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The Brothers Grimm
2005
Deutschland im 19.Jahrhundert: die Brüder Jake und Will Grimm sammeln auf ihren Reisen durch das Land nicht nur phantastische lokale Märchen und Geschichten, sondern betätigen sich noch nebenbei, in dem sie böse Geister vertreiben, Flüche brechen oder dunkle Mächte exorzieren. Natürlich ist das alles ein Schwindel, sorgt aber für ein Auskommen. Bis sie eines Tages auffliegen, wofür der mysteriöse Delatombe sorgt, der sie zwingt, in einem abgelegenen Dorf ihrem angeblichen Handwerk nachzugehen. Tatsächlich verschwinden dort immer wieder Kinder und junge Mädchen. Notgedrungen machen sich die beiden ans Werk und in die Wälder und sind sich bald nicht mehr sicher, ob Magie, Geister und böse Mächte nicht vielleicht doch existieren.

Lena Headey
Besetzung · Bekannt für The Purge - Die Säuberung, The Brothers Grimm, Game of Thrones
Lena Headey (* 3. Oktober 1973 in Hamilton, Bermuda) ist eine britische Schauspielerin, die mit Filmen wie Brothers Grimm und 300 sowie mit ihren Rollen in den Fernsehserien Terminator: The Sarah Connor Chronicles und Game of Thrones internationale Bekanntheit erlangte. 1992 spielte Headey ihre erste Filmrolle in Stephen Gyllenhaals Literaturverfilmung Waterland, die auf einem Roman von Graham Swift beruht. Headey war dabei in Rückblenden als Jeremy Irons’ zukünftige Ehefrau zu sehen. Nach ersten Einsätzen in britischen Fernsehproduktionen folgte 1993 ein Auftritt als Hausmädchen an der Seite von Anthony Hopkins und Emma Thompson in dem preisgekrönten Film Was vom Tage übrig blieb. In Das Dschungelbuch, Disneys Realfilmversion basierend auf Rudyard Kiplings Roman, spielte sie ein Jahr später die weibliche Hauptrolle. 1995 verkörperte sie eine drogensüchtige Raverin in dem Fernsehfilm E wie Ecstasy. Zwei Jahre später war sie in der Virginia-Woolf-Verfilmung Mrs. Dalloway zu sehen, in der Vanessa Redgrave die Titelrolle spielte. Daraufhin stand sie als Königin Guinevere für den Fernsehzweiteiler Merlin neben Sam Neill vor der Kamera, mit dem sie bereits Das Dschungelbuch gedreht hatte. 1998 war sie die Hauptdarstellerin von Lieber gestern als nie …, unter der Regie von María Ripoll. 1999 kam sie in der Puschkin-Verfilmung Onegin – Eine Liebe in St. Petersburg an der Seite von Ralph Fiennes und Liv Tyler in einer Nebenrolle zum Einsatz. Im Jahr 2000 folgte das College-Drama Tödliche Gerüchte mit James Marsden und Kate Hudson. Noch im selben Jahr gab ihr Hans Petter Moland die Hauptrolle in seinem Film Aberdeen, in dem sie in der Rolle einer Londoner Anwältin ihren alkoholkranken Vater, gespielt von Stellan Skarsgård aus Norwegen, zu ihrer im Sterben liegenden Mutter (Charlotte Rampling) nach Schottland bringen soll. Es folgten Rollen in der Kriminalkomödie Das B-Team: Beschränkt und auf Bewährung (2001), in dem Filmdrama Anazapta – Der schwarze Tod, das während der Pestepidemie des 14. Jahrhunderts spielt, sowie in Besessen, einer Literaturverfilmung mit Gwyneth Paltrow und Jennifer Ehle. 2005 trat Headey in dem Fantasyfilm Brothers Grimm neben Matt Damon und Heath Ledger als furchtlose Fallenstellerin auf. Ebenfalls 2005 stand sie als Wissenschaftlerin in dem Horrorfilm The Cave und als lesbische Floristin in der Liebeskomödie Eine Hochzeit zu dritt jeweils neben Piper Perabo vor der Kamera. Der internationale Durchbruch gelang Headey 2007 als Königin Spartas in der Comicverfilmung 300. Als belgische Krankenschwester war sie ein Jahr später in der Filmbiografie Der Rote Baron neben den deutschen Schauspielern Matthias Schweighöfer und Til Schweiger in den Kinos zu sehen. Von Januar 2008 bis Mai 2009 spielte sie die Hauptrolle der Sarah Connor in der Science-Fiction-Serie Terminator: The Sarah Connor Chronicles, die auf James Camerons Terminator-Filmen basiert. Von 2011 bis 2019 war sie in der Fantasyserie Game of Thrones, nach der Romanreihe von George R. R. Martin, in der Rolle der hinterhältigen Königin Cersei zu sehen. Für beide Fernsehserien erhielt Headey weitere Nominierungen für den Saturn Award. In der Comicverfilmung Dredd verkörperte sie 2012 eine brutale, mit einer Narbe entstellten Drogenbaronin.

Roger Ashton-Griffiths
Besetzung · Bekannt für The Brothers Grimm, Gangs of New York
Roger Ashton-Griffiths (* 19. Januar 1957 in Hertfordshire, England) ist ein britisch-kanadischer Film- und Theaterschauspieler sowie Filmemacher. Ashton-Griffiths, der die Doppelstaatsbürgerschaft Englands und Kanadas besitzt, studierte von 1975 bis 1978 Musikwissenschaft an der Lancaster University und war anschließend von 1979 bis 1981 als Sänger an der English National Opera engagiert. In den 1980er Jahren war Ashton-Griffiths ein gefragter Theaterschauspieler, der an Theatern in Colchester, Liverpool, Watford, Southampton und Bristol in Stücken wie etwa Sweeney Todd zu sehen war. Ashton-Griffiths spielte seit 1982 zahlreiche Nebenrollen in Film und Fernsehen, vorwiegend in britischen und europäischen Produktionen. Vereinzelt erhielt er auch Rollen in Hollywood-Filmen, so 2002 in Gangs of New York und 2005 in Brothers Grimm. 2006 spielte er in dem britischen Fernsehfilm Samuel Johnson: The Dictionary Man die Titelrolle des Dr. Samuel Johnson. Von 2014 bis 2016 gehörte er außerdem zur Besetzung der erfolgreichen Fernsehserie Game of Thrones, in welcher er die Rolle des Lord Maes Tyrell darstellte. Bei zwei Kurzfilmen führte Ashton-Griffiths auch Regie. Für seinen zweiten, dreiminütigen Film Deflation aus dem Jahr 2001 konnte er die heute international bekannte Keira Knightley als Darstellerin verpflichten.

Jonathan Pryce
Besetzung · Bekannt für The Crown, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2, Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl
Jonathan Pryce, CBE (* 1. Juni 1947 in Carmel, Flintshire) ist ein britischer Schauspieler. Pryce spielte in zahlreichen Filmen wie Brazil aus dem Jahr 1985 (zusammen mit Robert De Niro und Bob Hoskins), Glengarry Glen Ross aus dem Jahr 1992 (zusammen mit Jack Lemmon, Al Pacino, Ed Harris, Kevin Spacey und Alec Baldwin), Evita aus dem Jahr 1996 (zusammen mit Madonna und Antonio Banderas) und James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie aus dem Jahr 1997 (zusammen mit Pierce Brosnan und Judi Dench). Für seine Darstellung in Carrington erhielt er den Darstellerpreis der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 1995. Ab 2003 spielte er in Fluch der Karibik den Vater von Elizabeth Swann (Keira Knightley). Eine Rolle, die er auch in den zwei darauffolgenden Filmen verkörperte. Besonders häufig ist Pryce in Filmen des Regisseurs Terry Gilliam zu sehen: Gleich in vier Filmen Gilliams hat er Auftritte (Brazil, Die Abenteuer des Baron Münchhausen, Brothers Grimm, The Man Who Killed Don Quixote). Er ist ebenfalls in diversen Theaterrollen zu sehen, wie im Musical Miss Saigon, wofür er 1990 mit dem Laurence Olivier Theatre Award ausgezeichnet wurde. 2002 wurde er für diesen Preis für seine Rolle in My Fair Lady nominiert. Zwischen 2015 und 2016 war Pryce Teil der Besetzung der HBO-Serie Game of Thrones. 2019 war er im Filmdrama Die zwei Päpste in der Hauptrolle des Papst Franziskus zu sehen. Seine Darstellung brachte ihm Nominierungen für den Oscar und Golden Globe Award ein. Quelle: Wikipedia

Heath Ledger
Besetzung · Bekannt für 10 Things I Hate About You, Brokeback Mountain, The Brothers Grimm
Heath Andrew Ledger (* 4. April 1979 in Perth, Western Australia; † 22. Januar 2008 in New York City, New York) war ein australischer Schauspieler. Für seine Darstellung des Jokers in The Dark Knight wurde er im Jahr 2009 postum mit dem Oscar als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Mit siebzehn Jahren verließ Ledger die Schule und ging nach Sydney, wo er als Schauspieler arbeiten wollte. Er entschied sich bewusst gegen den Besuch einer Schauspielschule. Seinen ersten Auftritt hatte Ledger 1992 in der australischen Fernsehserie Der Traum vom Clown (Clowning Around). Weiterhin spielte er auch in den Fernsehserien Leinen los! (Ship to Shore) im Jahr 1993 und Sweat – Der Weg zum Sieg (1996). Danach zog er nach Hollywood. Nach weiteren Rollen, darunter eine in Der Patriot von Roland Emmerich neben Mel Gibson, gelang Ledger 2001 mit der Hauptrolle in Ritter aus Leidenschaft der Durchbruch. Nach ersten Fernsehrollen etablierte sich Ledger ab Ende der 1990er Jahre als Hollywood-Schauspieler. Erfolge bei Publikum und Kritik feierte er mit Der Patriot, Monster’s Ball mit Billy Bob Thornton und Halle Berry und als homosexueller Cowboy in dem Drama Brokeback Mountain, für dessen Darstellung er 2006 als Bester Schauspieler für einen Oscar nominiert wurde. Durch Filme wie 10 Dinge, die ich an Dir hasse wurde Ledger eher dem Teeniefilm zugeordnet. Ein kommerzieller Misserfolg war der Film Sin Eater – Die Seele des Bösen mit Benno Fürmann. Weitere Angebote im Genre Teeniefilm lehnte Ledger daraufhin ab. Bereits mit Monster’s Ball und der Neuverfilmung von Die vier Federn kündigte sich sein Rollenwechsel an. Spätestens seit dem Jahr 2005 war Heath Ledger mit seinem Erscheinen in Brothers Grimm und Brokeback Mountain im ernsten Rollenfach etabliert. Ein nächstes Projekt wurde die Bob-Dylan-Biografie I’m Not There. Dort spielte Ledger eine der sechs Rollen, die den Rockmusiker verkörperten. In der Batman-Verfilmung The Dark Knight stellte Ledger den Joker dar. In diesem Film spielte er gleichzeitig seine letzte vollständige Rolle. Der letzte Film, mit dem Ledger ins Kino kam, war 2009 Das Kabinett des Dr. Parnassus.

Terry Gilliam
Regie · Bekannt für Fear and Loathing in Las Vegas, The Brothers Grimm
Terrence „Terry“ Vance Gilliam (* 22. November 1940 in Minneapolis, Minnesota) ist ein amerikanisch-britischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Komiker und Schauspieler. Bekannt wurde er als Mitbegründer der Gruppe Monty Python. Sein Regiedebüt im Realfilm gab er 1975 in Zusammenarbeit mit Terry Jones mit dem Monty-Python-Film Die Ritter der Kokosnuß. 1977 folgte sein erster eigener Film: Jabberwocky, der – wie einige andere Filme von Gilliam – fälschlicherweise häufig als Monty-Python-Film bezeichnet wird. Nachdem er zusammen mit den übrigen Pythons deren größten Erfolg Das Leben des Brian vollendet hatte, begann er, sich vollständig um seine eigene Regiekarriere zu kümmern. 1981 erschien die Komödie Time Bandits. Für den letzten Python-Kinofilm Der Sinn des Lebens drehte er eigenständig den „Vorfilm“ The Crimson Permanent Assurance, für den eigentlichen Film war er wieder für die Animationen zuständig, schrieb am Drehbuch mit und spielte in einigen der Sketche kleine Rollen. 1985 erschien Brazil, der ihn als eigenständigen Filmemacher unabhängig von Monty Python etablierte und bis heute als eines seiner ambitioniertesten Werke gilt. Der Film behandelt auf surreale und oft satirische Weise die Dystopie eines paranoiden Überwachungsstaates. Drei Jahre später wurde Die Abenteuer des Baron Münchhausen veröffentlicht, bei dem unter anderen John Neville als Münchhausen und Robin Williams als Mondkönig zu sehen sind. Nachdem Münchhausen an den Kinokassen erfolglos geblieben war, nahm Gilliam in den 1990ern mehrere Auftragsarbeiten an: Zunächst 1991 König der Fischer mit Robin Williams und Jeff Bridges und dann 1995 seinen größten Erfolg 12 Monkeys mit Bruce Willis und Brad Pitt, der zur Drehzeit noch vor seinem Durchbruch zum Star stand. 1998 folgte Fear and Loathing in Las Vegas, für den Gilliam erstmals auch wieder am Drehbuch mitschrieb, der in kommerzieller Hinsicht zwar deutlich weniger Erfolg als die beiden Vorgängerfilme hatte, aber dennoch „Kultstatus“ erlangte. 2005 vollendete Gilliam die Filme Brothers Grimm und Tideland. Brothers Grimm kam am 25. August 2005 in die US-amerikanischen Kinos und wurde von der Kritik nahezu einhellig verrissen. Im Dezember 2007 begannen in London die Dreharbeiten zu Gilliams Film Das Kabinett des Doktor Parnassus mit Heath Ledger und Christopher Plummer in den Hauptrollen und mit Tom Waits als „Mr. Nick“ (dem Teufel). Durch Ledgers überraschenden Tod im Januar 2008 musste die Produktion jedoch unterbrochen werden. Teile von Ledgers Rolle, die in fantastischen Parallelwelten spielen, wurden von Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law übernommen. Im Januar 2009 wurde bekannt, dass Gilliam nach Abschluss von The Imaginarium of Doctor Parnassus einen neuen Versuch machen würde, The Man Who Killed Don Quixote zu drehen. 2012 begann Gilliam aber zunächst mit der Produktion des Films The Zero Theorem, die ursprünglich bereits für 2009 geplant gewesen war. Die Hauptrollen übernahmen unter anderem Christoph Waltz, Mélanie Thierry und Matt Damon. 2018 kam The Man Who Killed Don Quixote in die Kinos.

Abe Vigoda
Besetzung · Bekannt für The Godfather
Der große, grimmig dreinblickende und mit hängenden Schultern ausgestattete Charakterdarsteller Abraham Charles Vigoda (24. Februar 1921 – 26. Januar 2016) bewies sein Können sowohl in anspruchsvollen dramatischen Rollen als auch als Schauspieler mit wunderbarem komödiantischem Timing. Vigoda wurde in Brooklyn, New York, als Sohn von Lena (geb. Moses) und Samuel Vigoda, beides russisch-jüdische Einwanderer, geboren. Sein Vater war Schneider in der Lower East Side. Mit 17 Jahren gab er sein Bühnendebüt und spielte über 20 Jahre lang in kleineren Theaterproduktionen. Den meisten Kinobesuchern wurde Vigoda erstmals durch seine Rolle als doppelzüngiger Tessio in „Der Pate“ (1972) bekannt, in der er Robert Duvall anflehte, ihn „der alten Zeiten wegen“ zu verschonen. Er wirkte auch in der Fortsetzung mit. Vigoda hatte Rollen in einigen unbedeutenden Fernsehfilmen, bevor er die begehrte Rolle des Sergeant John 1975 erhielt. Phil Fish in der brillanten Sitcom „Barney Miller“ (1974). Seine wohl bekannteste Rolle, Sergeant Fish, war so populär, dass er seine eigene (kurzlebige) Serie „Fish“ (1977) erhielt. Mit seinem länglichen Gesicht und seinem ungewöhnlichen Aussehen war Vigoda weiterhin ein gefragter Darsteller für Mafioso-Rollen. Mitte der 1980er-Jahre hielt man ihn fälschlicherweise für tot, woraufhin Produzenten bemerkten: „Ich brauche einen Schauspieler vom Typ Abe Vigoda“, ohne zu wissen, dass Vigoda noch lebte und gesund war. In den 1990er-Jahren und danach war er wieder sehr beschäftigt, unter anderem mit Auftritten in „North“ (1994), „The Misery Brothers“ (1995), „A Brooklyn State of Mind“ (1998) und „Crime Spree“ (2003). Bis ins hohe Alter von über 90 Jahren spielte er weiter und überraschte das Publikum mit seinem unterhaltsamen Stil. Abe Vigoda starb am 26. Januar 2016 im Schlaf in Woodland Park, New Jersey.

Chuck Mangione
Charles Frank "Chuck" Mangione ist ein US-amerikanischer Jazz-Flügelhornist und Komponist. International erfolgreich wurde er 1978 mit seiner Jazz-Pop-Single Feels So Good, bei der auch Jazz-Gitarrist Grant Geissman mitwirkte. Musikalische Aufmerksamkeit erlangte Mangione mit der Band The Jazz Brothers, die er zusammen mit seinem Bruder Gap leitete, und die drei Alben aufnahm. Von 1958 bis 1963 besuchte er die Eastman School of Music und schloss sich danach Art Blakey’s Jazz Messengers an, wo er sich in die Riege der Jazztrompeter Clifford Brown, Kenny Dorham, Bill Hardman, Lee Morgan und Freddie Hubbard einreihte, die vor ihm diesen Platz besetzt hatten. Ein weiterer großer Schritt in Mangiones Karriere war die Rückkehr zur Eastman School of Music, wo er zwischen 1968 und 1972 die Leitung des dortigen Jazzorchesters übernahm. 1970 nahm er mit dem Rochester Philharmonic Orchestra das Live-Album Friends and Love auf, das unter anderem den Titel Hill Where the Lord Hides beinhaltete, und welches ihm zu einem Plattenvertrag bei Mercury Records sowie einer Grammy-Nominierung verhalf. Unter Mercury Records erhielt er mit dem Titelsong des Albums Land Of Make Believe eine weitere Grammy-Nominierung. Unter A&M Records wurde seine Aufnahme Chase The Clouds Away zur Titelmelodie der Fernsehübertragung der Olympischen Sommerspiele von 1976, mit Bellavia gewann Mangione 1977 seinen ersten Grammy. In den späten 70er-Jahren erreichte er weitere Auszeichnungen, unter anderem für seinen Hit Feels So Good, dessen Melodie in einem Eintrag von 1980 in der Current Biography als die eingängigste seit dem Song Michelle von den Beatles bezeichnet wurde. Mangiones gleichnamiger Soundtrack zum Film Children of Sanchez wurde 1978 mit einem Grammy in der Sparte „Beste Instrumentaldarbietung – Pop“ ausgezeichnet und 1979 für den Golden Globe Award nominiert, konnte sich aber nicht gegen Midnight Express von Giorgio Moroder durchsetzen. 1980 wurde Give It All You Got zum Thema der Olympischen Winterspiele. In den 80er-Jahren nahm ihn Columbia Records unter Vertrag, und es folgten zahlreiche Alben und erfolgreiche Konzerte. 1989, nach 25 Jahren als Musiker, hörte er auf, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und nahm keine weiteren Alben auf. Er begann erst wieder 1994, wobei viele den Tod Dizzy Gillespies als Auslöser vermuten, da Mangione ihn verehrte. (Quelle: Wikipedia)

Anatole Taubman
Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Ein Quantum Trost
Anatole Taubman wurde in Zürich, Schweiz, geboren und hat russisch-polnisch-slowakisch-österreichisch-ostpreußische Wurzeln. 1991 legte er sein Abitur am renommierten Gymnasium des Benediktinerinnen-Internats Einsiedeln ab und schloss 1994 die angesehene Schauspielschule „Circle in the Square“ in New York City ab. Er spricht fließend Englisch, Französisch, Schweizerdeutsch, Deutsch und Italienisch und ist auch beruflich international tätig. Taubman hat in über 50 Spielfilmen und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Seit 1998 ist er international erfolgreich und feierte Erfolge in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, den USA und darüber hinaus. Anatole Taubman ist unter anderem für seine beeindruckenden englischsprachigen Fernsehrollen in Band of Brothers (HBO), Servants (BBC), POW (ITV), Spooks VI (BBC), Waking The Dead VII - Pièta (BBC) oder The Tudors II (Showtime) bekannt und hat sich als hervorragender Charakterdarsteller in Spielfilmen wie Mein Name is Bach (CH/D), Luther (D), Marmorera (CH), Fay Grim (USA), Snipers Valley (D), Secret Défense (F), Taken / 96 Hours (F / USA) und 2009 Pope Joan (D), Same Same But Different (D) oder in Chanel & Stravinsky (F) etabliert.

Tom Petty
Besetzung · Bekannt für King of the Hill
Thomas Earl „Tom“ Petty (* 20. Oktober 1950 in Gainesville, Florida; † 2. Oktober 2017 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Musiker, der zunächst mit seiner Band Tom Petty & the Heartbreakers und später auch als Solokünstler erfolgreich war. Seine erste Band The Sundowners benannte sich in Epics um. Sie wurde schnell lokal bekannt. 1970 wurde die Band in Mudcrutch umbenannt. Häufig trat sie mit der ebenfalls aufstrebenden Gruppe Lynyrd Skynyrd auf. Mudcrutch hatten ihre eigene Musik und kombinierten den Einfluss britischer Bands mit dem kalifornischen Stil von The Byrds, Buffalo Springfield und Flying Burrito Brothers. 1974 bekamen sie einen ersten Plattenvertrag, und Petty wurde Berufsmusiker. Die eigentliche Karriere begann 1976 mit Tom Petty & the Heartbreakers und dem gleichnamigen Debüt-Album der Band. Es folgten sechs weitere Studio-Alben sowie ein Live-Album. 1987 ging Petty mit Bob Dylan auf Welttournee und spielte im September als dessen Vorgruppe zusammen mit den Heartbreakers vor rund 80.000 Zuschauern im Treptower Park in Ost-Berlin. 1989 veröffentlichte Petty sein erstes Soloalbum, Full Moon Fever, co-produziert von Jeff Lynne (sein Partner bei den Traveling Wilburys mit Bob Dylan, George Harrison und Roy Orbison) und Mike Campbell. Hits dieses Albums waren I Won’t Back Down, Free Fallin’ und Runnin’ Down a Dream; außerdem ist eine Coverversion des Byrds-Stücks I’ll Feel a Whole Lot Better auf dem Album enthalten. Es erreichte den dritten Platz der US-amerikanischen Album-Charts und wurde mit Fünffach-Platin ausgezeichnet, somit stellte es Pettys kommerziellen Durchbruch dar. Petty wurde 1989 für seine Arbeit mit den Traveling Wilburys mit einem Grammy Award ausgezeichnet. 1990 nahm Ringo Starr zusammen mit Tom Petty, Joe Walsh und Jeff Lynne für eine Fernsehsendung zu Gedenken an John Lennon den Beatles-Titel I Call Your Name auf. 1994 erschien Pettys zweites Soloalbum, Wildflowers, für das er einen weiteren Grammy-Award erhielt. Unter den Hits dieses Albums, zu dessen Gastmusikern auch Ex-Beatle Ringo Starr zählte, waren You Don’t Know How It Feels, You Wreck Me und It’s Good to Be King. Bei der Entstehung des Songs You Don't Know How It Feels diente Komponist Petty der Rhythmus des Liedes The Joker der Steve Miller Band als Inspiration. Am 29. November 2002, genau ein Jahr nach dem Tod George Harrisons, nahm Petty in der Londoner Royal Albert Hall am Gedenkkonzert für den ehemaligen Weggefährten teil. Im Juli 2006 erschien das Album Highway Companion, erneut produziert von Jeff Lynne. Petty war mit der amerikanischen Sängerin Stevie Nicks befreundet, mit der er 1981 den Hit Stop Draggin’ My Heart Around veröffentlichte. Bei vielen seiner Konzerte begleitete sie ihn. Er war auch mit Johnny Cash befreundet, dessen Begleitband der letzten Alben der American-Recordings-Reihe sich seit 1996 maßgeblich aus Mitgliedern der Heartbreakers zusammensetzte. Nicht zuletzt veröffentlichte Cash dort auch eigene Versionen von Pettys Southern Accents und I Won’t Back Down.

T Bone Burnett
Composer · Bekannt für True Detective
T Bone Burnett (eigentlich Joseph Henry Burnett III) ist ein US-amerikanischer Musikproduzent, Gitarrist, Sänger und Songwriter. In den 1970er-Jahren spielte er Gitarre in Bob Dylans Band. Burnett wurde mehrfach für seine Arbeit an Film-Soundtracks ausgezeichnet, unter anderem für „O Brother, Where Art Thou?“ (2000), „Cold Mountain“ (2004), „Walk the Line“ (2005) und „Crazy Heart“ (2010). Einen weiteren Grammy erhielt er für die Produktion des Albums „Raising Sand“ (2007), auf dem er den zeitgenössischen Bluegrass von Alison Krauss mit dem Bluesrock von Led-Zeppelin-Sänger Robert Plant verband. Burnett gilt als einer der wichtigsten Förderer von Musikern wie Counting Crows, Los Lobos, Sam Phillips und Gillian Welch in ihren frühen Karrierejahren und trug maßgeblich zur Wiederbelebung der Karrieren von Gregg Allman und Roy Orbison bei. Er produzierte außerdem für Fernsehserien wie „Nashville“ und „True Detective“. Als Produzent hat er mehrere Solo-Studioalben veröffentlicht, darunter Tooth of Crime (2008), das er für eine Wiederaufführung des gleichnamigen Theaterstücks von Sam Shepard komponierte.

Rashida Jones
Besetzung · Drehbuchautor · Bekannt für Der Grinch, Wie verhext, The Social Network
Rashida Leah Jones (* 25. Februar 1976) ist eine amerikanische Schauspielerin, Autorin und Produzentin. Sie ist bekannt für ihre Hauptrolle als Ann Perkins in der NBC-Comedyserie ‚Parks and Recreation‘ (2009-2015), für die sie von der Kritik gelobt wurde. Jones trat als Louisa Fenn in der Fox-Dramaserie ‚Boston Public‘ (2000-2002) und als Karen Filippelli in der gefeierten NBC-Comedyserie ‚The Office‘ (2006-2011) auf. Von 2016 bis 2019 spielte Jones die gleichnamige Hauptrolle in der TBS-Comedyserie ‚Angie Tribeca‘. Jones ist auch bekannt für ihre Rollen in Filmen wie ‚Trauzeuge gesucht!‘ (2009), ‚The Social Network‘ (2010), ‚Our Idiot Brother‘ (2011), ‚Die Muppets‘ (2011), ‚Celeste & Jesse‘ (2012), an dem sie mitschrieb, und ‚Tag‘ (2018). Jones ist auch Co-Autorin der Geschichte von ‚Toy Story 4‘ (2019). Als Filmemacherin führte sie Regie bei der ersten Folge von ‚Hot Girls Wanted‘, einer Serie, die sich mit der Sexindustrie beschäftigt. Sie war auch ausführende Produzentin der Serie. 2018 wurde ihr Dokumentarfilm ‚Quincy Jones – Mann, Künstler und Vater‘ über ihren Vater Quincy Jones auf Netflix veröffentlicht; er gewann 2019 den ‚Grammy Award‘ für den besten Musikfilm.
The Super Mario Bros. Movie
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While working underground to fix a water main, Brooklyn plumbers—and brothers—Mario and Luigi are transported down a mysterious pipe and wander into a magical new world. But when the brothers are separated, Mario embarks on an epic quest to find Luigi.
The Super Mario Galaxy Movie
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Having thwarted Bowser's previous plot to marry Princess Peach, Mario and Luigi now face a fresh threat in Bowser Jr., who is determined to liberate his father from captivity and restore the family legacy. Alongside companions new and old, the brothers travel across the stars to stop the young heir's crusade.

Elizabeth Peña
Besetzung · Bekannt für Die Unglaublichen
Elizabeth Maria Peña war eine US-amerikanische Schauspielerin und die Tochter eines Mitbegründers einer Theatergruppe. Sie sammelte auch selbst Erfahrung als Fernsehregisseurin. 1979 gab Peña ihr Filmdebüt in „El Super“. Peña wirkte in Filmen wie „La Bamba“, „Down and Out in Beverly Hills“, „Lone Star“, „Vibes“ und „Rush Hour“ mit. 2002 spielte sie die Hauptrolle der Tia Bibi Corrades in der Showtime-Serie „Resurrection Blvd.“ in der Folge „Justicia“, bei der sie auch Regie führte. Im darauffolgenden Jahr, 2003, wirkte sie in der Folge „It Was Fun While It Lasted“ der Serie „The Brothers Garcia“ mit und führte auch bei dieser Regie. Obwohl die Schauspielerin Spanisch spricht, synchronisiert sie ihre Stimme für spanische Veröffentlichungen nicht selbst. Peña ist außerdem bekannt für ihre Rolle als Dora Calderon, die titelgebende „Dora“, in der Sitcom „I Married Dora“, die 1987 nach nur 13 Folgen abgesetzt wurde. In der letzten Folge durchbrach die Besetzung die „vierte Wand“ der Fiktion, indem sie die Absetzung der Serie vor laufender Kamera verkündete und sich mit einem Vorhang verabschiedete.

Morris Chestnut
Besetzung · Bekannt für Atlanta Medical, Nurse Jackie
Morris Lamont Chestnut ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Teenager-Vater Ricky Baker in dem Film „Boyz n the Hood“ (1991), als Bräutigam Lance Sullivan in dem Film „The Best Man“ (1999), als NBA-Star Tracy Reynolds in dem Film „Like Mike“ (2002) und als Besucher Ryan Nichols in der Fernsehserie „V – Die außerirdischen Besucher“ (2009). Seine erste professionelle Rolle war die des Jadon in der Serie „Freddy’s Nightmares: A Nightmare on Elm Street“ in der Folge „A Family Affair“ (Staffel 2, Folge 19), die am 18. Februar 1990 ausgestrahlt wurde. Seine erste Kinofilmrolle war die des Ricky Baker in „Boyz n the Hood“ (1991). Es folgten Rollen in verschiedenen Fernsehfilmen. Chestnut spielte außerdem eine Rolle in Patti LaBelles kurzlebiger Sitcom „Out All Night“. Seine Karriere verlief weiterhin steil nach oben, mit Nebenrollen in großen Studiofilmen wie „Alarmstufe: Rot 2“ (1995) und „G.I. Jane“ (1997). 1998 gewann er den jährlichen Videospielwettbewerb Madden Bowl. 1999 spielte er an der Seite von Taye Diggs und Nia Long in „The Best Man“ einen Footballprofi am Vorabend seiner Hochzeit. Diese Rolle verkörperte er auch in „Best Man Holiday“. Für beide Darbietungen wurde er für den NAACP Image Award nominiert. Anschließend spielte er die Hauptrolle in „The Brothers“ (2001), einem weiteren Film, der sich mit den Themen Treue und Erfolg im urbanen Berufsleben auseinandersetzt. Er arbeitete dreimal mit Steven Seagal zusammen: in „Alarmstufe: Rot 2“, „Half Past Dead“ und „Prince of Pistols“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Two Can Play That Game“ (2001), „Breakin' All the Rules“ (2004) und „Ladder 49“ (2004). In „The Game Plan“ (2007) spielte er erneut einen Footballspieler. Er produzierte und spielte die Hauptrolle in dem Film „Not Easily Broken“ (2009). In der Neuauflage der Fernsehserie „V“ (2009) verkörperte er Ryan Nichols. Anschließend war er in den Filmen „Think Like a Man“ (2012) und 2013 in „Voll abgezockt“, „Kick-Ass 2“ und „The Call“ zu sehen. 2013 stieß er zur Besetzung der HBO-Serie „Nurse Jackie“ hinzu und spielte den Kriegsveteranen Dr. Ike Prentiss. Im darauffolgenden Jahr gewann er den NAACP Image Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie. 2015 spielte Morris Chestnut Derrick „Dog“ Prince in dem Film „Heist“ und wurde vom People Magazine zu einem der „Sexiest Men Alive“ gekürt. Danach spielte er in den Filmen „The Perfect Guy“ (2016) und „When the Bough Breaks“ (2017) mit. Er spielte die Hauptrolle des Pathologen Dr. Beaumont Rosewood Jr. in der Serie „Rosewood“ und erhielt dafür eine weitere Nominierung für den NAACP Image Award. Er hatte wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien „Legends“, „The Enemy Within“ und „Our Kind of People“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Krankenhausserie „The Resident“.

Kate O'Mara
Besetzung · Bekannt für Der Denver-Clan
Kate O'Mara (geb. Frances Meredith Carroll) war eine englische Film-, Bühnen- und Fernsehschauspielerin sowie Autorin. Ihr Bühnendebüt gab O'Mara 1963 in einer Inszenierung von „Der Kaufmann von Venedig“. Zu ihren weiteren Bühnenrollen gehörten Elvira in Blithe Spirit (1974), Katherina in Der Widerspenstigen Zähmung (1978 und 1982), Lady Macbeth in Macbeth (1982), Kleopatra in Antonius und Kleopatra (1982), Goneril in König Lear (1987) und Marlene Dietrich in Mittagessen mit Marlene (2008). Im Kino spielte O'Mara 1970 in zwei Hammer-Horrorfilmen mit: Gruft der Vampire und Frankensteins Schrecken (beide 1970). Im BBC-Fernsehen hatte sie regelmäßige Rollen in The Brothers (1975–1976), Triangle (1981–1982) und Howards' Way (1989–1990) und verkörperte dreimal die Doctor Who-Bösewichtin The Rani (1985, 1987, 1993). Sie trat außerdem als Jackie Stone in zwei Folgen der Sitcom „Absolutely Fabulous“ (1995–2003) und als Virginia O’Kane in vier Folgen des Gefängnisdramas „Bad Girls“ (2001) auf. Im amerikanischen Fernsehen spielte sie Caress Morell, die intrigante Schwester von Alexis Colby, in der Primetime-Seifenoper „Der Denver-Clan“ (1986).

Steve Brodie
Steve Brodie (21. November 1919 – 9. Januar 1992) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Geboren als John Stevenson in El Dorado, Kansas, wählte er seinen Künstlernamen angeblich zu Ehren von Steve Brodie, der 1886 von der Brooklyn Bridge sprang und überlebte. Seine Schauspielkarriere begann Mitte der 1940er- bis Anfang der 1950er-Jahre bei MGM, RKO und Republic Pictures, wo er hauptsächlich in Western und B-Filmen mitwirkte. Er spielte vorwiegend Nebenrollen in Filmen wie dem Film-Noir-Klassiker „Out of the Past“ (1947) und dem Krimiklassiker „Armored Car Robbery“ (1950), obwohl er auch die Hauptrolle in „Desperate“ (1947) innehatte. Später war er an der Seite von Elvis Presley in „Blue Hawaii“ (1961) und „Roustabout“ (1964) zu sehen. Ab Mitte der 1950er-Jahre war er häufig im Fernsehen zu sehen, unter anderem in der Serie „The Public Defender“, in drei Folgen von „Alfred Hitchcock Presents“ und in der Folge „Vendetta“ der Westernserie „Pony Express“. 1960 spielte er zusammen mit Sterling Holloway in der Folge „Love Me, Love My Dog“ der Krimiserie „The Brothers Brannagan“.

Bob Odenkirk
Besetzung · Bekannt für Better Call Saul, Nobody, Breaking Bad
Robert John Odenkirk (* 22. Oktober 1962) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Filmemacher, der vor allem durch seine Rolle als Saul Goodman in Breaking Bad (2008–2013) und dessen Spin-off Better Call Saul (2015–2022) bekannt geworden ist. Für Letzteres erhielt er fünf Nominierungen für den Primetime Emmy Award als herausragender Hauptdarsteller in einer Dramaserie. Als Produzent von Better Call Saul seit der Premiere erhielt er außerdem sechs Nominierungen für den Primetime Emmy Award als herausragende Dramaserie. Er ist auch bekannt für die HBO-Sketch-Comedy-Serie Mr. Show with Bob and David (1995–1998), die er gemeinsam mit seinem Komikerkollegen David Cross kreierte und in der er auch die Hauptrolle spielte. 2015 kamen er und Cross zusammen mit dem Rest der Besetzung von Mr. Show für W/ Bob & David auf Netflix wieder zusammen. Odenkirk schrieb für die Fernsehserien Saturday Night Live (1987–1991) und The Ben Stiller Show (1992) und gewann 1989 und 1993 den Emmy Award für herausragendes Drehbuch für eine Variety-Serie. Er schrieb auch für Late Night with Conan O'Brien (1993–1994) und spielte eine wiederkehrende Rolle als Agent Stevie Grant in The Larry Sanders Show (1993–1998). In den frühen 2000er Jahren entdeckte Odenkirk das Comedy-Duo Tim & Eric. Er produzierte ihre Fernsehserien Tom Goes to the Mayor (2004–2006) und Tim and Eric Awesome Show, Great Job! (2007–2010). Zu seinen Spielfilmregisseuren zählen die Filme Melvin Goes to Dinner (2003), Let's Go to Prison (2006) und The Brothers Solomon (2007). Der Erfolg von Breaking Bad und Better Call Saul führte zu Schauspielauftritten in hochkarätigen Projekten wie Nebraska (2013), der ersten Staffel von Fargo (2014), Steven Spielbergs The Post (2017), Pixars Incredibles 2 (2018), Little Women (2019) und in der Hauptrolle im Actionfilm Nobody (2021), den er auch produzierte. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Bob Odenkirk, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia. Google Übersetzung

Graham McTavish
Besetzung · Bekannt für Der Hobbit: Eine unerwartete Reise, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere, Lucifer
Graham McTavish (*4. Januar 1961 in Glasgow, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler, Synchronsprecher und Autor. Er wurde durch seine Rollen in Der Hobbit-Trilogie (2012–2014), Outlander (2014–2016) und House of the Dragon (seit 2022) bekannt. McTavish wuchs in einer politisch interessierten Familie auf und entdeckte seine Leidenschaft für die Schauspielerei bereits in der Schulzeit. Er studierte Englische Literatur an der Queen Mary University of London und trat regelmäßig in Theaterstücken auf. Seine Karriere begann in den 1980er Jahren mit Rollen in britischen Fernsehserien wie Return to Treasure Island (1986), Casualty (1998–2005) und The Bill (2005–2006). 2008 spielte er an der Seite von Sylvester Stallone in John Rambo und übernahm 2009 eine Hauptrolle in Hooligans 2 – Stand Your Ground. Internationale Bekanntheit erlangte McTavish durch seine Darstellung des Zwergs Dwalin in Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (2012), Der Hobbit: Smaugs Einöde (2013) und Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere (2014). Danach spielte er in Outlander (2014–2016) als Dougal MacKenzie und in Preacher (2016–2019) als Saint of Killers. 2016 war er in The Finest Hours als Frank Fauteux zu sehen, einem Mitglied der Rettungscrew, die sich einer dramatischen Mission der US-Küstenwache stellte. In den letzten Jahren war er in Castlevania (2017–2021), Lucifer (2021) und House of the Dragon (seit 2022) als Ser Harrold Westerling zu sehen. Zudem ist er als Synchronsprecher in Videospielen wie Uncharted 2: Among Thieves, Dante’s Inferno und Call of Duty aktiv. McTavish arbeitet derzeit an mehreren neuen Projekten. Er wird in der kommenden Staffel von Outlander erneut als Dougal MacKenzie auftreten. Zudem ist er in der Serie The Brothers Darwin sowie in den Filmen Perfidious und The Vicar’s Wife zu sehen. Privat lebt McTavish in Neuseeland und ist mit Gwen Isaacs verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder.

Richard Erdman
Besetzung · Bekannt für Community
Richard „Dick“ Erdman (* 1. Juni 1925 in Enid, Oklahoma; † 16. März 2019 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur, der im Laufe seiner 73 Jahre umfassenden Film- und Fernsehkarriere zahlreiche Charakterrollen spielte. Mit 15 Jahren brachte ihn seine Mutter nach Hollywood, wo er seinen Durchbruch als Schauspieler schaffen sollte. Nachdem er zunächst als Sportreporter für den Los Angeles Examiner gearbeitet hatte, gab Erdman sein Filmdebüt mit 18 Jahren in Das Leben der Mrs. Skeffington (1944) neben Claude Rains und Bette Davis. Zunächst nur in kleinen Rollen zu sehen, fand er Ende der 1940er-Jahre seine Position als Nebendarsteller. In der schweizerisch-amerikanischen Filmproduktion Swiss Tour war er etwa 1949 ala amerikanischer Tourist in den Alpen zu sehen. Da er äußerlich kein typischer Hollywood-Hauptdarsteller war, verlegte er sich bereits in jungen Jahren auf Charakterrollen. 1953 spielte er in der Verfilmung des erfolgreichen Broadwaystückes Stalag 17 von Billy Wilder die Rolle des strengen, aber gerechten Sergeant Hoffy. Erdman war in einer langen Reihe von Kriegsfilmen zu sehen, darunter in Tora! Tora! Tora! (1970) in der Rolle eines Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Ferner spielte Richard Erdmann zahlreiche Gastrollen in US-amerikanischen Fernsehserien – so auch eine wiederkehrende Rolle als Millionär in der Sitcom The Tab Hunter Show zwischen 1960 und 1961 – und übernahm Sprechrollen in Zeichentrickfilmen. Insgesamt trat er in mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen auf. Als Regisseur war er für zwei Episoden der The Dick Van Dyke Show (1966) verantwortlich, außerdem für den Fernsehfilm Mooch Goes to Hollywood (1971) sowie die Spielfilme Teenage Tease (1971) und The Brothers O’Toole (1973). Richard Erdman war im deutschen Sender arte 2008 in der Spielfilmcollage Mord im Empire State Building zu sehen, in der Szenen aus über 50 Filmen des Film Noir zu einer fiktiven Geschichte montiert werden. Neben Richard Erdman werden alte Hollywoodlegenden wie Kirk Douglas, Mickey Rooney oder Ben Gazzara über die angeblichen Ereignisse interviewt. Zwischen 2009 und 2015 übernahm Erdman eine Nebenrolle als Alt-Student Leonard in insgesamt 53 Folgen der Fernsehserie Community. 2017 beendete er seine außergewöhnlich lange Hollywood-Karriere mit einer Gastrolle in der Sitcom Dr. Ken.

Jackie Coogan
John Leslie Coogan (26. Oktober 1914 – 1. März 1984), bekannt unter seinem Künstlernamen Jackie Coogan, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der seine Filmkarriere als Kinderdarsteller in Stummfilmen begann. Viele Jahre später wurde er durch seine Rolle als Onkel Fester in der Sitcom „Die Addams Family“ der 1960er-Jahre berühmt. In der Zwischenzeit verklagte er seine Mutter und seinen Stiefvater wegen seiner verschwendeten Filmeinnahmen und bewirkte damit, dass Kalifornien als erstes Land ein Gesetz zum Schutz der Einkünfte von Kinderdarstellern erließ. Coogan trat im März 1941 in die US-Armee ein. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor im Dezember desselben Jahres beantragte er aufgrund seiner zivilen Flugerfahrung eine Versetzung zur Luftwaffe als Segelflieger. Er schloss die Fortgeschrittenenschule für Segelflieger mit der Segelfliegerlizenz und dem Rang eines Flugoffiziers ab und meldete sich freiwillig zum gefährlichen Einsatz bei der 1. Luftkommandogruppe. Im Dezember 1943 wurde die Einheit nach Indien verlegt. Am 5. März 1944 flog er britische Truppen, die Chindits unter General Orde Wingate, und landete sie nachts auf einer kleinen Lichtung im Dschungel, 160 km hinter den japanischen Linien im Burmafeldzug. Nach dem Krieg kehrte Coogan zur Schauspielerei zurück, übernahm hauptsächlich Charakterrollen und trat im Fernsehen auf. Von 1952 bis 1953 spielte er Stoney Crockett in der Fernsehserie „Cowboy G-Men“. Er hatte einen Gastauftritt in der NBC-Show „The Martha Raye Show“. Außerdem war er als Corbett in zwei Folgen der NBC-Serie „The Outlaws with Barton MacLane“ zu sehen, die von 1960 bis 1962 ausgestrahlt wurde. In der Saison 1960/61 hatte er einen Gastauftritt in der Folge „The Damaged Dolls“ der Krimiserie „The Brothers Brannagan“. 1961 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „The Americans“, einer NBC-Serie über Familienkonflikte infolge des Bürgerkriegs. Außerdem war er in Folge 37 der „Andy Griffith Show“ mit dem Titel „Barney on the Rebound“ zu sehen, die am 31. Oktober 1961 ausgestrahlt wurde. Von 1962 bis 1963 spielte er eine feste Rolle in der NBC-Serie „McKeever and the Colonel“. Seine bekannteste Fernsehrolle hatte er schließlich als Onkel Fester in der ABC-Serie „The Addams Family“ (1964–1966). Er spielte 1965 einen Polizisten in der Elvis-Presley-Komödie „Girl Happy“. Er hatte vier Gastauftritte in der Serie „Perry Mason“, unter anderem als politischer Aktivist Gus Sawyer in der Folge „Der Fall des zeugenlosen Zeugen“ (1963) und als Fernsehrequisitenbesitzer Pete Desmond in der letzten Folge „Der Fall des endgültigen Ausblendens“ (1966). Er war mehrfach Gast in der „Red Skelton Show“, hatte zwei Gastauftritte in „The Brady Bunch“ („Die Blechschäden“ und „Doppelt geparkt“), spielte Jeannies Onkel Suleiman, den Maharadscha von Basenji, in „Bezaubernde Jeannie“, „Family Affair“, „Here's Lucy“ und der „Brian Keith Show“ und war bis zu seinem Ruhestand Mitte der 1970er-Jahre weiterhin als Gaststar im Fernsehen zu sehen (unter anderem in „The Partridge Family“, „The Wild Wild West“, „Hawaii Five-O“ und „McMillan & Wife“).

Tatyana Ali
Tatyana Marisol Ali (* 24. Januar 1979) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Ashley Banks in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“. Bereits mit vier Jahren begann sie zu singen und schnupperte erste Bühnenluft, als sie ihre Mutter überredete, sie zu einem Vorsprechen für die Sesamstraße zu begleiten. 1985, mit sechs Jahren, startete sie ihre Schauspielkarriere als festes Mitglied der PBS-Kindersendung „Sesamstraße“. In ihrer Heimatstadt New York wirkte sie in zahlreichen Produktionen mit, darunter das Broadway-Musical „Fences“ – mit James Earl Jones und später Billy Dee Williams – sowie das Off-Broadway-Stück „Orfeo del Campo“. Im Alter von sieben Jahren nahm sie an der Talentshow „Star Search“ teil und gewann zweimal. Bei ihrem zweiten Auftritt erhielt sie vier Sterne. Mit elf Jahren zog sie von New York nach Los Angeles, um ihre Karriere voranzutreiben, und landete kurz darauf ihren Durchbruch mit der Rolle der Ashley Banks, der Cousine von Will Smiths Figur, in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“ (1990–1996). Während der Dreharbeiten zu „Der Prinz von Bel-Air“ arbeitete sie auch an Nebenprojekten, darunter Gastrollen in Fernsehserien wie „Die Bill Cosby Show“ (1984), „The All New Mickey Mouse Club“ (1989), „Kyno's Storytime“ (1992), „Are You Afraid of the Dark?“ (1990) und „Foster's Field Trip“ (1994). Ihr Gesangstalent war in mehreren Folgen von „Der Prinz von Bel-Air“ in späteren Staffeln zu hören, woraufhin Hauptdarsteller Will Smith sie fragte, ob sie ernsthaft eine Musikkarriere in Erwägung ziehen wolle. Sie entschied sich schließlich, sich vorerst weiterhin auf ihre Schauspielkarriere zu konzentrieren. In der letzten Staffel der Serie sang sie jedoch mehrere Lieder und begann, sich auf ihr musikalisches Debüt vorzubereiten, dessen Höhepunkt ihr Debütalbum „Kiss The Sky“ im Jahr 1998 war. Es wurde Anfang 1999, nur wenige Monate nach seiner Veröffentlichung, mit Gold ausgezeichnet. Ihr größter Hit ist „Boy You Knock Me Out“ mit Will Smith, das Platz 3 der Charts erreichte. Sie wirkte auf Smiths Album „Willennium“ auf dem Track „Who Am I“ mit MC Lyte mit. Anfang 2008 sang sie auf dem Song „Yes We Can“, einem Projekt von will.i.am zur Unterstützung von Barack Obamas Präsidentschaftskampagne. Sie war auch im dazugehörigen Musikvideo zu sehen, das in der Rubrik „What the Buzz“ von ABCs „World News Now“ Beachtung fand. Im Januar 2014 veröffentlichte sie die EP „Hello“. Neben ihrer Musikkarriere ergatterte sie weiterhin Rollen in Filmen wie „The Brothers“, „Glory Road“ und „Nora’s Hair Salon“ (sowie dessen Fortsetzung). Von 2009 bis 2010 produzierte und spielte sie die Hauptrolle in der BET-Webserie „Buppies“. Von 2007 bis 2013 war sie in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“ (Originaltitel: The Young and the Restless) als Roxanne in einer wiederkehrenden Rolle zu sehen. In der TV-One-Originalserie „Love That Girl!“ spielte sie die Rolle der Tyana (deren Name von Alis Vornamen abgeleitet ist). 2013 war sie neben Craig Wayans und Damien Dante Wayans als Maya in der BET-Comedy „Second Generation Wayans“ zu sehen. Im Jahr 2011 erhielt sie den Living Legacy Award der Caribbean Heritage Organization in Los Angeles.

Joel Madden
Joel Rueben Madden ist der Leadsänger der Bands Good Charlotte und The Madden Brothers sowie Musikproduzent, Schauspieler, DJ und UNICEF-Botschafter.