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Poster zu Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

2003

Science FictionActionThriller

Zehn Jahre sind vergangen, seit mit John Connors Hilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft – ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz: er hinterlässt keine Spur, die von “Skynet” verfolgt werden könnte – dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu töten und Krieg gegen die Menschen zu führen. Bis der T-X aus dem Schatten der Zukunft tritt: Skynets bisher am höchsten entwickelte, tödliche Menschmaschine, ebenso sexy wie gnadenlos. T-X soll vollenden, was ihr Vorgänger T-1000 nicht ausführen konnte. Connors einzige Überlebenschance ist der Terminator, die legendäre, einst auf ihn angesetzte Killermaschine. Ihnen bleibt nur wenig Zeit: Sie müssen T-X ausschalten – sonst ist die Apokalypse nicht aufzuhalten.

Foto von Mark Famiglietti

Mark Famiglietti

Besetzung · Bekannt für Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Mark Armand Famiglietti ist Schauspieler und Drehbuchautor und bekannt für Terminator 3: Rebellion der Maschinen (2003), Secret in Their Eyes (2015) und Premonition (2007).

Foto von Kristanna Loken

Kristanna Loken

Besetzung · Bekannt für Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Kristanna Loken (* 8. Oktober 1979) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ein Model. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen in den Filmen Terminator 3: Rebellion der Maschinen (2003), BloodRayne (2005) und Bounty Killer (2013) sowie in den Fernsehserien Painkiller Jane (2007), The L Word (2007–2008) und Burn Notice (2011–2012).

Foto von David Andrews

David Andrews

Besetzung · Bekannt für Terminator 3 - Rebellion der Maschinen, Fight Club, Nightmare - Mörderische Träume

David Andrews (* 1. Januar 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als General Robert Brewster in „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“. Andrews wurde in Baton Rouge, Louisiana, geboren. Er studierte an der Louisiana State University und absolvierte anschließend ein Jahr an der Duke University School of Law sowie zwei Jahre an der Stanford Law School, wo er Ende der 1970er-Jahre seinen Abschluss machte. Seinen Durchbruch feierte er 1984 mit der Hauptrolle in dem Horror-Klassiker „A Nightmare on Elm Street“. In den restlichen 1980er-Jahren konnte Andrews keine großen Erfolge mehr verbuchen und konzentrierte sich hauptsächlich auf seine Fernsehkarriere. 1990 spielte er in Stephen Kings „Graveyard Shift“ mit und 1994 verkörperte er James Earp in Kevin Costners „Wyatt Earp“. Seine Karriere erhielt durch die Hauptrolle in der Fernsehserie „Mann & Machine“ einen weiteren Schub. 1995 spielte er den Astronauten Pete Conrad an der Seite von Tom Hanks, Kevin Bacon und Bill Paxton in dem Weltraumdrama-Klassiker „Apollo 13“. Ende der 90er-Jahre konzentrierte sich Andrews verstärkt auf Fernsehprojekte und wirkte in Fernsehfilmen wie „Our Son“, „The Matchmaker“, „Fifteen and Pregnant“ (in dem auch Kirsten Dunst mitspielte) und dem erfolgreichen Fernsehfilm „Switched at Birth“ mit. 1998 verkörperte er erneut den Astronauten Frank Borman in der HBO-Miniserie „From the Earth to the Moon“. In der Miniserie „Band of Brothers“ hatte er einen kurzen Auftritt als Generalmajor Eldridge G. Chapman, Kommandeur der 13. Luftlandedivision. 1999 war ein großartiges Jahr für Andrews: Neben dem Erfolg von „Switched at Birth“ feierte er auch mit „Fight Club“ einen großen Erfolg. In den Hauptrollen waren Brad Pitt und Edward Norton zu sehen. Andrews begann das neue Jahrtausend mit einer Hauptrolle in „Navigating the Heart“, bevor er in der Fortsetzung der Kannibalenserie „Hannibal“ mit Anthony Hopkins mitwirkte. 2002 war er in „Nur mit Dir – A Walk to Remember“ zu sehen, und 2003 spielte er in „Two Soldiers“, „The Chester Story“ und „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“ mit. Außerdem ersetzte er John M. Jackson in der letzten Staffel von „JAG – Im Auftrag der Ehre“ und verkörperte Generalmajor Gordon „Biff“ Cresswell, den Rechtsberater der Justiz. Er spielte Edwin Jensen im Fernsehfilm „The Jensen Project“. Andrews spielte 2010 die Rolle des Scooter Libby in dem Film „Fair Game“, der auf dem Fall Valerie Plame basiert.

Foto von John Brancato

John Brancato

Drehbuchautor · Bekannt für Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

John Brancato und Michael Ferris sind zwei amerikanische Drehbuchautoren, deren Werke unter anderem „The Game“, „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“, „Terminator: Die Erlösung“ und „Surrogates“ umfassen. Sie lernten sich während ihres Studiums kennen, wo beide Redakteure des Satiremagazins „The Harvard Lampoon“ waren.

MB

Moritz Borman

Executive Producer · Bekannt für Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Moritz Borman war ein deutscher Filmproduzent, der vor allem in Hollywood aktiv war. Borman absolvierte seinen Master am American Film Institute in Los Angeles und produzierte danach Programme für europäische Fernsehsender sowie Werbespots für führende internationale Marken. Seine erste Spielfilmproduktion war John Hustons Unter dem Vulkan (1984), der zwei „Oscar“-Nominierungen erhielt. Von da an konzentrierte er sich ausschließlich auf Spielfilme. Moritz Borman initiierte und leitete die Herstellung einer Vielzahl von Filmen, darunter komplexe Studioprojekte wie auch künstlerisch anspruchsvolle Indie-Produktionen. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören einige Werke von Oliver Stone, sowie unter anderem Terminator 3 – Rebellion der Maschinen (2003), Terminator – Die Erlösung (2009), Der stille Amerikaner (2002), K-19 – Showdown in der Tiefe (2002), Wedding Planner – Verliebt, verlobt, verplant (2001) und Nurse Betty (2000).

Foto von Edward Furlong

Edward Furlong

Besetzung · Bekannt für American History X, Terminator 2 - Tag der Abrechnung

Edward Walter Furlong (* 2. August 1977 in Glendale, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekanntesten Rollen sind die des jungen John Connor in Terminator 2 – Tag der Abrechnung und die des Danny Vinyard in American History X. Terminator 2 war sein Filmdebüt, welches ihn schlagartig zu einem beliebten Teenager-Star machte. Er spielte während der 1990er-Jahre prägnante Haupt- und Nebenrollen in Filmen wie Little Odessa, Die Grasharfe und Davor und danach. Nach der Jahrtausendwende wirkte sich seine Drogenabhängigkeit immer mehr auf seine Karriere aus. Er musste mehrmals Rollen abgeben, so wurde er beispielsweise für Terminator 3 – Rebellion der Maschinen (2003) durch Nick Stahl ersetzt. Quelle: Wikipedia

Foto von Earl Boen

Earl Boen

Besetzung · Bekannt für Terminator 2 - Tag der Abrechnung, Terminator 3 - Rebellion der Maschinen, The Terminator

Earl Boen (* 8. August 1941 in Pueblo, Colorado) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Seine bekannteste Rolle ist die des Kriminalpsychologen Dr. Peter Silberman in Terminator, Terminator 2 – Tag der Abrechnung und Terminator 3 – Rebellion der Maschinen. Boen ist neben Arnold Schwarzenegger der einzige Schauspieler, der in jedem der ersten drei Terminator-Filme zu sehen ist.

Foto von Nick Stahl

Nick Stahl

Besetzung · Bekannt für Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Nick Stahl (* 5. Dezember 1979) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er begann seine Karriere als Kinderdarsteller und erlangte Bekanntheit durch seine Rolle in dem Film „Der Mann ohne Gesicht“ (1993). Anschließend startete er eine erfolgreiche Karriere als Kinderdarsteller. Später wechselte er ins Erwachsenenfach und übernahm Rollen in Filmen wie „Bully“, „Sin City“, „In the Bedroom“, der HBO-Serie „Carnivàle“ und dem Film „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“, in dem er die Rolle des John Connor von Edward Furlong übernahm. Zuletzt war er auch in dem Film „Mirrors 2“ zu sehen.

Foto von Jesse V. Johnson

Jesse V. Johnson

Regie · Bekannt für Tides Of Fear

Jesse V. Johnson ist Stuntkoordinator und Filmemacher. Er wurde am 29. November 1971 in Winchester, England, geboren. Johnson hat hauptsächlich Actionfilme gedreht. Zu seinen Werken zählen der Rachethriller „The Butcher“ (2009) und das Krimidrama „Charlie Valentine“. Johnson arbeitet häufig mit den Schauspielern Keith David und Steven Bauer zusammen. Viele seiner Filme handeln von einem Mann, der versucht, ein gewalttätiges Leben hinter sich zu lassen. Bevor er Filmemacher wurde, arbeitete er als Stuntman und später als Stuntkoordinator. Zu seinen Stunt-Credits zählen: „Mission: Impossible III“, „Charlie’s Angels“, „Mars Attacks!“, „Planet der Affen“, „Starship Troopers“, „Krieg der Welten“, „Total Recall“ und „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“. Bei „Beowulf“ war er als Stuntkoordinator tätig.

Foto von Alana Curry

Alana Curry

Besetzung · Bekannt für Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Alana Curry wurde in Redwood City, Kalifornien, geboren, wuchs aber in Hawaii und später in Arizona auf. Ihre Karriere begann sie mit Ballett und Stepptanz. Nach zwölf Jahren Ballettunterricht entschied sie sich für die Schauspielerei. Während ihrer Highschool-Zeit wirkte sie in mehreren Werbespots und Filmen mit. Nach ihrem Highschool-Abschluss zog Alana nach Los Angeles und übernahm verschiedene Rollen in Filmen, Fernsehserien, Werbespots und als Synchronsprecherin. Sie hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Robbery Homicide Division“, „Reich und Schön“, „Beverly Hills, 90210“ und „Nick Freno: Licensed Teacher“. Zu ihren Filmrollen zählen eine kleine Rolle in „Terminator 3 – Rebellion der Maschinen“ (2003) sowie mehrere Independent-Filme, darunter „Is This Seat Taken“ (2003) und „Changing Fates“. Sie engagiert sich außerdem bei zahlreichen Wohltätigkeitsveranstaltungen und ist regelmäßig auf Filmmessen anzutreffen. Sie ist außerdem Mitglied der Hollywood Hoopsters, einem Promi-Basketballteam, das Geld für verschiedene Schulen sammelt.

Foto von Famke Janssen

Famke Janssen

Besetzung · Bekannt für 96 Hours, 96 Hours - Taken 2, 96 Hours - Taken 3

Famke Janssen (* 5. November 1964 in Amstelveen als Famke Beumer) ist eine niederländische Schauspielerin, Filmregisseurin, Filmproduzentin, Drehbuchautorin und ein ehemaliges Model. Sie erlangte durch ihre Rollen in US-amerikanischen Filmen Bekanntheit. Famke Janssen hat zwei Schwestern, die Regisseurin Antoinette Beumer und die Schauspielerin Marjolein Beumer. 1984 zog sie nach New York City, wo sie an der Columbia University Literaturwissenschaft studierte. Danach arbeitete sie erfolgreich als Fotomodell für die Agentur Elite Model Management und nahm zugleich Schauspielunterricht. Im Anschluss zog sie nach Los Angeles, um ihre Schauspielkarriere zu beginnen. Zunächst übernahm Janssen Gastrollen in Fernsehserien wie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert und Melrose Place. Ihre erste Filmrolle hatte sie 1992 in dem Filmdrama Getrennte Wege an der Seite von Jeff Goldblum. Janssens Durchbruch bedeutete 1995 die Rolle als Killerin Xenia Onatopp in dem James-Bond-Film GoldenEye. Nicht zuletzt Janssens Auftritte in US-Talkshows während der Werbekampagne für den Film erregten Aufmerksamkeit. So nahm sie etwa Conan O’Brien in dessen Show in die Beinschere, als Anspielung auf ihre Filmrolle als „Frau mit den Stahlschenkeln“. In der Folgezeit spielte Janssen kleinere Rollen in Filmen von Woody Allen und Robert Altman sowie Hauptrollen in Action- und Horrorstreifen. Einen neuen Höhepunkt ihrer Karriere markierte das Jahr 2000, als sie einerseits mit der Beziehungskomödie Love & Sex darstellerische Vielseitigkeit unter Beweis stellte und sich andererseits durch ihre Rolle in der Superhelden-Filmreihe X-Men als Kassenstar etablierte. Ein Angebot für die weibliche Hauptrolle in dem 2003 erschienenen Film Terminator 3 – Rebellion der Maschinen lehnte sie ab. In der zweiten und sechsten Staffel der US-Serie Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis spielte sie die Rolle der transsexuellen Lebensberaterin Ava Moore. Im März 2012 bekam sie eine Rolle in der 2013 angelaufenen Science-Fiction-Thriller-Serie Hemlock Grove. Weitere Film- und Fernsehauftritte folgten. Ihr Schaffen umfasst rund 60 Produktionen. Janssen spricht fließend Englisch, Niederländisch und Französisch sowie etwas Deutsch. Von 1995 bis 2000 war sie mit dem Regisseur und Drehbuchautor Tod Williams verheiratet.

Foto von Marco Beltrami

Marco Beltrami

Composer · Bekannt für A Quiet Place, Scream 7, The Eye

Marco Edward Beltrami (* 7. Oktober 1966 in Long Island, New York) ist ein US-amerikanischer Filmkomponist. Kurz vor seiner Geburt wanderten Marco Beltramis Eltern, er Italiener, sie Griechin, in die USA aus, wo Marco in Long Island, New York geboren wurde. Mit sechs Jahren begann er Klavier zu lernen und spielte Keyboard in verschiedenen Bands. Ursprünglich hatte Beltrami eine Karriere als Stadtplaner im Sinn, als er sich an der Brown University einschrieb, bevor er sich seinem musikalischen Interesse hingab und Komposition studierte. In Venedig und an der Yale School of Music studierte er Komposition und kam nach seinem Abschluss in Kontakt mit dem Filmkomponisten Jerry Goldsmith, bei dem er in Los Angeles die Grundlagen der Filmmusik erlernte. 1994 schuf er sein erstes Werk für den Film The Bicyclist. 1996 kam sein Durchbruch, als er für den Film Scream – Schrei! die Filmmusik schrieb. In der Folge schrieb er vor allem Musik für Filme aus dem Horror- und Actionbereich, so u. a. für Scream 1–4, xXx 2, Blade II und Terminator 3 – Rebellion der Maschinen. 1998 gewann er einen Emmy für seine Arbeit an der Fernsehproduktion David and Lisa und insgesamt sechs ASCAP-Awards. Ende 2001 spielte er die Musik zum Film Dina – Meine Geschichte mit dem Kölner Gürzenich-Orchester ein. 2008 wurde er für seine unkonventionelle Musik zum Westernfilm Todeszug nach Yuma zum ersten Mal für den Oscar nominiert. Eine weitere Nominierung erhielt er zwei Jahre später für seine Arbeit an Kathryn Bigelows Kriegsdrama Tödliches Kommando – The Hurt Locker. Im Jahr 2016 kam der Film Ben Hur in die Kinos, für den Beltrami die Filmmusik komponierte. Der Film Free Solo, mit der von Beltrami komponierten Filmmusik, erhielt 2019 den Oscar in der Kategorie bester Dokumentarfilm. Er arbeitet häufig mit Buck Sanders zusammen.

Poster zu Terminator 2 - Tag der Abrechnung

Terminator 2 - Tag der Abrechnung

1991

Science FictionActionThriller

Zehn Jahre nach der Terrorherrschaft des ersten Terminators kehrt ein neuer Killer-Cyborg auf die Erde zurück. Der Auftrag des T-1000 lautet: John Connor muss sterben. Der zwölfjährige John ist der einzige, der eines fernen Tages die Menschheit vor der Übernahme der Weltherrschaft durch die Maschinen retten könnte. Doch die Rebellen aus der Zukunft sind wachsam. Zum Schutz für John entsenden sie einen umprogrammierten Terminator der alten Generation, den T-800, auf die Erde...

EM

Elizabeth Morehead

Besetzung · Bekannt für Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Elizabeth Morehead wurde in Missouri, USA, geboren. Sie ist Schauspielerin und bekannt für Whore (1991), Terminator 3: The Rise of Machines (2003), Sand Trap (1997), Seinfeld (1989) und Quints (2000).

Foto von Christopher Lawford

Christopher Lawford

Besetzung · Bekannt für Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Christopher Lawford (* 29. März 1955 in Santa Monica, Kalifornien; † 4. September 2018 in Vancouver, Kanada) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor und Aktivist. Er war der Sohn von Peter Lawford und Patricia Kennedy Lawford und somit Mitglied der Kennedy-Familie. Er studierte an der Tufts University und erwarb einen Juris Doctor an der Boston College Law School. Später absolvierte er eine Ausbildung in klinischer Psychologie an der Harvard University. Lawford kämpfte jahrelang mit Drogenabhängigkeit, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Er spielte in Filmen wie The Doors (1991), Terminator 3: Rise of the Machines (2003) und Slipstream (2007). Im Fernsehen trat er in Serien wie Frasier, The O.C. und General Hospital auf. Neben der Schauspielerei engagierte er sich als Autor und schrieb Bücher über Sucht und Genesung. Er arbeitete mit Organisationen wie der WHO und den Vereinten Nationen zusammen, um Bewusstsein für Drogenabhängigkeit zu schaffen. Lawford war dreimal verheiratet und hatte drei Kinder.

Foto von M.C. Gainey

M.C. Gainey

Besetzung · Bekannt für Rapunzel - Neu verföhnt, Con Air, Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Mike Connor Gainey (* 18. Januar 1948) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, dessen markanter Schnurrbart, seine Größe von 1,89 m und sein bedrohliches Aussehen ihm Nebenrollen als Südstaaten- und Südwest-Typen, Schläger und Kriminelle einbrachten. M.C. Gainey besuchte die University of Southern Mississippi, bevor er nach Kalifornien zog. Er arbeitete als Bestatterlehrling, bevor er sich für ein Schauspielstudium entschied. Anfang der 1970er-Jahre besuchte er zusammen mit Ken Hixon das American Conservatory Theater in San Francisco. 1981 gab er sein Kinodebüt in dem Steve-Martin-Musical „Pennies from Heaven“. Seit Anfang der 1980er-Jahre wirkte er in über 50 Kinofilmen und Fernsehproduktionen mit, darunter „Breakdown“, „Two Idiots in Hollywood“, „Con Air“, „The Mighty Ducks“, „Are We There Yet?“, „Terminator 3“, „Sideways“ und „Ein Duke kommt selten allein“ (2005). Er war einer der Stars der kurzlebigen Fernsehserie „Against the Law“. Er hatte Gastauftritte in über 40 Fernsehserien, darunter „Ein Duke kommt selten allein“, „Knight Rider“, „Designing Women“, „Die Abenteuer von Brisco County, Jr.“, „Walker, Texas Ranger“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Cheers“, „Zeit der Sehnsucht“, „Akte X“, „Desperate Housewives“, „Burn Notice“ und „Der Prinz von Bel-Air“. In der Serie „Lost“ spielte er die Rolle des Tom Friendly, eine Figur, die in 20 Episoden zu sehen war – genauso oft wie einige ehemalige Hauptdarsteller. Außerdem verkörperte er den mörderischen Drogendealer Bo Crowder in einer wiederkehrenden Rolle in der 2010er-Staffel der Erfolgsserie „Justified“ auf FX. Er besuchte die Emmy-Verleihung 2007 zusammen mit den „Lost“-Showrunnern Damon Lindelof und Carlton Cuse. Gainey spielte Kurtz/den Zauberer in dem kontroversen Roadmovie „Apocalypse Oz“, einem Film, der keine Originaldialoge enthält, sondern komplett aus „Apocalypse Now“ oder „Der Zauberer von Oz“ stammt. 2007 wirkte er in drei Filmen mit, darunter … Mr. Woodcock, Wild Hogs und der Science-Fiction-/Horrorfilm Unearthed; 2010 war er in Love Ranch zu sehen. Ebenfalls 2010 lieh er dem Hauptmann der Palastwache in dem Animationsfilm Rapunzel – Neu verföhnt seine Stimme.

Poster zu Onslaught

Onslaught

2026

ActionThrillerHorror

Nach einem fehlgeschlagenen Militärexperiment zieht eine Einheit genetisch modifizierter Supersoldaten eine Spur der Verwüstung durch das amerikanische Hinterland. Ausgerechnet Army-Veteranin Celeste (Adria Arjona) stellt sich ihnen mit maximaler Energie entgegen. Denn um eine Killermaschine aufzuhalten, musst du selbst zur Killermaschine werden! Mit ONSLAUGHT präsentiert Erfolgsstudio A24 einen kompromisslosen Action-Thriller von Adam Wingard (YOU’RE NEXT, GODZILLA VS. KONG). Im Mittelpunkt steht Adria Arjona („Andor“), die einen modernen wie spaßigen Action-Trip anführt, der das Zeug zum Kultfilm hat. Zum hochkarätigen Cast gehören außerdem UFC-Champion Alex Pereira in seiner ersten Kinorolle, Dan Stevens (THE GUEST), Rebecca Hall (IRON MAN 3) und TERMINATOR-Star Michael Biehn.

Foto von Lena Headey

Lena Headey

Besetzung · Bekannt für The Purge - Die Säuberung, 300: Rise of an Empire, The Brothers Grimm

Lena Headey (* 3. Oktober 1973 in Hamilton, Bermuda) ist eine britische Schauspielerin, die mit Filmen wie Brothers Grimm und 300 sowie mit ihren Rollen in den Fernsehserien Terminator: The Sarah Connor Chronicles und Game of Thrones internationale Bekanntheit erlangte. 1992 spielte Headey ihre erste Filmrolle in Stephen Gyllenhaals Literaturverfilmung Waterland, die auf einem Roman von Graham Swift beruht. Headey war dabei in Rückblenden als Jeremy Irons’ zukünftige Ehefrau zu sehen. Nach ersten Einsätzen in britischen Fernsehproduktionen folgte 1993 ein Auftritt als Hausmädchen an der Seite von Anthony Hopkins und Emma Thompson in dem preisgekrönten Film Was vom Tage übrig blieb. In Das Dschungelbuch, Disneys Realfilmversion basierend auf Rudyard Kiplings Roman, spielte sie ein Jahr später die weibliche Hauptrolle. 1995 verkörperte sie eine drogensüchtige Raverin in dem Fernsehfilm E wie Ecstasy. Zwei Jahre später war sie in der Virginia-Woolf-Verfilmung Mrs. Dalloway zu sehen, in der Vanessa Redgrave die Titelrolle spielte. Daraufhin stand sie als Königin Guinevere für den Fernsehzweiteiler Merlin neben Sam Neill vor der Kamera, mit dem sie bereits Das Dschungelbuch gedreht hatte. 1998 war sie die Hauptdarstellerin von Lieber gestern als nie …, unter der Regie von María Ripoll. 1999 kam sie in der Puschkin-Verfilmung Onegin – Eine Liebe in St. Petersburg an der Seite von Ralph Fiennes und Liv Tyler in einer Nebenrolle zum Einsatz. Im Jahr 2000 folgte das College-Drama Tödliche Gerüchte mit James Marsden und Kate Hudson. Noch im selben Jahr gab ihr Hans Petter Moland die Hauptrolle in seinem Film Aberdeen, in dem sie in der Rolle einer Londoner Anwältin ihren alkoholkranken Vater, gespielt von Stellan Skarsgård aus Norwegen, zu ihrer im Sterben liegenden Mutter (Charlotte Rampling) nach Schottland bringen soll. Es folgten Rollen in der Kriminalkomödie Das B-Team: Beschränkt und auf Bewährung (2001), in dem Filmdrama Anazapta – Der schwarze Tod, das während der Pestepidemie des 14. Jahrhunderts spielt, sowie in Besessen, einer Literaturverfilmung mit Gwyneth Paltrow und Jennifer Ehle. 2005 trat Headey in dem Fantasyfilm Brothers Grimm neben Matt Damon und Heath Ledger als furchtlose Fallenstellerin auf. Ebenfalls 2005 stand sie als Wissenschaftlerin in dem Horrorfilm The Cave und als lesbische Floristin in der Liebeskomödie Eine Hochzeit zu dritt jeweils neben Piper Perabo vor der Kamera. Der internationale Durchbruch gelang Headey 2007 als Königin Spartas in der Comicverfilmung 300. Als belgische Krankenschwester war sie ein Jahr später in der Filmbiografie Der Rote Baron neben den deutschen Schauspielern Matthias Schweighöfer und Til Schweiger in den Kinos zu sehen. Von Januar 2008 bis Mai 2009 spielte sie die Hauptrolle der Sarah Connor in der Science-Fiction-Serie Terminator: The Sarah Connor Chronicles, die auf James Camerons Terminator-Filmen basiert. Von 2011 bis 2019 war sie in der Fantasyserie Game of Thrones, nach der Romanreihe von George R. R. Martin, in der Rolle der hinterhältigen Königin Cersei zu sehen. Für beide Fernsehserien erhielt Headey weitere Nominierungen für den Saturn Award. In der Comicverfilmung Dredd verkörperte sie 2012 eine brutale, mit einer Narbe entstellten Drogenbaronin.

Foto von McG

McG

Executive Producer · Bekannt für Chuck, O.C. California, Supernatural

McG, mit bürgerlichem Namen Joseph McGinty Nichol, ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er führte Regie bei 3 Days to Kill (2014), einem Action-Thriller mit Kevin Costner, Amber Heard und Hailee Steinfeld in den Hauptrollen. McG ist bekannt für seine Arbeit an Filmen wie Charlie's Angels (2000), Terminator: Salvation (2009) und The Babysitter (2017). Neben seiner Filmkarriere war er auch als Produzent für TV-Serien wie Supernatural und Chuck tätig. Sein Stil zeichnet sich durch schnelle Schnitte, dynamische Actionsequenzen und eine starke visuelle Ästhetik aus.

Foto von Bryce Dallas Howard

Bryce Dallas Howard

Besetzung · Regie · Bekannt für Jurassic World, Jurassic World - Das gefallene Königreich, Jurassic World: Ein neues Zeitalter

Bryce Dallas Howard (* 2. März 1981 in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmregisseurin. Bryce Dallas Howard ist die Tochter des Regisseurs Ron Howard. Ihr erster Vorname leitet sich vom Bryce Canyon ab, der für sein rotes Gestein bekannt ist; ihr zweiter Vorname leitet sich von der texanischen Stadt Dallas ab, in der sie gezeugt wurde. Sie studierte an der Tisch School of the Arts der New York University sowie am Stella Adler Conservatory und sammelte erste Erfahrungen als Theaterschauspielerin am Broadway. Bekannt wurde sie vorwiegend mit M. Night Shyamalans The Village – Das Dorf (2004) und Das Mädchen aus dem Wasser (2006). 2007 spielte sie die Rolle der Gwen Stacy in Spider-Man 3. 2009 war sie im vierten Teil der Terminator-Filmreihe, Terminator: Die Erlösung, in der Rolle der Kate Connor zu sehen. 2009 übernahm Howard die Rolle der Victoria im dritten Teil der Twilight-Saga Eclipse – Biss zum Abendrot (2010). Damit ersetzte sie Rachelle Lefèvre, die vorher die Victoria in Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen und New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde gespielt hatte. Unter der Regie von Clint Eastwood war sie 2010 in Hereafter – Das Leben danach neben Matt Damon zu sehen. In dem Drama The Help spielte sie 2011 die Rolle der Hilly Holbrook. Dabei kam sie an der Seite von Emma Stone und Viola Davis zum Einsatz. Der Film beruht auf dem gleichnamigen Buch von Kathryn Stockett, das die Arbeit von afroamerikanischen Hausangestellten in den Haushalten weißer Familien zu Beginn der 1960er Jahre in den US-Südstaaten thematisiert. Für Jurassic World, die dritte Fortsetzung von Jurassic Park, stand sie ab April 2014 in der Hauptrolle der Claire Dearing vor der Kamera, die sie auch 2018 in der Fortsetzung Jurassic World: Das gefallene Königreich verkörperte. Im Herbst 2015 drehte sie mit Matthew McConaughey das Filmdrama Gold – Gier hat eine neue Farbe. Howard ist auch als Regisseurin aktiv. Nach den Kurzfilmen Orchids (2006) und When You Find Me (2011) war sie an dem Film Nennt mich verrückt! (2013) beteiligt. Mit Dads (2019) inszenierte sie einen Dokumentarfilm. Außerdem ist sie an der Serie The Mandalorian als Regisseurin beteiligt. Im Jahr 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Nach fünfjähriger Beziehung ist Howard seit dem 17. Juni 2006 mit dem Schauspieler Seth Gabel verheiratet. Ein gemeinsamer Sohn wurde im Februar 2007 geboren. Im Januar 2012 gebar Howard eine Tochter.

Terminator 2: Judgment Day

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Ten years after the events of the original, a reprogrammed T-800 is sent back in time to protect young John Connor from the shape-shifting T-1000. Together with his mother Sarah, he fights to stop Skynet from triggering a nuclear apocalypse.

Poster zu Terminator: Genisys

Terminator: Genisys

2015

Science FictionActionThriller

30 Jahre nach dem Tag der Abrechnung schickt John Connor einen Freund in die Vergangenheit, um seine Mutter und die Welt zu retten. Doch es hat sich viel verändert.

Poster zu Terminator: Dark Fate

Terminator: Dark Fate

2019

AbenteuerScience FictionAction