Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Poster zu Tad Stones und die Wunderlampe

Tad Stones und die Wunderlampe

2026

FamilieKomödieAnimation

Tad und Sara sehen sich mit dem wohl bisher größten Abenteuer ihres gemeinsamen Lebens konfrontiert: Sie sind Eltern geworden. Ihr Tochter haben sie Olimpia getauft. Doch der Familienzuwachs sorgt nicht unbedingt überall für euphorischen Jubel. Momia zum Beispiel muss nun damit klarkommen, dass ausnahmsweise mal jemand anderes im Zentrum der Aufmerksamkeit steht. Doch das Leben geht natürlich weiter – und zwar im Urlaub. In London stöbert Sara doch tatsächlich die Wunderlampe aus „Tausendundeiner Nacht“ auf. Und Momia will damit am liebsten zurück in die Vergangenheit und zur eigenen Jugend reisen. Aber Zeitreisen lassen selten jeden Stein auf dem anderen...

Foto von Tad Griffith

Tad Griffith

Chiikawa

chiikawa-194916

The story follows the sometimes happy, sometimes sad, and a tad stressful daily life of "some sort of small, cute creature" (Nanka Chiisakute Kawaii Yatsu) known as Chiikawa. Chiikawa enjoys delicious food with bees and rabbits, toils hard every day for the rewards of work, and still maintains a smile.

Foto von Topher Grace

Topher Grace

Besetzung · Bekannt für Spider-Man 3, Interstellar, Die wilden Siebziger

Christopher John Grace (/ˈtoʊfər/ TOH-fər; geboren am 12. Juli 1978), bekannt unter seinem Künstlernamen Topher Grace, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Eric Forman in der Jugend-Sitcom Die wilden Siebziger (1998–2005) und als Eddie Brock / Venom in Sam Raimis Superheldenfilm Spider-Man 3 (2007). Außerdem spielte er Hauptrollen in dem Kriminaldrama Traffic – Macht des Kartells (2000), dem Drama Mona Lisas Lächeln (2003), den romantischen Komödien Win a Date with Tad Hamilton! (2004), Reine Chefsache (2004) und Valentinstag (2010) sowie im Actionfilm Predators (2010). Seitdem hatte er Nebenrollen in dem Science-Fiction-Film Interstellar (2014) und dem Kriminaldrama BlacKkKlansman (2018). Von 2021 bis 2023 spielte er die Hauptrolle in der ABC-Comedyserie Home Economics.

Foto von Moon Bloodgood

Moon Bloodgood

Moon Bloodgood (* 20. September 1975 in Anaheim, Kalifornien, als Korinna Moon Bloodgood) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bloodgood wurde als Tochter eines US-Amerikaners mit niederländisch-irischer Abstammung und einer südkoreanischen Mutter geboren. Ihr Vater war in Korea stationiert, wo er ihre Mutter kennenlernte. Bloodgood war als Jugendliche Cheerleader bei den Los Angeles Lakers. Bloodgood debütierte – nach ihrer Mitarbeit an einem Videospiel – 2002 in einer Folge der Fernsehserie Just Shoot Me – Redaktion durchgeknipst. In der Komödie Total verknallt in Tad Hamilton trat sie 2004 an der Seite von Kate Bosworth, Topher Grace und Josh Duhamel auf. Größere Rollen übernahm sie 2006 in dem Abenteuerfilm Antarctica – Gefangen im Eis, 2007 in dem Actionfilm Pathfinder – Fährte des Kriegers und 2009 in Terminator: Die Erlösung. Die Zeitschrift Maxim listete Bloodgood 2005, 2006, 2007, 2009 und 2010 unter den Hot 100. 2007 hatte Bloodgood eine der Hauptrollen in der kurzlebigen Serie Journeyman – Der Zeitspringer als Olivia „Livia“ Beale neben Kevin McKidd. In der Fernsehserie Burn Notice war sie in drei Folgen der dritten Staffel in einer wiederkehrenden Rolle zu sehen. Von Juni 2011 bis August 2015 war sie als Anne Glass in Steven Spielbergs Science-Fiction-Serie Falling Skies zu sehen. Bloodgood war seit August 2011 bis 2018 mit Grady Hall verheiratet. Zusammen haben sie zwei Kinder, eine Tochter (* 2012) und einen Sohn (* 2015).

Foto von Heidi Moneymaker

Heidi Moneymaker

Heidi Louise Moneymaker (* 9. Februar 1978 in Santa Rosa, Kalifornien) ist eine Stuntfrau. Moneymaker besuchte die UCLA. Als Leistungsturnerin nahm sie für die Schule an nationalen Wettbewerben der National Collegiate Athletic Association teil und gewann Goldmedaillen an Stufenbarren und Pauschenpferd. Sie trat als Stuntfrau in zahlreichen Filmen sowie Fernsehsendungen auf und doubelte verschiedene Schauspielerinnen wie etwa Drew Barrymore in 3 Engel für Charlie – Volle Power (2003), Rachel Bilson in O.C., California (ab 2003), Moon Bloodgood in Street Fighter: The Legend of Chun-Li (2009) und Scarlett Johansson in den Marvel-Filmen (seit 2010). Für ihr Wirken im 2009 erschienenen Actionfilm Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile. bekam sie 2010 einen Taurus Award in der Kategorie Bester Fahrzeugstunt, den sie sich mit Kenny Alexander, Troy Brown, Gene Hartline und Tad Griffith teilt. Für denselben Film erhielt sie ebenfalls eine Taurus Award Nominierung als Beste Stuntfrau. Im gleichen Jahr gewann sie zusammen mit zahlreichen Stuntkollegen in der Kategorie Bestes Stuntensemble den Screen Actors Guild Award für den Science-Fiction-Film Star Trek. 2013 bekam sie für den 2012 erschienenen Film Marvel’s The Avengers in der Kategorie Beste Kampfszene einen weiteren Taurus Award, diesmal zusammen mit Chick Bernhardt und Jeff Wolfe. Als Schauspielerin war Moneymaker 2006 in der Rolle der Cassidy Daniels in der Folge Freier Fall, der ersten Folge der dritten Staffel, von CSI: NY zu sehen. Für das 2008 erschienene Spiel Tomb Raider: Underworld stellte Moneymaker via Motion Capturing die Bewegungen der Titelheldin Lara Croft dar.

Foto von Ernst Jacobi

Ernst Jacobi

Ernst Jacobi war ein deutscher Theater- und Filmschauspieler sowie Hörspiel- und Synchronsprecher. Jacobi entdeckte schon früh seine Leidenschaft für das Schauspiel und begann seine künstlerische Laufbahn beim Rundfunk, wo er als 14-Jähriger Sprechrollen beim RIAS in Berlin-Schöneberg erhielt. Nach seinem Abitur absolvierte er ab 1951 eine dreijährige Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin und studierte anschließend bei Jacques Lecoq an der Stage d’éte sur le mime in Paris und London. Während seiner Schauspielausbildung erhielt Jacobi sein erstes Bühnenengagement am Berliner Hebbel-Theater und debütierte in Shakespeares Die lustigen Weiber von Windsor unter der Regie von Rudolf Noelte. Jacobi startete seine Fernsehkarriere Anfang der 1950er-Jahre mit Beginn der ersten Versuchsendungen und spielte Haupt- und Nebenrollen in Stücken wie Die glücklichen Tage (1953). Zum Film kam Ernst Jacobi Ende der 1950er-Jahre und trat anfangs mit kleineren Rollen in Kinofilmen wie Hans Quests musikalischer Komödie Die große Chance (1957) und Gerd Oswalds Krimi Am Tag, als der Regen kam (1959) in Erscheinung. In Volker Schlöndorffs Grass-Adaption Die Blechtrommel (1979) spielte er an der Seite von David Bennent, Mario Adorf und Berta Drews die Rolle des Gauleiters Löbsack. In den 1960er-Jahren konzentrierte Jacobi sich verstärkt auf seine Fernseharbeit und wirkte unter anderem in Literaturverfilmungen mit, darunter in Rolf Hädrichs Ost-West-Geschichte Nachruf auf Jürgen Trahnke (1962) sowie in Filmen wie Bauern, Bonzen und Bomben (1973) und Heinar Kipphardts Leben des schizophrenen Dichters Alexander März, in dem er 1975 die Titelrolle übernahm. Für seine Leistung wurde Ernst Jacobi im selben Jahr mit dem „Prix Italia“ gewürdigt. Im Jahr 1976 erhielt er für seine Interpretation des Alexander März von der Berliner Akademie der Künste den Kunstpreis Berlin. In Eberhard Fechners preisgekröntem Zweiteiler Tadellöser & Wolff war Jacobi 1975 in der Rolle des Autors der Romanvorlage Walter Kempowski zu sehen und kommentierte die Handlung als Erzähler aus dem Off. Im Jahr 1983 spielte Jacobi Jakob Fugger in dem TV-Mehrteiler Vom Webstuhl zur Weltmacht, der die Geschichte der Augsburger Handelsdynastie erzählt. Von März bis November 2011 verkörperte er die Rolle des Konstantin von Walden in der ARD-Telenovela Rote Rosen. Jacobi war in verschiedenen Hörbuch- und Hörspielproduktionen zu hören, z. B. Ken Folletts Die Säulen der Erde, Donna W. Cross’ Die Päpstin und als Herr Sellars in Otherland nach Tad Williams. Auch als Synchronsprecher war Jacobi tätig, so gab er z. B. Michael Moriarty als Sturmbannführer Erik Dorf in dem TV-Mehrteiler Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss seine Stimme. Er ist auch in einigen deutschen Fassungen von Disney-Filmen zu hören, etwa als die Titelfigur in Peter Pan (1953). Auch sprach er Christopher Lloyd als Doc Brown in Zurück in die Zukunft. Jacobi war in dem Film Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte (2009) als Erzähler zu hören. Jacobi starb im Juni 2022 im Alter von 88 Jahren in Wien. (Quelle: Wikipedia)