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Futurama
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The adventures of a late-20th-century New York City pizza delivery boy, Philip J. Fry, who, after being unwittingly cryogenically frozen for one thousand years, finds employment at Planet Express, an interplanetary delivery company in the retro-futuristic 31st century.
Interstellar
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The adventures of a group of explorers who make use of a newly discovered wormhole to surpass the limitations on human space travel and conquer the vast distances involved in an interstellar voyage.
Vikings
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The adventures of Ragnar Lothbrok, the greatest hero of his age. The series tells the sagas of Ragnar's band of Viking brothers and his family, as he rises to become King of the Viking tribes. As well as being a fearless warrior, Ragnar embodies the Norse traditions of devotion to the gods. Legend has it that he was a direct descendant of Odin, the god of war and warriors.
Doctor Who
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The adventures of The Doctor, a time-traveling humanoid alien known as a Time Lord. He explores the universe in his TARDIS, a sentient time-traveling spaceship. Its exterior appears as a blue British police box, which was a common sight in Britain in 1963 when the series first aired. Along with a succession of companions, The Doctor faces a variety of foes while working to save civilizations, help ordinary people, and right many wrongs.
Family Guy
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Sick, twisted, politically incorrect and Freakin' Sweet animated series featuring the adventures of the dysfunctional Griffin family. Bumbling Peter and long-suffering Lois have three kids. Stewie (a brilliant but sadistic baby bent on killing his mother and taking over the world), Meg (the oldest, and is the most unpopular girl in town) and Chris (the middle kid, he's not very bright but has a passion for movies). The final member of the family is Brian - a talking dog and much more than a pet, he keeps Stewie in check whilst sipping Martinis and sorting through his own life issues.

Megan Cavanagh
Megan Cavanagh ist eine amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin, die vor allem für ihre Darstellung von Marla Hooch in A League of Their Own und als Stimme von Judy Neutron in Jimmy Neutron: Boy Genius und The Adventures of Jimmy Neutron: Boy Genius bekannt ist.

Simon Wong
Besetzung · Bekannt für The Incredible Hulk
Simon Wong ist ein in Hongkong geborener Schauspieler, der in Toronto, Kanada, lebt. Seine erste Rolle war eine wiederkehrende Rolle in der kanadischen Family-Channel-Serie „The Adventures of Nilus the Sandman“. Er spricht fließend Englisch und Kantonesisch.
Jimmy Hawkins
James F. Hawkins ist ein ehemaliger US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Fernsehrollen in Serien wie „Annie Oakley“, „The Adventures of Ozzie and Harriet“, „Leave It to Beaver“, „Petticoat Junction“ und „The Donna Reed Show“ sowie durch seine Rolle als Tommy Bailey, Sohn von George Bailey, in dem Film „Ist das Leben nicht schön?“ aus dem Jahr 1946.

John Pyper-Ferguson
Besetzung · Bekannt für High Potential, The Last Ship, Brothers & Sisters
John Pyper-Ferguson (* 27. Februar 1964) ist ein kanadischer Schauspieler. Er wirkte in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die des Sonny Hamilton in „Hamilton's Quest“, des Peter Hutter in „The Adventures of Brisco County, Jr.“ und des Joe Whedon in „Brothers & Sisters“. Außerdem verkörperte er Tomas Vergis in der Science-Fiction-Serie „Caprica“, Tex in der TNT-Serie „The Last Ship“, James Kendrick in „Burn Notice“ und Jack Soloff in der USA-Network-Serie „Suits“.

Vera Marshe
Sie wirkte in Filmen wie „Monsieur Verdoux“ (1947) als Mrs. Vicki Darwin, „The Babe Ruth Story“ (1948), „Davy Crockett, Indian Scout“ (1950), der Fernsehserie „The Abbott and Costello Show“, „Adventures of Superman“, der Fernsehserie „Meet Corliss Archer“ als Mrs. Mary Franklin, der Fernsehserie „The Pride of the Family“ als Cynthia, der Fernsehserie „The George Burns and Gracie Allen Show“, „The McConnell Story“ (1955), der Fernsehserie „Lassie“, der Fernsehserie „The Lineup“, der Fernsehserie „The Adventures of Ozzie & Harriet“ und der Fernsehserie „Perry Mason“ mit. Vera Marsha starb 1984.

Hubert Kelly
Hubert Kelly ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Seit den 1970er-Jahren wirkte er in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit. Zu seinen frühen Filmauftritten gehört „The Goodbye Girl“ (1977), in dem er einen Straßenräuber spielte. Es folgten unter anderem Rollen in „Voices“, „American Playhouse“ und „Trackdown: Finding the Goodbar Killer“. Einem größeren Publikum wurde Kelly als Originalstimme von Walter „Doc“ Hartford in der 1986 erschienenen Zeichentrickserie „The Adventures of the Galaxy Rangers“ bekannt. Darüber hinaus hatte er Auftritte in Fernsehserien wie „One Life to Live“, „All My Children“, „Agentin mit Herz“ und „Heart of the City“. 1988 war Kelly als Wilson in Clint Eastwoods Filmbiografie „Bird“ über den Jazzmusiker Charlie Parker zu sehen. Weitere Arbeiten umfassen unter anderem den Film „Who Killed the Baby Jesus“, in dem er die Rolle des Lee Holden übernahm.

Jay Mohr
Besetzung · Bekannt für Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Jay Mohr (geboren als Jon Ferguson Mohr am 23. August 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Radiomoderator. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Filmproduzent Peter Dragon in der Fernsehserie „Action“, Professor Rick Payne in der Fernsehserie „Ghost Whisperer“ (2006–2008), die Titelrolle in der CBS-Sitcom „Gary Unmarried“ (2008–2010), seine regelmäßigen Auftritte in der Sketch-Comedy-Show „Saturday Night Live“ (1993–1995) und die Rolle des hinterhältigen Sportagenten Bob Sugar in „Jerry Maguire“ (1996). Seit seinem Spielfilmdebüt mit Jerry Maguire war er in Filmen wie Suicide Kings (1997), Picture Perfect (1997), Paulie (1998), Mafia! (1998), Small Soldiers (1998), Go (1999), Cherry Falls (2000), The Adventures of Pluto Nash (2002), Are We There Yet? (2005), Street Kings (2008), Hereafter (2010) und The Incredible Burt Wonderstone (2013) zu sehen.

Lyle Talbot
Lyle Talbot, geboren als Lisle Henderson, war ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler, bekannt für seine Filmkarriere von 1931 bis 1960 und seine Fernsehauftritte in den 1950er- und 1960er-Jahren. Zehn Jahre lang verkörperte er Ozzie Nelsons Freund und Nachbarn Joe Randolph in der ABC-Sitcom „The Adventures of Ozzie and Harriet“. Seine Filmkarriere begann er in den Anfängen des Tonfilms bei Warner Brothers. Er wirkte in über 150 Filmen mit, zunächst als junger Frauenschwarm und später als Charakterdarsteller und Star zahlreicher B-Filme. Er war Gründungsmitglied der Screen Actors Guild und später auch Vorstandsmitglied. Talbots lange Karriere als Schauspieler wird in einem Buch seiner jüngsten Tochter, der New-Yorker-Autorin Margaret Talbot, mit dem Titel „The Entertainer: Movies, Magic and My Father's Twentieth Century“ (Riverhead Books 2012) nacherzählt. Zu Talbots bekanntesten Filmrollen zählen seine Auftritte in „Three on a Match“ und „20.000 Jahre in Sing Sing“ (beide 1932).

Kristen Bell
Besetzung · Bekannt für Die Eiskönigin - Völlig unverfroren, Die Eiskönigin 2, Veronica Mars
Kristen Bell (geboren am 18. Juli 1980 in Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die durch ihre Hauptrolle in der Fernsehserie Veronica Mars und ihre Nebenrolle als feuererzeugende Bösewichtin in der Serie Heroes bekannt wurde. Nach zahlreichen Bühnenerfahrungen als Kind und als Teenager in High-School-Musicals folgte für Kristen Bell eine Ausbildung an der renommierten Tisch School of Arts in New York. Im Jahre 2001 hatte Kristen Bell ihr erstes Engagement am Broadway im Musical The Adventures of Tom Sawyer. Bereits ein Jahr später spielte Kristen Bell in dem Arthur Miller-Stück Hexenjagd an der Seite von Stars wie Laura Linney und Liam Neeson. Ihre erste Hauptrolle in einem Spielfilm bekam Kristen Bell ebenfalls im Jahr 2001, an der Seite von Chris Rock. Nach vielen Auftritten in TV-Serien und weiteren Musicals gelang Kristen Bell 2004 schließlich, eine Rolle in einem Kinofilm zu ergattern: Im Thriller Spartan spielte sie neben Val Kilmer ein Entführungsopfer. Der Film brachte Kristen Bell schließlich die nötige Aufmerksamkeit, um ihren Karrieredurchbruch mit der Detektivserie Veronica Mars zu schaffen. Kristen Bell war zwar sieben Jahre älter, als es für die Hauptrolle der Veronica Mars gedacht war, jedoch war Kristen Bell die Rolle der toughen High-School-Detektivin wie auf den Leib geschrieben. Nach den erfolgreichen Fernsehauftritten bekam Kristen Bells Filmkarriere zusätzlichen Schwung. 2005 spielte sie eine Hauptrolle in dem Kiffer-Musical Kifferwahn. Weitere Rollen in Kinoproduktionen folgten im Jahre 2008 mit Fanboys, in dem StarWars-Nerds versuchen, ein Filmband von Episode 1 aus der George Lucas Ranch mitgehen zu lassen, 2010 folgte die Rolle der Bösewichtin an der Seite von Christina Aguilera im Musical Burlesque.

Frank Cady
Besetzung · Bekannt für Petticoat Junction, The Beverly Hillbillies
Frank Cady (8. September 1915 – 8. Juni 2012) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle war die des Gemischtwarenladenbesitzers Sam Drucker, einem der vernünftigeren Bewohner von Hooterville, sowohl in „Green Acres“ (1965) als auch in „Petticoat Junction“ (1963). Schon lange vor diesen Serien war er als Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler tätig und wirkte auch in einigen Radiosendungen mit, darunter „Gunsmoke“. In den 1950er-Jahren spielte Cady Doc Williams in „The Adventures of Ozzie and Harriet“ (1952) und übernahm zahlreiche Nebenrollen in Filmen. Außerdem war er in Fernsehwerbespots zu sehen, unter anderem für Shasta Grape Soda. Cady war vor allem im Fernsehen sehr produktiv und war der einzige Schauspieler, der gleichzeitig in drei Sitcoms eine wiederkehrende Rolle verkörperte: „The Beverly Hillbillies“ (1962), „Green Acres“ (1965) und „Petticoat Junction“ (1963). Cady, der meist als geselliger Kleinstadtunternehmer, Apotheker, Verkäufer oder anderer typischer, sympathischer Kerl aus dem Mittleren Westen besetzt wurde, stammte eigentlich aus Kalifornien und wurde 1915 in Susanville geboren. Die Schauspielerei packte ihn, als er in einem Schultheaterstück sang. Nach seinem Abschluss an der Stanford University ging er nach London, um dort eine Schauspielausbildung zu absolvieren. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, befand er sich bereits in Europa. Er meldete sich freiwillig zur Luftwaffe und verbrachte die nächsten Jahre an verschiedenen Standorten auf dem Kontinent. Nach seiner Entlassung kehrte er in die USA zurück und ging nach Hollywood. Ein Agent sah ihn in einem lokalen Theaterstück, nahm ihn unter Vertrag, und so begann seine Karriere. Eine seiner früheren – und eher ungewöhnlichen – Rollen war die eines zwielichtigen Unterweltbosses, der im Film noir „He Walked by Night“ (1948) im Zusammenhang mit einem Polizistenmord verhört wird. In den folgenden über 40 Jahren verkörperte er eine Reihe von Hotelangestellten, Beamten, Pantoffelhelden und ähnliche Charaktere. Ab Mitte der 1950er-Jahre war er häufig im Fernsehen zu sehen. Cady lebte in Wilsonville, Oregon, und hinterließ zum Zeitpunkt seines Todes zwei Kinder, drei Enkel und drei Urenkel.

Carlos Saldanha
Regie · Executive Producer · Bekannt für 100 Days, Ice Age - Kollision voraus!, Ice Age 2 - Jetzt taut's
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Carlos Saldanha (* 20. Juli 1968) ist ein brasilianischer Regisseur von Animationsfilmen. Er war Regisseur von Ice Age 2 – Jetzt taut’s (2006) und Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los (2009) sowie Co-Regisseur von Ice Age – Kollision voraus! (2002) und Robots (2005). Saldanha wurde in Rio de Janeiro, Brasilien, geboren. 1991 verließ er seine Heimatstadt, um seinem künstlerischen Instinkt und seiner Leidenschaft für Animation zu folgen. Mit einem Hintergrund in Informatik und einer natürlichen künstlerischen Sensibilität fand er New York City als den perfekten Ort, um diese Fähigkeiten zu verbinden und Animator zu werden. Er besuchte das MFA-Programm an der School of Visual Arts in New York, wo er 1993 mit Auszeichnung abschloss, nachdem er zwei animierte Kurzfilme fertiggestellt hatte: The Adventures of Korky, the Corkscrew (1992) und Time For Love (1993). Diese Kurzfilme wurden auf Animationsfestivals weltweit gezeigt. An der SVA lernte Saldanha Chris Wedge kennen, einen der Mitbegründer von Blue Sky Studios, der ihn einlud, dem wachsenden Team von Künstlern beizutreten. Er arbeitete außerdem als Animator an Wedges Kurzfilm Bunny mit. Beschreibung entnommen aus dem Wikipedia-Artikel Carlos Saldanha, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Alan Mowbray
Alan Mowbray MM (18. August 1896 – 25. März 1969) war ein englischer Bühnen- und Filmschauspieler, der in Hollywood Erfolge feierte. Geboren als Alfred Ernest Allen in London, diente er im Ersten Weltkrieg mit Auszeichnung in der britischen Armee und wurde für seine Tapferkeit mit der Military Medal geehrt. Er begann seine Karriere als Bühnenschauspieler und gelangte in die Vereinigten Staaten, wo er in Broadway-Stücken auftrat und mit einer Theatergruppe durchs Land tourte. Unter dem Namen Alan Mowbray gab er 1931 sein Filmdebüt und spielte anschließend in über 140 Filmen, darunter die Rolle des Butlers in der Komödie „Merrily We Live“ und die Titelrolle in der Fernsehserie „The Adventures of Colonel Flack“. Während des Zweiten Weltkriegs hatte er einen unvergesslichen Auftritt als Teufel in Hal Roachs Propagandakomödie „The Devil with Hitler“. Er wirkte in rund zwei Dutzend Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien mit. Mowbray war Gründungsmitglied der Screen Actors Guild und engagierte sich darüber hinaus in der Royal Geographical Society. Er spielte die Titelrolle in der Fernsehserie „Colonel Humphrey Flack“, die erstmals 1953/54 ausgestrahlt und 1958/59 wiederaufgenommen wurde. In der Fernsehsaison 1954/55 verkörperte Mowbray Mr. Swift, den Schauspiellehrer der Figur Mickey Mulligan, in der kurzlebigen Sitcom „The Mickey Rooney Show: Hey, Mulligan“ von NBC. Mowbray starb 1969 in Hollywood an einem Herzinfarkt und wurde auf dem Holy Cross Cemetery in Culver City, Kalifornien, beigesetzt.

Gerry Anderson
Besetzung · Bekannt für V.I.P.
Gerry Anderson, MBE (geboren als Gerald Alexander Abrahams), war ein englischer Fernseh- und Filmproduzent, Regisseur, Drehbuchautor und gelegentlicher Synchronsprecher. Er war bekannt für seine futuristischen Fernsehprogramme, insbesondere für seine Produktionen aus den 1960er-Jahren, die mit „Supermarionation“ (Marionetten mit elektrisch beweglichen Teilen) gedreht wurden. Andersons erste Fernsehproduktion war die 1957 ausgestrahlte Kinderserie „The Adventures of Twizzle“ mit Roberta Leigh. Es folgten später „Supercar“ (1961–62) und „Fireball XL5“ (1962), die beide Anfang der 1960er-Jahre den US-amerikanischen Fernsehmarkt eroberten. Mitte der 1960er-Jahre produzierte Anderson seine erfolgreichste Serie „Thunderbirds“. Zu seinen weiteren Fernsehproduktionen der 1960er-Jahre zählen „Stingray“ und „Captain Scarlet and the Mysterons“. Anderson schrieb und produzierte außerdem mehrere Spielfilme, deren Einspielergebnisse jedoch mäßig waren. Nachdem er sich in den 1970er-Jahren verstärkt Realfilmproduktionen zuwandte, arbeitete er lange und erfolgreich mit dem Medienmogul Lew Grade und dessen Firma ITC zusammen, bis zur zweiten Staffel von „Space: 1999“. Nach einer Schaffenspause, in der mehrere neue Serienkonzepte scheiterten, begann seine Karriere Anfang der 1980er-Jahre eine neue Phase. Die Nostalgie des Publikums für seine früheren Supermarionation-Serien (angeregt durch Wiederholungen am Samstagmorgen in Großbritannien und Australien) führte zur Beauftragung neuer Anderson-Produktionen. Zu seinen späteren Projekten zählt ein 2005 erschienenes CGI-Remake von „Captain Scarlet“ mit dem Titel „Gerry Anderson’s New Captain Scarlet“.

Peter Boyle
Besetzung · Bekannt für Taxi Driver, Alle lieben Raymond
Peter Lawrence Boyle (* 18. Oktober 1935 in Philadelphia, Pennsylvania; † 12. Dezember 2006 in New York City) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Ende der 1960er Jahre folgte nach ersten Neben- und Statistenrollen im Fernsehen seine Debütrolle in The Virgin President (1968) sowie eine kurze Szene in dem von Kritikern gefeierten Film Medium Cool aus dem Jahr 1969. 1970 bekam er die Titelrolle in dem Drama Joe – Rache für Amerika, in der Boyle einen erzkonservativen und alkoholkranken Fabrikarbeiter an der Seite von Susan Sarandon spielte. Der Film wurde wegen seiner Gewalttätigkeit und anstößigen Sprache zum Zeitpunkt seines Erscheinens kontrovers diskutiert. Ironischerweise protestierte Boyle zu dieser Zeit oft zusammen mit der Schauspielerin Jane Fonda, mit der er eng befreundet war, gegen den Vietnamkrieg Da sich Peter Boyle in seinem schauspielerischen Wirken nicht auf hartherzige Charaktere festlegen wollte, lehnte er nach Joe – Rache für Amerika die Rolle des „Detective Jimmy ‚Popeye‘ Doyle“ in dem mehrfach Oscar-prämierten Polizeidrama French Connection – Brennpunkt Brooklyn ab, durch das Gene Hackman weltbekannt wurde und für das er einen Oscar erhielt. Seine komischen Fähigkeiten konnte Boyle 1974 in Mel Brooks’ erfolgreicher Satire Frankenstein Junior unter Beweis stellen, in der er – neben Gene Wilder – das Monster mimte. 1977 verkörperte er dann US-Senator Joseph McCarthy in dem Fernsehdrama Tail Gunner Joe, für das er ebenfalls viel Anerkennung erntete. Boyle, sowohl für die Darstellung komischer als auch dramatischer Rollen bekannt, war öfter in Nebenrollen als Charakterdarsteller zu sehen als in Hauptrollen. Hierzu gehörten unter anderem Rollen in Taxi Driver, The Dream Team und Shadow und der Fluch des Khan. 2002 drehte Boyle zusammen mit Eddie Murphy und Rosario Dawson die Science-Fiction-Komödie The Adventures of Pluto Nash. Zu Boyles Fernsehtätigkeiten gehörten unter anderem Rollen in Fernsehfilmen wie Gefährlicher Ruhm – Aufstieg und Fall des Oliver North oder In the Lake of the Woods. Außerdem war er oft in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen. Für die Verkörperung des hellseherisch veranlagten Versicherungsverkäufers „Clyde Bruckman“ in der dritten Staffel der US-Mystery-Serie Akte X gewann Boyle einen Emmy. Von 1996 bis 2005 spielte Peter Boyle den übellaunigen Großvater „Frank Barone“ in der US-Comedy-Serie Alle lieben Raymond (engl. Everybody Loves Raymond), für dessen Darstellung er ebenfalls mehrmals für einen Emmy nominiert wurde, den er aber nie erhielt.

Jonathan Hyde
Besetzung · Bekannt für The Strain, The Mummy, Titanic
Jonathan Hyde (* 21. Mai 1948 in Brisbane, Queensland) ist ein in Australien geborener englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als J. Bruce Ismay, Geschäftsführer der White Star Line in „Titanic“, Ägyptologe Allen Chamberlain in „Die Mumie“ und Sam Parrish/Van Pelt, der Jäger in „Jumanji“, bekannt ist. Er ist mit der schottischen Sopranistin Isobel Buchanan verheiratet. Das Paar hat zwei Töchter, darunter die Schauspielerin Georgia King. Hyde ist Mitglied der Royal Shakespeare Company. Unter anderem spielte er Ferdinand in einer Inszenierung von John Websters „Die Herzogin von Malfi“ aus dem Jahr 1985. Er absolvierte die Royal Academy of Dramatic Art und ist dort assoziiertes Mitglied. Er gehörte zur Originalbesetzung der Nachrichtensendung „Not the Nine O'Clock News“, deren erste Staffel aufgrund der Parlamentswahlen 1979 abgesetzt wurde. Hyde wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „The Contract“, „The Curse of King Tut's Tomb“, „Land of the Blind“, „The Tailor of Panama“, „Sherlock Holmes and the Case of the Silk Stocking“, „Eisenstein“, „Anaconda“ und „Richie Rich“. 1989 spielte er in der BBC-Miniserie „Shadow of the Noose“ den berühmten Anwalt Edward Marshall Hall. Er war außerdem in mehreren Krimiserien zu sehen, darunter „The Adventures of Sherlock Holmes“ mit Jeremy Brett und „Midsomer Murders“. 2007 verkörperte Hyde Dr. Dorn in Tschechows „Die Möwe“ und den Earl of Kent in „König Lear“ für die Royal Shakespeare Company (RSC) in einem Ensemble mit Ian McKellen, Frances Barber, Romola Garai, William Gaunt und Sylvester McCoy. Beide Stücke tourten gemeinsam international, bevor sie im New London Theatre dauerhaft aufgeführt wurden. Die letzte Vorstellung fand am 12. Januar 2008 statt. Er verkörperte die Rolle des Kent erneut in der Fernsehverfilmung von König Lear aus dem Jahr 2008.

Selma Blair
Besetzung · Bekannt für Natürlich blond
Selma Blair Beitner (* 23. Juni 1972 in Southfield, Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Blair stammt aus einer jüdischen Familie, ihr hebräischer Vorname lautet Batsheva. Ihre Eltern sind Elliot Ipcatty Beitner und Molly Ann Cooke. Sie besuchte die jüdische Hillel Day School in Farmington Hills, ehe sie auf die private Cranbrook Kingswood School in Bloomfield Hills nahe Detroit wechselte. Im Kindesalter wurde sie nach eigenen Angaben vergewaltigt und begann daraufhin noch als Kind zu trinken. In ihren Teenagerjahren und am College sei der Alkoholmissbrauch eskaliert. Auch dabei sei sie mehrmals vergewaltigt worden. Mit ihrem Studium begann sie 1990 am Kalamazoo College, an dem sie im Stück Little Theater of the Green Goose erste Erfahrungen als Darstellerin sammelte. Nach dem ersten Semester wechselte sie auf die University of Michigan, die sie 1994 mit einem Bachelor of Fine Arts in Fotografie sowie einem Bachelor of Arts in Englisch abschloss. Danach ging Blair nach New York City, um dort eine Karriere als Fotografin anzustreben. Sie stellte jedoch fest, dass dieser Beruf sie nicht ausfüllen würde und schrieb sich an der Stella Adler Acting School ein, um Schauspielstunden zu nehmen. In ihrer Schauspielklasse entdeckte ein Agent sie bald darauf. Eine Woche später erhielt sie ihre Mitgliedskarte bei der Schauspielergewerkschaft, ihren ersten Auftritt gab sie in einem Fernsehwerbesport für ein Theater in Virginia. Blairs offizielles Debüt fand jedoch bereits 1993 statt, als sie in einer Episode der Fernsehserie The Adventures of Pete and Pete auftrat. Ihre erste Filmrolle war die der Pretzel Cart Lesbian in The Broccoli Theory (1996). Durch ihre Darbietungen in Filmen wie Strong Island Boys, Brown’s Requiem und Girl erlangte Blair erste öffentliche Aufmerksamkeit. 1997 sprach sie für die Hauptrolle in Buffy – Im Bann der Dämonen vor, musste jedoch Sarah Michelle Gellar den Vortritt lassen. Zwei Jahre später standen sie beide im Teenagerdrama Eiskalte Engel gemeinsam vor der Kamera. Die Rolle als naive Cecile Caldwell verhalf Blair zu einem unverhofften Karrieresprung. Ihre schauspielerische Leistung war den Juroren des MTV Movie Awards sogar einen Preis für den besten Kuss (zusammen mit Gellar) und eine Nominierung in der Kategorie Beste Newcomerin wert. Weitere Auszeichnungen waren zwei Young Hollywood Awards in den Jahren 2000 (Exciting New Face – Female) und 2002 (Next Generation). Der Fernsehsender The WB gab Blair 1999 die Hauptrolle in der Serie Zoe, die im zweiten Jahr nach insgesamt 26 Folgen eingestellt wurde. Nennenswerte Auftritte hatte sie danach u. a. in Den Einen oder Keinen, Natürlich blond, Super süß und super sexy, Gelegenheit macht Liebe und Hellboy. Mehrheitlich spielte sie die Rolle des jungen, unschuldigen Mädchens. 2005 war sie in der Neuverfilmung von The Fog – Nebel des Grauens zu sehen. Selma Blair wurde 1999 Opfer von Todesdrohungen nach sexueller Belästigung durch den Hollywood-Filmemacher James Toback. Blair litt über 15 Jahre an Panikattacken, ausgelöst durch diese Vorkommnisse.

Bridget Hoffman
Bridget Hoffman (* 1961/1962) ist eine US-amerikanische Synchronsprecherin und Autorin von Dialogen. Sie hat zahlreichen englischsprachigen Versionen japanischer Anime-Filme und -Fernsehserien ihre Stimme geliehen, meist unter einem Pseudonym wie Ruby Marlowe. Vor ihrer Anime-Karriere war sie in Filmen und Fernsehproduktionen wie „Hercules: The Legendary Journeys“ und anderen Produktionen von Sam Raimi zu sehen. Zu ihren bekanntesten Sprechrollen zählen Titelrollen wie Belldandy in „Ah! My Goddess: The Movie“, Mizuho Kazami in „Please Teacher!“, Mima Kirigoe in „Perfect Blue“ und Lain Iwakura in „Serial Experiments Lain“. Sie sprach außerdem Hauptrollen in Ensembles wie Rune Venus in El Hazard, Miaka Yuki in Fushigi Yûgi, Raquel Casull in Scrapped Princess, Fuu Hououji in Magic Knight Rayearth, Shinobu Maehara in Love Hina, Nia Teppelin in Gurren Lagann und Irisviel von Einzbern in Fate/Zero. Sie war als Synchronregisseurin für die Fushigi Yûgi-Serie und -Filme, Ah! My Goddess: The Movie und die Kurzfilmreihe The Adventures of Mini-Goddess tätig. Darüber hinaus wirkte sie als Hintergrundstimme in mehreren Animationsfilmen mit, die im Raum Los Angeles aufgenommen wurden, darunter Frozen, Epic und Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2. In Videospielen leiht sie KOS-MOS in der Xenosaga-Reihe sowie Atoli in der .hack//G.U.-Reihe ihre Stimme.

Jamie Bell
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für The Uprising – Für die Freiheit, Der Adler der neunten Legion, Rosebush Pruning
Andrew James Matfin „Jamie“ Bell (* 14. März 1986 in Billingham, County Durham, England) ist ein britischer Schauspieler. Seine bisher bekanntesten Rollen hatte er in den Filmen Billy Elliot – I Will Dance (2000), King Kong (2005), Jumper (2008) und Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (2011). Im Jahr 1998 debütierte er in dem Theaterstück Bugsy Malone in London. Während des Castings zu dem Film Billy Elliot konnte sich Bell gegen rund 2000 andere Jungen durchsetzen, erhielt die Hauptrolle und begeisterte mit seiner Darstellung Publikum und Kritiker gleichermaßen. Der Film war für drei Oscars nominiert und erhielt zwischen 2000 und 2002 weltweit insgesamt 48 Filmpreise. In Regisseur Stephen Daldry sah er, so Bell im Nachhinein, so etwas wie einen Vaterersatz, da er seinen leiblichen Vater nie kennengelernt hatte. In den Folgejahren war Bell unter anderem 2002 in der Verfilmung Nicholas Nickleby von Charles Dickens zu sehen. Im Jahr 2005 stand er für Peter Jacksons Abenteuerfilm King Kong als Schiffsjunge Jimmy und 2008 in dem Science-Fiction-Actionfilm Jumper in der Rolle des Griffin vor der Kamera. Von Januar bis März 2009 fanden die Dreharbeiten zu Steven Spielbergs Comicverfilmung Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (The Adventures of Tintin: Secret of the Unicorn) statt, in dem Bell die Titelrolle verkörpert. 2013 war Jamie Bell neben Tilda Swinton und Chris Evans in Bong Joon-Hos Science-Fiction-Drama Snowpiercer zu sehen. Im Film Fantastic Four (2015) von Josh Trank verkörpert Bell „Das Ding“ Ben Grimm.

Sheldon Leonard
Executive Producer · Bekannt für The Andy Griffith Show
Sheldon Leonard Bershad (22. Februar 1907 – 11. Januar 1997) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde in Manhattan, New York City, als Sohn der jüdischen Mittelklasseeltern Anna Levit und Frank Bershad geboren. 1929 schloss er sein Studium an der Syracuse University ab. Als Schauspieler spezialisierte sich Leonard auf Nebenrollen, insbesondere auf Gangster oder „Ganoven“, in Filmen wie „Ist das Leben nicht schön?“ (1946; als Barkeeper Nick), „Haben und Nichthaben“ (1944), „Guys and Dolls“ (1955) und „Open Secret“ (1948). Sein Markenzeichen war sein besonders starker New Yorker Akzent, den er meist seitlich aussprach. In „Decoy“ (1946) nutzte Leonard seine „Ganoven“-Persona, um den hartgesottenen Polizeidetektiv Joe Portugal zu verkörpern. Von 1945 bis 1955 spielte Leonard im Radio einen exzentrischen Wettprofi in der „Jack Benny Show“ und später in der gleichnamigen Fernsehserie. Seine Aufgabe war es, Benny in Bahnhöfen, an Straßenecken oder in Kaufhäusern unangekündigt zu grüßen („Hey Kumpel, komm mal her!“), ihn nach seinen Plänen zu fragen und ihn dann mit absurden und irrelevanten Argumenten aus der Welt der Pferderennen von seinem Vorhaben abzubringen. Als „Wettprofi“ gab er nie Informationen über Pferderennen preis, es sei denn, Jack verlangte sie. Eine seiner Ausreden war: „Wer kennt sich schon mit Pferden aus?“ Leonard gehörte zum Sprecherensemble der Radiosendung „Damon Runyon Theatre“ (1948–1949). Er war Teil des Ensembles der Radiosendung „Martin and Lewis“. Außerdem trat er häufig in „The Adventures of the Saint“ auf, oft als Gangster und Ganoven, aber auch gelegentlich in positiveren Rollen. Leonard war in den 1940er Jahren auch regelmäßig in der Radio-Comedyserie „The Adventures of Maisie“ zu hören. In den 1950er Jahren lieh er dem faulen Kater Dodsworth in zwei Warner Bros. Merrie Melodies-Cartoons unter der Regie von Robert McKimson seine Stimme. Im Abenteuerfilm „The Iroquois Trail“ (1950) spielte Leonard gegen sein übliches Rollenbild die bedeutende Rolle des Häuptlings Ogane, eines indianischen Kriegers, der den Trapper Nat „Hawkeye“ Cutler (George Montgomery) verfolgt und in einem finalen Duell mit Messern bis zum Tod bekämpft. Später in den 1950er und 1960er Jahren etablierte er sich als Produzent erfolgreicher Fernsehserien, darunter „The Danny Thomas Show“ (auch bekannt als „Make Room For Daddy“) (1953–64), „The Andy Griffith Show“ (1960–68) und „Gomer Pyle U.S.M.C.“ (1964–69), The Dick Van Dyke Show (1961–66) und I Spy (1965–68). Er führte auch bei mehreren Fernsehserien Regie, darunter bei vier der ersten acht Folgen der Serie Lassie (Staffel 1, 1954). Leonard lieh Linus Löwenherz in einer Reihe von Werbespots für Post Crispy Critters-Müsli (1963–64) seine Stimme, woraus eine Linus-Zeichentrickserie entstand, die samstags (und später sonntags) morgens auf CBS (1964–66) und ABC (1967–69) ausgestrahlt wurde. Kurzzeitig hatte er auch seine eigene Fernsehshow „Big Eddie“ (1975), in der er den Besitzer einer großen Sportarena spielte. Die Show wurde nach nur zehn Folgen abgesetzt.