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Foto von Indiana Evans

Indiana Evans

Indiana Rose Evans (geboren am 27. Juli 1990) ist eine australische Schauspielerin, Sängerin und Songwriterin, bekannt für ihre Rollen in Home and Away als Matilda Hunter, H2O: Just Add Water als Bella Hartley und Blue Lagoon: The Awakening als Emmaline Robinson.

Foto von Isaac Hempstead Wright

Isaac Hempstead Wright

Besetzung · Bekannt für Game of Thrones

Isaac William Hempstead-Wright (* 9. April 1999 in Kent, England) ist ein britischer Schauspieler. Er begann seine Schauspieltätigkeit mit Werbeaufnahmen und war von 2011 bis 2019 in der HBO-Fantasy-Fernsehserie Game of Thrones in der Rolle des Bran Stark zu sehen. Ebenfalls 2011 hatte er eine Nebenrolle in dem britischen Horrorfilm The Awakening. Für seine Darstellung in Game of Thrones wurde er 2012 und 2014 gemeinsam mit dem Ensemble der Serie für den Screen Actors Guild Award in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Fernsehserie – Drama nominiert. Quelle: Wikipedia

Foto von Sean Frye

Sean Frye

Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische

Sean Frye wurde in Hollywood als Sohn eines amerikanischen Schauspielers und einer gebürtigen Irin geboren. Im Alter von sechs Jahren wurde Frye zur Kinderarbeit (im kommerziellen Fernsehen) gedrängt und lernte bereits mit neun Jahren bei Lee Strasberg am Actors Studio in Hollywood. Frye wurde schließlich in einem Werbespot für Crest-Zahnpasta von Regisseur Ted Kotcheff entdeckt und erhielt (ohne Vorsprechen) die Rolle des Sohnes Billy in dem Film „Fun with Dick and Jane“ aus dem Jahr 1977. Sein Vater Virgil Frye (1930–2012) lernte die Catererin Sondra Peluce am Set einer von Fryes Fernsehwerbespot-Dreharbeiten für M&M Candies kennen, und seine Schwester (die Schauspielerin Soleil Moon Frye) wurde kurz darauf geboren. Frye stellte Soleil seiner Talentagentur Herb Tannen & Associates vor, und seine Schwester Soleil feierte daraufhin weitaus größere Erfolge. Sean Frye spielte an der Seite von Marian Mercer in langjährigen Bühnenproduktionen von „The Petrified Man“, in „Skyjack '76, Entebbe“ am La MaMa Theater (Gewinner des Drama Critics Circle Award) und in der verrückten Komödie „Crazy Marriage“. Frye spielte in zwei aufeinanderfolgenden Fernsehproduktionen („The Awakening Land“ und „Act of Violence“) die Rolle von Elizabeth Montgomerys Sohn und verkörperte zudem Melissa Gilberts allererste Liebe in „Unsere kleine Farm“. Am besten in Erinnerung geblieben ist er als Co-Star Steve in dem Blockbuster-Klassiker „E.T. – Der Außerirdische“ (1982); bereits im Alter von 14 Jahren war Frye ein Weltreisender. Frye war 1987 kurzzeitig mit Rita Trinidad verheiratet und zog sich 1988 aus der Filmindustrie zurück, um nach dem Tod zweier sehr enger Freunde in die Sozialarbeit einzusteigen. 1993 lernte Frye seinen Ehemann (den pensionierten Armee-Veteranen Michael Alexander) kennen, als Alexander Frye in West Hollywood einen Strafzettel ausstellte. Das Paar adoptierte 2003 einen kleinen Sohn (und Mittelpunkt ihres Universums), Logan Frye Alexander, und lebte fortan glücklich bis ans Ende seiner Tage.

Foto von Aimee Carrero

Aimee Carrero

Besetzung · Bekannt für Critical Role

Aimee Carrero (geboren am 15. Juli 1988 in Santo Domingo, Dominikanische Republik) wuchs in Miami, Florida, auf. Sie besuchte die Archbishop Coleman F. Carroll High School und schloss diese 2006 ab. Ihre professionelle Schauspielkarriere begann 2007. Mit zahlreichen Fernsehauftritten wirkte sie unter anderem in „Hannah Montana“ (2006), „Lincoln Heights“ (2006) und „The Mentalist“ (2008) mit. Ihren ersten großen Kinofilm hatte sie in der Animationskomödie „O Ο Άλβιν και η παρέα του 2“ (2009). Bekannt wurde Aimee Carrero vor allem durch ihre Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Level Up“ (2011). Der Film feierte am 23. November 2011 Premiere und brachte im darauffolgenden Jahr die gleichnamige Serie „Level Up“ (2012) hervor. Aimee schlüpfte erneut in ihre Filmrolle als temperamentvolle Teenagerin Angie Prietto und erlebte mit ihren ehemaligen Kollegen weitere Abenteuer innerhalb und außerhalb des Online-Videospiels „Maldark: Conqueror of All Worlds“. Diese Abenteuer bilden die Grundlage für die Serie, die auf Cartoon Network, dem Sender, auf dem auch der Film Premiere feierte, ausgestrahlt wird. Ihr zweites Filmprojekt war der Fernsehfilm „Blue Lagoon: The Awakening“ (2012) mit Indiana Evans, Brenton Thwaites und Denise Richards in den Hauptrollen. Seit 2009 lebt sie in Los Angeles, Kalifornien.

Foto von Elizabeth Montgomery

Elizabeth Montgomery

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe

Elizabeth Victoria Montgomery (* 15. April 1933 in Hollywood, Kalifornien; † 18. Mai 1995 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Ihre berühmteste Rolle spielte sie zwischen 1964 und 1972 in der Serie Verliebt in eine Hexe. Mit 19 Jahren spielte sie im TV-Programm ihres Vaters Robert Montgomery Presents in dem Drama Top Secret. Late love war ihr Debüt am Broadway. Ihr Leinwanddebüt hatte sie 1955 in The Court Martial of Billy Mitchell neben Gary Cooper. 1960 stellte sie in einer Folge von Die Unbestechlichen die Gastrolle der Rusty Heller dar und wurde für ihren ersten Emmy nominiert. 1956 traf sie ihren zweiten Ehemann Gig Young. Bei den Dreharbeiten zum Film Johnny Cool traf sie den Produzenten und Regisseur William Asher, den sie nach der Scheidung von Gig Young heiratete. Aus der Ehe mit Asher gingen die Kinder William, Robert und Rebecca hervor. In der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe (Bewitched) spielte sie Samantha Stephens, eine Hexe, die mit einem Sterblichen verheiratet ist. Die Serie lief acht Staffeln lang auf ABC und war die höchst bewertete Show ihrer Zeit. Sie brachte den Schauspielern und der Crew fünf Emmy- und vier Golden-Globe-Nominierungen. 1974 wurde ihre Ehe mit Asher geschieden. Nach dem Ende von Verliebt in eine Hexe blieb Montgomery dem amerikanischen Publikum vor allem durch ihre Hauptrollen in vielen Fernsehfilmen präsent. 1973 spielte Montgomery mit Robert Foxworth im Film Mrs. Sundance. 1992 heiratete sie ihn. Der Film A Case of Rape, der 1974 eine der höchsten Zuschauerquoten in der amerikanischen Fernsehgeschichte erzielte, brachte ihr eine Nominierung für den Emmy. 1975 spielte sie die Hauptrolle in The Legend of Lizzie Borden und wurde erneut für den Emmy nominiert. 1976 entstand das Remake von Dark Victory. 1978 entstand The Awakening Land, eine siebenstündige Miniserie. Mehrere TV-Serien folgten und eine Rückkehr von Verliebt in eine Hexe war im Gespräch. An der Seite von Foxworth spielte sie in den TV-Filmen Face to Face (1990) und With Murder In Mind (1992). 1993 kommentierte sie die Dokumentation Panama Deception, welche die Iran-Contra-Affäre enthüllte und einen Academy Award bekam.

Foto von Bella Thorne

Bella Thorne

Bella Thorne (* 8. Oktober 1997 in Pembroke Pines, Florida als Annabella Avery Thorne) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Die erste Rolle hatte Thorne im Film Unzertrennlich (2003). Seitdem trat sie in vielen Filmen und Serien auf, darunter Jimmy Kimmel Live!, Entourage, O.C., California, October Road, und spielte in fünf Episoden die Rolle der Margaux Darling in Dirty Sexy Money. 2008 spielte sie zusammen mit Christian Slater in der kurzen Fernsehserie My Own Worst Enemy mit. In der Webserie Little Monk, die die Figuren aus Monk als Kinder zeigt, spielte sie die Rolle der Wendy. In der vierten Staffel von Big Love ersetzte sie Jolean Wejbe in der Rolle von Bill Henricksons Tochter Tancy „Teeny“ Henrickson. Sie modelt unter anderem für Sears. Von 2010 bis 2013 war Thorne in der Rolle der Cecelia „Cece“ Jones in der Disney Channel Original Series Shake It Up – Tanzen ist alles zu sehen. Gemeinsam mit Zendaya stand sie 2011 für den Disney Channel Original Movie Beste FReinde vor der Kamera. Nach Einstellung der Serie war Thorne vermehrt in Kinospielfilmen wie Urlaubsreif, R.L. Stine – Darf ich vorstellen: Meine Geisterfreundin, Die Coopers – Schlimmer geht immer und DUFF – Hast du keine, bist du eine zu sehen. Darüber hinaus hatte sie Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien. Im Mai 2014 veröffentlichte sie das Lied Call It Whatever, welches auf der im November 2014 veröffentlichten EP Jersey enthalten ist. Seit April 2017 verkörpert Thorne die Hauptrolle der Paige Townsen in der Freeform-Dramaserie Famous in Love, die auf dem gleichnamigen Roman von Rebecca Serle basiert. Im selben Jahr war sie in den Spielfilmen You Get Me, Amityville: The Awakening, The Babysitter und Keep Watching zu sehen. 2018 übernahm Thorne an der Seite von Patrick Schwarzenegger in dem Liebesfilm Midnight Sun – Alles für Dich die Rolle der Katie Price.

Foto von Skylar Astin

Skylar Astin

Skylar Astin ist ein amerikanischer Schauspieler und Sänger. Er ist bekannt dafür, Georg in dem mit dem Tony-Preis ausgezeichneten Bühnenmusical Spring Awakening zu spielen und für seine Rollen in den Filmen Hamlet 2 (2008), Taking Woodstock (2009), Pitch Perfect (2012) und 21 & Over (2013). Astin wurde in New York City geboren und wuchs in Rockland County, New York auf. Er ist der Sohn von Meryl und Barry Lipstein. Er hat eine Schwester, Brielle, und zwei Brüder, Mailand und Jace. Astin ist Jüdin, nachdem er die Clarkstown High School North abgeschlossen hatte, besuchte er das Sommercamp Stagedoor Manor Performing Arts. Er war auch Student an der Tisch School of the Arts der New York University; aber er nahm Urlaub, als er im Spring Awakening besetzt war, und als er fünfzehn Jahre alt war, wählte sein Agent seinen Vornamen Astin als Künstlernamen. Astin trat (10. Dezember 2006- 19. Juli 2008) im Spring Awakening auf, als Georg, ein Klassenkamerad von Melchior und Moritz, auf seinen Klavierlehrer einschlug. Astin übernahm die Rolle des Mark Cohen in einer Produktion von Rent unter der Regie von Neil Patrick Harris am Hollywood Bowl (6. bis 8. August 2010). Astin spielte Rand Posin in dem Film Hamlet 2. Er sang "Raped in the Face" auf dem Soundtrack mit Phoebe Strole, seinem Co-Star im Film, und dem Star des Films, Steve Coogan. Die Vorführungen des Films auf dem Sundance Film Festival 2008 führten dazu, dass Astin bei der United Talent Agency unterschrieb. Astin nahm an der Besetzung der Adam Carolla Sitcom Ace in the Hole auf CBS 2009 teil. Die Show wurde jedoch nicht vom Netzwerk aufgegriffen. Im Jahr 2010 wurde er in die Besetzung der Jere Burns Sitcom Strange Brew on Fox aufgenommen, die ebenfalls nicht aufgenommen wurde. Astin gastierte als Ben in der Juli 2011 Folge von Love Bites mit dem Titel "Boys to Men" und, als Matt Kornstein, in der Mai 2012 Folge von Mädchen mit dem Titel "Hannah's Diary". Er spielte auch einen Patienten auf House, Season 8, Episode 21, May 2012. Astin spielte in dem Komödienfilm Pitch Perfect (2012) als Figur von Jesse Swanson und wird die Rolle in der Fortsetzung Pitch Perfect 2 2015 erneut spielen. Astin begann auch im Komödiefilm 21 und Over (2013) als Casey. Astin spielt derzeit in der TBS-Sitcom Erdgeschoss als Brody Moyer, ein junger ehrgeiziger Vermögensverwalter, der sich in ein Mädchen im Erdgeschoss verliebt.

Foto von J. Michael Straczynski

J. Michael Straczynski

Drehbuchautor · Bekannt für Babylon 5, Thor

Joseph Michael Straczynski ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Comicautor. Er ist der Gründer von Synthetic Worlds Ltd. sowie Studio JMS und bekannt als Schöpfer der Science-Fiction-Fernsehserie Babylon 5 (1993–1998) und deren Ableger Crusade (1999) sowie der Serien Jeremiah (2002–2004) und Sense8 (2015–2018). Zudem verwaltet er den Nachlass von Harlan Ellison. Straczynski schrieb das Drehbuch für das Psychodrama Changeling (2008) und war Co-Autor des Martial-Arts-Thrillers Ninja Assassin (2009); er gehörte zu den maßgeblichen Autoren von Marvels Thor (2011) – in dem er auch einen Cameo-Auftritt hatte – sowie des Horrorfilms Underworld: Awakening (2012) und des apokalyptischen Horrorfilms World War Z (2013). Von 2001 bis 2007 schrieb Straczynski die Marvel-Comicreihe The Amazing Spider-Man, gefolgt von Arbeiten an Thor und Fantastic Four. Er ist der Autor der Graphic-Novel-Trilogie Superman: Earth One und verfasste Geschichten zu Superman, Wonder Woman und Before Watchmen für DC Comics. Über sein Label „Joe’s Comics“ schuf und schrieb Straczynski zudem diverse eigenständige Comicreihen wie Rising Stars, Midnight Nation, Dream Police und Ten Grand.

Foto von Roger Daltrey

Roger Daltrey

Roger Harry Daltrey, CBE (* 1. März 1944 in Hammersmith, London) ist ein britischer Musiker und Schauspieler. Er ist Mitgründer und Sänger der Rockband The Who. Mit John Entwistle, Pete Townshend und Doug Sandom war der Sänger Roger Daltrey einer der Gründer der Who. Mit der Band trat Daltrey zunächst allabendlich im Goldhawk Club in Shepherd’s Bush auf. Parallel absolvierte er eine Lehre als Metallarbeiter. Daltrey ist neben seiner Musikerkarriere auch noch als Schauspieler tätig. Ab 1975 wirkte er in einer Reihe von Filmen mit. Für seine Rolle des Tommy Walker in der Verfilmung des Rockmusicals Tommy (Regie: Ken Russell) wurde Daltrey 1976 in der Kategorie Bester Nachwuchsdarsteller für einen Golden Globe nominiert. In Russells exzentrischer Filmbiografie Lisztomania stellte er den Komponisten Franz Liszt dar. In einer Fernsehproduktion der BBC von Shakespeares Die Komödie der Irrungen spielte er die Zwillingsbrüder Dromio. Gastauftritte hatte er in US-Fernsehserien wie CSI: Den Tätern auf der Spur, Highlander, Witchblade und Rude Awakening. 1983 spielte Daltrey in der Oper The Beggar’s Opera von John Gay und Johann Christoph Pepusch die Hauptfigur Macheath. 1996 hatte er eine Hauptrolle in dem B-Movie Vampirella.

Foto von Benita Ha

Benita Ha

Benita Ha (19. Januar in Hongkong) ist eine hongkong-kanadische Schauspielerin, Moderatorin und Produzentin. Sie ist bekannt für ihre Rolle in der kanadischen Fernsehsendung Street Cents sowie für ihre Auftritte in Filmen wie X-Men: Der letzte Widerstand (2006), The 6th Day (2000), Paycheck – Die Abrechnung (2003) und Catwoman (2004). Im Fernsehen trat sie unter anderem in Smallville, Psych, Flight 93, Underworld: Awakening und Emily Owens M.D. auf. Neben ihrer Schauspielkarriere war sie als Moderatorin, Produzentin und Nachrichtenreporterin für CBC, CTV News Channel, Citytv und Discovery Channel tätig. Sie arbeitet zudem als praktische Krankenschwester am St. Paul's Hospital in Vancouver.

AP

Amy Price-Francis

Besetzung · Bekannt für Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Amy Price-Francis (* 16. September 1975 in England) ist eine kanadische Schauspielerin. Aufgewachsen in Toronto, begann Amy Price-Francis ihre Karriere als Schauspielerin im Jahre 1998. Seitdem wirkte sie an inzwischen mehr als 35 Projekten im Film und Fernsehen mit. Unter anderem spielte sie in TV-Serien wie 24, Nip/Tuck, The Cleaner und K-Ville. Price ist auch bekannt für ihre Rolle als Meredith in Californication. Amy Price-Francis spielt auch die Hauptrolle in der kanadischen Krimiserie King, die in Deutschland bei VOX ausgestrahlt wurde. Während ihres Studiums an der National Theatre School of Canada in Montreal entwickelte sie eine große Leidenschaft für das Theater. Amy Price-Francis' kanadische Theateraufführungen beinhalten sowohl klassische als auch zeitgenössische Werke, so zum Beispiel The Winters' Tale, The Game of Love And Chance, Spring Awakening, California Boyz, The Shape of Things oder Proof. Amy Price-Francis lebt seit 2007 in Los Angeles.

Foto von Lucy Griffiths

Lucy Griffiths

Lucy Ursula Griffiths ist eine britische Schauspielerin. Ihre bekanntesten Rollen sind die der Lady Marian in der Serie Robin Hood und die der Nora Gainesborough in der Serie True Blood. Ihre erste wichtige Rolle hatte sie als Lady Marian in der Serie Robin Hood inne, welche sie jedoch durch Tod ihres Charakters, mit dem Ende der zweiten Staffel verließ. Eine weitere Hauptrolle hatte sie in der ITV-Drama-Serie Collision inne, bevor sie im Jahr 2011 einen Talentvertrag mit dem US-amerikanischen Fernsehsender CBS abschloss. Ein beim Tochtersender The CW geplantes Zombie-Drama mit Titel Awakening, in welchem sie die Hauptrolle innehatte, kam jedoch nicht über die Produktion einer Pilotfolge hinaus, woraufhin sie für die Rolle der Nora Gainesborough in der Serie True Blood gecasted wurde. Im Jahr 2014 wurde sie für eine Hauptrolle in der Fernsehserie Constantine verpflichtet, füllte diese aufgrund kreativer Überarbeitungen allerdings abermals nur in der Pilotfolge aus. 2015 wurde sie für eine Rolle im Hauptcast der AMC-Fernsehserie Preacher gecastet, die im Mai 2016 Premiere hatte.

Foto von Jacob Blair

Jacob Blair

Jacob William Blair (* 26. Januar 1984 in Red Deer, Alberta) ist ein kanadischer Schauspieler und Autor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Hauptrolle als William Pinkerton in der Fernsehserie „Die Pinkertons“. Seine erste Rolle hatte er in der Science-Fiction-Serie „Battlestar Galactica: Razor“. Anschließend wirkte er in zahlreichen weiteren Serien mit, darunter „Bionic Woman“, „The L Word“, „Fringe“, „Aliens in America“, „Suits“, „Die Schöne und das Biest“, „Republic of Doyle“, „Rookie Blue“ und „Dark Rising: Warrior of Worlds“. Auch in Filmen wie „Fear Island“, „Smokin’ Aces 2: Assassins’ Ball“, „Hot Tub Time Machine“, „Das A-Team“, „Wrecked“, „The Grey“, „Underworld: Awakening“, „Night Cries“ und „Country Crush“ war er zu sehen.

Foto von Sherilyn Fenn

Sherilyn Fenn

Besetzung · Bekannt für Twin Peaks

Sherilyn Fenn (eigentlich Sheryl Ann Fenn, * 1. Februar 1965 in Detroit, Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Filmkarriere begann unspektakulär mit einigen B-Movies, darunter Interceptor (1986), Zombie High (1987) und Two Moon Junction (1988). In dem Film Als Junge ist sie spitze (OT: Just One of the Guys; 1985) spielte sie eine kleine Nebenrolle. Bekannt wurde Sherilyn Fenn, als David Lynch ihr 1989 die feste Rolle der heißblütigen Audrey Horne in seiner Fernsehserie Twin Peaks gab. Fenn wurde für diese Rolle für den Golden Globe und den Emmy als beste Nebendarstellerin in einer Fernsehserie nominiert. In Lynchs Film Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula (1990) hatte sie ebenfalls einen kurzen Auftritt als eine in einen Autounfall verwickelte Frau. 1992 spielte sie in der Steinbeck-Verfilmung Von Mäusen und Menschen (Regie: Gary Sinise) mit. Ihre nächste Rolle war dann die Titelrolle in dem sehr schlecht aufgenommenen Film Boxing Helena, bei dem David Lynchs Tochter Jennifer Lynch Regie führte. Kim Basinger hatte diese Rolle zuvor trotz einer ursprünglichen Zusage abgelehnt, und auch Sherilyn Fenns Karriere war der Film nicht förderlich. Sie arbeitet nach wie vor kontinuierlich, spielte seitdem aber hauptsächlich in Fernsehfilmen mit. Einen Erfolg konnte sie mit der Hauptrolle in der Fernsehserie Rude Awakening – Nur für Erwachsene! (OT: Rude Awakening; 1998–2001) erzielen. Von 2006 bis 2007 war sie in einer Nebenrolle als Anna Nardini in der Fernsehserie Gilmore Girls zu sehen, nachdem sie 2003 bereits in einer anderen Rolle in der Serie erschienen war. 2005 übernahm sie die Hauptrolle im Thriller Traue keinem Fremden. 2014 spielte sie die wiederkehrende Rolle der Donna Cochran in der Fernsehserie Ray Donovan. Ebenfalls in einer dauerhaften Gastrolle war sie 2016 in Shameless zu sehen. 2017 trat sie in der Fortsetzung der Serie Twin Peaks erneut als Audrey Horne auf.

Foto von Iwan Rheon

Iwan Rheon

Iwan Rheon (* 13. Mai 1985 in Carmarthen, Wales) ist ein britischer Schauspieler und Musiker. Internationale Bekanntheit erlangte er mit seiner Rolle als sadistischer Antagonist Ramsay Bolton in der Serie Game of Thrones. Im Alter von 17 Jahren bekam Rheon die Rolle des Macsen White in der walisischen Soap Pobol Y Cwm, die er später jedoch niederlegte, um an der LAMDA zu studieren. Es folgte seine erste namhafte Rolle im Stück Eight Miles High, das 2008 im Royal Court Theatre in Liverpool inszeniert wurde. Ende 2008 wurde Rheon für die Rolle des Moritz Stiefel im Rock-Musical Spring Awakening gecastet. Für diese Rolle, die er vom 9. Januar 2009 bis zum verfrühten Ende des Stückes im Mai 2009 spielte, wurde Rheon für den What’s On Stage Award als bester Nebendarsteller in einem Musical nominiert. 2010 bekam Rheon den Preis des besten Nebendarstellers in einem Musical bei den Olivier Awards. Nach dem Ende von Spring Awakening wurde er 2009 Mitglied des Hauptcasts der Serie Misfits vom E4 Channel. Die Serie handelt von fünf kriminellen Jugendlichen, die zu Sozialstunden verurteilt wurden und nach einem Gewitter alle über Superkräfte verfügen. Rheon hat die Rolle des Simon Bellamy inne, der zu Beginn durch seine Nervosität und Schüchternheit besticht, doch laut Rheon eine große Entwicklung in der Serie durchläuft. 2011 wurde er für diese Rolle in der Kategorie Drama Series als herausragender Schauspieler für die Golden Nymph nominiert. Am 20. Dezember 2011 gab Rheon über den Mikrobloggingdienst Twitter bekannt, dass er und seine Serienkollegin Antonia Thomas Misfits nach Ende der dritten Staffel verlassen würden. Neben zwei Gastauftritten in der Comedy-Serie Grandma’s House im Jahr 2011 spielte Rheon auch in der finalen Episode der Serie Secret Diary of a Call Girl mit. Anfang 2012 begann Rheon zusammen mit Luke Treadeaway und Matthew Lewis die Dreharbeiten zum Film Wasteland. Ein paar Monate später folgte der Film Libertador mit Édgar Ramírez, in dem er die Rolle des Daniel O’Leary spielte. 2012 wurde bekanntgegeben, dass er für David Leons Film Driven unterschrieben hat, der wie Libertador 2013 erscheinen soll. Zuletzt wurde Rheon für die HBO-Serie Game of Thrones als Lord Ramsay Bolton und für die Sitcom Vicious mit Ian McKellen und Derek Jacobi gecastet. 2017 übernahm Rheon im Fernsehfilm Adolf the Artist die Rolle des jungen Adolf Hitler. An dessen Seite spielte Rupert Grint Hitlers Jugendfreund August Kubizek. Ebenfalls 2017 übernahm er die Rolle des Maximus in der Marvel-Serie Inhumans. In The Dirt – Sie wollten Sex, Drugs & Rock’n’Roll, der Netflix-Verfilmung der gleichnamigen Bandbiografie über Mötley Crüe, verkörperte Rheon 2019 Mick Mars. Quelle: Wikipedia

Foto von The Chau Ngo

The Chau Ngo

Foto von The Edge

The Edge

David Howell Evans (* 8. August 1961 in Barking, London), besser bekannt unter seinem Spitznamen The Edge, ist Gitarrist der irischen Band U2. Sein Gitarrenspiel ist ein Markenzeichen der Musik von U2 und zeichnet sich durch Einsatz von Effektgeräten aus, beispielsweise rhythmische Delay-Effekte. In der High-School nahm Evans Klavier- und Gitarren-Unterricht. Er trat oft zusammen mit seinem Bruder Dick auf; zusammen mit ihm baute er auch eine E-Gitarre. 1976 meldeten sich die beiden auf einen Aushang von Larry Mullen junior, der Musiker suchte, um eine Rockband zu gründen. Diese Band wechselte mehrfach ihren Namen, 1978 stieg Evans’ Bruder Dick wieder aus; kurz darauf nahm die Band ihren endgültigen Namen U2 an. Damals bekam Evans auch von Bono seinen Namen „The Edge“ (Englisch „der Rand, die Kante“). Für diesen Namen gibt es zwei mögliche Begründungen; Bono behauptet, der Name rühre daher, dass Evans einen besonders scharfen Verstand habe. In Fankreisen hält sich jedoch die Meinung, dass diese Bezeichnung eher auf The Edges scharf geschnittene Gesichtszüge anspielt. Evans entwickelte einen eigenen Gitarrenklang mit Echo-Effekten, der zu einem Markenzeichen von U2 wurde. Opulente Soli spielt er selten. Durch seine Arbeit bei U2 spielte er schon zusammen mit anderen bekannten Musikern wie Johnny Cash, B. B. King, Green Day und Tina Turner. In vielen Songs der Band U2 übernimmt er auch Backing Vocals (Beautiful Day, Zooropa, Lemon) oder, wie in Stuck In A Moment You Can’t Get Out Of Teile des Lead-Gesangs. In drei weiteren (Seconds, Van Diemen’s Land, Numb) übernimmt Evans den Lead-Gesang komplett. Der Song Numb wurde auch als Single veröffentlicht. Gelegentlich spielt Evans für U2 auch Keyboard (New Year’s Day, Running To Stand Still, Original Of The Species, Moment of Surrender). Der Rolling Stone listete The Edge 2015 gemeinsam mit Bono auf Rang 35 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.

Foto von The Enigma

The Enigma

Foto von Cedric the Entertainer

Cedric the Entertainer

Besetzung · Bekannt für Swapped – Getauscht, Ice Age, Madagascar

Cedric Antonio Kyles (* 24. April 1964), bekannt unter seinem Künstlernamen Cedric the Entertainer, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er ist vor allem für seine Rollen als Calvin Butler in der CBS-Sitcom „The Neighborhood“, Mullins in „The Last O.G.“ und Reverend Boyce „The Voice“ Ballentine in „The Soul Man“ bekannt. Außerdem spielte er Cedric Jackie Robinson in der WB-Sitcom „The Steve Harvey Show“, Eddie in den „Barbershop“-Filmen und war einer der vier Komiker in Spike Lees Film „The Original Kings of Comedy“. Er spielte die Hauptrolle in den Filmen „Johnson Family Vacation“ und „Code Name: The Cleaner“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „First Reformed“, „Why Him?“, „A Haunted House 1 & 2“, „Larry Crowne“, „Cadillac Records“, „The Honeymooners“ (2005), „Be Cool“, „Man of the House“, „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“, „Intolerable Cruelty“, „Dr. Dolittle 2“ und „Big Momma's House“. Er hat außerdem Sprechrollen in „Ice Age“, der „Madagascar“-Filmreihe, „Charlotte's Web“ (2006), „Planes“ und „Planes 2 – Im Einsatz für Rettungskräfte“ übernommen. Er moderierte 1993/94 die BET-Sendung „ComicView“, 1995 „Def Comedy Jam“ und 2013/14 die zwölfte Staffel der Nachmittagsversion von „Wer wird Millionär?“. Er moderierte 2013/14 die BET-Sendung „ComicView“ und 1995 „Def Comedy Jam“ sowie die zwölfte Staffel der Nachmittagsversion von „Wer wird Millionär?“. Im Jahr 2019 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von Larry the Cable Guy

Larry the Cable Guy

Besetzung · Bekannt für Cars 2, Cars, Cars 3 - Evolution

Foto von Bob the Drag Queen

Bob the Drag Queen

Foto von Queen Camilla of the United Kingdom

Queen Camilla of the United Kingdom

Foto von Jesse Ventura

Jesse Ventura

Besetzung · Bekannt für WWF Superstars

Jesse „The Body“ Ventura (bürgerlich James George Janos) ist ein US-amerikanischer Politiker, Schauspieler und ehemaliger professioneller Wrestler. Nach seinem Erfolg bei der WWE war er von 1999 bis 2003 der 38. Gouverneur von Minnesota. Er wurde für die Reformpartei gewählt und ist der einzige Kandidat dieser Partei, der ein hohes Regierungsamt erringen konnte. Ventura war während des Vietnamkriegs Mitglied des US-amerikanischen Kampfschwimmerteams der Marine. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militär begann er von 1975 bis 1986 eine Karriere als professioneller Wrestler, zunächst als Bösewicht (Heel) unter dem Ringnamen „Jesse ‚The Body‘ Ventura“. Er war lange Zeit als Wrestler und Kommentator bei der WWE tätig und wurde 2004 in die WWE Hall of Fame aufgenommen. Neben dem Wrestling verfolgte Ventura auch eine Schauspielkarriere und wirkte in Filmen wie „Predator“ und „Running Man“ mit. Ventura begann seine politische Karriere 1991 mit seiner Wahl zum Bürgermeister von Brooklyn Park, Minnesota, ein Amt, das er bis 1995 innehatte. Bei den Gouverneurswahlen 1998 in Minnesota kandidierte er für die Reformpartei und führte einen Wahlkampf mit geringem Budget, der auf Basisveranstaltungen und ungewöhnliche Werbung setzte, mit der er die Bürger dazu aufrief, nicht „für die übliche Politik zu stimmen“. Überraschenderweise besiegte Ventura sowohl den Kandidaten der Demokraten als auch den der Republikaner. Aufgrund parteiinterner Machtkämpfe verließ Ventura die Reformpartei ein Jahr nach seinem Amtsantritt und absolvierte den Rest seiner Amtszeit als Mitglied der Unabhängigkeitspartei von Minnesota. Seitdem er öffentliche Ämter bekleidet, bezeichnet sich Ventura selbst als „Staatsmann“ statt als Politiker. Als Gouverneur setzte Ventura Reformen der Grundsteuer in Minnesota sowie die erste Umsatzsteuerrückerstattung des Bundesstaates durch. Zu seinen weiteren Initiativen gehörten der Bau der Stadtbahnlinie METRO Blue Line im Großraum Minneapolis-Saint Paul und Senkungen der Einkommensteuer. Ventura kandidierte nicht für eine Wiederwahl. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 2003 wurde er Gastwissenschaftler an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University. Seitdem moderierte er diverse politische Fernsehsendungen auf RT America und Ora TV und veröffentlichte mehrere Bücher. Ventura ist eine prominente Figur in der Politik unabhängiger Parteien und brachte wiederholt die Idee ins Spiel, als unabhängiger Kandidat für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren. Ende April 2020 sprach sich Ventura für die Grüne Partei bei der Präsidentschaftswahl 2020 aus und bekundete Interesse an einer Kandidatur für deren Nominierung. Am 2. Mai trat er offiziell der Grünen Partei von Minnesota bei. Am 7. Mai bestätigte er jedoch, dass er nicht kandidieren werde. Der Landesverband der Grünen in Alaska nominierte Ventura ohne sein Zutun, woraufhin sich die Bundespartei von ihm distanzierte, da er seinen Kandidaten Howie Hawkins im Stich gelassen hatte.

Foto von Stefani Kimber

Stefani Kimber

Bekannt für All the Lost Ones (2024), The Players (2025) und Easy Land (2019).