemacherin und Autorin. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Oscar, zwei BAFTA Awards und Nominierungen für drei Primetime Emmy Awards und drei Golden Globe Awards. Fennell erlangte erstmals Bekanntheit durch ihre Rollen in Historienfilmen wie „Albert Nobbs“ (2011), „Anna Karenina“ (2012) und „The Danish Girl“ (2015). Bekannt wurde sie durch ihre Hauptrolle in der BBC-One-Dramaserie „Call the Midwife“ (2013–2017) und durch ihre Darstellung der Camilla Parker-Bowles in der Netflix-Dramaserie „The Crown“ (2019–2020), für die sie eine Primetime-Emmy-Nominierung erhielt. Als Drehbuchautorin und Regisseurin ist Fennell als Showrunnerin der zweiten Staffel der BBC-Spionagethrillerserie „Killing Eve“ (2019) bekannt, für die sie zwei Primetime-Emmy-Nominierungen erhielt. Ihr Spielfilm-Regiedebüt gab sie mit dem Thriller „Promising Young Woman“ (2020), für den sie den Oscar für das beste Originaldrehbuch gewann und für den besten Film und die beste Regie nominiert wurde. Fennell schrieb außerdem das Buch für Andrew Lloyd Webbers Musical Cinderella (2021) und führte bei ihrem zweiten Film, dem Psychothriller Saltburn (2023), Regie.

Clare Foster
Besetzung · Bekannt für Heads of State
Clare Foster (*24. Juli 1980 in Southend-on-Sea, Essex, England) ist eine britische Schauspielerin mit umfangreicher Karriere im Theater, Film und Fernsehen. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle als PC Millie Brown in der ITV-Serie The Bill und durch Auftritte in Serien wie The Crown, Sherlock, Taboo und The Ex-Wife. Foster hat sich besonders im Theater einen Namen gemacht, mit zahlreichen Engagements im West End, darunter in Produktionen wie Crazy for You (2011), Travesties (2016–2017), für die sie eine Olivier-Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt, und Consent (2018). 2024/2025 spielt sie die Rolle der Elowen Keene in der West-End-Produktion von The Curious Case of Benjamin Button, wofür sie 2025 erneut für einen Olivier Award als beste Hauptdarstellerin in einem Musical nominiert wurde. Im Film war sie unter anderem in Holmes & Watson (2018, uncredited) und Black Forest (2012) zu sehen. Zudem lieh sie ihre Stimme der Figur Charlotte im Videospiel The Dark Pictures: Switchback VR (2023). Clare Foster ist für ihre Vielseitigkeit bekannt, sowohl in dramatischen als auch musikalischen Rollen, und wurde mehrfach für ihre Bühnenarbeit ausgezeichnet, darunter mit dem Manchester Theatre Award für beste Schauspielerin.

Geraldine Chaplin
Besetzung · Bekannt für Jurassic World - Das gefallene Königreich
Geraldine Leigh Chaplin (* 31. Juli 1944 in Santa Monica, Kalifornien) ist eine US-amerikanisch-britische Schauspielerin. Geraldine Chaplin wurde 1944 als erstes Kind aus der Ehe von Charlie Chaplin und dessen vierter Frau Oona O’Neill geboren. Im Alter von acht Jahren trat sie das erste Mal in einem Film ihres Vaters, Rampenlicht, auf. Ihre erste große Rolle übertrug ihr David Lean, der sie auf dem Titel eines Magazins gesehen hatte und ihr den Part von Doktor Schiwagos Ehefrau Tonya anvertraute. Die Rolle brachte ihr 1966 eine Nominierung für einen Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin ein. In dem biografischen Werk über ihren Vater, Chaplin, spielte sie ihre eigene Großmutter, Hannah Chaplin. Neben Auftritten in Filmen von Carlos Saura (Anna und die Wölfe, Züchte Raben), Robert Altman, Pedro Almodóvar und anderen übernahm sie auch Rollen in internationalen Fernsehproduktionen wie The Crown. Mit dem spanischen Regisseur Carlos Saura verband sie eine jahrelange private und berufliche Beziehung: Sie spielte in neun seiner Filme jeweils die weibliche Hauptrolle; der Beziehung entstammt der Sohn Shane. Seit 2006 ist Geraldine Chaplin mit ihrem langjährigen Lebensgefährten, dem chilenischen Kameramann Patricio Castilla, verheiratet; der Verbindung entstammt eine Tochter, Schauspielerin Oona Castilla Chaplin. In dem 2009 veröffentlichten italienischen Horrorfilm Imago Mortis standen die beiden erstmals gemeinsam vor der Kamera.
Jamie Chapman
Jamie Chapman ist ein Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Brains in der Sitcom „Extras“ von Ricky Gervais und Stephen Merchant bekannt ist. Er spielte Ziggy in „Red Dwarf“ (Staffel 12) und war kürzlich in dem Netflix-Weihnachtshit „Christmas on Mistletoe Farm“ als theaterbegeisterter Gerald Faber zu sehen. Zu seinen weiteren Fernseh- und Filmrollen zählen Auftritte in „The Crown“, „Nativity Rocks“, „Catherine Tate's Nan“, „EastEnders“, „Holby City“ und „Doctors“. Jamie wird demnächst in der ITV-Produktion „Archie“ (der Filmbiografie über Cary Grant) und dem Film „Wicked Letters“ zu sehen sein – beide Projekte befinden sich in der Postproduktion.

Ella Bright
Ella Bright (* 27. November 2006) ist eine für den Emmy und den BAFTA nominierte Schauspielerin. Sie wurde in New York City geboren und wuchs in Nordlondon auf, wodurch sie britisch-amerikanischer Abstammung ist. Ihr Fernsehdebüt gab Bright 2015 in „Legends“ und ihr West-End-Debüt 2017 als Lily Potter Jr. in „Harry Potter und das verwunschene Kind“. Bereits mit elf Jahren spielte sie in „Holmes & Watson“ (2018) ihr Kinodebüt. Für ihre Rolle als Darrell Rivers in der CBBC-Serie „Malory Towers“ (2019–2025) erhielt sie eine Emmy- und eine BAFTA-Nominierung und war als junge Kate Middleton in der preisgekrönten Historienserie „The Crown“ (2023) zu sehen. Große Bekanntheit erlangte Bright durch ihre Rolle als Hannah „Wellsy“ Wells in der erfolgreichen Prime-Video-Romanze „Off Campus“ (2026–heute).

Harriet Walter
Besetzung · Bekannt für Shelter, Youth, Silo
Dame Harriet Mary Walter DBE (* 24. September 1950) ist eine britische Schauspielerin. Sie wurde mit dem Laurence Olivier Award ausgezeichnet und erhielt zahlreiche Nominierungen, unter anderem für einen Tony Award, drei Primetime Emmy Awards und einen Screen Actors Guild Award. 2011 wurde sie für ihre Verdienste um das Theater zur Dame Commander of the Order of the British Empire (DBE) ernannt. Walter begann ihre Karriere 1974 und gab 1983 ihr Broadway-Debüt. Für ihre Arbeit in verschiedenen Produktionen der Royal Shakespeare Company, darunter „Was ihr wollt“ (1987–88) und „Drei Schwestern“ (1988), gewann sie 1988 den Olivier Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Wiederaufnahme. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Rollen für die RSC zählen Hauptrollen in „Macbeth“ (1999) und „Antonius und Cleopatra“ (2006). Für ihre Rolle als Elisabeth I. in der Londoner Wiederaufnahme von „Maria Stuart“ im Jahr 2005 wurde sie mit dem Evening Standard Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet und erhielt eine Tony-Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück, als sie die Rolle 2009 am Broadway erneut verkörperte. Sie spielte erneut die Rollen des Brutus in „Julius Caesar“ (2012) und die Titelrolle in „Heinrich IV.“ (2014) sowie den Prospero in „Der Sturm“ im Rahmen einer Shakespeare-Trilogie mit ausschließlich weiblicher Besetzung im Jahr 2016. Zu ihren Filmen zählen „Sinn und Sinnlichkeit“ (1995), „Die Gouvernante“ (1998), „Villa des Roses“ (2002), „Abbitte“ (2007), „Die junge Victoria“ (2009), „Die Königin und der Leibarzt“ (2012), „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ (2015), „Denial“ (2016), „The Sense of an Ending“ (2017), „Rocketman“ (2019) und Ridley Scotts „The Last“. Duel (2021). Im Fernsehen spielte sie Natalie Chandler in der ITV-Dramaserie „Law & Order: UK“ (2009–2014), in vier Folgen von „Downton Abbey“ (2013–2015), in der Miniserie „London Spy“ (2015), als Clementine Churchill in „The Crown“ (2016), in „Patrick Melrose“ (2018) und in der dritten Staffel von „Killing Eve“ (2020). Sie wurde dreimal für den Primetime Emmy Award nominiert: zweimal als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie für „Succession“ (2018–2021) und einmal als Beste Gastdarstellerin in einer Comedyserie für „Ted Lasso“ (2021).