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Tsutomu Yamazaki
Besetzung · Bekannt für Zwischen Himmel und Hölle
Tsutomu Yamazaki ist ein japanischer Schauspieler. Für „The Funeral“ und „Farewell to the Ark“ gewann er 1984 den Blue Ribbon Award als Bester Hauptdarsteller. Yamazaki ist bekannt für seine Rollen als Goro in Tampopo (1985) und Nenbutsu no Tetsu in den Fernsehserien Jidaigeki Hissatsu Shiokinin und Shin Hissatsu Shiokinin. Yamazaki absolvierte die Haiyuza Theatre Company und kam 1959 zu Bungakuza. 1960 gab er sein Filmdebüt in Kihachi Okamotos Daigaku no sanzôkutachi. 1961 erhielt er den Elan d'or Award als Newcomer des Jahres. 1963 spielte er in Akira Kurosawas High and Low. Er arbeitete noch zweimal mit Kurosawa zusammen: im nächsten Film des Regisseurs, Rotbart (1965), und fünfzehn Jahre später in Kagemusha (1980). 1973 trat er im Jidaigeki-Fernsehdrama Hissatsu Shiokinin auf und spielte dieselbe Rolle 1977 erneut in Shin Hissatsu Shiokinin. Er spielte auch in mehreren Filmen von Juzo Itami mit, darunter in der Rolle eines John Wayne ähnelnden Truckers in Tampopo (1985). Er spielte zusammen mit Brittany Murphy in „The Ramen Girl“ (2008). Er spielte außerdem eine Nebenrolle in Yōjirō Takitas „Departures“.

George Lucas
Besetzung · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Minions & Monster, Das Imperium schlägt zurück, Indiana Jones und das Rad des Schicksals
George Walton Lucas Jr. (geboren am 14. Mai 1944) ist ein amerikanischer Filmemacher und Unternehmer. Lucas ist bekannt für die Entwicklung der Star-Wars- und Indiana-Jones-Reihen und die Gründung von Lucasfilm, LucasArts und Industrial Light & Magic. Er war Vorsitzender von Lucasfilm, bevor er das Unternehmen 2012 an The Walt Disney Company verkaufte. Nach seinem Abschluss an der University of Southern California im Jahr 1967 gründete Lucas zusammen mit dem Filmemacher Francis Ford Coppola American Zoetrope. Lucas schrieb und führte Regie bei THX 1138 (1971), der auf seinem früheren Studenten-Kurzfilm Electronic Labyrinth basiert: THX 1138 4EB, der bei den Kritikern erfolgreich war, aber ein finanzieller Misserfolg wurde. Seine nächste Arbeit als Drehbuchautor und Regisseur war der Film American Graffiti (1973), der von seiner Jugend in Modesto, Kalifornien, Anfang der 1960er Jahre inspiriert war und von der neu gegründeten Lucasfilm produziert wurde. Der Film war sowohl in der Kritik als auch kommerziell erfolgreich und erhielt fünf Oscar-Nominierungen, darunter für den besten Film. Lucas' nächster Film, die epische Weltraumoper Star Wars (1977), hatte eine schwierige Produktion, war aber ein Überraschungshit, der zum umsatzstärksten Film der damaligen Zeit wurde, sechs Oscars gewann und ein kulturelles Phänomen auslöste. Lucas war Produzent und Co-Autor der Fortsetzungen Das Imperium schlägt zurück (1980) und Die Rückkehr der Jedi (1983). Zusammen mit Regisseur Steven Spielberg entwickelte, produzierte und schrieb er die Indiana-Jones-Filme Raiders of the Lost Ark (1981), Temple of Doom (1984), The Last Crusade (1989) und Kingdom of the Crystal Skull (2008). 1997 brachte Lucas die Star-Wars-Trilogie als Teil einer Sonderausgabe mit mehreren Änderungen neu heraus; 2004 und 2011 wurden Home-Media-Versionen mit weiteren Änderungen veröffentlicht. Mit der Star-Wars-Prequel-Trilogie The Phantom Menace (1999), Attack of the Clones (2002) und Revenge of the Sith (2005) kehrte er zur Regie zurück. Zuletzt arbeitete er an der CGI-animierten Fernsehserie Star Wars: The Clone Wars (2008-2014, 2020), dem Kriegsfilm Red Tails (2012) und dem CGI-Film Strange Magic (2015) mit. Lucas ist einer der finanziell erfolgreichsten Filmemacher der Geschichte und wurde für vier Academy Awards nominiert. Seine Filme gehören zu den 100 umsatzstärksten Filmen an den nordamerikanischen Kinokassen, bereinigt um die Inflation der Eintrittspreise.

Alan Arkin
Besetzung · Bekannt für Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss, Edward mit den Scherenhänden
Alan Wolf Arkin war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Regisseur, Kinderbuchautor und Oscarpreisträger. Noch in seiner Schulzeit schloss sich Arkin der Band The Tarriers an; er wollte als Folksänger Karriere machen. Als die Band 1956 mit einer ersten Version des Banana Boat Song eine Erfolgssingle in den US-amerikanischen Charts hatte, ging er vom College ab, um mit der Band auf Tour zu gehen. Trotz einer erfolgreichen Europa-Tournee verließ Arkin die Band. Ein Freund hatte ihn eingeladen, sich der Chicagoer Theatergruppe Second City anzuschließen. Anfang der 1960er Jahre zog er nach New York und trat am Broadway auf. Bereits 1963 erhielt er seinen ersten Tony Award als bester Nebendarsteller in der Komödie Enter Laughing. Die von Mike Nichols inszenierte Komödie Luv fand regen Zuspruch und machte den Regisseur Norman Jewison auf ihn aufmerksam. So bekam Arkin 1966 seine erste Rolle in einem Hollywood-Film. In Jewisons Kriegsfarce Die Russen kommen! Die Russen kommen! spielte er einen sowjetischen U-Boot-Offizier; dafür erhielt er jeweils eine Nominierung für den Oscar als bester Hauptdarsteller und für den BAFTA Award als bester Newcomer. Arkin blieb jedoch dem Theater treu und führte noch im selben Jahr bei einer kurzlebigen Produktion von Hail Scrawdyke! erstmals Regie. 1967 wechselte er wieder zum Film und übernahm in dem Thriller Warte, bis es dunkel ist an der Seite von Audrey Hepburn die Rolle des Bösewichts. In den folgenden Jahren konzentrierte er sich auf seine Filmkarriere. Für seine Darstellung eines Taubstummen in dem Filmdrama Das Herz ist ein einsamer Jäger erhielt er seine zweite Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller. 1970 übernahm er in Mike Nichols Verfilmung des Romans Catch-22 von Joseph Heller die Hauptrolle als Hauptmann Yossarian der US-Luftwaffe. Catch-22 – Der böse Trick machte Alan Arkin weltweit bekannt. 1971 führte er Regie bei der Adaption des Theaterstücks Kleine Morde von Jules Feiffer. Im Jahr darauf veröffentlichte er sein erstes Kinderbuch unter dem Titel Tony’s Hard Work Day. Mitte der 1970er Jahre kehrte Arkin als Regisseur an den Broadway zurück und übernahm kaum noch Filmrollen. 1981 spielte er die Hauptrolle in dem von seinem Sohn Adam Arkin geschriebenen Fernsehfilm Papa haut auf den Putz. In den 1990er Jahren machte er vor allem durch Auftritte in den Filmen Glengarry Glen Ross, Vier Tage im September und Jakob der Lügner auf sich aufmerksam. 2004 erschien das erste ins Deutsche übersetzte Buch von ihm, Cassie liebt Beethoven. Seine drei anderen Kinderbücher sind bislang nur in der englischen Originalausgabe erhältlich. 2007 wurde Arkin für den Film Little Miss Sunshine mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Eine weitere Nominierung für diesen Preis erhielt er 2013 für den Film Argo. 2019 wurde er mit einem Stern auf dem Walk of Fame verewigt. Gastredner war Steve Carell. Seine Söhne Adam, Anthony und Matthew sind ebenfalls Schauspieler. Quelle: Wikipedia

Arkie Whiteley
Arkie Deya Whiteley war eine australische Schauspielerin, die in Film und Fernsehen auftrat. Zu ihren Fernseh- und Filmarbeiten gehörten A Town Like Alice, Razorback, Mad Max 2, Gallowglass, Princess Caraboo und The Last Musketeer mit Robson Green. Außerdem spielte sie in der Fernsehserie Prisoner die problembelastete Prostituierte/Junkie Donna Mason und in frühen Episoden von A Country Practice.

Lisa Blount
Lisa Blount (* 1. Juli 1957 in Fayetteville, Arkansas; † zwischen dem 25. Oktober und dem 27. Oktober 2010 in Little Rock, Arkansas) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin und -produzentin. Sie debütierte 1969 in Wer die Killer ruft. Nach der High School hatte sie mehrere kleinere Fernsehrollen, bevor ihr der Durchbruch als zynische Freundin von Debra Winger in Ein Offizier und Gentleman gelang. Für diesen Film wurde sie 1983 für den Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin nominiert. Eine weitere denkwürdige Rolle verkörperte sie als Jim Profits abscheuliche Stiefmutter Bobbi Stakowski in der kurzlebigen, aber gefeierten Fernsehserie Jim Profit – Ein Mann geht über Leichen. Zusammen mit ihrem Ehemann Ray McKinnon gewann Blount 2002 den Oscar für den Besten Kurzfilm The Accountant.

Paul Bigley
Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der LAMDA. Zu seinen Theaterengagements zählen „Breaking the Code“ mit Derek Jacobi am Haymarket Theatre, „One Way Pendulum“ unter der Regie von Jonathan Miller am Old Vic Theatre und „Toronto“. Am Theatre Royal in Bath spielte er Alan Bennett an der Seite von Susan Hampshire in Bennetts „The Lady in the Van“. Er drehte auf arktischen Eisschollen für „Shackleton“ mit Kenneth Branagh und in Russland und der Ukraine für „Sharpe“ mit Sean Bean. Zu seinen Comedyserien gehören „Just a Gigolo“ mit Tony Slattery, „The Fast Show“ und „Men Behaving Badly“. Im Film „Shakespeare in Love“, der mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, wirkte er ebenfalls mit.

Fran Bennett
Besetzung · Bekannt für Zurück in die Vergangenheit
Fran Bennett (14. August 1937 in Malvern, Arkansas; † 12. September 2021 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin, die für ihre Arbeiten im Theater und Fernsehen bekannt war. Sie spielte in Serien wie Die Schöne und das Biest, Unsere kleine Farm, Dallas, Falcon Crest, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Emergency Room – Die Notaufnahme, Boston Legal und Scandal. Bennett hatte eine wiederkehrende Rolle in General Hospital und The Bold and the Beautiful und trat in Filmen wie Versprechen in der Dunkelheit (1979), Wie ich in die Uni kam (1989), New Nightmare (1994), Foxfire (1996) und Jessabelle (2014) auf. Neben ihrer Schauspielkarriere war sie von 1996 bis 2003 Leiterin des Schauspielprogramms an der California Institute of the Arts und wurde 2005 in die Arkansas Black Hall of Fame aufgenommen. Sie verstarb im Alter von 84 Jahren.

Pam Grier
Pamela Suzette „Pam“ Grier (* 26. Mai 1949 in Winston-Salem, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Grier wurde von Roger Corman von New World Pictures entdeckt, der sie zunächst als Darstellerin in Frauengefängnisfilmen wie The Big Doll House und The Big Bird Cage besetzte. In den frühen 1970er Jahren wurde sie zum Star des Blaxploitation-Genres durch ihre Darstellungen als vollbusige und tatkräftige Frau. Diese Rollen brachten ihr einen Fünfjahresvertrag mit Samuel Z. Arkoff von American International Pictures ein. Zu den bekanntesten Filmen dieser Zeit gehören Jack Hills Coffy – die Raubkatze (1973) und Foxy Brown (1974) sowie Friday Foster und William Girdlers Sheba, Baby (1975). Für American International spielte sie auch William Marshalls Vampiropfer in der Blacula-Fortsetzung Scream, Blacula, Scream! (1973). Grier war die erste afroamerikanische Frau auf dem Cover des MS. Magazine (Ausgabe August 1975). Das Ebony Magazine wählte sie zu einer der „100 faszinierendsten Frauen des 20. Jahrhunderts“. In den 1980er Jahren gelang ihr der Wiedereinstieg mit der Krimiserie Miami Vice sowie mit Ray Bradbury und Walt Disney Pictures Something Wicked This Way Comes. 1988 spielte sie an der Seite von Steven Seagal in dem Actionfilm Nico die Rolle der Delores „Jax“ Jackson. Grier war für eine Rolle in Pulp Fiction (1994) vorgesehen, der sie aber zu spät zustimmte, so dass Rosanna Arquette die Rolle der Jody bekam. In Tim Burtons Mars Attacks! (1996) stellte Grier komödiantisches Talent unter Beweis. Ihr großes Comeback hatte sie dann 1997 in der Hauptrolle des Quentin-Tarantino-Films Jackie Brown. In ihrer Titelrolle als Stewardess konnte sie sowohl von ihrer Filmvergangenheit zehren als auch ihre schauspielerische Begabung voll ausschöpfen. Sie wurde für den Golden Globe und einen Image Award nominiert. Am 17. Oktober 1998 wurde Pam Grier beim 34. Annual Chicago International Film Festival mit dem „Career Achievement Award“ ausgezeichnet. 2001 spielte sie in John Carpenters Ghosts of Mars und zusammen mit Snoop Dogg in Bones. Zwischen 2004 und 2008 war sie in der US-Fernsehserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben in der Rolle der Kate „Kit“ Porter zu sehen. 2010 war Grier die erste Schauspielerin, die den DC-Comic-Charakter Amanda Waller in der US-amerikanischen Fernsehserie Smallville verkörpern durfte. 2012 trat sie im Rahmen des Shock Stock in Toronto auf und präsentierte ihren letzten, 2011 gedrehten Film Woman Thou Art Loosed: On the 7th Day.

Roy Scheider
Besetzung · Bekannt für Der weiße Hai, The Punisher
Roy Richard Scheider (* 10. November 1932 in Orange, New Jersey; † 10. Februar 2008 in Little Rock, Arkansas) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Nach dem Militärdienst versuchte sich Scheider als Schauspieler, sein Filmdebüt brachte er mit dem Splatterstreifen The Curse of the Living Corpse (1964) hinter sich. Es folgten kleinere Auftritte in Kinofilmen. 1971 hatte Scheider jedoch bedeutende Nebenrollen in zwei großen Filmerfolgen, in Alan J. Pakulas Thriller Klute und in William Friedkins Polizeifilm The French Connection, der Gene Hackman einen Oscar und Scheider eine Nominierung einbrachte. Der Produzent von French Connection, Philip D’Antoni, versuchte 1973 mit Scheider in der Hauptrolle des harten Straßencops diesen Erfolg zu wiederholen, das Einspielergebnis blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück. 1975 wurde er von Steven Spielberg für den Part des widerstrebend heldenhaften Polizeichefs in dem Blockbuster Der weiße Hai engagiert. Der Film machte Scheider sowie seine Partner Richard Dreyfuss und Robert Shaw zu internationalen Stars. 1976 spielte Scheider den homosexuellen Geheimagenten ‚Doc‘ Levy, Bruder des von Dustin Hoffman dargestellten Titelhelden in Der Marathon-Mann. 1977 folgte Atemlos vor Angst von William Friedkin mit Scheider in der Hauptrolle, der Film fiel bei Kritik und Publikum jedoch durch. Der vom Regisseur Jeannot Szwarc inszenierte Film Der weiße Hai 2 von 1978 erzielte nur einen Bruchteil des Erfolgs. 1979 übernahm Scheider die Hauptrolle in einem der ersten Kinofilme Jonathan Demmes, in dem durch Alfred Hitchcock inspirierten Psychothriller Tödliche Umarmung. Im selben Jahr wurde er gegen sein bisheriges Image von Bob Fosse als selbstzerstörerischer Choreograf in dessen stark autobiografischem Film All That Jazz – Hinter dem Rampenlicht eingesetzt. Diese Leistung brachte Scheider seine zweite Oscar-Nominierung ein. 1982 war Scheider als Psychiater an der Seite von Meryl Streep in dem ebenfalls an Hitchcock angelehnten Thriller In der Stille der Nacht zu sehen. Mit dem futuristischen Film Das fliegende Auge kehrte er 1983 zum Actionfilm zurück. 1984 trat er wieder in der mit Spannung erwarteten Fortsetzung von 2001: Odyssee im Weltraum auf: 2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen konnte jedoch trotz beeindruckender Spezialeffekte und viel gelobter Schauspieler künstlerisch und kommerziell nicht dem Vergleich mit Stanley Kubricks Meisterwerk standhalten. In der Folgezeit blieb Scheider zwar viel beschäftigt, trat jedoch meist nur noch mit Nebenrollen in Filmen von nachlassender Qualität in Erscheinung. In den ersten beiden Staffeln der von Spielberg produzierten Fernsehserie SeaQuest DSV spielte Scheider von 1993 bis 1995 den Kapitän eines High-Tech-U-Bootes. 2004 trat er als Filmvater von Thomas Jane in der Marvel-Comic-Verfilmung The Punisher auf. Unmittelbar nach der Genesung von einer schweren Erkrankung übernahm Roy Scheider wieder tragende Rollen in Filmproduktionen, so als ein an Columbo erinnernden Polizisten in dem in den Hamptons spielenden Thriller If I Didn’t Care. 2007 konnte Scheider noch die Dreharbeiten zu dem Thriller Dark Honeymoon beenden, in dem er an der Seite von Tia Carrere, Lindy Booth, Daryl Hannah und Eric Roberts spielte. Seinen letzten Auftritt vor der Filmkamera hatte er 2008 in dem Drama Iron Cross. Quelle: Wikipedia

Joey Lauren Adams
Joey Lauren Adams (* 9. Januar 1968 in North Little Rock, Arkansas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nachdem sie als 8-Jährige ihr Filmdebüt in Exorzist II – Der Ketzer gefeiert hatte, war sie erst wieder Anfang der 1990er Jahre in einigen Fernsehserien zu sehen. Neben mehreren Auftritten in Eine schrecklich nette Familie zwischen 1991 und 1993 war sie auch in Top of the Heap (1991) und Verducci und Sohn (Vinnie & Bobby, 1992) zu sehen. Anschließend drehte sie mit Richard Linklater den Film Confusion – Sommer der Ausgeflippten. Dort traf sie Ben Affleck, der sie mit seinem Kumpel Kevin Smith bekannt machte, in dessen Filmen sie seitdem regelmäßig auftrat. In der Komödie Chasing Amy (1997) spielte sie neben Affleck und Jason Lee die weibliche Hauptrolle. Für ihren Part der „Alyssa Jones“ wurde sie 1998 für den Golden Globe und den MTV Movie Award (in zwei Kategorien) nominiert und gewann zudem den Chicago Film Critics Association Award und den Las Vegas Film Critics Society Award. Sie spielte in der Komödie Big Daddy (1999) neben Adam Sandler eine der Hauptrollen, für die sie im Jahr 2000 für den Blockbuster Entertainment Award nominiert wurde. Nachdem sie bereits 1998 mit Vince Vaughn in Kein Vater von Gestern zu sehen war, arbeiteten sie 2006 für die Komödie Trennung mit Hindernissen wieder zusammen. Eine weitere Hauptrolle übernahm Jennifer Aniston. Im Jahr 2006 feierte Adams ihr Regiedebüt mit dem Film Come Early Morning – Der Weg zu mir, für den sie auch das Drehbuch verfasste. Die Hauptrollen übernahmen Ashley Judd und Diane Ladd. Adams gewann hierfür den Dorothy Arzner Directors Award und wurde für den Grand Jury Prize des Sundance Film Festivals nominiert. 2006 verlegte Adams nach achtzehn Jahren Aufenthalt in Hollywood ihren Wohnort nach Biloxi, Mississippi.

Josh Stewart
Besetzung · Bekannt für Marvel's The Punisher, Interstellar, Criminal Minds
Josh Stewart (*6. Februar 1977 in Diana, West Virginia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde durch seine Rollen in Third Watch – Einsatz am Limit (2004–2005), Criminal Minds (2007–2023) und The Punisher (2019) bekannt. Stewart begann seine Schauspielkarriere in einem Theater in Sutton, West Virginia, bevor er nach New York City zog und Schauspielunterricht nahm. Seine erste Fernsehrolle hatte er 2000 als Komparse in Dawson’s Creek. 2004 erhielt er eine wiederkehrende Rolle als Officer Brendan Finney in Third Watch – Einsatz am Limit. Danach spielte er in Serien wie CSI: Den Tätern auf der Spur (2004), Emergency Room – Die Notaufnahme (2007) und Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits (2010). Seinen Durchbruch hatte Stewart mit der Rolle des Detective William LaMontagne Jr. in Criminal Minds, die er von 2007 bis 2023 immer wieder verkörperte. 2009 spielte er in The Collector die Hauptrolle des Arkin, die er 2012 in The Collection erneut übernahm. 2012 war er in The Dark Knight Rises als einer von Banes Söldnern zu sehen. 2014 spielte er in Transcendence mit Johnny Depp. 2016 übernahm er die Rolle des Tchuda Southerland in The Finest Hours, einem Film über eine dramatische Rettungsaktion der US-Küstenwache. In den letzten Jahren war Stewart in Insidious: The Last Key (2018), The Mustang (2019) und The Rookie (2021) zu sehen. 2019 spielte er in The Punisher als John Pilgrim, einen skrupellosen Gegenspieler von Frank Castle. Stewart wird 2025 in Lifeline als Steven Thomas und in der Serie Lewis and Clark als Ruben Field zu sehen sein.

Laura Kirk
Laura Kirk ist eine preisgekrönte Filmemacherin, die als Produzentin und Schauspielerin in zahlreichen Filmen mitgewirkt hat, darunter Andrea Arnolds „American Honey“ (Cannes 2016) und „The Sublime and Beautiful“ (Slamdance 2014). Als Veteranin der Independent-Filmfestivalszene schrieb Kirk das Drehbuch zu einem der ersten Digitalfilme: „Lisa Picard is Famous“ (Cannes 2000), in dem sie auch die Hauptrolle spielte. Dieser Film ist in John Gaspards Buch „Fast, Cheap and Under Control…Lessons Learned from the Greatest Low Budget Movies of All Time“ enthalten. Kirk begann ihre Karriere auf der Bühne in New York Off-Broadway und regionalen Theatern, wo sie auch als Theaterpädagogin in Obdachlosenheimen und Schulen für das Dreamyard Drama Project tätig war. Ihre Meisner-Technik-Ausbildung absolvierte sie bei Wynn Handman und Suzanne Esper, ihre Improvisationsausbildung bei Alan Arkin. Zu ihren Werbespots zählen nationale Kampagnen für Block Advisors, Verizon, Wrangler Jeans, Jeep und Dr. Pepper. Laura ist Mitbegründerin der Mentoring-Gruppe „Women of Lawrence Film“, in der sie sich für die Beseitigung der Geschlechterungleichheit im Filmbereich einsetzt. Ihre Forschung über Eve Unsell wird in dem demnächst erscheinenden Buch „When Women Wrote Hollywood“ (erscheint demnächst bei McFarland) veröffentlicht.

Gwilym Lee
Besetzung · Bekannt für Midsomer Murders
Gwilym Lee (* 24. November 1983) ist ein walisischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Filmrollen in „Bohemian Rhapsody“ (2018) und „Top End Wedding“ (2019). Auch im Fernsehen war er in Serien wie „Midsomer Murders“ (2013–2015), „Jamestown“ (2017) und „The Great“ (2020) zu sehen. Seine erste Hauptrolle spielte er 1997/98 in der Fernsehverfilmung der „Animal Ark“-Bücher. Bereits mit 16 Jahren begann er, mit der Royal Shakespeare Company an „Richard III.“ zu arbeiten. In der letzten Staffel von „Land Girls“ (2011) übernahm er eine Hauptrolle und hatte Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, darunter „Ashes to Ashes“ (2009), „Henry V.“ (2012), „Fresh Meat“ (2012) und „Monroe“ (2012). Für seine Darstellung des Ödipus in der Produktion des National Theatre wurde er 2008 mit dem Ian Charleson Award ausgezeichnet und spielte 2009 Laertes in der Donmar-West-End-Saison. Für seine Rolle als Edgar in der „König Lear“-Produktion des Donmar Warehouse im Jahr 2010 gewann er 2011 den ersten Preis des Ian Charleson Awards. 2012 spielte er die Hauptrolle in Aleksei Arbuzovs „The Promise“ und 2013 übernahm er die Rolle des neuen Sergeants von DCI Barnaby, DS Charlie Nelson, in der 16. Staffel der Fernsehserie „Midsomer Murders“. Im Queen-Biopic „Bohemian Rhapsody“ (2018) verkörperte er den Gitarristen Brian May, wofür er bei den 25. Screen Actors Guild Awards für die beste Ensembleleistung in einem Spielfilm nominiert wurde.

Tara Strong
Besetzung · Bekannt für Powerpuff Girls, Loki, Danny Phantom
Tara Lyn Strong (geb. Charendoff) ist eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Sprechrollen in Animationsfilmen, auf Websites und in Videospielen. Zu ihren Sprechrollen zählen Auftritte in Zeichentrickserien wie „The New Batman Adventures“, „Teen Titans“, „Teen Titans Go!“, „Rugrats“, „The Powerpuff Girls“, „Cosmo & Wanda – Wenn Elfen helfen“, „The Proud Family“, „Xiaolin Showdown“, „Ben 10“, „Chowder“, „Wow! Wow! Wubbzy!“, „My Little Pony: Freundschaft ist Magie“, „Unikitty!“ und „DC Super Hero Girls“. Außerdem lieh sie Charakteren in Videospielen wie „Mortal Kombat X“, „Ultimate Marvel vs. Capcom 3“, „Jak and Daxter“, „Final Fantasy X“, „Final Fantasy X-2“, „Blue Dragon“ und „Batman: Arkham“ ihre Stimme. Strong wurde für den Annie Award und den Daytime Emmy nominiert und gewann einen Preis der Academy of Interactive Arts & Sciences.

Nolan North
Besetzung · Bekannt für Young Justice, President Curtis, Rick and Morty
Nolan North (* 31. Oktober 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekannt ist er für seine Rollen als Nathan Drake in der Videospielreihe „Uncharted“, Desmond Miles in der Videospielreihe „Assassin’s Creed“, Dr. Edward Richtofen im Zombie-Modus von „Call of Duty“, Deadpool in verschiedenen Marvel-Comics und den Pinguin in der „Batman: Arkham“-Reihe. North wurde in New Haven, Connecticut, geboren. Er studierte Theaterwissenschaften an der University of Connecticut. Nach seinem Abschluss zog er nach Los Angeles, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen. Norths erste große Synchronrolle war die des Nathan Drake im Videospiel „Uncharted: Drake’s Fortune“ aus dem Jahr 2007. Seitdem hat er die Rolle in vier Fortsetzungen sowie im Spin-off „Uncharted: The Lost Legacy“ erneut gesprochen. North hat außerdem einer Vielzahl anderer Charaktere in Videospielen seine Stimme geliehen, darunter Desmond Miles in der Assassin's Creed-Reihe, Dr. Edward Richtofen im Zombies-Modus von Call of Duty, Deadpool in verschiedenen Marvel-Comics und den Pinguin in der Batman: Arkham-Reihe. Neben seiner Synchronarbeit war North auch in mehreren Fernsehserien und Filmen mit realen Schauspielern zu sehen, darunter Akte X, CSI: Miami und Die Pinguine aus Madagascar. North ist 1,83 Meter groß.

Bruce Greenwood
Besetzung · Bekannt für Atlanta Medical, Young Justice, Chefarzt Dr. Westphall
Bruce Greenwood (* 12. August 1956 in Noranda, Québec als Stuart Bruce Greenwood) ist ein kanadischer Schauspieler. Seine erste Rolle im Kino spielte Greenwood 1979 in Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis. Drei Jahre später war er in Rambo mit Sylvester Stallone zu sehen. Wie dort, wird Greenwood meist für Nebenrollen besetzt. Zu seinen wenigen Hauptrollen gehört die Darstellung des Francis Brown in Exotica und die Verkörperung des Billy in Das süße Jenseits, beides unter der Regie von Atom Egoyan. Außerdem hatte er in dem Film Der Traum der Beach Boys die Charakterrolle des Dennis Wilson inne. Für Roger Donaldson stellte er in Thirteen Days Präsident John F. Kennedy während der Kubakrise dar. Des Weiteren ist Bruce Greenwood auch als Fernsehschauspieler tätig. So spielte er Hauptrollen in den Serien Nowhere Man – Ohne Identität!, Chefarzt Dr. Westphall und Unter der Sonne Kaliforniens. Im elften und zwölften Star-Trek-Kinofilm jeweils unter der Regie von J. J. Abrams spielte Greenwood die Rolle von Captain (später Admiral) Christopher Pike, dem Mentor und Vorgänger von Captain Kirk als Kommandant der Enterprise. Er übernahm 2012 auch die Hauptrolle des Emmet Cole in der kurzlebigen ABC-Thriller-Serie The River.

Ray McKinnon
Besetzung · Bekannt für Le Mans 66 - Gegen jede Chance
Ray McKinnon (* 15. November 1957) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Filmregisseur und -produzent. Von 1998 bis zu ihrem Tod am 25. Oktober 2010 war er mit der Schauspielerin und Produzentin Lisa Blount verheiratet. Er absolvierte ein Theaterstudium an der Valdosta State University. Gemeinsam mit seiner Frau gewann McKinnon 2001 den Oscar in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ für den Film „The Accountant“. Produziert wurde der Film von Ginny Mule Pictures, einer Produktionsfirma, die er gemeinsam mit Lisa Blount und Walton Goggins gegründet hatte. Ray lebt derzeit in Little Rock, Arkansas, der Heimatstadt seiner verstorbenen Frau.

Jack Weston
Jack Weston (geboren als Jack Weinstein; 21. August 1924 – 3. Mai 1996) war ein US-amerikanischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler. Weston spielte meist komische Rollen in Filmen wie „Die Kaktusblüte“ und „Bitte nicht die Gänseblümchen essen“, übernahm aber gelegentlich auch ernstere Rollen, wie beispielsweise den hinterlistigen Gauner und Stalker, der zusammen mit Alan Arkin und Richard Crenna in dem Film „Warte, bis es dunkel ist“ (1967) versucht, die blinde Audrey Hepburn zu terrorisieren und auszurauben. Weston hatte unzählige Charakterrollen in großen Filmen wie „Cincinnati Kid“ und „Die Thomas Crown Affäre“. 1981 trat Weston am Broadway in Woody Allens Komödie „Die schwebende Glühbirne“ auf, für die er als Bester Hauptdarsteller für einen Tony Award nominiert wurde. Weitere Bühnenauftritte umfassten „Bells are Ringing“ (mit Judy Holliday), „The Ritz“, „One Night Stand“ und Neil Simons „California Suite“.

Rebecca Balding
Besetzung · Bekannt für Charmed
Rebecca Balding (21. September 1948 – 18. Juli 2022) war eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Auftritte in den Fernsehserien „Soap“ und „Charmed“ bekannt wurde. Sie wurde in Little Rock, Arkansas, geboren und besuchte die University of Kansas. In „Soap“ spielte sie die Rolle der Carol David, der Mutter von Jodie Dallas' Kind, und war von 1978 bis 1980 in 19 Folgen zu sehen. 1979 verkörperte Balding Corky Crandall in der Sitcom „Makin' It“ sowie die Reporterin Carla Mardigian in den ersten drei Folgen der ersten Staffel der Dramaserie „Lou Grant“ (1977) mit Ed Asner in der Hauptrolle, bevor die Figur durch eine andere Reporterin ersetzt wurde. Im selben Jahr spielte sie erneut an der Seite von Asner in dem Weihnachtsklassiker „The Gathering“ dessen Tochter Julie. Ebenfalls 1977 war Balding als Amy Franklin in dem Film „Deadly Game“ mit Andy Griffith und James Cromwell zu sehen. 1980 spielte sie die Hauptrolle in der Pilotfolge der Sitcom „Mr. and Mrs. and Mr.“, die jedoch nie als Serie fortgesetzt wurde. 1996 hatte sie einen Gastauftritt in „Eine himmlische Familie“ als Ellen, die Mutter von Matts neuer Freundin Tia. 1998 war Balding als Tante Jackie in der ersten Staffel von „Charmed – Zauberhafte Hexen“ (Originaltitel: Charmed) zu sehen. 2002 kehrte sie in der vierten Staffel in einer anderen Rolle zurück. Sie verkörperte die wiederkehrende Figur Elise Rothman, Chefredakteurin einer Zeitung und Vorgesetzte von Phoebe Halliwell (gespielt von Alyssa Milano). Diese Rolle spielte sie bis zur achten und letzten Staffel der Serie im Jahr 2006. Balding war mit dem Fernsehproduzenten James L. Conway verheiratet, den sie bei einem Vorsprechen für eine Rolle in dem Horrorfilm „The Boogens“ (1981) kennengelernt hatte. Conway führte Regie, und Balding übernahm schließlich die Hauptrolle. Balding starb am 18. Juli 2022 in Park City, Utah, im Alter von 73 Jahren, nachdem sie an Eierstockkrebs erkrankt war.

Abby Quinn
Abby Quinn ist eine Schauspielerin und Singer-Songwriterin aus Michigan. Sie studierte Schauspiel an der Carnegie Mellon University. Seit 2012 ist sie in Film und Fernsehen tätig. Sie hatte Gastauftritte in „Law & Order: Special Victims Unit“, „Better Call Saul“ und in der „Black Mirror“-Folge „Arkangel“ unter der Regie von Jodie Foster. Zuletzt spielte sie Mabel an der Seite von Helen Hunt und Paul Reiser in der Neuverfilmung von „Verrückt nach dir“ (2019). In Gillian Robespierres Film „Landline“ spielte sie neben Jenny Slate, John Turturo und Edie Falco. Außerdem war sie in „After the Wedding“ neben Julianne Moore, Michelle Williams und Billy Crudup zu sehen. Der Film unter der Regie von Bart Freundlich eröffnete 2019 das Sundance Film Festival. In Greta Gerwigs „Little Women“ (2019) verkörpert Abby Quinn die Rolle der Annie Moffat. Zu Abbys weiteren Projekten gehören Good Girls Get High (HBO Max), I'm Thinking of Ending Things (Netflix) und Hell of A Summer.

Jörg Hengstler
Von 1982 bis 1988 stellte er in insgesamt sieben Folgen der Fernsehserie Polizeiruf 110 verschiedene Personen, darunter die des Unterleutnant Becker dar. 1993 war Hengstler in zwei Folgen der Fernsehserie Tatort und 1994 in einer Folge von Wolffs Revier zu sehen. Ab Anfang der 1990er Jahre wandte er sich verstärkt der Tätigkeit als Synchronsprecher zu. So sprach er unter anderem Adrian Paul in der Fernsehserie Highlander (1993–1998), Adam Arkin in Chicago Hope (1995–2001) und in Life (2009–2010), Avery Brooks in Star Trek: Deep Space Nine (1993–1999), Mike Farrell in M*A*S*H (Fernsehserie) (1976–1983), Eriq La Salle (Emergency Room – Die Notaufnahme (2000–2003), Under the Dome (2013–2015)), Philip Glenister in (Life on Mars – Gefangen in den 70ern, Ashes to Ashes – Zurück in die 80er , Outcast (2016–2017)) und Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Desperado, From Dusk Till Dawn). Weitere Schauspieler, die von Hengstler synchronisiert wurden, sind unter anderem Akira Kamiya, David Harbour, Bill Paxton, Jamie Bartlett, Brad Johnson, Andy Serkis, Tom Sizemore, Michael Rooker und Jackie Shroff.(Wikipedia)

Wes Bentley
Besetzung · Bekannt für Yellowstone, Interstellar, The Shards
Wes Bentley ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der sehr bekannt durch seine Rolle des facettenreichen Ricky Fitts in dem Oscar-prämierten Film American Beauty geworden ist. Er ist seit 2010 mit der Produzentin Jacqui Swedberg verheiratet und hat mit ihr einen Sohn namens Charles. Geboren am 4. September 1978 als Wesley Cook Bentley in Jonesboro, Arkansas, machte der Schauspieler seine ersten schauspielerischen Gehversuche auf Kleinkunstbühnen in Little Rock, bevor er an die renommierte Juliard-Schauspielschule nach New York wechselte. Dort studierte er lediglich fünf Monate, und verdiente zwischenzeitlich seinen Lebensunterhalt als Kellner in einem Restaurant auf Long Island. Zufällig entdeckte ihn der Regisseur Simon Aeby dort für seinen ersten Spielfilm, den Psychothriller Three Below Zero – Drei unter Null. Nach seinem Filmdebüt mit einer kleineren Rolle in der Toni Morrison-Verfilmung Menschenkind, fiel Wes Bentley 1999 einem breiten Publikum durch seine tiefgründige Rolle des Ricky Fitts, einem vermeintlichen Musterschüler, der nebenbei mit Drogen dealt und seinen voyeuristischen Neigungen durch Videoaufnahmen von Nachbarn frönt, in Sam Mendes’ American Beauty auf. Neben diversen Nominierungen erhielt er dafür einen Chicago Film Critics Association Award, den NBR Award, den Online Film Critics Society Award und einen Screen Actors Guild Award. Sein vielfältiges Schauspieltalent stellte Wes Bentley in der Folge durch Rollen wie dem jungen britischen Offizier Jack Durrance in Shekhar Kapurs Die Vier Federn, als zielstrebiger Eisenbahningenieur während des Goldrauschs in Kalifornien 1849 in Das Reich und die Herrlichkeit oder auch des Dämons „Blackheart“ in Ghost Rider unter Beweis. Überzeugen konnte er auch als psychopathischer Parkwächter in P2 – Schreie im Parkhaus sowie in Jonah Hex. Ab März 2012 ist er als die Figur Seneca Crane in der Romanverfilmung Die Tribute von Panem – The Hunger Games zu sehen.

Abigail Breslin
Besetzung · Bekannt für Rango
Abigail Breslin stand bereits mit drei Jahren für Werbespots, darunter für Toys “R” Us, vor der Kamera, ehe sie 2002 in M. Night Shyamalans Mystery-Drama Signs – Zeichen als Filmtochter Mel Gibsons ihr Filmdebüt gab und für einen Young Artist Award nominiert wurde. Daraufhin folgten weitere Engagements in Garry Marshalls Liebe auf Umwegen und Plötzlich Prinzessin 2 (beide 2004), die sie trotz der Hauptrolle in dem Independent-Drama Keane (2004) auf das Komödien-Genre festlegten. Den großen Durchbruch feierte Breslin 2006 neben Greg Kinnear, Alan Arkin, Toni Collette und Steve Carell in dem erfolgreichen Independentfilm Little Miss Sunshine. Die Komödie, in der eine Familie nach Kalifornien reist, um ihre jüngste Tochter an einem Schönheitswettbewerb für Kinder teilnehmen zu lassen, hatte in den USA bei Kritikern und Publikum Erfolg. Breslin gewann für ihre Darstellung der enthusiastischen, siebenjährigen Olive unter anderem die Darstellerpreise des Tokyo International Film Festivals und der Online Film Critics Society Awards und war bei der Oscarverleihung 2007 in der Kategorie Beste Nebendarstellerin nominiert. Damit ist sie mit 10 Jahren und 317 Tagen nach Justin Henry (Kramer gegen Kramer), Jackie Cooper (Skippy), der siegreichen Tatum O’Neal (Paper Moon), Mary Badham (Wer die Nachtigall stört) und Quinn Cummings (Der Untermieter) die sechsjüngste Schauspielerin, die für einen regulären Darstellerpreis nominiert wurde. Im März 2013 war sie neben Halle Berry in Brad Andersons Thriller The Call – Leg nicht auf! zu sehen. Im Jahr 2014 wurde sie für Rollen in den Filmen Wicked Blood und Perfect Sisters engagiert. 2015 war sie neben Arnold Schwarzenegger im Horrordrama Maggie zu sehen. Breslin wurde häufig von der Synchronsprecherin Friedel Morgenstern synchronisiert. Privatleben Abigail Breslin ist die Schwester von Spencer Breslin, der ebenfalls Schauspieler ist, und mit dem sie mehrmals gemeinsam vor der Kamera stand (unter anderem Liebe auf Umwegen und Plötzlich Prinzessin 2). Sie engagiert sich neben ihren zahlreichen Film- und Fernsehrollen für karitative Projekte, so auch für Kids with a Cause. Aus der Wickipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Shawn Doyle
Besetzung · Bekannt für The Expanse
Shawn Doyle (* 1968) ist ein kanadischer Schauspieler. Doyle wurde in Wabush, Neufundland, geboren und wuchs dort auf. Sein Vater, der Schauspieler Jerry Doyle, ist ebenfalls Schauspieler. Er zog nach Toronto, um an der York University Theaterwissenschaften zu studieren. Für seine von der Kritik gefeierte Darstellung des Dennis Langley in „The Eleventh Hour“ wurde er mit drei Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Umzug nach Los Angeles spielte er unter anderem in den US-Serien „24“ (als Ronnie Lobell), „Desperate Housewives“ (als Mr. Hartley) und „Big Love“ (als Joey Henrickson). Auch in mehreren Filmen war er zu sehen: als Jack Shepard in „Frequency“, als Brian in „Babyface“ (1998) und als Stephen in „Sabah, A Love Story“ (2005). Zu seinen Fernsehrollen zählen John in der Verfilmung von „The Robber Bride“ und ein Anwalt in „Lost“. Er hatte eine wiederkehrende Rolle als „Joey Henrickson“, ein ehemaliger NFL-Spieler und Bruder von Bill Henrickson, der Hauptfigur der HBO-Serie „Big Love“, und spielt aktuell den an Agoraphobie leidenden Schachgenie Arkady Balagan in der Showcase-Originalserie „Endgame“. Er ist mit der Schauspielerin Allegra Fulton verheiratet; die beiden haben einen Sohn.