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Paul Schrader
Drehbuchautor · Bekannt für Taxi Driver
Paul Joseph Schrader ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmregisseur und Filmkritiker. Bekannt wurde er durch das Drehbuch zu Martin Scorseses Taxi Driver (1976). Später setzte er seine Zusammenarbeit mit Scorsese fort und schrieb bzw. war Co-Autor von Wie ein wilder Stier (1980), Die letzte Versuchung Christi (1988) und Bringing Out the Dead (1999). Schrader hat auch intensiv als Regisseur gearbeitet: Zu seinen Filmen gehören Blue Collar (1978), Hardcore (1979), American Gigolo (1980), Mishima (1985), Light Sleeper (1992), Affliction (1997) und First Reformed (2017), wobei ihm letzterer seine erste Oscar-Nominierung einbrachte. Schraders Werke schildern häufig „Mann im Raum“-Geschichten, in denen isolierte, verzweifelte Männer mit einer existenziellen Krise konfrontiert sind. Drei seiner jüngsten Filme bezeichnet Schrader als lose Trilogie: „First Reformed“ (2017), „The Card Counter“ (2021) und „Master Gardener“ (2022).

Albert Brooks
Besetzung · Bekannt für Finding Nemo, Taxi Driver
Albert Lawrence Brooks (* 22. Juli 1947 in Beverly Hills, Kalifornien; eigentlich Albert Lawrence Einstein) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. Albert Lawrence Einstein wurde als Sohn der Schauspielerin Thelma Leeds, geborene Goodman, und des Radiomoderators Harry Einstein in Los Angeles geboren. Sein älterer Bruder war der Schauspieler und Komiker Bob Einstein. Seine Großeltern wanderten aus Österreich und Russland ein. Er selbst ist jüdisch und wuchs in einem vom Showbusiness geprägten Umfeld auf. Brooks besuchte mit den gleichaltrigen Richard Dreyfuss und Rob Reiner die Beverly Hills Highschool. Er studierte an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh und brach nach einem Jahr sein Studium ab. Er übernahm eine Nebenrolle im Film Taxi Driver (1976), in dem er neben Robert De Niro, Jodie Foster und Harvey Keitel spielte. Brooks wurde 1988 für seine Rolle im Film Nachrichtenfieber für den Filmpreis Oscar nominiert; er gewann den American Comedy Award und den Boston Society of Film Critics Award. Im Film Rendezvous im Jenseits (1991) übernahm er die Regie, spielte die Hauptrolle und schrieb das Drehbuch, für das er 1992 für den Saturn Award nominiert wurde. Im Kriminalfilm Out of Sight (1998) spielte er den Millionär Richard Ripley, den der von George Clooney gespielte Jack Foley berauben will. In der Komödie Ein ungleiches Paar (2003) spielte er neben Michael Douglas eine der Hauptrollen. Als Drehbuchautor gewann er für die Filme Kopfüber in Amerika (1985) und Mother (1996) den National Society of Film Critics Award.

Jodie Foster
Besetzung · Bekannt für Contact, Taxi Driver, Inside Man
Jodie Foster, 1962 in Los Angeles geboren, ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Foster ist einer der wenigen Kinderstars, die den Übergang zum ernstzunehmenden Schauspieler gemeistert haben. Neben einigen Familienfilmen ist die junge Jodie Foster vor allem für die oscarnominierte Darstellung einer minderjährigen Prostituierten in Taxi Driver bekannt. Mit der oscarprämierten Hauptrolle in Angeklagt schafft die US-Amerikanerin den Durchbruch als erwachsene Schauspielerin. Weltweit bekannt macht sie 1991 die Rolle der FBI-Agentin Clarice Starling im Horrorklassiker Das Schweigen der Lämmer. Dem Film gelingt das seltene Kunststück in den fünf wichtigsten Kategorien alle Oscars zu gewinnen und Foster wird im Alter von gerade mal 29 Jahren zum zweiten mal mit einem Academy Award ausgezeichnet. Im selben Jahr gibt sie mit Das Wunderkind Tate ihr bemerkenswertes Debüt als Regisseurin. Jodie Foster lässt sich in den nächsten Jahren nicht auf ein festes Rollenbild festlegen und feiert somit große Erfolge in Western (Maverick), Science-Fiction (Contact), Dramen (Nell) und Thrillern (Panic Room).

Martin Scorsese
Besetzung · Executive Producer · Regie · Bekannt für Star Wars: The Mandalorian and Grogu, Boardwalk Empire, Killers of the Flower Moon
Martin Charles Scorsese (* 17. November 1942 in Queens, New York) ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Schauspieler. Er gehört zu den einflussreichsten Regisseuren des zeitgenössischen US-amerikanischen Kinos. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Taxi Driver (1976), Wie ein wilder Stier (1980), GoodFellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia (1990), Departed – Unter Feinden (2006) sowie The Wolf of Wall Street (2013).

Harvey Keitel
Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde, Taxi Driver, National Treasure
Harvey Keitel (* 13. Mai 1939 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gilt als herausragender Vertreter des Method Acting. 1968 wirkte Keitel in Wer klopft denn da an meine Tür?, der Abschlussarbeit des damaligen Regie-Studenten Martin Scorsese, mit und freundete sich mit diesem an. Scorsese besetzte ihn später auch für seine Erfolgsfilme Hexenkessel (1973), Alice lebt hier nicht mehr (1974), Taxi Driver (1976) und Die letzte Versuchung Christi (1988). 1993 erhielt Keitel einen Independent Spirit Award in der Kategorie Bester Schauspieler für seine Darstellung in Abel Ferraras Low-Budget-Film Bad Lieutenant. In diesem Film wie auch in Ridley Scotts Debüt Die Duellisten (1976) zeigte Keitel, dass er zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern zählt. Den endgültigen internationalen Durchbruch schaffte Keitel dann wiederum mit dem Erstlingswerk eines Regisseurs, Reservoir Dogs von Quentin Tarantino. Bereits sein nächster Film Bugsy brachte ihm 1991 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. In den folgenden Jahren war er unter anderem in den Kassenschlagern Thelma & Louise, Sister Act, Bad Lieutenant, Jane Campions Das Piano und Die Wiege der Sonne zu sehen. Kultstatus erlangte er durch Pulp Fiction (Quentin Tarantino) und From Dusk Till Dawn (Robert Rodriguez/Quentin Tarantino).

Cybill Shepherd
Besetzung · Bekannt für Taxi Driver, Psych
Cybill Lynne Shepherd (* 18. Februar 1950 in Memphis, Tennessee, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Mit 16 Jahren gewann sie den Miss-Teenage-Memphis-Wettbewerb und begann eine Karriere als Fotomodell. 1971 engagierte sie der Filmregisseur Peter Bogdanovich für die weibliche Hauptrolle in seinem Streifen Die letzte Vorstellung (The Last Picture Show). 1972 folgte Elaine Mays Komödie The Heartbreak Kid. Der Erfolg beider Filme bei Kritik und Publikum schien für Shepherd auf den Beginn einer ebenso erfolgreichen Filmkarriere hinzudeuten, zumal sie seit den Dreharbeiten zu Last Picture Show mit Peter Bogdanovich liiert war und auch in zwei seiner weiteren Filme die Hauptrolle spielte. Das Drama Daisy Miller (1974) und die musikalische Komödie At Long Last Love (1975) mit Burt Reynolds fielen jedoch beim Publikum durch, und insbesondere Shepherds schauspielerische Leistungen ernteten fast ausnahmslos vernichtende Kritiken. 1976 engagierte Martin Scorsese Shepherd für die vergleichsweise kleine weibliche Hauptrolle in seinem Film Taxi Driver. Der weltweite Erfolg dieses Filmes konnte Cybill Shepherds Karriere nicht retten, da in Fachkreisen Gerüchte über ihre Probleme bei Dialogen und mit ihrem Filmpartner Robert De Niro verbreitet wurden. In der Folgezeit trat Cybill Shepherd nur noch in wenigen, kaum Aufmerksamkeit erregenden, Kinofilmen auf. Ihr Comeback hatte sie ab Mitte der 1980er Jahre mit der weltweit erfolgreichen Fernsehserie Das Model und der Schnüffler (Moonlighting, 1985 bis 1989) mit Bruce Willis, für die sie zweimal mit einem Golden Globe Award ausgezeichnet wurde. Seither gilt sie als renommierte Fernsehdarstellerin. Von 1995 bis 1998 hatte sie großen Erfolg mit ihrer Sitcom Cybill, für die sie einen weiteren Golden Globe erhielt. 2003 und 2005 spielte sie in zwei Fernsehfilmen, The Story of Martha Stewart und Martha Behind Bars, die Rolle der amerikanischen Fernsehpersönlichkeit Martha Stewart. Von 2007 bis 2009 spielte sie in der US-Fernsehserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben die Rolle der Phyllis Kroll.

Kim Shin-bi
Besetzung · Bekannt für Make Me Tingle
Kim Shin-bi (김신비), auch Kim Shin-Bi oder Kim Sin-bi genannt, ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er wurde am 11. Februar 1993 in Südkorea geboren. Frühes Leben & Ausbildung: Kim besuchte die Gyeonggi Game Meister High School. Anschließend studierte er Schauspiel an der Seoul Institute of the Arts und erwarb dort einen Abschluss. Seine Ausbildung und die intensive Beschäftigung mit Film und Schauspiel prägten seine Arbeitsweise. Er setzt sich mit Drehbüchern, Figurenkonstellationen und den Motiven seiner Rollen auseinander. Karrierestart & Durchbruch: 2016 begann Kim seine Schauspielkarriere mit dem Theaterstück „History of the Room“ und wirkte außerdem in unabhängigen Filmproduktionen mit. Sein Fernsehdebüt folgte 2021 mit „Taxi Driver“. Im selben Jahr spielte er in „Hometown“ und dem Film „Cinema Street“. Weitere Aufmerksamkeit erhielt er durch „A Model Family“ (2022), „Cheer Up“ (2022) und die Mysteryserie „Revenant“ (2023). 2024 gelang ihm mit „Flex x Cop“ ein größerer Durchbruch. Für seine Darstellung des Choi Kyung-jin erhielt er bei den SBS Drama Awards 2024 die Auszeichnung als bester Nachwuchsschauspieler. Das künstlerische Werk: Kim arbeitet in Fernsehserien, Kinofilmen und Kurzfilmproduktionen. Sein Repertoire reicht von Kriminalgeschichten und Mystery über Jugenddramen bis zu Komödien und romantischen Stoffen. In „The Roundup: Punishment“ (2024) spielte er Kang Nam-soo. Mit „The Auditors“ (2024), „The First Night with the Duke“ (2025) und weiteren Serien erweiterte er seine Rollenvielfalt. Auszeichnungen & Erfolge: 2022 wurde er als Botschafter für die unabhängige Filminitiative INDIE FLEX eingesetzt. 2024 erhielt er bei den SBS Drama Awards den Preis als bester Nachwuchsschauspieler für „Flex x Cop“. Privatleben & Engagement: Kim hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Über eine Partnerschaft oder familiäre Verhältnisse sind keine verlässlich bestätigten Einzelheiten öffentlich bekannt. In Interviews betont er die Bedeutung des Lernens durch die Zusammenarbeit mit Kollegen, erfahrenen Schauspielern und Regisseuren. Neben der Schauspielerei interessiert er sich für Filme, Videospiele, Sport und Reisen. Sein Engagement für unabhängige Filmproduktionen zeigt seine Verbundenheit mit der koreanischen Filmszene. Wirkung & Nachwirkung: Kim Shin-bi entwickelt sich zu einem vielseitigen Darsteller des jüngeren südkoreanischen Schauspieljahrgangs. Durch prägnante Nebenrollen und Auftritte in erfolgreichen Serien erreicht er ein zunehmend breites Publikum. Seine Arbeit verbindet unabhängige Filmprojekte mit kommerziellen Fernsehproduktionen. Filmografie: Serien: (2026) Make Me Tingle; (2026) Flex x Cop 2; (2025) The First Night with the Duke; (2024) The Auditors; (2024) Flex x Cop; (2023) Revenant; (2022) Cheer Up; (2022) A Model Family; (2021) Hometown; (2021) Taxi Driver; Filme: (2026) Truman's Love; (2025) Five Minutes Between You and Me; (2024) The Roundup: Punishment; (2024) Cabriolet; (2023) You and I; (2023) The Dream Songs; (2022) Through My Midwinter; (2022) Fairy; (2021) Cinema Street; (2021) The Silent Island; (2021) The Director Who Kills; (2020) Dream of Peter Pan; (KI-generiert, Oktober 2026)

Hansi Jochmann
Hansi Jochmann ist eine deutsche Schauspielerin, Hörspiel-, Hörbuch- und Synchronsprecherin sowie Synchronregisseurin. Bereits 1959 hatte sie ihren ersten Theaterauftritt als Heinerle in Der fidele Bauer. Ihr Spielfilmdebüt gab sie 1960 in Kirmes unter der Regie von Wolfgang Staudte. Im selben Jahr wirkte sie auch das erste Mal als Synchronsprecherin für den Film Hausboot mit als eines der Kinder. Im Jahr 1965 sang sie gemeinsam mit Louis Armstrong den Titel Uncle Satchmo’s Lullaby in der ZDF-Sendung Der goldene Schuss. Ihr Spielfilmdebüt gab Jochmann als Kind in Kirmes (1960). Im Jahr 1970 wirkte sie im sozialkritischen Fernsehfilm Bambule mit, der kurzfristig abgesetzt wurde, nachdem die Drehbuchautorin Ulrike Meinhof sich der Terrorszene angeschlossen hatte, eine Ausstrahlung erfolgte erst 1994. Besondere Bekanntheit erlangte sie als Margot Roßhauptner der Kriminal-Fernsehserie Pfarrer Braun an der Seite von Ottfried Fischer. Jochmann wurde vor allem als Synchronsprecherin von Jodie Foster bekannt, die sie seit dem Film Taxi Driver synchronisiert. Sie synchronisierte auch Fosters Gastauftritt bei den Simpsons als Stimme von Maggie.

Charles Scorsese
Besetzung · Bekannt für GoodFellas
Luciano Charles Scorsese (5. Mai 1913 – 23. August 1993) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Vater des Filmemachers Martin Scorsese. Er wurde in New York City als Sohn sizilianischer Einwanderer, Teresa und Francesco Scorsese, geboren. Seine Eltern stammten aus Polizzi Generosa, einer kleinen Stadt in der Nähe von Palermo. 1933 heiratete er Catherine Cappa. Er war der Vater des Oscar-prämierten Filmregisseurs Martin Scorsese. 1976 gab er sein Filmdebüt in „Taxi Driver“, allerdings nur auf einem Zeitungsfoto mit seiner Frau, als Vater von Iris. Später spielte er in dem Film seines Sohnes, „Wie ein wilder Stier“ (1980), die Rolle des „Charlie“. 1990 war er in dem Gangsterfilm „Goodfellas“ zu sehen, in dem er „Vinnie“ verkörperte, eine Figur, die auf dem realen Gangster Thomas Agro basierte.

Joe Spinell
Besetzung · Bekannt für Rocky
Joe Spinell (geboren als Joseph Spagnuolo) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in den 1970er- und 1980er-Jahren in Filmen sowie in verschiedenen Bühnenproduktionen am und abseits des Broadway auftrat. Bis zu seinem Tod im Jahr 1989 umfasste seine Karriere Nebenrollen von kleinen bis hin zu größeren Filmen wie Der Pate (1972), Der Pate – Teil II (1974), Rocky (1976), Rocky II (1979), Taxi Driver (1976), Sorcerer (1977) und Cruising (1980). Daneben spielte Spinell Hauptrollen in Horrorfilmen wie in Maniac (1980).

Peter Boyle
Besetzung · Bekannt für Taxi Driver, Alle lieben Raymond
Peter Lawrence Boyle (* 18. Oktober 1935 in Philadelphia, Pennsylvania; † 12. Dezember 2006 in New York City) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Ende der 1960er Jahre folgte nach ersten Neben- und Statistenrollen im Fernsehen seine Debütrolle in The Virgin President (1968) sowie eine kurze Szene in dem von Kritikern gefeierten Film Medium Cool aus dem Jahr 1969. 1970 bekam er die Titelrolle in dem Drama Joe – Rache für Amerika, in der Boyle einen erzkonservativen und alkoholkranken Fabrikarbeiter an der Seite von Susan Sarandon spielte. Der Film wurde wegen seiner Gewalttätigkeit und anstößigen Sprache zum Zeitpunkt seines Erscheinens kontrovers diskutiert. Ironischerweise protestierte Boyle zu dieser Zeit oft zusammen mit der Schauspielerin Jane Fonda, mit der er eng befreundet war, gegen den Vietnamkrieg Da sich Peter Boyle in seinem schauspielerischen Wirken nicht auf hartherzige Charaktere festlegen wollte, lehnte er nach Joe – Rache für Amerika die Rolle des „Detective Jimmy ‚Popeye‘ Doyle“ in dem mehrfach Oscar-prämierten Polizeidrama French Connection – Brennpunkt Brooklyn ab, durch das Gene Hackman weltbekannt wurde und für das er einen Oscar erhielt. Seine komischen Fähigkeiten konnte Boyle 1974 in Mel Brooks’ erfolgreicher Satire Frankenstein Junior unter Beweis stellen, in der er – neben Gene Wilder – das Monster mimte. 1977 verkörperte er dann US-Senator Joseph McCarthy in dem Fernsehdrama Tail Gunner Joe, für das er ebenfalls viel Anerkennung erntete. Boyle, sowohl für die Darstellung komischer als auch dramatischer Rollen bekannt, war öfter in Nebenrollen als Charakterdarsteller zu sehen als in Hauptrollen. Hierzu gehörten unter anderem Rollen in Taxi Driver, The Dream Team und Shadow und der Fluch des Khan. 2002 drehte Boyle zusammen mit Eddie Murphy und Rosario Dawson die Science-Fiction-Komödie The Adventures of Pluto Nash. Zu Boyles Fernsehtätigkeiten gehörten unter anderem Rollen in Fernsehfilmen wie Gefährlicher Ruhm – Aufstieg und Fall des Oliver North oder In the Lake of the Woods. Außerdem war er oft in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen. Für die Verkörperung des hellseherisch veranlagten Versicherungsverkäufers „Clyde Bruckman“ in der dritten Staffel der US-Mystery-Serie Akte X gewann Boyle einen Emmy. Von 1996 bis 2005 spielte Peter Boyle den übellaunigen Großvater „Frank Barone“ in der US-Comedy-Serie Alle lieben Raymond (engl. Everybody Loves Raymond), für dessen Darstellung er ebenfalls mehrmals für einen Emmy nominiert wurde, den er aber nie erhielt.

Matthias Zera
Matthias Zera, geboren als Maciej Zera, (* 1987 in Danzig, Woiwodschaft Pommern) ist ein deutsch-polnischer Schauspieler. Zera, der im Alter von einem Jahr gemeinsam mit seinen Eltern nach Deutschland kam, wuchs in Dortmund auf. Seine Muttersprachen sind Deutsch und Polnisch. Sein Vater ist Bühnenbildner. Mit sechs Jahren hatte er erstmals den Wunsch Schauspieler zu werden, als er den Film Zeit des Erwachens mit Robert De Niro sah. Erste schauspielerische Erfahrungen sammelte er ab der Spielzeit 2006/07 beim Kinder- und Jugendtheater Dortmund am Schauspiel Dortmund. Als Jugendlicher spielte er u. a. bereits den Urfaust und leistete am Theater Dortmund später auch seinen Zivildienst ab. Sein Schauspielstudium absolvierte er von 2008 bis 2012 an der Otto-Falckenberg-Schule in München; im Juli 2012 machte er dort seinen Abschluss. Während seines Studiums spielte er Anfängerrollen am Bayerischen Staatsschauspiel München und gastierte mit mehreren Hochschulproduktionen an den Münchner Kammerspielen. In der Spielzeit 2011/12 hatte er ein Gastengagement am Theater Augsburg als Schufterle in Die Räuber. 2012 trat er als Gast erstmals am Theaterhaus Jena auf. Seit der Spielzeit 2013/14 gehört er dort zum festen Ensemble. Am Theaterhaus Jena spielte er u. a. die Titelrolle in Der kleine Wassermann (Spielzeit 2013/14), den Kasimir in Kasimir und Karoline (2015), Laertes/Güldenstern in Hamlet (Spielzeit 2015/16), Travis in Taxi Driver (2016), Macduff in Macbeth (2016) und Algernon in Bunbury (Spielzeit 2016/17). In den Jahren 2012 und 2013 trat er bei den Burgfestspielen Jagsthausen auf. Er verkörperte dort Georg/Franz in Götz von Berlichingen (2012/2013), Billy Bibbit in Einer flog über das Kuckucksnest (2012) und die Titelrolle in Amadeus (2013). Im September 2017 war er in dem ARD-Fernsehfilm Hochzeit in Rom in der männlichen Hauptrolle zu sehen; er spielte den jungen deutschen Architekten Max Hauser, der sich in eine adelige Italienerin verliebt. In der britisch-deutschen Crime-Serie The Mallorca Files, die seit November 2019 ausgestrahlt wird, übernahm Zera eine der Episodenhauptrollen als Avantgarde-Künstler Otto Caligari. Zera hat Wohnsitze in Wuppertal und Berlin.

Ha Do-kwon
Besetzung · Bekannt für Dive into You
Ha Do-kwon, geboren als Kim Yong-goo am 3. März 1977 in Südkorea, ist ein südkoreanischer Schauspieler und ehemaliger Musicaldarsteller. Weitere Schreibweisen sind Ha Do Kwon und Ha Do-gwon. Frühes Leben & Ausbildung: Er studierte Gesang an der Seoul National University und schloss sein Studium 2004 ab. Seine klassische Gesangsausbildung prägte seine Bühnenpräsenz und führte ihn zunächst zum Musiktheater. Vor seiner Schauspielkarriere leistete er Militärdienst bei der südkoreanischen Marine und schied im Rang eines Unteroffiziers aus. Karrierestart & Durchbruch: 2004 begann er mit dem Musical Beauty and the Beast seine Bühnenlaufbahn. Ab 2016 übernahm er Rollen in Film und Fernsehen. Größere Aufmerksamkeit erhielt er als Kang Doo-gi in der Sportserie Hot Stove League (2019–2020). Als Musiklehrer Ma Du-ki in The Penthouse: War in Life (2020–2021) wurde er einem breiten Publikum bekannt. Das künstlerische Werk: Ha Do-kwon spielt häufig markante Nebenfiguren: Lehrer, Ermittler, Beamte und Gegenspieler. Er wechselt zwischen Drama, Thriller, Krimi, Fantasy und Komödie. Seine Gesangsausbildung und Theatererfahrung unterstützen seine präzise Körpersprache und ausdrucksstarke Darstellung. Auszeichnungen & Erfolge: 2020 gewann Hot Stove League bei den SBS Drama Awards die Auszeichnung für das beste Ensemble. Im selben Jahr war Ha Do-kwon für einen Preis als bester neuer Schauspieler nominiert, unter anderem für Hot Stove League und The Penthouse. Privatleben & Engagement: 2004 heiratete er die Synchronsprecherin Yeo Min-jeong. Das Paar hat zwei Kinder: eine Tochter, geboren 2006, und einen Sohn, geboren 2009. In einer 2020 ausgestrahlten Fernsehsendung sprach er über seine langjährige Ehe. Er hält sein Familienleben überwiegend privat. Wirkung & Nachwirkung: Sein Weg vom ausgebildeten Sänger und Musicaldarsteller zum gefragten Fernseh- und Filmschauspieler gilt als prägnanter Quereinstieg. Besonders The Penthouse und Hot Stove League stärkten seine Bekanntheit; auch in wechselnden Genreproduktionen bleibt er als vielseitiger Charakterdarsteller präsent. Filmografie: Serien: (2026) Dive into You; (2026) A Shop for Killers Season 2; (2024) The Player 2: Master of Swindlers; (2024) Marry My Husband; (2023) The Escape of the Seven; (2023) Taxi Driver 2; (2023) Tale of the Nine Tailed 1938; (2022) Today's Webtoon; (2022) Bloody Heart; (2022) Shooting Stars; (2022) A Superior Day; (2022) Through the Darkness; (2021) The Witch's Diner; (2021) Work Later, Drink Now; (2021) Nevertheless; (2021) The Penthouse 3; (2021) The Penthouse 2; (2020) The Penthouse: War in Life; (2020) Zombie Detective; (2020) Memorist; (2019) Hot Stove League; (2019) Doctor John; (2018) The Last Empress; (2018) Still 17; (2017) Saimdang, Memoir of Colors; (2016) Gogh, The Starry Night; Filme: (2024) Drive; (2024) Project Silence; (2023) The Boys; (2019) Vertigo; (2017) Roman Holiday; (2016) The Map Against the World; (KI-generiert, Oktober 2026)

Thomas Lennon
Besetzung · Bekannt für Memento, Per Anhalter durch die Galaxis, Animal Control
Thomas Lennon (* 9. August 1970 in Oak Park, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Filmproduzent. Zusammen mit seinem Partner Robert Ben Garant verfasste er die Drehbücher zu Filmen wie New York Taxi und Der Babynator. Seine Karriere als Schauspieler begann er 1991 in dem Film Aisle Six. Er ist vor allem in Nebenrollen zu sehen, so auch in zwei Episoden der Fernsehserie Friends. Sein schauspielerisches Schaffen, darunter auch diverse Arbeiten als Synchronsprecher, umfasst mehr als 150 Produktionen. Von 2003 bis 2009 war er einer der Hauptdarsteller in der Serie Reno 911!, für die er auch Drehbücher verfasste und mehrfach als Regisseur in Erscheinung trat. Als Drehbuchautor ist Lennon seit Beginn der 1990er Jahre aktiv, zu Beginn vor allem für das Fernsehen, ab 2004 vornehmlich für verschiedene Kinoproduktionen. Seit 2015 war er bis 2017 in einer Hauptrolle in der Fernsehserie Odd Couple, einer Neuauflage von Männerwirtschaft, zu sehen. 2013 inszenierte Lennon mit Hell Baby seinen ersten Spielfilm.

Judd Hirsch
Besetzung · Bekannt für Taxi, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens
Judd Seymore Hirsch ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Hauptrolle als Sergeant Dominick Delvecchio in der CBS-Serie Delvecchio, in seinen Rollen als Alex Rieger in der Komödienserie Taxi (1978–1983), als John Lacey in der NBC-Serie Dear John (1988–1992) und als Alan Eppes in der CBS-Serie Numb3rs (2005–2010). Er ist außerdem bekannt für seine Theaterkarriere und seine Rollen in Filmen wie Eine ganz normale Familie (1980), Die Flucht ins Ungewisse (1988), Independence Day (1996), A Beautiful Mind (2001), Independence Day - Wiederkehr (2016), Uncut Gems (2019) und Die Fabelmans (2022). Hirsch hat zweimal den Primetime Emmy Award als herausragender Hauptdarsteller in einer Comedyserie gewonnen, zweimal den Tony Award als bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück, den Golden Globe Award als bester Hauptdarsteller in einer Fernsehserie – Musical oder Komödie – und wurde zweimal für den Oscar als bester Nebendarsteller für seine Auftritte in „Eine ganz normale Familie“ (1980) und „Die Fabelmans“ (2022) nominiert.

James L. Brooks
Executive Producer · Drehbuchautor · Regie · Bekannt für Die Simpsons, Mary Tyler Moore, Spanglish
James Lawrence Brooks ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Mitbegründer von Gracie Films. Er war Mitentwickler der Sitcoms „The Mary Tyler Moore Show“, „Taxi“ und „Die Simpsons“ und führte Regie bei den Filmen „Zeit der Zärtlichkeit“ (1983), „Nachrichtenfieber“ (1987) und „Besser geht’s nicht“ (1997). Er wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit drei Oscars, 22 Emmys und einem Golden Globe.

Gisele Bündchen
Besetzung · Bekannt für Der Teufel trägt Prada
Gisele Caroline Bündchen (* 20. Juli 1980 in Horizontina, Rio Grande do Sul) ist ein brasilianisches Model. Im Jahr 2004 drehte Bündchen unter anderem mit Queen Latifah und Jimmy Fallon die Actionkomödie New York Taxi, eine Neuverfilmung von Gérard Pirès’ Taxi, in der sie die Anführerin der von den Hauptfiguren verfolgten Räuberbande verkörperte. 2006 spielte sie eine kleine Nebenrolle in dem Film Der Teufel trägt Prada. Einen besonderen Auftritt auf dem Laufsteg hatte sie bei der Eröffnungsfeier der olympischen Sommerspiele 2016 im Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro.[ Bündchen ist 1,80 Meter groß, hat die Maße 86-61-86. Sie war laut Forbes (2010) das bestbezahlte Model der Welt. 2015 führte sie die Forbes-Liste der „World’s Highest Paid Models“ mit Rekordeinnahmen in Höhe von mehr als 44 Millionen Dollar an. 2007 bezeichnete Claudia Schiffer sie als das einzige noch verbliebene Supermodel.

Kiva Dawson
Kiva Dawson (12. Dezember 1970 in Los Angeles, Kalifornien, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin. Sie begann ihre Karriere als Kinderdarstellerin und hatte ihre ersten Auftritte in Werbespots sowie in einer Episode der Serie Taxi (1978–1983). Später spielte sie in Filmen wie 8mm – Acht Millimeter (1999) und That Thing You Do! (1996). Neben ihrer Schauspielkarriere war sie als Tänzerin aktiv und trat unter anderem mit Jane’s Addiction auf deren Relapse-Tour auf. Sie war auch Mitglied der Pussycat Dolls, als diese noch eine Live-Cabaret-Show im Viper Room in Los Angeles waren. Dawson war mit Hunter Bodine verheiratet und ist die Nichte von Tom Dawson.

Bernard Farcy
Besetzung · Bekannt für Asterix & Obelix - Mission Kleopatra
Bernard Farcy (* 17. März 1949) ist ein französischer Schauspieler, der in über 70 Theaterstücken, Fernsehserien und Filmen mitgewirkt hat. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Gérard Gibert in Luc Bessons Actionkomödien-Reihe „Taxi“ sowie durch seine Auftritte in französischen Kassenschlagern wie „Marche à l'ombre“ (1984), „Die drei Brüder“ (1995), „Die Bruderschaft der Wölfe“ (2001) und „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“ (2002), der in Frankreich Kultstatus erlangte. Auch Farcys Darbietungen in ernsteren Filmen – wie etwa „Unsere Geschichte“ (1984), „Der Solitär“ (1987) und „Schlafende Cops liegen gelassen“ (1988) – fanden Beachtung. Seine Darstellung des Staatsmannes Charles de Gaulle in der Fernseh-Miniserie „Der große Charles“ brachte ihm 2006 eine Nominierung für den International Emmy Award als Bester Schauspieler ein.

Frédéric Diefenthal
Besetzung · Bekannt für Tomorrow Is Ours, Ici tout commence
Frédéric Diefenthal (* 26. Juli 1968 in Saint-Mandé) ist ein französischer Schauspieler und Regisseur. Diefenthal wuchs in Saint-Puy in Südwestfrankreich auf. Er ist jüdischer Abstammung. Vor seiner Schauspielkarriere absolvierte er Ausbildungen im Hotelgewerbe, als Friseur und Konditor. Er begann ein Architekturstudium, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Diefenthal begann seine Schauspielkarriere Anfang der 1990er-Jahre mit einer Hauptrolle in der französischen Fernsehserie „Le juge est une femme“ (Die Richterin ist eine Frau), die ihm erste Bekanntheit verschaffte. Er spielte auch eine wichtige Rolle in der französischen Fernsehserie „Taxi“. Diefenthal war zuvor mit der Schauspielerin Gwendoline Hamon verheiratet, mit der er einen Sohn hat. Das Paar trennte sich 2014.
Michael Habeck
Besetzung · Bekannt für The Name of the Rose
Michael Habeck war ein deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher. Seine Stimme war vor allem durch die Synchronisation des Komikers Oliver Hardy bekannt. Als Synchronschauspieler war Habeck zudem in mehreren Situationskomödien zu hören, darunter für Danny DeVito als Louie De Palma in der Sat.1–Sprachfassung der 112-teiligen Sitcom Taxi und für Earl Hindman als Wilson Wilson Jr. in der RTL-Sprachfassung der sich über acht Staffeln erstreckenden Sitcom Hör mal, wer da hämmert. In Kinoproduktionen übernahm Habeck unter anderem die Synchronisation des Hobbit Sam Gamdschie in der ersten Verfilmung des Tolkien-Romans Der Herr der Ringe (1978), von Deep Roy als Winzling in Die unendliche Geschichte (1984), John Leguizamo als Clown / Violator in Spawn (1997) und Toby Jones als Hauself Dobby in Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002) und Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1 (2010).

Danny DeVito
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Taxi, L.A. Confidential, Raus aus dem Teich
Daniel Michael „Danny“ DeVito (* 17. November 1944 in Asbury Park, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent. Wegen seiner geringen Körpergröße – DeVito ist mit rund 1,50 Metern einer der kleinsten Schauspieler Hollywoods – hatte es DeVito anfangs schwer, im Filmgeschäft Fuß zu fassen. Eine seiner ersten Rollen war der geisteskranke Martini in der Bühnenversion des Romans Einer flog über das Kuckucksnest. Als das Buch sieben Jahre später mit Jack Nicholson verfilmt wurde, erinnerte sich Michael Douglas als Produzent des Films an seinen Freund aus Studienzeiten und engagierte ihn für das Projekt. Der große Erfolg des Films Einer flog über das Kuckucksnest beim Publikum und in der Kritik verhalf DeVito zum Durchbruch. Von 1978 bis 1982 war DeVito neben Andy Kaufman in der Sitcom Taxi zu sehen. Bei einigen Episoden führte er auch Regie. Mitte der 1980er Jahre drehte er gemeinsam mit Michael Douglas und Kathleen Turner die Abenteuerfilme Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten und Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil und etablierte sich als Hollywood-Star und einer der führenden Filmkomödianten. 1987 fungierte DeVito für die schwarze Komödie Schmeiß’ die Mama aus dem Zug!, einer Variante von Der Fremde im Zug, erstmals als Regisseur bei einem Kinofilm. Weitere große Erfolge hatte DeVito mit Twins neben Arnold Schwarzenegger und seiner dritten Regiearbeit Der Rosenkrieg, in der ebenfalls Michael Douglas und Kathleen Turner mitwirkten. 1992 drehte er Hoffa, ein Porträt über den einflussreichen und in das organisierte Verbrechen verstrickten Gewerkschaftsführer Jimmy Hoffa. Neben seiner Karriere als Schauspieler war DeVito auch als (ausführender) Produzent erfolgreich. 1992 gründete er zusammen mit seiner Ehefrau und Michael Shamberg die Produktionsfirma Jersey Films und war maßgeblich an der Entstehung von Filmen wie Reality Bites, Pulp Fiction, Schnappt Shorty, Out of Sight, Garden State und Erin Brockovich beteiligt. Für letzteren erhielt er eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Film. Einer von DeVitos persönlichsten Filme ist Der Mondmann mit Jim Carrey von 1999. Es geht darin um seinen früheren Taxi-Kollegen Andy Kaufman, der in jungen Jahren an Krebs starb. Am 18. August 2011 wurde DeVito auf dem Hollywood Walk of Fame mit einem Stern in der Kategorie Fernsehen geehrt.

Queen Latifah
Besetzung · Bekannt für Ice Age 2 - Jetzt taut's, Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los, Ice Age 4 - Voll verschoben
Queen Latifah (* 18. März 1970 in Newark, New Jersey; bürgerlich Dana Elaine Owens) ist eine US-amerikanische Hip-Hop-Musikerin, Schauspielerin und Talkshow-Moderatorin. Für den Film Chicago wurde sie für einen Oscar nominiert. 2008 konnte sie auch den Golden Globe gewinnen. Ihre erste Filmrolle hatte sie 1991 in Jungle Fever von Regisseur Spike Lee. Von 1993 bis 1998 spielte sie die Hauptrolle in der Sitcom Living single. Für ihre Rolle in dem Musical Chicago (2002) wurde sie für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert. 2003 spielte sie zusammen mit Steve Martin in der Komödie Haus über Kopf. 2004 drehte sie die Actionkomödie New York Taxi.

Jeff Conaway
Besetzung · Bekannt für Taxi, Babylon 5
Jeff Conaway (* 5. Oktober 1950 in New York City, New York; † 27. Mai 2011 in Encino, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. 1971 gab Conaway sein Debüt im Film Jennifer on My Mind. Es folgten viele kleinere Rollen in Filmen und Fernsehserien, wie beispielsweise in Kojak – Einsatz in Manhattan, Mord ist ihr Hobby oder Matlock. Größere Rollen spielte er in der Comedyserie Taxi (1978–1981) und in den Filmen Grease (1978), The Ghost Writer (1984), The Patriot (1986) und Alien Intruder (1993). Seine bekannteste Rolle war aber wahrscheinlich die des Zack Allan in der Science-Fiction-Fernsehserie Babylon 5 (1994–1998). Für den Film Bikini Summer II (1992) schrieb er das Drehbuch und führte dort auch das einzige Mal Regie. Für seine Rolle in der Serie Taxi war Conaway 1979 sowie 1980 für den Golden Globe in der Kategorie Bester Fernsehdarsteller in einer Nebenrolle nominiert, konnte den Preis aber nicht gewinnen. 2007 wurde er zusammen mit den anderen Darstellern der Serie bei den TVLand Awards mit dem Medallion Award ausgezeichnet.