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Foto von Jennifer Coolidge

Jennifer Coolidge

Besetzung · Bekannt für The White Lotus, 2 Broke Girls, Ein Minecraft Film

Jennifer Audrey Coolidge (* 28. August 1961) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen in Komödien und Fernsehproduktionen. Ihre bekanntesten Rollen waren Jeanine „Stiflers Mutter“ Stifler in der „American Pie“-Filmreihe (1999–2012) und Paulette Bonafonté Parcelle in der „Natürlich blond“-Filmreihe (2001–2003). Sie ist regelmäßig in Christopher Guests Mockumentary-Filmen zu sehen, darunter „Best in Show“ (2000), „A Mighty Wind“ (2003), „For Your Consideration“ (2006) und „Mascots“ (2016). Coolidge ist ehemaliges Mitglied der „Groundlings“, einer Improvisations- und Sketch-Comedy-Truppe aus Los Angeles. Coolidge wirkte außerdem in den Filmen A Cinderella Story (2004), Robots (2005), Click (2006), Date Movie (2006), American Dreamz (2006), Epic Movie (2007), Igor (2008), Soul Men (2008), Gentlemen Broncos (2009), Austenland (2013), Like a Boss (2020), Promising Young Woman (2020) und Single All the Way (2021) mit. Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen als Roberta "Bobbie" Morganstern in der NBC-Sitcom Joey (2004–2006), Betty in der ABC Family-Teen-Drama-Serie The Secret Life of the American Teenager (2008–2012), Zofia "Sophie" Kaczyński in der CBS-Sitcom 2 Broke Girls (2011–2017) und Tanya McQuoid in der HBO-Anthologie-Serie The White Lotus (2021), für die sie von der Kritik gefeiert wurde und einen Primetime Emmy Award und einen Critics' Choice Television Award gewann sowie Nominierungen für einen Golden Globe Award und einen Screen Actors Guild Award erhielt.

Foto von Arlen Escarpeta

Arlen Escarpeta

Besetzung · Bekannt für Freitag der 13.

Arlen Alexander Escarpeta (* 9. April 1981) ist ein belizischer Schauspieler. 2004 feierte Escarpeta seinen Durchbruch mit der Rolle eines Musterschülers, der in dem Independent-Drama „American Gun“ mit einer Pistole in der Schule erwischt wird. Der Film, der auf dem Toronto International Film Festival Premiere feierte, hatte neben Forrest Whitaker, Marcia Gay Harden und Donald Sutherland eine weitere Hauptrolle. Im darauffolgenden Jahr spielte er an der Seite von Matthew McConaughey und Matthew Fox in McGs auf wahren Begebenheiten beruhendem Drama „We Are Marshall“ über die Folgen des Flugzeugabsturzes von 1970, bei dem das Footballteam der Marshall University ums Leben kam. Zuletzt war Escarpeta in David Wains Komödie „The Ten“ zu sehen, die 2007 auf dem Sundance Film Festival Premiere feierte. Zuvor wirkte er in Carls Franklins Thriller „High Crimes“ mit, in dem Morgan Freeman und Ashley Judd die Hauptrollen spielten. Escarpeta erlangte erstmals Bekanntheit im Fernsehen durch seine Hauptrolle in der NBC-Serie „American Dreams“. Er spielte Sam Walker, einen jungen Afroamerikaner, der in den turbulenten 60er-Jahren mit den Veränderungen konfrontiert war. Zu seinen weiteren Fernsehrollen zählen Gastauftritte in Serien wie „Law & Order: Special Victims Unit“, „Without a Trace“, „Cold Case“, „Für alle Fälle Amy“, „Emergency Room“, „The Shield“, „Boomtown“, „Eine himmlische Familie“ und „Boston Public“. 2009 verkörperte er Lawrence in dem Horror-Slasher „Freitag der 13.“. Im Anschluss an „Freitag der 13.“ übernahm Arlen Escarpeta Hauptrollen in mehreren Filmen. Als nächstes spielte er in dem Drama „Roslyn“ mit, gefolgt von Preston Whitmores „Dough Boys“. Außerdem spielte er einen jungen LAPD-Beamten auf Streife während des Bandenkriegs in dem Drama „818“, bei dem Escarpeta auch als Koproduzent mitwirkte. Escarpeta wurde zudem für „Final Destination 5“, den fünften Film der erfolgreichen Horrorfilmreihe, gecastet.

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Stephen Macht

Stephen Robert Macht ist ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmschauspieler. 1975 wurde er während eines Auftritts beim Stratford Shakespeare Festival in Kanada von einem Talentscout der Universal Studios entdeckt und unter Vertrag genommen. Mitte der 1970er-Jahre gab er seinen Lehrerberuf auf und war fortan regelmäßig in Fernsehserien und Filmen zu sehen. In „Raid on Entebbe“ verkörperte er Yoni Netanyahu, den israelischen Offizier, der bei der Geiselbefreiung in Uganda getötet wurde. 1978 spielte er die Hauptrolle in der Miniserie „The Immigrants“, die den Aufstieg des Sohnes italienischer Einwanderer im San Francisco der Jahrhundertwende thematisierte. Der erfolgreiche Fernsehfilm „American Dream“ führte zu einer von der Kritik gefeierten, aber kurzlebigen Serie, in der Macht einen Familienvater spielte, der sein Vorstadtleben aufgibt, um sich in der Innenstadt von Chicago niederzulassen. In der darauffolgenden Staffel übernahm er die Rolle des Joe Cooper in „Knots Landing“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählt die des Vaters von Nancy McKeon in „Strange Voices“. Er verkörperte Benedict Arnold in der Miniserie „George Washington“ und spielte einen der Überlebenden eines Flugzeugabsturzes in „Flug 90: Katastrophe auf dem Potomac“. Drei Staffeln lang war er in „Cagney & Lacey“ zu sehen. Während dieser Zeit gab er sein Regiedebüt. 1993 spielte Macht Krim Aldos in „Die Belagerung“, einer frühen Folge der zweiten Staffel von „Star Trek: Deep Space Nine“. Macht war Gene Roddenberrys erste Wahl für die Rolle des Captain Jean-Luc Picard in „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, die jedoch 1986 an Patrick Stewart ging. Zu seinen neueren Filmen zählen „Eine Freundschaft in Wien“, „Erinnerungen an Mitternacht“ und „Moment der Wahrheit: Die Täuschung einer Mutter“. Macht hatte Gastauftritte in „Babylon 5“, „Liebe, Lüge, Leidenschaft“, „General Hospital“ und „Suits“. Seine Arbeit in Spielfilmen war eher sporadisch und begann mit einer Rolle als einer der Chorknaben in „Die Chorknaben“. Er hatte außerdem Rollen in „Nightwing“, „Die Bergmenschen“, „Galaxina“, „Der letzte Winter“, „Monster Squad“, Stephen Kings „Friedhofsschicht“, „Amityville: Es ist an der Zeit“, „Die Legende von Galgameth“ und „Watchers Reborn“. Macht verkörperte zudem Dr. Harris in drei Teilen der „Trancers“-Filmreihe.

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Jason Beghe

Besetzung · Bekannt für Chicago P.D., Californication

Jason Deneen Beghè (geboren am 12. März 1960) ist ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler und Kritiker von Scientology. Als junger Mann besuchte er die Collegiate School in New York City, wo er mit John F. Kennedy, Jr. und David Duchovny befreundet war. Beghe spielte 1988 die Hauptrolle in dem George A. Romero-Film Monkey Shines: An Experiment In Fear (Ein Experiment in Angst), in dem er einen Tetraplegiker spielte, eine Rolle, die positiv aufgenommen wurde. Er spielte einen Polizeibeamten in dem Film Thelma & Louise und Demi Moores Liebesinteresse in G.I. Jane. Beghe spielte die Hauptrolle an der Seite von Moira Kelly in der Fernsehserie To Have & to Hold und hatte wiederkehrende Rollen in Picket Fences, Melrose Place, Chicago Hope, American Dreams und Cane sowie Rollen in zahlreichen anderen Fernsehsendungen. Er hat eine Hauptrolle in der seit langem laufenden Polizeiserie Chicago P.D. Er begann 1994, Scientology-Kurse zu besuchen, und trat später in einer Werbekampagne der Scientology-Kirche und in Werbevideos auf. Laut Beghe bezeichnete ihn der Leiter der Scientology-Kirche, David Miscavige, als "das Aushängeschild der Scientology". Beghe verließ Scientology im Jahr 2007 und begann im April 2008, öffentlich über seine Erfahrungen innerhalb der Kirche zu sprechen. Ein von Xenu TV-Gründer und Journalist Mark Bunker geführtes Kamera-Interview mit Beghe über seine Erfahrungen in Scientology wurde auf der Video-Website YouTube und später auf Vimeo veröffentlicht. Marina Hyde von der Zeitung The Guardian bezeichnete Beghe aufgrund seiner Aktionen als prominenten Scientology-Whistleblower.

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Tara Reid

Besetzung · Bekannt für Düstere Legenden, The Big Lebowski

Tara Reid (* 8. November 1975 in Wyckoff, New Jersey) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin und ein Model. Ihr Filmdebüt hatte Reid 1987 im Horrorfilm „Salem 2 – Die Rückkehr“. Es folgten Gastauftritte in den Serien Saved by the Bell: The New Class und California Dreams. 1998 spielte sie ihre erste größere Rolle in The Big Lebowski als Bunny Lebowski. Im selben Jahr spielte sie außerdem in den Filmen I Woke Up Early the Day I Died, Cool Girl und als DJ in Düstere Legenden mit. Mit der Komödie American Pie gelang ihr als Victoria „Vicky“ Lathum 1999 der Durchbruch. Nach American Pie folgten einige weniger erfolgreiche Filme wie Dr. T and the Women und Just Visiting – Mit Vollgas in die Zukunft. 2001 konnte sie erneut in der Rolle der Vicky mit American Pie 2 einen größeren Erfolg verbuchen. 2002 folgte mit Party Animals – Wilder geht’s nicht! die nächste Teenie-Komödie und eine Rolle im Musikvideo zu Blowin' Me Up von JC Chasez. 2003 folgten die beiden Filme Der Feind in meinem Mann und Partyalarm – Hände weg von meiner Tochter. 2005 spielte sie in dem TV-Film Hitched und in den beiden Horrorfilmen Fear Factory und Alone in the Dark sowie dem Actionfilm Silent Partner. In den Jahren 2003 bis 2005 absolvierte sie außerdem elf Gastauftritte in der Ärzte-Sitcom Scrubs – Die Anfänger als Danni Sullivan. Außerdem spielte sie im Horror-Trash Sharknado – Genug gesagt! (2013) mit, ebenso in den fünf Fortsetzungen.

Foto von Laura Kirk

Laura Kirk

Laura Kirk ist eine preisgekrönte Filmemacherin, die als Produzentin und Schauspielerin in zahlreichen Filmen mitgewirkt hat, darunter Andrea Arnolds „American Honey“ (Cannes 2016) und „The Sublime and Beautiful“ (Slamdance 2014). Als Veteranin der Independent-Filmfestivalszene schrieb Kirk das Drehbuch zu einem der ersten Digitalfilme: „Lisa Picard is Famous“ (Cannes 2000), in dem sie auch die Hauptrolle spielte. Dieser Film ist in John Gaspards Buch „Fast, Cheap and Under Control…Lessons Learned from the Greatest Low Budget Movies of All Time“ enthalten. Kirk begann ihre Karriere auf der Bühne in New York Off-Broadway und regionalen Theatern, wo sie auch als Theaterpädagogin in Obdachlosenheimen und Schulen für das Dreamyard Drama Project tätig war. Ihre Meisner-Technik-Ausbildung absolvierte sie bei Wynn Handman und Suzanne Esper, ihre Improvisationsausbildung bei Alan Arkin. Zu ihren Werbespots zählen nationale Kampagnen für Block Advisors, Verizon, Wrangler Jeans, Jeep und Dr. Pepper. Laura ist Mitbegründerin der Mentoring-Gruppe „Women of Lawrence Film“, in der sie sich für die Beseitigung der Geschlechterungleichheit im Filmbereich einsetzt. Ihre Forschung über Eve Unsell wird in dem demnächst erscheinenden Buch „When Women Wrote Hollywood“ (erscheint demnächst bei McFarland) veröffentlicht.

Foto von Paul Calderon

Paul Calderon

Besetzung · Bekannt für Bosch

Er wurde 1959 in Puerto Rico geboren. Im Alter von sechs Jahren zog Calderon mit seiner Familie nach New York, wo er in den Straßen der Lower East Side und Spanish Harlem aufwuchs. Nach einigen Jahren am College meldete er sich freiwillig zur US-Armee und diente als Infanterist im Ausland. Zurück in den USA verfolgte Calderon das Ziel einer Schauspielkarriere. Er begann seine Laufbahn am New Yorker Theater und gewann einen Obie Award für seine Darstellung in „Blade to the Heat“ am Public Theatre. Seine bekannteste Broadway-Rolle spielte er an der Seite von Robert De Niro in „Cuba and His Teddy Bear“. Calderon trat auch Off-Broadway in Stücken wie „Requiem for a Heavyweight“ und „Divine Horsemen“ auf und verkörperte Achilles in der Produktion „Troilus und Cressida“ des New York Shakespeare Festivals im Central Park. Er ist Gründungsmitglied des Touchstone Theatre, des American Folk Theatre und der Labyrinth Theatre Company. Calderon war ursprünglich für die Rolle des Jules Winnfield in „Pulp Fiction“ vorgesehen; die Rolle ging jedoch an Samuel L. Jackson. Samuel Jackson sagte Tarantino, er habe einen Fehler gemacht, indem er ihn nicht für Reservoir Dogs besetzt hatte. Tarantino stimmte ihm zu und erzählte ihm, er schreibe gerade an einem Drehbuch und habe eine Figur, die er speziell für Jackson geschrieben habe. Calderon hatte beim ersten Lesen eine bessere Leistung gezeigt als Jackson, und Tarantino zog ernsthaft in Erwägung, ihn als Jules Winnfield zu besetzen. Calderon spielt den Barkeeper Paul in einer Dialogszene zwischen Butch Coolidge und Marsellus Wallace. Calderon war außerdem Co-Autor von Abel Ferraras Krimidrama Bad Lieutenant aus dem Jahr 1992 mit Harvey Keitel in der Hauptrolle. Calderon spielte in The Last Castle und dem von der Kritik gefeierten Independentfilm Girlfight. Zu seinen über drei Dutzend Filmen zählen außerdem Out of Sight, Cop Land, Four Rooms, Pulp Fiction, Bad Lieutenant, Die Firma, The Addiction, Q & A, Sea of ​​Love, Clockers und King of New York. Darüber hinaus hatte er zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien, darunter wiederkehrende Rollen in „Dream Street“, „Law & Order“ und „Miami Vice“. 2010 wird Calderon die Hauptrolle des Geschäftsmanns in Sanzhar Sultanovs Krimidrama „The Story“ übernehmen.

Foto von Tom Petty

Tom Petty

Besetzung · Bekannt für King of the Hill

Thomas Earl „Tom“ Petty (* 20. Oktober 1950 in Gainesville, Florida; † 2. Oktober 2017 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Musiker, der zunächst mit seiner Band Tom Petty & the Heartbreakers und später auch als Solokünstler erfolgreich war. Seine erste Band The Sundowners benannte sich in Epics um. Sie wurde schnell lokal bekannt. 1970 wurde die Band in Mudcrutch umbenannt. Häufig trat sie mit der ebenfalls aufstrebenden Gruppe Lynyrd Skynyrd auf. Mudcrutch hatten ihre eigene Musik und kombinierten den Einfluss britischer Bands mit dem kalifornischen Stil von The Byrds, Buffalo Springfield und Flying Burrito Brothers. 1974 bekamen sie einen ersten Plattenvertrag, und Petty wurde Berufsmusiker. Die eigentliche Karriere begann 1976 mit Tom Petty & the Heartbreakers und dem gleichnamigen Debüt-Album der Band. Es folgten sechs weitere Studio-Alben sowie ein Live-Album. 1987 ging Petty mit Bob Dylan auf Welttournee und spielte im September als dessen Vorgruppe zusammen mit den Heartbreakers vor rund 80.000 Zuschauern im Treptower Park in Ost-Berlin. 1989 veröffentlichte Petty sein erstes Soloalbum, Full Moon Fever, co-produziert von Jeff Lynne (sein Partner bei den Traveling Wilburys mit Bob Dylan, George Harrison und Roy Orbison) und Mike Campbell. Hits dieses Albums waren I Won’t Back Down, Free Fallin’ und Runnin’ Down a Dream; außerdem ist eine Coverversion des Byrds-Stücks I’ll Feel a Whole Lot Better auf dem Album enthalten. Es erreichte den dritten Platz der US-amerikanischen Album-Charts und wurde mit Fünffach-Platin ausgezeichnet, somit stellte es Pettys kommerziellen Durchbruch dar. Petty wurde 1989 für seine Arbeit mit den Traveling Wilburys mit einem Grammy Award ausgezeichnet. 1990 nahm Ringo Starr zusammen mit Tom Petty, Joe Walsh und Jeff Lynne für eine Fernsehsendung zu Gedenken an John Lennon den Beatles-Titel I Call Your Name auf. 1994 erschien Pettys zweites Soloalbum, Wildflowers, für das er einen weiteren Grammy-Award erhielt. Unter den Hits dieses Albums, zu dessen Gastmusikern auch Ex-Beatle Ringo Starr zählte, waren You Don’t Know How It Feels, You Wreck Me und It’s Good to Be King. Bei der Entstehung des Songs You Don't Know How It Feels diente Komponist Petty der Rhythmus des Liedes The Joker der Steve Miller Band als Inspiration. Am 29. November 2002, genau ein Jahr nach dem Tod George Harrisons, nahm Petty in der Londoner Royal Albert Hall am Gedenkkonzert für den ehemaligen Weggefährten teil. Im Juli 2006 erschien das Album Highway Companion, erneut produziert von Jeff Lynne. Petty war mit der amerikanischen Sängerin Stevie Nicks befreundet, mit der er 1981 den Hit Stop Draggin’ My Heart Around veröffentlichte. Bei vielen seiner Konzerte begleitete sie ihn. Er war auch mit Johnny Cash befreundet, dessen Begleitband der letzten Alben der American-Recordings-Reihe sich seit 1996 maßgeblich aus Mitgliedern der Heartbreakers zusammensetzte. Nicht zuletzt veröffentlichte Cash dort auch eigene Versionen von Pettys Southern Accents und I Won’t Back Down.

Foto von Obba Babatundé

Obba Babatundé

Besetzung · Bekannt für The Eye, That Thing You Do!, S.W.A.T.

Obba Babatundé (* 1. Dezember 1951) ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Emmy-nominierte Leistung im Fernsehfilm „Miss Evers' Boys“, seine NAACP Image Award-Nominierung im Fernsehfilm „Introducing Dorothy Dandridge“ und seine Tony Award-Nominierung für die Rolle des C.C. White in der Originalbesetzung des Broadway-Musicals „Dreamgirls“ von 1981. Babatundé war ein Schützling von Sammy Davis Jr., der über ihn sagte: „Er ist der Einzige, der alles kann, was ich kann.“ Babatundé tanzt, singt, spielt Instrumente und imitiert verschiedene Künstler, darunter auch Davis. Dabei helfen ihm die Ähnlichkeit in Energie, Statur und Talent. Er beherrscht Stepptanz und spielt mehrere Instrumente. Im Herbst 2009 spielte Babatundé die Titelrolle in „Sammy: Once in a Lifetime“, einem Musical, das im Old Globe Theatre in San Diego Weltpremiere feierte. Anfang 2000 tat sich Babatundé mit der Autorin und Produzentin Ruth Adkins Robinson für eine Reihe von Fernsehprojekten zusammen, darunter „TV in Black: The First 50 Years“, „Oscar's Black Odyssey: From Hattie to Hallie“ und „Dorthy Dandridge: An American Beauty“. Die beiden arbeiteten bis 2011 an verschiedenen Projekten. In seinen Fernsehrollen verkörperte er häufig Autoritätsfiguren, beispielsweise als wiederkehrender Gaststar in der Serie „Dawson's Creek“ als Schuldirektor, als Richter in einer Doppelfolge von „Any Day Now“ und als Vater der Hauptfiguren in „Half & Half“. Außerdem spielte er den Harvard-Dekan Cain im Film „How High“, Willie Long im Film „Life“ und war als Anwalt in „Philadelphia“ sowie als Senator in der Neuverfilmung von „Der Manchurian Kandidat“ aus dem Jahr 2004 zu sehen. In der dritten Staffel von Friends spielte er den Regisseur in der Folge „Die mit der Eifersucht“. Zu seinen weiteren Fernsehserien mit wiederkehrenden Rollen zählen Der Prinz von Bel-Air, Chicago Hope, Rocket Power, Static Shock und Karen Sisco. In dem Film „That Thing You Do!“ hatte er eine kleine, aber wichtige Rolle als Portier/Hotelpage und lieh Boko in „Die wilden Thornberrys – Der Film“ seine Stimme. In zwei Folgen von Der Prinz von Bel-Air verkörperte er den berühmten Produzenten Gordy Berry. In der Miniserie „The Temptations“ von 1998 spielte er den Gründer von Motown Records, Berry Gordy. Babatundé beherrscht die amerikanische Gebärdensprache und setzte dieses Talent in verschiedenen Rollen ein, unter anderem in einer Folge von „NYPD Blue“. Zu seinen Aufnahmen gehört ein gemeinsamer Auftritt mit dem New Yorker Pianisten Onaje Allan Gumbs auf dem 2007 erschienenen Album „Sack Full of Dreams“. Der Schauspieler/Produzent ist außerdem ein begeisterter Reiter und ein hoch angesehener Reiter und Trainer in der Rodeo-Szene, unter anderem beim alljährlichen Bill Pickett Rodeo.

Foto von Kaipo Schwab

Kaipo Schwab

Kaipo Schwab (24. Oktober 1971 in Honolulu, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Schwab begann seine Schauspielkarriere bereits im Kindesalter und studierte später an der Boston University School for the Arts sowie an der British American Drama Academy. Er arbeitete mit renommierten Theatern wie dem Roundabout Theatre, Manhattan Theatre Club, The Public Theater und New York Theatre Workshop zusammen. Neben seiner Theaterarbeit trat Schwab in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen auf. Er spielte unter anderem in The Royal Tenenbaums (2001), Fair Game (2010), Anesthesia (2015) und Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You, 1994), in dem er die Rolle eines Hotelpagen übernahm. Im Fernsehen war er in Serien wie Orange Is the New Black, Grey’s Anatomy, Gotham, NCIS und Law & Order zu sehen. Schwab ist zudem Gründer der Imua! Theatre Company, mit der er zahlreiche Produktionen inszenierte. Er lebt mit seiner Frau Hope Innelli und seinem Sohn Giovanni in Los Angeles.

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Jasmine Mathews

Jasmine Mathews (* 9. Februar 1991 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch Rollen in Filmen wie The Tomorrow War und Der Mann aus Toronto bekannt wurde. Zu ihren bekannteren Filmauftritten zählen: The Tomorrow War (2021) – Sci-Fi-Actionfilm mit Chris Pratt; The Man from Toronto (2022) – Actionkomödie mit Kevin Hart und Woody Harrelson; Big George Foreman (2023) – Biopic über den Boxer George Foreman sowie All the Lost Ones (2024) – ein Drama. Zu ihren bekannten Serienauftritten gehören: Sweetbitter (2018), The Rookie (2019), Heathers (2018) – dort spielte sie Heather McNamara und Blue Bloods (2017). Sie absolvierte ihren Master of Fine Arts an der University of Nevada, Las Vegas. Außerdem studierte sie an der British American Drama Academy in London.

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Kerry Cahill

Kerry Cahill wurde in Helena, Montana, geboren und wuchs in kleinen ländlichen Städten in Montana, Oregon und Texas auf. Sie studierte Schauspiel an der Loyola University New Orleans, der British American Drama Academy in Oxford und der Queen’s University Belfast. Später zog sie nach Chicago, um bei Second City und Rick Snyder zu studieren. Ihre Karriere begann sie in New Orleans, wo sie auch heute noch lebt. Kerry Cahill ist in der Serie „The Walking Dead“ als Dianne zu sehen. Sie engagiert sich für die Organisation „Help Heal Veterans“ und hat den Fonds „Cahill Cares“ gegründet, um wichtige Anliegen zu unterstützen.

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Elizabeth Mitchell

Besetzung · Bekannt für Lost

Elizabeth Mitchell (* 27. März 1970 in Los Angeles, Kalifornien als Elizabeth Joanna Robertson) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Als Mitchell ein Jahr alt war, zogen ihre Eltern von Los Angeles nach Dallas, Texas. Dort kamen auch ihre beiden Schwestern zur Welt. Die Eltern waren Steueranwälte mit eigener Firma. In Dallas besuchte Elizabeth Mitchell die Booker T. Washington High School for Performing and Visual Arts. Auf dem Stephens College in Columbia, Missouri, und auf der British American Drama Academy in London studierte sie Schauspiel. Ihr Studium schloss Mitchell mit dem akademischen Titel des Bachelor of Fine Arts (BFA) ab. Von 2004 bis 2013 war Mitchell mit dem Schauspieler Chris Soldevilla verheiratet. Gemeinsam haben sie einen Sohn (* 2005). Mitchells erste Berufsjahre waren hauptsächlich von Bühnenauftritten in Großbritannien und in den USA geprägt. Sie war sechs Jahre lang Mitglied des Dallas Theatre Centre und ein weiteres Jahr bei der Theatergruppe Encore Company, wo sie beispielsweise in Stücken wie, Baby und Chicago auftrat. Weitere Theateraufführungen, in denen Mitchell mitwirkte, waren A Funny Thing Happened on the Way to the Forum („Toll trieben es die alten Römer“), Measure for Measure (Maß für Maß) und As You Like It (Wie es euch gefällt)[2]. 1993 erhielt Mitchell ihre erste Rolle in einer Fernsehproduktion, in einer Folge der Serie Dangerous Curves. Den filmischen Durchbruch erlebte sie 1998 an der Seite von Angelina Jolie in dem Spielfilm Gia. In diesem biographischen Film über das Leben des bisexuellen Topmodels Gia Carangi verkörpert Elizabeth Mitchell deren Geliebte Linda. Während der Dreharbeiten zu dem Fantasy-Thriller Frequency (2000) mit Dennis Quaid und James Caviezel erlitt sie einen Unfall und brach sich die Nase. An der Seite von Tim Allen spielte sie Carol Newman in Santa Clause 2 (2002) und vier Jahre später Mrs. Claus in Santa Clause 3. Diese Rolle übernahm sie erneut 2022 in Santa Clause: Die Serie. Auch im US-amerikanischen Serienerfolg Emergency Room hatte sie wiederkehrende Gastauftritte und wirkte unter anderem in Chaos City, Boston Legal und Dr. House mit. Seit Beginn der dritten Staffel (2006) gehörte sie als Dr. Juliet Burke zur Stammbesetzung von Lost. Von 2009 bis 2011 spielt sie die Hauptrolle in der ABC-Serie V – Die Besucher. Im Juli 2012 erhielt sie eine Hauptrolle in der NBC Actionserie Revolution als Rachel Matheson. Diese spielte sie bis 2014. Es folgten weitere Film- und Fernsehrollen, darunter 2016 in The Purge: Election Year, The Expanse (2018 sowie 2021) und Outer Banks (2021). Ihr Schaffen umfasst mehr als 50 Produktionen.

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Rocco Sisto

Rocco Sisto ist ein italienisch-amerikanischer Bühnen-, Film-, Fernseh- und Synchronsprecher. Er wurde am 18. Februar 1953 in Bari, Italien, geboren und zog später nach Addison, Illinois. Nach seinem Abschluss an der Addison Trail High School im Jahr 1970 studierte er Schauspiel am Graduate Acting Program der Tisch School of the Arts der New York University und schloss sein Studium 1977 ab. Im Fernsehen spielte er die junge Junior Soprano in der HBO-Serie „Die Sopranos“. Er hatte außerdem Gastauftritte in „Star Trek: The Next Generation“, „Law & Order“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Blue Bloods“ und „Madam Secretary“. Im Kino war er unter anderem in „After Hours“, „In einem fernen Land“, „Carlito's Way“, „Donnie Brasco“, „Illuminata“ und „The American Astronaut“ zu sehen. Zu seinen Synchronrollen zählen Auftritte in „Grand Theft Auto: San Andreas“ und „The Warriors“. Sisto trat auch beim New York Shakespeare Festival im Delacorte Theater auf. Im Jahr 1996 erhielt er eine Drama Desk Award-Nominierung für seine schauspielerische Leistung in dem Theaterstück Quills.

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Rachel Luttrell

Besetzung · Bekannt für Stargate Atlantis

Rachel Luttrell (* 19. Januar 1971 in Lushoto, Tanga, Tansania) ist eine kanadische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin, die durch die Fernsehserien „Die Waffen des Gesetzes“ und „Stargate Atlantis“ bekannt wurde. Rachel Luttrells Eltern, ein US-amerikanischer Vater und eine tansanische Mutter, wanderten mit Rachel und deren drei Schwestern nach Kanada aus, als sie fünf Jahre alt war. Sie stammt aus einer musikalischen Familie. Zunächst erhielt sie Gesangsunterricht bei ihrem Vater, der Mitglied des Mendelssohn Chores in Toronto war. Außerdem studierte sie in Toronto Ballett an der Russian Classical Ballet Academy und Klavier am Royal Conservatory of Music. Zwischenzeitlich wurde ihr Sohn Caden geboren. Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie bei der Toronto-Premiere der „Miss Saigon“. Anschließend trat sie in „Beauty And The Beast“ und „Las Meninas“ auf. Es folgten Auftritte in Seattle und Kalifornien. Bekannt wurde sie 1990 durch die kanadische Fernsehserie „Die Waffen des Gesetzes“ (Original-Titel „Street Legal“) als Veronica Beck. Im Sommer 2003 studierte sie Shakespeare in Oxford an der Schauspielschule British American Drama Association. Nach mehreren Gastauftritten in diversen Fernsehserien und Filmen erhielt sie 2004 in der Serie „Stargate Atlantis“ eine Hauptrolle. Dort verkörpert sie die kampferprobte Anführerin Teyla Emmagan. Als ausgebildete Sängerin (Sopran) sang sie ihren Part in der 13. Folge der zweiten Staffel, Critical Mass, selbst. (Quelle: Wikipedia.org)

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Riley Keough

Besetzung · Bekannt für Rosebush Pruning, THE TERMINAL LIST – DIE ABSCHUSSLISTE, Mad Max: Fury Road

Danielle Riley Keough (/ˈkiːoʊ/ KEE-oh; geboren am 29. Mai 1989) ist eine amerikanische Schauspielerin und die älteste Enkelin von Elvis Presley. Sie gab ihr Filmt debut als supporting Part in dem Musical-Biopic The Runaways (2010) und spielte Marie Currie. Keough spielte anschließend in dem Independent-Thriller The Good Doctor (2011), bevor sie eineNebenrolle in Steven Soderberghs Komödie Magic Mike (2012) übernahm. Sie trat in ihrer ersten Großproduktionen in dem Actionfilm Mad Max: Fury Road (2015) auf. 2016 hatte Keough ihre Durchbruchrolle als Escort in der ersten Staffel der Anthologie-Serie The Girlfriend Experience und erhielt eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin. Ihre Leistung als eine widerspenstige junge Frau in dem Drama American Honey (2016) brachte ihr weitere Anerkennung, einschließlich einer Nominierung für den Independent Spirit Award als Beste Nebendarstellerin. Keough spielte daraufhin in dem Horrorfilm It Comes at Night (2017) und in Soderberghs Heist-Film Logan Lucky (2017); anschließend trat sie in den Horrorfilmen The House That Jack Built (2018) und The Lodge (2019) auf. Nach einer Hauptrolle in der Komödie-Drama Zola (2020) spielte Keough in der Amazon Prime Video-Thriller-Serie The Terminal List (2022) und der Dramasminiserie Daisy Jones & the Six (2023). Letztere brachte ihr weitere Nominierungen für eine weitere Golden Globe- und eine Primetime Emmy Award-Nominierung. Keough ist Mitgründerin der Produktionsfirma Felix Culpa. Sie hat gemeinsam mit Regiearbeit den Drama War Pony (2022) gedreht, der die Caméra d'Or gewann. Sie wurde die alleinige Eigentümerin von Elvis Presleys Estate, Graceland, nach dem Tod ihrer Mutter, Lisa Marie Presley, im Jahr 2023. Die Beschreibung oben stammt aus dem Wikipedia-Artikel Riley Keough, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

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Pepe Serna

Besetzung · Bekannt für Scarface

Der mexikanisch-amerikanische Schauspieler Pepe Serna hat in über 100 Spielfilmen und 300 Fernsehsendungen mitgewirkt, ist aber vor allem für seine eindringlichen Nebenrollen in verschiedenen Filmen bekannt. Dazu gehören „Scarface“ (1983) als Al Pacinos unglückseliger Kokainpartner, der Western „Silverado“ (1985) mit Kevin Costner, der Krimi „The Rookie“ (1990) mit Clint Eastwood und Charlie Sheen sowie das Drama „American Me“ (1992) mit Edward James Olmos. In seiner über fünf Jahrzehnte währenden Karriere verkörperte Pepe Serna Charaktere auf beiden Seiten des Gesetzes – vom Drogenhändler bis zum Sheriff. Er wurde am 23. Juli 1944 in Corpus Christi, Texas, geboren und wuchs dort auf. Sein Vater war Dolmetscher für lateinamerikanische Piloten auf einem Marinestützpunkt, seine Mutter Friseurin. Schon früh hegte er den Wunsch, Schauspieler zu werden, und zog 1969 nach Hollywood, um seinen Traum zu verwirklichen. Er musste nicht lange warten, bis er regelmäßig Arbeit als Latino in Film und Fernsehen fand. Nach einem wenig vielversprechenden Debüt in dem Exploitationfilm „The Student Nurses“ (1970) erhielt Pepe deutlich bessere Rollen, nachdem ihn Produzent Hal B. Wallis für den Coming-of-Age-Film „Tim Belcher“ mit Richard Thomas und Catherine Burns sowie für den Western „Shoot Out“ (1971) mit Gregory Peck entdeckt hatte. Er spezialisierte sich auf urbane, straßenschlaue Rollen und spielte in einer Reihe populärer Filme (Die neuen Centurions (1972), Der Tag der Heuschrecke (1975), Car Wash (1976), A Force of One (1979), Walk Proud (1979), Honeysuckle Rose (1980), Inside Moves (1980), Deal of the Century (1983), Red Dawn (1984), Caddyshack II (1988)) sowie in einer Vielzahl beliebter Krimiserien wie „Mannix“, „Police Story“, „Adam-12“, „The Rookies“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Baretta“, „Kojak“, „CHiPs“, „Barney Miller“, „Scarecrow & Mrs. King“, „T.J. Hooker“, „Simon & Simon“, „Hill Street Blues“, „Miami Vice“, „Cagney & Lacey“ und „Diagnosis“. Mord.“ Pepe ist seit Langem mit seiner Frau Diane verheiratet und ein gefragter Keynote-Speaker und Motivationsredner, der an Hochschulen und Universitäten Vorträge hält. Seine erfolgreiche Nebentätigkeit als Maler hat ihm zahlreiche Aufträge eingebracht. Seine ausdrucksstarken Gemälde und Solo-Bühnenshows zeugen von einer tiefen Rückbesinnung auf seine mexikanischen Wurzeln und waren Thema des Kurzdokumentarfilms „Life Is Art“ aus dem Jahr 2015.

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Mena Suvari

Mena Alexandra Suvari (* 13. Februar 1979 in Newport, Rhode Island) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin, Modedesignerin und Model. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Angela Hayes in American Beauty, Heather in der American Pie-Filmreihe, Coty Pierce in Kiss the Girls, Edie in der HBO-Serie Six Feet Under (für die sie eine Nominierung der Screen Actors Guild erhielt), Francesca Bonacieux in The Musketeer (2001), Joanne in Beauty Shop, Annie Huttinger in Rumor Has It …, Isabella in der zweiten Staffel von NBCs Chicago Fire, Maria Abascal in WEtvs South of Hell und Kathleen in Paramounts Dramedy American Woman. Nachdem sie ihre Karriere als Model begonnen und in mehreren Fernsehserien Gastrollen gespielt hatte, gab sie 1997 ihr Filmdebüt in dem Drama Nowhere. Internationale Bekanntheit erlangte sie durch ihre Auftritte in dem von der Kritik gefeierten Drama American Beauty (1999), für das sie eine BAFTA-Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Filmrollen zählen Slums of Beverly Hills (1998), The Rage: Carrie 2 (1999), Loser (2000), Sugar & Spice (2001), Sonny (2002), Spun (2003), Trauma (2004), Domino (2005), Factory Girl (2006), Brooklyn Rules, Stuck (beide 2007), Day of the Dead (2008) und You May Not Kiss the Bride (2010). Außerdem spielte sie Elizabeth Short in der Anthologie-Serie American Horror Story: Murder House (2011) und wiederholte diese Rolle in American Horror Story: Apocalypse (2018). Sie war Model für Lancôme-Kosmetik und Printanzeigen für Lancôme Paris Adaptîve sowie langjährige Unterstützerin und Aktivistin für die Starlight Children's Foundation und die African Medical and Research Foundation. Sie ist verheiratet und hat ein Kind.

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Sam Mendes

Regie · Produzent · Bekannt für 1917, Hamnet, James Bond 007 - Skyfall

Sir Samuel Alexander Mendes CBE (geboren am 1. August 1965) ist ein britischer Film- und Theaterregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Im Jahr 2000 wurde Mendes für seine Verdienste um das Theaterwesen zum CBE ernannt; 2020 wurde er im Rahmen der „New Year Honours List“ in den Adelsstand erhoben. Ebenfalls im Jahr 2000 wurde Mendes von der Alfred Toepfer Stiftung in Hamburg mit dem Shakespeare-Preis ausgezeichnet. 2005 erhielt er einen Preis für sein Lebenswerk von der Directors Guild of Great Britain. Im Jahr 2008 platzierte ihn der *Daily Telegraph* auf Rang 15 seiner Liste der „100 einflussreichsten Persönlichkeiten der britischen Kultur“. Mendes wurde in Berkshire als Sohn eines katholischen Vaters aus Trinidad und einer englisch-jüdischen Mutter geboren und wuchs in Nord-London auf. Er studierte Anglistik am Peterhouse College der Universität Cambridge. Dort begann er bereits mit der Inszenierung von Theaterstücken, bevor er zum Donmar Warehouse wechselte – einem Zentrum der Londoner Theaterkultur der 1990er Jahre. Im Theaterbereich ist er vor allem für seine düsteren Neuinterpretationen der Musicals *Cabaret* (1993), *Oliver!* (1994), *Company* (1995) und *Gypsy* (2003) bekannt. Mit *Charlie and the Chocolate Factory* (2013) inszenierte er erstmals ein eigens für das Londoner West End geschriebenes Musical. Für seine Arbeit an den Londoner Bühnen wurde Mendes mit drei Laurence Olivier Awards ausgezeichnet: für die Inszenierungen von *Company*, *Twelfth Night* und *The Ferryman*. Am Broadway gewann er zwei Tony Awards für die „Beste Regie eines Theaterstücks“: für *The Ferryman* im Jahr 2019 und für *The Lehman Trilogy* im Jahr 2022. Im Filmbereich gab er sein Regiedebüt mit dem Drama *American Beauty* (1999), für das er den Academy Award und den Golden Globe Award für die beste Regie erhielt. Seither führte er Regie bei den Filmen *Road to Perdition* (2002), *Jarhead* (2005), *Revolutionary Road* (2008) sowie bei den James-Bond-Filmen *Skyfall* (2012) und *Spectre* (2015). Für den Kriegsfilm *1917* (2019) wurde er mit dem BAFTA Award und dem Golden Globe Award für die beste Regie ausgezeichnet und erhielt zudem seine zweite Oscar-Nominierung in den Kategorien „Beste Regie“, „Bester Film“ und „Bestes Originaldrehbuch“.

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Rochelle Swanson

Rochelle Swanson (* 4. Dezember 1963 in Three Rivers, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in vielen Erotikthrillern, aber auch in anderen Produktionen aus den Bereichen Action, Science-Fiction, Thriller und Drama mitspielte und Gastauftritte in vielen populären US-Serien (Palm Beach Duo, Baywatch, NYPD Blue, High Tide, Melrose Place, Diagnose: Mord etc.) übernahm. Swanson begann mit Nebenrollen in Low-Budget-Thrillern wie Schreie im Wald (Originaltitel: In The Deep Woods) und Serien (vor 1994: "Palm Beach Duo", danach weitere). Ihre Rolle in Night Fire war ihre erste Rolle als Erotikdarstellerin und zugleich auch ihre erste Hauptrolle, der in den darauf folgenden Jahren noch mehrere folgten – nicht nur in Erotikproduktionen. Nachdem die meisten Filme mit ihr Mitte der 1990er Jahre entstanden waren, wurde es um die Jahrtausendwende ruhiger um sie – neben zwei kleinen Serienrollen hatte sie 2001 eine Hauptrolle (Cindy Alden) in dem Drama An American Reunion.

American Horror Story

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An anthology horror drama series centering on different characters and locations, including a house with a murderous past, an asylum, a witch coven, a freak show, a hotel, a farmhouse in Roanoke, a cult, the apocalypse and a summer camp.

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America Ferrera

Besetzung · Bekannt für How to Train Your Dragon: The Hidden World, Barbie, How to Train Your Dragon

America Georgina Ferrera (* am 18. April 1984) ist eine honduranisch-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Hauptrolle in der Fernsehserie „Ugly Betty!“ bekannt wurde. – Ihre Darstellung wurde von der Kritik hoch gelobt und sie gewann den Golden Globe Award als ‚Beste Schauspielerin in einer Comedy-Serie‘, den Screen Actors Guild Award als ‚Beste weibliche Darstellerin in einer Comedy-Serie‘ und den Emmy Award als ‚Herausragende Hauptdarstellerin in einer Comedy-Serie‘. – Außerdem spielte sie in „Echte Frauen haben Kurven“, „The Dry Land“, „Eine für vier“ und dessen Fortsetzung „Eine für 4 – Unterwegs in Sachen Liebe“ mit und hatte eine kleine Rolle in dem Skateboard-Biopic „Dogtown Boys“. Des weiteren spricht sie die Stimme von ‚Astrid der Wikingerin‘ in der Dreamworks-Zeichentrickfilmreihe „Drachenzähmen leicht gemacht“.

12 Angry Men

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The defense and the prosecution have rested and the jury is filing into the jury room to decide if a young Spanish-American is guilty or innocent of murdering his father. What begins as an open and shut case soon becomes a mini-drama of each of the jurors' prejudices and preconceptions about the trial, the accused, and each other.

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Christine Estabrook

Besetzung · Bekannt für Die üblichen Verdächtigen

Mary Christine Estabrook (* 13. September 1952 in Erie, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen in den Fernsehserien The Crew (1995), Nikki (2000), Desperate Housewives (2004) und American Horror Story (2011). In der fünften, sechsten und siebten Staffel der Serie Mad Men (ab 2012) hatte sie eine wiederkehrende Rolle. Estabrook wurde mit dem Obie Award und dem Drama Desk Award ausgezeichnet.