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Poster zu TOUGEN ANKI

TOUGEN ANKI

2025

MysteryAction & AdventureAnimation

Laut einer japanischen Legende hat der Krieger Momotarō, dank seiner unglaublichen Kraft, die Oni in die Flucht geschlagen. Doch es ist keine Legende – die Nachfahren von Momotarō kämpfen bis heute darum, die Oni auszurotten! Als Shiki erfährt, dass in seinen Adern das Blut der Oni fließt, ändert sich alles. Um zu überleben, muss er sich dem Momotarō-Clan stellen …

Poster zu Peaky Blinders - Gangs of Birmingham

Peaky Blinders - Gangs of Birmingham

2013

DramaKrimi

Eine berüchtigte Gang im Birmingham des Jahres 1919 wird von Tommy Shelby, einem toughen Bandenboss angeführt. Dieser will um jeden Preis in der Welt aufsteigen.

Foto von DMX

DMX

Earl Simmons, bekannt unter seinem Künstlernamen DMX, war ein US-amerikanischer Rapper, Songwriter und Schauspieler. Zu seinen Auszeichnungen zählen ein American Music Award, ein Billboard Music Award und sechs Grammy-Nominierungen. Er gilt als einflussreiche Figur der späten 1990er und frühen 2000er Jahre und als einer der ganz Großen des Hip-Hop. Seine Musik zeichnet sich durch seinen aggressiven Rap-Stil aus, dessen Texte von Hardcore-Themen bis hin zu Gebeten reichen. Seine gewalttätigen Texte trugen maßgeblich zur Popularisierung des Horrorcore-Genres bei.

Foto von Edward Andrews

Edward Andrews

Besetzung · Bekannt für Gremlins - Kleine Monster

Edward Andrews (9. Oktober 1914 – 8. März 1985) war ein US-amerikanischer Schauspieler und einer der bekanntesten Charakterdarsteller in Film und Fernsehen der 1950er- bis 1980er-Jahre. Sein strahlend weißes Haar, seine korpulente Statur und seine Hornbrille trugen zu den Rollen bei, die ihm angeboten wurden; er wurde häufig als mürrischer Chef, gerissener Geschäftsmann oder strenger Disziplinarvorgesetzter besetzt.

Foto von Cheryl Ladd

Cheryl Ladd

Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie, Las Vegas

Cheryl Ladd (geboren als Cheryl Jean Stoppelmoor; * 12. Juli 1951) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, bekannt für ihr vielseitiges Talent und ihre fesselnden Darbietungen. Mit ihrer strahlenden Schönheit, ihrem Charisma und ihrem bemerkenswerten schauspielerischen Können hat sie im Laufe ihrer Karriere sowohl im Fernsehen als auch im Film einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sie begann ihre Karriere als Sängerin, trat in Musikgruppen auf und tourte sogar mit legendären Künstlern wie den Righteous Brothers. Ladds musikalisches Talent und ihre mitreißende Bühnenpräsenz erregten die Aufmerksamkeit von Fernsehproduzenten und führten zu ihrer ersten bedeutenden Rolle. 1977 stieß sie als Kris Munroe zur Besetzung der Erfolgsserie „Drei Engel für Charlie“ hinzu und ersetzte Farrah Fawcett. Ihre Darstellung der intelligenten und findigen Detektivin brachte ihr breite Anerkennung ein und machte sie schnell zu einem bekannten Gesicht. Ladds Chemie mit ihren Kollegen und ihre Fähigkeit, actionreiche Szenen mit Momenten der Verletzlichkeit zu verbinden, trugen zum anhaltenden Erfolg der Serie bei. Sie blieb bis zum Serienende 1981 ein fester Bestandteil des Ensembles von „Drei Engel für Charlie“. Nach ihrem Erfolg bei „Drei Engel für Charlie“ erweiterte sie ihre Schauspielkarriere um diverse Rollen in Film und Fernsehen. Sie wirkte in zahlreichen Fernsehfilmen und Miniserien mit und stellte dabei ihre Vielseitigkeit als Schauspielerin unter Beweis. Zu ihren bekanntesten Fernsehrollen zählen Auftritte in „The Grace Kelly Story“ (1983), „A Death in California“ (1985) und „Perfect Little Angels“ (1998). Ladd wagte sich auch in Kinofilme wie „Purple Hearts“ (1984) und „Millennium“ (1989) vor. Neben der Schauspielerei verfolgte sie weiterhin ihre Leidenschaft für die Musik. Im Laufe ihrer Karriere veröffentlichte sie mehrere Alben, darunter „Cheryl Ladd“ (1978), „Dance Forever“ (1979) und „Take a Chance“ (1981). Ladds melodische Stimme und ihre mitreißenden Auftritte ermöglichten es ihr, auch über ihre Musik eine Verbindung zum Publikum herzustellen. Neben ihren künstlerischen Tätigkeiten engagiert sie sich für verschiedene wohltätige und humanitäre Zwecke. Sie unterstützt Organisationen, die sich der Krebsforschung, dem Kinderschutz und den Frauenrechten widmen, und nutzt ihre Bekanntheit, um das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen und einen positiven Beitrag zu leisten.

Foto von Morris Ankrum

Morris Ankrum

Morris Ankrum (geboren als Morris Nussbaum, 28. August 1896 – 2. September 1964) war ein US-amerikanischer Radio-, Fernseh- und Filmschauspieler. Bevor Nussbaum in den 1930er-Jahren bei Paramount Pictures unter Vertrag genommen wurde, hatte er seinen Nachnamen bereits in Ankrum geändert. Nach Vertragsabschluss mit dem Studio verwendete er zunächst den Namen „Stephen Morris“, bevor er ihn 1939 in Morris Ankrum änderte. Ankrums strenges Gesicht und seine markanten Gesichtszüge trugen dazu bei, dass er in Nebenrollen als standhafte Autoritätsfiguren besetzt wurde, darunter Wissenschaftler, Militärangehörige (insbesondere Offiziere), Richter und sogar Psychiater in über 150 Filmen, zumeist B-Movies. Eine seiner herausragendsten Rollen spielte er in Metro-Goldwyn-Mayers Produktion „Tennessee Johnson“ (1942), einem biografischen Film über Andrew Johnson, den 17. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Als Senator Jefferson Davis hält Ankrum eine bewegende Rede vor dem US-Senat anlässlich seines Rücktritts, um als erster – und einziger – Präsident der Konföderierten Staaten von Amerika deren Führung zu übernehmen. Ankrums Filmkarriere war umfangreich und erstreckte sich über 30 Jahre. Seine Rollen konzentrierten sich hauptsächlich auf Western und Science-Fiction-Filme. Ankrum wirkte in Western wie „Ride 'Em Cowboy“ (1942), „Vera Cruz“ (1942) an der Seite von Gary Cooper und Burt Lancaster, „Apache“ (1954) und „Cattle Queen of Montana“ (1954) mit Barbara Stanwyck und Ronald Reagan mit. Im Science-Fiction-Genre war er in „Rocketship X-M“ (1950), „Flug zum Mars“ (1951) als Marsianer, „Roter Planet Mars“ (1952) als US-Verteidigungsminister, dem Kultklassiker „Invasion vom Mars“ (1953) als Offizier der US-Armee und in „Die Erde gegen die fliegenden Untertassen“ (1956) als General zu sehen. 1957 spielte er einen Psychiater in dem Kult-Science-Fiction-Klassiker Kronos und hatte Rollen als Militäroffizier in Beginning of the End und The Giant Claw.

Foto von Davis Aguila

Davis Aguila

Der im Kampfeinsatz befindliche Marine-Veteran Davis Aguila stammt aus Cleveland, Ohio. Nach seinem Abschluss an der James Ford Rhodes High School trat er 2003 dem United States Marine Corps bei. Er war der 2. Marine Division zugeteilt und diente im 3. Bataillon des 8. Marineinfanterieregiments in Camp Lejeune, North Carolina. Anfang 2004 wurde er im Rahmen der Operation Secure Tomorrow nach Haiti verlegt, gefolgt von zwei weiteren Einsätzen im Irak. 2007 kehrte Davis zurück und diente weitere drei Jahre in der Reserve. Während dieser Zeit reiste er nach Quantico, Virginia, um Reservisten vor ihren Einsätzen in Konvoiformationen, Fahrzeug- und Personendurchsuchungen sowie SWAT-Taktiken auszubilden. Während seiner gesamten Dienstzeit trugen Davis' natürliche Talente dazu bei, den Zusammenhalt und die Motivation seiner Kameraden zu stärken. Mit seiner charismatischen und offenen Art hob er die Moral. Seine Fähigkeit, andere zu unterhalten, ermöglichte es ihm, seiner Einheit einen noch größeren Dienst zu erweisen. Nach seinem Ausscheiden aus dem Marine Corps im Jahr 2010 verfolgte Davis eine Karriere in der Unterhaltungsbranche. Vertreten durch die Talentagentur The Talent Group, ergatterte er 2011 seinen ersten regionalen Werbespot für Blue Cross Blue Shield of Western New York. Parallel dazu erkundete Davis weitere künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten und erhielt mehrere Theaterrollen. Seine erste Rolle spielte er als Manta Ray in „Akarui“, einem Stück von Jen Silverman unter der Regie von Raymond Bobgan. Zu Davis’ jüngsten Arbeiten zählen die Fernseh-Miniserie „T.R.A.C.E.: A Doctor Who Fan Film“, die Webserie „Greek Chronicles“, der Fernsehfilm „With This Ring“ sowie die Kinofilme „Captain America: The Winter Soldier“ und „The Tank“. Neben seiner Arbeit in der Werbung und im Filmbereich setzt er seine Theater- und darstellenden Künste fort.

Foto von Walter F. Parkes

Walter F. Parkes

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Die Insel, Gladiator, Men in Black

Walter F. Parkes (* 15. April 1951) ist ein US-amerikanischer Produzent, Drehbuchautor und Medienmanager. Er produzierte über 50 Filme, darunter die „Men in Black“-Reihe und „Minority Report“, und ist Mitbegründer und Co-Vorsitzender von Dreamscape Immersive. Parkes und seine Frau und Geschäftspartnerin, die Produzentin Laurie MacDonald, trugen maßgeblich zum Aufbau von DreamWorks bei. Parkes leitete dort die Filmsparte, und später wechselten die beiden zu Amblin Entertainment, wo Parkes als Präsident tätig war. Er wurde dreimal für den Oscar nominiert: erstmals als Regisseur und Produzent des Dokumentarfilms „The California Reich“ (1975), zweimal für das Drehbuch zu „WarGames“ und dreimal als Produzent von „Zeit des Erwachens“. Parkes und MacDonald gründeten 2010 die Produktionsfirma Parkes + Macdonald (P+M, P+M Image Nation) und arbeiteten an der Produktion einer Reihe von Filmen zusammen, darunter auch Filme, die von Amblin veröffentlicht wurden.

Foto von Bob Vila

Bob Vila

Bob Vila ist ein US-amerikanischer Fernsehmoderator und Experte für Hausrenovierungen, der vor allem als Pionier des Genres „Hausrenovierung im Fernsehen“ bekannt ist. Geboren 1946 in Miami, Florida, erlernte Vila das Handwerk von seinem Vater, der das Familienhaus in Eigenregie baute. Nach seinem Abschluss an der Miami Jackson High School studierte er Journalismus an der University of Florida und leistete anschließend seinen Dienst im Friedenscorps in Panama. Vila begann seine Fernsehkarriere 1979 als Moderator der bahnbrechenden PBS-Serie „This Old House“, nachdem er für seine Restaurierungsarbeiten an einem viktorianisch-italienischen Haus in Newton, Massachusetts, einen Preis gewonnen hatte. Sein sympathischer Stil und sein Fachwissen machten die Serie immens populär und trugen maßgeblich zum Erfolg ähnlicher Formate bei. 1989 verließ Vila „This Old House“ aufgrund von Interessenkonflikten mit Werbeverträgen und moderierte fortan „Bob Vila’s Home Again“ und später „Bob Vila“, mit denen er die Zuschauer weiterhin über Hausreparaturen und -renovierungen informierte und inspirierte. Neben seiner Fernsehtätigkeit hat Vila über ein Dutzend Bücher geschrieben, darunter einen Reiseführer zu historischen Häusern in Amerika. Er hatte mehrere Gastauftritte in Tim Allens Sitcom „Hör mal, wer da hämmert!“ und hat seine eigene Produktlinie fürs Haus entwickelt. Neben seiner Medienarbeit ist Vila für sein Engagement bei Organisationen wie Habitat for Humanity und der National Alliance to End Homelessness bekannt und hat an der Restaurierung von Ernest Hemingways Haus in Kuba mitgewirkt. Vila gilt weiterhin als hoch angesehener Verfechter von Handwerkskunst und Wohneigentum. 2022 wurde er mit einem Daytime Emmy für sein Lebenswerk ausgezeichnet und inspiriert auch heute noch neue Generationen dazu, stolz auf ihre Häuser und ihre Nachbarschaft zu sein.

Foto von Kristen Bell

Kristen Bell

Besetzung · Bekannt für Die Eiskönigin - Völlig unverfroren, Die Eiskönigin 2, Nobody Wants This

Kristen Bell (geboren am 18. Juli 1980 in Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die durch ihre Hauptrolle in der Fernsehserie Veronica Mars und ihre Nebenrolle als feuererzeugende Bösewichtin in der Serie Heroes bekannt wurde. Nach zahlreichen Bühnenerfahrungen als Kind und als Teenager in High-School-Musicals folgte für Kristen Bell eine Ausbildung an der renommierten Tisch School of Arts in New York. Im Jahre 2001 hatte Kristen Bell ihr erstes Engagement am Broadway im Musical The Adventures of Tom Sawyer. Bereits ein Jahr später spielte Kristen Bell in dem Arthur Miller-Stück Hexenjagd an der Seite von Stars wie Laura Linney und Liam Neeson. Ihre erste Hauptrolle in einem Spielfilm bekam Kristen Bell ebenfalls im Jahr 2001, an der Seite von Chris Rock. Nach vielen Auftritten in TV-Serien und weiteren Musicals gelang Kristen Bell 2004 schließlich, eine Rolle in einem Kinofilm zu ergattern: Im Thriller Spartan spielte sie neben Val Kilmer ein Entführungsopfer. Der Film brachte Kristen Bell schließlich die nötige Aufmerksamkeit, um ihren Karrieredurchbruch mit der Detektivserie Veronica Mars zu schaffen. Kristen Bell war zwar sieben Jahre älter, als es für die Hauptrolle der Veronica Mars gedacht war, jedoch war Kristen Bell die Rolle der toughen High-School-Detektivin wie auf den Leib geschrieben. Nach den erfolgreichen Fernsehauftritten bekam Kristen Bells Filmkarriere zusätzlichen Schwung. 2005 spielte sie eine Hauptrolle in dem Kiffer-Musical Kifferwahn. Weitere Rollen in Kinoproduktionen folgten im Jahre 2008 mit Fanboys, in dem StarWars-Nerds versuchen, ein Filmband von Episode 1 aus der George Lucas Ranch mitgehen zu lassen, 2010 folgte die Rolle der Bösewichtin an der Seite von Christina Aguilera im Musical Burlesque.

Foto von Robin Finck

Robin Finck

Robert John „Robin“ Finck (* 7. November 1971 in Park Ridge, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Gitarrist. Er wurde durch die Bands Nine Inch Nails und Guns N’ Roses bekannt. Finck wurde in Marietta, Georgia groß und spielte dort in unbekannten Bands. Im Jahre 1994 wurde er Tour-Mitglied (keine offizielle Namensnennung) bei Nine Inch Nails. Nach einigen Veröffentlichungen und Auftritten (darunter bei Woodstock II) verließ er die Band und trat der im Umbruch befindlichen Band Guns N’ Roses bei, um dort Slash zu ersetzen. Der Veröffentlichung von Oh My God, das in den USA im Jahre 1999 erschien, folgte 2001 eine Tour. 2004 trat Buckethead aus der Band aus, wodurch die Band erneut auseinanderzufallen drohte. Guns N’ Roses gingen im Jahr 2006 auf Tour, beendeten diese 2007 und gingen vorübergehend auseinander. Das Album Chinese Democracy erschien bis zu diesem Zeitpunkt nicht. 2008 begann Finck, wieder mit Nine Inch Nails zu touren. Im selben Jahr wurde das Guns-N’-Roses-Album Chinese Democracy veröffentlicht. Finck wurde hierbei nicht mehr offiziell als Bandmitglied bei Guns N’ Roses genannt.

Foto von Les Claypool

Les Claypool

Leslie Edward „Les“ Claypool (* 29. September 1963 in Richmond, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker. Er ist Bassist und Sänger der Rockband Primus. Claypool ist vor allem für sein E-Bass-Spiel bekannt. Er verwendet verschiedene Spielweisen, vor allem die Slap-Technik, die er weiterentwickelt hat, indem er Funk mit experimentellem Rock im Stile der Residents kombiniert. Neben dem E-Bass spielt er auch Kontrabass, Banjo und ein selbstgebautes Instrument namens Whamola, eine Variation des Waschwannenbasses. Außerdem sind seine nasale Stimme und seine phantasievollen Texte sehr charakteristisch. Claypool wuchs im Großraum San Francisco auf, wo er in seiner Jugend in verschiedenen Bands spielte. Dabei erlernte er verschiedene Stile, unter anderem Funk und Bluesrock. Er stellte sich damals bei Metallica vor (Kirk Hammett ist ein Schulfreund von ihm), die sich aber für Jason Newsted entschieden. Danach spielte er bei der Thrash-Metal-Band Blind Illusion, wo er Ler LaLonde kennenlernte. 1984 gründete er Primate, aus denen nach einiger Zeit Primus hervorging. Mit dieser Band begann er zu touren und konnte die ersten Alben aufnehmen. Den Durchbruch brachte das Album Pork Soda, das es in den USA in die Album-Top-Ten schaffte. In dieser Zeit richtete er auf einer Farm unweit San Franciscos ein Studio namens Rancho Relaxo ein, in dem er mit verschiedenen Musikern aufnahm. Neben seiner musikalischen Arbeit wirkte er auch an der kreativen Gestaltung der Plattencover und der zumeist animierten Videoclips von Primus mit. 1996 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum, das er aufgrund der Zusammenarbeit mit vielen anderen Musikern mit dem Beinamen Holy Mackerel versah. Seit 2000 beschäftigt er sich verstärkt mit Nebenprojekten. Diese Projekte entstehen in der Regel bei Jam-Sessions, was zur Folge hat, dass die Projekte meist kurzlebig sind oder aufgrund von Besetzungswechseln häufig umbenannt werden. Die bekanntesten Projekte sind Oysterhead mit dem ehemaligen Police-Schlagzeuger Stewart Copeland und dem Phish-Sänger und Leadgitarristen Trey Anastasio sowie Colonel Les Claypoolʼs Fearless Flying Frog Brigade. Bei letzteren arbeitete er mit weniger bekannten Musikern zusammen, die bei verschiedenen Nachfolgeprojekten jedoch immer wieder auftauchen. Als Gastmusiker trat er mit Künstlern und Bands wie Tom Waits, Buckethead, Limp Bizkit, Adrian Belew von King Crimson und bei Jerry Cantrell von Alice in Chains auf.

Foto von Kim Jong-tae

Kim Jong-tae

Besetzung · Bekannt für Colony, My Dearest

Kim Jong-tae (김종태) ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er wurde am 24. April 1975 in Südkorea geboren und ist für seine markanten Nebenrollen bekannt. Frühes Leben & Ausbildung Kim Jong-tae absolvierte eine Schauspielausbildung an der Korea National University of Arts. Vor seiner größeren Bekanntheit im Fernsehen sammelte er Erfahrungen auf der Theaterbühne. Die intensive Bühnenarbeit prägte seine kontrollierte Körpersprache, seine präzise Aussprache und seine Fähigkeit, auch komplexe Figuren glaubwürdig darzustellen. Über seine Kindheit und sein familiäres Umfeld sind öffentlich nur wenige gesicherte Einzelheiten bekannt. Karrierestart & Durchbruch Seit den 2000er-Jahren arbeitet Kim Jong-tae als Theater-, Film- und Fernsehschauspieler. 2019 spielte er in Black Money. 2020 folgten Auftritte in The World of the Married, Dr. Romantic 2 und The King: Eternal Monarch. 2021 war er in Sisyphus: The Myth und The Veil zu sehen. 2022 erlangte er größere internationale Bekanntheit als Jin Seon-mu in All of Us Are Dead. 2023 verkörperte er König Injo in My Dearest. Das künstlerische Werk Kim Jong-tae ist ein Charakterdarsteller mit einem breiten Repertoire. Er spielt häufig Autoritätspersonen, Militärangehörige und Figuren in gesellschaftlichen Konflikten. Sein präzises Spiel verleiht auch kleineren Rollen Nachdruck. Auszeichnungen & Erfolge 2023 erhielt er bei den MBC Drama Awards den Best Character Award für My Dearest. Seine Auftritte in international verbreiteten koreanischen Serien trugen dazu bei, seine Bekanntheit über Südkorea hinaus zu steigern. Privatleben & Engagement Kim Jong-tae hält sein Privatleben weitgehend geheim. Über Partnerschaft, Kinder und gesellschaftliches Engagement sind keine ausreichend gesicherten Einzelheiten öffentlich dokumentiert. Im Vordergrund steht seine Arbeit als Schauspieler. Wirkung & Nachwirkung Mit eindringlichen Nebenrollen trägt Kim Jong-tae zum Erfolg südkoreanischer Film- und Fernsehproduktionen bei. Besonders All of Us Are Dead und My Dearest machten ihn einem internationalen Publikum bekannt. Filmografie: Serien: (2026) Our Sticky Love; (2026) Notes from the Last Row; (2026) Reborn Rookie; (2026) My Royal Nemesis; (2026) Filing for Love; (2026) The Art of Sarah; (2025–2026) Villains; (2025) Spring of Youth; (2025) The Art of Negotiation; (2024–2025) The Tale of Lady Ok; (2024) The Frog; (2024) The Midnight Romance in Hagwon; (2023) Daily Dose of Sunshine; (2023) Song of the Bandits; (2023) My Dearest; (2023) Delightfully Deceitful; (2023) Race; (2023) Joseon Attorney: A Morality; (2022) Mental Coach Jegal; (2022) Why Her?; (2022) From Now On, Showtime!; (2022) All of Us Are Dead; (2022) Forecasting Love and Weather; (2021) The Veil; (2021) Sisyphus: The Myth; (2020) The World of the Married; (2020) Dr. Romantic 2; (2020) The King: Eternal Monarch; (2020) Do You Like Brahms?; (2019) One Spring Night; (2018) Something in the Rain; (2017) Defendant; (2015) Heard It Through the Grapevine; (2013) The End of the World; Filme: (2026) Colony; (2025) HI-FIVE; (2022) Through My Midwinter; (2022) Hit Man; (2021) Short Bus: Bad Dream; (2020) King of Prison; (2020) My Son; (2020) Old Kimchi; (2019) Birthday; (2019) Sadness; (2019) Black Money; (2006) Three Fellas; (2006) The Bad Utterances; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Jean-Paul Gaultier

Jean-Paul Gaultier

Costume Design · Bekannt für Le Cinquième Élément

Jean-Paul Gaultier wurde in Arcueil, Frankreich, geboren. Er besuchte die École Communale, das Collège d’Enseignement und das Lycée d’Arcueil. Im Alter von 17 Jahren sandte er seine Entwurfsskizzen an den Pariser Designer Pierre Cardin. Cardin erkannte sein Talent und bot ihm eine Stelle als Designassistent an; Gaultier arbeitete zwei Jahre lang für ihn. Anschließend war Gaultier für die Couture-Häuser von Jacques Esterel, Jean Patou, Angelo Tarlazzi und Michael Goma tätig. 1976 startete Gaultier seine Karriere unter seinem eigenen Label für das Unternehmen Mayagor, während er gleichzeitig freiberuflich Prêt-à-porter-Mode aus Pelz, Bademode und Lederbekleidung entwarf. 1978 präsentierte Gaultier seine erste Kollektion. 1982 gründete er mit der finanziellen Unterstützung des japanischen Konsortiums Kashiyama sein eigenes Unternehmen. In den 1980er Jahren war er als Designer bekannt, der breite Schultern und schmale Hüften betonte. Vor allem aber ist er für seine Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen bekannt; seine Kollektionen zeigten Männer in Röcken und Frauen, die Unterwäsche als Oberbekleidung trugen. 1987 erhielt Gaultier die begehrte Auszeichnung als französischer Designer des Jahres. 1997 präsentierte er seine erste Haute-Couture-Kollektion. Zwei Jahre später, 1999, konnte er dank der finanziellen Unterstützung von Maison Hermès seinen Bekanntheitsgrad und seinen Vertrieb ausbauen, indem er ein Netz von Boutiquen unter seinem Namen etablierte. Im Jahr 2003 wurde er zum Kreativdirektor bei Hermès ernannt. 2004 lancierte er eine junge Denim- und Sportswear-Linie. Im Jahr 2000 brachte BPI Gaultiers Duft „Fragile“ auf den Markt; die Verpackung zeigte eine winzige Figur, die in Gaultiers Couture-Mode gekleidet war. Parallel dazu erweiterte der Designer sein Portfolio an Lizenzpartnern um Unternehmen wie Wolford, einen österreichischen Hersteller von Luxusstrumpfwaren. Gaultier entwarf zudem Kostüme für Filme von Peter Greenaway, Jean-Pierre Jeunet, Pedro Almodóvar und Luc Besson. Er entwarf Bühnenkostüme für Madonna (darunter den berühmten Kegel-BH) sowie für die Tänzerin und Choreografin Régine Chopin. Gaultiers jüngste Innovation ist eine Make-up-Linie für Männer, mit der er 2004 Pionierarbeit leistete. Zudem brachte er 2006 eine Brillenkollektion auf den Markt.

Foto von Bill Elliott

Bill Elliott

Gordon Elliott war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Ab 1925 erhielt er gelegentlich Statistenrollen. Er nahm Unterricht am Pasadena Playhouse und spielte dort einige Bühnenrollen. 1927 drehte er seinen ersten Western, „The Arizona Wildcat“, in dem er seine erste Hauptrolle spielte. Es folgten mehrere Nebenrollen, und er nannte sich fortan Gordon Elliott. Mit dem Übergang der Studios zum Tonfilm rutschte er jedoch wieder in Statistenrollen und kleinere Nebenrollen ab, wie beispielsweise 1929 in „Broadway Scandals“. In den folgenden acht Jahren wirkte er in über hundert Filmen verschiedener Studios mit, jedoch fast immer in ungenannten Statistenrollen. Elliott machte in einigen kleineren B-Western auf sich aufmerksam, so sehr, dass Columbia Pictures ihm die Titelrolle in der Serie „Die großen Abenteuer von Wild Bill Hickok“ (1938) anbot. Die Serie war so erfolgreich und Elliott so sympathisch, dass Columbia ihn zum Star seiner eigenen Westernreihe beförderte und damit Columbias zweitgrößten Cowboy-Star Robert „Tex“ Allen ersetzte. Fortan war Gordon Elliott als Bill Elliott bekannt. Innerhalb von zwei Jahren zählte er zu den zehn besten Westernstars des Motion Picture Herald, wo er die nächsten 15 Jahre verbleiben sollte. 1943 unterschrieb Elliott einen Vertrag mit Republic Pictures, die ihn in einer Reihe von Western an der Seite von George „Gabby“ Hayes besetzten. Der erste dieser Filme, „Calling Wild Bill Elliott“, gab Elliott den Namen, unter dem er am bekanntesten werden und unter dem er fast ausschließlich für den Rest seiner Karriere auftreten sollte. Nach mehreren Filmen, in denen sowohl Schauspieler als auch seine Figur den Namen Wild Bill Elliott trugen, übernahm er die Rolle, für die er am bekanntesten werden sollte: Red Ryder in einer sechzehnteiligen Filmreihe über den berühmten Comic-Cowboy und seinen jungen indianischen Begleiter Little Beaver (in Elliotts Filmen gespielt von Bobby Blake). Elliott verkörperte die Rolle nur zwei Jahre lang, doch sie sollte für immer mit ihr in Verbindung gebracht werden. Elliotts Markenzeichen waren zwei Revolver, die er mit dem Griff nach vorn im Holster trug. Elliotts Karriere erlebte während und nach den Red-Ryder-Filmen einen Aufschwung, und er drehte bis in die frühen 1950er-Jahre hinein B-Western.

Foto von He Hongshan

He Hongshan

Besetzung · Bekannt für Shadow Punisher

He Hongshan, auch Viva Ho oder He Hong-Shan, wurde am 10. April 1987 in Chongqing, China, geboren. Sie ist Schauspielerin, Fotografin und Model. Frühes Leben & Ausbildung Sie wuchs in Chongqing auf und studierte Darstellende Kunst am Chongqing College of Humanities, Science and Technology. Vor dem Einstieg ins Fernsehen arbeitete sie als Fotomodell und sammelte Kameraerfahrung. Karrierestart & Durchbruch 2007 nahm sie an der Talentshow My Show teil; 2008 gab sie mit Ah Qiang in the Street ihr Schauspieldebüt. Nach frühen Fernsehrollen in What a Big Tree (2009) und The Doctors (2010) gelang ihr 2014 mit Fang Hui in Back in Time der Durchbruch. 2018 gewann sie als Bai Ruiji in Ruyi's Royal Love in the Palace zusätzliche Aufmerksamkeit; 2019 spielte sie die Hauptrolle in Legend of the Phoenix. Das künstlerische Werk Ihr Repertoire umfasst Jugend- und Liebesdramen, historische Kostümserien und Wuxia-Stoffe. Sie spielt sowohl empathische Figuren als auch Rivalinnen und moralisch ambivalente Charaktere. Bekannt sind unter anderem Bai Ruiji, Ye Ningzhi und Qiao Lianfang. Neben der Schauspielerei arbeitet sie als Fotografin. Auszeichnungen & Erfolge Ruyi's Royal Love in the Palace (2018), Legend of the Phoenix (2019), The Sword and the Brocade (2021), Sweet Games (2023) und The Double (2024) trugen zu ihrer Bekanntheit bei. Bedeutende individuelle Schauspielpreise sind nicht verlässlich dokumentiert. Privatleben & Engagement He Hongshan schützt ihre Privatsphäre. Verlässliche öffentliche Angaben zu Ehe, Partner oder Kindern liegen nicht vor. Fotografie ist ein bekanntes persönliches Interessengebiet; ein umfassendes öffentliches Engagement für bestimmte Organisationen ist nicht dokumentiert. Wirkung & Nachwirkung Durch zahlreiche Serienrollen hat sie sich im chinesischen Fernsehgeschäft etabliert. Ihre Wandlungsfähigkeit zeigt sich besonders in historischen Dramen und in Rollen zwischen Verletzlichkeit und strategischem Handeln. Filmografie: Serien: (2026) Shadow Punisher; (2026) Tang Dynasty Occult Mysteries; (2026) The Moon Rises Above the Sea; (2025) The Glory; (2025) The Prisoner of Beauty; (2025) Serendipity; (2024) The Double; (2024) Marriage Strategy; (2024) Winter Solstice; (2023) Story of Qinglian; (2023) Never Too Late; (2023) The Legend of Zhuohua; (2023) Sweet Games; (2022) I Am a Superstar; (2021) Jun Jiu Ling; (2021) Demi-Gods and Semi-Devils; (2021) The Sword and the Brocade; Filme: (2017) The Liquidator; (2016) Easy Life; (2013) Wild Strawberry; (2013) Ink-Colored Youth; (2013) Eat; (2012) Decrepit Dream; (2012) I Phone You; (KI-generiert, Oktober 2026)