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Foto von John Magaro

John Magaro

Besetzung · Bekannt für The Big Short

John Magaro (*16. Februar 1983 in Akron, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine vielseitigen Rollen in Film und Fernsehen bekannt ist. Er spielte in Filmen wie The Big Short (2015), Carol (2015), First Cow (2019) und The Finest Hours (2016). Magaro wuchs in Munroe Falls, einem Vorort von Akron, auf. Seine Eltern waren Lehrer, und er zeigte schon früh Interesse an der Schauspielerei. Er führte Sketche auf und trat im Ferienlager bei einer von ihm initiierten Radioshow auf. Mitte der 2000er Jahre zog er nach New York City, um seine Karriere voranzutreiben. Seine ersten Rollen hatte er in Kurzfilmen und Fernsehserien wie Law & Order (2007) und Body of Proof (2011). 2010 übernahm er die Hauptrolle in Wes Cravens Horrorfilm My Soul to Take. 2012 spielte er neben James Gandolfini in Not Fade Away, dem ersten Spielfilm von David Chase. In den folgenden Jahren war Magaro in Filmen wie Unbroken (2014), Carol (2015) und The Big Short (2015) zu sehen. Für seine Rolle in The Big Short erhielt er zusammen mit dem Ensemble eine Screen Actors Guild Award-Nominierung. 2016 spielte er in The Finest Hours als Ervin Maske, einem Mitglied der Rettungscrew. Magaro war zudem in Serien wie Orange Is the New Black (2015–2017), Tom Clancy’s Jack Ryan (2018) und The Umbrella Academy (2019) zu sehen. In den letzten Jahren spielte er in The Many Saints of Newark (2021), Past Lives – In einem anderen Leben (2023) und Big George Foreman (2023). Privat ist Magaro mit Janice Hong verheiratet und lebt in New York City.

Foto von Hamish Linklater

Hamish Linklater

Besetzung · Bekannt für Der Kinderflüsterer, The Big Short, Gen V

Hamish Linklater (* 7. Juli 1976) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Matthew Kimble in „The New Adventures of Old Christine“, Porter Collins in „The Big Short“ und Clark Debussy in „Legion“. Er ist der Sohn der Schauspiellehrerin Kristin Linklater. 2021 spielte er die Rolle des Pater Paul in der Netflix-Horror-Miniserie „Midnight Mass“, für die er von der Kritik hoch gelobt wurde.

Foto von Aiden Flowers

Aiden Flowers

Aiden James Flowers (* 13. Dezember 2004 in Gulfport, Mississippi) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine wiederkehrende Rolle des jungen Klaus Mikaelson in der CW-Netzwerkserie The Originals. Weitere Rollen bekleidete er in den Filmen The Big Short, Die Insel der besonderen Kinder und The Birth Of A Nation - Aufstand zur Freiheit. Quelle: Wikipedia

Foto von Billy Magnussen

Billy Magnussen

Besetzung · Bekannt für Road House, The Social Reckoning, No Time to Die

William Gregory „Billy“ Magnussen (* 20. April 1985 in Woodhaven, Queens, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 2007 gab Magnussen mit einer Rolle im Theaterstück The Ritz sein Debüt am Broadway. Von 2008 bis 2010 stellte er in der Seifenoper Jung und Leidenschaftlich – Wie das Leben so spielt in 199 Episoden die Figur des Casey Hughes dar, die zuvor von Zach Roerig gespielt worden war. Parallel erhielt Magnussen erste Nebenrollen in Spielfilmen. 2014 war er im Fantasy-Musical Into the Woods als Prinz von Rapunzel zu sehen. In der Literaturverfilmung The Big Short trat er 2015 gemeinsam mit Max Greenfield als Hypothekenmakler auf. 2016 übernahm er in Fernsehserie American Crime Story, deren erste Staffel den Strafprozess gegen O. J. Simpson thematisierte, die Rolle des Kato Kaelin. Quelle: Wikipedia

Foto von Max Greenfield

Max Greenfield

Besetzung · Bekannt für New Girl, Let's Have Kids!, Ice Age - Kollision voraus!

Max Greenfield (* 4. September 1979) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Dave Johnson in der CBS-Sitcom „The Neighborhood“ und als Schmidt in der Fox-Sitcom „New Girl“. Für letztere wurde er für den Primetime Emmy Award, den Golden Globe Award und den Critics' Choice Television Award nominiert. Zu seinen Filmen zählen „Promising Young Woman“, „What Men Want“, „The Glass Castle“, „The Big Short“, „About Alex“ und „They Came Together“. Er hatte wiederkehrende Rollen in Serien wie „Veronica Mars“, „American Crime Story“, „American Horror Story“, „The Mindy Project“, „Raising the Bar“, „Ugly Betty“, „Greek“ und „Modern Men“. Außerdem war er in zahlreichen Fernsehserien als Gaststar zu sehen. Er lieh seine Stimme Charakteren in Animes wie „Hoops“, „Bob's Burgers“, „BoJack Horseman“ und „Robot Chicken“.

Foto von Carrie Lazar

Carrie Lazar

Carrie Lazar ist eine US-amerikanische Schauspielerin, geboren in Los Angeles. Ihre Mutter ist Irin, ihr Vater Pole. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in „Die glorreichen Sieben“ (2016), „The Big Short“ (2015) und „Preacher“ (2016) sowie in der neuen Fernsehserie „Manhunt“ (2024), in der sie Mary Surratt verkörpert, die erste Frau in den USA, die zum Tode durch den Strang verurteilt wurde.

Foto von Arnon Milchan

Arnon Milchan

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Barbarian, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), Entrapment

Arnon Milchan ist ein israelischer Milliardär, Geschäftsmann, Filmproduzent und ehemaliger Spion. Er war an über 130 Spielfilmen beteiligt und ist Gründer der Produktionsfirma Regency Enterprises. Zu den Filmen von Regency gehören „JFK“, „Heat“, „Fight Club“ und „Mr. & Mrs. Smith“. Milchan wurde für „L.A. Confidential“ und „The Revenant“ jeweils für den Oscar als Bester Film nominiert; er produzierte außerdem die Oscar-nominierten Filme „The Big Short“, „12 Years a Slave“ und „Birdman“, wobei die beiden letztgenannten den Oscar in aufeinanderfolgenden Jahren gewannen.

Foto von Jeremy Strong

Jeremy Strong

Besetzung · Bekannt für Succession, The Social Reckoning, The Gentlemen

Jeremy Strong (* 25. Dezember 1978) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt für seinen intensiven Method Acting-Stil in Bühnen- und Filmrollen, wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter ein Primetime Emmy Award, ein Tony Award und ein Golden Globe Award. Er war außerdem für einen Oscar und einen BAFTA Award nominiert. 2022 zählte ihn das Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt. Nach seinem Abschluss an der Yale University setzte Strong seine Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art in London und der Steppenwolf Theatre Company in Chicago fort. Sein Off-Broadway-Debüt gab er 2006 als verzweifelter Soldat in John Patrick Shanleys Stück „Defiance“. Sein Broadway-Debüt folgte 2008 in der Rolle des Richard Rich in der Wiederaufnahme von Robert Bolts Stück „A Man for All Seasons“. Im selben Jahr gab er sein Filmdebüt in der Komödie „Humboldt County“. Nach kleineren Rollen in den Filmen „Lincoln“ und „Zero Dark Thirty“ (beide 2012) erlangte er erste Bekanntheit durch „Parkland“ (2013) und „The Big Short“ (2015). Internationale Anerkennung erlangte Strong mit seiner Darstellung des Kendall Roy in der HBO-Dramaserie „Succession“ (2018–2023), für die er mit dem Primetime Emmy Award als Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie ausgezeichnet wurde. Strong wirkte anschließend in den Filmen „The Gentlemen“ (2019), „The Trial of the Chicago 7“ (2020) und „Armageddon Time“ (2022) mit. 2024 kehrte er an den Broadway zurück, um in der Wiederaufnahme von Henrik Ibsens Stück „Ein Volksfeind“ einen gewissenhaften Arzt in einer Kleinstadt zu spielen, wofür er mit einem Tony Award als Bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr erhielt Strong viel Lob für seine Darstellung von Roy Cohn in „The Apprentice“, die ihm Nominierungen für den BAFTA, den Golden Globe und den Oscar als Bester Nebendarsteller einbrachte.

Foto von Adam McKay

Adam McKay

Regie · Executive Producer · Bekannt für Die etwas anderen Cops, Succession, The Big Short

Adam McKay ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent und Regisseur. Er begann seine Karriere als Chefautor der NBC-Sketch-Comedy-Show „Saturday Night Live“ (SNL), die er von 1995 bis 2001 leitete. Nach seinem Ausscheiden bei SNL arbeitete McKay mit dem Komiker Will Ferrell an dessen Komödien „Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy“ (2004), „Ricky Bobby – König der Rennfahrer“ (2006) und „Die etwas anderen Cops“ (2010). Später schrieben und produzierten Ferrell und McKay gemeinsam zahlreiche Fernsehserien und Filme. McKay war zudem über ihre Produktionsfirma Gary Sanchez Productions Koproduzent ihrer Website Funny or Die. Neben seiner Arbeit mit Ferrell schrieb und inszenierte McKay die satirischen Filme „The Big Short“ (2015), „Vice“ (2018) und „Don’t Look Up“ (2021). McKay gewann einen Oscar, einen BAFTA und einen Critics' Choice Award für die Adaption des Drehbuchs zu „The Big Short“. 2019 gründete McKay die Produktionsfirma Hyperobject Industries.

Foto von Steve Carell

Steve Carell

Besetzung · Bekannt für Ich – Einfach unverbesserlich 2, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss, The Big Short

Steven John „Steve“ Carell (* 16. August 1962 in Concord, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Einem breiteren Publikum wurde Carell als Korrespondent der satirischen Nachrichtensendung Daily Show des US-Kabelkanals Comedy Central bekannt. Für die Nachrichtensendung trat er außerdem in den Segmenten Even Stephven und Produce Pete auf. Nach einer längeren Pause kehrte Carell am 23. März 2005 für einen Gastauftritt anlässlich des zweiten Jahrestages des Irakkrieges zur Daily Show zurück. Am 17. August 2005 erklärte er sein dauerhaftes Ausscheiden aus dem Team der Daily Show und zerstreute damit Gerüchte über eine mögliche Rückkehr. Von 2005 bis 2011 spielte Carell die Hauptrolle des Michael Scott im NBC-Remake der britischen Comedyserie The Office von Ricky Gervais und Stephen Merchant. Hierfür erhielt er 2006 einen Golden Globe als bester Darsteller in einer Comedy- oder Musicalfernsehserie und wurde von 2006 bis 2011 sechsmal in Folge für den Emmy nominiert. Im einstündigen Serienfinale von The Office, das am 16. Mai 2013 ausgestrahlt wurde, übernahm er erneut seine Rolle als Michael Scott. 2005 erschien der Film Jungfrau (40), männlich, sucht …, an dem Carell nicht nur als Schauspieler in der Hauptrolle, sondern auch als Co-Drehbuchautor und Produzent beteiligt war. Darüber hinaus war Carell in kleineren Rollen in den Filmen Bruce Allmächtig, Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy und Melinda und Melinda zu sehen. In dem Roadmovie Little Miss Sunshine aus dem Jahr 2006 spielte er den schwulen Proust-Forscher Frank, der sich die Pulsadern aufschneiden wollte, nachdem seinem ärgsten Konkurrenten der Genie-Preis der MacArthur-Stiftung zugesprochen worden war. Im selben Jahr synchronisierte Carell erstmals das Eichhörnchen Hammy in dem Animationsfilm Ab durch die Hecke. 2007 kam die Fortsetzung des internationalen Kinohits Bruce Allmächtig mit dem Titel Evan Allmächtig in die Kinos. Jim Carrey als Bruce war in diesem Film nicht mehr dabei und gab die Hauptrolle an Steve Carell als Evan ab. In der Actionkomödie Get Smart aus dem Jahr 2008 spielte er den Agenten Maxwell Smart, der bei seinem ersten Einsatz als Außenagent Los Angeles vor einer Atombombe retten soll. 2011 war er in der Komödie Crazy, Stupid, Love. an der Seite von Julianne Moore zu sehen. In der Tragikomödie Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt spielte Carell erstmals eine relativ ernsthafte Rolle – einen Single, der in den Wochen vor dem Einschlag eines großen Asteroiden versucht, seine Einsamkeit zu durchbrechen. 2014 übernahm Carell als John du Pont an der Seite von Mark Ruffalo und Channing Tatum im Filmdrama Foxcatcher erstmals eine ernste Hauptrolle, die ihm jeweils eine Nominierung für den Golden Globe und den Oscar einbrachte. Im Jahr darauf folgte erneut eine Hauptrolle in dem Filmdrama Freeheld – Jede Liebe ist gleich an der Seite von Julianne Moore und Elliot Page. Überzeugen konnte Carell ebenfalls im dokumentarisch angehauchten Filmdrama The Big Short, für dessen Auftritt er erneut für einen Golden Globe nominiert wurde. In den Folgejahren spielte Carell fast ausschließlich in ernsten Rollen. Zuletzt an der Seite von Christian Bale im Biopic Vice – Der zweite Mann als Donald Rumsfeld.

Foto von Tracy Letts

Tracy Letts

Besetzung · Bekannt für Rosebush Pruning, East of Eden, Little Women

Tracy S. Letts (* 4. Juli 1965) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Dramatiker und Drehbuchautor. Er begann seine Karriere am Steppenwolf Theatre, bevor er 2007 mit „August: Osage County“ sein Broadway-Debüt als Dramatiker gab. Für dieses Stück wurde er mit dem Pulitzer-Preis für Drama und dem Tony Award für das beste Theaterstück ausgezeichnet. Als Schauspieler erhielt er den Tony Award als bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück für die Broadway-Wiederaufnahme von „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ (2013). Als Dramatiker ist Letts bekannt für seine Stücke am Steppenwolf Theatre, Off-Broadway und Broadway. Zu seinen Werken zählen „Killer Joe“, „Bug“, „Man from Nebraska“, „August: Osage County“, „Superior Donuts“, „Linda Vista“ und „The Minutes“. Drei seiner Stücke wurden von Letts verfilmt: „Bug“ und „Killer Joe“, beide unter der Regie von William Friedkin, sowie „August: Osage County“, unter der Regie von John Wells. Sein Theaterstück „Superior Donuts“ aus dem Jahr 2009 wurde als gleichnamige Fernsehserie adaptiert. Seit 1988 ist Letts als Bühnenschauspieler am Steppenwolf Theatre in verschiedenen Klassikern zu sehen. Sein Broadway-Debüt gab er als George in der Wiederaufnahme von Edward Albees Stück „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“, wofür er mit einem Tony Award als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde. Weitere Broadway-Auftritte folgten in „The Realistic Joneses“, „All My Sons“ und „The Minutes“. Im Fernsehen ist er bekannt für seine Rolle als Andrew Lockhart in den Staffeln 3 und 4 der Showtime-Serie „Homeland“ (2013–2014) und als Betrüger Nick, der in ein Schneeballsystem verwickelt ist, in der HBO-Comedyserie „Divorce“ (2016–2019). Er spielte Jack McKinney in der HBO-Sportdramaserie „Winning Time: The Rise of the Lakers Dynasty“ (2022–2023), für die er für den Primetime Emmy Award als Bester Gastdarsteller in einer Dramaserie nominiert wurde. Im Kino verkörperte er Henry Ford II. in James Mangolds Sportdrama „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“ (2019) und Herb Sargent in Jason Reitmans biografischer Komödie „Saturday Night“ (2024). Außerdem übernahm er Hauptrollen in The Lovers (2017) sowie Nebenrollen in The Big Short (2015), Indignation (2016), Imperium (2016), Lady Bird (2017), The Post (2017), Little Women (2019) und A House of Dynamite (2025).

Foto von Bruce Brown

Bruce Brown

Bruce Brown (1. Dezember 1937 – 10. Dezember 2017) war ein US-amerikanischer Dokumentarfilmregisseur und gilt als einer der Pioniere des Surffilms. Er ist der Vater des Filmemachers Dana Brown. Zu seinen Surffilmen zählen „Slippery When Wet“ (1958), „Surf Crazy“ (1959), „Barefoot Adventure“ (1960), „Surfing Hollow Days“ (1961), „Waterlogged“ (1962) und sein bekanntester Film „The Endless Summer“ (1964), der 1966 landesweit in den Kinos lief. „The Endless Summer“ gilt als einer der einflussreichsten Filme des Genres und begleitet die Surfer Mike Hynson und Robert August auf ihrer Weltreise. Dreißig Jahre später, 1994, drehte Brown mit seinem Sohn „The Endless Summer II“. Er drehte außerdem mehrere Kurzfilme, darunter „The Wet Set“ mit dem Hobie-MacGregor Sportswear Surf Team und einen der ersten Skateboardfilme überhaupt, „America's Newest Sport“, der das Hobie Super Surfer Skateboard Team vorstellte. Diese Kurzfilme sowie unveröffentlichtes Material aus „The Endless Summer“ wurden auf der DVD „Surfin' Shorts“ als Teil der „Golden Years of Surf“-Kollektion veröffentlicht. Brown hat sich neben dem Surfen auch in anderen Bereichen engagiert, unter anderem in dem Skifilm „The Incredible Pair of Skis“ (1967), dem Motorradfilm „On Any Sunday“ (1971), der als einer der besten Motorraddokumentarfilme aller Zeiten gilt, sowie in den Extremsportdokumentationen „The Edge“ (1975), „On Any Sunday II“ (1981), „Baja 1000 Classic“ (1991) und „On Any Sunday, Revisited“ (2000). Er hatte einen Gastauftritt in der SpongeBob-Folge „SpongeBob vs. The Big One“. 2009 wurde Brown in die Surfers Hall of Fame in Huntington Beach, Kalifornien, aufgenommen.

Foto von Taylor Swift

Taylor Swift

Besetzung · Bekannt für Der Lorax

Taylor Alison Swift ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin. Bekannt für ihr Songwriting, ihre musikalische Vielseitigkeit, ihre künstlerischen Neuerfindungen und ihren Einfluss auf die Musikindustrie, zählt sie zu den prägenden Kulturfiguren des 21. Jahrhunderts. Swift begann im Alter von 14 Jahren professionell Songs zu schreiben und unterschrieb 2005 einen Vertrag bei Big Machine Records, um Country-Musikerin zu werden. Bei Big Machine veröffentlichte sie sechs Studioalben, vier davon im Country-Radio, angefangen mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum (2006). Ihr nächstes Album, „Fearless“ (2008), erkundete den Country-Pop, und die Singles „Love Story“ und „You Belong with Me“ katapultierten sie in den Mainstream. „Speak Now“ (2010) integrierte Rockeinflüsse, und „Red“ (2012) experimentierte mit elektronischen Elementen und enthielt Swifts ersten Nummer-eins-Hit in den Billboard Hot 100, „We Are Never Ever Getting Back Together“. Mit ihrem Album „1989“ (2014), einem Synthie-Pop-Album mit den Chart-Hits „Shake It Off“, „Blank Space“ und „Bad Blood“, verabschiedete sie sich von ihrem Country-Image. Die Kritik der Medien inspirierte sie zu ihrem nächsten Album, dem Hip-Hop-lastigen „Reputation“ (2017), und dessen Nummer-eins-Single „Look What You Made Me Do“. Nachdem sie 2018 einen neuen Vertrag mit Republic Records unterzeichnet hatte, veröffentlichte Swift ihr siebtes Album „Lover“ (2019) und die autobiografische Dokumentation „Miss Americana“ (2020). Auf ihren Alben „Folklore“ und „Evermore“ (beide 2020) wandte sie sich dem Indie-Folk und Alternative Rock zu und erkundete auf „Midnights“ (2022) Chill-out-Stile. Swift führte Regie bei Musikvideos und Filmen wie „All Too Well: The Short Film“ (2021) und spielte Nebenrollen in anderen. Mit über 200 Millionen verkauften Tonträgern ist Swift eine der erfolgreichsten Musikerinnen, die meistgestreamte Künstlerin auf Spotify und die einzige Künstlerin, deren fünf Alben in den USA jeweils über eine Million Mal verkauft wurden.

Foto von Richard Robichaux

Richard Robichaux

Richard spielte kürzlich George Pappas in David E. Kelleys „Big Shot“ mit John Stamos und Yvette Nicole Brown auf Disney+. Nächstes Jahr ist er im Kinofilm „The Long Game“ zu sehen. Zu seinen jüngsten Filmen zählen „Ocean’s 8“ und „Where’d You Go, Bernadette?“ mit Cate Blanchett. Dies ist Richards vierter Film mit dem preisgekrönten Regisseur Richard Linklater. Weitere Filme sind: „Boyhood“, der für sechs Oscars nominiert war und den Golden Globe als Bester Film gewann, „The Book of Love“ mit Jason Sudeikis und Jessica Biel (mit Musik von Justin Timberlake), „Bernie“ mit Shirley MacLaine und Jack Black sowie zahlreiche Fernsehrollen. Er spielte unter anderem am Shakespeare Theatre in Washington, D.C., am Yale Repertory Theatre, am Mark Taper Forum und an renommierten Theatern in New York, Kalifornien und vielen anderen Orten. Als Redner und Dozent setzt sich Richard leidenschaftlich für die künstlerische Bildung ein. Er war Gastdozent und -künstler an vielen der renommiertesten Schauspielprogramme des Landes, darunter Yale, Juilliard, Penn State und UCSD, wo er den Arthur-und-Molli-Wagner-Lehrstuhl für Schauspiel innehatte. Während seiner Zeit an der UCSD wurde das Programm vom Hollywood Reporter als drittbestes weltweit eingestuft. Er hielt Keynote-Vorträge und leitete Meisterkurse für Studierende und Lehrende auf zahlreichen Konferenzen, Festivals und Hochschulen. Zudem ist er Juror bei den College Television Awards, die von den Emmys verliehen werden. Er ist Mitglied der Television Academy, von SAG-AFTRA, Actors Equity und der Stage Directors and Choreographers Society. Er ist ein gefragter Coach für Schauspieler, Künstler und Führungskräfte aus Wirtschaft und Bildung.

Foto von Ryan Devlin

Ryan Devlin

Ryan Patrick Devlin (* 5. Juni 1980) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für die Moderation der ersten Staffeln von „Are You the One?“ sowie für seine wiederkehrenden Rollen in den Fernsehserien „Brothers & Sisters“, „Cougar Town“, „Veronica Mars“, „Big Shots“, „Jane the Virgin“ und „Grey’s Anatomy“.

Foto von Jeff Blumenkrantz

Jeff Blumenkrantz

Jeff Blumenkrantz (* 3. Juni 1965) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komponist und Liedtexter. Zu seinen Bühnenrollen zählen Auftritte in den Broadway-Produktionen „Into the Woods“ (1987), „Die Dreigroschenoper“ (1989), „Damn Yankees“ (1994), „How to Succeed in Business Without Really Trying“ (1995), „A Class Act“ (2001) und „Bright Star“ (2016). Blumenkrantz war außerdem in Fernsehserien wie „Succession“, „Pose“, „Mr. Robot“, „The Blacklist“, „Fosse/Verdon“, „The Detour“, „Will & Grace“, „30 Rock“, „The Good Wife“, „Ugly Betty“, „Just Shoot Me!“ und „Law & Order“ sowie in den Filmen „The Big Sick“ und „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat“ zu sehen. Als Songwriter ist Blumenkrantz vor allem für seine Arbeit an der Musical-Adaption von Urban Cowboy aus dem Jahr 2003 bekannt, für die er eine Tony-Award-Nominierung für die beste Originalmusik erhielt (gemeinsam mit Jason Robert Brown und anderen).

Foto von Miles Caton

Miles Caton

Besetzung · Bekannt für Blood & Sinners

Miles Caton (* 3. März 2005 in New York City) ist ein US-amerikanischer Musiker und Schauspieler, der durch seine Rolle als junger Bluesmusiker Sammie „Preacher Boy“ Moore im Horrorfilm Blood & Sinners (2025) internationale Bekanntheit erlangte. Caton wuchs in einer musikalisch-religiösen Familie in Brooklyn auf; seine Mutter ist die Gospelsängerin und Pastorin Timiney Figueroa. Bereits im Kindesalter trat er als Sänger auf, wurde 2017 durch ein virales Video bekannt und war Gast in der NBC-Show Little Big Shots. 2019 sang er gemeinsam mit Yolanda Adams bei The View. Seine kraftvolle Stimme brachte ihm die Aufmerksamkeit von Gospel- und R&B-Größen ein, darunter H.E.R., mit der er ab 2022 als Backgroundsänger auf Tour ging. 2023 veröffentlichte er seine Debütsingle „This Ain't It“, die von Kritikern mit Legenden wie Stevie Wonder und Donny Hathaway verglichen wurde. Für seine erste große Filmrolle in Blood & Sinners lernte Caton in kurzer Zeit Bluesgitarre zu spielen, obwohl er zuvor keine Erfahrung damit hatte. Caton hat angekündigt, dass er seine Schauspielkarriere fortsetzen möchte und Interesse an einer Rolle in einem Marvel-Film hätte.

Foto von Yvette Nicole Brown

Yvette Nicole Brown

Besetzung · Bekannt für Hollywood Arts, Community, Alles steht Kopf 2

Yvette Nicole Brown (* 12. August 1971) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin, die vor allem durch ihre Rolle als Shirley Bennett in der NBC-Sitcom „Community“ (2009–2015) bekannt wurde. Sie spielte außerdem Angela Martin in der Bounce-Sitcom „Act Your Age“, Rosaleen in „Disenchanted“ (2022), die Fahrerin in „Muppets Haunted Mansion“, Sherilyn Thomas in der Disney+-Serie „Big Shot“, Tante Sarah in der Realverfilmung von „Susi und Strolch“, Dani in der CBS-Sitcom-Neuauflage von „Ein seltsames Paar“, Graue Schwester Nr. 2 in „Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen“, Rhodesia in „Repo Men“, Dori in „Die nackte Wahrheit“, Ms. Camwell in „Hotel for Dogs“ und Helen in der Nickelodeon-Serie „Drake & Josh“ sowie dem dazugehörigen Fernsehfilm „Merry Christmas Drake & Josh“. Sie spielte außerdem Angela Martin in der Bounce-Sitcom „Act Your Age“, Rosaleen in „Disenchanted“ (2022), die Fahrerin in „Muppets Haunted Mansion“, Sherilyn Thomas in der Disney+-Serie „Big Shot“, Tante Sarah in der Realverfilmung von „Susi und Strolch“, Dani in der CBS-Sitcom „The Odd Couple“, Gray Sister #2 in „Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen“, Rhodesia in „Repo Men“, Dori in „Die nackte Wahrheit“, Ms. Camwell in „Hotel for Dogs“ und Helen in der Nickelodeon-Serie „Drake & Josh“ und dem dazugehörigen Fernsehfilm „Merry Christmas Drake & Josh“. Sie hatte außerdem eine wiederkehrende Rolle in der CBS-Sitcom „Mom“ und war in „Avengers: Endgame“, „(500) Days of Summer“, „Tropic Thunder“, „Dreamgirls“ und „Little Black Book“ zu sehen. Sie lieh zahlreichen Charakteren ihre Stimme, darunter Bürgermeisterin Gilmore in „Pupstruction“, KRS in „My Dad the Bounty Hunter“, Captain Tully in „The Chicken Squad“, Amanda Waller in der DC-Super-Hero-Girls-Serie und den dazugehörigen animierten Kurzfilmen, Luna in der Serie und dem Film „Elena von Avalor“ sowie Cookie in Hub Networks Neuauflage von „Pound Puppies“.

Foto von Tim Hauser

Tim Hauser

Timothy DuPron Hauser (12. Dezember 1941 – 16. Oktober 2014) war Sänger und Gründungsmitglied der Gesangsgruppe The Manhattan Transfer. Mit The Manhattan Transfer gewann er zehn Grammy Awards. Hauser wurde in Troy, New York, geboren. Im Alter von sieben Jahren zog er mit seiner Familie an die Jersey Shore, wo sie in Wanamassa, Ocean Township, Monmouth County, und später in Asbury Park lebten. 1959 schloss er die St. Rose High School in Belmar ab, wo seit 1989 jährlich ein Preis in seinem Namen an Schüler mit herausragenden Leistungen im Bereich Theaterkunst verliehen wird. Mit fünfzehn Jahren begann er professionell zu singen. Er gründete das Doo-Wop-Quartett The Criterions. Für das Label Cecilia nahmen die Criterions die beiden Singles „I Remain Truly Yours“ und „Don’t Say Goodbye“ auf. Die Gruppe trat in der Big Beat Show von Alan Freed auf. 1959 begann Hauser sein Studium an der Villanova University. Zusammen mit Tommy West und Jim Ruf, beide Mitglieder der Criterions, gründete er die Folk-Gruppe The Troubadours Three. Er war Mitglied der Villanova Singers und der Villanova Spires/Coventry Lads, zusammen mit seinem Kommilitonen Jim Croce. Vier Jahre lang arbeitete er für den Hochschulradiosender WWVU. 1963 schloss er sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Villanova University ab. 1964 leistete Hauser seinen Wehrdienst bei der United States Air Force und der New Jersey Air National Guard. 1965 begann er seine Karriere im Marketing. Von 1965 bis 1966 arbeitete er als Marktforschungsanalyst bei der Werbeagentur Sullivan, Stauffer, Colwell & Bayles. Zu seinen Kunden zählten unter anderem Pepsodent Zahnpasta (Lever Bros.), Micrin Mundwasser (Johnson & Johnson) und Rise Rasiercreme (Carter Products). Von 1966 bis 1968 arbeitete er als Leiter der Marktforschungsabteilung der Spezialprodukte-Sparte von Nabisco. Zu seinen Kunden zählten unter anderem Getreideprodukte und Tiernahrung. 1969 gründete er mit Gene Pistilli, Marty Nelson, Erin Dickins und Pat Rosalia die erste Besetzung von The Manhattan Transfer. Die Gruppe spielte Jazz und R&B und veröffentlichte unter Manager Richard Flanzer das Album „Jukin'“ bei Capitol Records. Diese Besetzung löste sich nach nur einem Album auf. Hauser verdiente seinen Lebensunterhalt als Taxifahrer, während er gleichzeitig eine Musikkarriere verfolgte. Durch diesen Job lernte er Laurel Massé kennen, eine Kellnerin und angehende Sängerin. Er fuhr wieder Taxi, als er den Conga-Spieler der Gruppe Laurel Canyon mitnahm, der ihn zu einer Party einlud, wo er Janis Siegel traf. Mit Massé reformierten sie The Manhattan Transfer. Da sie einen Sänger suchten, kontaktierten sie Alan Paul. Die vier gründeten am 1. Oktober 1972 die Gruppe The Manhattan Transfer. Nach einem Autounfall beschloss Massé, die Gruppe zu verlassen und eine Solokarriere zu verfolgen. 1978 wurde Cheryl Bentyne als ihre Nachfolgerin engagiert. Von da an bis zu Hausers Tod blieb die Besetzung weitgehend unverändert; lediglich krankheitsbedingte Auswechslungen waren gelegentlich nötig. Nach seinem Tod wurde er durch Trist Curless ersetzt. ...

Foto von Michael Lehmann

Michael Lehmann

Regie · Bekannt für Californication, R.J. Decker, True Blood

Michael Stephen Lehmann (* 30. März 1957 in San Francisco, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur. Lehmann besuchte die Columbia University. Seinen ersten Job in der Filmbranche hatte er als Telefonist bei Francis Ford Coppolas Produktionsfirma American Zoetrope. Später war er als Kameramann für Filme wie „Die Outsider“ (1983) verantwortlich. Lehmann studierte Film an der University of Southern California (USC) und schloss sein Studium 1985 ab. Während seiner Zeit an der USC drehte er den Studentenfilm „Beaver Gets a Boner“, dessen Titel ihm nach eigener Aussage die Aufmerksamkeit von Filmproduzenten einbrachte, die ihn später engagierten. Lehmann ist wohl am bekanntesten für seine Regiearbeit an der schwarzen Komödie „Heathers“. Er führte außerdem Regie bei „40 Tage und 40 Nächte“, „Die Wahrheit über Katzen und Hunde“, „Hudson Hawk“, „Meet the Applegates“, „Airheads“ und „Weil ich es gesagt habe“. Lehmann arbeitet auch für das Fernsehen und war unter anderem an der kurzlebigen HBO-Comedyserie „The Comeback“ und der NBC-Serie „The West Wing“ beteiligt. Lehmann führte als Gastregisseur bei „The Larry Sanders Show“, „Watching Ellie“ und „Century City“ Regie. Zuletzt inszenierte er Episoden der HBO-Dramen „Big Love“ und „True Blood“ sowie der Showtime-Serie „Californication“. Zu Lehmanns kommenden Filmen zählt „Your Word Against Mine“. Bei einer Fragerunde während des South by Southwest Filmfestivals 2007 in Austin, Texas, erklärte Lehmann, er würde niemals eine Fortsetzung von „Heathers“ drehen. Winona Ryder habe zwar eine „Heathers“-Verfilmung in Washington, D.C. geplant, doch er sah darin kein Potenzial.

Foto von Kevin Eldon

Kevin Eldon

Kevin Eldon ist ein britischer Schauspieler, Komiker und Songwriter. Er wirkte in den 1990er-Jahren in einigen der bekanntesten britischen Fernsehkomödien mit, darunter „Fist of Fun“, „Knowing Me“, „Knowing You“ mit Alan Partridge, „Big Train“, „Brass Eye“ und „Jam“. 2013 hatte Eldon seine eigene Sketch-Serie „It’s Kevin“ bei der BBC. Außerdem war er in kleineren Sprechrollen in der HBO-Serie „Game of Thrones“ zu sehen. Eldon wurde in Chatham, Kent, geboren und praktiziert seit 1990 den Buddhismus. Er hat zwei Kinder mit seiner Frau Holly, die er Ende 2005 am Set von „Hyperdrive“ kennenlernte, wo sie als Art Directorin tätig war. Eldon wird in Oliver Grays Buch „Volume – A Cautionary Tale of Rock and Roll Obsession“ auf einer halben Seite erwähnt. Darin wird unter anderem über seine Zeit in Hampshire während der Punk-Ära berichtet, wo er Ende 1978 mit zwei Schulfreunden der Bay House School in Gosport die Band „Virginia Doesn’t“ gründete. Virginia Doesn't erreichte ihren Karrierehöhepunkt mit einem Auftritt in der John Peel Show auf Radio One am 18. Oktober 1979. Anfang 1980 wandelte sich die Band in The Time um, bei der Eldon erneut als Frontmann fungierte. The Time nahm von April 1980 bis August 1982 Alben auf und trat in dieser Zeit ausgiebig auf. Die Band spielte unter anderem im Vorprogramm von The Jam, Joe Jackson's Jumpin' Jive und Bad Manners. Songs von The Time waren auf mehreren selbstveröffentlichten Samplern vertreten, obwohl die Band nie einen Plattenvertrag erhielt. Im August 1982 benannte sich The Time in Gerry Hackett & The Fringes um, eine Parodieband im Stil der 60er-Jahre. Am 6. November 1983 traten Gerry Hackett & The Fringes in der von John Sessions moderierten BBC South-Sendung „The Cellar Show“ auf. Eldon begann seine Stand-up-Karriere Anfang der 1990er-Jahre mit Auftritten in der Rolle des politischen Dichters Paul Hamilton, trat aber gelegentlich auch als er selbst auf. Auf diesen Bühnen freundete er sich mit dem Stand-up-Comedian Stewart Lee an, was später zu einer Einladung führte, mit ihm an der Radiosendung „Lee & Herring's Fist of Fun“ mit Lees Comedy-Partner Richard Herring zu arbeiten. Lee und Herring nannten ihn meist „den Schauspieler Kevin Eldon“, da er sich selbst eher als Schauspieler denn als Komiker bezeichnete. Eldons Arbeit passte gut zu der von Lee und Herring, und er arbeitete weiterhin mit ihnen an vielen ihrer Projekte, darunter die „Lee & Herring Radio Show“, „Fist of Fun“ und „This Morning with Richard Not Judy“. Er verkörperte die wiederkehrenden Figuren Simon Quinlank (den selbsternannten „König der Hobbys“) und „Rod Hull“, eine absurde Version von Rod Hull mit einer Beinprothese und einer Vorliebe für Wackelpudding, insbesondere für die grüne Sorte. 1994 und 1997 trat er beim Edinburgh Fringe Festival mit der Comedy-Truppe Cluub Zarathustra auf; zu dieser Truppe gehörten auch Roger Mann, Johnny Vegas, Simon Munnery und später Stewart Lee. Sie erhielten die Chance, eine Pilotfolge für Channel 4 zu produzieren, woraus die Fernsehserie „Attention Scum!“ entstand. Das Buch „You Are Nothing“ von Robert Wringham lobt das Talent der Darsteller. Ab März 2009 war Eldon in Stewart Lees Comedy Vehicle in mehreren Sketchen der Show zu sehen, meist zusammen mit Paul Putner.

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James Lew

James Jene Fae Lew (* 6. September 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Kampfkünstler. Aufgewachsen in South Central Los Angeles, war es sein Schicksal, in Hollywood für die äußerst beliebte Fernsehserie „Kung Fu“ (1972) vorzusprechen. Anschließend spielte er die Hauptrolle in dem heute begehrten Hongkong-Film „Young Dragon“ (1976). 1984 gelang ihm der Sprung zu großen Studiofilmen. John Carpenter wählte ihn persönlich als Kampfchoreografen für den Kultfilm „Big Trouble in Little China“ (1986) von 20th Century Fox aus. Jackie Chan, Jet Li, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme, Mel Gibson, Brad Pitt, Tom Cruise, Dwayne Johnson, David Carradine, Chuck Norris, Dennis Quaid, Kurt Russell, Madonna, Charlie Sheen, Sarah Michelle Gellar, Kathleen Turner, Sylvester Stallone, Brandon Lee, Snoop Dogg – die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. James wurde von den Lesern des Magazins „Inside Martial Arts“ zum „Beliebtesten Actionstar“ gewählt. Internetnutzer wählten ihn in die Hall of Fame des Martial Arts History Museum. Das Magazin „Inside Kung Fu“ nahm ihn neben Legenden wie Bruce Lee, Chuck Norris, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme und seinem langjährigen Freund Jackie Chan als einen der „Kampfsport-Giganten“ auf. Das Magazin „Hit Parader“ bezeichnete ihn als „König der Martial-Arts-Bösewichte auf der Leinwand“. Vom tödlichen Killer in „Red Sun Rising“ (1994) bis zum tödlichen Kämpfer in der Komödie „Hot Shots 2“ (1993) hat Lew sein Können sowohl im Drama als auch in der Komödie unter Beweis gestellt. Als Stunt- und Kampfkoordinator glänzte er in der Fernsehserie „The Crow“ und zuletzt bei der Arbeit am Videospiel-Hit „Matrix: Path of Neo“ (2005). Für sein Unternehmen „Hong Kong Wire Action Team“ wählte er persönlich Elite-Mitglieder aus, um modernste Action-Technik in Filme zu bringen. Sein Erfolgsrezept in der Filmbranche: Vielfalt, harte Arbeit und jede Menge Spaß. Zuletzt schrieb, inszenierte und spielte James Lew die Hauptrolle in dem Film „18 Fingers of Death!“ (2006), der von seinen persönlichen Erfahrungen im Filmbusiness inspiriert ist. Die Geschichte dreht sich um Buford Lee (James Lew), den bekanntesten unbekannten Star von B-Movies mit niedrigem Budget und Martial-Arts-Filmen, und Ronald Mack (Maurice Patton), einen jungen Schwarzen aus einem Problemviertel. Gemeinsam lachen sie und freunden sich an, während sie versuchen, Bufords Durchbruch mit „18 Fingers of Death!“ (2006) zu schaffen.

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Martha Raye

Martha Raye (geborene Margy Reed), Spitzname „The Big Mouth“, war eine amerikanische Komikerin, Schauspielerin und Sängerin, die in Filmen und später im Fernsehen auftrat. Sie spielte auch Theater, unter anderem am Broadway. 1969 wurde sie bei den Academy Awards mit dem Jean-Hersholt-Humanitarian-Award für ihren ehrenamtlichen Einsatz und ihre Verdienste um die Truppen ausgezeichnet. Anfang der 1930er-Jahre war Raye Sängerin in den Orchestern von Paul Ash und Boris Morros. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie 1934 in dem Kurzfilm „A Nite in the Nite Club“. 1936 wurde sie von Paramount Pictures für komische Rollen unter Vertrag genommen und drehte ihren ersten Film für das Unternehmen. Ihr erster Spielfilm war „Rhythm on the Range“ mit dem Sänger Bing Crosby. Sie war festes Ensemblemitglied in 39 Folgen von Al Jolsons wöchentlicher CBS-Radioshow „The Lifebuoy Program“, auch bekannt als „Cafe Trocadero“. Neben ihren komödiantischen Auftritten sang Martha Raye sowohl Solo- als auch Duettlieder mit Jolson. Im Laufe der nächsten 25 Jahre trat sie mit vielen der führenden Komiker ihrer Zeit auf, darunter Joe E. Brown, Bob Hope, W. C. Fields, Abbott und Costello (in „Keep 'Em Flying“), Charlie Chaplin (in „Monsieur Verdoux“) und Jimmy Durante. 1942, kurz nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg, schloss sie sich der USO an. Bekannt war sie für ihren im Verhältnis zu ihrem Gesicht großen Mund, der ihr den Spitznamen „The Big Mouth“ (Die große Klappe) einbrachte. In den 1980er-Jahren spielte sie in einer Reihe von Fernsehwerbespots für Polident-Gebissreiniger darauf an: „Also, hören Sie auf The Big Mouth: Das neue Polident Green entfernt selbst hartnäckige Flecken!“ Ihr großer Mund beschränkte ihre Filmrollen auf komische Nebenrollen, und er wurde oft so geschminkt, dass er noch größer wirkte. In dem Disney-Zeichentrickfilm „Mother Goose Goes Hollywood“ wird sie karikiert, während sie neben Joe E. Brown tanzt, einem anderen Schauspieler, der für seinen großen Mund bekannt war. In dem Warner Bros.-Cartoon „The Woods Are Full Of Cuckoos“ (1937) wurde sie als jazzig singender Esel namens „Moutha Bray“ karikiert. Sie trat häufig als Gast in anderen Fernsehsendungen auf, insbesondere in solchen, in denen oft ältere Künstler als Gaststars auftraten, wie beispielsweise in der ABC-Serie „The Love Boat“, sowie in Varieté-Shows, darunter die kurzlebige „The Roy Rogers and Dale Evans Show“. Von der dritten bis zur neunten Staffel verkörperte sie Carrie Sharples in der Serie „Alice“ und hatte zwei bis drei Auftritte pro Staffel. Sie hatte Gastauftritte oder Cameo-Rollen in Serien wie „Mord ist ihr Hobby“ (CBS) und „The Andy Williams Show“ sowie in „McMillan & Wife“ (beide NBC). In den sechs Folgen der Neuauflage von „McMillan“ übernahm sie die Rolle der Agatha von Nancy Walker, die die Serie verlassen hatte. Ihr letzter Filmauftritt war als inkontinente Flugpassagierin in dem Katastrophenfilm „The Concorde… Airport '79“. Später in ihrer Karriere drehte sie Fernsehwerbespots für das Zahnprothesenreinigungsmittel Polident, hauptsächlich in den 1970er und 1980er Jahren.

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Clarence Clemons

Clarence Clemons, von seinen Fans liebevoll „The Big Man“ genannt, war ein US-amerikanischer Musiker und Schauspieler. Seit 1972 war er festes Mitglied der E Street Band von Bruce Springsteen und spielte Saxophon. Er veröffentlichte außerdem mehrere Soloalben und landete 1985 mit „You’re a Friend of Mine“, einem Duett mit Jackson Browne, einen Hit. Als Gastmusiker wirkte er unter anderem an Aretha Franklins „Freeway of Love“ und Twisted Sisters „Be Chrool to Your Scuel“ mit und trat mit den Grateful Dead und Ringo Starr & His All-Starr Band auf. Als Schauspieler war Clemons in Filmen wie „New York, New York“ und „Bill & Ted’s Excellent Adventure“ zu sehen. Er hatte zudem Gastauftritte in Fernsehserien wie „Diff’rent Strokes“, „Nash Bridges“, „Die Simpsons“ und „The Wire“. Zusammen mit seinem Freund, dem Fernsehautor Don Reo, veröffentlichte er 2009 seine Autobiografie „Big Man: Real Life & Tall Tales“.